Der NDR hat Pastor Frank Engelbrecht von der Gemeinde St. Katharinen in Hamburg aufgesucht, um sich die neuen Formen des Osterfestes in Zeiten des Kontaktverbotes aufzeigen zu lassen.

Wie feiert man in diesen Zeiten Ostern? Der NDR hat Pastor Frank Engelbrecht von der Gemeinde St. Katharinen in Hamburg aufgesucht, um sich die neuen Formen des Osterfestes in Zeiten des Kontaktverbotes aufzeigen zu lassen. Das hat der NDR dort erfahren:

Statt der Orgel wird ein „schlankes Tenor-Saxophon“ für die Musik in der Kirche sorgen. Der Gottesdienst wird per Livestream mit Performances aus dem Gotteshaus kommen. Pastor Engelbrecht hat jetzt doppelt so viel Arbeit, der Mann des Wortes schildert im NDR-Video ab Minute 0:21 die neuen Herausforderungen:

„Also, das ist schon anstrengend auch. Ich merk, sobald ich eben alles doppelt mache. Also, ich schreib die Texte, ich denk mir was aus und ich muss immer wie die technische Ebene zu denken … Aber ist auch fantastisch. Was für Leute ich treffe, welche Leute zuspringen.“

Einer der „Zuspringer“ ist der „Künstler“ Arne Lösekann, der eine 360 Grad-Kamera von der Decke ins Mittelschiff hängen lässt. Die erlaubt einen Rundblick in die leere Kirche und soll während des Gottesdienstes langsam nach oben gezogen werden. Eine „performative Videoinstallation“ nennt das der „Künstler“. Und er wird für seinen „höchsten körperlichen Einsatz“ vom NDR gelobt (Min 1:52), als er eine Treppe emporsteigt, um die Kamera von oben durch ein Loch in der Decke zu justieren.

Pastor Engelbrecht preist indes seinen letzten medialen Gottesdienst-Clou an, den er per Livestream mit Gang durch die Stadt Hamburg verband und er lacht übers ganze Gesicht, als er sich daran erinnert.

Auch in der Osternacht wird er aktiv werden (Video ab 2:15), um interaktiv vom Turm der Kirche aus zuerst die Mitternacht und später dann den Sonnenaufgang zu begrüßen, so wie Germanen oder Neonazis früher die Sonnenwende. „Großartig“ findet er es, dass diesen Sonnenaufgang interaktiv jetzt sogar ein paar hundert Menschen mitverfolgen können, statt der „60 Frühaufsteher, die wir sonst haben“.

„Ostern medial auf St. Katharinen“, so das Schlusswort des NDR zu dieser Vorbereitung. Aber fehlt da nicht noch irgendwas, bis jetzt?

Nicht erwähnt wurde Jesus Christus, der am Freitag vor fast 2000 Jahren hingerichtet wurde. Der seine Solidarität und Verbundenheit mit den Menschen bis in die allerletzte Konsequenz vollzog und sich foltern und ermorden ließ.

Es ist nicht der Sonnenaufgang am Ostersonntag, der die Menschen faszinieren sollte, oder der Blick aus einer 360 Grad-Kamera in ein leeres Kirchenschiff. Jesus ist für uns Menschen gestorben, aber er ist wieder auferstanden.

Es gibt ein Leben nach dem Tod. Nach dem physischen Tod, den jeder von uns erwartet, gibt es eine Fortsetzung unseres Lebens. Das ist die Botschaft von Ostern. Zumindest aus einem, wenn auch „medialen“ Gottesdienst oder seiner Vorankündigung sollte man diese Information mitnehmen dürfen.

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33 KOMMENTARE

  1. Danke! Jesus Christus ist auferstanden von den Toten und wer an ihn glaubt, wird auch nach dem irdischen Tod weiter leben. Lob, Preis und Dank unserem Herrn und Erlöser Jesus Christus! Ihm gebührt die Ehre. Er ist der Grund, dass wir Ostern feiern dürfen.

  2. Es gibt ein Leben nach dem Tod. Nach dem physischen Tod, den jeder von uns erwartet, gibt es eine Fortsetzung unseres Lebens. Das ist die Botschaft von Ostern. Zumindest aus einem, wenn auch „medialen“ Gottesdienst oder seiner Vorankündigung sollte man diese Information mitnehmen dürfen.

    DAS darf man jetzt nicht mehr öffentlich sagen, denn sonst hätten die Menschen ja keine Angst mehr.
    Fürchtet euch nicht, DAS war mal.

  3. Was Pfaffen so daher labern ist mir schon seit dem Konfirmandenuntericht den Arsc* runtergegangen!

    Der geäußerte Schwachsinn von Pfaffen wird immer dramatischer!

    Selbst die Kummerkasten-Oma aus der Sesamstraße hat mehr drauf!

    Da waren die Pfaffen früher, als die Türken vor Wien standen und zur Zeit der Reconquista, wesentlich besser!

  4. Dieser Pastor hat sich im Beruf verirrt. Er ist eher Eventmanager als Seelsorger . Aber ein bißchen Staatsbeamter ist er auch. Sonst würde kein Mensch von seinen wirren Vorstellungen erfahren. Von allem ein wenig, brachte meinen Vater auf die Palme. Wer alles nur halb macht, bringt nie was ganzes zustande, war seine feste Meinung.

  5. Während des Fastenmonats der Rechtgläubigen werden die Moscheen alles andere als leer sein, dafür wird FDJ-Merkel am 20. April das Kriegsrecht lockern.

    Die Demütigung der Ungläubigen und Bevorzugung der Rechtgläubigen durch eine kommunistische Haramburger Pastorentochter wäre selbst unter Gerhard Schröder undenkbar gewesen!

  6. Franziskus verglich die im Kampf gegen die Coronaviruspandemie gestorbenen Pflegekräfte mit Soldaten im Krieg. Die in Ausübung ihrer Tätigkeit gestorbenen „Ärzte, Pfleger, Pflegerinnen, Ordensschwestern und Priester“ seien „gefallen wie Soldaten an der Front“, sagte er in der Live-Sendung. „Sie haben ihr Leben aus Liebe gegeben.“
    ————
    Der Papst redet wirres Zeug.
    Soldaten im Krieg hatten Schutzkleidung und Waffen.
    Ärzte haben nichts.
    Und was ist mit den Patienten im Altersheim?
    Die Alten als Kanonenfutter im Kampf gegen Corona?

  7. Jeder so, wie er kann: Die gefeierte infantilisierung eines ehem. denkvolkes

    „Susanna Trinkaus aus Kiel ist ausgebildete Yogalehrerin, staatlich geprüfte
    Gymnastiklehrerin und Tanzpädagogin. Ihr Tipp: Lachyoga macht Spaß.“

    „Im HH-Speckgürtel/Narzi-Zentrum Sülfeld : „Bunte Steine finden und posten…
    Sie sind Teil einer Aktion…“Beste Steine“ heißt sie und findet immer mehr …“

    “Paint dipping”: Bilderrahmen ganz einfach aufpeppen
    Bei dieser Technik werden Gegenstände in Farbe getunkt – wie ein Chip in den Dip.“

    mehr schöpferische kraft als sachen in farbe tauchen –
    also grundlegend neues erdenken und erschaffen zum wohle der welt –
    findet sich „in diesen zeiten“ nur in hagenbecks primatensektion.

  8. Ich benötige keine Kirche und keinen Pastor, um die Auferstehung Jesu zu feiern.
    Was mir viel mehr Sorgen bereitet, als ein Osterfest ohne kirchliche Rituale, ist die
    Bekanntgabe von 1150 (registrierten) Neuinfizierten, innerhalb von 24 Stunden,
    in NRW. 🙁

  9. Eurabier
    11. April 2020 at 13:42
    „Während des Fastenmonats der Rechtgläubigen werden die Moscheen alles andere als leer sein, dafür wird FDJ-Merkel am 20. April das Kriegsrecht lockern.“

    – – – – –

    Ich vermute auch. Denn sonst würde ihr der ganze Puff um die Ohren fliegen. Und das gäbe unschöne Bilder und evtl. ein dickes Minus beim Beliebtheitswert, welches selbst der blöde Güllner mit seinen Lügenumfragen nicht mehr geradebiegen könnte.

    Ich bin schon auf die fadenscheinigen „wissenschaftlichen“ Begründungen der Bundes-Kafeesatzles..ich wollte „Virologen“ schreiben gespannt. Laierkasten-Lauterbach wechselt seine Meinung über Corona ja öfter als seine Unterhosen, das ist sehr praktisch. Für die Dauer des Ramadan wird Covid einfach „für harmlos erklärt“, danach müssen wir uns wieder kasernieren.

  10. Nur mal so:
    Die Verdopplung der Infizierten in Deutschland liegt jetzt (laut Hopkims-Uni) bei ca. 13 Tagen.
    Das ist ja eigentlich die aktuelle Zielvorstellung unserer über alles geliebten Führerin, vorher waren 10 Tage das Ziel.
    Das Ziel, um deutliche Lockerungen zu ermöglichen.
    Da aber alle Bürger (fast alle) bisher brav mitgespielt haben, wird sie wohl ihr Ziel auf zunächst 15 – 20 Tage korrigieren, danach …
    Übrigens ist fast die Hälfte der Infizierten schon wieder gesund.
    Und unseren örtlichen Baumarkt darf 1 (EINE !!!) Person betreten.

  11. „Eurabier 11. April 2020 at 13:42
    Während des Fastenmonats der Rechtgläubigen werden die Moscheen alles andere als leer sein, dafür wird FDJ-Merkel am 20. April das Kriegsrecht lockern (..)“

    Genau!

    Wahrscheinlich werden die aus dem Nichts emergierenden Covid-19-„Gasmasken“ den Koran-Gläubigen den Aufenthalt im verseuchten Feindesland ermöglichen. Das wäre die Perfektionierung eines schon perfekten Plots: Gläubige müssen mit Gasmasken gegen Viren von Ungläubigen gerettet werden, ihre Überlebenswichtigen Kampf-Feste realisieren zu können.

  12. Ja, Jesus Christus hat durch seinen Tod am Kreuz unser aller Schuld bezahlt und durch seine Auferstehung den Tod überwunden. Aber gerettet für den Himmel ist nur der, der dies auch im Glauben annimmt. Das ist Gottes Gnade! Wer es jedoch ablehnt, der wird gerichtet werden und gelangt in das ewige Feuer, daß dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist. (Matthäus 25, 41)

  13. Kein bisschen Platz für Muezzin und interreligiösen Dialog? Das gibt aber kein Gegeneinladung der minusdeutschen Restereligions an die Tafel des plusdeutschen Neusiedleraberglaubend zum „gemeinsamen“ Fasterbrechen.

  14. BenniS 11. April 2020 at 14:23

    Die deutsche Polizei schafft es nicht, ein paar Kudamm-Raser einzubuchten oder in Neukölnn 300mal Bußgelder einzutreiben aber knutet das ganze sie nährende Volk unter dem Merkelkriegsrecht.

    Welcher Steuerzahler soll noch Achtung vor diesen Schergen haben, die früher besonders eifrig dabei waren, die Viehwägen nach Auschwitz zu füllen!

  15. Da geht es doch gar nicht um ein Kontaktverbot wegen eines Viruses ,
    Es geht darum zu Testen wie das Volk reagiert wenn die Scharia eingeführt wird, so sehe ich das ganze!!!

  16. @Hoffnungsschimmer 11. April 2020 at 14:13
    Ich benötige keine Kirche und keinen Pastor, um die Auferstehung Jesu zu feiern.
    Was mir viel mehr Sorgen bereitet, als ein Osterfest ohne kirchliche Rituale, ist die
    Bekanntgabe von 1150 (registrierten) Neuinfizierten, innerhalb von 24 Stunden,
    in NRW. ?
    ———————————————————-
    Rat: Schauen Sie Bonellis Nervenstärkung! „Resilienz fördern“
    https://www.youtube.com/watch?v=lm5yNjKqws0&t=3s
    Wenn Sie es aber mit der Transzendenz nicht so haben, bleiben Sie halt bei Ihren Sorgen.
    Ich bin für die Transzendenz in den Psalmen 91 oder 46. Das macht mich ganz gelassen.
    Die Schutzmaßnahmen halte ich selbstverständlich uneingeschränkt ein. Das versteht sich. Und deshalb und in Verbindung mit meiner transzendenten Beziehung geht mir eine Corona-Angst oder gar Panik dort vorbei, wo keine Sonne scheint. Die wissenschaftliche Studie, die Dr. Bonelli zitiert, ist in diesem Zusammenhang höchst aufschlussreich.

  17. Es ist Einwendung lachhaft, wenn irgendein Ortspfarrer Bilder in der Qualität nacheifert, die gerade derzeit auf dem leeren Petersplatz entstehen.

    Und ein Tenorsaxophon… dann kann ich mir das eh schenken… zu Ostern braucht es nach dem Gloria eine brausende Orgel. Aber das ist Evangelen la eher suspekt. Sie bevorzugen ein vornehmes „Hüt… Hüüüt“…

  18. Es gehört sicher nicht zu den wichtigsten Ereignissen im Leben von Pastor Frank Engelbrecht, auf jeden Fall aber zu den ungewöhnlichsten:

    +++die Trauung von Hollywoodstar Robert Redford und der Hamburger Künstlerin Sibylle Szaggars 2009 im Hotel Louis Jacob. Viel könne er nicht darüber erzählen, sagt Engelbrecht, man habe damals Vertraulichkeit vereinbart.

    Nur so viel: Er habe einige Jahre zuvor die Sterbebegleitung für den Vater von Sibylle Szaggars übernommen und später ihre Nichte getauft, erzählt der Pastor. Daran habe sich die Familie erinnert, als die Hochzeit ins Haus stand. Und als die Nichte angerufen habe, ob er das Paar trauen könne,…
    https://www.abendblatt.de/hamburg/von-mensch-zu-mensch/article205195987/Der-Mann-der-Robert-Redford-traute.html

    …und dies ist seine Frau: Sunniva* Engelbrecht
    https://www.sabinestamer.de/sites/default/files/Sunniva-Engelbrecht.pdf

    ++++++++++++++++++

    *Sunniva
    Sunniva ist eine skandinavische Variante der altenglischen Namens Sunngifu.
    Bedeutung von Sunniva

    Sunniva bedeutet “das Sonnengeschenk”, “die Sonnengeberin” (von altenglisch “sunne” = Sonne + “giefu” = Geschenk).
    +https://charlies-names.com/de/sunniva/

  19. Megacooles Event !

    Und wenn der pastorale Event – Manager dann noch Mösenbilder in seiner
    Kirche aufhängt und einen Musel – Kollegen dazu psalmodieren läßt , dann ist die Show perfekt !

  20. @Maria-Bernhardine 11. April 2020 at 16:23
    Es gehört sicher nicht zu den wichtigsten Ereignissen im Leben von Pastor Frank Engelbrecht, auf jeden Fall aber zu den ungewöhnlichsten:
    +++die Trauung von Hollywoodstar Robert Redford und der Hamburger Künstlerin Sibylle Szaggars 2009 …
    ———————————-
    Pfr. Engelbrecht kann nicht näher ins Detail gehen. Das kann aber Friedrich Kurz, ein Geschäftsmann, mit dem Sibylle S. fast 10 Jahre zusammen war. F. Kurz hatte es zu vielen Millionen gebracht. Durch einen seiner Wohnsitze hatte er Kontakt zu Redford. Sie freundeten sich an und auf einmal waren Redford und Sybille ein Paar. Es kam dann zu Gerichtsprozessen, an deren Ende Herr F. Kurz sein Vermögen los war. Herr Kurz sagt in dem Video, dass das Paar es irgendwie mit Lügen schaffte, dass er im Prozess gegen sie unterlag. Fritz Kurz erzählt in groben Zügen ab Minute 34.34 über diese Episode seines Lebens:
    https://www.youtube.com/watch?v=YvZX15Z-Flo
    Später war die Schlagersängerin Gitte mit Herrn Kurz eine Zeitlang liiert.

  21. Aus dem Jesus des Neuen Testamentes sei „ein ‚Integrationsbeauftragter höherer Ordnung'“ gemacht worden.“ Damit die Amtskirche(n) nicht vollkommen ins Nirwana abschieben können, worum es Karfreitag und Ostern eigentlich geht, erteilt ihnen Prof. Norbert Bolz Nachhilfeunterricht:

    https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/um-die-botschaft-des-wortes-vom-kreuz-ist-es-schlecht-bestellt-112570.html

    „Berlin (idea) – Um die Botschaft des Wortes vom Kreuz ist es nach Ansicht des Medienwissenschaftlers Prof. Norbert Bolz (Berlin) ’schlecht bestellt‘. Von Repräsentanten der Kirche und Pfarrern höre man nur noch selten etwas über das Ärgernis und den Skandal des Wortes vom Kreuz, so wie es im Zentrum der Paulus-Briefe und damit des Neuen Testaments stehe. ‚Aber man bekommt am Sonntag sehr viel zu hören über die unzähligen kleinen Kreuze dieser Welt wie Hunger, Flüchtlingselend, Klimakatastrophe und so fort‘, schreibt Bolz in einem Beitrag für die Tageszeitung ‚Die Welt‘ (Ausgabe 11. April).

    Der Pfarrer trete immer häufiger als Gutmensch auf – und das heiße in der Sprache des Neuen Testaments: ‚als Pharisäer‘. Dabei missbrauche er seine Predigt für einen „sentimentalen Moralismus“. Er ersetze den Skandal des Gekreuzigten durch einen neutralen Kult der Menschheit. Der Schriftsteller Thomas Mann (1875–1955) habe das schon vor 100 Jahren ‚Verrat am Kreuz‘ genannt. Bolz: ‚Was dann noch bleibt, ist die Sentimentalität einer unrealistischen Menschenfreundlichkeit.‘

    Dieses Wohlfühlchristentum habe jede Spur der christlichen Erschütterung sorgfältig getilgt. …“

    Hervorhebungen durch Abschreiber.

    Das, was uns in den Amtskirchen – mit Ausnahme einiger weniger, von dort aus verfemter und verfolgter Prediger – von heute durchweg geliefert wird, hat mit dem Inhalt wirklichen Christentums, das mit dem Wort vom Kreuz und damit der Frage eigener Sünde steht und fällt, jedenfalls nichts, aber auch gar nichts zu tun.

  22. Bezüglich meines vorigen Posts, in dem ich schrieb:
    „Es kam dann zu Gerichtsprozessen, an deren Ende Herr F. Kurz sein Vermögen los war. Herr Kurz sagt in dem Video, dass das Paar es irgendwie mit Lügen schaffte, dass er im Prozess gegen sie unterlag.“
    ist mir wichtig zu betonen, dass ich ledigkiuch die Sicht von Herrn Friedrich Kurz darlegte, die er im Video äußerte. Einer eigenen Beurteilung enthalte ich mich selbstverständlich.
    Herr Friedrich Kurz hat auch ein Buch geschrieben: „Der Musical-Mann“, in welchem er sich ab S. 153 ausführlicher über seine Freundin, die er Billy nannte, und auch zu Herrn Redford äußerte.

  23. @ Heimatsternle 11. April 2020 at 18:37

    DANKE! Wahnsinn! Dafür müssen sie nach ihrem Ableben
    schon einige Zeit im Purgatorium schmoren –
    zwecks Läuterung. 😀

  24. „…eine 360 Grad-Kamera von der Decke. Die erlaubt einen Rundblick in die leere Kirche…“

    Als Vorgeschmack wenn alles islamisiert ist ?

  25. „Orgel wird ein „schlankes Tenor-Saxophon“ für die Musik“

    Nebelhorn statt Orgel
    Ist auch einfacher zu spielen

  26. „Es gibt ein Leben nach dem Tod“

    Ja! Und auch für die ermordeten Armenier.
    Die Leben jetzt unter dem Sand der syrischen Wüste

  27. @Karl Brenner 11. April 2020 at 21:49
    „Es gibt ein Leben nach dem Tod“

    Ja! Und auch für die ermordeten Armenier.
    Die Leben jetzt unter dem Sand der syrischen Wüste
    —————————–
    Da wissen Sie mehr als ich.
    Ich weiß aber sicher, dass jeder Armenier, der an Jesus Christus glaubte, nach seinem Tod sofort in Jesu Reich aufgenommen wurde. Johannes 5, 24

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