Von AKIF PIRINCCI | Der Tod des schwarzen Gewohnheitskriminellen George Floyd in den USA – ob tatsächlich von einem gewalttätig-rassistischen Polizisten verursacht oder auf eine Verkettung unglücklicher Umstände zurückzuführen möge erstmal dahingestellt sein – hat die westliche Welt zumindest punktuell, aber medial und mental in ein mittelschweres Chaos gestürzt.

Ganze Stadtteile wurden von Farbigen und den sich als deren Anwälte wähnenden Weißen geplündert, abgefackelt und verwüstet, Menschen zum Krüppel geprügelt und umgebracht und Denkmäler von als rassistisch geltenden historischen Figuren unter großem Gegröle eingerissen oder einfach verboten. Es entstand in Windeseile ein an eine Gutmensch-Parodie grenzender, aggressiver Buße-Wanderzirkus, in dem wildfremde Weiße sogar die Füße von wildfremden Schwarzen küssten.

In der übrigen Welt, auffallend aber in Afrika, aus dem der schwarze Mann stammt, passierte dagegen gar nichts. Der Grund hierfür ist denkbar schlicht: Dort gibt es nix zu verteilen.

Es steht außer Zweifel, daß das Ausmaß des Echauffierens über den gewaltsamen Tod eines Schwarzen, noch dazu eines Schwarzen, der das diametrale Gegenteil eines braven, unschuldigen Bürgers darstellte und nach kriminalistischer Wahrscheinlichkeitsrechnung eh irgendwann gewaltsam umgekommen wäre, nicht einmal ein Zehntel des jetzigen betragen hätte, wenn Corona die weißen Wohlstandsgesellschaften nicht innerhalb von Monaten völlig aus dem Takt gebracht und mindestens um ein Fünftel ärmer gemacht hätte.

Die Unproduktiven in diesen bis dahin fortlaufend Reichtum generierenden Gesellschaften, zu denen auch kein geringer Teil an allein für ihr Polit- oder Humanismus-Geschwätz fett bezahlt werden wollende Weiße gehören, wurden bis dahin einfach monetär mitgeschleppt, wie eine zwar nervende, aber harmlose chronische Krankheit. Der Fall Floyd jedoch ist ein Markstein für eine Wende und ein Katalysator für die massenpsychologische Angst davor, daß es bald nichts mehr zu verteilen geben könnte.

Unter dem Vorwand des Rassismus wird daher eine hypermoralische Vorbeugungsmaßnahme inszeniert, daß man die Unproduktiven und diejenigen meist Weißen, die um sie herum eine Humanismus-Wirtschaft zum Zwecke der Selbstbereicherung errichtet haben, wie weiland in glückseligen Tagen weiter füttern möge, wenn man nicht als Rassist oder noch Schlimmeres gelten möchte. Dies alles von den Links-Medien, deren Mitarbeiter inzwischen sowieso zwischen den beiden Industrien fluktuieren, schön als eine Art moderner Spartacus-Aufstand inszeniert.

Zum Rassismus, zu früherer Kolonialherrschaft und zum damaligen Sklavenhandel gibt es dagegen wenig zu sagen. Der Grund, warum die weiße Rasse zu jenen Zeiten die andere Hälfte der Welt unterworfen hat, ist ebenso simpel: Weil sie es konnte! Wie andere Rassen und Ethnien übrigens auch. Die Türken (Osmanen) haben jahrhundertelang den Balkan und ganz Arabien im buchstäblichen Sinne gefickt und die dortigen Menschen zu ihren Gratis-Knechten gemacht. Von den Römern und Griechen gar nicht zu reden. Die Sklaverei war zu jener Zeit eine Industrie vergleichbar mit der heutigen Kommunikationstechnologie, eben das ganz große Ding.

Die weiße Rasse war nun einmal in dieser Epoche die überlegenste und sie nahm sich ohne den Hauch von Gewissensbissen das, von dem sie dachte, daß es ihr zustehe: Menschen. Heute tun es auf eine viel intelligentere Art die Chinesen in Afrika.

Man muß sich vergegenwärtigen, daß damals die Technologie in Kinderschuhen steckte und ein komfortables Leben nach unseren heutigen Maßstäben und das gegenwärtig selbst einem Sozialhilfe-Empfänger zur Verfügung steht, nur über die Ausbeutung anderer Menschen möglich war. Zwar gab es schon seinerzeit einen globalen Handel, von dem jeder der Teilnehmer seinen Nutzen zog, doch ohne die industrielle Vervielfältigung von Waren und infolgedessen deren unglaubliche Verbilligung und ohne die Bewirtschaftung der Landwirtschaft mit Maschinen zogen stets die “Niederen”, welcher Hautfarbe auch immer, den Kürzeren.

Sogar der reichste Mann der Welt konnte anno Tubak nicht Industrieroboter und Schwermaschinen herstellen und diese mit einem Mehrwert an Interessenten verkaufen. Dagegen wird wohl selbst ein Jeff Bezos heute ohne Dienerschaft selber ein Bad für sich einlassen, indem er einfach den Hahn aufdreht und warmes Wasser in die Wanne fließen läßt.

Wären zu jener Zeit die Schwarzen den Weißen überlegen gewesen, hätte das Resultat haargenau gleich ausgesehen, nur mit vertauschten Rollen. Auch wenn man das Bild des ausgepeitschten Negersklaven am Pfahl nicht mehr aus dem Kopf kriegt, verbietet sich so zu tun, als sei man mit einer Zeitmaschine zu jenen bösen Zeiten zurückgereist und dort sein halbes Leben im Gegensatz zu anderen “anständig” verbracht.

Völlig absurd, um nicht zu sagen irre, wird die Angelegenheit, wenn man die Nachkommen von … ja, von wem eigentlich, von US-Amerikanern, Römern, Türken, Arabern, Ägyptern, Assyrern, Griechen? … wenn man die Nachkommen von irgendwelchen Volksgruppen nach so vielen Generationen dazu verpflichtet, eine kollektive Erbschuld für die Missetaten ihrer Ahnen zu tragen und bei jeder aktuellen Auseinandersetzung zwischen heutigen Pseudotätern und Pseudoopfern die Rassen- oder Diskriminierungskarte auszuspielen. Dies gilt auch für die von den Deutschen millionenfach ermordeten Juden, die wir stets gedenken sollten, aber niemals von dieser “Todesfuge” wie ein Dauer-Depressiver unsern Optimismus trüben lassen. Schon gar nicht sollte es die Jugend tun.

Aber das alles ist Theorie. Praktischer wurde es infolge des Floyd-Falles in den letzten Tagen, als sich auch “unsere” Schwarzen verstärkt in Talk Shows und in Selbsterfahrungsartikeln zu Wort meldeten. Um ihre Mega-Diskriminierung in einer angeblich wahnsinnig weißen Gesellschaft, die in Wahrheit immer mehr türkischer und arabischer, jedenfalls immer mehr orientalischer und islamischer aussieht, zu beweisen, behalf man sich mit unterschiedlichen Tricks.

Fast alle die in diesen Problem-Sendungen auftraten oder sich anderswie medial Gehör verschafften, waren überhaupt keine “Schwarzen”, sondern Mulatten.

Einige von ihnen besitzen eher einen exotischen Touch als daß man augenblicklich an ihre afrikanischen Wurzeln denken würde. Sicher, durch die Dominanz negroider Gene besitzen sie andeutungsweise eine schwarze Physiognomie, doch in Großstädten und mehr und mehr auch auf dem Lande Deutschlands sind fremdartige Gesichter der Normallfall und der blonde Klischee-Deutsche mit blauen Augen eine Seltenheit.

Auffällig bei den Mulatten-Frauen ist auch, daß sie ihre natürliche Negerkrause zugunsten der glatten Haarstruktur der weißen Frau geglättet haben, was stets einen enormen Aufwand erfordert und mit einmal Drüberkämmen nicht getan ist. Nur die Mulattinnen aus niederen Schichten tragen noch Afro, da das ständige Glätten sehr zeit- und kostenintensiv, wohl auch ein bißchen schmerzhaft ist.

Das eigentliche Drama der deutschen schwarz-weißen Mulatten ist jedoch mitnichten die ihnen angeblich allzeit und überall drohende Diskriminierung, sondern ein familiäres. Fast immer verläuft ein Mulatten-Schicksal nach dem gleichen Schema: Schwarzer Mann begattet eine weiße bzw. deutsche Frau, läßt sie in der Regel schon während ihrer Schwangerschaft sitzen und fliegt zu der nächsten Blume. Dieses rassenbedingte Verhalten ist überall auf der Welt, wo Männer afrikanischen Ursprungs sich mit weißen, aber auch schwarzen paaren, gleich.

Auch bei den Weißen sind diesbezügliche Sitten inzwischen viel lockerer und eine Trennung trotz Kinder keine Ausnahme. Doch bei schwarzen oder gemischtfarbigen Verbindungen bedeutet eine Familie fast ausnahmslos eine alleinerziehende Mutter, Kinder und “Papa Was a Rollin’ Stone” und “And when he died, all he left us was alone” und “I never got a chance to see him”.

(Weiter gehts bei der-kleine-akif.de)

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146 KOMMENTARE

  1. Über diesen Kriminellen und weiteren x Tausend in seinem Umfeld bleibt mir nur noch dieses Gedicht :
    .
    Ich bin
    eure Lügen leid

    mit denen ihr
    euch selbst
    betrügt

    die Seelen
    anderer
    verseucht

    Verrat
    am wahren
    Leben übt
    © Hans-Christoph Neuert (1958 – 2011), deutscher Aphoristiker und Lyriker

  2. Wären die Schwarzen den Weißen überlegen gewesen, dürfte man getrost in Frage stellen, ob es uns heute noch gäbe..?

  3. Das ganze Negertheater resultiert aus der Unfähigkeit von Mohren.
    Sehr viele Mohren sind auf die von Weißen finanzierte Sozialhilfe angewiesen.
    Wo bleibt der Dank dafür! 🙁

  4. Ohne das wir die genauen Hintergründe kennen, wird Floyd heilig gesprochen und der unselige Police Officer sogar in der Welt als „Mörder“ betitelt. Hier werden alle Grundsätze einer zivilisierten Gesellschaft über Bord geschmissen.
    Der Farbige ist per Sie gut und unschuldig und der böse Weiße quasi immer ein mordlüsterner Rassist.
    Hier gilt der Gleichheitsgrundsatz nämlich nicht.

    Und das in den französischen Vorstädten quasi der Bürgerkrieg tobt, davon kein Wort in den deutschen Medien. Auf dem Planeten Deutschland ist Friede Freude Eierkuchen und wir müssen dringend mehr Flüchtlinge aufnehmen!!!

  5. Hallo und vielen Dank, Akif Pirinçci –
    lesenswert!

    >> Nachdenkliche Anmerkung:
    Ich hätte kaum geglaubt, dass einmal in einem der Texte von Akif Pirinçci sprachlich eher sandt von „begatten“ die Rede sein würde. Hoffentlich versteht das nun jeder.
    >> Humormodus aus!

    ZITAT: „Schwarzer Mann begattet eine weiße bzw. deutsche Frau, läßt sie in der Regel schon während ihrer Schwangerschaft sitzen und fliegt zu der nächsten Blume.“ ZITAT ENDE

  6. Hessener 16. Juni 2020 at 21:18
    Ohne das wir die genauen Hintergründe kennen, wird Floyd heilig gesprochen und der unselige Police Officer sogar in der Welt als „Mörder“ betitelt. Hier werden alle Grundsätze einer zivilisierten Gesellschaft über Bord geschmissen.
    Der Farbige ist per Sie gut und unschuldig und der böse Weiße quasi immer ein mordlüsterner Rassist.
    Hier gilt der Gleichheitsgrundsatz nämlich nicht.

    Und das in den französischen Vorstädten quasi der Bürgerkrieg tobt, davon kein Wort in den deutschen Medien. Auf dem Planeten Deutschland ist Friede Freude Eierkuchen und wir müssen dringend mehr Flüchtlinge aufnehmen!!!
    .
    ————————
    Guter Kommentar und wer die Welt ,mit Ihren 90 % Bezahl Artikeln noch für Ernst nimmt ist genauso wie ein Gebühren Zahler der üblichen Zwangs Idioten Zahler für die Öffentlichen Medien wie ZDF ARD und weitere .Nur der Gut situierte der an dem System mit verdient sieht das Natürlich anders ….

  7. Dieses Video steht für die EU: https://video.twimg.com/ext_tw_video/1272717636816769025/pu/vid/640×360/b0C2yAHuKEX1SJgr.mp4

    In Russland hätte die Omon sich das keine 2 Sekunden angesehen. Hier rennen waffenlose Polizisten wie Hühner vor einen irren Asylanten im Kreise. Irre! Das kann man sich in Deutschland auch gut vorstellen. Zum Schluss geht hier die Polizei noch auf die Knie und bittet um Verzeihung. Aber Omas fesseln …

  8. Wenn du zu einem Weißen als das betitelst was er ist, zb. ein asoziales, verkommenes, faules Arschloch. Dann ist er es meistens auch.
    Sagst du zu einem Schwarzen, der exakt genau so aggiert, das er sich so verhält, dann ist man ein Rassist.
    Die Wissenschaft sagt: „Es gibt keine Rassen“! Ergo, kann man nichts sein, was es nicht gibt, also Rassist!

    Wenn sich jemand wie ein Arschloch verhält, der Gesellschaft schadet, ausschließlich schmarotzt und kriminell ist, dann will ich ihn auch beim Namen nennen:

    P o l i t i k e r !

  9. “ Fast immer verläuft ein Mulatten-Schicksal nach dem gleichen Schema: Schwarzer Mann begattet eine weiße bzw. deutsche Frau, läßt sie in der Regel schon während ihrer Schwangerschaft sitzen und fliegt zu der nächsten Blume. Dieses rassenbedingte Verhalten ist überall auf der Welt, wo Männer afrikanischen Ursprungs sich mit weißen, aber auch schwarzen paaren, gleich.“

    Absolut treffend geschrieben! Dieses Verhalten ist evolutionär bedingt. Afrika ist so fruchtbar, das ein Kind ohne Vater aufwachsen und überleben konnte/kann.

    Im kalten Europa wäre eine Frau ohne Mann und mit Kind im Winter gestorben. Deswegen sind weiße Männer viel treuer als ihre südländischen Kollegen.

    Aber die Globalisten wollen den weißen Mann abschaffen. Mit allen Mitteln. Vermischung und Krieg waren bisher ihre beliebtesten Werkzeuge.

    Was einem besiegten Volk von Invasoren droht kann man sehr gut am Beispiel Ostpreußens feststellen:

    „Heinz Schön – Im Heimatland in Feindeshand: Schicksale ostpreußischer Frauen unter Russen und Polen 1945-1948: Eine ostdeutsche Tragödie“

    Hier geht es vor allem um das Martyrium der millionenfachen Vergewaltigungen, um Verschleppung, Zwangsarbeit und Hunger.

    27 Frauen schildern ihr eigenes Erleben und Erleiden als Geiseln der Sieger seit 1945 in Ostpreußen. Von Vergewaltigung, Folter und Hunger handelt dieses Kompendium des Entsetzens.

    archive.org/details/im-heimatland-in-feindeshand

  10. Als Kind hab ich auch immer gedacht: Die armen Indianer, die armen Aborigines, die armen Maoris, usw..
    Verschiffte Sklaven einmal außen vor.
    Aber in all diesen, zumindest von Engländern übernommenen Ländern, kann die Urbevölkerung mittlerweile froh sein, dass die Geschichte so verlief.
    Keiner dieser o.a. Ureinwohner hat jemals sein Heimatland verlassen, um irgendwo Asyl zu beantragen.
    Auch keiner von ihnen ist jemals ins Ausland zum Arbeiten und Leben gezogen.
    Und warum ?
    Weil die Übernahme ihrer Länder, durch Weiße, sie zu westlichen Ländern mutieren ließ.
    Deshalb haben sie es gar nicht nötig in westliche Länder zu flüchten.
    In Australien bekommen die Aborigines doppelt so hohe Sozialhilfe, wie die Restbevölkerung.
    Wenn die Engländer niemals in Australien gesiedelt hätten, gebe es heute keinen einzigen Aborigines mehr.
    Indonesien hätte dann irgendwann später auch bemerkt, dass dort ein riesiges bevölkerungsarmes Land auf Übernahme wartet.
    Die paar rückständigen Aborigines wären, dann einfach, vernichtet worden.
    Somit geniesen sie heute ein sorgenfreies Leben, im eigenen Land.
    Verwöhnt durch den westlichen Schuldkomplex.

  11. Oho!
    In Merkels-Lieblingskontinent passiert durchaus etwas, bestes Beispiel ist Südafrika. Da gibt es einiges zu verteilen und es wird auch „verteilt“ aber dieses Thema wird von der deutschen Lügenpresse politisch-korrekt totgeschwiegen denn „Neger machen so etwas nicht“ und heutzutage erst recht nicht.
    Die Eliten in Afrika (irgendwo sind unsere Entwicklungshilfe-Steuermilliarden ja abgeblieben) schützen sich durch Wachleute, Zäune, Mauern und Isolation in Townships. Auch ohne Corona.
    Nur ganz wenige afrikanische Staaten scheinen evtl. die Kurve zu kriegen. Vielleicht „Deutsch“-Südwest, Tansania (überwiegend christlich) und Angola?

  12. Warum ist es problematisch ‚All Lives Matter‘ zu sagen statt ‚Black Lives Matter‘?

    Chineke: „Wenn wir sagen, dass alle Leben wichtig sind, sehe ich es als rassistischen Krautsalat an, als Beleidigung.

    „Ich habe hier mehr Rassismus erlebt als in den USA“
    Uchechi May Nzerem Chineke (36) ist eine afro-amerikanische Menschenrechtsaktivistin. Seit 2006 lebt sie in Deutschland. Gerade organisiert sie eine große Demo am 27. Juni in Berlin unter dem Titel „Black Lives Matter“. Sie fordert harte Strafen für Rassismus. Weiterlesen auf m.bild.de

    ich sehe nur noch schwarz für ganz Deutschland.

  13. Neger werden grundsätzlich immer wegen einer Verkettung unglücklicher Umstände kriminell! 🙁

  14. Was mich bei der ganzen Negerrassismusangelegenheit am meisten wundert? Warum wurde aus purem Deutschenhass immer noch kein Zusammenhang von Deutschen Tätern in Bezug auf die Negersklaven und die Morde an den Indianern in Nordamerika hergestellt? Was ist los im Lager derer, die von antideutschem Selbsthass zerfessen sind? Chance vertan, oder was? Oder reicht eine kurze Periode Kolonialmacht in Afrika aus, uns Deutschen nach über 100 Jahren immer noch die Schuld für alles Elend in Afrika zuzuschreiben, obwohl die größten Sauetreien dort nachweislich nach dem Ende der Deutschen Kolonialzeit stattfanden und sich zum allergrößten Teil unter den Briten, Franzosen, Belgiern und Italienern aufteilen liesse?
    Der gegenwärtige Zustand geht ins einen Schei$$dreck an. Seit 1949 rennen wir dort permanent mit dem Scheckbuch auf und ab und bezahlen die große Lust der hemmungslosen Reproduktion von Afrikanern, die diese Folgen in writeren 100 Jahren nicht überblicken können und wollen. Der komplette Wahnsinn geht uns schlicht nix an. Unser Gehler: Negerimport auf Teufel komm raus. Das muss aufhören und zwar dalli-dalli.
    H.R

  15. Rassismusdebatte: Für die ganz „Schlauen“ gibt es ja bekanntlich keine Rassen mehr. Für wieder andere sind menschliche Rassen lediglich eine Fiktion. Demzufolge ist es nur logisch, dass, wenn es keine Rassen mehr gibt es auch keinen Rassismus mehr gibt. Also alles falscher Alarm!

  16. Ich habe die Nase gestrichen voll von diesem völlig überzogenen Rassismus Gedöns. Wer es nicht ertragen kann dass Leute die nicht gerufen wurden und ohne Zwang in unser Land gekommen sind anders behandelt werden wie die die diesen Staat am Laufen halten, der darf doch nicht gleichzeitig laut schreien dass er noch mehr von diesen, nicht in diesen Kulturkreis gehörenden, inkompatiblen illegale Eindringlingen haben will. Keinen sogenannten „Rassismus“ gibt es nur dort wo die nationalen Volksgruppen unter sich bleiben. Ein Gutes Beispiel ist da Japan. Man kann die Menschen nicht zwingen alle anderen zu mögen. Das was von den Medien jetzt in völlig überzeichneter Form überdimensional als „Rassismussau“ durch das Land getrieben wird um die Bevölkerung in einen Schuldkomplex zu zwingen ist nichts anderes als der evolutionär ausgebildete Schutzreflex gegen alles Fremde um die Familie, die Sippe, die Gemeinschaft die Volksgruppe, vor unerwünschten, von außen herangetragenen negativen Einflüssen zu schützen. Also völlig normales Verhalten. Nicht normal ist es hingegen diesen Schutzreflex abbauen zu wollen.

  17. „Berlin Alexanderplatz“ (Kinostart: 30. Juli) zu sehen. Darin geht es um einen Flüchtling, der nach Berlin kommt …
    Aus Alfred Döblins Roman-Figur Franz Biberkopf wird in der Neuverfilmung von Burhan Qurbani der afrikanische Flüchtling Francis. Er kommt nach Berlin, anstatt aus dem Gefängnis, wie einst im Roman. Es geht im Film darum, wie man positiv seinen Lebensweg bestreiten kann, selbst wenn einem viele Steine in den Weg gelegt werden.

    Deutsche Literatur , neu verfilmt, Hauptrolle ein Afrikaner.
    kann man sich nicht ausdenken.

  18. Ich wiederhole gerne, was ich schon einmal schrieb:

    Eine befreundete Kenianerin hat schon vor vielen Jahren
    anläßlich einer Diskussion über weiße Hilfslieferungen
    behauptet, die größten Rassisten seien die Neger, das sähe
    man schon daran, daß ein Stamm auf den anderen nicht
    gut zu sprechen sei.

    Und wenn man sich vor Augen hält, was da so in Südafrika
    jetzt alles mit den weißen Farmern geschieht, und wie
    sich einige hier so benehmen, na ja,
    dann kann man schon ins Grübeln kommen !

    Ganz wertfrei dargestellt !!!

  19. Hans.Rosenthal 16. Juni 2020 at 21:59
    Was mich bei der ganzen Negerrassismusangelegenheit am meisten wundert? Warum wurde aus purem Deutschenhass immer noch kein Zusammenhang von Deutschen Tätern in Bezug auf die Negersklaven und die Morde an den Indianern in Nordamerika hergestellt?
    […]

    ….weil viele Indianerstämme, hier vor allem die Plains- und Prärieindianer selbst begeisterte Sklavenhalter waren.
    Prominentester Nachfahre einer (vermutlich) von Indianern gehaltenen Sklavin war übrigens Jimi Hendrix – dazu beschlossen um das Jahr 2010 herum viele Stämme, Schwarze als Stammesangehörige auszuschliessen und sie auch zukünftig nicht mehr als solche anzuerkennen, was für die ausgeschlosseneren eine Teilhabe an den in den Reservaten florierenden und hochprofitablen Geschäften im legalen Glücksspiel faktisch unmöglich machte.
    Bis heute scheint das Verhältnis zwischen Indianern und Schwarzen nicht das allerbeste zu sein.

  20. Mantis 16. Juni 2020 at 22:14

    Wurde schon während der Berlinale überall wohlwollend besprochen. Den wird sich kaum jemand in den corona-ausgedünnten Kinos anschauen, kommt allerdings genau passend in BLM-Klima.

  21. So, jetzt einmal einen Beitrag den die Gutmenschen eindeutig als „rassistisch“ brandmarken würden.
    Die Zeit der Kolonien endete um die Mitte des 20. Jahrhunderts. Zugegeben, die Kolonialmächte haben die Kolonien in gewisser Weise ausgebeutet. Das wird durchaus anerkannt. Aber um das zu können haben sie in diesen Ländern eine voll funktionsfähige Infrastruktur, bestehend aus Städten, Dörfern, Straßen, Eisenbahnen, Häfen und zum Schluss auch Flugplätzen aufgebaut. Nach der Entlassung in die Unabhängigkeit ist diese funktionsfähige Infrastruktur in diesen Ländern verblieben. In Ost- und Süd- Ostasien wurde diese Infrastruktur genutzt um die Länder weiter zu entwickeln (Stichwort Tiergestalten). Dadurch haben diese Staaten deutlich zu den Weltwirtschaftsführern aufgeholt. In Afrika waren die gleichen Voraussetzungen gegeben, aber dort hat man einfach nur von der Substanz gezehrt ohne irgendetwas daraus zu verbessern. Und jetzt wo wieder alles fast verfallen ist und die meisten afrikanischen Staaten von der Welthungerhilfe abhängig sind sollen uns diese Sklaverei- und Kolonialschuldkomplexe eingeprügelt werden. Ich sage dazu nein. Afrika muss sich endlich selbst helfen. Das kann nur gelingen, wenn sämtliche Afrikahilfe eingestellt wird. Wenn der Afrikaner vor seiner Hütte nicht mehr den Teller unter den Mund gehalten bekommt muss er sich endlich selbst bewegen. Ach ja, wir brauchen hier keinen einzigen von denen und erst recht keinen der dann mitten in einer weißen Gesellschaft –Rassismus– schreit.
    Und wo kommen die —Fachkräfte— her? Etwa aus Afrika?
    https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

  22. Wieso wird eigentlich nie die Versklavung weißer Europäer thematisiert? im 17ten bis zum 18. Jahrhundert hatten Orientalen und Nordafrika die Seemacht. Sie überfielen Handelsschiffe und versklavten die Besatzung. Teilweise segelten sie bis nach Island und raubten Frauen und Kinder . Es waren an die Mio. Weiße denen das Schicksal traf.
    Allgemein hatte hauptsächlich der Orient von der Versklavung auch in Afrika profitiert.

  23. Mantis 16. Juni 2020 at 21:57

    Chineke: „Wenn wir sagen, dass alle Leben wichtig sind, sehe ich es als rassistischen Krautsalat an, als Beleidigung. „Ich habe hier mehr Rassismus erlebt als in den USA“ Uchechi May Nzerem Chineke (36) ist eine afro-amerikanische Menschenrechtsaktivistin. Seit 2006 lebt sie in Deutschland.

    Mir gehen diese ganze Jammerneger inzwischen nur noch auf den Sack. Ins gemütliche, tolerante Deutschland „flüchten“ bzw. hier ohne eigenes Zutun geworfen werden, und dann hier ein Riesenfaß über Nichts aufmachen, während sich in deren Heimatshitholes täglich Neger ohne Gnade und Reue gegenseitig massakrieren.

    Alexander Wendt hat bei Tichy auch so ein Exemplar namens Malcolm Ohanwe entdeckt. Der Nigerianer schreibt beim Spargel gerade Müll:

    https://www.spiegel.de/kultur/kritischesweisssein-aufruf-von-malcolm-ohanwe-zur-selbstreflexion-weisser-leute-a-2892bccb-2971-40c7-a272-4224ebe0d48b

    Wendt kommentiert das so:
    ——————
    Darin beklagt sich der 1993 in München geborene Autor, der fast ausschließlich über Rasse, Hautfarbe und Diskriminierung schreibt, über die Eintönigkeit seiner Arbeit:

    „Durch die Texte, die ich schreibe, und die Radiobeiträge, die ich baue, werde ich dazu konditioniert, für Geld meinen Schmerz und den anderer Schwarzer zur Schau stellen und immer wieder auszupacken.“

    Den Weißen, meint er, sollten sich deshalb auch mehr mit Rassenfragen beschäftigen – mit dem kritischen Weißsein – und ähnliche identitätspolitische Aufsätze verfassen, nur eben unter anderem Vorzeichen:

    „Ich würde gerne mal lesen, wie es ist, im Jahre 2020 und auch davor und danach weiß zu sein. Ich möchte in eure weißen Communitys, Lebens- und Gedankenwelten eintauchen.“

    Offenbar muss er beim Bayerischen Rundfunk in einer Spezialabteilung arbeiten, die ihn von dieser Lebenswelt fernhält. „Macht Stücke und führt Gespräche“, fordert Ohanwe, „in denen ihr euch ganz explizit als weiß markiert; ihr werdet merken, wie verdammt knifflig es ist, einen klugen, leicht verständlichen und pointierten Essay oder einen guten Gesprächsbeitrag zur eigenen ethnischen Identität zu formulieren.“

    Es ist in der Tat nicht ganz einfach; er selbst zum Beispiel hat es ausweislich seines journalistischen Werks noch nie geschafft.
    ———————
    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/unsere-taliban/

  24. Und bitte nicht vergessen , wer die Schwarzen Sklaven für die Weisen zusammen getrieben , es waren die Negerfürsten in Afrika , die Ihre Landsleute auf die Sklavenschiffe verfrachteten und dadurch Stinkreich wurden .

  25. Heute nennt man solche Leute Schlepper , im Übrigen auch Schwarze . Am Verdienst daran hat sich bis heute nichts geändert . Wobei die Gutmenschen und die Kirchen nun die Abnehmer sind . Ein interessanter Vorgang !

  26. Berlin – Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) haben Strafanzeige gegen die Tageszeitung „taz“ erstattet. Grund ist eine am 15. Juni erschienene Kolumne mit dem Titel „Abschaffung der Polizei – All cops are berufsunfähig“.

    Bei dem Artikel handele es sich um Volksverhetzung, so die DPolG. Auch beim Deutschen Presserat werde Beschwerde eingereicht.

    ? In dem Beitrag spekuliert die Autorin über die Abschaffung der Polizei und mögliche Berufsalternativen für Polizisten. „Wohin also mit den über 250?000 Menschen, die dann keine Jobs mehr haben?“, schreibt sie. „Einfach in neue Berufe stecken? Weil das nach 1945 so gut funktioniert hat? Fehlanzeige. Aber welche Bereiche der Arbeitswelt wären sicher?“

    Am Ende kommt sie zu dem Schluss, dass Polizeibeamte am besten auf einer „Mülldeponie“ aufgehoben seien: „Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“

    Text ein „Schlag ins Gesicht“

    Die Gewerkschaft kritisierte, für Polizisten sei der Text ein „Schlag ins Gesicht“. „Andere Menschen zu entpersönlichen, ihnen Würde und Menschen abzusprechen und sie wie Unrat auf einer Müllhalde entsorgen zu wollen – wie hasserfüllt, degeneriert und voller Gewaltbereitschaft muss man eigentlich sein, um solche widerlichen Gedanken aufzuschreiben?“, erklärte der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt.

    Die Berufsvertretung werde solche Denkweisen mit „allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen.“

    https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/polizisten-mit-muell-verglichen-polizeigewerkschaften-zeigen-taz-an-71314378

  27. @OMMO 16. Juni 2020 at 22:02
    Zitat: „Rassismus Debatte: Für die ganz „Schlauen“ gibt es ja bekanntlich keine Rassen mehr“. Nein das sind nur die Strunzdummen die so einen Blödsinn behaupten. Natürlich gibt es verschiedene Rassen bei den Menschen. Wenn man einen Asiaten neben einen Afrikaner und daneben einen Südamerikanischen Ureinwohner stellt, dann kann nicht nur ich per Augenschein bestimmen wer wo herkommt. Das liegt an den —rassespezifischen— Unterschieden. Aber rein am Äußeren enden die Unterschiede noch lange nicht, wie der nachfolgende Link eindeutig beweist.
    https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

  28. Wirklich lustig wird es erst, wenn Leute wie Aminata Tourette ihre Idee von Negerquoten durchsetzen können.

    Dann geht das innerrassische Hauen und Stechen los, wer denn nun der schwärzere Schwarze, also der Reinrassigere(pfui-bäh-bäh), ist und als Fat Cat den Aufsichtsratsposten abgreifen darf.

    Ich wette, in EUropa werden bald wieder Schädel und Nasen vermessen Gene gezählt – von „Anti“Rassisten.

    Wer hält dagegen?
    :mrgreen:

  29. Amthor ist aus dem Amri-Untersuchungsausschuß raus. Nach seiner Korruptionsgeschichte kam es dazu.

  30. nicht die mama 16. Juni 2020 at 23:01
    Wirklich lustig wird es erst, wenn Leute wie Aminata Tourette ihre Idee von Negerquoten durchsetzen können.

    Dann geht das innerrassische Hauen und Stechen los, wer denn nun der schwärzere Schwarze, also der Reinrassigere(pfui-bäh-bäh), ist und als Fat Cat den Aufsichtsratsposten abgreifen darf.

    Ich wette, in EUropa werden bald wieder Schädel und Nasen vermessen Gene gezählt – von „Anti“Rassisten.

    Wer hält dagegen?

    Alex Kurtagic hat in seinem Zukunftsroman „Mister“ ein solches Szenario beschrieben – es tritt eine verbindliche EU-Verordnung in Kraft, die allen Unternehmen vorschreibt, eine Mindestquote an Minderheiten einzustellen und einen Nachweis darüber zu erbringen;
    Mit dem Resultat (zu köstlich wie er es im Buch beschreibt) dass diese Quoten-Angestellten den ganzen Arbeitstag damit verbringen, gelangweilt im Internet zu surfen oder ununterbrochen auf dem Smartphone zu tippen – selbst wenn ein Geschäftspartner von einem hohen Chef durch die Räume geführt wird – wohlwissend dass selbst gröbste Verstöße gegen die Arbeitsdisziplin kaum Konsequenzen nach sich ziehen.

  31. schiddi 16. Juni 2020 at 22:36

    Wieso wird eigentlich nie die Versklavung weißer Europäer thematisiert? im 17ten bis zum 18. Jahrhundert hatten Orientalen und Nordafrika die Seemacht. Sie überfielen Handelsschiffe und versklavten die Besatzung. Teilweise segelten sie bis nach Island und raubten Frauen und Kinder . Es waren an die Mio. Weiße denen das Schicksal traf.
    Allgemein hatte hauptsächlich der Orient von der Versklavung auch in Afrika profitiert.

    Weil auch die Orientalen zu den „Edlen Wilden“ gehören, links-gutmenschlich anerkannt eben „so sind“, nach dekadenzversifften modernen „anti“rassistischen Grundsätzen auch „so sein dürfen“ und weil Linke und Gutmenschen kulturelle Selbsthasser sind und dieser „Anti“Rassismus daher ausschliesslich gegen Weisse gerichtet ist.

    Und ausserdem prallen solche Vorwürfe an Negern und Arabern nicht nur ab, die brüsten sich auch noch mit den Barbareien ihrer Vorfahren, sprich: Die lassen sich nicht mit Moralkeulen keulen – und bei denen gibts nichts abzustauben.

  32. Das_Sanfte_Lamm 16. Juni 2020 at 23:13

    Ich hab das Buch von Kurtagic nicht gelesen, aber jetzt mal kurz gegoogelt…

    Es scheint sich um eine Dokumentation Südafrikas zu handeln…
    :mrgreen:
    Dort haben sie die erwähnten und „Fat Cats“ genannten Quotenneger in hohen Anstellungen.

  33. nicht die mama 16. Juni 2020 at 23:22

    Ich hab das Buch von Kurtagic nicht gelesen, aber jetzt mal kurz gegoogelt…

    Es scheint sich um eine Dokumentation Südafrikas zu handeln…
    :mrgreen:
    Dort haben sie die erwähnten und „Fat Cats“ genannten Quotenneger in hohen Anstellungen.

    Tja – womit wir vor der essentiellen Frage stehen, warum sich Südafrika im freien Fall von einem der weltweit fortschrittlichsten Technologienationen zum Kral aus Lehmhütten, Feuerstelle und Palisadenzaun befindet.
    Und warum die weissen Europäer zum Fortschrittstreiber in die Moderne wurden.

  34. Auf1000 16. Juni 2020 at 22:55

    Berlin – Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) haben Strafanzeige gegen die Tageszeitung „taz“ erstattet. Grund ist eine am 15. Juni erschienene Kolumne mit dem Titel „Abschaffung der Polizei – All cops are berufsunfähig“.

    Sehr gut! Diesen Text hat der iranische Blob, dieses „Es“ (Moslem, fett, irgendwas mit trans) verbrochen, den PI schon seit einigen Jahren ganz scharf auf dem Radar hat:

    Hengameh Yaghoobifarah

    https://www.google.com/search?q=Hengameh+Yaghoobifarah+pi-news

    Jetzt fordert dieses Ding, alle 250.000 Polizisten Deutschlands zu entsorgen:

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/beitrag-in-der-taz-polizisten-werden-zu-muell-erklaert/

    Auch für dieses Ding gilt: Es ist mit seinem geifernden Haß im Land seiner Ahnen, der Iranischen Republik, weit besser aufgehoben als in Deutschland, das sie so dermaßen haßt, daß ihr Leben ausschließlich aus Haßartikeln gegen Deutschland besteht, das ihr dieses Luxusleben als irgendein queeres Zwitterwesen mit Zugang zu allen öffentlichen Kanälen beschert.

  35. Rassismus-Alarm in Frankreich!
    Tschetschenen sind Opfer von fremdenfeindlichen und rassistischen Übergriffen!
    Tschetschenen Live Matters!

    Ebenso Nordafrikaner (bei unserer Polizei als NAfrI = N-Afr-Intensivtäter bekannt) sind schon wieder Opfer von rassistischer Gewalt geworden!
    Black Lives Matters!

    :mrgreen:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article209715217/Dijon-Bandenkrieg-zwischen-Tschetschenen-und-Nordafrikanern-mit-Kriegswaffen.html
    „Im französischen Radio beschwerten sich Bewohner der Vorstadt Grésilles, die Polizei habe sie mit den Tschetschenen alleine gelassen. Sie müssten sich deshalb selbst verteidigen.“

    Übersetzt ins Deutsche:
    Im französischen Radio beschwerten sich Schwarze, die Polizei sei nicht ausreichend rassistisch gegen Tschetschenen vorgegangen. Die Schwarzen „müssten“ nun selbst rassistisch und gewalttätig gegen Tschetschenen vorgehen.
    Die wertvollen NAfrI sind also deutlich schneller als Richter. Sie können innerhalb von Sekunden erkennen, ob jemand gut oder böse ist und welche Strafe gerechtfertigt ist (Faust, Messer … Bleikugel).
    Von dieser zügigen Bearbeitung sollten sich die lahmeligen französischen Richter mal ne Scheibe abschneiden!

  36. Das_Sanfte_Lamm 16. Juni 2020 at 23:13

    Und was die Sklaverei bei den Indianerstämmen angeht…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Mann,_den_sie_Pferd_nannten#Literatur
    Auch von den Amazonasindianern ist es bekannt, dass sie Sklaverei praktiziert haben, wenn sie sie nicht heute noch praktizieren..

    Ich bin mir sicher, so ziemlich jedes Volk nutzte irgendwann in der fernen Vergangenheit die Arbeitskraft von gefangenen Feinden und haben die auch weiterverkauft, das ist, denke ich, auch nicht die Frage.

    Die Frage ist vielmehr, wie gehen die heutigen Völker mit dieser Vergangenheit um.

  37. Auch Mubarack Hussein Obama ist ein Mulatte,
    der sich kaum für seine weiße Mutter, eine kommunistische
    https://pics.me.me/scott-13-hrs-this-is-ann-dunham-obamas-mother-if-this-was-27243617.png
    Lebedame, interessierte, obwohl deren Eltern ihn zeitweiße
    großzogen, faselt er am liebsten von seiner nichtsnutzigen
    Negersippe in Afrika, die er jahrzehntelang kaum kannte.

    Stanley Ann Dunham hatte sich von dem kenianischen
    Bigamisten Mubarack Hussein Obma sen. scheiden lassen;
    prompt kehrte er zu seiner negriden Nochgattin zurück.

    Auch interessiert er sich nicht für seinen Stiefvater, den
    mongolischen Moslem Lolo Soetoro alias
    Lolo Soetoro Mangunharjo or Mangundikardjo of Indonesia,
    der ihn auf eine Koranschule schickte.
    https://1776channel.com/wp-content/uploads/2015/03/Stanley-Ann-Dunham-and-Lolo-Soetoro.jpg

  38. nicht die mama 16. Juni 2020 at 23:30
    D
    Die Frage ist vielmehr, wie gehen die heutigen Völker mit dieser Vergangenheit um.

    Ich verrate es:
    Es ist denen scheissegal.
    Die lachen nur mal kurz, sollte es zur Sprache kommen und gehen zur Tagesordnung über.

  39. Babieca 16. Juni 2020 at 23:28

    Und wenn alle Polizisten entsorgt sind, wer soll denn dann Yagoofy vor dem Salafisten von Nebenan beschützen?

    Aber dann rollt es sicherlich weiter in dier Schweiz, fordert da Asyl und gibt als Grund die deutschen Nahtsis an, die so rassistisch waren, ihren blödsinnigen Forderungen nachzugeben.

  40. Babieca 16. Juni 2020 at 23:28
    […]
    Sehr gut! Diesen Text hat der iranische Blob, dieses „Es“ (Moslem, fett, irgendwas mit trans) verbrochen, den PI schon seit einigen Jahren ganz scharf auf dem Radar hat:

    Hengameh Yaghoobifarah

    MUSSTE DAS JETZT WIRKLICH SEIN?

    Ich wollte gerade eine Tasse australischen Tee geniessen und googelte nach Bildern dieses…Wesens.

  41. Hatte heute hier schon wer geschrieben:

    Die amerikanischen BLM-„Aktivistin“ Oluwatoyin Salau (19), penetrante Jungnegerin, ist gerade in Florida von einem Älterneger (Aaron Glee, 49) vergewaltigt und ermordet worden.

    Was kreischte diese Person doch gleich nochmal?

    «Letztendlich kann ich meine scheiss Hautfarbe nicht ablegen. Überall, wo ich verdammt nochmals hingehe, werde ich nach meiner Hautfarbe bewertet, ob es mir gefällt oder nicht … Also raten Sie mal? Ich werde daran sterben. Ich werde an meiner verdammten Hautfarbe sterben. Du kannst mir meine verdammte schwarze Hautfarbe nicht wegnehmen.»

    lick.ch/news/ausland/us-polizei-nimmt-aaron-glee-49-fest-schwarze-aktivistin-19-in-florida-getoetet-id15939374.html

    #blacklivessplatter

  42. Link war kaputt. So ist er richtig:

    blick.ch/news/ausland/us-polizei-nimmt-aaron-glee-49-fest-schwarze-aktivistin-19-in-florida-getoetet-id15939374.html

  43. Das_Sanfte_Lamm 16. Juni 2020 at 23:36

    Tja, das ist der Unterschied:

    Der Dekadente macht den Flagellanten.

    Der Normale sagt: „War zwar nicht gut, machen wir heute aber nicht mehr, ist mir somit wurscht.“

    Und der Barbar stolziert mit stolzgeschwellten Eiern umher, findet`s geil und bedient sich der sklavischen Unterwürfigkeit des Dekadenten.

  44. Das_Sanfte_Lamm 16. Juni 2020 at 23:40

    – Hengameh Yaghoobifarah –

    MUSSTE DAS JETZT WIRKLICH SEIN?
    Ich wollte gerade eine Tasse australischen Tee geniessen und googelte nach Bildern dieses…Wesens.

    Entschuldigung! Ich habe meinen Schock schon heute mit einem Sundowner betäubt…

    ————

    nicht die mama 16. Juni 2020 at 23:38

    Yagoofy

    Passender Name für diese Lebensform.

  45. Babieca 16. Juni 2020 at 23:41

    In einer weissen Gesellschaft wär ihr das nicht passiert.

  46. Schwarzer Mann – weiße Frau ist heute Standard (..auch in der Werbung)
    Weißer Mann – schwarze Frau sieht man so gut wie nie.

    Muslimischer Mann – blonde Frau ebenso nicht unüblich.
    Aber hat man je eine Kopftuchmuslima händchenhaltend mit einem weißen blonden Mann gesehen?

    Ihr lieben Bessermensch*Innen, darf man fragen warum das so ist?

    Als weißer Mann fühle ich mich stark diskriminiert!

    Oder zähle ich nicht weil ich weiß bin?

  47. Disputator 16. Juni 2020 at 22:34

    …. Aber um das zu können haben sie in diesen Ländern eine voll funktionsfähige Infrastruktur, bestehend aus Städten, Dörfern, Straßen, Eisenbahnen, Häfen und zum Schluss auch Flugplätzen aufgebaut.
    ———
    Und heute übernehmen das die Chinesen. Besonders den Ausbau der Hafeninfrastruktur. Die beuten auch die Bodenschätze aus bzw. lassen sie ausbeuten. Mein Urgroßvater hat als Ingenieur die Eisenbahn in Deutsch-Südwest mitentwickelt. Die fährt heute noch und wird sogar saniert.
    Kolonialzeit:
    Mittwochs wurde geprügelt und Sonntags saßen alle zusammen in der christlichen Kirche. Die Geschichten werde ich nie vergessen. Das war aber längst nicht so schlimm als das was die Engländer, Franzosen und besonders die Belgier dort angerichtet haben (Arme abhacken).

  48. Dieser ganze Negerhype,dient doch nur dazu,
    die Welt,politisch,noch weiter nach links zu rücken.
    Sprachverbote zu erlassen,und sie in eine Opferrolle zu
    drängen.
    Fakt für mich ist,daß der gemeine Neger,nix hinbekommt,
    er sich lieber alimentieren lässt,wenn es geht,oder krimminell
    wird,wenn die soziale Hängematte,Löcher aufweist.
    Respekt und Akzeptanz kann man sich nicht,durch Kniefälle erstreiten.
    Vielmehr bedarf es an Beharrlichkeit und Leistungsbereitschaft.
    Ist es hier nicht ähnliche,egal ob Deutscher,Türke,Afrikaner,die
    die nichts können,sich nicht um Bildung und Ausbildung bemühen,
    werden immer am Ende der sozialen Leiter stehen,und über ihr
    Unglück,und die Ungerechtigkeit,dieser Welt,laut lamentieren.
    Nun ja, lasst sie ruhig,die Weisse Rasse,wird verschwinden,vermischt,
    und unter den Ethnien aufgeteilt.
    Zurück bleiben wahrscheinlich Armut,und Bildungsnotstand.
    Und wenn die Afrikaner,die Türken,oder sonstwer,an die Regierungen
    gelangen,wird sich für die,die heute noch Kniefälle einfordern,nichts ändern,
    sie werden genauso,weiterhin,vor sicher her vegetieren,und den Weissen,
    immer noch die Schuld geben,damals vor 300 Jahren dann!

  49. „Todesfuge“
    Akifistisches Wortkonzentrat aus den Vollen des Sprachschatzes geschöpft.
    Der Sinnhaftigkeit nach, eine Höckerede zwanzigachtzehner Formats in einem Wort.
    Gute Nacht.

  50. Babieca 16. Juni 2020 at 23:48

    „Hängamäh“ erschien mir dann wegen der Schächtproblematik und der allgemein gestiegenen Empfindlichkeit gegenüber eingebildeten „Gewaltaufrufen“ dann doch zu unpassend.

  51. Das Rassimus-Gedöns ist doch leicht als fake durchschaubar.

    Gäbe es in den USA oder Westeuropa wirklich „ach so schlimmen Rassismus“ gegen Neger, Moslems und andere Minderheiten, warum wollen dann Millionen von denen hierher kommen?
    Würden die dann nicht alle in die andere Richtung wollen? Weg von den Rassisten? Oder gleich zu Hause bleiben?

  52. @ Jens Eits 16. Juni 2020 at 23:50

    …ich bei Marktkauf, vor etwa anderthalb Jahren.
    Ein hochgewachsener schlanker blauäugiger
    Kunde mit lockigem Haar u. Dutt. Seine Frau
    eine mickrige Hijab-Muslima mit Schlitzaugen,
    zusammen mit ihrem Mischlingsbuben von ca. 4 J.

  53. Es gibt eine ganz einfache Lösung den Rassismus auf der Welt ein für allemal zu beenden….jeder geht dahin (zurück) wo seine WURZELN sind…Problem gelöst…
    ;o)

  54. Schurke1957 17. Juni 2020 at 00:57

    Es gibt eine ganz einfache Lösung den Rassismus auf der Welt ein für allemal zu beenden….jeder geht dahin (zurück) wo seine WURZELN sind…Problem gelöst…
    ;o)
    —————————–
    Genau so! Und „unsere“ Kommunisten ab nach Nord-Korea (da wird’s dann vielleicht ein bißl eng, aber es wird schon gehen)

  55. Babieca 16. Juni 2020 at 23:28
    … Hengameh Yaghoobifarah …
    +++++++++++
    Whou! Was ist das?
    Es sieht nicht gut aus.

    https://libertine-mag.com/magazin/society-politics/muslimisch-queer-und-feministisch/
    Muslimisch, queer und feministisch. Klar. Was sonst!

    Wie sag ich’s wertneutral! … Interessant. Man kann ja die dollsten Dinge kombinieren. Ich glaube, die Grünen haben das mal erfunden. Kommunistischer Naturschutz unter Berücksichtigung monotheistischer Frömmigkeit.
    Ich guck jetzt erst mal nach, wie sich feministischer Maschinenbau vom herkömmlichen unterscheidet. Es gibt da keine Pleuel noch Kolben, aber sicherlich ganz viele Zahnräder. Nix, was hin und her oder rauf und runter geht. Entweder, es dreht sich, oder es steht.

  56. RASSISTISCHER EKLAT BEI RASSISSMUSDEBATTE IM SCHWEIZER FERNSEHEN
    KEINER WILL MIT ROGER KLÖPPEL DISKUTIEREN

    Vielleicht haben ja einige mitbekommen, dass es beim Schweizer Fernsehen zum Eklat kam. Ein paar Hundert Zuschauer haben den Sender nach einer Diskussionsrunde zum aktuellen Scheinthema Schwach- und Wahnsinn Rassismus in der Schweiz angezeigt.

    Die teilnehmenden Schwarzen – Politikerinnen und Fussballer mit Nettoeinkommen jenseits der 100’000 € – waren gekommen, um auf ihren täglichen Kampf ums Überleben in der Schweiz und Deutschland zu berichten, stellten aber empört fest, dass man zur Diskussionsrunde auch Teilnehmer mit gegenteiliger Meinung eingeladen hatte.

    So kam es den bereits zu Beginn der Diskussion zu Irritationen ei den Schwarzen, da die Weißen Teilnehmer nicht wie erwartet hinknieten und um Vergebung baten.

    Nun wollte das Schweizer Fernsehen die Scharte auswetzen mit einer weiteren Diskussionsrunde zum Thema Rassmismus. Roger Klöppel, ein kompetenter, sachlich, fair und zurüchkhaltend argumentierender Journalist und Politiker hatte zwar zugesagt, es fand sich aber kein Schwarzer in der ganzen Schweiz und Deutschland, der mit ihm über seine leidvollen Erfahrungen als Sklave in einem Deutschen Fußballverein oder Direktorin einer Firma sprechen wollte.

  57. Wir alle wissen, was wirklich los ist, nämlich, dass der Bruch eines gigantischen Tabus nur eine Erklärung zu liefern in der Lage ist.
    Man gebe „IQ weltweit“ in die Google-Suchmaske ein und drücke dann „ENTER“. Ein Blick auf die Grafiken dürfte dann schnell für Erleuchtung sorgen!

  58. Es wird stündlich absurder.

    Linksextremist Steinmeier, SPD, (trifft sich mit schwarzen Bürgern):

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article209692139/Bundespraesident-Steinmeier-Wir-muessen-Antirassisten-sein.html

    Linksextremist Pistorius, SPD (laßt euch durch die URL nicht täuschen, der sture SPD-Parteiochse plappert den üblichen linksideologischen Blödsinn und wirft Nebelkerzen, die verräuchern sollen, daß er in Sachen Clans und Kuffnucken genau NICHTS im Griff hat):

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article209688443/Boris-Pistorius-SPD-Ich-glaube-Saskia-Esken-hat-das-auch-akzeptiert.html

  59. @ aususacan 16. Juni 2020 at 21:46

    Komplettvernichtung hat auch in Australien stattgefunden. Das Volk der Tasmanier (nicht mehr als 100.000 Leute) war innerhalb von 100 Jahren bis etwa 1900 komplett untergegangen. Krankheiten, mal ein paar hier erschossen, mal ein paar da.

  60. OLG Dresden: Veroeffentlichen oeffentlicher Angaben ist „Hass-Organisation“

    „Ein Prozent bleibt in sozialen Netzwerken gesperrt
    Plattformen wie Facebook dürfen von ihnen als „Hassorganisationen“
    eingestuften Vereinen den Zugang sperren.
    Das OLG Dresden wies die Klage des rechten Vereins ab.“
    HAttps://www.zeit.de/digital/internet/2020-06/olg-dresden-ein-prozent-hassorganisation-sperre-facebook

    „Grund für den Ausschluss war, dass der Verein zuvor Website und Twitter-Account einer kritischen Journalistin veröffentlicht hatte. Daraufhin stufte Facebook den Verein als „Hassorganisation“ im Sinne der Gemeinschaftsstandards der Internetplattform ein. Facebook begründete sein Vorgehen auch damit, dass der Verein mindestens eine „Hass verbreitende Organisation“ unterstützt hatte. „

  61. @ Das_Sanfte_Lamm 16. Juni 2020 at 23:40
    „Ich wollte gerade eine Tasse australischen Tee geniessen …“

    australien und tee ? hoehe, klima, boden, lohnkosten ?
    was soll denn das fuer einer sein, ausser rotbusch vllt…

    davon ab, was fuer die junge, weltoffene, buntolerante-multikulti-elternschar:

    „Antirassismus: So erzieht man seine Kinder rassismuskritisch
    Weiße Eltern können ihren Kindern vorleben, Menschen nicht rassistisch zu diskriminieren. Dafür müssen sie Vorurteile hinterfragen. Sieben Ideen, wie man damit beginnt. Von Sarah Schaschek
    HAttps://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2020-06/antirassismus-rassismuskritische-erziehung-eltern-vorurteile-vielfalt-benachteiligung

  62. KVB Kölnerin sexuell belästigt – als sie Täter stellt, bekommt sie hässliche Antwort
    (…)
    Später beschrieb die Frau die beiden Männer als „25- bis 30-Jährige mit dunklerem Teint und mutmaßlich mittelöstlicher Herkunft”.
    (…)
    Nach EXPRESS-Informationen soll der Täter die dunkelhäutige Frau sogar aufgefordert haben, das Land zu verlassen. Eine heftige rassistische Einlassung, zumal die Frau in Deutschland geboren und aufgewachsen sein soll.
    (…)
    In einer fremden Sprache habe der Angreifer sich mit seinem Begleiter unterhalten, teilte die Kölnerin den Beamten weiterhin mit
    (…)

    https://www.express.de/koeln/kvb-koelnerin-sexuell-belaestigt—als-sie-taeter-stellt–bekommt-sie-haessliche-antwort-36859442

  63. chemikusBLN 17. Juni 2020 at 02:46
    @ aususacan 16. Juni 2020 at 21:46

    Komplettvernichtung hat auch in Australien stattgefunden. Das Volk der Tasmanier (nicht mehr als 100.000 Leute) war innerhalb von 100 Jahren bis etwa 1900 komplett untergegangen. Krankheiten, mal ein paar hier erschossen, mal ein paar da.
    ———————-

    In ähnlich schicksalhafter Weise, dürfte sich der ortsansässige Tiger vom Acker gemacht haben.
    https://tinyurl.com/y9f6zj6n

  64. Kooler 17. Juni 2020 at 02:12

    … nach einer Diskussionsrunde zum aktuellen Scheinthema Schwach- und Wahnsinn Rassismus in der Schweiz …

    Gut gesagt. SCHEINTHEMA. Ab Mitte der 90er galt in Deutschland der Lokaljournalismus als Königsausweg aus den bereits damals sinkenden Auflagen. „Lokaljournalismus“ war damals das Rezept, das in Seminaren schneller wucherte als Quecke bei Regen im satten Lehmboden; an allen Journoschulen und Schnellschuß-Seminaren:

    „Ziehen Sie globale Ereignisse auf die lokale Ebene.“

    Bis heute wird das stur 1:1 kolportiert. Auch wenn da nur heiße Luft ist. Vor allem von Leuten, die nix begreifen. „Rassismus bei der (deutschen) Polizei“ ist so ein Beispiel.

  65. mit „norm-verdeutlichender ansprache“ gegen widerborstige corona-neuköllner

    „Wir setzen zunächst auf die Sozialarbeit, die vor Ort im Kiez schon seit Jahren etabliert ist“, sagte Liecke dem Sender. Viele Menschen würden kein Deutsch sprechen oder könnten weder schreiben noch lesen. Da sei es wichtig, dass „wir das Gespräch suchen“, so Liecke.
    HAttps://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-06/corona-ausbruch-berlin-neukoelln-aufklaerung-tests-gesundheitsstadtrat

    „Im nächsten Schritt sollen einzelne Menschen, die sich nicht an die Quarantäne halten, angesprochen werden. „Wir werden auch im Umfeld schauen – in gastronomischen Einrichtungen und Ähnlichem, ob es dort Quarantänebrecher gibt, und dann auch mit Unterstützung der Polizei sogenannte normverdeutlichende Ansprachen machen“, sagte Liecke dem rbb. „

  66. LEUKOZYT 17. Juni 2020 at 03:13
    Viele Menschen würden kein Deutsch sprechen oder könnten weder schreiben noch lesen
    (…)
    „Im nächsten Schritt sollen einzelne Menschen, die sich nicht an die Quarantäne halten,

    À propos:
    Was ist mit Haustieren? Die sprechen auch kein Deutsch und können weder schreiben noch lesen.

    Meldepflicht und Zimmerquarantäne für infizierte Tiere kommt.

    DIENSTAG, 16. JUNI 2020
    Besonders Katzen sind gefährdet
    Corona-Meldepflicht für Haustiere kommt

    https://www.n-tv.de/politik/Corona-Meldepflicht-fuer-Haustiere-kommt-article21849796.html

    Schönes Reizthema.
    Wenn @PI daraus einen Artikel machen würde, gäb’s hier Mord & Totschlag.
    Virtuell, im Kommentarbereich.

    Vllt ist @ Herr Prinz an dem Thema interessiert?

  67. @ schiddi 16. Juni 2020 at 22:36

    Das waren die sogenannten Korsaren. Wer vor 200 Jahren versucht hat im Mittelmeer aufzuräumen und die Handelsrouten zu sichern waren die Amerikaner. Eines ihrer Schiffe, die USS Constitution segelt heute noch.

    Noch ne andere Baustelle in diesem Zusammenhang wäre das Stichwort Gorch Fock, nur so am Rande.

    https://de.wikipedia.org/wiki/USS_Constitution

  68. SCHWARZE HABEN VOR GERICHT IN DEN USA KEINE CHANCE

    Das liegt hauptsächlich daran, dass sich Afroamerikaner vor US-Gerichten nicht angemessen verteidigen dürfen. Angeklagten Schwarzen ist es verboten Messer und Pistolen mit in den Gerichtssaal zu bringen.

    Ohne diese kann ein großer Teil der Schwarzen sich kaum verständigen.

  69. shlohomo 16. Juni 2020 at 21:33
    akif p.

    “ Fast immer verläuft ein Mulatten-Schicksal nach dem gleichen Schema: Schwarzer Mann begattet eine weiße bzw. deutsche Frau, läßt sie in der Regel schon während ihrer Schwangerschaft sitzen und fliegt zu der nächsten Blume. Dieses rassenbedingte Verhalten ist überall auf der Welt, wo Männer afrikanischen Ursprungs sich mit weißen, aber auch schwarzen paaren, gleich.“

    Absolut treffend geschrieben! Dieses Verhalten ist evolutionär bedingt. Afrika ist so fruchtbar, das ein Kind ohne Vater aufwachsen und überleben konnte/kann.

    Im kalten Europa wäre eine Frau ohne Mann und mit Kind im Winter gestorben. Deswegen sind weiße Männer viel treuer als ihre südländischen Kollegen.

    Aber die Globalisten wollen den weißen Mann abschaffen. Mit allen Mitteln. Vermischung und Krieg waren bisher ihre beliebtesten Werkzeuge.

    Was einem besiegten Volk von Invasoren droht kann man sehr gut am Beispiel Ostpreußens feststellen:

    „Heinz Schön – Im Heimatland in Feindeshand: Schicksale ostpreußischer Frauen unter Russen und Polen 1945-1948: Eine ostdeutsche Tragödie“

    Hier geht es vor allem um das Martyrium der millionenfachen Vergewaltigungen, um Verschleppung, Zwangsarbeit und Hunger.

    27 Frauen schildern ihr eigenes Erleben und Erleiden als Geiseln der Sieger seit 1945 in Ostpreußen. Von Vergewaltigung, Folter und Hunger handelt dieses Kompendium des Entsetzens.

    archive.org/details/im-heimatland-in-feindeshand
    —————–

    Das Schlimme ist, oft sind anthropologische Kommentare wie ich sie mag, fast immer brutalst nnnn****zzzzziiiieee. Bin ich am Ende einerrrr von denen ? Um Himmels Willen.

  70. Hans R. Brecher 17. Juni 2020 at 03:35

    Ach, da isser ja. Auf die Minute genau.
    Das war jetzt Telepathie.

  71. PS Wo issen der @ Herr Erbrecher?

    ————————————
    Presente, Comandante! 🙂

  72. VivaEspaña 17. Juni 2020 at 03:36
    Hans R. Brecher 17. Juni 2020 at 03:35

    Ach, da isser ja. Auf die Minute genau.
    Das war jetzt Telepathie.

    ———————————–
    Iiiih! Geh aus meinem Kopf raus! Du Telepath!

  73. Hans R. Brecher 17. Juni 2020 at 03:41

    Iiiih! Geh aus meinem Kopf raus! Du Telepath!

    Entspann Dich:
    Ich nur empfangen, nicht senden.

  74. VivaEspaña 17. Juni 2020 at 03:47
    Hans R. Brecher 17. Juni 2020 at 03:41

    Iiiih! Geh aus meinem Kopf raus! Du Telepath!

    Entspann Dich:
    Ich nur empfangen, nicht senden.

    ———————————
    Oh, ich bin ein Medium …

  75. zu VE at 03:28
    Meldepflicht und Zimmerquarantäne für infizierte Tiere kommt.

    *

    Wenn die Katze niest, schnarcht oder keine Luft mehr bekommt, können das Anzeichen für eine Ansteckung mit dem Sars-CoV-2-Virus sein.
    (…)
    Intensivbetten für die Vierbeiner sind nicht geplant.

    Neue Verordnung
    Corona-Meldepflicht bei Haustieren kommt
    Stand: 16.06.2020 18:34 Uhr

    https://www.tagesschau.de/inland/corona-haustiere-meldepflicht-101.html

    https://apps-cloud.n-tv.de/img/21849729-1592306139000/16-9/750/132257412.jpg

  76. Hans R. Brecher 17. Juni 2020 at 03:49

    Dafür braucht man kein Medium.
    Aber vielleicht kannst Du senden?

    Sternzeichen?

  77. Ich wünsche Blablahabeck, dass er mal längere Zeit in einem Negerkral im finstersten Afrika leben muss …

  78. bet-ei-geuze 17. Juni 2020 at 03:35
    shlohomo 16. Juni 2020 at 21:33
    akif p.

    “ Fast immer verläuft ein Mulatten-Schicksal nach dem gleichen Schema: Schwarzer Mann begattet eine weiße bzw. deutsche Frau, läßt sie in der Regel schon während ihrer Schwangerschaft sitzen und fliegt zu der nächsten Blume. Dieses rassenbedingte Verhalten ist überall auf der Welt, wo Männer afrikanischen Ursprungs sich mit weißen, aber auch schwarzen paaren, gleich.“

    Ja, so treffend! Daraus wurde übrigens in Deutschland das seit Jahren auch in den Schulen gelehrte Linksdogma aus stramm marxistisch-sozialistischer Warte:

    „Die Afrikaner haben deshalb so viele Kinder, weil sie kein Sozialsstem haben und die vielen Kinder sie im Alter versorgen“.

    Wenn man schon über eurozentistische Weltbilder redet, gehört das definitiv dazu. In der europäischen Romantik gefühlig, aber falsch erbrütet, im Kommunismus propagandistisch verfeinert. Und auf den Schrott gehörig.

    Die absolute Promiskuität in Afrika bei Männern und Frauen, auch die Massen an nicht zuzuordnenden Kindern, sichern eben KEINE Altersversorgung. Sie sichern maximal die spontane Gier der ausufernden Sippe durch selbstproduzierte Sklaven. Den Ruf als potenter Begatter. Und erbarmungslosen Egoismus. Sie sind 0,0 mit westlichen Sozialsystemen vergleichbar (in die man sich gerne einnistet).

    In den amerikanischen Negerslums, Vierteln , Gebieten setzt sich das fort.

  79. Jens Eits 17. Juni 2020 at 03:54

    Die Beamten weiter: „Er erhob sich leicht von der Parkbank, blickte die Beamten an und ließ offenbar in voller Absicht einen massiven Darmwind in unmittelbarer Nähe der Beamten ab.“
    (…)
    Das wollten sich die Gesetzeshüter nicht gefallen lassen und brachten den Vorfall deshalb zur Anzeige.

    Recht so. Das ist ja schlimmer als Stinkefinger zeigen.
    War das ein Kuffnucke?

  80. @ Hans R. Brecher 17. Juni 2020 at 03:35
    „„Die Polizei hat uns allein gelassen“ – …n bewaffneten Migranten in Dijon“

    was denn, erst als djihadi das ueberall an jeder ecke islamfeindlich-rasistische
    verhasste dar al harb frankreich einnehmen, dann sozialgelder einstreichen,
    und wenn der nachbar aus der ummah mit kriechwafen und messer anklopft,

    nach genau der rassischtischen polizei des verhassten dar-al harb rufen ?

    pussies, zu mohameds tagen wurde das moselm-ehrenhaft selbst geregelt,
    oder bei kenntnissen der schrift vom shariarichter des kiezes. schaemt euch.

  81. Steineimer: Antirassismus müsse gelernt und geübt werden, sagte er in Berlin.

    Blablahabeck: Es ist Zeit, dass wir Rassismus verlernen.

    Wollen die, dass wir alle irre werden?

    Warum machen die beiden nicht zusammen einen Selbsterfahrungstrip-Ashram auf? Mit Urschrei-Therapie und Toleranzmeditation …

  82. Steineimer fordert die Gewissenserforschung:

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die deutsche Gesellschaft aufgefordert, aktiv gegen Rassismus einzutreten und auch das eigene Verhalten kritisch zu überprüfen. „Es reicht nicht aus, „kein Rassist“ zu sein. Wir müssen Antirassisten sein“, sagte er am Dienstag bei einer Diskussionsrunde im Schloss Bellevue.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/bundespraesident-steinmeier-es-reicht-nicht-aus-kein-rassist-zu-sein-wir-muessen-antirassisten-sein/25920376.html

    Deutschland wird zur kollektiven Psychosekte!

    Der soll mich am A …

  83. Jens Eits 17. Juni 2020 at 03:54
    „Er erhob sich leicht von der Parkbank, blickte die Beamten an und ließ offenbar in voller Absicht einen massiven Darmwind in unmittelbarer Nähe der Beamten ab.“
    https://www.tag24.de/leben/gesundheit/typ-furzt-laut-und-soll-500-euro-strafe-zahlen-strafbescheid-polizei-wien-1549051

    ——————————————-

    Das waren sicher die Düfte des Orients: Mit Döner furzt sich’s schöner …

    Interessant, dass der Artikel unter der Rubrik „Leben und Gesundheit“ kam. Das muss schon ein Darmwind der Kategorie Giftgas gewesen sein …

  84. bet-ei-geuze 17. Juni 2020 at 04:34

    Er geht doch danach ins Bettchen. Da kann er den Fuß hochlegen.

    😀

  85. Wer redet über die Deutschen, die von braunen „Gästen der Kanzlerin“ gemessert wurden, über die weißen Afrikaner, an denen schwarze „Freiheitskämpfer“ in Südafrika gerade einen Genozid begehen oder der Versklavung ganzer Völker durch moslemische Eroberer der „Religion des Friedens“ über Jahrhunderte bis heute…?!?

  86. Hans R. Brecher 17. Juni 2020 at 05:03
    Wollte damit nur meinen ausdrücklichen Respekt über HRBs außerordentliche Kenntnisse der ko(s)mischen Zusammenhänge zum Ausdruck bringen 😉

  87. bet-ei-geuze 17. Juni 2020 at 05:09
    Hans R. Brecher 17. Juni 2020 at 05:03
    Wollte damit nur meinen ausdrücklichen Respekt über HRBs außerordentliche Kenntnisse der ko(s)mischen Zusammenhänge zum Ausdruck bringen

    ———————————————

    Dafür, dass ich nicht daran glaube, ist das alles eine ziemlich genaue Beschreibung von mir selbst … 😮

  88. Hans R. Brecher 17. Juni 2020 at 05:31
    Mal wieder den Allerwertesten bewegen, zu etwas aufbrechen, könnte womöchlich den Blick mancher Sofa-Kartoffel für die Realität schärfen, und sie erst erkennen lassen was ein Grenzgebiet in Wirklichkeit ist.
    https://youtu.be/rjz2xW5B_Ec

  89. … wobei die Grenze in diesem Fall durch die Beschränktheit des eigenen verbohrten Geistes markiert wird.

  90. Hans R. Brecher 17. Juni 2020 at 03:57
    Ich wünsche Blablahabeck, dass er mal längere Zeit in einem Negerkral im finstersten Afrika leben muss …
    ———————————————————–
    …aber haltet die Kinderlein von ihm fern.
    Er kann sich ja mit ein paar Gigabyte an Kobolden
    vergnügen und dabei auch gleich noch ein wenig
    Strom im Netz speichern.
    Er könnte sich natürlich auch als Erlebender in diesem
    Negerkral zur Verfügung stellen, das währe doch mal lustig
    und Partei konform.

  91. Man muß sich vergegenwärtigen, daß damals die Technologie in Kinderschuhen steckte und ein komfortables Leben nach unseren heutigen Maßstäben und das gegenwärtig selbst einem Sozialhilfe-Empfänger zur Verfügung steht, nur über die Ausbeutung anderer Menschen möglich war.

    Ich sehe nicht, daß das heute im Zeitalter der Technologie irgendwie anders wäre. Außer daß die Techniken der Steuererpressung wesentlich verfeinert und die Steuern gegenüber dem Großteil aller historischen Zeiten wesentlich höher sind.

  92. @ Hans R. Brecher 17. Juni 2020 at 04:02
    Wollen die, dass wir alle irre werden?
    ________________________
    Einige sind schon irre! Abgesehen von den Maskenträgern auf den Gehsteigen, sah ich gestern eine Frau so um die 50, vorher als sie zu ihrem Auto ging ohne Maske und als sie im Auto saß, setzte sie ihre Maske auf, obwohl kein andere Person im Auto saß!
    Eigentlich hat es ja einen Vorteil, wenn man irre ist, da bekommt man nicht mehr so viel mit, was gerade hier passiert.

  93. Einfache Lösung: Alle Neger, die Deutschland als Sklaven in das Land geholt hat, dürfen hierbleiben und alle anderen Mohren müssen wieder in ihr Heimatland gehen. Dort gibt es keinen Rassismus und wenn es Rassismus gibt, dann richtet der sich gegen Weiße oder Gelbe.

    Bei Rassentrennung gibt es keinen Rassismus!

    Aber die Grünen wollen ja den Begriff Rasse streichen allerdings bei Beibehaltung des Begriffs Rassismus. Noch so einen Blödsinn, den mir diese Linksextremisten und Kinderbuchautoren einmal erklären müssten.

  94. Auch in DIJON wird aktuell um „Teilhabe“ gerungen.
    Die dort in einigen Banlieus seit dem Ende der französischen Kolonialkriege eingewanderten NAFRIS beanspruchen den PHARMAZIEHANDEL ausschließlich für ihre Familiyclans.
    TSCHECHENISCHE Neusiedlier fordern jedoch einen Anteil am lukrativen Bussiness.
    Mit KALASHNIKOVS, Knüppeln, Messern und Brandsätzen verleihen sie ihren Forderungen Nachdruck.
    Der französische Staat hat eine 150 Köpfige paramilitärische Einheit zur Befriedung des PHARMAZIEKONFLIKTES geschickt.
    Ausgerüstet mit gepanzerten Fahrzeugen und Maschinenwaffen.
    Da steht ja einer friedvollen Lösung nichts mehr im Wege.
    Vielleicht kann unsere neue „Wehrbeauftragte“ dort mit Rat und Tat beihelfen?

  95. Jens Eits 16. Juni 2020 at 23:50

    Schwarzer Mann – weiße Frau ist heute Standard (..auch in der Werbung)
    Weißer Mann – schwarze Frau sieht man so gut wie nie.

    Muslimischer Mann – blonde Frau ebenso nicht unüblich.
    Aber hat man je eine Kopftuchmuslima händchenhaltend mit einem weißen blonden Mann gesehen?

    Ihr lieben Bessermensch*Innen, darf man fragen warum das so ist?

    Als weißer Mann fühle ich mich stark diskriminiert!

    Oder zähle ich nicht weil ich weiß bin?
    ————————————————————————————————————
    Der Grad der Verblödung und Selbstaufgabe ist bei den deutschen Biojungmännern schon sehr weit fortgeschritten, so dass es ihnen überhaupt nicht auffällt. Stößt man sie mit der Nase drauf ist man der Rassist.

  96. In der übrigen Welt, auffallend aber in Afrika, aus dem der schwarze Mann stammt, passierte dagegen gar nichts. Der Grund hierfür ist denkbar schlicht: Dort gibt es nix zu verteilen.

    So ist es. Die „Rassismus“- Empörung ist ein Löffel, um an das Vermögen anderer Leute zu kommen.
    Linke löffeln mit ihm nach scheinbar moralisch legitimierter Macht, die letztlich ebenfalls dazu führt, dass sie an das Geld anderer Leute kommen.

    Schwarze scheren sich in der Regel einen Scheißdreck um andere Schwarze. Der Rassismus dort ist weit verbreitet. Die hellhäutigeren Afrikaner fühlen sich häufig den dunkleren überlegen.

    Die ersten Sklavenhändler in Afrika waren Schwarze, die Angehörige verfeindeter Stämme lange vor den europäischen „Kunden“ an die islamischen Araber verkauft haben. Die miesesten Schweine, zum Beispiel auf der Insel Sansibar, waren fette schwarze Sklavengroßhändler. Schwarze in islamischer Gefangenschaft wurden hier lebendig kastriert, viele starben daran. Der „unfehlbare“ Mohammed besaß selbst Sklaven und legitimierte die Sklaverei.

    Ist das jetzt politisch inkorrekt? Wirklich schwer zu sagen.

    Leute wie Jeff Bezos sind meiner Ansicht nach die modernen Sklavenhalter, die JEDE MINUTE mehrere tausend Dollar kassieren – weil andere dafür arbeiten.
    Sie rühren keinen Finger und bekommen während sie eine Wurst auf dem Scheißhaus abdrücken mehr Geld, als ein normaler Mensch durch echte Arbeit in mehreren Jahren verdient. Nachdem sie sich nach dem Kacken die Hände in Unschuld gewaschen haben, heben sie dann bei jeder Gelegenheit den moralischen Zeigefinger.
    Solche Menschen üben gerne politische Macht aus und untergraben damit das Prinzip der Demokratie.
    Ich gönne jedem sein verdientes Geld oder das Geld, das seine Vorfahren redlich verdient haben. Doch sowas halte ich für pervers.

  97. Ich mag keine Neger!

    Bin ich jetzt ein Rassist? Bin ich! Sehr gut! Ich kann nicht anders!
    Und wenn ich täglich in den deutschen Städten die vielen Neger sehe, dann könnte ich kotzen!

  98. Akif traut sich was, indem er die Rassismus-Kampagne Punkt für Punkt zerlegt!

    „Das eigentliche Drama der deutschen schwarz-weißen Mulatten ist jedoch mitnichten die ihnen angeblich allzeit und überall drohende Diskriminierung, sondern ein familiäres. Fast immer verläuft ein Mulatten-Schicksal nach dem gleichen Schema: Schwarzer Mann begattet eine weiße bzw. deutsche Frau, läßt sie in der Regel schon während ihrer Schwangerschaft sitzen und fliegt zu der nächsten Blume. Dieses rassenbedingte Verhalten ist überall auf der Welt, wo Männer afrikanischen Ursprungs sich mit weißen, aber auch schwarzen paaren, gleich.
    Auch bei den Weißen sind diesbezügliche Sitten inzwischen viel lockerer und eine Trennung trotz Kinder keine Ausnahme. Doch bei schwarzen oder gemischtfarbigen Verbindungen bedeutet eine Familie fast ausnahmslos eine alleinerziehende Mutter, Kinder und ‚Papa Was a Rollin’ Stone‘ und ‚And when he died, all he left us was alone‘ und ‚I never got a chance to see him‘.“

    Und nicht nur bei bzw. nach gemischtrassigen Verhältnissen, sondern auch in schwarzen „communities“ in den USA oder Großbritannien gibt es überdurchschnittlich viele alleinerziehende Mütter, das heißt somit Jugendliche, die ohne Väter aufwachsen, was besonders bei männlichen Jugendlichen zu vermehrter Aggressivität und Gewaltaffinität führt.
    Darüber gibt es Studien in den USA, sofern die nicht wegen „Rassismus“ eingestampft und unterdrückt werden!

    „’…Zwischen 1950 und 1979 stieg die Rate der Schwerverbrechen, die von Kindern begangen wurden, um 11 000 Prozent.‘ Und wir wissen, daß bei der Männerkriminalität die meisten kriminellen Handlungen von Tätern zwischen 13 und 24 begangen wurden.
    Das Haupthindernis, das einem normalen, gewaltfreien Leben überall in der Welt entgegensteht, ist das Problem der Sozialisation junger Männer.
    In Kenia ordnete die Regierung vor fünf Jahren an, daß in den Dörfern keine Initiationen mehr durchgeführt werden sollten, statt dessen würden nun alle Jungen in die Schule gehen. Zwei Jahre darauf kam es zu einem für Kenia unerhörten Vorfall, als eine Gruppe junger Männer in einen Schlafsaal eindrang und mehrere junge Frauen vergewaltigte. In Neuguinea, wo die Initiation ebenfalls nicht mehr praktiziert wird, soll es nun Jugendlichenbanden geben, die das Land unsicher machen.
    Es ist nicht Aufgabe der Frauen, junge Männer zu sozialisieren. Es ist die Aufgabe älterer Männer oder, von einem anderen Standpunkt betrachtet, die Aufgabe der ganzen Kultur. Die Frauenbewegung hat bisher leider Versuchen, so etwas wie Initiation wieder einzuführen, die kalte Schulter gezeigt.“
    Robert Bly, DIE KINDLICHE GESELLSCHFT / ÜBER DIE WEIGERUNG, ERWACHSEN ZU WERDEN, München 1997

    Die Folgen vaterloser Sozialisation sind in schwarzen Milieus im Ergebnis ähnlich, wie die macho-mäßige und gewaltaffine Konditionierung männlicher Jugendlicher in ISlamischen Milieus!

    Akif schreibt: „Ganz anders sieht die Sache bei den echten Schwarzen bis Kohlschwarzen aus, die infolge der illegalen Massenmigration immer mehr und immer sichtbarer Deutschlands Straßen bevölkern.
    Seltsamerweise kamen diese in der Rassismus-Debatte der letzten Tage kein einziges Mal vor. Aber so seltsam vielleicht doch nicht, denn sie sind trotz der Black-Lives-Matter-Euphorie medial nicht vorzeigbar.
    Diese Männer kommen aus Ländern, in denen der Durchschnitts-IQ im wahrsten Sinne des Wortes unterirdisch ist. Keine geringe Zahl von ihnen leidet nach unseren Maßstäben unter psychischen Krankheiten, deren Ursache die sexuelle Schlechten-Auslese bzw. die Auslese nach bloßem Trieb ihrer Eltern ist.
    Daß sie andauernd etwas fordern, sobald sie einen Fuß auf deutschen Boden gesetzt haben, liegt nicht daran, weil sie unverschämt sind, sondern weil sie zur Erreichung eines Zieles keine andere Methode als die des Forderns kennen.“

    Da ist einiges dran, denn „es ist … ein Ding der Unmöglichkeit für die deutschen Medien solch einen Original-Afrikaner im Zuge des Rassismus-Gedöns auf die Talk-Show-Couch zu setzen und ihm plausibel erklären zu lassen, weshalb er für unser Land eine Bereicherung sein sollte.“

    Trotzdem sind bei der „Anti-Rassismus“-Kampagne zumindest hierzulande wieder alle üblichen Verdächtigen ganz vorne dabei, also bei „über 130 Organisationen“ auch nahöstliche Extremisten von links (PKK, PLO usw.), von rechts (Erdogans Faschisten von AKP und MHP bsplsw.) und ISlamische mit und ohne Hitlergruß, also Hamas, Hisbollah, al-Qaida und IS, die ja per se „diskriminiert“ werden, so dass nach jedem Terroranschlag die politmediale Mafia von „traumatischen Diskriminierungserfahrungen“ schwadroniert („traumatischen Diskriminierungserfahrungen“ könnte ja vielleicht auch die Verteidigung des „bio-deutschen“ vermutlichen Rechtsextremisten und Mörders von Walter Lübcke anführen!)

    Es ist auch richtig, was Akif schreibt: „Die Unproduktiven in diesen bis dahin fortlaufend Reichtum generierenden Gesellschaften, zu denen auch kein geringer Teil an allein für ihr Polit- oder Humanismus-Geschwätz fett bezahlt werden wollende Weiße gehören, wurden bis dahin einfach monetär mitgeschleppt, wie eine zwar nervende, aber harmlose chronische Krankheit. Der Fall Floyd jedoch ist ein Markstein für eine Wende und ein Katalysator für die massenpsychologische Angst davor, daß es bald nichts mehr zu verteilen geben könnte.“

    Aber zumindest in diesem, unsern Land dürfte die „Anti-Rassismus“-Kampagne noch andere Gründe haben!
    Sie ist wie die Klima-Kampagne alles andere als spontan und erinnert an Kampagnen während der chinesischen Kulturrevolution, zum Beispiel „gegen Konfuzius und Beethoven“, eine Dialektik, die sich zwar nur Hochgrad-Maoisten erschloss, aber taugte, die Massen a) zu mobilisieren und b) einzuschüchtern.

    Mit der „Anti-Rassismus“-Kampagne wird einmal mehr der „edle Wilde“ antiimperialistischer Hoch-Zeiten reaktiviert, als trotzdem die Linke noch nicht völlig vom Volk losgelöst war – dem eigenen! -, das man aber in Ermangelung der Gefolgschaft erst einmal in anderen Regionen suchte.
    Man weiß, dass das Idealbild des „edlen Wilden“ aus der Aufklärung später vom „Antiimperialismus“ der 68er in kitschigster Form fortgeführt wurde (inklusive Starkult um Pol Pot, Idi Amin, Mugabe, Khomeini, Arafat, Saddam Hussein usw. usf.), und bei weitem nicht nur von K-Gruppen, RAF und Co., sondern auch frühzeitig von Kirchen, Gewerkschaften usw.

    Heute findet das in minimalistischer und komprimierter Form als „Anti-Rassismus“ statt, und wird nunmehr sogar regierungsamtlich als „Anti-Diskriminierung“ mit dem Ziel etwa der „Abrüstung“ und Demoralisierung der Polizei betrieben – und mit forcierter ISlamisierung und einem Bevölkerungsaustausch, was beides möglichst ruhig über die Bühne gehen soll, jedenfalls seitens des einstigen Staatsvolks, das zur „Bevölkerung“ atomisiert wird!

    Nicht nur die Polizei (und die Bundeswehr gleich mit) wird somit demobilisiert – ganz zur Freude nahöstlicher Clankrimineller, Terrorgefährder und jugendlicher Straftäter -, sondern auch die quasi Corona-geschwächte Bevölkerung, so dass schon mal ein Landesverband der AfD (zusammen mit sechs Millionen Wählern) nach dem anderen – haste nicht gesehen -, als „rechtsextremistisch“ inkriminiert (und de facto kriminalisiert) wird!

    Weitere Kampagnen als konzertierte Aktionen des politisch-medialen Komplexes mit der linksextremistischen Macht der Straße werden folgen …

  99. Das eigentliche Drama der deutschen schwarz-weißen Mulatten ist jedoch mitnichten die ihnen angeblich allzeit und überall drohende Diskriminierung, sondern ein familiäres. Fast immer verläuft ein Mulatten-Schicksal nach dem gleichen Schema: Schwarzer Mann begattet eine weiße bzw. deutsche Frau, läßt sie in der Regel schon während ihrer Schwangerschaft sitzen und fliegt zu der nächsten Blume. Dieses rassenbedingte Verhalten ist überall auf der Welt, wo Männer afrikanischen Ursprungs sich mit weißen, aber auch schwarzen paaren, gleich.

    Auch das ist nicht rassistisch, sondern beschreibt grundsätzlich die Realität. Natürlich gibt es auch einige gute schwarze Väter, sie sind aber nicht die Regel. Ich zitiere dazu einen ehemaligen Arbeitskollegen: „Mein Vater ist ein schwarzes Arschloch.“
    Hatte mit Schwarzen im Job zu tun, die darüber feixten, wie dämlich weiße Weiber sind. Die deutschen Milchtorten standen wohl Schlange, um mit denen in die Kiste zu steigen. Auch mitbekommen habe ich, dass diese Typen eine riesige Angst davor hatte, wieder nach Afrika zu müssen, weil sie dort afrikanische Frauen mit ihren Kindern sitzen gelassen haben. Diese Typen scheren sich einen Dreck um ihre Kinder in Afrika. Da sind echte Scheißkerle drunter, die da in Deutschland auf „diskriminierter Neger“ machen. Schwarze sind keine schlechteren Menschen aber ganz bestimmt auch keine besseren! Besonders die Kerle nicht… und wer kommt da massenhaft nach Deutschland? Die Kerle!
    Es wird wohl noch lange dauern, bis wir das raffen.

  100. @Disputator

    Das was von den Medien jetzt in völlig überzeichneter Form überdimensional als „Rassismussau“ durch das Land getrieben wird um die Bevölkerung in einen Schuldkomplex zu zwingen ist nichts anderes als der evolutionär ausgebildete Schutzreflex gegen alles Fremde um die Familie, die Sippe, die Gemeinschaft die Volksgruppe, vor unerwünschten, von außen herangetragenen negativen Einflüssen zu schützen. Also völlig normales Verhalten. Nicht normal ist es hingegen diesen Schutzreflex abbauen zu wollen.

    Aber ist es nicht genau das, was den Menschen vom Tier unterscheidet? Dass er eben nicht ausschließlich entsprechend seiner evolutionär antrainierten Instinkte agiert, sondern diese durch seine (gegenüber Tieren) außerordentliche Intelligenz hinterfragt und zu anderen Verhaltensweisen kommt?

    Die weiter oben kritisierte Vielfickerei und Untreue der afrikanischen Männer ließe sich auch leicht evolutionär begründen. Heute weiß der Verstand aber, dass es ein Problem ist, dass angegangen werden sollte.

  101. @ Dietmar Gaedicke

    Wir alle wissen, was wirklich los ist, nämlich, dass der Bruch eines gigantischen Tabus nur eine Erklärung zu liefern in der Lage ist.
    Man gebe „IQ weltweit“ in die Google-Suchmaske ein und drücke dann „ENTER“. Ein Blick auf die Grafiken dürfte dann schnell für Erleuchtung sorgen!

    Wenngleich die Unterschiede aber nicht durch genetische, sondern soziale Voraussetzungen zu erklären sind.

  102. Akif Pirinçci:
    Das liegt daran, daß im Körper des schwarzen Mannes ein Drittel mehr Testosteron zirkuliert als im Körper des weißen Mannes, daher auch die großen Schwänze, …

    Womit vielleicht auch erklärt wäre, warum die HIV-Rate bei schwarzen Amerikanern achtmal höher ist als bei weißen. Aber wie ist das mit den schwarzen Amerikanerinnen? Bei denen ist die Rate sogar sechzehnmal höher. Laut Gesundheitsbehörde CDC „erkranken afroamerikanische Frauen häufiger an AIDS als jede andere Rasse oder Ethnie“.

    …aber sich ständig Märchen ausdenken muß, warum sein afrikanisches Erbe so toll und wertvoll ist und daß er seine Zerrissenheit allein dem puren Rassismus der Weißen verdanke.

    Der schwarze Journalist Keith B. Richburg sah das etwas anders und wurde heftig attackiert, Richburg war in den neunziger Jahren Afrika-Korrespondent der „Washington Post“, er schreibt in seinem Buch „Jenseits von Amerika“:

    „…da ist etwas viel Tieferes, etwas, das zuzugeben ich mich schäme: Ich habe Angst vor Afrika. Ich möchte nicht von hier stammen. Im dunkelsten Grunde meines Herzens bin ich insgeheim froh und dankbar dafür, dass mein Vorfahr die Überfahrt schaffte, die ihn nach Amerika brachte.“

    Es ist eine Art Stammes-Sozialismus und eines der Hauptgründe, weshalb in Afrika nichts vorankommt.

    Dieses afrikanische Grundübel hat auch der Engländer Theodore Dalrymple erfahren, der als junger Arzt im damaligen Rhodesien, heute Simbabwe, gearbeitet hat. Dalrymple wunderte sich, warum sein schwarzer Kollege, der genauso viel verdiente wie er, noch immer in seiner Blechhütte hauste, während er selbst ein komfortables Steinhaus bewohnen konnte. Bis er das afrikanische System begriffen hatte, Dalrymple:

    „Die jungen schwarzen Ärzte, die genauso viel wie wir Weißen verdienten, konnten denselben Lebensstandard aus einem schlichten Grund nicht erreichen: Weil von ihnen erwartet wurde, dass sie einen immer größer werdenden Kreis von Familienmitgliedern und Leuten aus ihrem Dorf, ihrem Stamm, ihrer Provinz mitversorgen. Ein Gehalt, das einem Weißen erlaubt, wie ein Lord zu leben, erhebt einen Schwarzen kaum über das Level seiner Familie. Und man könnte das Gehalt tausendfach steigern, es wäre nie genug, weil die sozialen Ansprüche in gleicher Weise mit steigen würden. “

    https://www.city-journal.org/html/after-empire-12420.html

  103. John Kangal 17. Juni 2020 at 13:10
    Ich mag keine Neger!

    Bin ich jetzt ein Rassist? Bin ich! Sehr gut! Ich kann nicht anders!
    Und wenn ich täglich in den deutschen Städten die vielen Neger sehe, dann könnte ich kotzen!

    ——————————————-
    Rassist zu sein, ist wahrscheinlich der Normalzustand des Menschen, eine anthropologische Konstante, die das Überleben der eigenen Art sichert. Auch Neger sind Rassisten. Nur linke Traumtänzer behaupten etwas anderes und wollen diesen natürlichen Instinkt abtrainieren, was letztendlich den kollektiven Selbstmord eines Volkes bedeutet.

  104. @ Heta 17. Juni 2020 at 15:46:
    #Akif Pirinçci:
    „Das liegt daran, daß im Körper des schwarzen Mannes ein Drittel mehr Testosteron zirkuliert als im Körper des weißen Mannes, daher auch die großen Schwänze, …“

    Womit vielleicht auch erklärt wäre, warum die HIV-Rate bei schwarzen Amerikanern achtmal höher ist als bei weißen. Aber wie ist das mit den schwarzen Amerikanerinnen? Bei denen ist die Rate sogar sechzehnmal höher. Laut Gesundheitsbehörde CDC „erkranken afroamerikanische Frauen häufiger an AIDS als jede andere Rasse oder Ethnie“.

    Nun ja, auch solche Fakten gelten als – „rassistisch“!
    Logisch, wenn eine mit politisch korrektem Neusprech beherrschte neo-marxistische Sicht auf die Dinge sogar Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein leugnet (alles durch das soziale Umfeld geschaffen), ein Schwachsinn, den man tatsächlich Marx selber nicht ankreiden kann.

    Viel eher verweist diese „Umwelt-Theorie“ auf leninistische und stalinistische Dogmen, nach denen zum Beispiel der sowjetische „Agrarforscher“ Trofim Denissowitsch Lyssenko Generationen von Ratten und Mäusen die Schwänze abschnitt, um die evolutionäre Auswirkung „äußerer Faktoren nachzuweisen“ …

    Inzwischen muss man sich als katholischer Priesterseminarist oder linksextremer Rechtsextremismusexperte nicht mehr im Spätherbst, wenn´s früh dunkel wird, in Sexshops schleichen, sondern kann, was Pornos betrifft, online gehen.
    Dort kann man auch Unterschiede zwischen weißen und schwarzen Männern ausmachen (ich meine nicht die Hautfarbe!), die vermutlich auch Claudia Roth, Karin Göring-Eckardt und Renate Künast im Kopf haben (wenn schon sonst nichts), wenn sie immer mehr NAfris und MUFls einschleppen wollen, die sie immer wieder mal persönlich begrüßen!
    Irgendwelche frustrierten Musik- und sozialkundelehrerinnen fliegen deswegen auch nach Jamaika oder Kenia.

    Der „edle Wilde“ der Aufklärung war nicht allein ein kulturphilosophisches Konstrukt, sondern erfüllte auch feuchte Sehnsüchte adeliger und bürgerlicher Frauen, die sich in ihren Salons zu Tode langweilten.
    Voltaire wäre nicht der Spötter gewesen, als der er in die französische Literatur einging, wenn er solcherlei Zusammenhänge nicht beschrieben hätte.
    Der „edle wilde“ Hurone ist allerdings kein „Neger“, sondern Indianer!

    „Ganz anders ein wohlgestalteter junger Mann, der mit einem Sprung über die Köpfe seiner Kameraden hinweg plötzlich vor Fräulein von Kerkabon stand. Er begrüßte sie mit einem Kopfnicken; den Brauch, eine Verbeugung zu machen, kannte er nicht.
    Seine Gestalt und sein Aufzug erregten die Aufmerksamkeit des Bruders wie der Schwester: barhäuptig, die Beine nackt, die Füße in leichten Sandalen, der Kopf geschmückt von langem, geflochtenem Haar, ein kleines Wams eng um die feine, sonst bloße Taille, die Miene kriegerisch und sanft. …
    Er bot dem Fräulein von Kerkabon und ihrem Herrn Bruder von seinem Barbados-Wasser an, trank mit ihnen und schenkte neu ein, alles auf so einfache und natürliche Weise, daß Bruder und Schwester bezaubert waren.
    Sie erboten sich, ihm gefällig zu sein, und fragten ihn, wer er sei und wohin er reise. Der junge Mann antwortete, das wisse er nicht, er sei nur neugierig und habe sehen wollen, wie die Küsten Frankreichs beschaffen seien …
    Da der Herr Prior am Akzent erkannte, daß der Fremde kein Engländer war, nahm er sich die Freiheit, ihn zu fragen, aus welchem Land er stamme. ‚Ich bin Hurone‘, antwortete der junge Mann.
    Fräulein von Kerkabon war erstaunt und entzückt, als sie erfuhr, daß der höfliche junge Mann Hurone sei, und bat ihn sogleich zum Abendessen; er ließ sich nicht zweimal bitten, und so gingen sie alle drei zusammen zur Priorei Unserer Lieben Frau vom Berge.
    Das kleine runde Fräulein verschlang ihn mit ihren Äuglein und sagte von Zeit zu Zeit zu dem Prior: ‚Dieser Junge hat eine Haut wie Lilien uns Rosen! Wirklich eine schöne Haut für einen Huronen!‘ – ‚Sie haben recht, Schwester‘, sagte der Prior. Sie stellte hundert Fragen Schlag auf Schlag, und der Reisende antwortete stets sehr zutreffend.“
    Voltaire, DAS NATURKIND in: KLEINE ROMANE UND ERZÄHLUNGEN, Berlin/DDR 1984

    Die triebökonomischen Bedürfnisse – vor allem weibliche -, die vom „edlen Wilden“ zum „Antiimperialismus“ (jetzt: „Antirassismus“) führten, und von Voltaires „Fräulein von Kerkabon“ über Ulrike Meinhof bis zu heutigen AktivistInnen, wären eine tiefenpsychologische Untersuchung wert!

  105. Nicht zu vergessen, gerade weil die Mohammedaner immer so scheinheilig rumgammeln:

    #+#+#+#+#+#+#+
    Islam, Sklaverei und Raubzüge

    Den meisten Teil seiner Geschichte stand z.B. Syrien unter osmanischer Herrschaft. Ein Imperium, das die Region des Nahen Ostens im Zeitalter des „Imperialismus“ oder auch „Kolonialismus“ sehr viel stärker prägte als jede westliche Macht.
    Es gibt Gebiete dieser Welt, die viel intensiver kolonialisiert waren und in denen es nach wie vor stabile und friedliche Gesellschaften gibt. Gerade die „islamische Welt“ muss ganz kleine Brötchen backen, wenn es um das Beklagen über die Hegemonie fremder Mächte geht. Die islamische Welt hat Afrika und Asien unterworfen und (vor allem an Menschensklaven) ausgeplündert, dass einem Hören und Sehen vergeht. Schwarzafrika litt ungleich intensiver und länger unter den orientalischen (egal ob Kalifat oder Sultanat) als an den europäischen Mächten. Sogar der transatlantische Sklavenhandel nutzte die bereits bestehenden arabisch-islamischen Sklavenhandelsknotenpunkte an den Küsten Schwarzafrikas und noch im 20. Jahrhundert gab es im Osmanischen Reich afrikanische Sklaven. Im Prinzip haben wir es heute in den Golfstaaten noch immer. Im 11. Jahrhundert entging Europa nur knapp dem Schicksal Afrikas und Asiens, wobei Teile (Spanien, Mittelmeerinseln und Italien und später Griechenland und Balkan) nach und nach (bis in die Neuzeit hinein) unter islamische Herrschaft fielen und zu einer bevorzugten Quelle für den islamischen Sklaven- und Tributmoloch wurden.
    Und auf diese Geschichte ist man in der Islamischen Welt sooo stolz, kritisch wird diese Geschichte nicht betrachtet, denn Schuld sind immer die Anderen.

    Und nun wird groß geheult der Westen hätte sich an der islamischen Welt im Allgemeinen und der Region des Nahen Ostens im Speziellen versündigt und hätte diesen Regionen den Unfrieden und die Ausbeutung gebracht.
    Sorry, aber das ist so dermaßen anachronistisch und verkürzt, dass ich es hier leider kommenteiren muss, da mich diese verkürzten Geschichtsbilder, die in den Populärmedien vorherrschen, einfach nur sehr problematisch aber auch nervig sind.
    Erst im 18. hauptsächlich 19. Jahrhundert wurde die Bedrohung Europas durch die islamische Welt Stück für Stück verdrängt und die islamische Welt verlor den Anschluss und geriet immer weiter in die Abhängigkeitsrolle bis das Osmanische Reich am Ende nur noch ein Spielball europäischer Mächte und reine Verfügungsmasse war. Allerdings war genau dies andersherum stets das Ziel des Osmanischen Reiches gewesen.

    Und trotzdem überfielen selbst im 19. Jahrhundert noch die nordafrikanischen Barbareskenstaaten permanent europäische Schiffe im Mittelmeer und verschleppten Menschen, die einfach in die Sklaverei gingen. Übrigens auch ein Grund für das erhöhte Engagement Frankreichs in Nordafrika im 19. Jahrhundert. Die Praxis Nordafrikas europäische Handels- oder Passagierschiffe zu überfallen und die Menschen zu versklaven, führte sogar zu einem Krieg zwischen den USA und Libyen. Die Barbareskenkriege sind übrigens ein völlig unbeachtetes Kapitel des 19. Jahrhunderts, welches nicht in das Narrativ vom bösen Westen passt, der einfach in die Welt hinaus segelt und alles rücksichtslos unterjocht.
    Europa hat sich sehr lange vieles gefallen lassen.

    Die Mär vom unschuldig friedlichen Nahen Osten, der nur Opfer Europas war, ist einfach nur verlogene Islam-Propaganda.

  106. @ Horst Tappert 17. Juni 2020 at 20:40
    Nicht zu vergessen, gerade weil die Mohammedaner immer so scheinheilig rumgammeln:
    #+#+#+#+#+#+#+
    Islam, Sklaverei und Raubzüge
    Den meisten Teil seiner Geschichte stand z.B. Syrien unter osmanischer Herrschaft. Ein Imperium, das die Region des Nahen Ostens im Zeitalter des „Imperialismus“ oder auch „Kolonialismus“ sehr viel stärker prägte als jede westliche Macht.

    „Syrien“ umschreibt nur einen kleinen Teil der arabischen und nordafrikanischen Länder, die unter der Herrschaft des osmanischen Reichs standen!
    Sie haben auch völlig recht mit dem, was Sie über die Piratennester in Nordafrika schreiben, vor allem Tunis und Algier!
    „Und trotzdem überfielen selbst im 19. Jahrhundert noch die nordafrikanischen Barbareskenstaaten permanent europäische Schiffe im Mittelmeer und verschleppten Menschen, die einfach in die Sklaverei gingen. Übrigens auch ein Grund für das erhöhte Engagement Frankreichs in Nordafrika im 19. Jahrhundert. Die Praxis Nordafrikas europäische Handels- oder Passagierschiffe zu überfallen und die Menschen zu versklaven, führte sogar zu einem Krieg zwischen den USA und Libyen. Die Barbareskenkriege sind übrigens ein völlig unbeachtetes Kapitel des 19. Jahrhunderts, welches nicht in das Narrativ vom bösen Westen passt, der einfach in die Welt hinaus segelt und alles rücksichtslos unterjocht.“ Bingo!

    Und die Kreuzzüge, für die sich die letzten (?) Päpste devot bei der ISlamischen Welt entschuldigten, lagen schon Jahrhunderte zurück, als die Osmanen zweimal vor Wien auftauchten.

    Ein beliebtes Argument des kretinösen, zutiefst verlogenen und heuchlerischen „Antirassismus“ ist die Negersklaverei, die seitens des Abendlands und seiner Ableger in der neuen Welt (USA, Brasilien, Kuba) 450 Jahre währte, gegenüber gut 1.400 Jahren arabisch-Islamischer Negersklaverei, von der Zeit des „Propheten“ bis heute!

    „Dennoch kam es nie zur Herausbildung einer rassischen Sklaverei wie in Amerika. Im Gegenteil, die genetischen Eigenheiten der Afrikaner verbreiteten sich als Folge der Miscegenation schnell über die ganze Gesellschaft. Umgekehrt verlor sich mit der Zeit das kulturelle Erbe der versklavten Afrikaner, so daß es heute in arabischen Ländern keine eigenständigen afrikanischen Gemeinschaften mehr gibt, obschon der Anteil der Sklaven an der Gesamtbevölkerung zuweilen ebenso groß gewesen sein dürfte wie in den Kolonien der Neuen Welt. Weiterhin hatte die Offenheit der Sklaverei zur Folge, daß die Sklavenbevölkerung nicht aus sich selber heraus wuchs, sondern durch Neueinfuhren stets ergänzt werden mußte. In den Worten des englischen Sozialanthropolgen Jack Goody: ‚Die Folge des gleitenden Sklaven-Status ist anhaltende Gewalt zur Auffüllung des immer wieder sich leerenden Pools von Zwangsarbeitern.’“ Albert Wirz, SKLAVENHANDEL UND KAPITALISTISCHES WELTSYSTEM, Frankfurt am Main 1984

    Was Albert Wirz als „Miscegenation“ beschreibt, ist nur teilweise richtig, denn männliche Schwarzafrikaner wurden in ISlamischen Ländern zumeist kastriert, gerade um zu verhindern, dass es wie in der neuen Welt zu schwarzen Populationen kam, die sich fortpflanzten.
    Deswegen waren immer neue blutige Sklavenexpeditionen tief nach Afrika hinein nötig.

    Tidiane N`Diaye, ein schwarzafrikanischer Historiker schreibt: „Es wäre an der Zeit, dass der araboislamische Sklavenhandel, der einem Völkermord gleichkommt, näher untersucht wird und gleichermaßen zur Sprache kommt wie der transatlantische Menschenhandel.
    Denn obwohl sich Horror und Grausamkeit weder differenzieren noch monopolisieren lassen, kann man mit Fug und Recht sagen, dass der von den erbarmungslosen arabomuslimischen Räubern betriebene Sklavenhandel und der von ihnen geführte Dschihad weitaus verheerender für Schwarzafrika war als der transatlantische Sklavenhandel. Und dieses unendliche Gemetzel, dieser Völkermord unter freiem Himmel währt noch heute vor unser aller Augen. …
    … Hatte der transatlantische Sklavenhandel vier Jahrhunderte gewährt, so haben die Araber dreizehn Jahrhunderte lang den afrikanischen Kontinent südlich der Sahara geplündert. Der größte Teil der Millionen deportierter Afrikaner kam infolge der unmenschlichen Behandlung und der systematisch angewandten Kastrierung ums Leben.</b<
    Der arabomuslimische Sklavenhandel begann, als der General und Emir Abdallah ben Said den Sudanesen im Jahre 652 einen
    bakht (Vertrag) aufgezwungen hatte, der sie jährlich zur Lieferung von Hunderten Sklaven verpflichtete. Die meisten stammten aus den verschiedenen Bevölkerungsgruppen der Darfur-Region. Von hier aus ging ein beispielloser Menschenraub aus, der offiziell erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts sein Ende finden sollte.“ Tidiane N`Diaye, DER VERSCHLEIERTE VÖLKERMORD / DIE GESCHICHTE DES MUSLIMISCHEN SKLAVENHANDELS IN AFRIKA, Hamburg 2010

  107. Die Karikatur hier passt immer noch, nur dass man inzwischen „deutsch“ durch „weiß“ ersetzen sollte, also:

    „Ein weißer „Antirasissmus-Kämpfer“ / tat sich mit seinem Weißsein schwer. / Doch bei der schwarzen Domina / kam er damit dann wieder klar.“

    https://farm1.staticflickr.com/134/334184247_0fd20f1ce5.jpg

    Und dann ruft die schwarze Domina natürlich: „Du weiße Scheiße! Du weiße Schwein!“

    Frank-Walter Steinmeier würde sich sicher auch wohlfühlen unter der Knute der schwarzen Domina.

  108. Hessener 16. Juni 2020 at 21:18; Heute in den diversen Morgengrauen fabulierten die von der Todesstrafe wegen Mord 1th° für den Polizisten. Gehts noch, das war bestenfalls Totschlag, also 2nd°. Vielleicht auch nur fahrlässige Tötung. Ich würde mir wünschen, dass die Medien auch einen ganz klaren Mord nach US-Ansicht bei uns begangen von Erikas Lieblingen auch so anprangerten.

    Jens Eits 16. Juni 2020 at 23:50; Doch kenn ich, ein früherer Chef von mir war und ist wohl noch heute mit ner Türkin verheiratet. Bezüglich Kopftuch kann ich nix sagen, ich hab sie nie gesehen, glaubs aber eher nicht. Mittlerweile ist er soweit ich weiss in die Türkei gezogen.

    chemikusBLN 17. Juni 2020 at 02:46; Selbst die Teufel stehen dort am Rande der Ausrottung.

    Hans R. Brecher 17. Juni 2020 at 03:57; Als Suppeneinlage wär gut, wär dann ganz bio.

    Horst Tappert 17. Juni 2020 at 20:40; Man muss sich nur den Koran mal so durchlesen, wie mans mit nem normalen Buch auch tut. Grade in den ersten Kapiteln ist recht häufig und intensiv von der artgerechten Sklavenhaltung die Rede.

    0Slm2012 17. Juni 2020 at 22:24; Das mit der Sklaverei fing nicht erst mit dem Proleten an, das begann schon lange vor Null. In den typischen Cäsarenfilmen sieht man häufig Negersklaven. Ob da jetzt die Römer die verschleppt haben, oder bloss dankbare Abnehmer waren, sieht man den Filmen und Bildern zwar nicht an. Ich geh jedenfalls davon aus, dass sich die Neger einfach gegenseitig beraubten, massakrierten. Grade in den Orientbüchern von Karl May ist das recht ausführlich beschrieben. Anscheinend wusste man vor so 150 Jahren deutlich besser drüber Bescheid, wie heutzutage. Wenn ich grade bei den Jahren bin. Ich seh grade Seite 3 in England wird 50. Gratulation und auf weitere 50.

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