Beim sudanesischen "Flüchtling" wurden Schriften mit "religiösem Inhalt" gefunden

Lyon: Der Messer-Terrorist rief beim Töten „Allahu Akbar“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mittlerweile hat sich der dringende Verdacht bestätigt: Der 33-jährige sudanesische „Flüchtling“, der am Samstag Vormittag in der französischen Kleinstadt Romans-sur-Isère südlich von Lyon zwei Menschen tötete und fünf weitere verletzte (PI-NEWS berichtete), ist Moslem.

Bei dem Koranhörigen, der mit seinem Messer in mehreren Geschäften und auf der Straße auf „Ungläubige“ einstach, wurden Schriften mit „religiösem Inhalt“ gefunden. Er beschwerte sich, in einem Land der „Ungläubigen“ leben zu müssen. Bei seinen Mord-Attacken rief er „Allahu Akbar“ und wollte die öffentliche Ordnung „durch Einschüchterung und Terror“ erheblich stören.

Alles Merkmale des Politischen Islams, manifestiert in zeitlos gültigen Befehlen zur Machteroberung im Koran: „Werft Schrecken in die Herzen der Ungläubigen“, „Tötet sie, wo immer Ihr sie findet“, „Bekämpft sie, bis alles an Allah glaubt“.

Laut WeLT Online habe Frankreichs Präsident Macron versichert, dass die Hintergründe des Angriffs und die ganze Wahrheit zu dieser schrecklichen Tat genau aufgeklärt würden.

Mit weiteren Islamterror-Anschlägen ist zu rechnen: Wie ntv am Freitag meldete, will der Islamische Staat (IS) die durch die Corona-Krise ausgelöste Schwächephase ausnutzen, um „den Sturz der westlichen Zivilisation zu beschleunigen“. Die „Kreuzfahrer-Nationen“ seien derzeit mit den „schlimmsten Albträumen“ konfrontiert. Überforderte Gesundheitssysteme, Angst in der Gesellschaft und kränkelnde Wirtschaftsmärkte seien der ideale Nährboden, um Chaos auszulösen. „Wenn Ihr die Möglichkeit für einen Anschlag habt, dann macht das jetzt“ laute die Ansage an die Dschihadisten. Der Sudanese von Lyon schien genau hingehört zu haben.

Der IS sei nach Einschätzung von Terror-Experten immer noch sehr gefährlich und habe eine starke Anziehungskraft. Anhänger, notwendige Strukturen sowie Geld seien da. Da die Sicherheitsapparate in Deutschland und den anderen westlichen Ländern in diesen Tagen nicht so stark wie sonst seien, könnte ein Anschlag leichter gelingen. Hierzu habe ich am Montag Abend auf meinem YouTube-Kanal einen Live-Videokommentar gesendet:

Es wird höchste Zeit, dass der Politische Islam europaweit ins Fadenkreuz von Politik und Medien genommen wird. Falls der „Kampf gegen Rechts“ dazu noch Platz lässt…


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.