Von MANFRED ROUHS | Ein Fußball-Millionär nach dem anderen verunglückt – gesellschaftlich wie im Falle von Jérôme Boateng auch im klassischen Sinne der Formulierung. Der Bayern-Stern war im Schnee auf der A9 auf dem Rückweg von einem unangemeldeten Ausflug in den Raum Leipzig gegen eine Leitplanke gedonnert. Dort hatte der 31-jährige seinen Sohn besucht. Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, weil er auf Sommerreifen unterwegs war.

Was unter anderen Umständen eine nette familiäre Geste gewesen wäre, weitet sich unter den besonderen Umständen eines allgemeinen Kontaktverbots für Jedermann zu einem echten Imageproblem für den lahmliegenden deutschen Profifußball aus. Hatte doch gerade erst der marokkanische Schalke-Kicker Amine Harit nachts in Essen an einer illegalen Corona-Party in einer Shisha-Bar teilgenommen (PI-NEWS berichtete).

Manche Fußballprofis, an deren Tun und Lassen vor allem, aber nicht nur junge Menschen regen Anteil nehmen, nehmen sich Sonderrechte heraus, die ihnen nicht zustehen. Zurecht ist deshalb auch Boateng, wie zuvor bereits Harit, von seinem Verein mit einer Geldstrafe in unbekannter Höhe belegt worden. Sie soll Krankenhäusern zugute kommen.

Das aktuelle Fehlverhalten prominenter Profifußballer zeigt, wie wenig die Top-Spieler der Bundesliga in ihrem Verein und dessen jeweiliger Region verwurzelt sind – und wie nachhaltig sich ihre kosmopolitische Beliebigkeit abhebt gegenüber der Mentalität jener ersten Nachkriegsgeneration deutscher Fußballer in den 1950er Jahren, die oft aus den Hinterhöfen zu ihrem jeweiligen Verein kamen und noch einer soliden sozialen Kontrolle unterlagen, die mithalf, Eskapaden zu verhindern. Diese Generation war es, die den Grundstein für die bis heute anhaltende Popularität des Fußballsports in Deutschland gelegt hat, die seit vielen Jahren schon durch dessen schrankenlose Kommerzialisierung auf’s Spiel gesetzt wird.

Diese Rotzlöffel mit siebenstelligem Kontostand benehmen sich daneben, weil sie nicht wissen, was sich gehört. Und sie wissen nicht, was sich gehört, weil ihnen das niemand von Jugend an erklärt hat. Da kommen auch Geldbußen zu spät.

Wer aus ehrlichem Herzen nicht nur herausragen, sondern wirklich dazugehören will, benimmt sich anders.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.

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64 KOMMENTARE

  1. Vorbilder für die Jugend…..
    Schwierig, schwierig.

    Wer bleibt da noch, da inzwischen Greta „weg vom Fenster“ ist?

  2. Außer Geld, dicke Karren, dicke Uhren und Weiber mit dickem Arsch haben diese Gestalten nichts an Orientierung für die Jugend zu bieten.

    Boateng und Co. stehen für eine werte und wurzellose Generation und Gesellschaft, sie sind Teil des Problems, dass die Gesellschaft so kaputt, egoistisch und selbstsüchtig gemacht hat.

    Diesen Leuten nachzueifern ist nicht erstrebenswert, sie stehen nur für ein materialistisches Leben ohne tieferen Sinn, Ethik und Menschlichkeit, höhere Werte und eine gesunde Distanz zu sich selbst sind diesen im Grunde genommen traurigen Gestalten völlig fremd.


    Ich werde in einem noch folgenden Beitrag ein Paradebeispiel für den Typus des Boateng bringen.

  3. Hatte dieser Superstar nicht kürzlich noch seine Alte verkloppt?
    Das ist ja richtig assig.
    Wer möchte denn sowas zum Nachbarn haben?

    Jerome Boateng muss vor Gericht
    Stand: 23.12.2019 14:14 Uhr

    Der Vorwurf gegen Bayern-Profi Jerome Boateng wiegt schwer: Es geht um Körperverletzung gegen seine ehemalige Partnerin. Nach Informationen von WDR und SZ ließ das Amtsgericht München nun eine Anklage zu.

    https://www.tagesschau.de/investigativ/boateng-anklage-101.html

    https://www.korrekturen.de/synonyme/assig/

  4. Es iat einfach besonders Irre zu bezeichnen was sich seit Merkel in Deutschland und deren Nachbarstaaten abspielt, seit den Mauerfall. Es ähnelt sich in den verschiedensten Situasionen was damals unter der NSDAP geschah und was sich heute hier abspielt, seit der Kommunismus hier das Sagen hat. Damals war alles mögliche Getan worden, um das Deutsche Volk BIO-Rein zu halten und alles auszumerzen was dem entgegen stand. Heute ist genau das Gegenteil gemacht worden und das Deutsche Volk wird BIO-Ensorgt. Das ist das wahre Grund, weshalb so viele ausländische „Fachkräfte“ ein“gebürgert“ werden und die Abtreibungs-Industrie, besonders geschützt wird. Ja so haben sich diese was sich hier Regierung nennt, genau ins Gegenteil gewandelt und wer das bezweifelt, wird automatisch zum NAZI erklärt. Denke das diese damaligen „NAZIS“ weit mehr FÜR das Deutsche Volk getan hatte, als es jetzt getan wird. So werden besonders die Lügen-Industrie mit allen nur möglichen „Erfindigen“ aufrecht erhalten, was in Wirklichkeit in die Mülltonne gehöhrt.

  5. @VivaEspaña

    Meine Meinung!
    Den Bruce Dernell fand ich schon immer
    sympathisch.
    Den hätte ich gerne als Nachbarn!

  6. Wir reden hier von Folter: Multi-Millionäre, ohne Möglichkeit ihr Geld auszugeben? Geht es noch grausamer? Supergau!!!

  7. Ich bin mir heute noch sicher, dass Gauland 2016 seinen Bruder meinte, den er nicht als Nachbarn haben will! Was durchaus verständlich ist, und die Mehrheit der Deutschen sieht es bestimmt genauso.

    Aber die ganzen Hyänen aus Showbiz, Presse und Sport waren an der Wahrheit gar nicht intedresiert, sondern freuten sich, dass sie sich wieder einmal auf den alten „Nazi-Deutschen-Faschisten“ von der AfD stürzen konnten 🙁

  8. Das_Sanfte_Lamm 2. April 2020 at 20:39
    Fussball ist Opium für das Volk.
    (frei nach Karl Marx)
    ________________________
    Fussball ist Opium für Fussballspieler
    (frei nach Michel Friedmann)

  9. Überfällige Diskussion. Fußball ist ein Identitätssport. Früher waren maximal 2 Ausländer in den Profimannschaften erlaubt.
    Fußballer wie Ronny Hellström (Kaiserslautern) oder Ole Björnmose (Hamburg), um nur wenige zu nennen, waren sogar noch identitätsstifende Figuren. Im Zeitalter kosmopolitischer Beliebigkeit und der offenbar zur Neurose gesteigerten Afroorientalisierung des Vereinsfußballes nimmt es nicht Wunder, dass die Attraktivität abnimmt. Hinzu gesellt sich eine manipulierte Fanszene (es fing an mit „sozialpädagogisch betreuten Fanprojekten“ zur Austrocknung des angeblich grassierenden Rechtsradikalismus). Diese maipulierte und INSTRUIERTE Fanszene sorgt regelmäßig für die öffentlichen Angriffe auf finanzkräftige Sponsoren des Fußballs. Es ist ein linksradikaler, diffuser Krieg gegen das böse „Kapital“, begründet mit „Traditionsfußball“, obwohl Traditionen diesem Geschmeiß völlig egal sind. Gleichzeitig werden von denselben Akteuren immer wieder Aktionen gegen einen bösen „Rassismus“ angezettelt, der so gar nicht existiert. Man will die totale Globalisierung und hat das identitätsstiftende Wesen des Fußballs nicht verstanden. Das verantwortliche Management drückt sich sich des Weiteren um die Frage, warum immer wieder afroorientalische Fußballer Probleme machen, mit Agressivität, kriminellem Verhalten und Unangepasstheit. Diese Probleme gibt es z. B. nicht mit Fußballern asiatischer Herkunft.
    Wenn ein Trainer wie Streich den brutalen Mörder der blutjungen Freiburgerin Maria Ladenburger, der sie vergewaltigte und ertränkte, als “ Bub“ bezeichnet, dann spricht das Bände um den moralischen Zustand dieses Sports. Er macht schlicht keine Freude mehr, die Politisierung hat sich bis in den letzten Winkel gefressen. Von der TV-Berichterstattung ganz zu schweigen, die ständig irgendwelche angeblichen rassistische Entgleisungen anprangert. Man gähnt nur noch und wendet sich angewidert ab. Was ebenfalls anwidert: das völlig enthemmte Tooooor-Geschrei von Reportern der jüngeren Generation, die wohl beweisen wollen, wie brasilianisch und sambamäßig sie daherkommen. Was waren das für Zeiten, als Adi Furler und Harry Valerien und all die anderen Koryphäen des Sportjournalismus mit Sachlichkeit den deutschen Fußball kommentierten. Nee, macht alles keinen Spaß mehr !

  10. Gutmenschen, Politiker (Altparteien), Migranten und Promis dürfen alles. Wir haben doch eine Klassenjustiz.

  11. Fußball ist mMn ein Proletensport. Auf beiden Seiten. Moderne Gladiatorenscheixxe, „Brot und Spiele“. Damit man bloß nicht aufwacht und die Matrix erkennt 🙂
    Meine Hoffnung ist, dass Corona diesem Verblödungsspiel den Garaus macht; braucht kein Mensch.

  12. Von Boateng hab ich wenigstens mal das eine oder andere an Fußball auf dem Platz gesehen. So gesehen muss ich jetzt nicht gegen jeden „dunklen“ Spielertypen „hetzen“. Aber dieser Özil ist ne intrigante Niete und arrogant dazu. PI-News: mal mehr auf den Typen prügeln. Da kommt eigentlich per Google-Alert jede Woche was.

  13. Der Typ kann gut Fußball spielen. Mehr nicht.
    Für Moral oder Vorbild bekommen die keinen Cent.
    Die sind nicht Vorbild weil sie so tolle Kerle sind, sondern weil sie für Ihr Hobby Millionen kassieren und sich ein schönes Leben machen können.
    Das will jeder gerne und die haben es halt geschafft.

  14. Amokfahrt mit Kind im Auto!
    Mit Sommerreifen!
    Seinen Sohn besucht? Als Wochenendvater?
    Auch noch während des Kontaktverbotes?

    Er ist ein Star!
    Jung und unverwundbar!
    Was interessiert ihn eine Seuche, die er eh nicht versteht!
    Er wedelt mit den Geldscheinen und die Welt gehört ihm!

    In einer Welt, in der Bildung und Anstand nichts mehr zählen,
    nur da kann so einer den dicken Molly machen!
    Er kann in seinen Kreisen verkehren, dort den Neureichen, den Protz spielen,
    woanders will ihn ohnehin keiner, nicht einmal als Nachbar,
    wo er glaubt angekommen zu sein, da kommt man auch mit Geld nicht rein!

    ABER DIE DEUTSCHEN BÄUME UND LEITPLANKEN SOLL ER GEFÄLLIGST STEHEN LASSEN,
    NICHT VERLETZEN UND NICHT BESCHÄDIGEN!
    DAS IST DAS MINDESTE, WAS MAN VERLANGEN KANN!

  15. Ich finde es richtig, dass er seinen Sohn sehen will und ihn besucht. Solange nicht einer von beiden unter Quarantäne steht, haben sie das Recht sich persönlich zu treffen. Aus diesem Grunde ist er kein Rotzlöffel und er benimmt sich auch nicht daneben, und er nimmt keine Sonderrechte für sich in Anspruch. Wer seine Kinder sehen will, nimmt ein Menschenrecht in Anspruch.

  16. Lux Patria 2. April 2020 at 20:45
    Überfällige Diskussion. Fußball ist ein Identitätssport. Früher waren maximal 2 Ausländer in den Profimannschaften erlaubt.
    Fußballer wie Ronny Hellström (Kaiserslautern) oder Ole Björnmose (Hamburg), um nur wenige zu nennen, waren sogar noch identitätsstifende Figuren. Im Zeitalter kosmopolitischer Beliebigkeit und der offenbar zur Neurose gesteigerten Afroorientalisierung des Vereinsfußballes nimmt es nicht Wunder, dass die Attraktivität abnimmt. Hinzu gesellt sich eine manipulierte Fanszene […]

    Eine „1+“ für diesen Beitrag.
    Im übrigen das gleiche auch in England, als im Film „Verräter wie wir“ (nach dem Roman von John le Carré) ausgerechnet ein Urbrite der Oberschicht während eines Spieles der Premier-League den Satz sagt: „Ich hasse diesen Scheiss-Fussball“.
    Damit dürfte alles über den Fussball der heutigen Zeit gesagt sein.

  17. Ich will den auch nicht als Nachbarn haben, aber dieser Artikel ist deplaziert.

    Wir erleben gerade den größten Verfassungsbruch der Nachkriegsgeschichte, und beklatschen das auch noch, nur weil jemand, den wir nicht mögen, gegen die verfassungswidrigen Verordnungen verstößt.

    Man kann an Boateng viel kritisieren, aber hier hat er ausnahmsweise vorbildlich gehandelt.

  18. jeanette 2. April 2020 at 20:50

    wo er glaubt angekommen zu sein, da kommt man auch mit Geld nicht rein!

    Witz (verkürzt, läßt sich stundenlang ausführen):
    Dt. Medizin-Professor, freistehende Villen, Kiesauffahrt, bekommt neuen Nachbarn: türkischer Geschäftsmann.
    Beide treten in Wettstreit, immer größere Hecken, immer größere Autos, Swimming Pools, fulminante Anbauten etc.
    Als beide eigene Hubschrauber mit Landeplatz auf ihrem Anwesen haben, sagt der Türke:
    Sie können machen, was Sie wollen, ich bin besser als Sie.
    Ich habe einen deutschen Prof. zum Nachbarn und Sie nur einen Türken.

    Das war ein rassistischer Witz.
    😯

  19. Diese Rotzlöffel mit siebenstelligem Kontostand benehmen sich daneben, weil sie nicht wissen, was sich gehört. Und sie wissen nicht, was sich gehört, weil ihnen das niemand von Jugend an erklärt hat.

    Doch, diese Rotzlöffel wissen schon, was sich gehört – nur halt in ihrem Kültürkreis und das ist nunmal nicht das, was sich bei uns gehört.

  20. Für die die hier gegen Artikel motzen:

    Paradebeispiel für Regelverletzung durch die Herrenmenschen.
    Der hatte Ausgangssperre wg. Corona und hat seinen Verein nicht mal informiert.

    Genauso wie die MASKENLÜGE ein Paradebeispiel ist, von Klimalüge bis…

    Gestern wurde hier noch gemeckert, dass bei PI zu viel über Corona kommt, ob’s keine anderen Themen mehr gäbe, kaum kommt was SIGINFIKANTES anderes, wird auch gemeckert…

    PS Ist die Leitplanke wohlauf?

  21. VivaEspaña 2. April 2020 at 21:01

    jeanette 2. April 2020 at 20:50

    wo er glaubt angekommen zu sein, da kommt man auch mit Geld nicht rein!

    Witz (verkürzt, läßt sich stundenlang ausführen):
    Dt. Medizin-Professor, freistehende Villen, Kiesauffahrt, bekommt neuen Nachbarn: türkischer Geschäftsmann.
    Beide treten in Wettstreit, immer größere Hecken, immer größere Autos, Swimming Pools, fulminante Anbauten etc.
    Als beide eigene Hubschrauber mit Landeplatz auf ihrem Anwesen haben, sagt der Türke:
    Sie können machen, was Sie wollen, ich bin besser als Sie.
    Ich habe einen deutschen Prof. zum Nachbarn und Sie nur einen Türken.

    Das war ein rassistischer Witz.

    ———————————————-

    🙂 🙂

    Das war ein guter Witz!

  22. Geldstrafe bringt nichts als Disziplinverstärker. Rausschmiss ist die richtige Konsequenz. Na ja, nicht befinden Club, in dem ein Steuerhinterzieher als Präsident tätig sein darf.

  23. Ich habe noch einen rassistischen, ähhh ausländerfeindlichen Witz.
    Den hat mir ein Pole vor einigen Jahren erzählt:

    Kennst du drei Lügen in einem Satz?
    Ehrlicher Pole mit eigenem Auto sucht Arbeit.

    😯

  24. Also, da muss ich Herrn Rohus aber mal korrigieren: Die Kontostände dieser Jungs sind nicht siebenstellig, sondern achtstellig; soviel Korrektheit muss dann schon sein.

  25. mir persönlich völlig egal, ob diese Wohlstands verwahrlosten Sportler mit Meersalz verkrümelte goldene Steaks essen oder sich, weil sie es können, auf irgendeinen Koks Trip sind, schön ist nur, dass ein gewisses hier nicht genanntes Virus keine Klassenunterschiede macht und sich vielleicht auch nach einem Vorsorgetest negativ getestete Sportler der besseren Lebensart sich nicht sicher sein können morgen plötzlich doch nochmal Fieber und Husten zu bekommen … klick !

  26. Lux Patria 2. April 2020 at 20:45
    ———————————-
    Danke für den Beitrag!
    Was waren das für Zeiten, als wir zu den Europacup-Spielen nach Dresden gefahren sind.
    Mit Dynamo-Aufnäher auf der Jacke, mit von Mutti gestricktem schwarz-gelben Schal, volles Stadion und immer friedlich.
    Die Spieler stammten aus Dresden oder dem Umfeld. Siegmar Wätzlich hatte eine Kneipe in Rammenau, Gerd Weber war in unserem Ort auf dem Tanzsaal zu sehen.
    Und heute? Seit 1989 war ich in keinem Stadion mehr. Es geht nur noch um das dickste Konto und die größten Autos. Es macht keinen Spaß mehr.

  27. Betreute Quarantäne in Doischebums(R) mit E-learning.

    Heute: Wir basteln uns einen Mundschutz aus Klopapier.

    Alle Kinder beschäftigt, kannsdu homeoffice machen.
    Wertschöpfung.

  28. Macht der Typ überhaupt noch auf dem Fußballplatz und mit Leistungen von sich reden??

  29. Da bin ich schon etwas anderer Meinung. Ob jemand
    in dieser Zeit eine Sishabar oder seinen kranken Sohn
    besucht, ist in meinen Augen schon ein gewaltiger Unterschied.
    Und das Boateng nur Sommerreifen auf seinen lumpigen AMG Benz
    hatte, war bestimmt ein Versehen. Da hat Er halt von seinen
    8 Autos gerade das falsche erwischt. Oder sein weiser „Sklave“, hat sich die
    Winterreifen untern Nagel gerissen, so zu sagen, als Nebenverdienst.

  30. VivaEspaña 2. April 2020 at 21:07

    Paradebeispiel für Regelverletzung durch die Herrenmenschen.

    Die einzigen, die hier Regeln verletzen, sind die Landesregierungen mit ihren verfassungswidrigen Verordnungen.

    Denn wir haben immer noch ein Grundgesetz.

    An verfassungswidrige Regeln muß sich niemand halten.

  31. An Marc 20:49

    Das sehe ich genau so.

    Man ist Profifußballer, wenn man gut Fußball spielen kann.
    Sie werden fürs spielen bezahlt und nicht für einen guten Charakter.
    Als Profispieler würde ich mir schon in den Vertrag schreiben lassen, dass mir mein Verein, in meiner Freizeitgestaltung, nicht reinreden darf.
    Man ist schließlich kein Leibeigener.
    Bestimmt bekommen die Spieler heutzutage auch bereits vorgeschrieben, bloß nichts falsches über die doofe Merkel, oder dem allgemeinen Mainstream zu äußern.
    Siehe den Präsidenten von Eintracht Frankfurt.

  32. Ich schaue gerade ausnahmsweise mal das Lügenjournal auf DDR 2. Marietta Slomka sieht sehr mitgenommen aus, tiefe Schatten unter den eingefallenen Augenhöhlen……

  33. @Hesse 2. April 2020 at 21:09

    „Geldstrafe bringt nichts als Disziplinverstärker. Rausschmiss ist die richtige Konsequenz.“
    Schmeist dan die AFD Alexander Gauland raus weil er meint Ferkehrsregeln gelten nur für andere?

  34. Kat 2. April 2020 at 20:42
    Ich bin mir heute noch sicher, dass Gauland 2016 seinen Bruder meinte, den er nicht als Nachbarn haben will!
    ——————————-
    Von welchem Bruder schreiben sie? Oder glauben sie das der Boateng die Anzahl seiner Geschwister kennt.
    Der Vater ist genau wie seine Kraalbrüder aus Afrika. Aufsatteln, bunga,bunga und weg. Schreiben können die nicht und Rechnen schon gar nicht.
    Der Boateng weiß auch nicht wo der Vater im Moment rummacht. Seine Mutter hat auch keine Ahnung wo der ist.
    Das nennt man Kulturbereicherung…

  35. Zum Glück wohne ich nicht neben so jemanden. Das wäre mir gesundheitlich zu gefährlich.

  36. ekelhafter Typ, wie war das — diese Boateng Sippe … eine Mutter und 5 Väter ??? also ich möchte sowas auch nicht zum Nachbarn haben

  37. @ VivaEspaña 2. April 2020 at 20:29
    „Jerome Boateng muss vor Gericht…“

    da gibts genuegend toiletten. und die sollte man vorher aufsuchen.
    davon ab: er wirds im boat eng, dann ist das boat voll

    ein flachwitz, passend zum sujet

  38. @ VivaEspaña 2. April 2020 at 21:16
    „Heute: Wir basteln uns einen Mundschutz aus Klopapier. “

    … und zwar voellig legal, da selbst bei corona der gesetzgeber GROKO
    ebenfalls vergessen hat, mindeststandards nach din, en, iso etc festzulegen.
    wimre, reicht in einer ostgotischen kommune ein schal.

    exkurs: auf segelregatten zaehlt jedes kilogramm gewicht oberhalb des kiels.
    andererseits ist ein feuerloescher pflicht, was unnuetzes metall bedeutet.
    loesung: ne wasserpistole. und hartgeld und die ueberfluessigen seiten
    vom leuchtfeuerverzeichnis bleiben an land.

  39. War es Gauland, der gesagt hat, er möchte irgend nen Fussballer nicht als Nachbarn haben? Egal welcher Politiker und welcher Fussballer, er hatte einfach nur recht. Wir können ruhig davon ausgehen, dass sich der Rest nicht viel besser benimmt, die wurden lediglich nicht erwischt.

  40. Wie sollen Schwatte und Araber Vorbild sein?
    Seit die im Fußball dominieren schauen ich mir den Mist nicht mehr an.
    Neger und Kommerz,eine schöne Mischung,die ich nicht unterstütze.

  41. Drei Beispiele für das Versagen der Politik
    Autor Vera Lengsfeld
    Veröffentlicht am 29. März 2020

    (:::)

    Auch bei der Bekämpfung der Corona-Krise ist man sich alles andere als einig. Von Solidarität ist ebensowenig zu spüren. Klar wird nur, dass die Krise genutzt werden soll, um endlich die Vergemeinschaftung der Schulden einzuführen. Sollten Macron und die Südländer damit erfolgreich sein, wird das die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, in denen auch die bisherigen Geberländer der EU stecken, enorm verschärfen.

    (:::)

    https://vera-lengsfeld.de/2020/03/29/drei-beispiele-fuer-das-versagen-der-politik/#more-5207

  42. .

    1.) Verglichen mit “Golden Rib-eye-steak Ribéry“ ist Boateng: Gentleman. Und Intellektueller.

    .

  43. Nicht die Leute die für einen Ball zu treten Millionen bekommen sind bekloppt, sondern die, die diese Unsummen dafür bezahlen. Ist vielleicht ganz gut, daß dieses System eines der am längsten nun brachliegenden ist.

  44. Leute, ihr müsst Euch langsam entscheiden, welche Linie ihr verfolgt: Ist das, was hier gerade als imaginärer Mauerbau passiert kriminell oder sind es Ausflüge? Sommerreifen haben Anfang Aoril bestimmt schon viele drauf.

    Ich mag diesen Typen auch nicht aber die Diskussion ist absolut unsachlich

  45. https://swprs.org/migration-und-medien/

    Erlebe aehnliches tagtaeglich in Vietnam. Jede Minute kommen einem Geisterffahrer entgegen. Waehrend einer Fahrt durch die Innenstadt (mit 615 tuasend Einwohnern) sieht man dutzende Leute, die rote Ampeln ueberfahren.

    Vor und hinter einem geparkten Wagen sind freie PArkplaetze. Aber es wird in zweiter Reihe geparkt!

    Mir graut, wenn ein Wagen von rechts aus einer Seitenstrasse auf die Bundesstrasse AH1 einfaehrt. Er wird n i c h t warten, bis frei ist. Nein, Motorradfahrer sind so unbedeutend, wie Muecken. Er wird gnadenlos Leute umfahren.

    Wurde mehrfach verletzt. Was dann? Fahrerflucht, natuerlich! Sie schauen oft garnicht hin. Schlafwandlerisch werden Andere umgefahren. Siehe „BAD DRIVING VIETNAM 2“ auf Youtube.

    Es interessieren Andere nicht die Bahne. Man beglueckt die Nachbarschaft mit lauter Musik. Der Lautsprecher wird auf den Balkon gestellt und zum Nachbarn hin gedreht.

  46. Er hatte seinen Sohn besuchen wollen, weil es diesem angeblich nicht gut ginge. Finde ich ok, würde jeder machen (behaupte ich).
    Auf dem Rückweg verunfallte er aus eigener Schuld auf der Autobahn. Ausser der Leitplanke kam niemand zu Schaden. Finde ich auch ok.
    Also, aus meiner Sicht alles gut.

    Der Mann ist Fussballer. Dafür hat man ein Talent oder eben nicht. Das kann man nicht lernen. Und wegen dieses Talentes ist er, und alle seine Kollegen auch, eben Fussballer.
    Man soll von diesen Sportlern bitte auch nicht zu viel erwarten. Erst hatte er eben kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu und da hilft es auch nicht den Sand in den Kopf zu stecken um nur zwei Fußballer zu zitieren.
    Fußballer sind eben nur dieses und sollen auch nur dieses sein. Vorbildfunktion? Nicht in meiner Welt.

  47. Stars die aus der Gosse kamen, haben vielfach ein Problem mit Ruhm und Geld umzugehen.
    Es sind nur wenige Größen des Showbisnes die sich gut angepasst haben und unauffällig ihr Leben
    führen. Diese sind charakterlich gefestigt und intelligent.
    Aber aus einem Proll macht man egal in welchem Fummel man ihn reinsteckt keinen Herrn oder Dame.
    Proll bleibt Proll.

  48. @johann:

    Das ist mir auch schon aufgefallen, diese Slomka sieht richtig scheiße aus in letzter Zeit, vielleicht krank ?

  49. Es ist nicht schwierig, einen Affen aus dem Urwald zu holen.
    Es ist aber umöglich, den Urwald aus dem Affen zu holen.

  50. @uli12us 3. April 2020 at 00:21

    „War es Gauland, der gesagt hat, er möchte irgend nen Fussballer nicht als Nachbarn haben? Egal welcher Politiker und welcher Fussballer, er hatte einfach nur recht. Wir können ruhig davon ausgehen, dass sich der Rest nicht viel besser benimmt, die wurden lediglich nicht erwischt.“
    Ja aber wen man sich so oft hat erwischen lassen wie Gauland solte man einfach still sein.

  51. In diesem Absatz stimmt was nicht:

    „Was unter anderen Umständen eine nette familiäre Geste gewesen wäre, weitet sich unter den besonderen Umständen eines allgemeinen Kontaktverbots für Jedermann zu einem echten Imageproblem für den lahmliegenden deutschen Profifußball aus. Hatte doch gerade erst der marokkanische Schalke-Kicker Amine Harit nachts in Essen an einer illegalen Corona-Party in einer Shisha-Bar teilgenommen (PI-NEWS berichtete).“

    Von deutschen Profifußball vermag ich da nichts zu erkennen.

    Und als Nachbarn haben möchte ich diese Ausländer auch nicht.

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