Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin, Angelika Barbe traf sich in München mit AfD-Mitgliedern.

Von COLLIN MCMAHON | Ungewöhnlicher Vorfall in München: Am 23 Juli verschickte die Münchner SPD eine Presseerklärung zu einem Treffen der ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Angelika Barbe und dem Münchner  Bundestagsabgeordneten Petr Bystron mit Münchnern Bürgern im Augustiner Keller, in der sie die AfD diffamiert und wilde Mutmaßungen verbreitet.

So empört sich die SPD, die AfD hätte sich bei der Reservierung der Tische für das Treffen ausgerechnet als die SPD ausgegeben, weil sie Angst gehabt hätte, sonst im Augustiner Keller abgewiesen zu werden. Dazu der Münchner AfD-Abgeordnete Petr Bystron: „Die Behauptung, wir hätten unter falschem Namen reserviert, ist absurd. Die AfD ist bei vielen Wirten gern gesehener Gast. Gerade im Augustiner Keller führten wir in der Vergangenheit sehr erfolgreiche Großveranstaltungen mit mehr als 600 Gästen durch, die alle reibungslos verliefen. Es gab für uns daher keinerlei Veranlassung zu glauben, der Wirt würde unsere Reservierung „nicht annehmen wollen“, wie die SPD insinuiert“.

Wie nun aus einer Stellungnahme der ehemaligen DDR-Bürgerrechtlerin hervorgeht, hatte zu dem Treffen Frau Barbe geladen, die sich zurzeit stark bei den Demos gegen die Corona-Einschränkungen engagiert und auch in München den Austausch mit kritisch eingestellten Bürgern gesucht hat. Entsprechend wurden die Tische auf ihren Namen reserviert. Die AfD lud lediglich ihre Mitglieder zu diesem Treffen mit per E-Mail ein. Die Einladung erfolgte spontan nur einen Tag vor dem Treffen. Veranstaltungen der AfD werden alle mindestens zwei Wochen in voraus gebucht, beworben und an die Mitglieder kommuniziert. „Alleine daran sieht man schon, wie unsinnig und falsch die Behauptung der Münchner SPD sind“, erläutert Bystron.

Bayerntrend: SPD auf Tiefstwert

Dass sich eine ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete bei ihrem Aufenthalt in München lieber mit AfD-Mitgliedern und einfachen Bürgern statt mit den SPD-Bonzen trifft, bezeugt nur, wie weit sich die Reste der SPD von ihrer ehemaligen Basis mittlerweile entfernt haben.

Die aggressive Reaktion der Münchner SPD auf dieses friedliche Treffen kann nur als Ausdruck von Angst der SPD vor der AfD sowie deren Panik vor dem weiteren eigenen Niedergang interpretiert werden. Im neuesten Bayerntrend verlor die SPD weitere zwei Prozent und rutschte auf ihren Tiefstwert ab. Ganz bitter: Es sind exakt die zwei Prozent, um welche die AfD zugelegt hat. Die beiden Parteien liegen nun gleichauf bei 7 Prozent.

Bystron: SPD-Hetze passt nicht zum Münchner Lebensgefühl

„Bei allem Verständnis für die berechtigte Verzweiflung der Münchner SPD an sich selbst verurteile ich deren unsachliche und aggressive Reaktion. Diese Hass erfüllte Hetze gegen andere Parteien und die seit Monaten praktizierte Einschüchterung Münchner Wirte passen überhaupt nicht zu dem Münchner Flair einer „Weltstadt mit Herz“, sie passen auch nicht zum bayerischen „Leben und leben lassen“, so der Münchner Bundestagsabgeordneter Bystron.

In der Tat beklagen viele Münchner Wirte unter vorgehaltener Hand massiven Druck seitens der Rathaus-SPD, um die AfD auszuschließen. Die Stadt kann Kontrollen schicken, Lokale schließen lassen und vor allem Druck auf die Brauereien ausüben, die wiederum die Pachtverträge kündigen können – für die Wirte existenzbedrohend. Offen sprechen traut sich keiner der Wirte aus Angst vor Konsequenzen. Doch die SPD entlarvt sich selbst in ihrer Pressemitteilung. So schreibt die SPD-Chefin Claudia Tausend, sie wäre „dem Wirt des Augustiner Keller dankbar“, wenn er die AfD ausschießen würde.

Presseerklärung von Angelika Barbe:

Mit Bestürzung habe ich zu Kenntnis genommen, dass die SPD München in einer Pressemitteilung vom Donnerstag gegen ein Treffen von mir mit Münchner Bürgern in übelster Weise gehetzt  hat.

Fassungslos und entsetzt bin ich sowohl über den Inhalt als auch den Ton der Mitteilung.

Die SPD beschimpft darin die AfD  auf unehrenhafte Weise  wegen eines Stammtisches, den ich im Augustiner Keller abgehalten hatte, ohne jede Rücksicht auf die wahren Fakten.

Es erstaunt mich, dass niemand von der SPD München sich die Mühe gemacht hatte, bei mir vorher anzufragen. Ein Telefonat hätte gereicht, um zu klären, dass die Tische im Augustiner Keller auf meinen Namen bestellt wurden. Als ehemaliges Bundesvorstandsmitglied und ehemalige Bundestagsabgeordnete der SPD kann ich mich für das jetzige Personal der SPD und dessen Gebaren nur schämen. Ich bin froh, dieser Partei rechtzeitig den Rücken gekehrt zu haben.

Bei dem Treffen im Augustiner Keller kamen Menschen verschiedener politischer Ansichten zu Wort. Es ist nach meinen Erfahrungen des SED-Unrechtsstaates, in dem das Recht keine Rolle spielte, Meinungsfreiheit strafrechtlich verfolgt wurde, meine tiefste Überzeugung, unterschiedliche politische Standpunkte öffentlich zu diskutieren.

Dieser anregende politische Austausch in vielen kultivierten Gesprächen bleibt mir in angenehmer Erinnerung.

Es muss um die SPD sehr schlecht bestellt sein, wenn sie es nötig hat, gegen ein friedliches Zusammensein Münchner Bürger mit einer ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten im Biergarten auf eine derart üble Art zu polemisieren. Dieses Vorgehen ruft bei mir Erinnerungen an die unheilvolle Zeit der SED Diktatur in der DDR- vor der Friedlichen Revolution 1989 – hervor. Auch dort wurden Bürger respektlos behandelt, wurden Oppositionelle auf gleiche Art und Weise diffamiert  und eingeschüchtert. Die Münchner SPD geht hier in den unheilvollen Fußstapfen der kommunistischen SED.

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50 KOMMENTARE

  1. Frau Barbe hat vollkommen Recht,
    der Begriff DDR 2.0, wird zurecht mit der BRD,
    in Verbindung gebracht.
    Wer nur noch die Mainstream Meinung,und die Vordenker
    der Linksversifften Parteien,den Grünen Khmer und der
    Gottkanzlerin Partei,als einzigst gültig Meinung proklamiert,
    bewegt sich auf dem Grund und Boden der SED.
    Die Unfreiheit des Deutschen Volkes ist gegenwärtig,
    daran ändern auch die Pseudowahlen nichts mehr.
    Wie wir wissen,kann man jedes,unerwünschte Ergebnis,
    im Sinne der Mächtigen,ändern.
    Das ist für mich eine Art von Diktatur,und Volkes Wille,
    wird negiert und nicht mehr beachtet, es ist überflüssig geworden,
    für diese in sich geschlossene Politkaste.
    Und davon kann Frau Barbe,als Zeitzeugin, ein Lied singen!

  2. Wir sind schlimmer dran als in der DDR. Merkel hat alle Medien, Gewerkschaften, Kirchen und anderes im Griff.

  3. Frau Barbe scheint in ihrem Alter im Kopf noch besser zu ticken
    als ihre früheren SPD-Leute. (SPD: Soziale Partei der Deppen)

  4. Wirte bedrohen, damit diese den politischen Gegner nicht bewirten und keine Räume zur Verfügung stellen. Das sind übelste Nazi- und SA-Methoden.
    Pfui Teufel, was ist das nur für eine SPD, die sowas tut.

  5. „Irren ist menschlich, immer irren ist sozialdemokratisch“

    Franz-Josef Strauß, 1915-1988, bayer. Staatsmann und dt. Philosoph

  6. Wer nimmt die SPD noch ernst? Früher waren honorige Personen dort wie Kurt Schuhmacher, später kamen Helmut Schmidt und Herbert Wehner. Heute sind an der Parteispitze 2 Witzfiguren mit geringer Intelligenz. Immerhin haben die mit A. Nahles eine Domina in der Partei.

  7. @Eurabier 27. Juli 2020 at 17:24

    Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm, er hat nur sehr viel Pech beim Nachdenken.

    Alfred Tetzlaff

  8. Haremhab 27. Juli 2020 at 17:15
    Wir sind schlimmer dran als in der DDR. Merkel hat alle Medien, Gewerkschaften, Kirchen und anderes im Griff.“
    *****************
    Zum“ im Griff haben“ gehören immer zwei. Einer, der greift und einer, der sich greifen lässt. Was sind das nur für sog. Kanzlerkandidatten,die angeblich schon seit Jahren nur die Fäuste in der Tasche ballen?! Oder ist ihnen allen der Posten zu heiß, bei der Lage, in die uns Mekel gebracht hat? Hat die CDU nur Stauffenbergs ohne Aktentasche zu bieten oder Beißhemmung bei einer Frau?

  9. Nicht `DDR 2.0`, sondern mittlerweile `DDR hoch 2`, u.a. alldieweil getragen von der Mehrheit der Bevölkerung und subtiler

  10. Marie-Belen 27. Juli 2020 at 18:08

    Gauland scheint doch senil zu werden. Zeit für den verdienten Ruhestand.

  11. Dortmunder Buerger 27. Juli 2020 at 17:03
    Ausgerechnet im (noch) eher konservativen Bayern erreicht die AfD gerade einmal 7%…
    —-
    Ein Bayer sagte mir, das die AfD eine Ossipartei ist und er sie deshalb nicht wählt.

  12. Es ist geradezu erbärmlich , was meine ehemals geschätzte SPD als Mitglied und als Jusovorsitzender einer mittelgroßen Stadt , sich in einer Weise gewandelt hat , dass man sich schämen muss .
    Es ist ähnlich wie im SED – Staat und man beachte auch ähnlich der NSDAP , wenn Sie auf diese Weise andere zugelassene und demokratische Parteien derart attackiert . Da kommen böse Erinnerungen auf nämlich : „ Kauft nicht bei Juden „ .
    Gott sei Dank , habe ich diesen Verein / Partei rechtzeitig verlassen, als es anfing die Renten zu kürzen , die Hartz4 Gesetzgebung einführte und der Bodensatz des Linksfaschismus nach oben gespülte wurde mit Hilfe der kommunistisch unterwanderten Gewerkschaften . Denn eines muss jeder wissen , die Gewerkschaften haben diese Gesetze der Rot – Grünen Regierung unter Schröder unterstützt !
    Ich hoffe, dass diese SPD vollkommen verschwindet , denn dann kann man Gleichmaß Original ( Linke ) wählen .In der SPD gibt es schon lange keine Sozialdemokraten mehr , es ist vielmehr ein Konglomerat übrig geblieben von einem kleinen linksfaschistischen Zirkel aus Linke, Grüne , Maoisten , Gewerkschafter und andere Spinner , die in Schule- und Hochschulbereich Ihre unausgegorenen Ideologien ausleben … in der DDR nannte man das Nischenwichser .

  13. Heisenberg73
    27. Juli 2020 at 18:39
    Marie-Belen 27. Juli 2020 at 18:08

    Gauland scheint doch senil zu werden. Zeit für den verdienten Ruhestand.
    ++++

    Weshalb?

    Er liegt m. E. mit seiner Meinung wie so häufig völlig richtig! 🙂

  14. SPD setzt Wirte unter Druck

    Das hat bei der SPD Methode …

    SPD Sendling in braunen Stiefeln unterwegs.

    Freitag, 04.08.2017,

    Anfang Oktober 2015 hat der Wirt des „Casa Mia“, Giovanni Costa, eine Reservierung für Montag abends halb zehn, für 10 bis 20 Leute erhalten. Die selben Gäste kamen anschließend immer wieder, tranken Bier und aßen Pizza – immer montags.

    Bis Ernst Dill (SPD), Beauftragter gegen Rechtsextremismus vom Sendlinger Bezirksausschuss, im Januar 2016 forderte, die Gäste nicht mehr zu bedienen. Grund dafür sei, dass es sich bei ihnen um Pegida-Mitglieder handelte, die nach ihrer Kundgebung in das Restaurant einkehrten. Costa erteilte den Gästen jedoch kein Hausverbot, da es keine politischen Treffen waren, wie er FOCUS Online erklärt. Darum beendeten auch Polizei und Zivilbeamte, die gelegentlich gerufen wurden, die Treffen nicht.
    Hassparolen und beschmierte Hauswände

    Giovanni Costa wirft Dill nun vor, das „Casa Mia“ absichtlich geschädigt zu haben. Laut Costa forderte er Gäste vor dem Lokal dazu auf, es zu boykottieren und drohte dem Wirt mit dem Gesundheitsamt. Später wurde das Lokal auch mit Sprüchen beschmiert: „Nazis verpisst euch“ und „Nationalsozialismus raus aus den Köpfen“ wurden an die Wand gesprüht.

    Kaum war der Schaden beseitigt, wurden die Fenster mit Aufklebern beschmutzt. Auch darauf waren wütende Tiraden zu lesen. Das „Casa Mia“ war daraufhin immer schlechter besucht. Da die Gäste ausblieben und immer mehr Stammtische absagten, geriet Costa in Pachtrückstand.
    Schließung des „Casa Mia“ steht kurz bevor

    Am Freitag schließt das italienische Restaurant, der Pachtvertrag Costas wurde nämlich nicht verlängert. Nach 14 Jahren kündigte die Brauerei Anheuser-Busch InBev, die das Lokal mit Bier belieferte, den Kontrakt. Die Entscheidung sei rein wirtschaftlich motiviert und habe keinen politischen Hintergrund, erklärte der Brauerei-Sprecher Oliver Bartelt gegenüber der „Bild“.

    Costa hält dagegen: Die Pachtrückstände seien der Verdienst der Schmutzkampagne, die man gegen ihn gefahren habe. Deshalb sei es natürlich auch eine politische Entscheidung, wie er FOCUS Online sagt.
    Stammgäste kämpfen um Erhalt des Restaurants

    Viele Stammgäste setzen sich nun für den Erhalt des „Casa Mia“ ein, sammeln Unterschriften und appellierten an den Bezirksausschuss und die Brauerei. Ob sie das Restaurant noch retten können, wissen sie nicht.

    https://www.focus.de/regional/muenchen/casa-mia-in-muenchen-vor-dem-aus-pegida-anhaenger-liebten-seine-spaghetti-das-wurde-einem-gastwirt-zum-verhaengnis_id_7427708.html

    SPD vertrieb Casa Mia aus buntem Sendling

    BILD ist den Vorwürfen des Casa-Mia-Wirtes Giovanni Costa im einzelnen nachgegangen und hat die SPD-Blockwarte Ernst Dill und Markus Lutz damit konfrontiert. Sie haben insoweit gute journalistische Arbeit geleistet. Es zeigt sich, dass die SPD eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Drangsalierung des Wirtes ergriff, und dass der von der SPD-Stadtgesellschaft und ihrer „Fachstelle für Demokratie“ in den Dienst genommene Brauereikonzern AB InBev die erste Gelegenheit zur Kündigung nützte, die sich daraus ergab.

    https://bayernistfrei.com/2017/08/02/spd-kampagne/

    Nachtrag: Ernst Dill (SPD) ist Rechtsanwalt und Notar. Dill selbst lebt gerne unbehelligt und wenn man ihn mit seinen Untaten konfrontiert, so gerät er mächtig ins Schwitzen. 😉 Man findet ihn übrigens im Telefonbuch.

  15. Ich kenne Angelika Barbe bereits eine kleine Ewigkeit. Seit der Wendezeit und davor. Vergleichbares Kaliber wie Vera Lengsfeld. Wer die Biographie dieser mutigen Frauen kennt, weiß, dass sie etwas zu sagen haben. Sie haben sich in Gefahr begeben, als Merkel noch FDJ Wandzeitungen in Adlershof anfertigte. Folgend ein interessantes Statement von Angelika Barbe. Sie hat exakt erkannt, was für Deutschland das Menetekel ist. Es ist, wie auch ich mit meiner Geschichte glasklar feststelle, die Nicht-Aufarbeitung der zweiten Diktatur auf deutschen Boden im 20. Jahrhundert. Deren Vertreter regieren sogar wieder! Kein Problem in Deutschland! Das bereitet mir schwere Bauchschmerzen. Es wird finster enden, sollte nicht doch noch das Notwendige geschehen.

    Angelika Barbe: „Ich bin dankbar, dass es die AfD gibt!“ (reichlich 8 Minuten)

    https://www.youtube.com/watch?v=N9vJsV64lVo

  16. Rudi1 27. Juli 2020 at 17:19

    Frau Barbe scheint in ihrem Alter im Kopf noch besser zu ticken
    als ihre früheren SPD-Leute. (SPD: Soziale Partei der Deppen)
    —————-
    Eine „kleine“ berichtigung,
    (SPD :Schein-Partei von Deppen)

  17. Die AfD könnte locker bei 15% oder mehr liegen, wenn sie sich sowohl in Bayern als auch im Bund nicht ununterbrochen mit sich selber beschäftigen würde, sondern mit den Problemen im Land.
    Die Regierung gibt ihr jeden Tag Steilvorlagen, aber nein, für die Führung der AfD sind ja die parteiinternen Auseinandersetzungen wichtiger.
    Ich wähle erst dann wieder AfD, wenn der unselige Meuthen weg ist.

  18. Giftzwerg 27. Juli 2020 at 19:28

    Frau Barbe ist wie ein guter Wein. Je älter, desto besser!

  19. @ eule54 27. Juli 2020 at 18:49

    …Huch – wie aufregend!Verzogener Kuffnucken- Invasorenbalg ist spurlos aus einem Jugendheim verschwunden!In Deutschland verschwinden täglich Dutzende deutsche Bälger aus Jugendheimen, ohne dass darüber in der Presse berichtet wird….

    egal welches dieser Kinder, aber deutsche im Besonderen, hoffen wir mal , dass diese Kinder nicht den NSU Nazijäger und Kinderfreund Genossen Edathy oder etwa einen hier nicht genannten perversen hochgradig von harten Drogen abhängigen grünen Politiker ( klick ! ) oder den hier ( klick !) in ihrer Verzweiflung und kindisch naiven Lebenseinstellung über den Weg laufen

  20. Für die Arbeiterverräter- und Rentenkürzerpartei habe ich nur noch tiefste Verachtung übrig.

    Leider war ich so dumm lange Zeit auf die Lügen dieser Leute hereinzufallen.

    Niemand hat die deutschen Arbeiter tiefer in den Dreck getreten als die Arbeiterverräterpartei.

    Nie wieder Verschissmuss! – Nie wieder Arbeiterverräterpartei!

  21. Penner 27. Juli 2020 at 18:42
    auch ähnlich der NSDAP , wenn Sie auf diese Weise andere zugelassene und demokratische Parteien derart attackiert . Da kommen böse Erinnerungen auf nämlich : „ Kauft nicht bei Juden „
    ——————–
    Nur aus historischem Interesse am Gesamtbild werfe ich hier ergänzend ein: „-> Wehrt euch! <- Kauft nicht bei Juden!" war ab dem 1.4.1933 "in Kraft". Dem vorangegangen war ein organisierter Boykott an deutschen Produkten – und zwar bereits Ende März 1933. Es handelt sich also lediglich um deutsche Reaktion statt Aktion. Genaueres zum Sachverhalt ist hier in der jüdischen Bibliothek nachzulesen:

    https://www.jewishvirtuallibrary.org/1933-anti-nazi-boycott

  22. Waldorf und Statler
    27. Juli 2020 at 19:47
    @ eule54 27. Juli 2020 at 18:49

    ….hoffen wir mal , dass diese Kinder nicht den NSU Nazijäger und Kinderfreund Genossen Edathy oder…
    ++++

    Also, Edathy ist da raus!

    M. W. hat er vergeblich versucht, bei den Regensburger Domspatzen Chorleiter zu werden.

    Jetzt versucht er bei den Wiener Sängerknaben zu landen!

  23. DFens
    27. Juli 2020 at 19:41
    Giftzwerg 27. Juli 2020 at 19:28

    Frau Barbe ist wie ein guter Wein. Je älter, desto besser!
    ++++

    *hüstel-hüstel*
    Junge Weiber und alter Wein sind mir lieber! 😉

  24. AfD Mitglieder könnten sich mal auf ins „Rathaus“ machen! Kriminellen muss das Handwerk gelegt werden!

    Die Eier losen und feigen Bayern, sind eh zum Schämen!
    Lassen sich alles von Söder diktieren unter drakonischer Strafandrohung, wie im Mittelalter!

  25. Heisenberg73 27. Juli 2020

    Gauland scheint doch senil zu werden. Zeit für den verdienten Ruhestand.
    ————————-

    So? Senil agieren wohl eher einige der weit Jüngeren die da Kalbitz an den Kragen wollen. Bei Gauland kann man immer einen gesunden Menschenverstand beobachten. Hoffentlich bleibt er noch lange.

  26. @eule54 27. Juli 2020 at 20:28

    „Waldorf und Statler
    27. Juli 2020 at 19:47
    @ eule54 27. Juli 2020 at 18:49

    ….hoffen wir mal , dass diese Kinder nicht den NSU Nazijäger und Kinderfreund Genossen Edathy oder…
    ++++

    Also, Edathy ist da raus!“

    Nazijäger Edathy? Der wollte wohl eher tatsächlich aufklären, was es mit dem „NSU“ auf sich hatte. Darum schoß man den ab – und man konnte das, weil man genau wußte, was der am Stecken hat. Weshalb er ja wohlweislich seinerzeit zum Ausschußvorsitzenden gemacht worden war. Denn sollte der unangenehm nachfragen, wäre der leicht zu erledigen.
    Und so kam es dann auch. Knabenfreund Edathy hatte tatsächliches Interesse an Aufklärung, die Sache wurde knifflig – Zack! kamen seine Neigungen ans Licht und weg war er. Großes Aufatmen.

  27. Witzig ist, der ähnlich gleiche Grund wie bei Frau Barbe, wie ich aus der SPD ausgetreten bin, deswegen darf ich nun niemals mehr in die AfD eintreten.

    Blöde AfD!!!

    Manchmal denk ich mir, die West-AfD will garnicht mehr und denkt, wir sind schwach, machen wir die Ost-AfD genauso schwach, dann sind wir gemeinsam schwach.

  28. Die Bayern haben eine schnelle Auffassungsgabe.
    Die merkeln schnell, wer sich auf ihre Kosten gesundvögeln will.
    Bei den Grünen sind die Bayern noch etwas naiv
    Die gauben tatsächlich, die Grünen haben etwas mit „Natur“ zu tun…

  29. Witzig ist, der ähnlich gleiche Grund wie bei Frau Barbe, wie ich aus der SPD ausgetreten bin, deswegen darf ich nun niemals mehr in die AfD eintreten.

    Blöde AfD!!!

    Manchmal denk ich mir, die West-AfD will garnicht mehr und denkt, wir sind schwach, machen wir die Ost-AfD genauso schwach, dann sind wir gemeinsam schwach.
    ———————————————————————————–

    ok das mir neu als ich 2018 in die AfD eingetreten bin hieß es nur man darf vorher kein NPD Mitglied gewesen sein sonst gabs keine Einschränkungen.

  30. Viele faule Äpfel in der SPD-Kiste

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte 2017 zum Abschluss seiner Nahostreise die palästinensisch verwalteten Gebiete im Westjordanland besucht. Bei dieser Gelegenheit legte er in Ramallah einen Kranz am Grab des Palästinenserführers Jasser Arafat nieder.
    https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.palaestinensische-autonomiegebiete-steinmeier-legt-kranz-an-arafats-grab-nieder.12c8fa79-53d9-459e-8b4a-0a0cccc73d71.html
    Nach Angaben der deutschen Vertretung in Ramallah war dies das erste Mal, dass ein deutscher Bundespräsident Arafat auf diese Weise würdigte.
    +https://vera-lengsfeld.de/2020/07/24/eine-israelfeindin-im-auswaertigen-amt/

    Steinmeiers Verneigung vor einem Mörder
    Thomas M. Eppinger
    12. Mai 2017
    Historisch betrachtet war Jassir Arafat ein großer Mann. Selbst in Ägypten geboren, darf er als Erfinder des Volks der ‚Palästinenser‘ gelten. Vor der Charta der Palestine Liberation Organization (PLO) von 1964 bezeichnete man mit diesem Begriff alle Menschen, die das „Bevölkerungsmandat für Palästina“ bewohnten. Heute gelten die ‚Palästinenser‘ als eigenes Volk, zu dem die arabischen Einwohner der palästinensischen Autonomiegebiete samt deren Angehörigen im Ausland ebenso zählen wie die während der Mandatszeit im Ausland geborenen arabischen Palästinenser und deren Nachkommen. Zwar stand Arafat erst ab 1969 an der Spitze der PLO, aber erst unter seiner Führung ist es dem neu entdeckten Volk der Palästinenser gelungen, seine Anliegen mit einer jahrelang andauernden Serie von Flugzeugentführungen und Terroranschlägen ins Zentrum der Weltöffentlichkeit zu rücken.

    Arafats Aufstieg begann als Mitbegründer der Kampforganisation Al Fatah,…

    „We know only one word – jihad. jihad and jihad. Whoever does not like it can drink from the Dead Sea or from the Sea of Gaza.“ (Arafat, 21.10.1996)

    Der Terror der PLO beschränkte sich nicht auf israelische, jordanische und libanesische Ziele. Arafat trug den Kampf gegen Israel in die ganze Welt und war für alle palästinensischen Terroranschläge mit verantwortlich. Er hat sie logistisch unterstützt, finanziert, geplant und manchmal direkt befehligt. Die PLFP (Popular Front for the Liberation of Palestine), eine andere Terrorgruppe unter dem Dach der PLO, spezialisierte sich auf spektakuläre Flugzeugentführungen. Die Städte Entebbe und Mogadischu brannten sich ins Gedächtnis einer ganzen Generation. An dieser Stelle nur ein kurzer Auszug aus Arafats langer terroristischen Laufbahn:

    1965-67 Bombenanschläge gegen israelische Dörfer, Wasserleitungen und Eisenbahnen, Häuser werden zerstört und Israelis getötet.
    21.2.1970 Bombenanschlag auf den Swiss Air Flug Nr. 330 nach Tel Aviv. 47 Tote.
    8.5.1970 Anschlag auf einen israelischen Schulbus. 9 Schüler und 3 Lehrer werden ermordet.
    6.-9.9. 1970 In den ‚Dawson’s Field-Entführungen‘ werden insgesamt 3 Flugzeuge der Linien EL-Al, TWA und BOAC mit 370 Geiseln entführt. Die Geiseln werden gegen inhaftierte Terroristen ausgetauscht.
    Mai 1972 Die Japanische Rote Armee ermordet im Auftrag der PLO 26 Menschen am Flughafen Lod in Tel Aviv.
    5.9.1972 Der Schwarze September, eine Splittergruppe der Fatah, stürmt mit acht Mann das Quartier der israelischen Mannschaft bei den Olympischen Spielen von München. Zwei Israelis werden ermordet, neun sterben bei dem dilettantischen Befreiungsversuch der deutschen Polizei. Das Desaster führt zur Gründung der GSG9 unter Ulrich Wegener. Arafat war über den Anschlag im Bilde, es gibt Vermutungen, dass er ihn persönlich geplant hat.
    11.4.1974 18 Menschen werden bei einem Anschlag in Kirjat Schmona ermordet, die Hälfte davon Kinder.
    15.5.1974 31 Israelis, darunter 21 Kinder, werden bei einem Anschlag auf eine Schule in Ma’alot ermordet.
    11.3.1978 Im ‚Küstenstraßen-Anschlag‘ tötet die Fatah 38 Israelis, darunter 13 Kinder.
    7.10.1985 Bei der Entführung des Kreuzfahrtschiffes ‚Achille Lauro‘ ermorden die Terroristen den 69-jährigen, an den Rollstuhl gefesselten, Leon Klinghoffer und lassen die Leiche samt Rollstuhl ins Meer werfen.
    1993 erhält Jassir Arafat den Friedensnobelpreis für die Anerkennung Israels. Die Anschläge der von ihm geführten und/oder finanzierten Terrorgruppen gehen weiter. Tausende Israelis fallen ihnen zum Opfer.

    Mit selbst durchgeführten Anschlägen hat sich die PLO nicht begnügt. Auch die Terroristen der RAF erhielten in palästinensischen Terrorcamps den letzten Schliff. Buback, Ponto, Schleyer – 33 Morde und mehr als 200 Verletzte gingen auf das Konto deutscher Terroristen, die von Palästinensern ausgebildet worden waren. Auf Befehl Arafats oder wenigstens mit seiner Billigung, jedenfalls von seiner Organisation finanziert…
    https://www.mena-watch.com/steinmeiers-verneigung-vor-einem-moerder/

  31. Es ist doch eigentlich so. Ein Gastwirt ist ein Unternehmer. Mietet jemand einen Saal, dann wird ein Vertrag geschlossen, der von beiden Seiten zu erfüllen ist. Der Gastwirt erfüllt die eine Seite, der Gast eben die andere. Dem Wirt steht es vollkommen frei, Verträge zu schließen. Es kann ja auch sein, daß gestern im Saal die Grünen, morgen die Linken und am nächsten Tag die AfD eine Veranstaltung haben. Das kann dem Unternehmer vollkommen egal sein. Er hat dafür zu sorgen, daß sein Unternehmen läuft, dafür, daß er einen gewissen Gewinn macht, sich und seine Angestellten gut über die Runden bringt. Dies ist für viele ohnehin schwer. Jeder Gastwirt freut sich, wenn die Bude voll ist.
    Da man weiß, wie schwer viele Unternehmer in diesem Bereich zu kämpfen haben, ist es sehr einfach, sie unter Druck zu setzen. Ich weiß das. Es ist immer sehr einfach, diesen Unternehmern Feigheit zu unterstellen. Dies ist aber zu schlicht gedacht. – Wie ich oben schon schrieb, müsen sie über die Runden kommen und haben, für sich und ihre Familie UND für ihre Angestellten Verantwortung zu tragen.
    Man stelle sich selbst mal dahin!
    So. Und nun betrachte man die andere Seite der Medaille!
    Wer ist denn der übelste Schuft?! – Der, der diese hart arbeitenden Leute und deren Angestellte unter Druck setzt! Einfach nur deshalb, weil sie an die „Falschen“ vermieten!
    Und wer setzt sie unter Druck? – Wir wissen es alle, und auch die betroffenen Gastwirte wissen es. – Es sind diejenigen, die von sich behaupten auf der Seite des „Guten“ zu stehen. – Aber sie sind eigentlich das Übelste vom Üblen!
    Kein „böser Rechter“ wird sich darüber erregen, wenn der Gasthof XYZ am Vortag den „Linken“, den „Grünen“, der SPD oder sonstwem der Saal vermietet hat. Es ist vollkommen egal. Da gibt es keine Angriffe oder Bösartigkeiten. Nur von Seiten der sogenannten „Demokraten“, sogar von staatlichen Organen (selbst erlebt) gibt es Druck. Und wenn dieser Druck nicht ausreicht, dann schickt man die „Antifa“ los – diese halbstaatliche neue SA.
    Und wenn sich jemand wehrt, dann bekommt er von allen Seiten Probleme. -Nicht zuletzt durch die velogenen Medien. – Alle wissen eigentlich, was los ist. – Was macht dies möglich? – Eine Mischung aus Angst, Verlogenheit, Bösartigkeit, Feigheit und Dummheit! – Tja. Gegen Angst und Feigheit (läuft auf das Gleiche hinaus) kann man etwas tun. Gegen den Rest kaum etwas. Denn, Angst mag man haben können, die ist überwindbar, aber wer verlogen, dumm und bösartig ist, der wird es bleiben.
    Nur, wenn die Anständigen ihre Angst überwunden haben werden, dann wird man die Feigheit der „Guten“ erkennen. – Sie werden laufen! – Wir werden sie gehen lassen! – Wohin auch immer …

  32. Danke, liebe Frau Angelika Barbe, Sie halten die Wende aus 1989 bis heute aufrecht! Ziel war die freie und somit demokratische Republik; die Bonner Republik, die wie jedes Menschenwerk natürlich auch ihre Fehler hatte. Doch war diese Republik ein Garant für eine freiere Gesellschaft in Deutschland, nach all den Diktaturen und der jeweiligen Bürgerunterdrückung – endlich sollte die Zukunft dem deutschen Volke gehören.

    Und wieder wurde dieses Deutschland, diese meine Heimat, wieder wurde diese von politischen Organisationen wie den Altparteien und ausländischen Bünden gekapert. Und wie man sieht, diesmal soll es sogar dem freien Westen insgesamt an den Kragen gehen. Wir hier in Deutschland müssen zuerst hier im Lande die Ordnung wiederherstellen, hoffen müssen wir aber auch darauf, dass der Westen insgesamt sich dem Würgegriff des neuen globalen Marxismus entgegenstellt. Sozialismus heißt Unfreiheit, ob er nun im roten, braunen oder grünen Deckmäntelchen daherkommt – Widerstand eine Bürgerpflicht.

    Frau Angelika Barbe müsste sich das alles nicht mehr antun, hat ihr Leben lang sich für die deutsche Heimat eingesetzt. Sie tut es trotzdem, sie kämpft weiter und ehrlich, welcher wache Bürger dieses Landes fühlt sich nicht davon inspiriert? Mir macht es Mut, es macht mich stolz, an der Seite solcher tapferen Mitmenschen für die Freiheit meines Vaterlandes Deutschland auf die Straßen zu gehen.

  33. Respekt und Hochachtung vor Frau Angelika Barbe für diese Klarstellung und ihren Mut.

    Ich hatte das Glück, für obige Befragung von infratest dimap ausgewählt worden zu sein. Selbstverständlich habe ich am Telefon offen zugegeben, dass ich aktuell die AfD wähle und sie seit Bestehen immer gewählt habe.

  34. pro afd fan 28. Juli 2020 at 18:01
    „Es wird immer schlimmer. AfD-Richter gehen gegen Alexander Gauland vor…“
    ——————————————–

    Beim wirklichen Leisten von Widerstand trennen sich halt Spreu und Weizen. Das haben bereits die DDR-Oppositionellen bitter erfahren müssen und das passiert auch in der AfD. Die Halbherzigen fürchten eben um ihre Pfründe. Das sortiert sich mit der Zeit; die ehrlichen Patrioten setzen sich am Ende durch. Denn wer zur Merkelpresse rennen muss, um sich dort Hilfe gegen die eigene Partei abzuholen, der wird unglaubhaft und letztendlich unwählbar.

  35. @pro afd fan 28. Juli 2020 at 18:38
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    Ich glaube auch nicht, dass Herr Eugen Prinz damit was zu tun hat. Es passt einfach nicht zu seinem journalistisch sauberen Schreibstil, dem sorgsamen Abwägen zwischen zu verwendendem Wort und berechtigtem Hinweis auf Unrecht.

    In den Zeiten der neuen Stasi muss man sofort an die typischen Intrigen denken. Anders kann die Nomenklatura ihren politischen Gegner nicht mehr bekämpfen, man denke nur an die willkürliche Kürzung der Wahlliste der AfD in Sachsen. Es geht der Nomenklatura auch nicht um das eigentliche Ergebnis oder irgendeine Wahrheitsfindung, diese neue Nomenklatura ist so bösartig niederträchtig wie die der DDR – den Gegner denunzieren und unterdrücken mit allen Mitteln, nur um den Dialog nicht aufnehmen zu müssen, weil die wissen, dass die gegen jedwedes unserer rationalen Argumente schlecht dastehen werden.

    Man weiß, wie schwer so ein Beschuss sein kann. Wer reinen Herzens ist, und das Vertrauen auch in eine höhere Macht haben darf – dem wird nicht bange sein!

  36. In der SPD gab es einmal große Persönlichkeíten, aber die sind gestorben oder ausgetreten. Die heutigen SPDler sind solche Kleingeister, dass sie bequem unter einer geschlossenen Tür durchspazieren können. Wer keine Argumente hat, hängt sich an Formalismen und strategischen Spielchen auf. Hoffentlich landen sie bald deutlich unter 5 Prozent! So etwas brauchen wir in Deutschland nicht mehr.

  37. Kopie als Informationsangebot

    Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

    Herrn Andre Stinka (SPD), Landtag NRW

    Sehr geehrter Herr Stinka,

    in Ihrem Schreiben vom 26.07.2020 unterstellen Sie mir, „keine Ahnung von Fortschritt und gesellschaftlichen Entwicklungen“ zu haben. Die von Ihnen propagierte Wasserstofftechnologie ist kein „Fortschritt“ sondern ein längst bekanntes Verfahren, das sich wegen seiner Unwirtschaftlichkeit nicht durchgesetzt hat. Kein Industriestaat kann auf Kernenergie verzichten, auch Deutschland nicht, wenn es ein solcher bleiben will. Die gesellschaftliche Entwicklung unter der Regierung Merkel, an der Sie eine Mitschuld tragen, sehe ich sehr wohl:

    – Wie hat sich die Staatsverschuldung einschließlich der verlorenen Kredite unter Merkel entwickelt?

    – Wieviele Messerstechereien gab es bei Merkels Regierungsantritt und wieviele gibt es jetzt?

    – Die Bundeswehr war damals eine Bundeswehr, jetzt ist sie ein Sportverein.

    – Unter Merkel hat sich der irrsinnige Klimakult durchgesetzt ohne irgendeine wissenschaftlich solide Begründung.

    – Der Strompreis hat sich mehr als verdoppelt und steigt unablässig weiter.

    – Jetzt wurde über 300.000 Haushalten der Strom abgeschaltet, weil sie ihn nicht mehr bezahlen können.

    – Damals war die Stromversorgung sicher, heute wächst ständig die Wahrscheinlichkeit großflächiger Stromausfälle.

    – Was kostet die sinnlose Vernichtung der Kernkraftwerke?

    – Was kostet die sinnlose Vernichtung der Kohlekraftwerke?

    – Was kostet die sinnlose „Energiewende“?

    – Wie hat sich unter Merkel die Abwanderung von Industriezweigen und Fachkräften entwickelt?

    – Wie hat sich unter Merkel das Bildungsniveau entwickelt?

    – Wie hat sich unter Merkel die Armut entwickelt?

    Das sind Fragen, welche die Bundesregierung nicht interessieren, weil sie am Wohl der deutschen Bevölkerung nicht interessiert ist. Die destruktive Regierung Merkel wurde möglich, weil ein großer Teil der Bevölkerung durch die Medien debilisiert ist:

    „Wir leben in einem Zeitalter der … medialen Massenverblödung“ (Peter Scholl-Latour).

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans Penner

  38. Das Herunterwirtschaften Deutschlands mit und durch diese ganzen „Krisen“ sind
    keine Irrtümer, sondern bewusst herbeigeführter Untergang des bisherigen Deutschlands (Ordo ab Chaos, was auch mal Schäuble in einem Interview mal gesagt hat).

    Mit dem Ziel, nun ist es breit geschlagen genug, das Deutshland, um endlich Teilrepublik der Vereinigten Staaten von Europa zu werden.

    Was diese Skrupellosen an der Macht dabei nicht auf dem Radar ihres Hirns haben ist, dass Deutschland nur so lange den Dukatenesel macht, machen kann, solange hier gigantische Steuern von den Bürgern erwirtschaftet werden.

    Wenn das nicht mehr möglich ist, fällt der Verputz von den Wänden einer irrigen Utopie, und Europa gleich mit !!

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