Linksterror-Opfer Andreas Ziegler nach wie vor im Koma

Mordanschlag: Zentrum Automobil setzt 10.000 Euro für Hinweise aus

Andreas Ziegler, Teilnehmer der vor einer Woche stattgefundenen Demonstration für Grundrechte in Stuttgart, liegt noch immer im Koma auf der Intensivstation, nachdem er von einer Horde Linksterroristen mit Schlagringen attackiert, am Boden liegend getreten und mit einer aufgesetzten Gaspistole lebensgefährlich verletzt wurde (PI-NEWS berichtete).  Zwei weitere Teilnehmer wurden ebenfalls teils schwer verletzt.

Versäumnisse von Politik und Polizei werden in einem Video-Statement von der Gewerkschaft Zentrum Automobil, der Ziegler angehört, aufgeführt. Warum wurde die sichere Parkmöglichkeit auf dem Wasen untersagt, obwohl eine Teilnehmerbegrenzung für den Platz vorlag und warum wurden zuvor fünf Kastenwagen am Zugang zum Demogelände abgezogen?

Warum wurden die 40-50 Angreifer im Nachgang nicht festgesetzt, obwohl eine gleich große Gruppe im Verlauf der Kundgebung ein weiteres Mal auftrat und Gegenstände auf Teilnehmer warf?

Bild: Andreas Ziegler am 9.2.2019 auf einer der zahlreichen Stuttgarter Dieseldemos.  Er wurde zu einem der bekanntesten Gesichter der Proteste für den Fortbestand des Dieselmotors.

Das hier nicht spontan von Seiten der Antifa agiert wurde, zeigte nicht nur der organisierte Angriff. Auch im Netz wurde auf der linksradikalen Plattform „Indymedia“ in der Vergangenheit eine Handlungsanweisung veröffentlicht, die vergangene Woche zur Anwendung kam. Konkret: Wie töte ich mit einer Gaspistole einen Menschen.

Andreas Ziegler am 9.2.2019 mit schottischem Dudel- sack auf einer der zahlreichen Stuttgarter Dieseldemos.

Der Hauptgeschädigte und nach wie vor ums Überleben kämpfende Gewerkschaftler und Gründungsmitglied von Zentrum Automobil, Andreas Ziegler, wird auch in dieser schweren Zeit nicht von seiner Gewerkschaft im Stich gelassen. Die alternativen Arbeitnehmervertreter stellen 10.000 Euro für sachdienliche Hinweise in Aussicht, die zur Ergreifung des Täters führen.

Im Folgenden ein Interview des Youtubers Stefan Bauer mit einem Gewerkschaftler von Zentrum Automobil, der beim Mordanschlag vor Ort war: