Umweltorganisationen, NGOs und DUH widerlegt

Steigende Schadstoffe in Städten trotz geringen Corona-Verkehrs

Von CANTALOOP | Was viele Bürger schon lange vermutet hatten, bekommt nun endlich eine Bestätigung: Trotz Dieselfahrverboten und der signifikanten Verkehrsberuhigung durch die Corona-Krise werden die in der Luft gemessenen Feinstaub-Werte aktuell nicht etwa geringer – sondern genau das Gegenteil ist der Fall. Was wiederum den Schluss nahelegt, dass sämtliche Umweltorganisationen, NGOs und vor allem die deutsche Umwelthilfe (DUH) mit ihrer Annahme, dass hauptsächlich Dieselmotoren ursächlich für steigende Schadstoffbelastungen in Großstädten wären, offensichtlich falsch liegen.

Ein FDP-Mann bringt es im Nordkurier auf den Punkt:

Dies lässt einzig den Schluss zu, dass die Luftbelastungen durch Verbrennungsmotoren einen geringeren Einfluss haben als bisher angenommen“, sagte der FDP-Landesvorsitzende René Domke in Schwerin dazu. Er forderte, dass die Zukunft der Verbrennungsmotoren nach dem bekannt werden dieser Zahlen wieder sachlich geführt werden müsse. Hysterie, die von der oft für Fahrverbote klagenden Deutschen Umwelthilfe und anderen Organisationen ausgehe, müsse der Vergangenheit angehören. „Korrelation gebrochen, Kausalität eindeutig widerlegt. Jede weitere Diskussion über Fahrverbote angesichts dieser unleugbaren Faktenlage erübrigt sich gänzlich“, sagte Domke.“

Der Chef des Umweltbundesamtes, Dirk Messner, warnt jedoch vor Schnellschüssen. Auch wenn beispielsweise in Mecklenburg-Vorpommern, Neubrandenburg und selbst in Stuttgart die Luftqualität trotz deutlich reduzierter Industrie- und Autoabgase schlechter geworden ist, würde er vor allzu „voreiligen Schlüssen“ dringend mahnen. Wir erinnern uns; just dieses Amt (Uba) empfahl noch vor nicht allzu langer Zeit ein komplettes bundeseinheitliches Tempolimit von 30 km/h innerorts, um Schadstoffbelastungen zu begrenzen.

Soviel zur Glaubwürdigkeit von Behörden, deren Gründlichkeit und Sorgfalt uns Bürgern stets ein Garant für verantwortungsvolles institutionelles Handeln darstellte. Heute sind sie nichts anderes als eine Zweigstelle der Grünen im Amtsgewand geworden. Mit ebenso radikalen, wie unnützen Forderungen.

Typischer Leserbrief.

Für die FDP ist der Fall indessen klar. Die von linksgrüner Seite erhobenen Forderungen nach Reduzierung bzw. Abschaffung des Pkw-Individualverkehrs seien damit passé. Tatsächliche Experten vermuten hinter den erhöhten Stickoxid- und Feinstaubwerten schon seit längerem Umweltphänomene wie beispielsweise Saharastaub, dessen Aufkommen in der Tat von anderen Faktoren abhängt als von Dieselabgasen und „Klimaerwärmung“. Erfreulicherweise hat auch die AfD diese Entwicklung bereits kommentiert.




Das dauernde Rumhacken auf Trump & Co. ist sowas von blöd

Von KEWIL | Auch in der Corona-Krise hacken die verblödeten deutschen Medien ausgiebig auf Präsident Trump herum. Jeder Tote in den USA wird dem Präsidenten persönlich in die Schuhe geschoben.

Wissen eigentlich diese ungebildeten Hohlköpfe in unserer Presse nicht, dass die USA ungefähr von Lissabon bis Moskau reichen – so weit ist es nämlich von New York nach San Francisco. Und was liegt dazwischen?

Zum Beispiel Spanien 15.000 Corona-Tote, Frankreich 10.000 Corona-Tote, Italien 17.000 Corona-Tote, Germany 2000 Corona-Tote. Macht Pi mal Daumen schon 44.000 wegen Corona Gestorbene in der EU, und es gehören eigentlich noch mehr Staaten dazu (abgerundete Zahlen von heute).

Und die USA? Nur 14.000 Corona-Tote! Moment mal, da kann doch etwas nicht stimmen, Trump ist doch so ein Bösewicht und Versager im Vergleich zu unseren politischen Koryphäen in Berlin und Brüssel.

Aber ja doch, es stimmt. Und ähnlich erschreckend sieht es bei uns in der Alten Welt mit den Infizierten aus. Auch da stehen die USA besser da. Aber die ignoranten Vollpfosten in unseren gleichgeschalteten Fake-Medien heulen weiter Trump an.

Und ähnlich geht es Viktor Orbán in Ungarn, obwohl er zweimal mit absoluter Mehrheit die Wahlen dort eindeutig gewonnen hat. Die Mehrheit der Ungarn kommt aber nie zu Wort. Wenn dagegen drei Hansel von der Opposition in Budapest ein Fähnchen schwingen, kriegen sie ausgiebig Redezeit auf allen Stationen.

Oder denken wir an die PiS-Partei in Polen, an den populären Präsidenten Putin in Russland, an Bolsonaro in Brasilien und vor dem Brexit Johnsons Konservative in England. Wann, zum Teufel, könnt ihr dummen Gipsköpfe in den Medien endlich mal berichten, was tatsächlich ist, anstatt wie im Fieber täglich zu halluzinieren?




Corona verschärft die Rivalität zwischen China und USA

Von MARKUS GÄRTNER | US-Präsident Donald Trump sieht im Corona-Virus eine Waffe Chinas. Er will China verklagen, hat er angedroht.

Zudem hat er die Weltgesundheitsorganisation wegen „China-Lastigkeit“ in dieser Woche abgewatscht und der von Stiftungen und der Pharmaindustrie gelenkten Organisation angedroht, ihr finanziell den Hahn abzudrehen.

Hinter den Drohungen steckt auch Wahlkampf, aber vor allem die wachsende Rivalität zwischen den USA und ihrem geostrategischen Herausforderer. Max Otte hält die Rivalität zwischen beiden Ländern für DEN dominierenden Konflikt des 21. Jahrhunderts.

Wir schildern in diesem Video, was hinter den Drohgebärden steckt, was auf dem Spiel steht und wie die Medien des Mainstreams den Corona-Schlagabtausch zwischen Washington und Peking befeuern…


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)




Wir suchen einen „Schuldner für Max Raabe“

Der Bariton-Sänger Max Raabe („Mein kleiner grüner Kaktus“, „Kein Schwein ruft mich an“ etc.) nutzte am Donnerstag einen Auftritt im ZDF-Morgenmagazin, um für sogenannte Euro- bzw. Corona-Bonds zu werben. Mit solchen Bonds, einer gemeinsamen Verschuldung Deutschlands mit Ländern wie Italien oder Spanien, würde Deutschland die Haftung für die Ausgabepolitik aller anderen Schuldner einstehen. Ohne Kontrolle und ohne Limit, wie selbst die äußerst EU-affine WELT schreibt.

„Was mich komplett ärgert zum Beispiel, dass wir uns so als schlechte Nachbarn aufführen“, erklärt Raabe im ZDF-Morgenmagazin. „Das sagen ja auch Leute, die von Wirtschaft Ahnung haben, dass sich das nicht gehört, dass man die Italiener und die Spanier nicht mit diesen Bonds unterstützt, also Corona-Bonds“, meint der Sänger.

Wer jedoch nicht für die Schulden seiner „Nachbarn in Spanien“ eintrete, sei kein guter Europäer, ist sich Gutmensch Raabe sicher: „Ich schäm‘ mich momentan so ein bisschen dafür, dass wir so uneuropäisch derzeit sind“, legt der neue Finanzexperte Raabe seine Gefühlslage offen.

Wir, die Freien Medien, wollen Raabe helfen. Gesucht wird eine auch oder mehrere Schuldner, für deren Kredite Max Raabe als Bürge eintreten kann.

Sind Sie insbesondere wirtschaftlich in Schwierigkeiten geraten? Sollten – wie in den Fällen von Italien und Spanien – schon zuvor eine Verschuldung gegeben gewesen sein, ändert das nichts: Sie sind für das Programm „Wir suchen einen Schuldner für Max Raabe“ geeignet.

Melden Sie sich bei uns und wir werden – evtl. nach einer Vorauswahl der zwei schwierigsten Fälle, an Max Raabe bzw. sein Management herantreten und um eine unbegrenzte Bürgschaft fordern.

Schuldner melden sich bitte unter dem Stichwort „Ein Schuldner für Max Raabe“ unter der E-Mail-Adresse: info@pi-news.net

Bitte beschreiben Sie kurz, wie Sie von Corona wirtschaftlich betroffen sind. Wir freuen uns auf Ihre Zuschrift – und werden auch sicher antworten. Ihre Daten werden vertraulich behandelt und Max Raabe zunächst anonymisiert übermittelt.

Denn es sagen auch Leute, die von Moral eine Ahnung haben, es „gehört sich nicht“, etwas zu fordern, das man selbst nicht bereit ist zu tun. Seien Sie also ein „guter Nachbar“ und lassen sich von Max Raabe Ihre Schulden bezahlen.




Israelisches Krankenhaus entwickelt Gesichtsmaskenaufkleber

Um das medizinische Personal während des Ausbruchs des Coronavirus zu schützen, prüft das Galilee Medical Center einen Gesichtsmaskenaufkleber, der Virus-Nanopartikel auffangen und abtöten soll.

Der 3D-gedruckte „Maya“-Aufkleber wurde am Technion-Israel Institute of Technology von einem Verfahrenstechnik-Team unter der Leitung von Prof. Eyal Zussman entwickelt.

Der Aufkleber enthält Nanofasern, die Nanopartikel einfangen, und Desinfektionsmittel, von denen angenommen wird, dass sie Viren in diesen Nanopartikeln abtöten können.

Das Technion-Team arbeitete in Abstimmung mit Prof. Samer Srouji, Direktor der Abteilung für Mund- und Kieferchirurgie des medizinischen Zentrums und des Oral Medicine & Dentistry Institute, und in Zusammenarbeit mit der Direktion für Verteidigungsforschung und -entwicklung des israelischen Verteidigungsministeriums.

Das israelische Gesundheitsministerium hat die erste Genehmigung für das staatliche Krankenhaus mit 723 Betten erteilt, um den einzigartigen Aufkleber zu testen.

„Dies ist eine schnelle und verfügbare Lösung, die fortschrittliche Technologien verwendet. Wir freuen uns, im medizinischen Zentrum einen Piloten zu starten, um die Anpassung des Aufklebers durch das medizinische Personal zu testen “, sagte Srouji.

Die Grafik erklärt, wie der Gesichtsmaskenaufkleber getragen werden soll.

Dr. Masad Barhoum, Generaldirektor des Galilee Medical Center, sagte, wenn der Maya-Aufkleber die Erwartungen hinsichtlich des Schutzes von Angehörigen der Gesundheitsberufe vor Infektionen erfüllt, werde das Medical Center ihn anderen Krankenhäusern in Israel und im Ausland empfehlen.

Der stellvertretende Generaldirektor Dr. Tsvi Sheleg teilte dem amerikanischen Online-Magazin ISRAEL21c mit, dass das Krankenhaus auch eine spezielle transparente PVC-Box entwickelt hat, die Anästhesisten bei der Behandlung von COVID-19-Patienten besser schützt.




ARD/Iran-U-Boot Natalie Amiri nennt Ungarn „undemokratisch“

Von COLLIN MCMAHON | Die persisch-stämmige ARD-Studioleiterin in Teheran, Natalie Amiri, griff am Montag in einem Tagesthemen-Kommentar (Video oben) massiv die ungarische Regierung an und beschuldigte sie, „die Demokratie zu unterwandern“. Mit Demokratie-Unterwanderung kennt sich die Mullah-Freundin, die für George Soros arbeitet, wohl bestens aus.

Amiri, die laut Moderator Ingo Zamperoni angeblich zum Thema „Wie hilft sich Europa in der Krise gegenseitig?“ sprechen sollte, sagte wörtlich:

Unus pro omnibus, omnes pro uno. Einer für alle, alle für einen. Europäische Solidarität? Wenn man im Duden nachliest, was Solidarität bedeutet, steht da ‚Unbedingtes Zusammenhalten mit jemanden aufgrund gleicher Anschauungen und Ziele‘. Zum unbedingten Zusammenhalten: Dazu gehört auch eine gemeinsame Flüchtlingspolitik, eine Finanzpolitik nicht auf Kosten der Schwächeren, und eine klare Abgrenzung zu Staaten, die  nicht mehr demokratisch handeln. Denn im zweiten Teil der Definition heißt es ‚aufgrund gleicher Anschauungen und Ziele‘. Die haben wir mit der ungarischen Regierung nicht. Dem müssen sich auch endlich die europäischen Parteikollegen von Viktor Orbán stellen, der ein Virus ausnutzt, um die Demokratie weiter zu demontieren.

Ursula von der Leyen war nach Ungarns Notstandsgesetz ‚besorgt‘. Wirklich? Ich kann das Wort ‚besorgt‘ nicht mehr hören. Nach ‚besorgt‘ kommt nämlich – nichts. Angela Merkel sagte heute, diese Pandemie sein die größte Bewährungsprobe seit Bestehen der EU. Ich finde, es ist auch die größte Chance für uns zu zeigen, was Europa kann. Wir sollten also weniger ‚besorgt‘ sein, sondern endlich ehrlich und gemeinsam mit unseren Partnern die ursprünglichen Ziele, die wir uns als EU vorgenommen haben, umsetzen.

Es wird eine Zeit nach Corona geben, in der eine europäische Solidarität von Nöten ist. Europa wird einen neuen Marshallplan benötigen. Es muss Corona-Bonds geben, oder wie immer wir die finanziellen Hilfen nennen. Es muss eine Abrechnung mit EU-Staaten geben, die meinen, die Demokratie zu unterwandern, und vielleicht wird auch endlich die Einsicht herrschen, dass wir gemeinsam mehr schaffen als  allein. Ich finde, wir haben bis jetzt gezeigt, dass aufgrund von Corona viel geht, von dem man dachte es wäre unmöglich.“

Bei solchen Worten im Staatsfunk muss es eigentlich jedem aufrechten Demokraten kalt den Rücken herunterlaufen. Nicht nur, dass Amiri glaubt, sich anmaßen zu können, zu sagen, was die „ursprünglichen Ziele“ der EU waren (eine reine Zoll- und Handelsunion, die die Briten jetzt aufgrund schleichernder Übergriffigkeit des undemokratischen Brüsseler Megastaats verlassen haben), nicht nur dass sie ihre linke Programmatik („gemeinsame Flüchtlingspolitik, eine Finanzpolitik nicht auf Kosten der Schwächeren“) als Voraussetzung für „unbedingtes Zusammenhalten“ definiert und ein EU-Partnerland als „nicht mehr demokratisch“ diffamiert, ohne ein Wort über die „Notstandsgesetze“ (Süddeutsche) der deutschen Bundesregierung, die im Gegensatz zu Ungarns zeitlich unbefristet sind. Nein, es ist das geradezu boshafte Funkeln in ihren Augen, während sie uns eine Politik verspricht „von der man dachte sie wäre unmöglich“, die jeden denkenden Menschen erschaudern lassen muss.

Der ungarische Regierungssprecher Zoltan Kovacs antwortete Amiri auf Twitter:

„Das ist eine Zeit für Solidarität, sagt Natalie Amiri. Einer für alle, alle für einen. Das sehen wir genauso. Aber in diesen Zeiten die Nachbarländer wegen ihrem Umgang mit dem Coronavirus anzugreifen scheint doch, wie Premier Orbán  sagte, “ein kostspieliger Luxus.” Wie andere EU-Länder haben auch wir ‚außerordentliche Maßnahmen‘ ergriffen, um Corona zu bekämpfen und Leben zu retten. Haben Sie Ideen, Natalie Amiri, wie die EU ihren Mitgliedern dabei helfen kann? Wir sind ganz Ohr.“

 

Natalie Amiri wurde laut Wikipedia 1978 in München von einem persischen Vater geboren. Sie studierte Iranistik in Bamberg, verbrachte je ein Auslandssemester in Syrien und Iran und arbeitete in der deutschen Botschaft in Teheran. Ab 2007 berichtete sie als Korrespondentin für die ARD aus dem Studio Teheran, seit 2015 leitet sie das ARD-Studio in Teheran. Iranische Oppositionelle warnen, dass die Iranistik-Fakultäten in Deutschland von Regime-Agenten unterwandert sind. Solche Regime-Agenten würden sich ebenfalls leitende Positionen vor allem bei den öffentlich-rechtlichen Sendern sichern und die Berichterstattung im Sinne des Mullah-Regimes beeinflussen.

Die Iran-Berichterstattung der ARD ist unter der Leitung von Amiri sehr zurückhaltend mit Kritik am Regime. Als die Mörder-Mullahs zwischen dem 15. und 17. November 2019 ca. 1500 vorwiegend junge Demonstranten ermorden ließ, sprach Amiri von „Randalierern“ und noch am 19. November von „zwei Toten“, während sogar das Regime von 14 Toten sprach.

Als ein ukrainisches Passagierflugzeug am 8. Januar mit 176 Menschen an Bord von den Revolutionsgarden abgeschossen wurde, sprach die Tagessschau von einem “Triebwerksausfall“. Während Bilder des abgeschossenen Wracks sehr schnell auf Twitter auftauchten, dauerte es mehrere Tage, bis Amiris Studio Teheran die Beteiligung des Regimes am „Absturz“ einräumte.

Amiri interviewt den Chefpropagandisten Hossein Shariatmadari

Amiri geriet im Januar auch stark in die Kritik, weil sie in der ARD im Kopftuch auftrat. Vertreter der iranischen Opposition wie Schriftsteller Mesoud Nekoo werfen Amiri daher vor, im Sinne des iranischen Regimes zu berichten. 2019 hat Amiri “den Goebbels von Iran”, den Propagandisten Hossein Shariatmadari, interviewt, der laut Opposition nur mit Vertrauten spricht.

Nekoo wirft Amiri außerdem vor, iranische Kritiker auf Twitter “massenhaft“ zu sperren. Twitter-Nutzer Roooz wirft ihr vor, in Farsi und auf Deutsch widersprüchliche Angaben gemacht zu haben und ihn daraufhin gesperrt zu haben.

Twitter-Nutzer Azadeh Khorasani wirft Amiri ebenfalls vor, ihn blockiert zu haben, „während Journalisten das nicht tun sollten, zumal ich ihr nicht die geringste Respektlosigkeit entgegenbrachte.”

 

Twitter-Nutzer Jahangir schreibt, “Natalie Amiri versucht in Deutschland die Zensur des gegenwärtigen Regimes und die große Beliebtheit des alten Regimes vor den Augen der Welt zu verbergen.”

 

2018 bezeichnete Amiri auf Twitter iranische Drohungen gegen Israel als „Faustpfand für eigenes Überleben.“

 

Weshalb Amiri glaubt, es gebe im Iran „die meisten Synagogen außerhalb Israels“, im Vergleich z.B. zu den USA und Europa, wurde nicht klar.

Die Iran-Politik in Berlin und Brüssel wird maßgeblich beeinflusst von der Lobbyorganisation European Council on Foreign Relations, der wichtigsten europäischen Vorfeldorganisation von George Soros’ Open Society, die sich insbesondere für “Deeskalation“ im Umgang mit dem Terror-Regime in Teheran und für den Erhalt des Atom-Deals einsetzt. Soros hat schon unter der Obama-Regierung den Atom-Deal unterstützt, in Zusammenarbeit mit der iranischen Regime-Lobbygruppe National Iranian American Council.

Der iranische Außenminister Mohammad Zarif bestätigte 2018 vor dem iranischen Parlament in Teheran, dass das Mullah-Regime  „eng mit George Soros‘ Open Society Foundations zusammenarbeitet“, wie Israel National News berichtet. Jede Kritik am Politaktivisten George Soros, der laut Open Society Website seit 1984 ingesamt 32 Milliarden Dollar für linken Aktivismus gespendet hat, wird von seinen Parteigängern reflexhaft als „Antisemitismus“ gebrandmarkt, obwohl der israelische Premier Benjamin Netanjahu zu seinen schärfsten Kritikern zählt.

Natalie Amiri moderiert seit 2019 „Urania kontrovers“, eine Reihe von Veranstaltungen in der Urania Berlin, gesponsert von den Open Society Foundations. Zu den Gästen 2020 zählen die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli, die Fridays for Future-Sprecherin Quan Anh Paasch, und die Umweltsprecherin der Heinrich-Böll-Stiftung (HBS), Imeh Ituen.  Die Böll-Stiftung geriet 2019 in die Kritik, nachdem mehrere NGO-Mitarbeiter, die von HBS finanziert werden, wegen des grausamen Mordes an Rina Shnerb in den umstrittenen Gebieten Israels verhaftet wurden. Chebli nahm 2019 entgegen der Anti-BDS-Resolution des Berliner Senats an einer Diskussion mit der BDS-Unterstützerin Esther Bejarano teil, und unterstützt die antisemitischen US-Abgeordneten Rashida Tlaib und Ilhan Omar.

Die AfD-Abgeordneten Petr Bystron, Udo Hemmelgarn, Nicole Höchst und Uwe Schulz vom „Kongress der Freien Medien“ schrieben am Mittwoch einen offenen Brief an die Intendanten von ARD und ZDF und äußerten ihre Sorge darüber, dass immer häufiger Lobbyísten von Open Society und deren Schwesterorganisationen im ÖRR-Nachrichtenprogramm als „Experten“ zu Wort kommen, die jedoch nicht als Soros-Lobbyisten gekennzeichnet werden, wie PI-NEWS berichtete.

Natalie Amiri könnte aber die erste bekannte ARD-Redakteurin sein, die offen und unmittelbar für Open Society arbeitet. Wir schrieben Amiri mit der Frage an, welches Verhältnis sie zum iranischen Regime, zu Open Society und deren anverwandte Organisationen hat, und was sie zur Antwort der ungarischen Regierung und den Vorwürfen der iranischen Opposition zu sagen hat. Eine Antwort steht noch aus.




AfD-Fraktion fordert: Wenn Ramadan, dann auch Ostern!

Während Kirchen über Ostern zum ersten Mal seit Menschengedenken geschlossen bleiben sollen, versammeln sich in Neukölln und Wuppertal hunderte Moslems zum Gebet, ohne dass die Polizei eingreift – ein unerträglicher Doppelstandard, wie die AfD moniert. Der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, fordert in einem Interview (Video oben) das Recht, mit entsprechender Schutzausrüstung und Schutzvorkehrungen das Osterfest feiern zu dürfen.

Der Verwaltungsgerichtshof Kassel hat den Eilantrag eines Christen gegen das Gottesdienstverbot in der Corona-Krise abgelehnt, wie die Hessenschau berichtet. Zur Verhinderung weiterer Infektionen sei das Verbot legitim, entschieden die Richter.

Derweil versammeln sich entgegen dem Versammlungsverbot hunderte Moslems vor ihren Moscheen zum Gebet – vergangenen Freitag vor der berüchtigten Dar as Salam-Moschee in Berlin-Neukölln, am Dienstag vor der DITIB Moschee in Wuppertal. Am 23. April beginnt der Ramadan. Auch der berüchtigte antisemitische Al-Kuds Tag am 16. Mai, an dem zur Eroberung Jerusalems und Vernichtung Israels aufgerufen wird, findet immer noch statt.

Vor diesem Hintergrund fordert die AfD in dem am Dienstag von der Bundestagsfraktion beschlossenen Positionspapier zur Corona-Krise das Recht, Ostern in den Kirchen zu feiern. AfD-Bundesvorstandsmitglied Joachim Kuhs, Vorsitzender der „Christen in der AfD“, erklärte dazu: „Ostern ist das älteste und wichtigste Fest im Kirchenjahr. Als Vorsitzender der Christen in der AfD und Bundesvorstandsmitglied begrüße ich es daher sehr, dass sich die AfD-Bundestagsfraktion in ihrem Corona-Positionspapier für Osterfeiern in unseren Kirchen stark macht. Natürlich müssen dabei Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Wenn es möglich ist, diese Schutzmaßnahmen in Baumärkten und Supermärkten einzuhalten, dann ist das sicher auch in Kirchen möglich! Feiern wir also Ostern, das Fest der Auferstehung – freudig, achtsam und geschützt – mit unseren Gemeinden in den Kirchen!“

Die jüdischen Mitbürger in Deutschland und aller Welt feiern seit Mittwoch Abend das Pessach-Fest – ein Fest, das einer Plage gedenkt, bei dem sich Familien traditionell zum Sedermahl versammeln und daheim ihren Überlebenskampf feiern, während draußen der Tod lauert – ein besonders passender Anlass in diesem Jahr. Sehen Sie hier das Video von Joachim Kuhs dazu:

Joachim Kuhs | Allen Juden ein gesegnetes Passah-Fest!

Juden in aller Welt feiern das #Passah-Fest. Sie feiern den Auszug aus #Ägypten ?? und somit das Ende der Versklavung ihres Volkes. Aus der #Geschichte lernen wir, dass besonders in schwierigen Zeiten #Gott uns helfen kann und wird. Durch Gottvertrauen können wir jeder #Prüfung standhalten und auch dann richtig handeln, wenn wir kaum Auswege sehen.In einer Zeit wie dieser, muss eine #Welle durch unser Land gehen. Wie wäre es, wenn sich Hunderttausende in #Deutschland zeitgleich zum #Gebet versammeln würden? ??https://deutschlandbetetgemeinsam.de/Allen #Juden, ihren Familien und Freunden wünsche ich ein frohes #Passah-Fest. ?? Mögen auch diese schwierigen Tage der Feierstimmung keinen Abbruch tun.

Posted by Joachim Kuhs on Friday, March 13, 2020




Dortmund: Familien schieben linken Schulleiter weiter ins Abseits

Durch seine proislamische Umerziehungsmethoden und zuletzt auch durch Ökoradikalismus hat das Dortmunder Stadtgymnasium bundesweiten Spott bürgerlicher Kreise auf sich gezogen. Auch PI-NEWS berichtete mehrfach, die AfD legte vor fünf Wochen Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Schulleiter Bernhard Koolen ein, nachdem dieser sein Amt als manipulativer Agitator missbraucht hatte.

Mit Spannung werden nun die neuen Anmeldezahlen der Dortmunder Gymnasien erwartet – einschließlich des Stadtgymnasiums, das längst auch bei der Mainstream-Presse und seitens des Schulamtes medienoffiziell als „abgeschrieben“ gilt.

Im vergangenen Jahr waren nur 40 Kinder angemeldet worden, während für die anderen Gymnasien der Stadt dreistellige Zahlen verzeichnet wurden und für das Kant-Gymnasium sogar 191.

Schuld sei „rechte Hetze“, jammerte Schulleiter Koolen über den laut Presse „dramatischen Einbruch der Anmeldezahlen“.

Doch die Dortmunder Eltern der jetzigen Viertklässler wissen die Aufklärungearbeit der „rechten Blogs“ offenbar mehr denn je zu schätzen. Laut Insider-Informationen sind für das kommende Schuljahr bislang nur 27 Kinder angemeldet worden. Das würde die ohnehin schon miserable Zahl 40 vom letzen Jahr noch einmal auf peinlichste Weise unterschreiten. Würde dieses gar nur eine einzige Klasse pro Jahrgang bedeuten? Andere Gymnasien sind teils sechs- bis neunzügig.

Tja, wenn es um das Wohl der lieben Kleinen geht, lassen selbst kosmopolitische Familien die rosarote Multikulti-Brille fallen und stimmen erfreulich ehrlich „mit Füßen ab“. Unsere Kinder dem „totalen Koolen“? Nein, sagen sich verantwortungsbewusste Eltern aus allen Milieus.

Dass die PI-NEWS vorliegende Insider-Information mit den 27 Anmeldungen glaubwürdig ist, lässt sich bei einem Vergleich der Websites aller Dortmunder Gymnasien schnell erahnen. Das Stadtgymnasium ist das einzige Gymnasium der Stadt, das auf der Homepage ausdrücklich um all jene Kinder wirbt, die einen „Ablehnungsbescheid des zuerst gewählten Gymnasiums“ bekommen haben. Kein anderes Gymnasium hat einen solchen Aufruf sogar zum jetzigen Zeitpunkt im April noch online. Wer sich auskennt, weiß, dass sich so eine „Reste-Schule“ erkennen lässt.




BR24 – oder wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen

Von EUGEN PRINZ | Wann hat eigentlich der Staatsfunk das letzte Mal etwas Positives über einen AfD Mandatsträger berichtet? Besser gefragt: Hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk schon jemals etwas Positives über einen AfD Mandatsträger berichtet? Diese Frage kann jeder sehr leicht für sich beantworten.

Auch die bayerische AfD Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga, die ausnahmslos einen sehr moderaten Politikstil pflegt und noch nie durch irgendwelche umstrittenen Aussagen aufgefallen ist, musste nun dran glauben. AfD ist AfD. Mitgefangen, mitgehangen. Punkt. Schließlich ist man in den linksgrünen Redaktionsstuben bedingungslos dem Gesinnungsjournalismus verpflichtet und der kennt kein Maß und kein Pardon. Das ist inzwischen auch beim bayerischen Rundfunk so. Und so wurde die Feder gespitzt und ein Artikel mit dem Titel „AfD verbreitet Fake News zu Corona“ veröffentlicht.

Darin heißt es unter anderem:

Auch die AfD-Landeschefin Corinna Miazga scheint auf das Thema aufzuspringen. In einem jüngst veröffentlichten Video spricht sie von „Polizeipatrouillen“ und „Passierscheinen“. Sie warnt vor „Zwangsimpfungen“ und einer „drohenden Währungsreform“. Der deutschen Wirtschaft würde „der Garaus gemacht“, so Miazga. Auf ihrem Youtube-Kanal sagt sie: „Dann wird es wirklich zappenduster. Wir könnten uns unserer gesamten wirtschaftlichen Existenzgrundlage berauben.“

Die Falsche ausgesucht

In der Regel erwischt es bei solchen Angriffen AfD Politiker, die keine Gegenöffentlichkeit aufbauen können und nicht die Möglichkeit haben, sich gegen die Jauche, die über sie ausgegossen wird, zur Wehr zu setzen.

Dies trifft allerdings nicht auf Corinna Miazga zu, wie der bayerische Rundfunk (BR) nun schmerzlich erfahren musste. Ihr YouTube Kanal hat 45.500 Abonnenten, auf PI-NEWS ist sie immer wieder mal vertreten und dazu kommt noch ihre Facebook-Seite samt Anhängerschaft. Kurz gesagt, Miazga ist nicht nur Politikerin, sondern auch Influenzerin.

Daher war es nicht besonders geschickt vom BR, ihr wegen des „Corona-Videos“ (PI-NEWS berichtete) an den Karren zu fahren, indem man ihr fälschlicherweise die Verbreitung von „Fake-News“ unterstellt.

Ist es schon ein Torheit, dies zu tun, wenn die aufgestellten Behauptungen leicht widerlegt werden können – aber noch dümmer ist es, anderen „Fake-NEWS“ zu unterstellen, wenn man selbst nachweislich welche produziert und ausgestrahlt hat.

Beides trifft auf den bayerischen Rundfunk zu.

Soviel Ungeschicklichkeit (um es mal nett zu formulieren), war natürlich für Miazga sowohl ein gefundenes Fressen als auch weiteres Futter für ihren YouTube Kanal. Genüsslich zerlegt die attraktive AfD-Abgeordnete jede einzelne Behauptung des BR und blamiert zum Schluss den Sender bis auf die Knochen, indem sie ihm den Spiegel dann vorhält, wenn er gerade sein dümmstes Gesicht macht. Liebe Leser von PI-NEWS: Genießen sie es!

PS: Gerüchten zufolge soll man beim BR über das Video nicht erbaut sein.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Spende an den Autor
» Twitter Account des Autors.