Von EUGEN PRINZ | Die Corona-Krise dominiert derzeit die Berichterstattung, weshalb man von den genannten „Einzelfällen“ kaum noch etwas hört oder liest. Aber leider gibt es sie noch und zwar viel zu viele davon.

Den alternativen Medien wird vom Mainstream vorgeworfen, sie würden eine verzerrte Darstellung der Realität erzeugen, weil sie nur über Straftaten berichten, wenn diese von Asylbewerbern oder anderen Personen mit Migrationshintergrund begangen wurden. Hier ist allerdings festzustellen, dass bei Straftaten mit einem hohen Nachrichtenwert besonders häufig Personen mit Migrationshintergrund als Tatverdächtige ermittelt werden. Zudem sind nach Meinung des Autors solche Vorfälle schon deshalb berichtenswert, weil hier zur strafrechtlichen Relevanz der Tat noch die moralische Verwerflichkeit hinzukommt, Bürger jenes Landes, das Schutz und Obdach gewährt hat, zu Opfern von Straftaten zu machen und somit die Gastfreundschaft auf die schändlichste Art und Weise zu missbrauchen.

Deshalb sollen auch in dieser Zeit, in der die Coronakrise wie ein dunkler Schatten über uns liegt, die „Einzelfälle“ nicht in Vergessenheit geraten, die weiterhin Tag für Tag zum Unglück der Bürger Deutschlands beitragen.

Gießen

Am frühen Morgen des 21. April wurden nach einem Zeugenhinweis zwei algerische Asylbewerber im Alter von 22 und 29 Jahren von einer Polizeistreife festgenommen, nachdem sie im Buderusweg in Lollar (Kreis Gießen) einen Ford Transit aufgebrochen hatten. Da zu diesem Zeitpunkt sonst nichts vorgelegen hatte, wurde das Duo nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.Einige Stunden später kontrollierte eine Streife der Bundespolizei die beiden Algerier am Gießener Bahnhof ein weiteres Mal. Dabei fanden die Beamten in einem mitgeführten Rucksack mehrere Gegenstände, bei denen es sich offenbar um Diebesbeute aus insgesamt elf Autoaufbrüchen, einem Einbruch in ein Café und einen weiteren in eine Poststelle handelte. Gegen die beiden Schutzsuchenden erging Haftbefehl.

Chemnitz

Ebenfalls am Dienstag, dem 21. April, jedoch in einer anderen Ecke der Republik, in Chemnitz, war eine 61-jährige Frau auf der Hartmannstraße mit ihrem Fahrrad unterwegs.Als sie an der Ampel zur Bergstraße ihre Geschwindigkeit verringerte, trat ein 19-jähriger aus Gambia auf die Fahrbahn und stieß die Frau grundlos vom Rad. Diese stürzte und wäre beinahe von einem nachfolgenden PKW überfahren worden. Glücklicherweise konnte der Fahrer gerade noch rechtzeitig bremsen. Im Zuge einer Fahndung konnte der Schwarzafrikaner festgenommen werden. Und jetzt kommt die große Überraschung: Aufgrund seines Zustandes wurde der 19-Jährige in eine Fachklinik gebracht, berichtet das lokale Blatt TAG24.

Gummersbach

Machen wir einen Schwenk nach Gummersbach. Dort ging eine 30-Jährige am Dienstag, dem 21. April, gegen 19.25 Uhr, mit ihrem Hund auf dem Gehweg der Vollmerhauser Straße in Richtung Dieringhausen spazieren. Auf Höhe der Kreuzung mit der Strombachstraße  wurde sie plötzlich von vier „Männer südländischen Typs“ im Alter von 25 bis 35 Jahren umringt und unsittlich angefasst. In dieser Stunde bewies sich wieder einmal, dass der Hund der beste Freund des Menschen ist: Er knurrte, biss in das südländische Fleisch und sorgte durch seinen heldenhaften Einsatz dafür, dass die Angreifer vom Frauchen abließen. Die 30-Jährige konnte weglaufen. Nach den Tätern – einer soll einen auffälligen Bart getragen haben – wird noch gefahndet.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Spende an den Autor
» Twitter Account des Autors.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

43 KOMMENTARE

  1. Fast 90% der Deutschen erfreut das mit zunehmender Tendenz, sie wünschen sich noch mehr von dieser Bereicherung. Laut Tonlüg herrscht im Bundestag auch große Zustimmung zu Mulukenrufen von Moscheen…
    Massenhaft und Mehrheitlich sahen bereits bei Hitler und Honecker die damaligen Gutmenschen dem Verbrechertreiben der Herrschenden zu und wünschten mehr davon…bis es den Honeckergutmenschen doch zu trostlos wurde in ihrem DDR KZ.

  2. Ich würde mal zu gern in so eine Fachklinik linsen und schauen was da mit den importierten, kranken Fachkräften (sind wohl schon überarbeitet) abgeht. Oder werden diese aggressiven Neubürger „stillgelegt „? Na, jedenfalls verdient die „Gesundheits“branche weiter ihr Geld.

  3. Wir kennen sie alle, die über 1008 Einzelfälle von Invasions-Kuffnucken täglich!
    Also von eingeschleusten Negern, Arabern, Türken, Zigeunern und Paschtunen.
    Ein großes Dankeschön dafür an Merkel und an alle linksgrünen Helfer!
    Allen voran dazu die Umvolker Claudia Roth und Robert Habeck.

  4. Ich behaupte, daß etwa Ende 90% keine echten, sondern Wirtschaftsflüchtlinge sind und solche, die hier ihr Glück versuchen.

    Zu den Algeriern und Gambiern oben:

    Algerier können nach Tunesien/Marokko flüchten, der Gambier hat Ghana, Togo, Benin, Burkina Faso….

    Ach ja, da kriegt man keine Sozialhilfe. Stimmt.

    Es sei gesagt, daß ich nicht bereit bin (und es auch nicht könnte) die ganze Welt zu retten. Und warum auch?

    Wenn auch nicht strafauffällig bin ich dennoch nicht bereit, Leute von 1.000enden Kilometern Entfernung aufzunehmen.

    Warum eigtl. nehmen die Saudis z.B. keine Afghanen, Eriträer oder Syrer auf? Es sind fast direkte Nachbarländer.

    Warum macht die EU keine Außenstelle z.B. in Ägypten am Meer auf? Gegen Kohle ginge das sicherlich. Dort könnten Asylanträge gestellt werden und alle dorthin verbracht werden, die den direkten Weg nach Europa suchen. Da hätte der Spuk schnell ein Ende.

  5. Das Bild zeigt Handschellen aber dieser Lockdown wird kaum angewandt, jedenfalls nicht bei Aynmann.

    Zum Lockdown Erikensis neue Erkenntnis zur Wuhangrippe:

    https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany/

    Laut JHU gestern erstmals unter 1000 Neuinfektionen (Der Höhepunkt war am 6. April mit fast 7000, bei geringerer Testkapazität). Damals gab es auch mit 73.000 aktiven Fällen doppelt soviel als jetzt mit 38.000.

    Und was macht das Merkelregime? Denkt über immer neue Einschränkungen nach. Jetzt behauptet die linksgrün-pädophilen Lügenpresse, der R-Wert würde wieder über 1 liegen aber das geben die Zahlen einfach nicht her, insbesondere, wenn man die erhöhte Zahl an Tests berücksichtigt!

  6. Zu Gummersbach:
    Frau in Sicherheit, Täter auf der Flucht
    Alles schön und hinlänglich bekannt.
    Aber was ist mit dem Hund?
    Gehts Ihm Gut?

  7. Schon klar!
    Jeden Tag über 1008 Einzelfälle von Invasions-Kuffnucken!
    Also von eingeschleusten Negern, Arabern, Türken, Zigeunern und Paschtunen.
    Ein großes Dankeschön dafür an Merkel und an alle linksgrünen Helfer!
    Allen voran dazu die Umvolker Claudia Roth und Robert Habeck.

  8. Von dem Täter in Volkmarsen, der mit seinem Auto in einen Faschingsumzug fuhr und über 100 Menschen verletzte, hat man schon wochenlang nichts mehr gehört. Er kommt aus der falschen Ecke, deswegen schweigt die Lügenpresse.
    Ebenso ist es mit dem Amokläufer von Kanada, der vor einigen Tagen 18 Menschen tötete. Kein Wort davon mehr in den Medien, weil er auch ein Linksextremist war.
    Im Gegensatz dazu wird der angebliche rechte Terror wochenlang hochgekocht.

  9. OT: (da mir gerade etwas Merkwürdiges auffiel)

    Momentan ist ja die gemeldete Zahl der Neu-Infektionen einige Tage ziemlich rückläufig. Auch absolut ist die Zahl sichtbar unten.

    Laut Videotext (ZDF) soll laut RKI aber die Ansteckungsrate (wobei uns Angela Merkel erklärt haben soll warum die Rate so wichtig ist, obwohl die das ja nur nachgeplappert hat) wieder ansteigen.
    Das würde also heißen, dass in der 2. Hälfte des Lockdown die Zahl der Infektionen zurückging, obwohl die Ansteckungsrate stieg. Wie soll das möglich sein. Wie soll bei steigender Ansteckungsrate die Zahl der Neu-Infektionen zurückgehen. Wenn gilt (R:Reproduktionszahl)

    R=Neu-Infizierte/Potentiell-Infizierende

    Dann muß bei weniger Neu-Infizierten die Zahl der Potentiell-Infizierenden stärker fallen als die Zahl der Neu-Infizierten, wenn R steigen soll Aber dann sind ja die Neu-Infektionen (bei sonst gleich bleibenden Umständen) auch bereits zurückgegangen. Es kann natürlich Schwankungen geben, aber ein einmal eingeschlagener Trend muß bei gleichen äußeren Bedingungen eigentlich beibehalten werden, wenn er einmal in Gang ist.
    Und das sollte ja mit dem Lockdown erreicht werden.

    Erstens verstehe ich also nicht, wie bei Absinken der festgestellten Neu-Infektionen die Reproduktionszahl steigen soll. Und zweitens nicht, dass sich das ausgerechnet unter Lockdown-Bedingungen ereignet. Das unter der Voraussetzung, dass die Randbedingungen für die Ausbreitung des Virus gleich geblieben sind.

    Also einfach nur so ein Steigen der Reproduktionszahl zu behaupten sehe ich nicht ein (zumal da ja die Zahl der Neu-Infektionen sinkt). Da müßte schon was erklärt werden.

  10. Derartige Elemente müssen umgehend festgesetzt, interniert und anschließend deportiert werden.

  11. INGRES 28. April 2020 at 09:56

    Von einigen Mathematikern wird ja ein Sinken der Reproduktionsrate errechnet. Das RKI widerspricht. Wie die Mathematiker das genau berechnen ist jetzt nicht wichtig (kann man aber nachvollziehen und das RKI kanns ja nichts anders machen), aber die haben jedenfalls die Zahl der fallenden Neu-Infektionen auf ihrer Seite.

    Es ist ja möglich, dass nach dem Lockdown die Rate wieder ansteigt, dann haben sich ja die Randbedingungen für die Ausbreitung wieder geändert. Aber dazu kann man aktuell nichts sagen, weil momentan noch einige Zeit die Infektionen während das Lockdown festgestellt werden. Also heute etwa die Infektionen vom 14.April.

  12. „weil hier zur strafrechtlichen Relevanz der Tat noch die moralische Verwerflichkeit hinzukommt, Bürger jenes Landes, das Schutz und Obdach gewährt hat, zu Opfern von Straftaten zu machen und somit die Gastfreundschaft auf die schändlichste Art und Weise zu missbrauchen“

    Diesen Unterschied zu erkennen bedarf es eines moralischen Unterbaus. Genau der dürfte beim durchschnittlichen MSM-Journalisten nicht vorhanden sein.

    Ich trete anständigen Journalisten sicher nicht zu nahe wenn ich unterstelle, daß 80% (mindestens) ihrer MSM-„Kollegen“ moralischer Abschau sind, und/oder intellektueller Bodensatz.
    Denn entweder ist man völlig gewissenlos oder stockdumm. Ein gesunder Geist könnte es gar nicht verkraften jeden Tag diese ganzen Lügen und primitive Hetze zu verbreiten. Oder eben ideologisch maximal verbohrt. Oder unter Drogen.

    Zum Glück gibt es Ausnahmen bzw. anständige Journalisten. Danke für die Zusammenstellung des Alltagshorrors, Herr Prinz!

  13. @Vernunft13 28. April 2020 at 07:15

    „Algerier können nach Tunesien/Marokko flüchten, der Gambier hat Ghana, Togo, Benin, Burkina Faso….“

    Die Kriminellen können auch einfach untertauchen und mit falscher Identität ihrem Räuberhandwerk im eigenem Land nachgehen, wie es überall sonst auf der Welt üblich ist.

  14. Es gehört zur journalistischen Wahrheit, auch über diese Angelegenheiten zu berichten, dafür meinen aufrichtigen Dank, sehr geehrter Herr Eugen Prinz!

    Die Mainstreammedien tun ja gerade so, als würde man jetzt jeden Araber, Afrikaner usw. in eine Schublade stecken. Als könne der Bürger nicht differenzieren zwischen einzelnen Personen und Kulturen. Eine Verhaltenszumutung der Mainstreammedien, uns der Wahrheit für unwürdig zu erklären. Denn die Probleme der ungezügelten Migration, die gescheiterte Integration müssen aufgedeckt sein. Das gehört in eine Demokratie. Wer diesen freien Meinungsaustausch verhindern will, wie es die Nomenklatura unentwegt versucht, der muss gewaltig was zu verbergen haben.

  15. …zur strafrechtlichen Relevanz der Tat noch die moralische Verwerflichkeit hinzukommt, Bürger jenes Landes, das Schutz und Obdach gewährt hat, zu Opfern von Straftaten zu machen und somit die Gastfreundschaft auf die schändlichste Art und Weise zu missbrauchen.

    Danke, ein guter Hinweis.
    Der moralische Imperativ dieser kriminellen Gäste wird sie sicherlich veranlassen, vor lauter Scham im Boden zu versinken und freiwillig sofort unser Land zu verlassen.
    Oder haben es diese von Merkel eingeladenen Gäste nicht so sehr mit der Moral?

  16. Anita Steiner 28. April 2020 at 08:20

    Es brodelt in Südtirol, …Nicht Rom, nicht Brüssel: Wir entscheiden selber
    ________________
    Vielleicht beim Toni hinten in der Lederhose. Der wievielte Versuch ist das? Der tourismusgesättigte, verschwammte südtiroler Ski-Toni schüttelt sich vielleicht noch abends das Gel aus den Haaren, aber unter dem welschen Joch strampelt er vergeblich seit über hundert Jahren im rosa Alpenkrawattl.

  17. Harpye „…2 Eynmänner streiten sich…, der Eynmann aus Gambia verstirbt….“ Echt? Einer? Naja, wenigstens werden unsere Sozialkassen etwas geschont. Bei Streitigkeiten unter diesen „Schatzsuchenden“ sollte man das Gebiet weiträumig absperren, damit keine Deutschen geschädigt werden, jedem der Breicherer ein M… in die Hand geben und sich dann außerhalb der Absperrung zurückziehen, sein Bier öffnen, das Popkorn und die Schaustellung genießen. Der Gewinner erhält dann kostenloses ein Rückflugticket in seine Heimat. Win-win sozusagen…

  18. Österanistan:
    Ein Geschenk für die Ausländer:
    Pünktlich zum moslemischen Ramadan-Fest wurde klargestellt, dass Treffen im privaten Bereich erlaubt sind.

    Kurz vor Ostern hatte Soros Marionette Sebastian Kurz (ÖVP) noch höchst persönlich im Zusammenhang mit Familienfesten „soziale Distanz“ eingemahnt.
    Am Gründonnerstag begründete er dies in einer Aussendung mit folgenden Worten:
    Wir sind noch lange nicht über den Berg, denn das Virus ist nach wie vor mitten unter uns.

    Der Berg dürfte sich als Bodenschwelle herausgestellt haben, wenn nach nur 19 Tagen dieses Verbot nicht mehr gilt, zufällig, wenn die Moslems in Österreich Ramadan feiern wollen.

    Das Gesundheitsministerium von Rudolf Anschober (Grüne) hat am Montag auf APA-Anfrage klar gestellt, dass private Treffen trotz der seit Mitte März geltenden Ausgangsbeschränkungen zulässig seien.
    Private Treffen seien „natürlich kein Verbot“, sagte eine Sprecherin.

    https://www.unzensuriert.at/content/99819-missverstaendnis-oder-doch-christendiskriminierung-private-treffen-zu-ramadan-erlaubt/

    alah kakbar

  19. Aber aber, wer wird den hier so kleinlich sein. Die armen traumathisierten Menschen müssen sich doch erstmal in unserem Land einfinden. Und das bisschen Fick Ficki darf doch nicht zu so übler Kritik führen. Oder?

    Wenn der Wind sich dreht, hier auf Youtube von Annett zu hören, ja wenn er sich dreht und danach sieht es aus, ja dann werden wir Deutschen uns der Sache annehmen. Soviel ist sicher. Solange aber der Staat der Unfähigkeit, unter Leitung der“ ehrenwerten Frau Merkel“ die Hände über die Golfstücke hält ist jeder Bürger der sich hier helfend einbringen will ein potenzieller Krimineller. Wie gesagt wenn der Wind sich dreht.

  20. Nach so einem Biß in „südländisches Fleisch“ bekommt doch jeder gute Hund das Kotzen!

  21. Paris:
    „Habe es für den IS getan“
    Terrorist rast mit BMW in Polizisten

    Gestern Nachmittag ist ein Mann mit seinem BMW offenbar vorsätzlich in Polizisten gerast.
    Bevor sein Wagen in ein Polizeifahrzeug krachte, kollidierte er zuvor mit zwei Beamten auf Motorrädern und verletzte diese schwer.
    Wie Le Parisian berichtet, habe der Attentäter bei seiner Verhaftung erklärt für den IS gehandelt zu haben. Außerdem hätten die Polizei mehrere Messer und ein Bekennerschreiben bei ihm im Wagen gefunden.

    Bei dem Angreifer soll es sich um den 29-jährigen Youssef T. handeln.
    Er galt bislang als unauffällig und ist zuvor nie wegen einer Radikalisierung in Erscheinung getreten.
    Zu seiner Vorgeschichte heißt es lediglich, dass er 2012 wegen einer psychischen Krise in Behandlung war und 2014 aufgrund eines Gewaltdelikts aktenkundig geworden sei.

    https://deutsch.rt.com/kurzclips/101814-paris-habe-es-fur-is-getan/

  22. @Zwockel 28. April 2020 at 16:45

    „Nach so einem Biß in „südländisches Fleisch“ bekommt doch jeder gute Hund das Kotzen!“

    Hund ja, Gutmensch nicht. Gutmensch fragt sich: Was war mit der Hand meines Nachbarn nicht in Ordnung?

  23. „dieser Stunde bewies sich wieder einmal, dass der Hund der beste Freund des Menschen ist: Er knurrte, biss in das südländische Fleisch und sorgte durch seinen heldenhaften Einsatz dafür, dass die Angreifer vom Frauchen abließen“
    Braver Lumpi, 🙂 ! Mutiger als mancher Zweibeiner, für den gabs hoffentlich Abends noch ne gute Leberwurst oder Käse als Belohnung!

  24. Durch geschickte „Mengenlehre“ kann man selbst aus einem Krieg „Einzelfälle“ machen. Die haben natürlich alle nichts mit einer „Religion des Friedens“ zu tun. Übrigens: So waren auch die Deutschen keine Nazis, sondern nur „Einzelfälle“. Auch Sterben durch Corona oder Giftschlangen sind nur Einzelfälle. So gibt es auf der ganzen Welt kein wirkliches Problem mehr. Paradiesisch !

  25. T.Acheles – Zweierlei „Moral“ : 1. für die „Dazugehörenden“ Unfreiheit und Abschreckung durch barbarische Strafen 2. für die „Nichtdazugehörenden“ (Koran: Schlimmer als das Vieh) keinerlei Moral (Recht) – Wir gehören nicht zu ihrer Welt, daher auch keine Rechte und oder gar Dank.

Comments are closed.