Momentaufnahme einer durchschnittlichen linken Demo im Hamburger Schanzenviertel.

Von MANFRED ROUHS | Die „Interventionistische Linke“ hat für den Freitag-Abend im Hamburger Schanzenviertel eine als politisch deklarierte öffentliche Versammlung angemeldet. Die Polizeiführung der Hansestadt überlegt hin und her, ob sie den Aufzug womöglich verbieten will. Der Anmeldung zufolge soll es um „Polizei, Rassismus und Gewalt“ gehen. Könnte sich die linksextreme Szene mit diesen Themen eventuell auch friedlich auseinandersetzen? Falls ja, warum tut sie es dann so selten?

Statt dem Spuk frühzeitig ein Ende zu bereiten, „blickt die Polizei Hamburg mit Sorge auf das bevorstehende Wochenende und wendet sich mit einem Appell an alle Hamburgerinnen und Hamburger“, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

Voller Sorge in die Welt blicken, statt rechtzeitig einzuschreiten – das kann die bundesrepublikanische Polizei gut, darin hat sie Übung. Und sie kennt ihre Pappenheimer. In der Erklärung heißt es weiter: „Sollte es zu großen Menschenansammlungen inklusive des Verzehrs von alkoholischen Getränken kommen, werden im Zweifel erneut Alkoholverkaufsverbote ausgesprochen oder sogar Lokale schließen müssen.“

Das bedeutet also: Gastwirte müssen im Zweifelsfall ihren Laden dicht machen, weil die rote Krawallszene zu Bürgerkrieg und allgemeinem Besäufnis aufruft. Kann es sein, dass sich diese Drohung an die falsche Adresse richtet? Wäre es nicht besser, mit jenem Teil der „Interventionistischen Linken“, der Recht und Gesetz missachtet, so konsequent zu verfahren, wie die Polizei nicht nur, aber auch in Hamburg es tun würde, falls Neonazis zu einem Skinheadkonzert in die Schanze eingeladen hätten?

Ist die Hamburger Polizei wirklich so dumm und naiv, wie sie sich in ihrer Pressemitteilung einer staunenden Öffentlichkeit präsentiert? Oder steht sie derart unter politischem Druck, dass ihre Arbeit und ihre öffentlichen Erklärungen zu einer peinlichen Realsatire verkommen?

Nur eines steht jetzt schon fest: Und zwar, wer die Zeche bezahlen und dafür aufkommen muss, wenn die Stadtreinigung ab Montag die Scherben zusammenfegt. Das ist der deutsche Steuermichel, auf dessen Kosten sich die „Interventionistische Linke“ austoben darf.Microsoft Office 2019 Home & Business


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.

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92 KOMMENTARE

  1. OT. Aber WICHTIG

    Linker Antirassismus = tödlicher Rassismus gegen Weiße !!!

    Mitbegründerin von Black Lives Matter twittert über das Töten von „Männern und Weißen“

    Und der Rassismus gegen Weiße/Deutsche wird in der BRD von offizieller Seite seit vielen Jahren geduldet, gefördert (indirekte Antifa-Finanzierung) und gedeckt (Köterrasse-Urteil). Überall im Westen wird der Hass auf Weiße geschürt, aber besonders schlimm in der BRD und den USA. Irgendwann wird sich dieser vom Mainstream, der BLM heilig spricht, massiv geschürte Hass auf Weiße in Massakern an Weißen entladen.

    „Black Lives Matter co-founder tweets about killing „men and white folks““

    https://toronto.citynews.ca/2016/04/05/black-lives-matter-co-founder-tweets-about-killing-men-and-white-folks/

    QDrops 4503
    https://qmap.pub/

  2. AfD Demos werden verboten, da man Angst vor den Gegendemonstranten hat.

    Im Schanzenviertel dürfen die Gegendemonstranten dagegen nach Herzenslust aufmarschieren. Freitag Abend, Sommerwetter, Alkohol, Demomotto: F*ck the Police. Was soll da schon schiefgehen?!

    Wohl bekomm‘s!

  3. Soll Alkoholverbot ausgesprochen werden,…..soso…..na gut, bringen se eben ihren Fusel mit!

  4. Lasst es krachen. Die Pozilei freut sich. Die arbeiten gerne jeden Tag mit Negern, Psslamern und Antifaidioten.

  5. da wäre doch jetzt der Olaf Scholz der richtige Deeskalationsmanager.
    Er hat es doch beim G20-Gipfel so hervorragend gezeigt, daß er nachher sogar Finanzminister üben durfte.
    Daß er in seinem Alter allerdings noch Azubi ist, sollte einem vielleicht doch zu denken geben.

  6. In Hamburg, Bremen, Köln, Stuttgart, München, Berlin usw. kann man nicht leben. Diese Orte sind rot-grün verseuch bzw. islamisiert.

  7. Naja, die wollen ja damit die AfD verhindern, so what?
    Und die Hamburger haben ja ni große Worte über ihre Früchtchen verloren und die stattdessen hofiert, so what?

    Wer ist der größere Narr, der Narr oder der Narr, der ihm folgt?
    Eben! Also suche ich mir eine Tüte Popcorn und beobachte.

  8. Früher sprach die SA von „Säuberungen“, heute ist es der „Anti-Rassismus“. Einen genauen Unterschied erkenne ich trotzdem nicht!

  9. Ich wünsche der IL viel Spass in Hamburg, dort möchte man das mehrheitlich so haben.

  10. „Der Anmeldung zufolge soll es um „Polizei, Rassismus und Gewalt“ gehen.“

    Man findet nicht oft so viel Ehrlichkeit bei den linken Haderlumpen:
    Die Polizei wollen sie verprügeln, Rassisten reinsten Wassers sind sie selber
    und Gewalt ist ihre Religion.

  11. Ich wünsche mir das es so richtig kracht und eskaliert, denn nur so wachen Schlafschafe und Michel_Innen auf.

    Wien: Türkische Nationalisten gehen auf linksextreme Antifa los

    25.06.2020

    Am Mittwochabend haben linksextreme Aktivisten der Antifa sowie Kurden in Wien am eigenen Leibe erfahren müssen, dass mit Anhängern der „Grauen Wölfe“ nicht zu spaßen ist.
    Während sich die kurdischen Feminismus-Anhänger zwischenzeitlich im Ernst-Kirchweger-Haus im Wiener Stadtteil Favoriten verschanzen mussten, rückten die linksextremen Sympathisanten der Kurden inzwischen aus den inneren Stadtbezirken an. Dort stießen sie jedoch auf wenig Unterstützung und wurden von den türkischen Horden verprügelt, heißt es.

    https://www.unsertirol24.com/2020/06/25/wien-tuerkische-nationalisten-gehen-auf-linksextreme-antifa-los/

    Massenschlägerei in Wien: Türken verprügeln Antifa

    Eigentlich wollte die Antifa gestern Abend gegen Faschismus demonstrieren. Spontan. In Wien Favoriten. Doch das ging gewaltig schief: sie wurde von mehreren Gruppen „türkischer Faschisten“ verprügelt.

    Konfliktherde, wohin das Auge blickt. Angefangen mit der Black Lives Matter Bewegung in den USA verbreiten sich die migrantischen Unruhen im gesamten Westen. ➡ Die Antifa nennt sich mittlerweile „Migrantifa“ und möchte damit um ein weiteres betonen, dass sie gemeinsam mit den Zuwanderern Seite an Seite gegen die „Strukturen“ unserer Gesellschaft ankämpft.

    https://www.wochenblick.at/wien-tuerken-verpruegeln-antifa-in-massenschlaegerei/

  12. @Nordsee1 25. Juni 2020 at 18:17

    Ein Alkoholverbot ist genau das, was radikale Moslems wollen. Irgendwann ist überall Alkohol verboten und das Kalifat Europa kann ausgerufen werden.

  13. Die „jungen Männer“ von Hamburg fühlen sich benachteiligt.
    Stuttgart hat ihnen letztes Wochenende die Show gestohlen.

    Dieses Wochenende haben sie für sich reserviert.
    Sie wollen jetzt auch berühmt werden, „Polizisten klatschen“ und Frust ablassen, alles kurz und kleinschlagen, was sie nicht kaufen können.
    Alles nach der Devise: „Was die ‚Stuttgarter‘ können, das können wir noch besser!“

    Das Faustrecht regiert in deutschen Städten!
    Nur so zu Spaß, als Freitagabend-EVENT!
    Und die Polizei bekommt Handschellen an und einen Maulkorb verpasst!

    „Alter! Ist das ein Spaß! Es kann dir gar nichts passieren Alter!
    Die Bullen dürfen dich nicht mal mehr kontrollieren…….“

    Die Polizei sollte am besten gleich Flugblätter verteilen:

    „Liebe Geschäftsleute anlässlich eines bunten Abends, (Freitagnacht und das sich anschließende Wochenende) bitten wir Sie, ihre Läden vor Randale, Brandschatzung und Plünderung dementsprechend zu schützen. Für die aufkommenden Schäden wird von den Versicherungen keine Haftung übernommen! Das gilt ganz besonders für Glasschäden jeder Art.“

  14. Naja, dann sehen wir doch mal, was das Party- und Eventvolk am Freitag so veranstaltet, wenn das so weitergeht, werden die Innenminister noch gezwungen sein, Diskotheken und „Clubs“ als konspirative Einrichtungen einzustufen und zu schliessen.
    Oder zuzugeben, dass das in Stuttgart nicht das „Party- und Eventvolk“, sondern das Volk der Nichthergehörigen war.

    Sarko..ääähhh…Sarkasmus beiseite…

    Diese „interventionistische Linke“ ist verfassungs-, staats- und staatsvolksfeindlich.
    Warum also sollte diese radikale Gruppe dann verfassungsmässige Rechte geschenkt bekommen?

    Aufmarsch verbieten, bei Zuwiderhandlung gewaltsam auflösen.

  15. Wie ich diese Wachtmeister mittlerweile verabscheue!
    Vor Antifa und Guffnucken wegducken und deutsche Rentner brutal behandeln!

  16. Das Problem ist nicht unbedingt die Hamburger Polizei(Führung). Denen sitzt noch der G20-Gipfel („Hafengeburtstag“) in den Knochen. Damals musste der Bürgermeister abtreten (Nicht wahr, Herr Kuhn?). Das Problem ist der Innensenator, der letzte Woche beim Partymachen in der Hafencity erwischt wurde und selber von der mächtigen GJ/AntiFa bedroht wurde.
    Der steht auf der Abschußliste und wird kaum noch zu halten sein.
    Es ist Usus sich mit Geld freizukaufen. Hanseatisch regeln.
    Immerhin wurde die Demo korrekt angemeldet. Das ist bei Demos in der Schanze längst nicht immer der Fall. Die Stimmung der Gewerbetreibenden kippt auf der Schanze! Die leiden schon genug unter den Corona-Beschränkungen obwohl sie natürlich pro Asyl sind im Herzen.

  17. Egal ob Stuttgart 2.0, nächste Woche 3.0 usw. je öfter, umso besser – vielleicht lernen es die 92% linken Mitbürger dann.

  18. @ Pforzheim Neu-Islamisdan 25. Juni 2020 at 18:25
    Früher sprach die SA von „Säuberungen“, heute ist es der „Anti-Rassismus“. Einen genauen Unterschied erkenne ich trotzdem nicht!
    ————
    Ich schon. Damals war es FÜR das Volk, FÜR die Nation, GEGEN mafiöse Strukturen, GEGEN Volksfeinde, also gegen die weimarschen Zustände, die den heutigen gleichen. Es ging damals GEGEN Vermischung, GEGEN „Deutschland verrecke – Schreihälse“, GEGEN „Schöne Neue Weltordnung“ Ideologien. Heute genau umgekehrt; klar, die Weimarer Rebublik ist ja wieder am Schalthebel. Bissl Geschichtsunterricht kann nicht schaden.

  19.  „Interventionistische Linke“ …dass sich diese Hobby-Che Guevaras mit Weltverbesserungsanspruch immer solche Kampfnamen geben müssen.

    Als erstes raus aus den besetzten Häusern.
    Dann wascht euch, rasiert euch.
    Und anschließend sucht euch einen Job.

  20. Die christlich (!) konservative (!) Partei CDU wanzt sich nun an die Homosexuellen ran.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article210371955/CDU-umgarnt-jetzt-Schwule-und-Lesben.html

    Ich persönlich habe nichts gegen Schwule und Lesben. Jeder soll privat glücklich werden wie er will. Aber die Wähler der CDU wählen sicherlich nicht die CDU, weil sie Olivia Jones oder Georg Uecker halbnackt auf einem Partywagen durch die City fahren sehen wollen.

    Was kommt als Nächstes, CDU Gender/Queer/Feminismusbeauftragter im Bundestag?

  21. Das linksversiffte, „weltoffene, tolerante und bunte“ Hamburg, das ja auch von der Aufnahme von Migranten nie genug bekommen kann, soll sich mal jetzt nicht so haben! Die multikulturelle Bereicherung sollen so viel wie möglich genießen, die Front rückt eben immer näher!

    Die angebliche Mehrheit ist ja immer noch der Auffassung, dass Gewalt und Terror nix mit der massenhaften Einwanderung Kulturfremder, darunter jede Menge Gewalttäter, und auch nix mit dem Islam zu tun hat. Sie glauben dank GEZ-Staatsfunk und anderer linker Propaganda immer noch fest daran, dass diese Leute notleidende „Schutzsuchende“ sind und sich respektvoll bei uns Deutschen bedankt. Bloß nicht den „Verschwörungstheoretikern“ Glauben schenken, alles nur dumpfe rechtspopulistische Propaganda und Nazi-Dreck! Wegducken und falls es sich nicht vermeiden läßt, reuevoll abknien und dabei „Black Lives Matter“ grölen. Dann besteht sicher noch eine winzige Chance, dass die „Anti-„Faschisten wohl gesonnen sind. Ihr schafft das!
    Ich schau mir dann die Direktübertragung im Fernsehen oder auf YT an und amüsiere mich bereits jetzt über die Wortakrobatik der Linkspresse, der Pressesprecher der Polizei bzw. der Polizeiführung und unserer der Realität entrückten Bundeskanzlerin mit ihren Lakaien!

  22. Da darf man ja gespannt sein was sich die dortige „Party- und Eventszene“ Bzw Freitag-Samstag-Nachtszene“ so alles einfallen lässt für ihr Partyevent

  23. … „Sollte es zu großen Menschenansammlungen inklusive des Verzehrs von alkoholischen Getränken kommen, werden im Zweifel erneut Alkoholverkaufsverbote ausgesprochen oder sogar Lokale schließen müssen.“…

    schön !, bleibt nur zu hoffen, dass es genau diese AfD hassenden Kneipen oder Gastronomie Betreiber von einer angedrohten Schließung trifft, die am “ Kneipen-Eingang “ irgendwelche Schildchen von wegen …“ Rassisten wer den hier nicht bedient „ ( klick ) hängen haben und der AfD NIE einen Tagungs und Versammlungsraum zur Verfügung stellen würden,

  24. Miezekatz 25. Juni 2020 at 19:18

    Da darf man ja gespannt sein was sich die dortige „Party- und Eventszene“ Bzw Freitag-Samstag-Nachtszene“ so alles einfallen lässt für ihr Partyevent
    ———–
    Es wird spannend, da es 3:1 stehen wird: Die kleinen, Corona-gebeutelten Gewerbetreibenden in der Schanze dort, fast nur Ausländer (!), gegen die AntiFa, die AntiFa gegen die Polizei. Der Innensenator wurde heute wegen seiner Corona-Party „gegrillt“ in der Bürgerschaft und ist angeschlagen. Gleich kommt das NDDR3 „Hamburg-Journal“. Die Grünen wollen unbedingt eine Frau als Senatorin. Qualifikation ist unwichtig aber Hauptsache eine Frau.

  25. Ob wohl der Hamburger JPR ein Unterstützer der Terrorbolzen ist? Ansonsten viel Spaß in Hamburg, IHR WOLLTET DAS JA SO!!!

  26. In Hannovers Hbf und Innenstadt hält eine Jugendgang seit Wochen die Bürger und die Polizei auf Trab.

    Nun bietet die HAZ den jungen Gesetzesbrechern ein Forum, wo diese sich mit ihrem asozialen Gewäsch einem breiten Publikum präsentieren dürfen.

    .

    „Die Polizei provoziert uns immer“: Jetzt sprechen die „Bahnhofs-Chiller“

    Die Mitglieder einer neuen Jugendgang bereiten den Einsatzkräften der Bundespolizei am Hauptbahnhof Hannover in jüngster Zeit immer mehr Schwierigkeiten. Die „Bahnhofs-Chiller“ fühlen sich dagegen von den Beamten provoziert. Ein Treffen.

    Eine Jugendgang bereitet der Polizei am und im Hauptbahnhof Probleme

    „Wir sind eine Familie, wir halten zusammen“: Mitglieder der „Bahnhofs-Chiller“ vor dem Hauptbahnhof Hannover. Quelle: Michael Thomas

    Hannover
    Der Baum mit der runden Bank am Ernst-August-Platz ist einer ihrer Treffpunkte. Oder der Brunnen vor einem Geldinstitut ein paar Schritte weiter, wenn zu viele betrunkene Obdachlose die schattige Sitzgelegenheit in Beschlag genommen haben. „Wir wollen uns hier einfach nur treffen, reden und chillen, aber die Polizei provoziert uns immer“, sagt ein 17-Jähriger.

    Er gehört, wie die übrigen acht Jugendlichen, die sich am Donnerstagnachmittag freiwillig am Hauptbahnhof Hannover mit der HAZ getroffen haben, zu den sogenannten „Bahnhofs-Chillern“. Über jene Gang hatte die Bundespolizei am Sonntag berichtet, nachdem es im Bahnhof zu einem Fall von Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gekommen war.

    „Am Bahnhof treffe ich immer wen, den ich kenne“
    „Wir haben uns diesen Namen gar nicht gegeben, wir haben uns im Spaß nur mal 187 Hannover genannt, so wie die Rapper aus Hamburg“, sagt ein 16-Jähriger. Er meint das Hip-Hop-Kollektiv 187 Straßenbande um den Rapper Bonez MC. Die Ziffern benutzt die Polizei im US-Staat Kalifornien als Code für einen Mord.

    Mit Kapitaldelikten haben die Mitglieder der „Bahnhofs-Chiller“ nichts zu tun.

    Unbescholtene Bürger sind einige von ihnen aber auch nicht mehr. „Ich muss im Juli zum Amtsgericht wegen Körperverletzung“, sagt der 16-Jährige. Ein 17-Jähriger hat ebenfalls eine Vorladung. In seinem Fall geht es um räuberische Erpressung und Diebstahl mit Waffe. „Ich war mit meinem Kumpel im Saturn. Er hat was mitgehen lassen, und ich hatte ein Messer in meiner Unterhose versteckt, so ist das gekommen“, sagt er.

    Fühlen sich von der Polizei schikaniert: Die Jugendlichen vor dem hannoverschen Hauptbahnhof.
    Mit dem Bahnhof und ihren Treffen habe das alles aber nichts zu tun. „Der Bahnhof ist für alle zentral, denn wir kommen aus der ganzen Region, wir machen hier nichts“, sagt einer aus der Gruppe. „Ich brauche nicht mal ein Handy, denn ich weiß, am Bahnhof treffe ich immer wen, den ich kenne“, sagt ein anderer.

    Vorwürfe gegen die Polizei
    Von der Bundes- wie auch der Landespolizei fühlen sich die Jugendlichen schikaniert. „Kaum stehen ein paar von uns zusammen kommen sie und wollen unsere Ausweise sehen“, sagt einer aus der Gruppe. Gehe das nicht schnell genug, gebe es Ärger. Auch die Kontrolle der geltenden Corona-Abstandsregeln werde gern zum Anlass für Provokationen genommen.

    „Wir lassen uns nicht alles gefallen“

    „Vor ein paar Tagen standen wir Jungs in einer Gruppe mit einigermaßen Abstand zusammen. Wir wurden kontrolliert, die Mädchen, die viel enger zusammen standen, aber nicht“, sagt ein 16-Jähriger. Als er einen der Beamten nach dem Grund für die Unterscheidung gefragt hatte, sei er gleich zu Boden gerissen worden. „Werde mal nicht frech, kleiner Mann“, soll ein Polizist gesagt haben. Dann soll er ihm das Knie auf den Hals gedrückt, ihm Handfesseln angelegt und den Jugendlichen an den Fesseln nach oben gezogen haben. „Wir provozieren nicht, aber wir lassen uns auch nicht alles gefallen“, sagt der Heranwachsende.

    Der Bereich um den Hauptbahnhof dient den Jugendlichen als Treffpunkt – weil er gut zu erreichen ist. Quelle: Michael Thomas

    Tatsächlich ist auch bei dem Treffen mit der HAZ eines auffällig: In regelmäßigen Abständen fährt ein Streifenwagen an den Reportern und den Jugendlichen vorbei. Auch berittene Polizisten passieren die Gruppe am Hauptbahnhof. „Achtung, da kommt wieder ein Sixer“, warnen sich die Jungs gegenseitig, wenn sich ihnen ein Polizei-Bulli nähert. Sie wissen aus eigener Erfahrung, dass in solchen Fahrzeugen in der Regel sechs Beamte sitzen und dann wieder Ärger droht.
    Der Grund für die Kontrollen: Die Bundespolizei hält die „Chiller“ keineswegs für so harmlos, wie sie sagen. Sie geht davon aus, dass Körperverletzungen und Diebstähle, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung auf das Konto der Gruppe gehen. Außerdem seien die sogenannten „Bahnhofs-Chiller“ in regelmäßigen Abständen in Streitereien mit einer zweiten Jugendgruppe verstrickt. Daher hat die Behörde vor einigen Tagen Sondereinsätze gegen die Gruppe angekündigt.

    Passant mit Desinfektionsmittel bespritzt
    Auch der 17-Jährige, der am Wochenende den Polizeieinsatz im Hauptbahnhof ausgelöst hat, ist zu dem Treffen mit den Reportern gekommen. Er hatte einem zwölf Jahre alten Jungen im Vorbeigehen Desinfektionsmittel auf den Rücken spritzen wollen. Einfach so, aus Quatsch. „Allerdings hat sich der Junge umgedreht und etwas von dem Zeug in die Augen bekommen“, sagt er. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. Als die Beamten versuchten, den 17-Jährigen festzunehmen, eskalierte die Situation, weil andere aus der Gang dem jungen Mann zu Hilfe gekommen waren. „Wir sind eine Familie, wir halten zusammen“, sagt einer der „Bahnhofs-Chiller“.

    Eine Jugendgang bereitet der Polizei am und im Hauptbahnhof Probleme

    Einer hat einen Ausbildungsvertrag in der Tasche
    Pläne für ihr weiteres Leben haben die Jugendlichen aus der Gang zum Teil zumindest ganz konkret vor Augen. Einer hat einen Ausbildungsplatz als Pfleger in der Tasche. Ein anderer hat ein Praktikum bei einem Malerbetrieb absolviert. Ein Dritter sagt, er wolle auf jeden Fall einmal eine Familie haben. Doch bis zum Beginn des Ausbildungsjahres ist es noch hin – und der Abschied von der Realschule liegt schon lange hinter ihnen. Auch deshalb hängen die „Bahnhof-Chiller“ viel am Hauptbahnhof herum. Bis jetzt. „Wir sind in letzter Zeit auch viel am Altwarmbüchener See. Da ist es entspannter“, sagt einer der Gang.
    Von Tobias Morchner“

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannovers-Jugendgang-Bahnhofs-Chiller-Die-Polizei-provoziert-uns-immer

  27. Ich bin gespannt, wann in Hannover die Scheiben klirren werden!

    In Hannovers Hbf und Innenstadt hält eine Jugendgang seit Wochen die Bürger und die Polizei auf Trab.

    Nun bietet die HAZ den jungen Gesetzesbrechern ein Forum, wo diese sich mit ihrem asozialen Gewäsch einem breiten Publikum präsentieren dürfen.

    .

    „Die Polizei provoziert uns immer“: Jetzt sprechen die „Bahnhofs-Chiller“

    Die Mitglieder einer neuen Jugendgang bereiten den Einsatzkräften der Bundespolizei am Hauptbahnhof Hannover in jüngster Zeit immer mehr Schwierigkeiten. Die „Bahnhofs-Chiller“ fühlen sich dagegen von den Beamten provoziert. Ein Treffen.

    Eine Jugendgang bereitet der Polizei am und im Hauptbahnhof Probleme

    „Wir sind eine Familie, wir halten zusammen“: Mitglieder der „Bahnhofs-Chiller“ vor dem Hauptbahnhof Hannover. Quelle: Michael Thomas

    Hannover
    Der Baum mit der runden Bank am Ernst-August-Platz ist einer ihrer Treffpunkte. Oder der Brunnen vor einem Geldinstitut ein paar Schritte weiter, wenn zu viele betrunkene Obdachlose die schattige Sitzgelegenheit in Beschlag genommen haben. „Wir wollen uns hier einfach nur treffen, reden und chillen, aber die Polizei provoziert uns immer“, sagt ein 17-Jähriger.

    Er gehört, wie die übrigen acht Jugendlichen, die sich am Donnerstagnachmittag freiwillig am Hauptbahnhof Hannover mit der HAZ getroffen haben, zu den sogenannten „Bahnhofs-Chillern“. Über jene Gang hatte die Bundespolizei am Sonntag berichtet, nachdem es im Bahnhof zu einem Fall von Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gekommen war.

    „Am Bahnhof treffe ich immer wen, den ich kenne“
    „Wir haben uns diesen Namen gar nicht gegeben, wir haben uns im Spaß nur mal 187 Hannover genannt, so wie die Rapper aus Hamburg“, sagt ein 16-Jähriger. Er meint das Hip-Hop-Kollektiv 187 Straßenbande um den Rapper Bonez MC. Die Ziffern benutzt die Polizei im US-Staat Kalifornien als Code für einen Mord.

    Mit Kapitaldelikten haben die Mitglieder der „Bahnhofs-Chiller“ nichts zu tun.

    Unbescholtene Bürger sind einige von ihnen aber auch nicht mehr. „Ich muss im Juli zum Amtsgericht wegen Körperverletzung“, sagt der 16-Jährige. Ein 17-Jähriger hat ebenfalls eine Vorladung. In seinem Fall geht es um räuberische Erpressung und Diebstahl mit Waffe. „Ich war mit meinem Kumpel im Saturn. Er hat was mitgehen lassen, und ich hatte ein Messer in meiner Unterhose versteckt, so ist das gekommen“, sagt er.

    Fühlen sich von der Polizei schikaniert: Die Jugendlichen vor dem hannoverschen Hauptbahnhof.
    Mit dem Bahnhof und ihren Treffen habe das alles aber nichts zu tun. „Der Bahnhof ist für alle zentral, denn wir kommen aus der ganzen Region, wir machen hier nichts“, sagt einer aus der Gruppe. „Ich brauche nicht mal ein Handy, denn ich weiß, am Bahnhof treffe ich immer wen, den ich kenne“, sagt ein anderer.

    Vorwürfe gegen die Polizei
    Von der Bundes- wie auch der Landespolizei fühlen sich die Jugendlichen schikaniert. „Kaum stehen ein paar von uns zusammen kommen sie und wollen unsere Ausweise sehen“, sagt einer aus der Gruppe. Gehe das nicht schnell genug, gebe es Ärger. Auch die Kontrolle der geltenden Corona-Abstandsregeln werde gern zum Anlass für Provokationen genommen.

    „Wir lassen uns nicht alles gefallen“

    „Vor ein paar Tagen standen wir Jungs in einer Gruppe mit einigermaßen Abstand zusammen. Wir wurden kontrolliert, die Mädchen, die viel enger zusammen standen, aber nicht“, sagt ein 16-Jähriger. Als er einen der Beamten nach dem Grund für die Unterscheidung gefragt hatte, sei er gleich zu Boden gerissen worden. „Werde mal nicht frech, kleiner Mann“, soll ein Polizist gesagt haben. Dann soll er ihm das Knie auf den Hals gedrückt, ihm Handfesseln angelegt und den Jugendlichen an den Fesseln nach oben gezogen haben. „Wir provozieren nicht, aber wir lassen uns auch nicht alles gefallen“, sagt der Heranwachsende.

    Der Bereich um den Hauptbahnhof dient den Jugendlichen als Treffpunkt – weil er gut zu erreichen ist. Quelle: Michael Thomas

    Tatsächlich ist auch bei dem Treffen mit der HAZ eines auffällig: In regelmäßigen Abständen fährt ein Streifenwagen an den Reportern und den Jugendlichen vorbei. Auch berittene Polizisten passieren die Gruppe am Hauptbahnhof. „Achtung, da kommt wieder ein Sixer“, warnen sich die Jungs gegenseitig, wenn sich ihnen ein Polizei-Bulli nähert. Sie wissen aus eigener Erfahrung, dass in solchen Fahrzeugen in der Regel sechs Beamte sitzen und dann wieder Ärger droht.
    Der Grund für die Kontrollen: Die Bundespolizei hält die „Chiller“ keineswegs für so harmlos, wie sie sagen. Sie geht davon aus, dass Körperverletzungen und Diebstähle, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung auf das Konto der Gruppe gehen. Außerdem seien die sogenannten „Bahnhofs-Chiller“ in regelmäßigen Abständen in Streitereien mit einer zweiten Jugendgruppe verstrickt. Daher hat die Behörde vor einigen Tagen Sondereinsätze gegen die Gruppe angekündigt.

    Passant mit Desinfektionsmittel bespritzt
    Auch der 17-Jährige, der am Wochenende den Polizeieinsatz im Hauptbahnhof ausgelöst hat, ist zu dem Treffen mit den Reportern gekommen. Er hatte einem zwölf Jahre alten Jungen im Vorbeigehen Desinfektionsmittel auf den Rücken spritzen wollen. Einfach so, aus Quatsch. „Allerdings hat sich der Junge umgedreht und etwas von dem Zeug in die Augen bekommen“, sagt er. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. Als die Beamten versuchten, den 17-Jährigen festzunehmen, eskalierte die Situation, weil andere aus der Gang dem jungen Mann zu Hilfe gekommen waren. „Wir sind eine Familie, wir halten zusammen“, sagt einer der „Bahnhofs-Chiller“.

    Eine Jugendgang bereitet der Polizei am und im Hauptbahnhof Probleme

    Einer hat einen Ausbildungsvertrag in der Tasche
    Pläne für ihr weiteres Leben haben die Jugendlichen aus der Gang zum Teil zumindest ganz konkret vor Augen. Einer hat einen Ausbildungsplatz als Pfleger in der Tasche. Ein anderer hat ein Praktikum bei einem Malerbetrieb absolviert. Ein Dritter sagt, er wolle auf jeden Fall einmal eine Familie haben. Doch bis zum Beginn des Ausbildungsjahres ist es noch hin – und der Abschied von der Realschule liegt schon lange hinter ihnen. Auch deshalb hängen die „Bahnhof-Chiller“ viel am Hauptbahnhof herum. Bis jetzt. „Wir sind in letzter Zeit auch viel am Altwarmbüchener See. Da ist es entspannter“, sagt einer der Gang.
    Von Tobias Morchner“

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannovers-Jugendgang-Bahnhofs-Chiller-Die-Polizei-provoziert-uns-immer

  28. Ich bin gespannt, wann in Hannover die Scheiben klirren werden!

    In Hannovers Hbf und Innenstadt hält eine Jugendgang seit Wochen die Bürger und die Polizei auf Trab.

    Nun bietet die HAZ den jungen Gesetzesbrechern ein Forum, wo diese sich mit ihrem asozialen Gewäsch einem breiten Publikum präsentieren dürfen.

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    „Die Polizei provoziert uns immer“: Jetzt sprechen die „Bahnhofs-Chiller“

    Die Mitglieder einer neuen Jugendgang bereiten den Einsatzkräften der Bundespolizei am Hauptbahnhof Hannover in jüngster Zeit immer mehr Schwierigkeiten. Die „Bahnhofs-Chiller“ fühlen sich dagegen von den Beamten provoziert. Ein Treffen.

    Eine Jugendgang bereitet der Polizei am und im Hauptbahnhof Probleme

    „Wir sind eine Familie, wir halten zusammen“: Mitglieder der „Bahnhofs-Chiller“ vor dem Hauptbahnhof Hannover. Quelle: Michael Thomas

    Hannover
    Der Baum mit der runden Bank am Ernst-August-Platz ist einer ihrer Treffpunkte. Oder der Brunnen vor einem Geldinstitut ein paar Schritte weiter, wenn zu viele betrunkene Obdachlose die schattige Sitzgelegenheit in Beschlag genommen haben. „Wir wollen uns hier einfach nur treffen, reden und chillen, aber die Polizei provoziert uns immer“, sagt ein 17-Jähriger.

    Er gehört, wie die übrigen acht Jugendlichen, die sich am Donnerstagnachmittag freiwillig am Hauptbahnhof Hannover mit der HAZ getroffen haben, zu den sogenannten „Bahnhofs-Chillern“. Über jene Gang hatte die Bundespolizei am Sonntag berichtet, nachdem es im Bahnhof zu einem Fall von Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gekommen war.

    „Am Bahnhof treffe ich immer wen, den ich kenne“
    „Wir haben uns diesen Namen gar nicht gegeben, wir haben uns im Spaß nur mal 187 Hannover genannt, so wie die Rapper aus Hamburg“, sagt ein 16-Jähriger. Er meint das Hip-Hop-Kollektiv 187 Straßenbande um den Rapper Bonez MC. Die Ziffern benutzt die Polizei im US-Staat Kalifornien als Code für einen Mord.

    Mit Kapitaldelikten haben die Mitglieder der „Bahnhofs-Chiller“ nichts zu tun.

    Unbescholtene Bürger sind einige von ihnen aber auch nicht mehr. „Ich muss im Juli zum Amtsgericht wegen Körperverletzung“, sagt der 16-Jährige. Ein 17-Jähriger hat ebenfalls eine Vorladung. In seinem Fall geht es um räuberische Erpressung und Diebstahl mit Waffe. „Ich war mit meinem Kumpel im Saturn. Er hat was mitgehen lassen, und ich hatte ein Messer in meiner Unterhose versteckt, so ist das gekommen“, sagt er.

    Fühlen sich von der Polizei schikaniert: Die Jugendlichen vor dem hannoverschen Hauptbahnhof.
    Mit dem Bahnhof und ihren Treffen habe das alles aber nichts zu tun. „Der Bahnhof ist für alle zentral, denn wir kommen aus der ganzen Region, wir machen hier nichts“, sagt einer aus der Gruppe. „Ich brauche nicht mal ein Handy, denn ich weiß, am Bahnhof treffe ich immer wen, den ich kenne“, sagt ein anderer.

    Vorwürfe gegen die Polizei
    Von der Bundes- wie auch der Landespolizei fühlen sich die Jugendlichen schikaniert. „Kaum stehen ein paar von uns zusammen kommen sie und wollen unsere Ausweise sehen“, sagt einer aus der Gruppe. Gehe das nicht schnell genug, gebe es Ärger. Auch die Kontrolle der geltenden Corona-Abstandsregeln werde gern zum Anlass für Provokationen genommen.

    „Wir lassen uns nicht alles gefallen“

    „Vor ein paar Tagen standen wir Jungs in einer Gruppe mit einigermaßen Abstand zusammen. Wir wurden kontrolliert, die Mädchen, die viel enger zusammen standen, aber nicht“, sagt ein 16-Jähriger. Als er einen der Beamten nach dem Grund für die Unterscheidung gefragt hatte, sei er gleich zu Boden gerissen worden. „Werde mal nicht frech, kleiner Mann“, soll ein Polizist gesagt haben. Dann soll er ihm das Knie auf den Hals gedrückt, ihm Handfesseln angelegt und den Jugendlichen an den Fesseln nach oben gezogen haben. „Wir provozieren nicht, aber wir lassen uns auch nicht alles gefallen“, sagt der Heranwachsende.

    Der Bereich um den Hauptbahnhof dient den Jugendlichen als Treffpunkt – weil er gut zu erreichen ist. Quelle: Michael Thomas

    Tatsächlich ist auch bei dem Treffen mit der HAZ eines auffällig: In regelmäßigen Abständen fährt ein Streifenwagen an den Reportern und den Jugendlichen vorbei. Auch berittene Polizisten passieren die Gruppe am Hauptbahnhof. „Achtung, da kommt wieder ein Sixer“, warnen sich die Jungs gegenseitig, wenn sich ihnen ein Polizei-Bulli nähert. Sie wissen aus eigener Erfahrung, dass in solchen Fahrzeugen in der Regel sechs Beamte sitzen und dann wieder Ärger droht.
    Der Grund für die Kontrollen: Die Bundespolizei hält die „Chiller“ keineswegs für so harmlos, wie sie sagen. Sie geht davon aus, dass Körperverletzungen und Diebstähle, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung auf das Konto der Gruppe gehen. Außerdem seien die sogenannten „Bahnhofs-Chiller“ in regelmäßigen Abständen in Streitereien mit einer zweiten Jugendgruppe verstrickt. Daher hat die Behörde vor einigen Tagen Sondereinsätze gegen die Gruppe angekündigt.

    Passant mit Desinfektionsmittel bespritzt
    Auch der 17-Jährige, der am Wochenende den Polizeieinsatz im Hauptbahnhof ausgelöst hat, ist zu dem Treffen mit den Reportern gekommen. Er hatte einem zwölf Jahre alten Jungen im Vorbeigehen Desinfektionsmittel auf den Rücken spritzen wollen. Einfach so, aus Quatsch. „Allerdings hat sich der Junge umgedreht und etwas von dem Zeug in die Augen bekommen“, sagt er. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. Als die Beamten versuchten, den 17-Jährigen festzunehmen, eskalierte die Situation, weil andere aus der Gang dem jungen Mann zu Hilfe gekommen waren. „Wir sind eine Familie, wir halten zusammen“, sagt einer der „Bahnhofs-Chiller“.

    Eine Jugendgang bereitet der Polizei am und im Hauptbahnhof Probleme

    Einer hat einen Ausbildungsvertrag in der Tasche
    Pläne für ihr weiteres Leben haben die Jugendlichen aus der Gang zum Teil zumindest ganz konkret vor Augen. Einer hat einen Ausbildungsplatz als Pfleger in der Tasche. Ein anderer hat ein Praktikum bei einem Malerbetrieb absolviert. Ein Dritter sagt, er wolle auf jeden Fall einmal eine Familie haben. Doch bis zum Beginn des Ausbildungsjahres ist es noch hin – und der Abschied von der Realschule liegt schon lange hinter ihnen. Auch deshalb hängen die „Bahnhof-Chiller“ viel am Hauptbahnhof herum. Bis jetzt. „Wir sind in letzter Zeit auch viel am Altwarmbüchener See. Da ist es entspannter“, sagt einer der Gang.

    Von Tobias Morchner“

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannovers-Jugendgang-Bahnhofs-Chiller-Die-Polizei-provoziert-uns-immer

  29. Nur weiter so. Es wäre gut wenn es auch in Hamburg kracht. Nur no, wenn es regelmäßig knallt wird der Drehhofer was dagen unternehmen.

  30. Das Traurige ist, dass sich daran nichts ändern wird, solange die CDU im Bund Umfragewerte von 35-40 Prozent erzielt. Der Steuerzahler hat es so verdient!

  31. hier mal die Bundestagswahlergebnisse von 2017 für Hamburg,…
    SPD: 23,5%, CDU: 27,2%, GRÜNE: 13,9%, DIE LINKE: 12,2%, FDP: 10.8%, AfD: 7,8% . . . ( klick ! )

    und hier zum Vergleich zwei Jahre später die Wahlergebnisse der EU Wahl 2019 für Hamburg . . . CDU 17.7 %, … SPD 19.8 %, … Grüne 31.1 %, … AfD 6.5 % .. die Linke …7.0 % …FDP…5.6 % … … klick !

  32. Ich frage mich, warum man die Linken auf diese gewalttätige Art gewähren lässt. Ist das Schwäche des Staates? Ist es Kalkül, z.B. auf diese Art die Szene immerhin beobachten zu können und nicht in den Untergrund zu treiben? Ist es Sympathie mit dem Gesockse?

    Im Grunde kann man Gewalt nur mit entschiedener Gegengewalt stoppen. Auch die andere Wange hinhalten funktioniert nur in der Theorie.

  33. @Matrixx12 25. Juni 2020 at 19:06

    Klar will die CDU weiter von Homos gewählt werden. In der Partei sind doch auch einige Gays wie Spahn oder Amthor.

  34. Dieses Land ist einfach nur noch durch und durch krank. Geisteskranke, wohin man blickt. Ich wünsche mir den großen Meteoriten, der in der Mitte dieses verkommenen Ghettos einschlägt, um diesen fürchterlichen Zustand zu beenden.

  35. Fall Tönnies: Das ist doch die eigentliche Frage!

    https://www.youtube.com/watch?v=vbUoLMde-eM
    —————————————————————————————————————————
    Da ist vieles schief gelaufen. Laschet kann nun kein Kanzlerkandidat werden. Merkel wird 2021 nochmal antreten.

  36. BlinderWaechter 25. Juni 2020 at 19:41
    Nur weiter so. Es wäre gut wenn es auch in Hamburg kracht. Nur no, wenn es regelmäßig knallt wird der Drehhofer was dagen unternehmen.

    Was will er denn tun? Er kann gar nichts tun.

    Wenn die Party- und Eventszene das will, kann sie ganz Buntland aus den Angeln heben.

    Alles nur eine Frage geschickter Taktik und langfristig angelegter Strategie.

  37. Es wird wohl eher glimpflich abgehen – für den fraglichen Abend sind in Norddeutschland inkl. Hamburg schwere Regenfälle angesagt, die den Alkohol verwässern und den Einsatz von Wasserwerfern erübrigen werden.

  38. Marie-Belen 25. Juni 2020 at 19:35
    Ich bin gespannt, wann in Hannover die Scheiben klirren werden!
    In Hannovers Hbf und Innenstadt hält eine Jugendgang seit Wochen die Bürger und die Polizei auf Trab.
    ——————————–

    Ihre Vorbilder sind Gangster, Rapper u.a. schillernde Figuren.
    Ihre Entspannung finden sie beim Kiffen.
    Ihre Freunde sind die Drogendealer.

    Wehe, dem Malermeister der so einen Lehrling bekommt.
    Wehe, den Alten, die solche Altenpfleger bekommen.

    Es ist zum weinen.
    Merkels „böse Buben“ passen auf keine Parkbank richtig hin.

  39. Alkoholverbot??
    Die Party- und Eventbeauftragten plus Antifa können zur Not auch nüchtern unser Land in Schutt und Asche verwandeln. Stößchen!!

  40. „Die Polizeiführung der Hansestadt überlegt hin und her, ob sie den Aufzug womöglich verbieten will.“

    Früher hatte die Frage gelautet: Wieviele Hundertschaften haben wir zur Verfügung.

    Heute: Was machen Presse und Politik mit uns, wenn wir einem Demonstranten ein Aua machen?

  41. gonger 25. Juni 2020 at 19:24
    Miezekatz 25. Juni 2020 at 19:18

    Da darf man ja gespannt sein was sich die dortige „Party- und Eventszene“ Bzw Freitag-Samstag-Nachtszene“ so alles einfallen lässt für ihr Partyevent
    ———–
    Es wird spannend, da es 3:1 stehen wird: Die kleinen, Corona-gebeutelten Gewerbetreibenden in der Schanze dort, fast nur Ausländer (!), gegen die AntiFa, die AntiFa gegen die Polizei. Der Innensenator wurde heute wegen seiner Corona-Party „gegrillt“ in der Bürgerschaft und ist angeschlagen. Gleich kommt das NDDR3 „Hamburg-Journal“. Die Grünen wollen unbedingt eine Frau als Senatorin. Qualifikation ist unwichtig aber Hauptsache eine Frau.
    ——————-
    Eine Frau?

    Das ist aber rassistisch.

  42. Das Merkelregime hat Angst vor unschönen Bildern und so knickt es vor den eigenen Schlägertrupps ein.

    Deutschland ist die einzige Bananenrepublik, die Polizei und Terroristende gleichzeitig finanziert.

  43. ThomasEausF 25. Juni 2020 at 20:12

    „Die Polizeiführung der Hansestadt überlegt hin und her, ob sie den Aufzug womöglich verbieten will.“

    Früher hatte die Frage gelautet: Wieviele Hundertschaften haben wir zur Verfügung.

    Erinnert als Ramelows GenossIx Stalin: „Wie viele Divisionen hat der Papst“

  44. „Voller Sorge in die Welt blicken, statt rechtzeitig einzuschreiten – das kann die bundesrepublikanische Polizei gut, darin hat sie Übung …
    …Wäre es nicht besser, mit jenem Teil der „Interventionistischen Linken“, der Recht und Gesetz missachtet, so konsequent zu verfahren, wie die Polizei nicht nur, aber auch in Hamburg es tun würde…“
    – – – – –
    Diese Stimmungsmache gegen die Polizei finde ich sehr bedauerlich. Es ist die Politik mit ihrem Verwaltungsapparat die die Richtung vorgibt. Die Polizei kann da wenig dafür. Die Polizisten im Dienst auf der Straße sind selbst Leidtragende einer zunehmenden Verrohung in unserem Land. Wenn man aber auch im Zwangsgeldfernsehen in einer Jugendsendung hört „Man muss was tun gegen rechts mit demokratischen Mitteln oder erlebnisorientiert“, leitet das in eine ganz falsche Richtung.

  45. Blinder Wächter um 19 Uhr 41: Sie sid ein Optimist! Dr Modelleisenbahner wird überhaupt nichts unternehmen. Er wird allenfalls mal bellen und dann von der Vorsitzenden des Zentralkomitees zur Ordnung gerufen werden! Sitz !!! Platz !!! Couche !!!
    FG C.

  46. Herzlich willkommen zur Party in Hamburg.
    Getränke und Cocktails muss jeder selbst mitbringen.
    Für Essen sorgt die Polizei mit ihrer alten, fast vergessenen Spezialität -dem Hamburger Kessel.
    Ein Kessel Buntes.
    Für Auswärtige, aber auch für Ansässige stehen genug Übernachtungsmöglichkeiten in Santa Fu bereit.
    Mit freundlichem Gruß

    Der links-grüne Senat.

  47. Natoweite Ausschreibung für Fallschirmjägerregimenter zur Räumung des Schanzenvietels. Glück ab! Geldprämien, Sachpreise und Sonderurlaub 2 Monate mit Familie (All inclusive) für die erfolgreichste Kompanie.
    H.R

  48. Für den Schiri kommt der Rettungshubschrauber und ein warmes Bett im Krankenhaus. Für den Täter – dreimal dürfen wir raten – eine Bewährungsstrafe, Antiagro-Training, 3500 Euro und Sozialstunden.
    https://www.hessenschau.de/sport/fussball/schiri-schlaeger-aus-muenster-erhaelt-haftstrafe-auf-bewaehrung,muenster-schiri-amtsgericht-100.html

    Hier noch ein paar Zeilen aus Bild:
    „Der Angeklagte ist arbeitslos. Zur Verhandlung kam er im teuren Audi A 8.

    Der Schiri erinnerte sich so: „Der Spieler hatte eine Gelbe Karte kassiert, spielte robust. Ich dachte: Wenn es eine Möglichkeit für Gelb-Rot gibt, muss ich es geben, damit Ruhe auf den Platz zurückkommt.“
    Was kam, war „eine brutale Grätsche“. Und ein Faustschlag ins Gesicht. Hayri G. wurde vom Sportgericht für drei Jahre gesperrt, der FSV Münster für sechs Monate. Der Verein kämpft nun ums Überleben.“
    https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/wegen-rot-bewusstlos-geschlagen-3-jahre-bewaehrung-fuer-schiri-pruegler-71493368.bild.html

    Körperverletzung, bei der der Rettungshubschrauber kommt und dann gibt es nur Bewährung. In was für einem Deutschland leben wir mittlerweile?

  49. Matrixx12 25. Juni 2020 at 19:06

    Ich persönlich habe nichts gegen Schwule und Lesben.

    Was soll diese politische Korrektheit? Ich mag Schwule nicht, und sag das auch offen.

    Jeder soll privat glücklich werden wie er will.

    Können die. Aber sowas gehört nicht an die Öffentlichkeit, und schon gar nicht staatlich gefördert.

    Aber die Wähler der CDU wählen sicherlich nicht die CDU, weil sie Olivia Jones oder Georg Uecker halbnackt auf einem Partywagen durch die City fahren sehen wollen.

    Was kommt als Nächstes, CDU Gender/Queer/Feminismusbeauftragter im Bundestag?

    Die CDU ist mittlerweile genauso verkommen wie die Grünen. Und das kommt, weil wir den Perversen zuviel Zugeständnisse gemacht haben.

  50. Man kann doch lieben linksversifften Antifanten eine friedliche Demo nicht verbieten! Wo gibt es denn so was! Überlegt Euch schon einmal eine Ausrede, wie Ihr die geplünderten Geschäfte, brennenden Autos etc. erklärt. Und dann warten wir einmal auf Samstagmorgen.

  51. Ich hoffe, dass die Anarchobrut die ganze Stadt in Schutt und Asche legt. Am besten fangen sie im hübsch alternativen Ottersen an, wo sich die grüne Bionade, anti AFD, leave no one behind Mischpoke so schön in den kernsanierten Altbauwohnungen eingerichtete hat. Dann gleich weiter nach Blankenese, um die Häuser der Relotius-Lügen-, Lumpen- und Lückenpresse Journalisten abzufackeln. Friede den Hütten, Krieg den Palästen oder so ähnlich. Ach so, ja, das ist natürlich nur Satire.

  52. Und wenn sie dann in Hamburg kein Geld mehr habe schreit man nach einer Erhöhung des Länderfinanzausgleichs. Dann sollen die blöden Bayern und Schwaben eben mehr zahlen! Dieses Geldgeschachere sollte man sofort aufhören, Hamburg wäre schnell bankrott

  53. Da die Gastwirte niemanden aufs Maul hauen und lieber verhungern statt sich auch mal gegen Auflagen aufzu- begehren und zwar alle!,ist es natürlich sehr einfach die Gastwirte für das Versagen der Polizei verantwortlich zu machen. Die sollen sich viel lieber mit den Linken zusammen tun und denen richtig einschenken, damit verdienen sie Geld und sind vor polizeiliche Maßnahmen auch noch geschützt. Außer die Polizei hätten dann aber alle was positives von den zugelassenen Demos der Linken Antifa!!!!!!

  54. @Lorbas! Danke für den Link, als ob echte Muslime die Antifa unterstützen.

    Wer als Muslim die Antifa unterstützt, ist eher so ne Schäblih, die als Obermuslima Wasser predigt und Wein säuft. Derart vor Nicht-Mahram mit Schmuck und Schminke und ohne Kopftuch rumzulaufen ist pfui.

  55. @ moirr 25. Juni 2020 at 21:50

    Sie schreiben Unsinn. Hamburg ist eine reiche Stadt und ein Geberland im Länderfinanzausgleich. Das heißt, Hamburg finanziert mit Bayern, Hessen und Baden-Württemberg den Rest der defizitären Bundesländer.

    Hamburg ist eben nicht Bremen oder Berlin, die am Tropf der andern Bundesländer hängen. Bitte keine Fake-News!

  56. PI HAT UNWUCHT, KOMMENTARE VOR ABSENDEN SPEICHERN

    ZEIT, Sprachrohr der hanseatisch-salonlinken Moechtegern-Intelligentia

    „Schanzenviertel in Hamburg: „Richtig scheiße, richtig geil“
    Schanzenviertel, samstagabends: Die Feiernden stehen dicht an dicht.
    Sie wissen, dass das falsch ist.
    Warum ist ihr Drang, wieder unter Menschen zu sein, stärker? “ *
    HAttps://www.zeit.de/hamburg/2020-06/schanzenviertel-hamburg-coronavirus-abstandsregeln-party

    * weil die infantil-spiessige spassgesellschaft aus wohlhabenden Freitagshuepfern
    und arbeit-unerfahrenen charakterschwachen Langzeit-Studenten eben nichts weiss:
    wer was weiss, lebt diszipliniert un geht nicht auf hochrisikoveranstaltungen.
    im grunde sind die schanzenkinder bedauernswerte, abhaengige zeitgeister.

  57. Tja,und nach der Party geht man sicher noch in die „Rote Flora“
    und die gehört, na…?
    Genau,dem Hamburger Senat…

    „Gegründet wurde die gemeinnützige Johann Daniel Lawaetz-Stiftung (kurz Lawaetz-Stiftung) als Stiftung des bürgerlichen Rechts 1986 durch die Freie und Hansestadt Hamburg.

    Seit 2014 ist die Lawaetz-Stiftung Besitzerin der Roten Flora.“

    Quelle: Wikipedia…

  58. Hinweise aus dem heutigen rundbrief der botschaft des staates israel, berlin

    „Gibt es eine dezentrale Rebellion gegen die Globalisierung?
    Welche Rolle spielt die Covid19-Krise und wie sind Israels Erfahrungen * damit?
    Nadav Eyal: „Revolte. Der weltweite Aufstand gegen die Globalisierung“.
    https://www.youtube.com/watch?v=5wYZgbUUFhw

    * Wie der Staat Israel mit dem C-Ding umgeht ?

    ‚Machen wir uns nichts vor: Wir sind im Krieg.‘ Oren Caspi ist kein Typ, der dramatisiert.
    In diesem Fall aber sucht er die Zuspitzung, denn ‚die Lage ist zu ernst‘. Der Kardiologe vom Rambam-Gesundheitszentrum in Haifa bemüht bewusst die Metaphern des Krieges, wenn es um Covid-19 geht. Sein Vokabular ist das des Generalstabs, es geht um die Aufspürung und Vernichtung des Feindes.“
    https://www.nzz.ch/technologie/wie-israel-mit-cyber-tech-auf-corona-jagd-geht-ld.1561196

    „WIR SIND IM KRIEG“ ist die wirksame bewaehrte Denk und Verhaltensweise,
    die dem kleinen hi-tech staat israel SICHER das ueberleben seines volkes sichert,
    und durch staerkung des natuerlichen selbsterhaltungs-triebes noch staerker macht.

  59. Hamburger Polizei und Hamburger Regierung sind eine Einheit

    Und die Hamburger Politik wird ihre Schläger- und Terrorbanden für den „Kampf gegen Recht“ (also gegen den politischen Gegner und Opposition) nicht besonders schaden wollen

    Da können die Hamburger Politiker labern, was sie wollen.
    Die seit Jahrzehnten bestehende gewalttätige Szene ist der beste Beweis dafür

  60. Was da auch immer möglicherweise zu Bruch geht, Staatspropaganda wird es schon korrekt berichten: Einzelfälle, besorgte Mitbürger, frustrierte Partyszene etc.! Ach ja vergessen: Reaktion auf die rassistische Polizei natürlich!
    Na denn mal, frohe Party!

  61. Hoffentlich darf diese Veranstaltung der Versifften stattfinden. Ich glaube zu Wissen, dass die AFD bei der letzten Wahl so um die 6% an Stimmen erhalten hat. Hamburg hat darum gebettelt und erhält das, was es verdient.

  62. Ausländerfeindliche Hetzjagden in Freudenstadt. Merkel arbeitet schon an ihrer Rede. Oops, waren 15 Araber, die 5 Somalier mit Eisenstangen gejagt haben. Also Klappe halten.

    Freudenstadt. Drei leicht verletzte Personen flüchteten am Sonntagabend zu ihrem Schutz in das Polizeirevier Freudenstadt, nachdem sie von einer rund 15-köpfigen Personengruppe in Freudenstadt mit Eisenstangen und Besenstielen angegriffen worden waren. Hintergrund des Streites ist wohl ein Fußballspiel zwischen beiden Gruppen am vergangenen Samstag, bei dem ein Spieler verletzt wurde und dies durch den Angriff gesühnt werden sollte.

    Die viel beschworene Integrationskraft des Sports scheint Grenzen zu haben. Denn was da am Samstag auf dem Platz stattfand, wuchs sich am Sonntag zu einer brutalen Jagd auf den sportlichen Gegner aus, die lebensgefährlich hätte enden können. Um 21.30 Uhr kam es den bisherigen Ermittlungen zufolge im Bereich des Stadtbahnhofs Freudenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen einer fünfköpfigen Personengruppe überwiegend somalischer Herkunft und rund 15 Männern mit arabischem Aussehen. Im Verlauf des Streits rüstete sich die 15-köpfige Gruppe mit Gegenständen aus einer nahen Sperrmüllsammlung aus und ging auf ihre Gegenüber los. Diese flüchteten vor ihren Angreifern durch das Stadtgebiet, nachdem sie zuvor offenbar versuchten, mit Pflastersteinwürfen die Attacken der Aggressoren zu unterbinden.

    Drei der fünf Geschädigten suchten letztlich Schutz im Polizeirevier. Alarmierte Polizisten konnten zwei Tatverdächtige, afghanische Staatsbürger im Alter von 20 und 23 Jahren, am Tatort vorläufig festnehmen. Die Identifizierung der weiteren Täter ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen, die das Polizeirevier Freudenstadt übernommen hat. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach Zeugen des Vorfalls, die sich unter Telefon (07441) 536310 an das Polizeirevier Freudenstadt wenden können.

    https://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Rache-fuer-Foul-in-Fussballspiel-Mit-Eisenstangen-bewaffnete-Gruppe-jagt-fuenf-Somalier-durch-Freudens-_arid,1452082.html

  63. Na, dann befüllt mal eure Wasserwerfer schön mit Buttersäure und/oder Gülle. Wasser marsch!

  64. Ich habe mir eben diese corona app runtergeladen. Da ist mir aufgefallen, dass bei der Funktion „Corona Warn App teilen“ stilisierte Symbolfiguren der „bunten“ Geselllschaft abgebildet sind: Ein weisser alter Mann, ein blondes Mädchen, ein jüngerer weißer Mann im Rollstuhl, ein jüngere weiße Frau und im Zentrum ein junger Mann, zwar auch hellere Haut, aber mit Islamstylebart und Haardutt, der ohne Probleme auch F´lingshiptster aus Islamien durchgehen könnte.

  65. Ich sammele jetzt Hotspots der Event und partyscene .
    Nach Köln und Stuttgart würde ich mich über Hamburg freuen.

  66. „Ich habe mir eben diese corona app runtergeladen.“
    Geht bei mir nicht,ich habe noch ein mit Dampf betriebenes Handy,
    halt nur so zum telefonieren.
    Nun frage ich mich,ob der geneigte Appgegner,nicht auch Unsinn
    anstellen könnte,in dem er so tut,als sei er infiziert?
    Dann rappelt doch ganz schön der Alarm,und n findiger Rechtsanwalt,
    berät sie bei dem Verfassen,eines Testamentes sicher gerne,Adresse
    könnte eingeblendet werden,ich weiss es nicht.
    Ach so,und wer sich fragt was die App gekostet hat,
    Schlappe 63 Millionen €, ab Min:08.20..!

    https://www.youtube.com/watch?v=7_56Ck1SN6g

  67. @johann 25. Juni 2020 at 23:50

    Dieser Rassismus ist doch nichts neues. Das findet man in Schulbücher.

  68. Ich lebe selbst im linksgrünversifften Hamburg und werde mir ebenso eine Tüte Popcorn (salzig) bereitstellen, dazu ein Drink und dann: Let the show begin! Hoffentlich gibt es richtig „Remmi-Demmi“!!! Wie bestellt/gewählt, so geliefert/randaliert – freue mich darauf. Mal sehen, ob noch eine Handvoll geisteskranker Haramburger aufwacht. Glaube ich zwar nicht, aber manchmal geschehen ja noch Wunder, auch in Kuffnucken-Kloakenstädten.

  69. AFFEN-TERROR IN THAILAND!
    6000 Makaken haben Stadt eingenommen

    Die Äffchen waren eine Touristenattraktion in der thailändischen Stadt Lopburi. Doch jetzt sind die Touristen weg und die Affen hungrig und aggressiv!

    https://www.bild.de/
    ————————————————–
    Woran erinnert mich das blos???

    In Thailand sind die Makaken los, in D die Kan*ken! (Polizeifunksprech) 🙂

  70. @ PI HAMBURG (sollte es diese inoffiziell noch geben)

    @ Iche 25. Juni 2020 at 18:22
    „Also suche ich mir eine Tüte Popcorn und beobachte.“

    ich als muendiger und an veranstaltungen anders interessierter buerger
    waere gerne zu hamburger freunden des jungen freilufttheaters gekommen,
    wegen des gemeinsamen erlebens und hilfestellungen bei der dokumentation.

    leider muss ich einen pkw lackieren und das warme, windige wetter ausnutzen.
    ich empfehle aber meinen hamburger freunden von laienspiel und freilufttheater,
    sich koordiniert und unauffaellig zusammenzurotten (1 rotte sind 2 einheiten)
    um die straftaten in gerichtsverwertbarer qualitaet zu dokumentieren.

    anmoderation, ruhige kamerahand, guter ton, weissabgleich nicht vergessen.

  71. Vor ein Paar Tagen hatte jemand einen passenden Kommentar geschrieben.

    Sinngemäß etwa: Mir tat es in der Seele weh wenn ich sehe wie sich Deutschland verändert hat.

    Heute hingegen gilt für mich der Spruch: „Burn Buntland burn!“

    Dem kann ich mich nur anschließen.

    Dieses geisteskranke Volk hat es nicht anders verdient.

    Über 90 % der Wähler wollen unser Land als Konkursmasse abgewickelt sehen.

    Dann sollen sie genau das bekommen. Fertig. Geliefert wie bestellt

  72. @ Watschel 26. Juni 2020 at 05:47
    „Heute hingegen gilt für mich der Spruch: „Burn Buntland burn!“
    Dieses geisteskranke Volk hat es nicht anders verdient.“

    ich verstehe dich, und mir geht es im frust manchmal ebenso,
    aber diese haltung „mir scheizzegal, lasse machen, wenn se wollen“
    ist dem wesen des homo faber nach unnatuerlich und selbstzerstoererisch.

    der zivilisierte gesunde mensch will denken, schaffen, erhalten, weiterkommen,
    gutes tun, sein umfeld/dorf/die welt positiv gestalten zum wohle moeglichst vieler

    die unwidersprochene zerstoerung durch eigenmaechtige unlegitimierte andere
    und sogar das wegschauen ist fuer zivilisierte menschen nicht hinnehmbar.
    ich denke, du willst das – wie ich auch – tief in dir nicht wirklich,
    und konstruierst dir mit „egal, lasse machen“ nur eine denk-kruecke,
    um dich zu schuetzen vor der scheinbaren auswegslosigkeit/frustration.

    es ist nach huntingdon ein kampf der kulturen, des boesen gegen das gute.
    nimm dir eine auszeit, sammle frische ideen und kraefte und mach weiter.
    das gute braucht jeden mann auf dem schlachtfeld.

    shabath shalom.

  73. Mein Vorschlag: Die Anarchisten einfach machen lassen. Ohne Polizei. Mal gucken, wie reizend die Bewohner des Schanzenviertels es finden, wenn ihre Linksanarchisten und Bunten gemeinsam alles in Schutt und Asche legen. Vielleicht nehmen sie sich ja auch ein Beispiel an den Einwohnern des Stadtteils „Powder Park“ in Minneapolis. Die haben erklärt, dass, egal was passiert, sie nicht die Polizei rufen würden. So wurde einem Mann eine Knarre unter das Kinn gehalten, weil man seine Autoschlüssel haben wollte, um das Auto zu stehlen. Versehentlich gab er ihnen die Haustürschlüssel, worauf sie dann halt ein anderes Auto klauten. Und was tat der Mann? Nichts, er ging nach Hause und rief nicht die Polizei, denn: Es war ja nur ein Auto. Und weil die bewaffneten Räuber schwarz waren, war es, für ihn, besser, dass das Auto weg war, als dass die Räuber vielleicht von der Polizei verletzt werden könnten… Das hat der Irre stolz der Presse erklärt. Flugs haben sich in dem Stadtteil Hunderte Obdachlose mit ihren Zelten angesiedelt. Und da ma ja nie die Polizei rufen will, ist dann dort jedes Geschäft ein Selbstbedienungsladen. Man muss noch nicht mal plündern… Ist Anarchie nicht was Schönes? Also auf, liebe Hamburger, dass schafft Ihr auch. Oder seid Ihr etwa nicht „progressiv“ genug? Na, dann noch mal einen Auffrischungskurs bei der DKP besuchen. Aber nicht heulen, wenn Eure Bude brennt.

  74. Mal ein Vorschlag für die Hamburger Polizei.
    Falls ihr wisst wo die Häuser von den linken Eventgängern wohnen, einfach mal ein wenig durchsuchen und rumschnüffeln.
    Findet ihr drei Luftgewehre, dann dürft ihr die ganze Szene wegen Umsturzgefahr verbieten.
    Das klappte damals gegen die Rechten auch sehr gut, hat sich also doch schon bewährt.
    Das Leben könnte so einfach sein.

  75. Auch an der Schweiz geht der Kelch des linken Terrors nicht vorbei.
    -Unbekannte haben in der Nacht auf Freitag in Winterthur einen Lieferwagen und mehrere Autos der Post angezündet. Laut Angaben der Kantonspolizei Zürich entstand ein Sachschaden von mehreren hundertausend Franken.-
    https://www.aargauerzeitung.ch/blaulicht/brandstifter-zuenden-zahlreiche-postautos-an-sachschaden-von-mehreren-hunderttausend-franken-138278754

    Die Ermittlungen laufen zwar noch, aber es darf geraten werden wer dahinter steckt.
    Ist doch die Post ein beliebtes Anschlagsziel der Internationalen Linken.

  76. Hamburg bekommt das , was Sie selbst gewählt haben ! Kein Mitleid , im Gegenteil , es muss noch schlimmer kommen und ich freue mich darauf!

  77. Bitte, nicht immer von „Krawall“ reden!
    Die gewalttätige ANTIFA begeht schweren Landfriedensbruch, der normalerweise mit etlichen Jahren Gefängnis zu bestrafen ist.

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