Der Magistrat im Römer hat es der inzwischen unter Betrugs- und Korruptionsverdacht stehenden ehemaligen AWO-Führung in Frankfurt sträflich leicht gemacht, durch die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen viele Millionen Steuergelder zu kassieren.

Von WOLFGANG HÜBNER | In der Frankfurter AWO-Affäre liegen nun erste konkrete Zahlen über das Ausmaß der mutmaßlichen Veruntreuung öffentlicher Gelder vor. Der folgende Text wurde von der parteifreien Wählergruppe „Bürger Für Frankfurt – BFF“ erarbeitet, für die ich viele Jahre Stadtverordneter war. Der Inhalt des Textes sollte eine scharfe Warnung für alle sein, die in Anbetracht der Bilder von der griechisch-türkischen Grenze und den Lagern in Griechenland immer noch dazu neigen, größere Kontingente von Sozialasylanten in Deutschland aufzunehmen. Das wäre nicht nur politisch und im Zeichen des Corona-Virus auch gesundheitlich verantwortungslos, sondern finanziell eine Multimillionenschädigung der arbeitenden und steuerzahlenden Menschen in Deutschland.

Wenn es noch Ungewissheiten hinsichtlich der Umstände gegeben haben sollte, wie sich die ehemalige Frankfurter Führung der AWO etliche Millionen Steuergelder unter den Nagel reißen konnte, sind diese Ungewissheiten nunmehr nicht mehr angebracht. Denn bereits die ersten Antworten des Magistrats auf die inzwischen enorme Zahl an Fragen der oppositionellen Fraktionen im Römer könnten eindeutiger nicht sein: Das Flüchtlingsgeschäft in den Jahren 2016 bis 2018 war für die AWO-Abzocker die ideale Gelddruckmaschine – freundlich zur Verfügung gestellt vom Römer-Magistrat aus CDU, SPD und Grünen.

Um Beispiele aus den vorliegenden Magistratsberichten zu nennen: Am 14.7.2016 wurde zwischen der AWO und dem Magistrat ein Verpflegungssatz von 17,90 Euro pro Person und Tag für Flüchtlinge in der AWO-Unterkunft vereinbart. Das ergibt pro Person in einem Monat mit 30 Tagen 537 Euro. Der Regelsatz für Empfänger von Hartz IV beträgt aktuell nur 432 Euro, 2016 lag er noch niedriger. Folglich bekam die AWO von der Stadt allein für die Verpflegung jedes einzelnen Flüchtlings über 100 Euro mehr als ein Hartz IV-Empfänger  im ganzen Monat! Insgesamt zahlte der Magistrat der AWO für die Verpflegung der in der AWO- Unterkunft Gutleutstraße 298 versorgten Personen insgesamt mehr als 3,3 Millionen Euro, offenbar ohne jede Kontrolle, ob diese Gelder auch für Verpflegung verwendet wurden.

Für Personalkosten der AWO in der betreffenden Unterkunft wurden nach Angaben des Magistrats über 2,1 Millionen Euro aufgewendet. Ausgerechnet die Angaben der AWO zum eingestellten Personal dienten entscheidend mit zur Berechnung dieser Kosten. Es gibt keinen Hinweis, ob und wie diese Angaben je überprüft wurden. Für die Reinigung der Unterkunft zahlte der Magistrat für 2017 und 2018 je 155.000 Euro. Ursprünglich hatte die AWO pro Jahr sogar 250.000 Euro gefordert!

Die wohl profitabelste Gelddruckmaschine der AWO-Abzocker waren die geforderten und vom Magistrat bezahlten rund 6,7 Millionen Euro für den Sicherheitsdienst in der Unterkunft, kassiert vom AWO-Tochterunternehmen „Protect gGmbH“.  Nicht nur die Höhe der Einnahme für die AWO-Tochter ist aufschlussreich: Der Umsatz war auch noch steuerfrei! Denn das g von gGmbH steht für Gemeinnützigkeit – bundesweit übrigens einmalig für einen Sicherheitsdienst.

Die von der AWO in Rechnung gestellten Betriebskosten der Unterkunft für die Monate Januar bis Juni 2017 in Höhe von rund 6,6 Millionen Euro wurden vom Magistrat offenbar anstandslos beglichen. Sie beruhten aber nach dessen eigenen Angaben offensichtlich allein auf der Kostenkalkulation der AWO! Vorsichtig geschätzt haben Bau und Unterhalt der AWO-Flüchtlingsunterkunft für die Steuerzahler eine zweistellige Millionensumme verursacht, die vom Magistrat der AWO gezahlt wurden.

Nur 2,4 Millionen Euro konnte der Magistrat im Rahmen des Aufhebungsvertrages mit der AWO Ende 2018 verrechnen bzw. nicht anerkennen. Das dürften nicht viel mehr als zehn Prozent der Gesamtzahlungen und für die AWO-Abzocker gut verschmerzbar gewesen sein. Da bislang viele Fragen nicht beantwortet sind, dürften künftige Erkenntnisse aus dieser speziellen Geschäftsbeziehung zwischen AWO und Magistrat noch für weitere unangenehme Überraschungen sorgen.

Doch schon jetzt ist gewiss: Der Magistrat im Römer hat es der inzwischen unter Betrugs- und Korruptionsverdacht stehenden ehemaligen AWO-Führung in Frankfurt sträflich leicht gemacht, durch die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen viele Millionen Steuergelder zu kassieren. Wo diese Millionen wirklich hingeflossen sind, wird – falls überhaupt möglich – noch juristisch zu klären sein.

Der Umgang des Magistrats mit öffentlichen Finanzen ist allerdings ein Fall, der nicht nur einschneidende politische Konsequenzen haben muss: Dieser Umgang könnte auch den § 266 des Strafgesetzbuches über den Tatbestand der Untreue berühren. Denn solcher  Umgang  mit dem Geld wie Vertrauen der arbeitenden und steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürgern ist auch ein Fall von Untreue!

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74 KOMMENTARE

  1. „Arbeiterwohlfahrt“ nennen sich die Halunken! Es hat mit beiden Begriffen nichts zu tun.
    Zumachen den ganzen Klüngel und die Verantwortlichen in den Knast!
    Basta!

  2. JEDER ÖFFNET ALLE TÜREN!

    OT
    CORONA

    In Italien sind nun fast 6.000 Infizierte!
    Norditalien wird abgeriegelt.
    Wo kommen die plötzlich alle her?

    Die Infizierten kommen offenbar über den Iran nach Italien, denn im IRAN sind über 4.000 Infizierte, wohingegen die Zahlen in China in den Provinzen abnehmen außer in Hubei/Mainland China über 19.000 Infizierte zu finden sind. Ebenso in Korea 7.000 Infizierte.

    Die Italiener dürfen die IRANFLÜGE nicht mehr ins Land lassen, die Iraner nicht mehr ins Land lassen, auch nicht im Transit!

    Interactive Corona map
    https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

  3. Schätze mal in der AWO protect gGmbH arbeiten dann etliche der ANTIFA Schläger aus dem JUSO Bereich, GRÜNE Jugend oder ANTIFA-Dauerstudenten.

  4. Aber wenn man von „Hilfsindustrie“ spricht, tut man Hass sagen und nahtsi sprechen….
    :mrgreen:

    Benennt die AWO am besten gleich bundesweit um, in SBWO, Salonbolschewiken-Wohlfahrt.

  5. Und bei den „Liebe Deinen Nächsten“- Kirchen wird der Geldfluss in den Fremdenbetüddelungsabteilungen ähnlich gestaltet sein.
    Selbstloses Helfen für Gotteslohn halt.

    Und ich dachte, deren Gott heisst Jahwe und nicht Mammon.

  6. Tja, was glaubt der geneigte Leser denn,
    wieso es den Flüchtlingshype gibt.
    Aus Erfahrung und Lebensalter,weiss ich,daß
    für die sogenannte Menschlichkeit,kein Politiker,
    kein Funktionär,seinen platt gesessenen Hintern,
    auch nur einen Millimeter heben würde.
    Der ganze Flüchtslingskram,ist eine Gelddruckmaschine,
    ohne Gleichen,es wird sich an den Steuergeldern gelabt,
    bis man platzt.
    Alles andere,ist für mich der Glaube an den Weihnachtsmann,
    allerdings,es gibt genügend Gutmenschen und naive Idioten,die an
    den hären Zweck glauben.
    Unterstützt wird dieses System,von den Lügenmedien,die auch
    davon profitieren,und sehr bald aus dem Zwangsgebührentopf,gepampert
    werden,weil, sie sind wichtig für dieses System der Abzocker und Gewinnler,
    es muss alles so weitergehen,wie bisher.
    Es gibt noch soviel zu verdienen!

  7. Was ist eigentlich aus dem AWO Skandal in Frankfurt geworden?

    Ist da irgendeiner dieser SPD Betrüger strafrechtlich belangt oder gefeuert worden? Im roten Frankfurt wohl kaum. Die SPD Mafia um OB Feldmann bedient sich schamlos weiter an fremdem Geld.

  8. Staatsknete abgreifen und umverteilen!

    Tim Fürup, Kreisverbandssprecher der sozial-sozialen Linkspartei-SED
    Freundschaft, Rotfront!

  9. Und wenn dieses Gesindel sich den Arsch vergoldet hat und mit fetter Pension aus der eigenen Villa herauswinkt, wird es einen vom Pferd erzählen von wegen „man sei schließlich Leistungsträger gewesen und das stünde einem zu“ – und für die Flaschensammler gibt es nur Hohn und Spott, nichts mehr von wegen Hilfsbereitschaft. In China würden solche wohl entweder im Arbeitslager enden oder einen Kopf verkürzt werden.

  10. „Arbeiterwohlfahrt“ war schon immer ein SPD Verein für Abzocke, in der sich die „Genossen“ schamlos die eigenen Taschen füllten und schöne Reisen auf Kosten anderer unternahmen.
    „Wohlfahrt“ gibts da nur für die SPD Bonzen, nicht für Arbeiter. AWO ist sowas wie DDR im Kleinen.

  11. Heisenberg73 8. März 2020 at 14:24

    Was ist eigentlich aus dem AWO Skandal in Frankfurt geworden?

    Ist da irgendeiner dieser SPD Betrüger strafrechtlich belangt oder gefeuert worden? Im roten Frankfurt wohl kaum. Die SPD Mafia um OB Feldmann bedient sich schamlos weiter an fremdem Geld.
    ————-
    Wird nicht viel passieren; er und seine Frau gehören unantastbaren, gehätschelten Minderheiten an.

  12. Wer glaubt, dass Frankfurt ein Einzelfall wäre, der glaubt ganz sicher auch an den Osterhasen, der die bunten Eier legt!
    AWO & SPD die Abkassierer des Herrn, keiner schaut hin, keiner kontrolliert, aber alle zahlen gerne!

  13. Wenn ich nur halb so häßlich wie unsere Zonenmastgans wäre, hätte ich mich schon längst einschläfern gelassen! 🙁

  14. dr.ngome
    8. März 2020 at 14:56
    Wer braucht eine „Arbeiterwohlfahrt“?
    ++++

    Die Arbeiter bestimmt nicht!

    Die müssen nämlich arbeiten! 🙁

  15. OB Feldmann (verheiratet mit einer Türkin) hat der jüdischen Gemeinschaft einen Bärendienst
    geleistet. Auch seine unstillbare Raffgier nährt Antisemitismus.

  16. nicht die mama 8. März 2020 at 14:18
    Und bei den „Liebe Deinen Nächsten“- Kirchen wird der Geldfluss in den Fremdenbetüddelungsabteilungen ähnlich gestaltet sein. …
    ————

    „durch die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen viele Millionen Steuergelder zu kassieren.“

    Die Kirchen haben, um den Nachschub für ihr einträgliches Geschäft nicht zu gefährden, eigens ein Schlepperschiff gekauft. Der Trick ist, pro betreutem Einwanderer mehr Tagesgeld zu bekommen, als dann für sie ausgegeben wird.

    Das kenne ich schon von früher, wo es mit den von Kirchen und privaten Unternehmern unterhaltenen Altersheimen so ging. Einen dieser Berliner Unternehmer, inzwischen verstorben, seine Familie war unter den 500 reichsten Deutschlands, kannte ich persönlich. Der verklickerte mir das mal nach einigen Gläsern Wein und feixte sich einen.

  17. Niemand traut sich, den jüdischen OB Feldmann in den Knast zu stecken.
    Dann gibt’s was mit der Antisemitismus-Keule!

  18. Riesenzoff bei CDUCSU-Gipfeltreffen wegen „Flüchtlinge“:

    Brinkhaus schreit Seehofer an: Die Leute wollen keine „Flüchtlinge“

    Soviel zum Thema, Seehofer ist ein konservativer Hoffnungsträger. Alles Blödsinn, Seehofer hat uns seit Jahren verarscht.

    Hoffentlich fliegt jetzt der Merkel ihr sozialistischer Parteieneinheitsfrontsauladen in Berlin um die Ohren.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/streit-um-fluechtlingsaufnahme-ihr-habt-nichts-gelernt-brinkhaus-bruellt-seehofer-bei-unionstreffen-an_id_11746303.html?fbc=fb-shares

  19. Ein altbekanntes und fast nicht lösbares Problem:

    Wer soll denn die Veruntreuung der Gelder überhaupt kontrollieren? Von den Politikern ist doch praktisch niemand in der Lage, auch nur einen Imbissstand wirtschaftlich erfolgreich zu betreiben.

    Und Wirtschaftsprüfer zu beauftragen? Damit wird nur die völlige Unfähigkeit, so etwas selber zu machen, offengelegt.

    Wir haben leider viel zu viele Leute, die außer von Politik von nichts Ahnung haben. Wobei Frau Dr Merkel nicht mal Politik kann. Oder erkennt irgendjemand in den jetzigen Zustand Deutschlands, dass wir in den letzten 15 Jahren eine politisch kluge Führung hatten?

  20. Arbeiterwohlfahrt beziehst sich wohl am meisten darauf, dass der Arbeiter die Wohlfahrt für die Funktionäre und deren Geschäfte bezahlt.

  21. Natürlich hat das keine Folgen. Die Täter von AWO und beteiligten Parteien wird niemand bestraft. In den Medien werden solche Vorgänge verschleiert oder verändert.

  22. Ein Hotelbetrieb in der Altstadt von Rothenburg bemühte sich 2018 intensiv um die Integration eines Asyltouristen, gab ihm Arbeit und Wohnung. Ein Dreivierteljahr ging alles gut. Dann fingen die Probleme an. Der Arbeitgeber schmiss ihn raus. In der Unterkunft in Leuzenbronn randalierte der junge Barbar. Mittlerweile soll er sich nach England abgesetzt haben. „Einem Menschen kann man nicht in den Kopf schauen“, sagt Gudrun Knoll-Schäfer vom Asylkreis Rothenburg, „wir haben aus den vergangenen Erfahrungen dazu gelernt.“
    Dazu gelernt? Von wegen. CDU-Bürgermeister Stephan Neher hat die Stadt dem „Seebrücke“-Bündnis ausgeliefert und für ihn ist grundsätzlich der Weg einer einheitlichen europäischen Lösung der richtige. Das müssen Deutsche auch mit aller Kraft unternehmen und in die Köpfe tausender Barbaren schauen. Die schaffen das. Seit 2015 ist aber auch einige Zeit vergangen, in der man daran hätte arbeiten können, dass nun auch andere europäische Staaten sich genötigt sähen, asyltouristischen Invasoren aufzunehmen.
    Wohl unheilbare Unbedarftheit. Die Ansteckungsgefahr für das Prantlsche Willkommensvirus ist in Polen oder Ungarn gleich Null.
    https://taz.de/Buergermeister-ueber-Aufnahme-Gefluechteter/!5669875/

  23. Welche Krankheiten werden die demnächst hier hereinströmenden XXX als Begrüßungsgeschenke
    in ihren Mülltüten mitbringen?
    Ebola, Pest, Keuchhusten, TBC, Dengue, Hepatitis, Würmer, Krätze??
    Und was ist mit CORONA?

  24. Auch hier Etikettenschwindel, mit Begriffen hält man es in dieser Supermarktrepublik ja nicht so genau: Arbeiter!-Wohlfahrt!
    Was ich bei diesem aufschlussreichen Bericht noch vermisse: Ohne Registrierung bei der AWO kann man also davon ausgehen, dass die „Arbeiter“ Klienten der Organisation auch noch bei der Stadt für ihren Unterhalt vorstellig werden durften ohne die Quelle AWO zu benennen?

  25. Die AWO ist ein linker Verein, nach eigenem Bekenntnis dem „Demokratischen Sozialismus“ verpflichtet. Der alltägliche Geschäftsbetrieb bei denen verläuft aber mehr kapitalistisch, denn allein an den riesigen Einwandererströmen nach Deutschland verdienen die sich eine goldene Nase. Diese Firma hat fast so viele Mitarbeiter wie Mitglieder, was schonmal beweist, das die Genossen sich noch aus anderen Finanzquellen großzügig bedienen müssen. – Jetzt soll ausgerechnet die SPD-Oma Däubler-Gmelin den Frankfurter AWO-Sumpf trockenlegen! Heilige Einfalt, das läuft dann wahrscheinlich nach dem Motto: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!

  26. Drehhofer hatte mit seinen ersten Kommentaren vollkommen recht: „Mutter aller Probleme“ und „Asylindustrie“. Warum und wie er in Berlin auf links gedreht wurde, wird ein Geheimnis bleiben.

  27. Hat schon mal jemand was von CORONA-Infektion bei Türken und Kuffnucken an der griechischen Grenze gehört/gelesen?

  28. Ah, sind also, „Fachkräfte“ liebhaber.. Na denn. Bei uns haben sie 2 öffentliche Parkplätze als „Privat AWO“ deklariert. Muss mal nächste Woche Bilder von machen und nett bei Ordnungsamt anfragen, ob das rechtens war.

    Die Parkplätze dort waren schon immer öffentlich.
    Und da ich jetzt weiß, was das für welche sind:“AWO fordert: Rettet das Recht auf Asyl“ , sprich das Recht auf vergewaltigung einer x-beliebigen, das Recht mit mehreren Ident. massig Kohle zu scheffeln, das Recht das eigene „Recht“ mit dem Messer durchzusetzen, hoffe ich, sie haben es wirklich und zu unrecht angemalt und bekommen Stress mit dem OA. 🙂

  29. Marnix 8. März 2020 at 15:23

    „Einem Menschen kann man nicht in den Kopf schauen“, sagt Gudrun Knoll-Schäfer vom Asylkreis Rothenburg

    Nicht unbedingt, aber man kann bei einem Menschen in den Ausweis schauen und wenn da als Herkunft ein Kültürbereich steht, wo man anderen Menschen das Ährchen mit Blicken nehmen kann und wo wegen eines kaputtgeguckten Ährchens andere Menschen erschlagen, erstochen, totgetreten oder Clankriege vom Zaun gebrochen werden, dann lässt das in einer tatsächlich antirassistischen Gesellschaft durchaus gewisse Schlüsse auf das künftige Verhalten des Probanden zu.

    Aber diese Im-Kreis-Denker in den Asylkreisen sind leider sehr oft Rassisten, die den Fremden überhöhen und in ihm etwas sehen, was er nicht ist.

  30. BePe 8. März 2020 at 15:15
    Riesenzoff bei CDUCSU-Gipfeltreffen wegen „Flüchtlinge“:

    Brinkhaus schreit Seehofer an: Die Leute wollen keine „Flüchtlinge“

    Soviel zum Thema, Seehofer ist ein konservativer Hoffnungsträger. Alles Blödsinn, Seehofer hat uns seit Jahren verarscht.

    Hoffentlich fliegt jetzt der Merkel ihr sozialistischer Parteieneinheitsfrontsauladen in Berlin um die Ohren.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/streit-um-fluechtlingsaufnahme-ihr-habt-nichts-gelernt-brinkhaus-bruellt-seehofer-bei-unionstreffen-an_id_11746303.html?fbc=fb-shares
    ————-
    Gibt es doch noch einen Funken Hoffnung in der CDU?

  31. *** Muss mal nächste Woche Bilder von machen und nett bei Ordnungsamt anfragen, ob das rechtens war.***

    Problem ist, die AWO hat traditionell gute Beziehungen in die Ordnungsämter….

  32. Der Saarländische Innenminister Bouillon glaubt nicht an einer Wiederholung der Willkommenskrise 2015. Bei einer neuen Welle wären die Kapazitäten an Teddybären schnell erschöpft. Von Vorschlägen, sich an einer Kontingent-Lösung – wie von Merkels Schosshund Daniel Günther – zu beteiligen, hält er nichts. Es gibt eine große Unzufriedenheit, weil wie das GRUNDGESETZ vorschreibt jeder, der hier ankommt, sofort viele oder teilweise sogar noch höhere Rechte und Ansprüche auf Leistungen oder ärztliche Versorgung hat als jemand, der schon sein Leben lang hier malocht: Die Invasoren und ihre Helfershelfer leben von den Dummen und die Dummen von ihrer Arbeit. Zudem hat die Hälfte derer, die im Moment ankommen, ihren Pass verloren oder plötzlich Namen und Herkunftsland durch traumatische Amnesie vergessen. Die Aufnahmestelle füllt sich wieder weil 50% der Abschiebungen sabotiert werden. Invasoren, die vier, fünf, sechs Mal erneut einreisen. Aus Belgien kommen sie mit dem Flixbus zurück und dann geht das Theater von vorne los. Mindestens 100.000 Invasoren sind endgültig abgelehnt aber man ist unfähig das Gesindel in ihren Heimatländer zu entsorgen. Die Rothgrüne Führerin Baerbock möchte Unterkünfte von 2015 „reaktivieren“ aber die sind belegt. Außerdem leben die Invasoren nach Dafürhalten ihrer Helfershelfer in der zentralen Unterbringung Lebach in einer unmenschlichen Anonymität: es gibt lediglich einen Kindergarten, einige Ärzte, Integrationskurse, Gewaltprävention, Sport und Schulen.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article206411669/Bouillon-Akzeptanz-ist-gesunken-Menschen-aufzunehmen.html
    Deutschland lässt sich von Mohammedanern, Negern und der freigewählten Regierung nachhaltig prostituieren. Es sollte aber nicht glauben dass die Nachbarvölker genauso pervertiert sind.

  33. @Zweifel
    „Problem ist, die AWO hat traditionell gute Beziehungen in die Ordnungsämter….“

    OA liegt nicht hier, im Ort. Sind zwar nur etwas über 30km, aber immerhin.
    Kann mir nicht vorstellen, sie würden da nichts dagegen machen.

  34. Riesenzoff bei CDUCSU-Gipfeltreffen wegen „Flüchtlinge“:

    Brinkhaus schreit Seehofer an: Die Leute wollen keine „Flüchtlinge“

    Soviel zum Thema, Seehofer ist ein konservativer Hoffnungsträger. Alles Blödsinn, Seehofer hat uns seit Jahren verarscht.

    Hoffentlich fliegt jetzt der Merkel ihr sozialistischer Parteieneinheitsfrontsauladen in Berlin um die Ohren.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/streit-um-fluechtlingsaufnahme-ihr-habt-nichts-gelernt-brinkhaus-bruellt-seehofer-bei-unionstreffen-an_id_11746303.html?fbc=fb-shares

    Seehofer und seine Uckermarkmatrone sollen gefälligst dafür sorgen, dass die Migranten in ihre Herkunftsländer verschwinden. Dort ist kein Krieg, dort müssten die bloß für ihren Lebensunterhalt arbeiten.

    Ich glaube Seehofer ist sich nicht bewusst, was hier in Deutschland bald los sein wird, wenn noch weitere dieser Schmarotzer in unser Land gelassen werden, die sich über den Wohlstand hermachen den unsere Eltern und Großeltern aufgebaut haben.

    Die kommen nur hierher und wollen auf unser Kosten leben, während sie uns zum Dank mit ihren bunten Islamkonflikten bereichern.

    Wir brauchen und wollen die hier nicht, Brinkhaus hat Recht!

    Wir haben schon einen Flächenbrand aus Hass und Gewalt in Deutschland, also sollte sich Seehofer zusammen mit der SED Merkel-CDU genau vorsehen, ob sie wie die LINKESGRÜNEN Deutschlandhasser unsere Heimat fluten wollen.

    Was jedoch dann passieren wird, ist der Zusammenbruch der inneren Sicherheit und des Friedens.

    Die Altparteienentourage sollte sich endlich bewuusst werden, dass sie Deutschland und dem Deutschen Volk verpflichtet sind und nicht Horden von Erpressern und Betrügern die mit rührseligen Geschichten und Gewaltandrohung vor den Toren Europas aufwaten.

    Das Deutsche Volk wird sich eine zweite Flutung nicht gefallen lassen!

  35. Mit den 432 Euro, die ein deutscher Hartz IV Empfänger erhält, muss dieser nicht nur die Verpflegung bezahlen, sondern auch den Strom, Telefon, Kleidung etc. finanzieren. Es gibt nur die Miete „ontop“.

  36. Marnix 8. März 2020 at 16:10
    Der Saarländische Innenminister Bouillon glaubt nicht an einer Wiederholung der Willkommenskrise 2015. Bei einer neuen Welle wären die Kapazitäten an Teddybären schnell erschöpft.
    ______

    Teddybären hat China unendlich viele zu liefern. Was allerdings endlich ist, das sind unsere finanziellen Ressourcen. Leider wird das Thema öffentlich kaum beleuchtet. Was wir uns da seit 2015 hereingeholt haben, sprengt schon jetzt die Sozialkassen, und wir sind erst am Anfang. Die Kandidaten sind von Tag 1 zum Arzt biz. in die Notaufnahmen der Krankenhäuser gerannt. Die Krankenkassen waren gut gefüllt bis 2015, das ist nun vorbei. Die F’lünge stellen ein riesiges Kostengrab dar. Alte Leute, Kranke, Behinderte, Pflegebedürftige…und Arbeitslose. Wer arbeitet, ist eher im Niedriglohnsektor unterwegs, und füttert nichts in die Kassen ein. Wir reden noch nicht von den Renten. Wenn jetzt noch so ein Schub kommt, mitten in die Corona Krise, dann kackt unser Sozialsystem ab. Die hochstudierten Volkswirte in der Regierung sollten das eigentlich kommen sehen.

  37. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 8. März 2020 at 16:12

    Das war gestern. Heute ist Brinkhaus laut Focus brav zurückgerudert und das übliche Verständnis-Gewäsch geäußert.

  38. So skandalös und kriminell die ganze Geschichte ist – das steht hier außer Frage – sie wird weitgehend ohne Konsequenzen bleiben. Im Rhein-Main Gebiet ist das ganze kaum ein Thema außer bei politisch und wirtschaftlich Interessierten. In FFM sind momentan weitere Themen in den Lokalnachrichten. Also ich denke es kann zu Anklagen und event zu Urteilen kommen, die werden aber gering an Zahl sein, und danach geht’s heiter weiter. Zu dicht ist das Geflecht zwischen Asyllobby, lokaler Politiker und anderer Nutznießer.
    Das ist leider für viele Menschen genauso ein Nicht-Thema wie die Feldmann Geschichte oder die seiner Frau. Wartet man lange genug kräht kein Hahn mehr danach.
    Demnächst wird es hier im Rhein-Main Gebiet sowieso ganz andere Themen geben, wenn die Lufthansa und die Fraport anfangen die Mitarbeiter nach Hause zu schicken.

  39. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 8. März 2020 at 16:02
    Shisha Bars stetiger Ausgangspunkt für Gewalt und schwerste Verbrechen

    Nicht die Sisha-Bars sind die Ursache, sondern ausschließlich die darin, davor und drumherum befindlichen Kuffnucken!

  40. Ich denke, die AWO-Affäre ist kein Einzelfall in der gesamten Betüddelungsindustrie. Wenn man die Käseglocke anheben würde, käme bei anderen Organisationen Vergleichbares heraus.
    Und man darf nicht vergessen, dass die AWO-Affäre nur durch Zufall ans Tageslicht kam, weil die türkische Ehefrau des Frankfurter Oberbürgermeisters sich und andere aus der türkischen Entourage mit Posten und Aufträgen versorgte. Hätten die es geschafft, den Ball flach zu halten, würde es bis heute unbemerkt su weitergehen – nach aussen hin so tun als ob man sich fürsorglich um Schwache kümmert, aber fleißig Geld abschöpfen wo es nur geht.

  41. Dortmunder Buerger 8. März 2020 at 16:25
    ______________________________
    Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 8. März 2020 at 16:02
    Shisha Bars stetiger Ausgangspunkt für Gewalt und schwerste Verbrechen
    ______________________________

    Nicht die Sisha-Bars sind die Ursache, sondern ausschließlich die darin, davor und drumherum befindlichen Kuffnucken!

    Dazu die Sport-Cafés, Import- Exportgeschäfte, Gebrauchtautohandel, Mikroimbisse, Taxibetriebe, Barbershops (wobei ich mich frage, wie die an den vorgeschriebenen Meisterbrief kommen) und Handy-Läden.

  42. testet1995 8. März 2020 at 15:19
    OT

    Höcke soll eventuell vors Bundesverfassungsgericht.
    Hier wird nur noch versucht die AfD aus allem heraus zu halten.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/höckes-erpressungsmanöver-wäre-ein-fall-für-das-verfassungsgericht/ar-BB10TF48?ocid=spartanntp
    ———-
    In der WELT schreiben jetzt nicht nur Auftragnehmer der CDU und der Friede Springer, sondern inzwischen auch einfach Bekloppte. Denen verstellt ihr Haß derartig den Verstand, daß man sie bemitleiden sollte. Wie kann man nur so leben? Was sieht man, wenn man morgens in den SPIEGEL schaut? Einen Zwerg Nase?

    Als die politischen Verhältnisse noch umgekehrt waren, Ende der 60er, Anfang der 70er, erzählten mir befreundete Journalisten nach dem dritten Wiskey, wie sie sich wieder verbogen hätten, aber „Wenn nicht ich, macht’s ein anderer!“ Einige sind im Suff geendet. So werden die heutigen Kriecher ebenfalls enden, im Suff!

  43. tban 8. März 2020 at 16:33
    OT – Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen absagen
    ———————————————————————-
    https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-spahn-rki-103.html

    So könnte es laufen: alle Demos und Proteste verbieten und widerstandslos die Flüchtlingsmassen hereinlassen.
    Oder wie seht Ihr das?

    Genau so sehe ich das und das habe ich von Anfang an so gesagt: Panik schüren und im Hintergrund laufen die Sauereien ab.
    Vor den Maßnahmen der Regierung muß man mehr Angst gaben als vor Corona.
    Noch beängstigender ist, dass es sich um ein globales Phänomen handelt.

  44. nicht die mama 8. März 2020 at 15:51
    Marnix 8. März 2020 at 15:23
    „Aber diese Im-Kreis-Denker in den Asylkreisen sind leider sehr oft Rassisten, die den Fremden überhöhen und in ihm etwas sehen, was er nicht ist.“

    Viele Deutsche leiden durch ihre GEW-Erziehung, pausenlose Dokumentationen übers Dritte Reich, tägliche Kranzniederlegungen zum Gedenken an jede einzelne Grausamkeit der Altvorderen, Umerziehungstalkshows von Dunja Halali usw., an einer neuartigen Zwangsneurose. Sie müssen koste was es wolle vorauseilende Sühne leisten an ihre Hasser, Mörder und Peiniger. Als Holländer habe ich keine Sympathie für das Dritte Reich aber ich finde das was die Nomenklatura angefangen bei F-W. Steinmeier an Selbst-Kasteiung von seinen unschuldigen Untertanen verlangt anstößig. Diese Aufforderung zur gegen sich selbst gerichtete psychische Grausamkeit beruht auf Rassismus des Regimes.

  45. Migranten bei Bürgerdialog: Ich schlage euch alle zusammen, gar kein Problem!

    https://www.youtube.com/watch?v=gou7yxQkf5k
    —————————————————————————————————————-
    So sind leider viele Migranten aus islamischen Ländern. Linke udn Grüne wollen noch mehr nach Deutschland holen.

  46. tban 8. März 2020 at 16:33
    OT – Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen absagen
    ———————————————————————-
    ***https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-spahn-rki-103.html

    In Doischebums(R): Grenzen offen – Zusammenrottungen verboten.

    Anderswo:
    Coronavirus: Polen kontrolliert Menschen an A4 – Tschechien fordert Reiseverbote
    (…)
    Coronavirus in Italien: Reiseverbot betrifft über 15 Millionen Menschen
    In der Nacht zum Sonntag hatte die Regierung in Rom ein grundsätzliches Ein- und Ausreiseverbot für Gebiete in Norditalien mit insgesamt mehr als 15 Millionen Einwohnern verhängt. Die in Europa beispiellose Quarantäne gilt bis zum 3. April.

    https://www.fr.de/panorama/coronavirus-sars-cov-2-italien-weitet-sperrgebiete-einreiseverbote-mailand-venedig-zr-13560844.html

    Corona Liveticker bei BLöD:
    https://www.bild.de/news/inland/news-inland/coronavirus-mehr-als-150-neue-faelle-in-deutschland-insgesamt-ueber-400-lufthansa-streicht-mehr-als-7000-fluege-69089326.bild.html#la69273648

  47. Zum Frauentag ein nachdenklicher Artikel in der FAZ, den man ergänzen möchte (bitte „Symbolfoto“ dazu im Originalartikel beachten):

    Grüne Willkommenskultur : Leben mit Machos

    Von Konrad Schuller

    -Aktualisiert am 08.03.2020-15:26

    In Berlin haben es grüne Kreuzberger nicht leicht: Afrikanische Dealer schüchtern Frauen ein, Kinder verletzen sich an Spritzen. Sie haben trotzdem nichts gegen Flüchtlinge.

    Am Anfang eine Ereignisfolge: Ende Februar öffnet der türkische Präsident Erdogan die Tore. Tausende von Flüchtlingen machen sich auf den Weg aus der Türkei an die Grenze der EU, und bei den Grünen geschehen mehrere Dinge kurz nacheinander. Am ersten März verlangt die Ko-Vorsitzende Annalena Baerbock, Deutschland müsse jetzt mehr Menschen aufnehmen. Eine Führungsfigur nach der anderen zieht nach, und dann taucht immer wieder eine Zahl auf: 5.000. So viele „besonders schutzbedürftige Menschen“, also Kinder, Frauen, Kranke, könne die Bundesrepublik aufnehmen, schreibt am dritten März Katrin Göring-Eckardt, die Ko-Vorsitzende der Fraktion im Bundestag. Am sechsten, also letzten Freitag, wird eine weitere Zahl bekannt: 23. Der neueste Umfragewert der Grünen im ZDF-Politbarometer. Ein Anstieg um einen Punkt. Damit ist klar: Die Grünen haben sich nicht um Kopf und Kragen geredet. Der Höhenflug in den Umfragen bricht nicht ab. Die Leute laufen nicht fort.

    Warum laufen die Leute nicht fort? Wir befinden uns im Berliner Stadtteil Kreuzberg, und Kreuzberg ist eine der grünsten Nachbarschaften der Republik. 52 Prozent der Einwohner haben hier Migrationshintergrund, die Falafelstände sind so legendär wie seine Hinterhofmoscheen, und dass man sich hier von Einwanderung nicht erschrecken lässt, zeigt eine weitere Ereignisfolge.

    Sommer 2015: Die Flucht aus Syrien setzt ein, Hunderttausende strömen nach Deutschland, aber statt nervös zu werden, feiern die Grünen Merkels „Wir Schaffen das“. September 2016: Immer mehr Menschen kommen. In Deutschland schießen Angst und AfD ins Kraut, im Stadtteil Kreuzberg aber gewinnen die Grünen bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus drei von drei Wahlbezirken. Außerdem siegen sie nebenan im nördlichen Neukölln. September 2017: Bei der Bundestagswahl gewinnen die Grünen das hiesige Direktmandat.
    Naherholungs-Krisengebiet

    Wir sind aber nicht einfach nur in Kreuzberg. Wir sind im Kreuzberger Wahlkreis zwei, in dem der Görlitzer Park liegt. Und dieser Park, eine etwas abgenutzte Grünanlage mit Kinderbauernhof auf einem ehemaligen Bahnhofsgelände, ist mit den Revierstreitigkeiten seiner afrikanischen Dealer, seinen türkisch-arabischen Grillgroßfamilien und seinen paneuropäischen Flaschenbier-Frisbee-Mannschaften das berühmteste Naherholungs-Krisengebiet Deutschlands.

    Außerdem liegt im Wahlkreis zwei die Bar Sofia. Früher war sie eine türkisch-bulgarische Zockerkneipe samt Neonröhren und einem Wandfresko mit Meeresbucht im Abendlicht. In den Nullerjahren kam ein früherer Filmemacher namens Hanno, entfernte die Röhren, ließ die Meeresbucht, wie sie war, und betreibt seither ein Raucherlokal, dessen Publikum sich selbst grinsend „linksgrün versifft“ nennt. Das sind zumindest die Worte von Florian Fleischmann. Fleischmann trinkt gerade seinen Kaffee im Sofia. Er trägt eine Schwarzrahmenbrille sowie einen Hoodie mit einem alten VW-Bus als Aufdruck, und er ist eine Persönlichkeit der Szene. Vor zwei Jahren hat die grün geführte Bezirksversammlung hier einen basisdemokratischen Parkrat wählen lassen, und Fleischmann ist eines von elf Mitgliedern.

    Fleischmann erzählt Gutes und Schlechtes. Zuerst das Schlechte. Zu manchen Zeiten, sagt er, war in seinem Park vor lauter afrikanischen Dealern kein Durchkommen mehr. Das hat sich zwar ein wenig geändert, seit die Jungs sich auch in den umliegenden Straßen verteilen, aber erst unlängst hat sich bei den Toilettenhäuschen ein Kind an einer Spritze verletzt. Der HIV-Test dauert Wochen, man weiß noch nicht, wie schlimm die Sache ist. Ein Freund von ihm hat außerdem zwei Spritzen im Kinderwagen gefunden. „Das geht dann schon ans Innerste“, sagt Fleischmann. Vor allem manche Frauen fänden die Spaliere der Drogenhändler schlimm. Die Art, wie die Dealer ihnen zuzwinkerten, wie sie nahe ranrückten in ihren Revieren.

    Gerade Frauen mit grünen Vorstellungen von Selbstbestimmung sind da empfindlich. Marianne Burkert-Eulitz hat das örtliche Direktmandat fürs Abgeordnetenhaus, und sie redet nicht lange drum herum. Kriminalität, Drogenhandel, Betrunkene, Süchtige, Armut: das alles gebe es ja wirklich hier in Kreuzberg zwei. Die Kriminalität sei hoch, und außerdem gebe es „so ein männliches Dominanzverhalten“ bei den afrikanischen Dealern, das manche Frauen „als Übergriffigkeit empfinden müssen“. Vor allem so eine Störung des körperlichen „Nähe-Distanz-Verhältnisses“. Auch sie selbst fühle sich ja nicht wohl, wenn sie im Park von den Händlern angesprochen werde.
    Migration ist kein Kinderbauernhof

    Das alles sagen sie ganz offen hier bei den Grünen in Kreuzberg. Nichts wird beschönigt. Migration ist kein Kinderbauernhof, das ist allen klar. Trotzdem siegt Bündnis 90/Die Grünen von Wahl zu Wahl zu Wahl, und die Abgeordnete Burkert-Eulitz glaubt, dass das auch so sein wird, wenn ihre Partei jetzt wieder zur Aufnahme von Flüchtlingen aufruft. In einer E-Mail schreibt sie, sie habe „keine Sorge, dass wir Wähler*innen verlieren könnten, wenn wir uns wieder für Geflüchtete einsetzen“.

    Warum aber wählen sie hier, was sie doch eigentlich stört? In der Szene tragen sie drei Gründe vor. Der erste: Nicht alle fühlen sich in gleichem Maß gestört. Was den einen belästigt, macht dem anderen vielleicht Spaß. Ein paar Straßenzüge weiter, schon drüben in Neukölln, treffen sich gerade die Aktiven der Grünen Jugend in einem Büroladen mit Regenbogengraffiti an der Jalousie. Malena Weduwen ist dabei. Sie ist dreiundzwanzig, sie studiert Jura. In ihrer Schulzeit ist sie jeden Tag zweimal durch den Görlitzer Park gelaufen, einmal rüber und einmal zurück, immer mitten durch die Dealer, und heute sagt sie: „Ich fühlte und fühle mich nicht bedroht.“

    Auch Florian Fleischmann, der Parkrat in der Bar Sofia, kennt solche Fälle. Wie gut seine achtjährige Tochter da zum Beispiel aufgehoben sei. Wenn sie mit dem Fahrrad mal hinfällt, sagt er, dann helfen ihr die Afrikaner auf. Oder die Tochter eines Freundes. Vierzehn Jahre, blond, „die typische Opferphantasie weißer Männer“. Und trotzdem jeden Tag auf dem Schulweg im „Görli“, ohne das je was passiert wäre. Keine Angst vorm schwarzen Mann. „Unglaublich“, sagt Fleischmann, „wie souverän diese Mädchen sich bewegen.“

    Und dann ist er schon bei Grund Nummer zwei. So schwer das auch manchmal ist mit den Spritzen im Park, mit den Revierkämpfen, dem Geschrei und den Schlaflagern in der Nacht – wer hier dazugehört, kennt den grünen Wahlspruch „act local, think global“. Viele hier, sagt Fleischmann vor seiner türkisch-bulgarischen Meeresbucht, hätten ja verstanden, „dass wir an den Ursachen beteiligt sind“. Die afrikanischen Jungs, die hier im Park ihre Kokstütchen anböten, die kämen halt „aus Regionen, wo die Krume degradiert, wegen dem Klimawandel“.

    Nicht allein die anderen sind das Problem, sondern auch wir. Das ist die Botschaft. Wir im Westen und im industrialisierten Norden mit unseren Klimagasen und unseren Kriegen im Nahen Osten. Das hört man hier oft. „Die sind ja nicht freiwillig da“, sagt eine Sozialarbeiterin noch am gleichen Nachmittag. Gerade hat sie sich im Park mit ein paar Polizisten vom Abschnitt 53 getroffen. Sie hatten Lagebesprechung bei Kaffee und Apfelschiffchen in einer von unzähligen Graffitischichten überzogenen Lagerhalle des alten Görlitzer Bahnhofs, der hier mal stand, bevor der Park entstand. „Das sind ja nicht irgendwelche Wanderbegeisterte, die da einfach so losspazieren, weil sie Bock haben“, sagt die Sozialarbeiterin. Es habe schon seinen Grund, dass die kommen. Wie sie heißt, will sie nicht verraten. Nicht der bürgerlichen Presse.
    Unsicher sind Frauen in anderen Kontexten

    Am meisten sprechen sie hier aber über Grund drei, denn Grund drei trifft den Kern grüner Identität: Emanzipation, Feminismus. Warum wählen Kreuzberger Wählerinnen eine Politik, die ihre Parks mit Männern füllt, welche von Müllruntertragen und Genderstern noch nie was gehört haben? Mit Männern, die ihnen den Weg verstellen oder ihre Frauen unters Kopftuch zwingen?

    Bei der Grünen Jugend sprechen sie gerade davon, und alle sind einer Meinung: Der eingewanderte Macho, der Afrikaner im Park oder der Araber mit seinem Dominanzverhalten, das ist zwar Realität. Andererseits ist diese Figur aber auch das Lieblingsklischee der neuen Rechten. Messermänner und Kopftuchmädchen, heißt das bei der AfD, und jetzt sagt Malena Weduwen, die junge Jurastudentin, die als Schulkind jeden Tag zweimal durch den Görlitzer Park lief, das entscheidende Wort dazu. „Über die Sicherheit von Frauen müssen wir in anderen Kontexten reden.“ Im Kontext rechter Hassrhetorik, im Kontext von frauenfeindlicher Nazi-Hetze und obszöner Beschimpfungen, zum Beispiel gegen die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli. Dieser Muslimin hatte ein Troll unlängst im Netz die Frage gestellt, ob ihr Vater denn „aus Trieb, religiöser Überzeugung oder wirtschaftlicher Berechnung 12 Kinder im Lager gezeugt“ habe. Das, sagt Malena Weduwen, sei nur eins von vielen Beispielen, „wie sich Frauenhass und Rassismus paaren und zu Hetzkampagnen im Internet führen“. Diese rechten Trolle sind also die eigentlichen Gegner, nicht die paar Dealerjungs im Park.

    Die anderen nicken. Das Klischee der bedrohten Europäerin und des schwarzen Monsters. King Kong und die weiße Frau, und zum Schluss hilft dann nur noch ein Jagdbombereinsatz wie in diesem alten Film. In diese rassistische Denkfalle wollen sie hier nicht tappen hinter ihrer Regenbogenjalousie, und die grüne Abgeordnete Burkert-Eulitz, die hier den Wahlkreis hält, sieht es genauso: „Männliches Dominanzverhalten hat nichts mit Herkunft zu tun.“ Wer so etwas sehen wolle, solle lieber mal kurz ins Berliner Abgeordnetenhaus gehen als in den Görlitzer Park. Der solle sich dort mal die Männer der AfD anschauen. Ihre Gestik und Körperhaltung. Ihre herablassenden Zwischenrufe. Übergriffig sei das. Wenn die Abgeordnete dagegen an die Afrikaner bei sich im Park denkt, dann kommt ihr manchmal der Gedanke, wie schlimm dass doch sein muss für die. Total langweilig, den ganzen Tag nur da rumstehen. „Manchmal denke ich mir: Was für eine Verschwendung von jungem Leben!“

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wie-kreuzberger-gruene-auf-einwanderungs-probleme-reagieren-16668510.html?premium

  48. Hoffentlich erfährt die breite Öffentlichkeit von diesem Skandal.
    Jedem Bürger sollte klar werden, warum die grünen und roten Gutmenschen immer mehr Asylanten wollen.

  49. @Autor Wolfgang Hübner
    Wie immer klasse recherchiert und in verständlicher Weise
    uns PI-News Lesern präsentiert. Ich schätze ihre Arbeit
    (nicht nur was sie bewegen/bewegt haben im Rahmen BfF)

    @all
    Schon irgendwie dreist, im 2. Kommentar zu diesem Artikel,
    mit einem OT inkl. Verlinkung zu kommen. Sicherlich teilweise
    schon Normalität, aber mit Wertschätzung und einer
    Auseinandersetzung mit dem Artikel des Autoren, hat dies nichts
    gemein. Lieber XXX neue OT Hiobsbotschaften reinpumpen!

    Zum Thema AWO, es gibt definitiv viel mehr noch aufzuklären, nicht
    nur Frankfurt/M., auch in München bahnt sich was an oder auch der
    schon in Mecklenburg-Vorpommern zu Gerichte getragene Fall, lässt
    viele Fragen offen. Die AWO, NGO’s, Kirchen, parteinahen Organisationen,
    Gewerkschaften und die Träger von Sprach-/Integrationskursen, die
    haben in der Asylindustrie ihr Wirtschaftsmodell der 21. Jahrhunderts
    gefunden.Und wie schon im Artikel beschrieben, mitnichten „profitieren“ die
    Migranten davon! Der im Artikel recherchierte Verpflegungssatz von
    17,90 Euro pro Person, dürften für jedem Hartz4 Empfänger ein Schlag
    ins Gesicht sein, aber auch für Geringverdiener. Unglaublich! Auf der anderen
    Seite, gehe ich mal davon aus, es wurden höchstens 7,90 Euro p.P. aufgewendet
    (Mischkalkulation lässt grüßen).
    Die restlichen 10 versickern irgendwo. Es ist eine Schande, aber so
    läuft der Hase nun mal in Deutschland, früher musste man nach Schwarzafrika
    reisen, wenn man dem Treiben einer Bananenrepublik zusehen wollte. Heute reicht
    es in den Frankfurter Römer zu gehen….oder München zu besuchen..Schwerin..u.s.w.

    Klar das diese ganze Asylindustrie mit geifernden Lefzen, den nächsten
    Migrantensturm herbeisehnt….140 sichere Häfen(!!) nur hat niemand die bereits
    vor Anker liegenden Schiffe gefragt, ob diese Lust hätten, auf einen Migrantensturm.
    Es geht auch gar nicht mehr darum, uns zu befehlen, es wird vorausgesetzt!

    Na dann AWO und andere „hypermoralische humane“ Institutionen, macht euch
    wieder die Taschen voll, am deutschen Steuergeld. Denn darin liegt ja euer
    bestreben, aber schwadroniert nicht über Nächstenliebe und Uneigennützigkeit.

  50. Neunzehnhundertvierundachtzig 8. März 2020 at 16:19
    Marnix 8. März 2020 at 16:10
    “ Die hochstudierten Volkswirte in der Regierung sollten das eigentlich kommen sehen.“

    Die sehen das kommen, dessen bin ich mir sicher. Wir werden aber inzwischen nach den Grundsätzen des Marxismus-Humanismus regiert. Die Invasion ist ein wichtiger Standbein der Kirchen, Asylindustrie, das Schlepper- und Stiftungswesen. Ganze Horden von Pseudo-Wissenschaftler wie Pastoraltheologen, Politologen, Integrationsexperten wären arbeits- und brotlos wenn es keine Amadeu Antonia Stiftungen geben würde. Wenn es bis jetzt unverhofft kein Faschismus gegeben hätte, diese Experten hätten ihn wie die Genderwissenschaften erfunden. Dann reden wir noch nicht von den GEW-Drückerkolonnen die uns die Aufnahme von Invasoren als moralische Pflicht täglich eintrichtern.

  51. Zu johann 8. März 2020 at 16:52
    Zum Frauentag ein nachdenklicher Artikel in der FAZ ……. Malena Weduwen ist dabei. Sie ist dreiundzwanzig, sie studiert Jura. In ihrer Schulzeit ist sie jeden Tag zweimal durch den Görlitzer Park gelaufen, einmal rüber und einmal zurück, immer mitten durch die Dealer, und heute sagt sie: „Ich fühlte und fühle mich nicht bedroht.“
    ……..
    Da ist ja schon die nächste „unabhängige“ Richterin/Staatsanwältin in der Pipeline.

  52. Tja, für die AWO Frankfurt war der Tisch reich gedeckt. Und der SPD-Genosse Oberbürgermeister
    verhält sich so, als fühle er sich von diesen skandalösen Vorgängen nicht im geringsten berührt!

    So zeigt die SPD und ihre nahestehenden Vasallenvereine mal wieder ihr wahres Gesicht!

  53. spd halt, uns die Löhne drücken und die Renten kürzen und den Bonzen die Taschen vollstopfen…

  54. Heute in der Stadt ein gephotoshoptes Bild zur bayerischen Kommunalwahl von Saskia Eskens gesehen. Sah aus wie eine 16-jährige.

    Die Rentenkürzerpartei wird immer alberner.

    Wahrscheinlich machen die uns auch auf anderen Gebieten was vor und zeigen nicht die Realität.

  55. Wenn ich diese Gesichter der AWO gesehen habe war mit alles klar. Solche schrägen Vögel in den dicken Karren , das kann nur Betrug gewesen sein.
    Und der OB hat mitgemacht – ohne irgendwelchen Konsequenzen. Betrug ist in dieser Bananenrepublik das einzig wahre Geschäft, wer für dieses System noch schuftet ist selber schuld, ich Idiot gehe morgem wieder zur Arbeit – könnte mir dafür selbst in den Arxxx treten.

  56. Ohne mich jetzt gross mit der H4 Geschichte zu befassen. Von dem Betrag geht ja noch einiges weg, was nicht Lebensmittel sind. Telefon-Handy, Strom, Brauchwasserheizung, Klamotten, Reparaturen muss ja auch von dem bezahlt werden. Das kriegen die Asylbetrüger ja noch zusätzlich drauf.

    BePe 8. März 2020 at 15:15; Drehhofer, die Babyqualle war schon unter Kohl als Gesundheitsminister eine einzige Katerstrofe.

    Marnix 8. März 2020 at 15:23; Rothenburg und HMDU??? Rothenburg ist das Dorf bei Ansbach bei Nürnberg, wo 2014 im Dezember ein angeblicher Schillingsfürster einen Psychologen im Arbeitsamt erstochen hat. Liegt in Bayern also HMSU. Dein Rottenburg ist was ganz anderes, da die Taz was schreibt, vermute ich mal im weiteren Umkreis um Berlin/BBG. Dann gibts noch ein Rotenburg das durch den Kannibalen bekannt wurde.
    Rothenburg kennt man durchs Kriminalmuseum, tatsächlich eher Mittelaltermuseum und durch den ganzjährigen Weihnachtsmarkt unweit vom Rathaus.

    obelix57 8. März 2020 at 15:42; Drehhofer war nie was anderes wie ein Grosssprecher aber Nulltäter.

    Marnix 8. März 2020 at 16:10; Ich glaube, dass 5 Pfund Fleisch a gute Suppe gibt. Würde die Suppe aber niemals irgendwo mitreden lassen.

    Neunzehnhundertvierundachtzig 8. März 2020 at 16:19; Erst vor wenigen Tagen hiess es, dass die Krakenkassen Mrd Schulden haben. Dabei hat man uns noch Ende letzten Jahres erzählt, dass da zig Mrd an Plus vorhanden wären.

    Das_Sanfte_Lamm 8. März 2020 at 16:37; Das mit dem Meisterbrief ist recht einfach, die brauchen nur irgendeinen der ihnen bestätigt, dass sie in der Pseudoheimat schon mal einige Zeit so ne Rasierbude oder was auch immer gemacht haben. Ich geh davon aus, dass die Mehrzahl der Rasierer sowie derjenigen, die das bestätigen noch nie auch nur in der Nähe des Orts gewesen sind, wo der angebliche Laden war.
    Wieder mal, wie so oft, eine eindeutige Diskriminierung, jedoch nicht der Ausländer sondern der Deutschen, bei denen kommt die HWK daher und sperrt denen den Laden zu, wenn kein Meisterbrief vorhanden ist, bzw jemand, der sich als Geschäftsführer zur Verfügung stellt, Was natürlich mit beträchtlichen Kosten verbunden ist.

  57. Herr Hübner,mein Respekt,dass Sie die Sache publik machen.
    In den Mainstream Medien habe ich noch nichts über diesen Skandal gelesen……..Vermultich lautet die Losung: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!
    Eigentlich unglaublich !

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