Gute Miene zum bösen Spiel: Für die Migranten gibt Merkel 40 Milliarden Euro pro Jahr aus und „mauert“ bei einem Betrag von neun Milliarden für die Rettung der Lufthansa in der Corona-Krise.

Von DR. VIKTOR HEESE | Ob die Lufthansa nach den vorliegenden Finanzdaten wirklich existenzbedroht ist oder sie kaltblütig zum „Bauernopfer“ (Vorsicht: Verschwörungstheorie!) gemacht werden soll, bleibt nachfolgend zu prüfen. Wie dem auch sei – für wen sind die dreistelligen Rettungsmilliarden denn bestimmt, wenn nicht für einen solchen eklatanten Ernstfall?

Für die Migranten gibt das Berliner Regime heimlich 40 Milliarden Euro pro Jahr aus und „mauert“ bei einem Betrag von neun Milliarden, wo es hier um einen deutschen Traditionskonzern und über hunderttausend Arbeitsplätze geht. Wie ist derart dreistes Verhalten zu bezeichnen? Wo bleiben die Demonstrationen der betroffenen Mitarbeiter? Wo bleibt ver.di? Wann lernen die Deutschen von den „populistischen Polen“ und gründen eine unabhängige Gewerkschaft die „Deutsche Solidarität“!

Ist es wirklich geschäftlich so schlimm?

Ein Blick auf die folgende Grafik belegt, dass die Airline seit ihrer Privatisierung 1997 bereits fünfmal in bedrohlichen Krisen steckte, die in einem Ergebnis- und Kursverfall der Aktie merklich unter zehn Euro zum Ausdruck kamen. Zuletzt reduzierten sich der 2014er Jahresüberschuss auf magere 55 Millionen Euro und das Eigenkapital (Reserven) auf knapp vier Milliarden Euro.

Bis zur Corona-Krise war die Lufthansa Group wirtschaftlich kerngesund mit einem 2019er Gewinn von 1,2 Milliarden Euro und dem auf ein Rekordniveau von 10,3 Milliarden Euro gestiegenem Eigenkapital und Mitarbeiterstand von 138.000. Seit der „Pandemie“ verliert sie „eine Million in einer Stunde“, im 1. Quartal bereits 1,3 Milliarden Euro. Geht das so weiter, sind bis Mitte 2021 die Reserven aufgebraucht, sprich – der Konzern ist juristisch und ökonomisch pleite.

Grafik: Fünf bedrohliche Krisen bei der Lufthansa seit ihrer Privatisierung 1997.

Optimisten werden jedoch anführen, die Wirtschaftslage wird sich spätestens ab Herbst 2020 merklich verbessern, so dass die Fluggesellschaft Mitte nächsten Jahres genauso dasteht wie im Krisenjahr 2014. Wer hat jetzt recht? Als Jahrzehnte im Bankenresearch aktiver Analyst kann ich mich allerdings auch nicht erinnern, dass in den früheren Krisenzeiten Staatshilfe zur Debatte stand. Das macht mich sehr misstrauisch. Viele Analysten raten zum Kauf des Titels, die Ratings sind branchenbedingt eher durchwachsen. Nur der Aktienkurs will noch nicht mitmachen. Vielleicht wird die Bedrohungslage nur künstlich aufgebauscht (Achtung: Verschwörungstheorie!).

Ökoauflagen und Kriminalisierungsversuche mit den „Steueroasen“!

Ob die Lufthansa als Staatshilfe eine bedingungslose Subvention, einen verbürgten Kredit benötigt oder eine Staatsbeteiligung will (oder ablehnt?), ist nicht ganz klar. In Rede stehen wohl neun Milliarden Euro. Eine 25,1prozentige strategische Minderheitsbeteiligung kostet zum jetzigen Börsenkurs allerdings nur ein Zehntel dieser Summe, sprich 900 Millionen Euro. Wie diese widersprüchlichen Zahlen zusammenpassen, ist ebenfalls unklar. Der Staat, sprich die SPD, will wahrscheinlich beides – Geld gegen Beteiligung.

Um Druck auszuüben, werden EU-konforme Ökoauflagen wiederholt ins Gespräch gebracht (casus Air France). Ganz neu ist die Rede auch von offengelegten Beteiligungen in den „Steueroasen“. Wer dahinter spektakuläre Finanzkonstruktionen vermutet, wird enttäuscht sein. Es handelt sich dummerweise um einige Catering-Dienste, die wohl wegen begrenzter Haltbarkeit der Essenswaren für die Bordgäste in den südlichen Flugzielländern gegründet werden mussten.

Staatshilfe als versteckte Verstaatlichung

Werden die absurd strengen Ökoauflagen eins zu eins umgesetzt, bekommt die SPD ihren Aufsichtsratsposten, die Flugpreise bei der Lufthansa müssen allerdings unweigerlich steigen. Schon heute ist abzusehen, dass einige Staaten dabei nicht mitziehen werden, wodurch die Deutschen und andere „EU-hörige Adressen“ ihre Marktposition einbüßen werden. Sanktionen gegen „Dumpingtickets der Ökobrecher“ dürften wegen möglicher Gegensanktionen (Dominoeffekt) nicht helfen. Das alles drückt die Rentabilität, der Ruf nach mehr Staat wird lauter. Die Bonzen der Absteigerpartei SPD freuen sich schon. Mehr Verstaatlichung, mehr Kontrollposten in der Wirtschaft für die Parteibürokratie.

Exkurs: Siemens oder Volkswagen belegen, wie die hiesige Justiz und Politik immer gefährlicher mit wirtschaftsfeindlichen Urteilen und Gesetzen der Wirtschaft schaden. Die Zahl der Leistungsträger verringert sich bedrohlich, die der Transferempfänger wächst.

Vorbild die polnische „Solidarno??“ – für Massendemos ist der deutsche Michel aber zu feige

Kann der Abwärtstrend noch irgendwie gestoppt werden? Jetzt wäre die richtige Zeit für organisierte Massendemonstrationen gegen das unverantwortliche und erpresserische Verhalten Berlins gekommen. Die Tausenden Jobbedrohten hätten insofern regulär vor dem Bundestag bzw. regional vor den Landesparlamenten abgestimmt und mit Plakaten „Nein zu den Migrationsgeschenken, Ja zu unseren Arbeitsplätzen“ mit Nachdruck demonstrieren müssen.

Bei der Airline sind mehr als hunderttausende Arbeitsplätze und tausende Pensionen in akuter Gefahr. Spontan unternimmt der durch ständige Parolen von Recht und Wohlstand verdummte Michel im Großformat nichts und ein charismatischer Organisator fehlt. Ver.di? Fehlanzeige.

Hier ein Tipp von jemandem, der die Verhältnisse im Osten kennt: Von dem Organisationstalent und dem Kampf der polnischen „Solidarno??“ könnten hierzulande einige mutige Initiatoren viel lernen!


Dr. Viktor Heese.

Dr. Viktor Heese ist Dozent und Fachbuchautor. Spezialisiert hat er sich auf dem Gebiet der Börsen und Banken. Für Börsenanfänger hat er das Buch „Fundamental- versus Charttheorie. Methoden der Aktienbewertung im Vergleich“ (Springer 2015) verfasst. Er betreibt die Blogs prawda24.com und finanzer.eu und gibt den Börsenbrief „Der Zinsdetektiv“ heraus. Heese kommt aus Masuren und lebt seit über 40 Jahren in Köln. Kontakt: heese1@t-online.de.

 

 

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48 KOMMENTARE

  1. […] Vorbild die polnische „Solidarno??“ – für Massendemos ist der deutsche Michel aber zu feige

    Kann der Abwärtstrend noch irgendwie gestoppt werden? Jetzt wäre die richtige Zeit für organisierte Massendemonstrationen gegen das unverantwortliche und erpresserische Verhalten Berlins gekommen. Die Tausenden Jobbedrohten hätten insofern regulär vor dem Bundestag bzw. regional vor den Landesparlamenten abgestimmt und mit Plakaten „Nein zu den Migrationsgeschenken, Ja zu unseren Arbeitsplätzen“ mit Nachdruck demonstrieren müssen.

    Bei der Airline sind mehr als hunderttausende Arbeitsplätze und tausende Pensionen in akuter Gefahr. Spontan unternimmt der durch ständige Parolen von Recht und Wohlstand verdummte Michel im Großformat nichts und ein charismatischer Organisator fehlt. Ver.di? Fehlanzeige.[…]

    Die Lufthansa wird es „danach“ auch noch geben, allerdings aufgekauft (ich schätze von einem der Golfstaaten) und das Personal arbeitet dann mit etwas Glück zu Konditionen wir bei Ryanair – Ich denke eher, sogar zu noch schlechteren Bedingungen.
    Ver.di – bloß nicht diese Bolschewiken-Bande als Mitarbeiter-Fürsprecher oder gar Arbeitnehmervertreter.

  2. Lieber Autor/liebe Mitforisten, es ist doch gerade die „goldene“ Zeit für unsere Politdarsteller. Sie wickeln jetzt Geschäfte ab, von denen man nur träumen kann. Kein Hedgefond-Manager war je in der Lage so gezielt die Unternehmen seiner Wahl gezielt in den Ruin zu treiben/Kurse zu beeinflussen.

    Niemand, ich wiederhole Niemand wird jetzt etwas zum Wohle der jeweiligen Unternehmen/Deutschlands etwas tun. Ganz im Gegenteil – erpresserisch abkassieren.
    Stichwort „feindliche Übernahme“.

  3. GEDULDIG WARTE ICH AUF DEN TAG DER RACHE;

    „Im Rahmen der Ermessensausübung haben wir bei der Rücknahme insbesondere berücksichtigt, dass die Solidargemeinschaft eine ordnungsgemäße Anwendung des Rechts erwarten darf. Außerdem würde unsere fehlerhafte Entscheidung die Versichertengemeinschaft für einen längeren Zeitraum belasten.“ Mit diesen Worten hat mir die GKV erwiesenermaßen widerrechtlich einen günstigen Tarif für Kleinselbständige weggenommen. Wenn es ein Ausländer illegal über die Grenze schafft und noch die mentale Fähigkeit hat, Asyl zu stammelt, der wird sofort „auf Kosten der Solidargemeinschaft,“ über jeden Deutschen gestellt der wird. Das ist Rassismus gegen Deutsche! PS Diesen Vorgang habe ich sämtlichen Parteien, Gesundheitsministerium, Bundesversicherungsamt, Abgeordneten dargestellt. Einzige Rückmeldung von FDP „Schön, dass sie sich um sich selber kümmern.“

  4. Und wenn die Politiker uns nicht so bestehlen, betrügen und unser Geld nicht verschenken würden könnten auch die Rentner würdevoll leben.

  5. Staatsversager, Geldverbrenner, Falschspieler – Ökonom Hans-Werner Sinn analysiert schonungslos die Fehler im System.

    https://www.focus.de/finanzen/news/fluechtlingskrise-die-loesung-empfiehlt-star-oekonom-hans-werner-sinn_id_8739986.html

    Einwanderung: Die Flüchtlingskrise kostet den deutschen Steuerzahler fast eine Billion Euro
    Das Problem: Sozialstaat für lau

    1.000.000.000.000 Euro! Pi mal Daumen! Die Kosten für den Steuerzahler könnten auch höher ausfallen. Bis jetzt sind es etwa 1,5 Millionen Migranten, die seit 2015 nach Deutschland eingereist sind. Und nein: Es sind eben keine Zahnärzte, Anwälte und Atomwissenschaftler, sondern überwiegend unterqualifizierte Zuwanderer, die sich aufmachen ins gelobte Land – eines, in dem scheinbar Milch und Honig fließen. In dem der Lebensstandard ohne Arbeit höher ist als in vielen Herkunftsländern mit Beschäftigung. Noch dazu eines, das es sich leisten kann, EU-Migranten für daheim gebliebene Sprösslinge Kindergeld in stattlicher Größenordnung von 343 Millionen Euro pro Jahr ins Ausland zu überweisen.

    Die Wahrscheinlichkeit jedenfalls, dass diese Menschen im Lebenszyklus bei Weitem nicht das zahlen, was sie vom Sozialstaat in Deutschland an Leistungen erwarten dürfen, ist für Experten so sicher wie das Amen in der Kirche.

  6. Die Linksextremisten die das heute-show Team angegriffen haben kommen aus ‚Gutem-Haus‘. Der Filius war langjähriger Kampfsport Trainer der keiner Fliege etwas zu Leide getan hat. Chef der Kampfsportschule: „Er ist eher so ’ne Art alternativer Pädagoge“

    ZDF-Mitarbeiter brutal niedergeschlagenAngriff auf TV-Team: Bekannte entsetzt über mögliche Beteiligung von Kickbox-Trainer
    https://www.focus.de/politik/deutschland/zdf-mitarbeiter-brutal-niedergeschlagen-angriff-auf-tv-team-bekannte-entsetzt-ueber-moegliche-beteiligung-von-kickbox-trainer_id_11987362.html

    Weshalb ich mich in meinem Vorurteil gegenüber alternativen Pädagogen bestätigt sehe.

  7. Ohne Asylkosten könnten wir im Prinzip Urlaub machen, bis wir kontrolliert durchseucht sind. Darf man nicht drüber nachdenken, das dicke Ende kommt jedenfalls noch.

  8. Die Deutschen Deppen Leben nach dem Motto, was soll es , so lange es mir gut geht , interessiert es mich nicht .
    Die Hartzer interessiert es ebenfalls nicht , denn Sie sind die Profiteure , Staatsknete für lau und zusätzlich schwarz Arbeiten .
    Dieses Land ist genau so fertig , wie diese Typen die dieses Land z. Zt. verantwortlich führen .
    Eigentlich müsste es hier eine Kulturrevolution geben um diesen ganzen Dreck in einem Abwasch hinweg zu spülen .

  9. Das möchte ich Sehen :
    Wie das Lufthansa Personal mit ihren Tesla Autos zur Demo Fahren!!!
    Lufthansa und Deutsche Bahn wollen Subventionen?
    Millionen Euro Nein Milliarde um Milliarden sind da schon längst im Kaminzimmer Ausgehandelt.
    Die Wohenendhäuser auf Sylt brauen neue Reeddächer.
    Gegenfinanziert durch Absenkung der Arbeiterrenten und diverse Öko Abgaben?

  10. Wichtiger wäre es die Steuern für Bürger und Klein- bis Mittelständler erheblich zu senken. Jetzt Lufthansa vs Migranten abzuschätzen ist populistischer Kreisverkehr, auch im Sinne des Merkelsystems. Wir müssen uns einfach klar sein, desto mehr Geld durch die Hände des Staates fließen, desto fetter wird er, während die normalen Leute anfangen zu hungern. Und jetzt Großunternehmen zu päppeln führt ja gerade zu in diesen Neo Faschismus Merkelscher Prägung. Diese Unternehmen stehen nämlich stramm auf staatlicher Seite und finden rechts doof.

  11. Es könnte in diesem Land auch anständige Renten für alle und nicht nur den Taschenspielertrick „Respektrente“ der spd-Bonzen geben.

    Es könnte anständige Straßen geben.

    Es könnte ein gutes Bildungssystem geben.

    So viel könnte hier besser, oder wenigstens halbwegs in Ordnung sein – aber das herrschende System ist nicht unser System. Die Bonzen sind nicht unsere Vertreter. Unser Wohl ist denen scheißegal. Was für die zählt ist ein übervoller Futtertrog und genug Kohle (von uns verdient) für ihre abstrusen Weltrettungs-Spinnereien.

    Angeblich soll ein amerikanischer General im Vietnamkrieg einmal gesagt haben: ‚“Wir mußten die Stadt zerstören um sie zu retten“. Die Buntland-Bonzen könnten analog zu uns sagen: „Wir müssen Euch auspressen wie Zitronen und Euch am Ende vernichten um Euch vor einem glücklichen Leben zu retten“.

  12. Friedolin 13. Mai 2020 at 21:59

    Darf man nicht drüber nachdenken, das dicke Ende kommt jedenfalls noch.

    Ich möchte in diesem Zusammenhang auf etwas Wesentliches hinweisen.

    Wir haben hier oft genug betont, dass der „soziale Frieden“ vor allem mit den Neubürgern mehrheitlich deswegen hält, weil es ihnen so gesehen an nichts fehlt. Und wir haben oft genug darauf hingewiesen, dass das ganz schnell kippen kann, wenn z.B. ein Crash oder eine harte Rezession kommt. Und nun… jetzt ist sie im Anmarsch.

    Die ganzen Pleiten und Insolvenzen sind schlimm genug. Aber der Staat kann nicht unbegrenzt Geld drucken. Die Lunte zum Fass mit dem sozialen/ multi-ethnischen Sprengstoff, auf dem wir sitzen, ist jedenfalls gerade ein ordentliches Stück kürzer geworden.

    Das sollte man im Hinblick auf die kommenden Monate nicht vergessen.

  13. 40 Mrd für Asylbetrüger, aber nie nicht. Wenn man da nen zweier davorstellt, wird das wohl eher der Wahrheit nahekommen. 1 AB kostet im Durchschnitt mindestens 30.000, eher sogar deutlich mehr.
    Von den Typen haben wir mit Sicherheit über 6Mio da.(auch wenn wir mit sich täglich verkleinernden Zahlen die immer wieder mal verlautbart werden, ruhiggestellt werden sollen) Es wurden ja schon in den ersten Wochen 2015 1 Mio zugegeben. Allein 2015 kamen über 7 Mio. 2016 wohl wenigstens ne Mio und in den Jahren seither wohl auch jeden Tag wenigstens 1.000. Die paar Dutzend, die davon nen wirklichen SV-pflichtigen Job ausüben, die fallen gar nicht ins Gewicht. Auch wenn uns laufend erzählt wird, wieviele 100.000 das sein sollen.

    Penner 13. Mai 2020 at 22:07; Zur Zeit klappt das mitm Schwarz arbeiten aber auch nicht so recht.

  14. @ lorbas 13. Mai 2020 at 21:44

    Einwanderung: Die Flüchtlingskrise kostet den deutschen Steuerzahler fast eine Billion Euro
    Das Problem: Sozialstaat für lau

    Einfach nur der blanke Wahnsinn! Das muß man sich mal langsam auf der Zunge zergehen lassen. Und der sich über Jahrzehnte kaputtgearbeitete, einheimische Rentner muß Müllcontainer nach Pfandflaschen durchsuchen, weil ihm sonst die karge Kohle nicht bis zum Monatsende reicht. Es darf alles nicht wahr sein!

  15. Mensch Meier 13. Mai 2020 at 21:36
    GEDULDIG WARTE ICH AUF DEN TAG DER RACHE;

    „Im Rahmen der Ermessensausübung haben wir bei der Rücknahme insbesondere berücksichtigt, dass die Solidargemeinschaft eine ordnungsgemäße Anwendung des Rechts erwarten darf. Außerdem würde unsere fehlerhafte Entscheidung die Versichertengemeinschaft für einen längeren Zeitraum belasten.“ Mit diesen Worten hat mir die GKV erwiesenermaßen widerrechtlich einen günstigen Tarif für Kleinselbständige weggenommen. Wenn es ein Ausländer illegal über die Grenze schafft und noch die mentale Fähigkeit hat, Asyl zu stammelt, der wird sofort „auf Kosten der Solidargemeinschaft,“ über jeden Deutschen gestellt der wird. Das ist Rassismus gegen Deutsche! PS Diesen Vorgang habe ich sämtlichen Parteien, Gesundheitsministerium, Bundesversicherungsamt, Abgeordneten dargestellt. Einzige Rückmeldung von FDP „Schön, dass sie sich um sich selber kümmern.“

    – Das ist nicht unser System
    – Das ist nicht unsere Solidargemeinschaft
    – Das sind nicht unsere Politiker

    Erst wenn Buntland verreckt ist, können wir wieder „gut und gerne“ leben.

  16. lorbas 13. Mai 2020 at 21:44
    Staatsversager, Geldverbrenner, Falschspieler – Ökonom Hans-Werner Sinn analysiert schonungslos die Fehler im System.

    https://www.focus.de/finanzen/news/fluechtlingskrise-die-loesung-empfiehlt-star-oekonom-hans-werner-sinn_id_8739986.html

    Einwanderung: Die Flüchtlingskrise kostet den deutschen Steuerzahler fast eine Billion Euro
    Das Problem: Sozialstaat für lau

    1.000.000.000.000 Euro! Pi mal Daumen! Die Kosten für den Steuerzahler könnten auch höher ausfallen. Bis jetzt sind es etwa 1,5 Millionen Migranten, die seit 2015 nach Deutschland eingereist sind. Und nein: Es sind eben keine Zahnärzte, Anwälte und Atomwissenschaftler, sondern überwiegend unterqualifizierte Zuwanderer, die sich aufmachen ins gelobte Land – eines, in dem scheinbar Milch und Honig fließen. In dem der Lebensstandard ohne Arbeit höher ist als in vielen Herkunftsländern mit Beschäftigung. Noch dazu eines, das es sich leisten kann, EU-Migranten für daheim gebliebene Sprösslinge Kindergeld in stattlicher Größenordnung von 343 Millionen Euro pro Jahr ins Ausland zu überweisen.

    Die Wahrscheinlichkeit jedenfalls, dass diese Menschen im Lebenszyklus bei Weitem nicht das zahlen, was sie vom Sozialstaat in Deutschland an Leistungen erwarten dürfen, ist für Experten so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Daher ist es Wahnsinn heute noch steuer- und sozialversicherungspflichtig für dieses System Leistung zu bringen. Jeder der da noch einzahlt ist naiv. Jeder, der sich von diesem System noch um die Früchte seiner Arbeit bringen läßt ist blöd.

    Ich will mich nicht für fremde Leute zu Tode schinden. Ich will mich nicht einschränken, damit andere prassen können. Ich will nicht schuften, während andere den lieben langen Tag relaxen.

  17. Fluggesellschaften und Kreuzfahrtschiffe muß man nicht unbedingt „retten“. Die Welt ist sauberer und viel ruhiger ohne…

  18. OT
    Es gibt Grund zur „Schadenfreude“
    Hunderttausende von Arbeitsplätze gehen den Bachrunter,
    Steuer und Abgabenlast lassen eine Familie mit zwei Einkommen als Mittellose Tagelöhner dastehen die von der Hand in den Mundleben.
    Schuld ist der Flüchtling?
    Oder aber doch Gewerkschaften, die sich nur noch aus ihren Palästen Wagen wen alle zwei Jahre der Lohn des Öffentlichen Dienst erhöht wird!
    Oder Italien die mit 60 in Rente gehen zu 80%vom Netto? Jetzt Hilfe von Deutschland will?
    Auch der Flüchtling Schuldig.?

  19. Outshined 13. Mai 2020 at 22:27
    Friedolin 13. Mai 2020 at 21:59

    Darf man nicht drüber nachdenken, das dicke Ende kommt jedenfalls noch.

    Ich möchte in diesem Zusammenhang auf etwas Wesentliches hinweisen.

    Wir haben hier oft genug betont, dass der „soziale Frieden“ vor allem mit den Neubürgern mehrheitlich deswegen hält, weil es ihnen so gesehen an nichts fehlt. Und wir haben oft genug darauf hingewiesen, dass das ganz schnell kippen kann, wenn z.B. ein Crash oder eine harte Rezession kommt. Und nun… jetzt ist sie im Anmarsch.

    Die ganzen Pleiten und Insolvenzen sind schlimm genug. Aber der Staat kann nicht unbegrenzt Geld drucken. Die Lunte zum Fass mit dem sozialen/ multi-ethnischen Sprengstoff, auf dem wir sitzen, ist jedenfalls gerade ein ordentliches Stück kürzer geworden.

    Das sollte man im Hinblick auf die kommenden Monate nicht vergessen.

    Das System wird an diesen Leuten bestimmt nicht sparen.

    Um den Michel – vor allem die kleinen Arbeiter und Rentner – mache ich mir da schon mehr Sorgen.

    Aber vielleicht knallt es auch richtig. Vielleicht trifft es auch die Systemmitläufer in ÖD und Sozialindustrie, die sich derzeit noch für unantastbar und sicher halten.

    Früher hätte mich sowas noch berührt. Heute sage ich Buntoslawien kann von mir aus brennen. In Köln-Kigali helfen vielleicht zwei Armlängen Abstand – soll der Sauladen doch zum Teufel gehen.

  20. Die Lufthansa „retten“.
    Das ist auch so eine Formulierung.

    Die Lufthansa hat in ihrer Geschäftspolitik ja nichts falsch gemacht in den letzten Wochen („Bis zur Corona-Krise war die Lufthansa Group wirtschaftlich kerngesund.“)
    Man hat ihr einfach die Luft abgeschnürt.
    Ohne die Maßnahmen der Bundesregierung, durch die sie erst in eine bedrohliche Lage geraten ist, bräuchte sie keine „Rettung“.
    Sie ist ja nicht von sich aus existenzbedroht, sondern nur durch massiven Zwang bedroht worden.
    Daher müsste man eher sagen, die Bundesregierung schreckt davor zurück, ihr Werk zu vollenden und die Lufthansa vollständig abzumurksen.

  21. Merkel, mach Shischa auf……………

    Partybranche will Ausgleichszahlungen

    Coronakrise
    Die Verzweiflung der Barbesitzer

    Restaurants dürfen unter Auflagen vielerorts wieder öffnen. Den meisten Bars, Diskotheken und Klubs fehlt aber eine solche Perspektive. Ihre Rufe nach Ausgleichszahlungen verhallen bisher.

    Von Alexander Preker
    (…………….)
    „Es ist besonders bitter für Kneipen und Klubs, Bars und Diskotheken, die wichtige Treffpunkte für Jung und Alt sind“, erklärt Dehoga-Chefin Hartges die Lage der Wirte. Allein im April habe das Gastgewerbe insgesamt elf Milliarden Euro an Umsatz eingebüßt. Die Soforthilfen vom Staat deckten in den Betrieben oftmals nicht mal eine Monatsmiete mit Nebenkosten, sagt Hartges. Und denen, die nun doch öffnen könnten, drohten in den ersten Wochen wegen der Abstandsregeln und des zusätzlichen Aufwands weiterhin Umsatzeinbußen. Es müsse einen Rettungsfonds für die Branche geben: „Es gab schon immer Ausgleichszahlungen, ob für die Landwirtschaft in Dürrejahren oder für die Flutopfer. Diese müssen jetzt auch schnell für die Gastronomie fließen.“

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/corona-krise-die-verzweiflung-der-barbesitzer-a-ed09efe4-c254-44fc-afab-139e5dab1ef1

  22. @ Mautpreller 13. Mai 2020 at 22:40

    Hunderttausende von Arbeitsplätze gehen den Bachrunter,
    Steuer und Abgabenlast lassen eine Familie mit zwei Einkommen als Mittellose Tagelöhner dastehen die von der Hand in den Mundleben.
    Schuld ist der Flüchtling?

    Schuld ist die verbrecherische Politikerkaste, die „den Flüchtling“ in einer solchen Anzahl importiert hat und es noch weiterhin macht. Der Staat wäre ohne die Migrantenflut um 1 Billion Euro reicher und er könnte viel, viel mehr Geld an die wirklich bedürftigen zukommen lassen.

  23. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) rechnet jetzt für das Jahr 2020 mit einem Einbruch der deutschen Wirtschaft von 8,4 Prozent. Das sind deutlichmehr als die letzte Prognose vom Internationalen Währungsfonds (IWF) die von 7 Prozent Einbruch ausgeht.

  24. incamas 13. Mai 2020 at 23:09

    Was mich mal interessieren würde: Wie kommen diese Institute angesichts der derzeitigen Situation auf Zahlen von 7 oder 8 Prozent? Mir erscheint das alles viel zu niedrig. Die Sache ging Anfang März los, 17.03. kam dann der Lockdown. Das sind jetzt zwei Monate. Wenn in einem Monat alles wieder aufhaben sollte(was ich nicht glaube), dann wären es quasi drei Monate, wo die Volkswirtschaft auf Sparflamme gefahren ist.

    Darauf folgen werden mehrere Monate, in denen durch den jeweiligen Verdienstausfall weiterhin eingeschränkt konsumiert wird (wie viele kaufen sich dieses Jahr hiernach wohl noch nen neues Auto oder nen neuen Fernseher?).

    Diese Frage würde ich gerne an alle mit Ahnung zu dem Thema richten, da ich kein Volkswirt bin und mir – als einem Laien – diese Zahlen viel zu optimistisch erscheinen.

  25. Ich weiß nicht wie alt das Foto oben ist, aber soo sieht Merkel nicht mehr aus! Die ist doch nur mehr ein Schatten ihrer selbst! Sie zittert und schlottert wohl weniger, weil die schwer angeschlagene besser sitzt, dafür ist ihr Gesicht eine Trümmerlandschaft! Jedesmal wenn ich über diese verquollene Visage mit den erloschenen Augen sehe, frage ich mich: was nimmt die? Und: Werden wir von einer psychisch oder/und körperlich schwerst Kranken regiert?

  26. Naja, die „Maoistische Fahrradrepublik Deutschland“ steht aber doch auf der politischen Agenda.

  27. “ Wer dahinter spektakuläre Finanzkonstruktionen vermutet, wird enttäuscht sein. Es handelt sich dummerweise um einige Catering-Dienste, die wohl wegen begrenzter Haltbarkeit der Essenswaren für die Bordgäste in den südlichen Flugzielländern gegründet werden mussten.“
    Na gut na schön ein Catering-Dienst für Mittelamerika da macht Panama bedingt noch Sinn aber die
    „Goddard Catering Group GCM Ltd., Cayman Islands, Geschäftszweck: Catering Operations“
    Da fliegt die Lufthansa gar nicht hin!

  28. Unklarheiten sehe ich da keine. Die von Ihnen verlinkte Bilanz legt es offen – Umsatz 2019: 36 Milliarden. Dann sperrt der Staat die Firma -voraussichtlich in etwa- für die Länge eines Quartal – Verlust: ergo 9 Mrd. Allerdings fallen ja sicherlich ganz enorme Kosten, wie Solche die der reguläre Flugbetrieb verursacht, sprich: Kerosin, Verschleißteile, Überstunden, Wertverlust der Maschinen durch geflogene Meilen etc. … weg. Sollte es also bei der Dauer dieser Defacto-Schließung von rund 3 Monaten bleiben, hielte ich die veranschlagte Entschädigung schon für ziemlich sportlich – was nun aber beim Beginn von Verhandlungen ja nicht unüblich ist.
    Noch zum von von Ihnen wohl als verdächtig niedrig bewerteten Aktienpreis … der ergibt sich eben -also unter Anderem zB. neben der Hoffnung- aus der Wertung von Unternehmensgewinn gegenüber den Verbindlichkeiten: die betrugen 2019 auch nicht gerade unbeträchtliche 33 Milliarden.

    Schön aber, dass sich die Liberalen -jetzt mit pekuniären Forderungen gegenüber dem Staat – zumindest: vielleicht- wiedermal selbst widerlegen. Scheint bleibt’s wie gehabt: Gewinne privatisieren – Verluste sozialisieren … es dürfte eben schwierig sein, fair zu beurteilen, ob der Staat sich auf höhere Gewalt berufen, oder ob man ihm -bzw. seinen Vertretern- schwerwiegende Fehlentscheidungen nachweisen kann – also ob er helfen SOLL, oder entschädigen MUSS.
    Prinzipiell aber halte ich die Rettung dieses nationalen Aushängeschilds für durchaus wichtig, weil eine Gesellschaft nämlich gänzlich ohne Solche, also positiv-besetzte, emotionale Identififaktoren, welche die -natürlich nicht nur mE. notwendige- Bindung zwischen Bürger und Heimatland zweifelsohne unterstützt, überhaupt weiterbestehen kann.

  29. Die dreiste Schlange Merkel kokettiert mit ihrer
    sozialistischen Gesinnung indem sie darüber witzelt:

    Update, 18.30 Uhr: Bei derRegierungsbefragung am Mittwoch im Bundestag hat Angela Merkel für viel Applaus und Gelächter gesorgt. Nach einer Frage von Harald Weinberg von der Linksfraktion versuchte sie tunlichst, das Wort „Genosse“ zu vermeiden – und erfand kurzerhand den Neologismus „Zeitmensch“ als Alternative für „Zeitgenosse“.
    https://www.merkur.de/politik/coronavirus-angela-merkel-bundestag-regierungsbefragung-lockerungen-demos-massnahmen-berlin-zr-13760432.html

    DIE ZYNIKERIN
    Stefan Schirmer @st_schirmer
    „Ich bin ja ein aufmerksamer Zeit-Mensch …. um nicht -Genosse zu sagen!“ (Angela #Merkel bei der Fragestunde der #Kanzlerin eben im #Bundestag)
    https://kurzelinks.de/l18p
    Die Böse lacht wiedereinmal über ihren frechen Witz.
    Sie hat dank Corona-Panik Oberwasser,
    Deutschland könne untergehen, Hauptsache sie
    habe die Macht über die 83 Mio. Einwohner.

    „LOCKERUNGSLEICHTSINN“?

    13.05.2020
    Coronakrise und Bürgerwut Merkels nächste Bewährungsprobe beginnt gerade erst

    In der ersten Phase der Coronakrise bekam die Kanzlerin viel Zustimmung. Nun wird sie als bevormundend wahrgenommen und erlebt Anfeindungen. Ein Kommentar von Georg Ismar, Merkels Schuhputzer

    Die Kanzlerin kämpft nun an zwei Fronten. Das zeigte am Mittwoch auch die Regierungsbefragung zur Coronakrise im Bundestag. Gegen zu viel +++Lockerungs-Leichtsinn. Und gegen Verschwörungsgeschichten…
    https://www.tagesspiegel.de/politik/coronakrise-und-buergerwut-merkels-naechste-bewaehrungsprobe-beginnt-gerade-erst/25827272.html

  30. Eddie Kaye 14. Mai 2020 at 01:00

    „Unklarheiten sehe ich da keine. Die von Ihnen verlinkte Bilanz legt es offen – Umsatz 2019: 36 Milliarden. Dann sperrt der Staat die Firma -voraussichtlich in etwa- für die Länge eines Quartal – Verlust: ergo 9 Mrd.“
    Zum einen müste die Lufthansa da zu Trump gehen ( der hat die Einreise für Europäer verboten )zum anderen fallen über die Kurzarbeitergelder ja auch die Lohnkosten wech!

  31. Angela Merkel wird von Tag zu Tag lächerlicher und peinlicher.

    Sie wirkt wie die SED Mischpoke in den letzten Tagen 1989.

    Von Tag zu Tag wir deutllicher wo Angela Merkel sozilaisiert wurde und das Sie die kommunistisch-sozialistische Ideologie nie abgelegt hat.

    Für Merkel zählt nur das eigene MAchtkalkül, das Schicksal des Individuums geht Merkel wie allen Kommunisten am Arsch vorbei, außer man kann es medienwirksam für eigene Zwecke vor den Karren spannen, so wie sie es bei der palästinensischen Asylbetrügerin Reem vor laufenden Kameras getan hat.

  32. Der Angela Merkel sind die Opfer der von Ihr betriebenen Islamisierung unserer Heimat genauso egal wie die Mauertoten.

  33. Mit den tatsächlichen Kosten des Asylunwesens wäre die Lufthansa wohl eher zehn Mal gerettet.
    Ein Asylbewerber, der nach fünf Jahren einen Job hat, ist ein Exot unter Exoten.
    Wie das Ifor-Institut errechnete, kostet jeder Afrysier wenigstens 450’000 Euro. Die Obergrenze von 200’000 Afrysiern kostet Jahr für Jahr 90 Milliarden.

  34. Die Tausenden Jobbedrohten hätten insofern regulär vor dem Bundestag bzw. regional vor den Landesparlamenten abgestimmt und mit Plakaten „Nein zu den Migrationsgeschenken, Ja zu unseren Arbeitsplätzen“ mit Nachdruck demonstrieren müssen. “

    So ist es!

  35. sunsamu 13. Mai 2020 at 22:39
    Fluggesellschaften und Kreuzfahrtschiffe muß man nicht unbedingt „retten“. Die Welt ist sauberer und viel ruhiger ohne…

    Mit derselben „Begründung“ könnte man auch Flüchtlingsheime schließen.

  36. Kooler 14. Mai 2020 at 07:30
    Mit den tatsächlichen Kosten des Asylunwesens wäre die Lufthansa wohl eher zehn Mal gerettet.
    Ein Asylbewerber, der nach fünf Jahren einen Job hat, ist ein Exot unter Exoten.
    Wie das Ifor-Institut errechnete, kostet jeder Afrysier wenigstens 450’000 Euro. Die Obergrenze von 200’000 Afrysiern kostet Jahr für Jahr 90 Milliarden.

    – Und die betrogenen Rentner halten weiter brav still und sammeln Flaschen aus Mülltonnen.
    – Und die Niedriglöhner beißen die Zähnen zusammen und ruinieren sich weiter mit Scheißjobs die Gesundheit.
    – Und künftige Niedriglöhner und Armuts-Rentner wählen weiter brav Altpartei-Futtertrogbonzen.

  37. Eddie Kaye 14. Mai 2020 at 01:00

    Prinzipiell aber halte ich die Rettung dieses nationalen Aushängeschilds für durchaus wichtig, weil eine Gesellschaft nämlich gänzlich ohne Solche, also positiv-besetzte, emotionale Identififaktoren, welche die -natürlich nicht nur mE. notwendige- Bindung zwischen Bürger und Heimatland zweifelsohne unterstützt, überhaupt weiterbestehen kann.

    Mit Buntland, seinem Betrüger- und Ausbeutersystem und seinen Altpartei-Bonzen identifiziere ich mich schon lange nicht mehr.

    – Das ist nicht mein „Staat“.
    – Das ist nicht mein System.
    – Das ist nicht meine Solidargemeinschaft
    – Das sind nicht meine Vertreter

    Buntland kann verrecken. Mein Land ist Deutschland.

  38. Es gibt eine Möglichkeit, die Asylkosten zu eliminieren und gleichzeitig die Lufthansa durch Höchstauslastung zu retten…

  39. Die Bürger hätten sich keine Asylanten-Aktien gekauft
    So etwas machen nur Politiker

  40. Die Lufthansa ist eine sehr gepflegte Fluggesellschaft mit hohen
    Standard, man fühlt sich sicher und gut aufgehoben, wenn man
    geschäftlich schnell, oder relaxed in den Urlaub fliegt.
    Dazu gehört aber hinter den Kulissen ein ausgefeiltes, fachmännisches,
    hochqualifiziertes Team. Die Gewerkschaften bei der LH sind, UFO,
    Vereinig. Cockpit und Verdi. Wie es so mit Gewerkschaften so ist,
    hört man nur vor den Wahlen was von ihnen. Kameradschaftliches
    Schulterklopfen, einen Kuli, Trillerpfeife, Notizblock und „wir sehen
    uns später“. Egal, ob VW, Siemens, DB, LH oder andere Konzerne überall
    das gleiche außer bei Daimler/Mercedes, da ist „Zentrum Automobil“ neben
    den großen Gewerkschaften. Aber diese Klein Gewerkschaft hat es schwer
    in diesem Konzern und den mächtigen Gewerkschaften.

  41. Es heißt zwar immer, man dürfe die „Asyl“-Kosten unter gar keinen Umständen thematisieren. Das sei „rexradikahl“ und „Nahtzieh“.

    Aber gerade die Menschen, die diesen Laden mit ihrem Schweiß und ihrem Fleiß am Laufen halten und die dafür immer mehr von den Futtertrog-Bonzen gerupft und bei der Rente betrogen werden haben langsam die Schnauze voll.

    Immer öfter höre ich den wütenden Spruch:

    „Dafür schaff‘ ich nix mehr…“

    und die Leute versuchen dann mit allen Tricks aus dem Hamsterrad auszubrechen oder sich wenigstens weniger ausnützen zu lassen. Die Tendenz, nicht länger der Depp zu sein und lieber Kassyrer als Zahlblödel zu machen wächst stetig.

  42. # Johannisbeersorbet 14. Mai 2020 at 09:43

    Ich stimme Ihnen da -beinah- eigentlich vollumfänglich zu. Also selbst wenn, wie ich schrieb – und btw: -in richtigem Deutsch hätte der Satz

    # Eddie Kaye 14. Mai 2020 at 01:00

    … Prinzipiell aber halte ich die Rettung dieses nationalen Aushängeschilds für durchaus wichtig, weil fraglich ist, ob eine Gesellschaft nämlich gänzlich ohne Solche, also positiv-besetzte, emotionale Identifikatoren, welche die -natürlich nicht nur mE. notwendige- Bindung zwischen Bürger und Heimatland zweifelsohne unterstützen, überhaupt weiterbestehen kann.

    übrigens so lauten sollen- so war mir beim schreiben durchaus bewusst, dass derartige Idealisierungen letztlich naive Loyalitäten fördern dürften, die wiederum das derzeitige System stützen. Stimmt schon: Buntland soll verrecken, aber muss dabei wirklich alles zum Teufel gehen? Ich meine nein.

  43. Für „Solidarno“ braucht es eine Identifikationsfigur und ein Team, welches dahinter steht.
    In kommunistischen Polen was es die CIA.

    Im heutigen Deutschland hat die USA kein Interesse an Änderungen.
    Wir sind Konkurrenten.

    Der Ostblock als Frontstaaten zu den begehrten Rohstoffen Russland sind nun die geförderten.

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