"Bastard", "Hurensohn", "Wichser", Scheiß Islamhetzer", "Hau ab, das ist unser Viertel"

München: Islamkritiker von Moslem geschlagen, angespuckt und beleidigt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Sonntag Nachmittag saß ich bei strahlendem Sonnenschein auf einer Parkbank in München und spielte mit einer Freundin Karten, als mich kurz nach 17 Uhr ein Mann mit Migrationshintergund und einem Vollbart fragte „Sind Sie der Herr Stürzenberger?“. Da ich mich niemals verstecke und auch ein sehr wahrheitsliebender Mensch bin, antwortet ich mit „Ja“. Anschließend brach ein Tornado von Beleidigungen und körperlichen Attacken über mich herein, was ich selbst bei über 400 Kundgebungen in dieser Form noch nicht erlebt habe.

Der Moslem rief zu seiner blonden offensichtlich deutschen Frau/Freundin, die am Brunnen des Platzes in zehn Metern Entfernung mit einem etwa zweijährigen Kind stand, das wohl auch von ihm sein dürfte: „Stell Dir vor, wer hier ist“. Dann begann er auf dem gut belebten Platz, auf dem sich bestimmt dreißig Menschen befanden, das Schreien: „Du Hurensohn. Du Bastard. Du Wichser. Was machst Du jetzt ohne Polizeischutz, hm? Da hast Du keine große Klappe. Hau ab hier, Scheiß Islamhetzer, das ist unser Viertel“.

Ich antwortete „Ist das Ihr Ernst?“. Ich zog mein Handy aus der Tasche, um das Geschehen zu dokumentieren. Meine Freundin sagte „Beruhigen Sie sich doch“. Aber der völlig aufgebrachte Moslem ging auf mich zu und schlug mir das Handy aus der Hand. Anschließend spuckte er mich an und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht, so dass meine Brille einige Meter wegflog. Ich sprang auf und schob ihn von mir weg. Ein Mann, der auf der gegenüberliegenden Parkbank gesessen hatte, ging dazwischen.

Ich suchte mein Handy, das auf den Pflastersteinen unter der Parkbank lag. Das Display hatte Risse im oberen Bereich, wie ich später feststellte. Ich wählte die Notrufnummer 110. Die Beamtin am anderen Ende der Leitung sagte mir, dass das Geschehen bereits von jemand anders gemeldet worden sei und eine Streife unterwegs wäre. Meine Freundin und ich suchten anschließend meine Brille, die zunächst nicht aufzufinden war.

Kurz darauf tauchten am gegenüberliegenden Ende des Platzes zwei Polizeifahrzeuge auf, aus denen fünf Beamte ausstiegen. Ich war noch im Gebüsch hinter der Parkbank am Suchen meiner Brille, als der Moslem zu zwei Polizisten ging und ihnen irgendetwas erzählte. Ich unterbrach mein Suchen und ging zügigen Schrittes auf die Beamten zu, da ich mir dachte, dass sie möglicherweise eine komplett andere Version des Geschehens zu hören bekamen. Ich rief „Ich stelle Strafantrag wegen Körperverletzung und Beleidigung. Nehmen Sie bitte die Personalien dieses Mannes auf“ und zeigte auf den bärtigen Moslem.

Was jetzt folgte, setzte dem ganzen Unrechtsgeschehen noch die Krone auf. Zwei Polizisten kamen auf mich zu und herrschten mich an: „Seien Sie ruhig!“ Ich antwortete: „Warum soll ich ruhig sein? Ich bin geschlagen und angespuckt worden“. Da packten mich die beiden Beamten, drehten meine Arme auf den Rücken, legten mir Handschellen an und drückten mich hart gegen den Bus. Einer tastete meinen Körper ab und holte den Inhalt meiner Taschen heraus. Ich bat mehrfach, mir die Handschellen wieder abzunehmen, da ich schließlich nicht der Täter, sondern das Opfer sei. Nach etwa fünf Minuten wurde ich dann endlich davon befreit. Die roten Striemen am Arm, ausgelöst durch die eng angelegten Handschellen und die ruppige Behandlung, waren deutlich zu sehen:

Aber es war noch nicht vorbei mit der von mir als Drangsalierung empfundenen Behandlung. Eine Polizistin kam mit einem Alkoholmessgerät und nahm allen Ernstes einen Test bei mir ab, der selbstverständlich nullkommanull ergab.

Unterdessen kam meine Freundin, die meine Brille gefunden hatte, die tief ins Gebüsch geflogen war. Die Polizistin wollte nochmals wissen, ob ich einen Strafantrag stellen möchte, was ich natürlich bejahte. Ich gab ihr das Geschehene mit der Fülle an wüsten Beschimpfungen zu Protokoll und sie fragte mich tatsächlich, ob ich mich beleidigt fühle. Die Zeugenaussage meiner Freundin wollte sie nicht aufnehmen. Als ich nachfragte, warum denn nicht, schließlich sei das Geschehen jetzt noch frisch in Erinnerung, meinte sie, das sei jetzt nicht notwendig, sie solle ein Gedächtnisprotokoll anfertigen.

Schließlich machte ein Polizist noch Fotos von mir, um zu dokumentieren, dass „noch alles dran“ sei, wie er süffisant bemerkte. Dann rückten die Beamten ab, ohne den Moslem mit auf die Wache zu nehmen oder ihm zumindest einen Platzverweis zu geben. Sie ließen mich mit dem wohl türkischstämmigen Schläger, Spucker und Beleidiger auf dem Platz zurück. Während ich mich mit einem Zeugen unterhielt, der den kompletten Ablauf aus nächster Nähe gesehen hatte und auch aussagen will, stellte sich der Moslem in zehn Metern Entfernung wieder bedrohlich auf und machte eine Geste, dass ich mitkommen solle. Dies ließ vermuten, dass er die Auseinandersetzung an einer anderen Stelle körperlich fortsetzen wollte. Als ich auf der Bank sitzenblieb, spuckte er drei Mal in meine Richtung aus, um seine Verachtung auszudrücken.

Dieses unheimliche Geschehen zeigt auf, wie weit es mit der Islamisierung bereits fortgeschritten ist. Ich hätte niemals gedacht, dass ich am hellichten Tag auf einem belebten Platz in einem nicht sonderlich „bereicherten“ Stadtviertel mitten in München von einem Moslem, der die Gegend auch noch als islamischen Besitz reklamierte, ohne Vorwarnung derart attackiert werde. Zumal ich seit zehn Jahren bei jeder Kundgebung auch noch betone, dass sich unsere sachliche Kritik rein gegen die Ideologie Politischer Islam und nicht gegen Moslems als Menschen richtet.

Zudem äußerten sich in den letzten Monaten auch immer mehr modern eingestellte Moslems öffentlich am Mikrofon zur Unterstützung unserer Aufklärungsarbeit. Ich wurde auch auf der Straße immer wieder mal von Moslems angesprochen, die sich jedoch meist interessiert zeigten, manchmal mit der Bitte nach einem gemeinsamen Selfie, selten sogar meine Aufklärung bestätigend, häufig eher kritisierend und nach dem „Warum“ fragend, aber niemals bedrohlich. Doch dieser Moslem verhielt sich hochaggressiv und gewalttätig nur aufgrund meiner bloßen Anwesenheit. Ohne jegliche Diskussion. Wer weiß, vielleicht bekam ihm ja auch das Fasten des gerade begonnenen Ramadans nicht gut.

Ich kam mir wie in einem falschen Film vor, zumal ich mich anschließend auch noch von der Polizei wie ein Verbrecher behandelt fühlen musste. Ein Beamter fragte mich zwar am Ende der Vernehmung, ob ich nicht auch Verständnis für das Verhalten der beiden Kollegen hätte, da sie ja zu einer „Schlägerei“ gerufen worden seien und mich aufgrund meiner lautstarken Äußerungen und meines zügigen Schrittes auf sie zu zunächst als „Täter“ angenommen hätten. Vielleicht hatte sich ihnen der Moslem ja auch als „Opfer“ dargestellt. Aber ich hatte schließlich klar gerufen, dass ich einen Strafantrag wegen Körperverletzung und Beleidigung stellen wollte, was kein Täterverhalten ist. Das Anlegen der Handschellen und die ruppige Gangart war aus meiner Sicht eine völlig unangemessene Überreaktion, um nicht zu sagen eine absolut falsche Reaktion.

Es braucht sich auch niemand wundern, dass dieser Vorfall nicht im Münchner Polizeibericht vom Sonntag erwähnt wird. Bedeutsamer waren wohl ein Beleidigungsvorfall gegen Polizeibeamte und eine „rassistische Beleidigung“ einer Türkin in einer Bankfiliale in Lohhof:

Ein mutmaßlich Türkischstämmiger, der einen Deutschen schlägt, anspuckt und heftig beleidigt, passt da nicht so ins erwünschte Gesamtbild. München ist seit 36 Jahren SPD-regiert, mehr muss man über die sich daraus entwickelten Strukturen nicht sagen.

Seit diesem Sonntag Nachmittag hat für mich eine neue Zeitrechnung begonnen.

Update 29.4.2020:: Mittlerweile ist der Vorfall im Polizeibericht vom 29. April sehr verfälschend aufgeführt: Erstens gab es keine „lautstarke verbale Auseinandersetzung“ zwischen mir und dem Moslem, sondern es war eine einseitige Beleidigungsorgie seinerseits. Zum zweiten habe ich mich gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten nicht „aggressiv präsentiert“, sondern lediglich aus einigen Metern Entfernung mit lauter Stimme das Stellen eines Strafantrages angekündigt.

Der Publizist Michael Klonovsky hat in seiner „Acta diurna“ in den Meldungen vom 29. April auch auf den Vorfall verwiesen und süffisant bemerkt, dass dem Begriff „Scharia-Polizei“ in München eine völlig neue Bedeutung zukäme..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.