Von MANFRED ROUHS | Die Welt scheint verrückt geworden zu sein. Polizisten werden weltweit als „Rassisten“ an den Pranger gestellt – mit oder ohne Anlass. Zigeunerschnitzel, Mohrenköpfe und Eskimo-Eis landen auf dem Index. Die Berliner U-Bahn-Station Mohrenstraße wird aus Gründen der politischen Hygiene umbenannt und heißt möglicherweise bald nach einem russischen Musiker, der dummerweise Antisemit gewesen sein soll. Und jetzt ist eine weitere Berliner U-Bahn-Station an der Reihe: Onkel Toms Hütte.

Dort, wo sich diese U-Bahn-Station im noblen Bezirk Zehlendorf befindet, stand einmal eine Gastwirtschaft. Der Wirt hieß Thomas. Mehrere Hütten bildeten für sein beliebtes Ausflugslokal einen Witterungsschutz, weshalb sich hierfür die Bezeichnung „Onkel Toms Hütte“ einbürgerte. Als das Lokal der U-Bahn weichen musste, blieb der Name erhalten. Ein ganzer Stadtteil wurde danach benannt.

Thomas‘ Biographie ist unerforscht. Folgerichtig ist nichts Negatives über den Mann bekannt, was die Argumentation der „Antirassisten“ gegen den Namen der U-Bahn-Station aber nicht anficht.

Denn die berufen sich nicht auf die Entstehungsgeschichte der Benennung, sondern auf die deutsche Übersetzung des Titels eines US-amerikanischen Romans gegen die Sklaverei: „Uncle Tom’s Cabin“. Dieser Roman erzählt die Geschichte eines gutmütigen alten schwarzen Mannes, der den Ausgleich mit den Weißen sucht. Daran war schon früher in den USA nicht jedermann interessiert. So bezeichnete beispielsweise der radikale Schwarzenführer Malcolm X seinen Kontrahenten Martin Luther King als „Onkel Tom“, und im Jargon US-amerikanischer Marxisten werden generell konservative, beispielsweise republikanische Afroamerikaner ebenso bezeichnet.

Schwarze politische Aktivisten in Berlin fordern nun die Umbenennung der U-Bahn-Station. Vielleicht ja in „Malcom-X-Hütte“?

Dann sollte man allerdings auch den Stadtteil umbenennen. So argumentieren die Verkehrsbetriebe (BVG), denen es allmählich mit den Namensänderungen zu viel zu werden scheint. Sie wollen nichts unternehmen, so lange die Bezirksverwaltung am Namen des Stadtteils festhält.

Das könnte sie teuer zu stehen kommen. Denn Randalierer schlagen die Einrichtung der U-Bahn-Station immer wieder kurz und klein. Das Bild zeigt den Geldautomaten der Berliner Sparkasse in „Onkel Toms Hütte“ nach einer Verwüstungsaktion. Gestohlen wurde dabei zwar nichts. Aber die Kosten der Verwüstungen sind beachtlich und könnten die BVG am Ende doch zur Umbenennung zwingen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.

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85 KOMMENTARE

  1. Ich würde immer wenn diese Talibane im Geiste Namensänderungen erzwingen , das beanstandete Wort gegen „Affen“ ersetzen. Im übrigen , wer erzwingt das Strassen unbenannt werden der verbrennt auch Bücher.
    Mein Alternativvorschlag für das Zigeunerschnitzel wär Gaunerschnitzel.

  2. Aus meiner Schulzeit als Ossi ist mir bekannt, daß Karl Marx wegen seiner schwarzen Haare und des dunklen Rauschebartes von seinen Töchtern nur „der Mohr“ genannt wurde. Müssen die Marx-Biographien jetzt eigentlich neu geschrieben werden?

  3. Wie wäre es mit König-Timbuktu-Palast? Dann könnte die schwarze Herrenrasse gleichzeitig ihre Überlegenheit den weißen Schaben gegenüber demonstrieren! Verblödete Linksgrüne freuen sich wie infantil und spendieren literweise alkoholfreie Bionade! Vielleicht gibt es sogar die erste Live-Schächtung an einem Deutschen (männlich, im besten Alter, gutausssehend, intelligent, kein Arschloch) – wer weiß..?

  4. Wenn die Station „Onkel Heinis Rampe“ hieße, okay, sollte man umbenennen, aber „Onkel Toms Hütte“?

    Da hat Hamburg im Gegensatz zu Berlin ein echtes Problem. In HH ist nicht ein U-Bahnhof gefühlt irgendwie-rassistisch, sondern gleich ein ganzer städtischen Passbildautomat, ungefühlt und konkret: Der will keine Mohrenköpfe photographieren, weil diese unterbelichet sind.
    https://www.mopo.de/hamburg/behoerde-reagiert-foto-automat-in-hamburg-fotografiert-nur-hellhaeutige-37054432

  5. Deutschland inclusiv Berlin , macht sich im duetschsprachigen Raum Europas zum „Rassismus-Obertrottel“
    Es ist einfach nur noch Peinlich für Europa, vergleicht man mal den Rest der nicht deutschsprachigen Länder in Europa, die BRD-Meinungshoheit macht auch nicht mehr vor Südtiroler Almhüüten Abstand

  6. Was für eine ohnmächtige Politik, die jeder Laune nachgibt.
    Anstatt die U-Bahn Stationen gegen Taugenichtse abzusichern, die Herumtreiber und Vandalen hinter Schloss und Riegel zu packen, dorthin wo sie hingehören, da nennen sie lieber die Station um.
    Waschlappen auf weiter Flur!

    Deutschland ist ein Waschlappenland geworden, in dem die Schwarzen den Weißen auf dem Kopf herumtanzen!
    Und die Trittbrettfahrer jeder Couleur einfaches Spiel haben!

  7. esefehler 22. Juli 2020 at 18:50
    Wenn die Station „Onkel Heinis Rampe“ hieße, okay, sollte man umbenennen, aber „Onkel Toms Hütte“?

    Da hat Hamburg im Gegensatz zu Berlin ein echtes Problem. In HH ist nicht ein U-Bahnhof gefühlt irgendwie-rassistisch, sondern gleich ein ganzer städtischer Passbildautomat, ungefühlt und konkret: Der will keine Mohrenköpfe photographieren, weil diese unterbelichtet sind.
    https://www.mopo.de/hamburg/behoerde-reagiert-foto-automat-in-hamburg-fotografiert-nur-hellhaeutige-37054432

  8. @Bierologe 18:39
    Zustimmung.
    In dem Roman des Ehepaares Korn „Mohr und die Raben von London“ trägt Karl Marx den Spitznamen „Mohr“.
    1969 wurde dieser Roman verfilmt.
    …ich kann mich nicht daran erinnern, dass auch nur ein einziger den Begriff „Mohr“, gemünzt auf Karl Marx, anstößig fand.
    Das können nur perverse Hirne der heutigen grünlinkenn Nazis.

  9. TV-Tipp !!! ( besonders für Patienten mit zu niedrigem Blutdruck )

    ARTE 20:15 h
    Hoffnung auf Heimat
    Flüchtilantendrama F 2017
    Um dem Krieg zu entkommen, floh Lehrer Abbas mit seinen Kindern aus der Zentralafrikanischen Republik nach Frankreich. Der Witwer beantragt Asyl, findet einen (schlecht bezahlten) Job und beginnt eine Beziehung mit Carole. Doch seine Sorgen verhindern, dass er sich ganz auf sie einlässt. Denn nach zwei Jahren ist immer noch unklar, ob er bleiben darf… 

    Selbstverständlich in der altbewährten Konstellation schwarzer Mann / weiße Jane …so wie in 99,9999% aller Fälle. Warum sehen wir in Film und Werbung nie einen weißen Mann mit afrikanischer, asiatischer oder südamerikanischer Frau? Ist der weiße Mann inzwischen so verhasst bei linksversifften „Kulturschaffenden“???

  10. In Norddorf auf der schönsten Nordseeinsel Amrum, gibt es eine Bushaltestelle die wirklich „Onkel Toms Hütte“ heisst. Berlin ist also mit seinem Schicksal nicht alleine.
    BLM’ler wurden m.W. dort noch nicht gesichtet. Ist denen wohl zu teuer dort. Gegen Amrum ist Sylt ein Schnäppchen. Ob der Busbetreiber, die W.D.R.-Reederei, sich über die Konsequenzen bewusst ist, entzieht sich meiner Kenntnis aber ich werde das mal hinterfragen.

  11. Es wird Zeit, dass die Ideologie von Marx ein für alle mal vom Antlitz dieser Erde getilgt wird. Aufstand der Anständigen im Westen. Sozialismus ist keine Gesellschaftsform, sondern ein Verbrechen.

    Die neobolschewistischen Horden wollen uns vorschreiben, wie wir zu leben haben. Und tasten sich wie bei einer mohammedanischen Übernahme Stück für Stück vor. Wehrt sich das Bürgertum im Westen unzureichend, dann war es das. Präsident Trump hat das in seiner Rede viel besser ausgedrückt.

    Widerstehen oder Untergang.

  12. @Ben Shalom 22. Juli 2020 at 19:08

    Schwarze haben keine Umbenennung gefordert. Das kam alles von Linken. Die machen das ohne Einwilligung der Schwarzen.

  13. völlig egal wie man es dreht, neuerdings ist man ja in der liksrotgrünveganverschwulten Denkart ein “ Rassist “ wenn man Milch in den Kaffee gießt, macht es doch den schwarzen Kaffee zu einem hellen Getränk ,frage mich im übrigen wann die völlig enthemmt chaotischen Linken eine Bomberstaffel Richtung … MonteNEGRO … schicken, sollten die Regierung dieses Landes nicht willig sein den rassistischen Landesnamen abzulegen ersatzweise umzubenennen

  14. Onkel Toms Hütte ist so oder so eine doofe Bezeichnung für eine U-Bahnstation. Sind wie hier bei den Obdachlosen, oder was?

  15. Ich stimme dafür, das alle Plätze und Straßen nach großen Afrikanischen Vorbildern Umgenannt werden!!
    Robert Mugabe
    Jean-Bédel Bokassa
    Idi Amin Dada
    Mengistu Haile Mariam
    Mobutu Sese Seko
    Charles Taylor
    Yahya Jammeh
    Alles große Vorbilder der Menschlichkeit und welche Gesellschaften der Afrikaner bevorzugt!
    König Mswati III.
    Teodoro Obiang Nguema Mbasogo
    Umar al-Baschir
    Isayas Afewerki….etc…
    …zeigen uns auch heute, nach welchen glorreichen schwarzen Vorbildern wir uns richten sollten!
    Welch leuchtende Vorbilder an Intelligenz und Bescheidenheit!

    Black lives Matter….
    nur nirgends wo Black regiert!

    Zitat – der Spiegel:
    „Tatsache aber ist: Schon Jahrhunderte vor Ankunft der ersten Weißen funktionierte eine Versklavungsmaschinerie und florierte der Menschenhandel von Afrika nach Asien. Sklaverei war in vielen afrikanischen Kulturen selbstverständlich“

  16. Man sollte lieber mal Straßen und U Bahn Stationen nach dem Opfern brutaler männlicher Moslems benennen:
    Wie wäre es mit einer Straße für Mia aus Kandel? Oder einem Denkmal für Susannah Feldmann? Oder einer U Bahn Station für Maria Ladenburger?
    Ach nee…das sind ja „nur“ deutsche Opfer, die sind unserer Verbrecherregierung leider nichts wert.

    Ja, es gibt in Deutschland Rassismus….Rassismus gegen Weiße und Christen.

  17. Onkel Toms Hütte klingt übrigens völlig beknackt, dann wäre ja sogar „Gollums Höhle“ oder Dantes Inferno“ ein besserer Name.
    Und den Domvorplatz in Köln könnte man in „Vergewaltiger und Grabscherplatz“ umbenennen, weil er leider genau das geworden ist.

  18. Und was nützt eine Umbenennung?
    Die linken Idioten treten den Geldautomaten als Sinnbild für den Kapitalismus der sie ganz prächtig im Futter und bei Kräften hält dann halt wegen einem anderen vorgeschobenen Grund zusammen.

    Da hilft nur standhaft bleiben – und die Idioten „ihr“ H-IV wieder während der regulären Öffnungszeiten am Schalter abholen zu lassen.
    Oder die Bande nach dem Motto „jetzt erst recht“ maximal zu provozieren, beispielsweise mit einer Haltestelle „Robert Mugabe Genozide Camp“

  19. Ist die Glinkastraße, benannt nach einem antisemitischen Kommunisten, schon in Rudolf-Bahro-Allee umbenannt worden oder duldet der Berliner Senat Antisemitismus?

  20. Taharrush-Gamea-Platz zu Köln

    Intifada-Allee zu Stuttgart

    Jihadplatz zu Frankfurt

    Wollt Ihr das tooootaaale bunt?

  21. Für Berlin böte sich auch eine „Würdigung“ des Rassisten Karl Marx an: „Mein Schwiegersohn, der Ni**er-Platz“

  22. Babieca 22. Juli 2020 at 19:52

    Der Artikel ist herrlich zu lesen, wenn die Revolution erstmal ihre Zugochsen überrollt…

    Die taz-Linge haben sogar Barrack Obama seine Identität zur Hälfte genommen und ihn – richtig, aber unlinks – als Halbneger Halb-Schwarzen bezeichnet.

    Wenn das Noah Becker wüsste…
    :mrgreen:

  23. Was haben Neger, Schwule, Tunten, Sozen und Grüne gemeinsam?

    Richtig!

    Sie sind alle sehr wichtig! 🙂

  24. # Haremhab 22. Juli 2020 at 18:53
    # ChrisOausH 22. Juli 2020 at 18:54

    Nur für Insider: Erinnert Ihr Euch noch an literarische Highlights wie „Neuland unterm Pflug“ oder „Wie der Stahl gehärtet wurde“? 🙂

  25. nicht die mama 22. Juli 2020 at 19:47
    Für Berlin böte sich auch eine „Würdigung“ des Rassisten Karl Marx an: „Mein Schwiegersohn, der Ni**er-Platz“

    …der 1849 gemeinsam mit Engels diverse europäische Ethnien als „Völkerabfälle“ bezeichnete und deren Ausrottung forderte. Slawen bezeichnete er als „schmutzig und vulgär“.

  26. @Das_Sanfte_Lamm 22. Juli 2020 at 20:16

    Karl Marx lebte nur von anderen. Engels schickte immer Geld hin. Genauso hat Marx mit seiner Haushälterin ein Kind gemacht. Natürlich ohne dafür zu sorgen. Auch da übernahm Friedrich Engels die Scheinvaterschaft. Kommunisten ohne Einkommen konnten sich eine Haushälterin leisten?

  27. bundesweit wird jede Straße „Kaiserin Merkel Allee“ und durchnummeriert, an jedes Straßenschild einen Altar, wo der Unterthänigste die tägliche Fürbitte sprechen darf – der Text wird auf der HeimSeite von ARDZDFRTLSAT laufend aktualisert.

  28. „Onkel Tom’s Hütte“ war für mich einer der tiefgreifendsten Filme. Ich sehe die Bezeichnung der U-Bahn in Erinnerung an diesen großartigen Mann dieses Films, gespielt z. B. von Avery Brooks. Onkel Tom sollte von allen BLM-Fans in Ehren gehalten werden. Er hat sich weder angebiedert noch unterworfen, sondern in seiner besonderen Art den Rassismus beschrieben, der damals hauptsächlich in Amerika vorherrschte und ihn als Vorreiter des Antirassismus sehen.
    Ich denke mal, hierbei geht es hauptsächlich darum. Ich versteh diese Welt nicht mehr, das verquere Denken in vielen Köpfen. Geschichte ist und bleibt Geschichte. Durch „unsichtbar“ machen ist sie dennoch da. Warum sehen sie es nicht als Mahnung dieser, als alles zu vernichten und irgendwann wieder selbst vor dem gleichen Problem zu stehen?

  29. In vorauseilendem Gehorsam ändern jetzt Musiker aus den USA und GB reihenweise ihre „inakzeptablen“ Namen – Rückgratlosigkeit ist keine deutsche Spezialität mehr…
    Bin gespannt, wann Donald Duck in Biden Duck umbenannt wird….

    „More music stars change their ‚unacceptable‘ names“

    https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-53497347

  30. Analog zum Onkel-Tom Syndrom (Unterwürfigkeit gegenüber Weißen) gibt es aber auch noch das
    Tante-Angela-Syndrom (Unterwürfigkeit gegenüber Migranten).
    Der Unterschied ist eben: Onkel Tom war menschlich, sympathisch und hatte Weitblick!

  31. Bei unseren Bäckern liegen noch Mohrenköpfe in der Auslage, obwohl hier kein einziger Moslem wohnt (Mohrenköpfe zum essen).
    Ansonsten gibt’s in den umliegenden Restaurants fast überall Zigeunerschnitzel auf der Speisekarte, aber wir sind alle sehr friedlich.

  32. ZUm Thema ein paar lustige Palimdrome:

    Ein Neger mit Gazette zagt im Regen nie.
    Ein Neger mit Regal lagert im Regen nie.
    Naive Neger regen Evi an.
    Regensburg.

  33. Demnächst:

    „Uns’re Katz‘ heißt ***le“

    Uns’re Katz heißt ***le,
    Hat ein schwarzes Ohrle,
    Hat ein schwarzes Fell.
    Und wenn es was zu schlecken gibt,
    Dann ist sie gleich zu Stell.

    Uns’re Katz heißt ***le,
    Hat ein schwarzes Ohrle,
    Augen, die sind grün.
    Und abends wenn es dunkel wird,
    Da fang’n sie an zu glüh’n.

    Unsre Katz heißt ***le,
    Hat ein schwarzes Ohrle,
    Pfötchen, die sind weich.
    Und wenn mein Kind im Schlafe liegt,
    Dann schnurrt sie durch ihr Reich.

  34. Letztens lief ich die „Björn-Höcke-Straße“ entlang, durchschritt anschließend die „PEGIDA-Allee“, um zum „Platz der AfD“ zu gelangen. Dort versammelten sich gerade Zehntausende Deutsche um den 17. Juni zu feiern.

  35. Von MANFRED ROUHS | Die Welt scheint verrückt geworden zu sein.
    —————
    Die Welt scheint nicht verrückt geworden zu sein, die Welt ist verrückt. Sie leidet unter einem Dichtesyndrom – wir sind vielzuviel Zuviele geworden und das ist das Problem. Bsp.: 1952 gab es 25 Mio Ägypter, heute sind es 100 Mio. Gegen solchen Zuwachs in so kurzer Zeit ist kein Staatswesen, keine Wirtschaft fähig anzuarbeiten. 1952 gab es 60 Mio Deutsche. Heute sind es ebenso und höchstens 60 Mio und die meisten davon sind alt bis sehr alt, der übrige Teil bis hin zu 82 Mio ist migrantisch und davon wieder zumeist mohammedanisch. Die mohammedanisch sozialisierten Menschen stellen in Deutschland und in der Altersgruppe um 20 Jahre bereits die Hälfte der Bevölkerung – das war es und gute Nacht!

  36. @ Marie-Belen 22. Juli 2020 at 20:40

    In vorauseilendem Gehorsam ändern jetzt Musiker aus den USA und GB reihenweise ihre „inakzeptablen“ Namen – Rückgratlosigkeit ist keine deutsche Spezialität mehr…
    Bin gespannt, wann Donald Duck in Biden Duck umbenannt wird….

    „More music stars change their ‚unacceptable‘ names“

    https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-53497347

    *******************************

    Da kann man ja auch für die Bläck Fööss nur noch Schwarz sehen.

    Und was ist mit Black Sabbath?

    Ein Glück, dass Blacky Fuchsberger das nicht mehr erleben muss.

  37. schon gehört

    OT,-….Meldung vom 21.7.2020

    Prügelopfer zeigt Gesicht

    Meldung kurz erzählt, 17 jähriger deutscher aus Sachsen ( Ebersdorf/Löbau ) wird von Türken so geprügelt, dass der junge Mann einen Splitterbruch des Kiefers davonträgt. die Prügelattacke wurde von Freunden des türkischen Täters gefilmt und in irgendwelchen soz. Netzwerken verbreitet, nun hat ein Kommentator des Videos eine Anzeige wegen Volksverhetzung an der Backe, weil er sich darüber empörte, dass der Täter ein Türke und das Opfer ein Deutscher ist . . . ganze Meldung … hier klick !

  38. Babieca 22. Juli 2020 at 19:52
    Wird jetzt auch die taz verwüstet? Im Juni 2008 zu Obambis Wahl und dem Weißen Haus titelte sie:

    „Onkel Baracks Hütte“

    oder Obamas Barracke

  39. Leni 22. Juli 2020 at 21:10

    – Unsre Katz‘ heißt Mohrle –

    Welch hübsche Erinnerung an ein bekanntes Kinderlied!

    https://www.youtube.com/watch?v=VvZYKFxcrrI

    Demnächst (vor dem Wandbild der Führerin), zu singen zur Melodie von Mohrle:

    „Unsre Katz heißt Merkle
    hat ein finstres Gwerkle.
    Rottet alle Bürger aus
    und lacht sich eine Laus ins Haus“

  40. Aber die Kosten der Verwüstungen sind beachtlich und könnten die BVG am Ende doch zur Umbenennung zwingen.

    Zur rechtsstaatlichen Verteidigung zwingen kommt irgendwie keinem in den Sinn, oder? Also Täter ermitteln und wirksam aus dem Verkehr ziehen, solange bis keine mehr nachkommen? Die Schläger gewähren lassen und die Verkehrsbetriebe auf immer wiederkehrenden Schäden sitzen lassen ist verfassungswidrig. Politiker, die Polizei und Justiz behindern geltendes Recht umzusetzen, sind ebenfalls aus dem Amt zu entfernen und zur Verantwortung zu ziehen.

  41. Der linksradikale Selbsthass ist ein psychisches Krankheitssymptome.
    Wann folgt der kollektive Selbstmord…???

  42. @ Babieca 22. Juli 2020 at 21:50

    Barackler 22. Juli 2020 at 21:32

    Ich habe einen Bogen. Eine Schwarze Mamba. Zuggewicht 40 Pfund. *Kreisch* Damals in den 80ern noch von Robinsport (ich habe deren Katalog geliebt) gekauft. Kleines, handliches, giftiges Ding, ideal als Reiterbogen vom Hotte aus.

    https://www.bogentandler.at/de/big-tradition-black-mamba-recurve-bogen-62-6267

    https://www.arrowforge.de/BIG-TRADITIO-Take-Down-Recurve-Black-Mamba-62

    **************************************

    Hochachtung, muss aber alles umbenannt werden. Widerstand ist zwecklos.

  43. Bei 3sat sitzt einer im Interview mit eingeschlagener zugeklebter Nase, bei ZIB ??
    Was ist mit dem passiert? Wer hat ihm auf die Nase geschlagen?
    Das erfährt man leider nicht!
    Wie kann man so in ein Interview gehen?

  44. @Ben Shalom 22. Juli 2020 at 22:16

    Nein. Karl Marx war doch ein Negerhasser und Antisemit.

  45. Mohammed der schwarze Messermann bekommt seinen Prozeß in Gera.

    Er hatte eines der drei Opfer das Gesicht bis zur Unkenntlichkeit zerschnitten, so daß dieser nicht mal mehr lächeln kann. Er trägt eine 14 cm lange Narbe durch eine tiefe Schnittwunde mitten im Gesicht!

    Der Mohammed hat seinen Opfern mit zwei Kerlen aufgelauert und die drei waren wie im Blutrausch schildern die Opfer. Wären Anwohner nicht zu Hilfe geeilt wären sicher alle drei Opfern, die beiden Jungens und das Mädchen tot.

    Der verunstaltete Junge versteckt sein Gesicht nun hinter einer Corona Maske!

    FRAGE: Warum müssen solche Monster hier in Deutschland überhaupt sein?
    Wo bleibt da die Black Panther Bewegung, ruft seine Mörder zurück??

    https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/emotionaler-prozess-am-landgericht-gera-fuer-immer-gebrandmarkt-opfer-schildern-dramatische-szenen-bei-messer-angriff-in-gera_id_12238657.html

    Die sind doch wie Tiere!
    Das sind doch keine Menschen!
    Warum sollen wir die hier beherbergen??

    Wenn man schon die Namen hört Mohammed, Achmed dann folgen meistens fürchterliche Geschichten!
    Man hört nie: Mohammed hat den Weltschwimmwettbewerb gewonnen, oder Mohammed hat ein Stipendium für Hochbegabte an der Uni, Mohammed ist Professor der Mathematik etc.

    Man hört nur: Mohammed mir graut‘s vor dir.

  46. Das mit den „armen Schwarzen“ hat sich wohl jetzt erledigt.

    Die Milliarden an Entwicklungshilfe nach Afrika und Sozialstaatsleistungen an Asylanten müssen ein Ende haben.

  47. Ich hoffe, dass das gruselige Handeln, gegenüber deutschen Bürgern, meine Familie nicht tangiert. Allen eine ruhige Nacht , liebe Grüße an Herrn R. Brecher und Herrn Viva!

  48. Maria Koenig 22. Juli 2020 at 22:58
    Ich hoffe, dass das gruselige Handeln, gegenüber deutschen Bürgern, meine Familie nicht tangiert. Allen eine ruhige Nacht , liebe Grüße an Herrn R. Brecher und Herrn Viva!

    —————————————
    Danke! Gute Nacht!
    Hoffentlich kommt Viva wieder zurück!

  49. Wir haben’s in breiten Bevölkerungsschichten nur noch mit Wahnkranken zu tun! Vielleicht sollte man dem Trinkwasser ein gutes Antidepressivum beimischen …

  50. Es ist nur noch zu k….. unerträglich!
    Ich lebe in dieser Stadt(West) seit 68 Jahren (Geburt), bin direkt von der Schule aus Überzeugung zu einer gewissen Behörde gegangen, die mit Pol anfängt ;-)! Da war meine Mutter schon!
    Nach der Wende habe ich eine ganz tolle Frau kennengelernt, von der anderen „Feldpostnummer“ , mit der ich 10 Jahre verheiratet war, bis zu ihrem völlig unerwartetem Tod Anfang des Jahres. Was haben wir in diesen Jahren (speziell seit 2015) gemeinsam geflucht über diesen Trend zu DDR 2.0! Tja, die gemeinsamen Verwünschungen zu derartigen Unsinnigkeiten fehlen schmerzlich aber vielleicht ist es für sie ja gut, dass sie diesen totalen Irrsinn nicht mehr erleben muss?

  51. Fundstück aus meinem PI-Archiv:

    Raum München am 20. Jan. 27.958 v. Chr.

    Bhor, Schamane der Neandertalersippe vom braunen Bären, zu seinen Leuten am Lagerfeuer: „Ich sage Euch, die Welt wird sich wandeln!“

    Sippe: „Ooooh!“

    Bhor: „Bald wird es keinen Schnee mehr geben!“

    Sippe: „Aaaah!“

    Bhor: „Das Wild wird den Wald für immer verlassen!“

    Sippe: „Wir werden alle verhungern!“

    Bhor: „Der Untergang ist nahe! Die Götter werden die Sippen von der Welt tilgen!“

    Häuptling Grüner Bär: „Lasst uns das Feuer löschen! Die Flammen schmelzen den Schnee! Wir müssen den Klimawandel aufhalten!“

  52. Hamburg geht Malle und greift ebenso durch:
    Saufverbot in der „Schanze“ opp. der Terror-Trutzburg „Rote Flora“:
    https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/weil-ohne-abstand-gefeiert-wird-sauf-verbot-im-schanzenviertel-72002824.bild.html

    Außerdem droht eine 14-tägige Quarantäne für alle Urlaubsrückkehrer aus Spanien, Kroatien und anderen Corona-Ländern. Die Fluggastdaten für alle in Hamburg landenden Airlines werden jetzt an die Behörden weitergegeben, offensichtlich ohne Zustimmung der Beteiligten.
    Quelle: Eben im RTL-Nachtjournal. Im Internet noch nichts gefunden.
    Schönen Urlaub noch und schon mal dem Chef Bescheid sagen daß man evtl. später erscheint…

  53. Haremhab 22. Juli 2020 at 20:32

    Annalena speichert doch Strom im Netz und hat Batterien mit Kobold drin.

    Das war doch der Türke Özdemir. Der mißt Strom in Gigabyte.

  54. Das Schlachten geht weiter:

    https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/stichverletzungen-leiche-von-47-jaehriger-frau-in-erlensee-entdeckt-72024214.bild.html

    Die Frau sei vermutlich Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Die Rechtsmedizin geht von einem Tötungsdelikt aus.

    NEIN, es waren diesmal keine Neger!

    https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/drei-freunde-brutal-hingerichtet-polizei-fasst-verdaechtige-nach-angler-mord-72021446.bild.html

    Einer der Leute im Laden konnte als Tony Wiggins (26) identifiziert werden. Der Mann ist der Polizei als Berufskrimineller bekannt, die Liste seiner Verbrechen lang. Sie umfasst 230 Einträge: Einbrüche, schwere Körperverletzung, Waffenvergehen. Insgesamt wurde er bereits 15 Mal verurteilt, saß zweimal im Staatsgefängnis. „Er ist das pure Böse. Er ist wild und außer Kontrolle“, sagte Sheriff Judd am Mittwoch über ihn.

  55. Dieser Umbenennungswahn erinnert so sehr an die Nazis und Kommies. Da wurde ja soviel auf Hermann Göringstraße und Adolf Hitlerplatz umbenannt. Dann kamen Karl-Marx Stadt und Thällmannplatz.

  56. Und dieses unverschämte Gesindel, welches in westlichen Luxus lebt, westliche Klamotten trägt, westliche Autos fährt, westliche Nahrungsmittel frisst, westlichen Alkohol säuft, in westlichen Wohnungen lebt, westliches Geld umsonst kassiert, etc. besitzt noch die Frechheit sich über einen Strassennamen etc. aufzuregen ?? Jagt das ganze Schmarotzergesindel wieder dort hin von wo sie ohne Einladungen gekommen sind. Dann können sie wieder happy sein und somit alle Europäer noch happier machen.

  57. jeanette 22. Juli 2020 at 18:50
    „Was für eine ohnmächtige Politik, die jeder Laune nachgibt.
    Anstatt die U-Bahn Stationen gegen Taugenichtse abzusichern, die Herumtreiber und Vandalen hinter Schloss und Riegel zu packen, dorthin wo sie hingehören, da nennen sie lieber die Station um.
    Waschlappen auf weiter Flur!
    Deutschland ist ein Waschlappenland geworden, in dem die Schwarzen den Weißen auf dem Kopf herumtanzen!
    Und die Trittbrettfahrer jeder Couleur einfaches Spiel haben!“

    Dem ist nicht hinzuzufügen.

  58. U-Bahnhof Mohrenstrasse könnte nach seinen alten Namen Kaiserhof umbenannt werden. Hotel Kaiserhof war nebenan.

  59. Nun, eine U-Bahnstation „Onkel Tom’s Hütte“ zu nennen war schon infantiler Unfug.
    Den Entscheidungsträgern in Berlin fehlt es offenbar an sittlicher Reife und Verstand!
    Diese jetzt wegen Rassismus umzubenennen zeigt, dass die Entscheidungsträger immer noch nicht Reifer geworden sind.

  60. Warum wehren sich die Berliner Verkehrsbetriebe nicht gegen diesen Schwachsinn und den Vandalismus? Sie hätten es doch in der Hand.
    Haltestellen, die zerstört sind bzw. bei denen eine Namensänderung erzwungen werden soll, werden temporär bis dauerhaft nicht mehr angefahren. Und zur Not streikt man mal und lässt die Leute laufen. Nach einiger Zeit werden sie zur Besinnung kommen – auch die ganz Linken.

  61. @Lesefehler 22. Juli 2020 at 18:50

    „Da hat Hamburg im Gegensatz zu Berlin ein echtes Problem. In HH (…)“

    Hamburg hat da ein ganz anderes Problem… 😉

  62. ..was wird jetzt aus dem „Schwarzwild“ ? ein dunkles freilebendes Schwein ? Der Schwarzwald wird auch daran glauben müssen, „in mit überwiegend von Nadelbäumen bewaldets Mittelgebirge“, Schwarzwurzeln essen ist voll rassistisch, Schwarzbier wird verboten, in Freiburg soll laut BZ eine „Alban Stolz Büste“ entfernt werden..Deutschland die größte Freiluftklapse der Welt, andere Probleme scheinen die Politiker nicht zu haben.
    Mir wird angst und bange vor den Totalversagern, wenn der Crash kommt

  63. @ jeanette

    Wenn man schon die Namen hört Mohammed, Achmed dann folgen meistens fürchterliche Geschichten!
    Man hört nie: Mohammed hat den Weltschwimmwettbewerb gewonnen, oder Mohammed hat ein Stipendium für Hochbegabte an der Uni, Mohammed ist Professor der Mathematik etc.

    Über Professoren wird halt nicht mal in der lokalen Presse berichtet. Aber eine Google-Suche fördert schon einige zu Tage. Hier zum Beispiel: https://www.uni-giessen.de/fbz/fb07/fachgebiete/mathematik/mathematik/ags/analysis/personen/prof/ahmedou

  64. Die linke Kulturrevolution.

    Es wird die Geschichte ausgelöscht.

    Hatten schon die Nazis und die Kommunisten versucht.

    Oder auch die Taliban mit der Zerstörung der Buddha Statuen.

    Was alle gemeinsam haben ist der Faschismus.

    Wer aber seine Geschichte auslöscht, ist verdammt sie nochmals zu erleben.

    Oder anders: „Im Abgrund der Geschichte ist für jeden Platz.“.

  65. Es ist höchste Zeit, dass diesem kollektiven Umbenennungsschwachsinn energisch entgegengetreten wird. Die linksgrünenmultikulti-Hohlbirnen sind so doof, dass sie von nichts etwas verstehen, ausser davon, Krawall und Unfrieden zu verbreiten. Der U-Bahnhof wurde NICHT nach dem Buch benannt, das, wie allgemein bekannt sein sollte, ein Klassiker der Weltliteratur ist, und Wesentliches zur Sklavenbefreiung beigetragen hat. Sondern wie dargestellt bezieht es sich auf die Schützhütte für Gäste des ehemalidortigen Lokals, per „Berliner Schnauze“ scherzhaft als Onkel-Tom-Hütte benannt. Wenn der Bahnhof nach dem Buch benannt worden wäre, dann sollten die Linken dies eigentlich feiern, denn wie gesagt war das Buch ja ein ausgesprochene aufklärerisches, ja emanzipatorisches Werk. Aber weil sie mal wieder garnichts kapieren, schreien sie wie immer aufgeregt und dumm durch die Gegend. Das eigentliche Problem dabei ist, dass unsere „neutrale“ Presse und „neutrale“ Mainstreammedien dieren hirnrissigen Forderungen noch wie überdimensionale Lautsprecher verbreiten, als seien es irgendwie ernst zu nehmende Vorschläge. Früher hätte man solchen Quatsch seitens der Medien einfach ignoriert. Die Umbenennungsorgie wird aber wohl ungebremst weitergehen, wenn wir Bürger uns dies gefallen lassen. Es gibt ja noch so viele Straßen mit „rassistischem“ und „rechtsextremem“ Bezug, wie z.B.: Kurfürstendamm („Vertreter der Aristokratie“), Clayallee (US General=Imperialist), Bismarckstraße („rechtsextremer Junker“) , Martin-Luther-Str. („Antisemit“) Friedrichstr. („preussische Aristokraten“) usw. usw. usw…Wenn die umbenennungstrunkenen Polit-Cowns sich mal an die wirklich umbenennungswürdigen Straßen machen würden, gäbe es diese guten Kandidaten: Karl-Marx Str. (linksextremer radikaler Ideologe), (West-Berlin!!) , Rosa-Luxemburg-Platz (linksextreme Revolutionärin). Wie wärs?

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