Der neunte Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Manuel de Oliveira Guterres, spricht im Zuge der Corona-Pandemie jetzt offen aus, wo die Reise hingehen soll.

UNO-Generalsekretär António Guterres hat sich im Kontext der Coronakrise für eine Neugestaltung der globalen Ordnung ausgesprochen. »Die Nationen, die sich vor mehr als sieben Jahrzehnten durchsetzten, haben sich geweigert, über die Reformen nachzudenken, die zur Änderung der Machtverhältnisse in internationalen Institutionen erforderlich sind«, äußerte der Sozialist Guterres am Wochenende in einer Videoansprache.

Der Portugiese will ein Globales Abkommen mit dem Ziel, die Vorherrschaft der Großmächte in der Weltpolitik zu brechen sowie Macht, Reichtum und Chancen gerechter zwischen den Staaten zu verteilen.

Guterres kritisiert, dass die Regierungen der heute in den internationalen Beziehungen dominierenden Staaten oftmals nicht in der Lage seien, zur Bewältigung der größten Herausforderungen und Konflikte gemeinsame Lösungen zu finden. Als Beispiel nannte der UNO-Generalsekretär die Stimmengewichtung im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, in dem sich die Vetomächte USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich – die Siegernationen des Zweiten Weltkriegs – bei Entscheidungen in vielen wichtigen Fragen wie etwa dem Syrien-Konflikt gegenseitig blockierten. »Ungleichheit beginnt ganz oben: in globalen Institutionen. Die Bekämpfung der Ungleichheit beginnt mit der Reform«, so Guterres.

Die Welt stehe vor dem Abgrund, warnt der UNO-Chef in alarmistischer Manier, was durch die Corona-Pandemie offensichtlich geworden sei. Es habe sich als eine Lüge erwiesen, dass die »entfesselten Märkte« eine ausreichende Gesundheitsversorgung für alle Menschen sicherstellen könnten. Eine Täuschung sei es auch zu glauben, die Welt habe den Rassismus überwunden. Statt eines gemeinsamen Vorgehens der internationalen Staatengemeinschaft zur Bekämpfung der Seuche sei die Kluft zwischen den Nationen noch größer geworden.

»Denn während wir alle auf demselben Meer schwimmen, ist klar, dass sich einige in Superjachten befinden, während andere sich an treibende Trümmer klammern.«

Für die aus seiner Sicht fortbestehende Ungleichheit in der Welt macht der portugiesische Sozialist zwei Hauptursachen aus: Die Kolonisation und die Dominanz von Männern in der Gesellschaft. Aktuelle Entwicklungen wie Populismus, Nationalismus, Extremismus und Rassismus würden die Unterschiede zwischen Nationen, Ethnien und Religionen weiter vertiefen. Doch davon hätten die Menschen genug, was die Anti-Rassismus-Bewegung zeige, die in Reaktion auf den Tod des Schwarzen George Floyd in den USA entstanden sei und sich weltweit ausgebreitet habe.

Guterres hat in seiner Botschaft vom Wochenende auch deutlich gemacht, wie er sich die Welt von morgen vorstellt: »Ein neues Modell für globale Regierungsführung muss auf einer vollständigen, integrativen und gleichberechtigten Beteiligung an globalen Institutionen beruhen.« Und das bedeutet für den UNO-Chef vor allem, dass die Entwicklungsländer mehr Einfluss in internationalen Entscheidungsprozessen bekommen müssen. Außerdem sei es erforderlich, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, um mehr Geschlechtergerechtigkeit zu schaffen. Dass der UNO-Generalsekretär eine stärkere Rolle der Dritten Welt fordert, ist nicht überraschend, schließlich sind etwa zwei Drittel der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen Entwicklungs- und Schwellenländer.

Doch Guterres hat mehr im Sinn. Er träumt von einer neuen, »globalen Regierungsführung«, was wohl eine Weltregierung unter Ägide der UNO meint, die »Gerechtigkeit« – prich Gleichmacherei und materielle Umverteilung – im globalen Maßstab durchsetzen soll. Die Corona-Pandemie und die von den Medien befeuerten Anti-Rassismus-Proteste sollen als Vehikel dienen, um die vom linken Establishment gewollte neue Weltordnung Wirklichkeit werden zu lassen. Das Narrativ vom menschengemachten Klimawandel, das in den letzten Monaten vom SARS-Virus aus den Schlagzeilen der Presse verdrängt worden ist, aktuell aber »wiederbelebt« wird, soll als ein weiterer Katalysator der Entwicklung dienen.

In dasselbe Horn wie der Linke Guterres blasen auch neoliberale Globalisierungsideologen wie der Gründer des jährlich in Davos tagenden World Economic Forums (WEF), Klaus Schwab, der dieser Tage zusammen mit dem französischen Wirtschaftswissenschaftler Thierry Malleret das Buch COVID-19: The Great Reset veröffentlicht hat. Die Autoren vertreten die These, dass die Welt historisch an einer Weggabelung stehe, was der Menschheit eine große Chance eröffne. »Einer der Wege führt uns in eine bessere Welt: integrativer, gleicher und respektvoller gegenüber der Natur. Der andere Weg wird uns in eine Welt führen, die derjenigen ähnelt, die hinter uns liegt – nur schlechter und ständig von überschattet von unangenehmen Überraschungen. Wir müssen sicherstellen, dass wir den richtigen Weg nehmen.« Die Corona-Pandemie und die sozialen Unruhen ausgelöst durch die »Ermordung« von Floyd spiegelten die »dringende Notwendigkeit« wider, einen »Great Reset« der bestehenden Weltwirtschaftsordnung hin zu einem »Kapitalismus 2.0« durchzuführen. Die Globalisierung der letzten Jahrzehnte habe zu wenig Rücksicht auf soziale Faktoren und die Umwelt genommen. Das rasante Tempo der Veränderungen habe die Menschen überfordert und das Wiedererstarken von Nationalismus und Populismus als Gegenbewegung zur Globalisierung begünstigt. Denn das Mantra der »großen Öffnung« sei vor allem ein »elitäres Projekt« gewesen.

Das heißt freilich nicht, dass die Globalisierung, also die zunehmende weltweite Verflechtung von Wirtschaft, Politik und Kultur einhergehend mit einer Zentralisierung der Entscheidungsgewalt zu Lasten der unteren Ebenen und damit der Bürger gestoppt werden soll. Man will sie vielmehr »humaner« und »ökologischer« gestalten, um linke Kritiker ins Boot zu holen und mit vereinten Kräften den Prozess der Renationalisierung, der sich in den letzten Jahren immer stärker Bahn gebrochen und mit der Präsidentschaft von Donald Trump in den USA seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht hat, aufzuhalten und umzukehren. Am Ende der Entwicklung könnte – angelehnt an das »Modell« China – eine Art öko-sozialistische Marktwirtschaft stehen, beaufsichtigt oder gar gelenkt von einer zentralen, supranationalen Institution etwa auf Ebene der UNO.

Im Windschatten der Corona-Pandemie soll also eine unheilvolle Allianz aus Kapitalisten und Sozialisten geschmiedet werden, die das langfristige Ziel verfolgt, die Souveränität der Nationalstaaten und damit die Freiheit der Völker zu schleifen und an ihre Stelle einen totalitären Weltstaat zu setzen. Die durch den Lockdown herbeigeführte globale Rezession, die Klimahysterie und die Destabilisierung der Sicherheitslage durch die teilweise gewaltsamen, gegen die Polizei gerichteten Antirassismus-Proteste bilden den idealen Nährboden für die Realisierung dieses teuflischen Plans.

Dieser Plan wird von weiten Teilen der Eliten hinter den Kulissen schon seit langem gehegt. Sie sehen nun ihre Stunde gekommen.

Auf dem nächsten Weltwirtschaftsforum in Davos, das im Januar 2021 stattfinden wird, wollen die einflussreichsten Führer aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft sowie Medienvertreter erörtern, wie der Great Reset, der Große Neustart der Welt, konkret aussehen soll. Das Treffen ist als ein Zwillingsgipfel konzipiert: Neben dem Honoratiorenmeeting in Davos sollen an rund 400 Orten auf der Welt sogenannte Hubs eingerichtet werden, um Tausenden von jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, mit den in der Schweiz versammelten Entscheidungsträgern virtuell zu diskutieren. Man kann sich unschwer ausmalen, welche Jugendlichen bei dieser Debatte zu Wort kommen werden, nämlich Greta und Co., linke Aktivisten also, vorzugsweise aus dem Dunstkreis der Grünen. Denn es handelt sich nicht um eine ergebnisoffene Debatte.

Die Ziele sind durch die Initiatoren der Veranstaltung bis hin zu UNO-Generalsekretär Guterres längst vorgegeben.

Welche Ergebnisse das Weltwirtschaftsforum zeitigen wird und welche Konsequenzen daraus für die politische Praxis erwachsen, wird entscheidend vom Ausgang der US-Präsidentschaftswahl im November abhängen.

Sollte Donald Trump mit seiner »America-First-Doktrin« im November wiedergewählt werden, dürften die Vereinigten Staaten an ihrer isolationistischen, auf eine Stärkung der nationalen Souveränität ausgerichteten Politik festhalten, die sich gegen den Globalismus wendet und multilateralen Institutionen skeptisch bis ablehnend gegenübersteht. Ohne die USA werden die One-World-Ideologen ihre ambitionierte Zukunftsvision nicht realisieren können.

Nun wird klar, warum die Eliten nicht nur in den Vereinigten Staaten eine zweite Amtszeit von Trump unbedingt verhindern wollen und die Mainstream-Medien keine Gelegenheit auslassen, um das öffentliche Ansehen des amtierenden Präsidenten durch eine manipulative Berichterstattung zu beschädigen.

Der Ausgang der Wahl im November wird die künftige Entwicklung der Welt entscheidend beeinflussen!

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

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103 KOMMENTARE

  1. Eliten wollen den »Great Reset«

    Was die gigantische Schuldenlast aller westlichen Staaten angeht, ist dieser Schritt durchaus nachvollziehbar, zumindest was die finanzielle und ökonomische Ebene angeht.
    Wie es jedoch „danach“ aussehen wird, wenn der Resetknopf gedrückt wurde und der Neustart abgeschlossen ist, ist eine komplett andere Frage.

  2. Die einzige politische Chance dagegen ist in der Tat Trump. Ansonsten ist es ja aber so, das die die Massen in unbeschreibliches Elend stürzen werden. Mir ist nícht klar, wie die das verarbeiten wollen, den die Welt wird ja wirtschaftlich völlig zusammen brechen, wenn Frauen und Neger die Wirtschaft leiten sollen. Das geht ja gar nicht.
    Also entweder denken die nicht im mindesten nach und schwätzen nur ihre hohlen Ideologien um Gewinn aus ihren Posten zu ziehen. Oder es kommt ihnen vielleicht die High-Tech zu Hilfe mit der sie den größten Teil der Menschheit widerstandslos ausrotten können und durch Roboter ersetzen können. Dieser Prozeß steht ja in jedem Fall an.
    Aber ich weiß nicht ob die sich durch ihre Ideologien nicht die Basis für diesen Prozeß entziehen. Denn dieser Prozeß muß ja irgendwie geschützt, ungestört laufen.
    Da blick ich nicht durch. Ich würde ja vermuten, die haben keine Pläne, sondern das ist nur ideologisches Gewäsch.

  3. Der „normale“ Weg ist schließlich und vollkommen gegen die Wand gefahren.
    Also braucht es Alternativen.
    Alle sollten sich zusammen setzen und den besten Weg finden, anders wird es gar nicht gehen. Und wer im Internationalen Spiel mitspielen will, muss sich an die Regeln halten.
    „Ist mir Scheißegal, wie was hergestellt wird und wo“ muss zwangläufig beendet werden, alle sollten die gleichen Bedingungen vorfinden!
    Außerdem muss zwangsläufig das „Erben“ ein Ende haben, der „Judaspfennig“ vernichtet jede Zivilgesellschaft.
    Sonst gewinnt am Ende China!

  4. „Der Ausgang der Wahl im November wird die künftige Entwicklung der Welt entscheidend beeinflussen!“

    Ach wirklich?
    Was ist mit China,Indien,Afrika.
    Da sind etwa 5 Milliarden Menschen zu finden und die werden,
    neben den anderen Staaten,wie Russland,Brasilien,ect. mit Sicherheit
    nicht die Auflösung der eigenen nationalen Existenz betreiben.
    Eher friert die Hölle zu,als daß China,irgendetwas,auch nur im geringsten
    zustimmen würde,dafür sind zu sehr in ihrem Bestreben, selbst das Heft,
    über diesen Erdball,in die Hände nehmen zu können.
    Die „Neue Seidenstraße“ stellt dabei nur einen kleinen Schritt dar.
    Der Kommunismus lebt,und China wird alles daran setzen,ihre Vormachtstellung
    auszubauen, nur das wird ja zumeist verschwiegen, man will ja Geschäfte machen!

  5. INGRES 22. Juli 2020 at 17:18

    Grundsätzlich sollte man meinen, dass Trump wieder gewählt würde. Aber ich meine, dass Trump grundsätzlich folgendes Problem hat. Er wollte dem Durchschnittsamerikaner helfen. Aber die Industrien in denen der tätig ist verlieren an Bedeutung und werden eben auch digitalisiert werden.
    Es ist daher kein Wunder, dass die High-Tech Konzene faschistoid gegen Trump vereint sind; denn da kann man leider den Durchschnittsamerikaner nicht unterbringen. Ich denke, dass Trump daran scheitern wird, selbst wenn er wieder gewählt werden sollte. Man kann die technische Entwicklung nicht aufhalten.
    Zwar kann man da Neger (i.a.) schon gar nicht gebrauchen, aber man benötigt sie als ideologische Stütze für Multikulti und Globalismus, denn die Asiaten benötigt man da auf jeden Fall.

  6. Ja, ja ,in der Theorie ist alles richtig.

    In der Praxis gibt es aber keine GERECHTIGKEIT, dass ist ein Hirngespinst.
    Was ist gerecht?
    Wer bestimmt was gerecht ist?
    Wer kontrolliert die Gerechtigkeit und wer bestraft die Ungerechtigkeit?
    Es gibt noch mehr so Hirngespinste wie FREIHEIT, GLEICHHEIT oder MENSCHENRECHTE, die den Menschen wie ein Nagel durch den Kopf getrieben werden.
    Ja, die Welt heute ist Scheixxe.
    Aber die Welt nach dem GREAT RESET wird die Hölle sein!

  7. Also ich mache nicht mit, und ich habe starke Mitstreiter an meiner Seite (wie Blimpi richtig feststellt)! 😉

  8. Ja klar, der NWO-Weltkommunismus wird das Paradies auf Erden werden. Ist doch was Tolles, wenn die Masse gleich arm ist und es ihr gleich schlecht geht. Ein paar Superreiche teilen sich dann die Welt auf.
    Nord-Korea und China sind ja ein gutes Beispiel für das was uns erwarten würde.
    Zum Teufel mit den vereinigten Staaten von Europa. Wir brauchen eine Stärkung der Nationalstaaten.
    Ich hoffe sehr, dass Donald Trump die Wahl gewinnt.

  9. Hallo –
    mich entsetzt stets die „großartige“ Unkenntnis (oder auch der Selbstbetrug) zahlreicher Politiker (genannt wurden bereits Soros, Guterres, Merkel) über grundlegende menschliche (wissenschaftlich belegbare) Verhaltensweisen.
    Man schaue nach bei FREUD und LORENZ.
    „Gleichheit“ – und dann auch noch „globalisiert“ – ist möglicherweise zwar ein beschauliches Ideal-Ziel im Theoretischen, aber vollkommen unrealistisch in Kennrnis der menschlichen Natur.

    Im Großen und im Kleinen geht es durchweg um „Rangordnungen“ und (überschaubare) Ziele einer Gruppenbildung (z. B. einer Nation). Die menschliche Natur kennt keine gleichmachende Globalisierung!

    TRUMP ist offenbar einer der wenigen Politiker, die (möglicherweise auch ohne eigene wissenschaftliche Detailkenntnisse bzw. eigene bildungsmäßige Untermauerung) „gefühlsmäßig“ genau das tun, was „menschlich“ ist. Das spiegelt sich wider in „America First!“.

    Was hier in Europa und speziell in Deutschland seit Jahren abläuft, nämlich die Verleugnung der eigenen Interessen und die sog. Umvolkung, ist m. E. (grob gesagt) gegen die menschliche Natur.

    ZITAT von LORENZ:

    „Man darf nicht vergessen, dass der Kampf um Rangordnungen, gemeinsames kämpfen für ein begeisterndes Ziel …. sind Verhaltensweisen, die in der Vorgeschichte der Menschheit hohen Selektionswert besaßen…“

    QUELLE/Literatur:
    Konrad Lorenz: Das sogenannte Böse. Zur Naturgeschichte der Aggression. dtv 1977

  10. # cruzader 22. Juli 2020 at 17:12

    „Vergesst Hitler.“

    Sie haben ihn offenbar noch nicht vergessen, was – mit Verlaub – schon ein wenig nervt.

  11. INGRES 22. Juli 2020 at 17:28
    Trump kann auch keine Wunder wirken. Trotzdem geht es der Mehrheit der US-Amerikaner unter ihm viel besser als mit den teuflischen Demokraten.

  12. Blimpi 22. Juli 2020 at 17:23
    Guterres und Konsorten wollen ja auch den Kommunismus mit Vorbild China. Die werden sich schon einig mit den chinesischen Führern.

  13. Guterres fordert mehr GERECHTIGKEIT und seine beiden einzigen Mittel hierzu heissen „mehr Frauen in die Politik“ und „mehr Mitbestimmung von Entwicklungsländern“!
    Lächerlich, Armselig, eine geradezu anbetungswürdige geistige Einfalt.
    Als ob es dadurch Gerechter zugehen würde.

  14. Mich überrascht der Internationalsozialist Guterres damit nicht, die UNO spielt sich ja schon seit einiger Zeit als Weltregierung auf und dass so eine „Weltregierung“ nicht demokratisch legitimiert ist – aufgrund der schieren Masse an Wählern zwingend nicht demokratisch legitimiert sein kann – bleibt als angedachte Regierungsform nur die Diktatur.

    Ganz ehrlich: Einen Dogmatiker, um nicht „Religiot“ zu sagen, wählt man als vernünftiger und aufgeklärter Mensch auch nicht und dass Guterres ein Dogmatiker ist, belegt er sogar selber.

    Guterres hat in seiner Botschaft vom Wochenende auch deutlich gemacht, wie er sich die Welt von morgen vorstellt: »Ein neues Modell für globale Regierungsführung muss auf einer vollständigen, integrativen und gleichberechtigten Beteiligung an globalen Institutionen beruhen.« Und das bedeutet für den UNO-Chef vor allem, dass die Entwicklungsländer mehr Einfluss in internationalen Entscheidungsprozessen bekommen müssen. Außerdem sei es erforderlich, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, um mehr Geschlechtergerechtigkeit zu schaffen.

    Wenn die Führungen von Dritt-Welt-Ländern in der Lage wären, gute Politik zu machen, wären ihre Länder längst schon keine Entwicklungsländer mehr und wenn für Guterres – Verzeihung – Titten wichtiger sind wie Qualifikation und intellektuelle und ethische Eignung, dann stellt er sich als Dogmatiker – als Marx-Religiot – bloss, den man im Interesse der Menschheit schnellstmöglich an eine Portugiesische Galeere binden und auf die Reise schicken sollte.

  15. Was der faselt ist freilich derart irre und ideologisch, dass es sich aber in der Tat auch um naiv sozialistisches Gewäsch in frisch aufpolierter Form handeln kann, an das der selbst glaubt.
    Also das könnte tatsächlich auch ein ganz naiver moderner Sozialist sein. Man kann sich das schwer vorstellen, was auch dadurch erschwert wird, dass dieser abartige Unsinn sich ja nicht als außerparlamentarische ideologische Bewegung formiert, sondern die Institutionen bereits durchsetzt hat und adminstrativ proklamiert wird. Also nicht oppositionell, sondern administrativ legitimiert auftritt. Nicht umsonst tritt ja Trump schrittweise aus diesem Laden aus.

  16. cruzader 22. Juli 2020 at 17:26

    Der Great Reset beim Computer heißt immer: den Stecker ziehen.

    Nö, das ist nur „alternatives Runterfahren“.

    Der „BSoD“ steht für den Great Reset, führt über den Verlust aller Daten und endet im Zurückspielen einer – sofern vorhanden – Sicherung oder im Neuaufsetzen des Systems.

  17. Kein anderes Land will sich selbst auflösen. Die Vereinigten Staaten von Europa sind nur utopisch. Alleine die Franzosen würden ihr Land nicht dafür opfern. Andere genauso wie Italien, Spanien etc.

  18. Don’t Panic.

    Trump-USA werden diesen Firlefanz sowieso nicht mitmachen. Die NWO-USA der Transatlantiker mit dem militärisch-industriellen Komplex wird die Spinner gewähren lassen, so lange sie die Kontrolle haben und die USA als einzige Weltmacht sehen.

    China seinerseits wird freundlich lächelnd Rohstoffe und ganze Länder in Afrika und anderswo kaufen, an der neuen Seidenstrasse arbeiten, Inseln im Pazifik aufschütten, Flugzeugträger bauen und sich auf den Cyber-Krieg vorbereiten.

    Russland verdient an seinen Bodenschätzen, kauft weiter physisches Gold, schafft langsam, aber sicher mehr Wohlstand für seine Bevölkerung, richtet gerade einen Staatsfonds nach norwegischem Vorbild ein, baut die modernsten Waffensysteme der Welt und hat genug damit zu tun, sich gegen geostrategische Begehrlichkeiten der Vorgenannten zu wappnen und die internen und externen Turk-Völker gegen die Türkei, Saudi-Arabien und den Iran im Zaum zu halten.

    Die Brits könnten mit dem Brexit gerade noch rechtzeitig die Kurve bekommen haben, sich mit den Five Eyes zusammen zu tun und als Steuerparadies die EU ärgern.

    Frankreich träumt davon, durch eine – auch militärische – Führungsrolle in der EU und weitere Ausbeutung der afrikanischen Völker wieder zur „Grande Nation“ zu werden.

    Was, Sie sind Deutscher?

    I Want You To Panic.

  19. Klar, Staaten wie USA, China und Russland sollen ihre Souveranität und Interessen aufgeben, damit Burundi, Myanmar oder Fidschi die Weltpolitik bestimmen können.
    Heilige Einfalt !

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    • Abstimmung und Entscheidung über ausländerrechtliche Maßnahmen in Zusammenarbeit mit
    verschiedenen Vollzugsbehörden, insbes. mit der Polizei, Staatsanwaltschaft und JVA
    • Prüfung und Entscheidung über die Anordnung räumlicher Beschränkungen rechtskräftig verurteilter Ausländer
    • Einleitung von Ordnungswidrigkeitsverfahren
    • Erstellen von Strafanzeigen
    • Durchführung von Sicherheitsanfragen und Einleitung von Sicherheitsbefragungen
    • Bearbeitung von Einzelfällen mit Bezug zum Terrorismus und Extremismus und Prüfung der
    Abgabevoraussetzungen an das Landesamt für Asyl und Rückführungen
    • Prüfung und Entscheidung über Ausweisungen straffällig gewordener Ausländer und Befristung damit
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    • Prüfung und Entscheidung über die konsequente und schnelle Aufenthaltsbeendigung (Abschiebung)
    straffällig gewordener vollziehbar ausreisepflichtiger Ausländer
    • Prüfung von Haftanträgen sowie Bearbeitung von Klage- und Eilverfahren
    • Vorbereitung und Teilnahme an regelmäßigen Sitzungen der Task Force des Landesamtes für Asyl und
    Rückführung zur Abstimmung der repressiven, präventiven und ausländerrechtlichen Maßnahmen
    • Auswertung der vom Staatsministerium der Justiz überlassenen Haftentlassungslisten
    • Erstellung von Stellungnahmen gegenüber vorgesetzten Behörden, z. B. im Rahmen von Petitionen
    Ihr Profil
    • erfolgreich abgeschlossenes Studium als Diplom-Verwaltungswirt (FH) (m/w/d), Fachrichtung Allgemeine
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    • flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice, hauseigene Kinderkrippe (Maximilianstraße 39) etc.
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    Anstellungsart:Vollzeit
    Bewerbungsmöglichkeiten
    online per Formular
    Arbeitsorte

    Hofmannstr. 51, 81379 München, Bayern, Deutschland

    https://jobboerse.arbeitsagentur.de/vamJB/stellenangeboteFinden.html?execution=e1s2&_eventId_detailView&bencs=8uKifbkHYSQBONLaIuyoNr4E5BdTH%2FugLgaJErsHiceaEgdIami%2FWdZ%2BBvLgaTPs&bencs=9Nf9OzLrCs1pPy9n7OcGOU4mATyoeRHikY0bTc5OH9SURhFHRYwcb19rSA3ibQ3laOsUlcfZCg1H%2B7V2fgQffw%3D%3D&bencs=27L5Q8CnaxVcd3NanD1gsSQ6Lyf2QUzFMcEj9gKT%2FabBeTaqHE0lIXhsUjf7yG8By4Y%2BxO4EkQMAYd0wDHgxHPWWe0Y87iCOBIXupcQ6KDsvsYcLOXvAiLIOA0kxYfKiNfBj1Qd6%2BFIN3EnKMgTiNFhXSAOGA5TWZ7xXXOnQ%2BPQ%3D&bencs=FPy7Lj9c93OH0DIce%2BmDtqQ%2FUMjlUBXqYmM8tCQCSOKVbL80AooZ43NbUaSG%2B4qj

  21. Begonnen werden soll mit der Einrichtung eines gemeinsamen Finanzministeriums in der EU, weiter geht die Forderung, nicht mehr einstimmig, sondern mit „qualifizierter Mehrheit“ Entscheidungen in der EU zu treffen. Da kann man endlich die Popel aus Mitteleuropa überstimmen! Viktor Orban!

    Allen voran ist da die Regierungspartei MoDem, die mit den Macronisten die Mehrheit in der Nationalversammlung bildet. Die gesamten Macronisten hätten lieber heute als morgen eine EU-Gesamtregierung mit Emmanuel Macron an der Spitze. Das wäre der erste Schritt zur Weltregierung, in der Frankreich endlich die Rolle zukäme, die ihm bis heute verweigert wird.

    Für diese Clique ist die Vereinbarung selbstverständlich ein Zeichen der Solidarität.

    Jean-Louis Bourlanges, MoDem-Abgeordneter der Nationalversammlung, seit 2017: „Diese Vereinbarung ist sehr wohl historisch.“ Der Abgeordnete ist glücklich, er verwirklicht endlich (!) die nötige Finanz-Solidarität, um die Nord-Süd-Abweichungen/Verschiedenheiten auszugleichen.

    Jean-Louis Bourlanges: «Cet accord européen est bien historique»
    FIGAROVOX/ENTRETIEN – Le député se félicite de l’accord européen sur un plan de relance, qui réalise enfin la solidarité budgétaire nécessaire pour rééquilibrer les divergences Nord-Sud.
    Par Paul Sugy, Le Figao, 21 juillet 2020
    https://www.lefigaro.fr/vox/monde/jean-louis-bourlanges-cet-accord-europeen-est-bien-historique-20200721

    Damit meint der Abgeordnete sicher nicht den Ausgleich zwischen den Durchschnittsvermögen in der EU. Frankreich darf gern auf Platz 5 liegen, Deutschland auf Platz 10, wohin es nach Ansicht der Eliten Frankreichs eh gehört.

  22. Was für ein Geschwurbel !

    „Für die aus seiner Sicht fortbestehende Ungleichheit in der Welt macht der portugiesische Sozialist zwei Hauptursachen aus: Die Kolonisation und die Dominanz von Männern in der Gesellschaft. Aktuelle Entwicklungen wie Populismus, Nationalismus, Extremismus und Rassismus würden die Unterschiede zwischen Nationen, Ethnien und Religionen weiter vertiefen. Doch davon hätten die Menschen genug, was die Anti-Rassismus-Bewegung zeige, die in Reaktion auf den Tod des Schwarzen George Floyd in den USA entstanden sei und sich weltweit ausgebreitet habe.“

    Solch ein Schwachsinn ! Dem Manne sei gesagt das seine Vorstellung einer One-World-Gesellschaft noch viel schlimmere Entwicklungen erwarten lassen. Selbstverständlich gibt es Unterschiede und die wird es immer geben. Der Mensch ist ein Egoist, egal ob einzeln oder in der Gruppe oder in einem Staat. Der Mensch ist ein Egoist und das ist ganz natürlich. Der Mensch kann auch hilfsbereit sein, er wird aber nicht bereit sein sich ausnutzen zu lassen. Damit das nicht passiert müßten erst einmal in dieser One-World gleiche Bedingungen geschaffen werden. Also unser Lebensstandard drastisch runter und der Lebensstandard in anderen Ländern entsprechend rauf. Das scheitert allein schon an der Arbeitsmoral. Es scheitert an der Finanzierung von Rente, Arbeitslosigkeit etc. in allen Ländern. Die entwickelten müßten bezahlen für die nicht entwickelten und die wiederum haben welches Interesse für die eigene Versorgung zu sorgen wenn es doch einfacher geht ??? Ich denke mal das dieser Schwachsinn in Asien komplett in der Wüste Gobi verbrennt. USA, Kanada, Australien, England werden sich freuen wenn sich die EU mit Afrika und Arabien zu einer, naja, eigentlich lächerlich, ONE-WOLRD zusammenschließen.

  23. erich-m 22. Juli 2020 at 17:39
    Natürlich geht es dann nicht gerechter zu. Jeder Mensch, der selbst denken kann, weiß das.
    Es ist eine einzige Verarsche.

  24. Stiftung Corona-Ausschuss lud Wolfgang Wodarg: „Man findet, was man sucht“

    https://www.youtube.com/watch?v=84yJkXSyUOM
    ——————————————————————————————————————-
    Die Panik soll noch länger bleiben Genauso Maulkorbpflicht und anderes. Nur so kann man Macht behalten und das Volk erniedrigen.

  25. Da hat sich eine Mischpoke etwas ausgedacht und vergewaltigt immer mehr den Rest der Bevölkerung der Welt. Na dann gutes Gelingen im Bürgerkrieg. Diese STUDIERTEN IDIOTEN machen die Menschen zur Marionetten und leben selbst in SAUS und BRAUS.

    Asterix würde sagen: DIE SPINNEN!

  26. INGRES 22. Juli 2020 at 17:42
    […] Also das könnte tatsächlich auch ein ganz naiver moderner Sozialist sein.[…]

    Nicht „könnte“ – er ist es.
    Wie Jose Manuel Barroso ist Guterres westlinker Marxist und war zeitweise sogar Vorsitzender der „sozialistischen Internationale“.
    Allerdings halte ich ihn nicht für naiv, sondern für extrem gefährlich.

  27. Der Portugiese will ein Globales Abkommen mit dem Ziel, die Vorherrschaft der Großmächte in der Weltpolitik zu brechen sowie Macht, Reichtum und Chancen gerechter zwischen den Staaten zu verteilen.
    ++++

    Was meint er damit?

    Mehr enteignen?
    Mehr umverteilen?
    Mehr Zuschüsse für Bongo-Bongo-Staaten?
    Mehr Macht für Neger?

    Da bin ich aber sehr gespannt!

  28. erich-m 22. Juli 2020 at 17:52
    Klar, Staaten wie USA, China und Russland sollen ihre Souveranität und Interessen aufgeben, damit Burundi, Myanmar oder Fidschi die Weltpolitik bestimmen können.
    Heilige Einfalt !

    Ab den Neunzehnhundertsechziger Jahren wurden nach und nach die ehemaligen Kolonien in die Unabhängigkeit entlassen, wurden souveräne Staaten und bekamen damals vom Westen Starthilfen und -bedingungen, von denen 1990 manche Ostblockländer nur träumen konnten.
    Dann setzte später die Entwicklungshilfe ein, um diese Länder vor dem völligen Zusammenbruch zu retten.
    Alles in allem Milliarden, wenn nicht sogar Billionen, die dort sinnlos verbrannten.

  29. INGRES 22. Juli 2020 at 17:28; Hast du diesen freundlich ausgedrückt bizarren Auftritt von diesem Herrn Kardadingens gesehen. Der will jetzt gegen Trump antreten, was ich grundsätzlich mal begrüsse, am besten KDingens gegen Biden gemeinsam gegen Trump. Wenn J 20% Biden 35% kriegt, bleibt für Trump die Mehrheit.von 45%. Je mehr sich um den zweiten Platz raufen umso besser für den ersten.

    Goldfischteich 22. Juli 2020 at 17:55; Ein gemeinsames Finanzministerium kann für uns nur gut sein. Wir in Deutschland haben die höchste Abgabenlast in Europa. Also entweder werden unsere Abgaben auf den EU-Durchschnitt abgesenkt, was sehr gut wär, oder die der anderen Länder auf unser Niveau angehoben, was für uns ganz einfach neutral ist. Die erste Möglichkeit ist wohl extrem unwahrscheinlich, da dürfte sich Macrönchen schon mal auf ne Neuauflage der französischen Revolution einstellen.

  30. Nachtrag zu Barackler 22. Juli 2020 at 17:51:

    Mittelfristig wird es wohl überall auf eine Digtatur ((C) = Digitale Diktatur) hinauslaufen. Allerdings rechne ich mit grossen regionalen Unterschieden.

    Während der Chinese sein Soziales Punktekonto durch Wohlverhalten, Fleiss bei der Arbeit, Zeugung der gerade gewünschten Anzahl von Kindern und Erzählen von Langnasen-Witzen ins Plus steuern, Wohlstand erreichen und einen extra langen Benz oder BMW fahren kann, wird der Deutsche sich durch überwiegend passiven Analverkehr, Fleischverzicht, Flüchtlingshilfe und maximale Political Correctness allenfalls für die alljährlich stattfindende Tombola zum Lichterfest qualifizieren und mit viel Glück ein Elektro-Damenfahrrad gewinnen können.

  31. UNO-Generalsekretär António Guterres hat sich im Kontext der Coronakrise für eine Neugestaltung der globalen Ordnung ausgesprochen.
    ++++

    Er gehört ganz offensichtlich in die Klapse.
    Zusammen mit den Grünen und Sozen auf der ganzen Erde!

    Alle zusammen von denen haben noch nicht begriffen, dass die Hauptmotivation zur Leistung in der Erlangung des persönlichen Wohlstandes liegt.

    Ich habe jedenfalls keine Lust mehr, mein wirtschaftliches Engagement weiterhin mit linksgrünen Idioten und BLM-Negern zu teilen!

  32. Zum „Great Reset“ gehört natürlich auch die große Massenimpfung, für die in den MSM mit zunehmender Aufdringlichkeit die Werbetrommel gerührt wird.

  33. Klingt zunächst wie eine „vernünftige“ Umverteilung von unten nach oben. Wobei nirgends beschrieben ist, wie er sich das konkret vorstellt.
    Die 60 reichsten Menschen der Welt besitzen so viel wie gut 3 Milliarden der Ärmsten. Verteilte man das Vermögen der Superreichen auf jene, bekäme jeder etwa 100 Euro. Der „Säufer und der Hurenbock“ hätte das binnen kürzester Zeit versoffen und verbockt… der Zocker verspekuliert etc.pp. und sicherlich gäb’s auch ein paar Menschen, die dadurch „aufsteigen“ könnten, und, um den Gewinn zu halten, müssten sie den selben Strategien folgen wie die Superreichen es jetzt schon tun. Also ein Drehen im Kreise…

    Dennoch, ein paar Aspekte dieser Rede Guerres wecken auch in mir die Hoffnung auf eine bessere Welt in der z.B. keine Flüchtlingsgeschwader mehr nach einem besseren Leben suchen müssten, da sie in der angestammten Heimat alles haben, was sie für ein gutes Leben brauchen…

    Da ich Politikern in diesen expositionierten Stellungen aber kein Wort glauben resp. sehr sehr sehr skeptisch bin, was die Worte betrifft, da amS idR Taten folgen, die mit den Worten nur noch wenig gemein haben… schätze ich, es wird auf die Agenda 2030 hinauslaufen: Wir, die Bürger der westlichen, werden mit viel Ökoschischi drangsaliert bzw. beschäftigt… erhalten vielleicht ein Grundeinkommen, welches am Ende des Monats wieder zum Geber zurückkehrt… und die paar Superreichen werden weiterhin tun, was sie am besten können: „Geld regiert die Welt.“

    Im Grunde genommen ist China schon unsere Zukunft, nur, das wir, die westlichen Länder, den Landstrichen Chinas, welche auf Drittweltlandniveau rangieren, angepasst werden.

    Da ich auch nicht an Trumps Herrlichkeit glaube, bin ich sehr gespannt auf die nächsten Jahre und Jahrzehnte. Ich schwanke hier zwischen Optimismus und Resignation.

  34. Dieser Kommunist Guterres , war wie Baroso in der EU eine totale Fehlbesetzung . Wie Merkel redet er immer von „ Wir“ und „ Uns“ , das ist die Diktion von linken Autokraten .
    Ich denke , man sollte diesem Verein einfach das Geld entziehen , denn die UNO hätte schon längst reformiert werden müssen . Er sollte zunächst damit anfangen und mir nicht erklären was für „ Uns“ gut oder besser ist, Diese Missionare gehen mir zunehmend auf den Senkel , denn die Geschichte lehrt , dass es genau diese Missionare sind, die uns mit deren Heilslehren immer wieder in die Katastrophe geführt haben .
    „ Noch immer haben die die Welt zur Hölle gemacht , die Vorgaben Sie ( die Welt) zum Paradies machen zu wollen „ ( Hölderlin ) !

  35. Zusatz zu Barackler 22. Juli 2020 at 18:17

    Nachtrag zu Barackler 22. Juli 2020 at 17:51:

    Zweiter Preis ist ein Kerzenschein-Dinner mit Claudia Roth, dritter Preis die Teilnahme an der Massenvergewaltigung einer 72-jährigen weissen Jungfrau gemeinsam mit sieben Afghanen.

  36. Kirpal 22. Juli 2020 at 18:29

    Da ich auch nicht an Trumps Herrlichkeit glaube, bin ich sehr gespannt auf die nächsten Jahre und Jahrzehnte. Ich schwanke hier zwischen Optimismus und Resignation.

    In den USA ist nach 2 Amtsperioden Schluss und prinzipiell arbeitet langfristig die Zeit gegen Trump – es sei denn er schafft es, in einer zu erwartenden zweiten Amtszeit einen adäquaten Amtsnachfolger aufzubauen, der sein Werk unbeirrt fortsetzt.

  37. Diesmal soll die kommunistische Weltrevolution also von oben kommen … Immer, wenn solche Sozialingenieure ihre feuchten Träume in die Realität umsetzen wollen, endet es in Chaos, Gewalt, Massenverelendung und Massentod! Und wenn jemand diese Weltbeglückungsscheisse nicht mitmachen will? Soll er dann zu seinem vermeintlichen Glück gezwungen werden? Seit den Jakobinern hat man schon so viele Revolutionen scheitern sehen, egal aus welcher Richtung sie kamen!

  38. @Hans R. Brecher 22. Juli 2020 at 18:43

    In der Geschichte ist der Sozialismus immer krachend gescheitert. Jedes Land kam damit nicht zurecht.

  39. @Das_Sanfte_Lamm 22. Juli 2020 at 18:37

    In demokratischen Ländern ist nach 2 Amtszeiten schluß. Merkel hat aber noch länger das Kanzleramt besetzt.

  40. Kirpal 22. Juli 2020 at 18:29
    Diese Vorstellung nach einer besseren Welt können wir begraben, weil sie nie Wirklichkeit werden wird.

  41. Das_Sanfte_Lamm 22. Juli 2020 at 18:37

    In den USA ist nach 2 Amtsperioden Schluss und (….)
    _________________

    Es wird seit gefühlt einem Jahr von jeder Seite gegen Trump geschossen. Vor allem die Printmedien sind ganz vorne und sehr aktiv mit dabei, um ihre Parolen zu schreiben.
    Trump als nächstes Opfer, also keine Verlängerung um weitere 4 Jahre, würde mich daher nicht mal überraschen. Darauf fiebern sehr viele in Europa hin.

  42. Barackler 22. Juli 2020 at 18:17
    Klar, den braven Chinesen geht es besser als den unartigen. Aber im Wohlstand leben erstere auch nicht.
    Es sind Politkader, welche das große Geld besitzen.
    In China zählt Leben nichts, wenn man zu der Masse gehört.

  43. uli12us 22. Juli 2020 at 18:14
    „Ein gemeinsames Finanzministerium kann für uns nur gut sein. Wir in Deutschland haben die höchste Abgabenlast in Europa. “

    Sie glauben doch nicht etwa, dass wir Deutschen dann nicht mehr abgezockt würden. Nein, ein gemeinsames Finanzministerium möchte ich niemals. Wir brauchen eine Rückkehr zu souveränen Nationalstaaten.

  44. @ nicht die mama
    Ich habe die leise Vermutung, daß der „Internationalsozialismus“ von mir vor längerer Zeit in die Diskussionen eingeführt worden ist. Wichtig ist mir aber nur, daß er fleißig verwendet wird wegen NAZI = Nationalsozialist.
    Sie bringen jetzt einen Begriff ins Gespräch, der mir sehr gut gefällt und sehr hilfreich erscheint, um Glaube und Afterglaube, Religion und Konterreligion besser verstehbar zu machen.: Religiot.
    Ich bin fundamental gläubiger Katholik. [Wer mich deswegen Fundamentalist heißt, den nenne ich Depp.]
    Unsere Dogmen haben die Wahrheit als Basis. Jede Ideologie setzt aber irgendwo im Denken an.
    Alle Menschen sind gleich! Nein, alle Menschen sind gleichwertig. Gott sei Dank sind sie nicht gleich. Gleichheit wäre dann gegeben, wenn gleich viele Männer wie Weiber – äh – Frauen auf den Entbindungsstationen liegen würden.
    Einen Religioten können Sie nicht belehren, nur eine Bekehrung ändert was.

  45. @ pro afd fan 22. Juli 2020 at 18:59

    Barackler 22. Juli 2020 at 18:17

    Klar, den braven Chinesen geht es besser als den unartigen. Aber im Wohlstand leben erstere auch nicht.
    Es sind Politkader, welche das große Geld besitzen.
    In China zählt Leben nichts, wenn man zu der Masse gehört.

    ********************************

    Ich weiss, ich habe das alles ja bewusst überspitzt formuliert. Aber eines erscheint mir sicher: China baut auf, Deutschland baut ab.

  46. Das_Sanfte_Lamm 22. Juli 2020 at 18:13

    So ganz sinnlos waren die verpulverten Billiönchen nicht, die Welt hat dafür viele, viele bunte Smarties bekommen…

    Sarkasmus aus.

  47. Die Nationen, die sich vor mehr als sieben Jahrzehnten durchsetzten, haben sich geweigert, über die Reformen nachzudenken, die zur Änderung der Machtverhältnisse in internationalen Institutionen erforderlich sind«, äußerte der Sozialist Guterres am Wochenende in einer Videoansprache.

    Wer die Memoiren des amerikanischen UN-Gesandten im Rang eines „politischen Direktors“, Pedro Sanjuan, gelesen hat („Die UN-Gang“ 2006), der weiß, daß die UNO seit Gründung ausschließlich kommunistische Ziele im Sinne der kommunistischen Internationale verfolgt. Begeistert verstärkt von der UN-Stimmehrheit afrikanischer und islamischer (OIC) Diktaturen.

    Daß es die UNO-Moschee im UNO-Gebäude gibt, hat er als erster beschrieben. Wie sehr der kommunistische Ungeist – samt dem Israelhaß – dort seit dem Kalten Krieg herrscht und wie sehr er nach dem angeblichen „Zusammenbruch“ des Ostblocks Allgemeingut wurde, kann man dort ebenfalls nachlesen.

    Daß der portugiesische ruinöse Kommunist Guterres nach den afrikanischen Kleptokaten Kofi Annan und dem laschen Südkoreaner Ban Ki Moon der nächste Proporz-Generalsekretär wurde, wundert ebenfalls nicht.

    Immer wieder eine Leseempfehlung wert:

    https://www.amazon.de/Die-Gang-Antisemitismus-Inkompetenz-islamischen/dp/3934920926

  48. Man sollte Guterres den Boden entziehen auf dem er steht. Austritt aus den Vereinten Nationen durch jede Nation, die den Sozialismus NICHT einführen will. Dann kann Guterres einen sozialistischen Block neuer Ortdnung gründen. Meinen Segen hat er. Ich lebe gut mit demokratischen Regeln in einer sozialen Marktwirtschadft in Frieden, Freiheit und Gleichheit. Sie fragen welche? Die wird sich finden. 40 Jahre Demonstration durch den real existierenden Sozialismus müssen genügen. Dier Freie Welt kann sich dann auch wieder zusammenschließen. Da fühle ich mich dann aufgehoben.

  49. Mir egal, wie diese Volksverräter sich nennen, ist eh immer daselbe Verbrecherkartell, die die NWO installiert und die Menschen versklavt…

  50. Die USA sollten wie bei der WHO den UN die finanzielle Unterstützung versagen. Thema durch.
    Aber ob Trump gewinnen wird ist m.M.n. sehr, sehr unsicher. Er wird an Jobs und Corona gemessen und muß die Herzen der Schwarzen und Lationos gewinnen weil es einfach zu wenig Weiße Wähler gibt.
    Ach…ich vergaß: Wenn die UN nicht mehr von den USA durchgefüttert werden sollte, dann springt natürlich Deutschland ein denn Deutschland zahlt immer.
    Wenn China sich wirtschaftlich wieder aufrappeln sollte, es sieht zur Zeit danach aus, übernehmen die den Job als Weltpolizei.

  51. Was glaubt denn diese sozialistische Schnorrerexistenz Guterres, wer denn zukünftig die Leistungsträger sein sollen, die die Produktivität erreichenn, die Mittel erarbeiten, die er so gerne den korrupten Despoten/ Regimen auf der ganzen Welt zukommen lassen will? Glaubt der wirklich, die NWO-Tagträumer könnten die höchstzivilisierten/ -technisierten Gesellschaften der Welt zu sozialistischen Shitholes umbauen (wie es seit langem gerade auch von der UN/UNO befürwortet und praktiziert wird) und gleichzeitig erwarten, daß weiterhin schier unbegrenzte Mittel von eben diesen für die Umverteilungsmaschinerie seiner völlig unnützen Funktionärskaste kommen werden? Sozialisten und (folgerichtiges) Denken- das ging noch nie zusammen.

  52. In den USA entspannt sich das gerade. Sieht nur noch nach 843- 900 Toten aus. Komisch. Scheint glücklicherweise zum erstem mal daneben zu gehen. Trump muß Glück haben.

  53. Konrad Kugler 22. Juli 2020 at 19:07

    So wollte ich den „Religioten“ auch verstanden haben.

    Wer auch dann noch den Dogmen folgt, obwohl sich diese Dogmen als überholt und definitiv widerlegt erwiesen haben, der ist ein Religiot.
    Und nein, nicht jede Religion verbietet das Hinterfragen von Dogmen, so heisst es da zum Beispiel „Suchet (die Wahrheit), so werdet ihr finden“, während es bei einer speziellen Form der Religioten heisst: „Was Mohammed von 700 Jahren ausgespuckt hat, gilt auf ewig.“

    Und in die zweite Kategorie fallen auch die religiotischen Internationalsozialisten, die trotz Millionen Sozialismustoter immernoch am Sozentum und den widerlegten Dogmen festhalten.

  54. Keine Bange, diese „Reform“ wird den Menschen gehörig um die Ohren fliegen. Wenn der Mensch für die Ideologie da sein soll, anstatt eine Idee für den Menschen, geht das berstend daneben.
    Wenn man den Menschen und dessen Natur nicht in seine Ideen involviert, wird Murks draus.

    Und nachher fragt man sich wieder, woran et jelegen hat. Isso.

  55. Realist-1942 22. Juli 2020 at 19:20

    „Man sollte Guterres den Boden entziehen auf dem er steht. Austritt aus den Vereinten Nationen durch jede Nation, die den Sozialismus NICHT einführen will. Dann kann Guterres einen sozialistischen Block neuer Ortdnung gründen. Meinen Segen hat er. Ich lebe gut mit demokratischen Regeln in einer sozialen Marktwirtschadft in Frieden, Freiheit und Gleichheit. “
    Also der waschechte Demokrat und die Komunisten in Peking sollen bis zum jüngsten Tag machen dürfen was sie wollen? Also in sachen Demokratie und Wirtschaft ist Italien weiter als Russland warum nicht die in den Sicherheitsrat.

  56. Aus dem Bericht: Das rasante Tempo der Veränderungen habe die Menschen überfordert und das Wiedererstarken von Nationalismus und Populismus als Gegenbewegung zur Globalisierung begünstigt. Denn das Mantra der »großen Öffnung« sei vor allem ein »elitäres Projekt« gewesen.
    ————
    Verstehe, der Klugscheisser Guterres hat also Angst, das die Frösche zu schnell erhitzt wurden, bzw. die Schlafschafe noch rechtzeitig aufwachen und ihm und seinen Genossen doch noch in die Suppe spucken.
    Dann wollen wir mal hoffen das es so kommt. Nieder mit Sozialismus und Kommunismus. Hoffentlich ist es das Ende der unsäglichen EU-Dikdatur.

  57. Realist-1942 22. Juli 2020 at 19:20

    Ich lebe gut mit demokratischen Regeln in einer sozialen Marktwirtschadft in Frieden, Freiheit und Gleichheit. “
    —————————————————————————————————————————
    Darf ich fragen, wo das sein soll?? Vielleicht will ich da auch hin- In D. kann es ja wohl nicht sein? „Demokratische Regeln“ … nach Thüringen, Causa Maaßen etc. …. guter Witz, „soziale Marktwirtschaft“ … nach einer völlig plan- und kopflosen Politbüro-Entscheidung zum Energiesektor?, nach staatlich festgelegten Mieten (Berlin) etc. … wohl kaum… ; Frieden… hahaha (Hamburg, Leipzig, Stuttgart, Duisburg, Frankfurt… zehntausende Messer- und LKW-Opfer jährlich)… nein auch nicht- vielleicht Freiheit? Freiheit im heutigen D.? Ein Widerspruch in sich… nein… Deutschland kann es also nicht sein- obwohl, fast hätte ich es überlesen…. Gleichheit! Sozialismus lässt grüßen… wäre auch zu schön gewesen.

  58. Also ich weiß nicht ob Guterres gefährlicher ist als die großen Mitgliedsnationen. Wie will er die UNO gegen die Biten, die USA usw. in Stellung bringen, wenn die nicht mitmachen. Die müssen ja nur die Mittel streichen und austreten. Wenn sie es nicht tun und sich UN-Beschlüssen unterwerfen dann siehts anders aus. Aber in jeden Fall beseitigen sich die westlichen Länder dann selbst. Guterres kann dazu doch nichts beitragen.

  59. INGRES 22. Juli 2020 at 20:39

    Die einzige Gefahr durch die UNO besteht doch darin, dass die westlichen Staaten sich die durch die Shitholes beschlossenen Abkommen aufzwingen lassen und dann justitiabel erfüllen müssen. Aber da sind sie doch selbst dann dabei. Wer will sie zwingen solche Abkommen anzuerkennen, wenn nicht sie selbst. Es sei das wird beschlossen und sie halten sich dann gesetzestreu daran. Ich meine von Deutschland müssen wir nicht reden. Aber es sind ja nicht alle gleich geisteskrank. Und wenn, dann wären sie eben selbst verantwortlich.

  60. Portugiese Guterres soll kein Geld von Deutschland
    fordern, sondern auf sein Salär verzichten, bis auf
    den portug. Sozialhilfesatz:

    „Sozialhilfe beträgt rund 180 Euro im Monat, bei Familien mit Kindern ein wenig mehr, insgesamt aber nicht über 500 Euro pro Familie. Eine Wohnung oder ein Haus zu mieten geht nicht unter 350 Euro im Monat. 475 Euro beträgt der Mindestlohn im Monat für eine volle Stelle…

    Gleichzeitig sind die Steuern stark angestiegen. Das betrifft alle, ist jedoch besonders schlimm für die, die auch in den Boom-Jahren nach der Einführung des Euro bis zum Jahr 2008 gerade so mit ihrem Einkommen auskamen. Jetzt müssen sie sparen, bei Elektrizität, beim Essen, oder es werden Schulden gemacht. Viele Menschen sind überschuldet (durch Hauskäufe in der Vergangenheit und dann Arbeitslosigkeit)…

    Die gemäßigt links stehende PSD hat zusammen mit der kleinen konservativ-populistischen CSD harte Einschnitte in das Sozialsystem vorgenommen, um die Staatsfinanzen in Ordnung zu bringen.

    „Wir erwarten mehr Solidarität von Deutschland“, das sagt er* auch. Genauso wie die oppositionellen Sozialisten, die mit deutlichen Worten ein Ende des Spardiktats von Frau Merkel fordern…

    Die Geburtenrate ist niedrig, die Zukunftsaussichten sind düster. Besonders betroffen sind auch viele über 45-Jährige: Ihre Jobs existieren nicht mehr, plötzlich sind andere Ausbildungen und Fähigkeiten gefragt, gleichzeitig wurde das Renteneintrittsalter angehoben. Die Renten sind niedrig, viele müssen im Alter mit Schwarzarbeit etwas hinzuverdienen. So sieht man im großen Hafen von Setubal häufig alte Männer, die Kisten aus den Fischerbooten ausladen…

    Große Nähe zum Staat

    Der Staat weiß, dass er sich auf die existenzsichernde Hilfe der Caritas verlassen kann und unterstützt sie – auch finanziell. Politiker von den regierenden Sozialdemokraten wie auch von den oppositionellen Sozialisten haben in der Analyse der sozialen Situation und der notwendigen Maßnahmen durch den Staat völlig konträre Einschätzungen. Doch einig sind sie sich im Lob für die Caritas.
    https://www.caritas-nrw.de/magazin/2015/artikel/portugal-armut-frisst-sich-durch

    *stellvertretender Fraktionsvorsitzender der regierenden PSD, Adão Silva

  61. .

    Betrifft: Wie soll Deutschland zukünftig sein ?

    .

    1.) (mehrheitlich) weiß, christlich, deutsch und sicher soll unser Deutschland

    2.) für die nächsten 1001 Jahre bleiben.

    3.) = mein Wunsch für mich und meine biologischen Nachkommen.

    4.) Unethisches Verlangen ?

    .

    3.) Das ist Wunsch für

  62. INGRES 22. Juli 2020 at 20:53

    Das Problem ist natürlich der ideologische Einfluß dieses Geschwafels und dass besonders die High-Tech Konzerne der USA und damit die Finanz- und Wirtschaftsmacht auch gegen die Regierungen (und damit besonders Trump) agieren werden. Aber Guterres hat eigentlich keine Macht. Das geschieht durch die Regierungen, bzw. die Schattenregierungen von Wirtschaft und Finanzen. Wir können nur zur Kenntnis nehmen was kommen soll. Machen können wir politisch dagegen eh nichts.

  63. Die Dämlichen fallen immer wieder auf den Kommunismus herein und hoffen dadurch von anderen durchgepampert zu werden!

    Und die bösen Leistungsträger wollen immer nicht mitspielen! 🙁

  64. Woran ich immer wieder denken muß ist 1966 als Raumpatrouille lief. Im Zusammenhang damit erinner ich mich zum ersten mal, dass von Weltregierung gesprochen wurde (da war ja die Welt gegen die Frogs vereint). Ich war damals auch der Ansicht, dass man eine Weltregierung für die Sicherung des Friedens benötigen würde. Also eben sowas wie eine Weltpolizei, die z.B. China sanktionieren würde, wenn das Krieg wolle, so das China es eben nicht wagen würde.
    Ich konnte mir mit 14 noch nicht vorstellen, was Weltregierung tatsächlich bedeuten würde.

  65. Ich bin mal gespannt, wann die Antirassisten endlich den Islam entdecken. Wenn sie sich selbst ernstnehmen wollten, müßten sie genau da überhaupt erst anfangen. Aber viel eher lassen sie sich von just demselben als Werkzeug einspannen. Das ist so ziemlich der dümmste Haufen Rindviecher, den die Geschichte je gesehen hat.

  66. pro afd fan 22. Juli 2020 at 17:33

    Nun, man sollte annehmen, dass eh jeder anständige Mensch Trump wählen müßte. Denn wie kann man Demokraten wählen, die sich für Gewalt und Plünderung und die Zerstörung der öffentlichen Ordnung und gegen die Polizei stark machen.

    Gegen die offiziellen Umfragen in denen der demente Biden führen soll sagen zuverlässigere Außenseiter-Schätzungen zwar einen hohen Sieg Trumps voraus. Aber danach wird es sehr, sehr schwer. Die technische Entwicklung bleib nicht stehen und die ist gegen Trumps Klientel gerichtet. Die High-Techs in den USA sind alle verkommen bis ins Mark.

  67. Wann durfte das Volk denn diese Bolschewistenkaiser wählen? Wieso schreiben mir eine UNO oder EUdSSR mein Leben vor?

    Welch Anmaßung steckt dahinter und gleichzeitig: was für eine Gegenkraft dies provoziert! Links, Rechts, Mitte – egal. Gefährdet sind alle Bürger, die nicht der globalen Nomenklatura in die Sklaverei folgen wollen. Am Anfang stand das Wort. Heute heißt es Widerstand! Dem neuen Bolschewismus widerstehen, die Freiheit der Völker bewahren. Ziviler Ungehorsam ist auf allen Gebieten möglich. Das Recht gegen die neue sozialistische Diktatur vorzugehen – es ist Grundrecht. Einfach nehmen, nicht fragen. Es muss ohne Bürgerkrieg gehen, den wünschen sich die Bonzen doch bloß. Sicher, es wird am Ende ein Tribunal stehen. Anklage: Zivilisationsverrat, Nationenverrat…

  68. Dieser UNO-Obergockel Guterres hat gar nichts zu fordern und noch weniger zu bestimmen. Er hat keine demokratische Legitimation für eine „New World Order“! Eine UNdSSR müssen wir mit ALLEN Mitteln bekämpfen.

  69. Renitenz 1.10 22. Juli 2020 at 19:55

    Für das kaiserliche Auskommen der Roten Fettaugen hat`s im Sozentum bisher noch immer gereicht.
    Zur Not muss man die Arbeitsameise halt noch mehr ausquetschen und für Bezugsscheine eine regimeeigene und bargeldlose Fiktiv-Währung arbeiten lassen..

    Wahrscheinlich siedeln sie deshalb so viele von denen bei uns an, weil sich die Fettaugen durchaus über die Leistungs- und Innovationsfähigkeiten ihrer Neuvölker im Klaren sind.

  70. …wer sind diese „mächtigen Manipulierer“ der menschlichen Würde? Die hauptsächlichen sind: „die Rothschilds, die Rockefellers, J.P Morgan, das Haus Windsor, die Goldman Sachs, Harriman, Warburg, Carnegie, Schiff, Stillman, Wilson etc.“ Sie waren es, die sich all der Reichtümer der Menschheit bemächtigten und sind zugleich auch „die Gründer der Neuen Weltordnung (NWO).

  71. @Das_Sanfte_Lamm 22. Juli 2020 at 17:18
    NWO….“Wir werden eine Superregierung aufstellen, die alle Nationen der Welt unterwirft!“
    Leider läuft für die Menschen auf der Welt alles nach dem New World Order Plan. Aber was ist dieser neue Weltordnungsplan? Das Individuum Mensch, ist behindert, weil es einer Verschwörung gegenübersteht, die so monströs ist, dass es nicht glauben kann, dass sie existiert
    Auf den Punkt gebracht. Der Plan lautet: Die Geheimplaner der Evil Agenda der Neuen Weltordnung wollen die Weltbevölkerung durch eine rücksichtslose Bevölkerungskontrollagenda mittels Reproduktionskontrolle und Völkermord auf ein „nachhaltiges“ Niveau reduzieren, das in ständigem Gleichgewicht mit der Natur steht . Dann wird die Dunkle Agenda der drastisch reduzierten Weltbevölkerung einen globalen feudal-faschistischen Staat mit einer Weltregierung, einer Weltreligion, einer Weltarmee, einer Weltzentralbank, einer Weltwährung und einer Bevölkerung mit Mikrochips auferlegen. Kurz gesagt, alle Aspekte der menschlichen Verfassung zu kontrollieren und alle zu regieren, von der Wiege bis zum Grab.

  72. @ INGRES 22. Juli 2020 at 21:15

    Woran ich immer wieder denken muß ist 1966 als Raumpatrouille lief. Im Zusammenhang damit erinner ich mich zum ersten mal, dass von Weltregierung gesprochen wurde (da war ja die Welt gegen die Frogs vereint). Ich war damals auch der Ansicht, dass man eine Weltregierung für die Sicherung des Friedens benötigen würde. Also eben sowas wie eine Weltpolizei, die z.B. China sanktionieren würde, wenn das Krieg wolle, so das China es eben nicht wagen würde.
    Ich konnte mir mit 14 noch nicht vorstellen, was Weltregierung tatsächlich bedeuten würde.

    ********************************************

    Sie haben das völlig richtig erinnert und eingeordnet. Ich fand die Filme toll und stand ziemlich auf Tamara Jagellovsk (Eva Pflug, RIP).

    Hier der Link zu Folge 1, in der die Weltregierung schon bei Sekunde 20 erwähnt wird.

    https://www.youtube.com/watch?v=ftDXbIDfce8

    Falls Klimakatastrophe und Corona-Pandemie nicht reichen sollten, könnten „Frogs“ wirklich die nächste Stufe sein. Nachdem unsere liebreizende, wohlriechende, mit unendlicher Klugheit ausgestattete Kanzlerin in ihrer neuen Funktion auch diese besiegt haben wird, bleibt wohl nur noch der Riesen-Meteorit.

  73. Saturn 22. Juli 2020 at 22:51

    :mrgreen:

    Warum so erstaunt?
    Running Wild war/ist nicht die schlechteste Band und „Masquerade“ war nicht ihr schlechtestes Album. Und ich hab sie fast alle.

    PI ist ein wahrer Spiegel der Gesellschaft, hier sieht man alle „Bevölkerungsschichten“ miteinander reden.

  74. Guterres hat keine Ahnung. Die Wirtschaftskrise im Westen hat sich seit 20 Jahren langsam aufgebaut. Corona ist nur der Auslöser. Das wäre so oder so gekommen. BLM ist keine weltweite Bewegung, genauso wenig wie der Greta Kult eine weltweite Bewegung ist. Diese Dinge finden NUR in westlichen Großstädten statt und sind getragen von Leuten die den Niedergang fühlen und dann völlig abwegige Theorien entwickeln. Was wirklich passiert ist folgendes: Die asiatischen Staaten werden immer stärker. Besonders China. Das liegt daran, dass dort noch ernsthaft gearbeitet wird. Sozialleistungen sind wenn überhaupt nur auf einem niedrigen Level vorhanden. Die Universitäten allein in China produzieren mehr MINT Absolventen aus als der gesamte Westen zusammen. Russland ist dort auch sehr erfolgreich. Deutschland ist absolutes Schlusslicht. Auch die USA stehen nicht gut da. Deshalb können die Absolventen dort auch oftmals ihre Studienkredite nicht zurückzahlen, weil sich mit dem studierten einfach nicht genug Geld verdienen lässt. Die westlichen Staaten sind gar nicht mehr in der Lage viele Produkte herzustellen. Im Westen gibt es gar nicht mehr das Personal und das Wissen, ganz abgesehen von der Überregulierung und den Verboten, hohen Abgaben und Steuern. Das hat Konsequenzen. Was mir auch aufgefallen ist, dass die asiatischen Staaten untereinander immer mehr Handel treiben. Ich habe gelesen, dass mittlerweile über 60% des Handels untereinander stattfindet. Was die westlichen Eliten bspw. in Davos beschließen ist mittlerweile völlig irrelevant geworden. Die haben den Laden völlig gegen die Wand gefahren. China und Russland werden bei der Weltregierung niemals mitmachen. Israel auch nicht. Was man hier beobachten kann ist die Verschiebung des Macht- und Kraftzentrums nach Osten. So wie es Oswald Spengler vorhergesagt hat.

  75. Ich weiss nicht warum, aber mein Bauchgefühl und meine ganzes Erfassen portugiesischer Geschichte bringen mich zur Überzeugung, dass die ganze Elite Portugals ein einziger Sumpf von Freimaurern ist, der nur vorübergehend vom Militärregim temporär blockiert wurde. Es würde jeden Rahmen sprengen, hier alle Gründe aufzuzählen. Nur sehe ich keinen Grund, einen portugiesischen Politiker an die Spitze einer Weltorganisation zu wählen, – diese sollen erst mal Portugal ohne ausländische Gelder in Ordnung bringen. Das beginnt schon mal mit dem exorbitanten bürokratischen Beamtenstaat (dieselbe Krankheit herrscht und verbrennt alle portugiesischen Staaten).
    Alleine die Vorstellung, portugiesische Politiker hätten in unserem Land auch nur irgendwas anzuordnen, bringt mich in Panik. Was Schlimmeres ist nur noch via Schwarzafrika möglich.
    Leider, muss hier ganz zurecht, immer wieder auf die Schweiz und das WEF hingewiesen werden.
    Es sind ein paar Politiker die uns nicht nur in die XXXXXXXX UNO führten, sonder die uns auch mit allen Tricks und Hinterhältigkeiten in die EU bringen wollen, natürlich mit Hilfe der Medien.
    Lasst Euch nicht einlullen von „Schweizer-Journalisten“ und schon gar nicht von unseren Politschranzen, – diese repräsentieren nicht den Volkswillen, sie setzen nicht einmal mehr Volksabstimmungen um. Analog zu A. Merkel, werden Volksentscheide „relativiert“ und umgangen.
    Die Weltwoche ist die letzte Bastion, die noch glaubwürdig ist, – was aber nach R. Köppel kommt.

  76. So könnten Guterres und seine gleichgesinnten Kumpanen doch schon mal ein gutes Beispiel setzen indem sie ihre Gehälter denen des Durschnittsgehalt der Arbeiter anpassen statt von deren generierten Steuern in absoluten übertriebenen Luxus zu leben. .

  77. Artikel:
    „Die Corona-Pandemie und die sozialen Unruhen ausgelöst durch die »Ermordung« von Floyd spiegelten die »dringende Notwendigkeit« wider, einen »Great Reset« der bestehenden Weltwirtschaftsordnung hin zu einem »Kapitalismus 2.0« durchzuführen.“

    DAS ist es, was sich eigentlich jeder Linke, Gutmensch usw. ins Gehirn hämmern müßte.
    Es droht uns nicht ein weltweiter Kommunismus- sondern eine Art Super- Kapitalismus.

    Eine „Elite“, und eine graue Menge von Mischmenschen halbweißer Hautfarbe, die gerade genug Intelligenz hat, um zu arbeiten, ohne zu mosern.

    Bis dahin ist noch ein weiter Weg, denn „Nicht die Eliten sind das Problem. Die Bevölkerungen sind das Problem !“
    Originalton Ex- Bundespräsident Gauck, hier: https://www.youtube.com/watch?v=_5pkwEFi1nE

    Nun ja- in Deutschland sind nur noch etwa 15 Prozent das Problem…

  78. Die Sozialisten und die „Eliten“

    wollen Krieg. Der nächste Weltkrieg wird kommen. Die unterschiedlichen Mentalitäten, die Religionen, die unterschiedlichen Wertesysteme und die unterschiedlichen Weltsichten passen nicht zusammen. In den USA konnte man die Neger auch in 200 Jahren nicht integrieren, in Deutschland ist das multikulturelle Experiment schon lange gescheitert und man versucht die täglichen deutschen Opfer von aggressiven Eindringlingen, zu vertuschen und zu relativieren. Die Menschen sind nicht gleich und sie werden es auch nie sein. Die Verteilung von Geldern an andere Länder, ist Veruntreuung von Steuergeldern und die Politiker die das veranlassen gehören hart bestraft.

  79. Nur ein Krieg löst die Probleme: Finanzen, Wirtschaft, Öl, Flüchtlinge, Pandemie und Überbevölkerung.
    Die Karten werden dann neu gemischt, und wer überlebt lebt friedlich in der NWO.

  80. Roeff Gabriel 23. Juli 2020 at 06:32
    Die Volksmasse bekommt den Kommunismus.
    Die Elite bekommt den Super-Kapitalismus.
    So ist für jeden was dabei.

    John Kangal 23. Juli 2020 at 07:57
    Ja, die Gleichmacherei unter allen Menschen hat noch nie funktioniert und wird nie funktionieren.
    Trotzdem will die NWO dieses Expermiment. Natürlich weiß die Geld-Mafia, dass der angestrebte Weltkommunismus sehr viele Tote fordern und viel Leid über die Menschen bringen wird. Das ist Rothschild, Soros und Konsorten aber egal, weil sie über Leichen gehen.

  81. Haremhab 22. Juli 2020 at 17:50

    Kein anderes Land will sich selbst auflösen.
    ————————–

    Außer Merkel-Deutschland!

  82. Ganz neu ist diese „Entwicklung“ nicht, denn sie zeichnete sich bereits vor und nach dem Ersten Weltkrieg ab, und kein Geringerer, als der Kulturphilosoph Oswald Spengler schrieb: „… wenn ein Kampf wieder beginnt, der uns seit dem Kriege aus dem Blick entschwunden ist, der vor dem Kriege aber schon in voller Unerbittlichkeit entbrannt war: der schweigende, zähe Kampf ohne Gnade zwischen der politischen Führung der Staaten und der internationalen Hochfinanz, die sie unterwerfen will.
    Es ist der Versuch, der auch in der römischen Welt vom zweiten punischen Kriege an bis in die Tage Cäsars den Kennern der Verhältnisse sehr fühlbar war und ist, die großen politischen Entscheidungen scheinbar zugunsten einzelner Völker stattfinden zu lassen, tatsächlich aber im Interesse einer nicht an Länder und Völker gebundenen Geldmacht, die, je nachdem sie den Staaten Kredit gewährt oder nicht, die Verschuldung der Staaten anerkennt und steigert oder nicht, die Macht der Staaten an der Börse unterwühlt oder hebt, die große Politik allmählich zu einem Gegenstand bankmäßiger Überlegungen und börsenmäßiger Spekulationen macht, die Kreditgewährung in eine Art von finanziellem Protektorat verwandelt und damit die Politik selbst in ein Geschäftsunternehmen. Von Amerika ausgehend wird dieser Kampf in den nächsten Jahren mehr und mehr wieder in den Vordergrund treten.“
    (1924) Oswald Spengler, NEUE FORMEN DER WELTPOLITIK in: POLITISCHE SCHRIFTEN, München 1934

    Abgesehen davon, dass Trump mit seinem „Isolationismus“, den speziell linksgrüne Idioten und Ideologen des politmedialen Komplexes regelmäßig in den Nach-Richten verurteilen und bekritteln – dieselben, die vorher noch vor TTIP (und Chlorhähnchen) und mit „Globalisierung = Amerikanisierung“ warnten -, abgesehen davon also, dass Trump die „führende Rolle Amerikas“ bei der finanzkapitalistischen Umgestaltung der nördlichen Hemisphäre durchbrochen hat, so nimmt die „Globalisierung“ mit der kulturrevolutionären Klimakampagne, auf die die noch idiotischere und nivellierendere „Antirassismus“-Kampagne folgte, unterlegt mit einer globalen Diktaturübung wegen Corona, an Fahrt auf, und es sind neben der EU(dSSR) vor allem die „Vereinten Nationen“ – ein nur durch „nördliche“ Subvention lebensfähiges Konglomerat vor allem von „Flaggenstaaten“, die dem „böhsen Kolonialismus“ überhaupt ihre Existenz verdanken -, die den totalen Einheitsstaat fordern.

    Der besteht in der Nivellierung industrialisierter und technisierter Länder (nicht zufällig in der nördlichen Hemisphäre) auf das Niveau südlicher „Länder“ und „Gesellschaften“ (Despotien, failed states), was als Experiment auch schon die Sowjetunion kennzeichnete, deren Industrieregionen bzw. industrialisierte Teilrepubliken rückständigste Gebiete, vor allem in Mittelasien, und auch nicht zufällig ISlamisch-geprägt, über Wasser halten mussten!

    Wenn man Guterres sieht (und hört) – auch nicht zufällig: ein Silberrücken des Socialisme méditerrannée -, der vor allem durch EU und Euro geschmiert (= auf unsere Kosten) bis heute komfortabler weiterwurstelt als ohne, muss man sich eigentlich auch nicht wundern, denn Geldmacht und Linke marschierten nicht erst seit der Französischen Revolution Hand in Hand!

    Überstaatliche Organisationen (UNO, NGOs – und nicht zuletzt die „EU“!) wollen den Staat als identitätsstiftenden Nationalstaat und als Garanten der Sicherheit nach innen und außen schleifen (Haushaltshoheit, Polizei und Armee, nationale Interessen), während er als sozialpolitische, eierlegende Wollmilchsau nicht nur für möglichst viel Gleichheit sorgen soll (unabhängig von Leistungsprinzipen und Kosten!), und als immer noch erschreckend schlagkräftiges Umverteilungsinstrument funktioniert (Steuersünder werden in „Europa“ längst schwerer bestraft als orientalische Clankriminelle und Terroristen).

    Wer für die „eierlegende Wollmichsau“ zu sorgen hat (Aufzucht, Mast und Pflege) ist auch klar: Bestimmt nicht die Loser-Staaten einer Dritten-Welt, deren Vertreter in Sachen „Klima“ und „Rassismus“ die UN regelmäßig zu einem Narrenhaus mit standig ovations à la „Volkskongress“ in Pjöngjang machen.

    Vielleicht sollte man sich erinnern, dass auch der Marxismus-Leninismus gemäß seiner Doktrin den Staat (als angebliche „Einrichtung zur Unterdrückung einer Klasse durch eine andere“) überflüssig machen wollte, dabei aber vor allem zentralverwaltungswirtschaftliche Überstaaten etablierte, die er als „Diktatur des Proletariats“ (die dem klassen- und staatenlosen Paradies vorausgehen sollte) bezeichnete.
    In Wirklichkeit war es so, dass die „Diktatur des Proletariats“ eine Einparteiendiktatur ohne Alternativen [- auch jetzt ist ja von „Alternativlosigkeit“ allenthalben die Rede, ob sie zum Beispiel die Grenzen öffnen („Flüchtlinge“) oder schließen („Corona“)] und Korrektive war, und ganz offen gegen Bevölkerungsmehrheiten gerichtet, die dem System ablehnend bis feindlich gegenüberstanden.
    [Im Baltikum, in Polen und Tschechien (Norden!) sicherlich deutlicher, als vielleicht in Bulgarien, Bosnien, auf Kuba oder in Albanien (Süden!) …]

    Eine „Politik“, wie sie das System Merkel samt ihrer rot-grünen „Opposition“ seit Jahrzehnten gegen die Bevölkerung betreibt,
    indem sie noch jeden „Hilferuf“ mediterraner Pleiteregierungen mit billigem Geld schmiert, das auf ruinöser Nullzins“politik“ aufbaut,
    indem sie nahezu ungehindert kulturfremde und bildungsferne Unterschichten, die von „Flüchtlingen“ im pc-Neusprech ausnahmslos zu „Migranten“ mutierten, ins Land lässt,
    indem sie kulturrevolutionäre De-Industrialisierungskampagnen und Maas-Nahmen gegen eine vernünftige Energieversorgung oder gegen die Automobiltät der arbeitenden Bevölkerung forciert,
    eine solche „Politik“ muss natürlich auch repressiv gegen widerspenstige Bevölkerungsteile vorgehen, die inzwischen ohne Differenzierung als „Rechtsextremisten“(„Rassisten“) stigmatisiert, ausgegrenzt und kriminalisiert werden!

    Wer übrigens bei der „Antirassismus“-Kampagne nur „Pipis“ Papa als „Nergerkönig“, den „Nigger Jim“ aus Tom Sawyer oder „Onkel Tom“ im Blick hat, hat die eigentliche Dimension nicht kapiert.

    In der globalen Auseinandersetzung zwischen abendländischer (= westlicher, nördlicher) Welt mit dem ISlam (ein Antagonismus, der den des Kalten Kriegs ablöste) geht es um nichts weniger als um zivilisatorische Errungenschaften, die durch die ISlamische Pestilenz in unserer Mitte durch vor-bürgerliches (& staatlich geduldetes) Faustrecht aus Terror, Kriminalität, Gewalt und unverschämte Forderungen (Scharia), durch vor-moderne Familienverhältnisse aus inzestuösen Verwandtenheiraten, Clanstrukturen und Verschleierung sowie durch den großenteils parasitären, „gottgefälligen“ Lebenswandel der importierten Kostgänger immer mehr relativiert werden. Ganz zur Freude von Guterres und Genossen (und nicht nur der!) …

  83. „Make the world a better place“ LOL

    „Make the world a shithole“ ist treffender.

  84. „»Denn während wir alle auf demselben Meer schwimmen, ist klar, dass sich einige in Superjachten befinden, während andere sich an treibende Trümmer klammern.«“

    Also holen wir ALLE in die Yachten rein, so dass diese dann untergehen und wir alle im Wasser treiben. Geniale Idee…..

  85. Ich bin nicht bereit auch nur ein Fitzelchen von den von mir und meinen Vorfahren erwirtschaftetem Lebensstandard abzugeben und ich wäre auch absolut bereit, den gegen solche Gestalten mit Waffengewalt zu verteidigen. Es reicht. Nur weil sich Araber und Afrikaner vermehren wie die Karnickel und dadurch auf keinen grünen Zweig kommen weil alle Wohlstandszuwächse auf immer mehr Köpfe verteilt werden müssen und dadurch der Wohlstand pro Kopf nicht steigt, sollen wir uns also einschränken. Verpiss dich UNO sag ich da nur. Die haben in ihrer Geschichte rein gar nichts zustande bekommen nur Armeen von Taugenichtsen und Dummschwätzern beschäftigt, die wir mit durchfüttern konnten und können.

  86. @ Hagen von Tronje 23. Juli 2020 at 15:02
    „Make the world a better place“ LOL
    „Make the world a shithole“ ist treffender.
    ==============
    und treffender kann man´s nicht formulieren – und mehr wollte ich oben nicht sagen: 0Slm2012 23. Juli 2020 at 13:30

    Was „man“ allerdings nicht vergessen darf: es gibt eindeutige Interessen bei dieser nihilistischen Nivellierungsstrategie, die das Unterste nach oben kehrt! Was hierzulande auch noch „Politik“ genannt wird …

  87. Die Diskussion um die Neue Weltordnung und auch Guterres‘ Grundsatzrede zeigt, wie wichtig der Aufruf höherer vatikanischer Würdenträger („Veritas“) vor einigen Monaten war, der vor einer Weltregierung warnt, die letztes Ziel aller Globalisten ist, jedenfalls nach der Destruktion der Völker und Nationen. Guterres umschreibt dieses Ziel freundlicher („globale Regierungsführung“), es ist aber immer noch deutlich sichtbar.

  88. @ Katholischer Akademiker 23. Juli 2020 at 21:19
    Die Diskussion um die Neue Weltordnung und auch Guterres‘ Grundsatzrede zeigt, wie wichtig der Aufruf höherer vatikanischer Würdenträger („Veritas“) vor einigen Monaten war, der vor einer Weltregierung warnt, die letztes Ziel aller Globalisten ist, jedenfalls nach der Destruktion der Völker und Nationen. Guterres umschreibt dieses Ziel freundlicher („globale Regierungsführung“), es ist aber immer noch deutlich sichtbar.

    Ich will Ihnen, lieber „Katholischer Akademiker“, nicht zu nahe treten, aber ich glaube, dass Sie sich ziemlichen Illusionen hingeben!

    Eng mit der „Weltregierung“ einer one-world (wie sich nicht zuletzt kirchliche Dritte-Welt-Läden oft benennen) verbunden ist die ISlamisierung, in deren Zuge die (westlichen) Kirchen einen kulturrelativistischen Einweg-„Dialog“ pflegen und die Oikumene eines westlichen, ursprünglich germanischen Christentums [= Abendland*)] nihilistisch aufweichen, indem man die muslimische Mondsekte der (westlichen, nördlichen) Zivilisation und Weltgeschichte (im Hegel´schen Sinn) zu-rechnet und gleichstellt, obwohl sie vom Reich der Freiheit und Vernunft (im Hegel´schen Sinn) um Lichtjahre entfernt ist!

    Es ist kein Zufall, dass die letzten Päpste sich bei der „ISlamischen Welt“ für „Kreuzzüge und Kolonialismus“ entschuldig(t)en, obwohl die Osmanen noch Jahrhunderte nach dem letzten Kreuzzug Wien belagerten (das sie inzwischen teilweise beherrschen) und die längste Kolonialzeit über ihre „arabischen Brüder“ ausübten!

    Der jetzige Dritte-Welt-Papst, der tatsächlich daherredet, wie ein Sozpäd-Student in einem Marx-Seminar, bildet ja nur die letzte Konsequenz katholischer Selbstauflösung!
    Schon vorher gab es perverse Erscheinungen, wie von Hans-Peter Raddatz beschrieben: „Keinesfalls durfte man indes in den Irrtum verfallen, den schauspielerfahrenen Papst mit einem Träumer zu verwechseln:
    ‚Wenn Sie aber Frauen zum Priesteramt zulassen, blockieren Sie den ökumenischen Kontakt mit den Anhängern des Islam.‘
    Eine solchermaßen nach jeweiliger Interessenlage zerfasernde Religionskonstruktion greift denn auch bevorzugt die islampositiv filternden Gesichtspunkte auf, die eine realitätsfremde Toleranzwahrnehmung im allgemeinen und eine entsprechende Djihad-Wahrnehmung im besonderen ermöglichen.
    Insoweit kann denn auch die erwähnte Verschärfung der Christenverfolgungen im gesamten Islamgebiet im Verlauf der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in diesem Denken keinen Platz finden.
    Dabei nimmt es kaum wunder, daß auch und gerade regelrechte Ausrottungsaktionen wie die seit Mitte der 80er Jahre andauernde Christenvernichtung im Sudan – ganz im Ölinteresse der USA liegend -, dem Toleranzbild des Islam im Westen nichts anhaben können.
    Seit der Papst im Jahre 1993 den Sudan gesegnet und Islamistenführer Turabi anerkennend umarmt hatte, brachte letzterer die Tötung von weiteren zwei Millionen Christen auf den Weg, bevor er selbst in Ungnade fiel. Die Muslime waren inzwischen zur effizienteren Methode der Luftbombardements übergegangen, die den Vorteil aufwiesen, nicht nur deutlich die Ausrottungsziffern zu steigern, sondern auch die Ernten zu vernichten. So konnten allein 1998 – von den europäischen Medien weitgehend unkommentiert – über 500.000 Menschen nicht nur im Bombenhagel, sondern auch an Hunger sterben.“
    Hans-Peter Raddatz, VON GOTT ZU ALLAH? CHRISTENTUM UND ISLAM IN DER LIBERALEN FORTSCHRITTSGESELLSCHAFT, München 2005
    ===========================
    *) „Der germanische Geist ist der Geist der neuen Welt, deren Zweck die Realisierung der absoluten Wahrheit als der unendlichen Selbstbestimmung der Freiheit ist, der Freiheit, die ihre absolute Form selbst zum Inhalte hat. Die Bestimmung der germanischen Völker ist, Träger des christlichen Prinzips abzugeben. Der Grundsatz der geistigen Freiheit, das Prinzip der Versöhnung, wurde in die noch unbefangenen ungebildeten Gemüter jener Völker gelegt, und es wurde diesen aufgegeben, im Dienste des Weltgeistes den Begriff der wahrhaften Freiheit nicht nur zur religiösen Substanz zu haben, sondern auch in der Welt aus dem subjektiven Selbstbewußtsein frei zu produzieren.“ (1837-1848) Georg Wilhelm Friedrich Hegel, DIE GERMANISCHE WELT in: VORLESUNGEN ÜBER DIE PHILOSOPHIE DER GESCHICHTE, Stuttgart 1975

  89. Es wird nie eine bessere Welt geben, weil die geld- u. machtsüchtigen Teufel nicht aussterben.
    Trotzdem gibt es noch viel zu viele Gutmenschen, welche immer wieder auf diesen Blödsinn hereinfallen.
    Unter dem Vorwand “ eine bessere Welt“ zu errichten, werden nur die Interessen der NWO-Mafia bedient.

  90. @ 0Slm2012
    Ich stimmen mit Ihren Ausführungen weithin überein. Ich habe auch nur für die Initiatoren und Unterzeichner (zu denen ich auch gehöre) des Aufrufes „Veritas liberabit vos“ gesprochen, zu denen weder der Papst noch die deutschen Bischöfe zählen. Hier ging es auch um die Weltregierung. Dass der amtierende Papst eine globale Agenda (einschließlich der Befürwortung von Massenmigration) verfolgt, ist bekannt. Bekanntlich ist der federführend für „Veritas“ Verantwortlich, Kurienerzbischof Viganò als Franziskus-Gegner und Trump-Sympathisant bekannt. Folgerichtig urteilten einige Medien bezüglich des Schreibens von Viganò an Trump, das kurz nach dem Aufruf veröffentlicht wurde, man müsse zwischen Viganò und dem Papst wählen. Das stimmt vollkommen! Besten Dank für Ihren Beitrag, 0Slm2012!

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