Hier versagt der Hygienestaat

Asylbewerberheime werden zu Corona-Brutstätten

Von MANFRED ROUHS | Mehrbettzimmer, viele Menschen eng beieinander, nicht immer optimale hygienische Bedingungen: Das ist der Stoff, aus dem Seuchenkrimis gewebt werden. Innerhalb von zwei Monaten stieg die Zahl jener Asylbewerber, die offiziell positiv auf Corona getestet wurden, um das zwanzigfache. Nicht mal die Fleischindustrie erreicht diese Wachstumsrate. Ginge es überall so zu, dann wären rein statistisch gesehen in einigen Monaten einige Prozent der Bevölkerung tot.

Nicht erleichtert wird die Coronalage in Asylbewerberheimen durch die oft unterentwickelte Bereitschaft infizierter Personen zur Zusammenarbeit mit den Behörden. Im bayerischen Schrobenhausen beispielsweise eskalierte die Situation, nachdem Heimbewohner, die positiv auf Corona getestet worden waren, von den übrigen Insassen der Einrichtung getrennt werden sollten. Vielleicht hat der Übersetzer versagt und den dynamischen jungen Herren aus Afrika den Sinn der Maßnahme nicht allgemeinverständlich erklärt?

Jedenfalls war ein größerer Polizeieinsatz erforderlich, um den behördlichen Anordnungen Autorität zu verschaffen. Entscheidend war letztlich der Einsatz von Polizeihunden, der langwieriges Argumentieren entbehrlich machte.

Denn viele junge afrikanische Männer sind nicht tierlieb, jedenfalls nicht, wenn es um deutsche Schäferhunde geht. Mit der Abnahme des Maulkorbs lässt sich manches Problem lösen, das allerdings gar nicht erst entstanden wäre, hätte Deutschland nicht die Kontrolle über seine Außengrenzen verloren.
FFP2 Maske


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.