Steht bald ohne Schüler da: Bernhard Koolen, Direktor des umstrittenenen Dortmunder Stadtgymnasiums.

Durch seine proislamische Umerziehungsmethoden und zuletzt auch durch Ökoradikalismus hat das Dortmunder Stadtgymnasium bundesweiten Spott bürgerlicher Kreise auf sich gezogen. Auch PI-NEWS berichtete mehrfach, die AfD legte vor fünf Wochen Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Schulleiter Bernhard Koolen ein, nachdem dieser sein Amt als manipulativer Agitator missbraucht hatte.

Mit Spannung werden nun die neuen Anmeldezahlen der Dortmunder Gymnasien erwartet – einschließlich des Stadtgymnasiums, das längst auch bei der Mainstream-Presse und seitens des Schulamtes medienoffiziell als „abgeschrieben“ gilt.

Im vergangenen Jahr waren nur 40 Kinder angemeldet worden, während für die anderen Gymnasien der Stadt dreistellige Zahlen verzeichnet wurden und für das Kant-Gymnasium sogar 191.

Schuld sei „rechte Hetze“, jammerte Schulleiter Koolen über den laut Presse „dramatischen Einbruch der Anmeldezahlen“.

Doch die Dortmunder Eltern der jetzigen Viertklässler wissen die Aufklärungearbeit der „rechten Blogs“ offenbar mehr denn je zu schätzen. Laut Insider-Informationen sind für das kommende Schuljahr bislang nur 27 Kinder angemeldet worden. Das würde die ohnehin schon miserable Zahl 40 vom letzen Jahr noch einmal auf peinlichste Weise unterschreiten. Würde dieses gar nur eine einzige Klasse pro Jahrgang bedeuten? Andere Gymnasien sind teils sechs- bis neunzügig.

Tja, wenn es um das Wohl der lieben Kleinen geht, lassen selbst kosmopolitische Familien die rosarote Multikulti-Brille fallen und stimmen erfreulich ehrlich „mit Füßen ab“. Unsere Kinder dem „totalen Koolen“? Nein, sagen sich verantwortungsbewusste Eltern aus allen Milieus.

Dass die PI-NEWS vorliegende Insider-Information mit den 27 Anmeldungen glaubwürdig ist, lässt sich bei einem Vergleich der Websites aller Dortmunder Gymnasien schnell erahnen. Das Stadtgymnasium ist das einzige Gymnasium der Stadt, das auf der Homepage ausdrücklich um all jene Kinder wirbt, die einen „Ablehnungsbescheid des zuerst gewählten Gymnasiums“ bekommen haben. Kein anderes Gymnasium hat einen solchen Aufruf sogar zum jetzigen Zeitpunkt im April noch online. Wer sich auskennt, weiß, dass sich so eine „Reste-Schule“ erkennen lässt.

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43 KOMMENTARE

  1. Mit der Visage macht Koolen einen denkbar schlechten Eindruck für ein erfolgreiches Gymnasium.

    Wie Frau Dr Merkel mit ihrem Hänge Lefzen, oder der Gesundheitsministerin mit dem tuntigen Gesichtsausdruck (anschauen!!!) Ist das Gesicht das Spiegelbild der Seele.

    Bei Koolen ist es das typisches Gesicht eines verkniffenen Körnerfresser mit Verdauungsproblemen. Niemand, dem ich meine Kinder jeweils freiwillig anvertraut hätte.

  2. Es ist schön zu lesen, dass es den alternativen Medien gelingt, solchen bornierten Ideologen das Wasser (hier: die Schüler) abzugraben.
    Es ist wichtig, dass solche Typen den Mißerfolg ihrer ideologischen Verblendung zu spüren bekommen.
    Bravo an alle Dortmunder Eltern, die ihre Kinder nicht einem solchen linken Wicht zum Fraß vorwerfen.

  3. Über das ganze Land wird längst „mit den Füßen abgestimmt“. Deutschland könnte man analog zu diesem Gymnasium als „Reste-Einwanderungsland“ für Ungebildete auf der Suche nach Sozialhilfe bezeichnen.

  4. Ich hatte in den frühen 80 gern auf dem Gymnasium eine Deutschlehrerin, die war sowas von links. Mitglied in der SEW (Sozialistischen Einheitspartei West-Berlin). Was haben wir uns in Ihren Stunden gefetzt.
    Am Ende des Semesters bekamen wir alle gute Noten, da es Ihr nur wichtig war sich eine eigene Position zu erarbeiten, diese argumentatorisch auch richtig zu vertreten. Das war der beste Deutschunterricht den ich je hatte. Vor solchen echten Lehrern hatte ich höchsten Respekt.
    So etwas wie der Direktor ist nur ein Beutel lauwarme Luft.

  5. Läßt sich abfeiern.Begrüßung Herr Koolen steht ganz groß.Wäre auf den Sakkosticker neugierig.

  6. Huuuch…. Oh Schreckkkk !!!!!

    Auf den ersten Blick dachte ich schon das ist JOHN PODESTA….

    👿 👿 👿

  7. Die Schule bietet selbst Hebräisch an. Ich würde da sogar meinen Sohn anmelden, weil ich überzeugter Antizykler bin. Bei mir in der Schulzeit hieß es jedes Jahr: 2-4 müssen sitzen bleiben, weil die Klassen zu groß waren. Überhaupt war das ein Gedränge und viele Mitschüler habe ich eigentlich nicht wirklich kennen gelernt. Wer jetzt sagt: oh die Linken da sind das Problem, dem sei gesagt, diese linken Pädagogen gibt es überall. Am schlimmsten sind die, wenn die sich bürgerlich geben. Mit denen hatte ich zu tun an einem „bürgerlichen“ Gymnasium. Das Hauptproblem waren aber überfüllte Klassen. Dort müssten ja ne Menge Lehrer pro Schüler dasein. Und wie gesagt neben Englisch und Französisch bieten die Italienisch und die alten Sprachen Latein, Altgriechisch und Hebräisch an.

    Und Dienstaufsichtsbeschwerde ist draußen und der Schulleiter bald versetzt. Dann kommt ein neuer, der sich politisch neutraler gibt und das antizyklische Denken geht auf.

  8. Seltsam und unverständlich, wieso der Hetzer Koolen nicht schon längst einer für die Gesellschaft nützlichen Tätigkeit zugeführt wurde.
    Straße kehren, Müll sammeln, Parkbänke abwischen, freie Parkplätze in der Stadt anzeigen usw.
    Scheinbar ist er auch dafür ungeeignet.

  9. Oberbuergermeister 9. April 2020 at 11:07
    Ich hatte in den frühen 80 gern auf dem Gymnasium eine Deutschlehrerin, die war sowas von links. Mitglied in der SEW (Sozialistischen Einheitspartei West-Berlin).
    […]

    War das damals überhaupt wegen des noch bestehenden Radikalenerlasses möglich?
    Ich weiss nur, dass dieser vor allem während Schmidts Kanzlerschaft rigoros angewendet und im Rahmen von Kohls „geistig-moralischer Wende“ nach und nach abgeschafft wurde.

  10. Er bekommt bis zu seinem Ableben seine A16-Besoldung und vor diesem Hintergrund wird er weiter seine linken Parolen verbreiten. Da Schlimmste, was ihm passieren kann, ist die Versetzung in den vorläufig Ruhestand, also unbegrenzter Urlaub auf Kosten der Steuerzahler.

  11. Bei 40 Leuten schrumpft der „Herr Direktor“ zum Klassenlehrer. Möchte nicht wissen, was an Kosten anfällt, gerechnet auf den einzelnen Schüler. Da soll noch einer sagen, Deutschland investiert nicht genug in Bildung. Koolen ist ein Paradeexemplar für unbelehrbare Ideologen, egal ob Kommi, Nazi oder Anti-Nazi, was aufs selber rauskommt. Egal, was passiert, sie sind niemals selber schuld. Auf dem Level, wo die eigene Trotzhaltung nicht einmal zum Schein aufgegeben wird, ist das schon krankhaft.

  12. Schulen sind nur ein Spiegebild der Gesellschaft. Auch überall sonst in der Merkel-Diktatur sitzen Linksextreme und Moslemversteher in Machtpositionen.

  13. Allelieb 9. April 2020 at 11:08
    Reste-Schule;… ist O.K !
    ———————————————
    ..wie können Eltern nur so einem ihre Kinder anvertrauen.
    Solche Gestalten gehören aus dem Schuldienst entfernt.
    Ohne wenn und aber.
    Weg mit ihm.

  14. PI: „Laut Insider-Informationen sind für das kommende Schuljahr bislang nur 27 Kinder angemeldet worden. Das würde die ohnehin schon miserable Zahl 40 vom letzen Jahr noch einmal auf peinlichste Weise unterschreiten.“
    Das Brettergymnasium hat jetzt ein Niveau erreicht, wo sich die Eltern der Schüler lächerlich machen. Wer will sich von Nachbarn, Kollegen und Verwandten vorwerfen lassen, sein Kind in die Klauen einer Bestie gegeben zu haben 😀
    Selbst der Allerdümmste will nicht auf eine Schule, wo nur die aller-allerdümmsten Schüler Abitur machen – und jeder weiß es.

  15. Na die 40 werden schon zusammenkommen, mit den Abgelehnten – eine Ausschußsammlung! Koolen richtet seine Schule konsequent zugrunde, verbohrt und verblendet wie er ist, pars pro toto für die Machthaber und dieses Land.

  16. 27 Anmeldungen für das nächste Jahr? Da steht ja das Gebäude fast leer, und es sind Lehrkraft-Kapazitäten frei? Das wäre dann doch eine gute Gelegenheit für das Kollegium, das Gebäude mal nach Kräften zu sanieren! Also Hand an den Pinsel und raus mit der Maurerkelle! :):):)

  17. … und bitte auch gleich die sicherlich abgefackten Kloschüsseln auswechseln 😉

  18. LERNEN FÜRS LEBEN
    Merkel hat längst schon abgeschafft
    das Lebensmotto: „Wissen ist Macht!“,
    Auch wer sein Abi total vergeigt,
    siegt, wenn er rot-grüne Haltung zeigt.

  19. Grünlinke Indoktrination an Schulen gehört verboten. Meine Hochachtung an die Eltern, welche ihre Kinder nicht an solche Undemokraten ausliefern.

  20. Naja, dann kann Koolen ja in Zukunft in einem Asüliheim unterrichten.
    Die netten Minderjährigen mit den Bärten, den grauen Schläfen und den locker sitzenden Messern…Multikulti, wem Multikulti gebührt.

  21. Nun bleiben sicher manche Klassenräume leer. Wäre es nicht wünschenswert, wenn solch ein Rektor nun sogenannte Flüchtlinge bekommt und Sie in der deutschen Sprache unterichten muss? Wohlbemerkt er selbst und nicht seine Lehrkräfte. „Lernen durch Schmerz“ hat mein alter Lehrer immer gesagt, das funktioniert bei der eigenen Medizin doch am besten, oder?

  22. Es waren weniger die „rechten Blogs“, sondern die Mundpropaganda. Habe in Bochum-Wattenscheid unter den Nachbarn im Stadtteil solche ähnlichen Fälle wegen Kitas und Grundschulen erlebt. Von denen haben die wenigsten rechte Lektüre gelesen.

  23. Es ist ein Armutszeugnis für den BRD-Staat, daß die Eltern gezwungen sind ihre Kinder mit allerlei Tricks an anderen Schulen unterzubringen, anstatt daß dafür gesorgt wird einen solchen Kriminellen aus dem Dienst und dem Beamtenstatus zu entlassen.

  24. Gut so, und das ist auch bürgerliches Engagement, dass die Eltern gegen solche Typen aufbegehren und ihre Kinder nicht mehr der Gehirnwäsche aussetzen wollen. Gibt es in Deutschland leider viel zu wenig aufgrund des Gruppen- und Mitläuferzwangs. Und in NRW und in Norddeutschland sind die Schulen besonders schlimm. In den USA ist ein solcher Gegenwind selbstverständlich.

    PS: Ist das eigentlich diese Schule wo die Schüler diesen Youtube-Rap „Migration ist guuuuhuuut“ machen mussten?

  25. Zu niedrige Anmeldezahlen sind für jeden Schulleiter, egal welcher politischen Richtung, ein Supergau! In diesem Fall trifft es aber den Richtigen, würde ich sagen.

  26. Cooler Koolen kann jetzt ja die minderjährigen, unbegleiteten Vollbartträger aus Lesbos bei sich beschulen – am besten auch noch bei sich im privaten Heim unterbringen.

  27. Dass insbesondere die Wähler linksgrüner Parteien darauf achten, ihre Kinder nicht in Multikulti-Schulen mit hohem Flüchtlingsanteil zu schicken, ist ja nichts neues. Heuchelei ist ein zentrales Merkmal dieser gutmenschlichen Klientel, spätestens wenn es um die eigene Brut geht, zeigen sie ihr wahres Gesicht. Wie auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin und knallrote Obersoze SPD-Schwesig, die ihre eigenen Kinder in Privatschulen unterbringt, während sie anmahnt, wie wichtig öffentliche Schulen für die Integration von Flüchtlingskindern sind.

  28. Babieca 9. April 2020 at 16:33

    „An SF ist mehr dran als man glaubt…“

    Na, logisch!

  29. Ideologischer Linkssiffer!

    Hätte in der DDR bestimmt gut Karriere gemacht, dieser Einpeitscher der die sozialistische Ideologie wie Senf in die Köpfe unbedarfter Kinder presst.

    Nun ja, leider stehen in der Merkel-Diktatur solchen Leuten auch alle Türen offen.

    Solche Leue haben im Schuldienst nichts zu suchen.

    Hände weg von unseren Kindern oder es knallt, aber gewaltig! Bääähmm!

  30. Hier ist Bernhard Koolen auf dem 60. Geeburtstag seiner Bruders, dem linksradikalen Arbeiterpfarrer, Albert Koolen in der Mitte des Videos kurz zu sehen:
    https://vimeo.com/392678638
    So geht‘ s also ab im Koolen-Milieu.
    Koolen-Clan. Peinliche Umgebung für einen Schulleiter.

  31. Die Eltern müssen sich heutzutage nicht mehr an die Schullaufbahnempfehlungen der Lehrer halten.
    Deshalb werden dann eben die Kinder mit Haupt-, Real- oder Gesamtschulempfehlung dort angemeldet werden.
    Und schon ist die Hütte voll.

  32. Schuld sei „rechte Hetze“, jammerte Schulleiter Koolen über den laut Presse „dramatischen Einbruch der Anmeldezahlen“.

    Man sollte dem Herrn Genossen einen staatlichen Verdienstorden anheften, da er für die vorhandenen Probleme ganz einfache Lösungen vorgibt. Toll. Nur schade, daß nicht „rechte Hetze“, sondern er allein es ist, der den desolaten Zustand an seiner noch immer „Schule“ genannten grünkommunistischen Indoktrinationsanstalt zu verantworten hat. Oder ist „rechte Hetze“ etwa auch für die hohen Zahlen verantwortlich, die andere Schulen aufzuweisen haben, die das Ausmaß politischer Agitation, die der stramme Parteigenosse Koolen veranstaltet, nicht aufzuweisen haben?

    Aber soviel Logik ist dem „Genossen Pädagogen“ schon wieder zu viel, als daß er so etwas aufnehmen, geschweige denn die darin zutage tretende Erkenntnis verarbeiten könnte.

  33. Da lehne ich mich doch genüsslich zurück, mit einer Popkorntüte und einem Kaltgetränk, und schaue aufatmend dem immerhin beruflichen Sterben solcher von niemanden gewählten „Lehrer“ zu.

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