Alkoholkonsum der Randalierer taugt nicht als Feigenblatt

Stadtdekan Hermes zu Stuttgart-Gewalttätern: „Was für Affen!“

Stuttgart erstickt seit Wochen in einem Sumpf aus Gewalt. Vor über einem Monat wurden mehrere Demonstrationsteilnehmer von Linksextremisten fast totgeprügelt. Ein vorläufiger Höhepunkt sind aktuell die bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen am Wochenende in der Innenstadt.

Seit ungefähr einem Monat gab es aber schon diverse Anläufe, die Revolution zu proben. Immer wieder rottete sich „Partyvolk“ am Wochenende zusammen und löste Tumulte aus. Eine Melange aus Linksextremisten und Migranten.

Gründe für die Gewalteskalation

Was hat zu diesem Gewaltausbruch geführt? Medienhetze, wie die der taz gegen Polizeibeamte, die eine linksradikale Autorin auf dem Müll entsorgt sehen will. Politiker wie die SPD-Vorsitzende Saskia Esken, die der Polizei analog zu den USA latenten Rassismus unterstellt und eine Berichterstattung der Medien, die ins gleiche Horn stößt. Dabei beschönigend über die gewalttätigen BLM-Demonstrationen berichtet. Auch fatal die Beweislastumkehr für Polizisten, die in Berlin jetzt beweisen müssen, dass sie nicht rassistisch handelten, wenn sie beispielsweise bei einem der meist schwarzen Drogendealer im Drogenhotspot Görlitzer Park („Görli“) eine Personenkontrolle durchgeführt haben.

Lokale Fehler der Polizeiführung

Derart die öffentliche Stimmung angeheizt war es nur noch ein kurzer Schritt hin zu den Gewaltexzessen, zu den bürgerkriegsähnlichen Zuständen, am Wochenende in Stuttgart. Fehler sind aber auch lokal bei der Stuttgarter Polizeiführung zu verzeichnen. So belagerten und randalierten Anfang des Monats 200 Linksextremisten und Migranten nach einer Demo gegen Rassismus vor einer Polizeiwache in der Stuttgarter Innenstadt. Hier wurde die fatale Entscheidung getroffen, sich in der Wache zu verbarrikadieren um „unschöne Bilder“ zu vermeiden. Die von Polizeisprecher Stefan Keilbach verteidigte Deeskalationsstrategie gab den Täter an diesem Tag und darüber hinaus das Signal: Mit denen kann man es ja machen. Hier wurden Grenzen von den Randalierern ausgetestet und ausgeweitet, weil von polizeilicher Seite keine Grenzen gesetzt wurden. So enthemmt fiel es in der Folge vielen, die damals dabei waren oder davon erfahren hatten, an diesem Wochenende leicht, alle Hemmungen fallen zu lassen.

Wer war alles dabei?

Alles was bisher im Artikel als Gründe für Gewalt aufgeführt wurde, kann aber erst dann zünden, wenn potentielle Gewalttäter in ausreichender Zahl dafür bereit stehen.

Auf den Bildern und in den zahlreichen Videos vom Wochenende sind immer wieder Personen mit Sturmhauben zu sehen, die gewöhnlich nicht von „Partygängern“ mit sich geführt werden. Dafür umso häufiger von Linksextremisten. Das linksextremistische „Zentrum Lilo Herrmann“ hatte an diesem Tag in seinen Räumlichkeiten eine große Veranstaltung in Gedenken an die Namensgeberin. Somit waren die militanten und gewaltsuchenden linken Kriminellen aller Schattierungen an diesem Tag an einem Ort versammelt und somit schnell abrufbar.

Neusprech „Partyszene“

Die „Partyszene“ Stuttgarts wird in bestimmten Clubs und Bereichen seit Jahren zusehends von außereuropäischen und muslimischen Migranten präsentiert. Damit herrscht in Lauerstellung eine immer stärker wachsende und explosive Masse vor allem junger Männer aus Gegengesellschaften vor.

Genug Sprengstoff wartete jetzt nur noch auf einen nichtigen Anlass, um die Lunte zünden können. Das war dann schließlich eine Personenkontrolle eines mutmaßlich Drogensüchtigen in der Innenstadt. Der immer wieder als Entschuldigung ins Feld geführte Alkoholkonsum der Randalierer taugt nicht als Feigenblatt. So deckt  er bei vielen lediglich auf, was unter der Oberfläche bereits schlummerte. Hass gegen die Gesellschaft, die Kultur und die Polizei Deutschlands. Die „Allahu Akbar“-Rufe in der Krawallnacht zeigen dabei unmissverständlich, woher bei einer Vielzahl der Randalierer ihre Motivation kommt.

Und das Potential wird täglich größer, sperrt sich doch die etablierte Politik dagegen, die wirklichen Gründe zu benennen und entsprechend zu handeln. Einige jetzt wegzusperren, wird den Flächenbrand nicht aufhalten können. Strömt doch täglich weiteres „Partyvolk“ ins Land. Auch wird das linksextremistische Potential weiter genährt, wie die Forderung der Grünen-Bundestagsabgeordneten Renate Künast nach einer Finanzierung der Antifa zeigt. Unter den Festgenommenen waren zwei von drei Personen Migranten.

Katholischer Stadtdekan: „Was für Affen“

Der katholische Stuttgarter Stadtdekan Christian Hermes ist angesichts der Zerstörungen und Plünderungen außer sich vor Wut und bezeichnet das sogenannte „Partyvolk“ mit dem Ausspruch:  „Was für Affen“. Ohne Ross und Reiter nennen zu wollen, beschrieb der Geistliche die Randalierer und die Situation vor Ort weiter mit folgenden Worten:  „Die Ausschreitungen eines hemmungslosen und hasserfüllten Mobs heute Nacht hier vor unserer Tür machen mich fassungslos. Die muskelbepackten Horden, die unsere Stadt zusammengehauen haben, können hoffentlich ermittelt und mit aller Härte bestraft werden.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen…