Die Grüne Jugend fordert nicht weniger als die gesetzliche Möglichkeit, Polizeieinheiten und Dienststellen „leichter aufzulösen“.

Von RAMIN PEYMANI (liberale-warte.de) | Über das irre Treiben der Jugendorganisationen linker und grüner Parteien habe ich schon häufiger berichtet. Ob Grüne Jugend (Bündnis 90/Die Grünen), Solid (Die Linke) oder Jungsozialisten (SPD) – immer wieder stößt man als Normalbürger auf politische Forderungen, die Verfassungsschützern Bauchschmerzen bereiten müssen. Im Kampf gegen unsere Gesellschaftsordnung verbünden sich die extremen Jugendgruppen auch gerne einmal, wie etwa bei der berühmt-berüchtigten Kampagne „Ich bin linksextrem“. Nun zeigt die Grüne Jugend erneut, was sie von staatlicher Ordnung hält. Die adoleszierenden Anarchisten fordern nicht weniger als die gesetzliche Möglichkeit, Polizeieinheiten und Dienststellen „leichter aufzulösen“. Zwar schwadroniert der grüne Nachwuchs scheinheilig von „Prävention stärken“, „Polizei entlasten“ und „Rechtsstaat verteidigen“, doch offenbart ein Blick ins Thesenpapier, dass es wohl eher darum geht, die staatliche Ordnungsmacht zu schwächen, um den Täterschutz zu verbessern. Wer über die harmlose Headline „Polizei neu aufstellen“ hinauskommt, landet schnell bei der Kernforderung der heranreifenden Sonnenblümchen, das polizeiliche Handeln möge „immer wieder aufs Neue gesellschaftlich ausgehandelt werden“. Im Zentrum steht dabei die inzwischen bis zum Exzess kultivierte Opferrolle. Es gilt der Grundsatz: Wer Fehlverhalten verfolgt, diskriminiert. Eine „militärähnliche Bewaffnung“ und „gepanzerte Fahrzeuge“ seien „kein geeignetes Mittel, um Sicherheitsbedürfnisse in der Bevölkerung zu befriedigen“. Immerhin: An den Kameras die zur Standardausrüstung im Einsatz gehören, soll festgehalten werden – um die „Aufarbeitung von Polizeigewalt zu ermöglichen“.

Wer so tut, als benutze die Politik den Polizeiapparat als knüppelnden Ersatz für Sozialarbeiter und Psychotherapeuten, verbreitet plumpe Propaganda

Vehement wird die massive Aufstockung der „finanziellen und personellen Ressourcen“ für „speziell geschulte Berufsgruppen“ gefordert. Kein Sterbenswörtchen davon, dass es eine unüberschaubare Fülle von Unterstützungs- und Präventionsangeboten bereits gibt, in einem Land, das das Kümmern zur Staaträson erhoben hat. Ja, es gibt sie, die Beispiele überzogenen polizeilichen Handelns. Wer aber unterschlägt, dass der gewaltsame Polizeieinsatz nur das äußerste Mittel ist, wer suggeriert, es gäbe ein grundsätzliches Problem flächendeckender Polizeigewalt, wer so tut, als benutze die Politik den Polizeiapparat als knüppelnden Ersatz für Sozialarbeiter und Psychotherapeuten, der verbreitet plumpe Propaganda. Klar, dass die Nachwuchsgrünen die Lösung unter anderem darin sehen, noch mehr Steuergelder in  „Streetworker*innen“ zu pumpen. Der eine oder andere mag tatsächlich selbst von einer Karriere träumen, bei der man sich Tag und Nacht im Milieu bewegt, mit wenigen Regeln und ohne besonderen Druck des Arbeitgebers oder die Notwendigkeit eines Leistungsnachweises. Ein steuerfinanzierter Abenteuerurlaub sozusagen, bei dem man mit seinen Freunden abhängen kann und dafür auch noch Geld bekommt. Besonders dreist ist die Behauptung, dass „immer nur die Polizei gerufen“ würde, weil „unter der 110 rund um die Uhr jemand verfügbar ist“. Man mag dem irren Gedanken kaum folgen, aber die Grünlinge scheinen tatsächlich zu glauben, dass ein bedrohter Bürger in seiner Not einen Sozialarbeiter statt der Polizei anrufen würde, wenn ihm dessen Nummer ebenso geläufig wäre. Wer von anderen bedroht wird, braucht schnelle Hilfe, indem der Täter an Ort und Stelle mit allen gebotenen Mitteln dingfest gemacht wird.

Den grünen Jungaktivisten scheint es nur um die Diskreditierung der Polizei zu gehen, um ihr anarchistisches Gesellschaftsmodell zu rechtfertigen

Natürlich darf auch der obligatorische Hinweis auf Rassismus nicht fehlen. Angeblich hat „das reale Handeln der Polizei oft wenig mit rechtsstaatlichen Idealen gemein“. Die Unterstellung untermauert das fehlende Rechtsstaatsverständnis und die Realitätsverweigerung der Jungaktivisten, denen es nur um die Diskreditierung der Polizei zu gehen scheint, um ihr anarchistisches Gesellschaftsmodell zu rechtfertigen. Die grünen Nachwuchsumstürzler behaupten, es gäbe „jährlich tausende Fälle von brutaler Polizeigewalt, für die sich niemand verantworten muss“. Dass es sich hierbei um Fake News handelt, interessiert die eigene Zielgruppe nicht, die sich ansonsten so begierig auf die Suche nach „rechten“ Falschbehauptungen macht und diese in den sozialen Netzwerken mit größter Akribie zur öffentlichen Verurteilung zusammenstellt, damit sich das links-grüne Publikum möglichst lautstark empört. Aus dem Empörungskanon der eigenen Blase lassen sich mit der zuverlässigen medialen Hilfe alternder Berufsjugendlicher und ideologisierter „Snowflakes“ dann tolle Kampagnen stricken, die im besten Fall für radikale Angriffe auf die Bürgergesellschaft taugen, den stimmungsanfälligen Teenies aber mindestens dabei helfen, ihr seelisches Gleichgewicht zu stärken, indem sie unter dem Jubel gratismutiger Schönwetterweltverbesserer ihre fünf Minuten Ruhm auf Instagram, Snap und TikTok auskosten können, bis die zarte Schneeflöckchenseele mit dem nächsten gutmenschlichen Hype gestreichelt wird. Es ist nicht bloß eine Flause Spätpubertierender, wenn die Grüne Jugend mit der Zurückdrängung der Strafverfolgung „eine freiere Gesellschaft“ zu errichten hofft. Wer Täter vor dem Zugriff des Rechtsstaats schützen will, verlässt den Boden unseres Grundgesetzes.


(Im Original erschienen hier)

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46 KOMMENTARE

  1. Rechtsstaat ?
    Ich sehe keinen! (Seehofer „Unrechtsstaat“, Verfassungsbrüche usw.)
    Demokratie ?
    Ich sehe keine!
    Wo Recht zu Unrecht wird ist Widerstand pflicht, egal von wem.

  2. Ich frage mich immer wieder, welche Pillen
    diese Grünen Khmer,täglich, einwerfen…
    Für die Pegida Spaziergänge wurden ja, für die Zukunft,
    auch massive Störungen angekündigt.
    Aber das ist das Ergebnis eines schwachen Staates,
    der alles und jedes entschuldigen will, und Attentäter,
    wie gestern,sind auch immer psychisch gestört.
    Die einzigsten ,die wirklich gestört sind,sind die Politverbrecher
    und Volksverräter in den Parlamenten und Parteien!

  3. Daß sich unter Deutschen noch ein echter rebellischer Geist zeigt, finde ich begrüßenswert. Es sind nur leider die Falschen… Wo sind die Kämpfer der „Liberalen Warte“ und ihrer gleichgesinnten Freiheitsfreunde, um dem kollektivistischen, diktatorischen, kleptokratischen „Schweinesystem“ entgegenzutreten?

  4. In jeder mir bekannten Staatsform vermeidet der Bürger allen unnötigen Kontakt mit der Polizei. Er weiss aber, dass er sie irgendwann dringend brauchen könnte. Das ist wohl eine universell geltende Regel.

  5. Alltagsrassismus ist überall.

    Es ist fast unvermeidlich. ein straffälliger Neger wird nicht plötzlich zum Weißen, weil er gegen Recht und Gesetz verstoßen hat.

  6. Diese Nichtsnutze sollen mal erstmal arbeiten lernen! Diesen gepamperten Wohlstandsblagen würde ich richtig den Ar… aufreissen!

  7. Die renitente, stinkfaule Krawall-Jugend, die das Wort Ordnung & Fleiß nicht mal mehr vom Hörensagen kennt, denen kommt eine staatliche Ordnung wie der Osterhase zur Corona-Party.
    Wohlstandsverwöhnt, nie einen hungrigen Tag gesehen, von allen Weltkriegen verschont geboren, einzig und allein zum Genießen da, und zwar alles was sich ohne Mühe anbietet, verhätschelt, dazu mit einem „Heldenspleen“ im Kopf, Junge Kerle die ihr Ego wie eine Posaune vor sich hertragen, denen muss man sagen:

    Seht Euch mal die Maslowsche Bedürfnispyramide an!
    Da steht die „Selbstverwirklichung“ am Ende der Laufbahn!

    Gleich nach der Stillung des Hungers und des Durstes sowie der Kleidung steht die Sicherheit.
    Wenn denen plötzlich die gewohnte Sicherheit wegbricht, dann stehen sie da wie Pik 7.
    Wenn es keinen mehr gibt, bei dem sie sich beschweren können, der Affe auf der Palme schaukelt, ungeachtet, ob das die Umwelt stört, kein Sozialfarbeiter mehr ihre Tränen trocknet, dann werden sie sich vielleicht an eine Polizei erinnern, die sie bespuckt und verschrien haben.

    Das Erbe ihrer Hippiemütter liegt ihnen im Blut, welches gebietet, die Polizei zu hassen, bestenfalls zu zerstören, ob mit Steinen oder Fackeln, alles ist erlaubt, alles zur Erhaltung der erblich belasteten „Familienloyalität“!

    Ein immer passendes Beispiel ist der junge Türke, der zu einem Schüleraustausch in die USA zum Klauen reiste . Aus einer offenen Garage vergriff er sich an ein paar Flaschen, die er nicht bezahlt hatte, die ihm nicht gehörten, für ihn der Raub ein „dummer Jungenstreich“, für den Besitzer bitterer Ernst.
    Der junge Mann, der es hätte besser wissen müssen, aber nicht besser wissen wollte, er kam per Cargo zurück nach Deutschland und die Familie verstand die Welt nicht mehr.

    Hier ein Fall von Mein und Dein, den der Junge missinterpretierte.
    Zuletzt alles Fälle von falsch verstandener Toleranz, ein Aufbäumen gegen Law & Order!
    Ein völlig falsch verstandenes Weltbild, das die jungen Männer prägt!

  8. Barackler 19. August 2020 at 17:22

    In jeder mir bekannten Staatsform vermeidet der Bürger allen unnötigen Kontakt mit der Polizei. Er weiss aber, dass er sie irgendwann dringend brauchen könnte. Das ist wohl eine universell geltende Regel.

    Ich habe schon linksgrüne Nichtsnutzende erlebt, die sich über den „Bullenstaat“ echauffierten aber als es für sie eng wurde, nach der Polizei riefen!

    Jämmerliche Versager in grün, nach Außen RAF, nach Innen Sarrazin!

  9. Schulschließungen Schuld an der Intifada der „Party- und Eventszene“:

    https://www.welt.de/politik/ausland/plus213855010/Randale-in-den-NIederlanden-Das-passiert-wenn-sie-Schulen-monatelang-schliessen.html

    RANDALIERENDE JUGENDLICHE
    „Das passiert, wenn sie Schulen monatelang schließen“

    Sie zündeten Autos an und ein Ladenlokal. Sie warfen Steine und Feuerwerkskörper auf Polizisten. Seit der vergangenen Woche kommt es in der niederländischen Stadt Den Haag abends und nachts immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Jugendlichen und der Polizei. Auch in Utrecht und Rotterdam gab es Ausschreitungen. Die Ausschreitungen dürften viele Deutsche an die Vorfälle in Stuttgart und Frankfurt vor einigen Wochen erinnern, bei denen angetrunkene Jugendliche sich Straßenschlachten mit der Polizei lieferten und Läden verwüsteten. Was genau hinter den Ausschreitungen steckt, wird auch in den Niederlanden hitzig diskutiert – und die Motive ähneln sich.

  10. Neues Gesetz: »Hassposter« erhalten höhere Strafen als viele Vergewaltiger!

    https://www.youtube.com/watch?v=LUVtZIzcj9A
    —————————————————————————————————————
    Ist doch Absicht. Deutsche werden wegen Kleinigkeiten hart bestraft. Kriminelle Ausländer bekommen lächerliche Strafen.

  11. Kein Rechtsstaat, keine Polizei = Anarchismus = keine Freiheit = ‚Freiheit des Stärkeren‘ = Barbarei …

    Die grüne Jugend (geht bei denen bis 77 Jahre) möge einmal ein Experiment mit einer Affenhorde studieren. Man entnahm einer bis dahin friedlichen Affenhorde die Wächter, zwei an der Zahl. Binnem Kurzem war die friedliche Idylle dahin, die Aggressiven und Asozialen lebten ihre Aggressionen munter aus. Ergebnis: Die Affenhorde zerfiel in kleinste Grüppchen auf Familienebene, jeglicher Kontakt zu anderen Gruppen wurde auf ein Minimum beschränkt. Das änderte sich allmählich erst wieder, nachdem die Wächter erneut in der Horde tätig wurden.

    Wer jetzt Gemeinsamkeiten mit totalitären Staaten sieht, sieht richtig. Dort gibt es zwar Polizei, aber keinen Rechtsstaat, das ist so, als gäbe es überhaupt keine Polizei. Und wer jetzt Ähnlichkeiten in mohammedanischen Staaten sieht, sieht besonders gut, denn alle mohammedanische Staaten sind totalitäre Staaten, ohne Ausnahme und schon deswegen sieht es dort so aus, wie es aussieht. Es herrscht Anarchie, der Clan ist der höchste Verband, alle drumherum sind Feinde – einen Staat will dort keiner und braucht auch keiner. Unsere Zukunft???

  12. Die Junge Garde der Grünen Khmer, weiß wie Sozialismus funktioniert, 100 Mio. klassenfeindliche Elemente auch, doch letzter mussten die Große Utopie final und letal verlassen. Mal gucken, wie viele beim erneuten Durchlauf daran glauben müssen.

  13. Es wird noch viel schlimmer kommen, bevor es besser wird. Schaut was die linken Spinner mit der tagtäglichen rassistischen Hetze gegen Weiße angerichtet haben.

    Die meisten Deutschen werden erst wach, wenn wie in Seattle die BLM-PoC-„Demonstranten“

    vor der eigenen Haustür stehen und die weißen Deutschen zur Übergabe ihrer Häuser auffordern.

    Das ist kein Witz(!), es ist vor 4 Tagen im Seattle genau so passiert.

    MASSIVE VOTER BACKLASH as BLM Mob Demands Whites GIVE UP Their HOMES for Blacks!!!

    https://www.turleytalks.com/videos/massive-voter-backlash-as-blm-mob-demands-whites-give-up-their-homes-for-blacks

    BLM-Demonstranten in Seattle fordern, dass Weiße ihre Häuser „aufgeben“

    Zitat: „ Eine Gruppe von Demonstranten der Black Lives Matter in Seattle marschierte diese Woche durch ein Wohnviertel und forderte die weißen Bewohner auf, ihre Häuser aufzugeben, dramatische Videoshows.

    Das auf Twitter veröffentlichte Filmmaterial der Mittwochsdemonstration zeigt eine Menge von Dutzenden, die „Black Lives Matter“ singen, bevor ein nicht identifizierter Mann seinen Zorn auf nahe gelegene weiße Bewohner projiziert – sie sagen, dass sie in einem historisch schwarzen Teil der Stadt leben, während eine andere Frau in der Menge schreit dass sie ihre Häuser „aufgeben“ sollen, zeigt der Clip.

    …. … … „Gib schwarzen Menschen ihre Häuser zurück!“ schreit sie.“

    Es wird irgendwann in der Zukunft garantiert irgendein durchgeknallter Altparteienlinker (vielleicht sogar ein „Christdemokrat“) daherkommen der uns Deutschen erklären wird, dass auch wir weißen Deutschen unsere Häuser abzugeben haben. Die Grüne Jugend wird garantiert für die Enteignung der Weißen sein.

    https://nypost.com/2020/08/14/seattle-blm-protesters-demand-white-people-give-up-their-homes/

  14. Haremhab 19. August 2020 at 17:43

    Die Linken (von CDUCSU bis Linkspartei) wissen ganz genau, dass ihr System am untergehen ist, und sie versuchen zu retten was nicht mehr zu retten ist. Solchen Maasnahmen beschleunigen den Untergang des BRD-Altparteiensystems nur.

  15. Mit welchem Recht fordern dies Taugenichtse ständig? Die Eltern dieser Brut müssen voll in die Verantwortung genommen werden.

  16. Narrenfreiheit für Kuffnucken:

    https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/gefesselten-getreten-neues-video-der-umstrittenen-festnahme-aufgetaucht-72460144.bild.html

    Das erste Video habe den Verdacht einer Körperverletzung im Amt begründet. Gegen den Beamten wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet, der Polizist wurde intern umgesetzt, „um zunächst mal keinen Bürgerkontakt mehr zu haben, damit sich so etwas nicht wiederholen kann“.

    ttps://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/der-fall-kadir-15-senator-stellt-sich-vor-die-polizei-72453636.bild.html

    Am Montag legte sich der Schüler Kadir H. (15) im Hamburger Stadtteil Neustadt mit acht Polizisten an, die ihn schließlich niederringen mussten. Eine Videosequenz von dem Vorfall sorgte für viel Kritik in den sozialen Medien – Stichwort: Polizeigewalt.

    https://www.bild.de/bild-plus/regional/hamburg/hamburg-aktuell/kontrolle-eskaliert-boxer-15-legt-sich-mit-acht-polizisten-an-72449656,view=conversionToLogin.bild.html

    Kadir (15) legte sich mit acht Polizisten an.

  17. BePe 19. August 2020 at 17:58
    Es wird noch viel schlimmer kommen, bevor es besser wird. Schaut was die linken Spinner mit der tagtäglichen rassistischen Hetze gegen Weiße angerichtet haben.

    Die meisten Deutschen werden erst wach, wenn wie in Seattle die BLM-PoC-„Demonstranten“

    vor der eigenen Haustür stehen und die weißen Deutschen zur Übergabe ihrer Häuser auffordern.

    Das ist kein Witz(!), es ist vor 4 Tagen im Seattle genau so passiert.

    MASSIVE VOTER BACKLASH as BLM Mob Demands Whites GIVE UP Their HOMES for Blacks!!!

    https://www.turleytalks.com/videos/massive-voter-backlash-as-blm-mob-demands-whites-give-up-their-homes-for-blacks

    BLM-Demonstranten in Seattle fordern, dass Weiße ihre Häuser „aufgeben“

    […]

    So wie ich die Aussagen verstand, ging es nicht im Generellen darum, dass Weisse aus den Häusern sollen, sondern es bezog sich auf ein Viertel, dass baulich saniert wurde und u.a. diese Dame nach der Renovierung die erhöhte Miete nicht mehr zahlen konnte (oder wollte) und deswegen aus der Wohnung ausziehen musste.

  18. Dass es solche Gruppen und Forderungen heute gibt, zeigt doch, dass die Polizei in der Vergangenheit viel öfter hätte „knüppeln“ sollen.

  19. Es sind mir persönlich Polizeibeamte bekannt, welche nach Notrufen durch Teilnehmer (Spektrum Gewalt und Sexualdelikte – Täter arabischer Phänotypus) verschiedenster linksmüffelnder Jungenveranstaltungen und „Flüchtlingsbällen zum Kennenlernen“ (organisiert von unterpenetrierten Wachteln in den 50ern), den Anfahrtsweg erst über Funk erfragen mussten. Unfassbar!!

    Dies ist natürlich schwer verwerflich, wenn sich ein „latenter“ Polizeibemater in seinem Revier nicht gut auskennt und die Sonderrechtsanfahrt folglich länger dauert.
    Zu allem Überdruss musste auch der Kollege der Leitstelle den Tatort erst googeln.

    Elendes Beamtenvolk

  20. Das_Sanfte_Lamm 19. August 2020 at 18:14

    Wie es dazu gekommen ist doch egal, und was kann der neue Besitzer/Bewohner dafür. Es ist längst höchste Zeit nach dem Motto „Wehret den Anfängen“ zu handeln, denn die Forderungen an uns Weiße erhöhen sich im Wochentag. Hinzu kommt die tagtägliche Hetze gegen uns Weiße, mittlerweile darf man uns weiße Deutschen straffrei als Köterrasse bezeichnen, unsere Gegner behaupten es gäbe keine deutsche Kultur und so weiter. Wie lange wird es wohl noch dauern, bis irgendein durchgeknallter rassistischer BRDler behauptet, wir weißen Deutschen hätten angeblich kein Recht mehr hier zu leben?

    Mittlerweile glaube ich, dass die „Eliten“ massive gewalttätige Ausschreitungen von Deutschen provozieren wollen um noch härter gegen uns Deutsche vorzugehen. In den USA fliehen die Weißen die es sich leisten können längst aus den linken Städten in ländliche Umland.

  21. Babieca 19. August 2020 at 18:20

    Auf die Altersangabe kann man sich eh nur noch dann verlassen, wenn die in der BRD geboren wurden.

  22. @Religion_ist_ein_Gendefekt:
    Da ist nichts rebellisches dabei, da diese Grüne Jugend mit Rückendeckung des Regimes arbeitet.

  23. MKULTRA 19. August 2020 at 18:29

    Wie kann man denn heutzutage noch mit Goldschmuck oder teuren Uhren in den linksversifften BRD-Städten durch die Gegend laufen? Ich würde nie mit einer meiner Uhren durch die Stadt laufen, da nehme ich nur noch nee billige Citizen. Wenn ich es mir genau überlege, ist selbst die noch zu „wertvoll“.

  24. Der Begriff Grün hinter den Ohren könnte von Luisa Neubauer sein. Sie hat im Leben noch nichts geleistet, geschweige denn gearbeitet. Aber große Klappe.

  25. Einfach nur klasse so eine starke Persönlichkeit! Egal welcher Herkunft man ist, wenn man weiß das man alles schaffen kann, wenn man nur daran glaubt und danach handelt.

  26. Was will man mit den Grünen Rotzlöffel*innen die noch nicht mal die quadrat meter von einem Teppich der
    5m x 5m ist bestimmen oder die Wurzel aus 1000 händig ziehen können!DE das Land in dem wir gut und gerne Sterben!

  27. Wann wird die „Grüne Jugend“ endlich vom Verfassungsschutz beobachtet?
    Ein Verbotsverfahren muss geprüft werden!

  28. Bevor das englische Wort: „Headline“ das deustche Wort: „Überschrift“ verdrängte, sagte und schrieb man in Deutschland noch auf Deutsch: „Überschrift“.
    Warum sagt und schreibt man im heutigen Deutschland dieses deutsche Wort nicht mehr?

  29. Andere Behinderte malen mit ihren Füßen Postkarten- grüne Berufsjugendliche dürfen halt in ihrem vom System geschützten Laufstall zusammenhangsloses Zeug brabbeln, das darf man diesen „geistig Gehandicapten“ nicht übel nehmen, die glauben halt immer noch… in Tourette-Manier rumzupöbeln und geistigen Dünnschiss abzusondern führe dazu, daß man sie ernst nimmt.

  30. Die geistige Misere der Grünlinken geht zu 100% auf die Schulen zurück. DORT ist das Kernproblem aufzufinden und zu bekämpfen. Jede andere Maßnahme ist nutzlos.

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