Immer mehr bekennende Linksextremisten bekleiden hohe politische Ämter

Gutsituiert, wohlstandsverwöhnt und scharflinks

Von CANTALOOP | Eine Konstellation mit Signalwirkung, die wir vor allem in den urbanen Milieus der Besserverdiener antreffen. Oft verfügt diese Klientel auch über einen höheren Bildungsabschluss, ist aber zumeist nicht wertschöpfend tätig. Soziologie statt Maschinenbau ist in diesen Kreisen die Devise. Stalin statt Helmut Schmidt. Es geht ihnen gut, in den teuer sanierten Altbauwohnungen. Gerade deshalb sind sie auch von den unmittelbaren Konsequenzen der Masseneinwanderung kaum betroffen.

Im Grunde pflegen sie einen spießigen Lifestyle. Dennoch herrscht in ihren Köpfen ein geradezu pathologisch-reflexhaftes Misstrauen allen konservativ-liberalen Positionen gegenüber.

Man ist freundlich zur Umwelt und feindlich gegenüber Andersdenkenden. Es wird das Gefühl, das Empfinden über die Realität erhoben – und wo es geht, mit einem hochmoralischen Anstrich versehen. Harte Fakten, die dem eigenen Weltbild widersprechen, schätzt man hingegen eher nicht. Dementsprechend wird medial alles entsprechend „aufbereitet“, unter Zuhilfenahme von reichlich politischer Korrektheit in Allianz mit gerechter und gender*konformer Sprache.

Ein Mitmensch jedoch, der ebenso umweltbewusst, nachhaltig, fahrradfahrend und emphatisch lebt, wie sie selbst, ist in ihren Augen dennoch nichts wert, wenn er die AfD wählt. Die richtige Gesinnung öffnet Tor und Tür, die falsche stellt einen ins gesellschaftliche Abseits.

Wichtig: Zu viel links gibt es nicht!

Beispiel Barbara Borchhardt: Linksextremismus soll im Mainstream etabliert werden

Bei allen öffentlichen Verlautbarungen aus diesen Milieus gilt: Die Form ist wichtiger, als der Inhalt. Datenbasierte Entscheidungsprozesse erachtet man als „unethisch“. Auf dass ja niemand diskriminiert wird. Doch halt – Moment mal: bei Rechten, oder vielmehr allen, die man dafür hält, gelten derartige Euphemismen, Zurückhaltungen oder Relativierungen nicht. Hier gibt es voll auf die Zwölf – medial, verbal und mitunter auch körperlich.

Solcherlei Aktionen sind leider mittlerweile gesellschaftlich akzeptiert und bedürfen keiner weiteren Rechtfertigung. Selbst dann nicht, wenn der grünlinke Nachwuchs aus der schwäbischen Provinz zur „körperlichen Ertüchtigung“ umweltbelastend via Pkw nach Berlin fährt, um es den vielen Nazis dort einmal so richtig zu zeigen. Denn es ist ja für eine „gute Sache“. Mit reichlich personeller Übermacht, versteht sich. 20 bis 40 vermummte Antifa-Schergen aus dem sicheren Hinterhalt pro einer, vermeintlich rechten, Person, ist dann das richtige Maß. Mann gegen Mann ist dagegen eher verpönt – so mutig ist man dann doch nicht, in Genossenkreisen. Die Rotfront marschiert eben am liebsten in Mannschaftsstärke. Antikapitalismus als Schutzschild. Und die „Rote Hilfe“ verhindert Polizeischikanen.

Kommunismus-Opfer werden verharmlost und die AfD verteufelt

Anschließend verkündet „Linksunten.indymedia“ mit rattenhafter Häme die Bilanzen. Auch hier gilt: die selbstauferlegte moralische Erhabenheit verhindert, dass man seine Thesen und Handlungen auch begründen muss. Stattdessen wird bei Gegenwind sofort mit den Beschimpfungen begonnen. Durchaus eine Analogie zu manchen muslimisch geprägten Gegengesellschaften. Auch dort legitimiert ein höheres Gutes, in diesem Falle der Islam, jedwede Maßnahme. Beide Ideologien sind also gleichermaßen unfrei, fortschrittsfeindlich und bevormundend – und schon deshalb Brüder im Geiste.

Auch die zweifellos linksextrem motivierten Angriffe am vergangenen Wochenende in Stuttgart (PI-NEWS berichtete) zeigen eines deutlich. Die Alt-Medien berichten auffallend zurückhaltend über die Tatverdächtigen. Gäbe es die sozialen Medien nicht, würden solche unappetitlichen Vorgänge sicherlich ganz verschwiegen und die Unholde dadurch noch mehr geschützt.

Demzufolge ist auf die etablierten Kräfte im Lande kein Verlass mehr, in Bezug auf Linksradikale und deren Bekämpfung. Denn immer häufiger frönt ein hoher Vorgesetzter in Ämtern, Uni, oder Redaktionsstuben der gleichen Gesinnung, und deckt die Übeltäter. Wenn also gewaltbereite, oder „antikapitalistische“ Linke glauben, den Rechtsstaat angemessen zu vertreten ist dies eine ebenso irrige Annahme, wie drogenhandelnde Araber-Clans, die allen Ernstes glauben, sie seien ehrenwerte Geschäftsmänner.