Die gesamte Laienarbeit der EKD ist in der Hand von Frauen, Frauen dominieren die Hierarchien der Verwaltung, Frauen stellen den Großteil der wenigen verbliebenen evangelischen Kirchgänger und sind auch auf der Kanzel omnipräsent.

Von C. JAHN | Welcher Teufel hat die Evangelische Kirche eigentlich geritten, jugendliche Vagabunden aus Afrika einzuschleppen? Hier sind fünf Vermutungen, weshalb sich die EKD an der staatlichen Umvolkungspolitik jetzt sogar mit eigenem Schlepperschiff beteiligt.

  1. Die Lutherkirche war schon immer staatsnah

Luthers „Kirche“ war seit ihrer Gründung stets von besonderer Staatsnähe geprägt. Die evangelische Kirche begann als „Reformation“ der katholischen Kirche, der Papst in Rom wurde daher schnell zum politischen Gegner, als er sich dieser „Reformation“ verweigerte. Entsprechend gewann die Lutherkirche all jene Monarchen im Deutschen Reich rasch zu Verbündeten, die mit dem Papst – oder anderen katholischen Monarchen – ebenfalls über Kreuz lagen. Staatsmacht und evangelische Kirche bildeten also schon früh eine strategische Allianz: Die evangelische Kirche brauchte den Staat als Schutzfaktor gegenüber dem katholischen Gegenspieler, der Staat nutzte die evangelische Kirche gern ebenfalls als Gegenpol zum Papst und dessen schwer kontrollierbarer Priesterschaft im eigenen Machtraum. Vollständig kontrollieren konnte der Staat ja immer nur die evangelische Kirche.

Es ist vor dem Hintergrund dieser strategischen Allianz zwischen Staat und evangelischer Kirche nur allzu verständlich, dass die evangelische Kirche speziell in Deutschland in allen Herrschaftsepochen – Monarchie, NS-Zeit, DDR, „Bunte Republik“ – stets deutlich enger mit dem Staat verbändelt war als die katholische Kirche, die sich durch ihren Papst in Rom zu jeder Zeit eine gewisse Unabhängigkeit bewahren konnte. Dass sich die traditionell staatsnahe EKD heute mit einem eigenen Schlepperschiff an der Umvolkungspolitik sogar direkt beteiligt, um sich auf diese Weise beim Staat besonders lieb Kind zu machen, sollte also niemanden verwundern, der sich mit der politischen Geschichte der protestantischen Kirche von Anbeginn bis heute näher beschäftigt hat.

  1. Die Lutherkirche ist als nordisch-germanische Kirche besonders anfällig für Selbsthass

Die Ausbreitung der protestantischen Kirche blieb immer auf den nordisch-germanischen Kulturraum beschränkt, sie konnte sich nur in Skandinavien und im Deutschen Reich sowie in England etablieren (im Zuge der Auswanderung aus diesen Ländern später auch in Übersee). Schmucklosigkeit, Schlichtheit, Verzicht auf Pomp, flache Hierarchien und eine gewisse nordische Schwere und Tiefgründigkeit auf der geistigen Ebene sind prägende Kulturelemente der protestantischen Kirche, in denen sich leicht erkennbar das traditionelle Selbstverständnis der nordisch-germanischen Kulturen Europas wiederspiegeln.

Zu diesem Selbstverständnis gehört auch eine gewisse innere Düsternis, wie sie uns bereits in der nordisch-germanischen Sagenwelt begegnet und für die die protestantische Kirche mit ihren schwarzen Talaren und ihrer Neigung zu Selbstbeschränkung und Asketentum schon immer empfänglich war – ganz im Gegenteil zur durch die Leichtigkeit des Mittelmeerraums geprägten römisch-katholischen Kirche. Von dieser nordisch-germanischen Düsternis der protestantischen Welt, gepaart mit den tendenziell masochistischen Inhalten des Christentums (Schuld, Buße, Sühne), ist es nur noch ein kleiner geistiger Schritt zum autoaggressiven, anti-deutschen, anti-christlichen, anti-weißen Selbsthass der EKD unserer buntistischen Gegenwart. Es ist daher kein politischer Zufall, sondern kulturell erklärbar, dass sich die Selbstzerstörungsideologie der 68er und als deren Ableger auch die buntistische Umvolkungsideologie – einschließlich der Menschenschlepperei aus Afrika – vor allem im protestantischen, germanisch-nordischen Teil Europas besonderer Beliebtheit erfreut und sich im katholischen und orthodoxen Teil Europas schwer tut.

  1. Die Lutherkirche braucht neue Einnahmequellen

Für eine Beteiligung der EKD an der Menschenschlepperei von Afrika nach Westeuropa sprechen auch finanzielle Gründe. Die EKD verliert jedes Jahr deutlich mehr Mitglieder als die katholische Kirche, sie ist erstmals seit 1648 nicht mehr die bevölkerungsstärkste Kirche in Deutschland. Deutschland ist heute aber nicht nur statistisch katholischer denn je in den letzten 400 Jahren, der Katholizismus ist nun auch mit Abstand die am stärksten aktiv gelebte Religion – Katholiken besuchen ja tätsächlich die Sonntagsmesse, während die evangelischen Christen überwiegend kirchenferne Karteileichen sind.

In der EKD-Zentrale in Hannover kann man sich daher an drei Fingern abzählen, wann die Episode der lutherschen „Kirche“ in der Deutschland reif für den historischen Aktenschrank sein wird. Wenn aber die EKD in absehbarer Zeit als religiöse Organisation ausgedient hat, müssen rechtzeitig neue Einnahmequellen aufgetan werden, um die finanzielle Abhängigkeit von der Kirchensteuer zu ersetzen.

Da die EKD schlecht mit Schuhen im Internet handeln kann, ohne ihre Glaubwürdigkeit zu gefährden, sucht sie sich natürlich Geschäftsbereiche, die zu ihrem Markenimage mit der Nächstenliebe passen. In dieser Hinsicht drängt sich der Geschäftsbereich Menschenschlepperei nahezu von selbst auf: Man kann die Story mit den angeblichen „Flüchtlingen“ christlich gut verbrämen und erhält für jeden eingeschleppten Afrikaner ein staatliches Kopfgeld für Unterkunft und Verpflegung, außerdem hat man dank der Ausbeutung der vielen freiwiligen Helfer nur geringe Kosten. Die Sache hat also Potenzial. Und vielleicht wird sich die EKD eines Tages nicht nur an der Menschenschlepperei beteiligen, sondern auch in weiteren ebenso zwielichtigen Geschäftsbereichen tummeln, die nicht minder lukrativ sind: Drogenhandel, Waffenschmuggel, Schutzgelderpressung, Straßenraub und was sonst noch so blüht an kriminellen Machenschaften in Merkels Reich. Da all diese Geschäftsfelder überwiegend von der eingeschleppten afrikanischen und orientalischen Mafia betrieben werden, verfügt die EKD dank ihrer Schlepperei ja schon heute über beste persönliche Kontakte zu diesen schmierigen Milieus.

  1. Die Lutherkirche ist eine weibliche Kirche, die Einschleppung junger Männer ist daher verständlich

Auch wenn dieser spezielle Gesichtspunkt etwas schlüpfrig wirkt: Beim Thema der EKD-Menschenschlepperei aus Afrika darf selbstverständlich auch die wichtige erotische Komponente nicht übersehen werden. Eingeschleppt werden ja fast ausschließlich junge Männer. Diese klare Präferenz für das männliche Geschlecht unter den Eingeschleppten verwundert nicht, wenn man sich vor Augen hält, dass die Lutherkirche in Deutschland heute de facto eine Frauenkirche ist: Die gesamte Laienarbeit ist in der Hand von Frauen, Frauen dominieren die Hierarchien der Verwaltung, Frauen stellen den Großteil der wenigen verbliebenen evangelischen Kirchgänger und sind auch auf der Kanzel omnipräsent. Naheliegenderweise dürften die erotischen Phantasien dieses dominant weiblichen Personals und der dominant weiblichen Anhängerschaft der EKD im Rahmen der hier diskutierten Überlegungen nicht aus falsch verstandener Prüderie übergangen werden: Natürlich träumen viele weibliche Mitarbeiter und Unterstützer der EKD von Abenteuern mit den eingeschleppten jungen Schwarzafrikanern.

Wer diesen wichtigen erotischen Gesichtspunkt der Schepperei verschweigt, übersieht möglicherweise sogar eine zentrale Kernmotivation der Frauenkirche EKD. Denn weibliche Sexualerotik dürfte die gesamte Umvolkungsthematik ganz erheblich bestimmen. Oder glaubt irgendein Leser ernsthaft, die weitgehend feminin geprägte EKD würde sich mit der gleichen Jubelstimmung für die Menschenschlepperei begeistern, wenn es sich bei den eingeschleppten „Flüchtlingen“ nicht um starke junge, schwarzhäutige, „wilde“ Männer aus Zentralafrika, sondern um junge, zierliche, mandeläugige Damen aus Südostasien handeln würde?

  1. Die Lutherkirche wäre Kriegsgewinnler eines Bürgerkriegs

Es wird oft vergessen, wie die Lutherkirche im Deutschen Reich eigentlich an die Macht gekommen ist. Ihre Anhänger haben Deutschland mehrfach mit brutalen Religionskriegen überzogen, sie haben sich skrupellos mit teils grausamen Feldherren und Fürsten verbündet, um ihren Machtanspruch durchzusetzen. Ohne diese verinnerlichte Machtgier und auch Aggressivität des Protestantismus hätte es keinen 30jährigen Krieg in Deutschland gegeben. Machtgier und Kriegsbereitschaft aber haben sich für die evangelische Kirche in Deutschland letztlich ausgezahlt: Die evangelische Kirche konnte der katholischen Kirche ganz Norddeutschland entreißen und sich die Abgaben der dortigen Bevölkerung fünf Jahrhunderte lang einverleiben. Die Grundlage für die heutige Macht und den heutigen Wohlstand der EKD waren die für die evangelische Kirche sehr erfolgreichen Religionskriege des 16. und 17. Jahrhunderts.

Diese historische Erfahrung der evangelischen Kirche, dass man sich mit Religionskriegen viel Macht und Geld verschaffen kann, dürfte für die EKD auch heute wieder eine wichtige Motivation für ihr Treiben darstellen: als Anreiz für das Einschleppen von Mohammedanern, Trägern einer besonders aggressiven Gewaltideologie. Islam und Christentum haben bekanntlich noch nie irgendwo dauerhaft in Frieden koexistiert – denken wir allein an den jüngsten Bürgerkrieg in Jugoslawien, den Bürgerkrieg im Libanon, die Pogrome an den Christen in Ägypten oder den bestialischen Völkermord an den Armeniern durch die nach Kleinasien eingewanderten Türken.

Das Kalkül der EKD-Strategen dürfte sich daher wahrscheinlich wie folgt darstellen: Der Zusammenprall von Islam und Christentum wird in Westeuropa und Deutschland ebenfalls irgendwann zum offenen Krieg führen – oder auch zum Massenmord an den indigenen Christen, sofern diese sich nicht wehren, vergleichbar dem Massenmord an den weitgehend wehrlosen Armeniern durch die eingewanderten Türken. Als Begleiterscheinung eines solchen Kriegs oder Massenmordens werden sich die indigenen Deutschen aber in jedem Fall wieder stärker mit ihrer Identität beschäftigen und dadurch auch mit ihrer Religion. Viele Deutsche werden sich also infolge ihrer Konfliktsituation mit dem Islam auf ihre religiösen Wurzeln besinnen – und die EKD wird ihnen natürlich gern einen solchen identitätsstiftenden Anker bieten. Wenn aber viele Deutsche wieder ihre religiösen Bindungen entdecken und geistige Zuflucht bei der Kirche suchen, werden viele Deutsche auch wieder in die Kirche eintreten bzw. nicht austreten. Kurz gesagt: weniger Austritte und mehr Eintritte werden die Zahl der Mitglieder stabilisieren, der Niedergang der evangelischen Kirche wird sich verlangsamen, in die Kasse der EKD fließt weiter Geld.

Kriegsgewinnler eines solchen religiösen Kriegs oder Massenmordens in Deutschland wäre also in jedem Fall die EKD – zumindest sofern die Zahl der evangelischen Kriegstoten die Zahl der Kirchenaustritte nicht übersteigt. Dabei gilt: Je länger der Krieg dauert – vielleicht Jahrzehnte wie im Libanon oder Jahrhunderte wie auf dem Balkan – und je schneller er kommt, desto besser für die Bonzen in der EKD-Burg von Hannover. Noch mehr Flammen in einem ohnehin schon lodernden Westeuropa – vielleicht ist diese Lust am Zündeln zum eigenen Nutzen, wie wir sie schon aus den Religionskriegen der protestantischen Frühzeit kennen, letztlich sogar der eigentliche Hauptgrund für die EKD, das Pulverfass Westeuropa mit einem eigenen Schlepperschiff selbst mit anzuheizen.

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89 KOMMENTARE

  1. Ältliche, menopausierende Frusttrullas und Ne*er in der ersten Reihe- noch Fragen zu dem Verein EKD?

  2. Käme Christus heute zurück auf die Erde und würde sehen, welch Abschaum sich in seinem Namen im Geld der Anderen suhlt, er würde sich angewidert abwenden.

  3. Die Kirchen machen ein Schweinegeld mit dem asylindustriellen Komplex.

    Da kann Staatsknete ohne Ende abgegriffen werden. Da liegt das Geld buchstäblich auf der Straße. Institutionen mit eine jahrhunderte-, ja jahrtausendealten Bereicherungskultur sind da wie Haie, die Blut geschmeckt haben.

    Da wird rausgeholt was geht.

  4. Danke für die interessanten Fakten und Meinungen. Nicht in allem kann ich dem Autor folgen bzw. müßte eigentlich vehement widersprechen.
    Luther sollte man heute so sehen, wie er war (und dachte und handelte) und nicht, wie ihn „seine“ Kirche mißbraucht.
    Wer sich für Luther heute interessiert, der möge hier zuhören:
    https://www.youtube.com/watch?v=G5KaEmAEkPA

  5. „… Die Lutherkirche wäre Kriegsgewinnler eines Bürgerkriegs“

    Glaube ich nicht einem Bürger- und Ethnienkrieg verbrennt die Lutherkirche ebenso wie ihr älterer Geschäftspartner rückstandslos.

    Schon jetzt im „Frieden“ wenden sich immer mehr Menschen von diesen Vereinen ab.

  6. Seit der Verschwulung und Verweiblichung des „deutschen Mannes“ wird der sexuelle Aspekt der Trieb getriebenen Afrikaner immer wichtiger.

  7. Ach ja, christliche Nächstenliebe – was machen eigentlich die Obdachlosen in Coronazeiten? Zu Hause bleiben?
    Da könnten doch die „Guten Christen“ die Kirchen- und Haustüren öffnen und einmal beweisen, was Nächstenliebe ist. Oder geht das nicht weil man NIX daran verdient, ihr Heuchler?

  8. Es freut mich immer mehr, dass ich schon in jungen Jahren (unter 20) aus diesem Verein ausgetreten bin! Dieses Geld konnte nie verplempert werden.
    Auch freut es mich, dass ich immer nur für Tierschutz gespendet habe. Denn Tiere haben keine große Lobby.

  9. Der Kommentar von Waldorf und Stattler gehört genau unter diesen Artikel:

    Ich gestatte mir, ihn zu kopieren.

    Waldorf und Statler 28. August 2020 at 10:12
    gestern noch als nachgesagte Flüchtlinge auf dem Schlepperschiff der Rakete heute schon in Solna / Schweden
    ein Iraner u. ein Araber vergewaltigen zwei Jungs auf Friedhof, weil sie keine Drogen kaufen wollten

    OT,-….Meldung vom 27.08.2020 – 19:32

    Zwei Buben vergewaltigt und lebendig begraben

    In Schweden hat sich am vergangenen Samstag eine wahre Horror-Tat ereignet: Zwei junge Männer im Alter von 18 und 21 Jahren vergewaltigten und misshandelten zwei minderjährige Jugendliche auf einem Friedhof in der Stadt Solna über mehrere Stunden, beraubten sie auch noch. Anschließend begruben sie die beiden Burschen lebendig und überließen sie ihrem Schicksal. Sie wurden nur deshalb gerettet, weil ein Spaziergänger vorbeikam und die Polizei verständigte. Das Alter der Opfer ist derzeit noch nicht bekannt. Bei den beiden Tatverdächtigen, die sich mittlerweile in Haft befinden, soll es sich um einen Iraner und einen Araber handeln. Sie wollten den beiden Minderjährigen, denen sie kurz nach 23 Uhr in der Innenstadt begegneten, ursprünglich Drogen verkaufen. Als die Jugendlichen das ablehnten, begann ihr Martyrium, das mehr als zehn Stunden dauern sollte.Minderjährige mussten Grube selbst ausheben. Die beiden jungen Männer zwangen ihre Opfer zum nahen Friedhof und begannen dort mit der Folter, die erst am Sonntagmorgen endete. Die schwedische Zeitung „Aftonbladet“ berichtete von einer „folterartigen und missbräuchlichen Gewalt“. Während der Nacht sollen die Täter ihre Opfer auch dazu aufgefordert haben, sich auszuziehen und die Grube auszuheben, in der sie schließlich begraben wurden. Sie erlitten außerdem Schnittverletzungen an den Beinen. Als sie schlussendlich gefunden wurden, sollen sie ansprechbar gewesen sein. Kein Motiv: Opfer zufällig ausgewähltDer Staatsanwalt Anders Tordai sagte: „Sie wurden mit einem Messer verletzt, aber es gab noch andere Gewaltanwendungen.“ Die Staatsanwaltschaft will gegen die Tatverdächtigen Anklage wegen schweren Raubüberfalls, schwerer Körperverletzung und Vergewaltigung erheben. Die Polizei geht davon aus, dass es kein Motiv für diese Wahnsinnstat gibt. Die Minderjährigen wurden von den Tätern wohl zufällig ausgewählt. Beide Männer sind bereits polizeibekannt. Der 21-Jährige hatte erst Anfang Juli eine Haftstrafe wegen Brandstiftung verbüßen müssen, weil er Molotow-Cocktails in ein Autogeschäft geworfen hatte. Er hat insgesamt bereits sechs Vorstrafen. Der 18-Jährige fuhr ohne Führerschein und kam 2019 wegen Autodiebstahls in eine Jugendanstalt. https://www.krone.at/2219120

  10. Wieso ist diese Kirche ein Einfallstor des Dämonischen? Gerade sie hat doch den Teufel abgeschafft. Eben deshalb?
    Die katholische Kirche Deutschlands folgt auf dem Fuße. Die Unterschiede verwischen sich.

    Da oben wird übrigens ein Lichtengel in der Sänfte vorbei getragen. Seht nur, wie ihre Gesichter strahlen!

  11. „Kriegsgewinnler eines solchen religiösen Kriegs oder Massenmordens in Deutschland wäre also in jedem Fall die EKD – zumindest sofern die Zahl der evangelischen Kriegstoten die Zahl der Kirchenaustritte nicht übersteigt.“

    Sorry, aber das ist eine recht skurrile Argumentation.

  12. man schaue nur in deren verzerrt entzückte fratzen. man kann förmlich spüren wie der kitzler erwartungsfroh glüht in feucht-gespreizten lippen. nimm mich jetzt auch wenn ich stinke, wussten schon die doofen.
    eva und die schlange kommen nicht von ungefähr.
    ehemalige scheiterhäufen drängen um verständnis.

    lied dazu: Die Doofen – Mief (nimm mich jetzt auch wenn ich stinke)
    https://www.youtube.com/watch?v=yMPCN2hGXvo

  13. Anita Steiner 28. August 2020 at 10:43
    In Italien wird die nigerianische Drogenmafia immer dreister und grösser, auch Südtirol leidet zunehmend
    unter Afrikanischer Bereicherungen , und diese ganzen Edelflüchtlinge werden von deutschen Schlepper-NGOS
    an der ital Küste abgeliefert, aber wird man abstellen, sobald es in IT einen Regierungswechsel gibt, und SALVINI
    wieder da ist
    https://www.suedtirolnews.it/italien/sizilien-kalabrien-und-apulien-sind-nicht-europas-fluechtlingslager

    In Italien breiteten die sich schon vor 2015 aus, als sie im früheren Badeort Castel Volturno leerstehende Ferienhäuser besetzten, die Stadt in ein Shithole verwandelten und selbst im an blutigen Mafiakonflikten gewöhnten Italien für Entsetzen sorgten.
    Inzwischen gilt Castel Volturno als Hochburg der „Schwarzen Axt“.

  14. Es fällt mir schwer, zu glauben, dass die Auswahl auf dem Foto und Imam Bedford-Strohm zu solch komplexen, von böser Intelligenz zeugenden, Überlegungen im Stande sein sollen.

    Aber man darf seine Gegner nie unterschätzen.

  15. import von mohammedanern durch schleppwotsch ist „anti“-verschissmus

    „Banksy finanziert neues Sea-Watch-Schiff zur Rettung von Flüchtlingen
    Streetart-Künstler Banksy hat die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch finanziell unterstützt.
    Er spendete Geld für ein neues Schiff zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer.
    Zuvor habe Banksy Kontakt zur deutschen Sea-Watch-Kapitänin Pia Klemp aufgenommen.“

    https://www.rnd.de/panorama/sea-watch-banksy-sponsort-und-bemalt-deutsches-seenotrettungsschiff-PRF5EMKWH6RQQQIM3KWC4DSPEI.html

    „Klemp, die die Mail laut „Guardian“ zunächst für einen Scherz gehalten hatte, glaubt mittlerweile, Banksy habe sie wegen ihrer politischen Einstellung ausgewählt. „Ich sehe die Seenotrettung nicht als eine humanitäre Aktion, sondern als Teil eines antifaschistischen Kampfes“, …“

  16. Welcher Teufel hat die Evangelische Kirche eigentlich geritten, jugendliche Vagabunden aus Afrika einzuschleppen?

    Jeder aus der Evangelische Kirche macht sich MITSCHULDIG ❗

    … und es kamen Bestien… HORROR-TAT IN SCHWEDEN
    Zwei Buben vergewaltigt und lebendig begraben
    In Schweden hat sich am vergangenen Samstag eine wahre Horror-Tat ereignet. Zwei junge Männer im Alter von 18 und 21 Jahren vergewaltigten und misshandelten zwei minderjährige Jugendliche auf einem Friedhof in der Stadt Solna über mehrere Stunden, beraubten sie auch noch. Anschließend begruben sie die beiden Burschen lebendig und überließen sie ihrem Schicksal. Sie wurden nur deshalb gerettet, weil ein Spaziergänger vorbeikam und die Polizei verständigte. Das Alter der Opfer ist derzeit noch nicht bekannt.

    Bei den beiden Tatverdächtigen, die sich mittlerweile in Haft befinden, soll es sich um einen Iraner und einen Araber handeln. Sie wollten den beiden Minderjährigen, denen sie kurz nach 23 Uhr in der Innenstadt begegneten, ursprünglich Drogen verkaufen. Als die Jugendlichen das ablehnten, begann ihr Martyrium, das mehr als zehn Stunden dauern sollte.

    Minderjährige mussten Grube selbst ausheben
    Die beiden jungen Männer zwangen ihre Opfer zum nahen Friedhof und begannen dort mit der Folter, die erst am Sonntagmorgen endete. Die schwedische Zeitung „Aftonbladet“ berichtete von einer „folterartigen und missbräuchlichen Gewalt“. Während der Nacht sollen die Täter ihre Opfer auch dazu aufgefordert haben, sich auszuziehen und die Grube auszuheben, in der sie schließlich begraben wurden. Sie erlitten außerdem Schnittverletzungen an den Beinen. Als sie schlussendlich gefunden wurden, sollen sie ansprechbar gewesen sein.

    Kein Motiv: Opfer zufällig ausgewählt
    Der Staatsanwalt Anders Tordai sagte: „Sie wurden mit einem Messer verletzt, aber es gab noch andere Gewaltanwendungen.“ Die Staatsanwaltschaft will gegen die Tatverdächtigen Anklage wegen schweren Raubüberfalls, schwerer Körperverletzung und Vergewaltigung erheben. Die Polizei geht davon aus, dass es kein Motiv für diese Wahnsinnstat gibt. Die Minderjährigen wurden von den Tätern wohl zufällig ausgewählt.
    Beide Männer sind bereits polizeibekannt. Der 21-Jährige hatte erst Anfang Juli eine Haftstrafe wegen Brandstiftung verbüßen müssen, weil er Molotow-Cocktails in ein Autogeschäft geworfen hatte. Er hat insgesamt bereits sechs Vorstrafen. Der 18-Jährige fuhr ohne Führerschein und kam 2019 wegen Autodiebstahls in eine Jugendanstalt.
    https://www.krone.at/2219120
    Achtung: Deutsche Medien schweigen.

  17. Ja, welcher Teufel?
    Ein inhärenter Teufel namens Nächstenliebe.
    Zum einen ist zu sagen, dass alle lingsgrühnen Denkansätze im Grund christlich sind – kein Ansehen von Nation und Ethnie, wir teilen alles mit allen, alle sind gleich vor Jehova, Demut, andere Wange hinhalten, Pazifismus usw. usw. Auch der Sozialismus und der Kommunismus sind säkuläre Ableger.
    Wer einer Nation wirklich schaden will, der predigt ihr das Evangelium.
    Paulus hatte damit großen Erfolg in Rom.
    Das Christentum hat durchaus seine zersetzenden Elemente, und diese setzen die Evangolen um.
    Geopfert auf diesem Altar der Nächstenliebe werden:
    Die eigene Zukunft, die eigene Kultur und – die eigenen Kinder, für die weniger als nichts übrig bleibt und die zur gejagten Minderheit im eigenen Land werden.
    Soviel dann zur Nächstenliebe.
    Ich entschuldige mich bei den gläubigen Christen unter Ihnen und möchte Sie nicht beleidigen. Das sind sehr unschöne Wahrheiten, ich weiß das. Aber die Christianisierung selbst war ein Akt der Unterwerfung, zumindest in Europa. Mit friedichem Predigen hat sich das Christentum jedenfalls nicht verbreitet, und der Besitz eines Runenalphabets stand unter Todesstrafe, etwa durch Verbrennen.
    Soviel dann zur Religion der Liebe.

  18. Diese Schlepper- und Entführungsaktion als „Lutherische Schleppermafia“ und die Evangelische Kirche als „Lutherkirche“ zu bezeichnen, ist schlichtweg falsch.
    Luther hätte gegen die Hereinholung von Moslems ebenso gewettert wie gegen den Ablaßhandel.
    Die totale Veränderung der Evangelischen Kirche fand durch diejenigen Evangelen der 68er-Generation, die vor lauter Schuldkomplexe links wurden, statt.

  19. Selten solch einen Schwachsinn hier gelesen. Die EKD hat mit Luther soviel gemein, wie die katholische Kirche mit Jesus Christus, nämlich Null und Nichts!

  20. Man will sie holen und auf der Straße belassen.

    19-Jähriger nach tödlicher Messerstecherei in Karlsbad freigesprochen

    Alle an der Auseinandersetzung in der Ettlinger Straße in Langensteinbach beteiligten Männer waren afghanischer Herkunft. Entgegen anfänglicher Vermutungen handelte es sich aber nicht um Asylbewerber.

    […]Hintergrund der Auseinandersetzung war ein Eifersuchtsdelikt, erläutert Staatsanwalt Mirko Heim. Genaueres könne er aber nicht sagen. Nach Informationen der BNN wurde dem Getöteten vorgeworfen, er habe mit der Freundin eines jungen Mannes aus der anderen Gruppe geflirtet.[…]

    https://bnn.de/karlsruhe/ettlingen/karlsbad/19-jaehriger-nach-toedlicher-messerstecherei-in-karlsbad-freigesprochen

  21. Diese lingsgrühnen Denkansätze sind natürlich nur das falsche Etikett auf einer ganz anderen Flasche und pervertiert:
    Die Zielsetzungen selbst sind nicht christlich, sondern schlicht hasserfüllt.
    Vorne predigt man die Nächstenliebe, aber man möchte ein Volk / einen ganzen Kontinent vernichten.

    Vorne wirft man sich in die Brust mit Unterstützung aller Nationen, hinter den Kulissen will man ein Volk in den Bankrott treiben.
    Usw.
    Ziel ist durchaus die Neue Weltordnung. Und die hat keine souveränen Stämme oder Nationen. Die hat eine durchmischte wurzellose „Bevölkerung“, lauter Einzelne, die man nach Belieben ausbeuten und drangsalieren kann.

  22. Sie wurden schon früh programmiert zur Vernichtung der Deutschen. Die „Frankfurter Schule“ hatte den Geist dieser jungen Menschen „deformiert“, sie zur Umerziehung und damit Vernichtung der Deutschen geistig programmiert, wie manche Verführte inzwischen eingesehen haben. Sie sind falschen Propheten gefolgt, haben ihre jugendliche Begeisterung und ihren Tatendrang einer fremden Interesse dienenden Sache gewidmet. Diese geistig deformierten Leute haben mittlerweile unsere Republik komplett unterwandert: Politik, Medien, Schule, Universität, Kirche – einfach alles. Linke Gutmenschen haben noch eine zweite Eigenschaft, sie haben zwar nicht alle Latten am Zaun aber ihr Verstand ist doch so klar, dass sie ihr Gutmenschentum nur dann herauslassen, wenn für sie persönlich auch ein materieller Vorteil, z.B. ein gutbezahltes Amt o.ä. herausspringt. Ich habe noch nie Gutmenschen kennengelernt, die durch ihr Verhalten finanzielle oder sonstige Nachteile in Kauf genommen hätten. Aus der FDGO ist mit ihrer tatkräfigen unablässigen Wühlarbeit über Jahrzehnte endlich längst ein Linksstaat geworden, der Demokratie und Freiheit nur noch als Fassade und here Worthülse zur Täuschung der Massen benutzt.

    Solche linken Gutmenschen, die sich heute konzentriert in den ev. Kirchen tummeln, die es für „rassistisch und menschenverachtend“ halten, die europäische Kultur bewahren zu wollen, setzen sich für den Bau von Moscheen ein, damit die islamische Kultur der Einwanderer bewahrt bleibt. Dieselben Leute, die Ausländerfeindlichkeit für eine Todsünde halten, sehen weg, wenn Deutsche Opfer rassistisch motivierter Übergriffe werden. Erst wenn die letzte grünrote Pseudo-Kirchenemanze unters Kopftuch gezwungen, das letzte christliche Kreuz aus dem öffentlichen Raum entfernt, die letzte christliche Kirche abfackelt, der letzte Homosexuelle am Baukran baumelt und die steinzeitliche Scharia unser weltoffenes und liberales Grundgesetz ersetzt hat, werden rotgrüne Träumer begreifen, dass sie mit dem Islam den Faschismus und die Unfreiheit unterstützt haben.

  23. Die haben in der evangelischen Kirche kein Zölibat; da liegt es doch für die Pfaffinnen nahe, sich mit Jungmännern direkt an der Quelle in der ursprünglichen Natur zu versorgen.

  24. Ob die heutigen ev. Kirchenfürsten überhaupt so
    kompliziert denken, wie unter Punkt 5 geschildert,
    bezweifle ich. Es geht einfach nur um Knete,
    Machterhalt u. Geschwisterlichkeit, sind doch die
    heutigen Regierenden mehrheitlich ev.: bis auf zwei
    alle Bundespräsidenten, darunter ev. Pastor Gauck;
    Säufer Joh. Rau Sohn eines Blaukreuzpredigers
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Rau#Leben
    Pastorentochter Merkel; Ramelow aus einer ev.
    Theologendynastie
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bodo_Ramelow#Herkunft_und_Familie
    Lieberknecht Pastorin u. Pastorentochter, ihr Mann ebenfalls Pastor
    u. bekannt mit Katrin Göring-Eckardts 1. Mann, Pastor Göring
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Christine_Lieberknecht#Familie,_Ausbildung_und_Beruf
    Medienliebling Rezo alias Yannik Frickenschmidt
    aus einer Pastorensippe: Eltern, Tante usw.

    (Übrigens ist Gretas Oma mütterlicherseits ev. Pastorin.)

    In den frühen 1970ern waren alleine bei der KPD u. KSV
    mehrere ev. PastorenInnen tätig.

    In Hamburg oder Berlin gibt es einen ev. Pfarrer, der
    eine Moslemin heiratete, die sich in einer Suppenküche
    engagiert. Finde leider den Artikel nimmer.

    Mehrere ev. Pastorinnen schleppten einen Muselmann
    ins Pfarrhaus:

    Küsterin Marina Steffen u. Kurde Abdulkarim Elis

    Pfarrerin Christiane verh. Zina u. Marokkaner Zina,
    mehrere Muladies gezeugt, gerne Kirchenasyl
    für Muselmanen…

    Pfarrerstochter u. Pfarrerin Carmen Häcker u.
    Bengale Monir Khan, ev. kirchl. getraut vom
    Papi Hartmut Häcker. Carmen Häcker hat sich
    nachträglich in Carmen Khan umnennen lassen.
    Inzw. ist auch ein Baby geboren.

    Monir hat in Stuttgart bei Yorma ?s gear-beitet, weil er wenig Deutsch konnte und die Kultur erst lernen musste. In Berlin hatte er auch erst Niedriglohn-Jobs. Nach vier Jahren als Lagerarbeiter in einer Backwerk-Filiale, wobei er einen tiefen Einblick auch in die Buchhaltung und alles andere bekam, machte er sich mit einem kleinen Backshop selbstständig und be-trieb ihn ein Jahr lang. Er hatte ja BWL stu-diert. Nun ist er zu Backwerk als Verkaufs-leiter für drei Filialen zurückgekehrt. Das passt jetzt alles ganz gut. Die deutsche Staatsangehörigkeit hat er auch. Auf schnellstem Weg ist das möglich, wenn man alle Deutsch-Zertifikate hat und mit einer Deutschen verheiratet ist. Die deut-sche Ehepartnerin muss allerdings nach-weisen, dass drei Generationen vor ihr alle Deutsche waren. Das finde ich krass und er hat gesagt, dann macht er es nicht. Zwei Jahre später braucht man es nicht. Ich wusste nicht, woher ich diese Nach-weise bekommen sollte. Meine Eltern ha-ben dann ein altes Stammbuch ausgegra-ben. Seit er den deutschen Pass hat, habe ich mich umbenannt. Er musste allerdings erklären, dass Khan ein Familienname ist.

    DAS WAR NERVEND?
    Vor allem zeitraubend. Wir hatten nie Zeit für Hobbys. Im Januar waren wir das erste Mal nach der Hochzeit zusam-men in Bangladesch bei meinen Schwie-gereltern. Das ist sehr bereichernd. Mein Mann liest immer bengalische Nachrichten und die Geschichte mit den Rohingya beschäftigt uns seit Jahren. Auch für die Schwiegereltern ist es ein großes Thema. Sie fragen: Warum hilft uns keine internationale Gemeinschaft? Es ist eine Überforderung für uns.
    +https://offene-kirche.de/fileadmin/userfiles/OK-Zeitschriften/ok_anstoesse_3_2017_online.pdf
    Juni 2018 Pfarrerin Carmen Khan geht in Babypause
    https://www.youtube.com/watch?v=vci-TSzAMBY
    Dauer 1Min. 32 Sek.

    Natürl. bemühen sich vor allem die deutschen
    kath. Kirchenführer den Evangelen eifrigst
    nachzueifern oder gar zu übertrumpfen – was
    Xeno- u. Islamophilie betreffen.

  25. Der Hauptantrieb besteht in einer grenzenlosen Naivität und einem unfassbar ausgeprägten Gutmenschentum. Es ist ja auch kein Zufall, dass sowohl viele Grüne, als auch Angela Merkel als Pastorentochter aus diesem Umfeld kommen.

  26. Die Kirche hat schon so viel Dreck am Stecken, da kümmern die ihre jüngsten Verbrechen auch nicht mehr.

  27. @ Maria-Bernhardine
    diese leidige Geschichte mit den Rohingya…
    Das ist wohl nicht wirklich ein Volkstamm, sind halt Armutsflüchtlinge aus Bangladesh, die all das tun, was arme Moslem halt so machen.
    Die Buddhisten und vor allem die Hindus können ganze Choräle davon singen.
    Und irgendwie sind sie halt nicht wirklich „welcome“.
    Und es gibt auch keine evangolische Kirche, die sich als Handlanger missbrauchen lässt.
    Die Buddhisten in Myanmar haben glücklicherweise noch ein Bewusstsein für Identität.
    Außerdem wissen sie, was mit ihnen passieren würde bei moslemischer Mehrheit.
    Afghanistan war mal buddhistisch, bzw. hinduistisch.
    Hindukush heißt „Tod den Hindus“…
    (noch eine persönliche Anmerkung: Mir muss man echt nicht erzählen, wer wen vermöbelt, wenn Buddhisten/Hindus und Moslems aufeinander treffen…)

  28. @ D Mark 28. August 2020 at 11:39

    hat ich schon im anderen Strang unter…

    ein Iraner u. ein Araber vergewaltigen zwei Jungs auf Friedhof, weil sie keine Drogen kaufen wollten

    OT,-….Meldung vom 27.08.2020 – 19:32

    Zwei Buben vergewaltigt und lebendig begraben

    In Schweden hat sich am vergangenen Samstag eine wahre Horror-Tat ereignet: Zwei junge Männer im Alter von 18 und 21 Jahren vergewaltigten und misshandelten zwei minderjährige Jugendliche auf einem Friedhof in der Stadt Solna über mehrere Stunden, beraubten sie auch noch. Anschließend begruben sie die beiden Burschen lebendig und überließen sie ihrem Schicksal. Sie wurden nur deshalb gerettet, weil ein Spaziergänger vorbeikam und die Polizei verständigte. Das Alter der Opfer ist derzeit noch nicht bekannt. Bei den beiden Tatverdächtigen, die sich mittlerweile in Haft befinden, soll es sich um einen Iraner und einen Araber handeln. Sie wollten den beiden Minderjährigen, denen sie kurz nach 23 Uhr in der Innenstadt begegneten, ursprünglich Drogen verkaufen. Als die Jugendlichen das ablehnten, begann ihr Martyrium, das mehr als zehn Stunden dauern sollte.Minderjährige mussten Grube selbst ausheben. Die beiden jungen Männer zwangen ihre Opfer zum nahen Friedhof und begannen dort mit der Folter, die erst am Sonntagmorgen endete. Die schwedische Zeitung „Aftonbladet“ berichtete von einer „folterartigen und missbräuchlichen Gewalt“. Während der Nacht sollen die Täter ihre Opfer auch dazu aufgefordert haben, sich auszuziehen und die Grube auszuheben, in der sie schließlich begraben wurden. Sie erlitten außerdem Schnittverletzungen an den Beinen. Als sie schlussendlich gefunden wurden, sollen sie ansprechbar gewesen sein. Kein Motiv: Opfer zufällig ausgewähltDer Staatsanwalt Anders Tordai sagte: „Sie wurden mit einem Messer verletzt, aber es gab noch andere Gewaltanwendungen.“ Die Staatsanwaltschaft will gegen die Tatverdächtigen Anklage wegen schweren Raubüberfalls, schwerer Körperverletzung und Vergewaltigung erheben. Die Polizei geht davon aus, dass es kein Motiv für diese Wahnsinnstat gibt. Die Minderjährigen wurden von den Tätern wohl zufällig ausgewählt. Beide Männer sind bereits polizeibekannt. Der 21-Jährige hatte erst Anfang Juli eine Haftstrafe wegen Brandstiftung verbüßen müssen, weil er Molotow-Cocktails in ein Autogeschäft geworfen hatte. Er hat insgesamt bereits sechs Vorstrafen. Der 18-Jährige fuhr ohne Führerschein und kam 2019 wegen Autodiebstahls in eine Jugendanstalt. https://www.krone.at/2219120 10.12

  29. Wem jubeln die frommen Damen auf dem Foto eigentlich gerade so euphorisch und verzückt zu? Dem Herrn Jesus oder Brad Pitt?

  30. Nichts gegen den großen Martin Luther, doch was diese Zeitgeistlichen da heute in seinem Namen anrichten, ist grauenhaft. Als Kathole will ich zwar keinen zweiten Dreißigjährigen Krieg anzetteln und die fettesten Oberfuckel meiner eigenen Kirche stecken leider auch mit dem halben Körper in Merkels Hintern, doch kann ich der EKD nur wünschen, dass es ihr, was die Mitgliederzahlen betrifft, so ergeht, wie momentan denen hier:
    https://www.finanzen.net/aktien/wirecard-aktie

    Sie geben ja alles und sind auf dem besten Weg dahin.

  31. Bergwerk
    28. August 2020 at 10:52

    OT,-….Meldung vom 27.08.2020 – 19:32

    Zwei Buben vergewaltigt und lebendig begraben
    https://www.krone.at/2219120
    =======
    WAS zum Teufel….
    Ich muß zugeben, ich fand das so derart abartig, daß ich erst einmal selbst recherchiert habe.
    Das entzog sich meiner Vorstellungskraft…zumindest in einem naja, normalen Land

  32. C. Jahn:
    Die Lutherkirche ist eine weibliche Kirche, die Einschleppung junger Männer ist daher verständlich.

    Halte ich für das wesentliche Argument, die „erotische Komponente“ dürfte hingegen vernachlässigbar sein. Es geht um Empathie, Mitfühlen, Helfenwollen, so hat auch die sog. Willkommenskultur funktioniert, ohne die freiwillige Arbeit von Frauen hätte Merkel alt ausgesehen. Jede feminisierte Institution entwickelt ein gewisses Maß an Irrationalität, an „Fühlen“ statt Denken, weil nicht der kühle Kopf, sondern der warme Bauch das Sagen hat. Der katholischen Kirche ergeht es ähnlich, je stärker sich ein bestimmter Frauentyp in Gestalt von Pastoralreferentinnen und sonstigen Mitarbeiterinnen an der Basis breitmacht, umso auffälliger gibt Politkorrektheit den Ton an. Und „frau“ kommt – wie in Frankfurt geschehen – etwa auf die abstruse Idee, am Tag der deutschen Einheit eine Vier-Moscheen-Tour zu veranstalten und fühlt sich ganz großartig dabei.

    Biff 28. August 2020 at 11:08

    Feuchter Quark!

  33. Interessanter Artikel – nur: Die EKD als Kriegsgewinnler eine Bürgerkrieges zwischen Christen um Moslems? Sorry, daran glaube ich nicht! Die EKD als ausgeprägte Frauenkirche hat kein Kriegerpotenzial. Sie dient nur noch als Steigbügelhalter des Islams, Punkt.

  34. Bin letztes Jahr nach 60 Jahren aus der evangelischen Kirche ausgetreten, als ich davon erfahren habe, dass sie ein Schiff kaufen wollen um Migranten nach Europa zu bringen.
    Nach Vulven malen und Ausschluss der AFD beim Kirchentag und Kreuz ablegen durch Bischof Bedford Strohm in Jerusalem war das der sprichwörtliche Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

    Es tut mir sehr leid, aber solch eine heuchlerische Organisation möchte ich nicht mit meinen Kirchensteuern unterstützen. Die EKD kommt mir vor wie ein Ableger der Grünen Partei. Mit Martin Luther haben die m.E. nichts mehr zu tun.

  35. Was Feminisierung bewirkt, lässt sich auch bei FAZ.net studieren. Jemand scheint den FAZ-Oberen weisgemacht zu haben, dass junge Frauen die Lösung aller Probleme sind und schon wimmelt es in den Redaktionen von Marie-Lisas, Helenes, Jennifers, Theresas…, und eine Anna-Sophia beschreibt uns aktuell einfühlsam, wie es um den armen Eritreer bestellt ist, der laut Anna-Sophia einen kleinen Jungen und seine Mutter vor einen einfahrenden ICE „geschubst“ hat, Junge tot, Mutter konnte sich retten – „Einblick in eine kranke Seele“ ist der Artikel überschrieben. Der Psychiater, schreibt sie, „versucht klarzumachen, dass das Verhalten eines so schwer Kranken nicht rational mit den Maßstäben eines seelisch gesunden Menschen zu erklären ist“ – so dass wir ihn wohl für den Rest seines Lebens an der Backe haben.

    https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/gutachter-haelt-habte-a-fuer-nicht-schuldfaehig-fuer-toetung-an-gleis-7-16925427.html#void

    Man vergleiche dieses zarte Mitfühlen mit der Behandlung des Mordschützen von Hanau, eines ganz offensichtlich schwer Gestörten – sein „Manifest“ steht noch im Netz –, wo sich keiner die Mühe gemacht hat, das Leben des Täters psychologisch auszuleuchten und die Diagnose „rechtsradikaler Anschlag“ und sonst nichts schon feststand, bevor jemand den Namen Rathjen buchstabieren konnte.

  36. @ Heta 28. August 2020 at 12:03
    Biff 28. August 2020 at 11:08
    Feuchter Quark!
    ———–
    ja das sehe ich wirklich ganz genauso

  37. @ Heta 28. August 2020 at 12:25
    „…Feminisierung…auch bei FAZ.net …wimmelt es in den Redaktionen
    von Marie-Lisas, Helenes, Jennifers, Theresas…, und eine Anna-Sophia …“

    wenn also zeit fuer eine frau redakteur heta ist:
    moechtest du wirklich zwischen den doppelnamen echten journalismus machen ?
    du kannst dir vorstellen, wie dieses umfeld taeglich nur deine nerven kostet.

  38. LEUKOZYT 28. August 2020 at 11:20

    https://www.rnd.de/panorama/sea-watch-banksy-sponsort-und-bemalt-deutsches-seenotrettungsschiff-PRF5EMKWH6RQQQIM3KWC4DSPEI.html

    Pia Klemp (Seawatch), die die Mail laut „Guardian“ zunächst für einen Scherz gehalten hatte, glaubt mittlerweile, Banksy habe sie wegen ihrer politischen Einstellung ausgewählt. „Ich sehe die Seenotrettung nicht als eine humanitäre Aktion, sondern als Teil eines antifaschistischen Kampfes.

    Schön, daß die ideologisch verbohrte Linksextreme kein Blatt vor den Mund nimmt. Es geht nicht um arme Neger, sondern darum, in dem nicht endenwollenden, haßgetriebenen, „antifaschisten Kampf“ (= der Kampf gegen geordnete, prosperierende, bürgerliche westliche Staaten) ein neues Schlachtfeld zu eröffnen.

    Banksy ist ein erbarmungslos überschätzter Zeitgeist-Pinsler, der sich aber grandios selbstvermarkten kann. Mithin seinen Reichtum genau der Gesellschaft und den Mechanismen verdankt, die er öffentlich zum Kotzen findet, aber in ihnen lebt wie die Made im Speck.

  39. „… und erhält für jeden eingeschleppten Afrikaner ein staatliches Kopfgeld für Unterkunft und Verpflegung“
    **************************
    Um die Quelle „staatliches Kopfgeld“ versiegen zu lassen ist scheinbar wirklich die einzige Möglichkeit das Erwerbsleben zu beenden und keine Lohnabgaben mehr für den Staat zu generieren.

  40. Punkt 4 des Artikels ist nicht „schlüpfrig“, sondern
    frauen- bzw. menschenverachtend.

    Als ob bei alten Säcken nicht der Schw. anfinge zu
    sabbern, wenn sie eine schlitzäugige Kindfrau
    https://www.facebook.com/landrat.christoph.goebel/
    oder Monstermöpse sehen.
    https://cdn1.stuttgarter-zeitung.de/media.media.838ed691-6ff4-4769-816b-edbb1d948a9f.original1024.jpg

    Allen muß man zugestehen, daß Liebe aus einem ganzen
    Bündel von Gefühlen u. Ideen besteht: Romantik, Erotik,
    Berechnung, Angeberei, Prestigesucht, biolog. Triebe,
    Unvernunft, Traumerfüllung, Nähebedürfnis, Machtgelüste,
    Freundschaftssuche, Ergänzungswünsche, Zeitgeist/Mode,
    Abenteuerlust, Trost, Rache, Hirngespinste, Gefühlsduselei,
    Selbsttäuschung…

    Während der Geschiedene sich im Bett mit habgierigen
    Ostasiatinnen tummelt, fällt seine Exfrau auf Orientalen
    oder Neger herein. Beides gleich schädlich für das
    indigene deutsche Volk, wenn es zu oft vorkommt.

    Wenn deutsche Machtmänner eine Muselmanin heiraten,
    dann gelangt deren ganze Sippe in die Nähe von deutschen
    Machthebeln, es gibt da ein ganzes Dutzend davon, u.a.:
    Peter Feldmann u. Zübeyde Temizel, M. Neumann u. Aydan Özoguz,
    Nils u. Tülay Schmid, Peter Kohl u. elif Sözen,
    A. Hoffman u. Nesli Abazi geb./gesch.? Kanbur,
    Eschenbacher u. Nergiz Erten, Michael Wegener u. Emine Demirbüken,
    Thomas Bellut u. Hülya Özkan, Michael Vesper u. Ferdos Forudastan,
    Joschka Fischer u. Minu Barati-Novbari, Frank Magnitz u. türk. Frau,
    „Pirat“ Dirk Schatz u. Marokkanerin,
    AfD Ralf Özkara geb. Helble hat sogar den
    türk. Sippennamen seiner Frau angenommen

  41. https://www.welt.de/debatte/kommentare/article214491924/Mittelmeer-Sizilien-braucht-eine-Perspektive-fuer-die-illegale-Migration.html

    Das Problem sind nicht die rund 18.000 Migranten, die in diesem Jahr in Italien illegal ankamen – nach Deutschland reisten allein im Januar und Februar mehr Asylbewerber.

    Das Problem ist die Aussicht darauf, dass es mit diesen Anlandungen für immer so weitergeht. 🙂 🙂 🙂

    (Natürlich wird das immer so weitergehen wenn wir immer Anreize schaffen!)

    In Rom, Brüssel (und übrigens auch in Berlin und Paris) sind seit Langem die zwei wesentlichen Vorschläge für eine halbwegs saubere Lösung bekannt: Entweder man lässt weiterhin recht großzügig anlanden, prüft aber schnell die Asylanträge und schiebt die grob 80 Prozent ohne Schutzgrund rasch wieder ab.

    Oder man baut die 2018 vom EU-Rat angekündigten Zentren in Nordafrika auf, in die Bootsmigranten zurückgeschleppt würden. Die Schutzberechtigten nähmen die hilfsbereiten EU-Staaten dann direkt von dort auf, die Übrigen würden in ihre Herkunftsländer gebracht. Dass es der Wirtschaftsmacht EU bis heute nicht gelungen ist, mit viel Geld und Anreizen, einem nordafrikanischen Staat die Erlaubnis abzukaufen, ein Stück seines Staatsgebietes zur Verfügung zu stellen, auf dem dann die EU auf eigene Kosten diese Zentren betreiben könnte, ist nicht mit mangelndem Vermögen, sondern nur mit mangelndem Willen erklärbar.

  42. Chrmenn 28. August 2020 at 11:29
    Ja, welcher Teufel?
    Ein inhärenter Teufel namens Nächstenliebe.
    Zum einen ist zu sagen, dass alle lingsgrühnen Denkansätze im Grund christlich sind –

    Eine ähnliche Spur finde ich im Interview von Roger Köppel mit Peter Thiel (53, amerikanischer Unternehmer) in der Weltwoche 23.20 und 24.20:

    Peter Thiel:
    Die aktuellen Vorgänge scheinen mir eher religiöser und weniger politischer Natur zu sein. Antirassismus und Kommunismus sind spezifische Deformationen des Christentums.
    Weltwoche: Säkulare Religionen?
    Thiel: ich würde es Ultrachristentum oder Hyperchristentum nennen. Man will christlicher sein als die Christen. Diese Versuchung besteht seit 2000 Jahren. Judaismus und Christentum haben sich immer auf die Seite der Opfer geschlagen. Der Judaismus beginnt mit Moses, der sein Volk aus der Sklaverei befreit, erzählt aus der Perspektive der Opfer. Der christliche Jesus wurde vom Mob ans Kreuz genagelt. Die Idee, dem Opfer beizustehen, ist wesentlich für unsere jüdisch-christliche Tradition, und die Versuchung besteht immer darin, diese Idee zu übertreiben. Die Christen haben gesagt: «Gesegnet seien die Armen, ihnen gehöre das Himmelreich. »Die Kommunisten haben gesagt: «Nein, die Christen machen viel zu wenig für die Armen. Wir machen mehr und veranstalten eine gewalttätige Revolution. Wir bringen den Himmel auf die Erde, und zwar jetzt.» Je intensiver man sich aber um die Opfer kümmert, desto mehr Opfer produziert man und damit auch Täter, die dann wiederum bekämpft werden müssen. Der «hyperchristliche» Kommunismus brachte im Namen angeblicher Opfer Dutzende Millionen von Menschen um.

    Das gesamte Interview ist SEHR lesenswert!

  43. Eilmeldung eben im Welt-TV,
    die Demo am 29.8.2020 kann ( unter Auflagen) … stattfinden, Gericht kippt Verbot von Demo

  44. LEUKOZYT 28. August 2020 at 12:32:

    Es macht mir keinen Spaß zu beobachten, wie die FAZ langsam zugrundegeht. Wie sie ihre Seiten mit belanglosem Quark füllen und das Wesentliche nicht mehr erkennen, ihnen scheint der Kompass für guten Journalismus in die hinterste Schublade gerutscht zu sein.

    Beispiel: Die wichtige Meldung über das Urteil des Bundesarbeitsgerichts, wonach in Berlin künftig auch Kopftuchlehrerinnen unterrichten dürfen – eine (1!) Muslimin, die sich diskriminiert fühlte, hatte geklagt –, ist nach wenigen Stunden von der Startseite verschwunden, während eine Elena aktuell siebzig Zeilen lang darüber informiert, was gegen Wespenstiche zu unternehmen ist, und wir erfahren, dass der „Streetartist“ Banksy das deutsche „Sea Watch“-Schlepperboot finanziell unterstützt. Von der ellenlangen Propaganda, die eine Eva-Maria für ein dubioses „Deutsches Museum für schwarze Unterhaltung und Black Music“ macht, ganz zu schweigen.

    Jetzt warte ich noch auf einen FAZ-Kommentar in Sachen Kopftuch, Alan Posener findet das Erfurter Urteil ganz großartig:

    https://www.welt.de/debatte/article214508654/Neutralitaetsgesetz-Eine-schallende-Ohrfeige-fuer-Berlin-Gut-so.html

    Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts ist eine Ingrid Schmidt, der Frauenanteil unter den Richtern beträgt 45 Prozent.

  45. Das „Kirchenschiff“ Sea-Watch 4 ist ab heute das einzige zivile Schiff, das Menschen im Mittelmeer rettet. Und zwar solange, so Bischof Bedford-Strohm, bis das Problem gelöst ist…..also bis in alle Ewigkeit!

    …nun dümpelt der Kahn vor Sizilien und hat „Corona“ an Bord.
    welcher „sichere Hafen“ muss sich nun erbarmen?

  46. Nachdem die Sea Watch vor der Küste Libyens die Menschen an Bord genommen hat folgte ein Zickzack Kurs im Mittelmeer mit kurzer Liegezeit vor Malta. Dann ging es weiter Richtung Sizilien wo sich die Sea Watch aktuell in internationalem Gewässe befindet. Das kann alles sehr gut verfolgt werden unter dem Link :
    https://www.vesselfinder.com/de/?imo=7427518

  47. Der Beitrag trifft den Nagel auf den Kopf.

    Jedoch ist mir ein kleiner Fehler aufgefallen:

    das traditionelle Selbstverständnis der nordisch-germanischen Kulturen Europas wiederspiegeln.

    Korrekt: widerspiegeln

  48. Warum holen sie nicht verfolgte Christen nach Deutschland ? Warum holen sie deren Mörder nach Deutschland ? Kann man wirklich so verblendet sein, das man nicht einmal mehr selbständig denken kann. Lest mal diesen Artikel. https://de.gatestoneinstitute.org/16415/christen-abgeschlachtet?fbclid=IwAR0dQcY6809FPjErVpe5SCpExJsSapkhJl-ZrLLpWUxN53cRxi71CwUq1Jw
    Es gibt noch weitere Artikel, von brutalen Folterungen und grausamste Morde von afrikanische Moslems an christlichen Siedler in Südafrika. Unsere MSM berichten darüber nichts.

  49. Es wird Zeit , sich diese Scheinheiligen auch mal Vorzuknöpfen . Denen geht es nämlich nicht um die Mitmenschlichkeit , sondern Sie beschaffen sich mit den Migranten Milliarden Gewinne vom Staat und damit vom Steuerzahler .
    Es muss endlich geprüft werden , ob der Staat überhaupt die Kirchen – Steuern für diese Kirchen eintreiben darf , denn hiermit wird die Trennung von Staat und Kirche mit Füßen getreten . Im Übrigen sind heute in Deutschland weniger als 50% in diesen Kirchen Mitglieder . Der Staat zieht damit für eine Minderheit die Kirchensteuern ein ?!
    Das Verhalten der EKD zeigt eindeutig , dass Sie sich inzwischen selbst als eine staatliche Organisation empfindet . Bezahlt werden die Priester, Pastore/innen einschließlich der Kirchenfürsten vom Staat . Die Gehälter sind damit wie Beamte vom mittleren , gehoben und höheren Dienst ; das verführt geradezu zur Staatshörigkeit und hat aber auch gar nichts mehr mit Trennung von Staat und Kirche zu tun . Die Geschichte hat uns gelehrt , dass das schon immer in eine unheilige Allianz geführt hat .

  50. Das Gericht Gottes fängt bei den Kirchen an. So mancher, der dachte, er wäre unverwundbar, da nie erwischt worden, und von lauter Nutznießern und Claqueuren umgeben, wird bald in der Realität aufwachen.

  51. Barmherzigkeit

    Ihr Aug erglänzt in spätem Glücke ,
    Heiß wir´s ihr , selbst unter der Perücke ,
    Denn Mohammed , der Fesche ,
    Geht ihr furchtlos an die Wäsche .

    Gepflegt hat sie ihn ehrenamtlich ,
    Was ja bekanntlich ehrenwert ,
    Denn gutes Tun ist nie verkehrt .

    Und , um zu krönen ihren frommen Sinn ,
    Gab sie sich dem Pflegling ganz ,
    Mit Haut und Kunsthaar , hin .

    Ist dann das gute Werk vollbracht ,
    Sagt sie ihm zärtlich “ Gute Nacht ! “ ,
    Dankt froh dem lieben Gott ,
    Der sich ihr so gnädig zugewandt
    Und ihr den Mohammed gesandt .

    Vgl. S !

  52. „Was mich bei der ganzen Frage besonders empört, ist die Äußerung von Kirchenvertretern, man wolle bei der Aufnahme von Flüchtlingen keinen Unterschied zwischen den Religionen und Konfessionen machen. Sind wir schon so weit, dass wir aus Gründen der political correctness die Mahnung des heiligen Apostels Paulus vergessen haben: ‚Helft zuerst Euren Brüdern‘?“
    (Prof. Dr. Walter Hoeres, 2015)

  53. Mantis 28. August 2020 at 14:17
    Die Evangelische Kirche will den Islam in Deutschland haben und zwar „auf Teufel komm raus“.

    In Berlin waren es allerdings die Katholiken, genauer die Jesuiten, die als Erste gegen das Neutralitätsgesetz verstoßen haben. Tobias Zimmermann SJ, der frühere Rektor des Canisius-Kollegs, war sogar mächtig stolz darauf, vor drei Jahren als Erster eine Kopftuchlehrerin eingestellt zu haben, er habe der Gesellschaft damit „einen Dienst“ erwiesen, behauptete er im Interview mit der „Welt“. Eine „mutige“ große Tat, sagte er, weil das „der Anfang einer offenen Debatte über Religion in unserem Land“ sein könnte, „wir wissen, dass wir mit dieser Entscheidung einen Pflock eingeschlagen haben“.

    Einen Pflock, den keiner braucht, hier ist Zimmermanns Nachfolger zu sehen, Pater Marco Mohr SJ, ein verängstigter Bub, eingekreist von sog. starken Frauen:

    https://canisius.de/schulleitung/

  54. Den beklopptesten Kommentar in Sachen Kopftuchurteil hat Fabian Goldmann im „Migazin“ abgesondert, der das Kopftuch als Zeichen gegen die „Privilegien“ der sog. Mehrheitsgesellschaft sieht: „Denn hinter ,weltanschaulich-religiöser Neutralität‘ verbirgt sich nichts anderes als die zur Normalität verklärte Mehrheitskultur.“ Wer solchen Mist veröffentlicht, hat selbst nicht alle Tassen im Schrank.

    Goldmann arbeitet auch für das „Neue Deutschland“ und „t-online“, laut Heinrich-Böll-Stiftung ist er auf die Themen „Islamophobie und die Kritik an patriarchalen Männlichkeiten“ spezialisiert. Hatten wir neulich schonmal, damals hat er einen pakistanischen Blogger ellenlang interviewt, der behauptet, dass die Islamisierung Deutschlands die „Entnazifizierung des Landes“ bedeutet.

  55. Schaut euch doch die Weiber die in der Kirche aktiv sind an, die würde ich nicht mal mit meiner Kohlenzange anfassen. Deswegen brauchen die schwarzes Frischfleisch um ihren Leideslüsten fröhnen zu können.

  56. Die sog. ‚Ev. Kirche‘ ist keine Kirche mehr! Sie ist heute eine kriminelle Vereinigung mit mafiösen Strukturen. Sie gehört daher aufgelöst, die Rädelsführer verhaftet und abgeurteilt sowie das Vermögen eingezogen und für das Volkswohl verwertet. Eine rein religiöse Glaubensgemeinschaft kann sich ggf. danach neu bilden.
    PI-Autoren sollte sich hüten, diese Verbrecherorganisation „Kirche“ zu nennen!

  57. Die „SEA WATCH 4“, „SEA-WATCH TANGO“, „SEA-WATCH BRAVO“ und die „LOUISE MICHEL“ und ein unidentifiziertes Segelschiff fischen vor der libyschen Küste nach Goldstücken.
    Es sind 4 Schiffe alle unter deutsche Flagge!

    Die „LOUISE MICHEL“ und das unidentifizierte Segelschiff fahren gerade Richtung Spanien. Die LOUISE MICHEL hat über 100 Leute an Bord.

  58. Bei der „Schleppermafia“ helfen viele Vereine ungewollt mit.

    https://www.ksta.de/region/wir-helfen/koelner-kulturverein-dako-hilft-afrikanischen-familien-bei-der-integration-37260892

    „Viele unserer Kinder werden viel zu schnell in Sprachtherapien geschickt, nur weil sie Deutsch nicht perfekt beherrschen“, beklagt eine Mutter aus dem Irak in der Gesprächsrunde.
    ————
    Worüber beklagt sich die Mutter?
    Jedes Kind kann froh sein einen Platz in einer Sprachtherapie zu bekommen.

  59. Spendet nicht für die Johanniter-Unfall-Hilfe, sie gehört zur Ev. Kirche. Der Vorsitzende ist Frank-Jürgen Weise der beim Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge für Merkel alle durchgewunken hat. Er hat beim BAMF 2015 Manfred Schmidt abgelöst der nicht im Sinne der Regierung „funktionieren“ wollte.

  60. Wenn man so einen Artikel verfaßt, muß man differenzieren, nicht so, wie geschehen, durch strittende Inkompetenz verallgemeinern. So sind alle nicht-katholischen Kirchen im Grunde Protestanten, egal ob nun EKD-Gemeinden, Mennoniten, 7-Tage-Adventisten, Neuapostolische Kirche, Baptisten oder Pfingstgemeinden. Und selbst innerhalb der EKD muß man differenzieren, da gibt es bibeltreue Gemeinden, die zum Beispiel in der Geistlichen Gemeindeerneuerung organisiert sind. Und wollen Sie ernsthaft z.B. Pastor Olaf Latzel aus Bremen, dessen Gemeinde auch in der EKD ist ernsthaft mit einem Heuchler wie den Ratsvorsitzenden der EKD in einen Topf werfen. Echte Christen erkennt man an Bibeltreue in Wort und Tat oder, wie Jesus Christus selbst sagte, an ihren Früchten. Klar ist, der Großteil der EKD ist ein Fall für den Komposthaufen. Aber, sind die Katholen denn besser? Nein, deren Oberhaupt in Deutschland hat Seit an Seit mit seinem EKD-Oberhaupt, bei einem Besuch des Satanstempels, das Kreuz verborgen, der Papst selbst behauptet und lügt, das der dreieinigen Gott der Christen der Gleiche sei wie der Satan, der sich „Allah“ nennt.
    Und noch eines, wenn die Menschen Gott suchen, dann werden Sie feststellen, daß er nur dort zu finden ist, wo das Wirken des Heiligen Geistes dem Zeitgeist nicht geopfert wurde.

  61. Babieca 28. August 2020 at 13:16
    LEUKOZYT 28. August 2020 at 11:20

    https://www.rnd.de/panorama/sea-watch-banksy-sponsort-und-bemalt-deutsches-seenotrettungsschiff-PRF5EMKWH6RQQQIM3KWC4DSPEI.html

    Banksy ist ein erbarmungslos überschätzter Zeitgeist-Pinsler, der sich aber grandios selbstvermarkten kann. Mithin seinen Reichtum genau der Gesellschaft und den Mechanismen verdankt, die er öffentlich zum Kotzen findet, aber in ihnen lebt wie die Made im Speck.

    Genau so ist es !
    Der wird von den dekadenten Finanzabzockerkreisen geheypt !Durch Spekulation leistungslos ergaunerte Kohle haben die reichlich !!!

  62. @Verschisstenjaeger 28. August 2020 at 10:28
    Käme Christus heute zurück auf die Erde und würde sehen, welch Abschaum sich in seinem Namen im Geld der Anderen suhlt, er würde sich angewidert abwenden.

    Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Blödsinn. Er würde in erster Reihe mitmachen. Was hat er, sofern es diesen Jesus überhaupt gab, denn gemacht? Ist als Hippie mit seinen Anhängern herumgezogen. Gearbeitet, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, hat er nie. Sicherlich beherrschte er einige Taschenspielertricks, mit denen die damals unbedarften Menschen zu beeindrucken waren. Als Spektakel aufgezogen, hat er von bösen Geistern besessene Menschen durch Hand auflegen geheilt. Epileptische Anfälle wurden mit Besessenheit erklärt. Dieser Jesus wußte genau, dass dieser Anfälle nach kurzer Zeit wieder aufhören und er den Kranken somit „geheilt“ hat. Danach wurde den armen Menschen der Kühlschrank leergefressen und schnell weitergezogen, bevor der nächste epileptische Anfall eintrat.
    Aber da hatte er schon die nächsten Opfer.

    @Mantis 28. August 2020 at 13:45
    …..das mit dem korrekten Mund-Nasen-Schutz muss aber noch geübt werden: Foto:
    https://www.evangelisch.de/blogs/seenotizen/174028/26-08-2020?kamp=b-012
    Zitat der Pfarrerin:
    “ …Auch ich persönlich war gefordert, half beim Abduschen, Abtrocknen der Geretteten und schlang – ich weiß nicht wie viele – Notfalldecken um ihre Körper.“
    Eine Frau hilft Männern beim Duschen???

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Klar doch. Hat sich wohl Sper*aduschen abgeholt.

  63. Weil ich Luther verehre, bin ich aus der ev.- luth. Kirche ausgetreten.
    Luther hasste Lügen, Heuchelei und Abkassieren im Namen Gottes, so wie sie heute auch in dieser Kirche praktiziert werden.

    Der Artikel hier ist gepflastert mit Bullshit und man könnte genau so einen Artikel über die inquisitorischen, pädophilen Katholen schreiben und sich über die superreiche katholische Kirche auslassen, die immer und ständig auch bei den Armen dieser Welt die Opfer einfordert, von einem auswechselbaren Menschen als Vertreter Jesu Christi ganz zu schweigen – Amtsanmaßung in Vollendung.
    Beim Anblick von Reliquien beschleicht einen normalen Menschen das „dunkle“ Grausen.
    Ich könnte noch weiter so wie Sie da oben abladen, Herr Jahn? …

  64. @MOXX:
    Was Jesus gemacht hat? Er ist für uns alle gestorben und hat uns damit losgekauft aus unserer Schuld.

    Er war auch kein Hippie, sondern Zimmermann. Ein nützlicher und ehrbarer Beruf, den er ausgeübt haben soll, bevor er ab Anfang 30 Jahren auf die große Bühne getreten ist.

    DASS es ihn gab und gibt, steht überhaupt nicht zur Debatte.

    Schauen Sie doch mal „A Case for Christ“. Da hat ein juristischer Skeptiker versucht, Ihre Auffassung hieb- und stichfest zu beweisen und kam am Ende ganz schön vom Weg ab…

  65. Luther war vermutlich Freimaurer bzw. stand diesen nahe. Er soll mit den Rosenkreuzern – an die das Lutherische Wappen angelehnt ist – angebandelt gehabt haben. Das würde einiges erklären. Ist aber nur eine ungeprüfte These, die ich mal irgendwo aufgeschnappt habe, weil ich mich über das Rosenkreuz bei uns im Gemeinderaum gewundert und recherchiert hatte.

  66. (Die Rosenkreuzer bzw. Rosicrucians sollen ehem. Tempelritter gewesen sein, die entweder einen eigenen neuen Geheimbund, eben die Rosenkreuzer, gegründet oder sich diesem bereuts existierenden angeschlossen haben, und zwar bereits um das Jahr 1300 herum.)

    Jedenfalls ist seitdem das Luthersche Kreuz mit der Rose, die auch noch einen fünfzackigen Stern abstrahiert, nicht mehr so ganz kosher.

  67. diese Weiber sind krank im Hirn … die EKD ist der religiöse Arm der Grünen.

    Typische Vertreterin ist Göre-Eckardt. Hat feministische Theologie studiert.

  68. Entspricht genau meiner Meinung über dieses bigotte Pack. Allerdings ist der Ungeist mit „Franziskus“ auch bei den Katholen ganz oben angekommen. Oben stehen – neben solchen Weibern wie der Alko-Bischöfin – Männer, die alles sind aber eben keine Männer. Man schaue sich nur Bedford-Strohm an, oder bei den Katholiken diesen Marx.

  69. Kirchenaustritte?
    Wer möchte schon noch mit Leuten wie BFS, AM, Käße, KGE, dem alten BuPrä, den Vulvenmalern, Schorlemmer, dem Pfarrer der Frauenkirche, den Leipziger Pfarrern, die den Landesbischoff ins Messer laufen ließen, …, auf einer Kirchenbank sitzen?
    Ich kann mich nicht erinnern, dass sich von denen jemand für die Bereitstellung von Unterkünften eingesetzt hat, in denen auch die „deutschstämmigen“ Obdachlosen dauerhaft wohnen können ohne morgens wieder auf die Straße geworfen zu werden.

    Mir sind Heuchler suspekt.
    Ich frage mich nur, wie das die Katholiken mit ihren Leuten so leicht schaffen.
    Geheimdienst im Beichtstuhl?
    Angst vor der Hölle?

  70. Es gab ja vor ein paar Jahren sogar mal den Fall einer evangelischen Pfarrerin die einen Moslem geheiratet hatte, einen Pakistani wenn ich mich recht erinnere. Das wäre ja kein Problem wenn er daraufhin zum Christentum konvertiert wäre, das kam für ihn aber nicht in Frage. Die baden-württembergische Landeskirche, damals wohl noch nicht ganz auf Linie, nahm ihr die Pfarrei weg.

    Und was machte die Dame? Ging nach Berlin und bekam dort natürlich problemlos eine Pfarrstelle!

  71. Warum versenkt der italienische Staat, der Hauptleitragende
    dieser Schleppermafia, diese Kähne nicht einfach?
    Schon wäre das Problem gelöst.

    Zumindest könnte er alle Schlepperkâhne, die versuchen,
    ihren Inhalt in Italien dem dortigen Sozialsystem aufzubürden,
    an die Kette legen und die Besatzungen wegen Schâdigung
    des Staates verurteilen und inhaftierten !

  72. Mal eine wirklich interessante Aufstellung! (weil nicht wegen vermeintlicher politischer Unkorrektheit wegzensiert, wie es bei ALLEN Mainstream Medien gemacht wird).

    Bedeutend auch die erotische Komponente – ich unterstelle sie auch Merkel (siehe das berühmte Selfie mit Syrer)!
    Was das in Konkret bedeutet, kann man auch in der „frischen“ Reportage des ZDF über fünf Jahre Flüchtlinge in Templin (der Heimatstadt von Merkel) beobachten (> suche „Templin“ „Mediathek“). Hier ist eine Helferin, die wahrscheinlich vom Fleck weg auf Männerschau aus war, sich einen herausgriff, heiratete, ein Kind bekam, und ihn sich nun „hält“. Ich gehe jede Wette ein – sprechen wir uns in 5 Jahren wieder – die Ehe ist geschieden und für uns/den Sozialstaat ein Alimentierungsfall – evtl. oder sicher auch für eine weiter nachgezogene Familie aus Syrien.
    Alles weil die Dame, die sehr resolut wirkte, wahrscheinlich Schwierigkeiten hatte, einen zu ihren Konditionen willigen Deutschen zu finden UND sich der Illusion hingibt, sich einen Mann, wie ein Hündchen halten zu können.
    Es wird nicht sein!

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