Die osteuropäischen Erntehelfer sind in der Regel weder Sozialschmarotzer noch Kriminelle. Sie wollen hier auch nicht siedeln, sondern reisen nach getaner Arbeit wieder zurück in ihre Heimat.

Von WOLFGANG HÜBNER | In den letzten Tagen gab es gerade in den Leserforen rechter oder konservativer Internetseiten einiges an Aufregung über die Entscheidung der Bundesregierung, im April und Mai jeweils 40.000 ausländische Erntehelfer einfliegen zu lassen. Völlig undifferenzierte Vergleiche zu Scheinasylanten und Messerstechern wurden gezogen.

Die nette deutsche Verkäuferin am Spargelstand ist hingegen erleichtert: Jetzt dürfen nach anfänglichen Widerständen doch bekannt fleißige Helfer aus Osteuropa einreisen. Und die Landwirte müssen deshalb auch nicht mehr um die Einbringung der Ernte zittern.

Denn die meist polnischen und rumänischen Erntehelfer sind in der Regel weder Sozialschmarotzer noch Kriminelle. Sie wollen hier auch nicht siedeln, sondern reisen nach getaner Arbeit wieder zurück in ihre Heimat. Würden sie nicht kommen, wären nicht nur die Ernten von Spargel oder Erdbeeren gefährdet. Es käme auch zu massiven Einbrüchen in der Ernte von Salaten, Kohl, Rhabarber, Salatgurken und vielen anderen Gemüsesorten.

Ähnlich sieht es auf den Frankfurter Baustellen aus, an denen ich täglich vorbeigehe. Während sich die Straßen ansonsten in Leere zeigen, wird dort noch sichtbar im öffentlichen Raum gearbeitet. Es sind ganz überwiegend ausländische, meist aus Osteuropa stammende Männer, die dort ihrem Tagwerk nachgehen.

Ohne fleißige Ausländer geht es nicht

Bauarbeiter und Erntehelfer verrichten dabei einen harten Knochenjob. Auf den Feldern müssen letztere oft Stunden lang in gebückter Haltung arbeiten. Es gibt im Internet Berichte von Deutschen, die es mal ein paar Stunden ausprobiert haben und den ganzen nächsten Tag mit Kreuzschmerzen auf der Couch zubrachten. Ohne ausgezeichnete Fitness geht da nichts. Und das für eine im bundesdeutschen Maßstab nicht sehr hoch bezahlte Arbeit mit einem Stundenlohn von neun bis elf Euro brutto. Von diesem werden in der Regel noch die Kosten für die Unterkunft auf dem Bauernhof, Verpflegung und eventuell Anfahrt abgezogen.

Manche, die sich über die Saisonarbeiter aufregen, übersehen, dass ohne sie die Versorgung mit heimischen Nahrungsmitteln zum Teil gefährdet wäre.

Vorschläge, hiesige Asylbewerber oder Deutsche für die Arbeit auf den Feldern einzusetzen, werden die Bauern dankend ablehnen. Mit unmotivierten und verwöhnten Zwangskräften kommt die Ernte nun einmal nicht in die Scheunen. Auch wenn es einen charmanten Reiz hätte, wenn Fridays For Future-Kids zur Rettung des Klimas nach dem Abitur ein Jahr in die hiesige Landwirtschaft abgeordnet würden, statt zum Auslandssemester in die USA oder als Backpacker nach Australien zu fliegen.

Aus Neuseeland werden keine Erntehelfer zurück gebracht

Derzeit lässt das Auswärtige Amt wegen der Virus-Krise (auf Staatskosten?) nicht weniger als rund 12.000 Deutsche, darunter viele junge Leute, aus dem fernen Neuseeland zurück nach Deutschland fliegen. Denn die Neuseeländer haben jetzt andere Sorgen als die Beherbergung deutscher Touristen. 12.000 Flugpassagiere für eine Strecke von 18.364 Kilometer, das sind etwa 50 Flüge von je 20 Stunden Dauer.

Und Neuseeland ist ja nicht das einzige ferne Land auf der Erde, wo Deutsche jetzt so schnell wie möglich weg wollen. Keiner dieser Reisenden wird allerdings nach der Rückkehr auf dem Bau arbeiten, Spargel stechen oder mit dem Bauer auf dem Traktor sitzen.

Das werden auch die Heerscharen abgelehnter Sozialasylanten ebenso wenig machen wie die meisten anerkannten Asylbewerber. Denn das, so hat jüngst die ehemalige Weinkönigin als Ministerin für Landwirtschaft in Merkels Regierung vorgerechnet, würde ihre materielle Lage verschlechtern, weil das Abzüge von staatlichen Unterstützungsleistungen zur Folge hätte. Ein irres Land, die bunte Republik.

Und trotz der gigantischen Neuverschuldung wegen der Virus-Krise müssen weder Politiker um ihre Diäten, noch Ministerialdirektoren und Behördenchefs um ihre Beamtengehälter und Pensionen bangen. Die Amtskirchen erhalten trotz ängstlich verrammelter Kirchen weiterhin ihre Kirchensteuer und die Asylanwälte laufend neue Klienten. Denn auch bei geschlossenen Grenzen wird jeder aufgenommen, der das Zauberwort Asyl auswendig gelernt hat. Dass das so bleibt, darauf werden besonders manche derer genau achten, die jetzt als klimasensible Grünwähler aus Neuseeland zurückgeflogen werden.

Was machen diese übrigens, wenn sie wieder zu Hause sind? Sie bestellen im Online-Handel. Mehr Pakete denn je werden derzeit nach meinen Beobachtungen in dem Haus, in dem ich wohne, wie auch den Nachbarhäusern abgeliefert. Von wem? Die jungen Männer, die das tun, sind in großer Mehrheit Ausländer.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

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101 KOMMENTARE

  1. Lieber Herr Hübner, Ihre Feststellung zu den Bauarbeitern stimmt nur bedingt. In den sog. neuen Ländern sind auf dem Bau wenig Fremdarbeiter anzutreffen. Und es gibt Gott sei Dank auch wieder junge Facharbeiter.
    Herzliche Grüße aus Leipzig
    Thomas

  2. Lieber Herr Hübner, das Problem ist nicht der Osteuropäer an sich, das Problem sehe ich darin, daß wir genug Sozialschmarotzer mit zweifelhafter Qualifikation (irgendwas mit Medien oder Politik) aushalten, während wir in den Schlüsselbranchen keine Beschäftigten haben und, diese mit Hungerlöhnen abgespeist werden. Natürlich ist es auch bei diesen Minieinkommen für Osteuropäer für diese noch lukrativ, zu arbeiten, während die Lebenshaltungskosten für die deutsche Kartoffel mit diesen Gehältern nicht zu stemmen sind. Da ist Hartz 4 durchaus eine Alternative. Rücken hat dann auch niemand. Die Beschäftigung von Ausländern ist durchaus ein zweischneidiges Schwert.

  3. In weiser Voraussicht hat Kanzlerin, die alles vom Ende her denkt, mehrere Millionen Erntehelfer in Deutschland einreisen lassen.

    Obwohl sie Herr Merz über den grünen Klee lobt, sind diese Hänge Lefzen der Heimtücke nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen.

    Sie hat leider nicht bedacht, dass diese Erntehelfer mit Erdbeeren und Spargel nichts anfangen können, sie kennen höchstens Maniok, Zuckerrohr und Kameldung. In Deutschland eher ungebräuchlich.

  4. In einem Land wo Junge Erwachsene die davon überzeugt sind das die Kühe lila sind und im rheihenhaus mit Steingarten aufwachsen um dann Landwirtschaft zu Studieren, da ist es mehr als notwendig Erntehelfer Einfliegen zulassen.
    Mehr gibt es da nicht zusagen.
    PS Die Grüne Jugend drängt auf ein Bedingungslosem Grundeinkommen!

  5. Ob das etwas mit dem Selbsthass zu tun hat, dass man nicht genug arbeitswillige Menschen unter den jungen Deutschen findet, die ihren sogenannten Fleiß in Laberrhabarber „unter Beweis“ stellen? Und ob selbiger Selbsthass dazu führt, dass sogenannte Schutzsuchende nun nicht an ihrem Schutz mitwirken dürfen und sollen?
    Oder hat das was mit Dekadenz zu tun, dass Osteuropäer benötigt werden, damit man hier weiterhin essen kann?

    Es wird wohl ein Zwischending sein. Die Leugnung und Abschaffung, ja sogar Bekämpfung deutscher Werte stand und steht ja im Vordergrund. Echter Fleiß ist immer mehr verpöhnt, man solle doch etwas anständiges lernen, wie was mit Medien, das hat goldenen Boden. Und so kommt es, dass Deutschland immer weiter abrutscht.

    Die Krise jetzt könnte vielleicht gerade noch rechtzeitig kommen, um es nicht noch schlimmer werden zu lassen, als es jetzt kommt.

  6. Danke für die Klarstellung, Herr Hübner. War überfällig. Es scheint im bunten Deutschland auch bei bestimmten Zeitgenossen zuweilen der Verstand lediglich disfunktional zu funktionieren.

  7. Wieder ein wohltuender und zutreffender Artikel von Herrn Hübner. Allerdings bin ich nicht seiner Meinung, dass Deutsche generell diese Arbeiten nich leisten könnten.

    „Es gibt im Internet Berichte von Deutschen, die es mal ein paar Stunden ausprobiert haben und den ganzen nächsten Tag mit Kreuzschmerzen auf der Couch zubrachten.“

    Diese Schmerzen sind in den ersten Tagen einer neuen, körperlichen Arbeit völlig normal und vergehen recht schnell wieder, wenn die Muskulatur sich an die neue Betätigung gewöhnt hat. Sowohl die Handgriffe als auch die Körperhaltung werden zudem recht schnell optimiert. Auch der qualifizierte Facharbeiter am Motorenband wird in den ersten Tagen ein wenig leiden.

  8. Also einige Sachen verstehe ich nicht. Wir haben doch Dank Merkel jede Menge Fachkräfte ins Land geholt, sind die alle Atomphysiker, Ärzte oder besseres? Vor ein paar Tagen wurde doch wieder einmal eine von vielen dümmlichen Lügen auf BRISANT verbreitet. Da wurde gejammert, das 1000 syrische „Ärzte“ nicht in Germany arbeiten dürften, da ihre Abschlüsse in Deutschland nicht anerkannt werden. Oder der Satz hier:“Jetzt dürfen nach anfänglichen Widerständen doch bekannt fleißige Helfer aus Osteuropa einreisen. Und die Landwirte müssen deshalb auch nicht mehr um die Einbringung der Ernte zittern.“

    Nun ja, das stimmt,aber wenn ich mir die Kilo-Preise von frischen Spargel anschaue, kann ich mir nicht leisten.Auch die Preise für Erdbeeren aus Deutschland sind fast schon unerschwinglich. Die Landwirte werden meiner Meinung nach nicht verhungern, das ist wie die Schausteller auf Jahrmärkten oder Weihnachtsmärkten. Die Preise dort für eine Karussellfahrt oder einen Glühwein sagen mir-bleib zu Hause und mach es dir dort gemütlich. Und Herr Hübner, es werden sicherlich auch nicht alle Arbeiter wieder nach Hause reisen, wenn sie erst einmal gesehen haben, wie schön unser Land ist und welche tollen Sachen man hier beantrage kann, die man auch dann wirklich bekommt. Da kann ein Deutscher ALG2 Beantrager nur von träumen. Und letztendlich habe ich hier in meiner Umgebung in Berlin Hohenschönhausen unzählige Baustellen, die im Gange sind oder gerade beginnen. Da hört man fast kein Deutsches Wort, Gerüstbauer sind aus Russland und bei einem Hausbau hört man Rumänen und auch Russen.

  9. Barackler 6. April 2020 at 10:40
    „Es gibt im Internet Berichte von Deutschen, die es mal ein paar Stunden ausprobiert haben und den ganzen nächsten Tag mit Kreuzschmerzen auf der Couch zubrachten.“
    Diese Schmerzen sind in den ersten Tagen einer neuen, körperlichen Arbeit völlig normal und vergehen recht schnell wieder, wenn die Muskulatur sich an die neue Betätigung gewöhnt hat. Sowohl die Handgriffe als auch die Körperhaltung werden zudem recht schnell optimiert. Auch der qualifizierte Facharbeiter am Motorenband wird in den ersten Tagen ein wenig leiden.“
    ************************

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie vor vielen Jahren ca. einen Monat vor Beginn der Skisaison das Fernsehen Skigymnastik für die Skiurlauber angeboten hat, damit der Urlaub samt Après-Ski zu einem vollen Erfolg werden konnte.

    Wie wäre es heutzutage mit einer entsprechenden SPARGELGYMNASTIK für unsere Klima-Hüpfer!
    🙂

  10. Das Problem ist das unser System krank ist. Es kann nicht sein das man als Einheimischer nicht mehr von ganz normaler und ehrlicher Arbeit leben kann. Dazu kommt das alle nur noch irgendwelchen Laberblödsinn studieren wollen. Richtige Arbeit ist ja zu anstrengend und man könnte sich schmutzig dabei machen.

  11. „Und die FOCUS-Online-Redaktion sucht jeden Tag aufs Neue nach Geschichten, die in dieser beängstigenden Lage Mut machen – von kleinen, genialen Ideen und Menschen mit ganz großem Herz. “

    Meine Wunsch Geschichte:

    Frau Spahn beim Spargelstechen. Ich bin sicher sie hat beim Bücken Übung. Und es wäre ein positives Zeichen in Zeiten von #Coronacare, wenn sich die Gesundheitsministerin mal wenigstens eine Woche bückt und wirklich arbeitet.

  12. Deutschland,
    von der bedingungslosen Kapitulation,bis zum bedingungslosen Grundeinkommen für allah.

  13. Marie-Belen
    6. April 2020 at 10:52

    Klasse, der Vorschlag klingt gut. Dafür könnte ich mich durchaus erwärmen ?

  14. Arbeitskräftemangel ist auch eine Folge von Sozialismus. Es gibt immer mehr Leute die ihr Geld damit verdienen dummes Zeug zu quatschen, meist als Folge staatlicher Regulierungen oder direkt in Ämtern und Verwaltungen.

  15. Über 4 Millionen junge,kräftige Mohammedaner&Negermänner seit 2015 nach Deutschland, winselt aber nach Fach&Feldhilfskräften.

  16. …recht haben sie, herr hübner
    …wir sind dankbar für diese fleißigen menschen
    …ich kann mich nicht erinnern, dass es mit diesen erntehelfern irgendwelche probleme gab oder gibt
    …das ist eine klassische win-win-situation

  17. Korrekt! Die Leute arbeiten hart für ihr Geld; ernähren sich von ihrer eigenen Hände Arbeit. Wenn die Arbeit getan werden muss und sich keiner findet, dann eben so.

    Überhaupt herrscht hier im Lande eine seltsame Art Verachtung für die „einfachen“ Arbeiten. Der Marktwirtschaftler sieht das ganz ungezwungen: Wird die Arbeit benötigt, dann muss sie getan sein und das zu anständigen Konditionen, sprich Lohn! Eine Reinigungsfachkraft, die ihre Arbeit ordentlich und gewissenhaft verrichtet, die ist mir allemal lieber als so ein fauler Bolschewist im Anzug im Parlamentssessel oder auf der Osterkanzel. Der Erntehelfer auf dem Land schafft Werte, der rote Aktivist nur Ärger.

    Dekadenz vernebelt den freien Blick. Das nützt nur dem Regime. Vielleicht wird daher eine Stimmung erzeugt?!

  18. In einem Land, wo jeder, dessen IQ oberhalb der Zimmertemperatur liegt, zum Studium zugelassen wird, gibt es nun mal keine Leute mehr für einfache Arbeiten. Das fing schon in den 60er-Jahren an, als Deutsche nicht mehr bereit waren, bei der Müllabfuhr zu arbeiten.
    Die Anforderungen an Abitur und Studium müssen signifikant erhöht werden.
    Oder anders ausgedrückt: wir brauchen nicht nur Leute, die etwas wissen, sondern auch solche, die etwas können.

  19. Diese Differenzierung wünsche ich mir, gut das es sie bei PI gibt.
    Unser Problem sind nicht die legal zeitweise einreisenden Erntehelfer, oder die willigen Paketausfahrer wenn sie nach strengen Regeln „anerkannte Asylbewerber“ sind.
    Es sind andere, die auf unsere Kosten leben wollen und diejenigen unserer „Eliten“, die die fördern.

  20. …die sog. „flüchtlinge“ sind für diese arbeiten weder willig noch fähig
    …die kommen wegen der knete aber nicht zum arbeiten
    …ansonsten „isch fick deine mudda, du nazi!“

  21. Habe zwar auch nicht viel für die konsumverwöhnten Jugendlichen übrig, aber bei uns auf dem Land machen sich Schüler z.B. In Tafelläden nützlich und sorgen dafür das die älteren Ehrenamtlichen zu Hause bleiben können um sich zu schützen, auch bei Bauern melden sich vereinzelt Schüler als Erntehelfer wer hier mit Reben aufgewachsen ist,kann zumeist in der Landwirtschaft arbeiten, ohne nach zwei Stunden aufzugeben, ich denke auf dem Land ist die Welt noch ein bisschen in Ordnung, es sind nicht alle Kinder und Jugendlichen verzogen.

  22. Ich hab da nur eine einzige Botschaft an alle bekloppten Deutschen da draußen.
    Ihr werdet das, was ihr hier duldet und auch hofiert…noch sehr sehr sehr bitter bereuen!

    7
    Fremden Völkern frohnt dein Sohn als Knecht,
    Tut und läßt, was ihren Sklaven recht.
    Grausam hat zerrissen Feindeshand
    Eines Blutes, einer Sprache Band.

    Eine offensichliche totale verarsche begleitert Deutschland ins Elend. Nun, ich hab das alles belegt und das auch ohne jemals ein Buch zu schreiben, um Geld dafür zu verlangen, dass die „Welt“ (der Teufel) diese Welt manipuliert, damit die Masse einfach zu dumm ist, um überhaupt etwas zu begreifen.
    Wart ihr mal im Aldi?
    Ich stehe da an der Kasse und muss mir einen Aufbleber anschauen, der null Sinn macht. Ich sehe da einen „Typen“ vor dem Aldi Eingang und der will anderen erzählen, dass man bitte Abstand halten sollte, wenn man einen Wagen zieht. Der war von einer Sicherheitsfirma die Aldi bestellt hat. Bei mir war das ein Schwarzer mit Maske an dem Tag am Morgen. Nun, mich hat der erst gar nicht angesprochen, denn er hatte wohl Angst, dass er eine passennde Antwort bekommen hätte. So einen schau nicht mal mit dem Hintern an.
    Schon als Schwarzer ist es eine Provokation in Deutschland und von Aldi, dass man sich von so einem etwas sagen lassen soll. Ich halte das für absichtlichen Rassissmus an Deutschen.
    Es geht ja noch weiter. Keine Sau interessiert sich wirklich für diesen Virus im Detail. Da stehe ich und staune, dass es alles zu kaufen gibt…außer Toilettenpapier.^^
    Es gibt einmal Küchenrollen. Oder es gibt…eher gar nichts.

    Die Botschaft sollte jetzt lauten, dass ihr euch nicht weiter betrügen lassen sollt. Von einer Merkel, einem Söder, einem Seehofer, einer Roth oder eine Türken in Grünem Gewand. Oder von der obersten Trulla Ursula. Lasst euch nicht länger verarschen, sondern kommt auf den Punkt zusammen. Sie wollen euch alle nichts Gutes und das kann jeder mit Verstand auch selber spüren. Der Dumme ist der, der sich zum Deppen machen lässt. Die wollen euch in ein Machtzentrum aus allem und jedem vereinen, was ihnen zwar nie gelingen wird, was man aber nicht länger dulden sollte, was sie uns da antun. „Macht“ Glauben in Worten und spuckt ihnen vor die Füße.
    Ihr seid Christen und keine Musels. Ihr seid Menschen mit Glauben im Herzen des Christentums Europa und nicht des Teufels mit der Sonne bekleidet. Das Zeugnis Jesus ist die Taufe und der Glaube an ihn. Zeigt ihnen, was sie sind und was ihr seid.

    Selbst Engel beugen ihre Knie vopr Gott und Christus. Was tut ihr Deutschen da…?!

    Off 19
    „Nicht doch! Dein Mitknecht bin ich und der deiner Brüder, die Zeugnis ablegen für Jesus. Vor Gott beuge deine Knie! Denn im Zeugnis für Jesus äussert sich der Geist der Prophetie.“

  23. Wir haben keine Politiker mehr, sondern nur noch
    asoziale, Irre, Linksfaschisten in den Parlamenten !
    Die Grünen und Ihre Wähler, gehörten alle zusammen
    in eine Irren-Anstalt. Solche Irre müssen von der
    Menschheit Isoliert werden, mit Ihren Wahnvorstellungen,
    machen Sie ein friedliches Zusammenleben der Bürger
    unmöglich !

  24. Thomas aus Leipzig 6. April 2020 at 10:22

    In den sog. neuen Ländern sind auf dem Bau wenig Fremdarbeiter anzutreffen. Und es gibt Gott sei Dank auch wieder junge Facharbeiter.

    Das hört (liest) man doch gern. Handwerk hat goldenen Boden. Das war so, das ist so und das wird auch so bleiben.
    Wer das richtige Handwerk erlernt und es richtig angeht, der kann relativ schnell sehr gutes Geld verdienen.
    Das funktioniert jedoch nur wenn man die bekannten Nassauer (alle geht leider nicht) außen vor lässt. Dazu gehören auch gewisse „Ämter, Genossenschaften und Zwangsmitgliedschaften bei Verbänden wie z.B. die IHK und natürlich die AusGEZahlt“.

  25. Es wäre ein einfaches in der jetzigen Krisenzeit unsere Harzer temporär für die Agrartätigkeiten einzusetzen. Diese sind es sich aber zum großen Teil zu fein sich die Hände schmutzig zu mache da man ja doch irgendwelche brotlose Kunst gelernt hat. Dann bräuchte man gar nicht die ganzen Hilfsarbeiter aus Osteuropa

  26. Um die Arbeit der Erntehelfer so weit wie nur möglich unmöglich zu machen, hat die EU vor 2 oder 3 Jahren ne Menge neuer wie üblich komplett wirklichkeitsfremder absurder Regeln aufgestellt, so dass es für viele Bauern
    billiger ist, die Ernte unterzupflügen, statt sie, mit oder ohne Helfer zu ernten.

  27. Diese Gleichmacherei regt mich seit langem auf!! Im Gegensatz zu den allermeisten arabischstämmigen Eindringlingen kommen die osteuropäischen Menschen ausschließlich zum Arbeiten zu uns. Bekannte von uns betreiben Landwirtschaft (Spargel, Erdbeeren, Kartoffeln, Eier…). Sie schwören auf „ihre“ Helfer aus Rumänien, die zuverlässig jedes Frühjahr für einige Monate anreisen. Ehrlich und fleißige Menschen, die schon fast zur Familie gehören. Von mir aus könnten die ewig hierbleiben. Davon könnte sich hier mancher Arbeitslose mal eine Scheibe abschneiden.

  28. 10 Stunden täglich vorwiegend freundliche Rumänen. Als Beispiel möchte ich einen Blick auf das McDonalds Restaurant mit seinem großen Biergarten nach Kolbermoor richten. Der Biergarten außerhalb des Restaurants hat geschätzte 250 Plätze die von jungen Menschen aus Rumänien bedient werden. Die müssen sogar das Essen zu den Tischen bringen. Kein Platz ist im Biergarten bei schönem Wetter zu finden, alles belegt. Die Mitarbeiter arbeiten im Akkord für einen geringen Stundenlohn, Tag für Tag und auch an Sonn- und Feiertagen. Alle anderen Restaurants in dieser Krise um Rosenheim sind geschlossen, nur der McDonalds hat seinen Drive geöffnet, da rollt der Euro. Vor dem Drive staut sich täglich der Verkehr, den die wenigen rumänischen Mitarbeiter zu bewerkstelligen haben. Einen Mundschutz gibt es bei der Ausgabe auch nicht, das soll der Besitzer extra verboten haben. Die Kunden aber sind hauptsächlich Türken, Araber und aus dem Kosovo, hauptsächlich Mohammedaner, vielleicht 20% Deutsche. Hauptsächlich sind die Rumänen orthodoxe Christen, und arbeiten für den Mohamed und der faulen Deutschen. Der Besitzer selbst ist meiner Meinung nach ein gieriges Arschloch, wenn ich ihm das hier so an den Kopf werfen darf.

    Herr Hübner, bleiben Sie gesund!

  29. Guck du auf Autobahnen da sind sie, die Fahrrad Heckträger für „Ebike“
    Hinter dem Lenkrad der Dynamische „Projekt Manager“ bei Straßen NRW….
    Allerdings frage ich mich der Tage:
    Wo sind sie die Jungen Aktivisten, der Braunkohle Gegner und der Harten Ehrlichen Arbeit abseits des Nanny Staats?
    Übrigens:Wer da aus Neuseeland zurück ins Hotel Mama geholt wird, ist auch nach Corona nicht Verwertbar, nur ein Klotz am Bein einer Gesellschaft die International Bestehen will.
    Um es mit den Worten der Bundestag Vice_Präsidenten Roth zu sagen

  30. Dunkelsachse 6. April 2020 at 10:30
    Lieber Herr Hübner, das Problem ist nicht der Osteuropäer an sich, das Problem sehe ich darin, daß wir genug Sozialschmarotzer mit zweifelhafter Qualifikation (irgendwas mit Medien oder Politik) aushalten
    ———–
    Hab heute morgen mit der IHK Mittelfranken zu tun gehabt – binnen 14 Monaten haben die von 144 auf nun 192 Parasiten aufgestockt. Und seit Jahren hab ich rumänische, ungarische und polnische Arbeiter (fleißig, „ein Wort ist ein Wort“, anständig) als Kunden – die sind mir vom Arxx her lieber, als die Systemparasiten vom Gesicht. Das zeigt im Kleinen die Schieflagen hier – von den Millionen meist krimineller Hartz4-Dynastien, OK-Clans und „Flüchtlingen“ braucht man gar nicht erst anfangen. „Saisonarbeiter“ sind nun wirklich alles andere, als ein Problem. Im Gegenteil; bückt sich doch sonst niemand mehr auf dem Feld.

  31. Die gleichen Kräfte und Teufeleien wie nach Fukuschima
    Drangsalierungen
    Nach Dieselskandal( Hürden legen und zum Mogeln verführen)
    Drangsalierungen
    Klimahype
    Drangsalierungen
    Kriege in aller Welt anzetteln und Flüchtlinge produzieren
    Drangsalierungen
    Genderscheiße
    Drangsalierungen
    Jetzt ein unschuldiger Virus
    Drangsalierungen

    Und nun herabsetzen der Anzahl der Stimmberechtigten, bis in die Kommunen
    demnächst wohl Bargeldabschaffung(Bequemlichkeit, Kontrolle, Hygiene…
    und dann Abbuchung wegen politischen Fehlverhaltens)

    Da die Deutschen bei Allem so gründlich sind, haben sie wohl die besten Voraussetzungen für die Etablierung des Antichristlichen Systems.
    Am deutschen Wesen soll die Welt verwesen

  32. West Bank

    Etwas ist faul im Staate Dänemark

    Das Virus bringt so manches an den Tag im Land der Dichter und Denker, und das ist auch gut so.

    Die Diskrepanz zwischen benötigten Spargel- und Feld Stechern auf der einen und dem Import Überangebot sozial ALI-mentierter Messerstecher auf der anderen Seite des Ganges.

  33. eule54 6. April 2020 at 10:25

    Wir Deutschen werden auch nicht gefragt, ob wir Steuern zahlen wollen. Die werden einfach abgezogen.
    Wenn zu Recht verlangt wird, dass in Intalien, Griechenland und Spanien auch die Superreichen ihren Steuerbeitrag leisten müssen, dann ist man also ein Nasi. Diese Nasi-Nummer zieht bei mir schon lange nicht mehr. Diesen Schuh dürfen sich die Deutschen nicht mehr anziehen.

  34. Die Saudis holen sich Fremde ins Land, damit die Fremden für sie arbeiten dürfen.
    Der Deutsche holt Fremde ins Land, damit er für die Fremden arbeiten darf.

  35. Iche 6. April 2020 at 10:39
    Jaja, etwas Anständiges lernen, sowas wie Medien. Klar, die Verblödungsindustrie braucht genügend Nachwuchs um die Bürger zu manipulieren und verdummen.

  36. Meines Wissens dürfen Asylanten auch gar nicht arbeiten. Es werden ja absichtlich Asylgäste mit Facharbeitermigration vermischt. Ab wann die eine Arbeitserlaubnis bekommen, weiß ich nicht.

    Polen sind „EU-Inländer“, haben also das Recht in Deutschland zu arbeiten. Aber gehen wohl lieber in ihr schönes Polen zurück, anstatt die „Früchte“ des multikulturellen Merkellands zu genießen. Das ist eigentlich der Punkt.

  37. Ben Shalom 6. April 2020 at 11:01
    Sehe ich ebenso. Dem Handwerk und der landwirtschaftlichen Arbeit gebührt viel mehr Anerkennung.
    Aber nach der grünlinken Indoktrination sollen alle Jugendlichen am besten Manager, Lehrer, Sozialarbeiter oder sonstige Geschwätzwissenschaftler werden. Da braucht man sich auch die Hände nicht schmutzig machen.

  38. .
    .
    Kinder und Jugendliche auf die Felder schicken
    .
    Was hindert uns daran deutsche und ausländische Kinder und Jugendliche auf die Felder zur Arbeit zu schicken?
    .
    Das wird für sie eine schöne Erfahrung sein.
    .
    Habe gehört, das in der DDR auch die meisten Kinder und Jugendliche auf die Felder zu Arbeitsdiensten geschickt worden sind und keiner ist davon gestorben.

  39. Mic Gold 6. April 2020 at 11:41
    Richtig! Unser Staat stock massiv auf, gerade was unnnötige Stellen betrifft. Man braucht ja schließlich Arbeitsplätze für grüne und rote Schmarotzer. Der Staat will viele Leute in seine Abhängigkeit bringen, damit die richtigen Politiker gewählt werden.

  40. Also, im Vorab…

    Nein, ich habe kein Problem mit polnischen oder rumänischen oder bulgarischen Ernthelfern, die sich an Recht, Gesetz und Sitten halten und nach getaner Arbeit und mit ihrem Lohn wieder nach Hause fahren.

    Ich habe das Problem mit unserer dekadenten Will-Haben-Gesellschaft.

    Ohne fleißige Ausländer geht es nicht

    Bauarbeiter und Erntehelfer verrichten dabei einen harten Knochenjob. Auf den Feldern müssen letztere oft Stunden lang in gebückter Haltung arbeiten. Es gibt im Internet Berichte von Deutschen, die es mal ein paar Stunden ausprobiert haben und den ganzen nächsten Tag mit Kreuzschmerzen auf der Couch zubrachten. Ohne ausgezeichnete Fitness geht da nichts. Und das für eine im bundesdeutschen Maßstab nicht sehr hoch bezahlte Arbeit mit einem Stundenlohn von neun bis elf Euro brutto.

    Tja, wenn der Spargel so mühsam zu ernten ist, dann ist es leider nötig, dieses Gemüse zu verteuern.
    Es muss nicht jeder Spargel fr…essen können, es muss auch nicht jeder Hummer fr…essen können, ausser Salonsozialisten und all die, die es sich eben leisten können.

    Wer hat denn diese schweren Arbeiten auf dem Feld oder auf dem Bau vorher gemacht?
    Ja, genau.
    Deutsche.
    Und zwar keine nichtsnutzigen Geschwätznichtswissenschaftler, sondern wichtige Stützpfeiler von Land und Volk.
    Und was hatten diese fleissigen, hart arbeitenden Deutschen?
    Einen der harten Arbeit angemessenen Lohn. Der durchaus höher sein konnte als das Salär einer Fachkraft im Maulaffenfeilhalten.

    Denkt mal drüber nach.

  41. Der verfettete Wohlstandswessi begnügt sich damit, den Spargel und die Erdbeeren zu fressen (mit viel Butter bzw. Sahne, versteht sich!)

  42. Falsch. Es ginge ohne die Erntehelfer aus Osteuropa. Man will nur nicht. Wer die deutsche Mentalität kennt, weiss auch ganz genau, warum.

  43. Es stimmt etwas nicht in Deutschland ist aber sehr sehr Optimistisch

    Ich würde es Objektiv ausdrücken:

    Nichts stimmt mehr in Deutschland

  44. .
    .
    Moslems wären auf den Spargelfeldern genau richtig..
    .
    Zu jedem Spargel:.. „Isch stech dich ab… Alter!“

    .
    .
    Hehehehehehe!

  45. Endlich die richtige Toene hier! Die einzige Bedrohung fuer Deutschland und Europa ist der dritte Welt (und die linke Steigbuegelhalter in Europa) und NICHT die Ost-Europaer. Die sind genau so patriotisch wie der durchschnittliche AfD-Waehler, mit der feine Unterscheid das sie gezwungen sind in NW-Europa zu arbeiten, weil es zuhause keine Arbeit gibt, oder gegen viel weniger Lohn.

    Halten wir fest: in den Sechziger Jahren gab es viele Spanier und Italiener in NW-Europa, aber die sind alle wieder nach Hause gegangen sobald es (E.G. sei dank) da wieder besser ging, weil in Europa JEDER am liebsten zu Hause ist. Das wird nicht anders sein mit Polen und Bulgaren, die jetzt schon weniger geneigt sind um zu kommen weil es, Gottseidank, zu Hause besser geht.

    https://www.rtlz.nl/business/artikel/4743821/abn-amro-groei-oost-europa-nederland-bedrijfsleven-arbeidsmigratie

    „Polen bleiben immer mehr zu Hause wegen wachsender heimische Wirtschaft, schlecht fuer Holland“

    Ich habe uebrigens viel mehr Sympathie fuer Ost-Europaer als fuer Italiaenische cry-babies die diese Corona-non-event [*] versuchen zu benuetzen fuer ihre klassische mafioese Erpressungsversuche. Italiaener sind viel reicher als Ost-Europaer aber klagen auch viel mehr.

    [*] – Es ist kein non-event fuer Krankenhaeuser, aber in Italien starben in 2019 600,000 Menschen und genau so viele werden auch in 2020 sterben. Durchschnittsalter Corona-Tote 82, Lebenserwartung 81.

    Hier noch mal unsere Freund Matteop Salvini, die selber die Schnautze voll haette von korrupte Italiaener und sogar Italien aufbrechen wollte:

    https://www.artribune.com/wp-content/uploads/2014/12/Matteo-Salvini.jpg

    LOL

    Message fuer Italien: wir lieben euch, sind gerne mit euch in Europa, Venedig ist der schoenste Stadt der Welt, Italiaenische Nahrung, Schuhe, uws. sind super, wir kommen gerne bald wieder zur Besuch, aber Coronobonds koennt ihr irgendwo hinstecken wo die Sonne nicht scheint. Lernt endlich mal Steuer ein zu treiben.

  46. Aus meiner Sicht ist Jutta Ditfurths Vita prototypisch für den Werdegang einer Wohlstandsverwahrlosung der Bonner Republik, von der sich eine Brücke zum Bedarf an osteuropäischen Erntehelfern schlagen lässt;
    Sie bekam alle Chancen der Welt für gehobenes bürgerlichen Leben faktisch in die Wieg gelegt, die man sich nur vorstellen kann – heute sitzt sie vor ihrem Monitor und bettelt in den sozialen Netzwerken öffentlich um Geld.

  47. Tomaat 6. April 2020 at 12:05

    Also ich finde die Idee von Corona-Bonds geradezu genial von unseren von Gott gesandten Politikern.
    Sie bedenken ALES vom Ende her. Denn wenn die verblödeten Südeuropäer nicht erkennen, das dies eine Falle ist, sind Sie selber Schuld! In ein paar Jahren wird das ehemalige Buntland zu einem islamisch negroiden Shithole verkommen sein und dürstet permanent nach Futter und Fürsorge, da die ehemaligen Ernährer und Anschaffer nicht mehr existent sind. Ok, der Lebensstandard wird sich dann im ehemaligen Buntland irgendwo zwischen Sudan und Afghanistan bewegen. Diesen zu stabilisieren und den weiteren Geburtendschidad zu finanzieren sollte es unseren südeuropäischen Brüdervölkern doch alle mal Wert sein

  48. Dafür rollt nun die nächste Medienkampagne an: Nachdem die Fluchtsimulanten vor einiger Zeit noch ununterbrochen Geldbörsen fanden, helfen sie nun coronakranken Deutschen. Wer es glaubt…

    Murtaza Ramazanzada (27) kommt aus Afghanistan, arbeitet heute als Krankenpfleger im Klinikum Neumarkt auf der Isolierstation, betreut dort acht Corona-Patienten. Er ist im 3. Lehrjahr, will danach am Krankenhaus bleiben. Seine afghanische Ausbildung an einem Militärkrankenhaus wird in Deutschland nicht anerkannt. Jetzt wurde der Verein „Campact“ (…) auf Murtaza aufmerksam, machte ihn zum Gesicht seiner Kampagne „Klinikpersonal: Sie verdienen mehr!“

    Und damit, mit Campact und der durchsichtigen Kampagne, ist auch schon alles gesagt. Ach so, das wurde dem Afghanen natürlich auch noch in den Mund gelegt und darf in einer ordentlichen Agitprop-Kampagne nicht fehlen:

    Murtaza macht den Deutschen Mut, erzählt in BILD: „Ich bin 2015 gekommen. Damals hat Frau Merkel gesagt: ,Wir schaffen das.‘ Jetzt betreue ich erkrankte Menschen auf der Corona-Station. Und ich möchte Euch heute sagen: Wir geben alles. Wir schaffen das – und zwar alle gemeinsam!“

    Jaja… Warum zu Geier werde ich nicht mal fünf Minuten von diesen Merkelgästen verschont? Warum muß jetzt eine Kampagne für deutsches Klinikpersonal schon wieder mit ’nem Affghanen anklappern? Ich habe es so satt. Braucht Afghanistan keine Pfleger?

    https://www.bild.de/regional/nuernberg/nuernberg-news/fluechtling-murtaza-ramazanzada-pflegt-in-neumarkt-corona-kranke-69863466.bild.html

  49. „Vorschläge, hiesige Asylbewerber oder Deutsche für die Arbeit auf den Feldern einzusetzen, werden die Bauern dankend ablehnen. Mit unmotivierten und verwöhnten Zwangskräften kommt die Ernte nun einmal nicht in die Scheunen.“

    Ja Herr Hübner, dass ist genau das Problem.
    Diese Leute müssen motiviert werden auch unbequeme, schlecht bezahlte arbeiten anzunehemen.
    Es wird ihnen zu leicht gemacht in der sozialen Hängematte liegenzubleiben.
    Die Faulenzer, Nichtstuer usw. müssen „in Form“ gebracht werden.
    Klar, das wird häßliche Bilder geben, die unsere Kanzlerin ja so fürchtet, es ist aber alternativlos.
    Das Geld muss diesen Leuten auf „NULL“ gesetzt werden.
    Tut man das nicht bald, werden die Nichtsnutze und Faulenzer die dominierende Kaste hier min Land sein.
    Alle Politik in Deutschland dreht sich eh nur noch um diese Ballastexistenzen.

  50. Zu einem abgeschlossenen Staatsgebilde und funktionierendem Gemeinwesen mit Überprüfung der Außengrenzen gehört natürlich auch eine weitgehende Autarkie, d.h. wenig Abhängigkeit vom Ausland, ohne am Beispiel der BRD seine Arzneimittel aus China oder Mumbai zu beziehen. Das Wichtigste wäre aber, wenigstens seine Ernte selber einzubringen und dafür nicht auf ausländische Fachkräfte angewiesen zu sein, die eingeflogen werden müssen. Hat die Heilige Angela aus dem Off die BRD tatsächlich schon so abgewirtschaftet, dass die Globalisierung der letzte Strohhalm ist, an auch wir uns festklammern müssen ? Patriotismus und Bürgertum sehen m.E. anders aus !

  51. Bei aller Bewunderung und Wertschätzung für den klaren Denker und Patrioten Herrn Hübner verstehe ich seine Zuneigung zum „Sozialstaat“ seit Jahren nicht, die er immer mal wieder zum Ausdruck bringt. In diesem Artikel hat er ja gerade die entsetzlichen Auswirkungen des real existierenden Sozialstaats beschrieben und angeprangert, nämlich Heranzüchtung von Faulheit und Degeneration bei breiten Volksschichten, fatale Fehlsteuerungen durch umverteiltes Planwirtschaftsgeld wie im Sozialismus durch unfähige Bürokraten, die sich ständig vermehren und auch noch üppiges Salär abgreifen. Zerstörung der Motivation der Fähigen und Arbeitsamen und Megaverschuldung, die zur Verarmung der Massen führt und sogar Bürgerkriege zur Folge haben kann, ja der linksgesteuerte Sozialstaat holt sich sogar neues Armutsvolk zur Versorgung herein und schafft das legitime Erbenvolk ab.

    Was findet Herr Hübner also am Sozialstaat so erstrebenswert? Wohl traut er der Freiheit und Eigenverantwortung nicht so recht über den Weg, wie die meisten Deutschen ja ohnehin! Dabei gibt es dazu keine bessere Alternative. Wer sein Leben und Verantwortung an einen anonymen Staat deligiert, der wird dort nicht liebevoll bemuttert und versorgt werden, sondern vor den Karren gespannt werden, höchstens aber den unfähigen Verwaltern und Beamten zum Opfer fallen, die auch erst einmal an sich selber denken und mit dem anvertrauten Pfründen mit vollen Händen umverteilen, um Probleme zu kaschieren und in die Zukunft zu verschieben, wenn sie eh nicht mehr im Amt sind. Genau das sehen wir gerade.

    Was versteht er eigentlich unter einem „Sozialstaat“ und warum sollte er, irgendwie verändert oder „verbessert“, je andere entsetzliche Auswirkungen haben, als wir sie heute sehen? Vielleicht könnte er dazu auch einmal einen Artikel machen, wäre sehr interessant, wie er sich das vorstellt.

  52. Ich weiß jetzt nicht, wo Hr. Hübner liest,
    ich jedenfalls habe nirgendwo gelesen,
    daß ausländische Erntehelfer Schmarotzer
    seien. Wir müssen aber nicht ewig dankbar
    sein. Denn auch diese Fremden profitieren.

    Hübner: „Mehr Pakete denn je werden derzeit nach meinen Beobachtungen in dem Haus, in dem ich wohne, wie auch den Nachbarhäusern abgeliefert. Von wem? Die jungen Männer, die das tun, sind in großer Mehrheit Ausländer.“

    Hr. Hübner meint wohl Paßdeutsche. Daß dabei viel
    mehr Pakete verschwinden, als früher, dürfte bekannt
    sein. Weshalb seltener Deutsche den Posten eines
    Lieferwagenfahrers bekommen haben, könnte auch an
    einer versteckten Quote für Fremdwurzelige liegen.

    Jedenfalls sind diese fremden Lieferwagenfahrer dumm
    u. faul, wobei natürl. nicht alle stehlen. Sie können
    Adressen nicht richtig lesen, sie warten nicht, bis die
    deutsche Oma die Treppe heruntergekommen ist…

    Bei einem alteingesessenen deutschen Fahrer konnte ich
    auch schon mal unterwegs mein Paket bekommen… Oder
    wenn ich gerade heimradelte u. fragte, ob er schon bei
    mir gewesen sei. Wenn er/sie mich kannte, bekam ich
    mein Paket, ansonsten, wenn ich meinen Ausweis dabei
    hatte.

    Während Muselmänner arrogant u. kurz angebunden
    sind. Solche brauchen wir einfach nicht. Diesen
    orientalischen Schwarzköpfen traue ich keinen
    Zentimeter übern Weg. Jedes Volk hat seine eigenen
    Kriminellen. Weshalb also noch mit fremden
    „Herrenmenschen von Al Lah“ belasten?

  53. Babieca 6. April 2020 at 12:27
    Dafür rollt nun die nächste Medienkampagne an: Nachdem die Fluchtsimulanten vor einiger Zeit noch ununterbrochen Geldbörsen fanden, helfen sie nun coronakranken Deutschen. Wer es glaubt…

    Murtaza Ramazanzada (27) kommt aus Afghanistan, arbeitet heute als Krankenpfleger im Klinikum Neumarkt auf der Isolierstation, betreut dort acht Corona-Patienten. Er ist im 3. Lehrjahr, will danach am Krankenhaus bleiben. Seine afghanische Ausbildung an einem Militärkrankenhaus wird in Deutschland nicht anerkannt. Jetzt wurde der Verein „Campact“ (…) auf Murtaza aufmerksam, machte ihn zum Gesicht seiner Kampagne „Klinikpersonal: Sie verdienen mehr!“
    […]

    Der einzige kleine Lichtblick bei diesem obskuren Verein ist, dass dem 2019 die Gemeinnützigkeit vom Bundesfinanzhof aberkannt wurde.
    Respekt vor den Richtern, kann man da nur sagen, sich trotz der Bedrohungslage durch die Antifa über ungeschriebene Gesetze hinweggesetzt zu haben,

  54. Wir haben im Land 6 Millionen Hartz-IV Empfänger.
    Da lassen sich keine 40.000 Erntehelfer finden?
    Wenn der politische Wille da wäre, diese auf Feld zu schicken, wäre es kein Problem.
    Das Soziale bei uns im Lande ist vollkommen überdreht.

  55. Schön dass wir die fleißigen Ausländer für die Ernte ins Land lassen. Wir sollten aber trotzdem nicht darauf verzichten, den faulen, illegalen Sozialschmarotzern endlich Beine zu machen. Wer vom deutschen Steuerzahler voll alimentiert wird, sollte auch die Pflicht zu mindestens 40 Stunden gemeinnütziger Arbeit pro Woche haben. Nein, Shisha rauchen ist keine Arbeit!

  56. Glaukos
    6. April 2020 at 12:36

    Sie sprechen mir aus dem Herzen. Wer anderweitig keinen Fuß auf den Boden bringt, obwohl er dazu fähig und in der Lage wäre, der soll gefälligst seinen faulen Arsch heben und wenn es auf dem Feld ist. Nix mehr mit einem Jahr chillen nach der Schule. Und hat auch keiner gefragt.

  57. Man möchte meinen an der Spargelernte 2020 entscheidet sich Deutschlands Zukunft. So emsig habe ich deutsche Politiker nur bei „Asyl „gesehen. Warum? F. Essen steht bei Ihnen mit absahnen an erster Stelle, das sieht man denen schon an. Besten Spargel für sie und Ihre Speichellecker in gut dotierten Posten. Ob wohl die Korona- Putzfrau, oder Krankenschwester von ihrem lächerichen 500,-€“ Bonus“ mal guten Spargel kaufen und kochen wird wage ich sehr zu bezweifeln. Warum essen sie nicht Spargel, wenn sie keine Mundmasken, Handschuhe , Kittel, Desinfektionsmittel usw. usw. haben? Frei nach Marie Antoinette.

  58. OT – Rundbrief der AfD

    Liebe Mitglieder und Förderer der Alternative für Deutschland,

    der Bundesvorstand hat in seiner heutigen Telefonkonferenz einstimmig beschlossen:

    „Bundessprecher Jörg Meuthenhat eingeräumt, mit seinem Interview in ‚Tichys Einblick‘ einen großen Fehler begangen zu haben,erklärt, die Diskussion nicht weiter zu führen,bekennt sich zur Geschlossenheit der AfD als einheitlicher Partei und bekräftigt, ausschließlich in diesem Sinne gemeinsam vorzugehen.Der Bundesvorstand begrüßt diese Klarstellung, bejaht die Einheit der Partei und spricht sich gegen jegliche Bestrebung aus, diese zu gefährden.“

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Bundesvorstand der Alternative für Deutschland

  59. lorbas 6. April 2020 at 11:15; Das mit dem guten Geld vergiss mal ganz schnell. Auch wenn du nem Handwerker für die Stunde 50€ zahlen musst, beim Arbeiter kommt lediglich ein Viertel davon an. Den Rest schluckt mehr oder weniger komplett der Staat, in Form von Steuern, allen möglichen Versicherungen und sonstigen Abzockereien.

    Das_Sanfte_Lamm 6. April 2020 at 12:37; Das höchste war ja vor ein paar Tagen da kam einer daher, dass wir hier 50.000 syrische Ärzte hätten, die uns Deutschen gerne helfen möchten, aber schnüff, heul leider nicht dürfen, weil halt dafür gewisse Mindeststandards gelten. Es wird natürlich wieder gefordert, drunter macht mans natürlich nicht, dass die alle sofort auf unsere Kranken losgelassen werden, reicht ja nicht, wenn die krank sind. Drauf hab ich da mal nachgeschaut und rausgefunden, dass die hier sitzenden Ärzte bei der in Wiki angegebenen Ärztedichte locker für 42 Mio Patienten gut sind. Komisch, eigentlich dachte ich Syrien hätte bloss 24, jetzt wahrscheinlich nicht mal 15 Mio Einwohner, schliesslich sind die ganzen Syrer ja jetzt bei uns.
    Dabei gleich doppelt soviele Ärzte, wie in ganz Syrien existieren. Und vermutlich werden dort immer noch an die 15.000 praktizieren.

  60. @ erich-m 6. April 2020 at 12:29

    Für alles betreibt die Regierung Werbekampagnen.
    Man könnte auch Stimmung dafür machen, daß
    bei der Ernte helfen besonders ehrenvoll sei. Aber
    lieber schicken Kirchen u. NGOs junge Deutsche
    nach Afrika zum Helfen, damit die Neger auch
    genug Freizeit zum Schnackseln haben.

    +++++++++++++++++

    @ Alle

    Angeblich sollen die Erntehelfer erstmal 14 Tage
    in deutsche Quarantäne gesteckt werden. Wo?
    Beim Bauern? Und nimmt Polen sie wieder zurück?

  61. Die Erntehelfer die Eingeflogen werden haben Erfahrung weil sie das seit Jahrzehnten tun.
    Die Willkommenskulturellen, gut Gebildet, werden den Wissens-Standort Deutschland erhalten!!!

  62. @ Marie-Belen 6. April 2020 at 10:57
    OT
    eine Witzfigur tritt app.
    Gut so. Junge geht in Pension.

    .

  63. Ein Jahr Arbeitsdienst für Alle nach der Schulausbildung, so wie man in der Nachkriegszeit damals den Wehrdienst hatte, wäre doch auch eine gute Idee, oder nicht ???

  64. Maria-Bernhardine
    6. April 2020 at 12:58

    Es gab einmal eine gute Dokumentation aus einem Land Afrikas (ich weiß leider nicht mehr, welches). Eine Schwedin bewirtschaftete dort eine Farm inclusive Bewässerungsanlagen usw. Natürlich hatte sie ihre Arbeitet aus der Region. Nachdem die Regierung dieses Landes meinte, alle Weißen rauszuschmeißen, hatte es sich für die Farm erledigt. Was Bimbo zu Geld machen konnte, hat er verhökert, der Rest vergammelte. Etliche Jahre später hat sich die Schwedin die Reste ihrer Farm angesehen. Ihr kamen die Tränen.

  65. In meiner Familie setzt man in der Weinwirtschaft seit 30 Jahren auf die erfahrenen Jungs aus Moldawien. Und gut iss…

  66. Herr Wolfgang Hübner, danke für Ihr Verständnis für die zeitgenössische Werker. Aber gleich welches Land/Ur-Ethnie/Ethnie,…und deren Traditionen,Begebenheiten, Eigenschaften, Sprachen, … in der Welt, überall waren/sind die Globalisten/Täuscher/Verdreher/Handlanger den Oligarchie-Systemen,.. dabei das Irrende Gewissen/Erkenntnis/Denken/Weisheit,… als echtes Gewissen/Erkenntnis/Denken/Weisheit,…“ zu platzieren. Sogar die Philosopie und Philosophen waren/sind nicht mehr als zusammengesetzten Phrase. „Die Philosophen sind noch ganz am Anfang des Weges – hin zur Weisheit. Die bisher verwendete Methode des Denkens der Philosophen – einschließlich der Hermeneutik – ist völlig ungeeignet auf dem Weg – hin zur Weisheit – voranzukommen.“
    „Kraftquellen des Gewissens
    Es stellt sich die Frage, was aus verhaltensbiologischer Sicht Menschen die Kraft gibt,[24] ihre „Gewissensentscheidung“ auch gegen massive Nachteile oder Gefährdungen zu vertreten. Nach Hassenstein brauchen Wahrnehmungen und gedankliche Einstellungen einen gefühlsmäßigen Faktor (dieser gehört zu einer ursprünglicheren Ebene der Verhaltenssteuerung), um zum Imperativ zu werden. Erst dann setzen sie sich im Höchstwertdurchlass gegen andere Verhaltenstendenzen durch.“ und „Gewissensfreiheit, der Staat, moralische Beeinflussung und Zwang“ und „Das irrende Gewissen
    Das Gewissensurteil ist kein unfehlbares Urteil: es kann irren.
    Dem sicheren Urteil seines Gewissens muss der Mensch stets Folge leisten. Würde er bewusst dagegen handeln, so verurteilte er sich selbst. Es kann jedoch vorkommen, dass das Gewissen über Handlungen, die jemand plant oder bereits ausgeführt hat, aus Unwissenheit Fehlurteile fällt.“ Kein Wunder, das Herr Wolfgang Hübner und alle Intellektuelle durch die Aufklärungen und Mahnungen,…nicht weiter kommen, weil es sich bei der Gewissen-Verständnis/Sinn/Artikulation,… passend zum Zeitgeist hakt sowie die Verwechselung der Sprach-Sinn mit den Schrifften/Zeichen,…Die Sprachen/Mundarten,…waren/sind nicht identisch mit den Schrifften/Zeichnungen,.. und sie bestehen aus Töne und deren seelischen, geistigen, körperlichen,historischen,…Einflüsse, Eindrücke, Prägungen, Wirkungen,…welche alle abhand gekommen sind. Keine Gesellschaft kann die Wiedergeburt des Gewissens/Erkenntnis/Weisheit/Sinn der Sprache erlangen ohne Wahrhaftigkeit, Wehrhaftigkeit, Gewissenhaftigkeit,…Es wird wohl sehr schwer fallen, das Die ideologische Versklavung und Denkknechtschaft des Menschen eine Ende zu setzten. dann viel Erfolg.

    „Meiner Meinung nach reicht ALLES, bis hierhin Geschriebene völlig aus, um klar zu machen, warum unsere Philosophen auch als „Irrende Denker“ zu bezeichnen sind.
    Wären Philosophen DenKer, dann würden die Menschen (auch die Philosophen) wissen, warum sie sich
    – selbst schädigen
    – sich gegenseitig umbringen
    – gegenseitig Kriege führen
    – sich anlügen postfaktsiches = Lügenzeitalter“
    und vor allem die Menschen und die Philosophen würden wissen, was „Wahrheit“ ist.“

  67. @erich-m 6. April 2020 at 12:38

    „Wir haben im Land 6 Millionen Hartz-IV Empfänger.
    Da lassen sich keine 40.000 Erntehelfer finden?“
    Mit den 40.000 fehlen noch ca 80.000!

  68. Wer Türken oder Neger einstellt, weckt Erinnerungen an alte Kolonialzeiten! So weit, so gutmenschlich unser Land. Dort, wo das Klima und der Hunger der islamischen Welt gestillt werden, darf ein solcher Rückfall niemals möglich gemacht werden!

  69. Glaukos 6. April 2020 at 12:36

    Es geht um die soziale Marktwirtschaft und diese hat zwei Seiten der Medaille. Ich finde es völlig richtig, dass sich unser Staat um Bedürftige kümmert, welche unverschuldet in Not geraten sind. Was kann ein Mensch dafür, dass er nicht arbeiten kann, weil er mit einer schweren Behinderung zur Welt kam oder weil er im Laufe seines Lebens erwerbsunfähig wurde infolge eines Unfalls oder einer Krankheit. Hier ist ganz klar der Staat gefragt. Sie sprechen zu Recht auch die andere Seite an, wo Missbrauch betrieben wird und dieser Missbrauch weitet sich immer mehr aus. Das ist das Problem. Gesunde Menschen, welche nur aus lauter Faulheit nicht arbeiten wollen, müssen besser diszipliniert werden. Wenn sie nicht arbeiten wollen, sollen ihnen die Gelder bis auf ein Minimum gestrichen werden.
    Die soziale Marktwirtschaft ist gut, aber sie darf nicht aus den Fugen geraten, wie das derzeit der Fall ist. Hier ist eine Reform dringend nötig.
    Wir dürfen nicht vergessen, dass CDU/CSU ihre hohen Umfragewerte der sozialen Marktwirtschaft zu verdanken haben.

  70. Ich denke schon, daß wir unseren Spargel auch selber stechen könnten. Aber die Motivation ist für die Osteuropäer eine andere. Wenn ein Rumäne in der Saison hier 5.000€ verdient, ist das so, als würde unsereins im Ausland 50.000 in zwei Monaten verdienen. Dafür würde hier auch mancher auf die Zähne beißen bis der Muskelkater vergeht. Und wenn Branchen wie Landwirtschaft und Bau einmal hauptsächlich von Fremden besetzt sind, verschwinden die letzten Einheimischen auch noch. Das ganze System mit Gastarbeit und Billiglohn (Agenturen, die mit Scheinselbständigkeit den Mindestlohn unterlaufen) ist einfach Murks. Aber freiwillig verschwindet es nicht mehr.

  71. Maria-Bernhardine 6. April 2020 at 12:58
    Angeblich sollen die Erntehelfer erstmal 14 Tage
    in deutsche Quarantäne gesteckt werden. Wo?
    Beim Bauern? Und nimmt Polen sie wieder zurück?
    —————————————————————–
    So wie es und persönlich bekannt ist,gehen Rückkehr auch
    14 Tage in Polen in Quarantäne

    OT
    Habe gestern unsere Freunde in Polen angerufen und meine Frage ob die Kirchen
    geöffnet sind. Antwort nein und auch an Ostern keine Kirche.
    Sitzen auch alle „Brav“ zu Hause und haben Kontaktsperre.
    Da wird wohl mächtig Kontrolle gemacht.
    Meine Aussage bezieht sich jetzt hier auf das Neiße Grenzgebiet.

  72. Maria-Bernhardine 6. April 2020 at 12:58
    @ erich-m 6. April 2020 at 12:29
    @ Alle

    Angeblich sollen die Erntehelfer erstmal 14 Tage
    in deutsche Quarantäne gesteckt werden. Wo?
    Beim Bauern? Und nimmt Polen sie wieder zurück?
    —————————————————-
    Ja, ohne Auto, wie sollen sie Einkaufen, aufs Feld kommen usw., alles unausgegorener Aktionismus.
    Es geht mir aber um das grundsätzliche Problem.
    Wir leisten es uns, 6 Millionen Hartz-IV’ler unproduktiv durchzufüttern, auf der Couch liegen zu lassen.
    Jeder der Leistungsträger (15 Millionen, die wirklich Einkommens-Steuern zahlen) muss somit fast einen halben Nichtsnutz durchs Leben schleppen, dazu die ganzen Rentner.
    So kann das nicht bleiben!
    Ich vermisse dazu auch von der AfD Vorschläge, wie dieses Millionenheer wieder „in Form“ zu bringen ist.
    Die AfD ist da viel zu nebulös, viel zu liberal, ohne Plan.
    6 Millionen Nichtsnutze, fast so viele wie die AfD Wähler hat.

  73. pro afd fan 6. April 2020 at 13:36
    “ Gesunde Menschen, welche nur aus lauter Faulheit nicht arbeiten wollen, müssen besser diszipliniert werden. Wenn sie nicht arbeiten wollen, sollen ihnen die Gelder bis auf ein Minimum gestrichen werden.“
    Zum einen gilt Harz4 als Minimum zum anderen sind wohl die Faulen in der Minderheit da gibt es mehr die 40h die Woche arbeiten und auf Harz4 sind.

  74. Schwatte und Bückbeter Spargel stechen zu lassen,
    ist ja fast wie ein moderner Sklavenhandel.
    Allerdings,überrascht es irgendjemanden?
    Die sind nicht gekommen um zu arbeiten,
    das könnten sie auch zu Hause…
    Außerdem wird mir der Spargel auch besser schmecken,
    wenn ich weiss,daß er einige Europäische Familien,ernähren kann.
    Es gibt soviele Menschen,in Europa,die arbeiten möchten,aber nein da schaut man
    lieber auf die Philippinen und bis nach Mexiko,wobei ich beiden Völkern,ihren
    Fleiß und Motivation nicht absprechen möchte!

  75. Kann mal bitte jemand, der das kann, der Weinkönigin (und der Gottgleichen und den Guten Onkel, dem Finanz-Olaf und vllt auch den Pfaffen etc.) diesen Artikel schicken?

  76. Die Gutmenschen jaulen rum, wir müssen den Flüchtlingen in den Camps und den Nechern in Afrika im Kampf gegen das Virus beistehen, und derweil kloppen diese Idioten ein Zentrum für Coronavirus-Tests kurz und klein:
    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/elfenbeinkueste-einwohner-zerstoeren-zentrum-fuer-coronavirus-tests-16713695.html
    Aber bei einem IQ von 71
    https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php
    wohl nicht anders zu erwarten, die gehn dann lieber zum Medizinmann.

  77. VivaEspaña 6. April 2020 at 14:56

    Die Weinkönigin sollte sich ebenfalls um Moldawier kuemmern.

  78. Da brüstet sich die ehem. Weinkönigin!? Nun, das war ja auch eine dringend nötige Entscheidung, die sie nun dank ihres patriotischen Einsatzes umsetzen konnte! Jawohl!
    Warum eigentlich werden keine Hartz – IVer zu Sozialstunden oder z.B. zur Ernte herangezogen? Warum wird bei vielen ohne irgendeine Gegenleistung Monat für Monat die Miete und ein Betrag von 432 € gezahlt? Von den 100tausenden Scheinasylanten gar nicht zu reden …
    Ja, Frau Klöckner! Eine wahrhaft heldenhafte Leistung einer deutschen Patriotin. Sie haben ihre Bewährungsprobe mit Bravour bestanden! Für den Bankkaufmann als Gesundheitsminister steht diese Bewährung noch bevor!

  79. MERKILL WILL NIX LOCKERN
    https://www.focus.de/politik/deutschland/pressekonferenz-am-nachmittag-merkel-verkuendet-noch-heute-neue-massnahmen-womit-zu-rechnen-ist_id_11855319.html

    BIG MOTHER IS WATCHING YOU

    JUST LIVE AUS DEM KANZLERAMT

    DIE GESUNDHEITSGÖTTIN STEHT AN OBERSTER STELLE

    EU Kurzarbeitergeld deutschland will 7 Mrd.
    geben. Nichts anderes als Coronabonds
    https://www.bundesregierung.de/breg-de/mediathek/live-aus-dem-kanzleramt/statement-und-pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-zu-den-massnahmen-der-bundesregierung-im-zusammenhang-mit-dem-coronavirus-1557214

    Ich kann Merkels Stimme nicht ab.

    Lockerung der Maßnahmen gibt´s keine.

    Merkel sagte das gleiche, was Spahn schon am
    26. März sagte: „Nun ist das Virus halt da,
    es geht nicht mehr weg.“

    Spahn: „Das Virus ist da, und es wird da bleiben.“
    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/interviews/interviews-2020/zeit-260320.html

    Merkels neue Lieblingsgötzen: Virologen.

    Virologen, Soziologen u. Ökonomen (genau in
    dieser Reihenfolge) werden darüber u. sie die
    Kanzlerin beraten.

    WIE DIE BÖSE ALTE ZUM ENDE
    DER PRESSEKONFERENZ LOG:

    „Ich als freiheitsliebende Bürgerin…,
    30 Jahre nach der Wiedervereinigung,
    glauben Sie mir, daß das alles auch mir
    schwerfällt…“

  80. @ Omi 6. April 2020 at 13:49

    @ erich-m 6. April 2020 at 14:05

    Ja wenn z.B. die poln. Erntehelfer zuerst
    bei uns 14 Tage in Quarantäne gesperrt
    werden, daheim in Polen dann das gleiche,
    dann ist das Zeitverschwendung, wie Knast,
    wer entlohnt sie in der Zeit. Die Erntehelfer
    wollen doch arbeiten u. nicht kaserniert werden.

    Was das Kircheschließen betrifft, hat Schupelius*
    schon was geschrieben:
    https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/sollen-die-kirchen-denn-auch-zum-osterfest-leer-bleiben

    auch zu anderen Punkten rund um Corona
    +https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne

    ++++++++++++++++++++++++++

    *Schuppelius, 66 x, Schupelius 7 x, Schwerpunkt: Schlesien. -lius = lateinisierte Form, um interessanter zu erscheinen, ursprünglich:

    Schupp, Schuppe = der Schub, das Schieben oder Stoßen (nicht aber von Fischschuppen oder der Bezeichnung eines Nebengelasses abzuleiten). Im übertragenen Sinne für einen untersetzten, gedrungenen Körperbau. Pykniker.
    https://www.janecke.name/angaben-zu-personen/familiennamen/s

  81. Meine Tochter arbeitet auf einem großen Spargelhof. Als ich ihr vorschlug, Asylanten oder Deutsche einzusetzen lächelte sie nur müde. Die Arbeit als Spargelstecher ist Schwerstarbeit. Stundenlang auf dem Feld die Spargelstangen auf die geforderten 22cm zu kürzen (EU-Wahnsinn!), bedarf nicht nur körperlicher Ausdauer, sondern auch noch einer speziellen Technik, die man natürlich erlernen kann. Wenn man das nicht beherrscht, ist die Spargelpflanze tot. Mögliche deutsche Arbeitskräfte müssen erst einmal Probearbeiten, meist kommen die dann nicht wieder. Wir können froh sein, dass wir die Polen und Rumänen haben.

  82. „Und trotz der gigantischen Neuverschuldung wegen der Virus-Krise müssen weder Politiker um ihre Diäten, noch Ministerialdirektoren und Behördenchefs um ihre Beamtengehälter und Pensionen bangen. Die Amtskirchen erhalten trotz ängstlich verrammelter Kirchen weiterhin ihre Kirchensteuer und die Asylanwälte laufend neue Klienten“

    Das ist das Problem

    Diäten, Pensionen und Beamten-Sold sollten sich nach Wirtschaftswachstum und den Einkommen der Bürger richten.

    Wenn die Mist bauen, dann gibt es auch weniger Geld

  83. DANKE Herr Hübner
    auch das muß mal gesagt werden. Ich sitze morgens im Bus und da sind ein Großteil der Leute Ausländer.
    Wenn ich mit denen rede erfahre ich, dass es nicht selten Menschen mit Bildung sind, ihr Studium hier aber nicht anerkannt wird und so machen sie Hilfsarbeiterjobs.
    Ein Jugoslawe sagte mir, wir kamen vor vielen Jahren hier an, arbeiteten auf dem Baz, verarbeiteten im Sommer bei Hitze Glaswolle. Kein Deutscher wollte diese Arbeit tun.
    Nein, wir dürfen nicht pauschal gegen Ausländer sein. Ich habe lieber einen fleißigen Ausländer als Nachbarn als einen linken deutschen Schmarotzer.

  84. Sozialasylanten und anerkannte Asylbewerber leben
    gemäß Hartz IV von unseren sauer erarbeiteten Steuer-
    geldern im Gegensatz zu ihren Herkunftsländern wie im
    Schlaraffenland.
    Warum können sie dafür nicht täglich 3 – 4 Stunden unent-
    gelblich eine Gegenleistung in Form von Müllaufsammeln,
    Hilfsarbeiten im Straßenbau etc. ableisten ?????
    Das ist nicht unter ihrer Würde, denn unsere Arbeiter müssen
    das ja auch durchführen.
    Wer sich von den o.a. Personen weigert, gehört sofort des
    Landes verwiesen !!!!!

  85. Ich wohne auf dem Land und in meiner Gegend gibt es auch polnische und rumänische Erntehelfer.
    Ich kann nichts Schlechtes über diese sagen. Sie sind fleißig und friedlich. Nach der Ernte fahren sie auch wieder nach Hause. Für mich völlig akzeptabel.

  86. Sehr gut beobachtet. Ohne Polen und Rumänen geht nichts in der LaWi, ausser vielleicht auf reinen Getreideanbau-Betrieben. Nur eine Frage stellt sich mir immer und immer wieder: Was für eine Arbeit sollen denn diese ins Land eingeladenen ‚Fachkraftanwärter‘ irgendwann einmal ausführen. Zur landwirtschaftlichen Arbeit taugen sie nichts, qualifizierte Jobs in einem Großunternehmen, wurde probiert aber i.d.R.abgebrochen. Wass bitteschön sollen wir mit diesen Leuten anfangen? Gerade jetzt in der Krise. Warum wird in den allseits bekannten Kreisen, nicht durchgegriffen bei Versammlungen von mehr als 2 Personen? Soll ich antworten? Weil es ohne Schusswaffengebrauch wohl nicht durchsetzbar wäre. Das gibt dann hässliche Bilder.
    Ergo gilt das Versammlungsverbot nur für Deutsche. Da wären ein paar klärende Worte angebracht, Frau Krisenkanzlerin.

  87. Sehr geehrter Herr Hübner,

    Herzlichen Dank für Ihre bodenständige Einschätzung der Situation. Ich kann nur alles unterstreichen, was Sie sagen. Ich selber habe Weinlesen mitgemacht und hatte viel Spaß mit den angereisten Polen, die bei der Lese mithalfen. Und das Schönste war: es sind Freundschaften dabei entstanden!

  88. Zu der Quarantäne der Erntehelfer:
    Die ausländischen Helfer arbeiten in dieser Zeit getrennt von den Einheimischen auf dem Feld. Abends bleiben sie auf ihren Zimmern. Die Versorgung mit Lebensmitteln werden wohl die Arbeitgeber übernehmen. Die ersten 14 Tage sind also keine untätig verbrachte, verlorene Zeit.

  89. Ne Schande dass wir auf Polen und Rumänen angewiesen sind um unsere Ernte einzuholen – und Hartz IV Kevin und Mandy gammeln derweil vor der Glotze und schauen RTL II während sie Chips in sich reinschaufeln. Aber warum auch nicht, wenn unser sozialistischer Staat sie auch noch alimentiert. Mit Arschtritt auf unsere Feldern zum Ernten befördern sollte man sie statt sie fürs Sesselfurzen und auf der Couch rumlümmeln fürstlich zu entlohnen!

  90. In der DDR war es Uso, dass Studenten bei der Ernte helfen, um der Gesellschaft etwas dafür zurückzugeben, dass sie auf ihre Kosten studieren dürfen.
    Heute studiert man auch noch auf Kosten der Gesellschaft und eine große Masse hat kein Problem damit, im Anschluß daran das Land zu verlassen, um anderswo das große Geld zu machen und keinen Cent zurückzugeben.
    Selbst zum Spargelstechen wären diese Großmäuler zu dumm und zu behäbig. Deshalb rechnet man erst gar nicht mit ihnen.

  91. Die dicke Ditfurth sollte lieber als Erntehelferin arbeiten, anstatt sich parasitenartig nach Geldspenden zu weinen!

  92. Polen und die anderen Osteuropäer haben eine Wirbelsäule aus Stahl. Die tut niemals weh. Aber Arabern und Afrikanern, mit ihrer gebrechlichen Statur, ihrem Trauma und ihrer Sensibilität – denen kann man Feldarbeit nicht zumuten, genau wie den FfF-Kids…?!?

  93. Ausgangssperren für Einheimische
    Offene Grenzen für Afrikaner und Araber
    Offene Grenzen für Saisonarbeiter
    NATO-Säbelrasseln mit 20.000 Mann an der Russischen Grenze
    Und plötzlich wieder Corona-Bonds und Schulden ohne Ende

    Was stimmt hier nicht?

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