„Konservativenbeschimpfung“ von Manfred Kleine-Hartlage ist ein Weckruf an Freiheitliche, Liberalkonservative, Rechte, Patrioten ... Kurz: An alle, die der linken Dominanz etwas entgegensetzen wollen.

Diese „Konservativenbeschimpfung“ ist ein beispielloser Weckruf. Ein Weckruf an die „eigenen Leute“, an Freiheitliche, Liberalkonservative, Rechte, Patrioten … Kurz: An alle, die der linken Dominanz wirklich etwas entgegensetzen wollen. Manfred Kleine-Hartlage, bekannter Islamkritiker und freier Publizist, hat diesen Weckruf zur perfekten Zeit verfasst.

Denn wo sich AfD-Kreise zerfleischen und gegenseitig bei Medien und Staat anschwärzen; wo sich Konservative gegen Konservative stellen, weil die einen etwas grundsätzlicher oppositionell sind als die anderen; wo sich politisch Inkorrekte untereinander in aller Medienöffentlichkeit zerfleischen – da ist höchste Zeit zum Umdenken gefragt!

Kleine-Hartlage weiß, dass diese chronische Selbstgängelung nur den Linken aller Schattierungen hilft. Er fordert, dass man rechts der Mitte endlich seine Lernunfähigkeit überwindet und mit ihr die „Schattenseiten der bürgerlichen Mentalität“.

Diese Mentalität, auch von der AfD immer wieder für sich beansprucht, bringt viele Probleme mit sich. Kleine-Hartlage nennt zum Beispiel die krasse Naivität vieler Konservativer, die immer noch glauben, alles sei bloß ein Missverständnis. Sie können sich gar nicht vorstellen, dass unsere „Eliten“ gar nicht unsere „Eliten“ sind, sondern dass sie eine totalitäre Gesellschaft neuen Typs auf der Basis eines – von ihnen! – ruinierten Gesellschaftsgefüges entstehen lassen. Aus Sicht vieler Konservativer kann das gar nicht sein, denn es DARF nicht sein. Man sei doch fleißig, tugendbewusst, anständig, wieso ist der Staat gegen einen?

Aber auch das Bemühen um die oberen Schichten der AfD hält der Autor für einen Fehler. Zustimmung zu AfD-Positionen wachsen mit wachsender Entfernung zu den Eliten. Und das heißt: Die unteren und mittleren Schichten sind der Kern einer oppositionellen Wählerbasis. Nicht die FDP-Fans aus München-Bogenhausen.

Auch einen weiteren Punkt analysiert der Autor vorbildlich. Er untersucht die Charakterlosigkeit mancher konservativer Akteure, die als Dauerzielscheibe politischer Verleumdungen nicht davor zurückschrecken, diese Methoden des Gegners gegen Leute des eigenen Lagers selbst anzuwenden – getreu dem Motto: Nach unten treten, nach oben buckeln!

Aber diese Diffamierung Gleichgesinnter oder Fast-Gleichgesinnter wird keinen Anschluss an das Establishment bringen. „Wann begreifen das die Leute endlich“, will man ausrufen, wenn man diese Zeilen liest. Die Selbstzensur Konservativer, um Zugang zum Mainstream zu erhalten, vergleicht Kleine-Hartlage mit einer Person, die sich den Zutritt zum eigenen Harem verschaffen will, indem sie sich kastrieren lässt…

Auch „Distanzeritis“ und ihre Funktion für die Zersetzung des gesamten Oppositionslagers zerlegt Kleine-Hartlage mit Witz, Ironie und sprachlicher Brillanz: „Egal, wie tief der Kotau ist, zu dem ein Konservativer sich nötigen läßt – die Gegenseite wird immer einen Grund finden, zu behaupten, er sei noch nicht tief genug ausgefallen.“

Ähnlich beschrieb es Kleine-Hartlages Verleger Götz Kubitschek bei der „Sezession“: Wer zeigt, dass er blutet, zieht Haie an! Leider ist das vielen nicht klar – deshalb herrscht eine „Kultur des Verrats“ und man springt über einen Stock des Gegners nach dem anderen. Damit aber zementiert man dessen Dominanz.

Kleine-Hartlage nennt weitere unpassende Verhaltensweisen, die in der AfD und Umfeld vorherrschen. Und er benennt Auswege aus diesen Situationen, konkret, anschaulich, für jeden einzelnen Leser nachzuvollziehen.

Man kann nur inständig hoffen, dass dieser Weckruf seine Empfänger rechtzeitig finden wird und jeder von uns seinen Teil leistet, dass das gesamte patriotische Lager sich einer kritischen Selbstbefragung unterzieht.

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30 KOMMENTARE

  1. wenn man ganz rechts steht, ist alles eine linke Dominanz – und man gerät in Panik. Verständlich, aber schwachsinnig. Die Mitte gibt den Ton an. Die gilt es zu organisieren und nicht zu beschimpfen. Dazu braucht es verständliche und nachvollziehbare Konzepte. Die sehe ich weder bei den etablierten Parteien noch bei braunen oder dunkelroten Randgruppen. Allein deswegen geht hier nichts vorwärts.

  2. @ charlywheim 26. März 2020 at 12:16
    wenn man ganz rechts steht, ist alles eine linke Dominanz – und man gerät in Panik. Verständlich, aber schwachsinnig. Die Mitte gibt den Ton an.
    ——————-
    noch sein halber und politischer bettnässer der alternative mitte.
    politisch unbrauchbar.

  3. Ja, unter uns Konservativen gibt es große Diskrepanzen !
    Das habe ich erst wieder bei einen geschriebenen Kommentar
    auf Compact erfahren.
    Wenn man da kein USA – Hasser ist, hat man die Arschlochkarte
    gezogen. Einfach schlimm wenn man deshalb als dumm und blöde
    hingestellt wird.
    Ich wollte darauf gar nicht mehr antworten, aber dachte mir;
    Es gibt nicht nur heute auf der Linken Seite Faschisten, sondern
    auch auf der Rechten !
    Aber am wichtigsten ist, dass wir uns trotzdem nicht als
    politische Gegner sehen. Priorität hat der Hass und der Kampf
    gegen das Merkel-System und Ihre Vasallen !

  4. Warum und für was braucht es Politiker ?

    es erscheint als komische Frage doch selbst Google weiß darauf keine konkrete Antwort zu geben

  5. Leserbrief von Georg Albiez aus Freiburg in der Badischen Zeitung vom 25.3.2020

    Wir dürfen uns nicht täuschen, es handelt sich beim Flügel der AfD nicht um eine Strömung. Das ist verharmlosend. Sondern um den Weg der gesamten Partei zum Rechtsextremismus.

    Dieser Weg ist nicht neu. Nur zwei Jahre nach ihrer Gründung als Anti-Euro-Partei hat in der AfD im Jahr 2015 ein beispielloser Schwenk nach rechts begonnen. Lücke und Petri wurden entmachtet, das Sagen haben zunehmend Rechtsextreme, gegen die Meuthen und Gauland bisher keine überzeugende Distanzierung zustande gebracht haben. Die Äußerungen der AfD jetzt gegen die Beobachtung kann als Beweis dafür gelten, dass die AfD-Führung auch nichts gegen die Rechtsextremen in ihren Reihen zu unternehmen bereit ist, denn sie stünden, so Gauland, mitten in der Partei.

    Ja, die ganze AfD gehört meiner Meinung nach unter Beobachtung und so rasch wie möglich verboten. Beamte gehören dienstrechtlich schon jetzt belangt. Wer kann verstehen, dass Höcke ein verbeamteter Lehrer in Hessen und Meuthen Professor an der Hochschule für öffentliche Verwaltung des Landes Baden-Württemberg in Kehl ist, und dass beide, zwar derzeit beurlaubt, bislang keine Konsequenzen fürchten müssen, obwohl Beamte dienstrechtlich in besonderem Maße dazu verpflichtet sind, die freiheitliche Grundordnung zu verteidigen?

    Nein, es handelt sich bei der jetzigen Beobachtung des Verfassungsschutzes nicht um ein Frühwarnsystem, sondern um eine viel zu späte Reaktion. Sie darf auch nicht auf den Flügel beschränkt werden, sondern muss die ganze AfD erfassen. Wen wundert es, hatten wir doch mit Maaßen bis November 2018 einen Präsidenten an der Spitze, der auf dem „rechten“ Auge völlig erblindet zu sein scheint?

    Dieser Dr. Georg Albiez ist Mitbegründer der Seebrücke, also einer Schlepperorganisation und sondert solchen einen geistigen Dünnschiss ab und Käseblatt Badische Zeitung druckt diese Kacke auch genüßlich ab. Man müsste diesen linksgrünen Vollpfosten fragen, wie viele seiner Geretteten er in seiner schönen Villa im Sternwald aufgenommen hat.

  6. Hanau wurde schnell aus den Systemmedien verbannt
    In Rekordzeit wurde dieser Fall von angeblich “rächtem Terror” vom Rechtsstaat gelöst/gelöscht.

    Nachdem die AfD jetzt unter Aufsicht der Stasi steht ist zu erwarten dass in den nächsten Monaten bis vor der nächsten Bundestagswahl noch einige “Hanau’s” generiert werden.

    Mit der Auswechslung des Obersten Stasi-Präsidenten ist der Auftrag die AfD zu zerstören erteilt worden.

    Der Haldenwang muss seine Mission durchführen damit das Ferkel-Regime weiter im Amt bleiben kann.

  7. Der “Rechtsstaat” BRD
    Also dieses Märchen wird immer wieder erzählt, von der Wiege bis zur Bahre: die BRD sei ein “Rechtsstaat”.

    Für die “Aufklärung” eines komplexen Mord-Geschehens, wie in Hanau hat der sogenannte “Rechtsstaat” nur wenige Tage gebraucht.

    Der angeblich Schuldige, er wurde auch getötet bei der “Aktion”, stand innerhalb weniger Stunden fest und das Regime hat dieses Narrativ in allen Systemmedien so verbreitet.

    Deckel drauf und schnell weg damit.

    Im Vergleich dazu braucht der sogenannte “Rechtsstaat” BRD Monate für privat-rechtliche Verfahren.

    Wer findet den Fehler ?!

  8. Natürlich stimmt der Inhalt des Buches!

    Aber es ist nur ein Buch!

    Gleichzeitig ziehen tausende Flachpfeifen der linksgrünen Medien und ihre bescheuerten Politiker über der Konservativen her!

    Erst wenn die Invasions-Kuffnucken noch mehr Scheiße als bislang bauen, ändert sich etwas in Doitscheland!

  9. DieStaatsmacht 26. März 2020 at 13:01

    So manches mal toppt sich dieser „Rechtsstaat“ sogar selber- wenn z.B. die Untersuchungsergebnisse schon feststehen, wenn die Untersuchungen noch gar nicht abgeschlossen sind, oder die lästigen Details so gar nicht zu den fixen Ergebnissen passen wollen.

  10. Die links/rechts Spaltung ist Mittel zum Erfolg der Eliten.

    Kann man sich unterordnen, kann man mitmachen, muss ja jeder selbst wissen, warum er da mitmacht mit den Eliten gemeinsam gegen Völker.

  11. Die Totengräberin des “Rechtsstaats” hat sich eingeigelt und schickt erst mal Andere vor im Chaos
    Art. 2 +8 + 12 des Grundgesetzes werden derzeit ausgesetzt.

    Und die Dummen Michels wollen sogar noch weitere Einschränkungen [sick].

    Immer weitere Forderungen werden über die Systemmedien lanciert und das Dummvolk schnallt es nicht.

    Was kommt als Nächstes ? Verstaatlichung von Privateigentum/Immobilien ist sehr wahrscheinlich.

    Zumindest werden Millionen vom Dummvolk ihre Immobilien verlieren wenn sie demnächst ans Arbeitsamt entsorgt werden. Die Banken freuts, die Hamstern dann kräftig.

    Wenn Demokratie eine Seuche ist, dann ist in der BRD eine Epidemie ausgebrochen.

  12. Links, bunt und toleranzbesoffen geht die Welt derzeit zugrunde! Der tägliche Blick aus dem Fenster dürfte jedem genügen, um zu erkennen, dass wir auf dem absoluten Holzweg sind!

    Aber solange sich die neuen Rechten nur gegenseitig zerfleischen und eine undefinierte heterogene Masse bilden, so lange wird das auch nichts mit der Befreiung!!

  13. De facto plädiert der Autor für eine AfD mit drei Strömungen- für einen flugfähigen Vogel- mit ZWEI Flügeln. Das sehe ich zumindest im jetzigen Stadium anders. Im hier und heute brauchen wir eine AfD Volkspartei. Das mag sich über Jahrzehnte durchaus anders darstellen. Erst mal muss die AfD Fuss fassen. Jetzt gross an dem jungen Pflänzling herumzuspielen ist kontraproduktiv. Wo ein rechtsaussen Wählerpotential hinführen wird, sieht man bestens an der NPD. Die Partei deckt bestens Interessen a la Wolfgang Gedeon ab. Nochmal die Flügeldiskussion zu eröffnen ist kompletter Quatsch. Die AfD hat Kernthemen die sich nicht mal durchsetzen kann, wo es alle eint. Nur Eine AfD ist eine starke AfD. Wer weitere Exkursionen nach extrem Rechts unternehmen möchte, wird die Partei verlassen müssen.

  14. DieStaatsmacht 26. März 2020 at 12:52
    Richtig! Der nächste Rechtsterror liegt schon fertig in der Schublade. Er braucht nur aktiviert werden, wenn die AfD gut zulegen und Wahlen anstehen würden.

  15. Noch immer gibt es keine Erklärung dazu, wie das Attentat in Hanau abgelaufen sein soll. Wie ist der Mörder vorgegangen und wer hat seine Mutter erschossen? Der angebliche Täter ist tot, der Vater ist in der Klapse, damit er nichts Falsches sagen kann und dann Deckel drauf.

  16. Die Anbiederung an die Systemparteien bringt überhaupt nichts. Alle AfD-Politiker- u. Mitglieder müssen das endlich akzeptieren. Sie müssen sich alle gemeinsam wehren und mit Klagen gegen dieses Unrechtssystem kämpfen.

  17. charlywheim 26. März 2020 at 12:16
    … wenn man ganz rechts steht, ist alles eine linke Dominanz – und man gerät in Panik.“
    ***************
    Daß man“ ganz rechts steht“ dürfen ja Gott sei Dank wie immer die, die ganz links stehen, entscheiden…

  18. Das, was der Autor hier feststellt und treffender in aller Kürze kaum formuliert werden kann, trifft genau ins Schwarze; die „alte Weißheit“, „divide et imerpa“, bekommt hier erschreckende Aktualität.
    Linke, GRÜNE, Rote, Sozialisten und eine von Merkel und ihrer Entourage vollkommen auf links gekrempelte CDU/CSU werden der Deutsche Gesellschaft, wenn denen nicht Einhalt geboten wird, wie es auch der Autor des Artikels formulilert, noch mehr Schaden zufügen, als es heute allenthalben sichtbar ist.

  19. hhr 26. März 2020 at 14:23
    charlywheim 26. März 2020 at 12:16
    … wenn man ganz rechts steht, ist alles eine linke Dominanz – und man gerät in Panik.“
    ***************
    Daß man“ ganz rechts steht“ dürfen ja Gott sei Dank wie immer die, die ganz links stehen, entscheiden…

    Genauso falsch wie unlogisch. Die ganz links stehen sind auch nur eine Randgruppe, die genauso schrill polemisiert wie die rechten. Aber zu entscheiden haben die nichts.

  20. charlywheim 26. März 2020 at 14:42

    hhr 26. März 2020 at 14:23
    charlywheim 26. März 2020 at 12:16

    Genauso falsch wie unlogisch. Die ganz links stehen sind auch nur eine Randgruppe, die genauso schrill polemisiert wie die rechten. Aber zu entscheiden haben die nichts.“

    Ebenso falsch. Es sind gerade die Linksextremisten, welche unseren Staat mit seinen Organen unterwandert und dort das Sagen haben. Siehe Verfassungsschutz und Justiz.

  21. Prima, kommt in den heimischen Bücherschrank.
    Von Manfred Kleine-Hartlage empfehle ich gleichfalls
    ‚Die Besichtigung des Schlachtfelds‘ & ‚“Neue Weltordnung“: Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie?‘.

  22. Bin Anhänger eines Rechtsstaates und ausserdem Fan der sozialen Marktwirtschaft. Damit bin ich automatisch Rechter. Und ich hoffe doch sehr, dass das die meisten von uns sind.

  23. Jason Brough 26. März 2020 at 14:23
    , „divide et imerpa“
    ________________________
    Mein chinesisch ist schwach, aber sollte es nicht eher
    Divide et impera
    heissen?
    Ja, ich weiss was Sie jetzt denken 😉

  24. Kritik muss möglich sein
    Aber konstruktiv und Sinnvoll
    Derzeit nutzen die linken Gegner jeden kleinsten Krümel um ihr Erbrochenen über die arglose Bevölkerung zu ergießen

  25. Habe das Buch gerade gelesen. 100% Zustimmung und daher Kaufempfehlung! Gerade jetzt ist es notwendig, sich selbstkritisch zu prüfen und zusammenzuhalten. Wer sich ständig rechtfertigt, abgrenzt und ausgrenzt, ja sich dem Establishment anbiedert, wird verlieren.

  26. @ Aloha Strandbar
    Zitat: „noch sein halber und politischer bettnässer der alternative mitte.
    politisch unbrauchbar.“

    zu einer vernünftigen Diskussion gehören ganze und verständliche Sätze. Zu einer Diskussion mit mir gehört ein Mindestmaß an Verstand. Wo beides nicht vorhanden ist, fehlt die mentale Satisfaktionsfähigkeit.

  27. @ pro afd fan 2
    Zitat: „Ebenso falsch. Es sind gerade die Linksextremisten, welche unseren Staat mit seinen Organen unterwandert und dort das Sagen haben. Siehe Verfassungsschutz und Justiz.“
    Lesen bildet ! solange regelmäßig jede Menge verhaltensauffälliger Rechtsausleger bei Verfassungsschutz (bis in die Spitze), Polizei und Bundeswehr enttarnt werden, unterwandern hier wohl andere.
    Aberr wer auf dem rechten Auge blind ist….

  28. @Neunzehnhundertvierundachtzig:
    Also, in der chinesischen Grammatik bin ich leider nicht bewandert.
    Aber vielleicht können Sie mich ja aufklären und den von mir begangenen Fehler dezidiert benennen?
    Im Übrigen, wenn Sie schon den Oberlehrer geben wollen, hätten Ihnen bekannt sein müssen, dass die grammatikalisch richtige Schreibweise „Mein Chinesich…“ und nicht „Mein chinesisch…“ ist.
    Aber auch in Ihrem Text vom 26. März 2020 at 13:46 finden sich grammatikalische Verstöße,
    So ist u. a. die korrekte Schreibweise “ à la“ und nicht, wie Sie formulieren, „…a la…“.
    Aber auch die von Ihnen gewählte Formulierung, „Im hier und heute brauchen wir eine AfD Volkspartei.“
    ist leider grammatikalisch inkorrekt.
    Sie benutzen nämlich fälschlicherweise den Begriff „Im hier und heute…“ adverbial. Richtig ist aber, „Im Hier und Heute“, wobei „im“ aus dem Partikel „in“ und dem Artikel „dem“ gebildet wird; die Adverbien „hier“ und „heute“ werden folglich zu Nomen. Weiterhin wäre richtig gewesen, wenn Sie formulieren, „…eine AfD Volkspartei“, dass Sie den Begriff mit einem Bindestrich schreiben, also „AfD-Volkspartei“. Alternativ hätten Sie aber auch, um grammatikalische Korrektheit zu wahren, die Begriffe „AfD“ und „Volkspartei“ mit der Konjunktion „als“ verbinden müssen, sodass es korrekt „AfD als Volkspartei“ heisst.
    Die von Ihnen in Ihren Texten oft falsch angewandte Rechtschreibung könnte man sicher noch weiterführen – allerdings fehlt mir dazu einfach die Lust, sodass ich auf Kommentare, wie den Ihren vom
    26. März 2020 at 16:43, nicht mehr reagieren werde.
    Im Übrigen sei Ihnen angeraten, die hier auf dieser Plattform abgegebenen Kommentare, die nichtzuletzt oft sehr schnell geschrieben worden sind und entsprechende Schreib- und Tippfehler enthalten, viel gelassener zur Kenntnis zu nehmen – denn alleine die inhaltliche Aussage und nicht die Grammatik ist und sollte ausschlaggebend sein; Schreibfehler, die Sie zukünftig finden, können als Trophäen gerne behalten.

  29. EDIT:
    Richtig, der Satz, „Aber auch in Ihrem Text vom 26. März 2020 at 13:46 finden sich grammatikalische Verstöße,“ muß mit einem Punkt und nicht mit einem Komma enden.

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