Von ARENT | Us-Präsident Donald Trump hat den Linken in seinem neuesten Wahlkampfspot mal wieder kräftig auf die Finger geklopft: Es wird eine direkte Linie von öffentlichen Gewaltaufrufen linker Politiker und den Plünderungen und Morden in den USA gezogen. Auch in Deutschland kam es in der Folge zu Plünderungen und Angriffen auf Polizisten, beispielsweise in Stuttgart.

Zitiert werden unter anderem Nancy Pelosi, die Antisemitin Ilhan Omar und ein Sprecher der extremistischen BLM-Gruppe.

Beispielsweise sagt Nancy Pelosi ganz am Anfang:

„I just don‘t even know why there aren‘t uprisings all over the country. Maybe there will be.“ Übersetzt: „Ich weiß gar nicht, warum es nicht überall Unruhen im Land gibt. Vielleicht wird es welche geben.“

Was nichts anderes ist als ein direkter Aufruf zu Unruhen und Gewalt. Und Pelosi bekam, kurz vor der Wahl, genau das, wozu sie aufrief: Plünderungen und Morde.

Ein Sprecher der BLM, die mehrfach durch Mordaufrufe gegen Polizisten, antiamerikanische und rassistische Aussagen aufgefallen ist, sagt:

„If this country doesn‘t give us what we want, then we will burn down this system.“ Übersetzt: „Wenn uns dieses Land nicht gibt, was wir wollen, dann werden wir dieses System niederbrennen.“

Und genau das tun sie. Inklusive mehreren Morden, auch an schwarzen Polizisten.

Seit 2016 können die „Demokraten“ demokratische Wahlen nicht mehr akzeptieren. Erst haben sie versucht, die Wahl durch die Russland-Ermittlungen zu kippen. Als das nicht klappte, kamen die Ukraine-Ermittlungen. Dazwischen immer wieder Gewaltaufrufe.

Als Trumps Umfragewerte trotz aller Maßnahmen immer weiter stiegen, die Wirtschaft brummte, die Grenze zu Mexiko gebaut wurde, der IS, Ilhan Omar und AOC durch antisemitische Aussagen und Biden immer öfter durch Fehltritte auffiel, die auf eine beginnende Demenz hinweisen, – da brannte bei einigen Demokraten offenbar die Sicherung durch.

Man entschied sich gegen die Demokratie – und für Gewalt. Genau so sind die Aufrufe zu verstehen: Wenn wir Wahlen nicht gewinnen, dann brennen wir euch die Häuser nieder.

Das Schüren ethnischer und gesellschaftlicher Konflikte kurz vor einer Wahl – ganz offensichtlich aus Angst, man könnte gegen Trump verlieren – ist der Tiefpunkt der amerikanischen Demokratie.

Aber dasselbe gilt durchaus auch für Westeuropa: Auch hier haben wir mittlerweile Anschläge, Plünderungen und Angriffe auf Polizisten. Und gerade weil die linken Parteien Mist gebaut haben, setzen sie in Wahlkämpfen immer weniger auf gute Argumente, sondern auf Gewalt und Drohungen.

Anders können sie nicht mehr gewinnen.

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41 KOMMENTARE

  1. Genau das ist doch die Taktik der Kommunisten von Merkel-CDU bis hin zu DIE LINKE, die wir auch hier in Deutschland beobachten.

    Die Migranten werden zusammen mit der ANTIFA gegen die bürgerlichen Kräfte in Deutschland in Stellung gebracht, um den Weg zu Merkels neuem Sozialismus mit einer wurzellosen Bevölkerung in Form eines idententätslosen sozialistischen Multi-Kulti-Kllektivs zu ebnen.

    Migranten und das Märchen vom Todesvirus sind der Motor für Merkels sozialistsiche Pläne.

    Merkel hat mit ihrer Panikverbreitung durch die Erzählung vom Todesvirus, den Landfrieden in Deutschland gesprochen.

    Neben den ganzen Rechtsbrüchen und der Willkür in der Asylpolitik, sollte Angela Merkel auch wegen Landfriedensbruch durch schüren von Massenpanik angeklagt werden.

  2. Die Amis könne sich allerdings gegen das Pack verteidigen. Diese Möglichkeit haben bei uns nur noch wenige: Jäger oder Sportschützen. Pozilei und Militär sind eindeutig gegen das Volk positioniert.
    Der fette Senkarsch aus McPomm hat es fast geschafft. Aber wir ***MOD: gelöscht***

  3. Zum Glück haben „wir“ ja den Horsti, der wird das alles zu verhindern wissen.
    Einen Zahn und Eierloser Tiger kann man nicht mal im Zirkus oder Zoo gebrauchen! Und in Deutschland wird man Politiker?!?

  4. Die Linken, von unten bis GANZ oben, kapieren nicht, wie sehr sie von dem System, das sie bekäpfen, abhängen.
    Ist auch kein Wunder, wer von denen hat jemals am Fließband gestanden, an der Kasse gearbeitet oder auf dem Bau Schubkarren gefahren.
    Außer fordern und Lügen (Propaganda – muß wohl keinen Namen nennen) können die nichts.
    Sie leben wie die Maden im Speck.

  5. .
    .
    USA – Rassenunruhen
    .
    Frankreich – Rassenunruhen
    .
    Deutschland – Rassenunruhen
    .
    England – Rassenunruhen
    .
    Italien – Rassenunruhen
    .
    usw.
    .
    .
    VISEGRAD-Staaten NICHTS.. sie haben alles richtig gemacht.
    .
    .
    Wo keine Neger und Moslems da KEINE Rassenunruhen, aber der Westen steht auf Terror gegen die eigene Bevölkerung und will noch mehr davon..

  6. Man kann die Parallelen ja direkt zur BRD ziehen.
    Auch hier rufen Linke die Moslems und sonstige „Südländer“ praktisch dazu auf, jetzt mal die Sau rauszulassen, weil sie angeblich von der Gesellschaft „rassistisch benachteiligt“ werden.
    Das Ergebnis waren die „Parties“ von Stuttgart und anderswo. Die Hintermänner dieser Unruhen sind nicht Moslems oder in den USA die Schwarzen.
    Es sind Linke, die den Staat mit deren Hilfe destabilisieren wollen, um ein kommunistsches System zu errichten.

  7. Bei uns in Schland müssen die staatszersetzenden Grünen so tun, als ob sie „staatstragend“ seien.

    Kuhn, Sie ernten doch nur die Früchte Ihrer eigenen linksgrünen Politik, nun jammern Sie mal nicht, Sie heuchelnde Schneeflockende!

    https://twitter.com/FritzKuhn1/status/1276987639313432578

    OB Kuhn war am Samstagabend in der Stuttgarter City, um sich ein Bild der Lage zu machen: „Wir müssen es schaffen, wieder zu unseren friedlichen Stuttgarter Sommernächten zu kommen.“ Der Einsatzleiter informierte Kuhn, Ordnungsbürgermeister Schairer und Polizeipräsident Lutz.

    Und warum tragen Sie keinen Merkelmaulorb, Kuhn? Sind sie als linksgrüner BIP-Ferner gleicher als der BIP-Facharbeiter, dessen Familie in Kaputtgart beim Eisessen 1000 Euro wegen des brutalen Merkelkriegsrechts berappen musste?

    Unwort des Jahres 2020: „Party- und Eventszene“

  8. Drohnenpilot 28. Juni 2020 at 11:52

    Man steckt ja auch nicht in einem Zoo alle Tiere in einen Käfig und erwartet, dass das gut ausgeht.
    Jedes Volk benötigt sein eigenes Gebiet, sonst gibt es Mord und Totschlag. Die fatalen Folgen der Multikultipolitik des Westens zeigen sich jetzt mehr und mehr.

  9. Ein ethnischer Konflikt kommt immer automatisch dann, wenn man einem Schwarzen versucht einzureden, er hätte die gleiche Intelligenz wie der weiße Mann und der Neger dann knallhart in der Realität aufschlägt.

  10. und wieder weitergehen.

    „Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich britischen Medien zufolge um ein Flüchtling aus Libyen, der dem Inlandsgeheimdienst MI5 bereits 2019 aufgefallen sein, weil er nach Syrien reisen wollte. Er sei aber nicht als gefährlich eingestuft worden. Er soll zudem unter psychischen Problemen leiden. Die Polizei stufte die Tat dennoch als „Terrorakt“ ein.“

    (euronews)

  11. Was soll das in Deutschland? Wir haben hier kein Problem mit Rassismus. Migranten werden sogar besser als Einheimische behandelt.

  12. .
    Wenn zwei,
    nein möglichst
    alle, sich streiten,
    dann gibt’s richtig Zores
    und es freut sich
    der Sores …
    .

  13. Eine Erkenntnis zumindest habe ich aus der Amtszeit Trump’s gewonnen. Nämlich dass nicht der Präsident der Vereinigten Staaten das Land regiert, sondern die installierten Richter der Demokraten.

  14. ghazawat
    28. Juni 2020 at 12:04
    Ein ethnischer Konflikt kommt immer automatisch dann, wenn man einem Schwarzen versucht einzureden, er hätte die gleiche Intelligenz wie der weiße Mann und der Neger dann knallhart in der Realität aufschlägt.
    ++++

    Intelligente Menschen schätzen sich meistens ziemlich realistisch ein.
    Dämliche Menschen, also Linksgrüne, Neger und Araber, glauben immer, sie wären höchstschlau!
    Etwa so wie Claudia Roth, George Floyd oder Maissack.

  15. Warum gibt es eigentlich keine Asiaten- oder Buddhistenunruhen?
    In Canada gibt es große Anteile von Asiaten, besonders Chinesen in der Bevölkeung. Da funktioniert alles bestens und die bauen das Land mit auf, statt es abzubrennen.

  16. Das ist doch klar.
    Die Linken stehen für „alle Menschen sind gleich“!
    Jeder mit Verstand weiss, dass diese Behauptung absolut falsch ist.
    Kein Mensch ist mit einem anderen Gleich!
    Es gibt Faule und Fleissige, Reiche und Arme, Kluge und Dumme, Zivilisierte und Unzivilisierte usw. , und es gibt Rassen, jeder Biologe wird dies Bestätigen.
    Im Kapitalismus z.B. bist du aber ohne Geld ein Nichts.
    Es wird Zeit, dass wir von der Ideologie zur Realität zurückkommen.
    Es ist der ewige Kampf zwischen Verstand (Trump) und Ideologie (Linke).

  17. Man kann bis jetzt nur spekulieren was passiert, wenn der Zuschlag an Biden geht. Und die weltpolitischen Tendenzen deuten klar dorthin. Wenn man bspw. sowas wie die CDU als „konservativ“ bezeichnet, dann ist das der beste Indikator dafür, dass politische Wertevostellungen auf dem Kopf stehen.
    Also können wir uns auf was gefasst machen. Es wird schlimmer, bevor es besser wird. Wenn es besser wird…

  18. In Deutschland werden Linksextremisten finanziell und organisatorisch unterstützt. Strafen gibt es selbst für Terroranschläge nicht.

  19. Tino Chrupalla zum Tönnies Skandal

    Das ist moderner Menschenhandel

    https://www.youtube.com/watch?v=kif_P_JE8do

    Übrigens der CDU NRW Arbeitsminister Karl-Josef Laumann tut gerade so, als wüsste er nicht wie es seit Jahren bei Tönnies zuginge.

    Die Wahrheit sieht anders aus, Laumann ist ein dicker Schützen- (Bums-) Bruder vom Tönnies und Tönnies spendet regelmäßig dicke Kohle an die NRW CDU, die dafür sorgt, dass bei Tönnies alles „normal“ weiter laufen kann.

    Daher dringende Empfehlung an die AFD NRW, prüft doch mal wer die Leitungsbeamten in den Aufsichtsbehörden sind, die eigentlich bei Tönnies kontrollieren sollten und welche Parteizugehörigkeit diese Leute haben.

    Fragt mal über Landtagsanfragen nach, wie viele Kontrollen in den letzten Jahren bei Tönnies seitens

    – Gesundheitsämtern
    – Gewerbeaufsicht
    – Zoll (FKS)

    durchgeführt wurden und zu welchen Ergebnissen es bei diesen Kontrollen kam.

    Herr Laumann von der CDU war schon als es um die Diskussion der Einführung von Mindestlöhnen ging, über die Zustände bei Tönnies informiert, er kennt die Zustände seit über 10 Jahren.

    Und zwar seit der Regierung Rüttgers von 2005 bis 2010, wo er ebenfalls schon Arbeitsminister war und außer dicke Backen machen nichts auf die Lampe bekam.

  20. „Aber dasselbe gilt durchaus auch für Westeuropa: Auch hier haben wir mittlerweile Anschläge, Plünderungen und Angriffe auf Polizisten. Und gerade weil die linken Parteien Mist gebaut haben, setzen sie in Wahlkämpfen immer weniger auf gute Argumente, sondern auf Gewalt und Drohungen.“
    —————————

    Leider gibt es in Westeuropa keinen Trump, oder annähernd resistente politische Systeme wie in Amerika die der Anarchie die Stirn bieten könnten.

  21. Leider ist das Video etwas zu hastig. Selbst gewiefte Englischleser können da nicht so gut mithalten.

  22. Wie wir gesehen haben, dürfte der amerikanische Präsident, bekanntlich kein Freund allzu leiser Worte, auch diesmal ins Schwarze getroffen haben. „Teile und herrsche“ – das ist das Motto, das auch die Linke bis zum Exzeß durchziehen. Das ist auch der Grund, weshalb sie die Durchmischung der Völkerschaften so sehr lieben: nicht, weil sie etwa keine Rassisten wären, das sind sie im Hinblick aufs eigene Volk sehr wohl, sondern, weil sie daraus großen Nutzen ziehen.

    Das willkürliche Bilden von Staaten ohne Rücksicht auf die darin zwangsläufig zusammengewürfelten Völkerschaften mündete in den letzten großen Krieg.

    Ohne diese Leute hätten wir Frieden im Lande. Der Import von Rassenunruhen aus den Vereinigten Staaten, die sie mit ihrer haßerfüllten und volksverhetzenden Propaganda erst hervorgebracht haben, geht voll und ganz auf deren Konto. Von dort bis nach hier, Stuttgart und anderswo, zieht sich eine Spur, und die nennt sich im wesentlichen „Antifa“.

  23. Ich darf mal kurz erinnern:

    DER REVOLUTIONÄRE KATECHISMUS

    Die Pflichten des Revolutionärs sich selbst gegenüber

    1. Der Revolutionär ist ein vom Schicksal verurteilter Mensch. Er hat keine persönlichen Interessen, keine geschäftlichen Beziehungen, keine Gefühle, keine seelischen Bindungen, keinen Besitz und keinen Namen. Alles in ihm wird von dem einzigen Gedanken an die Revolution und von der einzigen Leidenschaft für sie völlig in Anspruch genommen.
    2. Der Revolutionär weiß, daß er in der Tiefe seines Wesens, nicht nur in Worten, sondern auch in Taten, alle Bande zerrissen hat, die ihn an die gesellschaftliche Ordnung und die zivilisierte Welt mit allen ihren Gesetzen, ihren moralischen Auffassungen und Gewohnheiten und mit allen ihren allgemein anerkannten Konventionen fesseln. Er ist ihr unversöhnlicher Feind, und wenn er weiterhin mit ihnen zusammenlebt, so nur deshalb, um sie schneller zu vernichten.
    3. Der Revolutionär verachtet alle Doktrinen und lehnt die weltlichen Wissenschaften ab, die er künftigen Generationen überläßt. Er kennt nur eine Wissenschaft: die Wissenschaft der Zerstörung. Aus diesem Grund, aber nur aus diesem Grund, wird er sich dem Studium der Mechanik, der Physik, der Chemie und vielleicht der Medizin zuwenden. Aber Tag und Nacht befaßt er sich eingehend mit der allein wesentlichen Wissenschaft: mit dem Menschen, mit seinen entscheidenden Merkmalen und seinen Lebensumständen und allen Erscheinungen der gegenwärtigen Gesellschaftsordnung. Das Ziel ist stets das gleiche: die sicherste und schnellste Methode, diese ganze verrottete Ordnung zu zerstören.
    4. Der Revolutionär verachtet die öffentliche Meinung. Er verachtet und haßt das bestehende gesellschaftliche Moralgesetz in allen seinen Äußerungen. Für ihn ist Moral das, was zum Sieg der Revolution beiträgt. Unmoralisch und verbrecherisch ist hingegen alles, was diesem im Weg steht.
    5. Der Revolutionär ist ein Mensch, der sich seiner Aufgabe verschrieben hat, dem Staat und den gebildeten Ständen gegenüber erbarmungslos; und von ihnen kann er keine Gnade erwarten. Zwischen ihm und ihnen besteht, offen erklärt oder im Verborgenen, ein schonungsloser, unversöhnlicher Krieg bis auf den Tod. Er muß sich an die Folter gewöhnen.
    6. Tyrannisch gegenüber sich selber, muß er auch anderen gegenüber tyrannisch sein. Er muß all die sanften, schwächenden Gefühle der Verwandtschaft, Liebe, Freundschaft, Dankbarkeit und sogar der Ehre in sich unterdrücken und der eiskalten, zielstrebigen Leidenschaft für die Revolution Raum geben. Für ihn gibt es nur eine Freude, einen Trost, einen Lohn und eine Befriedigung — den Erfolg der Revolution. Tag und Nacht darf er nur einen Gedanken haben, ein Ziel vor sich sehen — erbarmungslose Zerstörung. Während er unermüdlich und kaltblütig diesem Ziel zustrebt, muß er bereit sein, sich selber zu vernichten und mit seinen eigenen Händen alles zu vernichten, das der Revolution im Wege steht.
    7. Das Wesen des wahren Revolutionärs schließt jede Sentimentalität, alle roman tischen Gefühle, jede Verliebtheit und jede Verzückung aus. Die revolutionäre Lei denschaft, in jedem Augenblick des Tages praktiziert, bis sie zur Gewohnheit wird, muß mit kühler Berechnung eingesetzt werden. Zu allen Zeiten und an allen Orten darf der Revolutionär nicht etwa seinen persönlichen Impulsen gehorchen, sondern nur jenen, die der Sache der Revolution dienen.

  24. Die Beziehungen des Revolutionärs zu seinen Genossen

    8. Der Revolutionär kann keine Freundschaft oder Bindung kennen außer zu jenen, die durch ihr Handeln bewiesen haben, daß sie, ebenso wie er, sich der Revolution geweiht haben. Der Grad der Freundschaft, der Ergebenheit und Verpflichtung gegenüber einem solchen Genossen wird einzig und allein durch den Grad seiner Nützlichkeit für die Sache der totalen revolutionären Zerstörung bestimmt.
    9. Es erübrigt sich, von Solidarität unter Revolutionären zu reden. Darauf beruht die ganze Kraft der revolutionären Arbeit. Genossen, die die gleiche revolutionäre Leidenschaft und die gleiche revolutionäre Erkenntnis besitzen, sollten so weit wie möglich alle wichtigen Angelegenheiten miteinander beraten, um dann zu einstimmigen Beschlüssen zu gelangen. Hat man sich erst einmal für einen bestimmten Plan entschlossen, dann muß sich der Revolutionär ganz allein auf sich selber verlassen. Bei Durchführung von Zerstörungsaktionen sollte jeder allein handeln und sich bei keinem anderen Rat und Hilfe holen, es sei denn, daß dies für die Durchführung des Plans notwendig ist.
    10. Alle Revolutionäre sollten Revolutionäre zweiten oder dritten Grades unter sich haben — das heißt, Genossen, die nicht völlig eingeweiht sind. Diese sollte der Revolutionär als einen Teil des gemeinschaftlichen revolutionären Kapitals betrachten, das ihm zur Verfügung steht. Dieses Kapital sollte selbstverständlich so sparsam wie möglich ausgegeben werden, um den höchstmöglichen Gewinn zu erzielen. Der wahre Revolutionär sollte sich selber als Kapital betrachten, das dem Triumph der Revolution geweiht ist; jedoch darf er ohne die einmütige Zustimmung aller vollkommen eingeweihten Genossen nicht persönlich und allein über dieses Kapital verfügen.
    11. Ist ein Genosse in Gefahr und erhebt sich die Frage, ob er gerettet werden soll oder nicht, darf die Entscheidung nicht auf der Grundlage von Gefühlen gefällt werden, sondern einzig und allein nach den Gesichtspunkten des Interesses der revolutionären Sache. Daher ist es notwendig, die Nützlichkeit des Genossen gegenüber dem Einsatz der für seine Rettung notwendigen revolutionären Kräfte abzuwägen, und die Entscheidung muß dementsprechend getroffen werden.

    Die Beziehungen des Revolutionärs zur Gesellschaft

    12. Das neue Mitglied kann, nachdem es seine Loyalität nicht durch Worte, sondern durch Taten bewiesen hat, nur auf Grund einmütigen Einverständnisses aller Mitglieder in die Gesellschaft aufgenommen werden.

    13. Der Revolutionär dringt in die Welt des Staates, der privilegierten Klassen der sogenannten Zivilisation ein und lebt in dieser Welt nur zu dem Zweck, ihre rasche und totale Zerstörung herbeizuführen. Er ist kein Revolutionär, wenn er auch nur die geringste Sympathie für diese Welt aufbringt. Er sollte nicht zögern. irgendeine Stellung, einen Ort oder einen Mann auf dieser Welt zu zerstören. Er muß alle und alles in ihr mit dem gleichen Haß hassen. Um so schlimmer für ihn, wenn er irgendwelche Beziehungen zu Eltern, Freunden oder geliebten Wesen hat; läßt er sich von diesen Beziehungen ins Schwanken bringen, ist er kein Revolutionär mehr.
    14. Mit dem Ziel der unversöhnlichen Revolution vor Augen wird der Revolutionär häufig innerhalb der Gesellschaft leben, er muß es sogar, während er vorgibt, ein ganz anderer zu sein als der, der er wirklich ist, denn er muß überall eindringen, in die höheren und mittleren Stände, in die Handeishäuser, die Kirchen und die Paläste der Aristokratie, und in die Welt der Bürokratie, der Literatur und des Militärs, und auch in die Dritte Abteilung und den Winterpalast des Zaren.
    15. Diese schmutzige Gesellschaftsordnung läßt sich in verschiedene Kategorien aufteilen. Die erste Kategorie umfaßt jene, die unverzüglich zum Tod zu verurteilen sind. Genossen sollten eine Liste jener aufstellen, die nach der jeweiligen Schwere ihrer Verbrechen verurteilt werden sollten; und die Hinrichtungen sollten nach der ins Auge gefaßten Reihenfolge durchgeführt werden.
    16. Sobald eine Liste jener, die verurteilt sind, aufgestellt und die Reihenfolge der Hinrichtungen festgelegt ist, sollte keinem persönlichen Gefühl der Empörung nach gegeben werden, auch ist es nicht nötig, den Haß zu beachten, der von diesen Leuten unter den Genossen oder beim Volk provoziert wird. Haß und das Gefühl der Empörung können sogar insoweit nützlich sein, als sie die Massen zur Erhebung aufreizen. Man darf sich bei allem nur von der jeweiligen Nützlichkeit dieser Exekutionen für die Sache der Revolution leiten lassen. Vor allem aber müssen jene, die der revolutionären Organisation besonders feindselig gegenüberstehen, vernichtet werden; ihr plötzlicher, gewaltsamer Tod wird in der Regierung die höchste Panik auslösen und dadurch, daß man ihre tüchtigsten und tatkräftigsten Anhänger um-brachte, ihr jeden Willen zum Handeln rauben.
    17. Der zweiten Kategorie gehören jene an, die vorläufig verschont werden, damit sie durch eine Reihe ungeheuerlicher Handlungen das Volk zum unvermeidlichen Aufstand treiben.
    18. Die dritte Kategorie besteht aus einer hohen Zahl von Rohlingen in hohen Stellungen, die sich weder durch Tüchtigkeit noch durch Energie hervorgetan haben, während sie sich dank ihres Ranges, ihres Reichtums, ihres Einflusses, ihrer Macht ihrer hohen Stellungen erfreuen können. Diese müssen auf jede nur mögliche Weise ausgebeutet werden; man muß sie in unsere Angelegenheiten verwikkeln und hineinziehen, ihre schmutzigen Geheimnisse müssen ausspioniert werden, und man muß sie in Sklaven verwandeln. Ihre Macht, ihr Einfluß und ihre Verbindungen, ihr Reichtum und ihre Energie werden bei allen unseren Unternehmungen einen unerschöpflichen Schatz und eine wertvolle Hilfe darstellen.
    19. Die vierte Kategorie umfaßt ehrgeizige Amtspersonen und Liberale der ver schiedensten Schattierungen. Der Revolutionär muß sich den Anschein geben, als arbeitete er mit ihnen zusammen, als folgte er ihnen blindlings, während er gleichzeitig ihre Geheimnisse ausspioniert, bis sie völlig in seiner Macht sind. Sie müssen so kompromittiert sein, daß es für sie keinen Ausweg gibt, und dann kann man sich ihrer bedienen, um im Staat Unordnung zu schaffen.
    20. Der fünften Kategorie gehören jene Doktrinäre, Verschwörer und Umstürzler an, die auf dem Papier oder in ihren Cliquen eine gute Figur machen. Sie müssen ständig dazu getrieben werden, kompromittierende Erklärungen abzugeben: das Ergebnis wird sein, daß die Mehrzahl von ihnen vernichtet wird, während sich die kleinere Zahl zu echten Revolutionären entwickelt.
    21. Die sechste Kategorie ist besonders wichtig: die Frauen. Sie lassen sich in drei Gruppen aufteilen. Erstens jene frivolen, gedankenlosen, langweiligen Frauen, deren wir uns bedienen werden wie der dritten und vierten Kategorie der Männer. Zweitens Frauen, die leidenschaftlich, tüchtig und hingebungsvoll sind, aber nicht zu uns gehören, weil sie noch keine leidenschaftslose, strenge, revolutionäre Erkenntnis entwickelt haben; sie muß man benutzen wie die Männer der fünften Kategorie. Und schließlich gibt es die Frauen, die völlig auf unserer Seite stehen, das heißt jene, die sich ganz der Sache hingeben und unser Programm in seiner Gesamtheit anerkannt haben. Wir sollten diese Frauen als unseren wertvollsten Schatz betrachten; ohne ihre Hilfe bliebe uns der Erfolg versagt.

  25. Die Einstellung der Gesellschaft gegenüber dem Volk

    22. Die Gesellschaft hat kein anderes Ziel als die vollkommene Befreiung und die vollkommene Zufriedenheit der Massen, das heißt der Menschen, die von Hände-arbeit leben. In der Überzeugung, daß ihre Emanzipation und die Sicherstellung ihrer Zufriedenheit nur als Folge eines alles zerstörenden Volksaufstandes herbeigeführt werden können, wird die Gesellschaft alle ihre Mittel und ihre ganze Kraft darauf lenken, die Not und die Leiden des Volkes zu steigern und zu intensivieren, bis schließlich seine Geduld erschöpft ist und es zu einem allgemeinen Aufstand getrieben wird.
    23. Unter Revolution versteht die Gesellschaft keinen in Ordnung sich vollziehenden Aufstand nach dem klassischen westlichen Vorbild, ein Aufstand, der stets kurz vor dem Angriff auf die Rechte des Eigentums und die traditionelle gesellschaftliche Ordnung der sogenannten Zivilisation und ihrer Moral stehenbleibt. Bis jetzt hat sich eine solche Revolution stets darauf beschränkt, eine politische Ordnung zu stürzen, um sie durch eine andere zu ersetzen, wobei sie den Versuch unternahm, einen sogenannten revolutionären Staat zu schaffen. Die einzige Form einer Revolution, die dem Volk zugute kommt, ist die, die den gesamten Staat bis zu seinen Wurzeln hinab vernichtet und alle staatlichen Traditionen, Institutionen und Klassen in Rußland ausrottet.
    24. Mit diesem Ziel vor Augen lehnt die Gesellschaft es daher ab, irgendeine neue Organisation von oben her dem Volk aufzuerlegen. Jede künftige Organisation wird sich zweifellos durch die Regsamkeit und das Leben des Volkes durchsetzen; aber das ist eine Angelegenheit, die künftige Generationen zu entscheiden haben werden. Unsere Aufgabe ist furchtbare, totale, universale und erbarmungslose Zerstörung.
    25. Deshalb müssen wir, indem wir näher ans Volk heranrücken, vor allem mit jenen Elementen der Massen gemeinsame Sache machen, die seit Gründung des Moskowiter Reiches niemals aufgehört haben, und zwar nicht nur in Worten, sondern auch in Taten, gegen alles zu protestieren, was mittelbar oder unmittelbar mit dem Staat verbunden war: gegen den Adel, die Bürokratie, die Geistlichkeit, die Händler und die parasitischen Kulaken. Wir müssen uns mit den abenteuerlustigen Stämmen von Briganten verbünden, die die einzig wahren Revolutionäre Rußlands sind.
    26. Das Volk zu einer einzigen unbesiegbaren und alleszerstörenden Kraft zu sammenzuschmieden — das ist Ziel unserer Verschwörung und unsere Aufgabe.

    Quelle: Sergej Netschajew (ca. 1870) nach: Robert Payne: Lenin – Sein Leben und sein Tod. München 1965

    Vielleicht mag PI das mal als Artikel veröffentlichen.

  26. Heisenberg73 28. Juni 2020 at 11:55

    Also ich weiß nicht ob man sagen kann, dass der Linke Mob etwas aus sich selbst heraus will. Ich denke das ist einfach nur Gewalt- und Randalepöbel. Die sind ja darüber hinaus nicht ernst zu nehmen.
    Anders sieht es mit den Linken aus, die an den Fleischtöpfen sind oder für die sich links sein auszahlt. Aber auch da ist die Frage, ob die mehr wollen als ihren eigenen aktuellen Vorteil.
    Ein kommunistisches System errichten will wohl die parlamentarische Linke, weil die ideologisch nichts anderes kann und eben auch Ideologie von sich geben muß.
    Was nun wiederum Merkel et al wollen, also die, die den Linksterror (warum) stützen, das weiß ich nicht. Eine Möglichkeiten ist sicher, dass sie halt nicht mehr wissen was sie machen sollen. Denn wie soll man das noch lösen außer zu hoffen, dass beim nächsten mal nach dem Krieg wieder einige Tage Ruhe ist.

  27. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 28. Juni 2020 at 11:38
    Vollste Zustimmung! Das linke Verbrecherpack soll zusammen mit gewalttätigen Migranten Länder zerstören.

  28. Sag ich doch, dass diese Konflikte von denen geschürt werden, die sie zu beenden behaupten.

    Schon irgendwie spannend, wie sehr sich der Homo sapiens (weiser Mensch) immer wieder selbst betrügt im Namen des Guten. Peinlich ist das, einfach nur peinlich!

    Wenn es intelligente Außerirdische gibt, die uns beobachten, sind die im Dauer-Face-Palm und haben eine platte Stirn wegen ***kopftisch.

  29. Mir scheint, das forcieren der Tumulte von Links ist primär eine Strategie um Trump loszuwerden. Er erinnert mich hier in weiten Teilen an unsere AfD… die auch in jeden Fettnapf treten. Leider.

  30. Auf Welt wird aktuell behauptet, Trump hätte einen rassistischen Twitter Kommentar abgeschickt.
    Es wird sich doch nicht ums Thema handeln, dass er mit Recht die Amerikafeindlichen Sprüche von Pelosi et al kritisiert.

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