Neben mehreren Buchtipps auf PI-NEWS möchten wir heute eine App vorstellen, die beachtliches Potential besitzt und den Lesern einen ausgesprochenen Mehrwert für ihre Sicherheit bietet. Dazu ist sie vollkommen kostenlos und (noch) werbefrei.

Nach den Ereignissen in Stuttgart vom Wochenende ist klar, dass auch in Deutschland immer häufiger und intensiver die zivilisatorische Machtfrage gestellt werden wird, die Einschläge kommen jedenfalls näher. Es ist fraglich, inwiefern die Polizei dauerhaft ein Garant für die Körperliche Unversehrtheit und/oder das Eigentum der Bürger sein kann. Darum wird es in kommenden Zeiten immer wichtiger werden, dass aufrichtige und tapfere Bürger bereit sind, wahre Zivilcourage zu leisten.

OpenEyez – offene Augen – ist der Grundsatz, wie die App wirken soll.

Alle Nutzer in der Region erhalten eine Mitteilung, wenn ein Alarm ausgelöst wurde. Dabei wird der Standort des Opfers für die Dauer des Alarms präzise auf einer Karte angezeigt. In Echtzeit kann nun schon bereits der nahe Nachbar, Passant oder der Onkel eines verschwägerten Cousins dem Opfer zu Hilfe eilen oder anderweitig im Rahmen seiner Möglichkeiten helfen. Weiterhin ist es dem Opfer und den Nutzern möglich, weitere Informationen über einen integrierten Messenger an sämtliche Nutzer zu streuen.

Es handelt sich demnach im Grunde um den bewährten Ansatz „Vorsicht, wachsamer Nachbar“. Jeder achtet auf den anderen und schaut hin, wenn es Probleme gibt. Die Nutzer müssen sich demnach vorher nicht kennen.

Es ist also auch nicht sonderlich wichtig, wie viele Downloads die App bereits deutschlandweit hat, sondern wie sich Nachbarschaften, Wohnviertel, Gemeinden und Bekanntenkreise miteinander vernetzen.

Anders als in herkömmlichen Sicherheits-Apps wird das Opfer also nicht an einen kostenpflichtigen Sicherheitsdienst (meist mit teuren Abos) weitergeleitet, die dann auch nichts anderes machen als die Polizei zu rufen, sondern es wird an die Zivilcourage und den Zusammenhalt einer Community appelliert. Jeder Nutzer ist gleichzeitig Helfer, aber auch (hoffentlich nie) Opfer, der auf schnelle Hilfe angewiesen sein könnte.

Damit die App zu einer „Waffe“ wird, ist es immens wichtig, dass sie weiterempfohlen wird und eine Graswurzelbewegung entsteht.

Der geneigte PI-NEWS-Leser hat jetzt sicher schon eine Vorstellung, für welche Situationen sich OpenEyez eignen kann. Sei es das Mädchen, das gerade belästigt wird und nur kurz jemanden braucht, der vom Balkon herunterschreit oder ein Einbruch, bei der das ganze Viertel eventuell wichtige Hinweise auf Personen und Fahrzeuge geben kann. Kurzum, die App eignet sich für sämtliche Situationen mit Straftaten.

Weitere Features: In der App hat jeder Nutzer auch die Möglichkeit, bis zu fünf Bekannte aus seinem Telefonbuch bei einem Alarm per SMS verständigen zu lassen. Dies ist dann auch räumlich unabhängig vom eingestellten Radius.

Weiterhin haben die Entwickler noch die Rubrik „NoGO-Area“ in OpenEyez integriert. Hier kann jeder Örtlichkeiten markieren, die er für gefährlich hält und deshalb andere Nutzer vor dieser Gegend warnen möchte.

Nachfolgend ein kurzes Interview von PI-NEWS mit dem App-Eigentümer Georg Schwarz. Schwarz ist seit 25 Jahren im Polizeidienst und hat in seiner Zeit auf den Straßen der Großstadt sowie auf dem Land viel Erfahrungen im Umgang mit Straftaten sammeln können. Und häufig, so erzählt er, sind die Informationen der Bürger von unschätzbarem Wert.

Georg Schwarz.
Georg Schwarz.

PI-NEWS: Wie kamen Sie auf die Idee, eine solche App zu machen?

Schwarz: Das hat sich in einem Nachtdienst ergeben, als ich telefonisch einen Einbruch entgegennahm, bei dem die Täter kurz zuvor geflüchtet waren. Ich entsandte also zwei Streifen in die Richtung. Eine Streife hatte dann sogar Sichtkontakt mit den Tätern, verlor aber wieder die Spur, nachdem diese in einen Park geflüchtet waren. Mehrere Passanten deuteten jedoch in die Fluchtrichtung der Täter, ähnlich einer Schnitzeljagd, so dass sie am Ende festgenommen werden konnten. Das war ein Schlüsselmoment, bei dem ich mir sagte, dieses Bürgerengagement und Infos müsste man doch per App professionalisieren und anbieten können. OpenEyez ist seit ca. zehn Monaten für Android und Ios verfügbar.

Wieso dann nicht gleich die Polizei rufen, wenn man Hinweise geben kann?

Wir sehen unsere App ja gar nicht als Ersatz für die Polizei, sondern als Ergänzung. Natürlich ist es gut, bei verdächtigen Wahrnehmungen die Polizei zu rufen, aber die gesamte Gegend dann in Echtzeit zu sensibilisieren, so dass der Bürger auch weiß, worauf er schauen soll, wäre sehr wertvoll. Außerdem, gerade auf dem Land, ist die Polizei oftmals 20 Minuten entfernt oder personell unterbesetzt oder gerade bei einem anderen Einsatz gebunden. Gerade hier ist der Zusammenhalt der Bürger und deren Informationen wichtig. OpenEyez ist aber in keiner Weise mit der Polizei verbunden, ausschließlich die Community ist untereinander vernetzt.

Was ist, wenn die falschen Personen nach einem Alarm kommen?

Sie meinen, falls Kriminelle dazukommen, um die Notsituation auszunutzen? Nun, das wäre das Blödeste, was ein Krimineller machen könnte, da ja jeder Nutzer registriert ist und sein Standort vollkommen nachvollziehbar wäre, wenn so etwas passieren würde. Ich denke, diese Fälle würden in etwa der Anzahl von Personen entsprechen, die von Wölfen aufgezogen wurden.

Möglicherweise haben aber einige Nutzer Angst, zur Hilfe verpflichtet zu werden, wenn sie als in der Nähe befindlich auftauchen.

In diesem Punkt unterscheidet sich häufig tatsächlich die reale Rechtslage vom Empfinden des Bürgers. Im Rahmen des Jedermannrechts kann jeder einschreiten, muss es aber nicht (Anm.: 127(1) StPO). Das gilt z.B. bei allen Straftaten, bei der der Täter auf frischer Tat betroffen oder verfolgt wird, das gilt bis zur vorläufigen Festnahme des Täters. Leider ist es in Deutschland so, dass diese Art der Zivilcourage den Bürgern politisch abtrainiert wurde. Viele glauben, sie dürften gar nichts mehr unternehmen. An der Rechtslage hat sich da aber in den geschätzt letzten 50 Jahren nichts geändert. Niemand soll sich aber durch unsere App in Gefahr begeben.

Haben Sie nicht die Sorge, dass die App von Bürgerwehren missbraucht werden könnte?

Ich glaube nicht, dass Bürgerwehren da etwas missbrauchen könnten. Weshalb auch? Bürgerwehren sind letztlich auch nur Zusammenschlüsse von couragierten Bürgern, die für zusätzliche Sicherheit sorgen wollen. Für diese Leute gelten Rechte und Pflichten wie für jeden anderen auch. Natürlich können auch sog. Bürgerwehren unsere App für die Koordinierung und Kommunikation einsetzen, geeignet ist sie dafür jedenfalls perfekt.

Wie sieht es bei OpenEyez mit dem Datenschutz aus?

OpenEyez erfüllt sämtliche datenschutzrechtlichen, gesetzlichen Maßgaben. In den Einstellungen kann der Nutzer weitreichende Änderungen vornehmen, zum Beispiel, ob er innerhalb der App sichtbar geschaltet werden will oder ob er Nachrichten überhaupt empfangen will, usw.. Im Falle eines Alarms wird auch nur der Standort des Auslösers genau angezeigt. Alle anderen Nutzer werden anonymisiert dargestellt (Nutzer XY ist 150 m entfernt).

Wie finanziert sich Ihre App?

OpenEyez wurde aus rein idealistischen Gründen realisiert. Wir haben sie von unserem Ersparten entwickeln und umsetzen lassen. Eine Firma aus Wien hat die App für uns gemacht. Natürlich hoffen wir, dass zumindest die Entwicklungskosten irgendwann durch Werbung ausgeglichen werden können, denn die waren schon recht hoch. Für den Nutzer bleibt die App in jedem Fall dauerhaft kostenlos.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Wünschen würde ich mir eine dauerhaft sinkende Kriminalität. Und zwar auf ein Niveau, dass es auch vom Bürger wahrgenommen werden kann. Leider scheint dies nicht der Fall zu sein, auch wenn es die Statistiken manchmal zu erträumen versuchen. Also wünsche ich mir, dass unsere App gut angenommen wird und sie einen kleinen Teil zur Sicherheit beitragen kann. Und ich möchte auch jeden Einzelnen dazu ermutigen, bei dieser Community mitzuwirken. Bei uns, einer Kleinstadt von 16.000 Einwohnern, haben wir schon eine recht hohe Dichte von ca. 400 Nutzern. Da überlegt sich der ein oder andere Einbrecher dann schon, ob er wirklich gerade unbeobachtet und ungestört handeln kann.

+++ Hier gehts zum Download der OpenEyez-App +++

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24 KOMMENTARE

  1. „Im Falle eines Alarms wird auch nur der Standort des Auslösers genau angezeigt. Alle anderen Nutzer werden anonymisiert dargestellt (Nutzer XY ist 150 m entfernt).“
    Nah toll der Anbieter weis wo sich Jeder Nutzer befindet. Aber bei der Corona App heulen!

  2. Sollte diese App sich verbreiten, werden alle, die sie sich auf ihre Smartphones gepackt haben, als „rechtsextreme Bürgerwehr“ gebrandmarkt und vielleicht sogar strafrechtlich belangt. Selbst, wenn dann ein Richter entscheidet, dass die Sache legal ist, werden Mengen und Massen von Bürgern und Bürgerinnen sie meiden. Die Idee ist gut, die Durchsetzbarkeit wäre sogar dann sehr gering, wenn es fast nur um ethnisch deutsche Angreifer ginge.

  3. Bettelwirtschaft „Erneuerbare Energie“ will Weiterförderung alter Windmuehlen

    „Windkraft: Die Ein-Euro-Windräder
    Tausende Windräder fallen aus der lukrativen Förderung. Besitzer verkaufen sie ins Ausland, weil Recycling zu teuer ist. Deutschland riskiert seine Klimaschutzziele.
    hattps://www.zeit.de/wirtschaft/2020-06/windkraft-windrad-recycling-erneuerbare-energien-foerderung-umweltschutz

    „Der Verkäufer…ist ein Lehrer, der die Windanlage nebenbei betreibt und nun loswerden will…Für den Rückbau und die Verwertung reichen seine Rücklagen nicht. *
    xy hat einen Käufer gefunden. „Ein Unternehmen aus Litauen, das die Anlage nach Italien verkaufen will.“ Der Deal: Für den Preis von einem Euro kauft das Unternehmen dem Lehrer das Windrad ab und übernimmt dafür die Abbau- und Recyclingkosten. Derlei Geschäfte werden zurzeit massenhaft gemacht. Ob und wie die Anlage im Ausland irgendwann entsorgt oder verwertet wird, ist dann nicht mehr sein Problem.“

    * die kosten fuer rueckbau gehoeren nicht nur ins produkt windstrom eingepreist,
    ggf muessen – wie im fall des gruen-begrenzten lehrers sicherheiten hinterlegt werden.

    und zum umfang des vorgeblichen „rueckbau“ (jeder) produktionsanlage:
    oberirdisch kann man Blaetter, nabe, maschinenhaus, turm, strippen abschrauben –
    wenn man nach deutschem standard transportmittel und personal hat.

    und was macht der litauische abbruchunternehmer mit 6000t betonfundament –
    schweinswal-robbenfreundlich leise wegsprengen ???

  4. @ich2: der Standort ist lediglich im Zeitraum eines Alarms bekannt und das sogar anonymisiert. Danach ist der Standort überhaupt nicht bekannt, nicht einmal digital. Darauf haben wir penibel geachtet.?

  5. In Zeiten wo die Regierungen scharf drauf sind, zu sehen, wo sich wer aufhält und jeder gut bedient ist die Standorterkennung nicht zu aktivieren ist so eine Werbung (was anderes ist dieses angebliche Interview ja nicht) wenig hilfreich. Jetzt gibts sicher wieder einige, die aus der Deckung kommen. Gleichzeitig wird damit ja dann auch kenntlich wer sich noch im Umkreis aufhält und sich als „rechts“ zu erkennen gibt – wurde ja schließlich auf dem „bösen“ PI beworben. Und natürlich muss der Standort bekannt sein, sonst würden einem ja keiner finden. Man kann sein Telefon auch ganz ohne Schnüffel-App nutzen, um Hilfe zu rufen! Das nennt man telefonieren! Ich hoffe, diese Werbung wurde wenigstens bezahlt, so hat PI wenigstens etwas davon – das ist aber auch schon das Einzige was gut daran wäre.

  6. zweimal uni kiel, fuer kenner ohne neuheitswert

    #1: „Einmal mehr dominiert grün die politische Landschaft an der CAU Kiel: Mit 41,06 Prozent entschieden die Campus Grünen die jetzt gelaufene Wahl zum Studierendenparlament (Stupa) für sich. Das entspricht acht von 21 Sitzen in dem Gremium. “

    #2: „Aktivisten aus dem linken und dem Klimaschutz-Spektrum haben einen Offenen Brief an die Uni Kiel geschrieben, in dem sie das Verhalten der CAU kritisieren. Hintergrund ist die Haltung der Uni zu einer Veranstaltung, an der die vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppierung Rote Hilfe beteiligt war.“

  7. Eine ähnliche App gibt es schon lange:

    „Isch ruf Brüda!“ Und dann sind plötzlich 150 Anverwandte mit Flaschen und Eisenstangen da

  8. Vom Grundsatz her ist die App gut, aber für einen wie mich, der den Standort des Handys fast immer deaktiviert hat (1. spart Akku, 2. braucht keiner zu wissen wo ich mich im Moment aufhalte, 3. brauche keine Wetteranzeige unterwegs, 4. habe schon genug Apps auf Handy), wohl eher ungeeignet. Aber wer weiß, vielleicht installiere ich mir die App dennoch mal, man wird älter, und so ein stiller Alarm wäre nicht schlecht…

  9. Weshalb ein Englischer Namen mit
    hinten einem orientalischen z daran?

    Aber egal, ich (67) hab´ eh kein Handy u.
    unsere ganz Alten blicken nicht mehr durch.

    +++++++++++++++++
    +++++++++++++++++++

    SO SIND DIE MENSCHEN

    Fast 800 Jahre hat es gedauert, bis sich die
    Westgoten vom Islam befreiten. Bis dahin hatten
    sich viele als Konvertiten (u. Muladies* gezeugt),
    als Dhimmis u. Mozaraber mit den islamischen
    Besatzern gütlich eingerichtet…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mozaraber

    *Muladi
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mulad%C3%AD

    Seit der besiegte ägypt. „Koptenkönig“** dem Raubkrieger
    Mohammed seine Tochter Maria schenkte, lassen
    sich die Kopten das Fell über die Ohren ziehen,
    sind nur noch eine Minderheit in ihrem besetzten Land
    Ägypten u. in Deutschland machen sie schon wieder
    Freundschaft mit den Muselmanen.

    +++++++++++++++++++++

    **Konkubinen und Sklavinnen
    Maria al-Qibtiyya, christliche Sklavin, die Mohammed vom
    byzantinischen Statthalter Ägyptens als Geschenk bekam (629).
    +https://de.wikipedia.org/wiki/M%C4%81riya_al-Qibt%C4%ABya

    ++++++++++++++++++++
    ++++++++++++++++++++

    Viele Deutsche hatten sich mit dem Sozialismus in
    der DDR arrangiert oder sogar unterstützt, nicht wenige
    wurden Anschwärzer. Als die Mauer fiel, gab´s unter den
    16,4 Mio. DDR-Bürgern 190.000 IM.

    Im Laufe seiner Existenz führte das MfS rund 624.000 Menschen als inoffizielle Mitarbeiter.[5] Ihre Zahl stieg im Kontext innergesellschaftlicher Krisen wie dem 17. Juni 1953, dem Mauerbau oder der deutsch-deutschen Entspannungspolitik sprunghaft an. Mitte der 1970er Jahre erreichte das IM-Netz mit über 200.000 Mitarbeitern seine größte Ausdehnung.[5]
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Inoffizieller_Mitarbeiter#Zahl_der_inoffiziellen_Mitarbeiter

  10. Ein Mobiltelefon lässt sich, bei eingeschalteter Telefon Funktionalität, auf ca. 10 bis 15 (innerstädtisch) Meter genau orten. Dies liegt in der Roaming Funktion des GSM Netzes begründet. Und es sind auch diese Daten, die auf Vorrat gespeichert werden.

    Die App von openeyez.eu halte ich für ein durchdachtes und seriöses Produkt.

    Wer anonym unterwegs sein möchte lässt das Mobiltelefon am besten zuhause.

    Ob eine App in einer unmittelbaren Notsituation hilfreich ist? Einen Moment Bitte, Herr Raubmörder. Ich muss erst mal mein Phone entsperren, die App starten und auf den roten Knopf drücken. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

    Für die Allarmierung potentieller Zeugen eines Verbrechens, im Nachgang sozusagen, ist diese App allerdings hilfreich. Auch Zeugen einer Straftat können, zusätzlich zur Allarmierung der Polizei, die App nutzen.

    Apropos Polizei. Nach meiner Erfahrung ist nichts unmotivierter als der Beamte den man via 110 erreicht. Die können nicht mal das zuständige Revier benachrichtigen. Oder wollen es einfach nicht.

  11. Wenn der angebliche Rechtstaat auf den Schirm hat, dann fragt er auch nicht Sie , ob er ihr Telefon ausspionieren kann,in D/ reicht es ja schon, einer patriotischen Bewegung angehöruig zu sein, die richterlichen Erlaubnisse haben dei schon massenweise vorunterschrieben in der Schublade, um einen Richter nicht das Wochende zu versauen

  12. Wenn der VS mal in Ihr Telefon eindringt, funktioniert das gleich wie ein Tractive Hundefinder, gleich doppelt, einmal über die SIM-Telefonmasten und zusätzlich über GPS

  13. LEUKOZYT 22. Juni 2020 at 15:37

    Bettelwirtschaft „Erneuerbare Energie“ will Weiterförderung alter Windmuehlen

    „Windkraft: Die Ein-Euro-Windräder
    Tausende Windräder fallen aus der lukrativen Förderung. Besitzer verkaufen sie ins Ausland, weil Recycling zu teuer ist. Deutschland riskiert seine Klimaschutzziele.
    hattps://www.zeit.de/wirtschaft/2020-06/windkraft-windrad-recycling-erneuerbare-energien-foerderung-umweltschutz

    „Der Verkäufer…ist ein Lehrer, der die Windanlage nebenbei betreibt und nun loswerden will…Für den Rückbau und die Verwertung reichen seine Rücklagen nicht. *
    xy hat einen Käufer gefunden. „Ein Unternehmen aus Litauen, das die Anlage nach Italien verkaufen will.“ Der Deal: Für den Preis von einem Euro kauft das Unternehmen dem Lehrer das Windrad ab und übernimmt dafür die Abbau- und Recyclingkosten.

    Das heisst, die linken Ökopaxe machen mit ihrem Windradschrott dasselbe, was andere Firmen mit Elektroschrott machen – und dafür von den linken Ökopaxen angegiftet werden, weil der Käufer das Zeug in Afrika von Kindern zerlegen und abfackeln lässt, um an die Edelmetalle zu kommen.
    :mrgreen:

  14. Frage an den App-Enwickler, funzt diese APP auch international? zsp.Ö/Südtirol/CH?

  15. ghazawat 22. Juni 2020 at 16:33

    Eine ähnliche App gibt es schon lange:

    „Isch ruf Brüda!“ Und dann sind plötzlich 150 Anverwandte mit Flaschen und Eisenstangen da

    Die verwenden einen speziellen Nessengerdienst, ich weiss jetzt nicht den´Namen, aber Wasstapp ist es nicht, die trommeln tatsächlich in einigen Minuten hunderte zusammen, die Kufnucken sind bessert organisiert, wie jede Bürgerwehr, ja teilweise , wie die Polziei, weil die braucht in der Regel viel zu lange um in ausreichender Stärke aufzutreten

  16. Die App funktioniert nicht. Der Bestätigungslink im Postfach meldet Fehlfunktion. Habe die App wieder gelöscht.

  17. Hallo @Anita, die App funktioniert prinzipiell weltweit. Wir haben dafür die App schon mal grundsätzlich in deutsch und englisch entwickeln lassen.

    @steinzeitfalter: danke ebenfalls für ihr durchdachtes Kommentar. So ist es, wer sich mit dem Handy in der Öffentlichkeit bewegt, zieht sich ohnehin schon datenmässig aus. Und eins kann ich versprechen, die Daten hüten wir wie unseren Augapfel! Daher, keine Sorge an alle Aluhut.- und Bedenkenträger.

  18. @ Anita Steiner 22. Juni 2020 at 19:31
    „…r, funzt diese APP auch international? zsp.Ö/Südtirol/CH?“

    keine ahnung, das sollte aber in der gebrauchsanweisung stehen.

    ich vermute, die italiener haben eine eigene app auf italienisch,
    so dass ihre buerger in der italienischen provinz suedtirol
    die auch in ihrer amtssprache italienisch lesen koennen.
    also nicht erst auf oesterreichisch oder gar hochdeutsch uebersetzen muessen.

    das ist doch praktisch, oder ?

  19. @openeyez.eu 22. Juni 2020 at 20:38

    Gehts noch? Sie wollen den Usern hier Ihr Produkt andrehen und bezeichnen langjährige PI-Unterstützer und Kommentatoren, die nicht „Hurra, noch eine Spionageapp“ schreien als Aluhutträger!?!? Derartige Beschimpfungen kennen wir zur Genüge von Linken! Beim Seminar, wie gewinne ich Kunden und auch als Höflichkeit dran war, waren Sie wohl Kreide holen! Sie sind hier bestenfalls jemand, der einen Bezahlartikel geschaltet hat. Davor haben Sie letztes Jahr wochenlang den Kommentarbereich zugemüllt, um gratis Werbung zu machen. Ja, so etwas fällt denen auf, die hier seit mehr als 15 Jahren dabei sind, kommentieren und spenden und nicht wie Sie aus Eigennutz ihre Produkte lancieren.

  20. Auf den PC bekam ich die Meldung, ihr Tel ist nocht kompatibel, komisch habe die neueste Anfroid Version auf mein Huwei hat die aktuelle Android version 9.1.0.306, normalerweis funktioniert es bei mir immer , eine App
    über W-Lan aufs Tel zu laden, ich versuche es dann später auf direkten Wege , mal sehen ob es da angenommen wird

  21. Ich bekomme in Südtirol immer die Meldung von Google-Play-Store, dies App ist in ihren Land nicht verfügbar, also nichts mit EU

  22. Es wäre schon toll, wenn die APP auch in Südtirol funktionieren würde, immerhin sind wir ohne die doppelsprachigen Italiener 300 Tausend, und dann noch die vielen deutschen Touristen, heuer wohl weniger, aber trotzdem in meiner Nachbarschaft wurde in 20 Häusern eingebrochen, bei mir nicht, weil ich einen aufmerksamen Hund habe, aber es wäre schon ein Vorteil, bei einen Einbruch die Nachbrschaft zu alarmieren

  23. @Anita: das wundert mich, dass es in Südtirol nicht funktioniert. Schreib mir doch bitte nochmal im Kontaktformular, damit ich dir zurückschreiben kann. Ich spreche mit den Entwicklern und lösen das. Bekommen wir hin. 😉

  24. „Was ist, wenn die falschen Personen nach einem Alarm kommen?

    Sie meinen, falls Kriminelle dazukommen, um die Notsituation auszunutzen? Nun, das wäre das Blödeste, was ein Krimineller machen könnte, da ja jeder Nutzer registriert ist und sein Standort vollkommen nachvollziehbar wäre, wenn so etwas passieren würde. Ich denke, diese Fälle würden in etwa der Anzahl von Personen entsprechen, die von Wölfen aufgezogen wurden.“

    Diese Frage ist der einzige Grund, warum ich mir das erst noch überlege.
    Es sollte sich einfach jeder im Klaren darüber sein, daß jeder der diese App dann hat auch kommen kann. Und da ist alles drin, denn was hier alles rumläuft, da fragt man sich ob ein Wolf vielleicht intelligenter ist als mancher Mensch.
    Soll heißen; die Anzahl der Menschen von Wölfen aufgezogen ist je nach Gebiet ziemlich hoch.

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