Das perfekte Handbuch für den patriotischen Internet-User: „Sicherheit und Anonymität im Internet“.

Die Verhältnisse spitzen sich zu. Ob Impfdebatte, Islamkritik oder der sogenannte „Hass im Netz“. Man wird damit zu rechnen haben, dass Behörden und ihre Zuträger – linke Stiftungen! – allmählich beginnen werden, genauer hinzuschauen, wer da oppositionelle, freiheitliche Regungen zeigt.

Für all jene, die sich dennoch keinen virtuellen Maulkorb verpassen lassen wollen, aber Interesse an relativer Gefahrlosigkeit haben, ist nun das perfekte Handbuch erschienen: „Sicherheit und Anonymität im Internet“.

Thorsten Petrowski hat monatelang recherchiert und ein Buch zustandegebracht, das in einem Ritt oder auch kapitelweise gelesen werden kann. Das Handbuch für den politisch Inkorrekten des Internetzeitalters klärt wichtige Fragen auf präzise und anschauliche Art und Weise.

Dazu zählen Fragen nach der Anonymität im Internet. Warum bin ich nicht undercover unterwegs? Kann ich es denn sein? Mit welchen Maßnahmen? Ist das anstrengend? Wie kann ich meine hinterlassenen Spuren im Internet löschen und regelmäßig beseitigen? Wie kann ich mich vor Spionageprogrammen schützen? Wenn ich bereits vorinstallierte Programme habe: Wie kann ich diese auf meinem Rechner finden und eliminieren?

Petrowski gelingt es mit einer makellos verständlichen Sprache auch Laien des Internets zu erreichen. Am Ende der Studie weiß man auch als „Dummie“, welche Dienste und Schutzprogramme zur Anonymisierung des Surfverhaltens genutzt werden sollten – und ob das immer was kosten muss.

Hervorzuheben sind auch die Passagen über Passwörter und E-Mail-Verschlüsselungen. Man erfährt, wie man mit wenigen Klicks die bestehende Sicherheitsstufe um ein Vielfaches erhöhen kann.

„Sicherheit und Anonymität im Internet“ ist ein Handbuch, das keine Fragen offen lässt. Man kann nur hoffen, dass der Autor dafür keinen Ärger mit den Internetgiganten und Behörden bekommt, die genau jene Sicherheit und Anonymität von uns allen nicht dulden wollen. Die einen verdienen ja dran (durch personalisierte Werbung und Datenverkauf), die anderen können politische Gegner lokalisieren und dadurch leichter bekämpfen.

Das alles wird für diese Kreise nun schwerer. Thorsten Petrowski hat geliefert. Es liegt aber jetzt an jedem Einzelnen von uns, ob das Buch nur ein Buch ist – oder ein Schritt zur Veränderung des eigenen Verhaltens und damit ein Schritt zu wirkmächtiger Opposition auch in Zeiten eines virtuellen Linksstaates.

Bestellinformation:

» Thorsten Petrowski: „Sicherheit und Anonymität im Internet“ – hier bestellen!

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19 KOMMENTARE

  1. Es gibt keine echte Sicherheit, weder im Leben noch im Internet, dass ist Einbildung, genauso wie Freiheit oder Demokratie.
    Und eine virtuelle Welt brauche ich auch nicht, mir reicht die normale Welt.

  2. Die wirkvollste Methode ist es, wenn sich die Menschen wieder vorm Internet trennen oder zumindest öfter abstöpseln würden. Die Abhängigkeit und somit Macht über uns haben wir zugelassen. Die Realität und die fiktive Welt des Internets sind unterschiedlich. Wie surreal es sich anfühlt, wenn man Internet-Personen plötzlich in der Realität trifft. Im Internet wird geschummelt, wo es nur geht.

    Wie damals mit Radio, später mit Fernsehen wird nun ein Krieg gegen die Menschen über das Internet geführt. Aufgehetzt gegeneinander, erzogen, Weltbild umgeändert,… die Macht der Bilder wurde nie zuvor so stark genutzt. Selbst den Bevölkerungsaustausch hat man nur durch Bilder vorangetrieben. Von einen angehaltenen Eindruck über ein Bild, das vielleicht einen ganz anderen Hintergrund hatte. Jede Situation hat mehrere Blickwinkel, je nachdem wie und was für eine Person davor steht. Trotzdem will man uns jeden Tag erzählen, dass es nur einen Blick darauf gibt und wenn du das nicht so siehst, wärst du eine problematische Person.

    Und wir befinden uns hier noch auf der Sonnenseite des Internets – es gibt noch das Darknet. Ein Blick darauf lässt dich den Glauben an das Gute im Menschen abfallen.

  3. Vor allem sollte man sich nicht indoktrinieren lassen. Weder im Internet noch von von anaderen Medien..

    … sehr gut zusammengeschnitten …
    Einfach mal auf sich wirken lassen, egal, ob man englisch kann oder nicht, es ist der Eindruck, den es vermittelt und der ist hier von Bedeutung.
    Freiheitlich demokratische Grundordnung mit der Pressefreiheit als 4. Gewalt im Land versus Operation Mockingbird … wichtig zu wissen.

    https://www.youtube.com/watch?v=_RHKmOovMfM&feature=youtu.be ab 0:34 … ist 1 min lang

    Googelt mal „Operation Mockingbird“ https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Mockingbird

    Das gleiche ist übrigens auch passiert bei den Wissenschaften … usw.

  4. Wenn die Patrioten jetzt auch noch im Internet kuschen, dann haben wir schneller Zustände wie in China oder Nordkorea als uns lieb ist! Aus eigener Erfahrung weiß ich: Wer nicht mit offenen Mordaufrufen, Beleidigungen oder Rassismus um sich wirft, hat weniger zu befürchten als man versucht, einem weiß zu machen! Bin schon ewig auf Facebook, dort in etlichen patriotischen Gruppen und teile auch die entsprechenden Beiträge. Ich bin noch nie gesperrt worden, meine privaten Einstellungen sind allerdings sehr sicher ausgerichtet. Wer bei irgendwelchen linken Schmiergazetten jedoch nur laut gegen Merkel oder Türken hustet, fliegt selbstredend sofort raus. Soweit, so klar…

  5. Entschuldigung, eben habe ich es erst gelesen, mit dem kahrs.

    jetzt mache ich ein weinchen auf.

  6. das Finanzamt weiß genau wer ich bin und das schon seit jahren.

    reicht doch…

  7. jeden morgen zwischen 3 und 6 halte ich wache an der Haustüre, ob die Staatsmacht kommt.

  8. Pforzheim Neu-Islamisdan 5. Mai 2020 at 19:43
    „… als man versucht, einem weiß zu machen“

    Ist wohl schon zu sehr in den Köpfen, das Neu- IslamisTan, wo man Leute mit Wandfarbe anmalt.
    In Deutschland kann man immerhin noch versuchen, jemand etwas weiS zu machen.
    Laßt nicht unsere Muttersprache so verkommen !

  9. Benutzt einen VPN !!!
    Vorzugweise einen aus der Filesharing Szene z.B. perfect-privacy.com oder nvpn.
    Das ganze mit einen verschlüsselten Linux, zb.ubuntu oder mint.
    Anleitungen dazu gibt es im Netz jede Menge.
    mfg

  10. @AggroMom
    Das Internet ist gefährlicher als das Fernsehen, da die Informationen schnell bearbeitet und verbreitet werden, bevor man die Hintergründe ermitteln kann. Das Beispiel Rezo hat gut gezeigt wie so eine „Medien-Attacke“ auf die Menschen wirken kann. Daraufhin hatten die Grünen sehr großen Wähler-Zuwachs erhalten. Erst Tage darauf haben alternative „Influencer“ eine ähnlich aufwendige Aufstellung abgegeben. Selbst TV Sender verweisen mittlerweile immer wieder auf das Internet, obwohl es eigentlich deren größter Konkurent ist. Beides unterliegt denselben Denkfabriken. Es wurden Begriffe wie „Influencer“ (engl. influence – beeinflussen) und „Viral“ (alias Virusmarketing) eingeführt um den manipulativen Zweck zu verharmlosen, deswegen werden auch Abkürzungen und ausschließlich englische Wörter benutzt (klingt anders wenn man nach „Supportet mich“ fragt, anstelle „Spendet mir Geld“). Es gibt einen Grund warum einfacher Streamer, die sich beim Schminken, Kochen, Filmgucken und/oder Spielen filmen mit Geschenken überhäuft werden und viel Geld verdienen können (Personalpool, ähnlich wie bei TV-Daily-Trashsendungen). Sie sollen Kinder und Jugendliche beeinflussen, denn das ist deren Generation, wie für etwas Ältere es das Fernsehen war. Durch das Internet wird man so an Informationen zugemüllt, dass man nur sehr schwer über die wichtigeren Themen einen Überblick behalten kann und deswegen die Leute sich auf ihre Quellen verlassen. Die Quellen-Auswahl bei Kindern- und Jugendlichen orientiert sich meistens nur nach den Trends und dort ist bereits das Rundfunk-Personal aufgelistet um sie abzufangen. Dieselben Informationen, die man in der Tagesschau zusehen bekommt, bekommen die Kids dann frisch und frech von 30-40 jährigen Darstellern erzählt, die sich wie Teenager gekleidet haben und benehmen.

    Aber ja, dieses und das Video von NationalLiberalerPatriot sind ideale Beispiele für diese Täuschungen.

  11. Wißt ihr, das der kompetenete Internet Berater bei der C`t wohnt ? Bei Heise.de werden sie bei allen Themen sachgerecht unterrichtet. Die haben zwar den „Browser in the Box“ im Downloadbereich, wissen aber nicht, was das ist. ?!
    Ist zwar alles gutgemeint, man muß aber zw. den Zeilen lesen können.
    Der Patriot weiß sich schon zu schützen. Und wenn mir es zu bunt mit der DDR2 wird ,benutze ich eine IP-Adr. aus dem Ausland.

  12. Bitte über solche Artikel „Buchvorstellung“ oder – besser – „Werbung“ schreiben.

  13. Man sollte auf jedenfall was machen
    Je mehr desto besser
    Komplett anonym gibt es nicht, aber je mehr Hürden man einbaut, desto schwieriger ist es für die andere Seite

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