Pastor Olaf Latzel.

Von KONSTANTIN | Was für ein Drama. Der Monumentalfilm Gladiator aus dem Jahr 2000. Ridley Scott inszenierte das Historiendrama, das zum großen Kinoerfolg wurde. Der Film war der Durchbruch für den deutschen Schauspieler Ralf Möller, der einen Gladiator an der Seite der Hauptfigur Maximus spielt. Zufälligerweise hat der Bodybuildingweltmeister Möller gewisse Ähnlichkeit zu einem anderen Kraftpaket: Olaf Latzel.

Latzel ist eine Art „Gladiator Gottes“. Er steht wie alle Gladiatoren unfreiwillig in der Arena und kämpft um sein Überleben innerhalb der evangelischen Landeskirche. Im Gegensatz zum Schauspieler Möller nutzt Latzel allerdings keine Gewalt und antiken Waffen. Nur das Wort und die Verkündung sind seine Mittel. Damit hat sich Latzel jedoch viele Feinde gemacht. Die Bremische Evangelische Kirche forciert seine Entlassung.

Aber was ist passiert? Latzels Aussagen und Positionen werden seit vielen Jahren von unterschiedlicher Seite angegriffen. Als gläubiger Christ vertritt er Positionen, die man gemeinhin als bibeltreu bezeichnen würde. Eine Predigt vom 18. Januar 2015 wurde besonders dramatisiert (PI-NEWS berichtete mehrfach). In dieser Predigt ruft Latzel in teils drastischer Sprache seine Gemeinde dazu auf Talismane, Glückspfennige und Buddhastatuen aus ihren Wohnung zu verbannen. Christen sollten nur Jesus anbeten und sich nicht auf andere Kräfte verlassen. Zudem grenzt Latzel den christlichen Glauben in dieser Predigt klar vom Islam ab. Unter anderem widerspricht er dem Leitspruch, der Islam gehöre zu Deutschland. Latzel sprach sich zudem strikt gegen gemeinsame Gottesdienste mit Muslimen aus.

Bibeltreu im Widerspruch zur Landeskirche

Als Reaktion auf diese Predigt brach eine Welle der Entrüstung aus. Es gab Petitionen, Distanzierungen und eine Gruppe evangelischer Pastoren demonstrierte sogar gegen Latzel und er wurde als Hassprediger bezeichnet. Dass Latzel in der selben Predigt dazu aufgerufen hat, Muslimen mit ehrlicher Nächstenliebe zu begegnen und sie im Fall von Verfolgung sogar zu verteidigen, spielte für die öffentliche Bewertung keine Rolle mehr.

Zu einer weiteren Skandalisierung kam es nun im Oktober 2019. Latzels Ausführungen in einem geschlossenen Eheseminar wurden geleakt. In diesen bezeichnete er Homo-Aktivisten als Verbrecher. In einer späteren Stellungnahme entschuldigte sich Latzel für diese Aussage und verwies auf die zahlreichen christenfeindlichen Angriffe, die sich seine Gemeinde durch Aktivisten der Homoszene ausgesetzt sehe. Im Juli 2020 erfolgt dann eine Anklage wegen Volksverhetzung. Falls Latzel verurteilt wird, droht ihm die Entlassung. Die Bremische Evangelische Kirche würde dann sicherlich gemeinsam mit ihren muslimischen Freunden feiern.

Der Fall Latzel macht zwei Punkte deutlich. Zum einen schlägt er sprachlich tatsächlich manchmal über die Strenge. Bezeichnungen wie „Dreck“ für katholische Reliquien oder „Verbrecher“ passen nicht in eine christliche Predigt. Wer Freude daran hat, gegen andere Menschen zu polemisieren, findet einen reichhaltigen Fundus in den Quellentexten einer anderen großen Weltreligion. Das Christentum ist dafür ungeeignet. Allerdings sollte erwähnt werden, dass Pastor Latzel mit seiner Wortwahl selbstkritisch umgeht und um Entschuldigung gebeten hat.

Fels in der Brandung des Mainstreams

Latzels „Hauptproblem“ ist jedoch nicht seine Wortwahl. Diese macht es nur für seine Gegner leichter, ihn anzugreifen. Sein „Hauptproblem“ ist, dass er nicht mit dem Zeitgeist geht. So verurteilte nach Aussage des Kirchenvorstands der St. Vincent-Gemeinde die EKD 1996 noch praktizierte Homosexualität als Sünde.

Nun soll Latzel wegen ähnlichen Aussagen den Kirchendienst verlassen.

Latzel macht sich zudem auch durch seine Sprache den Kulturmarxisten verdächtig. So spricht er selbstverständlich von „Volk“ oder „Vaterland“. Ausdrücke, die in den 90er-Jahren noch zum allgemeinen Wortschatz gehörten, heute jedoch in die Nazi-Ecke gerückt wird.

Den Islam aus christlicher Perspektive als gleichwertig anzuerkennen, ist angesichts der Christenverfolgung in der islamischen Welt und der antichristlichen Polemik im Koran ebenfalls eine zeit-geistliche Entwicklung, die man nicht hinnehmen sollte.

Für Gläubige Christen und Interessenten am Christentum sind die Predigten von Olaf Latzel eine wärmste Empfehlung. Aber auch atheistische Patrioten sollten Latzel die Daumen drücken. Denn mit seinem Festhalten an Glaubenssätzen, die vor 30 Jahren noch EKD-Kirchenlehren waren, ist er der Stachel im Fleisch der evangelischen Amtskirchen. Die kommenden Monate werden zeigen, ob der „Gladiator Gottes“ diese Runde in der Landeskirche übersteht.

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41 KOMMENTARE

  1. Ein Pfarrer, wie er sein muß.
    Wie die ehrenwerten Polizisten, die sind, wie Polizisten sein müssen.
    Es gibt noch Hoffnung!

  2. Die EKD ist eine rot-grüne Sekte. Dabei hat die Kirche schlimmes getan. In der NZ-Zeit halt die EKD bzw. deren Vorgängern aktiv Hitler. Später waren in der DDR viele Pfaffen bei der Stasi als IM aktiv. Nun hängt die EKD wieder im Hintern der Regierung.

  3. Mit solchen Pfarrern wären die Mitgliedslisten der Kirchen noch prall gefüllt – mit den größtenteils hirnwaschenden Polit-Indoktrinatoren auf der Kanzel eben nicht. Da hilft auch kein Kirchensteuerrabatt…

  4. „So verurteilte nach Aussage des Kirchenvorstands der St. Vincent-Gemeinde die EKD 1996 noch praktizierte Homosexualität als Sünde. Nun soll Latzel wegen ähnlichen Aussagen den Kirchendienst verlassen.“

    solange die Bibel gültig ist und sich die christlichen Religionen auf die Bibel berufen, bleibt Homosexualität eine Sünde. Punkt Aus Ende. Zeitgeist hin, Zeitgeist her und ich empfinde eine schwule Tunte als Gesundheitsministerin nicht als Sünde, sondern als eine der peinlichsten Anbiederung an den Zeitgeist

  5. 2015 hatte ich dem Herrn Pastor eine nette E-Mail geschrieben, und er hatte auch freundlich geantwortet. Klasse, der Mann!

    „Gladiator“ würde ich aber nur im Vergleich zu diesem Film heranziehen. Latzel ist ein wahrer „miles Christi“, ein Soldat = Kämpfer und Streiter seines Herrn.

    Bemerkenswert, dass dieser Kampf eines Christen sich mittlerweile gehen die eigene Obrigkeit defensiv richten muss.

  6. Natürlich erscheint Olaf Latzel wie ein Fels in der Brandung. Vorausgesetzt man ist ein überzeugter Kalvinist. Ich bin jedoch eher säkular eingestellt und kann daher mit Latzels Ansatz nur sehr unzufrieden sein. Denn Latzel bietet gegenüber der grünverweichlichten EKD und dem Islam nur eine andere extreme Religionslehre an. Der Kalvinist glaubt an die „unwiderstehliche“ Vorerwählung des Menschen. Das bedeutet in der Kalvinistensprache, dass das Leben eines Menschen, wenn dieser nicht von „Ewigkeiten her“ von Gott vorerwählt wurde zum Heil (sprich als Kalvinist lebt) null und nichtig ist. Wer nicht vorerwählt wurde von „Ewigkeiten her“, der kann sich erst gar nicht erst zu Jesus Christus umwenden. Und für diese „Verdammten von Ewigkeiten her“ geht’s dann nach dem Ableben unwiederbringlich ab in die Hölle. Vollkommen unabhängig davon, ob der Mensch einen halbwegs redlichen Lebenswandel führte, oder nicht. Andere bibelfeste Protestanten lehnen daher die kalvinistische Lehre zur Gänze ab. Latzel ist derart überzeugt von dieser kalvinistischen Sonderlehre, dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als andere christliche Bekenntnisse zu verteufeln. Von anderen Religionen ganz zu schweigen. Der Kalvinismus ist fatalistisch, ebenso wie der Islam. Das sollte jedem denkenen Menschen, der den freien Willen immer noch als Gabe Gottes, oder einfach als Teil der menschlichen Natur betrachtet, zu denken geben. Wer also glaubt, in Olaf Latzel einen patriotischen, bürgerlich-konservativen und demokratischen Sinnesgenossen gefunden zu haben, der irrt meines Erachtens nach ganz gewaltig. Für diesen Mann sind Außenstehende nichts weiter als Brennstoff für die Hölle. Und ja, ich habe mir seine Vorträge zum Teil angehört. Außerdem kenne ich mich mit christlichen Sonderlehren recht gut aus.

  7. Ja nu……
    Jesus soll mit den Wechslern im Tempel ja auch nicht gerade zimperlich umgegangen sein. Er hat ihre Tische umgeschmissen, „die Peitsche geschwungen“, und das eine „Unwort“ ist dabei bestimmt auch gefallen. Auch nicht gerade „Gentleman like“…… Aaaaaber…..

    Alles zur RECHTEN Zeit !!!

    Pfarrer Olaf Latzel, ein Fels in der Brandung !

    † † †

  8. Latzel liegt völlig richtig, er orientiert sich als Nachfolger Jesu allein am Wort Gottes, läßt sich vom Heiligen Geist leiten, nicht vom dämlichen Zeitgeist der Generation Doof.
    Seine Wortwahl ist nicht zu krass, sondern bibeltreu, vergleiche z.B.:

    Jes 30,22 Dann wirst du den Überzug deiner silbernen Schnitzbilder und die Bekleidung deiner goldenen Gussbilder unrein machen. Du wirst sie wegwerfen wie etwas Unreines: Dreck!, wirst du dazu sagen.

    oder Paulus:
    Phil 3,8 ja wirklich, ich halte auch alles für Verlust um der unübertrefflichen Größe der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, willen, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe und es für Dreck halte, damit ich Christus gewinne

    Beide Zitate stammen aus der Elberfelder Bibel, die als sehr wortgetreu gilt.

    Dreck muß man auch Dreck nennen.

  9. „Latzels Ausführungen in einem geschlossenen Eheseminar wurden geleakt.
    In diesen bezeichnete er Homo-Aktivisten als Verbrecher*…
    Die Bremische Evangelische Kirche würde dann sicherlich
    gemeinsam mit ihren muslimischen Freunden feiern.“

    …weil sich nur Mohammed mit Knäblein u. Männern
    sexuell vergnügen durfte, z.B. mit den Söhnchen,
    Hassan u. Hussein, seines Cousins u. Schwiegersohnes Ali.
    Es sei denn man verberge diese Perversion heuchlerisch
    im „Knabenspiel Baccha Baazi“.
    +https://tangsir2569.wordpress.com/2010/07/11/mohammeds-liebe-zu-imam-hussein/

    +++++++++++++++++++

    *Daß Homo-Lobbyisten schon am Kanzlerinnensessel
    stehen ist ein Verbrechen. Spahn will schon lange die
    Kinderadoption für Homosexuelle, darüber jammerte er
    ein halbes Jahr vor der „Ehe für alle“.

    Spahn an seiner „Hochzeit“ u. seinem kleinen Neffen
    Schokotorte, worauf zwei Männerfiguren stehen, anschneiden:
    https://rp-online.de/imgs/32/3/8/1/7/5/3/8/9/tok_0f9cf7263faf971afff07731adf1c5d7/w1134_h1691_x668_y304_PHOTO-2018-06-18-11-36-08-f30070607767c600.jpg

    Weidel betreibt den Hommolobbyismus listiger. Ihre
    eingetragene Frau Singhalesin bekam zwei Buben.

    „Weidel sagte, eine anonyme Samenspende sei für sie und
    ihre Partnerin nicht infrage gekommen.“ Also kennen sie
    den edlen Samenspender oder ist die dunkelhäutige Sarah bi?
    +https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.wegen-afd-mitgliedschaft-alice-weidel-klagt-sohn-hatte-niemanden-mehr-zum-spielen.477ac7c9-0733-4102-980f-19c0cfc95abb.html

    BILD fragte bei Alice Weidel nach: Wo wohnen Sie eigentlich?

    Weidel: „Mein Lebensmittelpunkt ist Deutschland. Jedoch sind wir eine moderne Familie. Meine Partnerin arbeitet in der Schweiz und hat die Kinder bei sich, während ich unter anderem für die AfD kreuz und quer durch Deutschland toure…“
    https://www.bild.de/politik/inland/alice-weidel/lebt-afd-frontfrau-in-der-schweiz-51512310.bild.html

    Nur mal so:
    Zwischen einem Homowerbeverbot, öffentl. Zurschaustellung
    u. Quoten für Homos, wofür es hohe Geldstrafen geben sollte
    u. Baukran ist ein himmelweiter Unterschied.

  10. Eurabier 11. August 2020 at 13:24
    Er gehört dem schrumpfenden Arbeitskreis „Christen in der EKD“ an.
    ……………………………………………………………………………………….

    Schätze mal, daß es bei den „Christen in der EKD“ mittlerweile weniger Mitglieder gibt, als bei den „Vulvamaler:innen“ in der EKD.

    🙂

  11. Die von Olaf Latzel präsentierte Lehre entspricht vollumfänglich der Lehre der Heiligen Schrift, insonderheit des Neuen Testamentes. Interessanterweise wird bereits bei Paulus an die Römer 1. 18ff praktizierte Homosexualität als eine Verirrung sowie Schamlosigkeit bezeichnet, die der Ursünde des gottlosen Menschen folgt, die „die Wahrheit in Ungerechtigkeit niederhalten“ und das Geschöpf mehr achten als den Schöpfer.

    Jesus selbst definiert die Ehe als eine Verbindung eines Mannes und einer Frau. Wer an dem Punkt anderes lehrt, wie dies im kirchlichen Mainstream bis bereits in Teile des „evangelikalen Lagers“ hinein heute leider üblich ist oder wird, der lehrt nicht auf dem Boden des Neuen Testament, sondern dem entgegengesetzt. Von rechts wegen gehörten nicht solche Menschen wie Olaf Latzel, sondern genau diese Leute aus der Kirche hinausgeworfen, solange und weil sie nicht von diesen falschen Wegen umkehren und Buße tun.

    Meines Erachtens hatte Latzel auch nicht bloß „Homo-Aktivisten“ schlechthin, sondern jene militanten Vertreter dieser Leute als „Verbrecher“ bezeichnet, die im Vorfeld seit Wochen oder gar Monaten seine Kirche beschmiert, Gegenstände beschädigt oder Gottesdienste gestört haben. Das mag nicht allen Ohren gefallen, ist aber sein gutes Recht, zumal seine fälschlich so genannten, von Gott offensichtlich längst abgefallenen „Amtsbrüder“ sich nicht die Bohne um derlei Übergriffe geschert zu haben scheinen.

    Natürlich mag die Wortwahl ansonsten wenig gewählt zu sein. Hier muß Latzel vorsichtiger werden. Die Heiligtümer katholischer Christen als „Dreck“ zu bezeichnen, das geht gar nicht. Hier muß eine differenziertere Sichtweise her. Auch Luther, durchaus ein Mann mit inneren Widersprüchen, hat ja bekanntlich immer mal wieder über die Stränge geschlagen, aber nicht alles, was Luther gesagt oder getan hat, ist auch von der Lehre her nachvollziehbar. Menschen, die sich „Christen“ nennen, sind gehalten, nicht Luther, sondern Christus zu folgen, nach dem sie ja auch benannt sind.

    Sollte es der in der bremischen Kirche vorherrschenden gottlosen Regenbogenfraktion gelingen, den Mann hinauszuwerfen, sollte der Letzte begriffen haben, daß er mit dieser nur noch so genannten Kirche in der Welt zwar überallhin kommen mag – nur kommt mit ihr nicht zu dem Gott, der in Bibel und altkirchlichen Bekenntnissen offenbart ist. So würden spätestens dann entsprechende Konsequenzen unvermeidlich.

  12. Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen. (Voltaire)

    Daß sich „Homoaktivisten“ so unmöglich benehmen, bitte ich den Herrn Pfarrer nicht auf alle zu übertragen. Ansonsten viele Erfolge in der Abwehr der Angriffe. Denn Haß entsteht auch, indem wir uns aufeinander hetzen lassen. Das wünsche ich als schwuler Atheist!

  13. @Tom62,
    der Kalvinismus ist nicht biblisch. Er widerspricht nicht nur den jüdischen Lehren, sondern auch klar dem Neuen Testament.

  14. @ DieLeserin 11. August 2020 at 13:45

    Natürlich erscheint Olaf Latzel wie ein Fels in der Brandung. Vorausgesetzt man ist ein überzeugter Kalvinist.

    Ihre Beurteilung des Calvinismus ist, soweit ich sehe, im großen und ganzen zwar richtig. Beruft sich Latzel aber nicht auch auf Luther? Dann kann er eigentlich, wenn er dabei bleibt, nicht zugleich auch Calvinist (Nachfolger Calvins) sein.

  15. @ DieLeserin 11. August 2020 at 14:13

    @Tom62,
    der Kalvinismus ist nicht biblisch. Er widerspricht nicht nur den jüdischen Lehren, sondern auch klar dem Neuen Testament.

    Das ehe ich auch so, siehe oben (unsere Postings haben sich gekreuzt).

  16. Was lernen wir daraus?

    Ein gläubiger Moslem, der streng nach dem Koran lebt, wird uns vom Mainstream als spiritueller Gläubiger verkauft.

    Ein gläubiger Christ, der wie der in Rede stehende Pfarrer Latzel, der Bibeltreu predigt ist ein N…

  17. Eurabier 11. August 2020 at 14:19

    @7berjer 11. August 2020 at 13:57

    Vulvamalernde!

    Der/die/das Vulvenmalend_Innen (m, w, d) wahlweise mit oder mit ohne Glitzer.

  18. @Eurabier
    @lorbas

    Vulvamalernde!
    ………………………

    Oh ja stimmt, das offiziell institutionalisierte GENDERGAGA in der EKD ist strikt zu beachten !

    🙂 🙂 🙂

  19. 7berjer 11. August 2020 at 14:40

    @Eurabier
    @lorbas

    institutionalisierte GENDERGAGA

    Heutzutage nicht zu Gendern, ist ein schweres Vergehen. Auch wenn Sätze ihre Bedeutung verlieren und kaum noch zu verstehen sind. Oder der Redner über das Gendern seine Rede vergisst und ins Straucheln gerät.

  20. Der katholische Bischof Vorderholzer aus Regensburg hat es logisch auf den Punkt gebracht und dabei die Fakten glasklar analysiert und deutlich gemacht , dass ein Moslem gegen den Islam verstoßen würde , wenn er Sich in unsere Gesellschaft integrieren würde .

  21. Was die EKD angeht , ist diese inzwischen eine große Minderheit in unserer Gesellschaft . In Verbindung mit der katholischen Kirche gibt es angeblich nur noch – man beachte – 51% Christen in Deutschland . Ich hoffe es treten noch mehr aus diesen beiden Vereinen aus und drücken Sie auf unter 50% , dann stellt sich nämlich die Frage , ob es angemessen ist , dass die Steuerzahler die kirchlichen „ Würdenträger „ noch bezahlen muss . Denn alle werden von uns bezahlt ; ähnlich wie Beamte !! Es ist nicht mehr zeitgemäß , dass heute noch die Steuerzahler dafür bezahlen , was im dritten Reich unter Hitler beschlossen wurde . Komisch … da haben Sie offenbar kein Problem damit .

  22. Ein Pfarrer der noch Bibeltreue zeigt, eine Seltenheit in diesem zutiefst antichristlichen Land.

  23. Sich von der Kirchensteuer befreien zu lassen ist ganz einfach.
    Kostet etwas Zeit und etwa 30 Euro ( Amtsgericht oder Standesamt ). Die
    eingesparte Kirchensteuer kann man dann, sofern man will, z.B. der CBM ( Christoffel Blindenmission )
    spenden. Die werden sich darüber ganz sicherlich freuen.
    CBM ist wohl eine der wenigen Organisationen,
    die sich nicht am Schleppergeschäft im Mittelmeer oder auch sonst wo, beteiligt.

  24. Hallo – empfinde es als wohltuend und mutig zugleich, dass Olaf Latzel als bibeltreuer Pfarrer sich gegen die m. E. verwerflichen Entwicklungen der evgl. Amtskirche stellt.

    Es gibt und gab auch in der katholischen Kirche mutige Priester, die sich gegen die Islamisierung Deutschlands aussprachen/aussprechen und sogar bei PEGIDA mitmarschier(t)en.

    Folge bei einigen Priestern: Verbot der Amtsausübung – verfügt durch den zuständigen Bischof.
    ———————————————————————————————————————

    Teils OT,
    zu:
    Maria-Bernhardine 11. August 2020 at 13:56
    ——————————————————–
    Ich empfehle:
    Man sollte möglichst unterscheiden zwischen der Homosexualität der Geschlechter. Es gibt sehr wohl ganz erhebliche Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Homosexuellen.
    Näheres erspare ich mir hier.

    Finde Frau Dr. Weidel, die mit ihren privaten Vorlieben nicht hausieren geht (!), völlig o. K. Privat kann doch jeder sich orientieren, wie er möchte.

    Allerdings ist meiner Meinung nach ein ungefragtes „Outing“ völlig überflüssig. Ich persönlich möchte nämlich gar nicht wissen, welche „Vorlieben“ im sexuellen Bereich manch anderer Mensch nun hat.

    Wohin das führen kann, zeigt sich u. a. im Politikerbereich.
    Beispiel:
    Seinerzeit hatte Wowereit (damals noch Reg. BM Berlin) öffentlich und ungefragt bei der SPD-Versammlung stolz verkündet, dass er schwul sei – mit dem kuriosen Zusatz
    „..und das ist auch gut so.“

    Als dann der bekannte Rapp-Sänger Bushido in einem krassen Song im Text Wowereit mit dessen (tatsächlich oder vermeintlich praktizierten) Sexualpraktiken beschrieb, war dies offenbar eine Beleidigung mit der Folge einer Strafanzeige gegen Bushido.

  25. Der Pastor hält sich strikt an die Bibel!

    Götzenanbetung, der Besitz von Talismanen, Glückspfennigen und Buddhastatuen sind streng verboten, sowie auch Hellseherei, jeder Kontakt mit okkulten oder satanischen Dingen.
    Auch allerhand sexuelle Schweinereien sind verboten. Knaben sollen sich nicht zu Knaben legen, heißt es.

    Vielleicht kommt bald ein neuer „Professor“, der der Bibel ein „überarbeitetes, politisch korrektes“
    III. Testament hinzufügt, falls der Staat die Bibel nicht auch aus den Buchhandlungen verbannt oder gar verbrennen lässt.

  26. In der Bibel steht in 1. Kor 10,23:
    Alles ist uns erlaubt! – Ja, aber nicht alles ist nützlich. Alles ist erlaubt! – Ja, aber nicht alles baut auf.

    Die evangelische Kirche lehrt.

    „Überlege niemals, ob etwas dich aufbaut oder nicht, sondern alles, was wir lehren, ist gut.“

  27. Kreationist74 11. August 2020 at 21:04
    In der Bibel steht in 1. Kor 10,23:
    Alles ist uns erlaubt! – Ja, aber nicht alles ist nützlich. Alles ist erlaubt! – Ja, aber nicht alles baut auf.

    —————
    Ein guter Vers, eingebettet in die Diskussion um das Götzenopferfleisch.

    Damit wird die Frage nach den „Mitteldingen“ angerissen, den Starken und den Schwachen, die Rücksichtnahme auf die Schwachen einerseits und an anderer Stelle das Verhindern der Herrschaft der Schwachen über die Starken andererseits.

  28. In einem Gespräch mit zwei evangelischen Geistlichen kam ich auf den Islam, dessen Schriften zu sprechen. Beide Priester bekundeten übereinstimmend, in der Bibel stünde das Gleiche an Grausamkeit wie im Koran. Sie behaupteten dann sogar, sie enthalte auch Tötungsbefehle gegen Andersgläubige (bei Koran“Ungläubige“). Ich erklärte, wenn das stimme, hätte ich in einer solchen Kirche nichts zu suchen. Zitate haben sie bis heute nicht beibringen können. Ich bin aber inzwischen wegen der Tatsache, dass die Amtskirchen zur Christenverfolgung schweigen (u.a. aktuell Verfolgung von Christen in Asylunterkünften) und sich dem Islam peinlich anbiedern, der Papst angeblich sogar mit einem ägyptischen Imam befreundet sei (was dieser nach Koran gar nicht darf) ausgetreten.

  29. Zu
    Xenophanes 11. August 2020 at 21:55
    ZITAT
    Beide Priester bekundeten übereinstimmend, in der Bibel stünde das Gleiche an Grausamkeit wie im Koran.
    ZITAT ENDE

    Hallo – die von Ihnen angeführten evgl. Geistlichen (es sind übrigens keine „Priester“ im kath. Sinne!)
    hätten differenzieren müssen.

    Tatsache ist nämlich, dass die Bibel aus ZWEI getrennten (teils sehr konträren) Teilen besteht.

    Man kann also nicht einfach undifferenziert sagen, „in der Bibel steht“ – man muss mindestens den entsprechenden Bibel-Teil angeben (noch nicht einmal die Fundstelle).

    Also, die Bibel besteht aus:

    a) Dem ALTEN TESTAMENT – das ist das Buch der Juden – es gehört zum „alten Bund“.
    Darin sind u. a. auch zahlreiche sehr interessante historische Berichte enthalten.

    b) Dem NEUEN TESTAMENT – das ist der in Evangelien unterteilte „Christus-Bibel-Teil“, den alle Christen als ihr primäres Buch nutzen.
    Christus hat gesagt: „Ich bin der neue Bund“. Das Neue Testament wird beherrscht von dem Grundsatz der Nächstenliebe und nicht mehr von Handlungsanweisungen aus dem Alten Testament („Auge um Auge, Zahn um Zahn“).

    Im Neuen Testament existieren
    k e i n e
    Tötungsbefehle,
    das wissen selbstverständlich auch evgl. Geistliche.
    Ich bitte also höflich darum, keine „Märchen“ in die Welt setzen.

  30. @ Xenophanes 11. August 2020 at 21:55

    In einem Gespräch mit zwei evangelischen Geistlichen kam ich auf den Islam, dessen Schriften zu sprechen. Beide Priester bekundeten übereinstimmend, in der Bibel stünde das Gleiche an Grausamkeit wie im Koran. Sie behaupteten dann sogar, sie enthalte auch Tötungsbefehle gegen Andersgläubige (bei Koran“Ungläubige“). Ich erklärte, wenn das stimme, hätte ich in einer solchen Kirche nichts zu suchen. Zitate haben sie bis heute nicht beibringen können.

    Bekanntlich werden entsprechende Versatzstücke aus dem „mosaischen“ Gesetz immer dann herbeizitiert, wenn es in Sachen Islam ans Eingemachte geht. Solche Leute unterschlagen aber geflissentlich, sei es aus Unkenntnis oder aus Vorsatz, daß das Gesetz laut Paulus einen Einschub darstellt, der aufgrund der Sünde aufgerichtet worden ist. Die Rechtfertigung des Menschen aber geschieht aus Glauben respektive Vertrauen; „wer Gott gefallen will, muß glauben, daß er ist, und denen, die Ihn suchen, ein Belohner ist“ (Hebräer 11). In Christus, der das Gesetz erfüllt und das Sühnopfer für die Sünde am Kreuz erbracht hat, an Stelle des Sünders, nun wird dieser Glaube neu aufgerichtet.

    Daher müssen und können alle Aussagen aus dem Alten Testament immer nur durch die „Brille“ des Neuen gesehen werden. Das Neue Testament lehrt, daß der Tod der Sünde Lohn ist. Gemeint ist hier aber nicht mehr nur der physische, sondern der geistliche Tod, der die (ewige) Trennung oder Loslösung von Gott beinhaltet. In Christus aber, als einzigem Weg zu Gott, ist das Leben. Dementsprechend ist das Alte Testament (die Thora) heute zu lesen und zu verstehen, so daß die Gerichtsurteile darin allegorisch zu verstehen sind.

  31. Augsburger Bekenntnis (bindend für ALLE lutherischen Pastorinnen und Pastoren):
    Artikel 1: Von Gott

    Zuerst wird einträchtig laut Beschluß des Konzils von Nizäa gelehrt und festgehalten, daß ein einziges göttliches Wesen sei, das Gott genannt wird und wahrhaftig Gott ist, und daß doch drei Personen in diesem einen göttlichen Wesen sind, alle drei gleich mächtig, gleich ewig: Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist. Alle drei sind ein göttliches Wesen, ewig, unteilbar, unendlich, von unermeßlicher Macht, Weisheit und Güte, ein Schöpfer und Erhalter aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge. Unter dem Wort „Person“ wird nicht ein Teil, nicht eine Eigenschaft an einem anderen Sein verstanden, sondern etwas, was in sich selbst besteht (selbständig ist), so wie die Kirchenväter in dieser Sache dieses Wort gebraucht haben. Deshalb werden alle Irrlehren verworfen, die diesem Artikel widersprechen. [also auch der Islam; wird aber heute so nicht mehr explizit genannt. Anm. d. mich]

    Zitiert aus: ekd.de

    Barmer Theologische Erklärung, These 1 (auf dieser Bekenntnisschrift fusst die Bekennende Kirche, verfasst 1934 im Kirchenkampf im sog.“Dritten Reich“)

    „ I
    Jesus Christus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Joh 14,6 LUT)
    Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht zur Tür hineingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und Räuber. Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden. (Joh 10,1.9 LUT)
    „Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben.
    Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle ihrer Verkündigung außer und neben diesem einen Worte Gottes auch noch andere Ereignisse und Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes Offenbarung anerkennen.“

    Auf diese Bekenntnisse werden Pastorinnen und Pastoren VEREIDIGT!

  32. Gott segne Süd Herr Latzel, sie sind einer der ganz wenigen Pfarrer in Deutschland die man noch ernst nehmen kann.

  33. Katholische und evangelische Amtskirche in Deutschland haben ihren „Markenkern“ aufgegeben, nämlich Gott und seine Botschaft und sind einfach dabei beliebige Gutmenschen-Organisationen zu werden. Durch überstarke Verbrüderung mit dem Islam werden auch die Unterschiede zwischen den Religionen verwischt – eine weitere Aufgabe des Markenkerns. Kein Wunder also, dass ihnen enttäuschte Gläubige in Scharen davon laufen. Bestes Symbol dieser Aufgabe des Markenkerns, war das Abnehmen des Kreuzes der Herren Marx und Bednarz-Strohm beim Besuch auf dem Tempelberg.
    Nur mit Pfarrern wie Latzel, welche die Identität der christlichen Kirche hochhalten, wird diese eine Überlebenschance haben.

  34. Ich warte auf den Tag, an dem die Kulturmarxisten den Islam direkt konfrontieren müssen, anstatt der puren Rechthaberei wegen auf eigenes Volk einzudreschen, das sich nicht wirksam wehrt. Da werden einige mit einem gewaltigen Brummschädel aufwachen, wenn sie ihn überhaupt noch auf den Schultern sitzen haben.

  35. Hallo –
    zur Amtskirche bzw. zu den beiden christlichen (Haupt-)Amtskrichen in D. ist aus meiner Sicht Folgendes zu sagen:

    Es sind von den „Guten Hirten“ wesentliche christliche Grundsätze, die sich aus dem Neuen Testament ergeben, geradezu auf den Kopf gestellt worden. Hinzu kommt, dass einige der (biblisch ausgedrückt!) „gehüteten Schafe“ im Verdacht stehen „verblödet“ zu sein.

    Beispiel:
    Die fortgesetzte (offenbar völlig mitleidslose!) Inkaufnahme „moderner Menschenopfer“ ist u. a. mit den christlichen Grundsätzen der „Nächstenliebe“ nicht vereinbar.

    Selbst einige Bischöfe verletzen m. E. christliche Grundsätze:

    Kardinal Woelki (Köln) feiert die Hl. Messe demonstrativ auf einem Holzboot-Altar, Bedford-Strom (Evgl. Kirche) chartert ein „Schleuserschiff“ für das Mittelmeer und lockt damit sog. Bootspeople/Asylforderer an, von denen später hier bei uns ein Teil voraussichtlich straffällig wird –
    was wiederum „moderne Menschenopfer“ kosten kann!

    Sowas ist für mich absolut unchristlich und nicht akzeptabel. Aus diesen (und anderen) Gründen sind im vergangenen Jahr zig Menschen aus den Amts-Kirchen ausgetreten. Ich denke, dass Jesus die Inkaufnahme „moderner Menschenopfer“ auch verurteilen würde.

    Nächstenliebe heißt doch:
    „Liebe Deinen Nächsten – wie Dich selbst!“ Wenn ich mich selbst bzw. meine Mitmenschen im heimischen Bereich aber nicht liebe, sie nicht schütze und bedenkenlos vorhersehbaren Gefahren aussetze, dann ist jede „Pseudo“-Nächstenliebe verwerflich und sündhaft.

    Das ist meine Auffassung von Nächstenliebe.

    Ceterum censio:
    Biblisch ausgedrückt:
    Die christlichen Amtskirchen bzw. ihre Lenker und „Hüter“ schützen ihre Schafe (das sind die Gläubigen) nicht mehr, sind keine „guten Hirten“ – sie entfernen sich immer weiter von der Bibel, sie stehen in Teilen nicht mehr zum Bekenntnis und zur Nächstenliebe!

  36. Dieser Pastor ist kein Weichei, er steht zu Jesus Christus und seinem Wort. Die EKD ist die Hu…. der Islamisten. Die rückratlosen Bischofe der EKD legen ihre Kreuze ab vor denen, als sichtbares Zeichen ihrer Unterwerfung.
    Jesus sagt:
    Luk_9:26 Wer sich aber mein und meiner Worte schämt, des wird sich des Menschen Sohn auch schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit und seines Vaters und der heiligen Engel.

  37. Den Ausdruck Dreck hat übrigens Paulus auch verwendet (Philipper Kap. 3) und damit seine jüdisch-pharisäische Vergangenheit gemeint. Passt also.
    Und die Leute, die ihn mit dem Tode bedrohen bzw. die Kirche angreifen als Verbrecher zu bezeichnen, ist folgerichtig. Ein wenig Schärfe in den Aussagen hatten viele große Prediger wie Luther, Spurgeon, Wilhelm Busch etc..

  38. Leider befindet sich nicht nur die heutige Weltpolitik, sondern auch die von unseren „Kirchen“ gelebte christliche Religion in einem Geisteszustand, den man ungeschminkt als verrückt bezeichnen darf.

    Wenn selbst einem „bibeltreuen“ Pastor wie Herrn Latzel, dessen Standhaftigkeit gegenüber dem linken Zeitgeist innerhalb der EKD und dessen strikte Ablehnung der Homo-Ehe mir durchaus imponiert, beim Lesen der Heiligen Schrift nicht auffällt, wie unfassbar viele Unstimmigkeiten und Fehler sich seit den ersten Jahrhunderten n. Chr. dort hineingeschlichen haben, wieviel später von Luther falsch ins Deutsche übersetzt wurde (z. B. den klaren Hinweis im Jakobusbrief auf das „Rad der Geburt“ = Reinkarnation), ja, von wem soll man es dann eigentlich erwarten?
    Wer das ganze grunderschütternde Ausmaß dieser „offiziellen“ Großirrtümer erfahren will – Achtung: Glaubensschock ist garantiert – , lese Johannes Greber!

    Ich begnüge mich hier mit demjenigen Großirrtum, der oben ausführlich zitiert wurde: Demjenigen der – vermeintlichen – Trinität=Dreifaltigkeit, deren Annahme laut Joh. Greber „menschlicher Wahn und die größte Torheit“ ist. Und wie Recht hatte dieser Mann aus dem Hunsrück mit diesen Worten (zwar medial empfangen, doch selbst als Buch verfasst)! Jeder, der Joh 17, 3 liest und noch alle 6 Sinne beeinander hat, muss erkennen, dass Christus, der diese Worte spricht, kein Gott sein KANN, sondern lediglich, so wie wir auch, ein von Gott geschaffenes Wesen ist, wenn auch freilich ein von Gott klar bevorzugtes, weil der „Erstling der Schöpfung“.
    Nota bene: Nirgends in der Bibel gibt es einen – unverfälschten – Hinweis auf eine Trinität, sondern im Gegenteil finden sich überall nur Aussagen, die ihrer Annahme direkt widersprechen.
    Wie eine „Kirche“ über knapp 2000 Jahre sich einen solchen Unsinn, der jedem Intellekt Hohn spricht, einreden und Millionen Gläubige damit täuschen konnte, bleibt für immer unbegreiflich und eine riesige Schande.
    Im selben Atemzug hat sich logischerweise auch der primär katholische Humbug von einer „Muttergottes“ Maria erübrigt. Ein Gott, der unus Deus, hat keine Mutter!!! Maria war/ist lediglich die Mutter des wichtigsten Gottsohnes und Erlösers der von Gott abgefallenen Geister (Menschen).

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