Neuer Forderungskatalog

Grüne wollen Antirassismusbeauftragten

Von CANTALOOP | Bärenstark, unbelehrbar und selbstbewusst wie nie. Anlässlich einer Umfrage des Instituts INSA liegen die Öko-Sozialisten aktuell mit 23 Prozent Wählerzustimmung nur knapp hinter CDU/CSU. Und bringen zeitgleich dazu einen Forderungskatalog, dick wie ein Telefonbuch, auf den Weg. Nur simple Demoskopie-Tricks? Inwieweit diese von staatlich kontrollierten Institutionen erschaffenen Umfragewerte tatsächlich seriös sind, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

Unumstritten ist, dass die Öko-Linken immer noch deutlich von der CDU- bzw. SPD-Schwäche profitieren. Noch im September 2019 galten sie gar mit 27 Prozent als die stärkste Kraft. Weil angeblich einer Mehrheit der Deutschen das von der Bundesregierung verabschiedete Klimapaket nicht weit genug ging. So berichtete damals t-online hocherfreut:

„Über die Hälfte der Bürger wünscht sich striktere Klimamaßnahmen Das Klimapaket der Regierung geht mehr als der Hälfte (53 Prozent) der „Politbarometer“-Befragten nicht weit genug. Zu ähnlichen Ergebnissen war am Donnerstag bereits eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von t-online.de gekommen. Demnach war selbst ein Drittel der Unionsanhänger unzufrieden mit den Beschlüssen. Sogar fast dreiviertel aller SPD-Anhänger finden sie nicht umfassend genug.“

So gestärkt, präsentierten die Bündnis-Grünen bis dato einen regelrechten Forderungs-Marathon. Sie behaupten; die größte Sorge, die die Menschen hierzulande umtreibt, sei eindeutig das Klima. Plus die Gefahr von Rechts – und natürlich der allgegenwärtige Rassismus. Zum Glück bieten unsere Grünen diesbezüglich vielschichtige Lösungsansätze an. Ihre hypermoralische Verbotskultur setzen sie über alle gesamtgesellschaftlichen Obliegenheiten.

Einiges dessen, was sich derzeit in diesem giftgrünen Portfolio so tummelt, wird uns allen sicher schon in naher Zukunft begegnen. Jetzt wird geklotzt – nicht mehr gekleckert. Von einer „virtuellen Polizeiwache“, wo man Mitbürger, die eine zweifelhafte Gesinnung pflegen, melden kann, bis hin zur signifikanten Erhöhung des Ausländeranteils bei Polizei und Behörden reicht die Bandbreite. Dazu nochmals die ZEIT:

„Die Partei verlangt zudem die Einsetzung eines Antirassismusbeauftragten. „Um Rassismus entschieden zu bekämpfen, braucht es klare Verantwortlichkeiten auf Bundesebene“, sagte die Grünenfraktionschefin Katrin Göring-Eckardt den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Weitere Forderungen sind die Aufnahme des Themas Rassismus in die Lehrpläne, ein schärferes Waffenrecht und den Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu streichen. Dort heißt es in Artikel drei, niemand dürfe wegen seiner „Rasse“ diskriminiert werden.“

Kurzum, alles was Migranten, der Deindustrialisierung und dem Klima nutzt, ist gemäß grüner Logik per se gut. Alles andere wird abgeschafft, verboten und „ausgedeutscht“. Notfalls auch mit Änderung des Grundgesetzes. Wir wissen zuverlässig, dass diese Partei in weiten Teilen sowohl von der indigenen Damenwelt als auch von jungen Bio-Deutschen im Allgemeinen gewählt wird. Ein Zirkelschluss. Nachdem mehrheitlich unsere Frauen nach dem Krieg die Städte wieder aufbauten, schicken sich nun deren weibliche Nachkommen an, selbige wieder zu zerstören. Mit grüner Hilfe.