Von RAMIN PEYMANI (liberale-warte.de) | Seit Wochen schwimmen Medien und Politik auf einer Rassismus-Welle, deren Ausmaß inzwischen an den Tsunami erinnert, der 2011 das ferne Japan traf und in Deutschland dafür gesorgt hat, den feucht-grünen Traum von der Abschaffung der Kernkraftwerke durchzusetzen. Erneut lag der Anlass viele Tausend Kilometer entfernt. Berufspolitiker und Journalisierende griffen die Steilvorlage eines in Amerika zu Tode gekommenen schwarzen Straftäters dankbar auf, um die Mär eines hierzulande tief verankerten Rassismus zu verbreiten. Die Erfindung, die von immer aufdringlicher artikulierten Warnungen vor rechtem Gedankengut flankiert wird, schafft noch mehr Raum für Selbsthass und Schuldkult.

Den Jakobinern des 21. Jahrhunderts ist es dabei völlig einerlei, dass in Deutschland gar kein Kraftwerk von Tsunamis oder anderen Naturgewalten bedroht ist und dass zwischen Flensburg und Garmisch nie ein Schwarzer durch Polizeigewalt starb. Je ferner das Ereignis, desto verrückter agieren die Ideologen. Je weiter weg der Grund, desto betroffener zeigen sich Lieschen und Michel. Der Durchschnittsbürger giert geradezu danach, sein notorisch schlechtes Gewissen immer wieder mit neuer Nahrung zu versorgen.

Natürlich kann das Leid in aller Welt niemanden kaltlassen. Es ist schlimm, dass Kinder in Entwicklungsländern zu harter Arbeit gezwungen werden und Menschen in vielen Regionen Angst um Leib und Leben haben müssen. Ebenso bedrückend ist es, dass es weit verbreitet an den grundlegenden medizinischen Standards mangelt, ein Viertel der Erdbevölkerung keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hat und Millionen von Kindern an Hunger sterben.

Rassismus gibt es vor allem in jenen Regionen, in denen mangels Bildung und Perspektive religiöse Einpeitscher das Sagen haben

Wir können von hier aus am besten helfen, indem wir mit gezielter Entwicklungshilfe die Menschen vor Ort dabei stärken, ihre Lebensverhältnisse zu ändern. Das gilt nicht nur für die Sicherstellung einer besseren Versorgung, sondern auch für die Errichtung stabiler Gesellschaftsordnungen. Links-grüne Happenings in deutschen Großstädten, bei denen Zehntausende Banner mit wohlklingenden Aufrufen zu mehr Gerechtigkeit schwenken, sind allerdings das Gegenteil von wirksamer Hilfe.

Das gilt auch für den Kampf gegen Rassismus, der tatsächlich in zahlreichen Ländern geführt werden muss. Rassismus gibt es vor allem dort, wo mangels Bildung und Perspektive religiöse Einpeitscher das Sagen haben. In diesen Regionen tut sich ein weites Betätigungsfeld für jene auf, die es Ernst meinen mit ihren Appellen. Doch dort wollen sie lieber nicht hinsehen, müssten sie sich doch im Umkehrschluss so manche Lebenslüge eingestehen.

Sie kämen auch nicht weit, weil ihr Protest mit größtmöglicher Härte niedergeschlagen würde. Also wenden die Protagonisten des Anti-Rassismus-Kartells den Blick dorthin, wo ihnen keinerlei Konsequenzen drohen, wo sie mit wenig Aufwand den maximalen Aufmerksamkeitsertrag erzielen und wo potente Geldgeber unter dem Deckmantel des „Guten“ den Umbau westlicher Gesellschaften in marxistische Kollektive vorantreiben.

Durch die Etablierung gewaltiger NGO-Konzerne und deren Verankerung in supranationalen Organisationen – von der Europäischen Union über die Weltbank bis hin zu den Vereinten Nationen und deren vielen Untergliederungen – haben sie innerhalb weniger Jahre die nötige Schlagkraft entwickelt, um die Weichen für den Gesellschaftsumbau zu stellen.

Die Feststellung, dass alle Leben gleichermaßen zählen, wird inzwischen in die Nähe rechtsextremer Weltanschauungen gerückt

Nicht nur hierzulande tragen staatseigene Medien entscheidend zu diesem Prozess bei. Konsequent setzen sie auf Agitation und Propaganda, um die kollektivistische Irrlehre durchzusetzen und alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens neu zu definieren. Es zählt nur noch das verordnete „höhere Ziel“, dem sich jeder unterzuordnen hat. Dabei macht sich bereits verdächtig, wer Fragen stellt – ein Wesensmerkmal unfreier Gesellschaften.

So gilt allein der Hinweis, es gäbe Rassismus in vielfältiger Form und auch gegen Weiße, als anrüchig. Die Feststellung, dass alle Leben gleichermaßen zählen, eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wird von den toleranzbefreiten Anführern der BLM-Bewegung in die Nähe rechtsextremer Weltanschauungen gerückt. Das ZDF hat nun erklärt, warum das so ist: „Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße“. Punkt. Ende der Diskussion. Es handele sich dabei „nicht um ein strukturell verankertes Problem“. Rassismus gibt es für die „Jugend forscht“-Abteilung des Senders nur, wenn dieser „machtstrukturelle Ursachen“ hat und „geschichtlich verwurzelt“ ist.

Welch hanebüchener Unsinn, der das Wesen des Rassismus geradezu in sein Gegenteil verkehrt. Nach der ZDF-Definition, die auch noch ein Vorkommen „auf allen gesellschaftlichen Ebenen“ verlangt, ließen sich schwerlich noch Verhaltensweisen finden, die die Rassismus-Kriterien erfüllen. Die krude ZDF-Theorie führt letztlich zu der Feststellung, dass Rassismus im Grunde nur dort vorliegen kann, wo er organisiert vorkommt. Spätestens hier müsste den Mainzer Hochbegabten auffallen, was für einen Quatsch sie da von sich geben. Wir könnten uns einfach schulterzuckend abwenden, wären da nicht die Zwangsgebühren und das Wissen, dass für zig Millionen leider gilt: Only state television matters.

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69 KOMMENTARE

  1. Simbabwe.
    Man enteignete und ermordete weisse Farmer und wundert sich nun über Hungersnöte.
    Schuld sind für Linke und Drittweltvölker immer die anderen.

  2. in 2020 wird es noch so knallen dass es uns allen, ob Weiss ob Schwarz die Kulleraugen nur so aus dem Kopfe fetzt

    2020 wird das Jahr der Entscheidung

  3. „ZDF-Stuhlkreis“

    😀

    In diesem erlauchten Kreis sind alle einer Meinung, in der Mitte steht ein großer Topf mit erbeuteter GEZ-Kohle und Andersdenkende sehen nur Rücken und Hintern der Teilnehmer.

  4. Ohne die von Weißen erfundenen BLM-Negern gäbe es keinen Rassismus!

    Dieser daher palaverte Rassismus ist das Hirngespinst dämlicher linksgrüner Vollidioten!

  5. Die Kita-Praktikanten vom ZDF liegen richtig.

    Es Ersten waren die Portugiesen, die in Afrika Schwarze fingen, versklavten und in die Neue Welt brachten. Die Portugiesen waren die größten Sklavenfänger aller Zeiten und heute führt ein kommunistischer Portugiese namens António Guterres die UN. Damit ist doch auch alles klar und was „struktureller Rassismus“ bedeutet.

    Die Portugiesen und die UN waren und sind es.

  6. Besonders erschreckend ist für mich, wie dünn die Zivilisationsdecke bei BLM-Krawallen ist.
    Da entfesseln sich Gewalt, Brutalität und kriminelle Energie.
    Meine Meinung: Neid ist die treibende Kraft, sieht man sehr gut an den Plünderungen und der Zerstörungswut.
    Ach ja – wer war nochmal nach Hurrikan Katrina besonders aktiv..?
    Bricht die Ordnung ein, kommen sie aus ihren Löchern.

  7. Das ist wie mit der „Volksverhetzung“, Par. 130 StGB – deutsche Gerichte entscheiden regelmäßig, dass nur Deutsche im Land lebende „Minderheiten“ verhetzen können, aber nicht irgendwelche Mihigrus Deutsche.

  8. Das_Sanfte_Lamm
    28. Juli 2020 at 14:06
    Simbabwe.
    Man enteignete und ermordete weisse Farmer und wundert sich nun über Hungersnöte.
    Schuld sind für Linke und Drittweltvölker immer die anderen.
    ++++

    Ohne Weiße würden vermutlich ca. 90 % der BLM-Neger auf der Erde verhungern!

    Der Rest würde wohl überwiegend auf die Baumwipfel zurückkehren! 🙁

  9. Die deutschen Medien werden immer irrer. Heute in der Zeit online zum Thema Rassismus in Kindergärten:
    „Jim Knopf wird leider immer noch oft gelesen…“ (verlinke ich hier nicht)
    Ja klar wird das oft gelesen, ist ja auch ein großartiges Buch!
    Jetzt gibt es davon schon eine politisch korrekte Version mit Denkansätzen, wie man besser mit Anderen umgehen könnte ohne in Klischees zu rutschen. Wie peinlich ist das denn! Die Kids wollen ne gute Story, keiner denkt da an Rassismus.
    Gleiches Thema mit Pippi Langstrumpf und alten Kinderliedern.
    Die Linken machen alles kaputt und suhlen sich in ihrer Ideologie.
    Wie gut, dass ich schon Kind war und all das Gute an meine Kinder weiter geben durfte.

  10. Wenn eine Weiße von schwarzen Mitschülerinnen gemobbt wird, dann ist es Mobbing.
    Wenn eine Schwarze von weißen Mitschülerinnen gemobbt wird, dann ist es Rassismus.

    Aber leider ist es noch viel schlimmer:
    Wenn eine Weiße von schwarzen Mitschülerinnen gemobbt wird, dann ist es „Selbstverteidigung“.
    Wenn eine Schwarze von weißen Mitschülerinnen gemobbt wird dann ist es rassistischer Rechtsextremismus.

    Solange dieser Unsinn vorherrscht, bleibt alles wie es ist.

  11. „White Lives Matter“ ist ein Haß-Slogan
    https://www.adl.org/education/references/hate-symbols/white-lives-matter

    “White Lives Matter” is a white supremacist phrase that originated in early 2015 as a racist response to the Black Lives Matter movement, which arose to protest against police brutality against African-Americans and garnered considerable publicity in 2014 for protests in Ferguson, Missouri, following the shooting death of Michael Brown at the hands of a Ferguson police officer.

    Alle Massenmedien der USA und der EU sind einer solchen Ansicht. Googlet das bitte mal. Es ist eine Ungeheuerlichkeit, wenn man BLM antwortet. Das ist dann eine „rasstische Antwort auf die BLM Bewegung“.

    Wer in den USA meint „White Lives Matter Too“, der wird strafrechtlich verfolgt.
    *https://www.youtube.com/watch?v=UsLc8MBdLkU

    In GB bietet die Polizei dagegen Schutz, sehr zum Ärgernis von al-Guardian.
    https://www.theguardian.com/uk-news/2020/jun/24/white-lives-matter-plane-organiser-says-police-have-offered-protection

  12. Das ist natürlich ganz gefährlicher Unsinn, den das ZDF da absondert. Das ZDF hat ein Linksextremismus-Problem und ist, wie der ganze Staatsfunk, ist leider inzwischen zum Sprachrohr der Antifa und des Merkel-Regimes verkommen.
    Die Zeiten eines Hanns-Joachim Friedrichs oder Peter Scholl-Latour sind vorbei.

  13. Hallo ZDF:
    Gewalt gegen Weiße, Extra-Ausgabe:
    Nur ein kleiner Auszug. Reicht schon. Widerwärtig.

    *https://www.wochenblick.at/aktuelle-ausgabe-todeszonen-in-suedafrika/

    Südafrika feiert sich als bunte und friedvolle Regenbogennation. Tatsächlich aber explodiert im 58-Millionen-Einwohner-Land die Kriminalität. Vergewaltigungen und Morde zeugen vom rassistischen Hass der Schwarzen auf Weiße.
    Die Weißen sind mit neun Prozent der Bevölkerung eine Minderheit. Seit Ende des Apartheid-Regimes 1994 wurden bereits 80.000 von ihnen ermordet. Vor allem weiße Farmer werden zum Opfer brutaler, rassistischer Verbrechen. Kürzlich starb im kleinen Ort Impendle eine 71-Jährige an einem Herzinfarkt, nachdem man sie unter Androhung von Waffengewalt zwang, die Vergewaltigung ihrer drei Enkel mitanzusehen.

    Hat denn das hoch bezahlte ZDF dort keine Korrespondenten??

  14. Es ist wie immer bei den grün-linken Haltungsvorturnern- schizophren ohne Ende. Einerseits jaulen sie rum, der Begriff „Rasse“ müsste aus dem GG gestrichen werden, andererseits ist „Rasse“ wohl doch nicht so schlecht- kann man damit doch implizit jeden Weißen mit „Rassismus“-Dreck bewerfen.

  15. Die Behauptung, dass Weisse keinen Rassismus erleiden können, bedeutet, dass nur Weisse Rassisten sein können.

    Das ist per Definition eine rassistische Aussage.

    Frei nach Ignacio Silone:

    Wenn der Rassismus wiederkehrt, wird er nicht sagen „Seht her, ich bin der Rassismus“.
    Nein, er wird sagen „Sehr her, ich bin der Antirassismus!“

    Und ausserdem fehlt bisher immernoch eine klare Definition des neu eingeführten „Straftatsbestandes Rassismus“ – warum wohl?
    😉

  16. nicht die mama 28. Juli 2020 at 14:41
    […]
    Und ausserdem fehlt bisher immernoch eine klare Definition des neu eingeführten „Straftatsbestandes Rassismus“ – warum wohl?

    Mit dem verhält es sich wie mit dem Ermessensspielraum für Verurteilungen wegen Körperverletzung, der zwischen drei Monaten und mehreren Jahren liegt….

  17. In den USA fühlen sich die meisten Schwarzen als Amerikaner 2.Klasse. Das mag‘ in manchen Südstaaten immer noch so sein. Ich kann das nicht beurteilen. Auf jeden Fall hat Trump das Problem nicht im Griff (Portland).
    In Deutschland fühlen sich die Neger dagegen als Afrikaner, nur man greift verständlicherweise die breitwillig zur Verfügung gestellten sozialen Wohltaten ab, jedoch ist es nicht ihr Land sondern „Mama Afrika“ ist ihr Land.
    BLM ist natürlich ein Hebel um den völlig verblödeten Deutschen ein weiteres mal ein schlechtes Gewissen zu implizieren. Der großartige Björn Höcke bringt es mit einem Wort auf den Punkt: „Schuldkult“. Der Schuldkult muss am Leben gehalten werden und dies betrachtet das ZDF-Schulfernsehen als eine seiner wichtigsten Missionen.

  18. Harpye 28. Juli 2020 at 14:23
    Besonders erschreckend ist für mich, wie dünn die Zivilisationsdecke bei BLM-Krawallen ist.
    […]

    Die ist allgemein dünner als man denkt. Der innere Frieden in den westlichen Ländern wurde über exorbitante Staatsverschuldung, Steuern und Sozialabgaben (und daraus folgenden Sozialleistungen) teuer erkauft.

  19. Harpye 28. Juli 2020 at 14:34
    Hallo ZDF:
    Gewalt gegen Weiße, Extra-Ausgabe:
    Nur ein kleiner Auszug. Reicht schon. Widerwärtig.

    *https://www.wochenblick.at/aktuelle-ausgabe-todeszonen-in-suedafrika/
    ——-
    Das ist kein Rassismus, sondern das ist die gerechte Strafe für Weiße, die in Afrika Brachland kultiviert haben, Schwarzen Arbeit gaben, anstatt ihnen alles gratis zu übergeben und für sie als Sklaven weiterzuarbeiten. Jedenfalls habe ich solche Argumente schon wiederholt gelesen.

    So ähnlich ist das auch mit Israel. Das haben die Juden den Arabern weggenommen.

  20. gonger 28. Juli 2020 at 14:54
    In den USA fühlen sich die meisten Schwarzen als Amerikaner 2.Klasse. Das mag‘ in manchen Südstaaten immer noch so sein. Ich kann das nicht beurteilen.
    […]

    Die hatten und haben es selbst in der Hand aus sich was zu machen.
    Schon nach Ende des Sezessionskrieges hätten die nach Afrika zurückkehren können, extra dafür wurde bereits lange vorher Liberia gegründet, wo die unter Selbstverwaltung hätten zeigen können, wozu sie in der Lage sind.

  21. Wenn die Mohammedaner hier erstmal die Übermacht haben, wird das linksgrüne Geschmeiß,schon echten Rassismus kennen lernen.

  22. Leider ist es so, das die ÖR keine Journalisten mehr beschäftigen,
    sondern diese durch Aktivisten ersetzt haben.
    Das Ergebnis ist in jedem Magazin und jeder Nachrichten Sendung sichtbar.
    Selbst Kommentare bei den Wettervorhersagen.
    Noch Fragen?
    Neben den Beamten und Politikerdarsteller sind die Angestellten der ÖR diejenige
    die keinen Finanziellen Nachteil von der Pandemie Haben, das wird nur noch nach Alternativen zum Verlorenen Fernreise Urlaub gelabert.

  23. Das Thema wäre Bevölkerungsaustausch.

    Hat jemand vielleicht verlässliche Zahlen? Ich! habe recherchiert.
    2011 hatten wir 65,7 Mio Biodeutsche und 16,0 Mio Migranten.
    Heute, quasi 10 Jahre später, haben wir nur noch 62,4 Mio Bios, aber 20,8 Migranten.
    Danach wären die autochthonen Deutschen innerhalb nicht ganz 10 Jahrten um 3, 4 Millionen dezimiert.
    Die Migrantenzahl hat sich dagegen um 4,8 Millionen erhöht.

    Es ist nicht ganz einfach, da durchzusteigen. Vielleicht wurde es bewusst verwirrend gestaltet, damit keiner sich zurechtfindet.
    Wichtig ist das Wort „Migrant“, weil da die Passdeutschen in der Statistik draußen bleiben.

  24. „Warum Weiße keinen Rassismus erleiden können“

    Eine von knallinken Amerikanern ersonnene, steile-ideologische These aus den 60er/70ern feiert hier inzwischen fröhliche Urstand.

    Was auch wieder interessant ist: Die deutschen Linken (West und Ost), die Amerika innig hassen und rituell anprangern „Alles kommt aus Amerika!“ feiern Amerika – vorausgesetzt, seine Spinner kommen noch strikter ideologisch daher als der ML – frenetisch.

  25. Ein Grunddogma der Merkeljahre ist: was die Medien immer und immer wieder behaupten, stimmt. Dabei sind die Behauptungen bewusst widersprüchlich. Das hat mit Gehirnwaschtechniken zu tun. Du sollst glauben, wenn ein Ausländer Dich auf der Straße ausraubt, das hätte nichts mit Rassismus zu tun. Dabei räumt der nur Deutsche aus, nie seine Artgenossen.

    Und es wird Dir eingetrichtert, es wäre unnormal Rassist zu sein. Dabei ist Rassismus genetisch bedingt um seinen Genpol gegenüber Fremdlingen zu schützen. Der Mensch lebte lange in kleinen Gruppen, die sich gegenüber anderen Gruppen abgrenzten. Sogesehen ist es sogar normal Rassist zu sein. Anti-Rassismus ist also genauso komisch wie zB christliche Behauptungen, die sich gegen den Mensch selber richten. Anti-Rassismus ist auch nicht rassismusfrei, sondern stellt einem verteufelten „bösem“ Rassismus einen „guten“ Rassismus entgegen. Rassismus ist beides. Rassismus überwinden kann man letztendlich nur, wenn es einem egal wird.

    Aber darum geht es bewusst nicht, da Anti-Rassismus ein Herrschaftsinstrument ist, das sehr gut geeignet ist jeden Menschen nach seinen Wünschen zu manipulieren. So gesehen geht es beim ZDF auch nicht um Journalismus, sondern um den zweifelhaften „Bildungsauftrag“, heisst heute den Menschen die Sichtweise der Herrschenden auf ihre Festplatten zu brennen. Einfach Abschalten.

  26. Die Krönung des Ganzen ist die Quellenangabe des ZDF: Amadeo-Antonio-Stiftung.

    Warum nicht gleich: „Weitere Infos erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Scientology Filiale“

    Gibts es in Deutschland eigentlich ein Institut, welches sich mit Linksterrorismus beschäftigt?

  27. Alle Weltverbesserer brauchen zum Ablenken einen Buhmann. So schuf man den Konterrevolutionär, den Kapitalisten, Faschisten, zur Zeit braucht man den bösen „Rechten“. Der ist der „Sündenbock“, dem die Staatsversager ihre Unfähigkeit anlasten und der deshalb bekämpft werden muss. Möglichst Allen im Volk muss dieses Feindbild eingetrichtert werden. Mit den entsprechenden staatlichen Maßnahmen dazu wird die Opposition ausgeschaltet. Der „Volksfeind“ wird an den Pranger gestellt und diskreditiert, Presse und Medien denken und „berichten“ im Gleichschritt und schon war es das mit der Demokratie.

  28. Matrixx12 28. Juli 2020 at 15:29
    Die Krönung des Ganzen ist die Quellenangabe des ZDF: Amadeo-Antonio-Stiftung.

    Warum nicht gleich: „Weitere Infos erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Scientology Filiale“

    —————–

    Oder „Weitere Infos erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Antifa-Bande“.

  29. Neue Horrorzahlen.

    Hat jemand in Mathe nicht nur gepennt und kann mal schnell ausrechnen, wann WIR in der Minderheit sein werden?

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/deutschland-rund-21-millionen-menschen-haben-migrationshintergrund-a-878bafbb-3c60-45e9-ae0d-ebb15ba9dfa1

    Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland nimmt weiter zu – doch das Wachstum verlangsamt sich. (OMG)

    Nach Angaben des Statistischen Bundesamts stieg die Zahl im vergangenen Jahr auf 21,2 Millionen Menschen und damit auf 26 Prozent der Bevölkerung.

    Der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr lag demnach bei 2,1 Prozent !!! und damit auf dem niedrigsten Niveau seit dem Jahr 2011. (Soll das jetzt als Problem verkauft werden, oder was? Sind höhere Zuwachsraten geplant?? )

    Knapp zwei Drittel (65 Prozent) der Menschen mit Migrationshintergrund sind aus einem anderen europäischen Land Eingewanderte und deren Nachkommen.

    Dies entspricht den Statistikern zufolge 13,8 Millionen Menschen, von denen 7,5 Millionen Wurzeln in anderen EU-Mitgliedsstaaten haben.

    Alleine …

    Knapp eine Million Menschen (fünf Prozent) davon sind NEGER!!

    https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/07/PD20_279_12511.html

  30. Zwei Anmerkungen zum Text:

    „bedrückend ist es, dass es weit verbreitet an den grundlegenden medizinischen Standards mangelt“
    -> Die heutige Überbevölkerung Afrikas dürfte zu einem großen Teil an der eben zu guten medizinischen Versorgung liegen. Gevögelt haben die früher auch ohne Unterlass. Aber es kamen eben nicht so viele von den Ergebnissen der Matratzenfreude durch.

    „Wir können von hier aus am besten helfen, indem wir mit gezielter Entwicklungshilfe die Menschen vor Ort dabei stärken, ihre Lebensverhältnisse zu ändern.“
    -> Die Hilfe sollte dann aber nicht so „gezielt“ sein wie in den letzten 60 Jahren. Was dabei herauskam, wissen wir ja heute.

  31. Das sind die Weisheiten des linksversifften Mainstreams und der Merkelschen-Staatspropaganda:
    „Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße.“ und PUNKT!
    „Volksverhetzung trifft nicht auf Deutsche zu.“ und PUNKT!
    „Der Islam gehört zu Deutschland.“ und PUNKT!
    „In Chemnitz fanden Hetzjagden auf Ausländer statt.“ und PUNKT!
    „Es waren Gruppen von Männern…“ und PUNKT!
    „Das sind Einzelfälle.“ und PUNKT!
    „Die Wahl in Thüringen wird rückgängig gemacht.“ und PUNKT!
    „Eine Umvolkung findet nicht statt.“ und PUNKT!
    „Die AfD ist eine rechtsextremistische Partei, deren Wähler Nazis.“ und PUNKT!
    „Wir haben ein Problem mit dem Rechtsextremismus und keinen Linksextremismus.“ und PUNKT!
    „Von Linken geht keine Gewalt aus, nur von Rechten.“ und PUNKT!
    „Wer den Sinn der Mund-Nasenschutzmaske anzweifelt ist ein Verschwörungstheoretiker.“ und PUNKT!
    „Wer nicht an den wissenschaftlich unbewiesenen, menschengemachten Klimawandel durch 0,039% in der Luft glaubt ist ein Klimaleugner und Verschwörungstheoretiker.“ und PUNKT!
    „Deutschland ist das reichste Land der Welt.“ und PUNKT!
    „Deutschland ist das Land, in dem wir gut und gerne Leben.“ und PUNKT!
    „Heiko Maas ist wegen Auschwitz in die Politik gegangen und PUNKT!“
    „Heiko Schrang hasst alle Menschen.“ (Spiegel) und PUNKT!
    „Frau Dr. Merkel ist die beste Kanzlerin aller Zeiten.“ und PUNKT!
    „Die Politik der besten Kanzlerin aller Zeiten ist alternativlos.“ und PUNKT!
    „Der GEZ-Zwangsbeitrag heißt Demokratieabgabe.“ und PUNKT!
    ….
    wer will die Liste des Framings fortsetzen?

  32. https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/vor-den-augen-der-passagiere-messerangriff-in-bonner-linienbus-72092798.bild.html

    Bei dem Täter handelt es sich um einen türkischstämmigen Mann, das Opfer ist Deutscher.

    https://www.spiegel.de/kultur/kino/filmfestspiele-von-venedig-und-morgen-die-ganze-welt-von-julia-von-heinz-im-wettbewerb-a-a9b5a0a5-922e-4914-a18f-76af44a1ea26

    Louisa kommt im ersten Semester mit linken Kreisen in Kontakt und fängt bald an, den Kampf gegen den Rechtsruck in Deutschland als persönliche Mission zu betrachten – notfalls auch mit Waffen.

  33. Wenn ich bei google folgendes eingebe:
    bissendorf schule v
    Dann kommen folgende Vorschläge, die offensichtlich auf das Suchverhalten von mündigen Deutschen Bürgern zurück zu führen sind:
    bissendorf schule verwüstet herkunft
    bissendorf schule verwüstet migrationshintergrund
    bissendorf schule verwüstet ausländer
    bissendorf schule verwüstet
    bissendorf schule verwüstet täter herkunft

    google ist mit den Suchvorschlägen ja voll rassistisch!
    :mrgreen:

    welt.de schreibt nichts über Herkunft, also auch nicht, dass es „deutsche“ Kinder sind.
    Wer wie in der DDR gewohnt ist, bei der LÜCKEN-Presse zwischen den Zeilen zu lesen, kann sich seinen Teil denken (s.o.).

    https://www.welt.de/vermischtes/article212329923/Osnabrueck-Polizeibekannte-Kinder-randalieren-150-000-Euro-Schaden.html

  34. einerderschwaben 28. Juli 2020 at 14:15

    in 2020 wird es noch so knallen dass es uns allen, ob Weiss ob Schwarz die Kulleraugen nur so aus dem Kopfe fetzt

    2020 wird das Jahr der Entscheidung
    ————————————————————————————————————
    Ihe Wort in Gottes Ohr….
    …und ich freu mich drauf !

  35. BlackKillersMatter
    13455 Menschen wurden 2015 in den USA ermordet [3]
    Davon 52% (ca. 8400) Schwarze [1]
    Davon
    … 90% (7500) von allen ermordeten Schwarzen wurden von einem Schwarzen ermordet [1]
    … 3% (235) von Weißer Polizei [ 2]
    Das hat vorwiegend damit zu tun:
    – Hohe Kriminalität von Schwarzen (bzgl. Bevölkerungsanteil deutlich höher als Weiße)
    – Aggressives Verhalten von Schwarzen bei Begegnung mit Polizei

    Natürlich ist Rassismus bei der Polizei nicht ausgeschlossen, wenn ich mal statistisch 10% Ursache Rassismus ansetze bei der Weißen Polizei (ich vermute eher weniger), dann komme ich auf
    0,3% (23) Schwarzen, die durch Rassismus von weißer Polizei erschossen wurden, zumeist Hochkriminelle, die sich aggressiv ggü. der Polizei verhalten haben und bei denen die Polizei dann überreagiert hat (teils auch um sich selbst zu schützen).

    Also von
    100% (8400) schwarze Tote
    .90% (7500) von BlackKiller
    ..3% (230) von weißer Polizei
    ..0,3% (23) von weißer Polizei, Anteil geschätzt Überreaktion aus rassistischen Gründen (von Linksextremen wegen ihrem Hass auf die Polizei instrumentalisiertes „BlackLivesMatter“)

    Die Wahrscheinlichkeit für einen Schwarzen umgebracht zu werden
    von einem schwarzen Kriminellen (zu ca. 40% aus Bekanntenkreis, also zumeist krimineller Kumpane, Drogendealer, …) ist also zu
    325 mal höher, als von einem weißen Polizisten getötet zu werden wegen rassistischer Überreaktion

    Faktor 325
    = 7500 Opfer durch BlackKiller / 23 statistische Schätzung rassistische Überreaktion von Polizei.

    BlackKillersMatter

    Konstruktiver Vorschlag
    Die Schwarzen schauen mal bei sich selbst hin und reduzieren massiv ihre Hass, Aggressionen und Kriminalität gegeneinander, z.B. von
    7500 schwarze Opfer durch BlackKiller auf 750.
    Zusätzlich bringen sie ihren Kindern bei, Respekt ggü. der Polizei zu zeigen, auch wenn sie zu den (minderwertigen) Weißen oder minderwertigen Ungläubigen gehört, also nicht wegrennen, nicht angreifen, nicht beschimpfen und nicht bespucken.
    Die Personen und Organisationen, die aktuell lautstark BLM schreien könnten sich darum kümmern, wenn ihnen wirklich das Leben von Schwarzen ein Anliegen ist und es ihnen nicht nur um Hetze gegen die (weiße, ungläubige) Polizei geht.
    DANACH können sie mit dem Finger auf das Thema mögliche rassistische Überreaktion bei weißer Polizei zeigen.

    [1] https://www.ncjrs.gov/ovc_archives/ncvrw/2017/images/en_artwork/Fact_Sheets/2017NCVRW_Homicide_508.pdf

    [2]https://de.statista.com/statistik/daten/studie/611009/umfrage/durch-polizisten-getoetete-menschen-in-den-usa-nach-bevoelkerungsgruppen/

    [3] wiki/Tötungsrate_nach_Ländern

  36. @ Harpye 28. Juli 2020 at 14:34

    Heinrich Strohm liebt südafrikanische Weine.
    Seine Fr. Bedford südafrikan. Sandtherapie.

    Mögen Sie lieber Bier oder Wein?
    Beides gerne. An einem lauen Sommerabend liebe ich es, im Biergarten ein kühles Weißbier zu trinken. Mit meiner Frau trinke ich am Abend zu Hause gerne Rotwein, am liebsten aus Franken oder Südafrika.

    Warum gerade Südafrika?
    Ich bin außerplanmäßiger Professor an der Uni Stellenbosch in der Nähe von Kapstadt. Für mich ist Südafrika schon ein bisschen zur zweiten Heimat geworden.
    https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ein-bischof-ganz-privat-essen-lesen-lieben-einblicke-ins-kirchenleben.b56b699f-4e6a-47a7-9b55-960ecabe84c4.html

    Deborah Bedford-Strohm
    Sandplay Therapy South Africa and Germany
    Eine weitere Qualifikation stellt in meinen Augen die private Erfahrung als verheiratete Frau und Mutter von drei Söhnen, und das Leben in verschiedenen Kulturen dar.
    https://bedfordstrohm.com/sandplay-south-africa-info/deutsch/

  37. Jeder Stuhlkreis stinkt zum Himmel.
    Was bitte soll sonst von solch einem Kackkreisel erwartet werden?

  38. 13455 Menschen wurden 2015 in den USA ermordet [3]
    Davon 52% (ca. 8400) Schwarze [1]

    8400/13455=ca 65% oder
    7500/13455= ca 52%

  39. „Das ZDF hat nun erklärt, warum das so ist: „Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße“. Punkt. Ende der Diskussion. Es handele sich dabei „nicht um ein strukturell verankertes Problem“. Rassismus gibt es für die „Jugend forscht“-Abteilung des Senders nur, wenn dieser „machtstrukturelle Ursachen“ hat und „geschichtlich verwurzelt“ ist.“
    ———————————–
    Was für ein verschwurbelter Quatsch! Da wünsche ich jedem ZDF-ler folgende Erfahrung:

    https://www.youtube.com/watch?v=ojrSpd04xWA&bpctr=1595951650

  40. Die Rassismusdebatte ist Framing. Es soll von der Fremdheit der Siedler, also der Herkunftsdimension, hin zu einer Debatte über Hautfarbe gelenkt werden.

    Das ist ein Krieg der „Narrative“

    Natürlich ist ein Schwarzer genau so viel wert wie ein Weißer, aber er ist hier eben ein fremder Siedler aus Afrika, der den homogenen Kulturraum ethnisch aufsprengen soll.

    Also nie vergessen und erwähnen: Wir sind hier die Indianer.

    War Sitting Bull Rassist?

  41. Keine Wunder, dass der Altersdurchschnitt der Zuschauer beim ZDF wohl bei über 63 Jahren liegt. Im Alter wird man oft milder und das ZDF verwechselt Mitleid mit echtem Zuschauerinteresse…

  42. @ Ben Shalom,
    Das kenne ich von meiner Oma (85). Die hat keinen Computer und weiß sonst abends nichts anzustellen. Also wird TV geschaut. Und die Abendnachrichten sind ein jahrzehntealtes Ritual.

    Und dann kommt noch die SPD-Tageszeitung dazu.

  43. Og Titelbil ZDF Stuhlkreis, da dürfen Sich die Mainzelmänner besser
    anderes Logo anhften, wie wäre es mit Linken Gedankenstuhlgang??

  44. Schwarzer von Trump-Gegnern ermordet

    „Der 60-jährige Bernell Trammel, vielen in seiner Heimatstadt Riverwest als großer Unterstützer von Donald Trump bekannt, wurde am Donnerstag vor seinem Geschäft von einem unbekannten Mann aus dem Auto heraus erschossen.
    Sein Laden war mit Bibelversen und handgefertigten Schildern wie „Vote Donald Trump 2020“ und „Re-Elect Trump 2020“ plakatiert.
    Der Geschäftsmann hatte regelmäßig für den US-Präsidenten geworben und sich vor dem Rathaus in der Innenstadt von Milwaukee mit Einheimischen unterhalten. Viele beschrieben ihn als freundlichen Mann, der von jedem respektiert wurde.

    Reggie Moore, Direktor des Milwaukee Office of Violence Prevention, sagte, er habe vor dem Mord einen Streit zwischen Trammell und einem jungen Mann beobachtet. Moore glaubt, der Vorfall hätte mit einem Trump-Schild, das Trammell trug, zu tun.

    „Aufgrund des bekannten politischen Aktivismus von Bernell Trammell und der Möglichkeit, dass sein Mord politisch motiviert sein könnte, bitte ich Anwalt Matthew Krueger respektvoll, eine Untersuchung einzuleiten“, so Andrew Hitt, Vorsitzender der Republikanischen Partei von Wisconsin.
    Dem Opfer soll 4 Mal in den Kopf geschossen worden sein.“

    Quelle: pmnightlynews
    28.07.2020
    https://quotenqueen.wordpress.com/2020/07/28/schwarzer-von-trump-gegnern-ermordet/

  45. Vielleicht sollte man mal jemanden fragen, der seit über 50 Jahren Zeit gehabt hätte, Rassismus in Deutschland zu erleben, das Fazit:

    https://www.bild.de/unterhaltung/leute/leute/roberto-blanco-die-deutsche-polizei-ist-die-beste-der-welt-71932244.bild.html

    Und er hat überhaupt nichts dagegen, Neger genannt zu werden, der Mann will aber auch nicht an den Wohlstand der anderen heran, der hat selbst dafür gearbeitet und tut es noch heute. Als Neger aus Tunesien, also es geht doch, ein NAFRI zu sein und sein Geld hier ehrlich zu verdienen.

    Ein feiner Mann, den kann ich respektieren, nicht die Schreihälse, die nur fordern, aber nichts drauf habe und vor Faulheit aus allen Knopflöchern stinken.

  46. Die Behauptung, Weiße könnten keinen Rassismus erleiden, ist zunächst eine reine Schutzbehauptung, mit der ein gewisses Klientel vom Verdacht, aus ihm könne Rassismus kommen, ausgenommen werden soll. Damit aber ist sie nicht nur sachlich falsch, sondern sie in sich selbst rassistisch – genauso rassistisch wie die aus derselben ideologischen Giftküche stammenden Unterstellung, daß nur Weiße (hierzulande vor allem geborene Deutsche) Rassisten sein könnten und auch sein sollen.

    Wenn aber nur einer Rasse oder einem Volk unterstellt wird, Täter zu sein, allen anderen aber dafür ausschließlich die Opferrolle zugedacht wird, dann handelt es sich dabei um ein zutiefst rassistisches Stigma, mittels dessen Verleihung die Leute nicht nur in Gruppen aufgeteilt, sondern als solche auch noch gegeneinander aufgehetzt werden. Was die sog. öffentlich-rechtlichen Medien betrifft, ist das ZDF zusammen mit der ARD und deren Landesfunkanstalten – hier fällt vor allem der westdeutsche Rotfunk (WDR) immer wieder auf – führend darin.

    Dies Art und Weise rassistischer Zuordnungen haben auch die Polizei zum Ziel gehabt. Die erst jüngst stattgefundenen (und zum Teil noch stattfindenden) Rassenunruhen in den USA, aber auch bei uns, sind unter anderem eine direkte Folge dieser Propaganda, die aus meiner Sicht nur noch als eine gezielte und vorsätzliche Volksverhetzung bezeichnet werden kann.

  47. Facebook erlaubt mir nicht diesen Link zu posten,
    würde gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen:

    FIVE FACTS YOU NEED TO KNOW
    https://techday24.com/bernell-trammell-black-trump-supporter-shot-to-loss-of-life-in-milwaukee/

    Du kannst diesen Link nicht teilen
    techday24.com
    Dein Kommentar konnte nicht geteilt werden, da dieser Link gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstößt.
    Wenn dies deiner Meinung nach nicht gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstößt, teile uns das bitte mit.

  48. Teil1:

    gonger 28. Juli 2020 at 14:54

    In den USA fühlen sich die meisten Schwarzen (…)

    Das Problem ist das „Fühlen“. Das subjektive, erbarmungslos ausgenutzte „Fühlen“ hat – auch in der deutschen Gerichtsbarkeit, die Rechtssicherheit vermitteln soll – inzwischen den Stand eines Ölgötzen.

    Wer was „fühlt“ – allerdings nur, wenn er dauerbeleidigter Nicht-Deutscher ist, etwa Mohammedaner, die sich ununterbrochen in ihren „religiösen Gefühlen verletzt fühlen“ – hat einen automatischen Bonus. Und wenn er was „fühlt“ – „verletzte Gefühle“, „Traumatisierung“, „Schlauchboot auf dem Mittelmeer“ – kann er wüten, wie er lustig ist.

  49. Teil 2:

    Um das halbwegs botanisch auszudrücken:

    Mimosenbonus.

    Während die indigene deutsche Bevölkerung ehern dazu erzogen wird, bloß nicht „mimosenhaft“ auf übelsten Unflat oder auch nur ganz normale Kränkungen des Alltags (auf die Moslems und Neger ausschließlich Gewalt, Gewalt, Gewalt kennen) zu reagieren. Denn dann, so die bis heute unveränderte Erkenntnis, artet es in Mord und Totschlag aus, bei der sich die mimosenhafteste Gruppe am brutalsten durchschlachtet.

  50. Babieca 28. Juli 2020 at 18:54

    Teil1:

    gonger 28. Juli 2020 at 14:54

    In den USA fühlen sich die meisten Schwarzen (…)

    Das Problem ist das „Fühlen“. Das subjektive, erbarmungslos ausgenutzte „Fühlen“ hat – auch in der deutschen Gerichtsbarkeit, die Rechtssicherheit vermitteln soll – inzwischen den Stand eines Ölgötzen.
    ———————————–

    Wie kann sich einer schon fühlen, der aus der 100. Generation Drogenkonsumenten kommt
    und dann eines schönen Tages mit Entzugserscheinungen vor dem Richter steht.

  51. An dieser Stelle kann ich nur zum Erwerb des aktuellen Magazins „Tichys Einblick“ raten, das sich umfänglich und qualifiziert zur kulturrevolutionären „Antirassismus-Kampagne äußert, „denn uns soll die Sprache genommen werden. Wortverbote werden erfunden, um nicht über Inhalte reden zu müssen“, so Roland Tichy.

    Die Auflösung der Gesellschaft in konkurrierende Opferclans diverser Randgruppen und Minderheiten, so sinngemäß Jan Fleischhauer, führt in einen multikulturellen Tribalismus auf Dritte-Welt-Niveau, wo wie in Stuttgart „junge Männer (- mit ISlamischem Migrationshintergrund!) als neue (- importierte!) Stammeskrieger tatsächlich das Zusammenleben (täglich!) neu aushandeln (- Aydan Özoguz). Und … sich unterstützt [fühlen] von Aktivisten und Medien, die ihnen einreden, sie seien Opfer einer zutiefst ungerechten Gesellschaft“ (Alexander Wendt in „Tichys Einblick“).

    Die kulturrevolutionäre Bilderstürmerei, der Filmverbote und Bücherzensuren vorausgingen (Verbrennungen werden folgen, wie national-sozialistische, maoistische und andere „Kulturrevolutionen“ lehren) richtet sich gegen sämtliche abendländische und zivilisierte Traditionslinien, und inzwischen werden sogar Immanuel Kant und Georg Wilhelm Friedrich Hegel ins Visier genommen.
    Sogar Marx und Engels werden folgen, nicht einmal wegen ihres „jüdischen Nigger Lassalle“, sondern wegen solcher Passagen: „Die Überflutung Westeuropas durch die Germanen beseitigte für Jahrhunderte alle Gleichheitsvorstellungen durch den allmählichen Aufbau einer sozialen und politischen Rangordnung von so verwickelter Art, wie sie bisher noch nicht bestanden hatte; aber gleichzeitig zog sie West- und Mitteleuropa in die geschichtliche Bewegung, schuf zum erstenmal ein kompaktes Kulturgebiet, und auf diesem Gebiet zum erstenmal ein System, sich gegenseitig beeinflussender und gegenseitig in Schach haltender, vorwiegend nationaler Staaten. Damit bereitete sie den Boden vor, auf dem allein in späterer von menschlicher Gleichgeltung, von Menschenrechten die Rede sein konnte.“ (1878) Friedrich Engels, HERRN EUGEN DÜHRINGS UMWÄLZUNG DER WISSENSCHAFT („ANTI-DÜHRING“) in: KARL MARX / FRIEDRICH ENGELS – WERKE, Band 20, Berlin/DDR 1972

    Ja, in den USA hat der kulturrevolutionäre Mob in Washington eine Statue des Konföderiertengenerals Albert Pike gestürzt, der als Hochgrad-Freimaurer mit den Anarchisten Bakunin und Mazzini verbunden war, und im Sezessionskrieg als Verbindungsoffizier zu den fünf zivilisierten Indianerstämmen (Nations!) in Oklahoma tätig, die großenteils auf Seiten der Konföderierten gegen die (nivellierenden) Yankees mit ihrer Mischung aus verlogenem „Antirassismus“ und Geldmacht kämpften.
    Aber es wurde auch in Madison, Wisconsin eine Frauenstatue für liberalen Fortschritt und Frauenrechte gestürzt …

    Die Idiotie hat noch lange kein Ende!

    Noch einmal: „Tichys Einblick“ kaufen – und ZDF-Agitprop abdrehen!

  52. Das linke Weltbild würde zusammenbrechen, wenn die Linken sich eingestehen würden, dass Neger und Moslems für ihr wirtschaftliches und gesellschaftliches Unglück selber verantwortlich sind. Die Linken müssten sich dann eingestehen, dass das bürgerliche Leben, auch mit der Pflegung konservativer Werte, eben doch ein Erfolg ist. Aber weil es im linken Weltbild nicht sein kann, dass ein sozialistisches Neger-Shithole wie Simbabwe im Gegensatz zum alten Deutschland, als man noch deutsche Werte pflegte, nichts auf die Reihe bekommt, muss halt das Argument „Rassismus“ hinhalten.

  53. Wenn ich keinen Krebs bekomme und nicht Opfer von Migrantengewalt werde, steigt die Wahrscheinlichkeit, daß ich Zeuge von einer richtig großen Party werde.
    Wie auch immer diese Party sein wird, da lasse ich mich überraschen 🙂

    Fakt ist aber; viele werden sich wundern was Rassismus wirklich bedeutet. Und dann werden diejenigen, die mich als Nazi und Rassist beschimpft haben sehen, daß ich sie nur warnen wollte.

  54. Ramin Peymani:
    Der Durchschnittsbürger giert geradezu danach, sein notorisch schlechtes Gewissen immer wieder mit neuer Nahrung zu versorgen.

    Nö, dem Durchschnittsbürger geht das ganze Rassismusgedöns am Allerwertesten vorbei, es ist vielmehr der Durchschnittsjournalist, der mit immer neuen Beweisen für den „Alltagsrassismus“ der Deutschen aufwarten will, wie man täglich auch bei der FAZ studieren kann. Selbst der Amoklauf des 18-jährigen Ali David Sonboly vor vier Jahren in München wird zum rassistischen Terrorakt uminterpretiert:

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/trauerrede-vier-jahre-nach-dem-oez-anschlag-von-muenchen-2016-16877001.html

    Und der Petition eines 22-jährigen Basketballspielers, der die Berliner U-Bahn-Station „Onkel Toms Hütte“ umbenannt sehen will, wird eine halbe Seite im Feuilleton eingeräumt. Wobei FAZ-Mann Paul Ingendaay sich zu der Behauptung verstiegen hat, dass auch Louis Armstrong „abfällig ein ,Onkel Tom‘ genannt“ wurde; er vergaß nur die Klitzekleinigkeit, dass es schwarze Aktivisten waren, die Armstrong vorwarfen, sich bei den Weißen als „Onkel Tom“ anzubiedern, alle anderen haben Armstrong liebevoll „Satchmo“ genannt.

  55. @ RDX 28. Juli 2020 at 20:20

    Linke wollen die ganze Welt erziehen:
    Menschen, Menschenaffen, Neger, Moslems,
    das Wetter, die Natur, Gott…

  56. Heta 28. Juli 2020 at 21:00

    – Ramin Peymani analysiert –

    Nö, dem Durchschnittsbürger geht das ganze Rassismusgedöns am Allerwertesten vorbei, es ist vielmehr der Durchschnittsjournalist, der mit immer neuen Beweisen für den „Alltagsrassismus“ der Deutschen aufwarten will, wie man täglich auch bei der FAZ studieren kann.

    Ein Satz, ein Treffer. „Bingo!“, wie es in diversen amerikanischen Kasinos heißt.

  57. nicht die mama 28. Juli 2020 at 14:41
    Die Behauptung, dass Weisse keinen Rassismus erleiden können, bedeutet, dass nur Weisse Rassisten sein können.

    Nein, das bedeutet, dass weder die polnischen Zwangsarbeiter, noch die ermordeten europäischen Juden Opfer von Rassismus waren. Über die Täter wird nichts gesagt.

  58. Maria-Bernhardine 28. Juli 2020 at 21:07
    @ RDX 28. Juli 2020 at 20:20
    Linke wollen die ganze Welt erziehen:
    Menschen, Menschenaffen, Neger, Moslems,
    das Wetter, die Natur, Gott…

    Diese Aufzählung ist gut 🙂 Ich unterscheide auch Menschen von allen anderen Aufgezählten 🙂

  59. Die Moslems sind sauer auf den Weißen Mann weil der die Sklaverei beendet hat und ihnen damit einen einträglichen Wirtschaftszweig zerstörte.
    Die Negerz sind sauer weil sie seit dem nicht mehr ihre Brotherz und Sisterz bei den Arabern gegen Waffen und Goldkettchen eintauschen können.

  60. Und wieder haben Konservative progressivere Ideen, als diese vom Raubtierkapitalismus vollkommen verblendeten Narren, die einen Pseudokampf gegen Krieg, Ausbeutung und Rassenwahn führen und sich selbst als Linke bezeichnen. Peinlich ist das, peinlich! Und pervers ist diese Narretei dieser Wohlstandstölpel obendrein.

  61. Grüne wollen, dass der Mensch ausstirbt.
    Mit der weißen Rasse will man anfangen…!

  62. Gerade das heute Journal im Hintergrund am Ohr mit Sudel-Ede Klaas Klever, ne, Claus Kleber, mit Androhung der Spät-Nach-Richten (“ … mit einem Beitrag, wie Trump Polizisten gegen Demonstranten (!) aufmarschieren lässt …“), sehe ich noch einmal obiges Bild von einem „ZDF-Stuhlkreis“. Heilige Sch… !

    Angesichts dessen, was „dabei“ (hinten) rauskommt an ideologischem Dünnschiss sollte man vielleicht von einem „ZDF-Donnerbalken“ reden, nicht zuletzt wegen des moralistisch-verlogenen Getöses!

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