Von TORSTEN GROß | Am 11. September 2001 verübten islamische Extremisten mit Hilfe von Verkehrsflugzeugen Terroranschläge in den USA, denen unter anderem die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York zum Opfer fielen. Knapp 3.000 Menschen wurden bei den Angriffen getötet, mehr als 6.000 verletzt, unzählige weitere traumatisiert. Verantwortlich für die Anschläge war das Terrornetzwerk al-Qaida, das seine Basis in Afghanistan hatte.

Für viele Historiker bedeutet 9/11 eine Zäsur. Denn die Ereignisse an jenem Tag waren Auslöser für den vom damaligen Präsidenten George W. Bush ausgerufenen »Krieg gegen den Terror«, der den bis heute andauernden Militäreinsatz des Westens in Afghanistan sowie den zweiten Irakkrieg im Jahre 2003 zur Folge hatte. Außerdem wurde die Macht der Exekutive in den Vereinigten Staaten massiv ausgeweitet, um weitere Anschläge auf dem Territorium der USA zu verhindern. Der nationale Ausnahmezustand, den die Regierung 2001 verhängt hat, ist bis heute in Kraft.

Doch das alles hätte niemals geschehen müssen, denn der 11. September wäre zu verhindern gewesen. Das zumindest behaupten Alex Gansa und Howard Gordon in ihrem neuen Dokumentarfilm The Longest War. Die CIA hätte nämlich in den neunziger Jahren Gelegenheit gehabt, den Gründer und Anführer von al-Qaida zu töten, nachdem es mit Hilfe von Informanten gelungen war, seinen Standort in Afghanistan ausfindig zu machen.

Dass es dazu nicht kam, ist auf eine Anordnung des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton zurückzuführen gewesen, der die Tötung Bin Ladens untersagte. Clinton selbst bestätigte den Sachverhalt 2001 in einem Gespräch mit Wirtschaftsvertretern in Australien. Diese Information ist allerdings nicht neu.

Ein entsprechender Tonmitschnitt wurde vom US-Fernsehsender Sky bereits 2014 veröffentlicht. Der Ex-Präsident damals wörtlich:

»Ich hatte ihn fast erwischt. Und ich hätte ihn töten können, aber dafür hätte eine kleine Stadt namens Kandahar in Afghanistan zerstören und 300 unschuldige Frauen und Kinder töten müssen, und dann wäre ich nicht besser gewesen als er. Und so habe ich es einfach nicht gemacht.«

Die Äußerungen Clintons fielen übrigens am 10. September 2001. Nur 10 Stunden später rasten zwei von al-Qaida-Terroristen gesteuerte Passagierflugzeuge in die Zwillingstürme des New Yorker World Trade Centers!

Was bislang nicht bekannt war: Die US-Geheimdienste hatten weitere Gelegenheiten, Osama bin Laden auszuschalten, ohne das Leben unbeteiligter Zivilisten zu gefährden. Das enthüllt The Longest War, in der u. a. Bob Grenier zu Wort kommt, ehemaliger Leiter der CIA-Niederlassung in Pakistans Hauptstadt Islamabad: »Bin Laden war ständig in Bewegung, und wir nutzten afghanische Stammesnetzwerke, um über seine Reisen und seinen Aufenthaltsort zu berichten.« Mit Hilfe dieser Kanäle konnten die Geheimdienstler in Erfahrung bringen, wo der Terroristenführer zu einem bestimmten Zeitpunkt mit einer Karawane unterwegs sein würde. Die Afghanen schlugen deshalb vor, die US-Armee solle auf dieser Route eine Landmine platzieren, um Bin Laden zu eliminieren.

Doch dazu kam es nicht. Denn Präsident Clinton hatte untersagt, Bin Laden zu töten. Hätten Angehörige der US-Sicherheitskräfte diesen Befehl missachtet, wären sie von der Justiz strafrechtlich belangt und mit Gefängnis bestraft worden. Die CIA durfte zwar an Angriffen auf Bin Laden in Afghanistan teilnehmen. Es war dem Geheimdienst aber verboten worden, den al-Qaida-Führer zu exekutieren. Das geschah erst sehr viel später, am 2. Mai 2011, in der Regierungszeit von US-Präsident Barack Obama.

»Es ist jetzt kaum zu glauben, aber in den späten 90er Jahren haben die meisten nationalen Sicherheitsbehörden in Washington – darunter Präsident Clinton, das Außenministerium und das Verteidigungsministerium – Osama bin Laden und al-Qaida schlichtweg nicht als ernsthafte Bedrohung angesehen. Die Handvoll US-Beamter, die die Bedrohung deutlich sahen – und es gab einige, meist Beamte auf mittlerer Ebene in der Bin Laden-Einheit der CIA und in der Abteilung für Terrorismusbekämpfung beim FBI –, versuchten vergeblich, Alarmglocken auf höchster Ebene zu läuten. Sie wurden aber oft ignoriert und sogar verspottet«, so Greg Barker, Regisseur der Dokumentation.

Die Ignoranz der Clinton-Administration ist in der Tat kaum nachvollziehbar, um nicht zu sagen skandalös. Das 1988 gegründete Terrornetzwerk al-Qaida, das aus dem Partisanenkampf gegen die sowjetischen Besatzer in Afghanistan hervorging, hatte bereits Anfang der neunziger Jahre die USA als neues Feindbild ins Visier genommen. Am 26. Februar 1993 wurde ein schwerer Bombenanschlag auf das World Trade Center in New York verübt, bei dem sechs Menschen ums Leben kamen und etwa 1.000 verletzt wurden. Wären die voll besetzten Zwillingstürme – wie von den Terroristen geplant – schon damals eingestürzt, hätte es bis zu 100.000 Tote geben können. Nur wenige Monate später, am 24. Juni 1993, konnten weitere Attentate in New York unter anderem auf das UN-Hauptquartier und die George-Washington-Brücke von den Sicherheitsbehörden vereitelt werden. Zehn Männer wurden festgenommen. Es handelte es sich um Mitglieder der militanten ägyptischen Islamistenbewegung Gamaa Ilamija, die von al-Qaida finanziell unterstützt wurde.

Es folgten zahlreiche weitere Anschläge, die heute dem Terrornetzwerk al-Qaida zugerechnet werden, so auch die zeitgleich ausgeführten Bombenattentate auf die amerikanischen Botschaften in Nairobi (Kenia) und Daressalam (Tansania) am 7. August 1998. In der Berichterstattung über diese Terrorakte tauchte in westlichen Medien erstmals der Name al-Qaida auf.

Die Öffentlichkeit erfuhr, dass der US-amerikanische Inlandsgeheimnis FBI durch einen Informanten Kenntnis von Ausbildungslagern einer international operierende Dschihadistenbewegung hatte, die sich al-Qaida nannte und deren Kopf der aus Saudi-Arabien stammende Geschäftsmann Osama Bin Laden war.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt war den amerikanischen Sicherheitsbehörden die Person Bin Ladens und seine Rolle als führender islamistischer Terrorist bekannt, möglicherweise aber auch schon früher. Dennoch verhinderte Präsident Bill Clinton, der zwischen 1993 und 2001 regierte, dass Bin Laden durch den US-Geheimdienst ausgeschaltet wurde, obwohl – wie Insider in der jetzt veröffentlichten Doku bestätigen – mehrfach die Gelegenheit dazu bestand. »Bill Clinton hatte vor dem 11. September nicht den Mut, das Notwendige zu tun. George Bush nahm die Bedrohung nicht ernst genug, als er ins Amt kam, und reagierte dann schwer über, als diese Bedrohung erkannte, und Obama tat nicht, was er während seines Wahlkampfs versprochen hatte – nämlich die Kriege zu beenden«, kritisiert Doku-Produzent Gansa.

Marty Martin, ein leitender Anti-Terror-Experte bei der CIA, ergänzt: »Und wenn Präsident Clinton Maßnahmen ergriffen und Osama bin Laden getötet hätte, hätte es keinen 11. September gegeben, und wenn es keinen 11. September gegeben hätte, hätte es kein Afghanistan gegeben, und wenn es kein Afghanistan gegeben hätte, hätte es keinen Irak gegeben. Wie würde die Welt dann heute aussehen?«

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

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55 KOMMENTARE

  1. Bill Clinton hatte bekanntlicherweise völlig andere Prioritäten.

    Er dürfte einer der wenigen Präsidenten sein, die Spermaflecken auf blauen Kleidern von sehr jugendlichen abhängigen Mädchen verursachten. Und seine Frau war voll damit beschäftigt, mit viel Geld seine Pädophilen Machenschaften zu vertuschen.

  2. Und wie hätte man den ominösen Zusammenfall des World Trade Center 7 (Salomon Brothers Building) verhindern können ?

  3. Wie stuerzte schon wieder WTC 7 ein und wo war das Flugzeug beim Pentagon ?
    Das alles war ein Fake. Ein Ritual um das Finale der NWO einzulaeuten.

  4. Antiverschisst 27. April 2020 at 09:31
    Hätte hätte …. Fahrradkette.
    ——————————–
    Wäre wäre …. Fahrradkette.
    Zitat, Lothar M.

  5. Das ist so eine simplifizierte Ami Logik.
    Wäre der böse Mann erschossen worden, wäre Friede Freude Eierkuchen gewesen.
    Das ist natürlich ohnehin nur eine Option, wenn man der offiziellen Herleitung glauben schenken möchte, dass Rübezahl in den Bergen bei den 7 Zwergen so eine Operation umsetzt hat.
    Ansonsten gilt Hätte Hätte Fahrradkette

  6. noch ne fahrradkette:
    Hätte die SU 1978 (?) im zuge der weltrevolution nicht das friedliche und fortschrittliche
    A F G H A N I S T A N
    überfallen …

  7. Apropos Merkel(ger)mania…Unter Merkel wär das nicht passiert,den Es denkt alles vom Enddarm her.

  8. @Kulturhistoriker
    Und hätten die USA nicht im Rahmen ihrer Ordo ab Chaos Strategie nicht den Dschihad stark gemacht… Brzezinski und Co. Die Oligarchie ist oligopolistisch und islamiphil, bzw. nimmt Iskamisierung in Kauf.

  9. OT
    Elendige Regierungs- Propaganda gerade bei Ntv. Ankunft von Millionen Schutzmasken auf dem Flughafen Leipzig. Organisiert von der „Bundeswehr“. Deswegen ist die Verteidigungsminister – Darstellerin AKK vor Ort. Polit-Show vom Feinsten. Der gecharterte Tranporter Antonov hat mit der Bundeswehr nichts zu tun. Die deutschen Streitkräfte sind unfähig für so einen Transport. Und Millionen von Masken aus China… das ist die Retttung! Erinnert an die Ankunft von Herrn Schickhuber zum Parteitag in Nürnberg

  10. und wenn die deutschen etwas hirn im kopf hätten,
    würden sie nicht merkel wählen.
    WIE würde europa dann aussehen?

  11. @ Kulturhistoriker at 09:48
    Zitat : „noch ne fahrradkette:
    Hätte die SU 1978 (?) im zuge der weltrevolution nicht das friedliche und fortschrittliche
    A F G H A N I S T A N überfallen …“

    Und noch eine Fahrradkette: hätten, hätten britische Kolonialherren in ihrer Eifersucht nicht mehrmals einen Krieg gegen Afghanistan angezettelt …

    … und hätte, hätte der Westen trotz Eifersucht die junge Republik in Ruhe gelassen. Im übrigen war Afghanistan mit der SU befreundet, hat um Hilfe gebeten und wurde nicht durch die SU überfallen.

    Iran und Syrien lassen grüßen!

  12. Wenn die Amis mit ihrer primitiven Cowboy-Politik nicht jeden „Schurken“ einfach abknallen und deren Länder ausbeuten und unterwerfen würden, hätten sie erst die Lage gar nicht, daß ihnen die meisten Völker am liebsten noch mehr wegsprengen würden als zwei Türme. Aber da sie neben der größten Militärmaschine auch die Geldströme über den Dollar und die Meinungsbildung über ihre Propagandakonzerne Google & Co beherrschen, gelingt es ihnen (noch), obendrein die anderen als Bösewichte darzustellen, wobei auch der längst vergangene deutsche Nazi medial nicht zu knapp bedient wird. Ich kann mir nicht helfen zu denken, daß die ungehemmte Masseninvasion hierzulande seit 2015 mit amerikanischer Politik zu tun hat, direkt oder indirekt.

  13. Was für ein gequirlter Unsinn. Die Anschläge hätten auch ohne OBL stattgefunden. Man mag – so,wie ich auch – Clinton ablehnen, aber sein Argument gegen eine Tötung OBL’s ist Ergebnis eines Gewissenskonflikts, das man schlicht respektieren muss. Man löscht nicht mal eben so eine ganze Ortschaft aus, mit unschuldigen Menschen. Solche Gewissenskonflikte hat es auch bei Wehrmachtsoffizieren im WK II gegeben.

  14. Pi-News wieder ganz vorne mit dabei beim lügen und täuschen. Ist doch schon lange klar das Osama nur als Sündenbock diente. Eingefädelt haben das alles die Bushs.
    Trump zeigt uns bald die Wahrheit, er hat übrigens damals noch am selben Tag in einem LIVE Telefonat im TV seine Zweifel über den Anschlag geäussert.

  15. Hätte als Facebook-Gründer eine Menge Geld verdienen können. Aber hätte ich das als x-facher Lotto-Jackpot-Gewinner überhaupt nötig gehabt?

  16. Als wenn bin Laden mit 9-11 etwas zu tun hatte. Selbst in französischen Lehrbüchern steht derweil, dass der CIA die Aktion durchführte.

  17. Der nächste – zufällig zeitlich sehr passende- Kommentar eines US-Politikers. Und jetzt die Gegenfrage: Wie hätte der Tiefe US-Staat die Anschläge vom 11.September erklären – geschweige denn inszenieren- können, wenn es Osama bin Laden nicht mehr gegeben hätte?

    Es hätte ja ein bisschen blöd und noch unglaubwürdiger ausgesehen, wenn der tiefe Staat die Twin Towers und das WTC7 einfach so gesprengt hätte, ohne dass Flugzeuge hineingeflogen wären.

    Im Falle des angeblichen Flugzeugattentats auf das Pentagon (bei dem nie ein Flugzeug gefunden wurde) wäre es auch schwierig geworden, einen Verursacher zu konstruieren…

  18. »Ich hatte ihn fast erwischt. Und ich hätte ihn töten können, aber dafür hätte eine kleine Stadt namens Kandahar in Afghanistan zerstören und 300 unschuldige Frauen und Kinder töten müssen, und dann wäre ich nicht besser gewesen als er. Und so habe ich es einfach nicht gemacht.«

    Mag ja brutal klingen, aber die Gebärmaschinen und Kinder von 2001 produzieren lustig weiter „Gotteskrieger“ bzw werden zu solchen. Ich möchte nicht wissen, zu welch fragwürdigen Existenzen es die damaligen „Kinder“ heute gebracht haben, bzw. wie viele „Ungläubige“ diesen 300 verschonten, heute sicher schon religiös verstrahlten Irren bis heute schon zum Opfer gefallen sind. Vermutlich sind inzwischen aus den 300 durch Reproduktion weit über 1000 Fanatiker geworden…

    Deswegen habe ich auch ein Problem mit den Ankerkindern (also die bärtigen MUFL mit der tiefen Stimme) aus dieser Sekte, die Invasion geht weiter.

    Ich wage jetzt nicht den Vergleich mit Kammerjäger, Rättin und einem Wurf süßer kleiner Nagerbabies… das überlasse ich jetzt jedem selbst.

  19. Und in diesem Fall hätte es keinen War on Terror mit all seinen positiven Folgen für die USA geben können…die Machtverhältnisse auf der Welt wären komplexer und der Petro-Dollar schwächer.

    Zufällig hatten die sogenannten Anschläge auf die USA fast nur Vorteile für diese und seit Pearl Harbour weiß man ja, dass die USA auch gerne mal ein paar Menschen, Soldaten, etc opfern um global weiter zu kommen

  20. Bitte meinen obigen Post nicht mißverstehen, ich lehne den Krieg ab, aber dann bitte jeden, sowohl den mit Drohnen, als auch diesen sogenannten „heiligen“ mit Linienmaschinen – das waren auch Unschuldige, die da zu Tode kamen…

    Harris war es damals auch egal, wie viele Frauen und Kinder in den Dresdner Straßen herum rannten, und wir haben sogar heute noch linke Nestbeschmutzer, die das öffentlich begrüßen…

  21. Haette man 1988 die 1:2-Niederlage im Halbfinale gegen Holland nicht durch die rechtzeitige Einwechslung von Pierre Littbarski verhindern koennen?

    Vielleicht. Aber so war er einfach weg, der Marco van Basten.

  22. Bin Laden ist aber nicht geflogen. Die Terrorzellen hätten wohl auch ohne ihn weitergemacht. Was soll dieser alte bullshit? Wen interessiert sowas und selbst wenn es so gewesen wäre? Bin Laden ist tot, die Türme sind weg und Bill Clinton hat auch nicht mehr lange.

  23. Na und? Dass der Präsident sich lieber die Pfeife blasen ließ als dem Terrornetzwerk den Marsch, ändert ja rückwirkend nichts. Im Nachhinein ist guter Rat billig! Und was wäre dann passiert?

    Im Nachhinein finden sich auch heute noch so mancher General und Reichsmarschall, der weiß, wie der Zweite Weltkrieg für Deutschland zu gewinnen gewesen wäre. Oder menschenliebe Stasi-Minister, der die DDR 1.0 hätte retten können. Das ist amüsant bestenfalls, aber wohl kaum konkrete Handlungsanweisung für gegenwärtige Entscheidungsfindung. Man kann ja nicht die ganze Welt bombardieren, damit irgendwelche Dinge nicht passieren.

  24. Hätte, hätte, Fahrradkette.
    Hätte der 1.Weltkrieg verhindert werden können?
    Hätte der 2. Weltkrieg verhindert werden können, wenn Hiltler nach dem Putsch 1923 und seiner Festungshaft aus Deutschland ausgewiesen worden wäre.
    Hätte ich 6 andere Zahlen beim Lotto angekreuzt, wäre ich jetzt Millionär.
    Solche Fragen sind müssig, sie helfen einem nicht weiter.

  25. Es gibt keine „unschuldigen Frauen und Kinder“ im Islam, weil der Islam keinerlei Trennung von Zivilisten und Kämpfern kennt. Was man da während eines Konflikts nicht erledigt, das kommt wieder zurück wie ein Bumerang. Aber das muß ein westlicher Politiker erstmal seinem eigenen Volk verkaufen, das ja auch keine unbequemen Wahrheiten hören will.

  26. Ayatollah Ruhollah Khomeini hätte ebenfalls verhindert werden können, wenn nicht der Erdnußbauer Jimmy Carter durch Korruption den Schah zu Fall gebracht hätte.

    18. JANUAR 2018. Iran. Die Rolle der US-Regierung beim Sturz des Schah
    https://eussner.blogspot.com/2018/01/iran-die-rolle-der-us-regierung-beim.html

    Tödlich für dieses Regime sind Entscheidungen des bigotten mit dem Islam sympathisierenden US-Präsidenten und Erdnußbauern, peanut brained Jimmy Carter. Befreundeten Industriellen aus seinem Heimatstaat Georgia will er Schmiergelder verschaffen, in dem er den Schah dazu auffordert, den bereits mit Brown&Root abgeschlossenen Milliarden-Vertrag über den Ausbau des Hafens Bandar-e Mahshahr um 10 Prozent höher neu abzuschließen; der Differenzbetrag soll dann als Vermittlungsgebühr an seine Freunde gehen und der ursprüngliche Vertragspartner den Ausbau zur verabredeten Summe durchführen.

    Als nächstes drängt der Präsident den Schah in die Enge, in dem er von ihm verlangt, einen Vertrag über 50 Jahre zu unterzeichnen, der zusichert, daß der Iran Erdöl zum Festpreis von $ 8 / Barrel liefert, mit der Drohung, daß er widrigenfalls die Unterstützung der USA verliere. Diese Zumutung ist schon deshalb absurd, weil der Iran keinen verbürgten Vorrat an Erdöl bis zum Jahr 2028 (!) hat. Nach der für einige Jahre nach 1978 erwarteten Fertigstellung des petrochemischen Komplexes in Bandar Abbas wäre es den Iranern außerdem möglich, ihr Erdöl zum tausendfachen Preis zu nutzen.

    Evidence Jimmy Carter abandoned the Shah
    http://rescueattempt.tripod.com/id24.html

  27. erich-m 27. April 2020 at 12:19
    Hätte, hätte, Fahrradkette.
    Hätte der 1.Weltkrieg verhindert werden können?
    Hätte der 2. Weltkrieg verhindert werden können, wenn Hiltler nach dem Putsch 1923 und seiner Festungshaft aus Deutschland ausgewiesen worden wäre.
    Hätte ich 6 andere Zahlen beim Lotto angekreuzt, wäre ich jetzt Millionär.
    Solche Fragen sind müssig, sie helfen einem nicht weiter.
    ———-
    Du siehst aber schon, daß es immer linke Regierungen sind bzw. ehemals konservative, die sich nach links entwickelt haben, oder? Die Politik der Bundesregierung gegenüber diesen Staaten kannst Du besser einschätzen, wenn Du aus der Geschichte lernst. Ich jedenfalls kann das; es ist nicht schwer.

    Heute war im ZDFinfo ein AgitProp über den Iran, eine Lachnummer, was die fehlenden und verzerrten Informationen angeht.
    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/iran-zwischen-mullahs-und-moderne-102.html

    Als ich den obigen Link suchte, fand ich nebenbei diese Serie mit vier Folgen:

    Was wäre wenn…?
    Die Drama-Serie DEUTSCHER erzählt von der Spaltung unserer Gesellschaft, als eine rechtspopulistische Partei mit absoluter Mehrheit gewählt wird und die Regierung übernimmt. Doch wie wirken sich diese politischen Veränderungen auf den Alltag zweier gegensätzlich denkender Familien aus? Können sie die Spaltung überwinden?
    https://www.zdf.de/serien/deutscher

  28. klescher 27. April 2020 at 11:48
    Bin Laden hatte nicht das Geringste mit den Anschlägen zu tun. Wer alle Hintergründe wissen will, der braucht nur nach „Dancing Israelis 911“ zu suchen und wird zwangsläufig auf alle Antworten zu dem Thema stoßen.
    ——-
    Wer bist du denn? Meinst Du die angeblich der einstürzenden Türme wegen tanzenden fünf Kunststudenten, die durchs Internet gingen? Es ist nicht zu fassen, wie sich diese anti-jüdischen, anti-israelischen Verschwörungstheorien halten!

    Du bräuchtest nur einmal zu fragen: Wem nützte 9/11? Wem nützten die aus diesem Anlaß folgenden Kriege gegen Afghanistan und den Irak? Israel?

    Jede kriegerische Handlung arabischer und anderer muslimischer Staaten, ob durch sie selbst oder gegen sie, schadet Israel; denn dann stehen die Muslime, ob sunnitisch oder schiitisch, sofort und als erstes zusammen gegen den Feind in ihrer Mitte: Israel! Gegen die USA trauen sie sich nämlich meist nicht. 9/11 war eine Ausnahme. Ihre Prediger, wie der inzwischen 95-jährige Yusuf al-Qaradawi nehmen die USA ausdrücklich aus als Angriffsziel, Ziel ist allein Israel. Einer der Gründe ist, daß der weltweit berühmte Scheich in den USA seine Millionen-Dollarkonten pflegt.

  29. Seit wann verhängt man die Todesstrafe gegen einen zukünftigen Mörder noch vor dessen Tat?

  30. Gerade der „Saubermann“ Clinton? Sorry, daß kann ich nicht glauben. Mit der 9/11-Scheiße ging doch alles erst richtig los. Man brauchte natürlich einen großen Feind, um endlich im Irak an den so begehrten, schwarzen und schmierigen Saft zu kommen. In diese Rolle wurde Bin Laden gezwungen. Das ganze war für mich eine geplante US-Geheimdientaktion, die Twin-Towers wurden kontrolliert gesprengt. Das soll mir niemand etwas anderes erzählen. Der erste Golfkrieg scheiterte, so eine Panne durfte nicht noch mal passieren.

  31. »Und wenn Präsident Clinton Maßnahmen ergriffen und Osama bin Laden getötet hätte, hätte es keinen 11. September gegeben, und wenn es keinen 11. September gegeben hätte, hätte es kein Afghanistan gegeben, und wenn es kein Afghanistan gegeben hätte, hätte es keinen Irak gegeben. Wie würde die Welt dann heute aussehen?«

    Nicht anders. Dann hätte sich der tiefe Staat was anderes ausgedacht.

  32. @Stefan Cel Mare 27. April 2020 at 11:25

    „Haette man 1988 die 1:2-Niederlage im Halbfinale gegen Holland nicht durch die rechtzeitige Einwechslung von Pierre Littbarski verhindern koennen?“

    Eine in der Tat spannende Frage.

  33. Es gibt immer noch Naivlinge, die auf Fake News aller Art hereinfallen.
    Natuerlich war der sozialistische Globalist Clinton an 9/11 schuld, wenn er Bin Ladens Eleminierung verhinderte.
    Was sich nach 2 Amtszeiten Clinton und Obama an antiamerikanischen sozialistischen Wahnvorwstellungen breitgemacht hat, propagiert teilweise von lautstarken Migrationsdamen, die ihre Aufgabe darin sehen, die Amerikanische Gesellschaft durch nichterfuellbare sozialistische Forderungen zu zerstoeren.
    Zu viel Freiheit ist genauso zerstoererrisch wie zu wenig. In den USA duerfte erste Variante zutreffen.

    Im Vergleich zu Westeuropa muss man feststellen, dass die offenen Grenzen, grenzenlose Islamflutung wie in Deutschland mit Bevorzugung der „Gaeste“ gegenueber den steuerzahlenden Deutschen auch diese Gesellschaft-Kultur-Standarts ruiniert, auch ohne ein 9/11, es sind deren viele in kleinerer Dimension, die zusammen umso sicherer wirken, wenn sie wie in D toleriert werden.

  34. Nur ein einziger Stahlträger des WTC 7, der angeblich von einem Trümmerteil eines Towers getroffen worden soll und so ein Brand ausbrach, der einen Stahlträger zum schmelzen brachte, soll Schuld daran gewesen sein, daß ein so hohes Gebäude perfekt und professionell in sich im freien Fall zusammenstürzt. Wer daran glaubt, glaubt an alles.

    Eine Sprecherin eines englischen Nachrichtensenders verzählte was vonwegen WTC 7 eingestürzt und im Hintergrund stand es noch. „Es war ein Fehler“ oder so ähnlich entschuldigten sie sich. (Oh man)

    Es gibt noch weitere tausend Punkte wo ich mich frage, mit was für Leuten ich tagtäglich zu tun habe.
    Ich habe mir wirklich mal den Spaß erlaubt und meine Kollegen gefragt, wieviele Gebäude eingestürzt sind. Die wußten ernsthaft nichts von einem dritten Gebäude, genauso wie es Robert Stein geschildert hatte. Ich konnte es kaum fassen!

    So gut wie alle Terroranschläge gehen auf´s Konto von Moslems. Ich bin ja nicht blöd und lese hier jeden Tag mit. Aber ich behaupte bis zu meinem Tod; nicht ein einziger Moslem war zu 9/11 in New York schuld.

    Und noch ein kleiner Tip:
    Vielleicht mal nicht immer das glauben, was einem in den Kragen passt!

    Im bobbycar-Alter hatte ich die Mondlandung als Modell mit Landefähre, Mondauto usw. Ich habe gerne damit gespielt und fand es natürlich ganz toll, so eine Mondlandung. Heute, nachdem vor vielen Jahren eine Welt für mich zusammenbrach als ich von einer Lüge erfuhr, kann ich die Wahrheit ganz gut akzeptieren. Einige können sowas aber nicht und glauben bis zum Verrecken an einfach alles.

  35. Werden nun auch schon hier Verschwörungstheorien verbreitet?
    Jeder, der sich auf die Suche nach der Wahrheit von 9/11 begeben hat, dazu natürlich auch den „Abschlußbericht des Ausschusses des US-Kongresses vom 22. Juli 2004“ (in dem der Einsturz vom WTC 7-Gebäude noch nicht einmal erwähnt worden ist!) und auch die publizierten Erkenntnisse von „Architects & Engineers for 9/11 Truth“ herangezogen und sodann die vorliegenden Fakten nach Wahrscheinlichkeit, Unwahrscheinlichkeit und (vor allem physikalischer) Unmöglichkeit „gewogen“ sowie bewertet hat, unter Ausschluß des Phänomens der kognitiven Dissonanz-Reduktion, der kann nur zu einem Urteil kommen: guilty – aber nicht die Leute um Bin Laden!

  36. „Hätte 9/11 verhindert werden können?“

    Unwahrscheinlich bei dem was dahinter steckt.

  37. Unglaublich eigentlich, dass sich selbst auf PI-News 9/11-Leugner tummeln. Leute, die allen Ernstes meinen, man könne drei Gebäude für eine kontrollierte Sprengung vorbereiten, ohne dass jemand was davon mitbekommt. Leute, die allen Ernstes meinen, man könne drei Gebäude kontrolliert sprengen, ohne dass Explosionen auf den Aufnahmen zu hören sind.

  38. Passend zum Thema zufällig nachher bei ZDF-Info um 23.10 Uhr eine Doku über9/11.
    Und vorher auch noch ein paar vielleicht interessante Dokus:

    19:45 – 20:15 Mo 27.04.
    Todesflug MH17 – Den Tätern auf der Spur D 2019
    .
    20:15 – 21:00 Mo 27.04.
    Die sieben größten Verschwörungstheorien der Geschichte D 2020
    .
    21:40 – 22:25 Mo 27.04
    Saddam Hussein – Die letzten Tage eines Diktators F 2017
    .
    23:10 – 23:55 Mo 27.04.
    Der 11. September – Verschwörung auf dem Prüfstand D 2016

    https://www.tvspielfilm.de/tv-programm/sendungen/zdfinfo,ZINFO.html

  39. Auch ich halte 9/11 vom ersten Tag an bis heute für eine False-Flag-Aktion. Großes Loch im Pentagon, kein Flugzeug sichtbar. Großes Loch auf einem Feld, kein Flugzeug sichtbar. Zwei Flugzeuge in die zwei Türme, Flugzeuge haben sich in Luft augelöst usw. usw.

    Und ob Bin Laden tot ist? Vielleicht. Das Männlein, dass die uns damals in dem Haus in Pakistan gezeigt, angeblich erschossen und dann schnellstens im Meer versenkt haben, war mit großer Wahrscheinlichkeit nicht Bin Laden.

  40. Man liest hier, dass keinerlei Flugzeugtrümmer auf dem Gelände des Pentagon gefunden wurden. Dabei gibt es Bilder mit Trümmerteilen für jedermann sichtbar im Internet. Auch gefälscht?

  41. Aber Rheinlaenderin schreibt doch: Grosses Loch im Pentagon – kein Flugzeug. Die Trümmerbilderaufnahmen werden also einfach ausgeblendet. Wie kann man so argumentieren?

  42. Wäre schön, wenn Rheinlaenderin was dazu sagen würde. Sie wird sich nicht trauen, schätzte ich.

  43. 9/11: Drei Wolkenkratzer mit Stahlträgerkonstruktion sind an diesem Tag nach Bränden in sich
    zusammengestürzt. Wer im Gegensatz zu den einschlägigen Verschwörungsspinnern noch logisch denken kann, weiß natürlich auch, daß es für jedes erdenkliche Ereignis ein erstes Mal gibt, zu dem dieses eintritt.
    Traurig, wie viele PI-News-Kommentatoren anscheinend den kruden Hetzvideos von Amerikahassern auf den Leim gegangen sind.

  44. 4band 27. April 2020 at 22:36

    Aber Rheinlaenderin schreibt doch: Grosses Loch im Pentagon – kein Flugzeug. Die Trümmerbilderaufnahmen werden also einfach ausgeblendet. Wie kann man so argumentieren?
    ————-

    Wo sind denn Bilder vom Pentagon, auf denen man eindeutig größere Flugzeugteile erkennen kann? Alles nur viele kleinere Teile überall zu sehen. Ich bin für Beweise zugänglich.

  45. Ill Be Holding On 27. April 2020 at 23:39
    ————–

    Alles was bei Wikipedia steht, kenne ich. Hilft auch nicht weiter. Und das Video stoppt bei mir nach ein paar Sekunden.

  46. Die Wahrheit zu 9/11 wird wohl niemals herauskommen.
    Und es wird die nächsten 100 Jahre weiter spekuliert.

  47. Vor dem Pentagongebäude sind Triebwerkssteile zu sehen, die im Detail dem Flugzeugtyp zuzuordnen sind. Wie kommen denn die dahin? Es gibt 1000 Zeugen, die das Flugzeug im Anflug gesehen haben. Alle gekauft? Wer das ignoriert und ausblendet, ist nicht ernstzunehmen.

  48. LEtzten Herbst war ich in einem muslimischen Land. Morgens brauchte man keinen Wecker. Schlachtung? Auf der Strasse! Einmal schrieh mich eine Gruppe junger Maenner mit ALAHU AKBAR an. – Der Hindhu-Tempel musste von Polizisten mit Pumpguns bewacht werden…

    Mag Maenner „in Roecken“ nicht – seltsame Kleidung, um Riksha zu Fahren.

    Aber auch ein Bin Laden (dessen Familia natuerlich nach dem 11.9. ale einzige zurueck nach Saudi Arabien fliegen durfte) konnte nicht an NANO THERMATE kommen. Das wurde nachgewiesen. Sowie hat eine Uni (Fairbanks, Alaska) das oben angesprochene WTV Building 7 untersucht. Ergebnis: 80 SPRENGUNGEN. Von wegen asymetrische Feuer als Ursache :—-(

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