Ausschreitungen muslimischer junger Männer in Stuttgart. Einen Polizisten, der weder schlägt noch schießt, respektieren sie nicht.

Von MANFRED ROUHS | Die Annahme, muslimische junge Männer würden generell die Polizei nicht respektieren, ist selbstverständlich falsch. In Algerien, Marokko, Saudi-Arabien und Ägypten ist ihr Respekt vor Polizisten stark ausgeprägt. Denn falls sie dort im Umgang mit dem Beamten etwas falsch machen, schlägt er sie mit dem Gummiknüppel zusammen oder schießt ihnen ins Bein. Das ist eine leicht verständliche Sprache. Das wird grenzübergreifend ohne Dolmetscher verstanden.

Ein verständnisvoller, kommunikationsorientierter deutscher Polizeibeamter dagegen wird als Lachnummer zur Kenntnis genommen. So entstehen kulturelle Missverständnisse, die nicht erst seit gestern immer wieder mal eskalieren, wie zuletzt in Stuttgart und Frankfurt a.M.

Kenntnisse dieser Art kann man in Deutschland sogar in der Zeitung nachlesen, beispielsweise hinter der Bezahlschranke der „Welt“. Dort lässt uns der 79-jährige Nordafrika-Experte Samuel Schirmbeck an seinen Erfahrungen mit muslimischen jungen Männern teilhaben:

„Die an den Krawallen beteiligten jungen Muslime sehen den öffentlichen Raum nicht als den Ihren an, nicht als Teil der Res Publica, sondern als feindliches, den Ungläubigen gehörendes Territorium. Deshalb haben einschlägige Regeln der öffentlichen Ordnung für sie keine Bedeutung, und die Polizei verdient keinerlei Respekt, zumal sie hier nicht, wie in den autoritär-diktatorischen Herkunftsländern der Migranten, mit paramilitärischer Brutalität vorgeht. So wird sie erst recht nicht ernst genommen.“

Unabhängig von der Gewaltfrage besteht, so Schirmbeck, im islamischen Kulturkreis eine Grundhaltung der Verachtung von Nicht-Muslimen, die für die meisten Europäer überhaupt nicht vorstellbar ist:

„Man macht sich in Deutschland keinen Begriff davon, wie fundamental für die muslimische Welt die Unterscheidung zwischen ‚gläubig‘ und ‚ungläubig‘ ist, zwischen ‚islamisch‘ und ‚unislamisch‘. Sie beherrscht Tun und Denken. Das hohe Lob der ‚Gläubigen‘ und die höllische Verdammung der ‚Ungläubigen‘ ist koranisches Leitmotiv. ‚Gläubig‘ zu sein bedeutet zuallererst: Muslim sein, Mitglied der ‚besten Gemeinschaft‘ aller Zeiten, egal, wie fromm das Mitglied dieser Gemeinschaft den göttlichen Geboten in der Praxis folgt. Den ‚Ungläubigen‘ ist man als Muslim allemal überlegen, selbst wenn man Straftaten begeht, denn Muslim bleibt man auch dann noch. Da hat die deutsche Polizei zurückzustehen. Die permanenten Verdammungen der ‚Ungläubigen‘ durch den Koran tun ein Übriges, um die Integration in die westliche Gesellschaft zu erschweren. All diese Verse sind in der islamischen Welt nicht unter Schichten der Aufklärung versunken, sondern lebendig.“

Diese erhellenden Worte sollte man in Holzstücke einritzen und diese all jenen Gut- und Bessermenschen an der Stirn festnageln, die immer noch der Meinung sind, eine multi-kulturelle Gesellschaft sei realistisch und die beste aller denkbaren Welten.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.

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120 KOMMENTARE

  1. Ein verständnisvoller, kommunikationsorientierter deutscher Polizeibeamter dagegen wird als Lachnummer zur Kenntnis genommen.
    ++++

    Von mir auch!
    Besonders die weiblichen Polizistinnen, wenn sie zu Massenschlägereien unter islamischen Invasionskuffnucken Invasionsasylanten gerufen werden.

  2. Die Linken werden wieder nicht darf hören und die fabulöse Idee haben, die Polizei islamisch zu machen, damit sie respektiert wird.

  3. Das sind eben die Tatsachen. Schon längst bekannt allerdings bei Gutmenschen ausgeblendet.
    Dies sind für solche Islamangehörige nur die Vorwehen, ein testen, unser Staat hat dabei versagt.

  4. Weil die Polizei den neuen Herrenmenschen sagt, was sie zu tun und zu lassen haben! Der Musel ist aber viel zu sehr Querulant, als dass er sich das bieten lassen würde..!

  5. Diese erhellenden Worte sollte man in Holzstücke einritzen und diese all jenen Gut- und Bessermenschen an der Stirn festnageln, die immer noch der Meinung sind, eine multi-kulturelle Gesellschaft sei realistisch und die beste aller denkbaren Welten.

    Vergebliche Liebesmüh‘. Für die Bestmenschen ist Samuel Schirmbeck eben auch ein Nazi und fertig.

  6. Die in der Artikelüberschrift formulierte These ist leicht zu bestätigen. Die Genannten machen das, weil sie es können und weil sie damit durchkommen. So einfach ist das!

  7. Ein Beispiel aus dem „bunten“ Berlin:

    „Mann“ ( Bahadi Ö. oder Ilyas Ö.) schlägt Polizistin ins Gesicht

    Weil sie seiner Meinung nach zu langsam fuhr, hat ein Mann am Donnerstagnachmittag einer Polizistin ins Gesicht geschlagen.

    Die 33-jährige Kommissarin war nach Polizeiangaben gegen 16.50 Uhr mit einem Kollegen in der Karl-Marx-Straße im Einsatz, weil in der Nähe des U-Bahnhofs Rathaus Neukölln ein Verkehrsunfall gemeldet worden war. Auf der Suche nach dem Unfallort fuhren die Polizisten langsam auf der rechten Spur der Karl-Marx-Straße vom Hermannplatz in Richtung Grenzallee und hielten schließlich auf Höhe des Einkaufszentrums „Neukölln Arcaden“ in zweiter Reihe.

    Nachdem die Polizisten angehalten hatten, stoppte ein Auto auf der linken Spur direkt neben dem Streifenwagen. Der 26-Jährige Fahrer des Wagens rief den Beamten zu, dass sie schneller fahren sollten. Anschließend parkte der Mann seinen Wagen vor dem Streifenwagen; er und sein 19-jähriger Beifahrer stiegen aus und gingen zu den Polizisten hinüber. Aus dem Wortwechsel entwickelte sich schnell eine
    „Rangelei“, in deren Verlauf der 33-jährigen Polizistin nach derzeitigem Erkenntnisstand mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen wurde. Laut Polizei ist noch nicht endgültig geklärt, welcher der beiden Männer die Polizistin schlug.

    Danach gingen die Männer zu ihrem Wagen zurück und stiegen wieder ein, obwohl sie von den Polizisten aufgefordert wurden, an Ort und Stelle zu bleiben. Die Polizistin folgte den Männern und öffnete die Fahrertür, um sie an einer möglichen Flucht zu hindern. Der 26-jährige schlug die Tür sofort wieder zu; dabei wurde die 33-Jährige von der Tür nochmals an der Schulter getroffen.

    ➡ Unterdessen hatten sich laut Polizei etwa 70 Schaulustige versammelt, um die Geschehnisse zu beobachten. Weitere Beamte trafen zur Verstärkung ein, hinderten die Männer am Wegfahren und nahmen ihre Personalien auf. Sie wurden wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung im Straßenverkehr angezeigt.
    ➡ Anschließend wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Die 33-jährige Polizistin klagte nach dem Vorfall laut Polizei über Schmerzen an Kopf und Schulter, musste aber nicht ärztlich versorgt werden. Sie konnte ihren Dienst fortsetzen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-neukoelln-mann-schlaegt-polizistin-ins-gesicht/8717442.html

    Etwas deutlicher

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/berlin-neukoelln-autofahrer-schlaegt-polizistin,10809296,24162286.html

    … Dann bog der BMW vor den Einsatzwagen und hielt an. Bahadi Ö. und sein sieben Jahre jüngerer Bruder Ilyas stiegen aus und gingen auf die Polizisten zu. …
    … Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als 70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte.
    ➡ „Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe“, sagte ein Polizeisprecher. …

  8. Nochmals das „bunte“ Berlin:

    Raser-Prozess

    13 rote Ampeln überfahren, Polizist verletzt: Bewährung

    Ein 31-Jähriger entzog sich einer Polizeikontrolle, überfuhr mehrere rote Ampeln und verletzte einen Polizisten. Das Urteil: Bewährung.

    Berlin. Bei seiner waghalsigen Flucht vor der Polizei im November vergangenen Jahres verletzte ➡ Omar A. einen Beamten schwer, demolierte einen Streifenwagen, raste mit Höchstgeschwindigkeit teilweise durch enge Nebenstraßen, überfuhr 13 rote Ampeln und löste ganz nebenbei noch einen mittelgroßen Polizeieinsatz aus. Am Donnerstag musste sich der 31-Jährige deswegen vor dem Amtsgericht Tiergarten verantworten. Dort kam er mit einer vergleichsweise milden Strafe davon. Zwei Jahre auf Bewährung und darüber hinaus ein Jahr Führerscheinentzug lautete das Urteil des Schöffengerichts.

    ➡ Zu seinen Gunsten wertete das Gericht unter anderem sein Geständnis.
    ➡ Das legte Omar A. zwar erst ab, nachdem zuvor vier Polizisten das damalige Geschehen schlüssig und glaubhaft beschrieben hatten und es nicht mehr viel zu bestreiten gab.
    ➡ Berücksichtigt wurde es beim Urteil dennoch. Strafmildernd wertete das Gericht zudem, dass der 31-Jährige während seiner Amokfahrt unter dem Einfluss von Kokain und Medikamenten stand.

    Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung, diese Vorwürfe enthielt die Anklage der Staatsanwaltschaft. Die offiziellen Bezeichnungen von Straftaten geben oft nur unzulänglich das ganze Ausmaß des Geschehens wieder, um das es geht. Wesentlich eindringlicher sind häufig die Schilderungen der Zeugen, dass war auch in diesem Fall nicht anders …

    Ein Einsatzfahrzeug setzte sich vor den BMW, der zweite postierte sich seitlich dahinter. Daraufhin gab Omar A. Gas, rammte das vordere Fahrzeug, überfuhr den Mittelstreifen mitsamt eines kleines Zauns und raste davon. Bei dem Aufprall wurde der Polizist B. schwer verletzt. Noch heute leidet er unter den Folgen des attestierten Schleudertraumas. Ihn plagen Dauerschmerzen, seine Bewegungsfähigkeit ist eingeschränkt. Unter anderem kann er den Kopf kaum nach links drehen. Ob und wann es besser wird, ist unklar.

    ➡ Wie eine Abfrage der Polizei während der Verfolgung ergab, versuchte der BMW-Fahrer schon in der Vergangenheit sich der Kontrolle zu entziehen. https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article215911047/Polizei-muss-Autobahn-sperren-um-Raser-zu-stoppen.html

    https://www.morgenpost.de/berlin/article226855479/Raser-Prozess-in-Berlin-13-rote-Ampeln-ueberfahren-Polizist-verletzt-Bewaehrung.html

  9. Schon 2019 …

    Polizei zog sich teilweise hilflos zurück
    Entsetzen über Gewalt nach Stadtfest

    18. Juli 2019

    Saarlouis. Beispiellose Aggression nach dem Stadtfest „Emmes“, Probleme im Freibad: Der OB von Saarlouis schlägt Alarm. Nach der „Emmes“ trieben Jugendbanden ihr Unwesen, die Polizei war teilweise hilflos und zog sich zurück.

    Mit großer Sorge hat der Oberbürgermeister von Saarlouis, Peter Demmer, mehr Polizei für das Saarland gefordert, „damit wir auch noch in Jahren Herr der Lage in unseren Städten und Gemeinden sind“. Nur ein „Mehr an Beamten auf der Straße bringt ein Mehr an Sicherheit“ und die Gewähr, Herr der Lage zu bleiben, schreibt Demmer in einem Brief an Innenminister Klaus Bouillon. Bouillon solle „schnell und unbürokratisch“ zusätzliche Stellen in der Vollzugspolizei schaffen.

    Demmer schrieb diesen Brief unter dem Eindruck von Erfahrungen nach der jüngsten Emmes (diese endete Anfang Juni) und an einem der heißen Wochenenden im Freibad Steinrausch. Demmer in dem Schreiben: „Schmerzliche Erfahrungen mussten wir an unserem größten Fest, der Emmes, in diesem Jahr machen.

    ➡ In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben.
    In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren.
    ➡ Was dies auf die Bürgerinnen und Bürger, die das Ganze mitbekommen haben, für einen Eindruck macht, braucht nicht extra erwähnt zu werden.“

    https://m.pfaelzischer-merkur.de/region/saarlous-ob-demmer-fordert-dringend-mehr-ordnungshueter_aid-44185471?fbclid=IwAR1ERTXdv5kZMFzIjKkoNVmRHGWeISvgHovscmGPXQ_ltvcbFDLTcdk4yuM

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/saarlouis-saarlaendischer-buergermeister-schlaegt-alarm-polizei-hilflos-gegen-aggressive-migranten/

  10. Bottrop – Nach einem Autounfall in Bottrop sind Polizisten und Ärzte von rund 50 Schaulustigen und einer aufgebrachten Menge daran gehindert worden, die Schwerverletzten zu versorgen.

    Ein Großaufgebot von mehr als einem Dutzend Streifenwagen musste in der Nacht zum Sonntag zur Verstärkung geholt werden, um die Gaffer zu beruhigen, zu denen auch Familienangehörige der Unfallopfer gehörten. Bei dem Unfall wurden laut Polizei drei Menschen verletzt, zwei von ihnen erlitten nach Angaben der Feuerwehr schwere Verletzungen.

    Massive Beleidigungen gegen Einsatzkräfte

    Polizisten, Feuerwehr und Rettungsdienst seien „massiv angegangen und bis aufs Blut beleidigt“ worden, sagte ein Polizeisprecher in Bottrop. Gegen die Gaffer werde nun wegen eines Tumultdelikts ermittelt. Zu Angriffen auf die Kräfte des Rettungsdienstes und Feuerwehrleute sei es allerdings nicht gekommen, wie die Feuerwehr ergänzte.

    Bei dem Unfall war den Angaben zufolge ein Auto aus ungeklärter Ursache gegen zwei parkende Fahrzeuge geprallt.

    https://www.berliner-zeitung.de/panorama/-massiv-angegangen–gaffer-behindern-und-beleidigen-einsatzkraefte-nach-autounfall-31473156

    Fassen wir kurz zusammen, die eigenen Familienangehörige behindern die Rettungskräfte daran den eigenen schwer verletzten Angehörigen zu helfen. Beim versorgen der zwei Schwerverletzten werden die Rettungskräfte „massiv angegangen und bis aufs Blut beleidigt“.

  11. .
    Über 1300
    Jahre war es
    Konsens in Europa,
    den Islam auf möglichst
    weiten Abstand zu halten.
    Doch dann kamen leider die
    Multikultis und mit denen eine
    krude, kranke Gleichheitsidiologie
    mit viel EineWelt-Gesülze usw. und diese
    über die Jahrhunderte sehr bewährte
    und auch notwendige Haltung
    wurde ruckzuck über Bord
    geschmissen und schon
    hieß es — der Islam
    gehört jetzt dazu
    oder wie Wulff
    posaunte: zu
    Deutschland.
    .

    https://neue-spryche.blogspot.com/2011/04/fur-ein-linsengericht.html

  12. Im „Maischberger“-Talk

    Bizarre Forderung von Plapper-Künast: Polizisten sollen im Einsatz bei Muslimen die Schuhe ausziehen

    Im ARD-Talk traf Grünen-Politikerin Renate Künast auf die Streifenpolizistin Tania Kambouri. Als diese von Beleidigungen und Gewalt gegen die Polizei erzählte, empfahl Künast ihr, die Schuhe auszuziehen, wenn sie zu einem Einsatz bei Muslimen gerufen werde. FOCUS Online hat bei der Polizistin nachgefragt, was sie davon hält.

    Grünen-Politiker rät Polizistin, bei Muslimen die Schuhe auszuziehen
    Im Einsatz kann die Situation jederzeit eskalieren

    ➡ Kambouri: „Ich hätte es Frau Künast gern erklärt, aber sie hört ja nicht zu.“

    Grünen-Politikerin Renate Künast hat schon so manchen Vorschlag gemacht, den sie vielleicht besser für sich behalten hätte. So wurde zum Beispiel ihr Vorhaben, einen „Veggie Day“ in deutschen Kantinen einzuführen, von vielen als Bevormundung zurückgewiesen. Als grüne Spitzenkandidatin bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus sorgte sie mit ihrer Forderung nach einer Tempo-30-Beschränkung für die ganze Hauptstadt für Kopfschütteln.

  13. Deshalb werden ja von Abkömmlingen der „Kultur“ mit der für mich obskuren Andachts-Geste Geschäfte und Gebäude mit eben Inhabern oder Mietern aus ihren Reihen nicht entglast. Solche Krawallnächte sind im Prinzip Progromnächte.

  14. Nun, diese Art von Typen gehören raus aus dem Abendland. Nix geben aber fordern und nehmen.

    „Normale“ Muslime kenne ich allerdings auch; ja, die Mentalität ist etwas abweichend aber o.k, sie sind in normaler Arbeit.

    Das andere Extrem: Ich hoffe nicht, daß Herr Eugen Prinz etwas mit den gegen ihn erhobenen Vorwürfen zu tun hat. Eigtl. habe ich morgens immer ziemlich als erstes seine Artikel gelesen.

    Sollte wegen dem Pseudonamen „Eugen Prinz“ tats. was dran sein was man schreibt, wäre ich recht enttäuscht.
    Ich war sogar so naiv und habe den Pseudonamen nicht hinterfragt.

    Wenn dem so wäre (was ich nicht hoffe) ist das Ding für mich durch.

    Dieses Extrem ist nicht meine Welt, ebenso wenig das aktuelle „Willkommen“

  15. Mit jedem Zurückweichen gegenüber dem genannten Klientel (Zurückhaltung praktiziert nicht nur die Polizei), verschafft sich die Umma mehr Raum. Eigentlich kann ich denen keinen Vorwurf machen. Die handeln logisch. Sie wären schön blöd, die Gunst der ungezählten Stunden des deutschen Appeasements ungenutzt verstreichen zu lassen.

    Bei der Polizei vermute ich überdurchschnittliche Klarheit bei der Bewertung der Vorgänge. Die stehen ja Tag für Tag direkt an der Front. Den Vernünftigen bei der Polizei sind jedoch die Hände gebunden, weil durch die Wahlergebnisse in Deutschland Dienstherren an das Ruder kommen, die den notwendigen Strategiewechsel systematisch verhindern.

  16. Dem Polizisten, der es wagen sollte, robust gegenüber Migranten aufzutreten, wird Frau Dr Merkel höchstpersönlich die Grenzen aufzeigen.

    Danach darf er es sich überlegen, ob er sich zum Straßenbau meldet oder als Erntehelfer in der Landwirtschaft.

  17. Denn falls sie dort im Umgang mit dem Beamten etwas falsch machen, schlägt er sie mit dem Gummiknüppel zusammen oder schießt ihnen ins Bein. Das ist eine leicht verständliche Sprache.
    ——————————————-

    Es könnte alles so leicht sein!
    Aber warum einfach, wenn es auch umständlich geht?

  18. Waghäusel bei Mannheim:

    54-jähriger Deutscher aus Karlsruhe von Täter mit orientalischem Aussehen vor herannahenden Güterzug gestoßen, Opfer wird vom Zug erfasst und lebensgefährlich verletzt

    Nach aktuellem Ermittlungsstand wurde das Opfer im Zuge einer Auseinandersetzung von einem noch unbekannten jungen Mann in das Gleisbett gestoßen und in der Folge am Versuch gehindert, das Gleisbett wieder zu verlassen. Das Opfer wurde von einem herannahenden Güterzug trotz eingeleiteter Notbremsung erfasst und schwer verletzt. Der 54-jährige Mann, der sich außer Lebensgefahr befindet, erlitt eine Oberschenkelfraktur, diverse weitere Knochenbrüche sowie eine tiefe Fleischwunde.

    Der unbekannte Tatverdächtige ist Zeugen zufolge von orientalischer Erscheinung, 25 bis 30 Jahre alt, etwa 185 cm groß und trägt kurzes Haar. Er war komplett schwarz oder dunkelblau gekleidet, vermutlich mit einem Jogginganzug der Marke Nike. Darüber hinaus trug er einen Mund-Nasen-Schutz. Der Begleiter des Tatverdächtigen ist Zeugenangaben zufolge etwa gleichen Alters, ca. 180 cm groß, mit kurzem Haar und ebenfalls von orientalischer Erscheinung. Er war mit einem dunklen Trainingsanzug und möglicherweise weißen Schuhen bekleidet.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4664440

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4665065

  19. Man macht sich in Deutschland keinen Begriff davon, wie fundamental für die muslimische Welt die Unterscheidung zwischen ‚gläubig‘ und ‚ungläubig‘ ist, zwischen ‚islamisch‘ und ‚unislamisch‘. Sie beherrscht Tun und Denken. Das hohe Lob der ‚Gläubigen‘ und die höllische Verdammung der ‚Ungläubigen‘ ist koranisches Leitmotiv.

    Der springende Punkt und genau das, was Gutmenschen und Linksverstrahlte einfach nicht begreifen können und wollen, da es nicht zu ihrem Gleichheits-Narrativ passt. Es geht nicht in ihre Hirnwindungen hinein, dass kulturelle und religiöse Prägungen so mächtig, ja übermächtig sein können. Und wie fast alles, was Linke nicht verstehen, ist es wahr, so wahr, es ist die nackte Realität.

    Ein Dr. Schiffmann etwa, dessen medizinisches Urteil in Sachen Corona ich sehr schätze, begreift das leuider auch nicht. Der ist diesbezüglich ein hoffnungsloser Gutmensch, ein weltfremder, typisch deutscher Idealist. Weil er das Problem nur von seinem Horizont des ausgeklärten, strikt rationalistisch denkenden Westeuropäer betrachtet. Er redet dann immer wieder davon, dass wir – egal ob Christen, Buddhisten oder Muslime – doch zusammengehörten und eine einzige Menschheitsfamilie wären. Pustekuchen! Was wenn der überwiegende Teil der muslimischen Welt mit uns gar keine gemeinsame Familie bilden will, wenn sie es als entehrend und ekelhaft begreifen, mit Ungläubigen verbandelt zu sein. Da hat ein Schiffmann noch erheblichen Reflexionsbedarf und arge Verständnislücken. Dennoch unterstütze ich ihn natürlich in seinem Kampf gegen Merkels Corona-Diktatur aus voller Seele und freue mich auf seine Rede am Samstag in Berlin.

  20. Die fühlen sich hier so ähnlich wie die Engländer in San Antonio oder es Canar/Ibiza.

    Da konnten sie immer machen was sie wollten (vor Corona). Die Einheimischen wurden blöd angeguckt, die alten schwarzen Witwen mit Kopftuch und die Jüngeren waren die Putzfrauen, zu denen musste keiner freundlich sein. Gesoffen wurde bis zum Umkippen und wenn die Guardia Civil kam, lagen die Trunkenbolde schon im Koma, wurden ohnmächtig in ihre Hotels abtransportiert und wachten den nächsten Morgen dort auf, wo sie immer aufwachen, in ihrem Einflussbereich.

  21. Und dieses Gesindel spülen uns Merkel sowie die links-grüne CDU und die links-grüne CSU millionenfach ins Land.

  22. …. begreift das leuider auch nicht. Der ist diesbezüglich ein hoffnungsloser Gutmensch, ein weltfremder, typisch deutscher Idealist. Weil er das Problem nur von seinem Horizont des ausgeklärten, strikt rationalistisch denkenden Westeuropäer betrachtet.

    Nochmal die Anfangspassage über Schiffmann ohne Flüchtigkeitsfehler:

    …. begreift das leider auch nicht. Der ist diesbezüglich ein hoffnungsloser Gutmensch, ein weltfremder, typisch deutscher Idealist. Weil er das Problem nur von seinem Horizont des aufgeklärten, strikt rationalistisch denkenden Westeuropäer betrachtet.

  23. Warum Muslime die deutsche Polizei verachten

    Weil die es können. Und das auch noch ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

  24. …Sie wurden im Irak geboren und kennen den Islam von klein auf: Warum entstehen in der Religion Mohammeds so leicht extremistische Bewegungen?

    Erzbischof Nona: Weil im Koran Verse enthalten sind, die zur Gewalt auffordern. Sie erklären alle Nicht-Moslems zu Ungläubigen, die entweder zum Islam bekehrt oder getötet werden müssen. Das Problem liegt in diesen Versen, die das mit aller Deutlichkeit sagen und die ein integraler Bestandteil des Islam sind. Einen Menschen in der arabischen Sprache als „Ungläubigen“ zu bezeichnen, ist sehr gefährlich. Der Ungläubige gilt als so minderwertig, daß ein Moslem, irgendein Moslem, jeder Moslem mit ihm machen kann, was er will: er kann ihn töten, kann sich seine Frau nehmen, kann seine Kinder versklaven und seinen Besitz an sich reißen.

    Besteht also keine Hoffnung, daß sich etwas ändert?

    Erzbischof Nona: Aus unserer Sicht würden wir sagen, man müßte diese Koran-Verse uminterpretieren, anders erklären. Im 7. Jahrhundert hatten sie eine andere Bedeutung als heute. Man sollte sie also nicht wörtlich nehmen. Das alles würden wir wohl nur zu gerne dazu sagen. Das Problem aber ist, daß es nicht an uns liegt, den Koran zu interpretieren. Das ist das Problem. Wir haben es mit einer anderen Denkweise und Weltanschauung zu tun. Ich kann die Frage also nicht beantworten.

    Die Idee, den Koran anders zu interpretieren, ist im Islam nicht groß in Mode.

    Erzbischof Nona: Nein, das ist es nicht. Die Moslems sehen im Koran etwas Ewiges und Unveränderliches. Der Koran ist für sie nicht irgendwann in einer Zeit und für eine Zeit geschrieben, sondern ein ewiger Text für alle Zeiten. Der Koran, so die islamische Vorstellung, existierte immer schon als Buch bei Gott, bis Gott ihn irgendwann in der Geschichte Mohammed übergab, um ihn den Menschen bekanntzumachen. Man kann die Verse daher nicht uminterpretieren oder sie im Licht der Vernunft oder zeitbedingt auslegen. Das geht völlig am islamischen Denken vorbei…
    https://katholisches.info/2015/11/25/chaldaeischer-erzbischof-zu-den-attentaten-von-paris-wenn-der-westen-nicht-handelt-wird-sein-schicksal-schlimmer-als-unseres-sein/

  25. Hallo –
    man kann sich nur jeden Tag die Augen und Ohren reiben, was so alles in Neu-Absurdistan durch den Merkelismus und die Systemparteien sowie die GEZ-Medien angerichtet wurde und wird.

    Leider sind führende (entscheidungsbefugte) Politiker wie Merkel und Seehofer – vorsichtig ausgedrückt – nur teil-gebildet. Das heißt, sie bemühen sich offensichtlich gar nicht darum, wichtige Grundkenntnisse anderer Kulturen zu erwerben und daraus die nötigen Schlüsse zum Schutz der Bevölkerung zu ziehen.

    Viel schlimmer und noch vorwerfbarer wäre es, wenn diese Politiker diese anderen Kulturen kennen würden – aber trotzdem („mit Augen zu und durch, wir schaffen das“) die Bevölkerung quasi „opfern“.

    Wir erleben täglich das Aufeinanderprallen völlig gegensätzlicher Kulturen Wie aktuell in Dortmund wieder einmal), weil primär seitens Merkel ungeprüft und offenbar aus ihrer bildungsmäßigen Nachlässigkeit, Millionen Asylforderer aus anderen Kulturen illegal reingelassen worden sind – und werden – ohne sich Gedanken zu machen, dass dies „in Mord und Totschlag“ ausartet.

    Selbst SPD-Helmut-Schmidt hatte dies seinerzeit so sinngemäß formuliert. Er wäre heute beim Haldenwang-Verfassungsschutz vermutlich als „Rechts-Radikaler“ unter Beobachtung wegen solcher Äußerungen!

    Es sollte bereits in Schulen verpflichtend sein, dass Kinder vergleichende Religions-/Ideologie-Kunde als Fach bekommen. Aber nur mit neutralen Übersetzungen, die jeweils die Ideologie-Unterschiede aufzeigen.

    Für Juden gilt das ALTE TESTAMENT.
    Für Christen gilt das NEUE TESTAMENT.
    Für Muslime gilt der KORAN.

    Zwischen diesen drei „Büchern“ gibt es erhebliche (= fundamentale) Unterschiede, aber auch für jedes Buch zahlreiche voneinander abweichende Auslegungsvarianten – und da steckt vor allem auch das Problem des KORAN.

    Dieses Buch „KORAN“ enthält etliche sog. Tötungssuren – die schließlich zuletzt Grundlage für die grausamen Gemetzel des sog. Islamischen Staates waren und sind.

    Zig Millionen „Ungläubige“ wurden auf dieser Grundlage bereits in Jahrhunderten niedergemetzelt.

    Beispiel:
    ZITAT aus dem Koran:
    Oh, die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist!
    ZITAT ENDE

    Wenn jemand bereits als Kind – wie sehr häufig im Islam – solche und andere „religiöse“ Handlungsanweisungen eingetrichtert bekommt, bestimmt dies die individuelle Prägung und das eigene Handeln durchweg lebenslang.

    Ein deutscher Polizist ist dann letztlich für diese Menschen aus der Islam-Kultur ein Ungläubiger, den ein echter Islam-Gläubiger nicht respektiert.

    Was dann daraus folgt, zeigt sich allerorten.

    Beispiel:
    In muslimischen Kulturen wird das Spucken bei Auseindersetzungen als Waffe und Demütigung eingesetzt. Solche Spuck-Attacken hatte und hat auch die Polizei vielfältig abzuwehren. Statt aber mindestens den Gummiknüppel robust dagegen einzusetzen, wurden den Polizisten durchsichtige „Spuckschutz-Vorrichtungen“ umgehängt. Ein Vorgang, den man zwar durchaus begründen kann, aber letztlich kann man darin auch eine Kapitulation erkennen. Ein solcher Polizist macht sich in den Augen der muslimischen Angreifer geradezu lächerlich.

    Ergänzend muss fairerweise hinzugefügt werden, dass es „gemäßigte“ Muslime gibt, die z. B. die Tötungssuren nur als historischen Kontext sehen und nicht als aktuelle Handlungsanweisung. Meine Forderung dazu wäre aber, dass man dann den bisherigen KORAN ablehnen muss und eine NEU-Fassung auflegen sollte. Solange „gemäßigte“ Muslime den KORAN in seiner jetzigen Lesart nicht ablehnen, solange stehen auch sie mindestens im Verdacht, im Zweifel gegen Ungläubige gewaltbereit zu sein.

  26. .

    @ MANFRED ROUHS (Artikel-Autor)

    .

    Betrifft: Wer „Muslime“ schreibt, hat sich schon selbst unterworfen

    .

    1.) Besser: Moslems / Mohammedaner

    .

  27. Wer gestern Abend auf Arte den Film über Pakistan und Blasphemie gesehen hat, der wird verstehen:
    Wenn der Glaube nicht kompatibel ist, dann geht gar nichts!

    Da gab es eine grauenvolle Szene, in der ein Muslim aus der Todeszelle sprach:
    Sein Cousin sei der Blasphemie (Gotteslästerung) angeklagt worden und da er der Cousin sei, würde er vorsichtshalber gleich mit bestraft. Der junge Mann erzählte man hätte seinen Cousin gefesselt, ihm die Hose heruntergezogen und ihn (also den Jungen) zwingen wollen, dass er an dem Cousin ORALSEX durchführt.
    Das wollte er natürlich nicht und vor lauter Verzweiflung hat er sich losgerissen und hat sich aus dem hohen Fenster gestürzt, in diesem Moment entschied er sich lieber wollte er sterben, als solche (schwule) Schande/Sauerei durchzuführen.

    Wie durch ein Wunder hat er schwerverletzt zuletzt doch noch überlebt, sitzt aber nun im Todestrakt und wartet auf seine Hinrichtung (meistens durch Kopfabhacken).

    Das ist die Grundlage deren Kultur!
    Moderne Pakistaner lehnen solche Gewalt ab und werden dementsprechend von dem gemeinen Mob ebenso verfolgt.

    Wie wollen wir mit solchen Leuten auf einen Nenner kommen?
    Wir Katholiken, Protestanten?

    Das ist doch ausgeschlossen!

    Europa sollte besser eine Zufluchtsstätte für alle verjagten Christen der Welt bieten,
    denn die werden täglich mehr und mehr!

  28. Die Muslime verachten die Polizei nicht.
    Sie hassen die Polizei!

    Die Polizei sind für diese Leute „arrogante Schwule in Uniform“,
    und gehasst werden sie, weil sie auch noch „kontrollieren“ wollen, bestimmen wollen.
    Also die “arroganten schwulen in Uniform“ wagen es, die Herrenmenschen
    kontrollieren zu wollen (denen ohnehin schon die Hälfte der Stadt gehört!), sie wagen es, ihnen zu sagen, was die Herren zu tun und zu lassen haben, und das auch noch total snobbish vollkommen ohne Knüppel?
    Was denken die wer die sind? Mit denen spielen wir nun ein kleines Spielchen,
    ärgern sie ein bißchen, schmeißen den „Schwuchteln“ ein paar Steine auf den Kopf und
    ein paar Flaschen um die Ohren, umsonst lassen wir uns nicht verjagen ohne wenigstens
    ein bißchen „Spaß“ gehabt zu haben.

    So denken die!

  29. Wer keine Folgen spürt, wird zu weiteren Taten ermuntert. Andere Migranten nehmen sich das als Beispiel und machen es genauso. So verlieren wir unser Land. Darum lieber harte Maßnahmen und bei Ausschreitungen wie in Stuttgart oder Frankfurt mit Pump Gun ran. Nur diese Sprache wird von islamischen Migranten verstanden. In deren Heimat ist noch weniger erlaubt.

  30. @ friedel_1830 29. Juli 2020 at 21:40

    Richtige Bezeichnung: Moslems / Mohammedaner / Muselman

  31. .
    Gerade mal
    wieder gesehen
    in meinen Statis — bei
    solchen Themen lesen die
    Islamstrategen aus den
    VAE fleißig mit, denn
    das intressiert die
    wohl nicht zu
    knapp …
    .

  32. Es ist ja nicht nur so, dass die Kuffnucken keinen Respekt vor der deutschen Polizei haben, sie verachten sie, wie sie alle Deutschen verachten (bis auf Hi*ler, dem sie nur vorwerfen, sein Vernichtungswerk nicht zu Ende geführt zu haben).

    Nein, sie spielen auch mit den Polizisten, sie bauen sie ein in ihre nächtliche Unterhaltung, in ihr Nachtprogramm auf der Straße. Das besteht ohnehin aus Provokationen und Angeberei, gelegentlichen Schlägereien und anderen Gewalttaten, und mittlerweile brauchen sie mehr „Thrill“, da kommt die zahnlose Staatsmacht ganz recht. Viel passieren kann ihnen ja nichts, und es macht ihnen Spaß, einfach nur Spaß.

  33. „Gemäßigte“ muslime (absichtlich kleingeschrieben!)
    ist genauso wahr
    wie
    „die Erde ist eine Scheibe“.
    Wenn freitags im Koran-Reaktor das Wort fällt, gibt es keine
    „Gemäßigten“
    mohammedaner (absichtlich klein)
    mehr!
    (Satire?)

  34. Haremhab
    29. Juli 2020 at 21:56
    @ friedel_1830 29. Juli 2020 at 21:40

    Richtige Bezeichnung: Moslems / Mohammedaner / Muselman
    ++++

    Muselgranten trifft es noch besser! 🙂

  35. Unser Land soll doch von oben her mit Moslems geflutet werden bzw. es sind schon viel zu viele da. Der eigentliche, spürbare Horror begann im September 2015 und er reißt bis zum heutigen Tag nicht ab. Jedem noch vernünftigen Polizisten juckt es bestimmt bei den ganzen Einsätzen gegen dieses Pack im Abzugsfinger. Aber er darf nicht ohne ernsthafte Konzequenzen losballern. Jedem Volltrottel sollte es inzwischen klar sein, daß dieses Gesockse nicht die Bohne zu unserer Kultur passt. Soll es auch nicht. Ich hätte es nie für möglich gehalten, daß eine kleine Gruppe verbrecherischer Elemente, die sich Politiker schimpfen ein Volk von 80 Mio. total im Griff hat und mit uns machen kann, was sie will.

  36. Es ist ein fataler Denkfehler linker Gutmenschen mit einer „Deeskalationsstrategie“ etwas erreichen zu können. Das werden diese Leute noch bitter erfahren.

    Es gilt der Spruch: „Wer sich zum Wurm macht wird wie ein Wurm behandelt und getreten…“

    Ich sehe sehr schwarz für die innere Sicherheit in den kommenden Jahren und beneide die heutigen Kinder und Jugendlichen nicht um das, was sie wohl noch erwartet.

  37. „Warum Muslime die deutsche Polizei verachten.“
    Man hätte auch genauso schreiben können,
    wieso leckt ein Hund sich an den „Bällekes“?

    Die Antwort,in beiden Fällen ist die gleiche:
    „Weil sie es können“!
    Solange man Zugeständnisse macht,einen Ausländerbonus
    vor Gerichten, Ämtern,oder der Politik,in Anspruch nehmen kann,
    der politische Islam hofiert wird,
    solange nichts erwähnenswertes,mit dieser Klientel geschieht,
    keine Aberkennung,der Deutschen Staatsbürgerschaft, keine Ausweisungen ect.,
    solange der Staat sein Machtmonopol nur noch gegen Maskenverweigerer und
    GEZ-Verweigern durchsetzt,solange die Lügenmedien,die Wahrheiten verdrehen,
    solange,können sie diesen Weg,auch weiterhin gehen.
    Sie brauchen keine ernste Konsequenz fürchten,sie sind,oder
    besser,sie werden zu den Herren gemacht,die sie glauben,auch zu sein.
    Allerdings, es sind ja nicht nur Muslime,die Schwarzafrikaner sind der gleichen
    Auffassung,nur sind sie noch nicht ganz soweit,diesem einen Ausdruck zu verleihen,
    aber BLM,wird den Rest schon noch erledigen!

  38. Zu Kulturhistoriker, 22:09:

    Die gemäßigten Muslime sind m. E. die gefährlicheren Muslime. Sie halten stille, solange bis die Islamisierung sie zur Mehrheit macht. Das ist eine Form von Taqquia, stille halten, ruhig bleiben, bis die Gesellschaft gänzlich muslimisch ist. Dann, ja dann werden auch sie den Djihad durchführen, dann kehrt sich das Bewusstsein, dass man der großen muslimischen Umma angehört und man weiß, dass man dann verpflichtet ist, den Djihad gegen Christen und Juden zum bitteren Ende durchzuziehen. Der Koran ist das ewige Gesetz auf Erden.

  39. Man macht sich in Deutschland keinen Begriff davon, wie fundamental für die muslimische Welt die Unterscheidung zwischen ‚gläubig‘ und ‚ungläubig‘ ist, zwischen ‚islamisch‘ und ‚unislamisch‘.

    ——————————————-
    Die Gutmenschen werden’s halt auf die harte Tour lernen müssen … oder untergehen …

  40. Ich kann dem Artikel zunächst nur zustimmen. Allerdings stört mich sehr, dass alle Mohammedaner in einen Topf geworfen werden.

    Gerne wird Erdogan zitiert: „Es gibt nur einen Islam.“ So steht es ja auch in den Büchern. Unveränderlich noch dazu.

    Aber funktioniert diese Normung?

    Ich zähle mal schlagwortartig ein paar Schattierungen auf, weit entfernt vom Anspruch einer profunden Analyse:

    Nordafrika. Maghreb. Stark geprägt von der Kolonialisierung durch Frankreich, alkoholisiert, sexualisiert, arm, von Hass gegen alle Weissen geprägt. Allah lässt man im Zweifelsfall einen guten Mann sein.

    Turkvölker innerhalb und ausserhalb der Russischen Föderation. Mehrheitlich laizistisch geprägt durch die ehemalige Zugehörigkeit zu den Soffjets. Starkes Gefälle zwischen Stadt und Land, Ziel von Einflussnahme durch Wahabisten (Saudi-Arabien), Muslim-Brüder (Türkei) und Schiiten (Iran). Bestes Beispiel Aserbaidschan. Ausgang völlig offen.

    Pakistan, Afghanistan. Extreme Ausprägung des Islam, wahrscheinlich wirklich weitgehend alkoholfrei, dafür ist Afghanistan Opium-Produzent Nummer 1 in der Welt. Wahrscheinlich aber mehr durch vor-mohammedanische Stammesgeschichte als durch den Islam geprägt.

    Türkei. Erdogan-Muslimbrüder-Fraktion mit Träumen von einem neuen Osmanischen Reich an der Macht, neuzeitlich orientierte Opposition in West-Istanbul, Ankara, Izmir und anderen Küstenorten aber durchaus präsent. Dazu noch die Kurden. Spannend.

    Sub-Sahara-Afrika. Wesentlich mehr oder weniger zufällig durch Islam oder Christen scheinmissioniert, tatsächlich jedoch im Inneren eher archaisch und durch sogenannte Naturreligionen geprägt.

    Araber im engeren Sinne. Hauptsächlich vereint durch Hass auf Israel, aber überwiegend damit beschäftigt, Falkenjagden, Kamelrennen und Ausfahrten mit der neuesten 900-PS-Brabus-G-Klasse vorzunehmen. Gebetet wird zwischendurch auch noch.

    Saudi-Arabien. Was Radikalität angeht weitgehend identisch mit IS, noch sprudeln die Petro-Dollars aus den Ölquellen, guter Freund des Westens. Mannigfaltige Aktivitäten, um in allen vorgenannten Formen des Islam dominant zu werden.

    Alle gleich?

  41. Hier ein Tatsachenbericht von der spanischen Grenze zu Marokko: Wir waren zu zweit mit einem Expeditionsmobil unterwegs nach Marokko und mussten an der Grenze in einem umzäunten Gebiet darauf warten, dass marokkanische Grenzbeamte unseren Truck kontrollieren. Aus unserem Truck konnten wir das nachfolgend geschilderte Geschehen sehr gut verfolgen. Mehrere junge Männer versuchten, über den Zaun zu klettern. Einem ist es gelungen. Zwei marokkanische Grenzer haben ihn gestellt und ihn bestimmt, aber nicht gewaltsam, zu einem Tor im Zaun geleitet und ihn wieder auf marokkanisches Staatsgebiet geschickt. Etwa eine halbe Stunde später ist derselbe Mann wieder über den Zaun geklettert. Diesmal ist die Sache für ihn anders ausgegangen. Vier Grenzer sind mit gezogenen Schlagstöcken hinter ihm hergelaufen, hatten ihn bald gestellt und dann zu viert, so wie wir es sehen konnten, mit aller Gewalt auf ihn eingeprügelt. Dieses Verprügeln hat etwa zwei Minuten gedauert. Ich weiß nicht, wieviele Schläge der Mann einstecken musste. Nachdem die Vier von ihm abgelassen haben, hat er sich nicht mehr bewegt. Ein Polizeiwagen ist gekommen, er wurde wie ein Sack in den Wagen geschmissen und weggebracht. Falls er das überlebt hat, wird er sich sicher nie wieder mit der Polizei anlegen. Und das ist eben der Unterschied zu Deutschland.

  42. Julian_Apostata 29. Juli 2020 at 22:37

    Yep! Die perfekte Ergänzung. Das fiel mir ein, als mein Kommentar bereits gepostet war.

  43. @Vernunft13 29. Juli 2020 at 21:03

    Ja, man wird von einem ins andere Extrem geworfen. Mir hilft es, nicht alles an mich heranzulassen, sonst wird man kirre und bleibt in der selbstgewählten Blase.
    Da bleibt einem nur, einen klaren Kopf zu bewahren, nachzufragen und zu differenzieren. Schade nur, daß immer mehr Vertrauen flöten geht.

  44. „Man macht sich in Deutschland keinen Begriff davon, wie fundamental für die muslimische Welt die Unterscheidung zwischen ‚gläubig‘ und ‚ungläubig‘ ist, zwischen ‚islamisch‘ und ‚unislamisch‘. ..“
    =====

    Mein Reden seit eh und je.

    Der gemeine Gutmensch meint oftmals „den Muslim“ zu kennen. Den sympathischen Änderungsschneider, der freundliche Dönerverkäufer, den netten Kommilitonen der letztes Jahr als „Flüchtling“ zu uns kam.

    Der Kontakt dieser Bessermenschen zu Muslimen beschränkt sich in der Regel auf einen kurzen Plausch. Langjährige, tief verwurzelte Freundschaften dürften die absolute Ausnahme sein. Wie die Gläubigen wirklich über uns „Ungläubige“ denken wissen Gutmenschen nicht.. oder blenden es gekonnt aus um ihre linke One-World-No-Borders Ideologie aufrecht erhalten zu können.

    Dass der „nette“ und „gut integrierte“ Dönerverkäufer, der immer „so freundlich lächelt“ womöglich seine 5 jährige Tochter bereits kurz nach der Geburt an den Sohn seines Cousins versprochen hat, wird die gut(aber dennoch un-)gläubige Oma gegen Rääächtz niemals erfahren.

    Deshalb sind auch gemäßigte Muslime kein Garant für eine gute Integration. Sie lehnen unsere Werte oftmals genauso ab wie die radikalen. Der einzige Unterschied ist, dass sie dabei meist gewaltfrei bleiben.

  45. Barackler 29. Juli 2020 at 22:43
    Ich kann dem Artikel zunächst nur zustimmen. Allerdings stört mich sehr, dass alle Mohammedaner in einen Topf geworfen werden.

    Das Problem ist, daß Sie niemals wissen können, wem Sie vertrauen können und wem nicht. Bei wem der Koranchip doch irgendwann aufwacht, wenn die Umgebungsparameter stimmen, also z.B. Moslems in einer Region eine kritische Masse überschreiten. Ich habe viele kennengelernt, die oberflächlich sehr nett und höflich waren. Man möchte so gerne glauben, daß dies auch so bleibt wenn ihresgleichen plötzlich Oberwasser bekommt, aber wenn nicht, wird es zu spät sein wenn man’s merkt.

  46. Unabhängig von der Gewaltfrage besteht, so Schirmbeck, im islamischen Kulturkreis eine Grundhaltung der Verachtung von Nicht-Muslimen, die für die meisten Europäer überhaupt nicht vorstellbar ist

    Ohne sich mit Welt-Zahlschranken rumzuschlagen, sollte man sich direkt Schirmbecks Buch kaufen:

    https://www.amazon.de/islamische-Kreuzzug-ratlose-Westen-selbstbewusste/dp/3280056365

    Dessen Verdienst ist es, die mörderische Allah-Metzelei in Algerien in den 90ern zu beschreiben, einem Jahrzehnt, in dem in und um und um Deutschland herum – und Europa und die Welt – alle Kultivierten mit der deutschen Wiedervereinigung und dem Zerbröseln der gewaltsam zusammengezwungenen kommunistischen Vielvölkerstaaten, allen voran Jugoslawien, beschäftigt waren.

    Den Islam als neuerstandende, uralte, totgeglaubte Ideologieplage, der wieder Morgenluft witterte, als die Blöcke zerbrachen, der “Ost-West-Konflikt“, der ihn kleingehalten und eingenordet hatte, den hatte damals kaum einer auf dem Schirm.

    Schirmbeck hat bei mir für die 90er – in denen ich ganz und gar mit der deutschen Wiedervereinigung beschäftigt war – eine Bildungslücke zum islamischen massenmörderischen „Bürgerkriegs“-Algerien in den 90ern geschlossen. Ein übliches Allah-Unheil in einem islamischen Allah-Staat, das, wie er so griffig und voll Schauder erfaßt schrieb, als er sich bei seiner Landung in Frankfurt wieder sicher wähnte, mit dem universellen Islam-Anspruch „Die Allah-Zone endet nie“ die kommenden Kriege auf deutschem Boden ankündigte.

    Meine Eltern haben mir Schirmbecks Buch vor Jahren zu Weihnachten geschenkt. Ich kannte es nicht, ich wünschte es mir nicht. Seither weiß ich: „Liebe ist … einem geliebten Menschen das zu schenken, was er noch nicht kennt und schätzt.“

    🙂

  47. Zitat; „Diese erhellenden Worte sollte man in Holzstücke einritzen und diese all jenen Gut- und Bessermenschen an der Stirn festnageln, die immer noch der Meinung sind, eine multi-kulturelle Gesellschaft sei realistisch und die beste aller denkbaren Welten.“

    Mehr braucht man zu diesem Thema eigendlich nicht zu sagen….nur soviel noch; „Einige Verantwortliche in den Innenministerien u. zuständigen Behörden sollten vielleicht mal versuchen die Stöckchen aus ihren Breitärschen zu ziehen und den Beamten, die auch für sie ihr Leben riskieren, den Rücken zu stärken statt ihnen laufend in diesen reinzufallen…..“

  48. Manfred Rouhs, Nordafrika-Experte Samuel Schirmbeck, welt.de
    … ja, alles sehr treffend!

    Ergänzend dazu folgende Begriffe (siehe z.B. wiki)
    wiki/Dar_al-Harb
    Haus des Krieges (Land ohne Scharia, also z.B. Deutschland).
    Frieden ist nur kurzzeitig möglich (Hudna), danach gilt: Dschihad ist die kollektive Pflicht aller Mohammedaner (Siehe z.B. wiki/Dschihad).
    Das ist in Stuttgart und Frankfurt sichtbar geworden (und deutschlandweit schon an vielen anderen Beispielen, z.B. rassistische Vergewaltigung von ungläubiger Kriegsbeute (deutsche Mädchen und Frauen ohne Kopftuch), das ist Aufforderung vom vorbildlichen Mohammed.
    http://derprophet.info/inhalt/anhang24-htm/

    Verachtung der Ungläubigen.
    Die Ungläubigen aus der Sicht des Islams
    haben gleichen Stellenwert wir Juden bei den Nazis, siehe
    wiki/Kafir
    Harbis (Ungläubige also z.B. deutsche Polizisten) die ohne Rechte, auch ohne Recht auf Leben, außerhalb des islamischen Herrschaftsgebiets leben.

    … selbst wenn man Straftaten begeht …
    Das kommt auf das Wertesystem drauf an.
    Aus der Sicht der Scharia ist es keine Straftat, Ungläubige zu schlagen, zu vergewaltigen oder zu Töten, sondern eine Heldentat. Teils wird Belohnung versprochen (ewige Flatrate im Puff mit 72 Nutten).

    All diese Verse sind in der islamischen Welt nicht unter Schichten der Aufklärung versunken, sondern lebendig.
    Das wird auch nie versinen, weil dieser rassistische Haß gegen „Ungläubige“ tief im Verhalten von Mohammed verwurzelt ist. Und das Verhalten von Mohammed ist die alleinige Referenz für alle Mohammedaner. Wer das Verhalten von Mohammed in Frage stellt, beleidigt Mohammed und damit das ewig gültige göttliche (allahische) Gesetze und muss getötet werden (Apostasie im Islam).

  49. Wenn hereingeschwappte oder hereingelotste Affenärsche hier herumlaufen und Mädchen vergewaltigen dürfen, ist das nicht mehr mein Land. Schon lange nicht mehr, ohne innerliche Kündigung kann man das alles nicht mehr verkraften.

    Ich bin nach wie vor der Meinung, das die vernegerten Staaten von Amerika nicht ganz unschuldig an dieser Invasion Europas und insbesondere DEs sind, weil sie die kaputten Existenzen ihrer verlorenen und nicht zu beendenden Stellvertreterkrieger hierher lotsen. Das ist der durch die Hintertür eingeforderte Beitrag für den pax americana. Er ist zu hoch.

  50. gonger 29. Juli 2020 at 23:17

    Die Mäusepolizei muss wehren. Der Feind ist…
    —–
    einfach mal lesen was etwas wie Subjekte wie Esken und Malu so absondern über die Polizei.
    Wehrt Euch Jungs!

  51. Ist doch eine tolle Sache wenn der größte Trottel einer Gruppe noch wetiger ist, als die der anderen beste einer andern Gruppen.
    Herrenrassen prinzip, kennen wir doch irgendwo her.

    Aber auch die Parteienlandschaft in Deutschland ist so aufgebaut. Manche sehen sich sogar als Familienverbund. Kennen wir auch von den Familienklans aus Arabien.

    Ziemliche undemokratische Parallelen überall

    Heute hat jemand die religieuse verunglimfung einer Muslimin, die in der Politik tätig ist, kritisiert. Ist es nicht mehr erlaubt den Kommunismus oder die Kirchen zu kritisieren oder gar sich über Jesus Christus lächerlich zu machen.

    Herrlich ist der Humor von Juden, die sich gerne über sich selbe Lächerlich machen. Warum dann Einschränkungen bei nötiger Kritik des Islams und unerträglichen ansinnen und gehabe von Muslimen.

  52. Barackler 29. Juli 2020 at 22:43 Allerdings stört mich sehr, dass alle Mohammedaner in einen Topf geworfen werden.

    Sicher gibt es Unterschiede, z.B. so wie Du sie beschreibst, auch die Scharia wird in den verschiedenen OIC—Staaten durchaus verschieden (streng) umgesetzt. Auch unterschiedliche Strömungen Sunniten, Schiiten, Ahmadiyya, …

    ABER ich sehe eine wesentliche GEMEINSAMKEIT:
    ALLE Mohammedaner verehren den Islamisten, Rassisten und Faschisten Mohammed als ihr Vorbild (Glaubensbekenntnis, Schahada).
    Das definiert das Wertesystem ALLER Mohammedaner.
    Auch wenn das äußerlich verschieden stark sichtbar wird, steckt das ganz tief drin. Manche nennen das Islamchip, aber der Bezug zu Mohammed und Wertesystem finde ich klarer fomuliert.

    Mit der Zeit besteht dabei immer die Tendenz, dass dies sichtbar wird.
    Atatürk hat vor ca. 100 Jahren den „gemäßigten“ Islam geduldet.
    Heute haben wir den Salat Islamismus in der Türkei.
    Aus diesem Fehler sollten wir lernen.
    VS etc. nennen das „Radikalisierung“, für mich ist es schlicht, dass nach außen sichtbar wird, was innen angelegt ist. Die „Radikalen“ haben Mohammed richtig verstanden.

  53. @Hans R. Brecher 29. Juli 2020 at 22:41
    Die Gutmenschen werden’s halt auf die harte Tour lernen müssen … oder untergehen …
    *****

    Da sind wir nunmal dabei, weil es eben jetzt die „Gutmenschen“ so wollen. Eigentlich sollte nachher keiner sagen, er hätte nicht gewußt, was Islam bedeutet. Zeit genug, sich damit auseinanderzusetzen und das zu kapieren, war ausreichend da.

  54. Das passt ja prima! Habe eine Meldung der Zeitung „Hannoversche Allgemeine“ von Gestern (28.07.2020) gefunden. Kennt jemand das Bratwurst Glöckle? Die Bezahlschranke ist bedeutungslos, da die Headline (unten fett) und der warm up Text für den Artikel (Untertext normal) völlig ausreichen. Ich zitiere (wörtlich):

    Polizisten umzingelt: Keine weiteren Ermittlungen nach Vorfall am Bratwurst Glöckle

    Im Juni haben rund 200 aggressive Menschen Polizisten in Hannover umzingelt, die nahe dem Steintor ein betrunkenes Paar in Gewahrsam nehmen wollten. Wie die Behörde jetzt auf HAZ-Anfrage mitteilte, wird keiner aus der Menschenmenge belangt – die Personalien der Beteiligten sind nicht mehr feststellbar.“

    Zitat Ende

    Dazu gibt es ein spektakuläres Foto in der „HAZ“. Das Foto hat das Zeug, Kandidat für das Weltpressefoto des Jahres zu werden. Atemberaubend!:

    https://tinyurl.com/y5gzfarl

    Der Artikel:

    https://tinyurl.com/y3jv3uvr

  55. Mindy 29. Juli 2020 at 23:34
    @Hans R. Brecher 29. Juli 2020 at 22:41
    Die Gutmenschen werden’s halt auf die harte Tour lernen müssen … oder untergehen …
    *****

    Da sind wir nunmal dabei, weil es eben jetzt die „Gutmenschen“ so wollen. Eigentlich sollte nachher keiner sagen, er hätte nicht gewußt, was Islam bedeutet. Zeit genug, sich damit auseinanderzusetzen und das zu kapieren, war ausreichend da.

    ——————————————-
    Sollten wir auch diesen politischen Untergang als Volk und Nation überleben, kommt es wie immer: Keiner will was gewusst haben, alle haben nur Anweisungen befolgt oder waren im inneren Widerstand … allmählich widert mich dieser kritiklose deutsche Untertanengeist, diese deutsche Selbstgerechtigkeit richtiggehend an! Jedenfalls werden die gutgläubigen Vielfaltsfaschisten, Toleranzapostel und Grünnazis als erste über die islamische Klinge springen!

  56. DFens 29. Juli 2020 at 23:45
    Das passt ja prima! Habe eine Meldung der Zeitung „Hannoversche Allgemeine“ von Gestern (28.07.2020) gefunden. Kennt jemand das Bratwurst Glöckle? Die Bezahlschranke ist bedeutungslos, da die Headline (unten fett) und der warm up Text für den Artikel (Untertext normal) völlig ausreichen. Ich zitiere (wörtlich):

    “ Polizisten umzingelt: Keine weiteren Ermittlungen nach Vorfall am Bratwurst Glöckle

    Im Juni haben rund 200 aggressive Menschen Polizisten in Hannover umzingelt, die nahe dem Steintor ein betrunkenes Paar in Gewahrsam nehmen wollten. Wie die Behörde jetzt auf HAZ-Anfrage mitteilte, wird keiner aus der Menschenmenge belangt – die Personalien der Beteiligten sind nicht mehr feststellbar.“

    Zitat Ende

    ————————————–
    Das nennt man wohl bedingungslose Kapitulation und gehört bald zur deutschen Tradition! Wird der Deutsche angegriffen, wehrt er sich nicht mehr, sondern wirft sich vor dem Angreifer zu Boden und winselt um Gnade, natürlich mit dem grösstmöglichen Verständnis für den Angreifer! Multikultirelles Stockholmsyndrom im fortgeschrittenen Stadium! Eigentlich unheilbar …

  57. Hans R. Brecher 29. Juli 2020 at 23:53

    Tja…das Problem unserer Tage. Ich formuliere es mal so:

    Es gibt Leute, die meinen, dass es gerade regnet, ein schöner warmer Regen, während man ihnen mitten ins Gesicht pisst!

  58. Radioheini 29. Juli 2020 at 22:23
    (…) Ich hätte es nie für möglich gehalten, daß eine kleine Gruppe verbrecherischer Elemente, die sich Politiker schimpfen ein Volk von 80 Mio. total im Griff hat und mit uns machen kann, was sie will.

    —————————————————
    Nicht zum ersten Mal in unserer Geschichte! Das Problem ist der deutsche Untertanengeist, der allem Folge leistet, was die Führung vorgibt, im Guten wie im Schlechten … Merkel als gelernte FDJ-Sekretärin ist eine Meisterin der Massenmanipulation … inzwischen traut sich die Mehrheit der Deutschen nicht einmal mehr, eine Bahnsteigkarte zu erwerben …

  59. friedel_1830 29. Juli 2020 at 21:40

    .

    @ MANFRED ROUHS (Artikel-Autor)

    .

    Betrifft: Wer „Muslime“ schreibt, hat sich schon selbst unterworfen

    Wollt ich auch grad sagen.

    Warum werden hier immer noch politisch korrekte Ausdrucksweisen verwendet? Ich dachte, diese Seite heißt „Politically Incorrect“?

    Der Kampf um die Deutungshoheit ist ein Kampf um die Sprache. Der erste Schritt muß sein, wieder zur alten Sprache zurückzukehren!

  60. DFens 29. Juli 2020 at 23:59
    Hans R. Brecher 29. Juli 2020 at 23:53

    Tja…das Problem unserer Tage. Ich formuliere es mal so:

    Es gibt Leute, die meinen, dass es gerade regnet, ein schöner warmer Regen, während man ihnen mitten ins Gesicht pisst!

    ————————————–
    Schön gesagt!

    Und wir alle wissen, wer uns da ins Gesicht … trifft!

  61. @Hans R. Brecher29. Juli 2020 at 23:46

    Man muß sich nur die Entwicklung in der Türkei ansehen, das, was Erdogan anstrebt, einen islamischen Staat, nichts anderes. Die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee spricht Bände.
    Christliche Mosaiken werden während der Gebetszeiten mit Vorhängen verhüllt. Das sollte sich hier einer mal trauen, irgendwas islamisches zu kritisieren. 65 % der „Deutschtürken“ haben bei der letzten Präsidentschaftswahl Erdogan gewählt, sind somit einverstanden, was er macht. Die Tendenz zum Islam ist da. Das muß nicht zwangsläufig die restliche westliche Welt dulden, sie tut es aber im eingehämmerten Glauben an eine friedliche islamische Religion. Was ist daran friedlich, wenn Erdogan das Christentum nicht akzeptiert? Dann stelle ich die berechtigte Frage, was 65 % der „Deutschtürken“ für eine Gesinnung haben. Und ich rede jetzt nur von den Türken.

  62. Eine Polizei, die wie in Köln, Stuttgart und Frankfurt stiften geht wie die Hasen, in Köln gar vor Negerterroristen niederkniet…
    …und andererseits sich nicht zu schäbig ist, eine DDR-Dissidentin wie Angelika Barbe unter den Gejohle der Antifa über den Alexanderplatz zu schleifen…
    …und von jener Antifa im Hambacher Forst mit Scheiße beworfen und von Negern bespuckt zu werden…
    …und die Pozilei, die lieber KBNA mit den Arabs um die Wette jault bevor es Stunden später wieder auf die Fresse gibt:

    Kann man als anständiger steuerzahlender Bürger diese Polizei anders als verachten?

    Es ist von Stadt zu Stadt sicher verschieden, aber so wie die in Berlin und Dortmund auftreten sind sie feige niederträchtige Büttel eines Unrechtsstaates und haben beim Souverän, der den ganzen Dreck bezahlen muß, nichts als Verachtung verdient! Wer vor Politoffizieren mehr Angst hat als vor dem Souverän, dem er zu dienen hat ist charakterlich nicht entschuldbar. Und die Polizeipräsdenten, Einsatzleiter und der gesamte höhere Dienst (alles ab Erster Hauptkommissar) ist nicht besser als ein Politoffizier der Roten Armee und die wurden ja bekanntlich als erste unschädlich gemacht.

    Politkommissare, gelenkte Staatsanwälte und gekaufte Richter werden sich so oder so warm anziehen müssen wenn es rund geht. Nicht nur von „People of Party“!

  63. Genau, Moslems benehmen sich so, weil wir für
    sie nur minderwertige Kreaturen(Kuffar), wie
    Hunde 7:176, Kamele 19:86,

    Affen 2:65 u. Schweine 5:60, niedriger
    als Vieh 7,179, die schlimmsten Geschöpfe 98:6 sind,

    von Al Lah extra 3,178 Verstockte 6:125-126 gemacht
    als Brennholz fürs Höllenfeuer 21:98 und Al Lah
    hat Menschen/Moslems gemacht 21:101

    Moslem kann außerdem nur werden 17:97-99,
    dem es Mond- u. Kriegsgott Al Lah 24:35,
    10:100 erlaubt. Beste Moslems 9:20 sind
    die, die 49:15 Kuffar 3:151 umbringen 5:35.

    Steht alles im Koran, der von Al Lah gemacht sei,
    das Urbuch/-schrift sei im Himmel bei Al Lah 43:2-4.
    Die Koranverse seien Al Lahs Zeichen, Offenbarungen 2:2,
    nur in Arabisch wahrhaftig, wer sie ablehne 3:19 oder
    kritisiere 2:176 sei todeswürdig 8:7. Lieblingssure 15
    v. Khorchide, der uns Al Lah als barmherz. Gott
    unterjubeln möchte; u.a. die Verse 15:80-84, sehr
    barmherzig, hahaha!

    Al Lah(Der Gott) haßt Kuffar 40:10
    Al Lah u. Moslems hassen Kuffar 40:35 (Übers. Paret)

    Moslems 17:82 sind die besten Menschen 3:110 bzw.
    überhaupt nur Menschen 8:2-4, Nichtmoslems 61:7 sind
    niedere Kreaturen 8:55. Wer kein Moslem 9:5 ist, ist
    ein Verbrecher, Frevler, Lügner, Unrechtbegehender,
    Ungerechter
    http://www.ewige-religion.info/koran/

    wala & bara
    https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Wal%C4%81%27_wa-l-bar%C4%81%27

  64. friedel_1830 29. Juli 2020 at 21:40
    .@ MANFRED ROUHS (Artikel-Autor)
    Betrifft: Wer „Muslime“ schreibt, hat sich schon selbst unterworfen

    .1.) Besser: Moslems / Mohammedaner
    —————————

    Das finde ich auch schon lange!

  65. Islam in „Reinkultur“
    By Hartmut Krauss
    Posted 29. August 2014
    In Analyse der islamischen Herrschaftskultur

    Da Nichtunterwerfung und Widerstand gegen den islamischen Herrschaftsanspruch als Handlungen gegen Gott/Allah grundsätzlich ausgeschlossen sind und die Lebensordnung, ja die pure Existenz der Ungläubigen gegen Allahs Gesetz verstößt, ist es nicht nur erlaubt, sondern gemäß den islamischen Quellenaussagen geboten, unter der Voraussetzung errungener Vorherrschaft und kräftemäßiger Überlegenheit „Ungläubige“ zu töten, zu versklaven, zu berauben, zu foltern, zu betrügen, zu verspotten etc.; kurzum: als minderwertig zu behandeln[9]…

    Grundsätzlich beinhaltet der Islam eine dualistische Ethik nach religiös-weltanschaulicher Zugehörigkeit, welche die eigene Gruppe überhöht und die „Andersgläubigen“ systematisch herabsetzt, auf jeden Fall Gleichbehandlung und Gleichberechtigung kategorisch ausschließt:

    (:::)

    Zum anderen fördert das islamische Überlegenheitsgefühl und der daraus hervorgehende Herrschaftswille die Orientierung auf eine kleptokratisch-parasitäre Raub-, Plünderungs- und Tributabpressungsökonomie an Stelle einer vernunftgeleiteten produktiv-kreativen Wirtschaftstätigkeit und Wissenskultur…
    https://hintergrund-verlag.de/analyse-der-islamischen-herrschaftskultur/islam-in-reinkultur/

  66. ridgleylisp 30. Juli 2020 at 01:24
    friedel_1830 29. Juli 2020 at 21:40
    .@ MANFRED ROUHS (Artikel-Autor)
    Betrifft: Wer „Muslime“ schreibt, hat sich schon selbst unterworfen
    .1.) Besser: Moslems / Mohammedaner
    —————————
    Das finde ich auch schon lange!
    ————

    …. denn das liebe unschuldge Muslimmlein, ist rein wie das junge Geißlein aber niemals ein Wolf. Das sieht doch ein linker Blinder aus hundert Meter Entfernung mit grünem Krückstock.
    https://www.youtube.com/watch?v=mUHDYlJHaOQ
    https://tinyurl.com/yykue8mh

  67. Selbst Moslembuben stehen über
    erwachsenen Nichtmoslems, siehe z.B.
    Sure 31, die Lamya Kaddor 7.-Klässlern
    an deutschen staatl. Schule(n) lehrt:
    https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/lamya-kaddor-wie-konnte-es-so-weit-kommen-a-1114743.html

    31:13 „Mein Söhnchen! Betreibe Allah gegenüber
    keinen Schirk/gesselle Allah keine anderen Götter
    bei.

    31:15 Und sollten beide(Eltern) dich bedrängen, damit
    du Mir(Al Lah) gegenüber das an Schirk betreibst, worüber
    du kein Wissen hast, dann gehorche ihnen nicht, doch pflege
    mit ihnen im Diesseits Kontakte nach Gebilligtem! Folge
    dem Weg derer, die Mir aufrichtig zugetan sind! Ihr werdet
    alle zu Mir zurückgebracht werden. Dann werde Ich euch
    verkünden, was ihr (auf Erden) getan habt.

    31:17 O mein Sohn, verrichte das Gebet
    und gebiete Gutes und verbiete Böses

    31:23 Und wenn jemand ungläubig ist, so laß dich
    nicht durch seinen Unglauben bekümmern. Zu Uns
    werden sie heimkehren, dann werden Wir ihnen
    verkünden, was sie getan haben; denn Allah weiß
    recht wohl, was in den Herzen ist.

    31:24 Wir(Al-Lah, Pluralis Majestatis) lassen sie
    das irdische Leben kurz genießen, aber dann werden
    Wir sie zu einer schweren Strafe/Peinigung in die
    Hölle führen.

    31:33 O ihr Menschen, fürchtet euren Herrn und fürchtet
    den Tag, an dem kein Vater etwas für seinen Sohn tun
    kann und kein Sprößling im geringsten etwas für seinen
    Vater tun kann. Wahrlich, Allahs Verheißung ist wahr.
    Darum soll das Leben dieser Welt euch nicht verführen…

    31:34 Wahrlich, bei Allah allein ist die Kenntnis der
    Stunde. Er sendet den Regen nieder, und Er weiß,
    was in den Mutterschößen ist. Kein Mensch weiß,
    was er morgen erwerben wird, und kein Mensch
    weiß, an welchem Ort er sterben wird.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Luqman

  68. Wir, die einzige Opposition, brauchen keinen Jörg Meuthen, der in Brüssel herumsitzt und von dort die AfD spaltet. Was macht der überhaupt dort? Pöstchen?
    Der Vorsitzende der AfD hat in DE zu sein und dort Politik zu machen gegen die unsägliche Merkelei. Sonst soll er das Amt abgeben.
    Vom Mainstream permanent angegriffene Leute wie Höcke und Kalbitz brauchen Schutz und keinen subalternen Meuthen.

  69. .. bin immer wieder negativ begeistert von Raketentürmen und den Muh-Entsinnten, die fanatisch und entgeistigt die weltumspannende Enthirnung und menschenfeindliche Friedhofsstille verkünden.
    https://www.youtube.com/watch?v=u4771ohHNlU
    danke @ Maria-Bernhardine für die letzten beiden Kommentare, aber auch viele andere, die meinen ehemals naiven Blick auf den Islam verändert haben.

  70. Stuhlkreis-Pädagogik und Kuschel-Justiz funktionieren in der Praxis nicht. Kumpel- Polizei ebenfalls nicht…!

  71. rasmus 30. Juli 2020 at 03:13
    Warun spricht Herr Rouhs Staatssprech und sagt nicht „Moslems“, die sie ja sind.
    —————–
    MOHAMMEDANER, ist die einzig zutreffende Bezeichnung für diese Leute, gleich wie geschickt sie sich taqyyiamäßig zu tarnen vermögen. Auch wenn es viele ‚gemäßigte‘ unter ihnen geben mag, denn die können am Ende von den fundamental Gläubigen dazu gezwungen werden sich in ihrem Glauben vor Allllll……aaaaa…hhh zu beweisen. Ein Glaubensbeweis/wettstreit, der schon bei der geringsten Glaubensabweichung nicht mehr zu gewinnen ist, und dann kurzprozessartig mit Enthauptung enden kann.

  72. r2d2 30. Juli 2020 at 03:56
    Lerne durch Schmerz.
    ————–
    Hoffe nicht, daß ich jetzt angesprochen war, denn davon hab‘ ich eigentlich schon genug.

  73. Nur so nebenbei, nichts schlimmes.

    Ran­da­le in Flücht­lings­heim – Po­li­zist ver­letzt
    Nur mit­hil­fe von Pfef­fer­spray und Schlag­stock konn­ten Po­li­zei­be­am­te drei Män­ner fest­neh­men, die in der Flücht­lings­un­ter­kunft Am Hu­gen­gra­ben ei­nen vier­ten Mann of­fen­bar im Streit veprü­gelt hat­ten. In Po­li­zei­ge­wahr­sam ran­da­lier­te das Trio wei­ter. Den Män­nern wur­den Blut­pro­ben ent­nom­men.
    VON JO­SEF PO­GOR­ZA­LEK
    NEU­KIR­CHEN-VLUYN | (po­go) Mas­si­ven Wi­der­stand ha­ben drei ran­da­lie­ren­de Män­ner in Neu­kir­chen-Vluyn ge­gen­über Po­li­zei­be­am­ten ge­leis­tet. Ein Po­li­zist wur­de da­bei leicht ver­letzt.

    Ge­gen 6.30 Uhr ging am Mitt­woch bei der Leit­stel­le der Po­li­zei ein Hil­fe­ruf aus der Flücht­lings­un­ter­kunft an der Stra­ße Am Hu­gen­gra­ben ein. Dort sei es zu ei­nem Streit zwi­schen Be­woh­nern ge­kom­men, hieß es. Bei Ein­tref­fen der Be­am­ten in der Un­ter­kunft schlu­gen drei Män­ner auf ei­nen vier­ten Mann ein, be­rich­te­te die Po­li­zei spä­ter.

    Den Be­am­ten ge­lang es, das Trio von dem wehr­lo­sen Mann zu tren­nen, wor­auf­hin sich die An­grei­fer ge­gen die Po­li­zis­ten ge­wandt hät­ten. Nur un­ter Ein­satz von Pfef­fer­spray und Schlag­stock konn­ten die drei Män­ner schließ­lich fest­ge­nom­men wer­den. Es han­del­te sich um ei­nen 16-jäh­ri­gen und ei­nen 21-jäh­ri­gen Sy­rer so­wie ei­nen 37-jäh­ri­gen Ira­ker.

    Der Mann, auf den das Trio ein­ge­prü­gelt hat­te, war ein 33 Jah­re al­ter Ni­ge­ria­ner. Er wur­de durch die Schlä­ge leicht ver­letzt. Zu­dem ent­stand Sach­scha­den in der Un­ter­kunft, da die Streit­häh­ne un­ter an­de­rem ge­gen Tü­ren ge­schla­gen hät­ten. Bei der Fest­nah­me ver­letz­te sich au­ßer­dem ein Po­li­zist. Er ließ sich im Kran­ken­haus un­ter­su­chen, konn­te es aber da­nach wie­der ver­las­sen.

    Da der Ver­dacht be­stand, dass die drei Män­ner un­ter Al­ko­hol- oder Dro­gen­ein­fluss stan­den, ord­ne­te ei­ne Staats­an­wäl­tin die Ent­nah­me von Blut­pro­ben an. Im Ge­wahr­sam der Po­li­zei­wa­che Mo­ers ran­da­lier­ten die drei Män­ner dann wei­ter. Un­ter an­de­rem tra­ten und schlu­gen sie ge­gen die Tü­ren und be­lei­dig­ten die Po­li­zis­tin­nen und Po­li­zis­ten.
    Die fest­ge­nom­me­nen Män­ner er­war­tet jetzt ein Straf­ver­fah­ren. Die Hin­ter­grün­de der Aus­ein­an­der­set­zung in der Flücht­lings­un­ter­kunft sind bis­lang un­be­kannt. Die Kri­mi­nal­po­li­zei er­mit­telt.

    Nach An­ga­ben von Neu­kir­chen-Vluyns Stadt­spre­che­rin Sab­ri­na Dau­ben­speck wird die Un­ter­kunft Am Hu­gen­gra­ben von al­lein­ste­hen­den jun­gen Män­nern be­wohnt und von der Dia­ko­nie im Auf­trag der Stadt be­treut. Ei­ni­ge der be­tei­lig­ten Streit­häh­ne sei­en be­reits frü­her durch ag­gres­si­ves Ver­hal­ten auf­ge­fal­len. Man wol­le nun über „de-es­ka­lie­ren­de Maß­nah­men“ zur Ver­bes­se­rung der Si­tua­ti­on nach­den­ken.

    Schöne Grüße aus M.

  74. schroeder 30. Juli 2020 at 06:04
    Nur so nebenbei, nichts schlimmes.

    —————-
    Na da bin ich aber beruhigt

  75. Ich verachte die Polizei und Justiz auch, und ich bin kein Moslem.
    Bei Justiz und Polizei herrschen Korruption, Unrecht, Doppelmoral, wird mit zweierlei Maß gemessen usw.
    Wir haben Gesetze die niemand mehr versteht, die dem gesunden Menschenverstand zuwieder laufen, wo Recht zu Unrecht geworden ist.
    Justitia hat die Augenbinde abgenommen und die Waagschale aus der Hand gelegt.
    Ungestraft wird das Volk verraten, Eide gebrochen, die Verfassung gebrochen, Gesetze gebeugt usw.
    Dieser Staat ist wie Seehofer richtig bemerkte, zu einem Unrechtstaat geworden.
    Gesetze, Urteile sind keinen Pfifferling mehr wert, weil sie von einem Großteil der Bevölkerung nicht mehr mitgetragen werden.

  76. In Indien tragen die Polizisten gerne Armlänge Bambusrohre. Wer nicht pariert (zum Beispiel Passantinnen begrapscht) wird durchgewalkt, dass ihm alle Lust zum Gaunerstück vergeht. Wenn die Polizei das nicht täte, täten es die Nachbarn mit Eisenstangen. Merkel sei Dank, kommen wir auch wieder zu zivilisatorischen Zuständen.

  77. „Drei Kinder haben in einer Schule in Bissendorf (Landkreis Osnabrück) 150.000 Euro Schaden angerichtet und unter anderem acht zerstörte Klassenzimmer hinterlassen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, randalierten die polizeibekannten Jungen im Alter von elf und zwölf Jahren am Sonntagabend in dem Schulgebäude.“

    https://web.de/magazine/panorama/kinder-randalieren-inschule-zerstoerte-klassenzimmer-150000-euro-schaden-34925904

    Ob das schon wieder die polizeibekannten Klaus, Detlef und Thomas waren ?

  78. Genau das ist das Problem! Der gemeine Europäer oder vielleicht besser: Bewohner eines zivilisierten Landes, kann sich einfach nicht vorstellen, dass Menschen derart anders ticken können, dass unsere Gesetze (geschriebene und ungeschriebene), Moralvorstellungen, Anstandsregeln und soziale Kompetenzen nicht mit den unseren kompatibel sind. Viele könnten sich nicht integrieren, selbst, wenn sie es wollten. Man stelle sich vor, ein deutscher Ingenieur zieht mitsamt seiner Familie für ein großes Bauprojekt nach Afghanistan. Würde der anfangen können, seine Frau zu schlagen, weil das da so üblich ist? Würde er einer Steinigung beiwohnen oder dem Familienhund töten, weil Hunde unrein sind? Würde er denken, dass Frauen ohne Burka Schlampen sind? Würde er seine Tochter an einen alten Knacker verheiraten, weil er Geld hat? Sicher nicht. So ist er nicht sozialisiert worden.
    Und genauso wenig können die meisten Moslems sich hier integrieren. Da mache ich denen noch nicht mal einen Vorwurf, das ist völlig logisch. Den Vorwurf mache ich denen, die diese Leute hier hereinlassen und die meinen, alle Menschen wären gleich. Sie sind es eben nicht. Gleichwertig? Ja, natürlich. Aber nicht GLEICH. Genauso wenig, wie Mann und Frau gleich sind.
    Wenn überhaupt, sollte man politischen Flüchtlingen Asyl gewähren und Menschen, die es aufgrund ihrer „westlichen“, liberalen Einstellung in ihrem Heimatland nicht aushalten.

  79. OT: „… eine multi-kulturelle Gesellschaft sei realistisch und die beste aller denkbaren Welten.“

    Deutschland wurde seit 1961 eine multikulturelle Gesellschaft, oder hatten und haben die Arbeitsimmigranten aus Italien, Spanien und griechenland keine Kultur?
    Wie ist es mit den Russen, Polen, Brasilianern und Kubanern die bei uns leben, haben die auch keine Kultur?

    Wer aber der Meinung ist, daß mit den Mohammedanern eine multikulturelle Gesellschaft zu vervollkommnen ist, der irrt gewaltig. Die Mohammedaner müssen den Islam über die Welt verbreiten, sind eine invasive Masse. 57 islamsiche Länder sind Vorbild und Mahnung zugleich.
    Und keine sdieser Länder ist multikulti!

  80. Der Islam

    ist ein Herrschaftssystem, das auf Gewalt, Unterdrückung, Faschismus, Rassismus und auf Eroberung aufgebaut ist. Der Islam ist abgrundtief böse und seine Existenz ist die Inkarnation von bösen Taten, begangen von Massenmördern und von Kriegsherren. Der sogenannte Prophet Mohammed war selbst ein Massenmörder und ein Kriegsherr. Die Politiker der Einheitspartei CDUSPDGrüneLinke haben unser Land preisgegeben und sie unterstützen die islamischen Eindringlinge seit vielen Jahren. Das ist Landesverrat in seiner schlimmsten Form, denn die islamischen Eindringlinge produzieren jedes Jahr viele deutsche Opfer.

  81. So Künast meint in ihrem Wahn das Polizisten beim Einsatz gegen Muslims die Schuhe ausziehen sollen. Dann sollten die Muslims natürlich auch ihr Gelump vom Kopf abnehmen bevor sie sich in nichtmuslemische Gegenden bewegen. Zumindest kann man sagen das die Blödheit von Künast herrlich mit ihrer Hässlichkeit harmonisiert.

  82. Frau KGE und ihre GRÜNEN Kolleginnen müssen doch vor Freude hüpfen wie sehr sich Deutschland verändert hat.

    Ich sehe inzwischen verödete Innenstädte mit Spielhallen Shisha-Bars, Western-Union und Telefonläden.
    Selbst den Stadtoberen dämmert es inzwischen daß unsere Innenstädte veröden.Leerstand wohin man schaut.
    Ein Bier in der Kneipe an der Ecke kann sehr leicht zum tödlichen Risiko werden.
    Die Zeiten wo man noch unbeschwert durch die Fußgängerzonen der Innenstädte zum Schaufensterbummel flanieren konnte, sind endgültig vorbei.
    Bereits tagsüber begegnet man lautstarken Gruppen von dunkelhäutigen, bärtigen und vor allen Dingen grimmig dreinblickenden Personen, sodaß man lieber die Straßenseite wechselt oder am besten gleich umkehrt.
    Die Innenstädte und die Parks sind keine Oasen der Entspannung und der Ruhe mehr sondern kriminelle Hotspots.
    Nicht verwunderlich daß man die Innenstädte schon zum eigenen Schutz meidet.

    Wer irgendwo sein Feierabendbier trinken will, der trifft inzwischen selbst in der Kneipe an der Ecke auf Securities, welche mit finsteren Minen den Zugang kontrollieren.
    Bei jedem lächerlichen Dorf-Fest in Hintertupfing laufen Securities herum.
    Sind das etwa die Änderungen auf die sich KGE und ihre GRÜNEN Freundinnen so gereut haben?

    Auf den Bahnhöfen patrouillieren Bundespolizei und Bahnsicherheit an allen Ecken und Enden und wer den Zug, den Bus oder die Straßenbahn besteigt, der hat ein mulmiges und extrem ungutes Gefühl.

    Und der Staat und seine Main-Stream-Presse reden uns ein, daß es sich nur um eine täglich Vielzahl bedauerlicher „Einzelfälle“ handelt und der Bürger unter Wahrnehmungsstörungen leidet.

    Wie kann es sein, daß ein Ausländer Sozialhilfe kassiert und innerhalb kürzester Zeit 130 Straftaten begeht, ohne daß an eine Abschiebung überhaupt gedacht wird?

    Wie gleichgültig müssen die Wähler den Politikern sein, wenn sie derartige Zustände nicht nur dulden, sondern sogar noch fördern ?
    Ich kenne jedenfalls keinen einzigen Politiker, der auch nur ansatzweise an die Rechte der steuerzahlenden Bürger denkt.

  83. Meine Erfahrung zeigt:

    Spricht man deren Sprache, gewinnt das obligartorisch Augenduell gegen die Belastungsexistenz und droht mit Gewalt, werden die Typen devot und unterwürfig wie geschlagene Köter.
    Allerdings muss im Extremfall dann auch gegen den E-Plus Kunden durchgegriffen und die 25 weiteren Handykameras ignoriert werden.

    Jesz sssinn sssie nunmal da!

  84. Leider werden Polizisten in Deutschland gezwungen keine Waffen anzuenden und sich wie jämmerliche Feiglinge zu benehmen. Darüber amüsieren sich die kulturbereichernden Fachkräfte, das widerliche Grünzeug und die Gutmenscherei natürlich köstlich.

  85. Hinweis:
    Samuel Schirmbeck ist nicht nur Nordarfika-Experte, sondern Linker, Gründer und ehem. Chef des ARD-Büros in Algier, beinharter Islamgegner (stärker als Sturze, Herr Rouhs und Curio zusammen) und Autor des Werks „Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen: Warum wir eine selbstbewusste Islamkritik brauchen.“
    Dieses Buch enthält hammerharte Aussagen, von denen Unbeleckte entweder von EI-ner Ohnmacht in die andere fallen oder gleich ganz und GAR ihr Leben ausröcheln! 🙂

  86. @ Cosmopolit3 30. Juli 2020 at 08:48

    …wobei die Wachmänner oder Wärter überwiegend
    arrogante frauenverachtende Muselmänner sind.
    Wenn da ein netter Pole dazwischen ist, freut man
    sich schon. Bei uns ist nichts mehr mit „Bürgernähe“
    auf dem Rathaus. Man darf nicht mal mehr zur Info,
    einen Brief abgeben. Diesen Juli ist es mir schon zweimal
    passiert, daß ein herablassender Wächter mich vor
    dem Rathausgang ausfragte, was ich wollte. Man wird
    vor der Tür von Nichtdeutschen abgefertigt. Von
    Alochmännern die gar keine Rathausmitarbeiter sind,
    sondern ausländ. Schlägertypen.

  87. Vieles was hier geschrieben und gesagt wurde trifft mehr als zu. Der Islam und somit die meißten
    Mohammedaner sind ein Problem und zwar einzig und allein durch dieses verdorbene sog. Buch
    Koran. Das ist die Quelle des Bösen aus dem sich keiner dieser „sog. Gläubigen“ befreien kann.
    Selbst wenn er es will, holt Ihn der koranische Satan schnell wieder ein. Wenn selbst Islamgelehrte
    wie Korchide oder Ourghi hilflos versuchen diese sog. Religion als barmherzig und friedvoll darzu-
    stellen, verzweifeln Sie letztendlich an den sog. Gläubigen selbst. Dies konnte man jüngst erst wie-
    der von Prof. Korchide hören.

    Verschlimmert wird diese Situation jedoch vor allem durch unsere eigenen Politiker die weder
    diese verquere Lehre Islam in ihrem gefährlichen Kern erkennen wollen, aber sehen. Anstatt „die“
    Mohammedaner zu unterstützen, die verzweifelt versuchen über die Gefährlichkeit dieser ver-
    queren sog. Religion Islam und des teils hochgradig kriminellen Schmökers Koran aufzuklären,
    fallen sie diesen Leuten in den Rücken! Ich erinnere nur an den jüngsten Fall unseres unsäglichen
    Aussenministers Maas und seiner Entscheidung hinsichtlich einer islamischen (türkischen) Funda-
    mentlistin.

    Ändern können nur „WIR INDIGENE DEUTSCHE“ das selbst indem WIR solche Politiker ein für
    allemal aus Ihren Ämtern wählen und zwar parteiübergreifend. Nur wenn der Westen in Zukunft
    aufhört zu glauben mit dem Islam und westlicher Aufklärung ließe sich ein friedvolles Zusammen-
    leben gestalten werden gewisse Mohammedaner kapieren, daß Sie hier keine Heimat haben!

    Aber solange es Politiker wie Wullf und Merkel und dergleichen gibt, die meinen sagen zu müsen,
    daß der Islam zu Deutschland gehört, solange wird das kriminelle und subversive Treiben dieser
    schädlichen Religionsideologie Islam weiter gehen und noch vielen Menschen das Leben kosten.

    Zwischen uns und den säkularen Mohammedanern hier hat man trotz aller guten Absichten auf
    beiden Seiten, stets das Gefühl, als stünde eine unsichtbare Schranke dazwischen. Und diese
    Schranke ist in der Tat dieses abscheuliche Buch Koran. Dieses Machwerk verhindert in der Tat
    jede noch so gute Absicht einer Verständigung. Allein von Gläubigen und Nichtgläubigen zu
    sprechen ist dumm. Und Dummheit verhindert jede Aufklärung, sodaß es kein Wunder ist, daß
    die islamischen Länder seit Ende des 12. Jahrhunderts keine Fortschritte mehr zum Wohle der
    Menschheit erzielt haben sondern heute weit hinter dem aufgeklärten Westen zurückgeblieben
    sind.

    Ich befürchte, daß Europa und speziell Deutschland seinen politischen Fehler, Mohammedaner hier
    in Massen herein zu lassen, noch bitter bereuen wird! Aber vielleicht besteht noch eine kleine
    Hoffnung zur Umkehr, wenn WIR denn im Herbst 2021 selbstkritisch eine neue Regierung und
    somit neue Politiker wählen.

  88. „in Holzstücke einritzen und diese all jenen Gut- und Bessermenschen an der Stirn festnageln, die immer noch der Meinung sind, eine multi-kulturelle Gesellschaft sei realistisch und die beste aller denkbaren Welten.“

    Bringt nichts, denn die (West)Deutschen allgemein sind nicht nur Gehirngewaschen und Tagesschau-Hörig (OK nicht alle, aber ca. 85 %), sondern auch Kopflos, daher kein Platz fürs Brett.

    Außerdem, die Westdeutschen Touris haben sich jahrzehntelang im Ausland ähnlich frech benommen, wie die Muselmänner es hier tun.
    Na gut, ein bisschen anders …und die Rechnung haben sie selber bezahlt, aber sonst…..
    Respektlos waren sie allemal, und sind es teilweise heute noch.
    Die Zeiten haben sich geändert; früher haben/wollten die Deutschen die Welt erobern, heute ist es umgekehrt, oder?
    Mahlzeit…

  89. Schrieb ich einer Bayern-2-Redaktörin:

    HdE, Frau Lohmöller,

    mich entsetzt, dass Sie diese Satansbraut mit ihrem Blog PRIMA MUSLIMA von der Schönheit des Islams säuseln lassen, obwohl Folgendes die Wahrheit über den Islam ist:

    -Chef der Koranverteilaktion Lies!: „Für die Deutschen empfinde ich nur Verachtung; entwe­der sie konvertieren zum Islam oder wir trennen ihnen die Köpfe ab.“ (Spiegel-Autor Schirra, in ISIS, S. 289)
    -Ex-Moslem Barsoum bei Jauch: „in den Moscheen in Deutschland wird am Köpfen von Küken das Töten Deutscher trainiert.“ 4/2013
    -Die GRAUEN WÖLFE (türk., faschist. Terrorbande) schaffen sich in den Moscheen in Deutschland Waffenla­ger. (Journalist Dr. Brauns in LMU-Vortrag 11/2012)
    -IS-Terrorchef in Europa ruft die Moslems in Europa auf:
    „Schlachtet sie mit einem Messer ab, zertrümmert ihnen den Kopf, überfahrt sie mit einem Auto, werft sie von einem hohen Gebäude, erwürgt oder vergiftet sie!“ (Ziel sind wir nichtmosl. Europäer! (Bundespolizist Schubert, DESTABILISIERUNG DEUTSCHLANDS, S. 121))
    -“Im Islam gelten alle Nichtmoslems als Lebensunwerte, die getötet werden dürfen.“ (Ismail Tipi (LT-Abgeordneter in Hessen), ZDF im 12/2017
    Und das Kopftuch ist nicht harmloses Symbol der Glau­benszugehörigkeit, sondern die „Flagge des radikalen Is­lams“ (N. Kelek) und mit dem Kopftuch lassen sie uns ihre Verachtung unserer freien Gesellschaft wissen! („Wir bedecken keusch unser Haar, während die „deutschen Schlampen“ ihrs schamlos zeigen.“)

    Gute Besserung, Frau Lohmöller!

    HdE ChristianHolz.org

  90. @Maria-Bernhardine

    Natürlich sind die Securities schon längst in arabischer/türkischer oder sonstiger Hand.
    Und der deutsche Staat betreibt hier das berühmte „Outsourcing“ indem man derartige Aufgaben an irgendwelche externe Billiganbieter vergibt.
    Nicht einmal mehr die Kommunen und der Staat sind in der Lage, sich selbst zu verteidigen und zu beschützen.
    Man muss dazu ausländische Hilfskräfte mit völlig zweifelhaftem Hintergrund mieten.
    Eine Bankrotterklärung allererster Güte.

  91. Moslems verachten hier im Westen so ziemlich alles, was uns ausmacht! Unsere Art sich zu kleiden, unsere Musik, unsere Traditionen, unsere Wertvorstellungen (außer die von Grünen und Linken), unsere Häuser und Autos…usw.. Und warum hassen sie das alles? Richtig, weil der Koran sie verblendet und verblödet. Nur mit beten Richtung Osten ist das alles nicht zu erreichen und mit ehrlicher Arbeit tun sich viele Moslems, vor allem die der 2.ten und 3.ten Generation von Türken und 90% der Flüchtlinge schwer. Von daher wäre es besser, wenn alle wieder dort hingingen, wo sie herkommen!

  92. Doch, wer den Koran liest, weiß dann Bescheid.
    Zum Beispiel Sure 8, Vers 55:

    „Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die
    ungläubig sind und nicht glauben werden“

    Und an anderer Stelle:

    “ Allah verwandelt sie in Affen und Schweine.!“

    Und sowas soll ich willkommen heißen ???

    Man sollte derart über uns Denkende und uns
    Verachtende dahin zurücktreiben, von wo sie
    gekommen sind. Und zwar dalli !!!

  93. Die Stadt Pruntrut / Porrentruy befindet sich nur 15 km von der französischen Grenze entfernt. Wenn die Behörden Ross und Reiter nicht benennen wollen, werden neue Wörter oder Redewendungen erfunden. Dass sich im Elsass nebst den überall in Frankreich vielen Mohammedanern auch ganze Romasippen seit Jahren aufhalten, ist auch bekannt.
    ———-
    Schwimmbad in Pruntrut führt Wohnsitzpflicht Schweiz ein
    So haben seit Donnerstag nur noch Personen Zutritt, die in der Schweiz wohnhaft sind.

    Die Massnahmen sind auf Sicherheitsbedenken zurückzuführen. «Im Schwimmbad von Pruntrut, wie auch anderswo, gibt es viel Unhöflichkeit»

    Um die neuen Regeln umzusetzen, wird zusätzliches Sicherheitspersonal aufgeboten. Auch die Polizei soll eingesetzt werden. Die Massnahmen gelten bis zum Ende der Saison Mitte September.

    https://www.blick.ch/news/coronavirus-schweiz-schwimmbad-in-pruntrut-fuehrt-wohnsitzpflicht-schweiz-ein-id16018808.html

  94. Ein weiteres hochaktuelles Schirmbeck-Buch:
    „Gefährliche Toleranz: Der fatale Umgang der Linken mit dem Islam“
    Wobei man wissen muss, dass sich Schirmbeck selber eher zur Linken zählt. Umso bedeutsamer ist sein Wirken, Licht in von Linken gern ignorierte Verhältnisse rund um den Islam zu werfen.
    Vor solchen Linken ist mir nicht bange…

  95. Dieses Land schafft sich ebenhaben doch selbst ab . Solch ein Land Osten es auch nicht wert zu überleben … was soll’s also . Da gehe ich lieber in ein Land , wo noch Recht und Ordnung herrscht und Kopftücher nicht vorkommen .
    Ich möchte mal sehen , wenn diese Typen solch eine Nummer in Ungarn abziehen , ob die so glimpflich davon kämen … ich glaube nicht !

  96. Das Krankheitsbild heisst aber nicht Islam, sondern degenerierte Gesellschaftsnorm.
    Wenn unsere Gesellschaft die Jüdisch-christlichen Werte Europas wieder bejaht und deren Einhaltung auch konsequent umsetzt, resp. deren Respektierung erzwingt, notfalls auch mit Züchtigung, ist der Islam kein Problem mehr.
    Solange sozialistische Träumer, Gutmensch-Weiber, arbeitsscheue Pseudointeletuelle die Gesellschaftsnorm diktieren, geht es weiter auf der Geister-, resp. der Horrorbahn. Solange bis wir offene Strassenkämpfe haben. Vielleicht ist diese Katastrophe die einzige Lösung um eine Kehrwende hinzukriegen. Politiker und Medienhuxxx werden nicht einlenken bis es zu spät ist. Bis dahin; fliegt weiter für 80€ nach Spanien, kauft alle 8 Monate ein xPhone. Die bevorstehende Landung wird hart.

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