Von EUGEN PRINZ | Eine „corona-gerechte“ Massenschlägerei gab es am Samstagabend gegen 20.30 Uhr vor einem Döner-Imbiss in der Eppinghofer Straße in Mülheim/Ruhr.

Ursache der Auseinandersetzung war eine Meinungsverschiedenheit zwischen einigen „Männern“, denen das Döner-Fleisch zu dunkel war und dem Inhaber des Ladens, sowie seinen Mitarbeitern.

„Corona-gerechte“ physische Problemlösung

Nachdem sich im Laufe der Diskussion sehr schnell herausstellte, dass die Angelegenheit nicht auf sachlicher Ebene zu klären war, blieb nur noch der in diesen Kreisen nicht unübliche physische Problemlösungsmodus. Allerdings stand man hier vor der Schwierigkeit, dass sich aufgrund des wegen „Corona“ geltenden Mindestabstands, der sonst in solchen Fällen übliche Nahkampf verbot.

Und hier ist es wieder einmal der Einfallsreichtum einiger unserer Mitbürger mit Migrationshintergrund, der uns in ehrfürchtiges Staunen versetzt. Die „Männer“ lösten das Problem, in dem sie die Einhaltung des Abstandsgebotes durch den Einsatz von Holzlatten und anderen Schlagwerkzeugen mit entsprechender Reichweite, lösten.

Diese vorbildliche Handlungsweise inspirierte sogar die eintreffende Polizei, die sich ein Beispiel nahm und durch den Einsatz von Schlagstöcken ebenfalls den Mindestabstand wahrte. Unübertroffen ist jedoch die Gesetzestreue einiger der „Männer“, die beim Eintreffen der Ordnungshüter pflichtbewusst für den Maximalabstand sorgten, in dem sie davonrannten.

Anzeige trotz Einhaltung des Mindestabstandes

Der Polizei muss allerdings eine gewisse Humorlosigkeit unterstellt werden. Denn trotz der vorbildlichen Einhaltung der Abstandsregeln werden nun jene Beteiligte, denen man habhaft werden konnte, wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Drei Personen im Alter von 27, 29 und 54 Jahren kamen mit leichteren Verletzungen ins Krankenhaus. Man kann nur hoffen, dass sie dort keinem Corona-Patienten das Bett wegnehmen.

In Mitleidenschaft gezogen wurde auch der Imbiss, da Stehtische, Flyer sowie diverse Kisten, die wegen der aktuellen Corona-Pandemie für den vorgeschriebenen Mindestabstand sorgen sollten, ebenfalls an der Auseinandersetzung teilnahmen.

Und hier noch der zweite Teil der bewegten Bilder aus Corona-Deutschland im Jahr 2020:


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Spende an den Autor
» Twitter Account des Autors.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

62 KOMMENTARE

  1. Das war wirklich ein heldenhafter Einsatz aller verfügbaren Polizeikräfte mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln.
    Jeder unbewaffnete Bürger sollte sich überlegen, ob er diese Eigenschaft beibehält (unbewaffnet).
    Das ist ausdrücklich kein Aufruf zur Gewalt !

  2. Die Polizei in Frankfurt hat am Sonntag eine Demonstration des Bündnisses „Seebrücke“ aufgelöst. Rund um den Eisernen Steg waren knapp 300 Personen aufmarschiert, um gegen die europäische Flüchtlingspolitik zu demonstrieren. Die Polizei verwies einem Sprecher zufolge auf das derzeit geltende Versammlungsverbot. Platzverweise seien ignoriert worden. Beamte hätten daraufhin die Teilnehmer zur Personalienfeststellung abgeführt.

  3. Die Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums zum Montag:

    Achten Sie darauf, dass Ihr Dienstwagen vor Fahrtbeginn regelmäßig desinfiziert wird.

    Verpflichten Sie Ihren Fahrer und Ihr Sicherheitspersonal zum Tragen von Gesichtsmasken

    Fassen Sie keine Türgriffe an, sondern lassen Sie die Türen von Ihrem Dienstpersonal öffnen und schließen

    Schließen Sie die Trennscheibe zum Fahreraum und kontrollieren Sie den festen Sitz

    Lassen Sie die Aktentasche zu Hause. Sie lesen Ihre Akten sowieso nie

    Benutzen Sie nur weiträumig abgesperrte Haupteingänge. Achten Sie auf mindestens 20 m Abstand zum Pöbel

    Wir wünschen ihnen eine sichere Woche

    Gezeichnet J.Spahn

  4. Leo Trotzki 6. April 2020 at 08:19

    Auch in Hannover war die „Seebrücke“ aktiv…

    Es gibt noch eine Gruppe, die sich nicht an die Regeln hält und die wohl schwer erfaßbar ist, denn die Polizei hat eine Anzeige gegen UNBEKANNT* verfügt.
    *Ich verrate euch was: Es war die „Gruppierung Seebrücke“ (steht unten in der HAZ). Aber nicht der Polizei weitersagen.
    .
    „Corona-Kontrollen: Polizei zeigt am Sonntag Präsenz in Hannover
    Die Polizeidirektion hat am Wochenende die Einhaltung der Corona-Bestimmungen in der Region Hannover überprüft. Haupteinsatzort war – wegen der zahlreichen Spaziergänger – der Maschsee. In der Nordstadt musste die Behörde eine verbotene Demo auflösen……
    „Aktion für Flüchtlinge trotz Demoverbot
    Im Georgengarten sind am Sonntagnachmittag viele Familien unterwegs. Eltern spielen mit ihrem Nachwuchs Federball vor dem Wilhelm-Busch-Museum, Kinder fahren Skateboard zwischen Radlern. Es ist voll, trotzdem schaffen es die meisten Besucher, die Corona-Regeln einzuhalten. Falls nicht, ist die Polizei vor Ort. „Wir sind hier mit unserer fünfköpfigen Familie und standen mit Bekannten zusammen, da gab es gleich eine Ermahnung von den Reitern der Polizei“, sagt Marcus Lang. Die Polizei war auch mit zahlreichen Bullis in der Grünanlage unterwegs. Nicht nur wegen des Corona-Einsatzes, sondern auch, weil die Gruppierung Seebrücke Hannover, die sich für Flüchtlinge einsetzt, zur Beteiligung am bundesweiten Aktionstag „Wir hinterlassen Spuren“ aufgerufen hatte. „Am Schneiderberg hatten sich am Nachmittag rund 50 Personen versammelt“, sagt Polizeisprecher Martin Richter. Da alle Versammlungen wegen der Pandemie untersagt sind, wiesen die Einsatzkräfte die Demonstranten per Lautsprecher darauf hin. Die Versammlung löste sich auf. „Wir haben ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen unbekannt eingeleitet“, sagt Richter. Anschließend schrieben die Teilnehmer mit bunter Kreide ihre Parolen auf die asphaltierten Wege des Parks. Die Beamten mussten nicht mehr einschreiten.“
    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Corona-Kontrollen-in-Hannover-Polizei-zeigt-am-Sonntag-Praesenz-in-der-City

  5. Der Autor kommt aus Bayern, dort geht es in den meisten Gegenden noch gesittet zu, deshalb wohl der Anschein, eine riesige Schlagzeile zu produzieren.
    Das ist hier schnöder Alltag und so ein wenig Folklore ist Pillepalle.
    Wobei ich mich frage, weshalb die Ordnungshüter so schnell am Tatort waren, etwas mehr Zeit lassen und dann macht der Ruhrpott-Döner die nächsten Wochen auch nicht mehr auf, so völlig ohne Ausstattung und in diesen Zeiten eher schwer zeitnah zu beschaffen.
    Die Jungs hätten das schon geregelt, die sind hart aber herzlich, da gibt es prompt auf die Fresse und später wird durch die dicke Lippe die Shisha gemeinsam gezogen.
    Deswegen… beim nächsten Mal etwas langsamer oder gleich ignorieren und unbedingt… Merkel, du Fr****, mach Shisha auf!!!

  6. Es wird vermutet, daß in dieser aussergewöhnlichen Zeit die häusliche Gewalt zunimmt.
    Da habe ich gedacht, daß wegen den Kontaktbeschränkungen die ausserhäusliche Gewalt stark abnimmt.
    So kann man sich irren.
    Und im übrigen bin ich der Meinung, daß man wegen dem Corona Virus den Koran Virus nicht ausser Acht lassen sollte.

  7. „Ursache der Auseinandersetzung war eine Meinungsverschiedenheit zwischen einigen „Männern“, denen das Döner-Fleisch zu dunkel war und dem Inhaber des Ladens, sowie seinen Mitarbeitern.“

    Ich wette, die Lügenpresse wird behaupten, bei den Gästen, dir den Streit angefangen haben, handelte es sich um den 87-jährigen Demenz-Dullo und seinen 93-jährigen Kumpel Parkinson-Paul aus der Seniorenresidenz Corona.
    Ich als Wirt hätte denen auf Wunsch den Döner neu gemacht und dafür seeehr sehr helles Fleisch benutzt. Am besten Geflügel, das noch nicht richtig durch ist, da hat man unter Umständen drei Wochen was von. Ganz kundenorientiert :).

  8. Nachdem es momentan keinen Sport im TV zu sehen gibt (Gott sei Dank),
    hier eine kleine Kampfsporteinlage.
    Es gibt nichts dümmlicheres und überflüssigeres als Sport.
    Wer geht schon zum Essen an einen Döner-Imbiss?
    Das können doch nur kulturlose Banausen, Leute ohne Geschmack, ohne Kultur sein.
    Entwurzeltes Großstadtproletariat, Jogginghosen- und Goldkettchenträger.
    Ich würde lieber verhungern bevor ich einen Döner esse, zu MacKotz gehe oder eine Pizza esse, für mich alles Dreck.
    Dieses ganze Fingerfood ist Müll, dass ist kein Essen sondern Fressen.
    Es zeigt den Kulturverfall unserer Gesellschaft.
    Der Mensch hat hundertausende Jahre gebraucht, um mit Messer und Gabel essen zu lernen.
    Wir bewegen uns in der Menschheitsentwicklung rückwärts.

  9. Mir wird schon schlecht, wenn ich nur den NAMEN Döner lese oder KEBAK und wie sonst dieser Scheiß
    heist. Diesen Gestank ist mir absolut wiederlich und mich wundert es, das so viele diesen Fras auch noch verzeren. Eine frühere Freundin, hatte mal sowas gerade gegessen und als ich den Geschmack, bein Knutschen, hatte, hatte ich nachhehr die ganzen Lippen voller Griegen. Igitte sowas auch nur zu sehen wird mir schlecht und in der Bahn wenn ich das rieche, mus ich aussteigen, wegen diesen Gestank.

  10. Zu Dunkel?
    Was sind das denn für widerliche Rassisten? Kein Döner ist illegal!

  11. Das sind Erwachsene Männer!
    Wozu braucht es da Polizei?
    Vielleicht hätte sich die Gruppe auf natürliche Weise dezimiert.

  12. Kurz will totale Überwachung über Handy oder Schlüsselanhänger – Warum nicht gleich ein Chip-Implantat?

    Es geht mit riesigen Schritten in Richtung autoritärer Überwachungsstaat. Heute, Samstag, Früh wurde ein Interview von ÖVP-Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka veröffentlicht, in dem er all jenen mit Bewegungseinschränkungen – also defacto einem Hausarrest – droht, die das vom Roten Kreuz programmierte “Kontakt-App” nicht verwenden wollen. Zeitgleich wird auch ein Erlass vom grünen Gesundheitsminister Rudolf Anschober bekannt, der nach Ansicht von FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl im Geiste einer Blockwart-Mentalität verfasst wurde. Die Polizei soll überprüfen, ob sich im privaten Bereich mehr als fünf Personen treffen.

    Kurz will alle über Handys oder Schlüsselanhänger verfolgen

    Am Abend legte nun Bundeskanzler Sebastian Kurz nach. Laut APA äußerte sich Kurz heute, Samstag, vor Journalisten und erklärte, dass er auf “Tracking und Containment setzen” wolle. In ihrer Aussendung schreibt die APA:

    Tracking werde eine “wichtige Basis” sein. Weil zwei Mio. Österreicherinnen und Österreicher kein Smartphone besitzen, wird laut Kurz an Schlüsselanhängern mit derselben Funktionalität gearbeitet.

    „Verrückt und von autoritärem Gedankengut getrieben“, waren für den stellvertretenden Neos-Klubobmann Niki Scherak bereits die Aussagen von Sobotka und der Erlass von Anschober. Zu den nun veröffentlichten Plänen von Kurz fehlt noch die Reaktion.

    Kickl: Einschüchterung der Bürger mit Todesszenarien ist widerwärtig und schäbig!

    FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl griff Kurz scharf an und warf ihm vor, mit dem permanenten Schüren von Todesangst die Bevölkerung für totalitäre Maßnahmen gefügig machen zu wollen. Die Pläne erinnern ihn an Verbrechensregime des 20. Jahrhunderts:

    Was die ÖVP in Gestalt von Sobotka und Kurz heute abliefert, kommt einer Kapitulation der Demokratie vor dem Coronavirus gleich. Was Kurz jetzt fordert, ist nicht nur verfassungsmäßig nicht gedeckt, sondern auch ein Schlag ins Gesicht der Österreicher, die durchaus bereit sind, im Bewusstsein der Gefahr Einschränkungen mit Maß und Ziel zu dulden – anders als Vizekanzler Kogler, der immer noch ohne Gesichtsmaske einkaufen geht, wie ein aktuelles Video beweist. Die Bürger zu chippen oder zu tracken, das sind totalitäre Anwandlungen, zu denen verbrecherische Regime des 20. Jahrhunderts gegriffen hätten, wenn sie die technischen Möglichkeiten dazu gehabt hätten

    Die Bürger mit dem permanenten Drohen mit Todesszenarien einzuschüchtern, um ihnen dann die totale Überwachung quasi als Rückkehr zur Normalität vorzugaukeln, sei widerwärtig und schäbig. Der Kanzler solle sich endlich aus dem Tunnel befreien, in dem er offenbar gefangen sei, und die Grund- und Freiheitsrechte zur Kenntnis nehmen. Kickl empfiehlt:

    Er ist oberstes Verwaltungsorgan. Er hat die Verfassung samt Grund- und Freiheitsrechten zu garantieren und in der Vollziehung dafür zu sorgen, dass diese sichergestellt werden. Wenn er seinen Kontrollwahn befriedigen will, dann kann er gerne den ÖVP-Mitgliedsausweis durch eine Chip-Pflicht ersetzen.

    Warum nicht gleich ein Chip?

    Handys kann man zu Hause lassen, Schlüsselanhänger verlieren. Werden bald alle Österreicher gechipt, damit sie stets von der schwarz-grünen Bundesregierung überwacht werden können?

    https://www.unzensuriert.at/content/97053-tracking-app-tracking-anhaenger-chip-implantat

  13. .

    1.) “Massenschlägerei am (Schweine-) Bratwurst-Stand“! (*)

    2.) Gab’s so ’ne Meldung mal in den letzten Jahrzehnten in Deutschland ?

    .

    PS*: “Bratwurst-Point“ (schon gelesen, ernsthaft; so viel zum Zerfall der Deutschen Sprache)

    .

  14. Die türkischen Rechtgläubigen sind wertvolle SPD-Wähler, die deshalb auch den nach einem Hessischen SPD-Ministerpräsidenten benannten Holger Börner-Preis, überreicht durch Kalifen Al-Laschet, erhalten sollten.

    Holger Börner sagte einst, so einen Unfug wie linksgrüne Nichtsnutze hätte er früher auf dem Bau mit der Dachlatte erledigt!

  15. Sollen sie sich doch gegenseitig die Köpfe einschlagen, dann lassen sie wenigstens uns in Ruhe! Dass die Polizei aber mit Martinshorn/Sirene an den „Tatort“ kommt und sich dann wundert, dass die Delinquenten Reißaus nehmen, finde ich nicht gerade sehr geschickt. Man könnte fast denken, dass die diese bösen Buben gar nicht fangen wollen.

  16. Welche Freude und Lebenslust, ja eine Bereicherung unserer Kultur, was sich hier in unserem Land tummelt……
    ja das ist doch MultiKulti von seiner schönsten Seite. Schön das wir diese Menschen haben, Menschen die zum größten Teil noch unsere Sozialsysteme bereichern. Wem schlägt da nicht das Herz höher?

  17. In zwei Wochen wird im Kalifat Al-Laschet der mohammedanische Diabetesspätfolgemonat beginnen….

  18. Vorbildlich auch der Einsatz eines kurzerhand abgerissenen Verkehrsschilds („Sackgasse“, Standbild bei 0:23 im zweiten Video), das nachdrücklich auf die Köpfe der Kontrahenten gezimmert wird. Deckeln, aber richtig, wobei gleichzeitig dem Gegner subtil verdeutlicht wird, daß man sein Hirn und sein Verhalten für eine Sackgasse hält.

  19. blieb nur noch der in diesen Kreisen nicht unübliche physische Problemlösungsmodus. aufgrund des wegen „Corona“ geltenden Mindestabstands, der sonst in solchen Fällen übliche Nahkampf verbot…u.s.w.

    bei dieser Mülheim Döner-Imbiss Schlägerei halte ich es wie es Renate Künast unbedingt schon mal wollte , denn meinte die gute Renate nicht nach einem Axtangriff eines Afghanen ( Flüchtling ) auf Zug- Reisende ( Nähe Würzburg ) „Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden? … klick ! … ja und genau das will ich jetzt auch, …. angriffsunfähig schießen

  20. Ironie der Gechichte:

    Wegen SED-Kommunist Bodo Ramelow-Inshallah war das Merkelregime unfähig, im Februar den Schutz der Steuerzahler zu organisieren und zum Dank greift die Volkspolizei der Demokratischen Volksrepublik Thüringistan nun hart durch:

    https://www.welt.de/vermischtes/article206943783/Corona-Massnahmen-Dieses-Bussgeld-droht-bei-Verstoss-in-Ihrem-Bundeslaendern.html

    Bislang halten sich viele Bürger an die Kontaktbeschränkungen. Ob es an den Ostertagen genauso gut laufen wird? Die Regierung appelliert an Einsicht und Disziplin. In Thüringen sind die ersten Strafen wegen Verstößen verhängt worden.

    Ob die Ramelow-Schergen Inshallah nur bei Ungläubigen abkassiert haben?

  21. ohje
    im oberen Film sehe ich links eine Polizistin die ohne jegliche Kampfsporterfahrung dazwischengehen will

    eine Lachnummer ohne gleichen
    wenn das mal keine Schwuchtellattenrandalierer sind sondern aus dem Ali gym kommen, dann biste tot, kleines Mädchen

    Mädel, wechsel den Beruf und werde Putze….

  22. Eurabier 6. April 2020 at 09:17

    In Küstenbarbies Meck-Vorpomm werden die Leute inzwischen schon in ihren Gärten festgenommen und von von der Polizei aus dem Land geworfen:

    So meldet die Polizei aus Wismar, dass zwei Personen, die sich dort in ihrem Garten aufhielten, bis zur Landesgrenze nach Schleswig-Holstein »eskortiert« wurden.

    https://travemuende-aktuell.de/artikel/24180-Corona-Leute-bleiben-auf-Abstand.html

    Mit den eigenen Bürgern klappt problemlos, was man mit mörderischen Afghanen, Türken, sonstigen Orks meidet wie Merkel die Deutschlandfahne: Rausschmeißen!

  23. ….es ist die Fahrerin des Polizeipassates

    will dann auf einen vor ihr stehenden von hinten mit dem kleinen Schlagstöckle einhauen, klar von hinten und hahahaha der merktgarnichts
    davon

    was für eine Witztruppe wir da haben

    ich schäme mich Deutscher zu sein

  24. Babieca 6. April 2020 at 09:30

    Für MV-Küstenbarbie ein schmissiges NVA-Lied von der „Grenzbrigade Küste“:

    https://www.youtube.com/watch?v=ge9u1c-w9mc

    Wie überall am Ostseestrand
    Ist vorne Wasser, hinten Land.
    Und mittendrin liegt sie,
    Uns’re Grenzerkompanie!

    Uns’re Grenzerkompanie, ja, die macht das schon.
    Uns’re Grenzerkompanie aus dem Grenzerbataillon!
    Denn die Grenzbrigade Küste
    Ist in bester Kondition.
    Denn die Grenzbrigade Küste
    Ist in bester Kondition.

    Der Urlaubsgast und der Tourist,
    Und der die Badenixen küsst,
    Gilt manches auch für sie!
    Uns’re Grenzerkompanie!

    Uns’re Grenzerkompanie, ja, die macht das schon.
    Uns’re Grenzerkompanie aus dem Grenzerbataillon!
    Denn die Grenzbrigade Küste
    Ist in bester Kondition.
    Denn die Grenzbrigade Küste
    Ist in bester Kondition.

    Erst nachts wenn alle schlafen geh’n,
    Matrosen vor der Brandung steh’n.
    Mit Fernglas und MP
    Uns’re Grenzerkompanie!

    Uns’re Grenzerkompanie, ja, die macht das schon.
    Uns’re Grenzerkompanie aus dem Grenzerbataillon!
    Denn die Grenzbrigade Küste
    Ist in bester Kondition.
    Denn die Grenzbrigade Küste
    Ist in bester Kondition.

  25. Vielen Dank für den Artikel über Mülheim, der Stadt der Dichter und Denker, eine Stadt in der die verschrottete SPD-Landesmutter Hannelore Kraft zu Hause ist.

    SPD=Drecksnazi

    Günter Hellwing (* 29. März 1914 in Vormholz; † 22. April 1996 in Mülheim an der Ruhr) war ein deutscher Polizist und Politiker der SPD.
    Während des Zweiten Weltkrieges war er Hauptsturmführer der SS und gehörte dem SS-Sicherheitsdienst an. Zudem war er auch der Leiter der „Staatspolizeistelle“ der Gestapo im französischen Marseille und an den 1943 stattfindenden Razzien (Rafle de Marseille) und der weitgehenden Zerstörung der Altstadt, der Vertreibung und Verhaftung ihrer Bewohner sowie der Deportation jüdischer Menschen in die Vernichtungslager beteiligt.[1]
    Nach dem Krieg trat Hellwing in die SPD ein und wurde Leiter der Kriminalpolizei in Mülheim an der Ruhr. Innerhalb der SPD stieg er zunächst in den Landesvorstand auf, wurde unter anderem auch Landtagsabgeordneter NRW in Düsseldorf und gelangte schließlich 1958 in den Bundesvorstand der Partei.

  26. Thorsten Wirsing 6. April 2020 at 09:40

    Die AfD ist die einzige Partei, deren Bundestags- bzw. Volkskammerabgeordnete niemals Mitglied der NSDAP waren aber das hören die Völkermörderparteien von SPD bis SED nicht gern.

  27. Eurabier 6. April 2020 at 09:35

    Hahaha! In Corona-Zeiten auch wieder aktuell wie eh und je: Heinrich Heines Spottgedicht „Erinnerung aus Krähwinkels Schreckenstagen“ auf den Büttelstaat, der sich aus Angst vor dem Bürger in die Hosen macht:

    Wo ihrer drei beisammen stehn,
    Da soll man auseinander gehn (…)

    Vertrauet Eurem Magistrat,
    Der fromm und liebend schützt den Staat
    Durch huldreich hochwohlweises Walten;
    Euch ziemt es, stets das Maul zu halten.

    https://www.staff.uni-mainz.de/pommeren/Gedichte/HeineNachlese/kraehw.htm

  28. damit man sich das mal vor Augen hält

    OT,-….Netzfund Video vom 6.4.2020

    Neulich in Dresden Zschertnitz, Michelangelostraße

    SEK Einsatz in einem Wohngebiet wegen irgendeinen Migranten, siehe 1.59 Min. Video … klick !

  29. Die „Pisser“ vom Ordnungsamt sind nicht eingeschritten? (VW-Bus im Video fährt offensichtlich weiter)
    Okay die sind ja nur dann stark wenn das Biomichel_Innen bei einem Parkverstoss ertappt wird, oder man lauert an Stellen (Außerorts) rum, um zu blitzen.

  30. Geil. Hoffentlich wurden die Holzlatten vorher und nachher fachgerecht desinfiziert. Was für ein Dreckspack.

  31. Elfenbeinküste : Einwohner von Abidjan zerstören Zentrum für Coronavirus-Tests

    06.04.2020

    In der Millionenmetropole Abidjan in der Elfenbeinküste haben Einwohner ein Zentrum für Coronavirus-Tests zerstört, weil sie ihre Ansteckung durch Besucher der Einrichtung fürchteten. In Webvideos war zu sehen, wie dutzende Menschen am Sonntag in dem Arbeiterviertel Yopougon das noch im Bau befindliche Gebäude auseinander nahmen. Einige von ihnen riefen: „Wir wollen es nicht!“

    Anwohner hatten zuvor gegen das Testzentrum demonstriert, wie ein Polizeibeamter der Nachrichtenagentur AFP sagte. Sie kritisierten, dass sich das Gebäude zu nahe an ihren Häusern befinde. Ein Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums sagte, die Einrichtung sei nie für die Behandlung von Corona-Patienten bestimmt gewesen, sondern lediglich für Tests.

    Präsident Alassane Ouattara hatte wegen der Pandemie vor zwei Wochen den Ausnahmezustand ausgerufen. Schulen, Kirchen und nicht unbedingt gebrauchte Läden sind in der Elfenbeinküste geschlossen und Versammlungen verboten. In dem westafrikanischen Land wurden bis Sonntag 261 Corona-Infektionsfälle gezählt, mindestens drei Menschen starben dort an der von dem neuartigen Erreger ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19.

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/elfenbeinkueste-einwohner-von-abidjan-zerstoeren-zentrum-fuer-coronavirus-tests-16713695.html

  32. Henryk Broder bemerkte treffend, das, wenn man Deutschland überdachen könnte, es ne geschlossene Anstalt wäre.

  33. Von bestimmten „Personengruppen“ braucht man auch mit zunehmenden Alter nicht davon ausgehen, dass sich zivillisatorisches Verhalten entwickelt.
    Das wird auch nichts!
    Auch wenn der Hund „Männchen“ macht….alles in seinem Pelz ist das egal!

  34. Je nach dem, was man vekauft, kann man vorhersagen, welche Kundschaft kommt.

    Oder: Schei$$e zieht Fliegen an.

    Das gilt übrigens auch für „Angebote“ der Regierung wie beispielsweise Sozialleistungen.

  35. Das Fleisch war zu dunkel

    Definitiv Rassissmusss…der Krampf gegen Rächtz muss also, ebenso wie die verängstigende sensibilisierende mediale Propaganda Berichterstattung, intensiviert werden.
    :mrgreen:

  36. In Bild erzählt der Drehfleisch-Türke, warum die Horde austickte. Das scheint mal wieder eine kulturelle Bereicherung der besonderen Art gewesen zu sein: Türken gegen Bulgaren. Wobei „Bulgaren“ zweierlei sein kann: Entweder Zigeuner oder bulgarische Türken, die als Rest des Osmanischen Reichs bis heute als islamische Minderheit in Bulgarien leben.

    Mit langen Holzlatten und einem Mülleimer gingen gut 15 Bulgaren auf die drei Imbiss-Verkäufer los – weil einem von ihnen das Kalbfleisch zu dunkel gebraten war! Jetzt erzählt Inhaber Bozan E. (29), wie es am Samstagabend zu der Prügelei mit anschließendem Großeinsatz der Polizei am „Ruhrpott-Döner“ in Mülheim an der Ruhr (NRW) kam.

    Der Rest steht hinter der Paywall. Reicht auch so. Vor allem das Bild des Dönerbraters mit Corona-Maske, elegant um den Hals geschlungen:

    https://www.bild.de/bild-plus/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/muelheim-inhaber-sagt-wie-es-zur-pruegelei-an-seinem-doener-imbiss-kam-69864976,view=conversionToLogin.bild.html

  37. Der viele Hausarrest verursacht jede Menge Langeweile! Gewalt eben immer auch ein Hilfeschrei!

  38. Dichter 6. April 2020 at 08:31

    Zum Glück hat es keine Hetzjagden gegeben.

    Aber dafür hat bestimmt ein deutscher Passant diskriminierend geguckt.

  39. Liegen eigentlich vor jeden Dönergrill und Shishabar Dachlatten herum. Oder gehört das bei unseren „Plusdeutschen“ zur Grundausstattung. genauso dazu wie Schuhe und Unterhose tragen.

  40. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.

    -Maria Böhmer, C*DU, vormalige
    Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (2005 – 2013)

  41. Selberdenker 6. April 2020 at 13:44
    Dichter 6. April 2020 at 08:31

    Zum Glück hat es keine Hetzjagden gegeben.

    Aber dafür hat bestimmt ein deutscher Passant diskriminierend geguckt.

    Aber eine Zusammenrottung war es schon, oder?

  42. Die Polizistin im Video holt 3-mal mit dem Schlagstock aus und schlägt zaghaft (was sie kann) zu.
    Der Ali merkt es noch nicht mal und dreht sich beim vierten Versuch verwundert um.

  43. Woher haben die denn die Bretter so schnell herbekommen?
    Oder sind das die Zahnstocher zum selber schnitzen?

  44. Wenn die kein dunkles Fleisch mögen haben wir vielleicht Glück und die jagen bald die ganzen Neger aus unserem Land.

  45. Wenn es mir nicht „Bunt“ genug ist, dann schaue ich mir das Hols-Latten-Video an

Comments are closed.