Neues Buch von Caroline Sommerfeld

Selbstrettung – Unsere Siebensachen

2015 war ein Wendejahr – aber nicht zum Guten. Caroline Sommerfeld, eine Philosophin aus Wien, hat es ganz genauso erlebt. War sie einst „links“, so hat sie durch Migration und politische Korrektheit gelernt, dass es nichts Befreienderes geben könnte, als linke Lebenslügen aufzugeben und freiheitlich-konservative Positionen einzunehmen – gegen den Mainstream, gegen die rotgrüne Einheitsfront. Ihr neues Buch „Selbstrettung“ zeigt nun, was in ihr vor geht. Vorgänge, die alle betreffen, die kein zweites 2015 wollen und die vor allem durch die jetzige Krise unbeschadet gehen wollen.

Das ist natürlich nicht finanziell gemeint! Es gibt ein viel wichtigeres Unbeschadetsein: eine innere, geistige Gesundheit, die nicht mit allem Geld der Welt aufzuwiegen ist.

Sommerfeld hat selbst viel hinter sich, nachdem sie als konservative Autorin bekannt wurde: Ihre Kinder wurden aus Schulen geschmissen, ihre Familie angefeindet, sie selbst diffamiert. Nun bricht sie auf, ihre „Siebensachen“ zu packen und die Pflicht zur Selbstrettung in diesen traurigen Zeiten wahrzunehmen.

Sie verheimlicht nicht, dass sie angesichts des Irrsinns, der uns umgibt – von Gender bis Antifa-TV im Staatsfunk! – oft ratlos ist. Aber wer ist das nicht auch manchmal von uns? Sie setzt nun genau dort an und skizziert sieben Bestände, die uns alle durch dieses Tal der Tränen führen werden.

Sommerfeld ist klug und gelehrt, aber sie schreibt allgemeinverständlich und überzeugend! Es sei eine Verpflichtung, bei sich selbst anzufangen. Denn sonst tue es ja keiner. Und so kämpft sie sich voran und erteilt uns allen Lektionen, von denen wir wiederum perfekt lernen können.

Was ist Verbindlichkeit? Was ist Bindung? Wie kann in diesen Tagen Erziehung aussehen, wo müssen die „Stützkorsette“ eingezogen werden und was kann jeder Familienmensch tun? Wie kann man dem deutschfeindlichen Geist entgegenschreiten? Wie argumentieren gegen irrationalen Hass? Wieso sind wir eigentlich alle so angsterfüllt gegenüber dem Staat, seinen Medien und seinen Linken? Wie kann eine Ent-Ängstigung aussehen? Wie kann politischer Kampf freiheitlicher Geister unter den Bedingungen der Gegenwart aussehen?

All diese Fragen beantwortet Sommerfeld so eindrücklich wie nachvollziehbar. „Selbstrettung“ ist damit ein Buch der Ermutigung, der Hoffnung. Denn dass einzelne Kulturen untergehen, werden wir vielleicht nicht verhindern können. Aber dass der Einzelne unrettbar ist – dies ist eine falsche Annahme.

Jeder kann das tun, was nötig ist, um zu überdauern, um für sich und seine Lieben zu sorgen. Indem man seine Siebensachen packt und zur Selbstrettung schreitet. Ganz ohne esoterische Weltflucht. Aber mit viel Selbstvertrauen und Zuversicht auf bessere Zeiten. Es liegt an uns, an jedem Einzelnen. Die Rotgrünen dürfen nicht siegen! Wir können uns vor ihnen retten.

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