„An der Allerweltsecke“ heißt das neue Buch von Jörg Bernig, der derzeit massiv im Fadenkreuz der Linken steht.

Der sächsische Schriftsteller Jörg Bernig ist nicht links, sondern wertkonservativ. Nicht zeitgeistkonform, sondern ein freier Geist. Das wurde nun sein Problem. Wie PI-NEWS bereits berichtete, wurde Bernig in Radebeul bei Dresden mit den Stimmen von CDU und AfD zum Kulturamtsleiter gewählt. Demokratisch, korrekt.

Was dann folgte, zeigt, was es heißt, wenn Linke aller Art die sogenannte „kulturelle Hegemonie“ besitzen. Sie können schalten und walten, wie sie wollen. Und die bürgerliche Mitte lässt sich trotz stabiler Mehrheit jagen.

Antifa-Journalisten und linksgrüne Politiker konstruierten einen Skandal um Bernig, der diesen mit Schmutz befleckte. Er sei „rechts“, kenne Götz Kubitschek und schreibe für die „Sezession“, ja er habe sogar gegen Masseneinwanderung nach 2015 das Wort ergriffen! Das geht natürlich nicht.

Und so schalteten sich nach den Roten auch die Schwarzen von höherer Stelle ein. Das Ergebnis dieser demokratischen Wahl müsse rückgängig gemacht werden! Keine Kooperation mit Konservativen! Man kennt das ja aus Thüringen. Während Linksextreme Verfassungsrichter werden können und CDU/CSU schweigen, gibt es bei einem konservativen Künstler direkt Schnappatmung. Es folgt eine Neuwahl. Bernig ist am Ende. Das spricht Bände über dieses Land.

Man könnte dies als weiteren Schritt auf dem Weg in die bunte Tyrannei abhaken. Aber Jörg Bernig kann es nicht. Er ist gesellschaftlich nun markiert, von Linken ausgegrenzt – von der CDU geopfert für den Frieden mit Linksgrünen und Dunkelroten. Bernig wird nicht gefördert von den satten und reichen linken Stiftungen, weil er aneckt und unbequem ist. Ihm bleiben nur seine Bücher.

Daher gilt es nun, sein neues Buch „An der Allerweltsecke“ zu lesen, zu verbreiten, zu verschenken. Nur das kann ihm helfen. Und beschert dem Leser neben der Solidaritätsgeste auch noch Lesegenuss erster Klasse.

Ihn führen Streifzüge auf den Balkan und ins östliche Mitteleuropa, in Zonen der Verwerfungen und Brüche. Aus ihnen wuchs und wächst, bei allem Streit, die kulturelle Vielfalt Europas, die keine staatlich verordnete „Diversity“ braucht.

Der Autor zeiht, dass Heimat kein überflüssiges Wort ist, sondern zentrales Moment unseres Lebens. Identität und Selbstverortung in einem bestimmten Kulturkreis wird aber dann nicht akzeptiert, wenn es um uns selbst geht, um die Verteidigung des Eigenen in Deutschland und Europa. Identität – das ist nur in Ordnung, wenn es um Migranten aus fernen Ländern geht, während man die eigene Herkunft verachtet.

Bernig zeigt unser europäisches Erbe, entzieht sich und den Leser dem grassierenden Geschwätz und zeigt, dass es noch eine andere Welt jenseits des traurigen rotgrünen Einheitsbreis gibt.

Bestellinformationen:

» Jörg Bernig: „An der Allerweltsecke“ – hier bestellen

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26 KOMMENTARE

  1. Weiß doch jeder!

    Alle Nichtlinken sind Schweine!

    Nur Kommunisten und Kuffnucken sind lieb!

    Und fleißig!

  2. Gestern kam im Hörfunk die genüssliche Meldung, daß die AfD jmd. aus dem Vorstand der Desiderius-Stiftung rausgeworfen hat, weil er für Kubitschek geschrieben hat. Ist das der o.g. Bernig? Mich würde mal brennend interessieren, welche AfD’ler genau das losgetreten haben? Welche Namen zeichnen für seinen Rauswurf verantwortlich und in welchen Netzwerken sitzen DIE denn drin (Meuthens interne Parteisäuberungsagenten?) Mann- nimmt diese peinliche Stöckchenspringerei, die Distanzeritis und Ausschließeritis denn nie ein Ende in der AfD?

  3. Diffamierung, Ausgrenzung, Undemokratisches Verhalten sowie Hass und Hetze kommen immer aus der selben Ecke.

    Jörg Bernig (* 17. Januar 1964 in Wurzen) ist ein deutscher Erzähler und Lyriker.
    Nach Berg­manns­lehre, Abitur, Mili­tär­dienst und Arbeit in der Land­wirt­schaft, 1985-90 Studium an der Uni­versi­tät Leipzig. (Von 1985 bis 1990 studierte Bernig Germanistik und Anglistik an der Universität Leipzig.) Danach ging er als Assistenzlehrer an ein Gymnasium nach Dunfermline in Schottland, sodann, bis 1993, als Lektor ans Germanistische Seminar der University of Wales in Swansea. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland wurde er 1996 an der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit über die Schlacht um Stalingrad im deutschsprachigen Roman nach 1945 zum Dr. phil. promoviert. Daran schlossen sich freiberufliche Tätigkeiten als Redakteur bei der Dresdner Literaturzeitschrift Ostragehege und als Lehrbeauftragter und Mitarbeiter an kulturwissenschaftlichen Forschungsprojekten der TU Dresden an. Seit 1995 lebt er im sächsischen Radebeul, wo alle seine literarischen Arbeiten entstanden.

    Seit 1999 ist er freischaffender Schriftsteller. Ab 2008 lud Jörg Bernig zweimal im Jahr befreundete Autoren zur Veranstaltung „Lesen in Kötzschenbroda“ in das Gemeindehaus der Friedenskirche Radebeul. Zu der von ihm auch moderierten Veranstaltung lasen Reiner Kunze, Ulrich Schacht, Bernhard Schlink, Barbara von Wulffen u. a. Bernig wurde 2013 mit dem Kunstpreis der Großen Kreisstadt Radebeul ausgezeichnet.
    Jörg Bernig äußert sich unregelmäßig zur deutschen Innenpolitik. So vertritt er migrations- und islamkritische Positionen. Bernig selbst versteht seine Sichtweise als überparteilich, während ihn die SüdHassdeutsche Zeitung als „neurechten Denker“ charakterisiert.
    Am 22. Mai 2020 gab die Stadtverwaltung die Wahl im Internet bekannt. Vier der Radebeuler Kunstpreisträger, Helmut Raeder (2011), Friedrich-Wilhelm Junge (2003), Günter „Baby“ Sommer (2002) und Herbert Graedtke (2006), gaben am 23. Mai 2020 bekannt, ihre Kunstpreisauszeichnungen zurückgeben zu wollen, wenn Bernig ins Amt eingeführt werde. Das deutsche PEN-Zentrum, dem Bernig seit 2005 angehört, forderte ihn am 25. Mai 2020 auf, „zu prüfen, inwieweit er seine Verpflichtung gegenüber der PEN-Charta wahrnehmen kann, und ggfs. die notwendigen Konsequenzen zu ziehen“.

    Preise u. Stipendien
    2000 Förderpreis zum Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg
    2001 Else-Heiliger-Stipendium
    2002 Writer in Residence der University of Aberdeen
    2003 Arras-Preis für Kunst und Kultur
    2003 Stipendium des SMWK
    2005 Förderpreis zum Lessing-Preis des Freistaates Sachsen
    2005 Sudetendeutscher Kulturpreis für Literatur
    2007 Stipendium der Sächsischen Kulturstiftung
    2008 Stipendium des Deutschen Literaturfonds
    2011 Eichendorff-Literaturpreis
    2013 Berufung in die Bayerische Akademie der Schönen Künste

    Veröffentlichungen
    – Winterkinder. Gedichte. Verlag Die Scheune: Dresden 1998
    – Dahinter die Stille. Roman. Deutsche Verlags-Anstalt: Stuttgart 1999
    – Niemandszeit. Roman. Deutsche Verlags-Anstalt: Stuttgart München 2002
    – billett zu den göttern. Gedichte. Edition Toni Pongratz: Hauzenberg 2002
    – Die ersten Tage. Erzählung. Edition Toni Pongratz: Hauzenberg 2007
    – Weder Ebbe noch Flut. Roman. Mitteldeutscher Verlag: Halle 2007
    – wüten gegen die stunden. Gedichte. Mitteldeutscher Verlag: Halle 2009
    – Niemands Welt. Sieben Nachrichten aus Mitteleuropa. Essay. Thelem Verlag: Dresden 2009.
    – Der Gablonzer Glasknopf. Essays aus Mitteleuropa. Thelem Verlag: Dresden 2011.

    Literaturwissenschaft
    – Eingekesselt. Die Schlacht um Stalingrad im deutschsprachigen Roman nach 1945. Peter Lang: New York 1997
    – Jörg Bernig/Walter Schmitz (Hg.): Literaturlandschaft im Wandel. Gespräche zur literarischen Kultur in Sachsen und Ostdeutschland 1990-2005. Thelem Verlag: Dresden 2006
    – Walter Schmitz/Jörg Bernig (Hg.): Deutsch-deutsches Literaturexil. Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus der DDR in der Bundesrepublik. Thelem Verlag: Dresden 2009

  4. Heulen die Linken nicht immer wegen den Buchverbrennungen im Dritten Reich herum?? Dabei haben individuelle Freidenker und Kulturschaffende einen schwereren Stand denn je in unserem Land – wobei die Hetzer und Verfolger dieses Mal garantiert nicht von Rechts kommen!!

  5. Wer den Spiegel und die Zeit liest, sich dazu noch ARD und ZDF reinzieht, der wird nunmal im Kampf gegen Rechts zunehmend intolerant. Im Kampf gegen rechtsgerichtete angebliche Dämokraten darf es dann keine Gnade mehr geben.

  6. Wer im BRD-Kulturbetrieb nicht offen links ist, der ist mindestens „umstritten“ und dann schnell weg vom Fenster.
    Erinnert an den Fall Uwe Steimle.

  7. Die Meisten in der Ostdeutschen CDU sind immer noch von der SED geprägt und nach wie vor verkappte Kommunisten . Deshalb braucht man sich auch nicht wundern .

  8. Pforzheim Neu-Islamisdan 27. Mai 2020 at 14:02

    Heulen die Linken nicht immer wegen den Buchverbrennungen im Dritten Reich herum??

    .
    Die Linken
    heulen nur wegen
    Linken rum und — isklar
    — bei Kanimbos und
    anderen, die uns
    zutiefst Feind
    sind …
    .

  9. Die links-grüne west-deutsche Kulturhegemonie ist nun aber nichts Neues – und inzwischen seit Jahrzehnten zu bestaunen.
    Die ostdeutschen Kulturschaffenden, die sich bisher nicht ergeben haben und sozusagen renitent sind – müssen nun halt neutralisiert werden! Diffamierungen als Rassist, Nazi etc. sind nur eine Variante.
    Da dies aber in der BRD niemanden wirklich aufregt und nur in alternativen Medien über diese Dinge manchmal zu lesen ist – scheint die Rechnung ja auch aufzugehen.

  10. Es ist allerhöchste Zeit, dass sich das Volk die Macht von dieser linksgrünen kriminellen Minderheit zurückholt.

  11. Die hohen Bälle von links außen müßte die AfD mit Kraft und laune einfach nur schmettern.
    Ob Maaßen, Kohn (BMI), linksextreme Richterin, gekaufte Virenexperten oder rückgewickelte Wahlen mit Demokratievernichtung…alles könnte und müßte laut und klar kommuniziert werden.
    Es reicht nicht nur in der Volkskammer brilliante Reden zu schwingen. Die Inhalte müssen die Menschen zuhause und auf den Straßen erreichen.
    Aufwachen, ihr Medienexperten der AfD!!!!!

  12. Zu meiner Schande muß ich gestehen, dass ich von J.Bernig noch nie etwas gehört habe, ob wohl sehr belesen.. Das werde ich aber bestimmt noch nachholen,

  13. Diese inzwischen total linksverseuchte CDU/Union ist keinen deut besser als Die Linke, Grüne und sog. SPD. LinkeGrüneSPD bekennen sich wenigstens noch offen zu ihrem Linkskurs, die CDU/Union dagegen ist der Wolf im Schafspelz, einen auf konservativ-liberal machen um dann bei Entscheidungen stramm links abzubiegen. Ich kann vor dieser rückgratlosen Merkelpartei nur noch ausspucken – und ebenfalls vor den Mainstream Medien, die kein Wort der Kritik an dieser ‚Fürstin der Finsternis‘ wagen. Kritischer Journalismus sieht anders aus aber was hier abgeht in Punkto Hofstaat Berichterstattung, kann schon mit Nordkorea konkurieren.

  14. Die Desidus Erasmus Stiftung trennte sich von Dr. phil. Erik Lehnert. Soweit ich weiß, gehört er nicht der AfD an. Er ist Vorstand des Instutes für Staatspolitik (IfS). Die Erasmus-Stiftung entkernt sich selbst. Dabei sollte Erika Steinbach es besser wissen. Sie ist für den Rest ihres Lebens verbrannt. Niemand wird sie in den Schoß des Mainstreams zurücknehmen. Da mag sie noch so viele kluge, engagierte, aber unbequeme Mitglieder rausschmeißen.

  15. Lorbas, vielen Dank für die ausführliche Vorstellung von Herrn Bernig. Man kann ja leider hier nicht antworten auf die entsprechenden Kommentare :-/ Ich hoffe doch sehr, dass sich die Bürger Radebeuls hinter Herrn Bernig stellen! Einschüchterung und Bedrohungen funktionieren im Westen, hoffentlich nicht im Osten – gar in Sachsen…

  16. Chauvinismus, die Geißel der Menschheit, der Wolf mit verschiedenen Schafspelzen.

    Wenn ich mir die meisten rechten Parteien nach dem ersten Weltkrieg anschaue, sträuben sich mir die Haare.
    Wenn ich mir die meisten linken Parteien nach dem ersten Weltkrieg ansche, sträuben sich mir die Haare.

    Was haben nicht die rechten Parteien damals alles verbockt? Und es wurde draus gelernt.
    Und bei den linken Parteien? Pfffffffustekuchen!
    Peinlich ist das!

  17. was wir der Nachwelt abliefern, ist eine Schande.
    Die „Literatur“, die meine Kinder in der (wohlgemerkt) weiterführenden Schule gelesen haben, war entsetzlicher ideologischer Schrott, garniert mit Kafka und Hoffnungslosigkeit oder irgendwelchen Tränenstories über Minderheiten bzw. anderes düsteres Zeug, das man einem Heranwachsenden nicht zumutet, wenn man einen Rest von Anstand und Herz und Liebe besitzt. Nichts Schönes, nichts Aufbauendes, nichts geistig Ermutigendes, aber jede Menge Böll und Bloch und Thomas Mann und Zweiter WK und nochmal Zweiter WK…
    Und jetzt beschließt man, den Kaiser Wilhelm II aus der Öffentlichkeit zu entfernen, weil er ein Rassist war. Dann müssen sie aber den Galileo und alle Päbste und alle Würdenträger bis vor 50 Jahren auch löschen, die Idioten. Es ist eine Bilderstürmerei von wild gewordenen Eseln…

  18. Sauerei, aber die Zeiten werden sich ändern.
    Wie sagte schon meine Oma nach ihrem 92. Geburtstag zu mir,
    als sie damals als Rentnerin den Stacheldraht 1987 nach
    Westberlin überschreiten durfte:
    „Junge, sei nicht traurig. Die Zeiten ändern sich alle 30 Jahre.“

  19. Da bin aber jetzt gespannt, wer jetzt Kulturamtsleiter werden soll
    Bernig wird man kaum übertreffen können

    Aber in Deutschland kommt es nicht auf Qualifikation an.
    Die Gesinnung zählt
    Wie in der DDR
    Daran ist die DDR auch zu Grunde gegangen
    So fährt man jeden Staat in den Abgrund

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