Von TORSTEN GROß | Am 20. Januar 2017 wurde Donald John Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt, nachdem er die Wahl gegen die hochfavorisierte frühere Außenministerin Hillary Clinton von den Demokraten gewonnen hatte. Seitdem sind unzählige Bücher über Trump geschrieben worden, der schon vor dem Beginn seiner politischen Karriere als milliardenschwerer Unternehmer und Frontmann der Reality-Show The Apprentice zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten in den USA gehörte. Die meisten Autoren – wie auch die Medien – diffamieren Trump als einen intellektuell minderbemittelten und tölpelhaften Populisten mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung, der Amerika und die Welt in den Abgrund führe. Die Berichterstattung in der linksgrün dominierten deutschen Presse folgt demselben Schema.

Das Buch Donald Trump. Die wahre Geschichte einer Präsidentschaft von Doug Wead, das kürzlich in deutscher Übersetzung im Münchener FinanzBuch Verlag erschien, widerspricht diesem gängigen Klischee. Es handelt sich um die erste autorisierte Darstellung der ersten drei Amtsjahre Trumps und gibt den Sachstand im Spätherbst 2019 wieder. Im Gegensatz zu anderen Publizisten, die ihr Wissen zumeist aus zweiter oder dritter Hand schöpfen, hatte der Autor Doug Wead Gelegenheit, sowohl mit Trump selbst als auch mit Ehefrau Melania und den Kindern (ausgenommen der erst 13-jährige Sohn Barron) sowie weiteren Angehörigen der Familie zu sprechen, von denen einige enge Berater des Präsidenten sind.

Wead, New York Times-Bestsellerautor und Verfasser von mehr als 30 Büchern sowie Mitarbeiter mehrerer US-Präsidenten, liefert deshalb einen exklusiven Insiderbericht mit vielen Hintergrundinformationen, die andere Autoren nicht haben oder aus durchsichtigen Gründen unter den Tisch fallen lassen.

Vor allem gelingt es Wead, dem Leser den Menschen Trump näherzubringen und die Motive für sein politisches Handeln zu verdeutlichen. Es erscheint eine Persönlichkeit, die deutlich von dem Zerrbild abweicht, das die Mainstream-Medien vom amtierenden US-Präsidenten zeichnen.

Dennoch ist Weads Buch keine Lobhudelei für Donald Trump und seine Entourage. Zwar hat sich der Autor, wie er selbst schreibt, in den Interviews mit dem Präsidenten und den Mitgliedern seiner Familie zurückgehalten, weil er sie nicht in ein vorgefertigtes journalistisches Konzept pressen wollte. Er äußert sich aber auch »ungeniert«, was er über die Aussagen seiner Gesprächspartner denkt, »ganz gleich, wie das ankommt«, jedoch ohne belehrenden Unterton. Wead überlässt es dem Leser, sich auf Grundlage seiner Schilderungen selbst ein Urteil zu bilden. Bereits dieser Ansatz hebt das Buch wohltuend von den sonst üblichen Veröffentlichungen über Donald Trump ab.

Die Zeitschiene, auf der sich das Buch bewegt, beginnt mit der Entscheidung Trumps, 2016 als Präsidentschaftsbewerber der Republikaner anzutreten, und endet im Herbst 2019, also noch vor Beginn der Coronakrise, die auch die Vereinigten Staaten schwer getroffen hat. Eric Trump, der heute 36-jährigen Sohn des Präsidenten, erläutert, warum sich sein Vater zur Kandidatur entschloss. Er betont, dass es Donald Trump als erfolgreicher Unternehmer nicht nötig gehabt habe, das höchste Amt im Staat anzustreben. Er konnte überall auf der Welt Geschäfte machen und stand – anders als heute – nicht im Fokus der öffentlichen Kritik. Trump lag sogar ein Angebot des Fernsehsenders NBC in Höhe von mehreren Hundert Millionen Dollar für die Fortsetzung der erfolgreichen Show The Apprentice vor. Doch der lehnte ab und warf seinen Hut in den politischen Ring. Das Motiv für diesen Schritt, so sein Sohn Eric, war die Verärgerung über die Zustände in den Vereinigten Staaten und die Unfähigkeit der Politik, die augenfälligen Defizite zu beheben.

»Mein Vater ist Bauunternehmer. Und oft sah er die Probleme Amerikas aus dieser Perspektive. Bei uns stürzen Brücken ein. Unsere Autobahnen sind marode. Unsere Flughäfen waren einst die besten der Welt und sind jetzt in einem verheerenden Zustand. Und unsere Politiker verschwenden amerikanisches Geld und tun nichts für unser eigenes Land«,

so Eric Trump im Gespräch mit Doug Wead.

Aus dieser Beobachtung resultierte der spätere Wahlslogan »America first«, der allerdings nicht Ausdruck für einen rückwärtsgewandten Nationalismus ist, sondern für die Überzeugung steht, dass Regierungen gewählt werden, damit sie sich zuvörderst um ihr eigenes Land kümmern und nicht um die Rettung der Welt. Eine vernünftige Position, die den meisten deutschen Politiker fremd ist!


»Sie werden hinter uns her sein!«

Zitat von Donald J. Trump im Kreis seiner Familie, zwei Tage vor
Bekanntgabe seiner Kandidatur für das Amt des US-Präsidenten.


Wead beleuchtet, wie es Donald Trump gegen alle Widerstände des Establishments und dank eines gleichermaßen professionellen wie bürgernahen Wahlkampfes schaffte, ins Weiße Haus einzuziehen. Der Sieg Trumps war umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass praktisch alle Wahlumfragen bis zum Tag des Urnengangs Hillary Clinton als klare Favoritin auswiesen. Trump galt als chancenlos. Umso größer war die Überraschung bei Freund und Feind, als das Wahlergebnis bekannt wurde. Spannend beschreibt das Buch die Ereignisse der Wahlnacht, das Hoffen und Bangen im New Yorker Trump Tower, wo sich Trump, seine Familie und Mitglieder seines Wahlkampfteams versammelt hatten, um das Auf und Ab der aus den einzelnen Bundesstaaten einlaufenden Resultate zu verfolgen. Der Leser erfährt auch, welche im Hintergrund agierenden Personen maßgeblich zum Wahlsieg von Trump beigetragen haben, den Wead als den »größte(n) Überraschungserfolg in der amerikanischen Geschichte« bezeichnet.

Ausführlich widmet sich Wead der politischen Bilanz von Trump am Ende der ersten drei Jahren seiner Amtszeit. Diese Bilanz ist beeindruckend, was vor allem ein Blick auf die ökonomischen Eckdaten belegt: Bis zum Ausbruch der Coronakrise expandierte die amerikanische Volkswirtschaft mit jährlichen Zuwachsraten, die kaum jemand für möglich gehalten hätte. In der Ära Trump wurden sechs Millionen neue Jobs geschaffen, und zwar nicht nur im Dienstleistungssektor, sondern auch in der Industrie. Die Arbeitslosigkeit war im Herbst 2019 auf den tiefsten Stand seit 50 Jahren gesunken. Von dieser Entwicklung haben alle Amerikaner profitiert, auch Minderheiten wie Hispanics und Afroamerikaner. Erstmals seit Langem steigen die Reallöhne wieder. Wead erläutert, mit welchen konkreten politischen Maßnahmen die Regierung Trump dieses Wirtschaftswunder bewerkstelligt hat. Von den Mainstream-Medien auch in Deutschland werden diese Erfolge regelmäßig verschwiegen oder kleingeredet. Denn sie passen nicht in das Bild vom naiven, grobschlächtigen Populisten Trump, das man dem Publikum in manipulativer Absicht vermitteln will. Wead räumt anhand von Zahlen mit dem von Amtsvorgänger Barack Obama selbst in die Welt gesetzten Märchen auf, der wirtschaftliche Aufschwung sei der Vorgängerregierung zu verdanken, deren Früchte Trump jetzt ernte.

Auch in der US-Außenpolitik setzt Donald Trump neue Akzente. Er ist einer der wenigen Präsidenten in der amerikanischen Geschichte, der bislang keinen Krieg geführt hat – anders als sein ohne nachvollziehbaren Grund mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneter Amtsvorgänger Barack Obama, dessen späteres militärisches Eingreifen in Libyen 2011 maßgeblich zur Flüchtlingsproblematik beigetragen hat, mit der sich Europa seit Jahren konfrontiert sieht. Trump ist aber durchaus zu Strafaktionen bereit, um feindseligen Staaten Grenzen aufzuzeigen. Ein Beispiel sind die amerikanischen Luftschläge gegen Syrien in den Jahren 2017 und 2018 als Reaktion auf den Einsatz von Chemiewaffen durch das Regime von Bashar al-Assad. Dass Trump auch harte Bandagen anlegen kann, wenn es gilt, die US-amerikanische Interessen zu verteidigen, zeigt im Übrigen der Handelsstreit mit China. Die konsequente, vielfach kritisierte Haltung Trumps in dieser Frage hat allerdings gewichtige wirtschaftspolitische Gründe, die Wead im Buch darlegt.

Seiner America-First-Doktrin folgend, die den Fokus Trumps auf die Innenpolitik legt, sucht der Präsident aber nicht die außenpolitische Konfrontation, sondern den Ausgleich. Er bemüht sich um Verständigung mit dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un, um den gefährlichen Korea-Konflikt zu entschärfen, den auch Barack Obama als das größte außenpolitische Problem der USA benannte, ohne es freilich anzugehen. Darüber hinaus zieht Trump US-Truppen aus dem Nahen Osten und Afghanistan ab, weil er nicht will, dass amerikanische Soldaten in sinnlosen Kriegen überall auf der Welt geopfert werden, damit der eng mit dem Establishment verwobene militärisch-industrielle Komplex, vor dem schon der damalige US-Präsident Dwight D. Eisenhower Anfang der sechziger Jahre warnte, seine Rüstungsprofite maximiert. Deshalb hat Trump bislang auch dem Drängen von Hardlinern in den eigenen Reihen widerstanden, Krieg gegen das Mullah-Regime im Iran zu führen.

Weads Buch zeigt, dass Trump seine Versprechen, die er den amerikanischen Bürgern vor der Wahl machte, entweder schon erfüllt hat oder dabei ist, sie umzusetzen. Gegen den zum Teil erbitterten Widerstand seiner Gegner. Das unterscheidet den Multimilliardär, der nicht auf Spenden oder den Goodwill mächtiger Wirtschafts- und Finanzkreise angewiesen ist und deshalb unabhängig agieren kann, von den allermeisten Politikern auch in Deutschland. So gesehen ist Donald Trump tatsächlich ein »Populist«, aber im positiven Sinne. Genau das macht ihn beim Establishment so verhasst. Donald Trump. Die wahre Geschichte einer Präsidentschaft eröffnet dem Leser einen völlig neuen Blickwinkel auf den politisch mächtigsten Mann der Welt und sein Umfeld.

Viele Handlungen und Entscheidungen Trumps, die bei oberflächlicher Betrachtung unverständlich bzw. irrational erscheinen, werden durch die Lektüre des Buches nachvollziehbar. Viele Falschinformationen und diffamierende Darstellungen, die in den letzten Jahren über Trump und seine Familie in die Welt gesetzt wurden, rückt Doug Wead gerade.

Sein gut strukturiertes und flüssig zu lesendes Buch ist ein Gegengewicht zur Anti-Trump-Propaganda des Mainstreams, die im Wahljahr 2020 auf Hochtouren laufen wird mit dem Ziel, eine zweite Amtszeit des verhassten Präsidenten zu verhindern. Donald Trump. Die wahre Geschichte einer Präsidentschaft ist deshalb ein Muss für alle Politikinteressierten, die der linken Meinungsmache überdrüssig sind und die sich mit Hilfe von Informationen aus erster Hand selbst ein Urteil über den starken Mann im Weißen Haus bilden wollen!

Bestellinformationen:
» Wead: Trump – Die wahre Geschichte s. Präsidentschaft, 24,99 Euro – hier bestellen!


(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

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30 KOMMENTARE

  1. FUNDSACHE:

    500.000 waren in Stuttgart gehorsam „angemeldet“ und dann wird mal eben auf 1 % runtergekürzt. Zuviel Gemecker ist aus Eigentümersicht verständlicherweise unerwünscht.
    50 (!!!) dürfen in Berlin pro Meckerhaufen mal „ich will nicht“ sagen. „Alle größeren Veranstaltungen sind verboten.“ Und die Regime-VOPO-Söldner kündigen bereits an, zu schlagen, zu prügeln, zu würgen und Gelenke zu verdrehen – wenn ein Schaf womöglich ohne Maskerade und antisozialer Distanz ein „Grundgesetz“ oder gar eine böHse Nationalfahne hochhält.
    In München palavern die Sklavenhalter und ihre Söldner noch, “ ob und unter welchen Auflagen eine solche Demonstration überhaupt stattfinden kann“.

    Lässt ein Diktaturregime freiwillig viele Hunderttausende Sklaven gegen sich aufmarschieren?
    Natürlich nicht, dann wären die ja schön dov.

    Also tut ein Diktaturregime, was es immer tut:
    Es diktiert seinem Eigentum.
    Ein paar Hanseln dürfen rummeckern, werfen wir ihnen ein paar Brotkrumen hin, die nimmt das Pack dankbar und ist zufrieden.
    Brot und Spiele und schon ist die Masse wieder ruhig und gehorcht weiterhin.

    Und dann bettelt ihr auch noch brav vor regimeeigenen Richterdarstellern und lasst euch allen Ernstes vorlügen, euer „Grundgesetz“ aufzuheben, euch zu entrechten und zu entmenschlichen sei „rechtmäßig“…
    Weshalb sollten die euch denn ernst nehmen?
    Wer wirklich empört ist und will, dass sich etwas ändert – der setzt das auch durch. Und kuscht nicht vor seinen Herrchen.
    Ihr könnt noch jahrelang so weitermachen, mit euren Stuhlkreisen, es wird sich dadurch gar nichts ändern!

    Wie könnten die Regime-Söldner 500.000 oder (noch besser) Millionen wütende, tatsächlich um ihre Freiheit und Selbstbestimmung kämpfende Menschen aufhalten?
    Das geht vermutlich nicht mal mit Schießbefehl.

    Wollt ihr nur mal so ein paar Schildchen hochhalten, ein paar Sprüche klopfen und Liedchen singen – oder eure Freiheit und Selbstbestimmung (und die eurer Kinder, Eltern und Volksfamilie) zurückhaben?
    „Liebe Mitschafe, am Samstag um 15 Uhr sind wir dann mal wütend und verleihen unserer „Empörung“ – natürlich brav mit Maskerade und abartiger sozialer Distanz zueinander – „Ausdruck…?
    Bis dahin müssen wir brav für unsere Herrchen arbeiten.
    Und am Sonntag wollen wir frei haben und ausschlafen.

    Was denken eure Eigentümer wohl tatsächlich?
    Das:
    „Ihr wollt gegen uns demonstrieren – na mal sehen, was wir euch überhaupt erlauben, immerhin gehört ihr und die Straße uns, wir allein bestimmen, ob und wenn, wieviele von euch wie etwas sagen dürfen!“
    So handelten schon immer die Sklavenhalter, ob im alten Rom, ob in den USA oder auch die Briten in Indien.
    So geht man üblicherweise mit seinem Eigentum um.
    Ihr werdet verarscht, verhöhnt und entmenschlicht, dass es kracht.
    Und ihr lasst euch verarschen, verhöhnen und entmenschlichen, dass es kracht.
    Sie manipulieren und steuern euch mit eurer masochistischen
    – ja, suizidalen – Friedfertigkeit und Arglosigkeit. Jahrzehntelang haben sie euch zu Gutmenschen dressiert, die sich gegen nichts mehr wirklich wehren.
    Sondern allen Ernstes glauben, dass Liedchen und Schildchen gegen brutale Gewalt helfen.

    Jetzt so langsam, nachdem es nicht mehr nur „die anderen“, sondern tatsächlich jeden einzelnen von euch persönlich betrifft, da fangt ihr an, zu denken. Aber irgendetwas hindert euch noch immer daran, euer und das Leben eurer Kinder zu retten.
    Jedes Lebewesen wehrt sich gegen Angriffe.
    Nur ihr nicht.
    Denn – „das tut man ja nicht“.
    Und – „immer schön friedlich bleiben, die andere Wange hinhalten, euch schlagen, verprügeln, würgen und eure Gelenke verdrehen lassen – immer schön stillhalten“.
    Das hilft bestimmt gegen eure Unterdrückung…

    Übrigens – jedes Lebewesen, auch ihr, eure Eltern und eure Kinder haben nur 1 Leben.
    Was ihr davon vergeudet, ist unwiderruflich verloren.

    Gestern haben sie – das war vorher schon festgelegt – Pharma-Jensemann Spahns Diktatur“gesetz“ beschlossen. Sie werden auch – ein zweites Mal, nach dem erfolgreichen Masernvergiftungszwang – den Corinna-Vergiftungszwang beschließen. Wenn nicht „national“, dann eben über die EUdssr.
    Dann meldet ihr sicher auch brav eure Empörung an und haltet euch sicher auch gehorsam, wie es sich für gute Sklaven gehört, an ihre „Auflagen“?

    Sie haben euch völlig unter Kontrolle.
    Ihr seid ihr Vieh, dass auf jeden Fall gechippt wird – WEIL ES DAS JA MIT SICH MACHEN LÄSST.

    Die Politverbrecher nehmen euch aus gutem Grund nicht ernst.
    Haltet euch mal weiter schön brav an die gnädigen Vorgaben derer, die Ursache eurer „Probleme“ sind. *lol*

    Ganz ehrlich – mit den Germanen habt ihr schon lange nichts mehr gemeinsam. Die haben weder Schildchen hochgehalten, noch Sprüche geklopft oder Wir-haben-uns-alle-lieb-Liedchen gesungen.
    Die Germanen haben nicht um ihre Menschlichkeit – also um ihre Freiheit und Selbstbestimmung gebettelt.
    Sondern sie sich verschafft.
    Vor denen hatten ihre Feinde Angst.
    Aus gutem Grund.

  2. Ich brauche kein neues Buch.

    Ich weiß alles über Trump.

    Ich weiß, dass er ein tollpatschiger Volltrottel ist, der nichts gebacken bekommt, der nicht mal richtig Englisch sprechen kann und der jeden Morgen Frau Dr Merkel anruft, um von ihr seine Ratschläge zu bekommen.

    Ich brauche nur in die deutsche Presse zuschauen und ich weiß, was für ein katastrophaler Fehler es wahrlich war, dass die Amerikaner nicht die geniale Frau Clinton gewählt haben. Und nebenher erfahre ich, dass der Neger Obama das größte Glück war, was den Vereinten Staaten in den letzten 100 Jahren passiert ist.

  3. Der undemokratischste Präsident aller Zeiten erhält täglich eine zu große Aufmerksamkeit von deutschen Leitmedien, die seit Jahren kritisch die deutsche Regierungsarbeit betrachten.

    Weil Recherchen und neutraler Qualitätsjournalismus halt nun mal Geld kostet, müssen alternativlos die Rundfunkgebühren erhöht werden.

    Mit den mehr eingenommenen Geldern kommen die Mainstream Journalisten an noch mehr Informationen über den schlechtesten Präsidenten aller Zeiten.

    Ach ja;
    wo bringt Trump eigentlich die ganzen Geschenke unter, die er von den Aktionären dieser Welt, täglich erhält. Schließlich sind diese auch Nutznießer seiner unmöglichen und nicht aushaltbaren Politik.

    Können wir froh sein, in einem Lund zu leben, in dem wir noch keinen Maulkorb verhängt bekommen und wir den besten Regierungschef aller Zeiten haben. Noch dazu einen Bundespräsidenten, der unser Land und unsere deutsche Bevölkerung so stark liebt, als seien es alle seine eigenen Kinder.

    So und jetzt ab zur Demo.

  4. Man muss sich immer vor Augen führen, Trump ist kein „gelernter“ Politiker, er ist nicht „geschliffen“ durch das Mahlwerk einer Partei.
    Er ist nicht geprägt durch eine linke oder rechte Parteidoktrin, deßhalb hat er sich einen eigenen Blick für den Gang der Dinge bewahrt, er hat ein eigenes Weltbild, kein vorgeformtes einer Partei.
    Trump ist Unternehmer und kein Diplomat!
    Im großen und ganzen hat er seine Sache gut gemacht.

  5. @ghazawat, @Hesse, Berlin, Brüssel und das ganze verdorbene EU Konstrukt sollte erst mal vor der eigenen Türe kehren, bevor andere Präsidenten in den Dreck gezogen werden.

  6. Judas Priest Fan
    16. Mai 2020 at 09:33

    „@ghazawat, @Hesse, Berlin, Brüssel und das ganze verdorbene EU Konstrukt sollte erst mal vor der eigenen Türe kehren “

    Der Flur vor Frau Dr Merkels Bürotür ist immer blitzsauber. Sie hat auch die richtige Putzkolonne.
    Wenn sie einmal mit dem Finger schnippt, dann kommt Horsti und leckt den Flur sauber und wenn sie einmal knurrt, dann kommt Klein Heiko und bohnert den Flur noch mit der Zahnbürste. Der braucht sich dabei nicht mal mehr zu bücken. Und die Türklinken poliert Frau Spahn höchstpersönlich, eine der wenigen Tätigkeiten, in denen sie Übung hat.

  7. Wer hat den Trump gewählt?
    Ich habe AFD gewählt,die Patrei die sich selber zerlegt.
    Wenn die“ Deutschland verrecke „Claudia Roth ihren Posten behält,sich nicht Entschuldigt,wenn die Pädophilen Befürworterin Renate Künast „Wenn keine Gewalt im Spiel ist“,alle weiter machen und die AFD ihre Reihen auflöst kann doch jeder sehen wer wen steuert.

  8. Eben weil Präsident Trump seine Versprechen hält, weil er von der Industrie nicht gekauft werden kann, weil er es nicht nötig hat Bestechungsgelder zu kassieren und weil er nicht einmal ein Präsidentengehalt kassiert, deshalb hassen die sogenannten und total verlogenen und kurrupten Demokraten ihn wie die Pest. Sie versuchten alles Mögliche, Spionagesstories, Nuttenstories, Bestechungsstories, Impeachment mit Hife der verlogenen Medien u.s.w. Zweifellos wird er die nächste Wahl gewinnen und ich hoffe das er den Sumpf dann richtig leer macht. So wie er sagte:“I am going to drain the swamp“. Und dann noch sagt:“ You had your turn, now it is my turn“. „Killery, Obumma, Biden“, gehören vor Gericht gestellt.

  9. Die Sache ist, in dem Buch steht kaum etwas, das wir hier nicht schon wissen, und die, die es lesen sollten, werden das nicht tun. Für die persönliche Sammlung würde ich gerne abwarten, ob es nach der kommenden Wahl eine um die restliche Amtszeit erweitere Neuauflage gibt, oder falls er wiedergewählt wird, erst nach der 2. Amtszeit. Dieser Autor ist für die Geschichtsschreibung auf alle Fälle bedeutend wertvoller als die ganze blökende Herde der Hetzer.

  10. @ ffm: Die „Funktionäre“ der AfD „sitzen“ auf den fürstlich besoldeten Stühlen ……
    Wenn Ihre Aussage stimmt, dann stimmt auch meine schon seit einigen Jahren geäußerte Meinung:
    Ein Politiker egal welcher Couleur – von ganz unten bis ganz oben – hat nach seiner Wahl nur noch einen Gedanken in seiner Birne:
    Wie erhalte ich mir jetzt den Platz am Freßtrog?

    FG C.

  11. OT Vorankündigung, Vorschlag für Gedenktag:
    Mi. 20.Mai: Offenbarung Korampf = Gedenktag Mohammed-Faschismus
    Der Rassist und Massenmörder Mohammed hat bei seinen islamistischen Anschlägen unzählige Menschen ermordet.
    Es folgte eine Blutspur von unvorstellbaren 270 Mio. Menschen, ermordet durch Verehrer von diesem Faschisten Mohammed, weil diese minderwertige „Ungläubige“ waren.
    Dschihad = DER Weltkrieg

    Die Überlieferungen im Korampf bilden eine wesentliche Säule für diesen Holocaust.
    Die Verehrer von Mohammed, dem Erfinder vom Islamismus und Dschihad, feiern den Tag der Offenbarung von diesen faschistischen Texten noch heute am Ende vom Ramadan am
    Lailat al-Quadr, der „Nacht der Bestimmung“.
    Auch die ca. 6 Mio. Verehrer vom Faschisten Mohammed in Deutschland finden den Faschisten Mohammed und sein faschistisches Buch super gut und vorbildlich und feiern es öffentlich.

    @PI Ich finde, alle Personen, die gegen Faschismus sind (also alle wahren Anti-Faschisten) sollten diesen Tag zum Gedenktag gegen Faschismus machen.
    Ich bitte @PI um entsprechende Texte hier am Mi. 20.05.2020
    Vielen Dank.

    #MohammedHolocaust270Mio

    Nie wieder Faschismus!
    Faschisten RAUS!

  12. Primitiv und geschmacklos
    Unbekannte stellen Grabstein vor Merkels Wahlkreisbüro auf

    In den Mainstreammedien, Staatsfunk und Privat (n-tv) tut man so als ob der Grabstein dafür steht das Merkels gewünschtes Ableben steht. Dabei sollten die doch des Lesens mächtig sein um zu erkennen was da Beerdigt wurde. Und es waren auch keine Unbekannten sondern die IB. Stellen die sich nur so dumm oder sind sie es auch. Sonst hetzt man doch auch gleich gegen die IB.
    Und Nein, es ist nicht primitiv und geschmacklos, sondern ein Zeichen das was gewaltig schief läuft. Genauso wie die Aussage von Ziemiak „Wir können in unserem Land über alles diskutieren…“ falsch ist. Nein, kann man nicht. Man will abweichende Meinungen welche von den herrschenden Demokratiedarstellern nicht gewünscht ist, nicht haben und diskreditiert diese als „rechts“, antidemokratisch, verschwörungstheoretisch, faschistisch, Nazi und was auch immer. Das ist keine Diskussion und wo diese nicht stattfinden kann gibt es auch keine Demokratie!

  13. canario
    16. Mai 2020 at 10:00

    „Wenn Ihre Aussage stimmt, dann stimmt auch meine schon seit einigen Jahren geäußerte Meinung:“

    Es ist DER Kardinalfehler unserer Politik überhaupt. Für die meisten Politiker ist die Erringung eines Mandats das erste feste regelmäßige Einkommen überhaupt und sicherlich das erste Mal im Leben, wo sie sich keine Sorgen machen müssen, ob das Geld bis zum Monatsende reicht.

    Was gibt Tasse eigentlich Politiker der öffentlich stolz darauf sind und waren, dass sie es aus der Gosse heraus geschafft haben. Darunter die prominentesten Namen.

    Das führt zwangsläufig zu unauflösbaren Abhängigkeiten.

    Früher konnte nur jemand Politiker werden, der bereits längst im Berufsleben erfolgreich war und genügend eigenes Einkommen und Vermögen hatte, um überhaupt in die Politik gehen zu können. Damit holt man sich eine völlig andere Elite an Bord.

    Während wir heute in den Parlamenten wahrlich eine negative Auslese haben.

  14. Die Meuthen-vStrolch-Heisenberg-Pazderski-Junge-AfD ist für (anständige) Patrioten keine Alternative und unwählbar.

    Das Schweigen des Björn Höcke ist aber bezeichnend. Er schweigt ebenso wie bei Poggenburg, Augustin, Flocken, Räpple, Sayn-Wittgenstein,… alle waren Leute, die ihm in der AfD den „Arsch gerettet haben“.

    Er hat sich erpressbar von „ihnen“ gemacht, schämen Sie sich Herr Höcke!

  15. Ich habe eine enge Verwandte im Bundestag sitzen. Sie hatte als Lehrerin zwar ein regelmäßiges, aber kein großes Einkommen.

    Nach ihrer Wahl erzählte sie uns permanent glücklich, dass sie zuerst eine Informationsbroschüre erhalten hat, wo sie welche finanziellen Vorteile, Rabatte und sonstigen Vergünstigungen erhält.

    Sie hat daraufhin ihren Lebensstil deutlich geändert und wird von der ganzen Verwandtschaft nur noch als „Sozialschmarotzerin“ betitelt.

    Eigentlich eine Schande für das Parlament, aber das ist genau der Personenkreis, aus dem sich unsere Politiker rekrutieren.

    Ihre Politiker Karriere fing ganz typisch an mit einem Bürgerprotest gegen eine Neubaustraße, wodurch sie sich persönlich gestört fühlte.

    Heute ist sie „Expertin“ in fast jedem Gebiet…

  16. Wird es heute die ersten von der Polizei getöteten Demonstranten geben?

    Ein Hauch vom 7. Oktober 1989 liegt in der Luft, nur haben wir keinen Gorbi.

  17. ghazawat 16. Mai 2020 at 10:09
    „Was gibt Tasse eigentlich Politiker der öffentlich stolz darauf sind und waren, dass sie es aus der Gosse heraus geschafft haben.“

    Wow, was für ein Satz.
    Ich vermute mal. Aus dem Englischen ins Rumänische, daraus ins Arabische, in Africaans, und dann ins Deutsche übersetzt.
    Oder ?

    🙂

  18. Die selben Leitmedien,die uns täglich hochmoralisches Antihassgesäusel liefern,verbreiten ebenso täglich Hass auf Trump,Putin und China.Der Hass auf die eigene Regierung soll wohl auf fremde Regierungen umgeleitet werden.Das Traurige ist,es funktioniert,mein Umfeld ist voller ahnungsloser Trumphasser.

  19. Eurabier 16. Mai 2020 at 10:19

    Wird es heute die ersten von der Polizei getöteten Demonstranten geben?

    Ein Hauch vom 7. Oktober 1989 liegt in der Luft, nur haben wir keinen Gorbi.
    ————————————-
    Hoffentlich wird’s kein Hauch vom 17. Juni 1953.

  20. Viper 16. Mai 2020 at 10:56

    Hoffentlich wird’s kein Hauch vom 17. Juni 1953.

    AKK hat weder Panzer noch AK47! 🙂

  21. Roeff Gabriel
    16. Mai 2020 at 10:28

    „Wow, was für ein Satz.
    Ich vermute mal. Aus dem Englischen ins Rumänische, daraus ins Arabische, in Africaans, und dann ins Deutsche übersetzt.
    Oder ?“

    Es ist noch komplizierter. Ich habe ein Handy, in das ich die Texte mit der Google Spracherkennung diktiere.

    über der Tastatur ist nur ein kleines Eingabefeld, von dem ich fünf kurze Zeilen lesen kann. Während ich die Texte diktiere, werden sie mir alle weitgehend korrekt angezeigt. Aber dann scheint die Google Korrektur einzugreifen und korrigiert die zuerst sichtbar richtigen Texte nachträglich falsch. Und das übersehe ich dann manchmal.

    Übrigens macht der Google-Übersetzer eine ganz gute Arbeit.

  22. merikaner bis auf eine“ kleine Gruppe“ sind mit Donny mehr als zufrieden !!!

  23. Am schlimmsten ist der NTV-Journalist Peter Kleim, der in den Nachrichten aus den USA berichtet. Er schafft es, in jedem Satz, den er von sich gibt, boshaftes über Trump unterzubringen. Egal, um was es geht, er findet immer einen Bezug zum Präsidenten. Jetzt behauptet er, Biden würde in allen Umfragen meilenweit vorn liegen. Kritik steht jedem zu, aber dieser Mann hat einen bösen, gehässigen Tonfall in allem, was er sagt.

  24. ghazawat 16. Mai 2020 at 10:59
    „Übrigens macht der Google-Übersetzer eine ganz gute Arbeit.“

    Klar doch, hat ja ganze Arbeit geleistet.
    🙂

  25. Einer, der die Lage scharf beobachtet, meinte:
    Wenn der nächste Präsident wieder mit den „Auserwählten“ kungelt, die das Große und Ganze und nicht Klein-Klein im Auge haben, bekommt SIE wieder klare Ansagen und muss nicht länger auf der Bremse stehen. Dann können wir uns warm anziehen. Da wird Impfen zur Nebensache.

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