Jürgen Braun (AfD): "US-Präsident hat Friedensnobelpreis verdient!"

Donald Trump schafft Durchbruch für Frieden in Nahost

Der 13. August 2020 wird als Meilenstein in die Geschichte des Nahostkonfliktes eingehen: Am Abend dieses Tages haben US-Präsident Donald Trump, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Scheich Mohamed Bin Zayed, der Kronprinz der Vereinigten Arabischen Emirate verkündet, dass zwischen den beiden Nahost-Ländern normale diplomatische Beziehungen aufgenommen werden. „Im Nahen Osten stehen die Zeichen auf Frieden“, sagt dazu der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Jürgen Braun. „Das ist ein historischer diplomatischer Erfolg für Donald Trump!“

Der AfD-Politiker sagt weiter: „Wenn Trumps Vorgänger Obama ein ähnlicher Durchbruch für den Frieden im Nahen Osten geglückt wäre, läge ihm Angela Merkel entzückt zu Füßen. Sofort hätte sie sich aus ihrer Sommerpause gemeldet, und wir hätten noch am Donnerstag Abend einen ARD-Brennpunkt und ein ZDF-Spezial gesehen. Ausgerechnet die viel kritisierte, israelfreundliche Politik Trumps hat diesen Erfolg ermöglicht. Die Bundesregierung und die EU, die eine permanente Anti-Israel-Politik in den Vereinten Nationen betreiben, sind blamiert. Das peinliche Schweigen der Bundeskanzlerin ist daher sehr verständlich.“

Braun weiter: „Ein Friedensschluss kommt immer zuerst den Menschen und ihren unveräußerlichen Rechten zugute“. Das ist dem Menschenrechtspolitiker der AfD sehr wichtig, denn: „Der Erfolg für Trump ist damit ein Sieg für die Menschenrechte, denn nicht zuletzt bringt die Einigung eine Entspannung für Israelis und Araber im Westjordanland. Angesichts dieses Erfolgs darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass es verschiedene Akteure vor allem auf Seiten der Palästinenser gibt, die kein Interesse an friedlichen Beziehungen zu Israel haben.“

Für die harte Kritik, die am aktuellen US-Präsidenten geübt wird, hat Braun kein Verständnis. Er zieht den Vergleich zu Barack Obama, der vom Komitee in Oslo im Jahre 2009 mit dem Friedensnobelpreis für „außergewöhnliche Bemühungen für die Zusammenarbeit zwischen den Völkern“  ausgezeichnet wurde. Braun blickt auf die Tatsachen: „Der Durchbruch für den Frieden, auf den viele Menschen so lange warten, ist jetzt gelungen, und es sieht so aus, als könnten bald weitere Friedensschlüsse folgen. Ex-US-Präsident Barack Obama sollte seinen Friedensnobelpreis angesichts dessen an den aktuellen Amtsinhaber Donald Trump weiterreichen!“