Vor allem Hypochonder sind in der Corona-Krise gefährdet, dass es zu dem berüchtigten
Vor allem Hypochonder sind in der Corona-Krise gefährdet, dass es zu dem berüchtigten "Selbstmord aus Angst vor dem Tod" kommt.

Von EUGEN PRINZ | Der Autor möchte zu Beginn dieses Artikels die Erkenntnisse zu COVID-19 zusammenfassen, die er aus dem Studium zahlreicher Quellen für sich als relativ gesichert ansieht:

  1. COVID-19 entspricht, was die Ansteckungsgefahr und die Sterberate betrifft, in etwa den Influenzaviren.
  2. Viele Infizierte zeigen kaum oder nur geringe Symptome.
  3. Hauptsächlich sterben Hochbetagte mit ernsten Vorerkrankungen, es gibt aber auch Ausnahmen. Genauso wie bei der Influenza können auch jüngere Menschen schwer erkranken und sterben.
  4. Abweichend von der Influenza ist bei COVID-19 im Vollbild der Erkrankung der Verlauf wesentlich heimtückischer und schwerer. Es kommt zu Thrombosen und Lungenembolien. COVID-19 kann eine Entzündung des gesamten Endothels, einer Zellschicht, die eine Art Schutzschild um die Organe und den Darmtrakt bildet, auslösen, mit fatalen Folgen für die betroffenen Organe.
  5. Trotzdem hat das Corona-Virus die Sterberate in Deutschland nach Berechnungen des ifo-instituts nicht wesentlich erhöht. Das bestätigen auch die Mainstream-Medien.
  6. Schweden hat ohne Shutdown weniger „Corona-Tote“ als einige andere betroffene Länder Europas, die zu den härtesten Maßnahmen gegriffen haben. Vieles deutet darauf hin, dass die Sterberate nicht zuletzt von der Qualität des Gesundheitssystems abhängt.
  7. Zum Zeitpunkt der Verhängung des Shutdowns in Deutschland war der Höhepunkt der Infektionswelle bereits überschritten und die Epidemie rückläufig.

Der Shutdown war überflüssig und ist schädlich

Der Autor hat Verständnis dafür, dass die Bundesregierung im März – wohl auch unter dem Einfluss des Herdentriebs – den Shutdown verhängt hat. Wenn so viele Staaten weltweit zu dieser Maßnahme greifen, erfordert es viel politischen Mut, darauf zu verzichten. Den hatten offenbar nur die Schweden.

Allerspätestens jedoch seit der Analyse aus dem Innenministerium ist klar, dass der wirtschaftliche und gesellschaftliche Schaden des Shutdowns deutlich größer ist als der zu erwartende Nutzen. Alle entsprechenden Maßnahmen hätten unverzüglich beendet werden müssen. Was dem Innenministerium zudem angekreidet werden muss, ist die Tatsache, dass dort Pläne entworfen wurden, in der Bevölkerung Angst vor dem Virus zu schüren.

Die Corona-Selbstmordkandidaten

Diese Bemühungen zeigen inzwischen Erfolg. Es gibt viele Menschen in Deutschland, die geradezu panische Angst vor dem Virus haben. Zudem darf man die Hypochonder nicht vergessen, das sind psychisch kranke Menschen, die unter einer ausgeprägten Angst leiden, eine ernsthafte Erkrankung zu haben, ohne dass sich dafür ein angemessener, objektiver Befund finden lässt. Diese psychische Störung führt soweit, dass es zu dem berüchtigten „Selbstmord aus Angst vor dem Tod“ kommt.

Diese tragischen Fälle wurden von Michael Tsokos, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Charité Berlin und seinen Kollegen Claas T. Buschmann genauer untersucht.

Ausgewertet wurden acht „Corona-Suizide“, die sich innerhalb weniger Wochen in Berlin ereigneten. Inzwischen sind die beiden Rechtsmediziner der Meinung, dass auf die infektiologische Pandemie eine psycho-soziale Pandemie, die sich in der Häufung von Selbstmorden äußert, folgen wird.

Als eine der Ursachen sehen sie ein Phänomen, das sie „Ungewissheitsintoleranz“ nennen. Es ist die Unfähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen und sich auf ungewisse Situationen einzustellen.

Die Ärzte verweisen auf die Weltwirtschaftskrise in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts, die sowohl zu einer drastischen Zunahme der Suizide als auch des  Alkoholmissbrauchs führte, von Depressionen ganz zu schweigen.

Tsokos wörtlich:

„Wenn wir nun Ende des Jahres eine Übersterblichkeit sehen, müssen wir sehr genau hinschauen: Ist sie ausgelöst durch Corona-Tote, was ich aktuell für sehr fraglich halte, oder sind es vermehrte Suizid- und Alkohol-Tote?“

Nicht zuletzt muss man auch an die alten Menschen denken, die alleine gelassen in Ihren Wohnungen und den Altenheimen vereinsamt sind. Es ist davon auszugehen, dass es auch hier Selbsttötungen gegeben hat.

Drei Typen von „Corona-Selbstmördern“

Wir haben also drei Typen von „Corona-Selbstmördern“:

  1. Diejenigen, die eine pathologische Angst vor einer COVID-19 Infektion haben und lieber in den Freitod gehen, als mit dem Risiko einer Infektion zu leben
  2. Jene, deren wirtschaftliche Perspektive durch den Shutdown so katastrophal geworden ist oder zu werden droht, dass sie keinen anderen Ausweg mehr sehen
  3. Alte Menschen, die in ihren Wohnungen oder Altenheimen vereinsamt sind

Es besteht kein Zweifel, dass Regierung und Medien mit ihrer Panikmache zumindest eine Mitschuld an den Suiziden tragen. Insbesondere die Medien befeuern aus wirtschaftlichem Interesse heraus die Hysterie bis ins Unendliche.

Für den Shutdown und dessen katastrophale, viele Existenzen vernichtende Folgen ist die Regierung verantwortlich. Inwieweit allerdings die Medien durch ihre „Corona-Treiberei“ bei diesen Entscheidungsprozessen mitgewirkt haben und daher mitverantwortlich sind, soll jeder für sich selbst beurteilen.

Selbstmord Schäfers lässt Schlimmes vermuten

Dass die Folgen des Shutdowns katastrophal sein werden, lässt auch der Suizid des hessischen Finanzministers Thomas Schäfer (CDU), am 29. März 2020, vermuten. Schäfer hatte nach dem Bekunden des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier Tag und Nacht daran gearbeitet, die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Krise zu bewältigen. Man kann getrost davon ausgehen, dass der Finanzminister wie kein anderer die Folgen des Shutdowns ermessen konnte und keine Zukunft mehr sah.

Leider wird er nicht der Letzte sein, es werden ihm noch viele in den Freitod folgen. Und so kommen zu Merkels Toten aufgrund ihrer Einwanderungspolitik noch Merkels Shutdown-Tote.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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99 KOMMENTARE

  1. „Diejenigen, die eine pathologische Angst vor einer COVID-19 Infektion haben und lieber in den Freitod gehen, als mit dem Risiko einer Infektion zu leben“

    Denen ist nun wirklich nicht zu helfen

  2. „Dass die Folgen des Shutdowns katastrophal sein werden, lässt auch der Suizid des hessischen Finanzministers Thomas Schäfer (CDU), am 29. März 2020, vermuten. Schäfer hatte nach dem Bekunden des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier Tag und Nacht daran gearbeitet, die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Krise zu bewältigen. Man kann getrost davon ausgehen, dass der Finanzminister wie kein anderer die Folgen des Shutdowns ermessen konnte und keine Zukunft mehr sah.“

    Hier habe ich eher den Verdacht, dass er als Finanzminister die realen Zahlen und Wirtschaftsdaten abseits der offiziellen interpolierten Zahlen gekannt haben dürfte, die durch den Corona-Lockdown noch schlimmer wurden, als sie ohnehin bereits waren.

  3. der mysteriöse Tod von Kerstin Heisig wurde auch blitzschnell als Suicid verkauft.
    Leute, die zu viel wissen oder etwas politisch ungewolltes beabsichtigen, werden leider ziemlich oft an Suicid gestorben.
    Es gibt auf diesem Gebiet zahlreiche, gutbezahlte hilfreiche Hände.

  4. Ich würde gerne mal die letzten Grippewellen statistisch durchlaufen lassen und auch die aktuelle.
    Da ist nichts.

    So sehr ich viva und so mag,

  5. .
    .
    Merkel-Jahre = Schreckens-Jahre

    In Merkels Amtszeit gab es mehr
    .
    Vergewaltigte,
    sexuell belästigte,
    verseuchte,
    geschändete,
    ermordete,
    gemesserte,
    erschlagene
    und betrogene als in jeder Amtszeit vor ihr.
    .
    Das Merkel-Regime ist das Grauen für Deutschland!
    .
    Merkel und ihr Regime ist das SCHLIMMSTE was Deutschland ja passiert oder angetan worden ist.
    .
    .

  6. Drohnenpilot
    .
    Das Merkel-Regime ist das Grauen für Deutschland!
    .
    Merkel und ihr Regime ist das SCHLIMMSTE was Deutschland ja passiert oder angetan worden ist.
    ——-
    Das hört sich so passiv an..
    Gewählt . … ist das schlimmste Regime, dass die meisten in diesem Land ganz freiwillig, ohne Zwang und Not gewählt haben!

  7. Der Autor hält sich selbst für konservativ, heult uns dann wie ein verheultes linkes Gänseblümchen mit den Luxusproblemen einiger ganz besonders zartbesaiteten Hypochonder voll und nennt ausgerechnet das Extrem-Gutmenschenland Schweden als Vorbild! Schweden lässt das Virus durchmarschieren um sich seiner Alten zu entledigen, und wieder mehr Geld für Migranten zu haben. So schauts aus!

  8. Okay, damit dürfte die Karriere von Herrn Tsokos so langsam dem Ende zugehen. In GEZ-Talkshows wird er nach seiner Studie jedenfalls nicht mehr eingeladen werden.

    Es kann und darf nicht sein, dass sich ein Top-Mediziner gegen IM Erika positioniert. Das wird Folgen haben…

  9. auf die Entsorgung der Älteren hat Merkelowa wegen mehr Reserven für die Goldstücke doch auch spekuliert.

  10. Berlin wird zum Prototypen für die Auflösung einer Kultur und eines Volkes. Ein zusammengewürfelter Haufen wird keine hohe Kultur entwickeln. Die erfolgreichen europäischen Prinzipien des Christentums, des Humanismus und der Aufklärung werden von uns Deutschen inklusive Politik und Kirchen geschichtslos weggeworfen. Eine Gesellschaft ohne gemeinsames Paradigma ist ein seelenloser Haufen. Toleranz ist das inhaltsleere Prinzip des neuen Staates. Aristoteles: „Toleranz ist die letzte Tugend (abgeleitet von „taugen“) einer untergehenden Gesellschaft.“ Sie taugt vielleicht dazu, etwas zu ertragen, zu erdulden, aber zum Errichten von etwas Großem eignet sie sich nicht und reicht sie nicht.

  11. Der Corona-Hoax – ein Hoax, soweit Corona als über die Influenza hinausgehend dargestellt wurde / wird – war schon im Frühstadium erkennbar, so in der ersten Januarwoche. Die panikerzeugenden Videos aus Wuhan waren erkennbar Fakes. Von vornherein wurde mit unklaren Begriffen gearbeitet: „Fälle“, „Infizierte“, „Getestete“, „Coronatote“ usw. Und es tauchten in der Presse immer wieder diese unsäglichen digitalbearbeiteten Plastilinmodelle des angeblichen Virus auf, die gegenüber dem elektronenmikroskopisch Wahrnehmbaren vor allem dies sind: phantastisch. Wahrscheinlich wurde das in Expertenkreisen der Regierung frühzeitig erkannt, sodaß die ersten veröffentlichten Stellungnahmen der Regierung dem Tatsächlichen entsprechen: ein Chinesenhoax, das war wohl bekannt. – Weshalb dann auf einmal der Schwenk kam, das ist das eigentlich Interessante und zu Ergründende.

  12. Schweden hat eine katastrophale Sterberate verglichen mit den anderen skandinavischen Ländern

  13. Selbstmord aus Angst vor dem Tod ist natürlich krank. Das zählt für mich nicht. Und auch wenn die Existenz vernichtet ist und es nicht mehr geht, sollte man es der Gesellschaft schwerer machen.

  14. Die Aussage oben, es handle sich um eine „Analyse aus dem Innenministerium“, könnte irreführend sein.

    Der Sachverhalt stellt sich vielmehr so dar, daß ein Mitarbeiter des Innenministeriums als Privatperson gehandelt hat und u.a. einen „transpersonalen Psychologen, Geistheiler- und Homöopathie-Forscher“ (Harald Walach) als „externen Experten“ für Corona herangezogen und dessen Aussagen auf offiziellem BMI-Briefpapier verbreitet hat.

    Wenn sich Hypochonder aus Corona-Angst selbst umbringen ist es tragisch. Es ist aber auch tragisch, wenn Oma und Opa durch Corona zehn Jahre zu früh sterben. Ob der gewählte Weg des linksverseuchten Schweden besser ist als der derzeitige deutsche, werden die Zahlen zeigen.

  15. Respekt vor den zusammen getragenen Fakten

    Vielleicht nur zur Ergänzung:

    es hat sich gezeigt, dass viele ältere Patienten an der Intubation starben (sediert, mit zusätzlichen Medikamenten vollgepumpt, um Vitalfunktionen zu gewährleisten) – also hat man in Frankreich dies nicht mehr durchgeführt, die Patienten bei Bewußtsein gelassen und ältere palliativ versorgt mit dem Ende:
    – die allermeisten sind genesen.

    Das Virus scheint das Immunsystem anzugreifen, weswegen es zu solchen Erscheinungen wie beim Morbus Cron kam – eine vermutliche Autoimmun-Krankheit, wo man heute noch nicht die genauen Ursachen kennt und

    die damit zusammenhängende Veränderung der Blutstruktur, weswegen es zu Thromben kommen kann mit der Folge Lungenembolie.

    Aber eines hat sich auch gezeigt!

    Wer nicht adipös ist (BMB >30), nicht raucht, kein Diabetiker ist, kein Hypertoniker, kein Alkoholiker, keine Vorerkrankungen Herz-Kreislaufsystem oder Arteriosklerose – hatte gute Chancen, mit einem milden bis unbemerkten Verlauf davon zu kommen

    Und abschließend, was ich schon immer schrieb: Kampf dem metabolischen Syndrom – nicht zu viel Fressen, ausreichend Bewegung und Erholung – kann auch Dich fit und gesund bis ins hohe Alter bringen.

    p.s. habe auch in diesem Jahr das Goldene Sportabzeichen in Folge abgelegt

  16. Merkel und Tote?

    Da erzählt mir aber die Presse jeden Tag Neues und völlig Anderes.

    Frau Dr Merkel ist das Leben, die Hoffnung, die blühende Zukunft und die sichere Existenz unseres Landes.

    Daran arbeitet sie Tag und Nacht. Unermüdlich mit ihrer wissenschaftlichen Bildung und Nerven wie Stahl.

    Ich meine, man kann Frau Dr. Merkel nicht nur immer herunter machen. Sie ist zwar völlig unfähig, aber bei sorgfältiger Suche in den geschlossenen Anstalten findet man sicherlich eine Frau, die noch unfähiger ist.

    Also bitte!

  17. Übrigens, das mit dem Restaurant in Leer ist natürlich übel. Das Konzept gegen Ansteckung ist für Restaurants ja so abschreckend, dass kein normaler Mensch ein Restaurant aufsucht. Wenn sich da trotzdem jemand ansteckt (wenn ja wohl niemand geniest oder gehustet hat), dann wäre das extrem übel, wenn auch hinzunehmen, weil ja die Alternative die Pleite ist.

  18. Übrigens, ich kann mir nicht vorstellen dass die Schweden Mut haben. Die sind dich sonst total bekloppt. In Schweden würde ich was anderes vermuten. Aber weiß ich natürlich nicht und auch nicht wie man das raus finden soll.

  19. Der Lockdown war nur die Pause-Taste.
    Es wird wieder los gehen.
    Durch Masken und Verhaltensänderung aber nur mäßig und vielleicht sogar ohne Gefahr der Überlastung der Gesundheitssysteme. Das hängt vom Schutz der Ü 60-Generation ab, denn nur diese Gruppe belastet das Gesundheitssystem.
    Wie schnell sich das Virus ohne Lockdown /social distancing verbreiten sieht man in Altenheimen, Flüchtlingsheimen und Schlachtbetrieben.
    Schweden ist ein Märchen und kriegt auch noch seine Quittung.
    Und der vermeintliche Rückgang schon vor dem Lockdown ist eine Künstlichkeit durch das massenhafte Testen von Österreich-Urlaubern im März.
    Nachdem man diese Risikogruppe durchgetestet hatte, kam es zum Sinken der Neuinfizierten. Dann kamen die ersten größeren Ausbrüche in den Pflegeheimen, weil die Schutzmassnahmen vernachlässigt wurden. Und im Mai waren viele Neuinfektionen in den o.a. Einrichtungen, wo man sich weiterhin sorglos getroffen hatte.
    Man kann Corona schon mit der Influenza vergleichen, muss dann aber einrechnen, das 20 Millionen Menschen über 60 Jahre gegen Influenza geimpft sind, was bei Corona nicht der Fall ist.
    Darum wütet die Influenza nicht jedes Jahr durch die Altenheime, sondern z.B. nur in den Jahren, wo die Impfung nicht gut zum Virus passt, wie z.B. 2018.

  20. Übrigens der sog Shutdown muß nicht beendet werden, aber man sollte einfach darauf dringen, dass mal explizit erklärt würde, warum er durchgeführt wurde. Es ist ja eine stillschweigende Gesinnungsethik die die Befürworter (wie bei jeder anderen Ideologie) Andersdenkenden unausgesprochen zum Vorwurf machen können und ihn dadurch unter moralischen Druck setzen. So funktioniert das auch beim Rassismus usw. .
    Und jetzt gehts einfach logisch weiter. Was unausgesprochen ist, das muß erzwungen ausgesprochen werden. Denn dann wird deutlich, dass es auch andere ethische Aspekte gibt. Und das Shutdown-Verhalten nicht zu verteidigen ist. Der Spieß würde einfach umgedreht. Aber das hat noch niemand gewagt.

  21. Bravo, Herr Princ !
    Was die Alte mit Ihren schweinischen Vasallen für Menschen
    auf den Gewissen hat, nimmt rein National gesehen,
    den zweiten Platz, in der Geschichte ein !
    Die Menschen, die glauben, dass die Politik immer noch richtig
    handelt, tun mir nicht leid, Sie sind einfach nur total verblödet und
    haben keine Demokratie und Freiheit verdient.
    Sie werden zwar weniger, doch ich hatte erst kürzlich ein Erlebnis
    mit einer alten Freundin, dass mich heute noch erschaudern lässt.
    Total hysterisch und psychisch von der Politik verseucht !
    Die gab sich nicht einmal mehr mit 2 -3 Metern Abstand zufrieden.

  22. INGRES 23. Mai 2020 at 08:53

    Übrigens fairerweise muß ich sagen, Palmer hat es gewagt (aber das akzeptier ich nicht, weil er ja ein grüner Verbrecher ist), aber dafür ja auch die Keule bekommen. Nein, anständige Menschen müßten den Spieß umdrehen. Aber es ist mir auch egal, da es bereits gelaufen ist.

  23. Viele Hamburger Restaurants nutzen die Corona-Lockerungen, schieben ihre Tische auseinander und öffnen zumindest teilweise wieder. Til Schweiger macht da nicht mit: Sein „Barefood Deli“ in der Hamburger City bleibt geschlossen. Der Geschäftsführer zeigt wenig Verständnis für Maskenpflicht und Mindestabstand.

    Der Lockdown habe mehr geschadet als genützt, ökonomisch und sozial, sagte Til Schweiger kürzlich in einem Interview mit dem „Stern“. Seit dem 16. März sind sein 700-Quadratmeter-Restaurant „Barefood Deli“ und die kleine Pizzeria „Henry likes Pizza“ geschlossen. Und bleiben es auch mindestens noch mehrere Wochen lang.

    Corona-Kontrollen in ganz Berlin – und im Görli gibt es weiter Drogen.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/corona-kontrollen-in-ganz-berlin-aber-auch-im-drogen-goerlitzer-park

  24. Diese Sebstmord-Studie ist für mich Unsinn. Der Ruin ist doch das Problem. Dass man sich umbringt, wenn man ruiniert ist (was ja auch vornehmlich, bzw. nur Männer betrifft) doch durchaus verständlich, dass muß man doch nicht pychopathologisch umschreiben. Das ist doch Verdrängung.

  25. @ INGRES 23. Mai 2020 at 08:57

    INGRES 23. Mai 2020 at 08:53

    Übrigens fairerweise muß ich sagen, Palmer hat es gewagt (aber das akzeptier ich nicht, weil er ja ein grüner Verbrecher ist), aber dafür ja auch die Keule bekommen. Nein, anständige Menschen müßten den Spieß umdrehen. Aber es ist mir auch egal, da es bereits gelaufen ist.

    ************************************************

    Das kann ich so nicht stehen lassen. Palmer hat als einzige Begründung für seine umstrittene Aussage nachgereicht, er sorge sich um die vielen Kinder in armen Ländern.

  26. Es ist abenteuerlich, wie ich täglich mit Schlagzeilen zugemüllt werde:

    „Experten zerlegen Trump“

    „Trump ignoriert Masken Verbot“

    „Trumps katastrophale Fehlentscheidungen“

    Und im Gegenzug

    „Merkel über alles! Die Frau, die mit wissenschaftlicher Gründlichkeit erst nachdenkt und dann überlegt und überzeugend handelt…“

    Allerdings hört man erfreulich wenig von der schwulen Tunte, die ist sicherlich beschäftigt, nachzuforschen, wo sich ihr vollbärtiger Ehegatte herumtreibt.

  27. Liebe Frau Herman,

    Ich lese und höre seit 2 Wochen ihren Telegram-Kanal und finde endlich Antworten auf meine Fragen.
    Höre sie und Herrn Popp Worte sprechen, die meinen Gedanken Ausdruck verleihen.

    Ich trainiere seit 3 Jahren Kinder von 5-9 Jahren ganzjährig im örtlichen langlaufverein,
    Und vor ein paar Tagen fanden wieder erste freiluft-Trainings in kleingruppen statt.

    Ich war entsetzt, wie verschüchtert meine Erstklässler im Training Waren; der Grund war schnell klar,
    Sie hatten 2 Tage präsenzunterricht mit hygienemassnahmen hi Tee sich.
    Wo mich vor der Mikrobe noch Bewegungsfreiheit, fröhliche und mitteilsame Quatschtüten zum Lachen brachten,
    Traf ich nun auf verunsicherte, in der Bewegung erstarrte, abwartende und rhetorisch erlahmte Kinder.

    Um die offiziellen Maßnahmen einzuhalten, haben wir versucht, die Kinder spielerisch in durch farbige Hütchen markierte Bereiche aneinander vorbei zu bewegen, damit dieser unselige mindestabstand gewährt wäre.
    Es war aber leider kein Spiel möglich, meine Schützlinge blieben wie festgenagelt jeder an einem Hütchen stehen,
    Konnten sich nicht auf die taktile spielbewegung halten, waren nur darauf bedacht nur ja nicht einen Schritt von
    Dem temporären Standpunkt abzuweichen.

    Nach nicht mal 10 Minuten habe ich abgebrochen, mir die Kids geschnappt, und bin mit ihnen eine Bergwiese hinaufgewandert, Blumen pflücken, im Gras runterrollen …. laufen, springen, im Wind die Haare flattern lassen,
    Und jeder eine Margerite hinters Ohr und in die Zöpfe stecken!

    Es zerreißt mir das Herz, was hier in den betreuungsstätten (Schule,Kita ) den Kindersegen angetan wird.

    Ihnen beiden alles Gute

    Quelle: https://t.me/EvaHermanOffiziell

  28. Man sollte den Ruinierten einfach die „Ungewissheitsintoleranz“ nehmen, dann ist alles gut. Das ist doch Schwachsinn und reine Verdrängung dessen was im Gange ist und kommen wird. Und es werden sicher mehr die Suppenküche aufsuchen, als sich umbringen werden. aber „Ungewissheitsintoleranz“ ist verschleiernder als Suppenküche.

  29. Ich zitiere immer wieder gern:
    Wir können sie nicht zwingen,
    die wahrheit zu sagen,
    aber wir können dazu bringen,
    immer dreister zu lügen!

  30. Es git eine weitere möglichkeit:
    Massenhaft zu konvertieren (wohin ist ja wohl klar, obwohl das völlige sch… ist).
    Mal sehen, ob die deutschen musels dann auch so sch… behandelt werden, wie die echten deutschen.
    Werde ich jetzt für den vorschlag erschlagen?

  31. Fairmann 23. Mai 2020 at 08:47
    Mit Sicherheit sind auch schon früher viele Leute in Altersheimen an oder mit einer Influenza verstorben. Nur wurde darüber kein Bohei gemacht.

  32. ghazawat 23. Mai 2020 at 09:13

    Rechts konservative Politiker können grundsätzlich nichts richtig machen. Die Kommunisten aber sind immer große Klasse. Wa sollen die Schweinemedien auch anders machen. Wes Brot ich ess, des Lied ich singen muss.

  33. Alte Menschen, ob sie nun im Altenheim leben oder alleine zu Hause, werden von ihren Angehörigen doch sowieso kaum besucht.

    Die Angehörigen haben mit ihrem Alltag schon so viel zu tun, dass sich der Besuch bei Oma oder Opa häufig auf Geburtstage beschränkt bzw. auf Feiertags-Einladungen inkl. abholen und wieder hin bringen.

    Im Altenheim ist bestimmt keiner einsam und zu Hause kann medizinische Hilfe bis hin zur Alltagsbegleitung beantragt werden.

  34. Es sind nicht nur Suizide von Hypochondern. Es sollen auch rund 1/3 weniger Herzinfarktpatienten ins Krankenhaus kommen. Da es höchst unwahrscheinlich ist, dass die Anfälligkeit für Herzerkrankungen abnimmt, von ganz geringen Veränderungen mal abgesehen, gehen offenbar etliche aus Angst vor Ansteckung nicht ins Krankenhaus. Grade bei Herzinfarkt ist aber die Zeit entscheidend, je eher die Behandlung begonnen wird, umso höher die Überlebensrate. Ich geh davon aus, dass da sehr viele daran verstorben sind, weil sie nicht in KKH gingen. Deswegen muss man sich die Statistiken nach Todesart sehr genau anschauen. Selbst wenns eine Übersterblichkeit gäbe, was nach aktuellen Zahlen eh nicht der Fall ist, sagt das noch nichts drüber aus, in welchem Bereich.

  35. Seltsam nur, dass die schwedische Statistikbehörde mitteilte, dass im vergangenen Monat mehr Menschen als in allen anderen Monaten der vergangenen Jahrzehnte zuvor starben…

    Ein Hinweis darauf, dass Schwedens Sonderweg letztlich doch eine Übersterblichkeit bedingte?

    Aufgrund welcher Quellen/Angaben resümiert der Autor, dass Schweden besser dastünde als manch anderer Staat mit Lockdownmaßnahmen?

    Und noch eins: Keiner weiß schlußendlich, wie sich hierzulanden das Virus hätte entfalten können und mit welchen Konsequenzen, wenn all die eindämmenden Maßnahmen nicht stattgefunden hätten.

    Hinterher zu sagen, dass alles falsch war, was als Maßnahme gegen das Virus stattfand, empfinde ich als lächerlich. Aber es ist halt auch wieder typisch deutsch: Kein Stolz auf das, was man erreicht hat.

    Alleine die Tatsache, dass und wie dieses Coronavirus in diversen Hotspots (welche idR bzw. ggf. die Gefährlichkeit den Virus zunächst negierten) gewütet hat, rechtfertigt die ausgeführten Schutzmaßnahmen.

    Aber die AfD und ihre geistige Gefolgschaft benötigt halt ein neues Thema, um auf Stimmenfang gehen zu können.

  36. @EasyChris,
    ich frage mich auch, welchen Clown die von mir eigentlich geschätzten konservativen „freien“ Medien an Schweden gefrühstückt haben. Das Land schickt sich gerade an, die Türkei und China bei den Coronatoten zu überholen, und das bei gerade mal 10,3 Mio Einwohnern. Und man kann wohl davon ausgehen, daß Schweden ganz anders auf die Bremse getreten wäre, würde Corona vorwiegend die Teens und Twens abberufen. Aber so kann man bequem die Pensions-und Krankenkassen von „unnützen Essern“ befreien. Die wären ja ohnehin bald… und das Leben von Millionen Kindern in der Dritten Welt ist ja im Vergleich eh wertvoller, wie uns das Palmer Bobele wissen ließ.
    Vielleicht sollte PI-News mal den Blick ein Stück weit hinter die Karpaten werfen, wo man das Wuhan-Virus erfolgreich eingedämmt hat – bspw. Thailand, Taiwan, Südkorea, Japan etc. Aber da man dort allerorten die – horribile dictu – MASKEN in der Öffentlichkeit trägt, und die „freien“ Medien sich auf den „Anti-Masken-Kreuzzug“ begeben haben, muß halt Schweden als Vorbild herhalten.

  37. Da in Syrien die Selbstmordrate sieben Mal geringer als in der BRD ist, wird sich in der BRD langfristig gesehen, die Selbstmordrate bezogen auf die Einwohnezahl ebenfalls verringern.

  38. @ uli12us 23. Mai 2020 at 09:57

    Es sind nicht nur Suizide von Hypochondern. Es sollen auch rund 1/3 weniger Herzinfarktpatienten ins Krankenhaus kommen. Da es höchst unwahrscheinlich ist, dass die Anfälligkeit für Herzerkrankungen abnimmt, von ganz geringen Veränderungen mal abgesehen, gehen offenbar etliche aus Angst vor Ansteckung nicht ins Krankenhaus.

    ***************************************************

    Ihre Feststellung ist zweifellos richtig. Umgekehrt wurde aber bis dahin jeder, der einen Brustschmerz verspürte, egal ob sich ein Furz verklemmt hatte, oder ein falsch beanspruchter Muskel sich meldete, operiert und mit ein paar Stents beglückt. Einige davon sind sicher auch verreckt, und sei es an den multiresistenten Keimen.

  39. Der Lockdown hat viele negative Auswirkungen. Habe selber zugenommen @home, wie viele andere wohl auch. Dann wurden rund 50.000 Krebs OPs verschoben. Der Krebs wächst weiter, trotz Corona, manchmal metastasiert er auch.

  40. Barackler 23. Mai 2020 at 09:13

    ich weiß jetzt nicht genau, ob die Anmerkung sachlich oder ironisch gemeint ist. Aber zu Palmer habe ich doch alles gesagt. Dass das nicht echt (so wenig wie Schweden echt ist) ist, wie meine Aussagen, das ist doch klar. Deshalb habe ich den Nebensatz Palmers gar nicht erwähnt. Ich will den eigentlich auch gar nicht erwähnen (so wie ich auch Schweden nie erwähnen würde), aber ich mußte es aus Gründen der Redlichkeit tun, weil ich ja fälschlich geschrieben hatte, dass niemand eine solche Aussage wagen dürfe. Aber Palmer hats ja getan und Schäuble auch irgendwie.

  41. Made in Germany West 23. Mai 2020 at 09:42
    Das stimmt nicht, was Sie schreiben. Demenzkranke in Altenheimen erkennen ihre Kinder nicht wieder, wenn sie sie mehrere Monate nicht mehr gesehen haben. Habe selbst so einen Fall in der Verwandtschaft.
    Heute steht bei BLÖD ein Artikel über die Schlagersängerin Gaby Baginski. Ihre Mutter ist in einem Altenheim unterbracht und sie durfte sie Monate nicht sehen. Daraufhin hat die Mutter ihren Lebensmut verloren und 20 Kilo abgenommen. Zuletzt wollte sie aus dem Fenster springen, aber Gott sei Dank wurde das bemerkt und konnte verhindert werden.

  42. Ich bin Pfleger. Wir haben ca 35% mehr Sterbefälle als vorher. Das höre ich von vielen Kollegen in Alten u Pflegeheimen. Die Senioren sterben weil sie einsam sind. Will niemand wahrhaben!

  43. Helmut Kogelberger 23. Mai 2020 at 10:28
    @EasyChris,

    Als ob es bei uns anders wäre. Auch hier entledigt man sich gerne der Alten, erstens, weil die meisten sowieso falsch wählen und zweitens spart man sich die Rente. Natürlich wird das in der Öffentlichkeit anders dargestelllt. Die alten Umweltsäue müssen jetzt als nützliche Idioten für den Lockdown herhalten.
    Thailand, Taiwan und Südkorea sind auch deshalb glimpflich aus der Krise gekommen, weil sie sofort alle Grenzen gesperrt und Massentests durchgeführt haben.

  44. Maulkorbpflicht und anderes hat sicher psychische Folgen. Grade bei Kinder. Es müssen sogar Kinder eine Maske tragen. Ab 2 Jahren geht es in einen Bundesländern los. Auch Schüler müssen im Unterrricht und einige zusätzlich in Pausen so ein Teil tragen. Auch das hinterläßt Spuren.

  45. 7)Zum Zeitpunkt der Verhängung des Shutdowns in Deutschland war der Höhepunkt der Infektionswelle bereits überschritten und die Epidemie rückläufig.
    ———————————————-

    Das ist nicht wahr!
    Man muss schon bei der Wahrheit/den Zahlen bleiben.

    Shutdown 22. März 22.364 Infizierte +1.659 täglich Neuerkrankte
    22.364 +1.659

    Höhepunkt war 1. April 77.558 Infizierte + 10.600 täglich Neuerkrankte!!
    77.558 +10.600

    Erst danach ging es abwärts mit den Zahlen.

    Jeder hat Angst, außer denen, die die Gefahr nicht erkennen können, halt diese Leute wie „der Mann mit dem Hammer, für den alles wie ein Nagel aussieht“.

    Die Selbstmordrate im Zusammenhang mit Corona sollte nicht als Vergleich dienen. Denn jedes Jahr nehmen sich 10.000 Menschen in D aus den unterschiedlichsten Gründen das Leben. Das hat vorher noch keinen interessiert.

    Wer an Depressionen leidet, der leidet auch ohne Corona an Depressionen. Ein verhinderter Shutdown mit wahrscheinlich noch mehr Erkrankten/Toten hätte, nach diesem obigen Modell, auch zu noch mehr Suiziden führen können, alles kann zur Verschlimmerung beitragen. Die Suizide aufzuzählen, das ist in diesem Zusammenhang genauso absurd wie die Grippetoten der vergangen Jahre zum Vergleich heranzuziehen.

    Tatsache ist, es handelt sich bei CORONA um ein unberechenbares Virus gefährlich für Jung wie Alt mit unvorhersehbaren Konsequenzen bis hin zu multiplem Organversagen. Dies alles ohne Kur. Das ist wirklich kein Grund zur Entwarnung.

    Der Rostocker Bürgermeister, der keinen einzigen Coronakranken mehr aufweist, als erster noch vor dem Shutdown eigene Maßnahmen ergriff, alle Schulen schloss etc., höchstens ihn könnte man sich als Vorbild nehmen. Jedoch auch hier sind Vergleiche mit Vorsicht zu genießen, von Region zu Region die Bedingungen unterschiedlich zu bewerten.

  46. Wie dreht man eine Kussszene, ohne gegen Corona-Abstandsregeln zu verstoßen? Die Macher der Fernsehserie „Tierärztin Dr. Mertens“ haben darauf eine Antwort gefunden. „Um auf Nähe beim Protagonistenpaar Susanne Mertens und Christoph Lenz nicht verzichten zu müssen, greifen wir für Kussszenen auf ein Double zurück“, erklärte MDR-Fernsehfilmchefin Jana Brandt. „Dankenswerterweise hat sich dafür die einzig mögliche Person zur Verfügung gestellt, die Partnerin von Sven Martinek.“ Derzeit wird die siebte Staffel in Leipzig gedreht. Ansonsten werde beim Drehen auf Szenen mit enger körperlicher Nähe möglichst verzichtet. Der Mindestabstand von 1,50 Meter werde gewahrt. Die Drehbücher seien dahingehend angepasst worden, teilte Brandt mit. Am Set herrsche hinter der Kamera Mund-Nasen-Schutzpflicht. Ein externer Sicherheitsspezialist habe ein umfassendes Arbeitsschutz- und Hygienepaket speziell für die Dreharbeiten konzipiert. Noch bis zum 29. Juli wird in Leipzig und Umgebung gedreht.

    Bald gibt es bestimmt Filme mit Maskenpflicht auch vor der Kamera.

  47. Barackler 23. Mai 2020 at 10:38; Klar wirds immer einige Hypochonder geben, oder welche die unklare Schmerzen verspüren und das lieber abklären lassen. Aber dass ein Arzt einem gesunden eine teure Behandlung angedeihen lässt, obwohl er nicht krank ist, wird eher eine seltene Ausnahme sein. Da ist schon unser Abrechnungswesen davor. Im Prinzip weiss ein Arzt bereits am 1.1. was er bis zum 31.12 verdient haben wird. Dafür hat er dann X Behandlungen durchzuführen. Er hat also. zumindest bei den gesetzlichen nix davon, wenn er mehr Behandlungen macht, wie nötig. Wenn er mehr macht, dann kostet ihn das was, weils auf seine Kappe geht, Allzuviel weniger darf er aber auch nicht machen, sonst wird sein Budget gekürzt

    pro afd fan 23. Mai 2020 at 11:40; Komisch, warum haben dann in TH ausgerechnet die Mumien in den Städten so gut wie ausschliesslich die Linken gewählt. Anders wären die sicher nicht die erstplatzierten geworden. Wobei ich das eh nicht glaube.

  48. Was zählt sind nicht die Jahre an Menschenleben die in einem Land verloren gehen.

    Entscheidend ist der Machterhalt.

    Und das wird bleiben, solange die Medien und Regierung eine Einheit bilden.

  49. Ich bin seit 25 Jahren praktizierender Arzt in der Inneren Medizin mit wissenschaftlicher Erfahrung. Zu Ihren Ausführungen it noch folgendes hinzuzufügen.
    1.
    In der gesamten serioesen wissenschaftlichen Literatur findet sich keine einzige Kasuistik die belegt dass je ein gesunder odre vorerkrankter Mensch je an Covid 19 verstorben ist.
    2.
    Die parallel festgestellten Pathologien wie etwa die Thrombosen sind eher Ausdruck der Grunderkrankung der Patienten. So führen insbesondere lange Immobilität, Tumorerkrankungen oder eine Sepsis beispielsweise vermehrt zu Thrombosen und Embolien.
    3.
    Es gibt keinen serioesen wissenschaftlichen Beweis dafür, ob Covid 19 wirklich eine „neue“ Pandemie ist.
    4.
    Es gibt weltweit keine verlässlichen Zahlen über die Rate der an Covid 19 schwer erkrankten und vertorbenen Menschen. Die weltweiten Maßnahmen zur „Pandemieeindämmung“ sind somit durch nichts zu begründen.

  50. jeanette 23. Mai 2020 at 11:47; Nein, das ist schlicht nicht wahr. Einfach weil beide Zahlen nicht das geringste miteinander zu tun haben. Logischerweise gibt es umso mehr positive Ergebnisse, je mehr Tests durchgeführt werden. Nach dem Lockdown wurden natürlich deutlich mehr getestet, weil jeder der ins KKH kam zwangsläufig getestet wurde. Vorher wphl nur jene, die über krankheitsspezifische Symptome klagten. Ohne zumindest stichprobenmässige Tests an relevanten Bevölkerungsgruppen kann man diese Zahlen allesamt in der Pfeife rauchen.

  51. Unterdessen berichtet der Spiegel in Frankfurt Rödelheim haben sich Leute bei einem Gottesdienst angesteckt. Wie viele sei noch unklar! (Link funktioniert nicht).

    Ein Gottesdienst ist eine schöne Sache, aber ist das unbedingt notwendig gewesen in Seuchenzeiten?
    Nicht einmal bei einer Erkältungs- und Grippewelle geht man in die Kirche! Dies allein schon aus Rücksicht niemanden anzustecken, auch um sich selbst vor Ansteckung zu bewahren. Aber bei einer weltweiten Pandemie wird das plötzlich zum Problem.

    Im zweiten Weltkrieg haben die Menschen 6 Jahre im Bunker gesessen, heute kann man keine 3 Monate auf Versammlungen und Amüsements verzichten? – Dann bringt sich jeder um? Das ist verrückt!

  52. uli12us 23. Mai 2020 at 12:07
    jeanette 23. Mai 2020 at 11:47; Nein, das ist schlicht nicht wahr. Einfach weil beide Zahlen nicht das geringste miteinander zu tun haben. Logischerweise gibt es umso mehr positive Ergebnisse, je mehr Tests durchgeführt werden. Nach dem Lockdown wurden natürlich deutlich mehr getestet, weil jeder der ins KKH kam zwangsläufig getestet wurde. Vorher wphl nur jene, die über krankheitsspezifische Symptome klagten. Ohne zumindest stichprobenmässige Tests an relevanten Bevölkerungsgruppen kann man diese Zahlen allesamt in der Pfeife rauchen.
    ————————————-

    Ich kann aber nicht von einem „Rückgang“ sprechen wenn sich die Zahlen nach dem 22. März immens vervielfältigt haben, hier von 22.364 am 22. März auf 77.558 am 1. April. Das ist kein Rückgang!

  53. @ uli12us 23. Mai 2020 at 12:07

    Das ist ´ne Panikmacherin. Sie möchte
    Kontrollterror wie in Frankreich u. China.

  54. Zitat: „Dass die Folgen des Shutdowns katastrophal sein werden, lässt auch der Suizid des hessischen Finanzministers Thomas Schäfer (CDU), am 29. März 2020, vermuten…..Man kann getrost davon ausgehen, dass der Finanzminister wie kein anderer die Folgen des Shutdowns ermessen konnte und keine Zukunft mehr sah“.
    Der Suizid hat aber evtl. auch andere Gründe. Wegen der Corona-Krise könnte es nur zu einer „Verkettung unglücklicher Umstände“ gekommen sein. Dr. Schäfer kam von der Commerzbank in die Politik. Bei dem „hohen Beamten“ aus dem Finanzministerium, welcher kurz nach dem Tod von Schäfer ebenfalls Suizid begangen hatte, handelte es sich um einen engen Weggefährten Schäfers. Diesen hatte er ins Ministerium nachgeholt. Die Commerzbank war im Zuge der Finanzkrise in Schieflage geraten und musste mit Staatsgeldern gerettet werden. Es gilt nun einmal der Rechtsgrundsatz: „Gegen Tote darf nicht ermittelt werden“.

  55. Wenn ich in der Mainstreampresse lese: „Corona w ü t e t in den Flüchtlingsheimen, dann ahne ich, dass man den jetzigen Zustand noch länger erhalten wird.

  56. Es ist einfach verrückt und unverantwortlich , Kranke und noch nicht Infizierte in Angst und Schrecken zu treiben . Jedem Verletzten oder Kranken muss immer Mut zugesprochen werden und damit auch die Angst genommen werden , weil insbesondere dadurch die Selbstheilungskräfte gefördert werden .
    Man stelle sich vor , bei einem Schwerverletzten durch bspw. einen Autounfall , sagt man Ihm , daran kannst oder wirst du sterben . Eine unvorstellbare und Menschenverachtende Aussage wäre das , aber genau so etwas haben die Medien und Politiker tatsächlich in den letzten Wochen getan . Wohl auch , um mit der Angst die Auflagen zu steigern und Kasse zu machen …. einfach widerlich .

  57. Aus diesem Grunde habe ich täglich alle Zahlen aufgeschrieben, dies bis heute. Denn ich lasse mir nicht gerne Märchen erzählen, egal von wem, dies ganz besonders nicht wenn es sich hierbei um ein tödliches Virus handelt, das uns alle bedroht.

    So wie der non-medical Professor neulich, der behauptete, an einem Datum im April wäre bei ihm der Wendepunkt seines Glaubens gegenüber dem Virus erfolgt. Zahlen, Beweise brachte er keine. Er vertraute einfach darauf, dass ihm die Leute blind seine Darstellungen ganz ohne „Beweise“, ohne Zahlen abnahmen. Nicht mal die Mühe eines Beweises erbrachte er. Er ging schon davon aus, dass das bei dem Volk nicht nötig ist, wie arrogant!

    Ich habe allein beruflich (internationales Kundenklientel) schon mit so vielen Lügnern, zu tun gehabt, dass bei mir nur eins zählt: Glauben ist gut, Kontrolle ist besser! Und ohne Kontrolle geht bei mir gar nichts! Die Leute sind teilweise so ausgekocht und gerissen, nur durch ungeniertes Nachfragen, Belege/Beweise sammeln, archivieren, vergleichen und nachprüfen kommt man an die Wahrheit.

    Auch den Autoren von PI bleibt die Mühe leider nicht erspart, Behauptungen von sogenannten Fachleuten nachzuprüfen, egal wie vertrauenswürdig sie wirken. Einfach etwas im guten Glauben aus einer Quelle zu übernehmen, darauf zu vertrauen, dass alles seine Richtigkeit hat, das kann auch einmal bös‘ ins Auge gehen.

  58. Zitat: „Dass die Folgen des Shutdowns katastrophal sein werden, lässt auch der Suizid des hessischen Finanzministers Thomas Schäfer (CDU), am 29. März 2020, vermuten…..Man kann getrost davon ausgehen, dass der Finanzminister wie kein anderer die Folgen des Shutdowns ermessen konnte und keine Zukunft mehr sah“.
    Der Suizid hat aber evtl. auch andere Gründe. Wegen der Corona-Krise könnte es nur zu einer „Verkettung unglücklicher Umstände“ gekommen sein. Dr. Schäfer kam von der Commerzbank in die Politik. Bei dem „hohen Beamten“ aus dem Finanzministerium, welcher kurz nach dem Tod von Schäfer ebenfalls Suizid begangen hatte, handelte es sich um einen engen Weggefährten Schäfers aus der Commerzbank-Zeit. Dieser ist ihm ins Ministerium gefolgt. Die Commerzbank war im Zuge der Finanzkrise in Schieflage geraten und musste mit Staatsgeldern gerettet werden.
    Es gilt der Rechtsgrundsatz: „Gegen Tote darf nicht ermittelt werden“.

  59. Oh, doppelt gepostet. Immer wieder hängt es und man geht in dem irrigen Glauben der Post wäre nicht abgesetzt worden. Sorry.

  60. Wenn die Leute nicht gründlich sind, nicht nachdenken und nachprüfen, dann haben wir bald alle eine Überwachungsapp am Bein, die zwar auch nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist, aber wen stört es schon.

    In einem Restaurant in NRW Leer, dort waren der Koch und der Besitzer krank. 7 Gäste wurden infiziert und 50 Leute sind nun in Quarantäne. So läuft das dann.

    https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Leer-Offenbar-Corona-Ausbruch-nach-Restaurantbesuch

    Da möchte man doch wirklich dringend wissen:

    Nach wieviel Ansteckungsstunden ist ein Virus im Blut als positiv nachweisbar?
    Die 50 Leute in Quarantäne, welche Betreuung haben sie?
    Kommt jemand vom Gesundheitsamt und macht ihnen einen oder 4 Tests, damit sie wissen, ob sie sich angesteckt haben?
    Oder sollen sie 3 Wochen zuhause bleiben, einfach abwarten bis sie keine Luft mehr bekommen?

    Was die Leute mehr fürchten als die Krankheit selbst, das ist das wochenlange Eingesperrtsein, genannt Quarantäne, das man bisher noch keinem jugendlichen Straftäter zugemutet hat.

    Die Bürger wollen genau wissen:
    Was passiert genau in der Quarantäne?
    Wer versorgt die Leute in der Quarantäne mit Lebens- ggf. Arzneimitteln?
    Wer kommt wann und testet wo vom Gesundheitsamt?
    Wie ist der genaue Ablauf?
    Gibt es geschriebene Vorschriften darüber?
    Wenn ja, wo sind sie zu lesen?
    Wer wacht über die Quarantäneordnung?
    Wer ist verantwortlich?

    Das ist das was den Bürger interessieren sollte, bevor er überhaupt an eine APP denkt, die ihn schlimmstensfalls theoretisch alle 3 Wochen in Quarantäne schicken könnte, falls er einen Kranken auf der Straße irgendwo gestreift hat.

  61. pro afd fan 23. Mai 2020 at 11:35

    Nicht jeder Senior ist dement. Aber auch wenn, Demenz schreitet voran und es kann sein, dass ein Dementer, der im Altenheim lebt, dort eine Frau kennen lernt, Hand in Hand und glückstrahlend mit ihr die Zeit verbringt und er die eigene Frau, die ihn immer besucht hat, plötzlich nicht mehr erkennt. Auch ohne Corona. Ist alles schon vorgekommen.

  62. jeanette 23. Mai 2020 at 12:59

    Ich hatte vorhin auch daran gedacht, wann haben sich die Leute angesteckt, wollte auch nachsehen, hatte es aber vergessen. Man muß ja alles hinterfragen, man kann ja niemand trauen.

    Aber wenn die Wiedereröffnung am 15.Mai war, dann können bei einer durchschnittlichen Inkubationszeit von 2-14 Tagen eben tatsächlich am 17.5. bei Angesteckten Symptome aufgetreten sein. Ist zwar alles auf Kante genäht, wenn sich Anfang der Woche (also am 18.5.) der erste mit Symptomen gemeldet hat. Aber ist nicht unmöglich. Außerdem kann der ja vorher schon infiziert gewesen sein. Also kann man nicht widerlegen.

    Interessant ist aber, wer war vor dem 15. Mai angesteckt und wie konnte man sich bei den ja noch bestehenden Auflagen infizieren. Ich nehme an, die Leute haben sich nicht an die Auflagen (die sog. Hygienevorschriften ) gehalten. Geht ja auch gar nicht, unter den Bedingungen kann man ja nicht in ein Restaurant gehen. Da kann man es ja gleich dicht halten und den Laden aufgeben.

  63. Kulturhistoriker 23. Mai 2020 at 09:25

    Ich zitiere immer wieder gern:
    Wir können sie nicht zwingen,
    die wahrheit zu sagen,
    aber wir können dazu bringen,
    immer dreister zu lügen!

    Das macht es nur schlimmer. Ich zitiere hierzu Theodore Dalrymple:

    „Als ich die Funktionsweise kommunistischer Gesellschaften studiert habe, kam ich zu dem Schluss, dass kommunistische Propaganda die Menschen weder überreden oder überzeugen, noch informieren soll, sondern demütigen. Deshalb ist es desto besser, je weniger sie mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Wenn Menschen dazu gezwungen werden, die offensichtlichsten Lügen stillschweigend über sich ergehen zu lassen oder, schlimmer noch, sie nachzubeten, verlieren sie ein für allemal ihren Sinn für Ehrlichkeit und Ehre. Eindeutigen Lügen zuzustimmen gereicht dazu, bei etwas Schlechtem mitzuwirken und selbst ein wenig schlecht zu werden. Die eigene Fähigkeit, sich irgendeinem Ansinnen zu verweigern, wird damit untergraben, ja sogar zerstört. Eine Gesellschaft entmännlichter Lügner ist leicht zu kontrollieren. Mir scheint, dass Political Correctness denselben Effekt hat und haben soll.“

    Im Original:

    In my study of communist societies, I came to the conclusion that the purpose of communist propaganda was not to persuade or convince, nor to inform, but to humiliate; and therefore, the less it corresponded to reality the better. When people are forced to remain silent when they are being told the most obvious lies, or even worse when they are forced to repeat the lies themselves, they lose once and for all their sense of probity. To assent to obvious lies is to co-operate with evil, and in some small way to become evil oneself. One’s standing to resist anything is thus eroded, and even destroyed. A society of emasculated liars is easy to control. I think if you examine political correctness, it has the same effect and is intended to.

  64. jeanette 23. Mai 2020 at 12:14

    Ich kann aber nicht von einem „Rückgang“ sprechen wenn sich die Zahlen nach dem 22. März immens vervielfältigt haben, hier von 22.364 am 22. März auf 77.558 am 1. April. Das ist kein Rückgang!

    ——————————————
    Man muß die täglichen Neuinfektionen (Daily New Cases) von der Gesamtzahl der Infektionen (Total Cases) bis zu diesem Datum trennen. Die Gesamtzahl steigt natürlich immer weiter (auch heute noch). Die Epidemie befindet sich formal auf dem Rückzug, wenn die täglichen Fallzahlen fallen. Das aber ist in Wellenbewegungen seit ca. dem 28.März der Fall.
    (https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany/ )

  65. Und wir leben seit Erikas Machtergreifung in einer kommunistischen Gesellschaft….

  66. INGRES 23. Mai 2020 at 13:36
    jeanette 23. Mai 2020 at 12:14

    Stefan Homburg ging übrigens davon aus, dass die Fallzahlen mit einer Verspätung von 17 Tagen das Infektionsgeschehen abbilden. D.h. wer am 29.3. als infiziert erfaßt wurde, hat sich am 12.3. angesteckt.
    Daraus hat er geschlossen, dass das Infektionsgeschehen (vor dem Lockdown) real am 12.3 seinen Höhepunkt erreicht hatte. Danach geht es also seit dem 12. 3, zurück. Ohne Mathematik kann man aber mit bloßem Auge erkennen, dass es aber tatsächlich über den Daumen gepeilt seit dem 28.3 (also nur 1 Tag Unterschied) und damit dann seit dem 11/12. März zurückging.
    Aber ob der Lockdown jetzt keinen Effekt hatte oder nicht eben den beschleunigten Rückgang gesorgt hat, kann man daraus ja nicht schließen. Außerdem ist der Rückgang leider im Stocken begriffen. Aber das ist noch nicht eindeutig.

  67. „COVID-19 entspricht, was die Ansteckungsgefahr und die Sterberate betrifft, in etwa den Influenzaviren.“
    Na Influenzaviren das sagt 0 aus Die spanische Grippe kan in der Zahl der Opfer mit der Pest mithalten.

    @uli12us 23. Mai 2020 at 12:07

    „jeanette 23. Mai 2020 at 11:47; Nein, das ist schlicht nicht wahr. Einfach weil beide Zahlen nicht das geringste miteinander zu tun haben. Logischerweise gibt es umso mehr positive Ergebnisse, je mehr Tests durchgeführt werden. Nach dem Lockdown wurden natürlich deutlich mehr getestet, weil jeder der ins KKH kam zwangsläufig getestet wurde.“
    Die testzahlen gingen weniger stark hoch als die positive Ergebnisse! in der KW 12 waren 6,8% Positiv in der Kw 14 waren es 9% ( https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020-05-20-de.pdf?__blob=publicationFile S11)

  68. INGRES 23. Mai 2020 at 13:50

    Anmerkung: die Zeit von der realen Ansteckung bis zum Zeitpunkt an dem der Infizierte beim RKI auftaucht geht über die Inkubationszeit (2-14 Tage) hinaus, denn es kommen noch Verzögerungen hinzu bis die Infektion das RKI erreicht. deshalb hat Homburg die reale Infektion 17 Tage zurückdatiert.

  69. Fettsucht, dank Corona-Hausarrest.

    DER ZYNISCHE STAATSFUNK:

    Hier lauern die Gefahren!
    Corona-Hunger – Wie vermeidet man zusätzliche Pfunde?
    Stand: 07. April 2020, 23:23 Uhr
    Wenig Bewegung, kein geregelter Tagesablauf, Langeweile und ein prall gefüllter Kühlschrank. In Zeiten von Homeoffice, Kontaktverbot und Quarantäne nicht zuzunehmen, ist eine echte Herausforderung. Wie gelingt es, die Corona-Krise ohne Speckpölsterchen zu überstehen? BRISANT.DE hätte da einige Tipps …
    https://www.mdr.de/brisant/ratgeber/corona-dick-zunehmen-tipps-100.html

    Pandemie Corona-Krise macht dick
    Stand: 06.04.2020 08:25 Uhr
    Das Coronavirus verändert die Welt: Viele Menschen sterben, die Wirtschaft schrumpft. Aber auch an unseren Körpern wird die Krise Spuren hinterlassen, warnen Wissenschaftler.

    Mehr als ein Viertel der Menschheit ist derzeit gezwungen, zu Hause zu bleiben. Viele machen sich Sorgen über die Gefahr einer Infektion und um ihre Arbeit. Aber auch die Versuchung, sich mit Essen zu trösten, ist groß…

    Die Leute werden Fett ansetzen

    Der Dortmunder Statistik-Professor Walter Krämer warnt davor, das Kontaktverbot zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu lange aufrechtzuerhalten, da sonst tödliche Folgekrankheiten zunehmen könnten.

    „Die Leute werden Fett ansetzen, es wird Diabetes zunehmen“, sagte Krämer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

    „Zwei, drei Wochen ohne Sport und mit zu viel Essen und in sozialer Isolation sind kein Problem“, sagte der Statistiker. „Aber wenn wir diesen Zustand deutlich länger durchhalten müssten, wäre der Nutzen geringer als die Kosten.“…
    https://www.tagesschau.de/inland/corona-folgekrankheiten-101.html

  70. Ein Politverbrecher hat natürlich kein Gewissen, das ihn kratzen könnte. Ach, woher denn ? Da wird wohl jeder Selbstmord noch mit einem Sektli begossen.
    ………………………..

    Na und ?

    Wer sich von ganzem Herzen auf den HERRN verlässt, dem geht sowieso alles am Barsch vorbei. Aber Heidewitzka !

    Vielleicht ließe ich mich wegen dem harmlosen und herbeigelogenem Coronadreck in Panik versetzen ? Na soweit kommt’s noch …

  71. Zum Selbstmord von dem hessischen Finanzminister Schäfers: habe seine letzte PK gesehen, in denen er offen und ehrlich über die finanziellen Risiken geredet hat. Das war für einen Politiker zu ehrlich und ich denke danach ist intern eine Bombe geplatzt und man hielt ihn nicht mehr für „tragbar“. In dem Job musste mit einem Lächeln lügen können, bis die Schwarte kracht. Schäfer war als Nachfolger des Ministerpräsidenten inoffiziell bereits vorgemerkt und hat sein ganzes Leben in den Dienst der Partei gestellt. Wenn man dann gesagt bekommt, man „bringt es nicht“, dann ist der Weg zu den Gleisen durchaus verständlich. Mit Corona hatte das weniger zu tun.

  72. INGRES 23. Mai 2020 at 13:55
    INGRES 23. Mai 2020 at 13:50
    Anmerkung: die Zeit von der realen Ansteckung bis zum Zeitpunkt an dem der Infizierte beim RKI auftaucht geht über die Inkubationszeit (2-14 Tage) hinaus
    ———————————–

    Sicher kann man alles hochrechnen.

    Aber wir wissen nicht wann sich die 10.000 Neuinfizierten vom 1. April tatsächlich infiziert hatten. Vielleicht noch vor dem 22. März? 14 Tage vorher? Oder direkt am 21. März? Dann 10 Tage vorher?
    Und danach, also nach dem 1. April reduzierte es sich dann im April. Ob das wohl auch ohne den Shutdown so einfach passiert wäre, das wage ich zu bezweifeln.

    Alle Neuinfizierten nach dem 1. April müssen sich im Shutdown infiziert haben. Und dann wurde es allmählich weniger.

  73. @jeanette 23. Mai 2020 at 15:22

    „Sicher kann man alles hochrechnen.“
    Ist aber weniger genau und dürfte auch nicht konstand sein.
    Es wird Ausgegangen das die Leute 2-4 Tage Symtome zeigen ehe sie sich testen lassen dan wird für den Test noch mal 2-4 Tage gerechnet, beide Zahlen dürfen in letzter Zeit deutlich kleiner geworden sein, dazu kommen die Fälle beim Personal die man noch vor den Symtomen positiv testet.

  74. „Hauptsächlich sterben Hochbetagte mit ernsten Vorerkrankungen, es gibt aber auch Ausnahmen.“
    Das blöde ist das es gerade die zu seien scheinen bei denen es anfänglich zu einer Übertragung einer großen Anzahl an Viren kommt ( Ärzte, Schwestern…, aber auch London beklagt den Tot von über 100 Busfahren)

  75. jeanette 23. Mai 2020 at 15:22

    Ich will die Behauptung von Homburg, dass der Höhepunkt der Eoidemie bereits vor dem Shutdown überschritten war nicht verteidigen. Ich wollte nur beschreiben auf welcher Grundlage er argumentiert hat.Und welchen Einfluß der Shutdown hatte kann man daraus eh nicht erschließen. Mit den „Lockerungen“ sind die Karten eh neu gemischt.

  76. VivaEspaña 23. Mai 2020 at 16:08

    Ich bin davon ausgegangen, dass mindestens einer Symptome gehabt haben muß (also krank war), sonst wäre ja nicht getestet worden. Dann wird ja versucht alle Kontakte mit zu testen. Da die Inkubationszeit 2-14 Zage ist ist es natürlich interessant, dass mehrere schnell infiziert waren. Dafür kann man ja die Wahrscheinlichkeit berechen, hab ich aber noch nicht gemacht, muß aber elementar sein. Es kann aber auch sein, dass vorher schon Personen infiziert waren.

  77. @VivaEspaña 23. Mai 2020 at 15:58
    Endothels, einer Zellschicht, die eine Art Schutzschild um die Organe und den Darmtrakt bildet, (s.o.)
    +++

    Alles aus dem wir bestehen bildet sich aus den sog. ‚drei Keimblättern‘, die sich wenige Tagen nach der Zeugung aus dem sog. Embryoblasten in drei Schichten differenzieren:

    Dem
    – Ektoderm ?: Hieraus wird das Nervensystem, die Sinnesorgane und die Haut. ?
    – Mesoderm :?Es bildet Herz, Muskeln, Bindegewebe, Geschlechtsorgane, Blutkörperchen, ?Blutgefäße, Niere, lymphatische Organe und Unterhaut. ?
    – Entoderm ?: Dies bildet die Epithelien der Atem- und Verdauungsorgane, die ableitenden Harnwege, Schilddrüse, Leber und Pankreas.?

    Sorry, ein’s meiner Hobbys 🙂

  78. @ Nahzipan 23. Mai 2020 at 08:30

    Weshalb glauben Sie der Lügenpresse u.
    den verlogenen Politkern, u.a. in diesem
    Falle Seehofer?
    Es war die berufl. Aufgabe des Stephan Kohn
    genau das zu tun, was er tat. Dafür wurde er
    sogar anfänglich von seinen Vorgesetzten gelobt.

    Redaktion / 22.05.2020 / 11:30 /
    Dossier: Das Corona-Papier im Spiegel der Presse

    Vor zwei Wochen stellte Achgut.com das „Corona-Papier“ eines Mitarbeiters des Bundesinnenministeriums erstmals vor. Der BMI-Beamte setzte sich darin kritisch mit der Berliner Corona-Politik auseinander. Der Vorgang wurde zum viel diskutierten Skandal. Auf Leserwunsch und als Chronistenpflicht haben wir hier eine exemplarische Auswahl von Medienberichten über die Causa „Corona-Papier“ zusammen gestellt. Die kleine Chronik zeigt die Karriere eines Themas und die Versuche der diversen Akteure, die Deutungshoheit zu erlangen…
    +https://www.achgut.com/artikel/dossier_das_corona_papier_im_spiegel_der_presse

    Selbst Merkel, die zu den Risikomenschen gehört,
    ist nicht am Corona-Virus erkrankt oder gestorben.
    Angebl. soll sie es nicht mal im Leib gehabt haben.
    Dabei ist sie fett, versoffen u. über 60. Wie ihr dicker
    Bauch darauf hinweist, hat sie es mit Pankreas, d.h.
    +++Diabetes u. ihrer Leber zu tun, vermutl. auch
    zu hohen Blutdruck u. Gefäßablagerungen sowie
    Krampfadern. Früher war sie Raucherin.

    NTVPolitik
    Sonntag, 30. Juli 2006
    Selbst Raucherin gewesen Merkel offen für Rauchverbot
    +https://www.n-tv.de/politik/Merkel-offen-fuer-Rauchverbot-article193154.html
    „Als ich Jugendministerin war in Bonn, habe ich eine ganze Schachtel Zigaretten am Tag geraucht“, berichtete Merkel. „Damals war ich oft erkältet. Nach einem Jahr habe ich das Rauchen dann gelassen.“ Mit dem Aufhören habe sie „keinerlei Schwierigkeiten“ gehabt.

    Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel (51, CDU) hat in einem Interview zugegeben, daß sie bis vor einigen Jahren Raucherin war. „Ich habe jeden Tag eine Packung Zigaretten geraucht“, so die Kanzlerin in „Bunte“. „Bei einer starken Erkältung habe ich es mir jedoch abgewöhnt.“

    Erstmals gequalmt hat die heutige Kanzlerin im achten Schuljahr. Die Zigaretten besorgte Klassenkamerad Bodo Ihrke, heute SPD-Landrat im Kreis Barnim.

    Erst, als sie Frauenministerin war (1991-94), gewöhnte sich Merkel das Rauchen ab.
    UND FING DAS FRESSEN AN!
    +https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/merkel-gewoehnte-sich-bei-erkaeltung-das-rauchen-ab

    https://kurzelinks.de/qtqy
    Osterurlaub 2013 – Inzw. ist noch einiges hinzugekommen.

    Diabetes mellitus
    Diabetes-Risiko ist am dicken Bauch leicht zu erkennen
    https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Diabetes-Risiko-ist-am-dicken-Bauch-leicht-zu-erkennen-360131.html

    ➡ ZITTERN:

    Diabetes: Schwindel und ++Zittern können Anzeichen sein.
    Wenn der Blutzuckerspiegel stark abfällt, zeigt sich das durch
    Schwindelgefühle und ++Zittern. Senioren unterschätzen das
    oft- mit gefährlichen Folgen. Senioren mit Diabetes unterzuckern
    häufig, weil sie die Symptome missverstehen.
    +https://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/gesundheit/ratgeber/2765045-212-diabetes-schwindel-und-zittern-koennen-a.html

    Anzeichen für eine Unterzuckerung

    Zu einer Unterzuckerung kann es vor allem bei Menschen kommen, die sich mit Insulin oder bestimmten blutzuckersenkenden Tabletten behandeln. So können zum Beispiel ungeplante körperliche Anstrengung, der längere Aufschub einer Mahlzeit oder zu viel Alkohol dazu führen, dass die gespritzte Insulinmenge zu hoch ist und der Blutzucker deshalb zu stark absinkt.

    Folgende Anzeichen können auf eine Unterzuckerung hindeuten:

    schneller Puls
    kalter Schweiß
    blasse Gesichtsfarbe
    Kopfschmerzen
    Heißhunger
    +++Zittern, weiche Knie
    Unruhe und Nervosität, Angstgefühle
    Konzentrationsstörungen bis zu Verwirrtheit
    +https://www.gesundheitsinformation.de/ueber-und-unterzuckerung-bei-typ-2-diabetes.2486.de.html?part=symptome-f5

  79. Nach dem Shutdown kommt die Krise, die auch ohne den Shutdown gekommen wäre, an der aber nun Corona Schuld ist und nicht die maßlose Gier nach immer mehr!
    Wer auf der Pyramidedes Lebens eher nach unten schaut, sieht viele freundliche Gesichter, während er beim Blick nach oben meist die Ärsche sieht oder die erschrockenen Gesichter der Abstürzenden.

  80. INGRES 23. Mai 2020 at 08:28
    Selbstmord aus Angst vor dem Tod ist natürlich krank. Das zählt für mich nicht. Und auch wenn die Existenz vernichtet ist und es nicht mehr geht, sollte man es der Gesellschaft schwerer machen.

    Genau. Man sollte diesem Schweinesystem nicht die Freude eines freiwilligen, vorzeitigen Abgangs machen.

    Wie schon Janis Joplin wußte ist „Freiheit“ ein anderes Wort dafür, nichts mehr zu verlieren zu haben. – Und wer nichts mehr zu verlieren hat, der kann mit ungeahnter Rücksichtslosigkeit, Härte und Effizienz gegen die etablierten Verbrecher kämpfen und leben.

    Alles was darauf angelegt ist, uns zu vernichten gibt uns auch gleichzeitig die große Chance, daran zu wachsen und stärker zu werden.

    Deutze Lan gute Lan – deutz Mann viel dumm….
    Deutze Lan, gute Lan – ich bin nicht mehr dein Untertan.

  81. jeanette 23. Mai 2020 at 12:10
    Unterdessen berichtet der Spiegel in Frankfurt Rödelheim haben sich Leute bei einem Gottesdienst angesteckt. Wie viele sei noch unklar! (Link funktioniert nicht).

    Ein Gottesdienst ist eine schöne Sache, aber ist das unbedingt notwendig gewesen in Seuchenzeiten?
    Nicht einmal bei einer Erkältungs- und Grippewelle geht man in die Kirche! Dies allein schon aus Rücksicht niemanden anzustecken, auch um sich selbst vor Ansteckung zu bewahren. Aber bei einer weltweiten Pandemie wird das plötzlich zum Problem.

    Im zweiten Weltkrieg haben die Menschen 6 Jahre im Bunker gesessen, heute kann man keine 3 Monate auf Versammlungen und Amüsements verzichten? – Dann bringt sich jeder um? Das ist verrückt!

    Götzendienst ist nicht immer ohne Risiken und Nebenwirkungen.

    Ich bin ganz froh, wenn der Buntland-Brot-und-Spiele-Zirkus ein wenig zurückgefahren wird.

    Es war ja schon nicht mehr schön wie der Amüsierpöbel gleich ob in der Stadt oder auf dem platten Land von einem „must-have-Event“ zum nächsten taumelt und hirnlose Idioten auch unter der Woche „Paahty, Paathy“ und ewigen Fun wollten.

    Mittelstädte schufen steuerfinanzierte Planstellen für Eventmanager und der letzte Dorf-Dödel-Bürgermeister überlegte, welches Festchen und welchen Spaßrummel man noch bieten könnte.

    So ein hirnloses, verdummtes Volk ist natürlich leicht zu lenken. Ganzjahresfaschingskram und „Oktoberfest“ in Köln und derartiger Mist dienen dem Systemerhalt.

    Aber vielleicht besinnen sich in der Ruhephase doch noch einige Selbstdenker auf das Wesentliche und laufen auch nach den „Lockerungen“ dem Zirkusrummel nicht mehr so schafsbrav hinterher.

  82. jeanette 23. Mai 2020 at 12:10

    Das Problem bei Corona ist, dass Symptomlose Andere anstecken können. Wer Grippe hat, hat wohl Symptome (also jedenfalls ist beim grippalen Infekt so) und bleibt deshalb zu Hause (obwohl ich habe auch immer gearbeitet, wenn einen grippalen Infekt hatte) weil er sich ja krank fühlt. So steckt er niemand an. Aber bei Corona stecken ja gesunde Leute jemand an. Das ist zweifellos gefährlich.
    Wie damit umgehen. Nun Corona ist sehr harmlos, aber nicht für Jeden.
    man muß ignorieren, dass Corona für machen gefährlich ist und durchseuchen. Sonst hat mein kein Mittel dagegen

  83. @Maria-Bernhardine 23. Mai 2020 at 18:10

    Die Lügenpresse hat den wichtigen Punkt nicht thematisiert: Harald Walach ist beispielsweise einer der zehn externen „Experten“, die der Mitarbeiter des BMI für sein privates Dossier ausgewählt hat. Ein Esoteriker, Geistheiler- und Homöopathie-Anhänger, der Corona mit Homöopathie kontern will.

  84. @jeanette 23. Mai 2020 at 12:10
    „Unterdessen berichtet der Spiegel in Frankfurt Rödelheim haben sich Leute bei einem Gottesdienst angesteckt. Wie viele sei noch unklar!“
    Inzwischen ist man bei 70!

    @INGRES 23. Mai 2020 at 21:01

    „… Das ist zweifellos gefährlich.
    Wie damit umgehen. Nun Corona ist sehr harmlos, aber nicht für Jeden.“
    Es scheint auch eine Rolle zu spielen wie man es bekommt ( Ärtzesterben )

  85. @uli12us 23. Mai 2020 at 09:57

    „Es sind nicht nur Suizide von Hypochondern. Es sollen auch rund 1/3 weniger Herzinfarktpatienten ins Krankenhaus kommen. Da es höchst unwahrscheinlich ist, dass die Anfälligkeit für Herzerkrankungen abnimmt, von ganz geringen Veränderungen mal abgesehen, gehen offenbar etliche aus Angst vor Ansteckung nicht ins Krankenhaus. Grade bei Herzinfarkt ist aber die Zeit entscheidend, je eher die Behandlung begonnen wird, umso höher die Überlebensrate. “
    Schwer zu sagen gerade bei Herzerkrankungen ist der Hypochonderanteil besonders hoch.
    Aber die gehören ja zu denen die ein Krankenhaus am dringensten brauchen in dem es kein Corona gibt.

  86. Hallo –
    ich bin ein Kritiker mancher Corona-Maßnahmen (vor allem der Maulkorbpflicht) und verachte insbesondere Frau Merkel wegen ihrer Pseudo-Humanität mit Inkaufnahme von rd. 300.000 Straftaten – teils übelster Art – durch Asylforderer seit 2015.

    Aber ich würde ihr nicht diese sog. Corona-Suizide anhängen.

    Denn:
    Wer „aus Angst vor dem Tod Selbstmord begeht“, ist vermutlich zu Lebzeiten ein geisteskranker Mensch (gewesen).

    Der Fall des hessischen Finanzminsters ist hinsichtlich der offiziellen Begründung (!) absurd und für mich mit zahlreichen Fragezeichen behaftet.

  87. Gut dazu passen 2 Meldungen von Morgen, äh vielmehr heute. Bild „52.000 Krebs OPs wegen Corona abgesagt“. Daraus schliesse ich, dass wenigstens 10% davon deutlich früher sterben, als es mit erfolgter OP der Fall gewesen wäre. Da die Anzahl der Krebstoten grade mal 2/3 der Krebstoten ausmacht, geh ich davon aus, dass rund die Hälfte mehr an HKK sterben werden. Eine allfällige Übersterblichkeit ist da natürlich auf Corona zurückzuführen, aber eben nicht durch die Krankheit, sondern durch die Angst davor verursacht. Dazu passt auch die Espress Schlagzeile „Gerd Strack Herztod mit 64“ Näheres weiss ich nicht, aber vorstellbar, dass da auch die Notfallbehandlung zu spät gemacht wurde, oder auch gar nicht.

  88. Johannisbeersorbet 23. Mai 2020 at 20:10; Soweit ich informiert bin, hat Trump das Kirchegehen wieder erlaubt. Mit der Begründung, wenn Abtreibungskliniken wegen Systemrelevanz aufmachen dürfen, dann auf jeden Fall auch die Kirchen.
    Anmerlung durch mich. Die Todesfälle beim Kirchenbesuch durch Ansteckung dürften sich in einem verschwindend winzigen Verhältnis zur Abtreibungsklinik befinden.

  89. Nahzipan 23. Mai 2020 at 21:34; In Unkenntnis dieses entmannten Pferds, Du kennst sicher den Spruch. Eine Erkältung dauert ohne Behandlung 14 Tage und mit Behandlung 2 Wochen. Da also eine Behandlung mit Medikamenten ausser vielleicht der Dämpfung der Symptome nix bringt, kann Homöopathie sicher auch nicht weniger erfolgreich sein.

  90. @ uli12us 24. Mai 2020 at 00:15

    „Johannisbeersorbet 23. Mai 2020 at 20:10; Soweit ich informiert bin, hat Trump das Kirchegehen wieder erlaubt. Mit der Begründung, wenn Abtreibungskliniken wegen Systemrelevanz aufmachen dürfen, dann auf jeden Fall auch die Kirchen.“
    Das blöde ist er hat den Notstand ausgerufen damit hat er das nicht zu entscheiden. da geht die Entscheidungsgewalt ganz nach unten, Auch wen Elon Musk im Dreieck springt Trump und Gavin Newsom sagen Fabriken müssen arbeiten ein Bürgermeister kann 100000 wieder nach Hause schicken.

  91. Die Schweden haben auf den Shutdown verzichtet und es heißt immer, sie hätten praktisch nicht mehr Tote als andere Länder, welche einen Shutdown gemacht haben. Kann ich so nicht sehen, wenn man die Toten ins Verhältnis zu den Einwohnern setzt. Schweden hat nur 1/8 der EW Deutschlands, aber 33.188 Infizierte und 3.992 Tote. Hochgerechnet auf die EW-Zahl von D entspräche das 265.504 Infizierten und 31.936 Toten. D hat dagegen tatsächlich 179.986 Infizierte und 8.274 Tote und liegt damit deutlich unter den Zahlen von Schweden. Schweden hat somit 3,85 mal so viele Tote wie D. Ich kann da keinen Vorteil entdecken.

    Wesentlich besser als ein Shutdown allerdings ist das Schließen der Grenzen, wie das Beispiel Ungarn zeigt. Ungarn hat knapp 10 Mio. EW und damit ein klein wenig weniger als Schweden, ist aber besser mit Schweden vergleichbar als D. Ungarn hat die Grenzen frühzeitig geschlossen und auch die Unis, weil dort durch ausländische Studenten die Infektionen stark zunahmen. Ungarn hatte lange Zeit nur ganz wenig Infizierte, jetzt insgesamt 3.741 Infizierte (und damit 2539 weniger als München) und 486 Tote. Das zeigt m.E. sehr eindeutig, daß es wichtiger gewesen wäre, das Virus gar nicht erst ins Land zu lassen, anstatt hinterher das gesamte öffentliche Leben lahm zu legen und die Wirtschaft damit zu schädigen. Wir hatten anfangs einige Zeit nur 16 Infizierte, die sind inzwischen wohl alle wieder gesund. Aber man wollte Grenzen nicht schließen, wäre doch Merkels Aussage damit als das entlarvt, was sie ist: als Lüge. Man kann Grenzen schließen, wenn man will. Auch G20 hat dies bewiesen. Man will die Grenzen nicht schließen und nimmt in Kauf, daß Menschen im Land sterben. Frei nach dem Motto: kein Virus ist illegal, Corona welcome, wir schaffen das!

    Habe mir übrigens mal die Zahlen in D angesehen, einige Landkreise haben inzwischen wieder erhöhte Zahlen von Neuinfektionen. Wenn man nach diesen Landkreisen googled, findet man Zeitungsartikel aus denen hervorgeht, was die Gründe sind: Altenheime, Schlachthöfe und „Flüchtlings“unterkünfte.

    Auch das sollte den Politikern möglich sein herauszufinden, wenn es mir möglich ist. Trotzdem scheint derzeit nichts wichtiger zu sein als die erneute Grenzöffnung. Lieber sperrt man die Bürger im Land bis zum Sanktnimmerleinstag ein, als daß man verhindert, das Virus ins Land zu lassen, weil dann auch verhindert würde, daß sog. Flüchtlinge ins Land kommen können.

    Mit dem Virus ist es wie mit der „Flüchtlingskrise“: anstatt die Grenzen des Landes zu schließen, läßt man diese offen und zieht Zäune im Landesinneren um Veranstaltungen. Statt das Virus aus D auszusperren, sperrt man es gegen den Einzelnen ab, indem der Einzelne sich einsperren muß. Ich bin wahrlich genügsam und mir macht das auch nicht so viel aus, weil ich einen Garten habe und insofern rausgehen kann wann ich Lust dazu habe. Aber mir fehlen auch die Veranstaltungen an denen ich jetzt demnächst wieder teilgenommen hätte. Und ich befürchte, daß man uns noch weitere Jahre einsperren wird. Und auch ich befürchte, daß man sich noch ein paar Gemeinheiten ausdenken wird um uns gängeln zu können. Das Virus verschafft den Regierenden eine Macht, auf die sicherlich einige von ihnen nicht verzichten möchten. Wir werden sehen, ob sich diese sog. Verschwörungstheorien nicht bewahrheiten.

    Trotzdem halte ich mich an die Regeln, da ich nicht weiß, ob es nicht doch sinnvoll ist. Denn alleine dieses „Schweden hat es ja nicht schlimm getroffen“ zeigt mir, daß die Kritiker auch nicht in allen Punkten Recht haben und da auch teilweise das sehen, was sie sehen wollen. Schweden jedenfalls taugt aufgrund der Zahlen nun mal so gar nicht als positives Beispiel gegen einen Shutdown.

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