Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der ehemalige Polizist Tim Kellner engagiert sich seit 2015 öffentlich als patriotischer Widerstandskämpfer und gründete die Liste „Für die Eigenen!“. Diese außerparlamentarische Bürgerbewegung soll möglichst viele vernünftig denkende Menschen vernetzen, um ein politisches und soziales Gegengewicht zu dem herrschenden Parteienkartell zu bilden. Auf seinem Videokanal bei YouTube hat er mittlerweile bemerkenswerte 223.000 Abonnenten und fast 77 Millionen Aufrufe.

Bereits legendär ist der Rechtsstreit, den die Berliner „Staatssekretärin für Dingsbums“ Sawsan Chebli wegen angeblicher Beleidigung („Quoten-Migrantin der SPD“, „islamische Sprechpuppe“) gegen ihn anstrengte und in der ersten Instant vor dem Berliner Amtsgericht verlor.

Tim Kellner hat auf die umfasenden Zensurmaßnahmen bei YouTube, Facebook & Co reagiert und präsentiert sich nun voller Ironie als „Love Priest“. So versteckt er seine Botschaften unter dem Deckmantel von „Love, Peace & Harmony“ und gießt damit ätzenden Spott auf die Masse der gehirngewaschenen GutBesserMenschen hierzulande. In einem aktuellen Video, das zwei Tage nach seinem Erscheinen bereits fast 200.000 Zuschauer hat, zeigt er den Muezzinruf, der im Zuge einer Ausnahmegenehmigung während der Corona-Ausgangsbeschränkungen mittlerweile durch viele deutsche Städte dröhnt (Video oben).

In dem Videogespräch, das der Journalist Stefan Bauer und der YouTuber Johannes am 8.4.2020 mit mir führten, bin ich auf die Problematik des Muezzinrufs eingegangen und habe klargemacht, dass jener sofort nach Beendigung der Ausgangsbeschränkungen wieder einzustellen ist. Mit seinem Text ist er eine dreiste Kampfansage an alle anderen Religionen. Hier der kurze Ausschnitt:

Tim Kellner hat Mitte Februar bei YouTube einen zweiten Kanal mit dem Titel „Love Channel“ eröffnet. Dort erschien am Mittwoch ein Video, in dem sich der „Hohepriester der Liebe, Toleranz und Weltoffenheit“ über die Aktion von hühnerbrüstigen „Künstlern“ und „Prominenten“ lustig macht, die sich für die Aufnahme von „Flüchtlings“-Kindern in Köln einsetzen:

Die vorbildliche Arbeit von Tim Kellner kann man unter anderem durch das Abonnieren seiner beiden Kanäle unterstützen. Dies zeigt dann auch auf, dass die Zahl der Aufgewachten, die sich gegen die Herde der indokrinierten Schlafschafe aufbäumen, wächst.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.

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69 KOMMENTARE

  1. Mit Herzchenbrille, Plüsch-Einhörnern und Simpsons-Visage als ernstzunehmener Patriot durchgehen?? Also, ich weiß nicht..! Wirkt eher lächerlich!

  2. @Pforzheim Neu-Islamisdan
    Vorher war Tim immer in Biker-Kluft mit einer Katana-Sammlung im Hintergrund zu sehen. Er kann eben auch „Taq?ya“! Sonst wird sein Kanal noch gesperrt.
    🙂

  3. Teil 1.Ne, Tim ist nicht lächerlich, sondern Merkels Land, das man in die Steinzeit zurück versetzt hat.
    Dieses Gejaule, was soll das eigentlich sein.Ich denke, es ist Quarantäne,oder? Ach ja, unsere unentbehrlichen Kräfte haben ja alles einen Sonderstatus. Hier noch ein schöner Artikel auf Publico!
    „Bürgerrechte in Quarantäne:
    Ein Staat schnappt über
    In Corona-Zeiten probieren die Behörden aus, bis zu welchem Grad sich Bürger lenken und schurigeln lassen. Vom Ergebnis hängt ab, wie die Gesellschaft nach Corona aussieht.
    or einigen Tagen erhielt die Schriftstellerin Monika Maron, 78, ein Schriftstück, ein Formblatt, von dem sie nicht ahnte, dass Formblätter dieser Art überhaupt existieren und in Deutschland verschickt werden: Eine Ausweisungsverfügung.

    Die Gemeinde, in der die Berliner Autorin seit vielen Jahren einen Zweitwohnsitz unterhält, ordnet darin an, die Autorin habe nicht nur ihr Haus, sondern gleich „das Bundeslandesland Mecklenburg-Vorpommern bis zum 9. April 8 Uhr zu verlassen“, um sich an ihren Berliner Wohnsitz zu verfügen. Ein Widerspruch habe „keine aufschiebende Wirkung“, folge sie der Anweisung nicht, „wird umgehend Strafanzeige gegen Sie erstattet.“Älteren mit ostdeutscher Biografie – und zu denen gehört Monika Maron – kommt möglicherweise der Satz von Günter Schabowski vom 9. November 1989 wieder in den Sinn: „Das gilt meines Wissens sofort, unverzüglich.“

    Dieses Mal eben nur mit umgekehrten Vorzeichen. In ihrem letzten Roman „Munin oder Chaos im Kopf“ beschrieb sie, wie sie es nannte, eine „Vorkrisenzeit“, ihre Figuren fühlen sich in präheroischen Zeiten. Mit dieser Feststellung bewies sie eine erstaunliche Hellsicht. In Zeiten von Corona benehmen sich Bürger plötzlich schon subversiv, wenn sie heimlich in ihren Ferienhäusern bleiben oder die Grenze nach Schleswig-Holstein überschreiten.

    Die Seuchenbekämpfungsgesetze in Mecklenburg-Vorpommern und anderswo erlauben es tatsächlich, Menschen aus ihren Zweitwohnsitzen auszuweisen, falls sie nicht dort arbeiten. Für eine Schriftstellerin ist ein Ferienhaus allerdings auch ein Arbeitsort. Der Zweck derartiger Gesetze besteht darin, zum einen Personen vor Ansteckung zu schützen; zum anderen soll das Gesundheitssystem eines betroffenen Kreises nicht zusätzlich mit Patienten belastet werden. Gedacht sind die Regelungen für lokale Notstände. In einer Epidemie, die das ganze Staatsgebiet betrifft, verlieren sie ihren Sinn. Wenn sie dazu dienen, eine 78jährige, also eine Angehörige der Risikogruppe aus einem sicheren Ort zu verscheuchen und zu einer Reise zu zwingen, verkehren sie sich ins Absurde. Dass jedes Gesetzbuch einen Bodensatz an Absurdität enthält, wusste jemand schon vor zweihundert Jahren: Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage.

    Eigentlich könnten das auch die zuständigen Beamten merken. Aber gerade in Coronazeiten scheint der Staat fest entschlossen, seiner Papierform zu genügen, Irrsinn & Plage wahlweise inklusive oder als Hauptzweck. Erst vor ein paar Tagen bekräftigte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, er halte an der Grenzschließung auch zu Ostern fest, und zwar an den Grenzen zu Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Immerhin kippten Gerichte mittlerweile einige der Grenzen-Anordnungen.
    Das wirkt erstaunlich für einen Politiker, für den offene Staatsgrenzen eine Art Staatsräson darstellen, und der zu den engsten Gefolgsleuten der Kanzlerin zählt, die noch am 11. März die Schließung der Bundesgrenzen als „kein adäquates Mittel“ abgetan hatte.

    Am 8. April spielte sich in der Bundespressekonferenz ein Dialog zwischen der stellvertretenden Regierungssprecherin Ulrike Demmer und einem Journalisten ab, der für spätere Zeiten ins Archiv gehört. Der Medienvertreter fragte nach den Kriterien der Bundesregierung für die Aufhebung der Quarantäne. Also nicht nach dem Zeitpunkt, sondern nach der Entscheidungsgrundlage, etwa einem bestimmten Rückgang der Neuinfektionen.
    Demmer, eine frühere Focus-Redakteurin, antwortete: „Ich möchte hier nicht spekulieren, welche Voraussetzungen zur Rücknahme der Maßnahmen führen.“ Immerhin spricht Demmer für die Kanzlerin, die offenbar auch nicht spekulieren will, so, als wäre sie auch nur Beobachterin und Zeitungsleserin statt Chefin der Exekutive. Der Journalist insistierte, die Bundesregierung habe doch die völlige Transparenz ihrer Maßnahmen und Abwägungen versprochen. Wo die nun bleibe? Demmer sagte, die Kanzlerin und die Bundesregierung würden sich Tag und Nacht über die Lage Gedanken machen. Aber konkrete Kriterien für die Aufhebung der Freiheitsbeschränkungen gebe es bisher nicht. Vielleicht aber demnächst: „Wir werden diese Parameter dann mit Ihnen sicherlich diskutieren.“

  4. Teil 2.Mit kürzeren Worten: Das geht Sie gar nichts an. Bürger, so ungefähr lautet das Corona-Etatisten-Motto, haben sich nicht in die Angelegenheiten des Staates einzumischen. Schließlich gab die Regierungssprecherin noch bekannt: „Wir werden in diesem Jahr sicherlich auf Osterfeuer verzichten müssen.“ Abgesehen von der Fußnote, dass ihr als Repräsentantin eines immer noch restchristlichen Landes im Zusammenhang mit Ostern offenbar als erstes Osterfeuer einfallen, erschließt es sich nicht ganz, warum das Reisigabbrennen im eigenen Garten und im engsten Kreis die Virusausbreitung fördern sollte.
    Es erschließen sich viele Neuerungen nicht, neben den durchaus sinnvollen Maßnahmen, Abstand, Hygiene, Vereinzelung, deren Notwendigkeit die meisten auf Zeit akzeptieren. Mit einer ausreichenden Menge an Masken könnten sich alle sogar noch ein bisschen besser schützen.

    Wenn es um Coronaregeln geht, entwickelt der Staat einen Einfallsreichtum, mit dem er auch abgestumpfte Bürger noch einmal überrascht. In München etwa ermahnten Polizeibeamte bis eben noch Quarantänisten, die sie mit einem Buch auf der Parkbank erwischten. Das, so hieß es, sei eine nicht eindeutig erlaubte Freizeitaktivität. Wie übrigens auch das Sonnenbaden auf der Parkwiese. Auch bei genügend Abstand. Ob es erlaubt ist, im Gehen zu lesen, musste bis eben noch geklärt werden. Auch, wie lange der Spaziergänger liegen bleiben darf, falls er beim Lesen stolpert. Vermutlich gibt es auch dafür Richt- und Höchstwerte.

    Am Mittwoch vor Ostern sprach dann Ministerpräsident Markus Söder in der Bild ein sogenanntes Machtwort: Die Parkbanknutzung zu Lesezwecken i. S. d. Gesetzes ist gestattet. Schade eigentlich, damit gibt er dem Bürger zwar ein Recht, dass der sowieso hatte, nimmt ihm aber die Möglichkeit, den Staat durch öffentliches Lesen herauszufordern und ihn dann vor den Bayerischen Verfassungsgerichtshof zu zerren, der immerhin eine sogenannte Popularklage zulässt, also ein Beschwerderecht für alle.

    In Sachsen entschied gerade ein Gericht, dass sich für Freizeitaktivitäten niemand weiter als 15 Kilometer von seinem Wohnort entfernen darf. Auch nicht, um im Baumarkt vorbestellte Ware abzuholen. Dafür dürfen in Sachsen immerhin Eisdielen außer Haus verkaufen. In Hessen nicht. Baumärkte dürfen in 13 Bundesländern weiterverkaufen, in dreien nicht. Warum? Darum. In Nordrhein-Westfalen ist es gestattet, bei ausreichender Distanz zur Nebenperson, Tagesauflüge ohne Kilometerbegrenzung zu unternehmen. Offenbar sogar nach Belgien. Generell, legte Merkel vor ein paar Tagen fest, dürfe es in diesem Jahr zu Ostern aber keine Ausflüge geben. Großstädter sollen offenbar versuchen, bei Planten un Blomen, im Tier- und im Englischen Garten voneinander Abstand zu halten. Aber nicht, ins weite Umland zu entkommen.

    Interessant gestaltet sich das Erlaubnis- und Verbotsgeschehen in Berlin. Am vergangenen Freitag sammelten sich etwa 300 Personen zum Gebet vor der Moschee in der Neuköllner Flughafenstraße. Die Polizei schritt nicht ein, sondern bat den Imam, die Veranstaltung vorzeitig zu beenden. In dieser Krise fühlt der wohlmeinende Staat nicht nur vor, welche Freiheitsbeschränkungen die Bürger bereit sind hinzunehmen, gerade auch sinnlose und tyrannische Anordnungen. Er ertastet auch die weichen Teile der Gesellschaft und die härteren, in denen er sich bei der Regeldurchsetzung zurückhält.

    In der sowohl harten als auch weichen Hauptstadt klagt Probst Gerald Goesche gerade vor dem Verfassungsgericht, um einen Ostergottesdienst mit zumindest 50 Personen in seiner Kirche St. Afra durchzusetzen, die genügend Raum bietet, in dem die kleine Gemeinde auf Abstand untereinander bleiben kann. Goesche untersteht – eine kirchenrechtliche Besonderheit – direkt dem Papst. Der NZZ sagte Goesche erstaunlich weltliche Sätze, allerdings auch wieder nicht erstaunlich, denn bei der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit handelt es sich ja um etwas Weltliches:

    „Zur Freiheit gehört auch immer ein Stück Risiko. Die können gern auf die Zigarettenschachteln schreiben, dass Rauchen tödlich ist, aber den Leuten die Fluppe aus dem Mund zu nehmen, das geht zu weit.“

    Ob er jetzt nach seiner Klage angefeindet werde, wollte die NZZ wissen. In Mails ja, teils auch von Angehörigen der gehobenen Schicht, sagte der Probst, aber nicht im echten Leben:

    „Nein, der muslimische Händler, bei dem ich immer einkaufe, hat sich darüber halb totgelacht. Das reale Berlin ist ja sehr viel netter als dieses Verbands-, Politiker- und NGO-Berlin. Selbst das Medien-Berlin ist noch angenehmer als diese komische Funktionärswelt.“

    Den Bischof irritiert eher, dass es weder von der katholischen noch von der evangelischen Kirche in Deutschland einen Versuch gibt, gegen das Ostergottesdienstverbot aufzumucken. Auch keine Unterstützung seiner Klage. Immerhin berufen sich beide Kirchen auf einen Religionsstifter, der sich weigerte, der Obrigkeit bedingungslos zu folgen. Und er ist von den Folgen auch wieder auferstanden.

    Welt-Redakteur Robin Alexander riet den Kirchen schon listig wie eine Schlange, sie sollten sich doch über Ostern einfach als Baumärkte deklarieren. Kulturelle Identitäten sind bekanntlich Konstrukte. Vielleicht lassen sich die Behörden mit dem Hinweis beeindrucken, dass man Nägel, Rosenzweiggestecke und Kerzen im Haus hat. Es muss sie ja niemand wegkaufen. Wirklich deuten lässt sich die Untertänigkeit der restlichen Kirchen erst vor dem Kontrast ganz anderer Äußerungen zu Rechtsfragen. Im Merkur sagte Kardinal Reinhard Marx 2015 zur Migrationspolitik der Kanzlerin: „Ich habe ihr dafür öffentlich gedankt. Sie hat sich sogar über das Gesetz hinweggesetzt. Das gehört auch zur politischen Führung!“
    Aber eben zur politischen Führung, nicht zum eigenen religiösen Auftrag, zumal dann, wenn man sich das bischöfliche Palais in München vom Steuerzahler sanieren lässt.

    Es gibt – gute Überleitung – auch höhere Werte als Ostergottesdienste, nämlich die bei Feinstaub- und Stickoxidmessungen. Durch die Quarantäne wird es auf den Straßen ruhiger. Messstationen an der Bordsteinkante zeigen bei dieser Gelegenheit, dass die Schadstoffkonzentrationen in der Luft trotzdem nicht abnehmen, sondern mal höher, mal niedriger ausfallen, aber nur schwach vom Verkehr abhängen.Nur finden sich eher in Peter Altmaiers Gründerzeitwohnung nachträglich zwei Millionen verschollene Schutzmasken, als dass der Staat nach Corona auf Messstationen und auf Dieselfahrverbote verzichtet.

    Bekanntlich heißt spätbundesdeutsch: eine Sache noch nicht einmal um ihrer selbst willen tun. Sondern deshalb, weil eine ganze Branche vom Messgeschäft, politischen Ablasshandel und DUH-Höllenstrafenverabreichung lebt. Und zumindest diesem Erwerbszweig soll es nach der Quarantäne nicht schlechter gehen als vorher.“

  5. .
    .
    Moslems tun nur das was sie vor Jahren schon angekündigt haben…
    .
    Und der dt. Michel schläft weiter!
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    .
    Islam. Deutschland ist unser Land !
    .
    „Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder der Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung…Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah (Weltgemeinde) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“
    .
    Ibrahim El-Zayat als Generalsekretär des
    Islamischen Konzils in der islamischen Zeitschrift „TNT“.

    .
    .
    .
    „Wir wollen Autonomie für die Türken in Deutschland mit dem Ziel einer unabhängigen Verwaltung. Wir wollen Ortsschilder in Deutschland auf Türkisch. In den Supermärkten müssen die Informationen auf türkischer Schrift geschrieben werden…Wir wollen als erstes Bundesland NRW zu einer autonomen türkischen Republik machen. In einem weiteren Schritt soll Berlin türkisch-autonom werden und die Bundesregierung wieder nach Bonn umziehen.“ „

  6. Hier, in diesem devot-nationalmasochistischen Almania-deuteschland, erwacht gar nix!

    Wenn wir die Mauer wieder errichten, haben wir die Chance, wenigsten einen kleinen Rest des einst so stolzen Volkes zu bewahren.

    95% der wohlstandsverwöhnten und dekadenten Wessis haben doch gar kein echtes Interesse am Deutschen Volk

    ostwärts der Mauer sind es wenigstens noch 1/4

  7. Aufgepaßt Herr Kurz!

    Wieviele Goldstücke sind in Österreich angesteckt?

    „Dunkelziffer-Studie zu Coronavirus in Österreich: „Berg ist höher als gedacht“
    Topmeldung (10.24 Uhr): In Österreich sind laut einer Dunkelziffer-Studie deutlich mehr Menschen mit dem Coronavirus infiziert als die offizielle Statistik ausweist. Im Vergleich zu den Anfang April offiziell als infiziert ausgewiesenen rund 8500 Menschen seien tatsächlich wohl etwa 28 500 Personen betroffen gewesen, teilte das Meinungsforschungsinstitut Sora am Freitag mit. Das entspreche 0,33 Prozent der Bevölkerung. Die Schwankungsbreite sei allerdings erheblich: Es sei von einer Spanne zwischen 10 200 und 67 400 Infizierten auszugehen.“

  8. Mohamett

    Kernige deutsche Kerls machen auf jeden Fall mehr Eindruck als irgendwelche Tucken der grenzdebil-geschmacklosen „neuen osmanischen Lustigkeit“..! Sonst wäre es ein wenig arg viel Anti-Werbung für die Patrioten..!

  9. Gesetze
    Religionsfreiheit uns Asylrecht müssen dringend überarbeitet werden. Aber mit 87% Sozialisten im Bundestag und Bundesrat nicht zu machen.

  10. eule54
    10. April 2020 at 12:35
    Islamische und auch die anderen Kuffnucken raus und gut is!

    Sofort mit MASSENABSCHIEBUNGEN!
    ########
    Kapazitäten für eine Repatriierung sind vorhanden.
    Die German Wings Flotte steht zur Verfügung, Mit Flugzeugen und Personal. Jeder nur einen Koffer mit 25kg Freigepäck. Auslastung für die nächsten Jahre würde bei nahezu 100% liegen. Garantiert.
    H.R

  11. Heisenberg73 10. April 2020 at 13:21

    Ostern fällt aus, Ramadan findet statt.

    Wartet es ab.
    ——————————-
    Das ist so sicher, wie Fort Knox. Aber dann wachen hoffentlich ein paar mehr Dummdödelmichl auf.

  12. Ob der Muezzinrufs „sofort nach Beendigung der Ausgangsbeschränkungen wieder einzustellen“ sein wird?

    Ich fürchte, man wird auf Gewöhnungseffekt setzen, Pseudoumfrage machen und weiterplärren lassen.

    @Pforzheim Neu-Islamisdan 10. April 2020 at 12:36

    „Mit Herzchenbrille, Plüsch-Einhörnern und Simpsons-Visage als ernstzunehmener Patriot durchgehen?? Also, ich weiß nicht..! Wirkt eher lächerlich!“

    Nö, lustig ist das.

  13. @Heisenberg73

    So sieht’s aus! Der einzige Grund für irgendwelche Lockerungen sind nicht die Befindlichkeiten der Restdeutschen, sondern das panische Fracksausen angesichts des muselmanischen Hungerfestes.
    Wehe- wenn sie losgelassen!
    Wer soll uns bei Flächenbränden schützen? 270.000 Polizisten, viele davon krank oder kurz vor der Pension? Die „Bundeswehr“??

  14. —„Verstöße: Corona-Infizierte gehen nach draußen
    Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind, haben am Gründonnerstag im Landkreis Kronach ihre Wohnung verlassen.“

    Was das wohl für „Personen“ waren?

    —„In der Zeit von Donnerstag bis Karfreitag (9.4. bis 10.4. jeweils 6 Uhr) gab es erneut eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen für die Polizei in der Stadt und im Landkreis München.
    Knapp 8.200 Kontrollen im Zusammenhang mit den Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie waren zu verzeichnen. Dabei wurden 306 Verstöße angezeigt, von denen 298 die Ausgangsbeschränkung betrafen.“

    Verm. AYNMÄNNER unterwegs…

    —„Allerdings musste die Polizei am Wochenende mehrere Treffen auflösen. In Schneverdingen (Heidekreis) wurden bei einem Einsatz sogar zwei Beamte verletzt. Ein 32-Jähriger wehrte sich gegen die Aufnahme seiner Personalien und griff die Polizisten an, nachdem Nachbarn eine Feier von fünf Männern gemeldet hatten. Ein weiterer Mann versuchte, den gefesselten Angreifer zu befreien.“

    …und täglich grüßt das Museltier…

  15. Fast schon lustig übrigens derzeit der Deutschlandfunk: Beklagt wird, daß Erntehelfer aus Marokko nun in Spanien festsitzen und – heul, heul – zu Ramadan nicht bei Familien hocken dürfen, anderseits wird bejammert, daß Roma-Zigeuner gen Heimat gebeten wurden, wo die Armen sich doch anstecken könnten – finde den Fehler 🙂

  16. „Herr Günther, blicken Sie selbst noch durch?…
    …äußerte er sich auch zum Wirrwarr um die Regelung für Familientreffen.“
    HAttps://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Video-Interview-zu-Corona-Daniel-Guenther-blicken-Sie-selbst-noch-durch

    „Astrid Thiele-Petersen aus Plön ist Theologin, Theaterpädagogin
    und Dozentin für Tanzimprovisation. Sie empfiehlt: Hoffnungssteine anmalen.“
    https://www.kn-online.de/Lokales/Ploen/Dozentin-Thiele-Petersen-raet-Das-kann-man-waehrend-der-Corona-Krise-machen

    jameika-guenni weiter ueber seine ruhevoraussetzungen:
    “ Aber ich schlafe sehr gut mit Kritik, dass wir so streng sind.
    Ich könnte nicht so gut schlafen, wenn mir Menschen vorwerfen würden,
    dass wir nicht konsequent darin gewesen sind, Menschenleben zu schützen…“

    schnarchlappen.

  17. Eine wahre Katastrophe:

    https://www.hna.de/kassel/corona-kassel-shisha-bars-leiden-krise-13641616.html

    Schauen Sie sich die drei Bereicherer auf dem Foto bitte genau an. Geballte orientalische Kultur und Intelligenz! Der rechte AYNMANN heißt REMMO—sollte er etwa zu dem Clan…? Ach was!
    Sicher nur Zufall.
    Bin dafür, daß die Bars–wie auch Wettbüros, Barbiere, Spielhallen, Bordelle usw. eine sofortige MUSELHILFE bekommen. Es geht hier um kulturelle und ökonomische Bereicherung.
    Wo bleiben die Ausländerbeauftragten!?

  18. dr.ngome 10. April 2020 at 13:58

    Eine wahre Katastrophe:

    Kassel: Corona-Krise wird für Shisha-Bars zum Problem – Auch Anschlag in Hanau sorgt für Besucherrückgang

    Zwei Meter Mindestabstand fürs Gespräch. Die Shisha-Bar von Franssis Yochann Gorgis ist schon seit Wochen zu, wegen Corona. „Wir leiden unter dem Versammlungsverbot“, sagt Gorgis’ Mitarbeiter Omar Remmo.

    Für die Shisha-Bar-Betreiber herrsche allerdings schon länger Ausnahmezustand: Bereits die Vorfälle vom 19. Februar, als Tobias R. in Hanau neun Menschen in und vor Shisha-Bars erschoss, hätten ihnen zugesetzt.

    „Die Leute haben sich nicht mehr getraut, zu uns zu kommen“, sagt Farid Dastborzo, Mitbetreiber der Scalis Bar Lounge an der Treppenstraße in Kassel. Dadurch sei das Geschäft eingebrochen. „In den Tagen nach Hanau ist etwa die Hälfte unserer Kunden weggeblieben“, ergänzt Remmo. „Alle hatten einfach Angst.“

    Corona habe den Trend für die Bars – laut einem Stadtsprecher sind es 21 inKassel – noch verschlimmert. Das Versammlungsverbot toppe nun alles. „Erst Hanau, jetzt Corona“, sagt Dastborzo. Eine Krise jage die nächste.
    Corona in Kassel: Verbot geht Shisha-Bars an die Substanz

    Sie könnten verstehen, dass es strenge Gesetze gebe, um die Corona-Pandemie einzudämmen. „Daran wollen wir uns auch halten.“ Doch das Verbot gehe ihnen an die Substanz. „Wo soll das Geld für die Miete herkommen, wenn wir keine Einnahmen haben?“ Gleichzeitig müssten sie ihre Familien ernähren und ebenso an ihre Mitarbeiter denken.

    Angesichts der Doppelkrise fürchten die Betreiber, dass sie und viele ihrer Kollegen nicht so lange überleben können, bis die versprochenen finanziellen Hilfen bei ihnen ankommen. „Bis dahin sind bestimmt einige pleite.“ Das sei ein großes Problem, schließlich belebten sie mit ihren Shisha-Bars die Stadt und sorgten dafür, dass vor allem junge Menschen nicht auf „dumme Gedanken“ kommen. „Bei uns sitzen sie zusammen und rauchen, unterhalten sich, entspannen“, sagt Dastborzo.

    Deshalb wünschen sie sich schnelle Hilfe. „Wir möchten helfen, die Probleme zu lösen, erwarten aber im Gegenzug auch Hilfe.“ Wenn die Auflockerung beschlossen werde, könnten sie strengere Regeln befolgen, wie Mindestabstände, Handschuhe und Mundschutzmasken fürs Personal. Hauptsache, die Shishas können bald wieder qualmen.

    https://www.hna.de/kassel/corona-kassel-shisha-bars-leiden-krise-13641616.html

    Das Sportstudio hat auch geschlossen. Wenn das noch länger so bleibt, gehen denen die Argumente aus 😉

  19. Erst der Muezzin, dann öffentliches Auspeitschen, Steinigen, Enthaupten…?
    Wir sollten so langsam „kultursensibler“ werden.
    Wie sagt man so schön: man gewöhnt sich an allem.

  20. Solch scheußlich tierischen Geheule, Gejaule und Gejammer wird man sich wohl bald in allen Städten anhören dürfen. Einfach unglaublich das man so etwas zulässt. Es gibt da schöne verhältnismässig einfache technische Möglichkeiten denen während ihres Gejammers ein wenig zu „komplementieren“.
    Würde ich in Deutschland leben würde ich den Jauler ein wenig dabei „unterstützen“.

  21. Drohnenpilot 10. April 2020 at 12:58

    Islam. Deutschland ist unser Land !

    „Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder der Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung…Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah (Weltgemeinde) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“

    Ibrahim El-Zayat als Generalsekretär des
    Islamischen Konzils in der islamischen Zeitschrift „TNT“.
    ———
    So ist das. Muslime dürfen in nicht-muslimischen Ländern wohnen, wenn sie aktiv an der Islamisierung des Landes wirken, angefangen bei da’wa, der Einladung, besser der Aufforderung, zum Islam zu konvertieren, bis zu Terroranschlägen, die Furcht in die Ungläubigen senken.

    Gegen Ungläubige dürfen Muslime nur dann vorgehen, wenn sie sie vorher zum Islam aufgefordert haben, die ungläubigen aber störrisch und trotzig ablehnten.

    Dazu ist der Ruf des Muezzins ein Mittel. Er ruft die Gläubigen zum Gebet, die Ungläubigen fordert er auf zu konvertieren. Jeder, der diesen Ruf gehört hat, ist nun für jede Maßnahme der Muslime zur Verfügung.

    Wenn es anders wäre, würden die Muslime am Karfreitag nicht (!) solchen antichristlichen Lärm machen. Die Christen trauern um Jesu Tod, und darum läuten keine Glocken. In diese Trauer, in der Menschen besonders schwach und verwundbar sind, lassen sie donnernd den islamischen Singsang. Sie verletzen damit beußt und wie von ihrem Recht befohlen, die Ungläubigen und machen sie weiter reif zur Übernahme.

    Deutsche Michel belohnen ihre eigene Erniedrigung und Abschaffung dadurch, daß sie das erleiden = tolerant sind, und daß sie diejenige Partei gern wieder wählen. Danke, Angela Merkel!
    https://www.wahlrecht.de/umfragen/

    Deutschen ist nicht zu helfen! :mrgreen:

  22. Hans.Rosenthal
    10. April 2020 at 13:23
    eule54
    10. April 2020 at 12:35
    Islamische und auch die anderen Kuffnucken raus und gut is!

    Sofort mit MASSENABSCHIEBUNGEN!
    ########
    Kapazitäten für eine Repatriierung sind vorhanden.
    Die German Wings Flotte steht zur Verfügung, Mit Flugzeugen und Personal. Jeder nur einen Koffer mit 25kg Freigepäck. Auslastung für die nächsten Jahre würde bei nahezu 100% liegen. Garantiert.
    H.R
    ++++

    Bei 300 Personen und ca. 5 Millionen
    Invasions-Kuffnucken wären 16.667 Flüge fällig.

    Deshalb schon aus Kostengründen mein Alternativvorschlag:

    https://historycollection.co/10-miserable-things-a-slave-experience-during-life-on-a-slave-ship/2/

  23. @Goldfischteich 10. April 2020 at 14:13

    „Deutsche Michel belohnen ihre eigene Erniedrigung und Abschaffung dadurch, daß (…)“ – Viel Spaß weiter mit Ihrer Beleidigung Ihrer deutschen Mitbürger.

  24. dr.ngome 10. April 2020 at 13:58
    Eine wahre Katastrophe:
    https://www.hna.de/kassel/corona-kassel-shisha-bars-leiden-krise-13641616.html
    ——–
    Wenn man den Artikel liest, kommen einem die Tränen! ist das eine Zeitung „Von Muslimen für Muslime“? Es zerreißt einem doch das Herz!

    Das ist der Autor, eine Art Islamisierungsmaschine und Kiffer der HNA:
    Moritz Gorny (Foto)
    Baujahr 1989. In Niedersachsen auf dem Land aufgewachsen. Studium in Marburg. Ab 2016 Volontär bei der HNA, seit 2018 Mitglied der Redaktion Kreis Kassel. Faibles für Musik und Bücher.
    mgo@hna.de
    https://www.hna.de/kassel/corona-kassel-shisha-bars-leiden-krise-13641616.html

  25. Zum Muezzingejaule: Vor Corona, also vor 2020 war es bereits in

    Aachen, Bergkamen (1x wöchentl.), Bochum (1 x tägl.), Dortmund, Duisburg, Düren (Fatih-Moschee, 5 x tägl), Eschweiler (Ditib, 1x wöchentl.), Gelsenkirchen, Gladbeck (Ditib, 1x tägl.), Hamm, Marl (Fatih-Moschee), Merkstein, Neumünster (Ditib, 5x tägl.), Oer-Erkenschwick, Oldenburg, Recklinghausen, Rendsburg (Zentrum-Moschee 5 x tägl.), Schlewig, Siegen (3 x tägl.), Stolberg, Wipperfürth (Ditib 1x tägl.), Würselen erlaubt.

    Jetzt, 2020, kommen dazu („damit Muslime in der Corona-Krise spirituellen Trost finden“):

    Berlin, Dinslaken, Duisburg-Marxloh Großmoschee, Flensburg, Garbsen, Hannover, Mühlacker, Nettetal, Neuss, Wuppertal.

    Also 31 deutsche Städte. Und mir sind garantiert diverse aktive Jaultürme durch die Lappen gegangen.

  26. dr.ngome 10. April 2020 at 13:58
    Eine wahre Katastrophe:
    *https://www.hna.de/kassel/corona-kassel-shisha-bars-leiden-krise-13641616.html
    ——–
    Wenn man den Artikel liest, kommen einem die Tränen! ist das eine Zeitung „Von Muslimen für Muslime“? Es zerreißt einem doch das Herz!

    Das ist der Autor, abgebrochener Student und eine Art Islamisierungsmaschine und Kiffer der HNA:

    Moritz Gorny (Foto)
    Baujahr 1989. In Niedersachsen auf dem Land aufgewachsen. Studium in Marburg. Ab 2016 Volontär bei der HNA, seit 2018 Mitglied der Redaktion Kreis Kassel. Faibles für Musik und Bücher.
    mgo@hna.de
    https://www.hna.de/kassel/corona-kassel-shisha-bars-leiden-krise-13641616.html

  27. Mistral590 10. April 2020 at 12:55
    Da gibt es doch sicher schon eine weiterverwendung für das Haus von Monika Maron.
    Das erinnert mich an die arisierung zu jenen zeiten.
    Entweder gibt es jemanden der sog. „elite“
    oder
    einen „gast“, der sich das haus unter den nagel reißt

  28. IN MOSCHEEN WIRD NICHT NUR GEBETET
    Der Muezzin ruft, wenn Karfreitag in Deutschland die Kirchenglocken schweigen
    In Duisburg und vielen anderen Städten dürfen Moscheegemeinden den Muezzin laut zum Gebet rufen lassen. Eine DITIB-Funktionärin findet, das stärke „die Moral der Gesellschaft“. Ausgerechnet die christlichen Kirchen befördern das
    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/der-muezzin-ruft-wenn-karfreitag-in-deutschland-die-kirchenglocken-schweigen/

  29. Die Islamisierung,schleichend eingeführt,ist längst Fakt.
    Herr Kellner,muss sich satirisch geben,um überhaupt noch,
    seine Stimme gegen den Mainstream,erheben zu können.
    Und das Gejaller wird bleiben,es ist eingeführt,und wird
    auch nicht mehr verboten,davon bin ich überzeugt.
    Das Deutsche Volk hat ausgedient,es wird abgewickelt,
    und ist auch weiterhin Kulturbesoffen,Corona deckt zwar
    alles auf,aber es ändert die Menschen nicht,jedenfalls nicht,
    bis es um die Verteilungskämpfe geht,die bei diesem Schuldenberg,
    bald anstehen werden!
    Weiter so Tim K. zeig allen Deutschlandvernichtern,dein
    Lächeln als Bundes Love Priest,die Wahrheit,muss wie in der DDR einst,
    gut verpackt werden.
    Die Wahrheiten werden gnadenlos verfolgt und alles geopfert,
    was sich dem „Bunten Wahn“,nicht unterordnen mag.
    In diesem Sinne „Love,Peace and Harmony“, man sieht sich!

    In diesem Zusammenhang,möchte ich darauf verweisen,daß auch
    der Reaktionär Doe,wieder auf Sendung ist..

    https://www.youtube.com/watch?v=fKHKQvUNOnQ

  30. 18_1968 10. April 2020 at 14:16
    @Goldfischteich 10. April 2020 at 14:13

    „Deutsche Michel belohnen ihre eigene Erniedrigung und Abschaffung dadurch, daß (…)“ – Viel Spaß weiter mit Ihrer Beleidigung Ihrer deutschen Mitbürger.
    ———-
    Welche Beleidigung? ich schrieb nicht „die deutschen Michel“, gar „alle deutschen Michel“, sondern „deutsche Michel“! Was im Falle von Muslimen gilt, das sollte auch für Deutsche gelten: Muslime fordern die Unterwerfung der Ungläubigen und arbeiten daran, das ist keine Beleidigung, sondern eine Tatsache.
    So, und eine Tatsache sind die letzten Umfrageergebnisse, CDU 35%, Grüne 20%, AfD 10%.

    https://www.wahlrecht.de/umfragen/

    55% der Deutschen ist nicht zu helfen!
    Und da lasse ich noch SPD, FDP und Linke unberücksichtigt.
    Das wären noch einmal 34%!

  31. „Tim Kellner hat sich über die Aktion von hühnerbrüstigen „Künstlern“ und „Prominenten“ lustig macht, die sich für die Aufnahme von „Flüchtlings“-Kindern in Köln einsetzen:“

    „hühnerbrüstig“ ist genau richtig: was für eine erbärmliche Schar von verschwuchtelten Tropfen! Vor lauter Peinlichkeit konnte ich es kaum etragen, ihre herzzerreißenden Plädoyers bis zum Ende zu hören

  32. Babieca 14:25 : Die IGMG-Moschee in RD ist die größte in S-H und am schlimmsten.
    Halb Dänemark, Kiel, HH kommt dort angetrollt.
    Eröffnet vom damaligen Ministerpräsidenten Peter-Harry Carsensen. Der einzigste Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes der sich nicht für Politik interessierte…
    Weil „christliche“ Familienangehörige im benachbarten Büdelsdorf die Moschee so toll finden, habe ich mit denen die verwandtschaftlichen Beziehungen abgebrochen. Ich halte es dort nicht aus obwohl ich das Bauwerk an sich als architektonisch gelungen empfinde nur das Gequarke geht gar nicht.

  33. Man erinnere sich an das übliche islamische Vorgehen, die islamische Salamitaktik, die IMMER vom deutschen Staat belohnt wird, der Mohammedaner und den Islam liebt und das eigene deutsche Volk haßt:

    – Wir wollen eine kleine Moschee, keinen Protzbau (Sie bekommen eine kleine Moschee).
    – Wir wollen einen Protzbau, aber ohne Minarett. (Sie bekommen einen Protzbau).
    – Wir wollen ein symbolisches, winziges Minarett. (Sie bekommen ein kleines Minarett, das aber grundsätzlich ellenlang höher gebaut wird, als es der Bauantrag gestattet).
    – Wir wollen keinen Muezzinruf (die ersten Lautsprecher werden an das ellenlange Minarett geschraubt).
    – Der erste Muezzinjaul wird gestattet (Wir werden ihn aber nie über Lautsprecher verbreiten).
    – Die Lautsprecher jaulen los (Wir halten uns aber an die Dezibelbeschränkung).

    **** soweit der Stand heute****

    Das einzige, was dem vollislamischen Deutschland jetzt noch bevorsteht, ist der Bruch der Dezibelschranke und damit das mörderische Gejaule fünfmal am Tag, beginnend um 5 Uhr morgens. Denn nach Scharia ist islamisches Land alles Land, das vom Turmgeheul bedeckt wird (deshalb die Lautsprecher, um die islamische Lufthoheit zu erweitern).

    Immer wieder gern gehört: Der moderne Klingelton zum Muezzin:

    https://www.youtube.com/watch?v=Q9Vl-7_1m68

  34. johann 10. April 2020 at 14:29

    Ich ergänze DIIB-Moschee Münster, stand nämlich gestern in der Lokalzeitung.

    Danke!

  35. Babieca 10. April 2020 at 14:41
    Man erinnere sich an das übliche islamische Vorgehen, die islamische Salamitaktik, die IMMER vom deutschen Staat belohnt wird, der Mohammedaner und den Islam liebt und das eigene deutsche Volk haßt.
    ————
    Nicht nur das, sondern als Würze kommt hinzu der Haß auf Juden und auf Israel. Das kann man an nahezu allen politischen Entscheidungen und Maßnahmen der deutschen Regierung nachweisen, angefangen bei der Positionierung Deutschlands bei Abstimmungen über Israel, und man kann es weiter verfolgen, wenn man sieht, zu welchen islamischen Staaten und Pseudo-Staaten die Bundesregierung die besten Beziehungen unterhält. Es sind diejenigen, die sich am meisten hervortun in ihrem Willen, Israel zu zerstören.

  36. Auf jeden Fall ein neues, geiles Nasenfahrrad. Aber sonst nix los in Blödschland. Der Blödmichel duckt sich weiter weg.

  37. Goldfischteich 10. April 2020 at 15:07

    Nicht nur das, sondern als Würze kommt hinzu der Haß auf Juden und auf Israel.

    Ganz genau! Erfreulicherweise eins der Dauerthemen hier bei PI. Ich möchte noch etwas zu bedenken geben: In Deutschland leben auch Hunderttausende Leute, die vor dem Islam geflohenen sind. Echte „politisch Verfolgte“. Christen Buddisten, Atheisten. Säkulare. Und viele moderne Menschen, die den Islamwahn, der ihre Heimatstaaten lähmt, schlich leid sind. Und die bitterste Erinnerungen an das Muezzingejaule in ihren Heimatstaaten haben (Trittbrettfahrer ausgeschlossen).

    Und diesen Leuten wird hier erneut das Herrschaftsgejaule aufgedrückt, vor dem und dessen Schrecken sie geflohen sind. Ich weiß noch, wie ich mich 2015 zu Silvester scheckig gelacht habe, als plötzlich Barmer angekrochen kamen, man möge doch diesen kriegserprobten Männerhorden, Spezialisten für Knall und Bumm und Tot, kein Geknalle und Feuerwerk zumuten, weil sie „traumatisiert“ seien.

    Von denen höre ich kein Wort, daß man den in Deutschland vor dem Islam Geflohenen und durch den Islam Traumatisierten (die hielten Deutschland für ein islamfreies Land, in dem sie vor dem Islam sicher sind) nicht und keinesfalls ihr (echtes!) Trauma zumuten kann.

  38. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.
    Verhandelt wird das nicht. Bin nur ein Staubkorn, richtig. Aber das Getriebe der mohammedanischen EUdSSR knirscht. Staubkorn um Staubkorn…

    Tim Kellner macht das gut; klar, als alter Rocker ist er ebenfalls spitze. Die Verhöhnung der Mächtigen, der Widerstand sucht sich verschiedene Wege. Warum auch nicht mal so.

  39. Informationspflicht !, … …Quarantäne-Verweigerer sollen nach SPD Willen in Klapsmühlen eingesperrt -und sterilisiert- werden

    OT,-….Meldung vom 10.4.2020

    Härtere Strafen für Quarantäne-Verweigerer

    Quarantäne-Verweigerer können in Sachsen in Zukunft weggesperrt werden. Das hat das Sozialministerium des Freistaates auf Anfrage von MDR AKTUELL mitgeteilt. Demnach hat die Landesregierung in vier psychiatrischen Krankenhäusern insgesamt 22 Zimmer freigeräumt, und zwar in den Kliniken Altscherbitz, Arnsdorf, Großschweidnitz und Rodewisch.Dort sollen Menschen eingeschlossen werden, die sich einer Quarantäneanordnung widersetzen. Die Überwachung soll die Polizei übernehmen. Maßnahmen „mit Zwang durchsetzen“Die sächsische Sozialministerin Petra Köpping, SPD, teilte dazu in einem schriftlichen Statement mit: „Es ist für unser aller Gesundheit und Leben wichtig, dass die Menschen sich an die Quarantäneanordnungen der Gesundheitsämter halten. Falls es im Einzelfall dazu kommen sollte, dass sich Menschen den Anordnungen widersetzen, ist es aber notwendig, die von den Gesundheitsämtern angeordneten Maßnahmen mit Zwang durchzusetzen. Dazu ist es möglich, diese Menschen mit einem richterlichen Beschluss in einem GESCHLOSSENSN Teil eines Krankenhauses unterzubringen.“„Absonderung“ statt wegsperren: Möglich macht diese drastische Maßnahme das Infektionsschutzgesetz des Bundes. Das spricht zwar nicht von Wegsperren, sondern von einer „Absonderung“ von Menschen, die entweder krank oder ansteckungsverdächtig sind.Diese können, so heißt es in Paragraf 30, in einem abgeschlossenen Krankenhaus abgesondert werden, wenn sie einer Anordnung des Gesundheitsamtes nicht Folge leisten. Jürgen Kasek, Grünen-Politiker und Rechtsanwalt in Leipzig, hält das Vorgehen der Landesregierung daher für rechtens:„Und ganz wichtig, das muss verhältnismäßig sein, das bedeutet, dass es kein anderes, milderes Mittel geben darf. Weil diese zwangsweise Festsetzung in einem Krankenhaus ist eine sehr sehr stark grundrechtseinschneidende Maßnahme, was die Freizügigkeit betrifft, was das allgemeine Persönlichkeitsrecht eines Menschen betrifft, und deshalb kann das nur das absolute Ultima Ratio sein, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden.“ https://www.mdr.de/nachrichten/panorama/corona-quarantaene-verweigerer-strafen-einsperren-100.html

  40. Babieca 10. April 2020 at 14:25

    Also 31 deutsche Städte. Und mir sind garantiert diverse aktive Jaultürme durch die Lappen gegangen.

    .
    Höhö
    Jaultürme
    — tolle Kreation !
    Obwohl, Jaulspargel
    würde phalleicht
    noch besser
    passen …
    .

  41. Manchmal wünsche ich mir einen starken, rücksichtlosen politischen Islam, der aufräumt mit grünen Spinnereien, Gendertum, heuchlerischem Amtskirchentum und politischer Korruption.

  42. SCHAUTE ES VERGANGENE NACHT AN
    Beim Muezzingejaule(Adhan) bekomme ich
    Ohren- u. Herzschmerzen, Bluthochdruck
    u. dicken Hals, kurgesagt ´ne Sauwut:
    https://www.srf.ch/static/radio/modules/dynimages/624/regionaljournal/agso/2016/10/430676.14881210.jpg

    ++++++++++++++
    ++++++++++++++++

    Bei uns in OWL/NRW sind die Eisdielen geöffnet.
    Aber die Deutschen sind so eingeschüchtert,
    sie kaufen zum Mitnehmen, bis zur nächsten
    Parkbank. An den Tischen vor den Eisdielen sitzen
    höchstens zwei Personen, aber an getrennten Tischen.

  43. Johannisbeersorbet 10. April 2020 at 18:24

    Manchmal wünsche ich mir einen starken, rücksichtlosen politischen Islam, der aufräumt mit grünen Spinnereien, Gendertum, heuchlerischem Amtskirchentum und politischer Korruption.

    Der ist schon da. Seit mehr als 1000 Jahren. Aber selbst diese 1400 Jahre alte Schmarotzerideologie hat instinktiv erkannt, daß sie ihre Wirte nicht komplett ausrotten darf. Mal in diesem Land, mal in jenem. Aber immer noch genug Dhimmis übriglassen, die einem ängstlich das Allahleben finanzieren.

    Für den Islam ist Europa im Moment das, was für jeden Pilz zwischen dem bayerischen Wald über den Kongo, Indonesien und dem Amazonas ein morscher Baum ist: Ein gefundenes Fressen.

  44. charles simmonds 10. April 2020 at 14:36
    „Tim Kellner hat sich über die Aktion von hühnerbrüstigen „Künstlern“ und „Prominenten“ lustig macht, die sich für die Aufnahme von „Flüchtlings“-Kindern in Köln einsetzen:“

    „hühnerbrüstig“ ist genau richtig: was für eine erbärmliche Schar von verschwuchtelten Tropfen! Vor lauter Peinlichkeit konnte ich es kaum etragen, ihre herzzerreißenden Plädoyers bis zum Ende zu hören

    Mir ist es scheißegal, was mit Leuten passiert die sich über tausende von Kilometern anwanzen wollen um in fremden Sozialsystem heimisch zu werden. Da können die mit Kinderäuglein und ähnlichem Tränendrüsendrücker-Firlefanz kommen – ich pfeif‘ drauf.

    Von mir gibt es dafür keinerlei Empathie. Mit mir hatte auch niemand Empathie. Diese Erfahrung hat mich vom vertrottelten Buntlandbewohner und gläubigen Systemschaf zum aufgewachten Menschen gemacht.

    Die Hühnerbrust-Heroen werden auch noch merken, wie sie sich verarschen ließen, wie man sie vor einem Karren spannt und wie sie am eigenen Untergang mitarbeiten.

    Wenn den Möchtegern-Sofortrentner in den griechischen Aufnahmeeinrichtungen die Scheiße bis zum Hals steht läßt mich das auch völlig kalt. Keiner zwingt die, auf meine Kosten leben zu wollen.

  45. Der satanische Muezzinrufs ist SOFORT einzustellen, egal ob mit oder ohne Ausgangsbeschränkungen!

    Wir sind ein christliches Land, kein islamischer Gottesstaat!

    Es ist ein großer Unterschied, ob Klänge in Form von Glocken in der Öffentlichkeit erklingen, oder untalentierte Brüllaffen mit Verstärkern von Türmen ihren Hass auf alle Nichtmuslime herunterbrüllen!

    So einfach ist das! So dumm sind die Gutmenschen, die das nicht begreifen können!

  46. gonger 10. April 2020 at 14:38
    Babieca 14:25 : Die IGMG-Moschee in RD ist die größte in S-H und am schlimmsten.
    Halb Dänemark, Kiel, HH kommt dort angetrollt.
    Eröffnet vom damaligen Ministerpräsidenten Peter-Harry Carsensen. Der einzigste Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes der sich nicht für Politik interessierte…
    Weil „christliche“ Familienangehörige im benachbarten Büdelsdorf die Moschee so toll finden, habe ich mit denen die verwandtschaftlichen Beziehungen abgebrochen. Ich halte es dort nicht aus obwohl ich das Bauwerk an sich als architektonisch gelungen empfindenur das Gequarke geht gar nicht
    ———————————————————————————————————————
    Die Yenidze-Zigarettenfabrik in Dresden gefällt mir besser:

    https://media.archinform.net/m/70001555.jpg

  47. Der gezeichte Lebensmittelinspektor, hätte ich die gänge durch geprügelt,
    wenn ich das gesehen hätte ! GARANTIERT !

  48. Das Gejaule ist unerträglich.Disharmonisch,häßlich,unmelodisch,gefühllos.Mein Mitgefühl für die bedauernswerten Anwohner.
    In unserer großen Kreisstadt steht auch so ein Moschee-Bunker mit einem großen Minarett,aber meines Wissens brüllt der Muezzin noch nicht die Gegend zusammen.

  49. Babieca 10. April 2020 at 14:25
    Zum Muezzingejaule: Vor Corona, also vor 2020 war es bereits in

    Aachen, Bergkamen (1x wöchentl.), Bochum (1 x tägl.), Dortmund, Duisburg, Düren (Fatih-Moschee, 5 x tägl), Eschweiler (Ditib, 1x wöchentl.), Gelsenkirchen, Gladbeck (Ditib, 1x tägl.), Hamm, Marl (Fatih-Moschee), Merkstein, Neumünster (Ditib, 5x tägl.), Oer-Erkenschwick, Oldenburg, Recklinghausen, Rendsburg (Zentrum-Moschee 5 x tägl.), Schlewig, Siegen (3 x tägl.), Stolberg, Wipperfürth (Ditib 1x tägl.), Würselen erlaubt.

    Jetzt, 2020, kommen dazu („damit Muslime in der Corona-Krise spirituellen Trost finden“):

    Berlin, Dinslaken, Duisburg-Marxloh Großmoschee, Flensburg, Garbsen, Hannover, Mühlacker, Nettetal, Neuss, Wuppertal.
    und jetzt auch Germersheim in der schönen Pfalz.
    diese Stadte sind alle verloren!j
    wenn ich ich könnte, wie ich wollte, würde ich das Stromkabel anknabbern.

  50. Die letzten 2 Generationen haben verpennt etwas gegen solche Moscheen und Minarette zu unternehmen. Die waren immer nur mit ihrer „Schuld“ beschäftigt. Das haben die Schlitzohren mit den Ölaugen für sich ausgenutzt.
    Jetzt liegt es an uns!

  51. Mantis 10. April 2020 at 22:23

    Danke für die Meldung aus Germersheim. Wie sagt man so schön zu einer Datenergänzung? „Ich habe es eingepflegt.“

  52. Ironie, Sarkasmus und Satire kapiert nicht jeder.
    Auf solche saublöden Videos ist echt geschissen. Ein Armutszeugnis sondergleichen, wenn man gar nichts mehr zustande bringt und keine Argumente hat, kommt so ein Rotz dabei heraus.
    Erbärmlich.

  53. Sowas passiert wenn man sich durch Toleranz erpressen lässt. Im Gegenzug erhält man dann garnichts, Menschen, die Frauen und Schwule nichteinmal die Hand schütteln möchten, aber hauptsache der Gastgeber nimmt Rücksicht auf alle Wünsche des Gastes – bis garnichts vom Gastgeber übrig ist. Der Zentralrat der Muslime hat längst gemerkt, dass man in Deutschland viel einfordern kann. Jahr für Jahr ist man mit jeder Forderung durchgekommen, viele wurden berücksichtigt und dann fingen irgendwann die Deutschen an selber gegen ihre Eigenen zu kämpfen, „sie seien Nazis“, ausgespielt durch Regierung und Medien. Jetzt kennen die frechen Forderungen absolut kein Limit mehr, sie werden dir alles wegnehmen, was sie können und wenn du dich dagegen stellst bist du ein ganz böser Rassist und undemokratisch. Dagegen kann man allein mit Vernunft nicht mehr kommen. Dahinter sind politische Eliten, die einen, die einen Bevölkerungswandel möchten und die Anderen, die sich angesprochen fühlen diesen zu beschleunigen. Den fetten Sesselfurzern, die sich mit Steuergeldern angefressen haben, ist es egal woher die Kohle kommt und sie wissen, dass sie nicht ewig leben werden. Den Kindern ist es egal, sie passen sich bereits in den Schulen schon den Muslimen an.

  54. MUEZZIN-RUF und ISLAMISCHES „GEBET“ (Teil I)

    1. Der Muezzin-Ruf
    In arabischer Sprache ruft der Muezzin (=Rufer) fünfmal alle Menschen (!) zum Islam (=Unterwerfung unter Allah) und zum „Gebet“, d.h. zur Rezitation bestimmter Suren.
    Der Wortlaut des MUEZZIN-RUF
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (1x)
    – Allah ist der Größte! (4x)
    – Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah! (2x)
    – Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist! (2x)
    – Kommt her zum Gebet! (2x)
    – Kommt her zum Erfolg! (2x)
    – Allah ist der Größte! (2x)
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (1x)
    Der Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die „Ungläubigen“, sich zu unterwerfen (Islam=Unterwerfung) und an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zu kommen. Die Muslime kennen ja die fünf Gebetszeiten, so dass sich ein Ruf erübrigen würde. Von den acht Sätzen des Adhan (= Gebetsruf), teilweise mehrfach wiederholt, fordert übrigens nur der fünfte zum „Gebet“ (=Rezitation von Suren) auf.
    Der Ruf des Muezzin ist somit ein Bekenntnis, dass Allah die größte und einzige Gottheit sei. Er wird damit zum Aufruf des Kampfes gegen alle „Ungläubigen“ und lehnt auch vom Wortlaut her gemäß dem Koran jede Toleranz gegenüber Juden und Christen ab.
    Dort, wo der Gebetsruf der Muslime öffentlich proklamiert wird, herrscht nach muslimischer Lehre Allah. Der „Adhan“ kann somit auch nicht etwa mit dem Läuten von Kirchenglocken verglichen werden, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung oder gar die Niedermachung eines anderen Bekenntnisses enthält.
    Der Muezzin-Ruf ist grundgesetzwidrig, weil der Islam sich als “Religion” versteht, die über allen anderen steht (Sure: 48:28) und diese entsprechend nicht anerkennt. Der Islam ist auch deshalb grundgesetzwidrig, weil gemäß Koran alle “Ungläubigen” (=alle Nichtmuslime) bekämpft werden müssen, “bis alles an Allah glaubt” (Sure 8:39). Das haben aber unsere Politiker und Kirchenfunktionäre noch immer nicht begriffen bzw. sie wollen es nicht begreifen! Die grundgesetzwidrigen “Staatsverträge”, die Hamburg (2013) und danach Bremen mit Kirchen und Muslim-Organisationen (Schura) geschlossen hat – obwohl alle unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen – belegen das erneut.
    2. Das muslimische „Gebet“
    Im Laufe der fünf täglichen Gebetszeiten mit ihren 17 Ritualen wirft sich ein Muslim täglich – wenn er alle rituellen Vorschriften einhält – 34mal vor Allah zu Boden. Dabei sagt er:
    – Gepriesen sei mein Herr, der Höchste (102mal)
    – Allah ist größer … (68mal)
    – Gepriesen sei mein gewaltiger Herr (51mal)
    – Allah hört den, der ihn lobt (17mal)
    – die „Al-Fatiha“, die einleitende Sure oder eine andere kurze Sure (17mal)
    – das Glaubensbekenntnis des Islam (5mal – siehe oben)
    – den Friedensgruß an alle Muslime! (5mal)
    Nur das rituell einwandfrei ausgeführte „Gebet“ hat vor dem unendlich fernen Allah volle Gültigkeit und lässt auf einen späteren Eingang ins Paradies hoffen. Es ist damit verdienstvolles Ritual!
    Das muslimische “Gebet“ unterscheidet sich deshalb grundsätzlich vom Gebet eines „Gotteskindes“ im jüdischen und christlichen Sinne, das vor seinen „Vater im Himmel“ kommt und mit IHM redet oder auch nur hörend schweigt. Frauen können im Islam niemals das mögliche Soll an Gebeten erfüllen, weil sie vom „Freitagsgebet“ der Männer „Schulter an Schulter“ ausgeschlossen sind und während ihrer „Tage der Unreinheit“ weder den Koran berühren noch „beten“ dürfen. An den übrigen Tagen sind sie ebenfalls von den Männern getrennt und „beten“ in einem besonderen Nebenraum, der oft nur durch einen Nebeneingang der Moschee zu erreichen ist. Diese Diskriminierung der Frauen und alle anderen werden allerdings von unseren Dialügfreunden und Gutmenschen stets unterschlagen, auch wenn sie selbst von den meisten islamischen Frauen akzeptiert werden: nur der strikte Gehorsam und die vollständige Unterwerfung unter die Männer eröffnet ihnen den Eingang in Allahs Paradies!

  55. TEIL II „Muezzin-Ruf und islamisches Gebet“
    3. Die „Gebete“ im Islam haben an verschiedenen Orten verschiedene
    Werte:
    – in Mekka: 2000fach
    – in Medina (Grabstätte des „Propheten“): 1000fach
    – in Jerusalem 500fach (obwohl im Koran nicht erwähnt)
    – eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ hat den Wert von 100 Jahren (!) Gebet! (nach dem Hadith von al-Bukhari und Ibn Madja)
    Mit diesen „Werten“ kann rituelles Fehlverhalten bei anderen Gelegenheiten ausgeglichen werden!
    Wenn eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ allerdings einen so hohen Wert hat, wird bestätigt, dass die oft verschwiegene 6. Säule der „Religion des Friedens“ tatsächlich die wichtigste ist: Mehr als 200 Suren-Verse fordern zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ (=alle Nichtmuslime) auf, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39).
    Das Gebet eines Muslim ist ungültig, wenn der „Schatten eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf den Betenden fällt“ (nach dem Hadith von al-Bukhari).
    4. Wie kam es zu den fünf täglichen Gebetsrunden?

    Als Muhammad auf seiner „himmlischen Reise“ (621) von Mekka über Jerusalem (!) in den siebten Himmel dort von Allah 50 tägliche Gebetszeiten auferlegt bekommen hatte, gab ihm bei der Rückkehr sein „Bruder“ Moses den Rat, noch einmal mit Allah wegen der hohen Zahl der Gebete zu verhandeln. Das war erfolgreich, denn Allah erließ 45 Gebete, aber die verbliebenen fünf Gebetsrunden sollten getreu eingehalten werden und dann den Wert von 50 „Gebeten“ haben! (aus dem Hadith nach al-Bukhari). Gemäß dieser Quelle bestätigte übrigens Muhammads Lieblingsfrau A´ischa, damals noch ein Kind von 11 Jahren, dass ihr 52jähriger Herr in jener Nacht wohl nur im Traume Jerusalem besucht und das gemeinsame Bett nicht verlassen habe. (Muhammad ist mit Sicherheit niemals in Jerusalem gewesen. Dennoch wird den Besuchern heute ein Loch in einer Mauer gezeigt, an der der Prophet sein Reittier Buraq angebunden habe. Jerusalem, heilige Stadt der Juden, ist deshalb auch im Koran nicht erwähnt – in der Bibel dagegen mehr als 800mal!)

    5. Der Wortlaut der „Fatiha“ (Sure 1 die „Öffnende“):
    Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!
    Lob sei Allah, dem Weltenherrn,
    Dem Erbarmer, dem Barmherzigen,
    Dem König am Tage des Gerichts!
    Dir dienen wir und zu dir rufen um Hilfe wir;
    Leite uns den rechten Pfad,
    Den Pfad derer, denen du gnädig bist (=Muslime),
    Nicht derer, denen du zürnst (=Juden)
    Und nicht den Irrenden (=Christen).
    Diese Fatiha wurde schon des Öfteren in Arabisch von muslimischen Vorbetern in Kirchen (!) mit „volltönender Stimme“ vorgetragen – ohne jedoch von den „beeindruckten“ Hörern verstanden worden zu sein. So berichtete auch eine Zeitung über einen „Gottesdienst“ in einer Bad Segeberger Kirche. Dort ist übrigens die nächste „größere“ Moschee geplant.
    Literatur: Abd-al-Masih: „Wer ist Allah im Islam?“, A 9503 Villach, o.J.
    Moussa Afschar: „Der Heilige Krieg – Die Belagerung Europas von . innen“, Stuttgart 2004
    Ali Dashti: „23 Jahre – die Karriere des Propheten Muhammad,
    Alibri, Aschaffenburg 1997

  56. Interessant, wie schnell gleich eine Meute Mohammedaner mit Smartphone das prächtige, gottgefällige Verkünden islamischer Glaubensbekenntnisse vom Turm am abfilmen sind. So etwas will festgehalten werden, ein weiterer Beleg für die ungebremste Eroberung.
    Und selbstverständlich werden ab Dienstag die ersten Lockerungen verkündet werden und bis Freitag praktisch alle „Versammlungsbeschränkungen“ aufgehoben sein. Wie sollte man sonst auch dem aufbrausenden, massiven und meutemäßigen Ausbruch von den strenggläubigen neuen Herren im Lande begegnen? Etwa mit den überwiegend verweiblichten Polizisten? Lieber nicht, es könnte zu schnell auffallen, wie wenig die Deutschen noch im Herr im eigenen Hause sind.
    Tim Kellner ist schon ´ne richtige Kante. Ich sehe seinen Lovechannel sehr gerne. Dennoch sollte er vielleicht bei einem Gerichtstermin auf Jogginghose verzichten (ist aber nur meine Meinung).

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