Am 16. Juli schrieb der bekannte Islamkritiker Ahmad Mansour in der Neuen Zürcher Zeitung den Kommentar „Woher kommt diese Besessenheit in der Israelkritik?“- Dazu ein offener Brief von AfD-MdEP Joachim Kuhs:

Sehr geehrter Herr Mansour,

seit vielen Jahren bewundere ich Ihren Mut und Ihre Aufrichtigkeit, wenn es im deutschen Diskurs um Islamkritik und Israelfeindlichkeit geht. So wieder bei Ihrem Kommentar vom 16.7. in der „Neuen Zürcher Zeitung“, in dem Sie die deutsche „Besessenheit in der Israelkritik“ anprangern.

Als EU-Abgeordneter im Haushaltsausschuss ist einer der Schwerpunkte meiner Arbeit, die irrwitzige Förderung für israelfeindliche NGOs, für die Hamas-nahe UNRWA und für die Palästinensische Autonomiebehörde mit ihren „Märtyrerrenten“ und Terror-freundlichen Schulbüchern trockenzulegen. Daher habe ich mich sehr gewundert, als Sie zum Abschluss Ihres sehr klugen Textes schrieben:

„Staatlich geförderte Zusammenarbeit mit islamistischen und anderen Antisemiten ist nicht zu tolerieren – nicht mit Iran, nicht mit der AfD, nicht mit den Antisemiten aus den USA und Vereinen wie der Muslimbruderschaft, die Antisemitismus gern strategisch mit antimuslimischem Rassismus gleichsetzen.“

Als Mitglied im Bundesvorstand der AfD und Vorsitzender der „Christen in der AfD“ kann ich diese Behauptung nicht unwidersprochen stehen lassen, mit der Sie die AfD mit dem Iran und der Muslimbruderschaft in einen Topf werfen.

Die AfD ist stolz von sich zu behaupten, wir sind die am meisten pro-israelische Partei in Deutschland. Auf unser Drängen hin musste der Deutsche Bundestag 2019 eine Resolution gegen BDS-Organisationen und ein Betätigungsverbot für Hisbollah verabschieden, auch wenn nie berichtet wurde, von wem diese Anträge ausgingen. Die AfD war im Juni 2020 die einzige Partei im Bundestag, die die israelische Souveränität in Judäa und Samaria nicht verurteilte.

Wenn Sie Antisemitismus und Israelfeindlichkeit suchen,  sollten Sie zuallererst bei Parteien wie den Grünen, Linken und SPD suchen, die seit vielen Jahren über ihre Parteistiftungen unsere Steuergelder an NGOs weiterleiten, die die Boykott-Kampagne gegen Israel (BDS) unterstützen und Israel verunglimpfen.

Im August 2019,  als ich mit einer Delegation der „Juden in der AfD“ Judäa und Samaria besuchen durfte, wurde die 17-jährige Rina Schnerb durch eine Bombe getötet, die von einem ehemaligen Mitarbeiter von NGOs gezündet wurde, die von der Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung der Linken finanziert werden. Mir ist nicht bekannt, dass diese Parteien und ihre Stiftungen daraus irgendwelche Konsequenzen gezogen hätten. Der Attentäter war auch Buchhalter der Volksbefreiungsfront PFLP, die seit über 50 Jahren enge Beziehungen zur Gründergeneration der Grünen um Joschka Fischer und Dieter Kunzelmann hegt, und eng mit der Linken-Vorläuferin SED zusammenarbeitete, wie Hubertus Knabe dokumentiert hat.

Auch die SPD hat seit 50 Jahren ein problematisches Verhältnis zum palästinensischen Terror, wie eine neue Studie von Dr. Remko Leemhuis des Ramer Instituts für Deutsch-Jüdische Beziehungen zeigt. So habe Willy Brandt nach dem Beginn der PFLP-Kampagne der Flugzeugentführungen in München 1970 beschlossen, den Palästinensern „guten Willen“ zu signalisieren. Vertreter des Auswärtigen Amtes hätten sich mehrmals mit palästinensischen Terrorvertretern wie Ali Hassan Salameh getroffen, dem späteren Anführer des „Schwarzen Septembers“. Von 1968 bis 1984 gab es 48 palästinensische Terroranschläge in Deutschland, u.a. organisiert von Salameh.

Schon damals begann die SPD-Regierung, palästinensische Medien und NGOs zu finanzieren. Helmut Radius, Leiter der Nahost-Abteilung im Auswärtigen Amt, wies am 28.2.1973 in einem Telegramm die Überweisung von 50.000 DM an die Nachrichtenagentur Wafa an, um palästinensische Propaganda zu machen, schreibt Leemhuis.

Diese Unterstützung des SPD-geführten Auswärtigen Amtes dauert bis heute an. Als Außenminister Heiko Maas im Juni diesen Jahres Israel besuchte, demonstrierten wütende Opferfamilien vor dem israelischen Außenministeriums und beklagten sich über deutsche Steuergelder für NGOs, die Terroristen vor Gericht verteidigen, während die Opferfamilien mit ihrem eigenen Geld und Anwälten um ihr Recht streiten müssen.

Auch die Parteistiftungen von CDU und FDP unterstützen israelfeindliche NGOs, wie der Bericht „Deutsche Organisationen mit Einfluss auf die Zivilgesellschaft im arabisch-israelischen Konflikt“ von NGO Monitor dokumentiert.

Die AfD ist die einzige Partei im deutschen Bundestag, die keine israelfeindlichen NGOs unterstützt. Nachdem unser Bundestagsmitarbeiter, der syrische Flüchtling und armenische Christ Kevork Almassian, am 6. Juli von einem arabisch-sprechenden Mann in Berlin mit einen Messer bedroht und gejagt wurde (die Medien schweigen dazu beredt), nahm sich der Täter jetzt eine palästinensische Anwältin, die auch PFLP-Terroristen wie Rasmea Odeh und Khaled Barakat verteidigt, und die im Vorstand des Migrationsrates sitzt, der von der rot-rot-grünen Regierung Berlins finanziert wird.

Herr Mansour, ich achte Ihren Intellekt viel zu sehr, um Ihnen zu unterstellen, Sie würden nur aus zeitgeistlicher Anbiederung die Israelfeindlichkeit der anderen Parteien bewusst ignorieren, nur um die AfD zu verunglimpfen. Sie wissen vermutlich auch, wie einige wenige Zitate meiner Parteikollegen – die diese längst schon richtig gestellt haben – aus dem Kontext gerissen werden und immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt werden, vermutlich aus Mangel an Nachschub.

Falls Sie wirkliche Beispiele von Judenfeindlichkeit in der AfD haben, bitte ich Sie, diese an uns zu kommunizieren, damit wir darauf reagieren können. Ich lade Sie sehr herzlich zu einem Gespräch ein, privat oder auch gerne öffentlich, um weitere derartige Missverständnisse auszuräumen, und verbleibe

Hochachtungsvoll,

Joachim Kuhs


 

MdEP Joachim Kuhs ist Mitglied des Haushaltsausschusses des Europäischen Parlamentes, Vorsitzender der „Christen in der AfD“ und Mitglied im AfD-Vorstand. 2019 besuchte er mit einer Delegation der „Juden in der AfD“ Judäa und Samaria in Israel. Er schreibt u.a. für die Jüdische Rundschau und Israel National News.

 

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48 KOMMENTARE

  1. Ich möchte die Namen der islamischen Mörder von Nina Schnerb nachtragen:

    Samer Arbid, Walid Hanatsheh, Abed el-Razeq Faraj, Yzaen Majames und Kasem Shibli. Außerdem gehört wohl auch noch ein Qassem Barghouti dazu.

    Alle Mitglieder der „Popular Front for the Liberation of Palestine“ (PFLP).

    https://www.jpost.com/arab-israeli-conflict/trial-of-alleged-murderers-of-rina-shnerb-opens-613578

    https://www.israelhayom.com/2020/05/13/idf-razes-home-of-palestinian-terrorist-who-murdered-israeli-teen/

  2. Sehr guter Brief. Mansour müsste eigentlich zu unterrscheiden wissen zwischen einzelnen, von den Medien groß aufgezogenen Spinnern wie Gedeon und der strukturell und programmatisch zementierten Parteinahme der AfD für Juden und den Staat Israel.

  3. Verstehen kann ich Herrn Mansour nicht, ist er ungeprüft dem Trugbild
    aufgesessen,welches die Altparteien,über die AfD, verbreiten.
    Wer die AfD antisemitisch nennt,verschliesst seine Augen vor der Realität.
    Auf den Fahnen der anderen,im Bundestag,vertretenen Parteien,ist doch
    die Pamperung der Islamisten, und die Hoffierung , derer,zu finden.
    Nicht zuletzt auch aus wirtschaftlichen Erwägungen,dem Petrodollar gegenüber.
    Ich würde auch sehr gerne eine Begründung, seiner Behauptung, erfahren!

  4. Im Islam kann man sehen, woher der Judenhass kommt. Das steht alles im Koran drin. Wer den Koran lernt, wird automatisch zum Judenhasser.

  5. .
    Najanu,
    der kann
    nicht anders.
    Oder es ist halt
    zu verlockend und
    er macht’s wie alle
    anderen aus der
    antideutschen
    Blase …
    .

  6. Ahmad Mansour greift in Deutschland Steuergelder für Sabbelarbeit ab. Als bekehrter Ex-Radikalmuslim, Israelstaatsbürger mit natürlich BRD-Pass ist er für solche Kreise interessant, die einen „Euroislam“ installieren wollen. Also die Leute, die den Mainstream finanzieren. Da übernimmt er natürlich gerne deren Narrativ. Ist so wie die Pfeifen vom „Zentralrat der Juden“ und diese Amtskirchenvertreter. Sind solche Leute, die für Macht, Prestige und Geld selbst die Dinge verraten, die sie vorgeben zu vertreten. Gar nicht mit aufhalten.

    Die NZZ nervt mich übrigens in letzter Zeit zunehmend mit Corona Propaganda der übelsten Sorte. Scheint wohl der gute Gates auch einen Scheck hinterlassen zu haben.

  7. Ich würde diesen hinterfotzigen Lügner nicht
    mehr mit „Herren“ ansprechen !
    Herr Kuhs, Sie werden doch nicht glauben, dass
    dieses Schw…. , solche Verleumdungen aus Dummheit
    schreibt ?

  8. Tpyisches Sündenbock-Prinzip? Das Ausstoßen des Omega (AfD) führt zur (vorübergehenden!) Entlastung der Gruppe (Mehrheitsgesellschaft bzw. für jene, die sich zur solchen erklären) von ihren eigenen inneren Widerständen.

    Omega = repräsentiert den Anteil einer Gruppe (hier die Gesellschaft) die die potentielle Gegenbewegung (Widerstand) aber auch die Ohnmacht (Schwäche) repräsentiert.

    Herr Mansour unterliegt mMn den altbekannten Strukturen der Gruppendynamik, verhält sich lehrbuchartig, she. https://lexikon.stangl.eu/4371/gruppenrangordnung/

  9. OT:
    Haftstrafen für die Ficklinge der Freiburger Gruppenvergewaltigung, u.a. 5,5 Jahre. Waren dort zweieinhalb Stunden in einem Gebüsch an der Frau zugange. Verteidiger forderten Freisprüche.

  10. Da NZZ die Kommentare anscheinend NOCH nicht im Sinne der linksgrünen Mainstreams zensiert, trifft es der dort zu lesende Top-Kommentar auf den Punkt:
    „Staatlich geförderte Zusammenarbeit mit islamistischen und anderen Antisemiten ist nicht zu tolerieren – nicht mit Iran, nicht mit der AfD“ – Der war gut, bekanntlich will die AfD ja Israel von der Landkarte auslöschen wie der Iran. Aber vermutlich ist Mansour dazu gezwungen, diese haltungslinke Passage zur AfD in seinem Artikel einzubauen, um überhaupt eine Chance zu haben, dass er veröffentlicht wird. In der Realität sieht es freilich so aus, dass die AfD im Bundestag die einzige Partei ist, die durchgehend juden- und israelfreundliche Politik macht und entsprechende israelfreundliche Anträge einbringt wie den zum Verbot der Hamas oder zur Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels, die von den anderen Parteien abgelehnt werden. Ansonsten ein guter Artikel über den seit 2015 immer lauter und aggressiver werdenden Antisemitismus in Deutschland.

  11. „Herr Mansour, warum nennen Sie die AfD antisemitisch?“
    ——
    Einfache Frqge, einfache Antwort:
    Wenn Ahmad Mansour die AfD nicht antisemitisch nennen würde, wäre er weg vom Fenster, sein Einkommen würde auf Hartz4 zusammenschrumpfen. Die islamkritik des Ahmad Mansour ist nicht von grundsätzlicher Art, sonst würde er sich nicht als ehemaligen Islamisten bezeichnen. Die gibt es nämlich nicht.

    Ahmad Mansour“Ich war einmal ein Islamist“
    https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/ahmad-mansour-islamismus-radikalisierung-und-alltagsrassismus

    Er ist ein selbst ernannter „Islamismus-Aussteiger“. Das alles, um nur ja nicht am Islam zu rütteln. Die „Islamismus-Experten“ sind Dutzendware, Muslime, Linke, sonstige, Ahmad Mansour ist einer von ihnen.

    Der Islam ist eine totalitäre Politideologie mit religiösen aus der Torah geklauten und verdrehten Versatzstücken. So wird beispielsweise in einer eigenen Sure Mirjam, die Schwester von Moses und Aaron vorgestellt als angebliche Maria, Mutter Jesu.

    Der Islam ist angetreten, die Weltherrschaft zu erobern bzw. zurück zu erobern; denn Allah schuf die Welt islamisch, alle waren Muslime. Dann kamen Verfälscher der Lehre Allahs, allen voran die Juden, denen Allah zürnt, dann die Christen, die Allah in die irre geführt hat. Es ist nämlich so, daß Allah das alles macht, bis heute.

    Die Auftritte des Ahmad Mansour sind Allah gedankt. Allah zeigt damit den Rechtgläubigen die störrischen, irrenden, angeberischen, von deutschen Behörden und Spendern finanzierten Menschen, die dazu da sind, Allahs reine Lehre in desto klarerem Licht dastehen zu lassen.

    „An Geert Wilders, fürwahr, unsere Religion wird bis zum Jüngsten Gericht dieselbe bleiben. Wir sind glücklich, daß es Leute gibt wie dich, die sich dem Zorn Allahs aussetzen. Wir sind außerdem glücklich, weil es uns tröstet zu wissen, daß es wirkliche Feinde des Islam gibt, so wie Allah es im Koran vermerkt. …

    Du sagtest, ‚der Islam will herrschen, unterwerfen und trachtet danach, unsere westliche Zivilisation zu zerstören.‘ Das ist richtig. … Wir hassen Euch nicht für Euere Freiheiten, weil wir diese Freiheiten nicht als Wert ansehen, wir hassen Euch Eueres Unglaubens und Eueres Trotzes wegen. So sei gewarnt, und auch wir werden gewarnt sein. Islam verurteilt Demokratie, Islam verurteilt Christen und Juden, Islam verurteilt die Korruption der Ungläubigen der Welt, und Islam ist gekommen, die Armeen des Unglaubens zu vernichten und die falschen Regierungen und Religionen der Welt zu zerschmettern, um die Menschheit von der Dunkelheit ins Licht zu führen.“
    https://www.timebomb2000.com/xf/index.php?threads/congratulations-geert-your-fitna-movie-has-created-more-mujaahideen.283082/

    Hier sieht man, was in der AfD betreffs Juden los ist.
    23. OKTOBER 2019.Was Juden zur AfD treibt. Rezension
    http://eussner.blogspot.com/2019/10/was-juden-zur-afd-treibt-rezension.html

  12. Mansur ist mir eh suspekt. Ich hörte ein Bayern-2-Interview mit ihm und mein Eindruck ist, dass er sagt, was sein jeweilger Gesprächspartner von ihm hören will. Spricht er mit AfD-Politikern, gibt er sich islamkritisch, spricht er mit dem Staatsfunk, gebärdet er sich als merkelergebener Anti-AfD-Kläffer. Kurz: Ein opportunistisches Charakterschw…, das zur Erhaltung der Vorteile, die er sich im liberalen, freiheitlichen Deutschland geschaffen hat, seine wahren Werte verrät. Seine wahren Werte sind nämlich SCHON Islamkritik und Anprangerung unseres durch Politkorrektheit herbeigeführten, neurotischen Systems.

  13. Dazu passend mein Brief an eine Bayern-2-Redaktörin zu ähnlichem Thema:

    HdE, Frau Franke,

    erbärmlich, dass Sie zwar die Zunahme von Angriffen auf Juden beklagten, aber die Eigenschaft der Täter unterschlugen, und zwar dass das Moslems waren. Im Islam gelten nämlich alle Nichtmoslems als Lebensunwerte, die verachtet und getötet werden dürfen! Statt dessen suggerieren Sie, dass erneut Deutsche die Judenangreifer waren. Auch der Rabbi an der Münchner Freiheit wurde bekanntlich von Moslems bespuckt! Und die Angriffe auf Juden häufen sich seit 2015, als die Bundeskatastrophe Merkel zwei Mio. weitere moslemische Judenhasser hereinholte. DAS ist der Grund des Anstiegs der Angriffe auf Juden! Sagen Sie also endlich die Wahrheit, Frau Franke, oder wollen Sie etwa bis zur Verrentung eine hörerverdoofende Lügenjournalistin bleiben!?

    Gute Besserung, Frau Franke

    HdE Christian Holz

  14. „Herr Mansour, warum nennen Sie die AfD antisemitisch?“
    ——
    Einfache Frqge, einfache Antwort:
    Wenn Ahmad Mansour die AfD nicht antisemitisch nennen würde, wäre er weg vom Fenster, sein Einkommen würde auf Hartz4 zusammenschrumpfen. Die islamkritik des Ahmad Mansour ist nicht von grundsätzlicher Art, sonst würde er sich nicht als ehemaligen Islamisten bezeichnen. Die gibt es nämlich nicht.

    Ahmad Mansour “Ich war einmal ein Islamist“
    *https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/ahmad-mansour-islamismus-radikalisierung-und-alltagsrassismus

    Er ist ein selbst ernannter „Islamismus-Aussteiger“. Das alles, um nur ja nicht am Islam zu rütteln. Die „Islamismus-Experten“ sind Dutzendware, Muslime, Linke, sonstige, Ahmad Mansour ist einer von ihnen.

    Der Islam ist eine totalitäre Politideologie mit religiösen aus der Torah geklauten und verdrehten Versatzstücken. So wird beispielsweise in einer eigenen Sure Mirjam, die Schwester von Moses und Aaron vorgestellt als angebliche Maria, Mutter Jesu.

    Der Islam ist angetreten, die Weltherrschaft zu erobern bzw. zurück zu erobern; denn Allah schuf die Welt islamisch, alle waren Muslime. Dann kamen Verfälscher der Lehre Allahs, allen voran die Juden, denen Allah zürnt, dann die Christen, die Allah in die irre geführt hat. Es ist nämlich so, daß Allah das alles macht, bis heute.

    Die Auftritte des Ahmad Mansour sind Allah gedankt. Allah zeigt damit den Rechtgläubigen die störrischen, irrenden, angeberischen, von deutschen Behörden und Spendern finanzierten Menschen, die dazu da sind, Allahs reine Lehre in desto klarerem Licht dastehen zu lassen.

    „An Geert Wilders, fürwahr, unsere Religion wird bis zum Jüngsten Gericht dieselbe bleiben. Wir sind glücklich, daß es Leute gibt wie dich, die sich dem Zorn Allahs aussetzen. Wir sind außerdem glücklich, weil es uns tröstet zu wissen, daß es wirkliche Feinde des Islam gibt, so wie Allah es im Koran vermerkt. …

    Du sagtest, ‚der Islam will herrschen, unterwerfen und trachtet danach, unsere westliche Zivilisation zu zerstören.‘ Das ist richtig. … Wir hassen Euch nicht für Euere Freiheiten, weil wir diese Freiheiten nicht als Wert ansehen, wir hassen Euch Eueres Unglaubens und Eueres Trotzes wegen. So sei gewarnt, und auch wir werden gewarnt sein. Islam verurteilt Demokratie, Islam verurteilt Christen und Juden, Islam verurteilt die Korruption der Ungläubigen der Welt, und Islam ist gekommen, die Armeen des Unglaubens zu vernichten und die falschen Regierungen und Religionen der Welt zu zerschmettern, um die Menschheit von der Dunkelheit ins Licht zu führen.“
    https://www.timebomb2000.com/xf/index.php?threads/congratulations-geert-your-fitna-movie-has-created-more-mujaahideen.283082/

    Hier sieht man, was in der AfD betreffs Juden los ist.
    23. OKTOBER 2019.Was Juden zur AfD treibt. Rezension
    http://eussner.blogspot.com/2019/10/was-juden-zur-afd-treibt-rezension.html

  15. Kirpal 23. Juli 2020 at 14:58

    Es kann aber gut sein, dass auch bei Mansour Blut dicker als Wasser ist – und er sich „nur“ dafür einsetzt, dass mit einem „reformierten“ Islam mehr von Seinesgleichen zu uns kommen und auf Kosten von Unseresgleichen hier ein „gutes Leben“ geniessen können.

    Jedenfalls liest sich die Liste seiner „Arbeitsplätze“ ethnisch recht selektiert, als ob es keine deutschen Jugendlichen mit Hilfebedarf gäbe…

  16. Joachim Kuhs bleibt höflich und argumentiert hier stringent. Gefällt mir. „Christen in der AfD“ – gefällt mir auch. Habe von dem Mann noch nichts gehört. Danke für den Hinweis!
    Ich fände es anständig von Herrn Mansour, wenn er auf einen solchen Brief auch reagieren würde.

  17. Auch die SPD hat seit 50 Jahren ein problematisches Verhältnis zum palästinensischen Terror, wie eine neue Studie von Dr. Remko Leemhuis des Ramer Instituts für Deutsch-Jüdische Beziehungen zeigt.
    ————
    Das Verhältnis der SPD zu islamischen Terrororganisationen. Einige Beispiele:
    http://eussner.blogspot.com/search?q=spd+fatah+schwesterpartei

    Al Fatah ist die Schwesterpartei der SPD.

    Friedrich-Ebert-Stiftung. Deutsche Nahostpolitik aus Ostjerusalem. 1.3.2012
    http://eussner.blogspot.com/2012/03/friedrich-ebert-stiftung-deutsche.html

    Der Bericht der FES kommt direkt aus Gaza-Stadt, und selbstverständlich werden die nicht hinterfragten Standardbegriffe „revolutionäre Veränderung“, „moderate Islamisten“, immerhin apostrophiert als „Kräfte des politischen Islam“ ins Rennen geschickt. Bis hierher ist schon einmal gewährleistet, daß Islam und „Islamismus“ zweierlei ist und bleibt. Das Grundproblem Islam wird ausgeklammert, und auf geht’s, auf diesen unwirklichen Voraussetzungen im islamischen Machtgerangel einen Platz für die Hamas ausfindig zu machen. Wenn schon die Fatah eine Schwesterpartei der europäischen Sozialisten ist, wird noch einiges zu tun sein, auch die Hamas in die Sozialistische Internationale zu holen: Hoch die internationale Solidarität!

  18. Mit ganz einfachen Worten gesagt gilt auch hier:
    „Wes‘ Brot ich ess, des‘ Lied ich sing!“

  19. nicht die mama 23. Juli 2020 at 15:22
    Kirpal 23. Juli 2020 at 14:58

    Es kann aber gut sein, dass auch bei Mansour Blut dicker als Wasser ist – und er sich „nur“ dafür einsetzt, dass mit einem „reformierten“ Islam mehr von Seinesgleichen zu uns kommen und auf Kosten von Unseresgleichen hier ein „gutes Leben“ geniessen können.

    Jedenfalls liest sich die Liste seiner „Arbeitsplätze“ ethnisch recht selektiert, als ob es keine deutschen Jugendlichen mit Hilfebedarf gäbe…
    ———
    Ahmad Mansour ist ein Vertreter der friedlichen Islamisierung Deutschlands. Die Terroristen schaden mehr, als sie nutzen. Sie treiben die Islamisierung zwar durch Terror vorwärts, aber unsere Gesellschaft ist noch nicht reif für die Übernahme. Für jeden durch Terror zur Konversion überzeugten Ungläubigen kommen viel mehr Bürger, die abgestoßen werden vom Islam. Die sind die Klientel des Ahmad Mansour, denen vermittelt er, daß Islam Frieden ist, daß sie sich nicht einsetzen für ein Verbot dieser Politideologie, heuer auch genannt „politischer Islam“.

    Nicht nur Schiiten betreiben Taqiyya, sondern diese Täuschung zur Durchsetzung des Islams beherrschen alle islamischen Strömungen.

  20. Ahmad Mansour, Araber, israelischer Staatsbürger, ist der deutsche Vorzeige-Araber (= nützlicher Idiot, aber Mansour weiß um seine Promi-Rolle), den sich die MSM leisten, um weiter auf der AfD rumdreschen zu können. Also erfüllt auch Mansour die totalitäre Pflichtübung „gägän AfD“, um weiter seinen Status als „Integrationsexperte“ von deutschen Blättern Gnaden zu wahren.

  21. Der Islam ist eine faschistische Ideologie, die sich als Religion tarnt. Schaut in den Koran. Da steht alles drin.

  22. Würde ich nicht überbewerten, ein Reflex heutzutage, jeder, der sich auf der richtigen Seite wähnt, muss Distanz zur AfD signalisieren, so wie FAZ-Redakteure jede sich bietende Gelegenheit nutzen, um der AfD eins reinzuwürgen – mittlerweile zur Belustigung der Leser, „was machen wir Leser eigentlich falsch“, fragte gestern einer, „dass ihr uns für blöde haltet?“.

    Oder nehmen wir BR-Redakteur Rainer Volk, der gestern Nacht den britischen Historiker Timothy Garton Ash im ARD-Radiogespräch hatte, wonach fragt er ihn zuerst? Nach „den Wahlergebnissen in den ostdeutschen Bundesländern“, und Ash antwortete das, was er aus deutschen Zeitungen weiß: dass die AfD eine „rechtsextreme Partei mit völkischem Gedankengut“ ist. So what.

    Ich empfehle die neuen Zahlen der IVW, sieht düster aus, FAZ: minus 20,5 Prozent.

  23. Wer die AfD in gleichem Kontext mit dem Iran stellt , ist für mich nicht nur indiskutabel , sondern schon aussergewöhnlich ( Entschuldigung ) Dumm . Anders kann ich es leider nicht benennen . Herr Mansour zeigt hiermit eine gewisse Sprunghaftigkeit und wie ich Ihn auch in Diskussionen in dieser Hinsicht oft schon erlebt habe ; meistens gepaart mit einer gewissen Trotzhaltung.

  24. Ist doch gut, das er sich offenbart.
    Man weiss woran man ist.
    Seine (Gegen)darstellung möchte ich dann bitte
    nächsten Sonntag als pi Frühartikel zum Kaffee lesen.

  25. Alle Achtung, sachlich und fair. Besonders dieser Satz gefällt mir: „Sie wissen vermutlich auch, wie einige wenige Zitate meiner Parteikollegen – die diese längst schon richtig gestellt haben – aus dem Kontext gerissen werden und immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt werden, vermutlich aus Mangel an Nachschub.“

    Das mit dem „Mangel an Nachschub“ ist treffend formuliert und hoffentlich bleibt das mit dem Mangel auch so.

  26. @Babieca 23. Juli 2020 at 16:19
    „Ahmad Mansour, Araber, israelischer Staatsbürger,…“

    Shalom Dir!
    Holla, die Waldfee!!!! Habe ich da WAS übersehen….?
    Finde über diesen Kasper „mit Israelischem Pass“ nichts was DARAUF hindeutet. Eigenartig …
    Hilf‘ mir mal bitte auf die Sprünge.

    Z.A.

  27. @Babieca 23. Juli 2020 at 16:19
    Sorry!!!!
    …. gefunden! Hier
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ahmad_Mansour_(Autor)
    …. und dessen „Geburtsort“:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kfar_Saba

    In dieser Gegend gibt es viele „Kfar…“. Kenne selbst eines. „Kfar HaOre“ (Dorf in der Sonne).
    „Dorf=Kfar“ stammt aus „der Sprache „Haussa“, also ein spezieller arabischer Dialekt.
    Sehr viele dieser (arabischen/ Jordanischen) Dörfer waren 1949 und noch nach der Gründung Israels durch militante „Palästinenser“, korrekterweise „Jordanier“, nicht verlassen worden sondern waren „Widerstandsnester“. Zu besichtigen in der Nähe von „Kfar HaOre“. (Übrigens alles eine landschaftlich tolle Gegend…). Heute sind diese Ortschaften nur schwach durch jüdische/ christliche Zuwanderer aus aller Welt inmitten von jordanisch- stämmigen Familien bewohnt. Allerdings:
    Es ist ein friedliches Nebeneinander. Unterschiede sind nur insofern erkennbar, wenn man durch diese Dörfer fährt, das sofort auffällt, wessen Haus oder Grundstück zu einem „arabisch- stämmigen Israeli“ gehört.

    Orte wie Quatzrin oder Haifa, Hadera oder Rishon le Zion… lassen erkennen, in welcher Kultur man Wert auf „Lebenswertes“ legt.

    (So habe ich hier versucht, es mit einfachen Worten und Beschreibungen von vor Ort zu erklären. Das was dieser „Mansour“ an Lebenserfahrung haben sollte wäre u.A. auch Dankbarkeit- gegenüber Israel. Diese darf ich selbst als Israeli diesem jungen Mann aber gern absprechen. Dieser dubiose „Imam“ scheint ganze Arbeit geleistet zu haben… sonst würde er sich bewußt sein, das er genau das Beispiel für einen mohammedanischen Antisemiten darstellt, indem er die einzige neue deutsche Oppositionspartei AfD gemäß der Doktrin seiner „Geldgeber“ als „Israel- feindlich“ verunglimpft. Meine persönliche Ansicht- zu diesem „ehemaligen Landsmann“).

    Z.A.

  28. @nicht die mama 23. Juli 2020 at 15:22

    Ein typischer „Beta“ halt: Für den eigenen Vorteil wird „Alpha“ gestützt, auf Kosten von „Omega“.

  29. Zuri Ariel 23. Juli 2020 at 21:14
    Und ich kenne Kfar Saba. Ein schmuckes Städtchen, in dem ich mich sehr wohlgefühlt habe.
    Danke an Hanah und alle Freunde, die mich in Israel liebevoll aufgenommen haben. Hanah wohnt nun schon viele Jahre in Haifa.

  30. Doch! Es gibt leider ein paar Deppen in der AfD, die das Geschwätz vom „Finanzjudentum“ nicht lassen können. Das sind die Leute, die wir jetzt mühsam aussortieren müssen!

  31. Man sollte sich über die NZZ, Baseler und die Herrschenden in der Schweiz keine Illusionen machen. Gerade auch dort sitzen die Zocker

  32. francomacorisano 24. Juli 2020 at 00:23
    Doch! Es gibt leider ein paar Deppen in der AfD, die das Geschwätz vom „Finanzjudentum“ nicht lassen können.
    ———————
    sehe ich auch so

    Auf der anderen Seite sollte man sich davor hüten, denm Weg der Grünen zu gehen, und aus irgendeiner Zwangslager herraus einen großen Fehler zu machen. So wie bei der Bombardierung Serbies

  33. @bona fide 24. Juli 2020 at 01:47
    Toda raba! Vielen Dank für den interessanten Link!

    @Goldfischteich 23. Juli 2020 at 23:55
    Shalom!
    Welch‘ ein Glück! Ehrlich!
    Merke schon- Sie haben nicht nur „juristische Kenntnisse“, sondern auch ziemlich „deckungsgleiche“ an Lebenserfahrung und „Landeskunde“! Respekt.
    Schön, von Ihren Erlebnissen hier zu lesen. Betrifft auch noch jede Menge anderer hier. Toda raba!

    Z.A.

  34. @Goldfischteich 23. Juli 2020 at 23:55

    Zu meinen Beitrag weiter oben… und den Ihren. Nachtrag:
    Sicher. Es ist so wie überall auf dieser Welt… es gibt „solche“ und „Solche“. Klar.
    Was die „gewohnte mitteleuropäische Ordnung“, in der wir erzogen wurden und gelebt haben angeht, diese kann man hier in Israel niemals in Gänze erwarten. Wäre auch vermessen …
    Das haben wir vor Jahrzehnten spätestens bei unserer Ankunft hier erleben müssen.
    Ein „Tourist“ ist auf begrenzte Zeit hier. Der RL versucht sein Bestes, jedem DAS Schönste und Unverfänglichste zu zeigen. Das gelingt fast immer.
    Lebt man aber hier und geht seiner Tagesstruktur nach, sieht es oft anders aus.
    „Abstecher“ in die „Areas“ um Landschaft und Leute zu erkunden sind immer mit „Ukas“ verbunden. Bei uns kein Problem, weil …
    Aber außer uns „Einheimischen“ gelingt es oft für Reisegruppen aus Deutschland z.B. weniger, sich von der Gruppe zu entfernen, um in „Winkel“ zu schauen. Ist auch überhaupt nicht empfehlenswert!
    Erst da sieht der Tourist, was sich hinter der Potemkinschen Fassade in den Arabervierteln abspielt.
    Egal ob in Israel oder dem WJL…
    Da könnten wir ewig diskutieren.
    Deswegen ist es schön, hier Bekanntschaften zu machen, die Verständnis für uns haben!

    Erinnere mich an eine Zeit vor Jahren, da wurden wir aufgerufen „Gruppenbildungen zu vermeiden“.
    Das hatte seinen Grund: „Intifada“, Bombenanschläge.
    Von durch WEN, von WEM? Muss ich hier nicht anbringen. Der Interessierte weiß‘ es ohnehin.

    Shalom!

    Z.A.

  35. Ich bewundere den Herrn Ahmad Mansour kein bisschen. Es gehört zur intellektuellen Redlichkeit in der Öffentlichkeit bei solchen Angelegenheit exakt zu formulieren. Was einer Lieschen Müller mal über die Lippen oder die Schreibhand entschlüpfen kann – ja, das sei was anderes. Hier aber ein Intellektueller, der bewusst die einzige oppositionelle Partei in Deutschland mit dem Iran gleichstellt, einer iranischen Regierung gleichstellt, die den Staat Israel von der Landkarte fegen will. Er weiß doch genau, was und wie er es formuliert – weil er es so formulieren wollte.

    Ich finde für solche unredlichen Personen der Zeitgeschichte keinerlei Anerkennung. Im Gegenteil, einer jener feigen Intellektuellen dieser heutigen Zeit, welche die Zustände eher befördern denn verhindern. Es mag ihm ja opportun sein, mit den heutigen Machthabern zu heulen, das ist nichts neues, da lässt sich in Europa der Bogen über Lenin, Stalin, Ulbricht, Honecker & Co. leicht spannen. Viele Intellektuelle ließen sich ein mit solchen. Trotzdem enttäuschend, die schiere Zahl der heutigen Wendehälse ist eine Stütze des globalen Antidemokratensystems.

    Noch etwas fällt mir auf. Der sofortige Schuldreflex, die Selbstzerknirschung, die auch hier bei einigen einsetzt. Das ist übertrieben. Das wollen die Juden gar nicht, zumindest kann das jeder selbst nachlesen in den freien jüdischen Publikationen. Antisemitismus gab es zu allen Zeiten, man findet ihn in allen gesellschaftlichen Schichten und Organisationen, das ist leider so. Das wird man nie verhindern können; und natürlich wird sich auch der eine oder andere Dummplapperer bei der AfD finden lassen.

    Doch darum geht es nicht. Die AfD lässt weder antisemitische Leute in ihre Parteihierarchie noch antisemitisches Gedankengut in ihr Parteiprogramm hinein. Sie wehrt jede solche Vereinnahmung ab. Antisemiten fliegen raus, gehören nicht zum Spektrum einer Volkspartei, in der auch deutsche Juden fester Bestandteil sind. Und darum geht es. Und deshalb ist die Aussage des Herrn Ahmad Mansour eine unredliche – ja beschämend feige für einen Mann seines Intellektes.

  36. Ich komme in Bezug auf den Mansour zu folgender Frage: was steckt dahinter, wenn ein Araber mit israelischem Pass seine israelische Staatsbürgerschaft unbedingt gegen die Deutsche eintauscht? Antwort: Er kann weltweit seine Sprenggläubigen Brüderinnen und Schwesterinnen vieeel einfacher besuchen, wenn er das rote Sparbuch mit dem Markenbutteradler vorzeigen kann. Ich könnte im Strahl kotzen, wenn ich dran denke, wem unsere Verwaltung alles einen Deutschen Pass zum Geschenk gemacht hat. Das gehört überprüft und abgeändert und zwar dalli-dalli.
    Euer
    Hans.Rosenthal

  37. Wer glaubt, dass dieser Mansour dem Islam abgeschworen hat, der ist dumm oder naiv oder sogar beides.
    EINMAL SPRENGGLÄUBIG-IMMER SPRENGGLÄUBIG
    Euer
    Hans.Rosenthal

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