Von EUGEN PRINZ | Von der in Berlin erscheinenden Tageszeitung, kurz „taz“, ist man ja einiges gewohnt. Was sie am 15. Juni ihrer treuen Leserschaft unter dem denglischen Titel „All cops are berufsunfähig“ präsentiert hat, war allerdings sogar vielen hartgesottenen Linken zuviel, wie die Kommentare unter dem besagten Artikel zeigen.

In dem Machwerk tagträumt die Autorin Hengameh Yaghoobifarah von einer Abschaffung der Polizei und stellt sich die Frage, wie die weitere berufliche Verwendung der Ex-Cops aussehen könnte, wo doch „der Anteil an autoritären Persönlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset in dieser Berufsgruppe überdurchschnittlich hoch“ sei.

Ergüsse aus einem hasserfüllten Gehirn

Ein Riesenproblem, das in der Folge von der Autorin analysiert wird. Behörden, „Lehrer_innen“, Justiz, Politik, „Ärzt_innen“ oder Sicherheitskräfte kommen nicht infrage, es könnten ja noch mehr „Chicos“ (Jungen) erzogen werden. Wir kommen noch drauf, warum dieser Gedanke der Autorin besonders zuwider zu sein scheint.

Weiter führt sie aus: „… und streng genommen möchte man die nun arbeitslosen Polizisten nicht mal in die Nähe von Tieren lassen“.

Auch eine ganze Reihe weiterer Berufe werden ausgeschlossen: Postbote? – Gefahr von Briefbomben. Baumärkte, Tankstellen oder Kfz-Werkstätten? – auch wieder Gefahr von Bombenbau. Gastronomie? – da vergiften die Ex-Cops womöglich die Leute. Bücherläden und Kinos? – geht auch nicht, da verbreiten die ehemaligen Polizisten unerwünschtes Gedankengut. Gartencenter? – zu nah an völkischen Natur- und Landideologien.

Wie groß ist der Wunsch nach einer Pediküre?

Die taz-Kolumnistin lässt ihre Leser auch wissen, dass sie sich von Ex-Cops nicht mal eine Pediküre geben lassen würde.

Wer sich ein Foto von Hengameh Yaghoobifarah ansieht, wird allerdings unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass die von der Autorin in ihren feuchten Träumen aus dem Polizeidienst entlassenen Ordnungshüter wahrscheinlich nicht Schlange stehen würden, um in näheren Kontakt mit den Füßen der guten Frau (?) zu kommen.

Abschließend hat die taz-Kolumnistin noch die Lösung für das nicht-existente Problem parat:

„Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“

Menschlicher Abfall also. Kein Zweifel: Wenn so etwas auf einer „rechten Plattform“ veröffentlicht worden wäre, hätte der Staatsschutz einen Tag später die Redaktionsräume durchsucht und alle Verantwortlichen wegen Volksverhetzung vor den Kadi gezerrt.

Zauberwort „Satire“

Bei den Linken ist es etwas anderes, da hilft das Zauberwort „Satire“. Diese Ausrede zieht jedoch nicht einmal mehr bei den eigenen Lesern, wie der Kommentar von „SAMVIM“ zeigt:

ist nur leider keine Satire…

Richtig. Der Artikel kann getrost unter der Rubrik „Clickbait-Müll“ abgelegt werden, wie auch die NZZ trefflich feststellt. Und das, obwohl die taz behauptet: „Wir schreiben für Leser*innen. Nicht für Klicks.“

Nachdem die taz offenbar darauf angewiesen ist, mit solchen Machwerken noch ein paar zusätzliche Leser zu generieren, helfen wir in dem Bewusstsein, dass wir zwar ein paar tausend zusätzliche Klicks, aber nicht die Leserschaft mit dem gewünschten „Mindset“ liefern, gerne aus.

Über die Autorin

Dieser Artikel soll nicht ohne ein paar Informationen über die Autorin geschlossen werden.  Gekrönt von ihrem Konterfei steht in der taz über sie zu lesen:

Hengameh Yaghoobifarah studierte Medienkulturwissenschaft und Skandinavistik an der Uni Freiburg und in Linköping. Heute arbeitet Yaghoobifarah als Autor_in, Redakteur_in und Referent_in zu Queerness, Feminismus, Antirassismus, Popkultur und Medienästhetik.“

Noch interessanter wird es auf Wikipedia. Ja, sie hat sich sogar schon einen Wikipedia-Eintrag erschrieben. Dort heißt es:

„Hengameh Yaghoobifarah (* 1991 in Kiel) schreibt Essays und Kolumnen zu den Themen Popkultur und Queerfeminismus und identifiziert sich nach eigenen Angaben als nichtbinär, das heißt weder als weiblich noch männlich“.

Nichtbinär. Jetzt hat der Autor dieses Artikels von einer schlauen „Kollegin“ ein neues Wort gelernt. Wie schlau sie ist, hat die Nichtbinäre schon mit ihrer Bachelorarbeit im Studiengang „Medienkulturwissenschaft“ bewiesen.

Thema der Arbeit: „Die Farbe Pink im feministischen Diskurs.“ Kein Witz.

Die WELT liefert noch das Detail, dass Yagoobifarah „Deutsch-Iranerin“ ist. Hier stellt sich die Frage, was wohl die Mullahs im Iran mit einer Frau (?) anstellen würden, die ihnen erzählt, sie sei „nichtbinär“. Wenn sie dazu im Iran noch solche Artikel raushauen würde, wie hierzulande, sähe sie sich vermutlich ganz schnell, bis zur Hüfte eingegraben, einem Steinhagel ausgesetzt.

Denken Sie mal darüber nach, Herr oder Frau oder „nichtbinäre“ Yaghoobifarah, bevor Sie sich über die Diener dieses Staates wieder mal so auslassen. Die können nichts für Ihren Frust.

Strafanzeige erstattet

Bleibt noch zu erwähnen, dass die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen Yagoobifarah gestellt hat. Zudem wurden seitens der Gewerkschaft Beschwerden beim Deutschen Presserat eingereicht, ein Brief an die Innenministerkonferenz gesendet, eine umfassende juristische Prüfung eingeleitet und ein externer Expertenblick eingeholt.

Was in unserem Linksstaat dabei herauskommen wird, kann man sich denken.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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124 KOMMENTARE

  1. Der Spieß kann jetzt umgedreht werden. Um von dieser Diffamierung abzulenken kann jetzt
    -schwupps- Rassismus vorgeworfen werden. „Nur“ weil „Nichtbinär“ aus dem Iran stammt sagt man, „was wäre in Deinem Land passiert“? Und schon sehen wir, daß sie nicht als Deutsche nicht dazugehören angesehen wird.

    Also, unsere Polizisten hier auf dem Land sind wirklich Freund und Helfer und bürgernah und greifen durch, wenn es sein muß; in einer der Situation angepassten Art und Weise (2x erlebt).
    Wen erstaunt’s? Am Bahnhof rückten sie an, aber nicht wegen Markus Müller, der dort „Streß“ machte mit 2 anderen. Schließen Sie jetzt bitte nicht daraus, daß diese aus dem nahegelegenen Flüchtlingsheim kamen.

    bet-ei-geuze
    19. Juni 2020 at 06:06
    Good mo(u)rning, Police !
    https://www.youtube.com/watch?v=b5ekGLc-2Ao
    ======
    RICHTIG guter Song für mich als „80th kid“

  2. Es wäre zu begrüßen, wenn man sich sicher sein könnte, die Ordungskräfte dieses Landes würden zum Schutze der eigenen Leute ihren Dienst versehen. Dieses Gefühl ist in vielen Bereichen und aus vielerlei Gründen immer mehr abhanden gekommen. 123, danke Polizei, geht vielleicht noch im Osten, der Westen hat ja noch Alibislogan.
    https://www.youtube.com/watch?v=dSy2DcATYUo

  3. # Vernunft13 19. Juni 2020 at 06:12

    „Guten Morgen zusammen,

    mich erstaunt daß der Artikel überhaupt freigegeben wurde.“
    ———————————————————–

    Auch Guten Morgen. Ich nehm mal an daß Du den Artikel der Nicht-Binären meinst. (Nicht den von Eugen Prinz).
    Der ist in der linksfaschistischen „TAZ“ erschienen. Warum sollte das einen wundern? Die Linken haben doch Narrrenfreiheit im Merkel-Regime. Wie Prinz richtig schreibt: Wenn das von rechts gekommen wäre wäre der Laden auseinandergenommen worden.

  4. Guten Morgen Herr Prinz,
    gut recherchiert über diese Person Herr/Frau oder vielleicht auch NICHTS.
    Grundsätzlich muss man das ja nicht wissen, es ist dennoch gut zu wissen wie die Welt der LINKEN inzwischen tickt. Es wird von Tag zu Tag absurder.

    Denise Üzel, der von der Köterrasse, durfte kurz nach seinen „rassistischen Statements gegen Deutsche“ das türkische Gefängnis kennen lernen. Ob er dorr immer noch sicher war, dass es überall auf der Welt besser ist als in Deutschland.

    Ich würde dieser NICHT GESCHLECHTLICHEN PERSON einen längeren Aufenthalt in dem Land ihrer Wurzeln wünschen. Dort wäre sie sicherlich ein Systemling oder Systemlingin andernfalls wäre sie um ca. 30 cm kleiner.
    Nach wie vor werden im Iran ca. 700 Enthauptungen im Jahr durchgeführt.
    Darüber könnte Sie/Er oder NICHTS auch mal berichten. Traut sie sich aber nicht!?

  5. Diese ganze Polizeihetze, wo ein ganzer Berufsstand infrage gestellt wird, ist eh wieder so ein Über-Hysterie-Ding.

    Ja, es gibt sicherlich einige, die ihre Macht ausleben.
    Ich habe aber AUCH erlebt, daß ein Polizist mit Migrationshintergrund genüsslich in Form von Arroganz und Überheblichkeit auskostete. Das konnte man AUCH seiner Mimik entnehmen.
    Auch das ist nicht richtig.

    Ich bin auch Rassist, denn ich möchte, wenn ich schon mit dem Gesetz in Konflikt gerate (z.B. Blitze) von einer Kartoffel angehalten werden. Wäre es z.B. eine nichtweiße Person, würde ich mich gedemütigt fühlen. Ja, da liege ich falsch würden so manche sagen aber das ist bei mir nun mal so im Kopf abgespeichert. Ich will unter „meinesgleichen“ sein, wenn es um Justiz, Politik o.ä. geht.

    Im Freundeskreis wiederum macht mir das nichts aus.

    Einen Vorgesetzten als Nichteuropäer fände ich auch komisch zumindest dann, wenn die Kultur von der unsrigen abweicht. Bei einem z.B. Japaner hätte ich damit kein Problem.

  6. Alle Polizisten auf die Müllhalde,ist eine Straffreie Meinungsäusserung…

    Alle Asylanten,sind Wirtschaftsschmarotzer und Sozialmaden,ist eine
    Strafbewerte Volksverhetzung.

    Finde jemand den Fehler!

  7. Das enthusiastische Zuklatschen des Altparteienblocks im Buntestag,beim Lispeln der „Kampflerim,“
    erinnert zunehmend an das im Politbüro!

  8. Wokker
    19. Juni 2020 at 06:39
    […] Ich nehm mal an daß Du den Artikel der Nicht-Binären meinst. (Nicht den von Eugen Prinz).
    =====
    Eindeutig ja! 🙂

    Herr Prinz istmittlerweile zu meiner Morgenlektüre geworden. Das sind häufig Ausschnitte aus dem Alltag. Wobei diese mitunter morgens häufig meinen Puls nach oben schlagen lassen.

  9. Die Bielefelder Migrationssoziologie (Nobelpreis 2002-2016) spricht vom „Eskandari-Grünberg-Effekt“:

    Die Eltern vor den mörderischen Mullahs geflohen, bei uns geschützt und genährt und dann doch diesem linksgrünen Unfug verfallen.

    Nannte nicht auch einmal eine mohammedanische TAZ-Autorende den Bürgerrechtler Dr. Thilo Sarrazin eine “ zuckende, lispelnde Menschenkariktur“ und wünschte nicht einst ein türkischer Unruhestifter „Deutschensterben von seiner schönsten Seite“?

    Henryk M. Broder nannte die auflagensinkende TAZ einst den „Kreuzberger Kinderstürmer“.

    TAZ-Redakteurende zur Bewährung in den Tagebau!

  10. Dieses Dingsda gehört doch in eine Geschlossene, die ist doch völlig von Hass zerfressen. Raus aus unserem Land mit solchen geistigen Brandstiftern!

  11. Was Schlabba the Hutt*Inn aus dem fettigen Maul rauskotzt, paßt sehr gut zum Gesamteindruck.
    Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper…..trifft hier offensichtlich nicht zu!

  12. Gut gesagt. Das mit der Kunst bzw. mit der Satire halte ich für ein sehr großes Problem, da dadurch rechtsfreie Räume entstehen, was das Thema Beleidigungen etc. angeht.

    Schön auch die Kleidung der Nichtbiene. Schwarz war früher die Dienstkleidung bei der Gestapo und der Waffen-SS.

    Den Begriff „Nichtbiene“ habe ich natürlich rein satirisch gebraucht.

    Aber schau wir mal, was Satire bedeutet bzw. bedeuten kann: „Satire ist eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände kritisiert, verspottet oder angeprangert werden. Typische Stilmittel der Satire sind die Übertreibung als Überhöhung oder die Untertreibung als bewusste Bagatellisierung bis ins Lächerliche oder Absurde. Üblicherweise ist Satire eine Kritik von unten (Bürgerempfinden) gegen oben (Repräsentanz der Macht) vorzugsweise in den Feldern Politik, Gesellschaft, Wirtschaft oder Kultur. … Satire kann Kunst sein, ist es aber nicht notwendigerweise. Um durch die Kunstfreiheit geschützt zu sein, muss sie – rein rechtlich gesehen – eine schöpferische Gestaltung aufweisen, das heißt, als fiktive oder karikaturhafte Darstellung erkennbar sein. …“ https://de.wikipedia.org/wiki/Satire

  13. Selbsthass, Entwurzelung, mangelde Erziehung und Minderwertigkeitsgefühle!
    Wo das endet ist klar, im totalen Nihilismus.

  14. Die taz nimmt ja nicht nun wirklich niemand außerhalb ihres linksextremen Milieus ernst; leider ist dieses sehr einflussreich. Daher kann man an und in der Agitprop der taz sehen, welche Haltungen gesamtgesellschaftlich durchgedrückt werden sollen.

    Der Unsinn wird so lange wiederholt, bis auch jenseits von Leerern, Journaillisten und anderen kreativen Möchtegern-Berufen der veganen Bionade-Spießern die Menschen fürchten, den zivilisatorischen Konsens zu verletzen, wenn sie von der linksextremen taz-Propaganda rechts abweichen. Dann ist auch ihnen gut falsch und verkehrt richtig.

  15. Richtig ist aber auch, dass die Polizei total verkommen ist.
    Die Versäumnisse in der Erziehung, seit der 68er-Generation, sind bei der Polizei deutlich abzulesen.

  16. Gemäß dem Innenminister leben wir in einem „Unrechtstaat“.
    Zigfach wurde die Verfassung gebrochen, werden Gesetze gebeugt.
    Die Polizei ist die Exekutive dieses Staates, sind Repräsentanten dieses Staates.
    Es mache sich jeder seinen Reim darauf.

  17. Ach, die Hengameh wieder!
    Die ist allerdings keine Iranerin, sondern ein Gender. Was immer das sei.
    Ich kenne zu viele sympathische, kluge, höfliche Iraner. Und die Iranerinnen sind dazu noch hübsch. Da spielt bei Hegamath die Herkunft keinerlei Rolle. Einfach nur eine häßliche Frau mit häßlichen Gedanken.

  18. Blue02
    19. Juni 2020 at 07:56
    Ach, die Hengameh wieder!
    Die ist allerdings keine Iranerin, sondern ein Gender. Was immer das sei.
    Ich kenne zu viele sympathische, kluge, höfliche Iraner. Und die Iranerinnen sind dazu noch hübsch. Da spielt bei Hegamath die Herkunft keinerlei Rolle. Einfach nur eine häßliche Frau mit häßlichen Gedanken.
    ++++

    Wie auch immer.
    Im Iran sind Frauen Iranerinnen und Männer Iraner.
    In Deutschland sind es halt nur Kuffnucken, wenn sie von Sozialhilfe leben! 🙁

  19. Dieses Land endlich mal vom Islam zu säubern wäre bestimmt nicht ganz unangebracht..!

  20. Zu diesem nichtbinären Unding will ich mich nicht weiter äußern, aber ein Detail ist mir ins Auge gestochen:

    zu nah an völkischen Natur- und Landideologien.

    Heißt das, Grüne dürfen jetzt nicht mehr von der urgrünsten Sache überhaupt, dem Landleben für alle träumen? Weil völkisch und so? Heißt das, Rechte haben die ganze Domäne (zurück)erobert, und Linke, die sich in ihrem eigenen Neusprech verheddert haben, den Schlüssel dazu geliefert?

  21. „Brandbrief an „taz“-Chefs
    Grote über Kolumne: Niederträchtig und menschenverachtend

    Nach der kontroversen „taz“-Kolumne, in der Polizisten als Menschen mit „Fascho-Mindset“ mit Nazi-Nähe betitelt werden, die lieber auf einer Müllhalde bei „ihresgleichen“ arbeiten sollten, reichte nicht nur Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer Beschwerde beim Presserat ein – Innensenator Andy Grote (SPD) hat sogar einen Brandbrief an die „taz“-Chefredaktion verfasst, der der MOPO vorliegt.

    Die Kolumne mit dem Titel „All Cops are berufsunfähig“, geschrieben von Hengameh Yaghoobifarah, schüre Hass auf all diejenigen, „die jeden Tag unser aller Sicherheit und die Grundwerte unserer offenen, pluralistischen Gesellschaft schützen“, so Grote.

    Grote (SPD) über taz-Kolumne: Niederträchtig und menschenverachtend
    Persönliche Hassgefühle über Polizisten würden ausgeschüttet und ihnen am Ende sogar jede Menschlichkeit abgesprochen. „Das ist nicht nur respektlos, das ist zutiefst niederträchtig und menschenverachtend und entspricht der Diktion von Rechtsextremen, die Sie sonst völlig zu Recht ablehnen“, schreibt Grote weiter in dem Brandbrief an die „taz“-Chefs.
    …“

    https://www.mopo.de/hamburg/brandbrief-an–taz–chefs-grote-ueber-kolumne–niedertraechtig-und-menschenverachtend-36876582, Hamburger Morgenpost, 18.06.20, 21:43 Uhr

  22. In Berlin Polizist zu sein ist eine besondere Herausforderung. Erstmal die neue „Gesetzgebung“: jeder darf einen Polizisten denunzieren und der Beamte muß seine Unschuld beweisen. Die Verkehrung des zivilisierten Rechts schlechthin.
    Dann besudeln linke Schmierenblätter, mit staatlicher Duldung, und, man weiß es nicht genau, mit dem Wohlwollen des Senats, die Polizisten, die täglich den Hintern hinhalten, um die Ordnung in dieser politisch verkommenen Stadt noch halbwegs aufrechtzuerhalten. Wohin hat sich denn die Fürsorgepflicht des Dienstherren verkrochen? Ich kann nur vermuten, daß die Beamten, die diese Schizophrenie ertragen, ihren Amtseid ernst nehmen, dem Bürger noch irgendwie verpflichtet sind. Denn sonst machten sie längst Dienst nach Vorschrift. Und dann hätte Berlin, was es verdient. (MvB)

  23. Der französische Volksmund hat eine ebenso derbe wie zutreffende Bezeichnung für diese Art „Frau“:
    C’est une mal baisée (Das ist eine schlecht Gef…te). Damit sollten wir es bewenden lassen.

  24. Pforzheim Neu-Islamisdan
    19. Juni 2020 at 08:01
    Dieses Land endlich mal vom Islam zu säubern wäre bestimmt nicht ganz unangebracht..!
    ++++

    Zumal der Islam nicht zu Deutschland gehört!

    Raus damit!

  25. .

    Betrifft: taz = Ort der Gehässigkeit / negativer Energien

    .

    1.) Frau Yaghoobifarah sagt mehr über sich selbst aus, indem sie

    2.) Deutsche Polizei völlig abwegig attribuiert.

    3.) Einst Deniz Yücel (Deutsche, Völkersterben von schönster Art)

    4.) Oder Mely Kiyak (Sarrazin = lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur)

    5.) Autoren-Pool der „taz“ bietet Stoff für einen ganzen Psychiatrie-Kongreß.

    .

  26. „nichtbinär“?
    Das MUSS Satire sein, Satire einer massiv gestörten Persönlichkeit. Sind noch Plätze frei in einer geschlossenen?

  27. Ich freute mich, da mein Blutdruck heute morgen „normal“ war und dann lese ich von diesem „Nichtmensch“ oder so. Was müssen wir uns denn in unserem Land noch bieten lassen müssen? In normalen Zeiten wäre dieses Wesen Insasse der Psychiatrie und unter strengster Beobachtung!
    Eine gute Freundin (wäre nächstes Jahr 100 Jahre alt) war bereits vor der Wende der Meinung, dass es eine Schande sei, dass wir (in der DDR) von Menschen regiert würden, die nicht wissen, „ob sie Männlein oder Weiblein“ sind! Nun haben diese „Nichtmännlein“ und „Nichtweiblein“ hier in unserem Land das Sagen und diktieren uns das tägliche Leben. Da kann man nur sagen: Sodom und Gomorrha sind wieder auferstanden!

  28. MarkvonBuch
    …. die Polizisten, die täglich den Hintern hinhalten, um die Ordnung in dieser politisch verkommenen Stadt noch halbwegs aufrechtzuerhalten.“
    ***************
    Für Leute, die nicht viel in der Birne haben aber gerne mal auf Blaulicht machen ist der Job eine Einbahnstraße. Bleibt als Alternative nur Türsteher in der Disco.

  29. Dieses adipöse Häufchen iranischen Unglücks zeigt , welche katastrophalen Folgen wirre , linke Ideen , hardcore – Feminismus , Queersein , Gendergaga u.dgl. hat .

    Deutschland und Deutschen – Bashing ist ja z. Zt. en vogue , und damit findet auch ein solches clowneskes Wesen Beachtung .

    Haben Müllwerker diesem nichtbinären Wesen schon ein kostenloses Probeliegen in einem Müllcontainer mit anschließender Verklappung
    auf einer Deponie angeboten ? Dann ein Erfahrungsbericht über die Gefühle und Empfindungen bei diesem Vorgang . Das wär doch was für diese Henga …

    Interessant auch : Der dt. Bundesdingens Steini , not meini , hat 2019 dieses Wesen zu einer “ Matinee “ gebeten , Thema : „100 Jahre Frauenwahlrecht in Dtl.-Parität in der Politik “ . Henge hat abgelehnt , da sie “ misgendert “ wurde . Man hat sie mit “ Frau “ angeredet !

    https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/glosse/taz-hassautorin-ignorierte-einladung-des-bundespraesidenten-wegen-almanya-abneigung/

    Irre !

  30. Übrigens ich habe mich natürlich auch schon gefragt, warum es in Fleischerbetrieben so viel COVID gibt. Dass es an Rumänen und Bulgaren liegt kann wegen Rassismus definitiv ausgeschlossen werden.

    Aber es bleibt ja Drosten, der ist immer leicht verständlich.
    Ich weise drauf hin, dass ich von Anfang an schrieb, dass ich von Drosten immer nur das gehört habe, was ich seit 1. Klasse Volksschule weiß. D.g, das muß nicht falsch sein, Aber ich finde immer plausible Aussagen, die ich noch nicht seit 1. Klasse Volksschule weiß interessanter. Das sind dann meist Aussagen auf die ich selbst nicht komme, für die man also tatsächlich Experte sein muß.

    Nun was meinte Drosten damals, als das los ging. Das könne an der Kälte in den Betrieben liegen.

    Das muß nicht falsch sein, aber die folgende Aussage ist zwar von einem wirren Menschen, aber interessanter, so daß ich das nachlesen muß.

    18.6.20 Aktuelle Frage an die PCR-Spezialisten:

    Kann es sein, dass die vielen SARS-CoV-2 PCR—positiven Angestellten auf Schlachthöfen eine Folge von Kreuzreaktionen auf die in der Veterinärmedizin üblichen CoV-Impfungen sind?

    Sowas interessiert mich.

  31. Religion_ist_ein_Gendefekt 19. Juni 2020 at 08:03

    zu nah an völkischen Natur- und Landideologien.

    Heißt das, Grüne dürfen jetzt nicht mehr von der urgrünsten Sache überhaupt, dem Landleben für alle träumen? “
    ****************
    Wenn sie nur davon träumen würden. Sie wollen uns die Stadt quasi verbieten mit Feinstaubzonen, Dieselfahrverboten, Parkverboten, Rasen betreten verboten…. Sie wollen aus einem Stadt-Fleck einen größeren Land – Fleck machen. Nur verraten sie nicht, wo der Platz in Deutschland dafür herkommen soll. Vielleicht unter einem Windrad? Und das Dieselverbot bleibt natürlich trotzdem bestehen.
    Vorsicht! Perfide Logikfalle!

  32. Pforzheim Neu-Islamisdan 19. Juni 2020 at 08:01
    Dieses Land endlich mal vom Islam zu säubern wäre bestimmt nicht ganz unangebracht..!“
    ****************
    Setzen wir mal“ kriminelle Asylanten“ an Stelle von Polizisten in dem Artikel….
    Dann aber…!!!

  33. > MarkvonBuch
    > Polizisten, die täglich den Hintern hinhalten, um die Ordnung in dieser politisch verkommenen Stadt noch halbwegs aufrechtzuerhalten

    Warum sollte man das tun? Warum haben Sie ein Interesse daran? Es wäre besser der Staat scheitert asap. Momentan bezahlen Sie nur Ihre eigenen Überbevölkerung und Abschaffung, etwas anderes kann die BRD aufgrund der Rechtslage nicht leisten. Deutschland ist groß genug um im Falle seiner Zerstörung die Weltwirtschaft restlos auszulöschen, es kann also keiner an Ihnen vorbeiziehen, anders als im Falle schleichender Ersatzmigration. Die Chinesen haben das im Fall Corona auch so gemacht. Besser alle Crashen als nur man selbst und haben daher nach der Devise ihre Bürger noch extra über dem Globus geschickt. Crash den Sauladen, es kann doch nur besser werden und Leuten die Augen öffnen. Den Status quo können und werden Sie langfristig sowieso nicht halten. Warum dafür die Rübe hinhalten? Dafür das die Ihre Kinder verschwulen können? Bei einem neuen Staat könnte man auch alte Staatsbürgerschaften nicht mehr akzeptieren, nur mal so am Rande. Die BRD wird ihre Altlasten nicht mehr los.

    > Wohin hat sich denn die Fürsorgepflicht des Dienstherren verkrochen?

    Hahaha, die sind auch homo economicus. Wenn man sich die jüngeren Polizisten mal anguckt sogar noch mehr.

    > Ich kann nur vermuten, daß die Beamten, die diese Schizophrenie ertragen, ihren Amtseid ernst nehmen, dem Bürger noch irgendwie verpflichtet sind.

    Träumen Sie weiter. Regalmäßiges Gehalt und ein sicherer Job sind hier pull-Faktor. Die sind gezielt so selektiert, dass es Mitläufer sind. Diese Sorte von Rambos von früher können heute keine Polizisten mehr werden weil sie kein Abi haben oder im Persönlichkeitstest aussortiert werden.

  34. Ach, die Hengameh wieder!
    Die ist allerdings keine Iranerin, sondern ein Gender. Was immer das sei.
    Ich kenne zu viele sympathische, kluge, höfliche Iraner. Und die Iranerinnen sind dazu noch hübsch. Da spielt bei Hegamath die Herkunft keinerlei Rolle. Einfach nur eine häßliche Frau mit häßlichen Gedanken.
    —————————————————————————————————————-
    Die TAZ nahm sie mit Kusshand. Die TAZ ist von jeher das Blatt gewesen das mit Vorliebe unattraktive Frauen einstellte. Und dieses „Schönheitsideal“ an ihre Leserinnen weitergab.

  35. Ich hatte mich schon mal wegen eines schmierigen Schreibversuches einer der bei T-Online praktizierenden Möchtegernjournalisten beschwert. Die Antwort kam lakonisch zurück: Kann man nix machen, das sind „Kolumnisten“, also, Schulterzucken, iss so…
    Das ist natürlich für die Verantwortlichen Betreiber des Mediums praktisch. Man lässt schreiben, und hält sich dann am Schreiber schuldlos. Neulich ja auch von Seiten des ZDF zu beobachten, wo Böhmermann eine eigene Sendung als „selbstständiger“ Journalist bekommt, und dort seinen Hass auf eigene Kappe unter der Ahnungslosigkeit des eigentlich verantwortlichen Senders verbreiten darf.
    Früher konnte man dem entgegenhalten. wo kein Kläger da kein Richter. In Deutschland allerdings haben die Medien eine Sicherungsschaltung eingebaut bekommen, wonach dann auch die Richter auf Gesinnungsspur sind, und diesen Schwachsinn als „künstlerische Freiheit“ abtun. Wer nicht so privilegiert ist, geht für sowas in den Knast, auch wenn er/sie schon 90 ist.

  36. Was um alles in der Welt ist ein Hengameh Yaghoobifarah ❓

    Das ist Müll und das kann gerne weg 😀

    In einer gesunden Gesellschaft würde man der selbstdefinierten „nichtbinären“ fetten Kuh (Achtung Satire) zeigen wo der Ausgang ist.

    Es ist schon seltsam das in einem Land indem es angeblich so von bösen Rechten und Nahtsies nur so wimmelt, sich dahergelaufener Sondermüll (Achtung Satire) so frei und ohne Konsequenzen äußern kann.

    Wegen mir kann man das „nichtbinäre“ Stück Sch…. gerne entsorgen. (Achtung Satire)

  37. Bleibt die Frage offen, warum solche Kapazitäten wie Dummja Halali und Yahoofabrika eigentlich ihr Land verlassen haben. Ich meine, wer tatsächlich die Welt verbessern will- dort gibt es doch einiges zu tun! Aber, weil der journalistische Mut dann wohl doch nicht ausreicht, sucht man sich einen passenden Boxsack aus, gewöhnlich Dämland, und reagiert sich dann dort ab.
    Und warum wirbt der Iran diese Kapazitäten eigentlich nicht von Dämland ab? Oder gibt es dort keine Müllhalden? Ach nee, stimmt, dort liegt der Müll ja in den Strassen…

  38. Ja ja die taz —-Guten Morgen ,Nun Heute schon erbrochen ? Nein ? macht nichts hiermit kann man das nach holen
    .

    https://youtu.be/HrT3-lpvBFM
    .

    So gesehen wundert es mich gar nicht das die taz nach wie vor ihren Islam faschistoiden Kommunisten Seich zum besten gibt .Sind doch Deren Große Vorbilder alias SED Parteigenossen inklusive Mauer Mörder ganz wunderbar und Nahezu unbehelligt wie die Aale in die Westlichen Behörden , Ämter und in die Politik hinein gerutscht .Und an deren Spitze steht wie bekannt seit Jahren unangefochten Die Raute .
    .
    Und für WAS GENAU die ALLE stehen kann man im Schwarzbuch des Kommunismus nachlesen .
    .
    Zitat : Helmut Altrichter 1999
    .
    Nach der französischen Originalausgabe und einer Übersetzung ins Italienische ist
    das „Schwarzbuch des Kommunismus“ 1998 auch auf Deutsch erschienen. Fast
    1000 Seiten stark, beschreibt es kommunistische „Unterdrückung, Verbrechen, Terror“. Teil Eins ist dabei der Sowjetunion gewidmet, Teil Zwei der Komintern und
    dem Spanischen Bürgerkrieg, Teil Drei Polen und dem „übrigen Europa“, Teil Vier
    Asien (China, Nordkorea, Vietnam, Laos und Kambodscha), Teil Fünf der Dritten
    Welt (Lateinamerika, Afrika und Afghanistan). In der deutschen Ausgabe ist ein Kapitel über „Die Aufarbeitung des Sozialismus in der DDR“ hinzugekommen1
    .
    In Frankreich, wo das Buch pünktlich zum 80. Jahrestag der Oktoberrevolution
    erschien, waren innerhalb von drei Monaten 200000 Exemplare verkauft; in Italien
    brachte der Berlusconi-Verlag Mondadori den Wälzer zu einem Taschenbuchpreis
    auf den Markt und setzte in zwei Wochen mehr als 100000 Exemplare ab; und auch
    in Deutschland avancierte das Buch rasch in den Bestsellerlisten. Dazu trug vor allem
    die Einleitung des Herausgebers Stephane Courtois bei, der die Ergebnisse sehr pointiert zusammenfaßte und die Opferzahlen über die Zeiten und Räume hinweg aufaddierte.
    Die von den kommunistischen Parteien und Regimen begangenen Massenverbrechen, so sein Befund, gehörten von Anfang an zum System, geschahen im Namen einer Doktrin, deren rücksichtslose Durchsetzung Teil des Programms war. Sie erfüllten, so Courtois weiter, alle Kriterien von „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“,
    wie sie für die Nürnberger Prozesse nach dem Zweiten Weltkrieg formuliert (und
    auch ins französische Strafgesetzbuch von 1992 übernommen) wurden. Insofern sei
    der kommunistische „Klassengenozid“, die Vernichtung sozialer Gruppen um ihrer
    bloßen Existenz willen, dem nationalsozialistischen „Rassengenozid“ durchaus an
    die Seite zu stellen, in der Summe der weltweiten Opfer habe er ihn sogar noch übertroffen.

  39. Jetzt habe ich mir tatsächlich das Foto von dieser nicht binären angeschaut.

    Ja, ich kann mich damit identifizieren. Für eine Frau ein fettes völlig unattraktives Mischwesen, das mit der Kette um den Hals gewisse Sehnsüchte signalisiert. Und als Mann viel zu weibisch, um als Mann wahrgenommen zu werden. Wahrscheinlich der Typ Lesbe, der auf dominanten Männern steht. Und bei solchem Wirrwarr im Kopf und Psyche entstehen solche Artikel.

    Ein zutiefst hässliches Weib, das sich ihre Hässlichkeit bewusst ist

  40. Hier sieht man es mal wieder ganz deutlich, Menschinnen können auch ohne Gehirn leben, und bei den Medien finden sie ihren Unterschlupf!

  41. Eugen Prinz ist auf PI eine wahre Wohltat. Sehr gerne mehr davon!

    Und zu diesem TAZ Wesen aus der Unterwelt: ihre Heimat Iran hätte „sie“ mit dem Baukran empfangen. Danach wäre „sie“ auf der Müllkippe als Sondermüll gelandet. So schließt sich der Kreis.

  42. Hier ein aussagekräftiger Rückblick des Chefs der TAZIFA

    „taz-Geschäftsführer als Zeitzeuge: Es begann in einem kalten Ladenlokal.
    Der Tunix-Kongress ’78 war die Geburtsstunde der taz-Idee.“

    Das war auch gleichzeitig die Geburtsstunde der als heute bekannten „Kolumnisten“. Wer sonst als Fritz Teufel war der erste „Hochkaräter“, der für die Taz was schreiben durfte. Damals wurde sein Talent noch im Knast vom System unterdrückt.

  43. Ganz abgesehen davon, dass man diesem „Artikel“ (und auch der Verfasserin-was für eine &%$$) keine weitere Beachtung schenken sollte, kann man- und damit meine ich die Polizei- nicht dagegen gerichtlich vorgehen?
    Es wird ja nicht nur die Polizei Berlin in den Dreck gezogen, sondern die gesamte deutsche Polizei.
    Also ich als täglich dieser Drecks-Gesellschaft ausgesetzter Polizist würde mich schon etwas an dem Artikel stören—gelinde ausgedrückt !!

  44. Es gibt kein „Denglisch“.
    Es gibt nur Deutsch und Englisch.
    Der Titel hieß auf Englisch: „all cops are“, und dann auf Deutsch: „berufsunfähig“.
    Warum man allerdings 2 Sprachen mischt, bleibt mir schleierhaft.

  45. INGRES 19. Juni 2020 at 08:39

    Hinsichtlich der Fleischerbetriebe würde ich freilich zuerst auch andere einfachere Fragen stellen. Sind solche Ausbrüche auch in anderen Ländern zu verzeichnen. Die Temperaturen werden ja überall gleich sein. Und pharmazeutische Phänomene möglicherweise auch. In Spanien verläüft das Ende bisher ohne zusätzliche Ausbrüche. Der letzte Tote stammt vom 5. Juni. Liest man gar nichts von.

  46. Da ich dem Eugen Prinz ja so gerne folge, hier ein untermalendes Recherchephoto von den geistigen Vätern der TAZIFA. Hier nochmals der leider inzwischen verstorbene Fritz Teufel, „Entertainer und Gesellschaftskritiker“, praktisch der Jesus der Grünen, der unbedingt für die „Gleichberechtigung“ von Kindern eintrat. Wer an Reinkarnation glaubt, wird eine gewisse Ähnlichkeit zwischen Fritz Teufel und Her/Frau/Etwas Hengah Yahoofabrika feststellen.
    Was „Gleichberechtigung“ im Jahre 1967 für die Kinder bedeutete, dürfte jedem schwanen. „Kinderrechte“ wurde da von den ersten Grünen noch ganz anders interpretiert.
    Die TAZIFA hielt Fritz Teufel sogar während seiner Haftstrafe „die Stange“. Ein überaus regimetreues Blatt, weshalb ich jedem meiner Feinde erzähle, ich hätte es abonniert.
    https://www.planet-wissen.de/geschichte/deutsche_geschichte/studentenbewegung/pwiekommune100.html

  47. Wozu die Aufregung? Der bzw. die Verantwortlichen der taz scheinen aber genauso zu ticken wie die Autorin sonst würde man sich von der Autorin distanzieren oder hat überhaupt ein verantwortlicher der Redaktion sich vorher den Artikel durchgelesen? Wenn man dann noch die Reaktion des Berliner Senates von Rot Rot Grün sieht dann spricht das schon für sich weil es eben keine Rechten waren die das geschrieben haben gegen die Polizei. Interessant auch folgendes: Es gab mal von der Sendung ,,Berliner Abendschau“ von RBB ein Bericht das laut Meinungsforschungsinstitut 70 % der Wähler in Berlin mit der Arbeit des Berliner Senates unzufrieden sind und gleichzeitig würde aber genau dieser Senat weiterhin gewählt werden. Also entweder leiden diese Wähler an einer totalen Verblödung unterhalb der Schädeldecke oder irgendwas befindet sich im Trinkwasser was ein logisches Denken weiterhin verhindert. Also Rot Rot Grün in Berlin kann weiterhin unfähig die Stadt regieren und aus Dankbarkeit für diese Unfähigkeit wird Rot Rot Grün weiterhin gewählt von den unzufriedenen Wählern gewählt.

  48. Greta Thunberg will bei Corona mitreden und weiß warum Virus entstanden ist

    Klima-Aktivistin Greta Thunberg redet in Sachen Corona mit und äußert sich auf ihrem Twitter-Kanal zu dem Virus. Sie will die Ursache der Entstehung des Virus kennen.

    Quelle: SAT1

  49. Kommunisten und Nazis sind Zwillinge.
    Sie hassen und bekämpfen sich, nicht weil sie so unterschiedlich sind, sondern weil sie so ähnlich sind.
    Und wenn es zwei gibt, wo nur Platz für einen gibt, ist der Kampf unerbittlich.
    Vergessen wir nicht, dass die Schornsteine der Krematorien im KZ Buchenwald von 1945-50 unter linker Regide rauchten.
    Ob „Der Stürmer“ oder „TAZ“, der Geist und Gusto sind identisch.
    Und was die „Nichtbinäre“ betrifft, so ist sie durch ihre Verbindung zum Iran mit dem Islam, dem nationalen Sozialismus und dem kommunistischen internationalen Sozialismus infiziert.
    Mit intelligenten Journalisten setze ich mich intellektuell gerne auseinander.
    Die TAZ und ihre Schreiberlinge gehören mit Sicherheit nicht dazu.
    Dieses Käseblatt ist lediglich zum WC-Gebrauch geeignet.

  50. Glückauf!
    Dieses Wesen möchte doch damit Aufsehen erregen.Es hat doch sonst nichts in seinem elenden Dasein erreicht.Irgendwie muss Geld her.So sehe ich es.Dieses Wesen wird doch von niemanden ernst ernstgenommen.Es findet schon seinen Richter.Gut Ding braucht Weile.

  51. „Nur 40 Prozent dieser anderen DSD-Betroffenen sind mit ihrer psychischen Gesundheit zufrieden. Behandlungsrelevante psychische Symptome wie Depression, Angst und reaktive Störungen wurden in der Hamburger Intersex-Studie bei 61 Prozent, in der Netzwerk-Studie bei 45 Prozent der Befragten festgestellt.“
    aus https://www.bpb.de/apuz/135442/intersexualitaet-leben-zwischen-den-geschlechtern

    Also, hat das Mischwesen vielleicht eine „reaktive Störung“, die sie über die taz ausleben darf?

    Mir scheint, dass diese Interwesen immer mehr werden. Ich kann mich täuschen, vielleicht lebten die früher nur zurückgezogen und wurden vom Linkstum einfach nicht so auf die Bühnen gehievt… oder vielleicht bin ich auch nur wahrnehmungsempfindsamer geworden, denn, man erblickt auch im Alltag immer mehr von diesen nicht zuordenbaren Geschlechtern.

    Interessant finde ich die Thesen, wonach sich Mikroplastik in der Umwelt hormonaktiv auswirkt. Genau wie Medikamentenrückstände (Pille) im Wasser.

    Bedauerliche Menschen, die hiervon betroffen sind und die Gnade der „Normalität“ (im Sinne von Gesundheit vs. der Abweichung hiervon) nicht erleben werden. Ihr Hass auf alles „normale“ ist amS nur die Unfähigkeit sich selbst annehmen zu können. Unterbewusst.

  52. Schlagt nicht zu sehr auf die taz ein – es ist die Spitze vom dreckigsten kommunistischen Eisberg, die es je gegeben hat.

  53. Wie mich dieses ganze linksrotgrünversiffte LGBT-Queer-Vegan-Nichtbinär-of-color pseudoprogressive Milieu in Berlin ankotzt.

    Dass es überhaupt Leute gibt, die unbedingt ins „hippe“ Berlin ziehen wollen weil sie sich von diesem Shithole angezogen fühlen wie Fliegen von der Scheiße. Und dann zahlen sie auch noch Höchstmieten um in diesem stinkenden Moloch zu leben.

    Berlin ist für mich der Inbegriff eines Dreckslochs.

  54. .

    Betrifft: Achtung Satire !

    .

    1.) Darf ich auch mal ?

    2.) Frau Hengameh „Who?“ bitte in nächster Bio-Tonne „entsorgen“.

    3.) So, der hat gesessen !

    .

  55. Der/die/das fette_r Hexe_r projiziert
    seinen/ihren Selbsthaß auf Deutsche u.
    versucht ihn dort zu bearbeiten.

    Weshalb sagt Hengameh Yaghoobifarah nicht
    offen korangetreu, wir seien alle Kuffar, niedriger
    als Vieh? Weshalb spult er/sie/es „Taqiyya“,
    versteckt hinter Zeitgeistphrasen, ab?

    Der/die/das Großmäulige rechnet sich selbst zu den
    „People of Color“. Wie doof od. anmaßend ist das denn?
    Iraner gehören zu den Kaukasiern, wie die
    Weißen, außer es sind die zugewanderten
    mongolischen Hazara aus Afghanistan oder
    andere Mongolen. Neger dürfte es keine im
    Iran geben, es sei denn die Araber u. Türken
    brachten welche mit.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Iran#Ethnien
    Nicht mal bei Wiki läßt sich er/sie/es als
    Deutsch-Iraner*In, Deutsche/r oder Iraner*In
    führen.

    „Encyclopaedia Almanica“
    So tickt er, der Alman
    Sebastian Doerfler im Gespräch mit Nana Brink

    Ein Nachschlagewerk über weiße Deutsche, eben über „Almans“: Das verspricht der Titel „Encyclopaedia Almanica“. Das Buch versammelt Tweets von People of Color – und zeigt so weißen Deutschen, was es heißt, immer als „Ausländer“ gesehen zu werden.

    „Alman“ heißt auf Türkisch „Deutsch“. Der Begriff „Almans“ steht seit ein paar Jahren für stereotype Deutsche – vor allem auf Twitter wird er viel verwendet. Mit der „Encyclopaedia Almanica“ ist nun ein Buch erschienen, das laut seinem Titel also eine Enzyklopädie über „die Deutschen“ ist.

    Die in dem Buch versammelten Tweets stammen von sechs People of Color und Schwarzen Menschen, etwa von Hengameh Yaghoobifarah, tätig für das Missy Magazin und die taz, und der Autorin Bahar Sheikh…

    Als weißer deutscher Mann gehört Rezensent Sebastian Doerfler zur Gruppe, die in den Tweets thematisiert und dabei nicht immer mit Samthandschuhen angefasst wird. Aber das könne man aushalten, so Doerfler…

    Amina Aziz (Hg.): „Encyclopaedia Almanica“
    Edition Assemblage, Münster 2020
    96 Seiten, 9,80 Euro
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/encyclopaedia-almanica-so-tickt-er-der-alman.2156.de.html

    an.schläge – das feministische magazin

    alltägliche grenzerfahrungen
    „Aber du bist doch weiß.“ Diesen Satz höre ich ständig. Insbesondere dann, wenn ich mich über Weiße aufrege. „Auf jeden Fall siehst du weiß aus!“
    Die ersten Male musste ich lange überlegen, bis ich eine verständliche Antwort formulieren konnte. Meine Haut ist hell, das stimmt. Trotzdem bin ich vom Weißsein weit entfernt. Meine Eltern kommen aus dem Iran, das ist spätestens an meinem Namen erkennbar. Manchmal werde ich auch auf meine „iranische Nase“ angesprochen, mein dickes Haar wird häufig exotisiert…

    Auf der Straße muss ich dennoch keine Angst davor haben, mit rassistischen Bemerkungen angemacht zu werden. Rein auf mein Äußeres reduziert bin ich in manchen Situationen white-passing, ich gehe als Weiße durch. Das ist ein Privileg. Privilegien sucht eins sich nicht aus, sie werden von den Unterdrückenden zugesprochen…

    Als sei es ausgeschlossen, dass eine Person sowohl Person of Color als auch „hip“ ist. Besonders dann, wenn die Person helle Haut hat.

    Jedoch ist Weißsein nicht nur an ein Aussehen gekoppelt, sondern an eine Reihe von Privilegien. Privilegien, die ich zum Beispiel in schriftlichen Angelegenheiten nicht genieße.

    Meine helle Haut schützt mich vielleicht gegen gewisse Arten von Rassismus, aber nicht gegen alle. Sie schützt mich nicht vor Orientalismus oder Islamophobie.

    Hengameh Yaghoobifarah (22) ist Studentin, freie Autorin und Bloggerin auf teariffic.de. Später will sie Cat-Lady werden…
    +https://anschlaege.at/neuland-als-weiss-durchgehen/

  56. In der Medizin spricht man bei solch einem Wesen von DSD (Disorders of sexual development), definiert also eine „Störung“.

    Ich frage mich, wie sich diese Störung psychisch manifestiert, also hier in Erscheinung tritt. Denn, es dürfte außer Frage stehen, dass sich Menschen, ohne eindeutige Geschlechtszugehörigkeit einer besonderen Situation ausgesetzt sind, worunter ich mir auch eine psychische Ausnahmelage vorstelle.

    Ich schätze, dass hier jedes Spektrum der Psychopathologie betroffen sein könnte: Die einen werden depressiv, die anderen eher aggressiv… aber mMn dürfte sich die Geschlechtsauffälligkeit als Pendant in der Psyche niederschlagen.

    Verrückt, so scheint mir, ist aber das neue normal.

  57. Maria-Bernhardine 19. Juni 2020 at 10:19
    „..in manchen Situationen white-passing, ich gehe als Weiße durch. Das ist ein Privileg. Privilegien sucht eins sich nicht aus, sie werden von den Unterdrückenden zugesprochen…

    =====

    Man beachte:
    „Privilegien sucht eins sich nicht aus“

    Sie sagt „eins“ …nicht eine, oder einer. Nein, „eins“.
    Logo, bezeichnet sie sich doch selbst als „Nichtbinär“

  58. Mir sind die Hintergründe nicht klar, kann mir das jemand erklären:

    Linke sind ja nicht grundsätzlich gegen Polizei (siehe VoPo, Stasi, Arbeiter-und-Bauern-Miliz (Russland 1917), KGB, …). Gerne auch Polizei, die die Gesinnung von höherwertigen Menschen, den Sozialisten, unterstützt (Gulag…)

    Es geht also eher gegen unseren Staat, gegen unser GG, gegen Wohlhabende und Erfolgreiche (Feindbild „Kapitalismus“).
    Aber warum wählen die dann den „Umweg“ über die Polizei (Exekutive)?
    Warum nicht direkt gegen die Legislative?
    Die RAF hat ihre Opfer aus Politik und Wirtschaft gewählt, da paßt das rassistische Feindbild der Linken (gegen Wohlhabende, Erfolgreiche, … und politische Träger von diesem System ) mit den Opfern zusammen.
    Aber hier?

  59. Pforzheim Neu-Islamisdan
    19. Juni 2020 at 08:01

    Bin da voll bei Ihnen, ein Staat wie Angola hat es geschafft den Islam zu verbieten! Alle Moscheen dichtgemacht und auch abgerissen! WUNDERBAR ? Davon können wir nur träumen

  60. OPEN MIND Festival 2019 –
    Das fette Nichts Hengameh Yaghoobifarah
    & Vina Yun(Mongolin)
    Der Heimatbegriff hat derzeit wieder Konjunktur: als Kampfbegriff für rechtskonservative bis völkische Ideologien. Die Realität einer pluralen, diversen Gesellschaft leugnend, werden Lebensrealitäten – ob jüdisch, muslimisch, Schwarz(in antiweißer Überheblichkeit großgeschrieben), weiblich, queer, nicht-binär, arm und / oder mit Behinderung – marginalisiert und aus dem Konzept ‚Heimat’ ausgeschlossen.

    Der Essayband EURE HEIMAT IST UNSER ALBTRAUM schildert in 14 Beiträgen unterschiedlichster Autorinnen Aspekte dieser Lebensrealitäten. ‚Heimat’, so die These des Buchs, war im deutschsprachigen Raum nie ein realer Ort, sondern beschrieb stets die Sehnsucht nach einem bestimmten Ideal – demjenigen einer homogenen, christlichen weißen Gesellschaft mit klaren Geschlechtsidentitäten und Rollenbildern. – Hengameh Yaghoobifarah, Mitherausgeberin des Bandes, und Vina Yun, eine der Autor*innen, lesen aus EURE HEIMAT IST UNSER ALBTRAUM, schildern ihre Erfahrungen, problematisieren den Heimatbegriff – und fragen, durch welche alternativen Begriffe und Konzepte sich ‚Heimat’ verabschieden und ersetzen ließe …
    Moderation: Sebastian Linz
    Gäste: MONSTER Hengameh Yaghoobifarah &
    Koreanerin Vina Yun MIT FOTO:
    https://fs1.tv/open-mind-festival-2019-hengameh-yaghoobifarah-vina-yun/

    „Gute Nachrichten von den Ideenbewegerinnen
    (Iranerin) Hengameh Yaghoobifarah und
    (Türkin) Fatma Aydemir“
    https://www.youtube.com/watch?v=wy1Dsitt4ZI
    (Videolänge 35 Sek.)

  61. Angenommen , eine ruchlose Meute Binärer , sprich Männchen , würden das nichtbinäre Hengamäh mal näher untersuchen , um herauszufinden , welche Unterschiede da bestehen , ja , dann wäre wohl Henge die erste , die nach der Polizei rufen würde !

    Doch die wäre ja , ginge es nach ihr , inzwischen entsorgt !

  62. Ich habe nichts dagegen, wenn Irre frei herumlaufen. Von mir aus können sie auch in dem Irrenmagazin taz aufschreiben, wie es ihnen geht. Solange die taz allerdings als jugendgefährdende Zeitschrift am Kiosk ausliegt, geht dieser Artikel zu weit und ist wohl genau das, was die taz als Fake-News und Hate-Speech verurteilen würde, wenn es ihr politisch in den Kram passt oder andersherum die taz verurteilt Stellungnahmen und Artikel, die niedrigschwelliger provokant sind.

    Hengameh Yaghoobifarah bezeichnet sich selbst als nichtbinär und das ist auch konsequent, wenn man sich diese Frau auf Fotos anschaut. Früher studierten Irre und Durchgeknallte irgendetwas mit Psychologie oder Astrologie oder gingen zu Bagwan. Heute schwurbeln sie irgendetwas mit Feminismus und Rassismus herum und beschäftigen sich mit dieser unnützen Tätigkeit den lieben langen Tag lang.

    Vielleicht einmal ein kleines Statement von der „guten“ Frau aus Wikipedia:

    Sie warf dem „weißen Publikum“ des Fusion Festivals und dessen Veranstaltern kulturelle Aneignung und Rassismus vor, unter anderem wegen zu mild gewürzter „exotischer“ Imbissangebote und des Tragens von Dreadlocks!!!!

    Zu süss, die wirft die eine Irre den anderen Irren vor, dass sie sich irre anbiedern. Früher wären die alle in der Klapse gelandet. Humanität ist ja ganz gut aber warum muss man solchen Leuten in Zeitungen ein Forum bieten? Das ist der eigentlich Skandal. Und natürlich die ganzen Lehrer und Professoren, die diesem kleinen tätowierten Pummel nicht rechtzeitig auf eine wissenschaftliche Betrachtung der Welt zurückgestutzt haben sondern sie vielleicht noch in ihrem Tun aufgehetzt und bestätigt haben.

  63. @ Kirpal 19. Juni 2020 at 10:23

    Nun ja, er/sie/es ist von der Natur u.
    wegen Freßsucht arg benachteiligt:
    Klein, dick, von Kopf bis Fuß behaart,
    inkl. Damenbart, manisch-depressiv,
    voller Minderwertigkeitskomplexe…

    …von einer ansehnlichen Person (vor 2016) in
    https://ais.badische-zeitung.de/piece/07/6d/62/82/124609154-h-720.jpg
    wenigen Jahren zum unleidlichen Monster mutiert:
    https://www.argekultur.at/projekte/2019/openmindfestival/portrait-Yaghoobifarah.jpg

  64. … dann sollten wir einfach mal ein paar Tage ALLE Polizisten, Feuerwehr, Ärzte, etc. in Urlaub schicken, dann läuft ja eh alles besser…

  65. # Vernunft13 19. Juni 2020 at 06:12

    mich erstaunt daß der Artikel überhaupt freigegeben wurde.

    Die Taz hat offen zugegeben, daß dieser Wortmüll ins Blatt gehoben wurde, ohne daß Irgendwer das je gelesen hat. Dazu gab es bei der Welt diesen Leserkommentar:
    —————————–
    Ich habe bei der taz angerufen und die freundliche Dame am anderen Ende der Leitung gefragt, was denn dieser Artikel soll. Ihre Aussagen waren:

    – Das ist eine überspitzte Kolumne.

    – Die Autorin konnte den Artikel veröffentlichen, ohne dass jemand gegengelesen hat.

    – In der taz-Redaktion herrscht auch Uneinigkeit darüber, ob der Artikel angemessen ist.

    – Es wird ja keine ethnische oder geschlechtliche Gruppe kritisiert, sondern NUR eine Berufsgruppe.

    Die Dame am Telefon konnte aber die Aufregung gut nachvollziehen.
    ——————-

    Dieser iranische Blob Yogiallahballah war bei PI schon mehrfach Thema (2017, 2018), weil er ausschließlich und hingebungsvoll haßzerfressenen Müll schreibt:

    http://www.pi-news.net/2017/10/spiegelung-eines-linken-hetz-artikels/

    http://www.pi-news.net/2018/08/deutschland-dreckskultur-und-koeterrasse-nicht-schlimm-sagt-der-deutsche-presserat/

  66. Penner 19. Juni 2020 at 09:54
    Wie lange überleben eigentlich Lesben im Iran ?
    ——————————————-
    ich kann mir Gut vorstellen das die genauso lang überleben wie die Schwulen , in beiden Fällen bis man Sie erwischt oder Sie aus irgendwelchen gründen denunziert werden .
    .
    Und zum Thema aus irgendwelchen gründen Wen zu denunzieren sind die Islamisten und Kommunisten immer noch die unangefochtenen Weltmeister

  67. Genau wie die „Umweltsau“ ist das lupenreiner Hass und Hetze von dieser hässlichen, fetten und deshalb auch deprimierten Tante. Das hat mit Satire nichts zu tun.

  68. Babieca 19. Juni 2020 at 11:34
    – Es wird ja keine ethnische oder geschlechtliche Gruppe kritisiert, sondern NUR eine Berufsgruppe.
    —————————————————————————————————————
    Dann erwarte ich von dem Stammelblatt ebenfalls Kritik an anderen NUR „Berufsgruppen“ – z.B. Integrationshelfer, Integrations- und Diskriminierungsbeauftragte,

  69. Solche Auswürfe Richtung Polizei sind absolut zu begrüßen. Die Polizei schützt schließlich diesen kriminellen Linksstaat und sieht ihre Aufgabe im Drangsalieren des deutschen Steuerzahlers. Warum sollte man sich daher noch mit ihr weiter solidarisieren? Es scheint sich dabei um eine hartnäckige Zwangshandlung bei Rechten zu handeln, die auch nach Hausdurchsuchung wegen „Volksverhetzung“, Unmengen von Strafzetteln und der Observierung durch den Staatsschutz immer noch meinen, die Polizei „stünde eigentlich auf unserer Seite“.
    Linksextremisten und Polizei verdienen in diesem Lande einander. Punktum.

  70. Dieses non-binäre Dingsda ist doch nur frustriert,weil ihn/sie/es niemand vögeln will (Achtung, Satire!).

  71. ACHTUNG! ISLAM-MISSIONAR*INNENEX:

    unfug.de;-)
    „Wie offen ist Feminismus für Islam?“

    Die Junge Islam Konferenz (JIK) habe sich bewusst entschieden, nicht danach zu fragen, wie offen der Islam für Feminismus sei, erklärte Projektleiterin Nina Prasch in ihren einleitenden Worten. Angesichts der Debatten über eine vermeintliche Unvereinbarkeit von Feminismus und Islam entschieden sich die Veranstalter_innen, diese Debatte „anders zu führen“.

    So plädierte Hengameh Yaghoobifarah in ihrer Präsentation des Projektes „Just me and Allah“ ausdrücklich für einen queer-muslimischen Feminismus, der den Mehrfachdiskriminierungen von queeren* Muslim_innen gerecht werden. Neben Homofeindlichkeit sowohl vonseiten der Mehrheitsgesellschaft als auch innerhalb der muslimischen Community spielten Rassismuserfahrungen für queere* Muslim_innen eine wichtige Rolle. Yaghoobifarah verband diese Darstellung mit der Forderung an muslimische Communities, sich solidarisch zu zeigen, schließlich sei „Diskriminierung nicht muslimisch, sondern haram“. Sichtbare Solidarität mit queeren* Muslim_innen sei schließlich auch ein Statement gegenüber rassistischen Anfeindungen, mit denen Muslim_innen eine grundsätzliche Homofeindlichkeit unterstellen…
    +https://www.ufuq.de/feminislam-wie-offen-ist-feminismus-fuer-islam/

    Hengameh Yaghoobifarah
    CSU entschuldigte sich bei „taz“-Autorin

    Deutschland
    19. Juni 2020

    BERLIN. Die CSU hat sich für die Kritik an der taz-Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah entschuldigt. Inhaltlich stehe man zu dem Gesagten, schrieb CSU-Generalsekretär Markus Blume auf Twitter, die Art und Weise sei aber falsch gewesen. „Es darf nie einen Grund geben, Menschen auf die Müllhalde zu wünschen. Unsere Kritik an der taz ist richtig, die Form war es nicht. Für Letzteres bitte ich um Entschuldigung.“

    Zuvor hatte die CSU auf Twitter ein Bild mit gewalttätigen Linksextremisten geteilt. In der Mitte war auch ein Foto Yaghoobifarahs mit der Schlagzeile: „Polizei vor linker Hetze schützen“ und dem Vorwurf: „Sie will Polizisten als Abfall auf Müllhalde entsorgen“. Dazu kommentierte Blume: „Die häßliche Fratze der haßerfüllten Linken in Deutschland zeigt sich: In der taz sollen Polizistinnen und Polizisten wie Abfall auf der Müllhalde entsorgt werden. Das ist schäbig und niederträchtig!“

    Kritik an Polizeigewerkschaft

    Kurz nach Veröffentlichung des Tweets empörten sich mehrere Journalisten auf Twitter. So warf Julius Betschka vom Tagesspiegel der CSU vor, „gegen eine Journalistin mit Migrationshintergrund aufzustacheln“ und im „Internet zur Jagd auf einzelne Journalisten blasen“. Das sei „Wahnsinn“. Auch der Deutsche Journalistenverband hielt der CSU vor, „gegen einzelne Journalist*innen zu hetzen“. Die CSU löschte daraufhin ihren Tweet…
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/csu-entschuldigte-sich-bei-taz-autorin/

  72. „Nichtbinär“, so ein Schwachsinn! Früher nannte man so ein Geschöpf „Neutrum“ (lat. ne-utrum = keines von beiden, also weder Männlein noch Weiblein.

    Wenn diese (Achtung, Satire) Hassqualle unsere Heimat als „ihren Alptraum“ empfindet – einfach in den fülligen Arm zwicken, und sie erwacht, in eine rabenschwarze Burka eingehüllt, genau da, wo sie aufgewachsen wäre, wenn ihre Erzeuger nicht in dieses rassistisch-faschistische Shithole Germoney „geflüchtet“ wären.

    Aber Achtung! Die Aufforderung „Hänga me!“ nimmt man dort öfters und gerne wörtlich!

  73. @Heisenberg73 19. Juni 2020 at 12:07

    das ist aber ein bisschen sexistisch gemeint? Passen Sie auf, dass sie das Hengameh Yaghoobifarah nicht aufsucht und oral verklappt. Das Kampfgewicht ist nicht ohne und ohne Kampfsport- oder Laufsporterfahrung wird man schnell zum zarten Happen.

  74. Kannst dir nicht ausdenken: Die CSU kritisiert das Machwerk und die Haßfratze auf Twitter. Darauf lassen die gesamten Sturmtruppen aus
    Ausländern, Kommunisten und Linken die Muskeln spielen – und die CSU knickt, was sonst, ein.

    Beteiligt: Die üblichen Verdächtigen. U.a. Aminata Touré sowie die unsägliche, knalllinke Journalistengewerkschaft DJV (die jede linke Sprachmarotte sofort sklavisch befolgt und nur noch von „Journalist*innen“ schreibt).

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article209865339/CSU-erntet-Shitstorm-fuer-Tweet-ueber-taz-Beitrag.html

  75. Hammelpilaw 19. Juni 2020 at 12:16

    „Nichtbinär“, so ein Schwachsinn!

    :))

    Wenn das Ding „nichtbinär“ ist, ist es demnach analog. Also im allgemeinen Sprachverständnis des durchschnittlichen Grünen-Wählers und taz-Lesers „von gestern“.

    Kann weg.

  76. S. Esken hetzt gegen die Polizei und Eva Högl gegen Soldaten. Beide sind völlig falsch in der Politik.

  77. Maria-Bernhardine 19. Juni 2020 at 12:15

    Danke für die Quellen zur mohammedanischen Yaghoobifarah. Mal wieder typisch: Der Islam wird schöngelogen, daß sich die Minarette biegen. Und wenn es für ihn richtig eng wird, klammert man das Thema einfach aus. Oder lügt es sich zurecht:

    Die Junge Islam Konferenz (JIK) habe sich bewusst entschieden, nicht danach zu fragen, wie offen der Islam für Feminismus sei, erklärte Projektleiterin Nina Prasch (…). Yaghoobifarah verband diese Darstellung mit der Forderung an muslimische Communities, sich solidarisch zu zeigen, schließlich sei „Diskriminierung nicht muslimisch, sondern haram“.

    Lalaland. Traumwelt. Scheinwelt. Verteidigung des mörderischen. Und alles in Deutschland, daß diese Leute zwar hassen wie die Pest, aber lieben, weil sie hier mit ihrem Haß absolute Narrenfreiheit haben.

  78. Babieca 19. Juni 2020 at 12:33

    Der Islam ist sehr offen für Feminismus. Man streicht dort sogar die Baukräne extra rosa.

  79. Haremhab 19. Juni 2020 at 12:23

    AfD-Kandidaten für Verfassungsschutz-Kontrolle scheitern
    im Thüringer Landtag.

    Dazu muß man sich nur anhören, mit welchem Gewürge CDU und SPD ihre Wahl der blutroten SED-Juristin Borchardt rechtfertigten:

    Torsten Renz, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Schweriner Landtag, begründete die Entscheidung für Borchardt mit

    – Sachzwängen. Landesverfassungsrichter würden mit Zwei-Drittel-Mehrheiten gewählt. Wenn man nicht wolle, dass Regierungskoalitionen mit einfacher Mehrheit sämtliche Richterstellen besetzten, gehe es „deswegen immer um

    – Paketlösungen“. Es müssten auch die

    – Kandidaten der Oppositionsfraktionen berücksichtigt werden, um deren Zustimmung zu den eigenen Kandidaten zu erhalten.

    Jochen Schulte, SPD: er „teile die politische Auffassung Borchardts nicht“, doch

    .
    – unterschiedliche politische Auffassungen sollten nicht Anlass sein, jemanden aus dem Amt zu heben

    Die einzige Partei, durch und durch bürgerlich und größte Oppositionspartei, für die dieses bemühte Gesülze der Blockpartei nicht gilt, ist die AfD.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article209630711/Barbara-Borchardt-Nordost-CDU-steht-zur-sozialistischen-Richterin.html

  80. Hengameh muss die Lotion in den Korb legen. Es reibt sich die Haut mit der Lotion ein, sonst kriegt es wieder eins mit dem Schlauch verpasst!

  81. In Berlin braucht die Polizei keine „Dolchstoßlegende“, um die schwierige Situation der Behörde zu rechtfertigen; der permanente Dolchstoß aus den eigenen Reihen ist dort längst Tatsache. In einem internen Schreiben spricht sich die eigene Polizeipräsidentin Barbara Slowik – bekannt als willige Vollstreckerin des SPD-Innensenators – nun dagegen aus, strafrechtliche Schritte gegen die „taz“ einzuleiten, die deutsche Polizisten zu Müll erklärt hatte. Anscheinend gehört dies zu ihrem Verständnis von Dienstfürsorge für Untergebene.
    weiterlesen bei jouwatch

  82. Babieca 19. Juni 2020 at 12:19

    Kannst dir nicht ausdenken: Die CSU kritisiert das Machwerk und die Haßfratze auf Twitter. Darauf lassen die gesamten Sturmtruppen aus
    Ausländern, Kommunisten und Linken die Muskeln spielen – und die CSU knickt, was sonst, ein.

    Wie Herr Hübner neulich völlig berechtigt schrieb: Weiß, feige, „bürgerlich“. Die pseudo-bürgerlichen „Christ“-Sozia(list)en, politische Dronten und charakterliche Amöben. Ganz vorneweg: Die Hexe und ihr Zauderer.

  83. EIN ORDINÄRES WEIB, das sich überall mit der
    Hand befummeln will… Aber stellt uns
    Klopapierbenutzer (korankonform) als
    Schweine hin. Ich finde, es müßte vor allem
    sein Maul mit Seife auswaschen, denn seine
    Wortwahl ist aus der Gosse, was ich hier nicht
    einsetzen kann, ohne in die Mod zu kommen.

    „…Für Menschen mit chronischen Darmerkrankungen, Muslim_innen oder Menschen aus Ländern, in denen es ohnehin eine übliche Waschpraxis ist, gehört das Reinigen der Genitalien und des Anus mit Wasser nach jedem Toilettengang zum Tagesgeschäft.

    Doch es gibt auch Menschen ohne sauberen Hintergrund: Menschen, die sich auf dem Klo ausschließlich mit trockenem oder feuchten WC-Papier sauber machen. Und die sorgen sich derzeit um ihren Vorrat, denn Klopapier gehört zu den Produkten, die während der Coronakrise schon morgens weggehamstert werden…“
    https://taz.de/Klopapier-Mangel-in-Corona-Zeiten/!5670668/
    Wenn im Orient alles so sauber sei, weshalb ist
    Hengadingsbums nicht längst dort? Weshalb
    grassieren dort unbehandelte Krankheiten, die
    man bei den Deutschen behandeln lassen möchte?

  84. Und während Linksextremisten immer fanatischer jm Netz und gedruckt und real holzen (verbal und tätlich), wird – in guter alter DDR-Tradition – die Chimäre „Rächtz“ weiter ausgebaut:

    Der Deutsche Bundestag hat ein Gesetz gegen Rechtsextremismus und Hasskriminalität im Internet verabschiedet. Soziale Netzwerke müssen künftig strafbare Posts dem Bundeskriminalamt melden. Auf Gewaltandrohung im Internet drohen jetzt Freiheitsstrafen von bis zwei Jahren.

    Mohammedaner, Linke, Linksextremisten, Sonstige, die im Netz hassen, daß die Server glühen, können sich weiter einen lauen Lenz machen. Das ist der digitale Maulkorb – analog zur Merkelmaske -, der sich ausschließlich gegen die Bürger richtet, die Laden noch am Laufen halten und denen langsam verbal der Kragen platzt. Es ist ein Instrument zur Einschüchterung des gesetzestreuen Steuermichels.

    https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2020/06/19/bundestag-beschliesst-gesetz-gegen-hass-im-netz/

  85. Die CSU hatte ja klare Position bezogen via Twitter mit einer entsprechenden Aussage. Daraufhin setzten bei den üblichen Gesinnungs-Jakobinern konvulsivische Zuckungen ein. Die CSU-Majestätsbeleidigung einer Madame Yogibär-ich-weiß-nicht-bin-ich-Männchen-oder-Weibchen ist nicht hinnehmbar. Eilfertig und devot macht die CSU auch brav einen Buckel vor dem Stalinistenkampfblatt taz, zog ihren Tweet zurück und entschuldigte sich bei ihro Heiligkeit. Da sag ich doch: Super, liebe CSU! Wer sich selbst soweit erniedrigt, schämt sich für gar nichts mehr. Und wir haben wiedermal gelernt: Kriechen ist auch eine Haltung.

  86. Hier stellt sich die Frage, was wohl die Mullahs im Iran mit einer Frau (?) anstellen würden, die ihnen erzählt, sie sei „nichtbinär“.

    Im Iran wäre Yagoofy vermutlich eine ganz normale Mohammedanerin, dort gibts nämlich keine Leerer und Mitirre, die junge Leute mit blödsinnigen Gender-und-Verquer-Thesen dermassen verwirren, dass die nicht mehr wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind.

    Nein, das ist keine Lobeshymne auf die Mullahs, vielmehr ein weiterer Aspekt, warum es nicht gut ist, Leute aus ihren Kültürkreisen heraus in andere Kulturen zu verpflanzen.

    Man muss nämlich auch in der Lage sein, mit den geschenkt bekommenen Freiheiten umzugehen, das „Mindset“ muss stimmen, Frau Yagoofy.

  87. @Maria-Bernhardine 19. Juni 2020 at 11:21
    @ Kirpal 19. Juni 2020 at 10:23


    …von einer ansehnlichen Person (vor 2016) in

    wenigen Jahren zum unleidlichen Monster mutiert:
    +++

    Danke.
    Heiliger! (M.) Cushing? Bei dem metabolischen Syndrom…
    Oder nur Selbsthass, den man auf die Allgemeinheit (resp. Teilen davon) projiziert?

    Auf jeden Fall: Ungesund!

  88. Sposinger 19. Juni 2020 at 07:11
    Da Foto von der Kampflespe sagt alles!
    —————————————————————-
    …dieses diverse Ding -Nicht binär – wird man ganz einfach
    los, mit delete now.
    Ich hoffe, wenn dieses Ding wieder mal die Polizei braucht,
    kommt einfach keiner.
    Die ist doch im Iran ganz gut zu gebrauchen, – als
    Dummy für die berühmten Kranfestspiele. Oder bei den
    saudischen Kopfabhackerwochen, die nehmen auch
    nicht binäre, völlig frei also von Rassismus.

  89. Babieca 19. Juni 2020 at 12:39

    Haremhab 19. Juni 2020 at 12:23

    Sie ringeln sich wie die Würmer.

    Die Verfassungsfeindin Borchardt ist also die kommunistische Kröte, die die CDU schlucken musste, um ihre Parteigenossen in Amt und Einkommen zu hieven.
    Politik zum Wohle von Volk und Staat ist das nicht, aber wen überrascht das noch?

    Und die Sache mit Borchardt wäre recht schnell erledigt, wir erinnern uns an das Kanzler_Innenmachtwort, das da lautete:

    Diese Wahl ist unverzeihlich, das muss ungeschehen gemacht werden!

    Aber vielleicht ist ja der Tweet von Frau Findeklee, immerhin CDU-Mitglied, der Schlüssel zur Lösung?

    Linnéa Findeklee
    ?
    @klee_lina
    ·
    12. Juni
    Merkel und die verfassungsfeindliche Verfassungsrichterin Frau #Borchardt kennen sich ja noch aus ihrer Schulzeit in der #DDR. Haben sie sich früher gut verstanden? Waren sie befreundet?
    Wäre doch interessant zu wissen.

    https://twitter.com/klee_lina/status/1271516787608375297

  90. Oh wei, was habt Ihr angerichtet?
    Jetzt geht mir den Name dieses Dings-Bums den ganzen Tag nicht mehr aus dem Gedächtnis.
    Ich kann ihn (den Namen) schon fließend aussprechen!

  91. Zuerst dachte ich, „Was für ein niedriges Selbstbewusstsein muß man haben, so einen menschenverachtenden Artikel zu veröffentlichen, in einem Land, von dem man gut & gerne lebt?“

    Vermutlich aber ist das Selbstbewusstsein riesengroß, kann H.Y. doch darauf vertrauen, daß ihr nichts passieren wird, sie im Gegenteil ihr ganzes weiteres Leben lang H*ss & H*tze hier verbreiten darf, ohne Konsequenzen, ohne Gegenwind. In einem Sozialstaat, der sie mit ihrem nichtsnutzigen Medienkulturstudium durchziehen wird, vermutlich sogar mit einem Gehalt, von dem so mancher, der richtig arbeitet, nur träumen kann. Zum Dank dürfen wir uns dann von ihr so richtig beschimpfen lassen.

    Und wenn eine Partei, die dies kritisiert, kurz darauf den Schwanz einzieht und winselnd Abbitte leistet, kann ich nur entsetzt den Kopf schütteln – absolut unwählbar für mich.

    Eine Gesellschaft, die dies toleriert und fördert, ist dysfunktional. Manche nannten es auch „spätrömische Dekadenz“.

  92. Allerdings nahm Yaghoobifarah nach eigenen Angaben nicht teil – wegen ihrer unüberwindlichen Abneigung gegen Deutschland.

    Im Januar 2019 postete sie die Einladungskarte des Bundespräsidenten und dessen Frau mit der Bemerkung: „deutschland macht auf woke und feministisch, bleibt aber 1 rückständige katastrophe: briefe mit hässlichem adler verschicken und die adressierten missgendern“. Offenbar missfiel ihr die Anrede „Frau“ auf der Einladungskarte.
    https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/glosse/taz-hassautorin-ignorierte-einladung-des-bundespraesidenten-wegen-almanya-abneigung/

  93. „ Grote (SPD) über taz-Kolumne: Niederträchtig und menschenverachtend
    Persönliche Hassgefühle über Polizisten würden ausgeschüttet und ihnen am Ende sogar jede Menschlichkeit abgesprochen. „Das ist nicht nur respektlos, das ist zutiefst niederträchtig und menschenverachtend und entspricht der Diktion von Rechtsextremen, die Sie sonst völlig zu Recht ablehnen“, schreibt Grote weiter in dem Brandbrief an die „taz“-Chefs.
    …“

    Natürlich konnte dieses linke Grote-Etwas nicht nur diese Aussage kritisieren. Nein, der Rechtsextremismus MUSSTE auch noch im Satz untergebracht werden. Egal ob‘s passt oder nichts.

  94. Wie kommt es zu Bodyshaming?
    Hengameh Yaghoobifarah (geb. 1991)
    19.07.2018 jup! Das Jugendportal für Berlin.
    https://www.youtube.com/watch?v=9MMUq9SKbTY
    (1 Min. lang)

    Wenn man mit 15 ein hübscher Teenager ist
    und sich danach zum Monster fettfrißt!

    Das dicke Fräulein Hengameh wäre so gerne
    schlank – u. blond. Nun ist es neidisch u. macht
    alles schlecht, was es nicht bequem erreichen
    Kann: Der Füchsin hängen die Trauben zu hoch
    u. deshalb sagt sie, sie seien sauer.

    Strafanzeige gegen die “taz”: Journalisten-Verband kritisiert Polizeigewerkschaften

    Wegen einer Kolumne in der “taz” haben die Polizeigewerkschaften DPolG und GdP Strafanzeige gestellt.
    Der Deutsche Journalisten-Verband hält die Reaktion für übertrieben.
    Man müsse deswegen “nicht gleich zum Gericht laufen und ‘Volksverhetzung’ rufen”, so DJV-Sprecher Hendrik Zörner…
    https://www.rnd.de/medien/strafanzeige-gegen-die-taz-journalisten-verband-kritisiert-polizeigewerkschaften-YPEAMZYTRZBO7HY5T7PMU452E4.html

  95. „Kolumne Habibitus: Liebe Angelo Merte
    von Hengameh Yaghoobifarah
    Ich wünschte, Sie würden nicht gehen. Ich war nie Fan von Ihnen, aber ich werde Ihr empowerndes Bitch-Face vermissen.

    Ich sage es ganz offen und ehrlich: Ich war nie Fan von Ihnen. Auch nicht ironisch. Höchstens, wenn Sie Girlboss-like Hörsten wie Horst Seehofer zeigen, wer die Hosen anhat. Ihr legendärer Blick beim Treffen mit Trump? Einfach nur ikonisch. Ihr Standhalten gegen Ihre reaktionären Parteikolleg_innen? Ehrenhaft. International gelten Sie fast schon als linksliberale Open-Boarder-Maus und es wäre natürlich schön, wenn Sie es wären. Oder noch besser: linksradikal!…

    Sie würden noch ein paar Kandidaturen mitmachen, denn Sie sind tausend Mal besser als die Personen, die zukünftig an Ihre Stelle treten könnten.
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    Zum Beispiel „Yesterday-Jens“ Spahn. Dieser weltfremde, frauenhassende Snob zeigt sich in sozialen, gesundheitlichen und demografischen Fragen absurd inkompetent…

    Während weiße schwule cis Männer sich ausrechnen, ob er als schwuler Kanzler was für LGBTI-Rechte klären würde, möchte ich jetzt schon die Handbremse ziehen. Wenn Repräsentationspolitik so funktionieren würde, hätten wir mit einer ostdeutschen Kanzlerin wie Sie keinen Topos der abgehängten Ostdeutschen. Nazis aus Chemnitz oder Köthen wüssten: „Wenn eine ostdeutsche Frau Kanzlerin werden kann, haben wir es geschafft…

    Liebe Angie, bitte lassen Sie uns nicht mit diesen Nazis und Nazi-Sympathisant_innen alleine!“

    GaLieGrü, Hengameh
    https://taz.de/Kolumne-Habibitus/!5544797/

  96. Boris Reitschuster
    vor 20 Stunden
    Linke Logik: Hetze ist, wenn man linke Hetze Hetze nennt.
    Aktualisiert: vor 4 Stunden

    Hetze ist nicht gleich Hetze in Deutschland. Diejenigen, die schwiegen, als Hengameh Yaghoobifarahin in der linken „tageszeitung“ zur Entsorgen von Polizisten auf Müllkippen aufrief, konnten jetzt plötzlich kaum noch an sich halten vor Aufregung, weil die CSU im Gegenzug nun ihrerseits die Autorin attackierte. Anders als die „tageszeitung“ knickte die Partei sofort ein und entschuldigte sich.

    (:::)

    Prompt gab es einen Shitstorm von links gegen die Partei. „Verantwortungslos und gefährlich“ sei der tweet, schrieb die Vizepräsidentin im schleswig-holsteinischen Landtag, +++Aminata Touré (Die Grünen). „Man kann die Kolumne bewerten, wie man möchte – geschenkt. Rechtfertigt das als Partei, eine Journalistin so anzuprangern? Das ist wirklich heftig! Sie sollten sich schämen.“

    Julius Betschka @JuliusBetschka
    Liebe @CSU
    ja, diese Kolumne ist unterirdisch. Aber mit Bild, vollen Namen & reißerischem Text gegen eine Journalistin mit Migrationshintergrund aufzustacheln, ist unwürdig & brandgefährlich. Den Mord an ihrem Unionskollegen Walter #Lübcke haben Sie verdrängt? Wahnsinn. +https://twitter.com/CSU/status/127

    In der Tat würde der CSU-tweet eine Grenze überschreiten, wenn sich „hässliche Fratze“ auf die Autorin beziehen würde. Aber es ist ein stehender Begriff. Und wer jetzt behauptet, es sei auf die Autorin gemünzt, entlarvt damit, dass er es ist, der unvorteilhaft über sie denkt…
    https://www.reitschuster.de/post/linke-logik-hetze-ist-wenn-man-linke-hetze-hetze-nennt

    ++++++++++++++

    White Feminism is Racism
    Hengameh Yaghoobifarah kommt
    Wie inklusiv war #metoo ? Warum sollte man Abstand von Alice Schwarzer nehmen? Was ist eigentlich mit Terre des Femmes? Gleichzeitig soll der Vortrag beleuchten, wie ein anti-rassistischer Feminismus aussehen kann, warum er wichtig ist und wie sich Allianzen bilden können…
    #habibitus #hengamehyaghoobifarah #whitefeminismisracism #intersectionalfeminism (lu)
    Location Johannes Gutenberg-Universität Mainz

  97. Also das bezeichnenste Bild von diesem Hängevieh – nomen est omen – Yaghoobifahrrad habe ich bei Twitter gefunden: https://twitter.com/Platinmensch/status/1272873520708628480/photo/1
    Man achte auf:
    – Die behaarten Beine
    – Das Fett überall
    – Die Asi-Tätowierungen überall
    – Die offensichtlich dreckigen Wurstfinger
    – Die widerlichen Treter (Birkenstöcke, kotz)
    – Der verranzte Gesamteindruck

    Daß sich das Hängevieh nicht als Frau versteht geht klar. Es ist ein Ork. Ein Merkelorg. Solchen kranken Nachgeburten die deutsche Staatsangehörigkeit nachzuwerfen ist die eine Sache, die gar nicht geht. Aber anhand des Bildes sollte man sich fragen: Wenn das die „Elite“ des ständig fastbankrotten Drecks- und Hetzblattes Taz ist wie sieht da erst der Bodensatz aus? Wer will sich mit so etwas blicken lassen, wer bleibt in der U-Bahn sitzen wenn sich so eine Tonne auf den Nebenplatz setzt? Und nicht nur in Sommertagen: Wir riecht dieser Fleischklumpen? Nach Fisch und ranziger Butter oder eher nach Erbrochenem? Hat Marius Müller Westernhagen doch recht, wenn er sagt, sie „schwitzen wie die Schweine, stopfen fressen in sich rin“?

  98. Kulturhistoriker 19. Juni 2020 at 13:54

    Oh wei, was habt Ihr angerichtet?
    Jetzt geht mir den Name dieses Dings-Bums den ganzen Tag nicht mehr aus dem Gedächtnis.
    Ich kann ihn (den Namen) schon fließend aussprechen!
    ————————————

    Kein Dings-Bums und auch kein Bums-Dings dieses Hängevieh. Aber ein Gutes hat es: Das ist also das „dritte Geschlecht“, von dem alle reden. Das jetzt überall ein eigenes Klo bekommen soll. Mit letzterem: Einverstanden, wenn sie sich einfach wegspülen. Bei diesem Exemplar wird das aus zwei Gründen schwierig: Es verstopft das Rohr und Fett ist unsinkbar weil es wie Scheiße immer oben schwimmt.

  99. Penner 19. Juni 2020 at 09:54
    Wie lange überleben eigentlich Lesben im Iran ?
    _______________________
    So lange die Lesben verheiratet sind, 8 Kinder bekommen, davon mindestens 5 Söhne, ist denen ein langes Leben beschieden. Der bi-polare Störung tritt eigentlich erst in Erscheinung, sobald der iranische Pass im Frankfurter Flughafenklo runtergespült ist.

  100. Da brauchen die Polizisten nicht weit zu fahren.
    In jeder Großstadt und selbst in den Kleinstädten genügt ein kurzer Abstecher in eines der zahllosen Problemviertel und schon sind die Polizisten mitten in den größten Müllhalden der Menschheitsgeschichte.
    Und eine einzige Demonstration der ANTIFA und ihrer Anhänger lässt jeden Polizisten an der Schöpfungsgeschichte zweifeln.
    Diese versifften und verkifften Lebens- Versager muss man mindestens einmal im Leben wie die exotischen Tiere im Zoo von Angesicht zu Angesicht gesehen haben.

  101. Cosmopolit3 19. Juni 2020 at 20:26

    Da brauchen die Polizisten nicht weit zu fahren.
    In jeder Großstadt und selbst in den Kleinstädten genügt ein kurzer Abstecher in eines der zahllosen Problemviertel und schon sind die Polizisten mitten in den größten Müllhalden der Menschheitsgeschichte
    ———————————-
    Das Wort „Abstecher“ hat seit Merkels Araberinvasion eine andere Bedeutung bekommen…

  102. Hässlicher Körper, hässlicher Geist, hässliche Worte. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

  103. Maria-Bernhardine 19. Juni 2020 at 11:00

    OPEN MIND Festival 2019 –
    Das fette Nichts Hengameh Yaghoobifarah
    & Vina Yun(Mongolin)
    Der Heimatbegriff hat derzeit wieder Konjunktur: als Kampfbegriff für rechtskonservative bis völkische Ideologien. Die Realität einer pluralen, diversen Gesellschaft leugnend, werden Lebensrealitäten – ob jüdisch, muslimisch, Schwarz(in antiweißer Überheblichkeit großgeschrieben), weiblich, queer, nicht-binär, arm und / oder mit Behinderung – marginalisiert und aus dem Konzept ‚Heimat’ ausgeschlossen.

    Der Essayband EURE HEIMAT IST UNSER ALBTRAUM

    …………

    Ich verstehe nicht, was das Gejammere und Gezerre dieser hippen Migrangster soll: Wenn es ihnen nicht gefällt, dann können sie hier aus dieser Albtraumwelt doch jederzeit fliehen. Es hält sie doch keiner!
    Dass man gehen sollte, wenn es einem nicht passt, wurde doch selbst schon Einheimischen empfohlen, warum dann nicht erst Recht, diesen jungen Leuten, die sich offenbar nicht in Deutschland wohlfühlen? Vielleicht ist es ja im Iran tatsächlich schöner? Ich würde der Frau Hengamäh raten, das mal in ihrem nächsten Urlaub zu probieren. Mal gespannt, ob sie aus dem Iran nochmal zurückkehrt. Sie kann uns ja danach in ihrer TAZ-Kolumne darüber berichten. Bin sehr gespannt!

  104. @ BossaNova 20. Juni 2020 at 06:25

    Möchte das nichtbinäre Hängedingsbums
    einmal in seinem Wurzelland Iran lautstark
    die Regierung kritisieren sehen/hören…
    Steinigung oder Baukran?

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