Der Youtuber „Junge Meinung“ und Ferdinand Vogel von der Jungen Alternative haben sich in Berlin früh auf den Weg gemacht, um die ersten Sonnenstrahlen und pöbelfreie Parkflächen zu ergattern, um über Berliner Mädels und rechtes Dating zu sinnieren. Und die Berliner Parks sind in den ersten Tagesstunden tatsächlich sehr ansehnlich und laden zum morgendlichen Workout ein. Unterstützen Sie den relativ neuen YouTuber „Junge Meinung“ mit einem Abo und teilen Sie das Video.

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18 KOMMENTARE

  1. Linke Mädels? Wenn kurze Röcke angesagt sind, tragen sie die. Wenn eine Ganz-Körper-Bedeckung angesagt ist, wollen sie die haben.
    Linke Mädels sind links, weil sie diese Ideologie so toll finden, und nicht, weil das halt angesagt ist und „das alle machen“.

  2. Sehr sympatisch.
    Als junger Rechter unterwegs in Berlin… erinnert mich an den Film „Unter Feinden“ mit Di Caprio, Jack Nickolsen u a.

  3. Linke Mädels- wahrscheinlich denunzieren die einen nur bei den Moral- und Gesinnungsblockwächtern der Linken, wenn man(n) nicht nach deren Pfeife tanzen will… kein Rückgrat, keine Loyalität… so ein „Mädel“ will und braucht kein Kerl, der halbwegs bei Verstand ist.

  4. Ein linker Mann ist doch schon ein Widerspruch in sich. Denn wer links ist, kann niemals ein Mann sein. Oder wer ein Mann ist, ist mit Sicherheit kein Linker. Es mag durchaus manchen Linken geben, dessen äußere Geschlechtsmerkmale auf den ersten Blick einen Mann als Träger dieser vermuten lassen. Aber das ist dann nur eine optische Täuschung!

  5. Ich erkenne die daran das die gerne springerstielel oder ähnlich tragen .
    Stylisch ein no go !

  6. Bernhard
    25. April 2020 at 16:51

    Der letzte Satz XD!

    Diese jungen Hüpfer*x (wörtlich gemeint), von denen da die Rede ist, wissen gar nichts mit dem Begriff „progressiv“ anzufangen. Sie bezeichnen sich zwar so, aber so mancher Politiker bezeichnet sich ja auch als Gelehrter und hat sich seine Titel nur ergaunert.

    Es kann schon begrifflich gar nicht Anspruch einer progressiven Person sein, sich als unfehlbar zu betrachten, im Gegenteil ist eine solche Haltung als Unfehlbarer das Gegenteil, nämlich regressiv, also wirklich ewig gestrig und liegt meilenweit hinter jedem konservativen Anspruch zurück. Und schon gar nicht ist das Anhängen an extremistische Ideologien (Kommunismus, Marxismus, …) progressiv.
    Die Unterdrückung des Menschen durch den Menschen muss beendet werden, so einer der (auch meiner) linken Aussprüche. Klingt gut, will man auch sagen, aber hat nicht kapiert, dass das durch Unterdrückung nie erreichbar ist (logischerweise, sagt ja schon der Spruch). Daher kann ich diese selbsternannten Linken nicht als Linke betrachten und finde in konservativen Kreisen mehr progressive Ideen, als in dieser ganzen bunten Schar(ade).

  7. Dietmar Gaedicke
    25. April 2020 at 16:57

    Sie haben sich ins Boxhorn jagen lassen!

    Sie dürfen nicht diese verleumderischen Möchegernproggse, die sich nicht mal selber ins Gesicht sehen können und mit der ursprünglichen Einteilung in linkes und rechtes Denken nichts anzufangen wissen, als Linke betrachten, weil es keine sind, auch wenn die sich so bezeichnen. Die leben in einem Psychowahn der Eitelkeit (ist das etwa progressiv?).
    Glauben Sie mir, ich verteidige als Linker konservative Denkweisen im Alltag, da diese nunmal legitim sind und es ist äußerst schwer, manchem dieser Psychoextremisten nicht einfach mal eine Maulschelle für die Frechheiten zu verpassen.

    Anekdote: Einst, ich schaffte meine Kinder in den Kindergarten, kam ein „Politiker“ der extremistischen Partei „Die Linke“ („Reiche erschießen“, „Besorgte Bürger entsorgen“ anno 2015!!!) und wollte mich bewahlkampfen. Ich habe ihn lauthals und mit fiesester Schwarzrhetorik in die Schranken gewiesen. Er suchte kleinlaut das Weite und die Bürger ringsum feierten.

  8. Iche
    25. April 2020 at 18:08
    Bei allem Respekt, aber wenn Sie als „Linker konservative Denkweisen im Alltag verteidigen“, also da frage ich mich schon, wie Sie politisch ticken. Aber, wenn Sie einem Rechten wie mir dafür einräumen, auch ein glühender Antifaschist zu sein zu können, dann sind wir quitt!

  9. @ Demon Ride 1212 25. April 2020 at 18:43

    Nicht alle deutschen „Weiber“ über einen Kamm scheren.

    Es gibt gar nicht mal so wenige Ausnahmen. Und dazu noch äußerst attraktive, nicht nur optisch. Die findet man z.B. auf AfD-Treffen. Auch das ist ein Grund, AfD Mitglied zu werden.

  10. Der boese Wolf 25. April 2020 at 19:25

    Da rennen Sie bei mir offene Türen ein, sehe ich auch so. Die deutschen Mädels werden hier in schöner Regelmäßigkeit über einen Kamm geschoren (siehe ganz oben). Ich hätte meine Antwort (18:43) als Ironie kennzeichnen sollen…. ;-D

  11. Wenn man früher in der Ostzone als Mann und SED-Parteigenosse auf Freiersfüßen wandelte, dann pflegte man dies in der Zeitung in etwa so zu annoncieren: „45-jähriger Mann mit marxistisch-leninistischer Weltanschauung sucht…usw. usf…“ Mann bzw. Frau war zu solch einer Formulierung nicht verpflichtet, aber aus nahe liegenden Gründen war diese Umschreibung, Mitglied der SED – also eine Rothaut – zu sein, doch sehr zweckmäßig. Wie umschreibt man heute seine Parteizugehörigkeit, wenn man eine Heiratsanzeige aufgibt, weiß das hier jemand?

  12. Rechte Maedels, linke Maedels – alles Quatsch!
    Frauen verstehen heisst – leider – das Konzept „Opportunismus“ durch und durch zu verstehen.

    PS: Wer es ganz genau wissen will, hier ein Grundlagenbuch:
    https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    Man schaue sich nur mal die Rezensionen auf amazon an, dann hat man schon das Gefuehl, der Autor Matthias Rahrbach hat recht .-)
    https://www.amazon.de/Warum-Frauen-nicht-benachteiligt-m%C3%A4nnerfeindlichen/dp/300050916X

    Ich habe das Buch (nicht komplett) gelesen, aber es hat mein Verhalten derart veraendert, dass ich mit Frauen heute viel besser klar komme. Um’s mal ueberspitzt auszudruecken: Fueher wurde ich von den Frauen ueber Liebesentzug gesteuert, heute ist es umgekehrt 🙂 Auch wenn ich das Spielchen fast zu ‚doof‘ find…

  13. Ich kann nur jedem abraten, sich mit linken DumpfbackInnen einzulassen. Erstens sie die nicht ganz dicht, sonst wären sie ja nichts links. Außerdem wäre man nicht der Erste, der von einem linken Drecksstück nach einer Trennung dann aus Rache plötzlich aus heiterem Himmel der Vergewaltigung etc. bezichtigt würde.
    Deswegen: Finger weg von linken Schlampen!

  14. Dietmar Gaedicke 26. April 2020 at 08:10
    Wie umschreibt man heute seine Parteizugehörigkeit, wenn man eine Heiratsanzeige aufgibt, weiß das hier jemand?

    Als Links-Genderist würde ich so formulieren:
    Suche Partner*In (m/w/d)
    mit Pferdeschwanz
    (Frisur egal)

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