Von PETER BARTELS | Die Tagesschau am Abend vermauschelte es noch irgendwie, das Morgenmagazin nannte Ross und Reiter: Kolumbus!! Und zeigte, wie ein (weißer) gut genährter Klops das Seil zusammen rollte, mit dem gerade sein Denkmal vom Sockel gerissen worden war …

In Amerika gehen die Denkmalstürmer um. Tagesschau.de zeigt eilfertig den geköpften Kolumbus, listet wie einst der Baedecker auf, wo im Süden der USA noch Denkmäler stehen, die geschleift werden könnten. Nur eine Frage der Zeit, wann der 30 Meter hohe Bronze-Bismarck im Hamburger Hafen dran ist. Die Belgier waren diesmal schneller, jedenfalls in Antwerpen. Da haben sie ihren früheren König Leopold II. ein großes „PARDON“ (Entschuldigung) auf die  grüne Bronze-Brust geschmiert. Ein weiteres Denkmal von ihm ließen die Behörden gleich ganz  „entfernen“ (tagesschau.de). Leopold soll 1865 bis 1909 im Kongo ein Kolonialregime errichtet haben, “eines der gewaltätigsten der Geschichte“.

Der neue Klu Klux-Clan trägt keine Kapuze mit Sehschlitzen, er trägt die Corona-Pest-Maske. Er kommt nicht mehr nachts, er kommt am helllichten Tag. Und er ist natürlich „Demokrat“, also links. Und somit inzwischen mindestens so rot und grün, wie in Deutschland die Meinungsmacher der Macht und Medien; je nun, auch der deutsche Marx lieferte ja mit seinem „Kapital“ Lenin die Blaupause für die Oktoberrevolution, Stalin den Vorwand zum millionenfachen Massenmord. Und so lange die linken US-Medien von „Washington Post“ bis zum „CNN-TV“  in „klammheimlichem“ Schweigen oder gespieltem Erstaunen verharren, fühlt sich eine Tussi wie die auf 18 geschminkte 80-jährige Nancy Pelosi ermächtigt, urbi et orbi darauf hinzuweisen, dass allein im Capitol in Washington noch elf Statuen stehen, die „dem Hass gehuldigt“ haben (ARD.de). Die vorsitzende Demokraten-Omma: Weg damit!

Der General fiel in New Orleans…

Als da wären: Jefferson Davis, seinerzeit Präsident der Südstaaten, sein Vize, Alexander Stephens, General Robert E. Lee, der die Truppen der konföderierten Armee in die „berühmte Schlacht von Gettysburg“ führte. Und dann schmatzt tagesschau.de zufrieden: „Das Denkmal des Generals fiel bereits… in New Orleans auf Anweisung von Bürgermeister (bis 2018) Mitchell Landrieu“. Natürlich Weißer, natürlich Demokrat, natürlich Jurist, Katholen-Uni, Jesuiten-High School… Und natürlich schrieb er gleich ein Buch darüber: „In the Shadow of Statues: A White Southerner Confronts History“ (frei: Im Schatten der Statuen: Ein weißer Südstaatler konfrontiert mit der Geschichte). Noch Fragen, Mr. President? Unsereiner nicht…

Die Tagesschau hechelt weiter: “Auch in Richmond (Virginia) soll das Abbild des Generals auf Anordnung des Gouverneurs Ralph Northam verschwinden.” Und fügte etwas säuerlich hinzu: “Hier stellte ein Gericht die Statue jedoch noch für zehn Tage unter Schutz.”

Natürlich ist auch Mister Governor Weißer. Und “Demokrat”. Immerhin: Er hat zwei Kinder. Dann holt tagesschau.de tief Luft: “Der US-Bundesstaat North Carolina bereitet gar ein Gesetz vor, dass alle Denkmäler verbieten soll, die ein positives Licht auf Sklaverei und damit auf Rassismus werfen könnten. In Boston wurde sogar eine Statue des Seefahrers Christoph Kolumbus enthauptet … Kritiker argumentieren, er habe der Kolonialisierung und Tötung zahlloser Ureinwohner den Weg bereitet.”

Wäre der Italiener doch bloß in Genua geblieben, statt für die spanische Königin Isabella einen Handelsweg nach Indien zu suchen, sich prompt nach Amerika verfranzte. Das hat er nun davon: Rübe ab!

Und jetzt die Pilgerväter?

Demnächst kommen wahrscheinlich die Denkmäler der Pilgerväter der Mayflower dran, die dereinst vor Ausbeutung und Versklavung des englischen/europäischen Adels nach Amerika flüchteten. Danach ihre Nachahmer und  Nachkommen, die heute 60,38 Prozent Weißen. Die 18,3 Prozent Hispanics, 13,39 Prozent Schwarzen, 5,91 Prozent Asiaten und 0,24 Prozent Indianer dürfen natürlich bleiben. Obwohl die Latinos (Mexiko und so), Schwarzen (Afrika) und Asiaten (China) ja eigentlich auch nicht bleiben dürften. Nicht mal die Indianer –  schließlich wanderten ja auch die vor ein paar tausend Jahren über die immer mal wieder zugefrorene Beringstraße aus Asien nach Amerika ein.

Also jetzt die Korrektoren der Geschichte: Amerika muss erst entvölkert, dann neu besiedelt werden: Mit Roten. Nein, diesmal nicht von den Chingachgoogs, diesmal von den richtigen, den GRÜNEN, den Roth-Sisters.  Vor allem mit Schwarzen, am besten gleich ganz Afrika; man würde jedenfalls die Entwicklungshilfe für gut 1,3 Milliarden sparen. Zunächst jedenfalls. Obama hat doch vorgemacht, wie „nobel“ es gehen kann.

Amerika first? Ja, aber dann England, Frankreich, Holland. Belgien hatten wir schon, Deutschland wg. Südwest, Kamerun? Ach was,  koloniale Kleingärtner. Aber vielleicht Alexander d. Gr., der Griechenland, Persien, Afghanistan, halb Indien und Ägypten unterjochte? Der liebe Gott, der es wagte, erst den Mann, d a n a c h  die Frau zu schaffen? Zum Glück fand Darwin auf den Galapogos die Finken. Seitdem wissen wir auch über den Planet der Affen Bescheid. Und den Mensch …

Guckst Du, lieber Gott …

Alles klar, Herr Bismarck? Du hast uns zwar die Rente gebracht, aber leider auch die Franzosen verdroschen. Und einen Preußen ausgerechnet in Versailles zum Kaiser gemacht. Damit warst Du letztlich nicht nur Schuld am ersten Weltkrieg mit Willem Zwo, sondern auch am größten Obergefreiten der Geschichte und dem zweiten Weltkrieg. Prekaritarier aller Länder, vereinigt Euch: Ins Hafenbecken mit Bismarck…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

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95 KOMMENTARE

  1. Kopfjäger: Heute Kolumbus, morgen Bismarck?

    In Berlin gibt es erste Bestrebungen von linksgrünrot, Strassen und öffentliche Plätze umzubenennen, die Namen von Helden der Befreiungskriege tragen.
    Und ja – ich denke, es ist eine Frage der Zeit, bis es offiziell wird, dass auch Bismarck, Luise, Blücher oder Gneisenau im wahrsten Sinne des Wortes „fällig“ sein werden .

  2. .
    .
    Amerika.:
    .
    Grausamste Neger-(Bestien)-horden ziehen durch die US-Straßen.

    .
    Ich habe Handyfilme gesehen, wo Negerhorden weiße Amerikaner auf das brutalste zusammengetreten haben,.
    .
    Wo eine weiße Rollstuhlfahrerin von mehreren Negern heftig geschlagen und ausgeraubt wurde..
    .
    Wo ein weißer US-Autofahrer auf dem Highway von Neger-Massen zusammengeschlagen worden ist..
    .
    Wo ein Truckfahrer aus dem Truck geholt worden ist und fast gelyncht wurde.
    .
    Wo ein Neger einen Kioskbesitzer mit Benzin übergossen und angesteckt hat und anschließend die Kasse ausgeraubt hat..
    .
    Wo ganze Straßenzüge aussehen wie in Syrien. Komplett zerstört durch Neger und Antifa..
    .
    Das sind die Bilder die das linke deutsche-Staats-TV nicht zeigt.. Die Wahrheit wollen sie nicht zeigen.
    .
    .
    FAZIT: Die VISEGRAD-Staaten haben alles richtig gemacht weil sie eben nicht diese Primitiv“kulturen“ ins Land lassen.

  3. Der Kulturmarxismus erreichte das Land der Freiheit. Das hätten sich Breschnew und Genossen nie zu träumen gewagt …

  4. Das wahnsinnige Vernichten aller Denkmäler der amerikanischen Geschichte, wenn sie irgendwas mit den Südstaaten zu tun hatten, begann nach der Negerrandale von Ferguson 2014 (unter Obama).

    Ein Beispiel: Das der beiden Reitergeneräle Robert E. Lee und Stonewall Jackson 2017 auf Anordnung der Demokraten in Baltimore (Baltimore ist, wie Minnesota, seit Jahrzehnten fest in der Hand der Demokraten und ein verwahrloster Neger-Slum).

    https://en.wikipedia.org/wiki/Stonewall_Jackson_and_Robert_E._Lee_Monument

  5. Babieca 11. Juni 2020 at 19:31
    Das wahnsinnige Vernichten aller Denkmäler der amerikanischen Geschichte, wenn sie irgendwas mit den Südstaaten zu tun hatten, begann nach der Negerrandale von Ferguson 2014 (unter Obama).

    Ein Beispiel: Das der beiden Reitergeneräle Robert E. Lee und Stonewall Jackson 2017 auf Anordnung der Demokraten in Baltimore (Baltimore ist, wie Minnesota, seit Jahrzehnten fest in der Hand der Demokraten und ein verwahrloster Neger-Slum).

    https://en.wikipedia.org/wiki/Stonewall_Jackson_and_Robert_E._Lee_Monument

    Allerdings muss ich immer wieder breit grinsen, dass in Rome / Georgia bis heute eine Statue von Nathan Bedford-Forrest sowie ein von Mussolini (!) gestiftetes Denkmal einer Kapitolinischen Wölfin steht und wie die Linken bis heute vergebens dagegen anrennen.

  6. Trump und den Amis traue ich zu, dass die spätestens bei sowas doch noch die Kurve kriegen. Und lasst die Vertreter der Dritten-Welt-Länder, der Moslems und der Linken sich gemeinsam outen, dass sie auf diesem überbevölkerten Planeten völlig überflüssig geworden sind!

  7. Hallo Herr Bartels,

    erst einmal wieder schön, daß Sie wieder dabei sind.
    Zugegeben: Ihre Texte erkennt man sofort.

    Zum Thema:
    Diese Zerstörungswut ist unglaublich ; ebenso die teilweise abartige Gewslt (Drohnenpilot berichtete).

    Das wird noch schlimmer werden; die Spaltung wird stärker. Ich fürchte weitere schwere Ausrinandersetzungen.

  8. Jesses!
    Ob diese Blödmänner sich noch nie gefragt haben, woher sie stammen?????

    Z.A.

  9. Nancy Pelosi fordert, im Senat die Statuen von Südstaaten Generälen und Politikern zu entfernen,
    u.a. General Lee.
    Nur los, machen, dann gewinnt Donald die Wahl haushoch.

  10. @Drohnenpilot 11. Juni 2020 at 19:09
    1. die nennt man Barbaren…
    2. die haben keine Kultur nur Traditionen

  11. Vernunft13 11. Juni 2020 at 19:50

    Das wird noch schlimmer werden; die Spaltung wird stärker. Ich fürchte weitere schwere Ausrinandersetzungen.
    ——————————–

    Darum, Afrikaner ab nach Afrika,
    Araber ab nach Arabien
    und Kommunisten ab nach Nord-Korea und schon ist Ruhe.

  12. Was ja hier schon in diversen Kommentaren anklang: Die „Democrats“ in den USA sollen mal damit anfangen, welche amerikanische Partei die Sklaverei erhalten wollte (Democrats), aus welcher amerikanischen Partei der Ku-Klux-Klan hervorging (Democrats), und wer die berüchtigten „Jim Crow Laws“ verantwortete (Democrats).

    Suchbegriff im Dokument: slavery.

    https://en.wikipedia.org/wiki/History_of_the_United_States_Democratic_Party

    Und wenn die jetzt weinen und schnüffeln „das ist lange vorbei, wir haben uns geändert“ dann sollen deren bescheuerte Epigonen aus Antifa und Klimahüpfern und Afrikanegern in Deutschland endlich die dumme Schnauze halten, statt hier mit aller Macht irgendwas von deutschem Rassismus gegen Neger, die es in Deutschland – wenn überhaupt – als hofierte, bestaunte, geförderte Exoten gab.

    Daß jetzt plötzlich saturierte Quotenneger en Masse auftauchen, die ununterbrochen was von „Rassismus gegen Schwarze“ in der Bonner Republik faseln, ist schlicht Geschichtsklitterung und freches Lügentum.

  13. .. Kopfjäger: Heute Kolumbus, morgen Bismarck?…

    Jutta Ditfurth twitterte dazu am 8.6.2020

    welche kolonialistischen , militarist, rassist und antisemit Denkmäler wollen wir abgerissen sehen ?,
    meine to-do Liste: alle „Judensau“-Reliefe, Dammtordenkmal
    und alle Kriegerdenkmäler, Humboldt-Forum Kuppel und Kreuz zuerst, Garnisonskirche, Lettow-Vorbeck -Gedenkstätte u.s.w. … klick !

  14. Auf NDDR läuft gerade eine Doku über den Bau des Nord-Ostsee-Kanals vor 125 Jahren. Neger sind weit und breit nicht in Sicht. Da der Film von 2020 ist, fürchte ich aber diverses Geschichtsrelativieren…

  15. Ich dachte mir immer, solange wenigstens Nordamerika gegen den Sozialismus immun ist…..

  16. Ah, und schon geht auf NDDR das Framing zum Nord-Ostsee-Kanal los – ich ahnte es:

    „Die meisten Bauarbeiter kamen aus Ostpreußen, wo Gutsherren herrschten. Heute würde man sagen: Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge.“

    Nein! Ich fange schon wieder an, mich zu übergeben!

  17. @ Babieca 11. Juni 2020 at 20:23

    Auf NDDR läuft gerade … ja das guck ich nebenbei auch, und zum Thema … Kopfjäger: Heute Kolumbus, morgen Bismarck und zum Video im Leitartikel … fällt mir dazu noch dieses ein … klick !

  18. Eurabier 11. Juni 2020 at 20:24
    Ich dachte mir immer, solange wenigstens Nordamerika gegen den Sozialismus immun ist…..
    ———————————————————-
    Tja, heute sind stattdessen Ungarn und Rußland (Putin) immun. Das ist schon eine Ironie der Geschichte, von der ich nicht gedacht hätte, daß ich sie erleben würde.
    Schließlich wird, wer frei sein will, nach Osten ziehen müssen.

  19. Naja, dann sollen sich die Democrats gleich selbst verbieten und in Hafenbecken und Flüssen versenken.

    Es waren Democrats, die vor, während und nach dem Bürgerkrieg nicht auf die Sklaverei verzichten wollten.

    Es waren frustrierte Democrats, die den Ku-Klux-Klan gegründet haben.

    Und es sind heute wieder Democrats, die Neger für die gewalttätige Dreckarbeit der „gesellschaftlichen Revolution“ benutzen, danach steht der Neger wieder am Fliessband, sofern er nicht in den Knast wandert und überhaupt Arbeit hat, und bekommt von seinem Lohn jede Menge Steuern für die Utopien der „Democrats“ abgezogen, da gibts nämlich noch jede Menge Neu-Minderheiten und hungrige Democrat-Politnicks zu füttern…

    https://www.youtube.com/watch?v=NSTct2FFamw

  20. Bald werden neue „Helden/innen“ ernannt werden, die man auf höhere Podeste stellen wird. Das werden die neuen Heiligen sein. Aber Menschen haben auch Schwachpunkte. Ändert sich der Wind, wird man neue Helden brauchen. Hoffentlich fallen nur Denkmäler. Irgendwann wird man dann final einen finden (Siehe der „Große Bruder“ 1984), den man für unfehlbar erklären wird (wie Nordkorea!). Dann hat man überall nur noch einen auf dem Sockel. Dafür fallen Menschen mit „falscher“ Meinung.

  21. Gruselig. Diese ignoranten kommunistischen Bilderstürmer werden nicht Ruhe geben, bevor unser gesamtes kulturelles Erbe in irgendwelchen Hafenbecken versenkt und das materielle unter der Weltbevölkerung verteilt ist…

  22. Oh weia, die Nord-Ostsee-Kanal-Geschichte mausert sich zum Rassistendrama, in dem fiese kapitalistische preußische deutsche Ausbeuter die armen Polen, Italiener, Ostpreußen (sic!) ausbeuten, ihnen ihre Schafe wegnehmen, ihre Frauen vögeln und kurz die üblen alten weißen Männer sind.

    Dieser Mix aus historischen Aufnahmen und modernem „Dokudrama“ – in dem alle Mimikri-spielenden Komparsen von Polen und Italienern aussehen wie Iraker – ist erwartet scheußlich.

  23. Weg mit unserem Wortschatz, weg mit unseren Symbolen, weg mit unserer Geschichte. Das System schlägt zu, oder systematische Verblödung gefolgt von systematischer geistiger Verarmung.
    Der Zensor aus dem Buch „1984“, der am „Neusprech“ arbeitet (George Orwell):
    „Bis 2050 vermutlich sogar früher, wird alles Wissen der Altsprache verschwunden sein. Wir merzen jeden Tag Wörter aus – zu Hunderten. Siehst du denn nicht, dass die Neusprache kein anderes Ziel hat als die Reichweite der Gedanken zu verkürzen? Es ist lediglich eine Frage der Wirklichkeitskontrolle. Die Revolution ist vollzogen, wenn die neue Sprache geschaffen ist. Es wird überhaupt kein Denken mehr geben.“

  24. Nordsee1 11. Juni 2020 at 19:58

    Geht mir irgendwie am Glutaeum vorbei was die in den USA machen,…von mir aus können die auch die Freiheitsstatue einreissen.

    Das kommt schon noch, immerhin erinnert die Freiheitsstatue daran, dass es Weisse waren, die die Sklaverei abgeschafft haben, nachdem sie den Fehler begangen hatten, Kültürsensibilität gegenüber den afrikanischen und arabischen Sklavenhaltergesellschaften zu zeigen und sich zu einem sehr frühen Zeitpunkt der kültürellen Aneignung hingaben.

    Finger weg vom kültürellem Dreck anderer Völker, kann man da nur sagen.

    Und wurscht wäre es mir nicht, denn ein Erfolg in den USA würde dem Kommunistenpack und ihrer „Kulturellen Revolution“ nur mehr Rückenwind auf der Reise in die Barbarei geben.
    Weltweit.

  25. Wer kniet, unterwirft sich. Das ist nicht neu. Denkt mal an den Kniefall von Willy Brandt.

  26. Straßenumbenennungen ❓

    Kassel. Ismail Yozgat, der Vater des in Kassel von den NSU-Terroristen ermordeten Halit Yozgat, forderte erneut, die Holländische Straße nach seinem Sohn umzubenennen.

    Ihm reicht es nicht aus, dass in Kassel eine angemessene Lösung realisiert wurde, indem ein Platz und eine Haltestelle nach Halit benannt wurden.
    Die unrealistische Forderung von Yozgat nach einer Straßenumbenennung erzeugt mittlerweile nicht nur Unmut bei Menschen, die ihm eigentlich wohlgesonnen sind.
    Ismail Yozgat ist mit seiner Position schlecht beraten. Ihm ist zu wünschen, dass er Menschen findet, die ihn davon überzeugen können.

  27. Amerikaner geben einer Minderheit Macht…?
    Es ist sicher, dass die Amerikaner selbst nicht verstehen, was sie erreichen.
    Die Amerikaner haben noch nicht bemerkt, was mit ihrem Land passiert, und wenn sie verstehen, wird es zu spät sein. Die Menschen verstehen noch nicht, was mit ihrem Land passiert. Die Menschen leben in ihrem subjektiven Bewusstsein und schauen nicht um sich herum, um zu sehen, was wirklich los ist. Sie haben keine objektive Denkfähigkeit.

  28. lorbas 11. Juni 2020 at 20:47

    Das sähe dann so aus: 26-Jährige im Auto an der Uni überfallen: Smartphone gestohlen

    14.05.13

    Kassel Halit-Yozgat-Stadt. Nachdem eine 26-jährige Frau am Dienstagmittag am Holländischen Platz Halit-Yozgat-Platz überfallen worden ist, fahndet die Polizei nach einem roten Auto mit vermutlich bulgarischem Autokennzeichen (ziganische Fachkräfte). Bei dem Fahrzeug könnte es sich um einen Alfa Romeo gehandelt haben.

    Die 26-Jährige aus Kassel Halit-Yozgat-Stadt wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Ihren Angaben zufolge raubte der Täter ihr schwarzes Smartphone LG Nexus, 300 Euro und den Autoschlüssel.

    Nach Angaben von Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch war die Frau in ihrem weißen VW Polo gegen 13.10 Uhr in der Nähe des Holländischen Platzes Halit-Yozgat-Platzes unterwegs. Sie habe kurz auf einem Parkstreifen an der Kurt-Wolters-Straße Halit-Yozgat-Straße hinter der Halit-Yozgat- Grundschule „Am Wall“ gehalten, um ein Telefongespräch mit ihrem Handy zu führen.

    Plötzlich habe ein roter Wagen neben ihr gehalten. Ein korpulenter Mann (ziganische Fachkraft) sei ausgestiegen, habe die Fahrzeugtür aufgerissen und ihr mit einem spitzen Gegenstand einen Schlag ins Gesicht versetzt.

    Der Täter (ziganische Fachkraft) habe dann ihr Smartphone, das Geld und den Schlüssel aus dem Auto geraubt und sei anschließend mit dem roten Pkw geflüchtet. In dem Fahrzeug hätten noch weitere Personen (ziganische Fachkräfte) gesessen, die aber nicht aktiv an der Tat beteiligt gewesen sein sollen.

  29. Nord-Ostesee-Kanal: So, jetzt bandelt der scheußlich aussehende Irak-Italiener mit einer Deutschen an – Ficki-Ficki liegt in der Luft – und die Blondine schnulzt „vielleicht kann mir Frederico dabei helfen, politische Emanzipation zu erreichen; villeicht kann ich sogar mal wählen.“

    NDDR – Schäm dich für diesen Gesinnungsmüll!

    AUS!

  30. Black Conservatives: Joe Biden’s ‘You Ain’t Black’ Comment ‘Racist and Dehumanizing’
    https://www.breitbart.com/politics/2020/05/22/black-conservatives-joe-bidens-you-aint-black-comment-racist-dehumanizing/

    Wer konservativ ist, der ist nicht sschwarz!

    Washington: The ‘blackest name’ in America
    Originally published February 20, 2011 at 4:58 pm Updated February 20, 2011 at 9:01 pm
    https://www.seattletimes.com/nation-world/washington-the-blackest-name-in-america/

    Es wird Zeit, daß die amerikanische Antifa Druck auf die Schwarzen ausübt, sich umzubenennen. Joe Biden hat schon Maßstäbe gesetzt. Wer den Namen dieses Sklavenhalters trägt, der wird ausgegrenzt, wenn nicht mehr. Es sollte auch endlich die Hauptstadt der USA umbenannt werden, oder muß die Antifa erst alles kurz und klein schlagen, he?

  31. Ob es jetzt die gesprengten Buddha-Statuen von Bamiyan, oder die Kolumbus Statue in Minnesota ist: Wenn ein Volk sich von seiner Geschichte entfremdet, werden neue Weichen gestellt. Warum sollten sie ihre Denkmäler nicht vernichten, wenn sie nichts damit anfangen können? Die Einordnung in gut oder böse hängt vom Subjekt ab und ist für das Ganze unerheblich. Der Mensch ist von Irrsinn und Unzufriedenheit getrieben und weit davon entfernt, vernünftig zu sein. Der Westen erlebt gerade im Niedergang eine neue Jakobinerzeit, Heuchler und Brunnenvergifter haben heutzutage Hochkonjunktur. Andere Völker werden die Führungsrolle übernehmen. Es ist auch ein Trost in dieser ekelhaften Ohnmacht, das nichts ewig hält.

  32. Die Automatisierung wird große Teile der US-Bevölkerung überflüssig machen, und heute gibt es fast nichts mehr, um sie vor einer weiteren Degradierung zu retten: Die organisierte Religion im Westen ist tot, Bildung wird immer irrelevanter, weil Sie dies nicht tun brauchen Massen qualifizierter Leute, um immer weniger Fabriken zu betreiben (die auch immer automatisierter werden), Familien fallen links und rechts auseinander, zeitgenössische „Werte“ sind ein Witz, politische Parteien sind Witze, Generationen leben völlig getrennt (daher Wissen zwischen den Generationen) wird nicht übertragen), politische Ideologien werden auch meist diskreditiert .. die Liste geht weiter. Sie können diese Tendenzen auch in unserer westlichen „Kultur“ sehen, die eine unerkennbare Wiederholung vergangener Modeerscheinungen und eine bulimische Auseinandersetzung mit vergangenen Gedanken ist, unverständlich und hohl.

  33. Sklavenhaltung ist zutiefst menschenverachtend.

    Wenn alle Symbole und Statuen entfernt werden sollen, die etwas mit Rassismus oder Sklaven zu tun haben (Bristol, Lewis Hamilton, Nancy Pelosi Kapitol, …), dann bitte auch alles entfernen, was mit dem Massenmörder und Rassisten Mohammed zu tun hat. Weltweit.
    120 Mio. Todesopfer durch Sklavenhandel im Namen vom Rassisten Mohammed.
    Da könnten alle Imame in Deutschland und Dr. Taq .mult. h.c. Hai-man Mazyek doch mit gutem Beispiel voraus gehen und alle Schriften vorschriftsmäßig entsorgen, die den Rassisten Mohammed verehren.
    Oder sind manche Rassisten gleicher?

    Wer diesen Rassisten Mohammed als Vorbild verehrt, gehört nicht nach Deutschland und muss genau so behandelt werden, wie Rassisten und Nazis.
    Nazis raus.

    Das betrifft auch diese offenbar rassistische Person, die das Verrecken von 120 Mio. Afrikanern anscheinend gut findet:
    Angellahu Merkel: der Sklaven-Massenmörder und Rassist Mohammed gehört zu Deutschland


    Copy aus https://web.archive.org/web/20190205030130/https://de.europenews.dk/-Die-Traenen-des-Dschihad-270-Millionen-Menschen-durch-Dschihad-getoetet-78523.html

    Afrika Thomas Sowell [Thomas Sowell, Race and Culture, BasicBooks, 1994, S. 188] schätzt, dass 11 Millionen Sklaven über den Atlantik verschifft wurden und 14 Millionen wurden zu den islamischen Staaten Nordafrikas und des Mittleren Osten geschickt. Für jeden gefangenen Sklaven mussten viel andere sterben. Schätzungen dieses Kollateralschadens schwanken.
    Der namhafte Missionar David Livingstone schätzte, dass für jeden Sklaven, der eine Plantage erreichte fünf andere in einem vorausgegangenen Kampf getötet wurden, oder durch Krankheiten starben, oder durch Mangel im Verlauf der Zwangsdeportation. [Missionsgremium presbyterianischer Frauen, David Livingstone, S. 62, 1888] Diejenigen, die zurückgelassen wurden waren sehr jung, schwach, krank und die Alten.
    Sie starben bald, weil ihre Hauptversorger getötet oder versklavt wurden. Also, für 25 Millionen Sklaven, die auf dem Markt angeboten wurden haben wir eine geschätzte Todesrate von ungefähr 120 Millionen Menschen. Der Islam hatte das Monopol für Sklavenhandel in Afrika inne.
    120 Millionen Afrikaner

  34. Babieca 11. Juni 2020 at 20:23

    Auf NDDR läuft gerade eine Doku über den Bau des Nord-Ostsee-Kanals vor 125 Jahren. Neger sind weit und breit nicht in Sicht.

    Der Nord-Ostsee-Kanals wurde vor 125 Jahren von rechtgläubigen und frommen Muslimen und Muslim_Innen (m, w, d) gebaut. Das ist Geschichtlich einwandfrei belegt. Wer nachfragt oder anderweitig nachforscht wird erschossen. Fertig.
    Die maximalpigmentierten Schwarzafrikaner_Innen (m, w, d) waren während der Dreharbeiten bei der Mudda um selbe zu fi..en.

    Für Neuleser: Wiederaufbau durch Ausländer – Türken und türkische Gastarbeiter in Deutschland

  35. nicht die mama 11. Juni 2020 at 20:46

    Etwas provokant ausgedrückt kann man die Sklaverei durchaus als antirassistisch bezeichnen:

    Wenn die Negerhäuptlinge und Araber Sklaven fangen, halten und handeln dürfen, müssen wir Weissen und Amerikaner sowas auch dürfen!

    Antirassistischer Buntshit eben.

  36. Heisenberg73 11. Juni 2020 at 20:53

    Zumal Kolumbus selbst zu seiner aktiven Zeit keiner schwangeren Schwarzen eine Knarre an den Bauch gehalten haben dürfte wie Holy Floyd.

  37. Drohnenpilot 11. Juni 2020 at 19:09

    .
    .
    Amerika.:
    .
    Grausamste Neger-(Bestien)-horden ziehen durch die US-Straßen.
    ————-
    Darum sind alle so heiß darauf, Mohammedaner und Neger nach Europa zu holen. Die sind robust, grausam, leicht aufzuwiegeln und nicht zimperlich, zudem sind die Neger „mit allen Rechten ausgestattet, sich für die Sklaverei zu rächen“. Das wird sehr sehr blutig werden.

  38. lorbas 11. Juni 2020 at 20:58
    Das ist Geschichtlich einwandfrei belegt. Wer nachfragt oder anderweitig nachforscht wird erschossen. _________________________
    Wir befinden uns mitten in einer konzertierten Zwangsumgesinnung. Das ist der Preis, den wir für die Digitalisierung zahlen. Bücher werden seit 1990 vernichtet, ersetzt durch CD, dann DVD.
    Plötzlich sind die digitalen Enzyklopädien aber nicht mehr lesbar, weil die neuen Betriebsysteme die alten Schriften nicht mehr lesen können. Also wird neu gekauft, allerdings mit kleinen „Änderungen“. Das geht immer weiter, bis wir auf einmal keine Originale mehr haben, die zugänglich sind. Aus X wird Y, aus gut wird böse. Wir „googeln“ arglos jede benötigte Information ohne zu hinterfrage, ob die gelieferte Information überhaupt stimmt. Rechtschreibung wird geändert, Wörter werden vergewaltigt, Sprache driftet ab von Deutsch nach English. Geschichtsunterricht in den Grundschulen schon, wird durch weisungsgebundenes Lehrpersonal auf arglose Kinderhirne eingepaukt.
    Leute, wer ein Lexikon aus alter Zeit hat, passt gut drauf auf.

  39. @Drohnenpilot:
    Kommentar im Staatsfernsehen zu den Vorgängen:
    „Die meisten Demonstratipnsteilnehmer waren friedlich!“
    So wird die „Wahrheit“ im linksvertsifften Merkelland dargestellt – und dabei stimmt das vermutlich sogar! Es ist, als würde man bei einer Kriegsberichterstattung melden:
    „Die abgeworfenen Bomben sind harmlos – die meisten treffen nicht!“ (-:))

  40. Die westlichen Demokratien erleben jetzt gerade eine koordinierte MARXISTISCH-MAOISTISCHE Revolution.
    Gut vernetzt, finanziert, seit Jahrzehnten durch Infiltration (Marsch durch die Institutionen) etabliert, wird jetzt überall eine brutalst mögliche Anarchie verbreitet, und Geschichte „umgedeutet“. Die kommunistische INQUISITION betreibt Bildersturm, schleift Denkmäler und mit ihnen die Geschichte.
    Das Elend fing mit der sog. franz. „Revolution“ an…….

    War Room Pandemic Ep 222 – You Are Now Leaving the USA (w/ Benjamin Harnwell and Jay Kansara)
    https://www.youtube.com/watch?v=s10Z3lT0cIM

    Es gibt aber auch gute Nachrichten…..
    Trump hat gerade ein Dekret erlassen, welches internationale Verhaftungen ermöglicht. The Storm is coming …
    https://twitter.com/AnettPrzybille/status/1271103732890177538

  41. Neunzehnhundertvierundachtzig 11. Juni 2020 at 21:12
    l…
    Leute, wer ein Lexikon aus alter Zeit hat, passt gut drauf auf.
    ———
    Ich habe noch einen Duden aus den Anfängen der 60er Jahre. Da kommt das Wort „Holocaust“ nicht vor. Es ist ein Begriff, mit dem Deutsche nichts anfangen können. So wird die Verantwortung in einem unzugänglichen Begriff verschlossen, und Heiko Maas kann erklären, er wäre wegen Auschwitz in die Politik gegangen.

  42. Das hört sich doch gut an:

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/242432/

    Denkmäler schützen: Hooligangruppen mobilisieren für Samstag

    Ein Zusammenschluß mehrerer englischer Hooligangruppen hat dazu aufgerufen, am kommenden Wochenende die Kriegsdenkmäler im Londoner Regierungsviertel zu schützen. Der Aufruf der Democratic Football Lads Alliance (DFLA) erfolgte, nachdem die britische „Black Lives Matter“-Bewegung (BLM) eine Liste mit 60 vermeintlich rassistischen Statuen veröffentlicht hatte, die sie wegen „Glorifizierung von Sklaverei“ entfernt haben will.

    🙂

    Das wäre doch auch hier langsam sinnvoll:

    HOGESA vs. BLM 1:0

  43. Absolut lesenswert

    „Merkel hat Deutschland seit 15 Jahren, diskret unterstützt von geneigten Medien, umgewandelt in ein Heim für betreutes Leben.“

    Nach 15 Jahren Merkel ist die CDU ohne Kompass
    „Die CDU ist inhaltlich ruiniert. Folge einer Schaukelpolitik vom Mindestlohn bis zum Atomausstieg, von der missratenen Energiewende bis zum jüngsten 500-Milliarden-Euro-Schwenk in der europäischen Finanzpolitik. Vom Wirtschafts- und Industriestandort Deutschland reden nur noch wenige…..“
    https://www.nzz.ch/meinung/die-cdu-ist-ohne-kompass-ld.1559397

    💡

  44. $454 Million: Corporate America Floods Social Justice Causes with Cash amid Floyd Protests
    https://www.breitbart.com/economy/2020/06/11/corporate-donations-to-social-justice/

    454 Millionen Dollar: Unternehmen Amerikas fluten Fälle der sozialen Gerechtigkeit in den Floyd Protesten mit Bargeld, einschließlich Black Lives Matter. Viele Firmen drängen ihre Beschäftigten, es ebenso zu tun. Breitbart listet einige von ihnen, darunter Facebook: $ 10 million.

    Und wenn es gemeinnützige sind, ist das alles steuerfrei. Billiger kann man nicht gegen Donald Trump vorgehen!

  45. ralf2008 11. Juni 2020 at 21:37

    Die Black vLies Matter-Bewegung hat den angezettelten Rassenkrieg diesmal also erfolgreich über den grossen Teich gebracht…

  46. Goldfischteich 11. Juni 2020 at 21:25

    Neunzehnhundertvierundachtzig 11. Juni 2020 at 21:12
    l…
    Leute, wer ein Lexikon aus alter Zeit hat, passt gut drauf auf.
    ———
    Ich habe noch einen Duden aus den Anfängen der 60er Jahre.
    ———————————–
    Ich habe eine Meyer’s Lexikothek von 1877. Da stehen Sachen drin, da würden den Gröönen die Haare zu Berge stehen (z.B. „Neger“, oder „Menschenrassen“, oh Gott!!!)

  47. Goldfischteich 11. Juni 2020 at 21:31

    11.06.2020 NDR
    22:45 Uhr Morden im Norden

    Der gewaltsame Tod eines Pferdehofbesitzers beschäftigt die Kripo Lübeck. Es war allgemein bekannt, dass der ausländerfeindliche Alfred Petersen etwas gegen das benachbarte Flüchtlingsheim und dessen Bewohner hatte, er sogar gegen das Heim prozessierte. Aber warum hat dann ausgerechnet der 14-jährige syrische Flüchtlingsjunge Said Hilfe für den sterbenden Petersen gerufen, ist aber seit der Tat verschwunden? Finn Kiesewetter und Lars Englen befragen Saids Schwester Fatima. Weiß sie, wo sich der Junge aufhält? Denn nur der traumatisierte Junge weiß, was in der Mordnacht wirklich geschah.
    https://programm.ard.de/TV/Programm/Jetzt-im-TV/?sendung=282263160190767

    WÜRG! Die Dauer-Verarsche wird immer frecher.

  48. Viper 11. Juni 2020 at 21:45

    A propos Rassen: In der Welt dilettiert deren weltfremder Feuilletonchef Matthias Heine, der von nichts eine Ahnung hat, ausgerechnet über Pferde. Der Artikel steht hinter der Zahlschranke. Das bißchen, was ich lesen konnte, ist kompletter Blödsinn, falsch, Unfug, zusammengerührter Müll. Hat jemand Zugriff auf den kompletten Artikel?

    https://www.welt.de/kultur/plus209311517/Streit-ums-Grundgesetz-Wie-die-Menschen-in-Rassen-aufgeteilt-wurden.html

  49. Seit ich mal gesehen habe, wie Neger während diesen ominösen Rassenunruhen in den USA vor vielen Jahren einen Truckfahrer an den Haaren aus der Kabine seines Tanklasters auf die Straße zerrte und sofort mit Eisenstangen auf den Kopf des weißen langhaarigen Mannes eingeschlagen worden ist, habe ich jede Empathie für diese schwarzen Rassisten verloren.

  50. Babieca 11. Juni 2020 at 21:57

    Viper 11. Juni 2020 at 21:45

    Hat jemand Zugriff auf den kompletten Artikel?
    ——————————-
    Auf #johann warten. 🙂

  51. Bartels: „wie die auf 18 geschminkte 80-jährige Nancy Pelosi“

    Nee, die ist so oft geliftet, daß sie kaum noch sprechen kann!

  52. Nun ist es leider so, dass Martin Luther, bei allen Verdiensten, ein erklärter Judenfeind war! Werden die linken Kulturrevolutionäre nun die Vernichtung seiner Denkmäler und der Luther-Bibel einleiten? Wundern würde mich das nicht mehr! (-:))

  53. Streit ums Grundgesetz
    Wie die Menschen in Rassen aufgeteilt wurden
    Stand: 19:13 Uhr | Lesedauer: 7 Minuten
    Von Matthias Heine

    Grünen-Chef Robert Habeck will das Wort „Rasse“ aus dem Grundgesetz streichen. Aber wie ist es überhaupt dort hineingekommen? Und warum reden alle ständig von „Rassismus“?

    Der Begriff „Rasse“ ist nach 250 Jahren wieder dort angekommen, wo er einmal herkam: bei den Haustieren. In der Biologie hat man sich weitgehend davon verabschiedet, spricht bei Tieren von „Unterarten“ oder ähnlichem.

    Verboten wurden dagegen mit einer Presseanweisung von 1944 die Wörter Rassenkampf, Rassenkrieg und Rassenhass, „da sie Erfindungen der Gegner des Rassegedankens“ seien. Rassenhass sah man nur bei den anderen. Johann von Leers wittert 1933 den „fanatischen Rassenhass des Juden gegen das deutsche Volk“.

    Dagegen schwärmte 1936 der „Völkische Beobachter“: „Die neue Bewegung zum Schutz des Blutes ist kein Rassenhass – sie ist Rassenliebe.“ 1942 verkündet „Meyers Lexikon“ gar: „Der Nationalsozialismus lehnt jede imperialistische und kapitalistische Ausbeutung und deren Theorien sowie jede Gleichheitsideologie als Wurzeln zum Rassenhass ab.“

    Nur noch Züchter von Hunden und Pferden unterscheiden zwischen Rassen. Aus der Pferdezucht ist die Einteilung in Rassen im 18. Jahrhundert auf Menschen übertragen worden, zuerst in Frankreich, der wissenschaftlich und kulturell führenden Nation.

    Das entsprach dem Ordnungsdenken der Zeit. Der Schwede Carl von Linné hatte mit der binären Nomenklatur um 1750 die moderne Einteilung der Tiere und Pflanzen in Arten und Gattungen begründet. Das wollte man nun auch für Menschen haben, zwischen denen es doch – dem damaligen Bewusstseinsstand zufolge – mindestens genauso große Unterschiede gab wie zwischen Trakehnern und Araberpferden. Die Rassentheorien sind also nicht das irrationale Gegenteil von Aufklärung und europäischer Moderne, sondern gingen aus ihr hervor.

    Die Hand verrät den „Wilden“

    Was damit angerichtet wurde und wie die „Erfindung von Menschenrassen“ (so ein Ausstellungstitel) bis heute nachwirkt, zeigte 2018 das Hygiene-Museum in Dresden, das in früheren Zeiten mit Forschungen zur Rassenhygiene seinen Teil zu dieser Unheilsgeschichte beigetragen hat.

    Den Zwiespalt des aufklärerischen Menschenbildes illustrierte dort sehr eindrucksvoll ein Porträt des Haitianers Jean-Baptiste Belley, der für die Kolonie Saint-Domingue als Abgeordneter 1797 im Pariser Konvent saß. Es zeigt ihn in europäisch-formeller Kleidung, aber der Maler ließ Belleys rechte Hand auf sein Geschlecht deuten, ein zeitgenössischer Hinweis auf Unzivilisiertheit.

    Die europäischen Mächte brauchten die Theorie, wonach es eine naturbedingte Höher- und Minderwertigkeit von Menschengruppen gebe, weil sie die Kolonisation anderer Kontinente rechtfertigen und gar mit einem „Zivilisierungsauftrag“ begründen konnten. Von Anfang an stand man dabei vor dem Problem, dass Menschenrassen sich noch weniger klassifizieren lassen als Tierrassen.

    Ausgerechnet Immanuel Kant hatte 1775 den zoologischen und botanischen Fachbegriff „Rasse“ auf Menschen mit ähnlichen Merkmalen übertragen. Lange war er gleichbedeutend mit Nation. 1918 schreibt etwa das „Berliner Tageblatt“, „der englischen Rasse“ fehle der Arbeitswille. Und dieser Sinn schwingt noch mit, wenn Bertolt Brecht im „Kanonensong“ der „Dreigroschenoper“ singen lässt: „Wenn es mal regnete/ Und es begegnete/ Ihnen ‘ne neue Rasse/ ‘ne braune oder blasse/ So machten sie vielleicht daraus Beefsteak Tartar.“

    In den Dreißigerjahren wurde der Begriff Rasse zentral für die Einteilung der Welt in lebenswertes und vernichtungswürdiges Leben. Zum NS-Vokabular gehören neben Rassenschande auch: Rasseamt, rassebewusst, Rassebewusstsein, rassefeindlich, rassefremd, Rassefremder, Rassefremdheit, rassegebunden, Rassegedanke, Rassegefühl, Rassegenosse, Rasseinstinkt, Rassekern, rasselos, rassemäßig, Rassenchaos, Rassencharakter, Rassenempfinden, Rassenforschung, Rassenfrage, Rassegedanke, Rassenhygiene, Rassenkampf, Rassenkunde, Rassenmischung, Rassenpflege, Rassenpolitik, rassenpolitisch, rassenrein, Rassenreinheit, Rassenseele, Rassenunterschied, Rassenverrat, Rassenzucht, Rasse- und Siedlungshauptamt, Rassetum und rassisch.

    Verboten wurden dagegen mit einer Presseanweisung von 1944 die Wörter Rassenkampf, Rassenkrieg und Rassenhass, „da sie Erfindungen der Gegner des Rassegedankens“ seien. Rassenhass sah man nur bei den anderen. Johann von Leers wittert 1933 den „fanatischen Rassenhass des Juden gegen das deutsche Volk“.

    Dagegen schwärmte 1936 der „Völkische Beobachter“: „Die neue Bewegung zum Schutz des Blutes ist kein Rassenhass – sie ist Rassenliebe.“ 1942 verkündet „Meyers Lexikon“ gar: „Der Nationalsozialismus lehnt jede imperialistische und kapitalistische Ausbeutung und deren Theorien sowie jede Gleichheitsideologie als Wurzeln zum Rassenhass ab.“

    In der Dresdener Ausstellung waren 2018 viele Relikte aus der Zeit vor 1933 zu sehen, als man messend, sammelnd und vergleichend das Rassenrätsel lösen wollte. Das harmloseste Beispiel sind fünf Büsten nach Ideen des Anthropologen Johann Friedrich Blumenbach, der im frühen 19. Jahrhundert die Menschheit nach fünf „Varietäten“ sortierte. Den Begriff „kaukasisch“, den er für die hellhäutigen europäischen Menschen etabliert hat, benutzt man in den USA heute noch unbefangen.

    Näher an den Gräueln des 20. Jahrhunderts sind ein Schädelmesszirkel des von den Nationalsozialisten eifrig rezipierten italienischen Psychiaters Cesare Lombroso, der verbrecherisch veranlagte Menschen schon an ihrer Kopfform identifizieren wollte.

    An der Spitze der Herrenmensch

    Weil Hautfarbe immer das wichtigste Kriterium bei der Unterscheidung von Rassen war, ließ der österreichische Mediziner und Anthropologe Felix von Luschan eine Bestimmungstafel anfertigen, die zwischen 36 Hautfarbtönen unterscheidet. Das Besondere daran: Sie ist aus Glasflusssteinen. Glas hat nicht die lästige Eigenschaft des Papiers, zu verblassen und zu vergilben, wodurch die Wissenschaftlichkeit solcher Farbskalen schnell ad absurdum geführt werden konnte.

    Ein kleiner zeitgenössischer Film zeigte, wie qualvoll sogar die vermeintlich harmlose Prozedur war, mit denen man indigenen Menschen Gipsmasken abnahm. Das Ergebnis solcher Forschungen fasst eine Stammbaumtafel des Mediziners, Zoologen und Darwinisten Ernst Haeckel zusammen: An ihrer Spitze steht der „Herrenmensch“ als höchste Entwicklungsform. Die „Naturvölker“ stellte Haeckel in die Nähe von Primaten.

    Nicht nur fremde Völker wurden vermessen: Der Mediziner Rudolf Virchow und seine Deutsche Anthropologische Gesellschaft ließen 1874 die Farben der Augen, Haare und Haut von Schulkindern im gesamten Deutschen Reich aufzeichnen. Damit sollte vor allem die Verteilung des „blonden“ und des „brünetten Typus“ festgestellt werden. 56 Jahre nach Virchows Zählung war man schon weiter fortgeschritten bei der Sortierung innerhalb Deutschlands: Zwei Wachsköpfe aus einem Panoptikum von 1930 stellen den fälischen und den baltischen Typus dar.

    Wagners Rassismus

    Auch die Trennung zwischen Juden und „Ariern“, war ja vor allem ein Kampf innerhalb der Weißen: Ein Teil des hellhäutigen Menschentyps sprach einem anderen die Zugehörigkeit zu den Weißen ab. Der Franzose Arthur de Gobineau, der um 1850 die Theorie von der Ungleichheit der Menschenrassen in einem mehrbändigen Essaywerk begründete, hegte noch keinen Zweifel daran, dass Juden Weiße waren. Diese Idee hat in Deutschland erst Richard Wagner popularisiert, der als rassistischer Polemiker genauso einflussreich war wie als Musiker.

    Eine Paradoxie des linken antirassistischen Aktivismus im 21. Jahrhundert ist, dass er angefangen hat, eigene Rassentheorien aufzustellen. Die Definition der „People of Color“ ist wissenschaftlich kaum standfester als die Einteilung Blumenbachs der Menschheit in kaukasische, mongolische, äthiopische, amerikanische und malaiische Varietäten.

    Die großzügige Auslegung dessen, was eigentlich „People of Color“ sind, hilft aber der antirassistischen Linken, die eigene Klientel der Diskriminierten oder sich diskriminiert Fühlenden zu erhöhen und den Anteil der Weißen an der Bevölkerung herunterzurechnen.

    Kritische Aktivisten

    Aktivisten kamen damals in der Ausstellung und im Katalog ausgiebig zu Wort. Das wurde begründet, den weißen Ausstellungsmachern fehle es an „Erfahrungstradition“ mit Rassismus und deshalb an „Empowerment“. Die sogenannten Interventionen der Antirassisten führen aber teilweise unfreiwillig das unterkomplexe Szene-eigene Denken vor.

    So zeigte beispielsweise ein Unterleibsmodell die Sterilisierungmethode, die der Gynäkologe Döderlein 1926 entwickelt hatte und 1934 den Nazis empfahl. Die Intervention dazu lautet: „Angesichts der Tatsache, dass Weiße global die absolute Minderheit bilden (10 %), ist es ihnen seit Jahrhunderten ein Anliegen, das Vermehrungspotenzial aller ,Anderen‘, insbesondere von Schwarzen, einzudämmen. Die Fruchtbarkeit der nichtweißen Frauen ist daher logischerweise zu einer Dauerbedrohung geworden und deren Unfruchtbarmachung (Sterilisierung) zu einer Praxis, die heute noch bedeutend ist.“

    Das Ausstellungsobjekt illustriert aber vor allem die Praxis, vermeintlich minderwertige Weiße von Weißen sterilisieren zu lassen – so wie es in ganz Europa zu Beginn des 20. Jahrhunderts üblich war. Von Sterilisierungen der indigenen Bevölkerung durch die europäischen Kolonialmächte ist dagegen nichts bekannt. Das Argument, es handele sich bei der Propagierung von Geburtenkontrolle in Afrika – gegebenenfalls auch durch Sterilisation von Frauen, die bereits Kinder haben – um modernen Kolonialismus, ist dagegen oft von christlichen Lebensschützern zu hören.

    Ähnlich simplifizierend war die aktivistische Kommentierung von im Museum gezeigten Salben, die die Haut aufhellen sollen: „Der Versuch, weiß zu werden, ist eine Folge rassistischer Ausgrenzung. In Nigeria, dem größten Markt für aufhellende Mittel, nutzen drei von vier Frauen solche Artikel.“ Man fragt sich, wieso sich in Nigeria, einem Land mit fast ausschließlich schwarzer Bevölkerung, Frauen schwarzer Hautfarbe „rassistisch ausgegrenzt“ fühlen sollten.

    Auch Schönheitsoperationen und Klebestreifen, mit denen Koreaner die Lidfalte am Auge ohne Operation verschwinden lassen können, werden erklärt mit dem Druck, sich der „westlichen Norm“ anzupassen. Wie dieser Druck in einem asiatischen Land, fast ohne Weiße, zustande kommt, hätte man gern gewusst.

    Aber dann würde man vielleicht von den schlichten Schuldzuweisungen abrücken müssen, die die Widersprüche der antirassistischen Argumentation überkleistern: Wenn weiße Frauen sich für Musikvideos als Indianerinnen verkleiden, weil es sexy ist, dann gilt das als verdammenswerter Akt „kultureller Aneignung“; aber wenn Koreaner aussehen wollen wie Europäer, dann kann das nur das Ergebnis einer verbrecherischen westlichen Manipulation sein.

    Der Artikel ist mit 5 Fotos illustriert, dessen Bildunterschriften sind:

    Der Rassenbegriff, ein Kind der Aufklärung: Kupferstich von 1850
    Immanuel Kant (1724 bis 1804)
    Das Hygiene-Museum in Dresden zeigte auch die Büsten „der menschlichen Rasse, des Anatomen Johann Friedrich Blumenbach
    Ernst Haeckel (1834 bis 1919) in seinem Arbeitszimmer in Jena
    Schädel aus der anthropologischen Sammlung von Rudolf Virchow (1821-1902)

    https://www.welt.de/kultur/plus209311517/Streit-ums-Grundgesetz-Wie-die-Menschen-in-Rassen-aufgeteilt-wurden.html

  54. Ikonoklasmus gehört zu jeder politischen Wende. Die meisten und die größten Denkmäler auf den Prachtstraßen der Städte zeigen Blutsäufer in ihren besten Jahren. Meinetwegen kann das alles weg! Bismarck als Menschenfreund, gar als Freund der Armen, Alten und Ausgebeuteten darzustellen ist geradezu lächerlich! Das gigantomane Bismarck Denkmal am Hamburger Hafen ist Onanie der Stadtplaner.
    Straßen, Plätze und Alleen sollten nach Blumen, Tieren, Wetterbenannt werden. Personennamen können nicht gerecht sein! Wie Frieden stiftend, versöhnlich und harmonisch klingen: Eichhörnchenweg, Rosenstraße, Birkenallee, Löwenplatz und Wolkenweg?

  55. johann 11. Juni 2020 at 22:29

    1942 verkündet „Meyers Lexikon“ gar: „Der Nationalsozialismus lehnt jede imperialistische und kapitalistische Ausbeutung und deren Theorien sowie jede Gleichheitsideologie als Wurzeln zum Rassenhass ab.“

    Ein neues Zitat für das immer beliebter werdende Spiel mit dem Namen: „Wer könnte das gesagt haben?“

    Der erste Teil des Satzes könnte glatt von Habeck – natürlich unter Verwendung des Terminus „Sozialismus“ – stammen und den zweiten Teil des Satzes würden seine Jünger auch Habeck zusprechen – weil sie vor lauter Verzückung das Denken vergessen haben.

  56. Wenn es keine Rassen gibt, dann gibt es auch sowas wie die Sichelzellenanämie nicht – und was es nicht gibt, muss nicht teuer behandelt werden.

    Habeck ist ein guter Mensch, das spart den Kassen Millionen.

  57. @ Hilda 11. Juni 2020 at 22:33

    Löwenplatz mit einer Skulptur, wie der
    Löwe eine Antilope reißt u. Wolfstraße,
    mit einem Relief, wie ein Wolfsrudel eine
    Schafsherde zerfleischt. Toll!

  58. Wenn man wiedermal eine halb- oder ganzverweste
    Leiche oder ein Skelett gefunden hat, dann identifiziert
    man ganz schnöde nach den drei Großrassen Kaukasier,
    Mongolen u. Neger u. (ohne Genderwahn) nach den
    beiden Geschlechtern männl. u. weiblich.

    Schädel- u. Kieferform sowie Gebiß u.a. unterscheiden sich bei
    den drei Großrassen deutllich. Und ob das Skelett ein Mann
    oder eine Frau war, sieht man am Becken u. ob
    Augen-/Brauenwülste am Schädel vorhanden sind oder wie
    bei Frauen nicht…

  59. johann 11. Juni 2020 at 23:25

    Eigentlich könnten doch Klaus Kleber und Marietta Slomka jetzt auch knieend ihre „Nachrichten“-Sendung eröffnen.
    —————————–
    Das wäre doch eine hübsche Idee. So könnten sie wenigstens den Anschein erwecken, sich für ihre Lügen zu entschuldigen.

  60. @Eurabier 11. Juni 2020 at 20:24
    Ich dachte mir immer, solange wenigstens Nordamerika gegen den Sozialismus immun ist…..
    ++++++++
    Da dachten wir synchron.
    Man darf sich also das Auswandern schenken und hier gegenarbeiten.
    Gab es eigentlich schon ein Freundschaftstreffen von Angela Merkel mit dem dicken Kind in Nordkorea? Nur eine Frage der Zeit. Es gibt viel zu tun!

  61. Straßen und Plätze werden umbenannt, Denkmäler zerstört und geschändet …und jetzt soll auch noch das Wort „Rasse“ aus dem Grundgesetzt getilgt werden.

    Langsam geht mir diese Allianz aus weißhäutigen Bessermenschen, linksradikalen Antifa-Randalierern und abschiebepflichtigen Asylnegern gewaltig auf die Eier. Hier gehts schon lange nicht mehr um George Floyd sondern nur noch darum maximales Chaos zu stiften und ungestraft seiner Zerstörungswut freien Lauf zu lassen (..denn es geht ja immer noch um die vermeintlich „gute Sache“)

    Die Neger sind mir hierbei fast schon egal. Am meisten regen mich die weißen Deutschlandhasser aus der linken Szene auf. Das sind die wahren Gegner, die Anheizer, die Aufwiegler, die den Hass auf ihre eigene weiße Hautfarbe am lodern halten und immer neu befeuern.

    Es wird Zeit diesen weißen „Aktivisten“ das Handwerk zu legen.

  62. .
    Das wahre
    Problem der
    Moderne wird
    immer deutlicher
    — ihr fehlt schlicht der
    Überlebensinstinkt bzw. ist
    dieser ihr abhanden gekommen
    oder abträniert worden, so daß
    sie sich praktisch ohne große
    Gegenwehr von Primitiven
    überrennen und am Ende
    übernehmen läßt. Ohne
    zu erkennen, was da
    gespielt wird und
    wie es für sie
    endet …
    .

  63. Himmel, was für eine Barbarei. In Trier haben die Kommunisten aus China der Stadt ein Marx-Denkmal gespendet, trotzdem käme ich nie auf die Idee, das Ding herunterzureißen und darauf herumzutrampeln wie ein Irrer.

    Aber jetzt geht es auch schon gegen General Lee? Dann archiviere ich wohl besser noch alle möglichen Aufnahmen von „The Night They Drove Old Dixie Down“ an einem sicheren Ort, bevor der Titel auf dem Index landet:

    https://www.youtube.com/watch?v=X_eK9ERNChI

    Zumal die mir eigentlich sympathische Country-Band „Lady Antebellum“ seit heute für mich unhörbar ist – Sie haben sich in „Lady A“ umbenannt, um durch den namentlichen Verweis auf die Zeit vor den Sezessionskriegen („Antebellum“) niemanden mehr „in Schmerz, Unsicherheit, dem Gefühl, nicht gesehen oder geschätzt zu werden“, zurückzulassen.

    Wir erleben gerade die Implosion des gesunden Menschenverstandes im Zeitraffer.

  64. Frage mich, wann die bildende Kunst dran ist? Werden dann Gemälde verbrannt, Fresken abgeschlagen, wenn irgendwo ein Neger abgebildet ist?

  65. Der nächste Weltkrieg wird nicht mehr zwischen feindlichen Mächten geführt. Diesmal kommt der Angriff von innen. Vielleicht stehen wir schon kurz vor der Apokalypse!

  66. Alleine zwischen Anfang des 16. Jahrhundert bis Mitte des 18. Jahrhundert wurden 1 bis 1,25 Millionen weisse Menschen aus Europa als Sklaven nach Afrika entführt und dort auf Sklavenmärkten versteigert. Noch heute werden weisse junge Frauen aus Europa ständig entführt. Weitaus mehr Weisse als Schwarze wurden in der Vergangenheit versklavt Deshalb alleine sollten die Denkmalzerstörer nicht vergessen auch alle Denkmäler Nichtweisser niederzureissen.

  67. Neunzehnhundertvierundachtzig 11. Juni 2020 at 20:45
    Weg mit unserem Wortschatz, weg mit unseren Symbolen, weg mit unserer Geschichte. Das System schlägt zu, oder systematische Verblödung gefolgt von systematischer geistiger Verarmung.
    Der Zensor aus dem Buch „1984“, der am „Neusprech“ arbeitet (George Orwell):
    „Bis 2050 vermutlich sogar früher, wird alles Wissen der Altsprache verschwunden sein. Wir merzen jeden Tag Wörter aus – zu Hunderten. Siehst du denn nicht, dass die Neusprache kein anderes Ziel hat als die Reichweite der Gedanken zu verkürzen? Es ist lediglich eine Frage der Wirklichkeitskontrolle. Die Revolution ist vollzogen, wenn die neue Sprache geschaffen ist. Es wird überhaupt kein Denken mehr geben.“
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Wunderbar treffendes Zitat! Danke.

  68. Ich wünschte mir, diese Wut würde sich über alle Statuen Friedrich-Engels’ und Karl Marx’ in diesem Land entladen; doch die beiden Verfasser und Gründer jener gottverkennenden und menschenverachtenden Ideologie werden in diesem Land zu Götzen erhoben; die, die gottlos leben, wenden sich jeder faschistischen Heilsversprechung zu, die ihnen eine Orientierung in ihren sonst strukturlosen Leben verspricht.

    Dabei wird der Schaden schon in der Kindheit dieser Fehlgeleiteten angerichtet; fehlt es im Elternhaus an guter Leitung hin zu einen gottliebenden Leben und an Berührung mit Philosophie, von der schon ihre Eltern sich zugunsten von Netflix abgewandt hatten, muß es nicht wundern, wenn die Herangewachsenen ihre Ausrichtung im Bolschewismus, Nationalsozialismus oder dem Islam finden.

    Auch die Schläger der faschistischen Antifa stammen meist aus begüterten Häusern; die Jugendlichen sehen bei allen Möglichkeiten, die ihnen aufgrund guten finanziellen Verhältnissen zur Verfügung ständen, daß ihre Eltern diese Kultur selbst ablehnen, und folgern daraus, daß diese, von den eigenen Eltern verachteten Dinge, der Beschäftigung nicht wert sind.

    Demnächst wird Goethe in das Visier antifaschistischen Eiferer geraten; Goethe-Statuen wären ein lohnendes Ziel für die AntiFa; die „Amadeo Antonio-Stiftung” würde es auf Ihrer Hetzseite „Belltower” gewiß mit Freude verkünden, wenn dem alten weißen Mann Goethe in der Nacht mit dem Hammer das bronzene Gesicht eingeschlagen worden wäre. Allein das gelegentliche Liebäugeln Goethes mit dem Islam würde ihn vielleicht vor den Hammerschlägen schützen, doch wer würde sich die Mühe machen, darauf hinzuweisen?

    Wahrscheinlich wird man die Goethe-Institute bald umbenennen wollen…

  69. Solange sich rechtschaffene, konservative Kräfte nicht zusammentun und diesen „Bildersturm“ verhindern, haben sie unrecht, so einfach ist das. Recht hat heute, wer an seinem Tun nicht gehindert wird. Also hindert diese Irren, solches zu tun, die Polizei wird das nicht verhindern können (wollen).
    Es wird nur nach Gründen gesucht, dem weißen Mann alle schuld dieser Welt aufzubürden. Soviel dürfte mittlerweile klar sein ! Diese Ausschreitungen haben mit BLM und George Floyd nichts mehr zu tun !!

  70. Bevölkerungsaustausch am Beispiel Gera

    Flüchtlinge im Plattenbau : Hier wohnt jetzt Familie Hadou

    Viele Deutsche sind aus Gera weggezogen. Ihre Plattenbauwohnungen standen leer. Dann kamen die Flüchtlinge.

    Wo Flüchtlinge ankommen, herrscht meist Gedränge: in Booten, auf kleinen Inseln, in europäischen Großstädten, in Containerunterkünften. Es gibt aber auch Orte, wo Flüchtlinge sehr viel Platz haben. Zum Beispiel in Gera.

    Über Gera weiß man im Westen wenig. Liegt in Thüringen. Und weiter? Wer googelt, lernt als Erstes: Der Maler Otto Dix wurde hier geboren. Wer hinfährt, sieht als Erstes: Im Bahnhof gibt es einen Dönerimbiss, der außerdem Copyshop ist. Die Nacht ist dunkel, aber nicht dunkler als woanders. Allerdings deutlich stiller. (…………..)

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/fluechtlinge-im-plattenbau-neue-mieter-in-gera-16803563.html?premium

    Ganzer Artikel im Strang „Gesichter der Gewalt“.

  71. Die Erfolge unseres Landes fußten immer auf seiner wechselvollen, aber erfolgreichen Geschichte.
    Seit die Geschichte von Fremden und ihren Handlangern geschrieben und umbewertet wird, geht es mit unserem Lande steil bergab.

  72. Nun ja, auch George Washington war ein Sklavenhalter. Nennen sie die Hauptstadt nun um oder brennen sie sie nieder?

    Und Abraham Lincoln beteiligte sich als Freiwilliger der Miliz an der bewaffneten „Umsiedlung“ von Indianern hinter den Mississippi. Also auch weg mit Uncle Abe.

  73. Es ist nicht ausgeschlossen, dass dank eines linken Vogels Saskia Eskens mitsamt ihrem Mit-Trottel Norbert Walter-Borjans geschichtsträchtige Statuen geschleift werden.

    Hoffentlich geht die SPD mitsamt ihren linken Vorsitzenden bald in den (nicht) verdienten Ruhestand!!

    Hoffentlich liest die verblödete Eskens (oder ihre Zuträger) diesen Kommentar.

  74. ist hier jemandem bekannt, wo am wochenende eine bücherverbrennung stattfindet ???

    die neuen faschisten nennen sich anti-faschisten !

  75. Ist es nicht unlogisch?

    Sollte die Meute nicht den ehemaligen Sklavenhändlern huldigen? Vor ihnen auf die Knie fallen und die Sockel küssen, auf denen deren Statuen stehen?
    Schließlich waren die es, die ihnen die Schwarzen ins Land geschaffen haben.
    Und wenn die Schwarzen diese Statuen niederreissen, ist das als Protest für ihr Sein in USA zu verstehen, sie wollen auf dem Kontinent eigentlich gar nicht leben.
    Hält man die dort fest? Warum wandern sie nicht aus in ihre Heimat?
    Patrioten sollten deren Statuen niederreissen.
    DAS wäre logisch!

  76. Die können nur zerstören.
    Was machen die eigentlich, wenn mal alles nach deren Nasen läuft?

    Die können nur zerstören.

  77. Was Bartels da zum Bismarck schreibt, könnte mit dem neuen Senat schnell Wirklichkeit werden. Würde mich jedenfalls nicht wundern.

    Auch dem Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald dürfte es bald an den Kragen gehen. Immerhin hatte dieses Urbild des häßlichen Deutschen ein kritikwürdiges Verhältnis zur Zuwanderung aus Italien.

  78. Halb so wild. Ich könnte mir vorstellen, dass Fürst Bismarck mit so einem Volk gar nichts mehr zu tun haben wollte. Hätte er geahnt, was aus Preußen wird, hätte er die Deutsche Einigung wahrscheinlich mit aller Kraft verhindert.

  79. Eistee 11. Juni 2020 at 20:31

    Die deutsche Hellseherin Therese Neumann hat es 1948 prophezeit.

  80. Der Sturz eines Kolumbus-Denkmals hat mich echt schockiert.
    Die Kultur-Barbaren sind wieder da.
    Warum läßt man diese „Bilderstürmerei“ gewähren?
    Gerade in den USA wurden Südstaaten-Statuen nach dem
    Bürgerkrieg zur Entspaltung der Gesellschafft aufgestellt.
    So sollte vermieden werden, daß der Krieg von 1860-65
    noch Jahrzehnte weitergeht. Die Respektion von den
    Andersdenkenden nach dem Bürgerkrieg sollte dafür
    sorgen, daß die Südstaaten befriedet werden.
    Ohne das, hätte es sowas wie den 30-Jährigen Krieg,
    wie in Deutschland 1618-48 gegeben.
    Will die Antifa in der USA dort jetzt so etwas ähnliches provozieren!?
    „Südafrika läßt grüßen…“

  81. Der liebe Gott, der es wagte, erst den Mann, d a n a c h die Frau zu schaffen?

    Aus heutiger Sicht eigentlich unfassbar !?

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