Traurig, aber wahr: Ein vor Fäkalsprache triefendes Spiel bezeichnet sich auch noch als "Pädagogisch wertvoll"

Von EUGEN PRINZ | Das althergebrachte Familienbild von Vater, Mutter und Kindern, die von ihren Eltern zu anständigen Menschen erzogen werden, ist den links-grünen Staatszersetzern ein Dorn im Auge. Eine stabile Familie, in der die althergebrachten Werte gelebt und an die Kinder weitergegeben werden, ist das größte Hindernis auf dem Weg zur sozialistischen Indoktrination unseres Nachwuchses. „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“, verkündete deshalb bereits im November 2002 der ehemalige SPD-Generalsekretär und jetzige Finanzminister Olaf Scholz.

Mit dem Ausbau der Kinderbetreuung und der damit einhergehenden, als staatliche Aufklärung getarnten Frühsexualisierung des Nachwuchses, sowie der Unterminierung autoritärer Strukturen und dem zunehmenden Einfluss von Gossen- und Fäkalsprache („meine Oma ist ne alte Umweltsau„) im Umgangston als neue Normalität, werden die Kinder immer mehr dem elterlichen Einfluss entzogen.

Die Zersetzung von Anstand und Werten beim Nachwuchs findet auf breiter Front statt: In Kitas und Schulen, im Fernsehen, in den sozialen Medien, in der Literatur und nun auch im Spiele-Bereich.

„Wer verkackt sein Kind am besten?“

Ende 2019 brachte der Schweizer Verlag „Kampfhummel Spiele“ das von der Firma „Brainfart“ (Hirnfurz) illustrierte Kartenspiel „Arschlochkind – Wer verkackt sein Kind am besten“ heraus.

Das Machwerk fristete mehr oder weniger ein Schattendasein, bevor sich jetzt eine große  Drogeriemarktkette mit 567 Filialen in Deutschland entschloss, das „Spiel“ zum Preis von 27,99 Euro in ihr Sortiment aufzunehmen. Dass dieses Kartenspiel hält, was der Name  verspricht, zeigt das offizielle „Erklärvideo“ zu „Arschlochkind“.

Spielanleitung für „Regel-Nazis“

Wir erfahren in dem Video zunächst, dass im Karton unter anderem auch eine Spielanleitung für „Regel-Nazis“ zu finden ist. Damit wird insinuiert, dass jeder, der etwas von Regeln hält, ein „Nazi“ ist.

Ziel des Spiels sei es, erfahren wir weiter, das eigene Kind mittels negativer Erziehungskarten „zum ultimativen Arschlochkind“ heranzuziehen.

Die Karte mit der Aufschrift: „Wird regelmäßig mit dem Gürtel gezüchtigt“ verändert beispielsweise den „Arschlochfaktor“ von Gertrud, erfahren wir in dem vor Fäkalsprache triefenden „Erklärvideo“.

Hier noch ein wörtliches Zitat daraus:

„Danach spielt er die Aktionskarte ‚ein feuchter Kuss von Oma‘ auf mich – der Arsch. Das finde ich natürlich Scheiße und wehre dies mit meiner ‚Abwehrkarte‘ ab.“

Das Kind, das am Ende des Spieles den „größten Arschlochfaktor“ hat, ist der Sieger.

Pädagogisch wertvoll“

Damit kein falscher Eindruck entsteht, findet sich vorne auf der Packung noch der Hinweis, dass dieses Machwerk „Pädagogisch wertvoll“ sei.

Auch bei Amazon und Thalia ist das „Spiel“ erhältlich. Gerade Thalia ist immer vorne mit dabei, wenn es darum geht, missliebige Bücher von Autoren der Alternativen Medien aus den Regalen zu nehmen. Aber ein vor Fäkalsprache triefendes Machwerk, das in Zeiten, in denen Deutschland noch kein Irrenhaus war, sofort auf den Index der jugendgefährdenden Schriften gekommen wäre, bleibt im Sortiment.

Wie dem Autor aus einer großen bayerischen Filiale der Drogeriemarktkette berichtet wurde, war das Verkaufspersonal – und nicht nur das der Spielwarenabteilung – geschockt, als das „Arschlochkind“ plötzlich im Regal auftauchte. Kein Wunder, befinden sich doch viele Mütter unter den Verkäuferinnen.

Ein Kommentator brachte es unter dem „Erklärvideo“ auf den Punkt:

„Die Schweizer Spielemacher sind nicht weltoffen, sondern haben den Arsch offen!! Die Gesellschaft verblödet nur noch.“

Wer die Geschäftsführung der Drogeriemarktkette bitten möchte, dieses „Spiel“ im Interesse der Kinder und Jugendlichen, die es im Regal entdecken und womöglich kaufen, aus dem Sortiment zu nehmen, kann dies hier tun. Wir bitten die Leser, dabei die Regeln des Anstands zu wahren und ihr Anliegen sachlich vorzutragen.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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82 KOMMENTARE

  1. Herrjeh!

    Ich habe auch ein Kartenspiel:

    Weltquartett: Tyrannen I (gibt es auch als II)
    Tankerunglücke wo u.a. der die Karte des ggü. mit den meisten toten Seevögeln bekommt oder dem am meisten aufgelaufenen Öl
    Gibt es auch mit Parasiten, Bakterien und Krankheiten.

    Arschloch Kind….
    wer nimmt das denn tatsächlich ernst?

    Brainfart (alleine der Name zeigt doch schon die Richtung des Produkts an) wird so etwas wie die Satirezeitung Titanic sein. Die sch××××× auch auf Anstand. …sind aber auch nicht unlustig…

  2. Sehr schön der Vergleich zu Thalia, Herr Prinz. Dieser linksfaschistoide Buchhandel gehört boykottiert. Die würden selbst ein „Kinderbuch“ von Sebastian Edathy mit ins Programm nehmen.

  3. Würde ich nie kaufen, ist rassistisch. Fehlen die obligatirischen Negergesichter und Kopptücher auf dem Verpackungsdeckel.

  4. Also ich habe auch Kinder in einer „normalen“ Familie groß gezogen. Meine Kinder haben GTA gespielt. Am meisten habe ich gelacht, als die Figur „Trevor Philips“ in GTA IV zuerst eine Crackabhängige Freundin eines Rockers „beglückte“, ihren Freund tot getreten und dann noch mit dem Auto die Cracknutte totgefahren hat.
    Ach ja, meine Kinder haben beide das „Abi“ in der Tasche und würden sich bestimmt auch über das genannte Spiel freuen, wie alle anderen Spiele einmal spielen und dann in irgendeinem Regal verrotten lassen.
    Das Spiel „Arschlochkind“ ist eindeutig an Erwachsene mit einer ordentlichen Portion „Schwarzen Humor“ gerichtet. „Menschen, die schwarzen Humor lieben, sind intelligenter und glücklicher.“

    Das sollte dem Autor zu denken geben….

  5. Welche Geschichte ich für viel interessanter halte:
    https://www.mopo.de/hamburg/diskriminierung-bei-edeka-rauswurf-wegen-kopftuch–hamburgerin-bekommt-entschaedigung-37056284
    Die arme Angehörige der total unterdrückten Opferreligion. Ich muss weinen ….oder :
    So kommt man an Geld.
    „Ich bete den Gott Gurks an, dieser schreibt den Gläubigen vor, notorischen ein Arschplug mit Fuchsschwanz zu tragen, Rektal versteht sich und für jeden gut sichtbar.
    Damit bewerbe ich mich jetzt nach und nach bei den Banken und zack, hab ich soviel Entschädigungskohle das ich gar nicht mehr arbeiten brauche!“
    Astreine Sache das….

  6. Ist doch kein Spiel für Kinder, sondern ein Spiel für Erwachsene, die gerne Spieleabende machen.

    Spricht also die Generation an, die heute so zwischen 25 und 45 Jahre alt ist und gerne Hörbücher zum einschlafen sich anhört.

  7. Kein Wunder, dass die Abschaffung der Vernunft und der Heimat so reibungslos klappt. Ich fühle mich als „alter weißer Mann“ nicht schuldig, wenn herangewachsene neue Generationen diesen Irrsinn mitmachen. Man hat sich auf allen Ebenen vom „gesunden Menschenverstand“ verabschiedet. Dieser „Irrsinn“ hat Logik und kann nur zu einem Ergebnis führen. Aber, lieber Michel, kannst ruhig sein, die beste Kanzlerin aller Zeiten weiß was sie tut.

  8. Das ist für die Kinder, die dann später in ein Bootcamp müssen, weil sie nicht mehr zu bändigen sind, oder?

  9. „Arschlochkind“…klingt wie eine dauerhafte Bezeichnung für den Nachwuchs von den GRÜNEN und den ihrer Wählerschaft !

  10. Je mehr Einblick mann hat desto mehr wird klar dass dieses Land total versifft ist

    ich könnte Beispiele anführen … haha doch lasse ich es lieber , ich würde mich outen und abschiessen

    Nur soviel, Söder meint wohl er bekommt den Traumjob nach Merkel

    hassen wird ihn die Welt da die ganze Merkel Scheisse an Ihm hängen bleiben wird

    Herr Söder, ich wünsche Ihnen viel Spass in der Kanzler Kloake nach Merkel

  11. Wem es Spaß macht,der soll so etwas spielen.Alles Geschmackssache.
    Ich würde das auch unter „seltsamen Humor“ eintüten.

  12. Man mag es kaum glauben, aber es ist so.

    Ich bin noch in einer Welt aufgewachsen, in der es keine Schwulen, keine Lesben und keine Transvestiten gab.

    Ich habe als Kind nicht mal das Wort „Arschloch“ gekannt. Ich habe zwar schon mal so ein Wort gehört gehabt, aber ich hatte es als „Aschloch“ gehört und assoziierte es mit einem Kohleofen und einem schmutzigen Ascheloch.

    Es war sicherlich schon damals hier Ausnahmen, aber ich bin in einem Elternhaus aufgewachsen, in dem Achtung, Respekt und gepflegter Umgang selbverständlich war.

  13. Man weiß nie, wie Kinder das aufnehmen. Etliche Kinder werden das lustig finden und gerne Sieger werden wollen. Kinder sind gerne konträr zu dem, was ihnen ihre Eltern vorsetzen.

    Natürlich gäbe es da auch eine unterschwellige Wirkung, aber abwarten. Was anderes können wir sowieso nicht machen.

  14. Jaja, es ist ja soooooo verwunderlich, wenn die Gesellschaft verroht.

    Also die werden doch immer dümmer!

    Herr Prinz, ich bin dabei! Dieser Schande muss Paroli geboten werden. Gut, dass PI darauf aufmerksam macht.

  15. Harpye 24. Juli 2020 at 07:40
    Das ist für die Kinder, die dann später in ein Bootcamp müssen, weil sie nicht mehr zu bändigen sind, oder?
    —————————————————————————————-
    …das Spiel ist von geisteskranken Erwachsenen für noch
    gesunde Kinder gemacht worden, auf das die dann
    ebenso geistig behindert werden wie die Macher.
    Solche Gestalten gehören in die Psychiatrie als
    Dauergast verwahrt, mit täglichen Betonspritzen und
    einem Liter Ritalin zum Frühstück, ersatzweise Crack.
    Die Prüfer, die das Spiel als Pädagogisch wertvoll eingestuft haben
    sollten dringend einen Arzt aufsuchen. Ihre Namen sind öffentlich zu
    machen. Damit die auf einer Liste landen, z.B. Arschlöcher des
    Jahres.

  16. Dann ist jeder Anstand gegenüber diesen Schrottgenerationen fehl am Platz, also von den anderen Umwelt- und Nazisäuen. Aber die kacken sich ins Hemd gegenüber diesen „Mitmenschen“, räumen ihnen Narrenfreiheit ein im Umgang mit Älteren, mit Ärmeren (nicht aus eigenem Verschulen), mit dem von ihnen ausgenutzten, aber nicht geschaffenen Volksvermögen.

  17. Diesen Erfinder, Gutheisser und Vertreiber dieses ekligen Blödspieles, gehört von Morgens bis Abends alles was ein gesunder Magen aushält in ihre Fresse geko—zt.

  18. Das spielt der grünlinke Spießer am Sonntagnachmittag mit seiner strichlippigen Trockenpflaume, vor der „Tageslügenschau“ und dem Multikulti-Propaganda-„Tatort“, und hach, fühlt er sich gleich weniger als Spießer, das sind immer die anderen!

  19. Ich habe schon eine Mail an Müller geschickt, denn ich vermute, dass solches Spiel für die „Genossen“, Linken und das ganze Gesocks „wertvolle“ Hilfe sein soll. Ja, auch ich wuchs in einem Mutterhaus (da ohne Vater, der im Krieg bzw. kurz danach an einer schlimmen Krankheit verstarb) auf, in dem Schimpfworte verpönt waren und das in einem Haushalt von einer Mutter mit 5 Kindern, die wirklich täglich für die Versorgung ihrer Kinder schwer schuftete. Und trotz allem gab es keine Schläge, aber Ermahnungen, wenn wir schlechte Worte benutzten.
    Unsere Kinder und Jugendlichen leben z.Z. in einem Pulverfass, das jederzeit hochgehen kann. Und solche „Spiele“ können dann als Zündhölzer fungieren.

  20. alles-so-schoen-bunt-hier 24. Juli 2020 at 08:21

    „Das spielt der grünlinke Spießer am Sonntagnachmittag mit seiner strichlippigen Trockenpflaume, vor der „Tageslügenschau“ und dem Multikulti-Propaganda-„Tatort“, und hach, fühlt er sich gleich weniger als Spießer, das sind immer die anderen!“

    bester kommentar, köstlich.

  21. Solange das nicht wieder von meinem Geld finanziert wird, ist mir das eigentlich relativ egal! 😉

  22. letztens in frankfurt und stuttgart hat man doch viele „arschlochkinder“ gesehen.

  23. Wie wärs mit einem Kartenspiel über „Flüchtlings-“ und Migrantenkriminalität.

    Eine Karte mit dem Mörder von Maria Ladenburger, eine für den Mörder von Susanna aus Wiesbaden, eine mit dem Konterfei des Mörders von Mia aus Kandel etc.
    Dann gleich 10 Karten mit den Gruppenvergewaltigern von Freiburg (gestern gabs die lächerlichen Urteile).
    Die Karte mit den meisten Messerstichen / der längsten Vergewaltigung usw. gewinnt jeweils.

  24. Es gibt doch einen Haufen geschmacklose Produkte und es wäre schlimm, wenn eine Behörde die alle wegzensieren würde.
    Hier ist durch das Label „vegan und Glutenfrei“ auch die Zielgruppe klar benannt, grüne Körnerfresser. Für die muß es auch solche Nischenprodukte geben.

  25. fOCUS online mal wieder moralinsauer zu den früheren „Völkerschauen“

    „So hieß es in einem Zeitungsartikel über eine „Afrikanische Negerschau“ im Circus Krone beispielhaft: „Die Krones engagieren die Afrikaner, verkaufen ihre Schießbude – und los geht’ mit der Afrikanischen Negerschau. Die Männer aus Afrika veranstalten in der kleinen Zeltbude ein Höllenspektakel: Sie trommeln, krakeelen und springen herum, als ob sämtliche Stämme Nigerias oder des Kongos in einem künstlerischen Wettbewerb stünden“.“

    Wir haben es heute viel besser. früher mussten die Leute Eintritt zahlen, um krakeelende Neger zu sehen, heute wird das kostenlos auf den Straßen der deutschen Städte präsentiert.

    Wenn ich sage, ich würde lieber Eintritt zahlen, dann werde ich wieder als ewiggestrige Rassist geoutet.

  26. Wie wäre es denn mit Fl…. Schiffe versenken. Das Schiff mit Rackete sticht alle aus.
    Neuauflage Doom: Die Monster sehen so aus wie Abdul D (Mia), Hussein K (Maria L), Eric X (Vergewaltiger von Bonn…). Deutschland gewinnt, wenn man sie schon vor der Grenze erlegt.

  27. Wenn sie das mal bei den Moslems versuchen würden, die „Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“. Sie wissen genau, daß sie sich dabei eine blutige Nase holen. Also geht das feige Pack nur gegen die verhausschweinten Eingeborenen an, die sich nicht mehr zu wehren wissen. Warum dieselben Leute allerdings immer mehr und mehr Moslems, die sich ihrer Macht wirksam entziehen, überhaupt hier haben wollen, ist und bleibt mir ein Rätsel. Wenn man sie nur als nützlich fürs Zerstörungswerk gegen das Bürgertum ansieht, dann ist das extrem kurzsichtig.

  28. Das althergebrachte Familienbild von Vater, Mutter und Kindern, die von ihren Eltern zu anständigen Menschen erzogen werden….
    _______________________
    Das ist eben nicht so, weshalb eine ebenso übertriebene Gegenbewegung entsteht, über die man sich dann entsetzlich aufregen kann.

  29. lol
    naja, das die heutige linke merkel Jugend mit ihren Busenfreund soros zu Arschlöcher abgerichtet wurde kann man da schön sehen.
    Ganz nach Vorbild der hitler-Jugend.

  30. Also 1) Daumen runter, 2) Video melden („Child Abuse“), 3) User blocken und fertig.

  31. Rotlinksgrün will die Bundesrepublik noch perfekt versaubeuteln, soweit es noch nicht geschehen ist. Aber warum eine Drogeriekette so’n Mist in das Sortiment aufnimmt, ist mir wirklich ein Rätsel.

  32. Hallo –
    könnte es sein, dass die Idee zu diesem Fäkal-Spiel – auf niedrigstem Niveau – aus dem Kreis der „Rotfunk“-Kreativen stammt?

    Der Rotfunk-WDR ist doch m. E. stets bestrebt, sein Niveau noch tiefer abzusenken.
    Würde das Fäkal-Spiel nicht zum WDR und seiner links-grünen Un-Kultur („Oma, die Umweltsau“) passen?

  33. Sorry, aber wer sich am schwarzen Humor anderer abarbeitet, hat offensichtlich den Knall nicht gehört! Einziger Kritikpunkt an dem Spiel wäre der verdammt hohe Preis, aber andere Spiele dieser Art sind kaum günstiger…. arbeitet Euch doch bitte lieber am EU-Irrsinn, dem Ausverkauf Schlands „dank“ Corona an die Chinesen, den Folgen der gesetzlich erlaubten Insolvenzverschleppung (wir haben wahrscheinlich schon hunderttausende bis Millionen Zombieunternehmen, die eigentlich schon verwesen!), den Folgen des Kurzarbeitergeldes (wie viele von denen werden dann direkt in die Arbeitslosigkeit ausgesteuert werden) etc. ab. Sorry, man muß den Humor des Herstellers nicht teilen, aber daran wird Schland nun wahrlich nicht untergehen! Fällt für mich unter die üblichen „ab 1 Promille“ Partyspiele.

  34. Ich habe mir mal das Erklärvideo angeschaut. Kinderspiel des Jahres wird es schon mal nicht. Die Regeln sind umständlich und langweilig.

    P.S. Falls jemand nicht sonderlich gut hört: Karten zieht man vom Nachzieh-Stapel, nicht vom Nazi-Stapel

  35. Gibt es denn das Alochkind*-Spiel auch
    Arabisch, Kurdisch, Türkisch, Farsi, Urdu
    u. sämtlichen afrikan. Hauptsprachen?
    Nichtmal das deutsche Proletariat züchtigt
    heutzutage noch seine Kinder, allenfalls
    noch beim Lumpenproletariat üblich.

    ++++++++++++++++++++++

    *Spahn u. sein „Ehemann“ wollen Kinder
    adoptieren, weil Alochkinder (noch) nicht
    machbar sind.

    19.02.2020 – „Jens Spahn und ‚Ehemann‘ Daniel Funke:
    Kinder zu adoptieren ist denkbar. Schon früh erkannte
    er seine Homosexualität“ u. daß er keine Gebärmutter
    hat… 😀
    https://www.merkur.de/politik/jens-spahn-cdu-im-portraet-ehemann-lebenslauf-und-karriere-zr-10550865.html

  36. „Arschlochkind“ …..
    „Fäkalsprache“ im deutschen Fernsehen! Na, so was …

    Shalom Shabbat!
    Wundere mich ohnehin schon seit Langem, wenn ich so die Net- Nachrichten aus D und IL lese, mit welchem „Turbo“ in D die „Bezahlpresse“, „SPD- Eigentum“, auf die deutsche Kindheit einstürmt.
    Aber- es ist ja nur ein (!) Hinweis darauf, das genau DAS verwirklicht wird, was ein „Deutscher (!) Politiker“ mal offen gesagt und geschrieben hat:
    „Wir müssen die Lufthoheit über den deutschen Kinderbetten erobern!“
    Ein verblödeter „Enkel“ von dem „Reichs- Jägermeister“????

    Mich wundert nix mehr!
    (Heute Abend gibt es für mich „Sächsische Bratwurst“… aus Schwein (aus TIV TAAM!)! In Israel, zum „Shabbat“! Für mich ganz alleine!!!!!! Ätsch!)

    Shalom, Freunde! … und „L‘ Chaim!“

    Z.A.

  37. Ich wünsche der Drogeriekette Müller
    ganz viele Alochkinder, die plündern, die
    Geschäfte versauen, mit Farbe u. Fäkalien
    beschmieren u. die Fenster entglasen.

  38. „Gegen rechts“ verkauft sich gut. Boykotte sind zudem nicht zu befürchten.

    Unter plötzlich veränderten politischen Vorzeichen hätte dieselbe Drogeriekette vermutlich ein „völkisches“ Spiel im Sortiment, das dann ebenfalls längst als „pädagogisch sinnvoll“ eingestuft wäre.

    Es sind so gute Menschen.

  39. Moin Leute!
    Dies ist mein erster Kommentar. Bitte steinigt mich nicht gleich;)
    Ich kritisiere sehr, dass z.B. Buchhandlungen Bücher mit missliebigen Inhalten oder gar sämtliche Werke von Autoren aus politischen Gründen aus dem Programm nehmen (und somit eine Art Zensurkultur ausleben).
    Wer das, zu Recht, kritisiert, sollte nun seinerseits nicht ebenso handeln wollen.
    Ich finde das Spiel nun wirklich nicht so dramatisch schlimm, dass es diesen Artikel rechtfertigen würde. Man mag es geschmacklos finden, aber darin nun die Zersetzung von Anstand und Werten zu sehen ist doch sehr übertrieben. Ich finde es eigentlich sogar recht witzig – es ist halt schwarzer Humor. Und über diesen lässt sich einfach nicht streiten. Der eine findet es witzig, der andere kann darüber überhaupt nicht lachen. Beide Meinungen sind doch vollkommen berechtigt. Weder ist der eine ein moralisch verkommenes Subjekt, noch ist der andere ein ewiger Spießer.
    Daraus gleich ein großen Aufreger oder das Spiel als Wegmarke zur sozialistischen Indoktrination für die Jugend machen zu wollen ist wirklich maßlos überzogen.
    Ich möchte dazu abraten die Händler mit der Bitte anzuschreiben das Spiel aus dem Programm nehmen zu lassen. Es ist 1) der Aufregung wirklich nicht wert und 2) sollte nicht mehr sondern weniger Zensurkultur gelebt werden!
    Wer es nicht mag, soll es nicht kaufen. Ich werde dies übrigens auch nicht tun.

  40. So ganz blicke ich bei dem Spiel, trotz Erklärvideo,
    nicht durch. Spieler, deren Kinder gute Eigenschaften
    haben oder Taten vollbringen seien Looser, während das
    am meisten böse Kind eines Spielers der Gewinner, also
    das erwünschte Alochkind sei?

    Bei der Erklärung im Video vermißt man Spieler_Innen. 😀
    Bier saufen soll man auch noch. Das wäre was für Merkel.
    https://kurzelinks.de/u6o3

  41. @ aenderung 24. Juli 2020 at 08:37
    letztens in frankfurt und stuttgart hat man doch viele „arschlochkinder“ gesehen.

    JA. Unbedingt ja.

  42. Im Kinderfixxerland ist die Anpassung der Sprache Pflicht!
    Wie soll ein Pädophiler sonst dem Kind erklären können, was er will?

  43. Für wen soll das Spiel sein?
    Für Leute ab 16 J., die schon
    Ironie u. Satire erkenen können?
    Ein Satire-Spiel für Kegelvereine u.ä.?
    Wo sollte es eigentl. verkauft werden?
    In einem Laden für Scherz- & Faschingsartikel?

  44. Mal eine Prise Humor an den werten Herrn Prinz überreich…

    Wir spielten (als jüngere Erwachsene) sehr gern „Junta“ – wer das kennt wird wissen, daß wir heute alle zynische, blutrünstige Diktatoren mit Schwarzgeldkonto in der Schweiz sind 😉

  45. @A. von Steinberg 24. Juli 2020 at 10:44

    „Hallo –
    könnte es sein, dass die Idee zu diesem Fäkal-Spiel – auf niedrigstem Niveau – aus dem Kreis der „Rotfunk“-Kreativen stammt?“

    Denkbar ist bekanntlich alles. Ich tippe eher auf eine bierselige Runde Korporationsstudenten, die den Ungeist linksgrüner Elter 1 und Elter 2 gründlich verarxxxen wollen.

  46. Es sind die vermeintlich kleinen Dinge, die unsere Gesellschaft zum Negativen verändern. In 100 Jahren wird man sich vielleicht fragen, wie es so weit kommen konnte. Daher ein wichtiger Beitrag für die Geschichtsbücher und die Gegenwart.

    Ein Widerspruch jedoch zu folgender Aussage:

    „Gerade Thalia ist immer vorne mit dabei, wenn es darum geht, missliebige Bücher von Autoren der Alternativen Medien aus den Regalen zu nehmen.“

    Gerade Thalia konterte die üblichen linken Boykottdrohungen, wenn man nicht das Buch von Atila Hildmann aus dem Regal nimmt auf liberale Art und Weise:

    “Vielen Dank für Ihre Nachricht. (…) Wir sehen aktuell keinen Grund zum Anlass, die Bücher von Herrn Hildmann aus unserem Sortiment zu entfernen”, heißt es in einer Mail, die offenbar vom Kundenservice an einen Thalia-Kunden geschickt wurde. “Selbstverständlich steht es unseren Kunden frei zu entscheiden, welche Bücher sie bei uns bestellen und welche nicht. Sobald Sie bei Herrn Hildmann eine strafrechtlich relevante Tätigkeit beobachten, dürften Sie sich an die Polizei wenden. Vielen Dank für Ihr Verständnis.”

    Nun kann man zu Atila Hildmann stehen, wie man will. Die Kaufentscheidung dem Käufer zu überlassen und sicher der geforderten Zensur nicht zu beugen in dieser Art und Weise hat mich eigentlich darauf gebracht, dass ich öfter bei der Thalia-Kette reinschaue.

  47. @ghazawat 24. Juli 2020 at 08:58

    Leider vergisst der Locus zu erwähnen, daß die Mitwirkenden der „Afrikanischen Negerschau“ das freiwillig machten und meines Wissens recht gut bezahlt waren, und die sich selbst einen Jux daraus machten, ihrem Publikum grotesk übertriebene Darstellungen zu bieten.
    Da wurde niemand mit diskriminiert, allenfalls der gutgläubige, zahlende Besucher veräppelt, der dann tatsächlich dachte, die Wilden hätten tatsächlich jeden Tag einen Missionar im Kochtopf, um den die dann regentanzend und trommelnd herumtanzten.

  48. Ein Teil der bedauernswerten Kinder von heute, die in dieser Weise gegen den Wertekodex erzogen wird, wird eventuell einmal Menschen in Altersheimen pflegen, die heutzutage sich diese Werteumkehrung ausdenken und die Sitte und Anstand mit Füßen treten.
    Denen wünsche ich schon heute eine gute Pflege von den sogenannten Arschlochkindern. Vielleicht wären dann diese Pflegebedürftigen über „Regel-Nazi“ dankbar, die sich regelentsprechend benehmen und die alten Menschen Anstand und Respekt entgegen bringen, anstatt ihnen „Tante Gertruds Arschlochfaktor“ zu vergrößern, wie das ein Inhalt ist im Spiel der Firma „Brainfart“ = „Hirnfurz“ aus der Schweiz.

  49. Im ZDFneo darf man im Vorabendprogramm „Die Datingshow mit Biss“ sehen. Da werden, von GEZ-finanziert, Menschen verkuppelt, Heteros, Homos, Kuppelei von ihrer primitivsten Art.

    Mit Liebe gekocht
    In der Dating-Show mit kulinarischer Note wählt ein Single aus Menü-Vorschlägen anderer Singles drei Blind-Dates aus und wird von ihnen bekocht. Flattern Schmetterlinge im Bauch, winkt ein zweites Date – diesmal ein romantisches Candle-Light-Dinner im Restaurant.
    https://www.zdf.de/show/dinner-date

    Bewirb Dich jetzt
    https://www.castingfueralle.de/verlieben

  50. Alle werden gegeneinander aufgehetzt. Nur so bleibt die Regierung an der Macht. Es könnte ja sonst einen Aufstand geben, wenn alle zusammenhalten.

  51. Maria-Bernhardine 24. Juli 2020 at 11:19

    19.02.2020 – „Jens Spahn und ‚Ehemann‘ Daniel Funke:
    Kinder zu adoptieren ist denkbar. Schon früh erkannte
    er seine Homosexualität“ u. daß er keine Gebärmutter
    hat… 🙂
    https://www.merkur.de/politik/jens-spahn-cdu-im-portraet-ehemann-lebenslauf-und-karriere-zr-10550865.html
    ———–
    hahahaaa
    Das mit der Gebärmutter erinnert mich an die „Lukasburger Stilblüten. Aus den Aufsätzen der Kleinen für den Stammtisch der Großen“.

    Da hatte ein Schüler über eine Frau, die eben ein Kind geboren hatte und mit der Familie auf einem Leiterwagen vor Verfolgung im Krieg floh, geschrieben: „Auf dem Wagen lag eine weinende Gebärmutter.“

    „Wenn Mutter große Wäsche hat, helfen wir ihr.
    Wir bringen sie auf den Dachboden und hängen sie auf.“

  52. Jerome Müller
    Spielentwicklung

    jerome@arschlochkind.ch
    Arschlochkind ist Jeromes Debüt als Spielentwickler. Seine Brötchen verdient er als Programmierer.
    Kontaktiere uns
    Du möchtest uns mitteilen, wie fest unser Arschlochkind dein Leben verbessert hat? Liebend Gerne! Hate-Mails sind natürlich auch herzlich willkommen – zu unserer Unterhaltung.
    https://arschlochkind.ch/

    keine Trolle füttern!

  53. „Das althergebrachte Familienbild von Vater, Mutter und Kindern, die von ihren Eltern zu anständigen Menschen erzogen werden, ist den links-grünen Staatszersetzern ein Dorn im Auge. Eine stabile Familie, in der die althergebrachten Werte gelebt und an die Kinder weitergegeben werden, ist das größte Hindernis auf dem Weg zur sozialistischen Indoktrination unseres Nachwuchses.’Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“, verkündete deshalb bereits im November 2002 der ehemalige SPD-Generalsekretär und jetzige Finanzminister Olaf Scholz.'“

    (EUGEN PRINZ)

    Die links-grünen Staatszersetzer mit ihren 68er-Wurzeln haben die Familie massiver attackiert und zersetzt, als beispielsweise die herrschenden Kommunisten im Sowjetblock, die der Familie (angeblich) größtmöglichen Schutz angedeihen ließen, auch wenn die sozialistischen Umständ´, wie die hohe Erwerbstätigkeit von Frauen (die nicht nur der Ideologie, sondern auch einer niedrigeren Arbeitsproduktivität geschuldet war) sowie beengte Wohnmöglichkeiten usw. usf., für relativ hohe Scheidungsraten sorgten.

    Ich möchte nicht verhehlen, dass ich zur Zeit den Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel wieder-entdecke („Corona“ sei Dank!), den man als bürgerlichen Aufklärer von den (einbetonierten) Füssen – auf die ihn diverse Marxismen (mit und ohne „Leninismus“) vorgeben gestellt zu haben -, wieder zum Kopf und auf den Punkt bringen muss!

    Zum Beispiel, was die bürgerliche Gesellschaft als Krönung einer abendländisch-weltgeschichtlichen Entwicklung betrifft, außerhalb derer beispielsweise ISlamischer Orient und schwarzes Afrika stehen und standen.
    „Die bürgerliche Gesellschaft ist die Differenz, welche zwischen die Familie und den Staat tritt, wenn auch die Ausbildung derselben später als die es Staates erfolgt; denn als die Differenz setzt sie den Staat voraus, den sie als Selbständiges vor sich haben muß, um zu bestehen.
    Die Schöpfung der bürgerlichen Gesellschaft gehört übrigens der modernen Welt an, welche allen Bestimmungen der Idee erst ihr Recht widerfahren läßt.
    Wenn der Staat vorgestellt wird als eine Einheit verschiedener Personen, als eine Einheit, die nur Gemeinsamkeit ist, so ist damit nur die Bestimmung der bürgerlichen Gesellschaft gemeint. Viele der neueren Staatsrechtslehrer haben es zu keiner andern Ansicht vom Staate bringen können. In der bürgerlichen Gesellschaft ist jeder sich Zweck, alles andere ist ihm nichts. Aber ohne Beziehung auf Andere kann er den Umfang seiner Zwecke nicht erreichen: diese Andern sind daher Mittel zum Zweck des Besonderen. Aber der besondere Zweck gibt sich durch die Beziehung auf Andere die Form der Allgemeinheit und befriedigt sich, indem er zugleich das Wohl der Andern mit befriedigt.“ (Berlin, 1820)
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel, GRUNDLINIEN DER PHILOSOPHIE DES RECHTS, Stuttgart 1976

    Über den ISlam, der allerdings wieder zum Fanatismus zurückgefunden hat, mit dem er sogar „Weltgeschichte“ schrieb (11/9) und unsere bürgerlichen Gesellschaften in Europa unterminiert, wofür er sozialstaatlich gepampert & betreut wird: „Der Orient selbst aber ist, nachdem die Begeisterung allmählich geschwunden war, in die größte Lasterhaftigkeit versunken, die häßlichsten Leidenschaften wurden herrschend, und da der sinnliche Genuß schon in der ersten Gestaltung der mohammedanischen Lehre selbst liegt und als Belohnung im Paradiese aufgestellt wird, so trat nun derselbe an die Stelle des Fanatismus. Gegenwärtig nach Asien und Afrika zurückgedrängt und nur in einem Winkel Europas durch die Eifersucht der christlichen Mächte geduldet, ist der Islam schon längst von dem Boden der Weltgeschichte verschwunden und in orientalische Gemächlichkeit und Ruhe zurückgetreten.“ (1837-1848) Georg Wilhelm Friedrich Hegel, DER MOHAMMEDANISMUS in: VORLESUNGEN ÜBER DIE PHILOSOPHIE DER GESCHICHTE, Stuttgart 1975

    Was nun die (bürgerliche) Familie und Ehe betrifft, die – wie gesagt! -, von westlichen, linksextremistischen Kulturrevolutionären (seit 68 ff., und im Gegensatz zu den Kommunisten im Osten) aggressiv und destruktiv behandelt wurden und werden (Sexualisierung der Kindererziehung, „Ehe für alle“, reine sexuelle Orientierung usw.), so sah Hegel deren Grundlage im „Verliebtsein“ und in der „sittlichen Liebe“, ganz im Unterschied zu archaischen „Eheverhältnissen“ (z. B. [inzestuösen] Zwangsverheiratungen, die links-grüne Staatszersetzer „super-geil“ finden, genauso wie „Schwulenehe“ mit Adoptionsrecht etc. pp. – Hauptsache: Zerstörung bürgerlicher Strukturen [Familie, Gesellschaft, Staat])!

    „Durch eine Ehe konstituiert sich eine neue Familie, welche ein für sich Selbständiges gegen die Stämme und Häuser ist, von denen sie ausgegangen ist; die Verbindung mit solchen hat die natürliche Blutsverwandtschaft zur Grundlage, die neue Familie aber die sittliche Liebe.
    Das Eigentum eines Individuums steht daher auch im wesentlichen Zusammenhang mit seinem Eheverhältnis und nur in entfernterem mit seinem Stamme oder Hause. …
    Bei Völkern, wo das weibliche Geschlecht in geringer Achtung steht, verfügen die Eltern über die Ehe nach ihrer Willkür, ohne die Individuen zu fragen, und diese lassen es sich gefallen, da die Besonderheit der Empfindung noch keine Prätention macht. Dem Mädchen ist es nur um einen Mann, diesem um eine Frau überhaupt zu tun. In anderen Zuständen können Rücksichten des Vermögens, der Konnexion, politische Zwecke das Bestimmende sein. Hier können große Härten vorfallen, indem die Ehe zum Mittel für andere Zwecke gemacht wird. In den modernen Zeiten wird dagegen der subjektive Ausgangspunkt, das Verliebtsein, als der allein wichtige angesehen.“ (Berlin, 1820)
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel, GRUNDLINIEN DER PHILOSOPHIE DES RECHTS, Stuttgart 1976

  54. „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“, verkündete deshalb bereits im November 2002 der ehemalige SPD-Generalsekretär und jetzige Finanzminister Olaf Scholz.

    Diesen totalitaristischen, anmaßenden Rotz hatten wir schon mal („…und sie werden nicht mehr frei sein ihr ganzes Leben!“).
    Von CDU/CSU sowie FDP kam, wenn ich mich recht entsinne, dazu allenfalls nur verhaltener Protest.

  55. Für die linksgrünen Maoisten der Altparteien ist es essentiell wichtig, die Volksgemeinschaften zu pervertieren und damit zu sprengen. Da ihre sozialistischen Wahnideen der menschlichen Natur diametral entgegengesetzt sind, wollen sie die bestehenden Verhältnisse beseitigen um dann ihre Traumwelt zu installieren. Dabei schrecken sie auch nicht vor brutalsten Methoden zurück. Das fing bereits mit der franz. Revolution an, die zehntausenden Bürgern das Leben kostete. Letztlich ist jede Form des Sozialismus nichts anderes als Völkermord.

  56. Spreche ich hingegen von Arschlochpolitikern (in diesem „Spiel“ ist noch offen, wer das größte Arschloch ist), handelt es sich dagegen um Heitschpietsch (rechter Hass im Netz muß bestraft werden). Die Welt (insbesondere D) ist zu einer Klapsmühle verkommen.

  57. Würde ein Kind mit schwarzer Hautfarbe auf der Spieleverpackung aufgedruckt sein, würde die Rassismuswalze dieses Scheißspiel zermalmen. Aber gegenüber weißen Kinder ist offener Rassismus scheinbar erwünscht, wie bei der Drogeriekette Müller zu sehen ist, die nichts dabei findet, nichtschwarze Kinder mit Scheiße gleichzusetzen.

  58. @Keiler 24. Juli 2020 at 15:53
    ….. ha ha ha!!!
    Habe noch nie in meinem langen Leben einen Farbigen erlebt, der tatsächlich „Müller“ heißt… und „Weiß“ ist!
    Erspare mir den Schwachsinn, DAS auseinander zu pflücken …
    Brate mir lieber meine „russische“/ Sächsische Bratwurst… und lass‘ es mir schmecken!
    Mit „Bautzner Senf“! (Gibt es hier; tban, Tolkewitzer, ben shalom!). So klein ist die Welt!

    Shabbat Shalom!

    Z.A.

  59. Medien, Schulen, Kirchen und Politik machen Werbung für die Selbst-Ausrottung der Deutschen.

    Die Ausländern werden sich das nicht anschauen oder werden das wegen der Sprachprobleme nicht verstehen können.

  60. Das freudlose Gegeifer hier tröstet mich über „awaiting moderation“ hinweg – da diskutiere ich lieber bei der „taz“, die sind liberaler.

  61. Ich habe mir zu eigen gmenacht meinen Einkauf nur dort zu Machen wo ich sicher bin das das Geld da ankommt wo ich es will. Bei diesem Drogeriemarkt werde ich mit Sicherheit nie etwas erwernben, kaufe „Drogerieartike“l nur bei DM. Aber auch bei Obst und Lebendsmittel achte ich wer und woher die Ware kommt.Dabei einige Erzeugerstaaten komplett gemieden, selbst wenn es billiger ist oder diese Südländer ein fast Monopol auf ihre Erzeugnisse haben wie Datteln u.s.w.

  62. @Jim Cher 24. Juli 2020 at 19:43
    Shalom Shabbat!
    „Datteln“…. sind eine wohlschmeckende Frucht! Zweifellos! Ich esse gerne „Datteln“.
    Nur mal einfach auf „das Herstellerland“ achten.
    Dem „BDS“ zum Trotze …!
    Selbst Kartoffeln „aus Israel“… sind nicht giftig. Nur- das es hier, wie bei Euch heute- KEINE „Kartoffel- Ferien“ mehr gibt.
    Es war auch eine schöne Zeit …

    Z.A.

  63. Geht unter die Rubrik: Linke aller Länder befruchten sich!
    Nein, – auch hier „CH“ findet man diese Primitivlinge, die Freude an Fäkaldialektik haben.
    Weder als Erwachsener sollte man auf dieses Niveau sinken, noch dies in irgendeiner Art und Weise an Kinder weitergeben.
    Aber, wir stehen hier auf verlohrenem Posten, wenn nicht endlich die Staatssender gründlich ausgemistet werden. Eigentlich sollte diese einen gewissen Bildungsstandard, auch hinsichtlich verbaler Ausdrucksweise vermitteln, aber was da daher kommt, ist oft unterstes Niveau, – und die Kinder nehmen das natürlich auf. Das Linke Establishment findet das natürlich cool, – ich finde es einfach DRECK.

  64. Hat nicht ein Poltiker gesagt, wer gegen Merkel ist, ist ein Arschloch ? Vielleicht kann der Urheberrechte an dem Spiel geltend machen !

  65. Anbei ein Textvorschlag zwecks copy&paste für die, die eine E-Mail an den Händler schicken wollen:
    An: info@mueller.de
    Betreff: Vertrieb des Spieles „Arschlochkind“
    Müller Handels GmbH & Co. KG
    Albstr. 92
    89081 Ulm

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe erfahren, daß Sie Vertrieb des Spieles „Arschlochkind“ aufgenommen haben.

    Habe mir das Erklärvideo angesehen.

    Das, was mir dabei in den Sinn gekommen ist, war: „Die haben den Arsch offen“.

    Natürlich ist mir klar, daß das auf Sie nicht zutrifft, aber das war eben der Gedanke, den ich hatte. Sie zählen sicherlich zu den edelsten lebenden Geschöpfen, die auf dem Antlitz dieses Planeten wandeln.

    Aber zum Glück kann ich immer noch selber entscheiden, wo ich einkaufen gehe…

    Mit freundlichen Grüßen,

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