Von TORSTEN GROß | Der bekannte Wirtschaftswissenschaftler Ferdinand Dudenhöffer hat eine düstere Prognose für die Automobilindustrie abgegeben. Nach Einschätzung des deutschen Hochschulprofessors, der an der Universität St. Gallen lehrt, wird sich die Branche weltweit frühestens im Jahr 2025 von den Nachwirkungen der Corona-Krise erholt haben. Das ist vor allem für die deutsche Volkswirtschaft eine schlechte Nachricht. Denn der Wohlstand unseres Landes ist maßgeblich vom Kraftfahrzeugbau abhängig, der mit 436 Mrd. Euro mehr als ein Fünftel zum Gesamtumsatz des verarbeitenden Gewerbes beisteuert und 836.000 Menschen beschäftigt.

In keinem anderen Land der Welt hat die Autoindustrie einen so großen Anteil an der heimischen Wertschöpfung wie bei uns. Wichtig auch: Etwa zwei Drittel der Einnahmen aus dem Verkauf deutscher Fahrzeuge werden im Ausland generiert. Doch dort wird die Nachfrage infolge des weltweiten Konjunktureinbruchs 2020 deutlich zurückgehen.

Dudenhöffer geht davon aus, dass der Autoabsatz in Asien im Vergleich zum Vorjahr von 32 Millionen verkauften Einheiten auf heuer 25,9 Millionen sinkt, ein Minus von über 19 Prozent. Für Nordamerika rechnet Dudenhöffer mit einem Absatzverlust von 4 Millionen Einheiten oder 20 Prozent gemessen an der Stückzahl, die 2019 erreicht wurde.

Und in Europa dürften nach den Berechnungen des Experten 2,8 Millionen Autos weniger abgesetzt werden als noch in 2019 (minus 17,7 Prozent), wobei Westeuropa wegen der schon heute hohen Marktsättigung stärker betroffen sein wird als der Osten des Kontinents, wo es in puncto Mobilität noch Nachholbedarf gibt.

Weltweit wird die Zahl der produzierten Autos im laufenden Jahr gegenüber 2019 um 14,4 Millionen Einheiten auf 65,2 Millionen einbrechen, was einem Rückgang von über 18 Prozent entspricht. Das wäre der niedrigste Stand seit 2011. Noch dramatischer sieht die Prognose für Deutschland aus. Bei uns soll der Ausstoß um 900.000 auf dann nur noch 3.800.000 Fahrzeuge sinken. 100.000 Arbeitsplätze stehen auf der Kippe. Bereits jetzt sind nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) 400.000 Beschäftigte in der Branche von Kurzarbeit betroffen. Kein Wunder, dass die Hersteller auf eine möglichst schnelle Wiederaufnahme der Produktion drängen, die in einigen Werken bereits wieder anläuft, wenn auch nur eingeschränkt. Denn die Lieferketten aus dem Ausland sind fragil. Viele Fahrzeugkomponenten z.B. aus Norditalien stehen wegen des Shutdowns und der Ausfuhrbeschränkungen noch nicht wieder zur Verfügung.

Vor allem aber fehlt es an Nachfrage der Käufer. In Erwartung der von Wirtschaftsforschern vorhergesagten schweren Rezession und millionenfacher Arbeitslosigkeit halten sich die Verbraucher mit teuren Neuanschaffungen wie einem Auto verständlicherweise zurück. Im Vorfeld des am heutigen Dienstag stattfindenden Telefongipfels mit Bundeskanzlerin Merkel fordert der VDA deshalb eine vom Staat finanzierte, zeitlich befristete »Neustart-Prämie« als Anreiz, um Konsumenten zum Kauf eines Neuwagens zu motivieren. Insidern zufolge soll diese Prämie nach den Vorstellungen der Branche mindestens 2.500 Euro betragen. Dieser »Sockelbetrag« könne mit zusätzlichen Boni kombiniert werden, um den Absatz umweltfreundlicher Fahrzeuge im Sinne der Klimaschutzziele – zusätzlich zum bereits bestehenden Förderprogramm Elektromobilität (FEM) – zu unterstützen. Auch Jahreswagen sollen in das Prämienmodell einbezogen werden.

Ob sich die Branche mit diesen weitreichenden und für den Steuerzahler kostspieligen Forderungen wird durchsetzen können, bleibt abzuwarten. Eine politische Entscheidung soll heute noch nicht getroffen werden. Kritiker sehen in der Kaufprämie eine ungerechtfertigte Bevorzugung der Autoindustrie gegenüber anderen Branchen, die wirtschaftlich ebenfalls mit dem Rücken zur Wand stehen.

Im Übrigen stellt sich die Frage, ob sich der gewünschte Effekt in der jetzigen Phase tatsächlich einstellen würde. Denn noch ist die Corona-Epidemie nicht ausgestanden, eine zweite oder gar dritte Infektionswelle, wie sie z.B. bei der Spanischen Grippe der Jahre 1918/1919 auftrat, könnte eine erneute Verschärfung des Lockdowns durch die Politik zur Folge haben – ein Szenario, das von den Mainstreammedien gestützt auf die Aussagen des Robert Koch Instituts (RKI) und anderer einschlägig bekannter Virologen jeden Tag aufs Neue an die Wand gemalt wird.

So lange diese Unsicherheit besteht, werden auch großzügige Kaufprämien die Konsumenten nicht dazu verleiten, in Scharen in die Autohäuser zu strömen. Notwendig ist eine langfristige Perspektive im Umgang mit dem Virus und ein politisches Konzept, das ein höchstmögliches Maß an Gesundheitsschutz vor allem für die besonders gefährdeten Gruppen der Bevölkerung gewährleistet, ohne dabei die Wirtschaft zu ruinieren. Daran fehlt es in Deutschland auch Monate nach dem Ausbruch der Pandemie bis heute.

Experte Dudenhöffer prognostiziert, dass sich der weltweite Automarkt erst 2025 wieder erholt haben wird. Erst dann könnten die Absatzzahlen des Jahres 2019, dem letzten Jahr von Corona, wieder erreicht bzw. leicht übertroffen werden. Von dieser Entwicklung dürfte Asien überproportional profitieren, weil hier die Motorisierung der Bevölkerung in vielen Ländern deutlicher geringer ist als in den Industriestaaten Nordamerikas und Europas.

Bis diese lange Durststrecke überwunden ist, wird es zu einer Schrumpfung der Branche kommen, um die bestehenden Überkapazitäten abzubauen, die Dudenhöffer auf 25 Prozent beziffert. Unabhängig von der aktuellen Krise wird dieser Strukturwandel zahlreiche gut bezahlte Jobs in der Automobilindustrie kosten, auch bei uns.

Eine zusätzliche Belastung speziell für die deutschen Hersteller resultiert aus der politischen Verteufelung des Dieselmotors und dem aus Gründen des »Klimaschutzes« erzwungenen Umstieg auf elektrisch betriebene Fahrzeuge, deren Produktion deutlich weniger Teile und damit auch Arbeitskräfte insbesondere bei den Zulieferern erfordert.

Der Autobranche stehen also schwere Zeiten ins Haus. Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Virus-Pandemie haben die Lage noch einmal deutlich verschärft. Darunter werden hierzulande vor allem solche Bundesländer zu leiden haben, die große Produktionsstandorte beherbergen, etwa Niedersachsen mit VW in Wolfsburg, Nordrhein-Westfalen (Ford), Baden-Württemberg (Daimler-Benz, Porsche) und Bayern (BMW, Audi).

Ganze Regionen, in denen der Automobilbau wirtschaftlicher Taktgeber ist, droht der Niedergang, wenn dort in größerem Maßstab Jobs und damit Kaufkraft verloren gehen. Dafür verantwortlich sind Fehlentscheidungen der Politik, die nicht nur in der Corona-Krise, sondern schon zuvor getroffen worden sind!

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

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80 KOMMENTARE

  1. Eine Tipp an die deutsche Automobilindustrie: Wenn ihr ununterbrochen mehr Zuwanderung aus dem Ausland fordert und euch am liebsten mit Greta treffen wollt und die Grünen fragt, welche Autos denn nachgefragt werden, dann vergrault ihr eure Fans!

  2. Blödsinn!! Der Dax steigt seit dem März Tief ständig. Der Daimler Kurs mehr als 40 % im Plus vom Märztief. Panikmache pur.

    Außerdem haben die Arbeitslosen, Hartzer, Kurzarbeiter jetzt endlich Zeit in die Autohäuser zu gehen, um mit Maske und Gesichtsschutz den Wagen ihrer mit Minuszinsen zu finanzieren.
    Läuft doch.

  3. Der Einbruch im Absatz der deutschen Automobilindustrie hat schon lange vor der von der Politik gestarteten Corona-Krise begonnen. Schuld daran ist ein massiver Vertrauensverlust der ausländischen Kundschaft durch Diesel-Gate und immer häufiger auftretende Qualitätsmängel bei den Nobelkarossen, sowie das Vewrsagen in der Umsetzung neuer Antriebstechnologien, die außerhalb Deutschlands immer beliebter werden.

  4. Ja die Halden mit Neuwagen sind Randvoll,
    aber das waren sie von vor Corona!
    Jetzt werden noch die paar Vorbestellungen ( vor einem Jahr) an die Autohäuser ausgeliefert. Neue Vorstellungen gibt es schon lange nicht mehr. Natürlich besteht Audi bei seinen Händlern auf die vereinbarte Abnahme.
    Wer kauft in diesen Zeiten, sich einen etron von 80.000 Euro Grundpreis? Die einzigen Audis die man in der Stadt sieht sind alles Audi a2a3q3 das sind ist alles Audi Leasing der Angestellten.

    https://www.ingolstadt-today.de/news/audi-verlaengert-kurzarbeit-in-ingolstadt-a-28516

  5. „Dafür verantwortlich sind Fehlentscheidungen der Politik, die nicht nur in der Corona-Krise, sondern schon zuvor getroffen worden sind!“

    Was heißt FehlEntscheidungen?

    Für die Rettung des Klimas darf uns nicht zu teuer sein . Frau Dr Merkel hat völlig recht, der Kampf gegen das Klima ist das alles entscheidende Kriterium. Ohne Klima ist alles nichts.

    Stellen sie sich nur einmal vor, das Klima wäre tot! Eine Katastrophe.

    Deswegen ist auch das 1,5 Grad Ziel so wichtig. leider hat die bundesregierung auf Anfrage keinerlei Ahnung von welcher Ausgangstemperatur die 1,5 Grad überhaupt genommen werden. Sie halten das für Quatsch? Leider nein. die bundesregierung hat nicht die geringste Ahnung, was sie als Referenz Temperatur nehmen soll. Aber davon 1,5 Grad sind ganz wichtig und wenn ist Billionen gekostet.

  6. Wer sein komplettes Leben zurücklasse, sei hoch motiviert. „Genau solche Menschen suchen wir bei Mercedes und überall in unserem Land.“
    „Flüchtlinge könnten Wirtschaftswunder bringen“.
    Dieter Zetsche deutscher Manager.

  7. Sieh das doch ‚mal positiv und denk an Greta und das Klima!
    Sollten wir nicht langsam unsere Lebensweise ändern? Aber das ist wohl nur ein frommer Wunschtraum …

  8. ich fahre immer neue Autos, das was in den letzten 15 Jahren genaut wird ist Elektronikschrott auf Rädern.
    egal welcher Hersteller, Rückrufe, Software herum gefrimle überall, oft ratlose Mechaniker und Techniker

    diese heutigen Autos sind gebaut für max.10 Jahre Nutzung, Oldtimer werden die nie weil Niemand diese Schrotthaufen am Laufen halten kann.

    Vor allem südliche Länder können diese BUS-Schrottis nicht mehr reparieren

    Nachhaltigkeit ist das Witzwort des 21.Jahrhundertsaa

  9. .
    .
    Ich habe wenig bis gar kein Mitleid mit der deutschen Automobilindustrie.
    .
    Niemand regt sich in DE auf weil die dt. Autos in DE viel viel teurer sind als im Ausland. Sie bezahlen einfach diese überteuerten dt. Autos und die Konzerne stecken die fetten Gewinne ein.. Die gleichen dt. Autos kosten in den USA oder Asien nur ein Bruchteil von dem in DE.
    .
    Niemand stellt sich die Frage warum Porsche, Mercedes u.a. hier in DE exorbitante Prämien an die Mitarbeiter ausschüttet, ….vielleicht weil die Autos viel zu teurer sind.. ?
    .
    Niemand stellt die Frage warum Mercedes und VW-Vorstände Millionen bzw. Millionen-Pensionen bekommen… ….vielleicht weil die Autos viel zu teurer sind.. ?
    .
    .
    Ich fahre seit Jahren Toyota Land Cruiser V8… und bin sehr zufrieden..
    .
    Würde mir niemals mehr ein dt. Auto kaufen.
    .
    .
    .
    Automobilindustrie droht ein Desaster…
    .
    Warum Desaster? Wir haben doch Millionen Goldstücke aus Syrien und Muselmanien geschenkt bekommen.. Diese mosl. Superfachkräfte werden uns sicher helfen und aus der Krise führen..

  10. An alle 120000 Pi Leser.
    Wenn jemand seine Tastatur verlassen möchte und was ändern möchte, der kann sich doch bei COMPAKT eintragen,der eine Demo in Berlin organisieren wird. Berlin ist da,wo es weh tut. Wer nichts ändern möchte , der schreibe bitte weiter.

  11. Herr Dudenhöffer ist feige! Nicht Corona und nicht die internationalen Einflüsse greifen die deutsche Automobilindustrie substantiell an. Da irrt Herr Dudenhöffer und er verschweigt feige den Hauptfaktor. Der vernichtende Angriff, übrigens nicht nur auf die Automobilindustrie erfolgt in Deutschland von innen. NGO, verschiedenen Gruppierungen und sogar Parteien in Deutschland, orchestriert und hochgeschrieben von den Massenmedien, bilden die Front.

    Wer in Wolfsburg, München, Ingolstadt, Sindelfingen, Stuttgart etc. seine Arbeit verliert, hat sich gefälligst zu fragen, wen er gewählt hat! Selbstverständlich haben sich auch diejenigen diese Frage zu stellen, die von diesem Niedergang indirekt betroffen werden.

  12. Der Witz ist ja, dass ein Geldpaket für die Automobilindustrie, wie auch immer man dazu stehen mag, bereits vor einer Entscheidung durch GrünInnen, SPD, SED ff, weite Teile der Union sowie EU-Institutionen längst zugunsten der einseitigen Förderung von Elektro-Bobby-Cars gekapert wurden. So wird der ohnehin gigantische Schaden durch die Klimaschutz-Ideologie nochmals maximiert.

  13. Drohnenpilot 8. Mai 2020 at 09:09

    Genau! Der Goldstückfaktor kommt noch hinzu. Es ist ja nun offiziell. Die renommierte, internationale Wirtschaftspresse wies vor einigen nach, dass Deutschland das Land mit den höchsten Abgaben und Steuern aller Staaten dieses Planeten ist. Diese Wettbewerbsverzerrung wird nie ins Feld geführt, wenn das polit-mediale Establishment in Deutschland in aller Ruhe sein Geschäft in Bezug auf Deutschland erledigt.

  14. Mal sehen, was Herr Kretschmann in Baden-Württemberg sagt, wenn Daimler, Bosch und Porsche massiv Leute entlassen und die Steuern richtig wegbrechen und die Feinstaubwerte nicht nach unten gehen.

  15. AlterMann 8. Mai 2020 at 09:21

    Leider ist die Gehirnwäsche in Deutschland soweit gediehen, dass nicht sehr viele Leute den Zusammenhang zwischen Niedergang und Wahlergebnissen sehen. Die große Einheitspartei hat ein leichtes Spiel.

  16. Wenn bei den Wahlen in Bund und Land die Leute in den eigenen Hof scheißen, fängt es nun mal an zu stinken. Nebenbei: Jede Menge Fliegen werden auch noch angelockt.

  17. Es trifft nicht nur die Automobilindustrie. Es trifft auch den Frisör, bei dem sich der Autoarbeiter die Haare schneiden lässt etc. und damit zieht es sich durch die gesamte Volkswirtschaft. Weiterhin trifft es die gesamten Steuereinnahmen mit brutaler Gewalt. Da ist es erstaunlich ruhig geworden mit den sonst üblichen Schätzungen und Verkündungen. Vermutlich will man das Desaster noch unter dem Deckel halten. Irgendwann wird es sich nicht mehr verbergen lassen. Drastisch fallende Einnahmen und gigantische Ausgaben. Das ist eine sehr brisante Mischung, die da gerade angerichtet wird.

  18. „Deutschlands Automobilindustrie droht ein Desaster“
    – – – – –
    Die Grünen wird es freuen und nicht davon abhalten, über Merkels offene Grenzen noch mehr Migranten aus Afrika, Fern- und Mittelost nach Deutschland zu bitten. Hier wird es bald ans Tafelsilber gehen, um die Ausgaben zu decken.

  19. Bei VW sehe ich sie noch in Begeisterungsstürme ausbrechen als Greta die Autoindustrie in der Hauptversammlung als Umweltverbrecher und anderes betitelt hat.
    Na ja jetzt gibt es schneller wie gedacht keine Kohle mehr und die Arbeiter werden massenhaft auf dem Amt landen.
    Der jubel wird sich jetzt in Grenzen halten. Oder? man weis es bei diesen Wahnsinnigen nicht, weil eigentlich haben sie ja jetzt das wo führ sie gejubelt haben.

  20. Ich glaube 2009 gab es schon mal so eine Abwrackprämie, wenn man ein neues Auto gekauft hat. Ich las irgendwo, dass das vor allem ausländischen Autobauern genutzt hat, weil sich die Leute eher billige Autos gekauft haben und die deutschen Autobauer eher hochpreisige Autos herstellen.

  21. @Karl Maier 8. Mai 2020 at 09:35
    Es ist wie bei diesen „Flüchtlingsbürgen“: Mitmachen ist toll, um ein Zeichen zu setzen, um dabei zu sein, um sich als besseren Menschen zu fühlen.
    Real zahlen und nicht nur so als „Zeichen“ macht ihnen dagegen weniger Spaß.
    Und so wird es auch hier sein: Klimaretter spielen macht Spaß. Die Folgen etwas weniger.

  22. “ ……. und ich freue darauf ! “
    um es mit den Worten einer schizophrenen Grünen
    zu sagen .
    Denn die Volltrottel die solche Schizophrene wählen,
    müssen endlich spüren, wie bekloppt Sie sind.
    Auch die indoktrinierten kleinen Astlöcher, die am
    Freitag herumschreien, sollen merken, dass es so nicht
    geht ! Wenn der Pappa oder Mama kein Geld mehr hat
    für Handy und Urlaub, klotzen Sie wie die Kälber !

  23. Passend zum Artikel und nicht OT vor einigen Minuten:

    „Frontex erwartet neuen Andrang von Migranten an griechischer Grenze“ („WELT“)

    https://tinyurl.com/ydgbnb9d

    Bestellt und geliefert! Interessante Wirtschaftsmeldung vom Februar dieses Jahres:

    Volkswagen steht vor der Entscheidung über den Bau eines neuen Mehrmarkenwerks in der Türkei. Es geht um ein Milliarden Investment. Die Entscheidung wurde zwar ein weinig verschoben aber: „Wir haben noch Zeit und können das sicherlich bis Mitte des Jahres machen“. Das sagte am 18.02.2020 ein Mitarbeiter des VW Managements der Nachrichtenagentur Reuters.

    Der Kampf der Grünen (also aller Altparteien) führt nicht zu weniger Autos. Nein! Die entstehen im zunehmenden Maße nur woanders.

  24. Frau Dr Merkel interessiert sowas nicht. Für sie ist das völlig pillepalle.

    Sie hat immer einen geräumige frisch geputzten Wagen zur Verfügung und ja sie weiß, dass ihre Panzerwagenkolonne Klimaschädliche ist. Aber was sollte die Ärmste machen. Sie braucht einfach den Schutz, weil sie so wichtig und unersetzlich ist.

    Viel lieber würde sie mit dem Fahrrad fahren. Aber wenn man so wichtig ist wie sie, dann muss man eben mit solchen Einschränkungen leben.

    Außerdem kann die Panzerwagenkolonne mit den blau blitzenden Motorrad Eskorten gar nicht lang genug sein.

    Es macht einfach Spaß, an lange gesperrten Kreuzung vorbeizufahren, um huldvoll den Menschen da draußen in diesem unserem Lande zuzuwinken. Das sind die Augenblicke, bei denen sie weiß, wieso sie Politik macht.

  25. Barackler 8. Mai 2020 at 09:12

    (…) So wird der ohnehin gigantische Schaden durch die Klimaschutz-Ideologie nochmals maximiert.

    Genau. Und Merkel hat auf dem Videokonferenz-„Klimadialog“ vom Petersberg ja bereits am 28. April verkündet, daß „Corona-Hilfen“ ausschließlich an die Betriebe gezahlt werden, die sich bedingungslos dem merkelschen Morgenthau-Plan unterwerfen. Hier sind die Folgen analaysiert:

    https://www.achgut/artikel/willkommen_in_der_oekologischen_zwangswirtschaft

  26. Barackler 8. Mai 2020 at 09:26

    Das geht noch besser! Links regierte Ballungszentren an der East Coast. Auch der big Apple wurde bis zum konservativen Umschwung durch Ronald Reagan von den Linken regiert. Was passiert, wenn die Linken nur lange genug an der Macht sind? Sieht man in der South Bronx in New York Anfang der 80-er:

    https://i.ytimg.com/vi/8AVzkTd9R44/hqdefault.jpg

    https://tinyurl.com/yaxt6wc7

    Linksgrün regierte Ballungszentren an der West Coast in der Gegenwart. Unten LA und in San Francisco sieht es auch so aus. Beim Link vorn Sternchen weglassen wegen dritten Link:

    *https://www.youtube.com/watch?v=E7HozzSGakA

    Der Witz: Die aktuellen Bilder haben etwas mit der Oberlinken in den USA zu tun. Seit 1987 vertritt Nancy Pelosi Wahlkreise der Stadt San Francisco im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten und ist seit dem 3. Januar 2019 dessen Sprecherin. Genau so sieht es in urbanen Wahlkreisen der linksgrünen aus, wenn die lange genug an der Macht sind. Na dann wählt mal schön!

  27. Nun, in der Auflistung der betroffenen Bundesländern sind ja gerade BW, Bayern, NRW vertreten. Dort regieren, auch wenn sie schwarz sind, linksgrüne Parteien. Selbst die echten Grünen sind ja in BW die stärkste Partei. Also warum diese Klage hier ? Die Bürger dort wollen das doch so. Man kann doch nicht Grün wählen und sich dann beschweren. Obwohl, ich habe das auch in meiner Verwandtschaft – Grün wählen und sich dann über die vielen Schulreformen beschweren.

  28. Auch die Automobilindustrie wird von Managern im Kingsize Schleimspur Format geführt. Kein Widerspruch gegen immer irrsinniger werdende „Klima“- Auflagen. Kein Rückgrat. Nichts.

    Erinnert sich noch jemand an den Herrn Zetsche, als dieser 2016 auf der breitesten Schleimspur die ich selber bis dahin erblickte, auf den Parteitag der Grünen glitt?

    Angetan mit Maßanzug und weißen(!) Turnschuhen schlug er da mit seinem Kumpel Cem auf und ließ sich ausbuhen und beschimpfen. Was für ein Mann! Da wird mir schlecht bis an die Grenze zum Erbrechen.

    Jahrelang die Hände in den Taschen (der Anderen) lassen. Nichts tun, nur dumm gucken und dann „Neustart-Prämie“ greinen. Das kriegen sie hin. Dafür sind sie gut, diese ..

  29. Es hat sich doch schon länger herausgestellt, dass das E-Auto ein Irrweg ist. Trotzdem wird daran festgehalten. Klar, die deutsche Wirtschaft soll ja den Bach runter gehen.

  30. Babieca
    8. Mai 2020 at 09:59

    „Genau. Und Merkel hat auf dem Videokonferenz-„Klimadialog“ vom Petersberg ja bereits am 28. April verkündet, daß „Corona-Hilfen“ ausschließlich an die Betriebe gezahlt werden, die sich bedingungslos dem merkelschen Morgenthau-Plan unterwerfen. “

    Ich hoffe, dass niemand glaubt, dass dieses Plappermäulchen mit den abscheulichen Hänge Lefzen überhaupt weiß, was sie daher plappert.

    Seitdem ich Frau Dr Merkel intensiv auf meinem Radar habe, habe ich das Gefühl dass sie überhaupt nicht weiß, was sie sagt und dass sie schlichtweg intellektuelle unfähig ist, die Folgen ihres eigenen Handelns zu überblicken.

    Man kann beliebige Beispiele finden. Von Bildungsreform bis zur Energiewirtschaft. Und ja Digitalisierung war auch schon mal ihr Chef Thema

  31. …Deutschlands Automobilindustrie droht ein Desaster…

    nun verwirklicht sich bei der AfD hassenden, Klima affinen Merkel anhängenden Autoindustrie anscheinend das Tunbergsche Zitat von wegen …ICH WILL, dass ihr in Panik geratet dass ihr die Angst spürt…

  32. @ghazawat

    Seitdem ich Frau Dr Merkel intensiv auf meinem Radar habe, habe ich das Gefühl dass sie überhaupt nicht weiß, was sie sagt und dass sie schlichtweg intellektuelle unfähig ist, die Folgen ihres eigenen Handelns zu überblicken.

    Oh doch, Sie weis genau was sie macht bzw. unterlässt.

    @Fremder.im.eigenem.Land

    Ja, das ist der Plan.

  33. Deutschland wird sich massiv verändern… und ich freu mich drauf.
    Die Bilder aus Detroit ( von Barackler auf youtube verlinkt… Danke dafür ) sind doch prickelnd.
    Da gibt es Drogen, Popcorn, Nu**en und das alles nonstop die Nacht hindurch… was wollen wir denn bitte noch???
    Irgendwann sollten wir aber auch mal zufrieden sein.
    Die Birne vollgezogen, unten herum ausgezogen, irgendwann in der Nacht grässlich abgezogen und morgens mit dem Müll aus dem Rinnstein eingezogen. Das alles mit bedingungslosem Grundeinkommen und immer guter „Ey Digga, Alda isch fi** deine Mudda“- Qualitätsmusik in den Ohren… das wird ein Leben… da kommt Freude auf.
    Einige wenige Bereiche in Deutschland hatten diesen Status schon vor Corona fast erreicht, das Bahnhofsviertel in Frankfurt war da ganz weit vorn mit dabei, einige Parks in Böööörlin ebenfalls. Doch für unsere Politiker gibt es immer noch viel zu tun, der Weg zum Shithole geht sich nicht von selbst, also packen wir es alle gemeinsam an… dann faffen wir daff auch.

  34. @Drohnenpilot 8. Mai 2020 at 09:09
    Ich fahre seit Jahren Toyota Land Cruiser V8… und bin sehr zufrieden.
    ++++++++++
    Und die sahen sogar noch wie richtige Geländefahrzeuge aus, bevor sie dem SUV-Trend für die deutsche Hausfrau folgten.
    Bin mit meinem Japaner auch sehr zufrieden. Im Kleintransporter-Bereich vermisse ich jedoch bis heute platzsparende Frontlenker. Die scheinen in Europa mit Ablauf der 80-er ausgestorben zu sein.
    Die ganzen Autogeschichten sind mir seit Jahren (genauer: Mitte der 90-er) erheblich zu rund. Erst wurden die Fahrzeuge rund (psychologisch aus dem Babyschema kommend?), dann wurden sie auch noch schwanger. Verkehrte Reihenfolge zwar. Aber die Schwangerschaft der Fahrzeuge scheint irgendwie eine Verbeugung vor dem Feminat gewesen zu sein. (Lesben kriegen ja auch jetzt Kinder, dank der Grünen). Folge: Hausfrauen und Rentner bleiben bei enger werdender Fahrbahn einfach aus Angst auf der Straße stehen. Da sitzen sie schon im Panzer, aber es reicht ihnen immer noch nicht an Sicherheit.

  35. ghazawat 8. Mai 2020 at 10:17

    Ich hoffe, dass niemand glaubt, dass dieses Plappermäulchen mit den abscheulichen Hänge Lefzen überhaupt weiß, was sie daher plappert. Seitdem ich Frau Dr Merkel intensiv auf meinem Radar habe, habe ich das Gefühl dass sie überhaupt nicht weiß, was sie sagt und dass sie schlichtweg intellektuelle unfähig ist, die Folgen ihres eigenen Handelns zu überblicken.

    So ist es. Aber sie hat einen bösartigen Machtinstinkt, der ihr befielt, alle zu knechten. Das kommt bei ihr aus dem Rückenmark, nicht aus dem Hirn. Roger Schelske fand dafür auf der Achse diese Worte:
    —————-

    „Würden Edelfedern und Alpha-Journalisten wie Schmid jetzt plötzlich feststellen, dass Merkel eine schamlose Opportunistin ist, dann würde sich daran sogleich die Frage anschließen, warum sie das nicht schon früher gemerkt haben. Es ist quasi eine Frage der Selbstachtung, den Merkelismus zu rechtfertigen, allein um der eigenen Linie treu zu bleiben. Einen frontalen Angriff auf Merkel hat man schließlich immer vermieden, sei es, weil es eine Frau ist, sei es, weil man den Applaus von der falschen Seite fürchtete. Vielleicht aber auch, weil man das Ausmaß an Heimtücke und Verlogenheit, mit dem sie sich an die Macht gemogelt und dort festgebissen hat, schlicht nicht wahrhaben wollte.

    Vermutlich schreckt man als Feingeist und Schönschreiber vor dem Abgrund zurück, der sich auftut, wenn man Merkels prinzipienloses Geeier, ihre grotesken Politikwechsel und ihr kleinliches Taktieren ungeschönt betrachtet. Lieber flüchtet man sich in Beschönigungen und versucht, dem ganzen Schmierentheater einen tieferen Sinn abzugewinnen. Merkels misstrauische Verschlagenheit wird als bescheidene Distanziertheit gedeutet, und in die Trivialität ihres Opportunismus wird irgendetwas wie „praktischer Verstand“ hineingelesen. Auf diese Weise wurden, ganz unmerklich und unwillkürlich, auch viele einst unabhängige Geister über die Jahre zu Merkels Komplizen.

    Letztlich gilt das nicht weniger für die Wähler, die unverdrossen ihre Sympathie für Merkel bekunden. Wer will schon einsehen, dass er jahrelang von einer lispelnden, stur ihr PR-Skript abspulenden Imposterin regiert wurde, die in all der Zeit nicht einen sinnvollen Satz zustande gebracht hat. Dass man einer Inszenierung aufgesessen ist, die von vorne bis hinten von der PR-Maschinerie des Kanzleramts kontrolliert wurde und die allein aus Bild und Tonalität bestand. Mäanderndes Gebrabbel plus Raute in Dauerschleife, sonst nichts.
    ——————–

    https://www.achgut/artikel/coronassic_park

  36. raumzeitfalter 8. Mai 2020 at 10:24
    @ghazawat

    Zu Merkel und die Frage, ob die einen Plan hat bzw. ob die weiß, was sie tut. Ich finde diese Frage zunächst sekundär. Wer oder was ist die? Eine Technokratin? Nein, denn dann wären die Entscheidungen rational begründbar. Bleibt nur noch: Idiotin? Nein, denn dann wäre die nicht so lange an der Macht. So bleibt final nur folgender Schluss: Die ist eine Ideologin durch und durch! Hat mit ihrer Entdeckung durch Wolfgang Schnur (nicht Kohl) und dem Beginn ihrer politischen Karriere zu tun. Wer Interesse hat: Da ich in dieser Sache ein leibhaftiger Zeuge bin, verweise ich auf folgenden PI NEWS Artikel vor einigen Tagen, in dem ich sehr ausführlich auf diese Fragen in Bezug auf Merkel mit meinen Kommentaren dort eingegangen bin:

    „Willkommener Sündenbock für Merkel –
    Corona – brennt schnell alles nieder!“

    http://www.pi-news.net/2020/05/corona-brennt-schnell-alles-nieder/

  37. Autokonzerne sind kein Problem. Die bekommen im Notfall Geld vom Staat. Wirklich nötig haben es KMU. Je länger der Lockdown dauert, desto mehr werden insolvent. Ich finde ich so schlimm. Lockerungen sind dringend notwendig.

  38. Zur Erinnerung:

    Früher hatte man ein Auto, um Nachbarn zu zeigen,
    wie lieb einen der Arbeitgeber hatte.

    Heute ist ein Arbeitnehmer nur noch Kostenfaktor,
    der minimiert werden muss.

  39. Ist doch kein Problem,!!
    Der Glazkopp Olaf Scholz hat doch verkündet, es wäre kein Problem geben
    Da Geld ohne Begrenzung nach Oben da wäre. Deutschland hat Geld ohne Ende.
    wenn das so ist ; warum gehen Deutsche überhaupt noch zu Arbeit,
    Soll er jedem 1 Million schenken u Alles wird Gut,
    Achso Europa wolle er auch retten, Woher kommt der Reichtum vieleicht haben die unter dem Bundestag
    einen Juwelenschtz entdeckt von Millionen Tonnen.

  40. DFens 8. Mai 2020 at 10:55

    Ich habe vor vier Tagen deine Zeitzeugenberichte, auch das bizarre Treffen mit dem roten Pfaffen Kasner, in dem Strang http://www.pi-news.net/2020/05/corona-brennt-schnell-alles-nieder/ fasziniert gelesen; auch deine Arbeit an dem Wiki-Eintrag über Schnur. Die Wurzeln der SED und des MfS reichen tiefer, als sich der Wahlmichel in seinen übelsten Alpträumen vorstellen kann. Das ist wie ein Parasit, wie eine Würgefeige: Der Baum (nennen wir ihn einfach Bonner Demokratie) ist von der Wurzel bis zur Krone tot, ersetzt durch die Feige, die nur noch in ihrer Form an den Baum erinnert, dem sie das Leben ausgesaugt hat.

    Auf die Wurzeln achten:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Feigen#W%C3%BCrgefeigen

  41. Wen stören Millionen zusätzlicher Arbeitsloser und eine kollabierende Volkswirtschaft, wenn wir damit die Weltdurchschnittstemperatur des Jahres 2100 um 1,5 Grad verändern könnten?
    Das sollte uns schon alle Opfer wert sein! Ich jedenfalls glaube weiter an den totalen Klima-Endsieg!

  42. Babieca 8. Mai 2020 at 11:23

    Würgefeigen. Wunderbar treffend. So wie diese Frucht kann auch das Uckermärker Früchtchen nicht anders. Es ist seine Natur und kann nicht aus seiner Haut. Genau danach zu fragen – Was ist es in sich selbst? – dazu riet schon Marc Aurel.

  43. SchweinskopfsulzevonOMI 8. Mai 2020 at 11:12

    Das ist korrekt, die SPD sagt, Geld ist genug da, man kann es ja drucken.

    Also drucken wir doch jedem Bundesbürger eine Million Euro. Alle sind reich, fertig. Ach ja, die EU müssen wir ja noch retten. Dann drucken wir halt auch für jeden EU Bürger eine Million Euro. Reichtum für alle, fertig.
    Aber was ist mit der armen Afrikanern, den Hungernden dieser Erde? Egal, Geld ist unbegrenzt da laut SPD. Wir drucken einfach jedem Erdenbewohner eine Million Euro. Fertig. Alle sind reich und glücklich!
    Es könnte doch so einfach sein. Wählt SPD!

  44. Ein zu grosser Sektor in einer Wirtschaft ist immer Anfällig für Krisen.
    Egal ob Autos, Banken,Versicherungen oder Tourismus.
    Die Autoindustrie wird schrumpfen, Marken verschwinden, da es enorme Überkapazitäten gibt.
    Die Autoindustrie wird kleinere Brötchen backen müssen und von ihrer Angeberei, Wichtigtuerei und Überheblichkeit herunter kommen müssen, und das ist gut so.
    Und wenn ich mir die dummen, arroganten Armleuchter von Chefs in der Autoindustrie ansehe (Winterkorn, Zetsche, Hofmann, und der ölige Typ von AUDI) war der Absturz vorherzusehen.
    Da alle Werte von der Politik auf den Kopf gestellt wurden gilt auch:
    „Alles was Deutschland schadet ist gut!“

  45. wir mußten kürzlich ein neues Auto kaufen, weil das Alte nach 19 Jahren Betrieb zu oft in die Werkstatt mußte. Das Neue Auto ist eine Diesel Effizienzklasse A(ad blue) und verbraucht weniger als die Hälfte Treibstoff als das Vorige. Dafür bezahlen wir jetzt aber 3 mal soviel an KFZ-Steuern.
    Das ist doch bestimmt wegen des Klimas, oder?

  46. Autos kann bald jeder bauen, da die Teile, Komponenten, überall zusammengekauft werden können.
    Die „Autobauer“ können schon lange keine Autos mehr bauen, nur noch „zusammenschrauben“.
    So kann bald jedes Entwicklungsland eine Autoindustrie aufbauen.

  47. Kassandra_56 8. Mai 2020 at 11:44

    Ja, mein Fernseher sagt, wenn wir der Regierung mehr Geld geben, dann retten wir das Weltklima.

  48. @ DFens 8. Mai 2020 at 10:55
    @ raumzeitfalter 8. Mai 2020 at 10:24
    @ ghazawat

    ****************************************

    Merkel war nach meiner Deutung auf Kohl angesetzt wie Guillaume auf Brandt. Ihre Führungsoffiziere kannten zwar ihre vielen Schwächen, setzten aber richtigerweise darauf, dass sie gerade dadurch zu Kohls „Mädchen“ werden würde. Kohl genoss es wohl, der unterbelichteten Ossi-Nachwuchskraft ein wenig Westkultur nahe zu bringen, auch wenn es nicht ganz zum Essen mit Messer und Gabel reichen sollte.

    Doch dann ereignete sich der grösste anzunehmende Betriebsunfall: Merkel verselbständigte sich komplett, sägte Kohl ab, als ob es nichts wäre, und wurde selbst Kanzlerin. Seitdem ist sie ausser Kontrolle, niemand kann ihr Weisungen erteilen, ihr einziger Plan war und ist, ihre Machtposition zu erhalten und immer weiter auszubauen. Ihre Identifikationsfigur ist Zarin Katharina die Grosse.

    Kein Mensch weiss, wie man sie wieder loswerden könnte, die meisten haben jeden Gedanken daran längst aufgegeben.

  49. Früher waren die Dummen nur in der Politk, heute sind sie auch in der Wirtschaft, die Poser, die „Manager“, die Betriebswirte und Finanzjongleure, die von der Werkstatt oder dem Automobilbau keine Ahnung haben.
    Bei AUDI z.B. sitzen mehr Beschäfftigte in der Verwaltung als in den Montagehallen.
    Mit dem Autobau wird nicht das große Geld verdient, sonder mit Steuertricks in Steueroasen, mit der Autobank zur „Finanzierung“ der Karren, dem Leasinggeschäft und mit anderen Finanztricks.
    Der Autobau ist bei den Automobilherstellen zur „Nebensache“ geworden.

  50. @ DFens 8. Mai 2020 at 10:10

    Barackler 8. Mai 2020 at 09:26

    Das geht noch besser!

    ********************

    Ich habe mir das Video angesehen. Absolut erschütternd.

  51. Doppeldenk 8. Mai 2020 at 09:32
    „Deutschlands Automobilindustrie droht ein Desaster“
    ******************
    FFF kann sich stolz auf die Schulter klopfen, was sie geschafft haben. Dazu noch ein bißchen „Kapitalismus Kritik“ per MSM und unqualifizierte Zuwanderung dazumischen….das ist das Rezept zur Mega katastrophe!
    ————

    Merkel verselbständigte sich……. .
    .
    Kein Mensch weiss, wie man sie wieder loswerden könnte,
    ***************
    Das Volk austauschen.

  52. Heisenberg73 8. Mai 2020 at 11:51
    +++
    ach was, das Geld wächst bei den Sozis doch auf den Bäumen.
    Ich werde jetzt hinausgehen und ein paar niedrige Temperaturen anpflanzen.
    Einen Eimer mittlere Jahrestemperatur habe ich schon bei unserer Klimakteriumexpertin CFR gekauft.

  53. @babieca

    „Mäanderndes Gebrabbel plus Raute in Dauerschleife, sonst nichts.“
    ——————–

    https://www.achgut/artikel/coronassic_park

    Genauso ist es, der Text könnte von mir stammen, ist es aber leider nicht. Das völlig verblödete Gesicht von Frau Dr Merkel spricht Bände. Sie ist eine Idioten im bundeskanzlerin Land

  54. Auch wenn die Corona-Nachwirkungen die deutsche Automobilindustrie noch nicht gänzlich abwürgen – die zwangsverordnete sog. ‚Elektromobilität‘ schafft es dann garantiert!

  55. @AbgehtesmitRiesenschritten 8. Mai 2020 at 10:12

    „Nun, in der Auflistung der betroffenen Bundesländern sind ja gerade BW, Bayern, NRW vertreten. Dort regieren, auch wenn sie schwarz sind, linksgrüne Parteien.“
    Ja und ? Auch wen sie von der AFD regiert würden, da kommen auch keine Ersatzteile aus Italien und der Chinese kommt in Kaufrausch.

  56. Naja, um VW tut’s mir nicht leid – die mögen ja auch keinen Bund deutscher Mädel.
    Wie sagte doch Siemens-Chef Kaeser? „Lieber Kopftuch-Mädel als Bund Deutscher Mädel“
    Tja, lieber kein VW, als VW auf unsere Kosten.
    Wobei, VW an sich ja nichts dafür kann, wenn es von Wirrköpfen und Spinnern regiert wird.

  57. Wer ist denn heutzutage in Deutschland noch so dämlich und kauft sich privat einen Neuwagen? Da kann ich mir mit dem Geld ja gleich den Arsch abwischen! Heute gekauft und morgen verboten! Niemand kann vorausahnen welcher grüne Furz morgen gelassen wird. Der Trend geht eindeutig zum Eselskarren!

  58. Habe in der Zulieferindustrie für Autos gearbeitet, wurde vor Jahren arbeitslos.Kostendruck von VW.Haben immer weniger bezahlt, bis es sich für den Chef nicht mehr lohnte.Controller sind halt die neuen Götter für die Preisgestaltung.Techniker und Co gelten als Ballast .Über Qualität red ich besser nicht, die gibt es nicht mehr.Elektronik ist das neue Rost, die Karren halten keine 8 Jahre aus-weil nicht reparierbar.
    Aber es gibt halt genug die sich immer wieder einen Rentner-Golf und Passat kaufen, egal wie oft die beschiessen werden.
    In den USA sind deutsche Fahrzeuge seltsamerweise 30 Prozent billiger und sofort lieferbar, hier wartet der Trottel freiwillig monatelang auf sein Fahrzeug…..

  59. Es ist schon lange ein Desaster. Was haben die denn alle erwartet!? 😀
    Ob mit oder ohne Corona wird es immer schlimmer. Die Brut einer weltweiten Überbevölkerung überschwemmt unser Land. Und daran wird sich voraussichtlich nichts ändern.

  60. Ich bezweifle das ich jemals ein E-Auto, E-Bike, E-Roller, E-Tussi… haben werde.

    Wenn ich morgen im Lotto gewinne, steht nächste Woche ein leichtes bobbycar mit 400 PS vor meiner Tür 🙂

  61. Zunächst, ich fahre selbst gern Auto, gehöre nicht zu irgendwelchen Umwelthysterikern. Dennoch muß hier Mal sachlich aufgearbeitet und die Entwicklung langfristig betrachtet werden. Bis zum Eintritt der „Baby-Boomer“ in das führerscheinfähige Alter ging es für die Autokonzerne immer steil bergauf. Es gab Mal eine kleine Delle durch die Ölkrise, langfristig ohne Belang. Die 1950er und 1960er Jahre waren Jahre des Aufstiegs, vom Fahrrad über das Moped und Motorrad zum ersten Kleinwagen, dann oft alle zwei Jahre ein neueres, oft besseres und teureres Modell. Dann kamen immer mehr Frauen als Kundinnen hinzu. Die Autos rosteten damals durch vermehrten Streusalzeinsatz stärker, zudem sogen die vielen Fahranfänger die gebrauchten Autos gierig auf, deswegen war der Einfluß der Ölkrise eher gering. Parallel dazu bauten die Autokonzerne in den Exportländern weitere Produktionskapazitäten auf, weil die inländischen Werke mit der Produktion nicht nachkommen. Importfahrtzeuge, meist aus Frankreich und Italien spielten wegen der damals noch schlechteren Qualität kaum eine Rolle, waren eher für Masochisten. Doch bald traten die Japaner als ernste Wettbewerber mit Autos in Vollausstattung zum Basispreis auf den Markt. Besonders der VW-Konzern bot in den Grundmodellen Mitte der 1970er Jahre eine reine Hartz-IV-Ausstattung an. Der erste Polo hatte rundherum Diagonalreifen und Trommelbremsen, die Heckklappe mußte mit einer Stange aufgestellt werden, auf der Beifahrerseite gab es weder eine Sonnenblende noch ein Türschloß, der Tankdeckel war nicht abschließbar, es gab kein Halogenlicht, nur eine Scheibenwischerstufe, die Scheibenwaschanlage erhielt ihren Druck durch das Treten auf einen Gummiball. Statt einer Tankuhr gab es nur ein gelbes Warnlämpchen, wenn der Tank auf Reserve war, wie auch mangels eines Thermometers nur ein rotes Lämpchen bei Überhitzung leuchtete. An unnötigen Luxus wie eine Uhr, Drehzahlmesser, Tageskilometerzähler, beheizbarer Heckscheibe, Zigarrenanzünder, einem Handschuhfachdeckel, Kopfstützen, einer Verkleidung des nackten Bleches der Dachpfosten oder gar ein Radio bräuchte man gar nicht zu denken. Zudem hatte man, im angesichts der Ölkrise versucht den Verbrauch zu senken, indem man die Bleche dünner machte, ohne an einen Korrosionsschutz zu denken. Recyclingblech und Streusalzwinter hatten die Karroserien oft schon nach sechs Jahren zerstört. In diese offene Flanke stießen eben die Japaner. Doch die Deutschen reagierten schnell und verbesserten die Ausstattung, ab ca. 1983 war auch das Thema Rost weitgehend erledigt, die legendären Golf II, Audi 100 und 80 mit vollverzinkten Karosserien und sehr langlebiger Technik kamen – und blieben, sie rosteten nicht. Hinzu kam die Marktsättigung in der BRD, der „Pillenknick“ sorgte für weniger Fahranfänger, die Frauen waren auch „versorgt“ und es gab eine Recht Höhe Sockelarbeitslosigkeit und vermehrt prekäre Arbeitsverhältnisse. Dank des wachsenden Umweltbewusstsein geriet das Auto in die Kritik. In den USA gab es schon länger Autos mit geregeltem 3-Wege-Katalysator. Für Europa zu der Zeit keine gangbare Lösung, vor allem im preissensiblen Segment, in dem die Südeuropäer ihre Fahrzeuge anboten, dominierte der Vergaser als preiswerte Lösung zu Gemischaufbereitung, dem man seinerzeit nachsagte, nicht die US-Norm erfüllen zu können, eine glatte Lüge wie später diverse Nachrüsten aber auch der VW-Konzern mit dem 2EE-Vergaser in 70 PS Modellen später bewies. So kam es zunächst zur ersten Euronorm, zu deren Erreichen bei kleineren Motoren Motormaßnahmen oder ein ungeregelten Katalysator reichten, teilweise als Beipack zum Neuwagen, wegen der mangelnden Verfügbarkeit von bleifreiem Benzin. Viele Autos könnten nachgerüstet werden und erhielten bürgerfreundlich den gleichen Steuerbonus wie ein Neuwagen, nicht selten überstieg der Steuervorteil die Nachrüstkosten. Doch bald galten diese Autos als Dreckschleudern, der US-Kat war das Maß der Dinge. Bis dahin war die Entwicklung bei den Benzinern sinnvoll. Doch nicht nur die Höfe der Autohändler waren voll von unverkäuflichen“Stinkern“ und „Spritschluckern“. Auch Reste der Generation „Rostlaube“ gab es noch im Überfluß. Aber auch die Hersteller wurden die Autos nicht los, erstmals entstanden Ende der 1980er Jahre riesige Halden. Doch Rettung war nah: Der ’naive Ossi‘, nach der Grenzöffnung mußte ein Westwagen her über Nacht waren all die Rostlauben und „Standuhren“ von den Gebrauchtwagenplätzen verschwunden, Goldgräberstimmung. Doch der Katzenjammer folgte, sobald der erste TÜV anstand. Man hätte die Kunden übervorteilt, viele verloren zudem ihre sicher geglaubte Arbeit. Den Herstellern sollte die Ozon-Diskussion helfen, es wurden das erste Mal Grenzwerte für Ozonalarm festgelegt, bei dem nur noch Autos mit einer sechseckigen Plakette im Fenster fahren durften. Das ging nur mit US-Kat, wieder gab es Steuerbonus und Umrüstprämien. Viel geholfen hat es den Herstellern nicht. Also mußte die Lobbyisten wieder und wieder Ran, Euro 2, Euro 3, Euro 4. und der Diesel kam – bis dato „unter dem Radar“ – auch in die Schußlinie. Doch die Kunden hielten sich zurück, sie sind nicht so blöd wie man denkt. Die Qualität der Autos kennt seit Anfang der 1990er nur eine Richtung – abwärts! Die Motoren wurden anfälliger und der Rost kehrte zurück, egal ob Rostcedes oder die klammheimlich und hinterlistig gegen 2004 bei Audi aufgegebene Vollverzinsung. Dafür wurden die Wagen immer serviceunfreundlicher, die Ersatzteilpreise, so denn überhaupt lieferbar sind pure Abzocke. Dann kam 2008, eine Tragödie, beste Autos wurden verschrottet, Milliardenwerte vernichtet. Den Reinach machten aber nicht die deutschen Hersteller, sondern die mittlerweile die wahren Volkswagen produzierenden Koreaner. Und das wäre heute nicht anders. Ich würde meinen A2 ohnehin nicht einmal geschenkt gegen einen Neuwagen abgeben, die sind alle mit GPS Spionagefunktion ausgerüstet, also Finger weg, kauft Euch einen alten Golf II oder Audi 80 und laßt diese restaurieren. Dann kann man das H-Kennzeichen für freie Fahrt in Umweltzonen bekommen. Oder glaubt jemand, das nach Euro 6d temp nicht mindestens Euro 6d endgültig kommt? Ach ja, kein aktueller Audi kann den A2 ersetzen, selbst, wenn man auf die Alukarosserie keinen Wert legte. Da wäre es eher ein Kia Venga. Wer hier von deutschen Autoarbeitsplätzen dummschwätzt, wie der Autor, der sollte sich mal ansehen, wo die „deutschen“ Autos produziert werden, kein BMW SUV in Deutschland, Audi läßt in Mexiko, Ungarn ( sind ja Nazis..), Slowakei für den deutschen Markt zusammenklütern. Der VW Caddy kommt aus Polen usw. Und die Zulieferer: Wieso war wohl eine chinesische Webasto-Mitarbeiterin eine der Corona-Seuchenschlepper? VW verpflichtet Zulieferer zwecks Kostensenkung zur Produktion in Billigländern. Nein zur Neuwagenprämie, das ist ein Einmaleffekt, der im Ausland oder bei Manager und Aktionären landet. Es gibt weltweit Überkapazitäten bei allen Herstellern, da muß man ran, das gibt Verluste, jeder Euro in den Bereich ist Unsinn. Sinnvoll wäre dauerhaft der ermäßigte Umsatzsteuersatz auf alle Dienstleistungen am Endkunden, also nicht mehr abzugsfähig sind. Davon profitiert nur, wer hier Arbeit sichert oder schafft. Davon profitiert das ganze Land, nicht nur wenige Standorte von Autokonzerne, deren maßlose Manager und Aktionären. Es ist nachhaltig, reparieren, vielleicht vorhandene Autos auf umweltfreundliche Antriebe umrüsten, das ist wünschenswert. Dann ist es Mal an der Zeit, daß der Staat kleinen Unternehmen und Einzelerfindern die finanzielle Last bei Zulassunsverfahren nimmt, die sich nur riesige Konzerne leisten können. So ist es heutzutage für einen potenziellen Anbieter einer Scheinwerferumrüstungslösung von Halogen auf LED-Leuchtmittel erforderlich, für jedes Fahrzeugmodell, für die die Zulassung gelten soll ein teures Lichtgutachten erstellen zu lassen. Da haben die Halunken der Konzernlobby ganze Arbeit geleistet. Macht nicht mit, es geht um Euer Geld, Neuwagen kann man wegen extremer Reparaturkostenrisiken nur noch leasen. Fragt Mal bei Eurem Händler was so ein neues Cockpit-Display mit Einbau kostet…

  62. An diekgrof 8. Mai 2020 at 19:15

    Nein zur Neuwagenprämie, das ist ein Einmaleffekt, der im Ausland oder bei Manager und Aktionären landet.
    ……………………………………………………………………………………………………………………………………
    Sehe ich genauso. Wir haben hier tausende von Brücken
    (Straßen, Eisenbahn), die saniert werden müssen.
    Schulen ebenso. Es gibt sehr viel Arbeit.

  63. Jetzt haben die LINKEN ROT-GRÜNEN Pfeifen ja was die wollten. Weiter gehts mit der Deindustrialisierung. Der neue Bayern König ANTON der ERSTE wird dann zusammen mit seinem Harem in Berlin mit der Kutsche vorfahren. Mir wird es schlecht, wenn ich diese Gestalten sehe.

  64. DFens 8. Mai 2020 at 09:26; Das kommt noch, wenn der job mal weg ist.

    Barackler 8. Mai 2020 at 11:53; Seh ich genauso, aber natürlich nicht nur Es, sondern 100e wenn nicht 1000e „ehemaliger“ Stasi-Schranzen. Erika wie Larve habens halt geschafft und sicher noch etliche andere, deren wir gar nicht geläufig sind.

    diekgrof 8. Mai 2020 at 19:15; Ich erinnere mich noch gut an die Verschrottungsprämie gleich nach der Finanzkrise. Die kriegte man, egal was für ein Auto man auch kaufte, selbst wenn man nen Bunga Herero, der irgendwo in nem afrikanischen Kral handgedengelt wurde, wie bei der Werbung damals mit ich glaube Elefanten gezeigt. Da wird schon die EU genauseastens drauf schauen, nicht dass die Subventionen die deutsche Wirtschaft stützen. Ein angenehmer Nebeneffekt war, dass diejenigen die sich keinen Neuwagen leisten konnten keine halbwegs brauchbaren und bezahlbaren gebrauchten mehr kriegten.

  65. An dem Automobil Desaster ist keines -wegs der Virus schult, sondern unser Regierung einschließlich der Umwelt zerstörenden Vielflieger den Grünen und die kriminelle Umwelthilfe, wer den Bürgern vormacht dass sie die Umwelt schädliche Elektro Fahrzeuge kaufen sollen, und Diesel und Benziner verteufelt muss sich nicht wundern, dass die Autokäufer abwarten denn wer will ein Auto haben das er nach 3 Stunden Fahrzeit 3 Stunden aufladen muss und dessen Batterie nach ca. 6 Jahren für über 10 000 Euro ausgetauscht werden muss. Diese Deutschlands-und Industriefeindliche und Freiheits beraubende Regierung sollte zurück treten.

  66. „…solche Menschen suchen wir bei Mercedes und überall in unserem Land.“

    wir bei mb … unser land ?
    ist mercedes bereits eigner oder volksgenosse oder mieter in deutschland ?
    warum bin ich jetzt nicht mehr der souverän ?
    hab ich was unwissentlich verkauft oder abgegeben ?

  67. @ erich-m 8. Mai 2020 at 11:48
    „Die „Autobauer“…lange keine Autos mehr bauen, nur noch „zusammenschrauben“.

    aber genau das ist die hohe schule des auto-bauens,
    was von daimlers motorwagen bis tesla alle erfolgreichen beherrschen:
    aus dem grossen angebot das passende standardteil auswaehlen,
    spezialteile bei spezialisten zuliefern lassen, alles testen lassen,
    am besten auch noch irgendwo montieren lassen

    es ist schlicht egal, wer wo was baut.
    nur die kontrolle muss man in der hand behalten.

  68. Der Dieselmotor ist der beste Verbrennugs-Motor, den die Welt jemaals erlebt hat . Auch wenn es diesen Motor nimmergeben sollte, wird sich ander CO2-Entwicklg garnichts ändern, denn es gibt seít etwa 60 Jahren diese
    über 1.400Kohle-Riesenkraftwerke, welché rund um die Uhr ganze Gebirge an Kohle
    zu Abgas und Asche machen.
    Über diese Kraftwerke wird peinlich geschwiegen, weil es sind die Gewinnbringer des Großkapitals und damit ist Schweigen verordnet.

  69. diekgrof 8. Mai 2020 at 19:15; Cockpitdisplay lese ich grade. Da ist halt das Problem, werden Standardteile verwendet oder ist das ne Superduper Eigenentwicklung. Ich kenn nen Fall mit nem Bulldog aus Mannem, da wollten die fürs komplette Armaturenbrett wimre 2000$, wieviel das in € ausmacht weiss ich nicht, vermutlich eher 3000. Jedenfalls gibts irgendwo hier bei uns ne Fa., die liefert das Display um unter nem Hunni, lediglich einbauen muss mans selber, was aber tricky ist,
    weil da ein rund 1000 poliges Flachkabel verlötet werden muss.

  70. Dass die Verbrennung von Mineralölprodukten die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre erhöht ist wohl unbestritten. Das sind nun einmal Fakten.
    Dass diese Erhöhung der Kohlendioxidkonzentration Einfluss auf die Atmosphäre haben kann, ist wohl nachvollziehbar. Die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten zeigt deutlich, wie die Temperatur auf dem Planeten gestiegen ist. In Deutschland hatten wir in den letzten beiden Jahren eine außergewöhnliche Trockenheit verbunden mit sehr hohen Temperaturen im Sommer. Der diesjährige April war ebenfalls äußerst trocken. Stellenweise fiel weniger als 10 Prozent der normalen Menge Niederschlag im April auf die Erde.
    Dies alles deutet zumindest schon mal daraufhin, dass die Konzentration von Kohlendioxid ein Grund dafür sein kann. Zwar gibt es einige wenige Zweifler, aber die große Mehrheit der Wissenschaftler ist sich da einig. Dass daher die Politik auch auf Grund von Forderungen der Bevölkerung nun versucht, den Ausstoß von Kohlendioxid zu reduzieren, ist da eine logische und auch vernünftige Maßnahme.
    Auch dass dazu Anreize gesetzt werden, ist nachvollziehbar, wenngleich unvernünftig weiterhin das Automobil staatlich zu fördern anstatt das Fahrrad und den öffentlichen Personennahverkehr. Was wir brauchen und zwar sowohl in Europa als auch in Nordamerika und einigen anderen Staaten, ist die Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs. Das bedeutet nicht gleich eine Abschaffung, aber muss denn wirklich jede Familie gleich zwei Automobile haben? Reicht nicht maximal eins? In Großstädten kann man sogar aufgrund des meist gut ausgebauten öffentlichen Personennahverkehrs ganz ohne eigenes Auto auskommen. Wenn man doch mal ein braucht, gibt es dazu Carsharing-Angebote oder auch Mietwagenfirmen.
    Ein immer weiter so kann es nicht geben. Es gibt eben kein unbegrenztes Wachstum – auch nicht in der Automobilwirtschaft. Wenn der Markt gesättigt ist, lässt sich der Verkauf nicht mehr steigern.
    Dabei wird es auch Arbeitsplatzabbau geben. Das ist sicher. Aber den gab es auch in anderen Branchen wie zum Beispiel bei der regenerativen Energieversorgung. Hier sind in den letzten Jahren 80 000 Arbeitsplätze abgebaut worden, ohne dass dies zu großen Diskussionen in der Bevölkerung geführt hätte.

  71. BMW, Daimler und VW alleine haben letztes Jahr über 20 Milliarden Euro Gewinn erzielt. Wenn sie nur die Hälfte davon nehmen würden, könnten sie die nächsten 4 Millionen Fahrzeuge mit jeweils 2.500 Euro Neustart-Prämie versehen.
    Autokauf ja oder nein, da sollte man sich fragen ob man eins braucht. Wenn ja kauft man es, wenn nein, dann kauft man es nicht, egal wieviel Prämie man hinterher geworfen bekommt.

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