Während der Zeitgeist einmal mehr nach Utopia entwischt, betrachtet Roger Scruton in "Bekenntnisse eines Häretikers" die sitzengelassene Gegenwart.

Von SELBERDENKER | Manchmal liest man Bücher, bei denen man spürt, dass sie das Potential beinhalten, die Debatte wirklich weiter zu bringen. Es sind keine bloßen Zustandsbeschreibungen oder Zusammenfassungen von Erkenntnissen, die schon existieren, es ist das Betreten von gedanklichem Neuland. „Bekenntnisse eines Häretikers“ des kürzlich verstorbenen konservativen Denkers und Schriftstellers Roger Scruton ist so ein Buch.

Wie viele Abweichler geriet auch der Brite ins Visier linker Gedankenpolizisten, die zwar Toleranz zur Tugend erheben, sie aber gegenüber abweichenden Ansichten nicht aufzubringen bereit sind. Scruton wurde denunziert, verlor in vorauseilendem Gehorsam einen Beraterjob, wurde aber vollständig rehabilitiert, als dem linken Denunzianten eine Falschdarstellung nachgewiesen werden konnte. Ein Paradebeispiel und ein Vorbild, wie es in einem aufgeklärten Land eigentlich zu laufen hat.

Das Buch beinhaltet „zwölf konservative Streifzüge“, die sich mit Grundsätzlichkeiten des Lebens, wie Architektur, Tanz, Politik und mit dem Tod beschäftigen. Auch dem Naturschutz widmet er ein eigenes Kapitel. Er begründet darin, warum Naturschutz fast vollständig von Linken gekapert wurde, warum er eigentlich ein konservatives Thema ist und dies auch wieder werden sollte. Jedes der zwölf Kapitel wäre einen eigenen Artikel wert, weil es Scruton vermag, mit wenigen Worten Gedanken anzustoßen, die Debatten auslösen könnten, die wir eigentlich längst führen müssten, die aber vom autoritären linken Zeitgeist derzeit erstickt werden.

Im zwölften Kapitel wendet Scruton sich dem „radikalen Islam“, wie er es nennt, zu und seinen Auswirkungen auf unsere ehemals freien, westlichen Länder. Im Dialog mit linken Kulturrelativisten, wenn man denn mal einen trifft, der überhaupt zum rationalen Dialog fähig oder bereit ist, wird man schnell mit der Frage konfrontiert, was denn überhaupt „das Eigene“ sei, das durch den eingedrungenen Islam gefährdet wird und ihm gegenüber ausdrücklich schützenswert wäre. Natürlich fallen einem dann sofort „Kleinigkeiten“ wie Aufklärung, Gleichberechtigung von Mann und Frau, das Gewaltmonopol des Staates und die Trennung von Staat und Religion ein. Doch Scruton wirft in seinem letzten Kapitel sieben „Charakteristika des Westens“ gegenüber dem Islam auf, die  im Folgenden kurz skizziert werden sollen:

Das Bürgerrecht

Unser westliches Rechtssystem ist von Menschen gemacht, um dem Menschen zu dienen, das Zusammenleben der Bürger zu erleichtern. Es lebt von der Akzeptanz, der Übereinkunft der Bürger, deren Gerechtigkeitssinn es entspricht. Das legitimiert das westliche Bürgerrecht. Der Theorie nach, wie man heute leider einschränkend sagen muss, gilt das Recht gleichsam für alle, ob mächtig oder nicht. Grundlage der Akzeptanz und somit Legitimation ist die Gewissheit darüber, dass sich durch das Recht die Gerechtigkeit durchsetzen wird, nicht „Macht und Herrschergewalt“, wie Scruton schreibt.

Der Islam kennt das Bürgerrecht nicht. Es herrscht ein Gottesrecht, das sich allein an einer Schriftensammlung und daraus abgeleiteten Interpretationen orientiert. Dieses Recht dient nicht den Menschen, der Moslem dient dem Islam.

Anmerkung: Merkel bricht nicht nur das Bürgerrecht, beschädigt seine gewachsene Legitimation dadurch, dass sie sich ihm als Herrschende entzieht, das System Merkel und seine Profiteure fördern auch die Expansion eines konträren islamischen Rechtssystems auf eigenem Hoheitsgebiet. Das ist doppelt destruktiv. Linke Ideologie und Islam verbindet die Feindschaft gegenüber dem Bürgertum.

Die Nationalität

Keine politische Ordnung kommt ohne Loyalität aus. Man ist Teil von etwas, das man freiwillig akzeptiert und respektiert und ihm gegenüber deshalb loyal ist. Diese Loyalität ist Voraussetzung für die Staatsbürgerschaft. Die Staatsbürgerschaft bringt gleichermaßen „Vorzüge und Lasten“ mit sich und trennt die Staatsbürger selbstverständlich von allen, für die diese „Vorzüge und Lasten“ keine Bedeutung haben. Das ist nicht „diskriminierend“, das ist nur logisch und gerecht.

Für den Islam spielen Nationen keine große Rolle. Es gibt das „Reich des Islam“ und das „Reich des Unglaubens“. Der Moslem hat danach zu streben, das „Reich des Islam“ zu erweitern. Moslems bekämpfen sich auch gerne untereinander, weil sich keine Loyalitäten zu Staaten entwickelt haben, die teils künstlich festgelegt wurden. Als Ausnahmen nennt Scruton hier die Kurden, die jedoch nicht der Islam, sondern ihr Volkscharakter besonders verbindet und die Türken, die ihren Nationalcharakter nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches ebenfalls nicht dem Islam, sondern dem knallharten Säkularisten Kemal Atatürk zu verdanken haben.

Anmerkung: Das System Merkel und Anhänger des Globalismus weltweit befördern die Auflösung der gewachsenen Nationalstaaten, vergrößern die Macht supranationaler Konstrukte, die auch weniger Mitbestimmung der Bürger mit sich bringen. Sie siedeln massenhaft Fremde an, die die Vorzüge unseres freien Landes genießen, jedoch die Lasten nicht tragen, den Verpflichtungen nicht nachkommen wollen oder können. Es wird wahllos angesiedelt und nicht ausreichend geprüft, ob jemand für die Staatsbürgerschaft überhaupt geeignet ist.

Auch die Gegnerschaft gegenüber Nationalstaaten verbindet linke und globalistische Ideologie mit dem Islam.

Das Christentum

Scruton löst den Widerspruch auf, warum er das Christentum als Grund dafür sieht, dass sich im abendländischen Westen, trotz religiöser Prägung eine weltliche Regierungsmacht entwickeln und halten konnte: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist.“ So wird Jesus zitiert. Das hatte schon reale Auswirkungen auf das Wirken des Paulus im römischen Reich und führte zu der „Doktrin der zwei Schwerter“ von Papst Gelasius dem Ersten. „Beide Schwerter stehen der Menschheit zur Verfügung, um Recht und Ordnung zu schaffen, wobei das eine das staatliche Gemeinwesen schützt und das andere die Seele des einzelnen Menschen“, so Scruton.

Der Islam stellt das, was er als „göttliches Gebot“ definiert grundsätzlich über den Staat und seine Gesetze. Die meisten Moslems werden sich an die weltlichen Gesetze halten, doch sie tun das in vielen Fällen trotz und nicht wegen des Islams.

Anmerkung: Merkels Union schmückt sich zwar noch mit dem „C“ im Namen, doch das ist längst Augenwischerei geworden. Merkels verordnete Fernstenliebe unterscheidet sich elementar von der christlichen Nächstenliebe, die freiwillig sein muss, um etwas wert zu sein und die nur Menschen in echter Not gelten darf und nicht irgendwelchen ideologischen Projekten zur massenhaften Ansiedlung von Fremden aus politischen Gründen.

Der Humor, die Ironie

Ironie setzt das Hineinversetzen in andere Personen voraus. Sie ist eine feinere Form des Humors. Humor trägt dazu bei, besser, intelligenter mit gegnerischen Positionen umzugehen. Wer Humor hat, kann geschickter kontern, ohne direkt beleidigt zu sein oder auszurasten. Als Ironie sieht Scruton zum Beispiel den Ausspruch: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ Sie alle waren Sünder – aber Jesus sagte das nicht direkt, sondern bediente sich der Ironie. Die Steinigung wurde verhindert. Im Islam fliegen noch heute die Steine auf Menschen. Mit dem Humor hat man es da weniger.

Die Selbstkritik

Vom Humor kommt Scruton recht schnell auf die Fähigkeit zur Selbstkritik als Charakteristikum des Westens, das im Islam weniger stark verbreitet ist. Auf Kritik wird häufig mit Beleidigtsein und Aggression reagiert. Linke pervertierten die Selbstkritik zu etwas, das man nur noch Selbstverachtung nennen kann. Sie koppeln ihre kulturelle Selbstkritik automatisch an das Verbot der Kritik am Fremden. Selbstkritik ist gut und notwendig doch sie schließt nicht aus, auch das Gute im Eigenen zu sehen!

Die Interessenvertretung

Deutschland ist ein Land der Vereine und der Zusammenschlüsse von Interessengruppen. Diese wählen dann Sprecher, beauftragen notfalls Anwälte und verfolgen so ihre Ziele, lösen so zivilisiert ihre Probleme. Das ist in anderen westlichen Ländern ähnlich.

Im Islam setzt man viel stärker auf die Großfamilien oder auf „Bruderschaften“. Gleichgesinnte sind da „die Brüder“. Moslems unter sich nennen sich „Brüder“ oder „Schwestern“. Das bringt einerseits ein wärmendes Gefühl der Zugehörigkeit, zwingt aber auch zu Gehorsam. Verrat wird teils streng bestraft. Wer nicht mehr „Bruder“ sein will, lebt gefährlich.

Man kann im Islam nicht so einfach die Mitgliedschaft kündigen – im Zweifel kommen dann eben „die Brüder“.

Das Trinken

Jetzt wird´s lustig! Scruton führt als siebten Punkt noch das Trinken an. Die verbindende, auflockernde, kommunikative und entspannende Wirkung von Wein, Bier und Co. schätzt er höher ein, als die Gefahren, die vom Alkohol ausgehen. Das Trinken ist schon seit Urzeiten fester Bestandteil freier Völker, keine Frage. Das Trinken bringt Menschen zusammen, man kann über Dinge lachen, die einem sonst über den Kopf wachsen würden, lässt einen besser mit extremen Veränderungen umgehen. Große Werke des Abendlandes wurden unter dem Einfluss von Alkohol geschrieben. Natürlich alles in Maßen. Beim Trinken zeigt sich der wahre Charakter. Ein Segen und auch ein Fluch. Im Wein liegt die Wahrheit. In vino vertias.

Scruton: Unser Erbe auf gesellschaftlicher und privater Ebene verteidigen

Am Ende des Buches betont Roger Scruton, dass man Vorurteile nicht durch „Schuldgefühle und Fehlerbeichte“ überwindet. Schwäche wirke auf Feinde der westlichen Kultur und Tradition nur provozierend. Wir sollten auf gesellschaftlicher Ebene dazu stehen, was wir an Gutem haben und bereit sein, es zu verteidigen!

Auf privater Ebene rät er dazu, dem Beispiel Jesu zu folgen, der Zorn mit Vergebung neutralisierte, das Böse einfach auflaufen ließ, bis der Zornige sich selbst diskreditierte.

Richtige Ansätze, die Vorsicht und Selbstschutz nicht ausschließen.

„Bekenntnisse eines Häretikers“ bietet Antworten auf konservative Fragen unserer Zeit oder ist zumindest ein Wegweiser zu Antworten, die wir noch nicht haben. Aus solchen Antworten lassen sich dann Strategien entwickeln, Argumente formen, die dann in konkrete Politik münden müssen. Scruton hat uns in jedem Fall eine Menge Stoff zur Diskussion hinterlassen. Fangen wir damit an!

Bestellmöglichkeit:

» „Bekenntnisse eines Häretikers“ von Roger Scruton, 240 Seiten – hier bestellen!

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31 KOMMENTARE

  1. Brexit oder nicht. Die Briten haben die gleichen Probleme wie wir. Allerdings werden sie den Zusammenbruch der EU in abgemilderter Form erleben.

  2. Wie viele Abweichler geriet auch der Brite ins Visier linker Gedankenpolizisten, die zwar Toleranz zur Tugend erheben,

    Wie ich vorhin schon schrieb (anläßlich der Verwerflichkit von Rassismus). Man kann die Tugend leben, aber darf nicht drüber reden und sie zum Prinzip erheben, dann wird es zur Ideologie. Das weiß ich schon so lange. Gespürt hane ich das lange bevor ich das formulieren konnte. Man kann Tugend nur leben.

  3. „Das System Merkel und Anhänger des Globalismus weltweit befördern die Auflösung der gewachsenen Nationalstaaten, vergrößern die Macht supranationaler Konstrukte, die auch weniger Mitbestimmung der Bürger mit sich bringen. “

    Ein folgenschwerer Irrtum. Es gibt kein „System Merkel“.

    Es gibt eine psychisch kranke Alkoholikerin, die sich einbildet, dass sie Kanzlerin kann und die sich einfach an ihrem Status erfreut mit Panzerwagenkolonne, langen gratis Flüge mit gut gefüllter Bordbar zu exotischen Ländern, roten Teppichen und all you can drink Angeboten bei großen Gala Diners.

    Es ist einfach das Gefühl der eigenen Wichtigkeit, das sie für die Verletzungen ihrer Kindheit entschädigt, sie, die als 5 jähriges Mädchen noch nicht mal einen Berg herunter laufen konnte…

    Politik widert sie nur einfach an. Besonders da sie dumpf ahnt, dass es jeder wahllos von der Straße heraus Gefischte sehr viel besser machen könnte.

  4. Überzeugt mich nicht im mindesten.
    Scruton geht mal wieder von der Fiktion aus, dass Rechte und Linke im Westen irgend etwas gemeinsam haben, was sie gemeinsam „gegen die anderen“ verteidigen müssten – nur hätten die Linken das eben mal vergessen und würden so den Einfall der Islamisten begünstigen, wogegen die Rechten den „wahren Westen“ im Blick haben.
    Diese westliche Wertegemeinschaft zwischen Links und Rechts hat es nie gegeben und wird es nie geben. Die europäischen Linken sind genauso illiberal-antipluralistisch und hegemonial-totalitär wie die außereuropäischen Islamisten. Aber natürlich konkurrieren da zwei machtgierige Gruppen, die irgendwann zusammenstoßen werden. Wenn die Linken dann vorgeben werden, für „den Westen“ zu kämpfen: sollen wir sie dabei etwa unterstützen?

  5. Danke für dieses Referat des großen Scruton! Unfassbar, wie vielseitig begabt und interessiert dieser „uomo universale“ war.

    Bei „Christentum“ würde ich als das Entscheidende aber die Nächstenliebe nennen, und in diesem Artikel als Überschrift die Trennung von Staat und Religion, als DAS Merkmal des modernen Staates.

  6. Ich kann diesem Geschwurbele wenig abgewinnen . Das was dort Postuliert wird , sollte er mal einem Ungläubigen deutlich machen , der vor Kameras mit einen langen Messer oder Schwert geschächtet wird . Könnte ich erweitern mit den vielen Vergewaltigten Frauen und Kinder , den ermordeten Menschen in Deutschland und die Hunderttausende Gewaltopfer .
    Nein … eine Grenze der Eigenarten eines Landes ( Kultur ) muss her , die unmissverständlich jedem Einwanderer daran bindet und wer das nicht akzeptiert, muss ohne wenn und aber zurück gehen .

  7. Leo Trotzki 4. Juni 2020 at 10:55
    Ist Söder am Ende?
    https://lmy.de/GwJnH

    Wäre ja schön, einen größten Hetzer gegen die AFD auf Misthaufen der Geschichte zu schmeißen. Er fällt ja weich, kann dann bei seiner Frau in der Firma den Maskenkasper mimen.

  8. Hier liste ich mal auf, was die USA ausmacht. Das wird manchen erstaunen, aber nicht Leute, die seit Jahrzehnten mit und in Asien arbeiten und/oder sich informieren:

    Von ca. 328 Millionen US-Bürgern 2019 sind in %
    7,4% Asiaten (Asia), 13,4 Schwarze und Afro-Amerikaner (Schwa),
    18,3 Latinos (Lat), 60,4 Weiße (Wei)
    Bürger mit höherem Studienabschluß 2014 in %
    18,1 Lat, 27,3 Schwa, 37,7 Wei, 60,1 Asia
    Medianes Einkommen der Haushalte 2018 in Millionen Dollar
    41,4 Schwa, 51,5 Lat, 70,6 Wei, 87,2 Asia
    Arbeitslose im ersten Trimester 2020 in %
    3,3 Asia, 3,6 Wei, 5,4 Lat, 6,6 Schwa
    Im Knast 2018 in %
    2,5 Asia, 14,8 Lat, 32,8 Schwa, 50 Wei

    Ca. 43 Millionen Schwarze, ca. 200 Millionen Weiße
    13,4% Schwarze stellen 32,8%, und 60,4% Weiße 50%
    der Gefängnisinsassen.
    Quellen: Census, BLS, US-Justizministerium

    Den Asiaten und ihrer Kultur gehört die Zukunft, nicht nur in Asien!

  9. Das Vereinigte Königreich ist verspielt, es exisitert heute schon nur noch als Zombie. Die Briten haben das halbe Empire importiert. Nun haben sie den Toleranz-Salat ohne gemeinsame Werte und Achtung untereinander, dafür aber mit felißiger Minderheiten-Extrawurst-Politik der Mohammedaner.

    Die britischen Großstädte geben schon seit Jahrzehnten in weiten Teilen den Eindruck, man sei in Pakistan, kleinere Ecken wirken wie Kamerun. Das bunte Gemisch kann jederzeit explodieren; blöd für den zukünftigen König als Oberhaupt der Kirche von England, wenn er im eigenen Land zum ungläubigen Kuffar wird.

    Den gleichen Genie-Streich an Bevölkerungsaustausch hat auch Frankreich geschafft; die haben sich massenhaft Araber und Afrikaner in den Pelz gesetzt. Spanien und Portugal kamen mit einem blauen Auge davon. Den Adler an Dummheit aber schießt Deutschland ab: Obwohl die Türkei niemals deutsche Kolonie war, haben die BRD.Politiker keine Kosten und Mühen gescheut und es geschafft, Deutschland wo es nur ging mit mohammedanischen Türken und anderen Glückskindern zu besiedeln. Der Toleranz-Salat ist am Ende der gleiche, und Mohammeds Schergen werden irgendwann das Große Halsabschneiden anfangen. Das wohnt ihrer Religion inne und kommt so sicher wie das Amen in der Kirche im Islam.

  10. Lesefehler 4. Juni 2020 at 11:53

    Den Adler an Dummheit aber schießt Deutschland ab: Obwohl die Türkei niemals deutsche Kolonie war, haben die BRD.Politiker keine Kosten und Mühen gescheut und es geschafft, Deutschland wo es nur ging mit mohammedanischen Türken und anderen Glückskindern zu besiedeln.
    ——
    Und die Bundesregierung macht unter dem Beifall der Mehrheit der Deutschen bzw. der „Bevölkerung“ immer weiter damit. Deutschland soll anscheinend zerstört werden nicht gegen, sondern auf Wunsch seiner Bürger.

    INSA, 2.6.2020:
    CDU/CSU 38,5%, SPD 14%, Grüne 18%, FDP 5,5%, Linke 8%, AfD 10%
    https://www.wahlrecht.de/umfragen/

  11. Leo Trotzki 4. Juni 2020 at 10:19
    Brexit oder nicht. Die Briten haben die gleichen Probleme wie wir. […]

    Eher noch größere Probleme, was die ethnisch-sozialen Konflikte angeht.
    Richtig Fahrt nahm es auf, als Blair den Zuzug aus dem Commonwealth forcierte und vor allem Pakistanis (dort „Pakis“ genannt) die Gelegenheit beim Schopfe packten. Mit den bekannten Folgen.

  12. Scruton: Unser Erbe auf gesellschaftlicher und privater Ebene verteidigen

    Wie und womit?
    Der alte weisse Mann, der in atmungsaktiver Funktionsjacke eine Landesfahne schwenkt, wird ausser als Freak angesehen zu werden, nichts mehr bewegen.

  13. Auch in England hat dank unverantwortlicher Dämlichkeit der Komminismus Fuß fassen können.
    Ja so ist es wenn man an den Sozialismus, als guten Engel betrachtet und nicht merkt, das es der stalinistische Kommunismus in Wirklichkeit ist. Jetzt haben sie auch die Belohnung dafür erhalten.
    Ob der Brexit daran etwas ändern kann, wird sich wohl bald heraus stellen.

  14. In einer nihilistischen Welt wie heute gibt es keine zurück.
    Wir erleben einen immer stärker werdenden Nihilismus, alle menschlichen Ordnungen und Werte haben ihren Sinn und ihre Bedeutsamkeit verloren, nichts macht mehr Sinn.
    „Gott ist tot“, von den Naturwissenschaften, der Aufklärung und der Moderne der Lächerlichkeit überführt.
    Wir leben in einem kalten, toten Raum, in dem Religion, Werte, Normen, Gesetze und Moral nichts mehr gelten. Es wird auch nicht mehr an eine obere Autorität geglaubt oder vertraut, sondern jegliche Autorität wird abgelehnt. Der Mensch verfällt in eine Art Gleichgültigkeit und Langeweile.
    Der Mensch hat sich „Ersatzreligionen“ geschaffen wie Liberalismus, Sozialismus, Nationalismus, Kommunismus, Demokratie, Marktwirtschaft usw., die zwar alles versprechen aber nichts halten.
    Nie war die Menschheit unglücklicher, getriebener, versklavter als heute.
    Hinzu kommt, dass in einer Massen-Mediengesellschaft Dynamiken wirken, die alle darauf hinauslaufen, den Einzelnen gesellschaftlich zu normieren, sie Gesellschaftfähig zu machen und spontanes Handeln wie hervorragende Leistungen zu verhindern.
    Man hat „sich zu verhalten“ (Behaviorismus) wie es dem Ideal der Medien/Massen-Gesellschaft entspricht, Abweichungen werden nicht geduldet oder man wird aus der Gesellschaft ausgeschlossen.
    Man hat nicht mehr zu „Denken“, Wahrheiten zählen nicht mehr, sondern nur noch Konformität.
    Das können Autoren noch tausende Bücher scheiben, sie werden es nicht ändern.

  15. Wenn der Islam weiter gewinnt, wird Alkohol auch in Europa verboten. Im Kalifat Europa ist dann alles mit Freude und Spaß verboten.

  16. Was sonst noch so los ist in den USA:

    U.S. Senator Tom Cotton calls for “an overwhelming show of force.”
    Und dieser Artikel von Jen Parker wurde tatsächlich von der NY Times veröffentlicht.
    The nation must restore order. The military stands ready.
    *https://www.nytimes.com/2020/06/03/opinion/tom-cotton-protests-military.html

    Selbstverständlich hagelt es Proteste! Shame on you! Am schlimmsten finden die Leser, daß die NY Times solchen Aufruf wie den von Tom Cotton veröffentlicht. Jetzt verstehen die militanten friedliebenden Demokraten gar nichts mehr! Sie kündigen ihre Abos reihenweise!

    Ein Protestbrief wird als Exempel gedruckt, von David Andersen, aus Chicago! Ausgerechnet aus der Demokratenhochburg des Barack Obama und des Rahm Emmanuel!

    Empörung über Tom Cottons Aufruf, US-Truppen einzusetzen, um den Aufruhr einzudämmen.

    LETTERS
    Outrage Over Tom Cotton’s Call for U.S. Troops to Quell Unrest
    Reflecting an outpouring, a reader strongly disagrees with Senator Cotton’s suggestion to use U.S. troops to suppress the protests and The Times’s decision to publish it.
    New York Times, June 3, 2020
    https://www.nytimes.com/2020/06/03/opinion/letters/tom-cotton-military-unrest.html

    Jen Parker:
    Running this puts all black people in danger, including @nytimes staff members.
    https://twitter.com/JenParker393/status/1268327868955684864

    Und in Frankreich finden in einer Umfrage 64% die Proteste in den USA richtig, wohlgemerkt einschließlich der Zerstörungen und der weiteren Opfer an Menschenleben. Was also gilt es zu verteidigen?

  17. Was uns ausmacht? Das wir uns zivilisatorisch soweit entwickelt haben, dass wir, um ein imaginäres Arschloch zu huldigen, unseren Kindern nicht am Geschlecht rumschnippeln!

    So ein Verhalten kann, will und werde ich nicht tolerieren!

  18. Aus einer Amazon 3-Sterne-Kritik zu dem Buch:
    „Ein gewalttätiger Angreifer, welchen der Autor mit Recht als „Feind“ und „Terrorist“ definiert, ist wohl nicht ohne Gegengewalt zu stoppen. Dieses Bekenntnis wird gescheut.“
    Das ist das Problem aller heutigen Konservativen, dass sie nicht mehr bereit sind sich entschieden zur Wehr zu setzen.

    Ernst Jünger hat das mal so formuliert, dass die Unverletzlichkeit der Wohnung schlussendlich dadurch verteidigt werde, dass die Bewohner diese notfalls mit dem Beil in der Hand sicherstellen. So machen das auch die Amerikaner – und sie machen es richtig.

  19. @Gutbuerger 4. Juni 2020 at 13:21

    Das sehe ich auch so. Auch das treffende Zitat von Jünger kenne ich. Ich meine, es ist aus Jüngers „Waldgang“:

    “Lange Zeiten der Ruhe begünstigen gewisse optische Täuschungen. Zu ihnen gehört die Annahme, daß sich die Unverletzbarkeit der Wohnung auf die Verfassung gründe, durch sie gesichert sei. In Wirklichkeit gründet sie sich auf den Familienvater, der, von seinen Söhnen begleitet, mit der Axt in der Tür erscheint.”

    Jesu begegnet der Aggression mit Friedfertigkeit um diese abzumildern und den Kreislauf der Gewalt zu beenden. Er will durch Vergebung das Böse aus der Welt schaffen. Das ist gut und weise, weil es funktioniert.
    Nackter Mordlust und Gewalt kann man natürlich so nicht mehr begegnen.
    Das verlangte auch Jesus nicht. Vor seiner Verhaftung, er wußte, dass er sterben wird, mahnte er seine Jünger zur Vorbereitung auf die Gefahren der Welt:

    LK 35 Und er sprach zu ihnen: Als ich euch ausgesandt habe ohne Geldbeutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, habt ihr je Mangel gehabt? Sie sprachen: Nein, keinen. 36 Da sprach er zu ihnen: Aber nun, wer einen Geldbeutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch eine Tasche, und wer’s nicht hat, verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert. (…)

    Jesus ruft seine Anhänger hier nicht zum Mord oder zum körperlichen Angriff auf. Er hasst Gewalt und betont dies auch:

    LK 38 Sie sprachen aber: Herr, siehe, hier sind zwei Schwerter. Er aber sprach zu ihnen: Es ist genug.

    Er möchte sie nur vorbereiten auf die Zeit der Verfolgung und erlaubt hier ausdrücklich auch die Selbstverteidigung als letztes Mittel. Jesus war in dieser Frage nicht naiv und weltfremd.

    Im Artikel oben habe ich deshalb auch betont, dass ich die Ansätze für richtig halte, sie aber Vorsicht und Selbstschutz nicht ausschließen.

    Grüße

  20. Selberdenker 4. Juni 2020 at 14:09
    @Gutbuerger 4. Juni 2020 at 13:21

    Das sehe ich auch so. Auch das treffende Zitat von Jünger kenne ich. Ich meine, es ist aus Jüngers „Waldgang“:

    “Lange Zeiten der Ruhe begünstigen gewisse optische Täuschungen. Zu ihnen gehört die Annahme, daß sich die Unverletzbarkeit der Wohnung auf die Verfassung gründe, durch sie gesichert sei. In Wirklichkeit gründet sie sich auf den Familienvater, der, von seinen Söhnen begleitet, mit der Axt in der Tür erscheint.”

    Es stammt aus dem Kapitel 28 des „Waldganges“ – allerdings ist es auch etwas aus dem Zusammenhang gerissen und deswegen immer wieder von Leuten reflexartig zitiert, die den Waldgang nicht gelesen haben.
    In jenem Kapitel 28 liess Jünger noch einmal seine Demokratieverachtung aufleben, die er angesichts der Zustände in der Weimarer Zeit entwickelte.

  21. erich-m 4. Juni 2020 at 12:33

    In einer nihilistischen Welt wie heute gibt es keine zurück.
    Wir erleben einen immer stärker werdenden Nihilismus, alle menschlichen Ordnungen und Werte haben ihren Sinn und ihre Bedeutsamkeit verloren, nichts macht mehr Sinn.
    „Gott ist tot“, von den Naturwissenschaften, der Aufklärung und der Moderne der Lächerlichkeit überführt.
    Wir leben in einem kalten, toten Raum, in dem Religion, Werte, Normen, Gesetze und Moral nichts mehr gelten.
    __________________

    Diese sehr zu bedauernde Entwicklung haben die Kirchenführungen
    und deren Frontmänner ( Priester ) selbst mit zu verantworten ( neben den unglaublich schädigenden Einfluß der Medien ) . Die westlichen Kirchenvertreter betreiben heute mehr Politik als das Evangelium von Jesus Christus zu vertreten und zu verbreiten .

    Wann hat man z. B. irgend eine negative Äußerung zu den schon millionenhaften Massentötungen der unschuldigen Kinder im Mutterleib ( Abtreibung) gehört ? -Ein strikter Verstoß gegen das 5. Gebot ( Du sollst nicht töten ) .

    Die besten Negativbeispiele dafür sind der unselige Bedfort-Strohm und sein kath. Freund im Geiste aus München , der den Sozialismus schon im Namen trägt . Sie betreiben mehr Politik , als dass sie ihre eigenen göttlichen Gebote und Gläubigen gegen die Anfeindungen und Forderungen der Nihilisten in Presse und TV und Politik sowie antichristlicher Religionsfeinde verteidigen und auch mal offensiv werden
    gegen die Nihilisten . Bequem in den luxuriösen Bischofspalais sitzen und dem zerstörerischen Geist Beifall klatschen ist deren Tagesgeschäft.

    Man kann das auch suizidales Pseudo-Christentum nennen . Wenn unsere Vorfahren auch so universalistisch -liberal gewesen wären , wären wir heute ein armseliges Armenhaus in Europa ohne die ganzen kulturellen und technischen Errungenschaften.

    Ein sehr wirksames Mittel gegen solch selbstzerstörerisch -liberales Denken ist z.B. , diesen Leuten erstmal das Geld durch Kirchenaustritt zu entziehen . Man kann auch ein guter Christ ohne Kirchensteuer sein , davon hat Jesus nichts gesagt.

  22. eule54 4. Juni 2020 at 10:47
    Durch islamische Invasions-Kuffnucken gibt es wieder mehr Corona-Infektionen in Deutschland:

    ***https://www.spiegel.de/panorama/bildung/erneut-schulschliessung-in-goettingen-die-eltern-sind-unglaublich-sauer-a-ea64a9a3-2ab0-4ef9-afa7-9aaa32bb777d
    Zitat daraus:
    (…) Für mutmaßliche Verstöße gegen die Corona-Regeln bei den besagten Familienfeiern zum muslimischen Zuckerfest hat er jedoch kein Verständnis. „Die Eltern sind unglaublich sauer, dass einige so unverantwortlich handeln.“

    *****

    Die Kuffnucken zeigen den Stinkefinger, wollen sich nicht testen lassen, verstossen gegen Quarantäne-Regeln und bewerfen die Presse mit Kartoffeln und Tomaten(ntv), Randaleerhöhte Polizeipräsenz:

    https://bilder.bild.de/fotos-skaliert/viele-bewohner-infiziert-aufruhr-im-corona-block-in-goettingen-201445738-71043828/8,w=1489,q=low,c=0.bild.jpg

    04.06.2020 – 13:55 Uhr
    Corona-Alarm in Göttingen! Es gibt dort eine neue Massen-Infektion nach Familienfeiern mehrerer arabisch-albanischer Clans. Inzwischen wurden 105 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet! Zentrum der Epidemie: ein Hochhauskomplex am Rande der Göttinger Innenstadt. Und da liegen die Nerven blank.
    Lesen Sie mit BILDplus, wie unsere Reporter den Besuch im Corona-Block erlebten und warum erste Mieter vor Angst ausziehen …

    ***https://www.bild.de/bild-plus/regional/hannover/hannover-aktuell/60-bewohner-sind-infiziert-aufruhr-im-corona-block-in-goettingen-71043834,view=conversionToLogin.bild.html

    Corona-Ausbruch in Göttingen: Bewohner werfen Kartoffen
    Update vom 4. Juni, 14.15 Uhr: An einem Hochhaus in Göttingen ist es zu Randalen gekommen. Der sogenannte Iduna Hochhauskomplex gilt als Hotspot des aktuellen Corona-Ausbruchs in Göttingen. Den Vorfall am Mittwoch bestätigt die Polizei Göttingen jetzt per Twitter.

    „Gestern, 10.00 Uhr: TV-Team wurde aus einem OG u. a. mit Kartoffeln beworfen & beleidigt. Team blieb unverletzt, kein Schaden entstanden. Sachverhalt wurde von uns aufgenommen, Präsenz erhöht. Es blieb dann ruhig“, twittert die Polizei.
    https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-reproduktionszahl-goettingen-berlin-nrw-zahlen-news-aktuell-schulen-zr-13782828.html

    Immer noch kein Thema für @PI?

    Versteh ich nicht. Oder doch…

  23. Es war ein Interview mit der Linkspostille „New Statesman“, das Scruton zunächst seinen Beraterjob gekostet hat; der „New Statesman“ hat sich später bei Scruton entschuldigt. George Eaton, damals stellv. Chefredakteur des Blatts, hatte in manipulativer Absicht durch gezieltes Weglassen den Eindruck erweckt, dass es sich bei Scruton um einen Soros-, Juden-, Muslimhasser und schlimmen Rassisten handelt, Gina Thomas schrieb damals in der FAZ:

    In den achtziger Jahren hat Scruton Kopf und Kragen riskiert, um Dissidenten im totalitären Ostblock zu helfen. Jetzt wird er in der freien Welt zum Opfer von Denkpolizisten, die den zivilisierten Diskurs unterbinden, weil sie abweichende Meinungen nicht tolerieren können.

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/wie-sich-der-philosoph-roger-scruton-unbeliebt-machte-16140819.html

    Manchmal liest man Bücher, bei denen man spürt, dass sie das Potential beinhalten, die Debatte wirklich weiter zu bringen.

    Insofern sei auch Scrutons „Von der Idee, konservativ zu sein“ mit Nachdruck empfohlen, das letzten Oktober auf Deutsch erschienen ist. Scruton beschreibt englische Zustände mit erstaunlichen Parallelen zur deutschen Realität, Scruton: „Das Land schien sich in den Gefühlen der Kollektivschuld zu suhlen. … Für linke Politiker wurde ,Patriotismus‘ zu einem schmutzigen Wort. Den rechten Politikern war alles egal, außer dem Streben, Teil des neuen Europa zu werden…“

  24. Zu allererst macht uns Deutsche die deutsche Sprache zu dem wer wir sind und was wir sind.
    Aber heute müssen in jedem Satz mindestens 3 Anglizismen sein.
    Nur dann fühlt sich der „Deutsche“ wohl, denn damit kann er Angeben was er doch für ein „weltgewandter“ Klugscheisser er ist.
    Das er damit die deutsche Sprache entehrt und kaputt macht ist ihm nicht bewusst und wenn er es weiss ist es ihm egal.
    Wenn wir etwas verteidigen müssen, dann zuerst unsere Sprache, dadurch ergibt sich der Rest von selbst, oder anderst ausgedrückt, ohne die Reinheit der deutschen Sprache ist alles andere nichts.

  25. Estenfried 4. Juni 2020 at 14:26
    erich-m 4. Juni 2020 at 12:33
    Diese sehr zu bedauernde Entwicklung haben die Kirchenführungen
    und deren Frontmänner ( Priester ) selbst mit zu verantworten ( neben den unglaublich …..
    ———————————————————
    Ja, da haben sie recht.
    Ende der 60er Jahren tobten heftige Kämpfe um den §218 „Abtreibung“. Da stand die Kirche zu Anfang noch auf der richtigen Seite, bis sie dann den Kampf aufgegeben und die Seite gewechselt hat.
    Das hätte damals fast zur Spaltung der kath. Kirche geführt, die Traditionalisten um Kardinal Lefevre und Pfarrer Hans Milch traten dann aus der Kirche aus, gründeten ihre eigene Kirche, weil sie sich nicht den Mund verbieten lassen wollten.
    Aber die Gesellschaft trägt die Hauptschuld an der Entwicklung und erkennt ihren seelischen Defekt noch nicht einmal. Durch den Konsum, die neuen Medien, Freizügigkeit usw. hat sich der Mensch sich selbst entfremdet. Er tanzt nur noch ums goldene Kalb, zur Kontemplation über sein Treiben kommt er nicht mehr oder er ist dazu nicht mehr fähig.

  26. @Heta 4. Juni 2020 at 15:45
    Ja, Scrutons „Von der Idee, konservativ zu sein“ habe ich gestern angefangen. Gleich geht´s weiter! Freue mich drauf! 🙂

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