"Lübcke hatte recht: Sollen doch die Nazis gehen", sagt Ferda Ataman.

Von AKIF PIRINCCI | Die Türkin Ferda Ataman ist eine als Journalistin getarnte, teils staatlich alimentierte Propagandistin und Lobbyistin der Umvolkung Deutschlands und die strengste mediale Aufpasserin der dies ermöglichenden Besiedlungsagenda des Merkel-Regimes. Die studierte Geschwätzwissenschaftlerin ist zudem “Vorsitzende der ‘Neuen deutschen Medienmacher*innen’ und Sprecherin der ‘Neuen Deutschen Organisationen’, einem postmigrantischen Netzwerk von mehr als 120 Initiativen, die sich bundesweit für Vielfalt und gleichberechtigte Teilhabe einsetzen.”

Ihr Hauptsprachrohr ist die Regierungs-Postille DER SPIEGEL, der bei Leuten mit chronischem Dachschaden, also bei dessen Lesern immer noch als bürgerlich gilt und durch den sie regelmäßig die Inbesitznahme Deutschlands durch kulturfremde, rückständige, bisweilen aggressive und mörderische Ausländerheere als so etwas Ähnliches wie die Besiedlung Bayerns in der Altsteinzeit durch den Cro-Magnon-Menschen verstanden wissen will. Dies versucht sie stets durch einen rhetorischen Trick, aber dazu später.

Anläßlich der Ermordung des hessischen CDU-Politikers Walter Lübcke (CDU) durch einen ganz offensichtlichen Hardcore-Rechtsradikalen vor einem Jahr breitet sie sich am 2. Juni auf SPIEGEL-Online in dem Artikel “Wir bleiben hier” erneut über ihr Lieblingsthema und ihre Mission aus, nämlich, daß, tja, daß die vornehmlich islamische Ausländerisierung Deutschlands eine echt geile Sache sei, bloß sähen einige Böslinge das anders.

Dabei fällt ihr gar nicht auf, daß sie bereits mit ihren ersten Zeilen Schwachsinn faselt. Der Untertitel des Artikels lautet:

“Nach dem Mord an Walter Lübcke und rechtsterroristischen Anschlägen in Halle und Hanau denken viele Menschen aus Einwandererfamilien über Auswanderung nach. Aber Walter Lübcke hatte recht: Sollen doch die Nazis gehen.”

Das, liebe Ferda, hat Lübcke eben nicht gesagt, nämlich daß nur die “Nazis” gehen sollen. Obwohl sie ihn im Wortlaut am Ende des Artikels zitiert, fällt ihr der feine Unterschied gar nicht auf.

Am 14. Oktober 2015 fand in der nordhessischen Gemeinde Lohfelden ein Informationsabend bezüglich der aktuell erfolgenden Belegung von vorerst 400 Vor-gar-nix-Geflüchteten statt, an dem auch Regierungspräsident der Stadt Kassel Walter Lübcke teilnahm. Als ein Zwischenrufer seinen Unmut über die Einrichtung des Erstaufnahmelagers mit den Worten “Aber das wollen wir nicht” bekundete, antwortete Lübcke kühl:

“Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muß man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist.”

Kein Wort über Nazis, gleichgültig ob bezogen auf die Gesinnung der Nationalsozialisten des Dritten Reiches oder auf den neumodisch etablierten Nazi, wonach schon einer ist, der keinen Sozialismus, keine schleichende Einführung archaischer Sitten und keine Überfremdung seiner Heimat möchte: Er bezog sich mit seinen zwei Zeilen auf ALLE Deutschen!

Sinngemäß meinte Lübcke, daß jeder Deutsche, der die “Werte” dieses Landes, die ganz offenkundig aus der permanenten Hereinholung von Millionen von illegalen jungen Moslem- und Afromännern, deren lebenslanger Vollversorgung durch den deutschen Staat und der Überlassung des öffentlichen und gesellschaftlichen Raumes an sie, praktisch aus der Eroberung Deutschlands durch eine fremde Macht bestehen, daß wenn den Deutschen dieser einen “Wert” darstellen sollenden, in Wahrheit jedoch verbrecherischen Irrsinn nicht passe, sie jederzeit abhauen könnten.

Weiterhin meinte Lübcke sinngemäß, man werde die Sache so oder so durchziehen, auch ohne Zustimmung des Volkes.

Folgerichtig bedeutet das Lübcke-Fazit: Ein Sich-Entziehen der Überfremdung und der Islamisierung ihres eigenen Landes und ihrer angestammten Heimat ist für die einheimischen Bürger allein durch ihren Wegzug möglich.

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de…)

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41 KOMMENTARE

  1. Unsere Neubürger(hier Roma)……
    Massenschlägerei auf einer Straßenkreuzung

    Gab es Festnahmen oder Verhaftungen? ……. Davon ist nichts bekannt.

    Stattdessen sucht die Polizei nach „Hintergründen“.
    Die Kirche kümmert sich.
    Sozialarbeiter kümmern sich.
    Roma haben es in einem fremden Land halt schwer.

    „Kampf um Bettelreviere? Was hinter der Massenschlägerei in Badenstedt steckt

    Die Polizei ermittelt die Hintergründe der Massenschlägerei zwischen zwei Roma-Familien in Badenstedt. „Das klingt alles nach einer Fehde“, sagt ein Sozialarbeiter, der Teile einer Familie betreut hat. Die Diakonie möchte ein Hilfsangebot vor Ort starten, während die CDU eine Aufarbeitung im Sozialausschuss erwartet.

    Die Polizei kesselte am Mittwoch die zurückgebliebenen Teilnehmer der Schlägerei auf der Grünfläche neben der Badenstedter Straße ein. Der Einsatz zog sich über Stunden hin. Quelle: Mario Moers

    Hannover
    Irgendwann ist es ihm zu bunt geworden.
    Da verließt Pfarrer Wolfgang Semmet sein Gemeindehaus, lief quer über die Straße und sprach die Menschen vor dem Mietshaus Am Soltekampe 1 in Badenstedt an. Alte Autoreifen und Hausmüll dürfe man nicht einfach in die Gegend werfen, und die Parkfläche der Gemeinde sei kein Abstellplatz für unangemeldete Autos, schärfte er den Roma ein, die vor dem Hauseingang saßen. „Die Autos müssen weg, der Müll auch.“
    Pfarrer Semmet erinnert sich genau an die Szene vor einigen Tagen. Freundlich, keineswegs aggressiv hätten die Roma reagiert. „Wir sammeln den Müll auf“, versicherten sie ihm. Am nächsten Tag waren die Abfälle beseitigt – zumindest größtenteils.
    Attacken mit Holzlatten und Flaschen
    Müll und widerrechtlich abgestellte Autos scheinen derzeit die kleineren Probleme Am Soltekamp zu sein. Am Mittwoch gingen rund 60 Mitglieder von zwei Roma-Familien mit Holzlatten und Glasflaschen aufeinander los. Die eine Hälfte soll zuvor nach HAZ-Informationen mit Autos angekommen sein, die andere stürmte daraufhin aus dem Wohnhaus. Der folgende Polizeieinsatz zog sich bis in den Abend hin. Die Ermittlungen der Polizei zu den Hintergründen der Massenschlägerei laufen, Neues gibt es bislang noch nicht. Vermutlich erst nächste Woche, teilt die Polizei mit.
    Familie wohnte zuvor in Davenstedt
    Auf den Fotos in der HAZ hat er sie gleich erkannt, seine Roma-Familie. Sozialarbeiter Wolfgang Schroeder-Busch, beschäftigt bei der Diakonie, hat sich um Teile der Familie, die im Soltekamp wohnt, eine Zeit lang gekümmert. Damals lebten die Roma noch in einer Obdachlosenunterkunft in Davenstedt, im Geveker Kamp 9-13. „Dort waren etwa 150 Personen untergebracht, davon 50 Kinder“, erzählt Schroeder-Busch.
    Die Familien kamen aus allen Ländern Europas, und das sei gut so gewesen. Doch das Gebäude war alt und marode, Elektroanlagen und Trinkwasserleitungen mussten erneuert werden. 2018 wurden die Familien ausquartiert, die Stadtverwaltung sanierte das Gebäude. „Ein Teil der Roma wohnt jetzt offenbar in Badenstedt“, sagt der Sozialarbeiter. Die Hintergründe der Schlägerei beschäftigen auch ihn.

    Die Polizei kesselte die zurückgebliebenen Teilnehmer der Schlägerei am Mittwoch auf der Grünfläche neben der Badenstedter Straße ein. Der Einsatz zog sich über Stunden hin. Quelle: Mario Moers
    Kampf um Bettelreviere?
    „Das klingt alles nach einer Familienfehde“, sagt Schroeder-Busch. Clans gerieten in Streit zumeist wegen „Liebe und Triebe“. Vorstellbar sei auch, sagt der Sozialarbeiter, dass sich die Familien wegen Bettelrevieren in der City in die Haare bekommen haben. Aber unterstellen wolle er natürlich nichts. Hätte die Schlägerei verhindert werden können, etwa durch Beratungsangebote von Sozialarbeitern? Schroeder-Busch schüttelt den Kopf. „Solche internen Angelegenheiten werden in der Beratung gar nicht thematisiert. Das regeln die Leute selbst“, sagt er.
    Wenn Roma seine Beratungsstelle in der Burgstraße aufsuchten, dann, weil sie Probleme mit dem deutschen Rechts- und Gesundheitssystem hätten. Vertrauen zu Menschen außerhalb ihrer Familien fassten sie erst nach einigen Jahren, wenn überhaupt. „Mediation ist etwas für Bildungsbürger“, sagt Schroeder-Busch.
    „Über Anreize zur Rückreise nachdenken“
    Damit benennt der Sozialarbeiter ein Grundproblem. Roma-Familien sind streng patriarchalisch organisiert und leben nach ihren eigenen Regeln. In ihren Herkunftsländern, Rumänien und Bulgarien, sind sie meist ausgegrenzt und fristen ein Dasein in bitterer Armut. „Viele leben am Rande von Müllkippen“, weiß Schroeder-Busch. Als EU-Bürger steht es ihnen frei, sich in anderen europäischen Ländern Arbeit zu suchen.
    2013 stieg die Zahl der Roma-Familien in Hannover rapide an. Die Stadt legte ein Konzept vor, wie mit der „Zuwanderung aus Staaten Südosteuropas“ umzugehen sei. Man konstatierte, dass sich die Zugewanderten schwer oder gar nicht integrieren ließen. Allein die Auszahlung von Kindergeld biete für die Ärmsten einen „gewissen Einreiseanreiz“, hieß es in dem Papier. Damals herrschte Alarmstimmung im Rathaus. Man befürchtete, dass die Hilfsangebote nicht mehr ausreichen könnten. „Wir sollten auch über Anreize zur Rückreise nachdenken“, sagte damals ein führender Sozialdemokrat.
    Sozialarbeiter haben Kontakt zu Roma-Familie
    Finden die Familien keine Unterkunft, muss die Stadt für Obdach sorgen. Bisweilen gelingt es Roma, auf eigene Initiative Wohnungen zu mieten. „Offenbar werden dabei bevorzugt Wohnungen bezogen, die auf dem normalen Wohnungsmarkt nicht mehr vermietbar sind. In nicht wenigen Fällen besteht kein schriftlicher Mietvertrag, und die Mietzahlungen erfolgen, auf die Hand‘. Regelmäßig ist auch von Überbelegung auszugehen“, schreibt die Stadt in ihrem Papier.

    In diesem Haus Am Soltekamp lebt eine der Roma-Familien, die an der Schlägerei am Mittwoch beteiligt war. Quelle: Marco Seng

    Die Roma-Familie Am Soltekamp 1 lebt nicht in Belegrechtswohnungen der Stadt, so viel steht fest. Wie viele Menschen dort wohnen, bleibt unklar. Sozialarbeiterinnen der Stadt pflegen Kontakt zu den Bewohnern. Die Beratung werde unterschiedlich stark nachgefragt, sagt eine Stadtsprecherin. Meist gehe es um lebenspraktische Themen wie die Suche nach einer geeigneten Kita oder Schule. Probleme seien nicht bekannt.

    CDU: Zahl der Roma in Hannover zugenommen?

    Kommunalpolitiker hatten die Roma in Badenstedt bisher nicht auf dem Radar, trotz Beschwerden in der Nachbarschaft über Müll. „Mich hat niemand angesprochen, und in unseren Bezirksratssitzungen haben wir auch nichts von Problemen gehört“, sagt Bezirksbürgermeister Rainer Göbel (SPD). Er sei überrascht, dass Am Soltekamp überhaupt Roma wohnten. Klar sei auch, dass es sich um ein „schwieriges Klientel“ handele. Bei internen Runden mit Fraktionen aus dem Bezirksrat wolle er jetzt darüber sprechen, was man tun könne.

    Die CDU haben die Probleme in Badenstedt wenig überrascht. „Wer mit offenen Augen durch den Stadtteil ging, konnte erkennen, dass es Am Soltekamp Schwierigkeiten gab“, sagt CDU-Fraktionschef Jens Seidel. Er fragt sich, ob die Zahl der Roma in Hannover zugenommen habe und erwartet von der Stadtverwaltung einen aktuellen Lagebericht im nächsten Sozialausschuss. „Auch Vertreter der Polizei werden wir zur Sitzung einladen“, sagt Seidel.
    Diakonie appelliert: Geduld beweisen

    Diakoniepastor Rainer Müller-Brandes kündigt an, vor Ort ein Beratungsangebot einzurichten, möglicherweise zusammen mit den Kirchengemeinden. „Ein Vorkommnis wie die Schlägerei geht gar nicht. Gleichwohl ist es für die Menschen nicht leicht, sich in einem fremden Land zurechtzufinden“, sagt Müller-Brandes. Ziel könne nicht der Rauswurf sein, Hannover müsse vielmehr Geduld beweisen.
    Pfarrer Semmet von der Christkönig-Gemeinde bleibt gelassen, aber beharrlich. „Wir warten jetzt bis Sonntag ab“, sagt er. Wenn wieder Müll herumliege, werde er erneut die Straße überqueren und mit den Menschen reden.“

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Was-steckt-hinter-der-Massenschlaegerei-in-Hannover-Badenstedt

  2. was ist dendas für eine intelligente Journalistin oder demagogin oder Faschistin oder Verschwörerin oder eine Deutschland Feindin oder….

  3. Seltsam wenn einem als Deutschen zugewanderte Menschen das wegziehen oder auswandern nahelegen.
    Da wird dann ein Punkt erreicht, an dem ich keinen Spaß mehr verstehe.

    Zitat: «Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.» Zitatende

    Nargess Eskandari-Grünberg (* 1965) ist eine iranische Kommunal­politikerin in Deutschland. Nargess Eskandari-Grünberg gehört zu den fremdländischen Politikern, die einerseits Massen­einwanderung nach Deutschland befürworten, bewerben und fördern, und andererseits einheimische Deutsche zur Auswanderung auffordern.
    ➡ 1985 flüchtete Eskandari als Verfolgte des islamischen Regimes aus dem Iran nach Deutschland und lebt seitdem in Frankfurt.
    https://at.wikimannia.org/Nargess_Eskandari-Gr%C3%BCnberg

  4. lorbas 5. Juni 2020 at 20:11

    Das wollte ich gerade posten! So geht das nicht, das ist wie wie im Römischen Senat mit „Delenda Kartahgo!“

    🙂

    In der Bielefelder Migrationssoziologie nennt man Atamans wirre Aussagen den „Eskandari-Grünberg-Effekt“:

    https://www.fr.de/rhein-main/cdu-org26591/eine-gebetsmuehle-11613720.html

    „Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Mit der Äußerung nahm die Stadtverordnete (Eskandari-Grünberg) in der gestrigen Sitzung des Bildungsausschusses der Stadtverordnetenversammlung Bezug auf die Aussage eines Hausener Bürgers zum Einwandereranteil an der Kerschensteinerschule. Die anwesenden Mitglieder der Bürgerinitiative jedoch fassten die Meinung als persönliche Aufforderung zum Auswandern auf – es kam zum Tumult, die Ausschussvorsitzende Bernadette Weyland (CDU) musste die Sitzung unterbrechen.

  5. Zu Marie-Belen 5. Juni 2020 at 20:01
    ….sagt ein Sozialarbeiter, der Teile einer Familie betreut hat. ….
    ………..
    Nicht nur, dass wir diese Zigeuner mit unseren Steuergeldern finanzieren, zusätzlich schlägt noch so einen Blödmann von Sozialarbeiter zu Buche. Unglaublich.

  6. Marie-Belen 5. Juni 2020 at 20:01

    Probleme mit den vielen Roma-Familien gab es schon immer in Hannover.

    Die „Grundschule WÜNSCHT sich ein Roma-Kind pro Klasse“….

    Ich wette, die Grundschule WÜNSCHT sich KEIN Roma-Kind pro Klasse…

    Die Schlagzeile hätte lauten müssen „Die Grundschule kann auf gar keinen Fall mehr als ein Roma-Kind verkraften“.

    „Stadt plant für Lahe: Nur ein Roma-Kind pro Klasse

    Roma-Kinder haben in Grundschulklassen massiv den Unterricht gestört und sich aggressiv gegenüber Mitschülern verhalten. Jetzt plant die Verwaltung, die Kinder nur noch einzeln auf Grundschulklassen in den Stadtteilen Lahe und Bothfeld zu verteilen. …….“

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Aggressives-Verhalten-Stadt-plant-fuer-Lahe-Nur-ein-Roma-Kind-pro-Klasse

    „Grundschule wünscht sich nur ein Romakind pro Klasse
    Über die Belegung der neuen Obdachlosenunterkunft Alte Peiner Heerstraße hat sich die Grundschule Gartenheimstraße in der jüngsten Sitzung des Stadtbezirksrats Bothfeld-Vahrenheide geäußert. Sie wünscht sich mehr Informationen und nur ein Sinti- und Romakind pro Klasse……“

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Ost/Bothfeld-Lahe-Grundschule-wuenscht-sich-nur-ein-Romakind-pro-Klasse

  7. .
    .
    Merkels moslemische Ausländer sind gekommen um zu TÖTEN
    .
    ……und nur zu TÖTEN!
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Hofheim:
    .
    Aus Rache greifen vier junge Männer
    .
    einen Kellner auf dem Heimweg an

    Vor dem Frankfurter Landgericht muss sich ein brutales Quartett wegen lebensbedrohlicher Körperverletzung verantworten. Der Angriff vor einem Jahr ging allerdings anders aus als gedacht.
    Hofheim/Frankfurt.Amar A., Irschad G., Mohammed V. und Arman N. sind Männer, die man nicht einladen muss, aber kann. Zum Abi-Ball am Abend des 24. Juni 2019 in der Hofheimer Stadthalle kamen sie, obwohl sie nicht eingeladen waren – was daran liegen mag, dass die jungen Männer im Alter von 21 bis 24 Jahren nie Abitur gemacht haben. Zu ihrem Prozess vor dem Frankfurter Landgericht, wo sie sich wegen lebensgefährdender Körperverletzung verantworten müssen, sind sie geladen und kommen trotzdem – was auch daran liegen mag, dass sie in U-Haft sitzen und vorgeführt werden.
    .
    Vor allem Amar A. ist mit der Gesamtsituation unzufrieden. Er erläutert dem Kellner, dass dieser soeben „einen Fehler gemacht“ habe, er „wisse jetzt, wo er arbeitet“ und werde alsbald wiederkehren, um ihn „zu den Kakerlaken zu schicken“. Die Polizei hält den beiden Wüterichen eine flotte Gefährderansprache und lässt sie wieder laufen.
    .
    dümmliche naive Polizei
    .
    .
    Mit Tischbeinen und Messer aufgelauert
    .
    Tief bewegt von der Ansprache, begibt sich Amar A. in die Flüchtlingsunterkunft in Kriftel, holt aus seinem Zimmer ein Einhandmesser und vom Sperrmüll des benachbarten Fußballvereins zwei Tischbeine und kehrt nach Hofheim zurück, wo Irschad G. bereits wartet. Zu den beiden stößt Arman N., der gerade an seinem 21. Geburtstag den Abschied vom Jugendstrafrecht feiert und bereit für neue Erfahrungen ist. Auch Mohammed V. hat gerade nichts Vernünftiges vor. Zum Quartett angewachsen, wagt man es, dem Kellner auf dessen Heimweg aufzulauern.
    .
    Doch als sie diesen nach Mitternacht in der Elisabethenstraße stellen, ist der Kellner in Begleitung eines Kollegen und das Kräfteverhältnis heikel. Zwar gelingt es den vieren, den Kellner zu Boden und seinen Begleiter in die Flucht zu schlagen, und nachdem die Stuhlbeine ihren Dienst getan haben zückt Amar A. sein Messer, um die Sache zu Ende zu bringen. Doch der Kellner bietet am Boden liegend A. Paroli, ringt ihn nieder, entreißt ihm das Messer, dreht den Spieß um und ruft laut nach der Hilfe des befreundeten Wirts einer nahen Shisha-Bar. Doch bis der eintrifft, heißt es einer gegen alle. Der Ausgang überrascht: Der Kellner erleidet zwei Schnittverletzungen an der Hand, Amar A. wird sechsmal von seinem eigenen Messer getroffen. Ein Stich trifft Irschad G. in die Lunge. Alle drei kommen ins Krankenhaus.
    .

    https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-rache-greifen-vier-junge-maenner-einen-kellner-heimweg-13785809.html
    .

    https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/frankfurt-rache-heimweg-angegriffen-attacke-hofheim-zr-13785166.html

  8. Marie-Belen 5. Juni 2020 at 20:01

    Wenn man besichtigen will, wie Steinzeitvölker in der Steinzeit im 21. Jhd. verharren (auch wenn sie die Errungenschaften der Moderne haben, haben, haben wollen), muß man sich nur Zigeuner und Mohammedaner angucken.

    – Materiell/Gierig: Ich raffe alles – auch per Kriminalität, die ist ein ehrenwertes Gewerbe – was ich kriegen kann.
    – Körperlich: Brutal und mehr Masse und Knarre siegt
    – Gegenüber Weibchen: Ich Macker mit Harem. Uga-Uga!
    – Weibchen: Boah, ey!

    Man kann auch eine Pavianhorde in einem Zoo studieren.

  9. “Nach dem Mord an Walter Lübcke und rechtsterroristischen Anschlägen in Halle und Hanau denken viele Menschen aus Einwandererfamilien über Auswanderung nach. […]”
    =====
    Einwandererfamilien, die hier einer echten Arbeit nachgehen: Bleibt!
    Dauerhafte Vollversorgte: Es ist Euch freigestellt, zu gehen. Gute Reise

  10. Hab es zu Ende gelesen.
    Akif wieder einmal in Höchstform.

    Was für ein Tattoo trägt die Lobbyistin
    am Oberarm?

  11. Der Mann der niedlichen Katzenkrimis (mittlerweile auf der List der auszusondernden Literatur) findet immer wieder ausgesprochen garstige Worte. Sein Auskotzen ist wahre Katharsis.
    😀

  12. .

    Betrifft: „Lübcke“ als Namensgeber für zukünftige Gesamtschulen

    .

    1.) „Walter-Lübcke-Gesamtschule“

    2.) Der Mord bleibt ein heimtückisches, unentschuldbares Verbrechen, trotz der

    3.) vorangegangen provozierenden Äußerungen Lübckes.

    4.) Deutschland würde so ein Zeichen setzen für

    5.) Willkommenskultur. Und Integration.

    6.) Und wem das mißfällt, dem steht es frei, dieses Land zu verlassen.

    7.) Alles politisch korrekt so ?

    .

    .

  13. @Drohnenpilot 5. Juni 2020 at 20:52

    Merkels Migranten haben einen Gewaltauftrag. Die sollen alle Drecksarbeit für Linke erledigen.

  14. “Nach dem Mord an Walter Lübcke und rechtsterroristischen Anschlägen in Halle und Hanau denken viele Menschen aus Einwandererfamilien über Auswanderung nach.”

    Bravo, denn wem dass hier nicht gefällt, „der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er will.“

    Es war ja nie jemanden garantiert, dass in Deutschland immer alles Ponyhof bleibt. Die Bundesregierung hat dafür selbst gesorgt, indem sie überall Ali Baba und die 40.000 Räuber kaserniert und nebenbei die FDGO aushebelt.

    Neuerdings kann das auch schon einmal gefühlt ungemütlich für die bisherigen Nutznießer des Systems werden. Die Wahrscheinlichkeit aber, dass ein Mohammedaner von seinem „Bruda“ in Merkelland abgestochen wird, ist erheblich größer, als dass ein Neonazi-Uwe mit AfD-Hintergrund und Höcke-Sympathie das Messer führt. Aber es geht hier ja nicht um Tatsachen, sondern nur um gefühlte Wahrheit.

  15. Klasse Text!

    Eine Anmerkung aber: „(…) Ermordung des hessischen CDU-Politikers Walter Lübcke (CDU) durch einen ganz offensichtlichen Hardcore-Rechtsradikalen (…)“ – da wäre ich mir nicht so ganz sicher, da ist Vorsicht angebracht.
    Noch ist in der Sache nichts ausermittelt, noch stehen da eine Menge Fragezeichen im Raum. Es könnte alles auch ganz anders sein. Drum besser Vorsicht mit Zuschreibungen. Es genügt ja, derlei „Gewissheiten“ als Zitat zu bringen.

    „Ferda“ indes empfehle ich Heimreise ins Land ihrer Ahnen. Die ist Musterbeispiel für fehlgeschlangene Integrationsbemühungen.

  16. Juliane Caesar 5. Juni 2020 at 21:13

    „Was für ein Tattoo trägt die Lobbyistin
    am Oberarm?“

    Fragte ich mich auch, in jedem Falle prollig.

  17. 1933 – 1945 Nationalsozialismus
    1945 – in aeternum / ad nauseum : Nationalmasochismus

    Letzteres dernier cri in USA : Junge Amis knien nieder vor Negern und küssen ihnen die Füße !

    Sie kosten die Wonnen der Unterwerfung , die ja eigentlich nur den Deutschen zustehen !

    Empörend !

  18. Vernunft13 5. Juni 2020 at 20:56; In einem einzigen Satz 4 faustdicke Lügen, das muss man erstmal schaffen. Erstens Lübke, war kein Mord, kein einziges Mordmerkmal ist vorhanden. 2 und 3 Rechtsextreme Anschläge, gut möglich dass es die irgendwann, irgendwo gab, aber sicher weder in
    Halle noch in Hanau, bei letzterem, kann denn ein grüner einen rechtsextremen Anschlag machen?
    Und Ausländer denken nach über Auswanderung, ja gaaanz sichä, aber bestimmt nicht von Deutschland, sondern von ihrem Ursprungsland nach Deutschland.

  19. Eurabier 20:15

    Mich wundert immer wieder die Art der „Dankbarkeit“ von hier aufgenommenen Menschen, so wie bei der in Rede stehenden.

    Vor den Mullahs geflüchtet und hier für den Bau von weiteren Moscheen eintreten.

  20. Diese Nicht-Unterscheidung in der Erwiderung Lübckes war mir bisher gar nicht bewußt, obwohl wir alle als informierte Bürger das instinktiv sofort begriffen haben. Sehr gut, dass Pirinci das hier mal ausarbeitet. Tatsächlich hat Lübcke pauschal „alle Deutschen“ gemeint und nicht nur die „Nazis“ (wobei das auch rechtlich fragwürdig ist).

  21. Babieca 20:54

    Erst gestern kam ein Bericht über Paviane denen der eigene Lebensraum genommen wird und die sich dann einfach holen was sie brauchen.
    Bei Gegenwehr kennen sie keine Gnade.
    Wehe dem der es wagt sie zu schlagen.
    (Kann ich bei deren Gebiss auch nicht verstehen 🙂 )
    Bei Menschen die ihnen Wasser hinstellen und sich normal verhalten ist alles bestens.

    Das deutsche SchlafSchafMichel_Innen kann von Pavianen noch etwas lernen.

  22. Sehr geehrter Herr Pirinci,

    So geht´s doch! ohne frauenfeindliches Gequatsche!
    Weiter so, der Inhalt ist super!

  23. „Unsere Werte“ – das ist sowas wie „Unsere Demokratie“.

    Die Werte und das Demokratieverständnis einer abgehobenen, bürgerfernen und volksfeindlichen Elite EUdSSR-Junta, die sich benimmt wie die Araber in Andalusien.

  24. Noch ein paar weitere Entgleisungen von diesem türkischen Gast:

    Scharfe Kritik übte der Integrationsforscher Ruud Koopmanns auf Twitter: Ataman sei „eine Hasspredigerin, die sich wirklich für keine, sei sie noch so schäbige Unterstellung schämt“ …

    Es ist nicht das erste Mal, dass Ataman, die regelmäßige Teilnehmerin des Integrationsgipfels der Bundesregierung ist, wegen kontroverser Aussagen in der Kritik steht. Beispielsweise, weil sie regelmäßig Deutsche ohne Migrationshintergrund als „Kartoffeln“ bezeichnet.

    Ataman … Seehofer … Denn in diesem Kontext kann Heimat nur bedeuten, dass es um Blut und Boden geht.“ Seehofer fühlte sich in die Nähe der nationalsozialistischen Ideologie gerückt, sodass der Gipfel erstmalig ohne Innenminister stattfand.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article206755079/Corona-Eine-Ahnung-welche-Bevoelkerungsgruppen-zuerst-behandelt-werden.html


    „Integrationsaktivistin“ wird sie bei der welt.de genannt.
    Besser passen würde Kartoffelhasssaktivistin.
    Bisher hat sie regelmäßig beim Integrationsgipfel der Bundesregierung teilgenommen. Bei so einem Hass auf die Deutschen muss sie umgehend da ausgeschlossen werden.
    Sie kann ja einen Kartoffelhassergipfel gründen.
    Treffen aber bitte irgendwo in Anatolien am Stammtisch und nicht bei uns im Land.


    Frau Ataman, wenn Sie mit minderwertigen Kartoffeln und unserer Heimat nicht klar kommen, steht es Ihnen frei, jederzeit unser Land zu verlassen.
    Gülle gülle.

  25. @ 18_1968 5. Juni 2020 at 21:44

    Ich glaube, „Turkey“ oder „Türkiye“ steht
    auf deren Herz-Tattoo.

    ++++++++++++++++++++
    +++++++++++++++++++++

    Migranten schulden Deutschland nichts
    Kommentar von Ferda Ataman, 2019
    https://www.dgb-bildungswerk.de/migration/migranten-schulden-deutschland-nichts-kommentar-von-ferda-ataman

    Die Invasoren wollen unser Land

    Kürzlich haben die Neuen deutschen Medienmacher eine Konferenz von Neuen deutschen Organisationen initiiert. 170 Teilnehmer von 80 Vereinen waren da. Aus der Konferenz ist ein Thesenpapier hervorgegangen. Darin fordern die Teilnehmer, dass sie selbst bestimmen wollen, wie sie bezeichnet werden: Deutsche, Menschen mit Migrationshintergrund, Einwanderer, Migranten, Afrodeutsche, Turkodeutsche.

    Die Organisationen wollen außerdem über eine Migrantenquote diskutieren.

    Vor allem eint sie aber eines: Deutschsein ist inzwischen mehr,
    als deutsche Vorfahren zu haben.
    https://www.deutschland.de/pl/node/2671

  26. Wenn der Deutsche zum Ausländer sagt, er solle wieder gehen, wenns ihm nicht gefällt, dann gilt der Deutsche als Ausländerfeind.

    Wenn der Politiker zum Deutschen sagt, er solle gehen, wenns ihm in seinem Land nicht mehr gefällt, dann gilt der Politiker als Demokrat.

    Wenn der Ausländer zum Deutschen sagt, er solle doch gehen, wenns ihm in seinem Land nicht mehr gefällt, dann klatscht der Demokrat Applaus.

    Und wenn der Politiker aufs Maul fällt und der Deutsche klatscht Applaus, dann gilt der Deutsche als Rechtsradikaler.

    Dieser „Anti“Rassismus und diese UnsereDemokratie sind zwei gar seltsame Dinge, will mir scheinen.

  27. Wer da ?
    Ich bin’s
    Ferda.

    Dann gehe sie fürderhin hinfort, mit ihren Nichtsnutzinnen, denn nichts gibt es, das sie brachte für ihre westlichen Geschlechtsgenossinnen, als nach der kurzen Feministin- Blüte, deren sofortiger und bald unwideruflicher Niedergang. Weint schon jetzt über das größte aller Verhängnisse, an dem ihr und nur ihr hauptbeteiligt gewesen seid.
    https://www.youtube.com/watch?v=_-rlXGvMiNA
    (dürft ihr dann gerne schwafeln, wenn euer zukünftiger Herr und Gebieter dafür euch einfach eine langt.)
    FCK U DMLCHE WST WBR

  28. “Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muß man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist“

    Diese Äußerung ist ja gleich aus mehreren Gründen falsch.

    Ob es sich lohnt in unserem Land zu leben ist halt seine persönliche Wertung, mit der aktuellen Merkelpolitik sehen das ja immer weniger angestammte Menschen das so und immer mehr Ausländer folgen dieser Meinung – das hat ja auch paradiesische Gründe.
    Was aber richtig falsch in einer freiheitlichen Demokratie ist, ist das Folgende – „da muß man für Werte eintreten“ – nein, das M U S S niemand! Jeder hat die Freiheit das nicht tun zu MÜSSEN!
    Wer diese Werte nicht vertritt kann das Land jederzeit verlassen?
    Die meißten die diese Werte nicht vertreten haben das Land grad erst betreten, wie man aus den unzähligen täglichen gestörten Einzelfallmeldungen direkt, indirekt oder erst durch Recherche erfährt und der Fehler ist, ja, das Wort „kann“! Jeder, der offensichtlich diese Werte nicht vertritt MUSS dieses Land WIEDER verlassen, so sollte es sein, ist es aber nicht.
    Diese irrlichternden Sozialisten überall wollen diejenigen die die Werte unserer Verfassung nicht teilen gerne hier behalten und hier geborene Andersdenkende los werden, die sich dieser sozialistischen Wahnsinnspolitik verwehren.
    Zu Recht wurde er für diese irrlichternde Auslegung der deutschen Verfassung kritisiert.

  29. Walter Lübcke hat sich bei dem Infoabend in Kassel für die rechtswidrige illegale Masseneinwanderung ausgesprochen und der eigenen Bevölkerung die Ausreise nahegelegt, wenn sie damit nicht einverstanden sei.

    Er hat damit unglaublich und in einem unvorstellbar, unverschämten Maße provoziert.

  30. Zusammengefasst sagt doch auch diese Zugewanderte nichts anderes, als dass die Deutschen, die die Islamisierung nicht wollen, Nazis sind und abhauen sollen.

    So sieht die Dankbarkeit dieser Leute also aus, die aus den Shitholes dieser Welt hier herkommen.

    Sie wollen uns die Regeln und Lebensart aufdrücken, die ihre Herkunftsländer zu Shitholes gemacht haben, damit Deutschland in ein paar Jahren auch so ein Shithole ist und sich Ferda samt Millionen Anhang, wieder ganz zu Hause fühlen können.

    In der Zwischenzeit richtet man sich auf Kosten der deutschen Nettosteuerzahler in den Sozialsystemen ein und produziert jede Menge Kopftuchmädchen für den Geburtendjihad.

    Jetzt in der Corona Crises können die auch prima sagen, wir würden ja gerne Arbeiten, aber es gibt ja keine Jobs wegen dem Wirtschaftsrückgang.
    Dafür aber eine Mega-geile Kinderprämie für noch mehr Geburtendjihad.

    Merkel sei Dank.

  31. So lange die Angst vor der AfD größer ist , als vor den mordenden und schlagenden Goldstücken , wird sich gar nichts ändern ; im Gegenteil es geht immer schneller weiter in den Multikultiwahn , bis wir Fremde im eigenen Land sind und wem das nicht passt , soll verschwinden . So hat es dieser Lübcke ja auch unverblümt gesagt !

  32. Alle Achtung, Akif, you do a hard job!
    Kaum weniger übel, als die Jobs von BKA- und LKA-Beamten, die Kinderpornoseiten im Internet beobachten müssen und ins Netz gestellte ISlamische Kopf-Ab-Videos!

    Akif rückt ja immer wieder ideologische Einpeitscher mit „muslimischem“ oder „türkischem“ oder „arabischem“ Migrationshintergrund in den Vordergrund (ins Licht!), die ihren zum erheblichem Teil staatlich („öffentlich-rechtlichen“) alimentierten Dünnschiss irgendwo im medialen Halbdunkel verbreiten.

    Es beseht kaum Gefahr, dass diese Elaborate auf ZEIT- oder SPIEGEL-online, etwa von Mely Kiyak oder Ferda Ataman, allzu viele Leute erreichen, denn die Landnehmer aus den Überschusspopulationen des Nahen Ostens und Afrikas, die schon zuhause niemand brauchen kann – außer für Bürger- und Stammeskriege – können meistens nicht lesen und schreiben, jedenfalls kein Deutsch.
    Und die erwerbstätige Mehrheitsgesellschaft, die „Willkommenskultur“, „Klimawende“ und jetzt die „Folgen der Corona-Krise“ erwirtschaften und erarbeiten muss, hat für solcherlei Schwachsinn weder Nerv noch Zeit.

    Solcherlei Elaborate dienen vielmehr linksgrüner Selstbestätigung und Selbstvergewisserung auf gehobener Ebene, wo diverse Leerstuhl-Inhaber von Schwurbelfächern oder öffentlich ausgehaltene Sozpäds usw. sich über „interkulturelle Dialoge“ und andere Scheiße angebliche „Gedanken“ (?) machen, ganz so, wie zu anderen Zeiten beispielsweise die „Beiträge“ der Zeitschrift „Einheit“ der SED („Zeitschrift für Theorie und Praxis des Wissenschaftlichen Sozialismus“), die nur sehr wenige Hardcore-Genossen genossen (und genießen konnten), denen schließlich nicht einmal mehr tautologische Zirkelschlüsse auffielen, wonach „der reale Sozialismus die beste Basis für den Aufbau des Sozialismus“ darstellt. Kein Witz!

    Ich muss sagen, dass der Dünnschiss einer Mely Kiyak oder einer Ferda Ataman viel zu wenig Verbreitung findet – denn deren „Weltsichten“ irgendwie und irgendwo zu zitieren, kann ja schon allzu leicht als „Verschwörungstheorie“ abgetan werden …
    Insofern macht Akif eine sehr wichtige Arbeit, wenn er solche Beiträge – wunderbar polemisch kommentierend – ins Licht der Öffentlichkeit bringt!

    Man muss nämlich wissen, wie und was solche angeblich „liberalen“ und „linken“ Orientalen, deren Eltern und Großeltern aus „muslimisch-geprägten“ Despotien und failed states ins sichere Deutschland (plus müheloses Grundeinkommen für die reine physische Anwesenheit) gekommen sind, über ihr Gastland denken. Und was sie vorhaben!

    Im Grunde sind sie, die Yücels, Kiyaks und Atamans noch erbärmlicher und widerwärtiger als ihre linken „bio-deutschen“ Sympathisanten und Kofferträger: Wenn zum Beispiel eine Aydan Özoguz dazu auffordert, UNSERE über Jahrhunderte erkämpften und erworbenen zivilisatorischen Errungenschaften „täglich neu“ mit importierten Extremisten von links (PKK, PFLP usw.) und rechts (AKP, MHP, Hamas usw.) sowie mit einer ISlamischen Pestilenz aus IS- und al-Qaida-Kopfjägern, inzestuösen Kinderfickern, Clankriminellen und Sozialschmarotzern „auszuhandeln“!

    Und so ticken sie: “Nach dem Mord an Walter Lübcke und rechtsterroristischen Anschlägen in Halle und Hanau denken viele Menschen aus Einwandererfamilien über Auswanderung nach. Aber Walter Lübcke hatte recht: Sollen doch die Nazis gehen.”

    Wir können nur sagen, „liebe (muslimische) Einwandererfamilien“ – geht bitte! Und geht bald!
    Was „euren“ Lübcke betrifft, so hatte der übrigens nicht von „Nazis“ geredet, sondern als angeblicher „Volksvertreter“ (CDU) von allen (Bio-)Deutschen, die die verordnete „Willkommenskultur“ (Diktatur) nicht teilen …
    Übrigens eine perverse Verdrehung des alten Bundespräsidenten und Namensvetters, Heinrich Lübke mit seinem „Meine Damen und Herren, liebe Neger …!“
    “Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muß man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist.” (Lübcke) (Gerichtet nicht an die „Damen und Herren Muselman und männin (bzw. Neger_in, wo man nicht mehr sagen darf!)“, sondern an die „lieben“ (Scheiß-)Deutschen!
    Arbeiten, zahlen, Maul halten oder verpisst euch!, das Programm des Mehrkill-Regimes, seiner linksradikalen, rot-grünen „Opposition“ sowie seiner medialen Ideologen und Hofnarren!

  33. Der Teil von Herrn Lübckes – für ihn verhängnisvoller – Rede, der immer wieder „vergessen“ wird zu erwähnen und der mindestens genauso viel Empörung im Zuschauerraum auslöste, war dieser: Ein Großvater im Publikum stellte die Frage, wie sich seine jungen Enkelinnen, die sich nicht mehr trauten bestimmte Straßen im Dorf entlang zu gehen wo die arabischen Jungmänner täglich herumlungerten und junge Frauen aggressiv angingen, verhalten sollten. Lübckes Antwort war: Dann sollen die Mädchen eben im Haus bleiben! Dieser „Politiker“, dessen fürstlich bezahlte Aufgabe es war, die Interessen der Bewohner und Bewohnerinnen seiner Kleinstadt zu vertreten und zu schützen und sich um ihr Wohlergehen zu kümmern, hat also islamische Sitten anempfohlen und wollte somit die Freiheit der weiblichen Bevölkerung erheblich beschneiden um den fremden Aggressoren die öffentlichen Plätze zu reservieren. Und das nach den ungesühnten Silvester-Pogromen in Köln gegen deutsche Frauen und Mädchen!
    Das Verbrechen ist nicht entschuldbar, aber wen erstaunt es, dass nicht alle vor Trauer zusammenbrochen sind über den Verlust Lübckes, sondern dass er von manchen als Hochverräter gesehen wurde?
    Und wenn es nach der islamischen Kultur ginge, deren Verbreitung Frau Ataman in Deutschland vorantreibt, würde sie an irgendeinem türkischen Fluss als Analphabetin Wäsche schlagen, null Eigentum besitzen, nichts zu sagen haben und ihr Körper würde verschachert worden sein! Ich hingegen bin, entgegen der Ansicht Herrn Lübckes, dafür, dass Mädchen gefahrlos das Haus verlassen dürfen, dass sie sich nicht „zu ihrer eigenen Sicherheit“ einsperren und verhüllen müssen, dass sie sich überall unbeeinträchtigt in der Stadt bewegen können, das ein Nein grundsätzlich akzeptiert werden muss (egal ob von einem Mann oder einer Frau), und dass sie sich bilden und einen bezahlten Beruf nachgehen dürfen! Keinen Zentimeter zurück hinter diese UNSEREN kulturellen Errungenschaften, für die unsere Ur-Ur-Urgroßmütter mit ihrem Leben gekämpft haben!

  34. Wenn man sich endlich der Erkenntnis stellen würde, dass Muselmanen zu allem möglichen Blödsinn, Stunk, Streit, kriminelle Machenschaften ect. taugen aber nicht für ein friedliches Zusammenleben mit Nichtmoslems, dann dürfte eine solche Flasche sich hier nicht bewegen und artikulieren. Sie dürfte nur eins blitzschnell unser Land verlassen und nie wieder kommen. Und das sollte sie schnellstens tun.

  35. Marie-Belen 5. Juni 2020 at 20:01
    Unsere Neubürger(hier Roma)……
    Massenschlägerei auf einer Straßenkreuzung

    Roma die sich auffällig verhalten werden oft in Medienberichten als Bulgaren bzw. Rumänen neu verpackt, z.B. „Eine Gruppe von Jugendlichen und Kindern soll in Mülheim an der Ruhr über eine junge Frau hergefallen sein und sie sexuell missbraucht haben. …. Alle Jugendlichen stammten aus Bulgarien.“

    https://www.n-tv.de/panorama/Jugendliche-Verdaechtige-in-Muelheim-gefasst-article21130092.html

  36. Wenn mir in Südtirol ein Politiker einen solchen Spruch wie Lübke ins Gesicht sagen würde, dann kriegt er eine Maulschelle dass er sich dreimal purzelbaum schlägt, dafür gehe ich gerne in den Knast

  37. Hilda 6. Juni 2020 at 10:47
    … Lübcke: Dann sollen die Mädchen eben im Haus bleiben! …

    Interessant.
    Kannst Du dazu einen Link geben, ich finde das nicht.

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