Es ist ein kleines, unscheinbares Taschenbuch, das nur 144 Seiten zählt – aber die haben es in sich! Sein Autor: Birk Meinhardt, 1959 in Ost-Berlin geboren und in der DDR für die Zeitungen Wochenpost und Junge Welt als Sportjournalist tätig. Nach der Wiedervereinigung arbeitete er zunächst für den Berliner Tagesspiegel, bevor er 1996 zur Süddeutschen Zeitung wechselte, für die er als Reporter und Kolumnist tätig war. Gleich zweimal erhielt Meinhardt den renommierten Egon-Erwin-Kisch-Preis. Seit 2012 widmet sich der frühere Journalist ganz der Literatur. In seinem jetzt veröffentlichten Buch Wie ich meine Zeitung verlor – Ein Jahrebuch, das – wie die Titel bereits erahnen lässt – autobiographische Züge aufweist, rechnet Meinhardt knallhart mit dem Gesinnungsjournalismus ab, den er nicht nur in der DDR, sondern nach der Wiedervereinigung auch bei der Süddeutschen Zeitung erleben musste.

Der Autor liefert mit seinem Buch einen seltenen Insiderbericht, der zur Gewissheit werden lässt, was kritische Zeitgenossen schon seit langem vermuten: Mainstream-Medien wie die Süddeutsche Zeitung (Spottname »Alpen-Prawda«) sehen sich nicht einer objektiven und ausgewogenen Berichterstattung verpflichtet, sondern verfolgen einen klaren Erziehungsauftrag mit dem Ziel, ihre Leser (bzw. Zuschauer) im Namen einer selbstgerechten, realitätsblinden Hypermoral auf »Linie« zu bringen. Das bekommen auch Journalisten wie Meinhardt zu spüren, die sich nicht verbiegen lassen wollen, sondern den Anspruch haben, die Wirklichkeit mit allen ihren Facetten ungeschminkt abzubilden – also die Menschen zu informieren und nicht zu manipulieren.

Ihre Beiträge werden der Zensur unterworfen, die in den Redaktionsstuben des wiedervereinigten Deutschlands oftmals subtiler erfolgt, als das in der untergegangenen DDR der Fall war, was der Autor in seinem Buch anschaulich beschreibt: Was er zunächst nur als kleinere Verstörungen seiner täglichen Arbeit wahrnimmt, artet im Laufe der Zeit immer mehr in Bevormundung durch Ressortleiter und Chefredakteure aus. Es wird reglementiert, gestrichen und abgekanzelt. Ab 2004 weigern sich die Verantwortlichen der Süddeutschen dann wiederholt, Beiträge von Meinhardt ins Blatt zu nehmen, weil sie angeblich die »falschen Signale aussenden« würden, was die »Rechten« für ihre Zwecke nutzen könnten.

Drei der inkriminierten Artikel – es handelt sich um Reportagen – sind im Buch in voller Länge abgedruckt, was es dem Leser anschaulich ermöglicht, sich selbst ein Urteil über deren Inhalt zu bilden. Angesichts dieser Erfahrungen fühlt sich der Autor an seine Zeit als Jungjournalist in der DDR erinnert. Damals wurde er von seinen Vorgesetzten genötigt, kritische Beiträge umzuschreiben, damit sich nicht dem »Klassenfeind« im Westen zupass kamen. Im wiedervereinigten, angeblich freiheitlichen Deutschland erlebt Meinhardt ein unerwartetes Déjà-vu – dem er am Ende nicht durch Anpassung an die vorgegebene Redaktionslinie, sondern die Kündigung seiner gut dotierten Stelle bei der Süddeutschen Rechnung trägt!

Meinhardt sieht einen schleichenden Paradigmenwechsel bei »seiner« Zeitung hin zu einem Journalismus des »ständigen Weglassens und Hervorhebens«, was er u. a. an der Berichterstattung über die tödliche Messerattacke auf einen Deutsch-Kubaner in Chemnitz im August 2018 durch einen mittlerweile rechtskräftig verurteilten Syrer und die anschließenden Demonstrationen einschließlich der erfundenen »Hetzjagden« auf Ausländer festmacht. Und er beschreibt, wie die manipulative, politisch-korrekte Darstellung von Ereignissen in den Medien die Wahrnehmung der Wirklichkeit durch die Menschen beeinflussen kann, denen systematisch bestimmte Narrative eingetrichtert werden.

Für Meinhardt ist klar, dass der durchgängige und keineswegs nur auf die Süddeutsche Zeitung beschränkte »Haltungsjournalismus« entscheidenden Anteil an der seit Jahren zu beobachtenden Polarisierung unserer Gesellschaft hat. Und am wachsenden Misstrauen der Öffentlichkeit gegenüber den Medien, das sich in der immer häufiger artikulierten Parole »Lügenpresse« manifestiert. Einer der Schlüsselsätze des Buches lautet:

»Der Journalismus trägt meines Erachtens eine Riesenschuld an der Verhärtung der Fronten, die er selber beklagt. Er bringt sie maßgeblich mit hervor und er beklagt sich danach.«

Wie ich meine Zeitung verlor ist ein spannendes Buch »über das, was falsch läuft im Journalismus«, so Knut Cordsen vom Bayerischen Rundfunk.

Meinhardt redet Klartext, bleibt dabei aber stets sachlich und fair. Im Gegensatz zu vielen anderen Ex-DDR-Bürgern ist der Autor kein »Jammerossie« und kein »Wendeverlierer«, sondern ein Vollblutjournalist, der im wiedervereinigten Deutschland angekommen ist und hier große Erfolge feiert.

Genau das macht seinen Erfahrungsbericht so authentisch, aber eben auch erschreckend, denn der Konformitäts- und Gesinnungsdruck, der heutzutage in deutschen Redaktion auf die Journalisten ausgeübt wird, erinnert zunehmend an die gelenkte Presse in der untergegangenen DDR.

Eine gefährliche Entwicklung, die Meinhardt festgemacht an seinem individuellen, aber sicherlich nicht einzigartigen Fall schonungslos offenlegt. Sein Buch leistet deshalb einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über die zunehmend gefährdetete Meinungsfreiheit in Deutschland.

Prädikat: Absolut Lesenswert!

Bestellinformationen:
» Birk Meinhardt: Wie ich meine Zeitung verlor, 144 Seiten 15,00 Euro – hier bestellen!


(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

 

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61 KOMMENTARE

  1. T O P. Dieses wichtige Buch muss in die Bestsellerlisten des Landes!
    Bestellt beim KOPP Verlag.

  2. .

    Betrifft: Keinen Cent für Mainstream-Medien !

    .

    1.) Lü-(gen)ckenpresse.

    1b.) = Pressestellen der verbrecherischen Merkel-CDU / Groko CDU-SPD

    2.) Örtliches Zeitungsabo abbestellen.

    3.) Keine Tageszeitungen / Magazine am Kiosk kaufen = Kaufboykott.

    4.) TV / Radio: Aus.

    5.) GEZ-Sabotage. Anleitung: https://www.hallo-meinung.de/gebuehrenaktion/

    .

    PS: Mit „Süddeutscher Zeitung“ würde ich nicht mal meinen Mülleimer auslegen.

    .

  3. Dem beschriebenen Gesinnungsdruck waren übrigens auch aus dem westdeutschen Umfeld stammende Journalisten ausgesetzt, um so mehr, da sie nicht mit dem Gleichheitsideal marxscher Machart sozialisiert waren. Fing harmlos an, als der US-Import „Politische Korrektheit“ um 1994 in Deutschland eintrudelte. Anfangs war das noch ein eindeutiges Thema für Satiren.

    Doch grundsätzlich: Warum wird jemand Journalist? Es ist durchaus ein bestimmter Typus Mensch, der zu diesem Beruf drängt. Meist Charaktere mit großem Gerechtigkeitssinn, die – bei selbstbestätigendem Umfeld, dazu neigen, in moralischen Rigorismus, auch Dogmatismus abzudriften.

  4. „…Im Gegensatz zu vielen anderen Ex-DDR-Bürgern ist der Autor kein »Jammerossie« und kein »Wendeverlierer«, sondern ein Vollblutjournalist…”

    Wer als Vollblutjournalist bei der Süddeutschen abheuert – und dann Haltungsjournalismus und Volkspädagogisierung kritisiert muss kein „Jammerossi” sein – aber grenzenlos naiv war er schon

  5. Der Journalist sieht sich heute als Erziehungsbeauftragter und sieht seine Hoffnung in einem Staatsjob, wenn Frau Dr Merkel wohlwollend ihr Auge auf ihn geworfen hat.

    Sie wollen alle verzweifelt „die Fietz machen“, ein legendäres Beispiel, wie man sich tatsächlich durch Liebedienerei hoch schreiben kann „die Kanzlerin dir alles vom Ende her denkt“.

  6. Was nützen all die „Erkenntnis Insider Berichte“? Es geht weiter wie gehabt. Auch an der Wahlurne. Zum Kxxxxx !

  7. Noch ein guter Mann für die AfD! 🙂
    Er sollte schleunigst ein Aufnahmeformular zugesendet bekommen!

  8. ghazawat
    1. August 2020 at 07:41
    Der Journalist sieht sich heute als Erziehungsbeauftragter und sieht seine Hoffnung in einem Staatsjob, wenn Frau Dr Merkel wohlwollend ihr Auge auf ihn geworfen hat.
    ++++

    Also, hochvögeln für einen Staatsjob ist ja bei unserer grottenhäßlichen Zonenmastgans nun wirklich schlecht vorstellbar. 🙁

    Dann lieber hochschreiben. 🙂

  9. Von Tatjana Festerling:

    Menschen, die staatliche Totalitarismusprogramme durch die Entrichtung einer Propaganda-Abgabe finanzieren, sind keine Opfer, sondern Komplizen. Also hört auf zu flennen.

  10. Höchste Anerkennung für solche Journalisten, welche sich der Wahrheit verpflichtet fühlen.

  11. Vorhin lief in schönster Bild und Tonqualität kommunistische Staatspropaganda nach Marx im öffentlich rechtlichen….!

    Nö, mich wundert hier nichts mehr!!
    —————

    System Error!
    Wie endet der Kapitalismus?

    Karl Marx hat schon vor 150 Jahren das Ende des Kapitalismus vorhergesehen. Das Streben nach unendlichem Wachstum werde das System letztendlich zerstören. Hat Marx Recht behalten? Kommt das System an sein Ende? Und was bedeutet das für uns? SYSTEM ERROR sucht Antworten auf diese Fragen und macht begreifbar, warum trotzdem alles so weiter geht wie gehabt.

    (kleiner textauszug)

    https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/system-error-a-1727670.html

  12. pro afd fan
    1. August 2020 at 08:10

    „Höchste Anerkennung für solche Journalisten, welche sich der Wahrheit verpflichtet fühlen.“

    Ich möchte den Journalisten sehen, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt und darlegt, dass Frau Dr Merkel nicht mal ansatzweise die Folgen ihres Tuns begreifen kann.

    Egal in welchem Feld, sie ist offensichtlich völlig unfähig, die Konsequenzen zu überblicken, die sie selber angerichtet hat und sie ist völlig unfähig, aus einer sicheren Faktenlage auch die richtigen Schlüsse zu ziehen.

    Mit dem Thema werden sich nach ihrer Amtszeit Generationen von Wissenschaftlern beschäftigen müssen.

  13. „David Eberhard: „So ziehen wir Rotzlöffel heran“
    Der schwedische Psychiater und Buchautor David Eberhard sagt,
    eine liberale Erziehung schade Kindern und Eltern.“

    Bezahlmeinung aus DIE ZEIT
    HAttps://www.zeit.de/2015/11/erziehung-liberal-autoritaer-david-eberhard

  14. Wieder eine Hetzschrift mehr, zusammengeschrieben von einem Journalisten, der den hohen Qualitätsansprüchen einer Zeitung von internationalem Rang nicht genügen konnte.

    Die Süddeutsche Zeitung ist und bleibt ein Leuchtturm in der Presselandschaft, wer sich stets ausgewogen und umfassend informieren möchte, kommt an dem Presseerzeugnis nicht vorbei, gerade in Zeiten, wo das Internet voll ist mit rechter Hetze.

  15. Mit aller Gewalt, vor allem aber mit der erheblichen Verschwendung von Steuergeld und mit Rabatten sollen die Deutschen zu E-Autobesitzern gemacht werden!

    Schon bemerkenswert, weil E-Autos in Wirklichkeit umweltschädlich sind!
    Wegen der CO2-aufwendigen Herstellung der Akkus und weil der Strom in den Akkus zu über 70 % aus Kohle stammt.

    Betriebswirtschaftlich ist das ebenfalls schwachsinnig, weil E-Autos keinen oder nur geringen Profit einfahren!

    Na dann, viel Spaß bei einer Fahrt mit einem E-Auto, z. B. von Hamburg nach Frankfurt.
    Besonders bei großer Hitze oder bei großer Kälte, wegen des hohen Stromverbrauches für die Klimaanlage bzw. der Heizung!
    Aufgrund der dann sehr geringen Reichweite von E-Autos bedarf es viel Zeit und Geduld.

    Ich persönlich kann die Käufer von E-Fahrzeugen nur bedauern!

    Das sage ich übrigens nach über 45 Jahren Beschäftigung bei Volkswagen.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article212666901/Paradoxe-Elektromobilitaet-Hohe-Nachfrage-und-hohe-Rabatte.html

  16. Es deckt sich mit meinem Selbst gewonnenen Eindruck und muss m.E. auch den ÖRR ausgeweitet werden .
    Es fällt inzwischen Jedem auf, dass offenbar die Opposition nur noch aus FDP, Grüne und Linke besteht , denn nicht nur grundsätzlich , sondern immer kommen nur noch diese Parteien im TV zu Wort und niemals die größte Oppositionspartei AfD .
    Das widerspricht jeglicher Grundlagen der ÖRR und auch dem Impetus unseres GG . Schlimm genug, dass ich dafür auch noch durch Zwang dafür bezahlen muss … ich bezahle damit meine eigene Gehirnwäsche und habe nicht das Recht , dieses Verbrechen durch Nichtzahlung abzuwenden .
    Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit hiergegen eine Verfassungsbeschwerde einzulegen . Doch ich denke , dass dieses Gericht inzwischen selbst ein Demokratie – Problem ist ; es sind die gleichen Parteibonzen dort vertreten … Unabhänigkeit von solch einem Gericht zu erwarten , ist somit gleich null ; ja sogar lächerlich .
    Es ist nur noch erschreckend , was sich unter Merkel und der CDU/CSU entwickeln konnte , von der SPD ganz zu Schweigen.

  17. Süddeutsche Zeitung (Spottname »Alpen-Prawda«)
    kann man auch anders benennen, zbsp: Schwäbische Talibanzeitung, und den Ehrenbürger im Ländle
    Cem Özdemir „Spätzletaliban“.

  18. OT
    Immerhin – Es steht in der Mainstreampresse

    So geht es unseren Leistungsträgern mit Kind in Corona-Zeiten

    .
    „In Kitas herrscht Chaos, kein Regelbetrieb“: Wie eine Familie aus der List mit dem Alltag kämpft

    Im August startet das neue Kita-Jahr. Die Landesregierung verspricht, dass die Betreuung nahezu wie vor Corona laufen soll. Eltern sind dennoch besorgt: Die Ankündigungen der Politik haben mit der Realität wenig zu tun, meint ein Ehepaar aus der List. Schuld seien nicht die Kita-Betreiber.

    „Wir haben Angst vor der zweiten Welle und erneuten Kita-Schließungen: Marina und Marten Arien de Vries aus der List mit ihrem dreieinhalbjährigen Sohn Sascha.

    Hannover
    In der nächsten Woche startet das neue Kita-Jahr, für das Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) weitgehenden Normalbetrieb versprochen hat. „Eingeschränkter Regelbetrieb“ gilt in den Kitas seit Ende Juni. Mårten Ariën de Vries, Produktmanager aus der List und Vater eines dreieinhalbjährigen Sohnes, hat genug von politischen Ankündigungen. „Wer keine Kinder hat, der denkt doch, seit Wochen ist wieder alles in Ordnung, dabei stimmt das überhaupt nicht, die Realität sieht ganz anders aus.“

    „Kita-Betreiber geben ihr Bestes“
    Von Regelbetrieb könne keine Rede sein: „In den Krippen und Kindergärten herrscht Chaos pur.“ Das Ehepaar hat seinen Sohn in einer Krippe der Arbeiterwohlfahrt (AWO), aber es geht den Eltern nicht um die konkrete Einrichtung, sondern um die allgemeinen Zustände. Und die seien eben nicht Schuld der Kita-Betreiber, die ihr Bestes gäben und versuchten, auch in Zeiten knappen Personals mit Auszubildenden und anderen Kräften die Betreuung zu gewährleisten. Verantwortlich sei das Land mit viel zu kurzfristigen Ankündigungen, die die Träger oft später erreichten als die Presse. Da würden Einrichtungen am Freitagnachmittag darüber informiert, was sie in der folgenden Woche umzusetzen hätten.

    Marina und Mårten Ariën de Vries, beide in Vollzeit berufstätig, berichten von kurzfristigen Schließtagen, Mitarbeitern anderer Gruppen, die einspringen, und kleine Kinder, die sich an immer neue Bezugspersonen gewöhnen mussten, von Erziehern, die gekündigt haben, weil sie in der Corona-Krise den Job und die Betreuung der eigenen Kinder nicht unter einen Hut bekamen.

    Irgendwann will der Sohn nicht mehr in die Krippe

    Monatelang durfte ihr Sohn im Lockdown überhaupt nicht in die Krippe. „Anfangs hat Sascha immer noch gefragt, wann er wieder hingehen und seine Freunde wiedertreffen könnte“, erzählt die Mutter, die als Lehrerin in der Erwachsenenbildung arbeitet. Irgendwann dann nicht mehr. „Dann hat er gesagt, dass er überhaupt nicht mehr gehen wird.“ Nach der Wiedereröffnung der Krippe sei der Junge, der sonst überhaupt keine Scheu gehabt hätte und sehr offen gewesen sei, plötzlich den anderen Kindern gegenüber distanziert gewesen: „Er wollte gar nicht mehr mit anderen spielen“, sagt Marina. Seine soziale Kompetenz habe unter Corona gelitten. Ein Phänomen, das auch Lehrer bei älteren Kindern an Schulen beobachtet haben.

    Oma springt als Babysitter ein
    Überhaupt seien Kinder in der Krise besonders bestraft worden, sagt Mårten Ariën des Vries. Spielplätze und Tierparks dicht, Schulen und Kitas geschlossen. Über die ersten Monate retteten sie sich mit Überstundenabbau, Urlaub und Kurzarbeit, auch die Oma sprang wochenlang ein, obwohl sie wegen ihres Alters doch eigentlich zur Corona-Risikogruppe gehört. Marinas Eltern leben in Weißrussland und kamen als Babysitter nicht infrage. „Die Krise hat uns ausgelaugt“, sagt der Vater. Vollzeit berufstätig sein und Vollzeit Kinderbetreuung übernehmen sei unmöglich. Eigentlich hätte die Familie Anspruch auf Notbetreuung gehabt, aber es fehlten die Plätze.

    Kein fließender Übergang von Krippe in Kindergarten möglich
    Nach der Rückkehr zum eingeschränkten Regelbetrieb konnte ihr Sohn von 8 bis 14 Uhr wieder in die Krippe gehen, der Arbeitstag seiner Eltern geht allerdings bis 17 Uhr. In der nächsten Woche kommt Sascha in den Kindergarten, er muss nur den Raum wechseln. In der Einrichtung gibt es eine Krippen- und eine Kindergartengruppe. Ein fließender Übergang zwischen den Gruppen, wie er sonst üblich ist, war in der Pandemiezeit verboten. „Schade“ findet das die Mutter. Früher wurden die Krippenkinder auf Decken in den Kindergarten zu den Großen hinübergetragen. Solche Rituale sind jetzt nicht zulässig.

    „Jetzt kommt das Vertraute“
    „Notbetreuung, eingeschränkter Regelbetrieb – das war alles neu für uns“, sagt Ingrid Kröger, Kita-Fachbereichsleiterin bei der AWO. Die Vorgaben des Landes seien in der Tat sehr kurzfristig gekommen. Mit der Rückkehr zum Normalbetrieb komme das Vertraute wieder, die Durchmischung der Gruppen, Früh- und Spätbetreuung seien wieder möglich. Nur wie lange der Normalbetrieb gelte oder ob es angesichts steigender Infektionszahlen nicht bald wieder Einschränkungen gebe, könne niemand sagen: „Wir planen von Tag zu Tag.“

    Angst vor der zweiten Welle

    Marina und Mårten Ariën de Vries haben Angst vor der zweiten Corona-Welle und erneuten Kita-Schließungen, Überstunden haben sie nicht mehr, die Urlaubstage sind fast aufgebraucht: „Dabei haben wir keinen Urlaub gebucht oder Party am Ballermann gemacht, wir gehen einfach nur zur Arbeit und bringen unseren Sohn in die Kita.“ Ihr Sohn hat sich inzwischen wieder an seine Freunde gewöhnt und teilt auch wieder gern sein Spielzeug mit anderen.

    Was haben die Eltern aus der Krise gelernt? Dass ihr Sohn gern vorgelesen bekommt: „Auch immer wieder dasselbe Buch“, wie Mutter Marina sagt. Und dass ein weiterer Shutdown ihm nicht gut tun würde.“

    Von Saskia Döhner

  19. SZ-Chef Heribert Prantl ist mittlerweile einer der größten Hetzer und Spalter der deutschen Zeitungsbranche. Sein Hass auf alles „nicht linke“ nimmt bisweilen groteske Züge an. Seine Leitartikel seit September 2015 kennen nur eine Richtung: 105% pro Merkel.

    Früher habe ich die SZ gerne gelesen, besonders die Wochenendausgabe. Jetzt eignet sich das Blatt max. noch zum Heringe einwickeln.

  20. Alpenprawda ist geographisch falsch, ich sehe keine Alpen in Stuttgart, höchsten aus der Ferne, was sich in D/ an Alpen
    befindet ist nur das Vorgebirge der Alpen, Berggipfel in Ö/S/CH/F/ über 5000 Tausend, sind höher wie der deutsche Hügel,
    die Zugspitze, es gibt in meiner Heimat Gipfel , höher wie ZGSP; da trete ich mit den Bike hoch, brauch keine Seilbahn

  21. @ Penner 1. August 2020 at 08:32
    „..Opposition nur noch aus FDP, Grüne und Linke besteht…immer kommen nur noch
    diese Parteien im TV zu Wort und niemals die größte Oppositionspartei AfD .“

    das ist auch meine beobachtung: irgendeiner in der groko oder groko-politik pupst,
    dann kommt der mann von radio groko und befragt die vorgebliche opposition dazu:
    ein bis zwei zitate, die gruenen khmer in zitat UND wortlicher rede, alles wohlwollend.
    die meinung der groessten oppositionspartei sagt mir der mann von radio groko nicht.

    er wird wissen, wer ihm und der medienindustrie stillschweigen verordnet hat.
    und ich weiss, warum ich radio groko und dieses meinungsmonopol nicht mehr will.

  22. @ Anita Steiner 1. August 2020 at 08:48
    „Alpenprawda ist geographisch falsch, ich sehe keine Alpen in Stuttgart…“

    wo in muenchen hat die alpenprawda ihren sitz, anitalein ?

    „Berggipfel in Ö/S/CH/F/ über 5000 Tausend“
    was 5000 ? eier, ellen, morgen, zoll, klafter, fuss, was willst du ausdruecken ?

  23. Schade nur, daß der Verlag anscheinend linksradikale Bücher verlegt, die mehr oder weniger die Masseneinwanderung, ein einseitiges Geschichtsbild und einen eher wohlwollenden Rückblick auf die DDR propagieren.

  24. Penner, 1. August 2020 at 08:32

    „[…] Das widerspricht jeglicher Grundlagen der ÖRR und auch dem Impetus unseres GG . Schlimm genug, dass ich dafür auch noch durch Zwang dafür bezahlen muss … ich bezahle damit meine eigene Gehirnwäsche und habe nicht das Recht , dieses Verbrechen durch Nichtzahlung abzuwenden .
    Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit hiergegen eine Verfassungsbeschwerde einzulegen . […]“

    Geben Sie doch mal in einer Suchmaschine (z. B. duckduckgo) folgende Stichworte ein:

    brüder kirchhof gez

  25. Abos kündigen. Blätter nicht mehr kaufen. Auch geschenkt und als kostenloses Werbeabo nicht mehr annehmen.

  26. Irgendwie mag ich PI- Berichte und Artikel nicht, die von Leuten geschrieben wurden, oder über Leute geschrieben werden, die ich vorher namentlich überhaupt nicht kannte, und wahrscheinlich auch nie hätte kennenlernen wollen.

    Und ich mache auch keine Dose Mitleid für irgendwelche Jounalunken auf, die nach Jahrzehnten dann endlich gerafft haben, für welche linken Siff- Blätter die geschrieben haben, und kaufe nicht deren Gejammer als „Buch“. Was soll denn da Neues drin stehen ??? Was die da schreiben, ist für mich selbstverständlich !

    Wen mich einer von de (Ex-) Schreiberlingen beeindrucken will, mag er Prantl, Augstein oder welchem Chef- Wurster auch immer, ein Veilchen geben.

    Gibt es nicht dringendere Themen in PI ???

  27. @Leukozyt,
    Allein, in Ö/SDT zusammen gibt es über 2000 Tausend -Dreitausender,
    D/ hat keinen Einzigen, wenigstens da habt ihr uns nicht vorraus.
    in der Schweiz gibt es über 40 Vierrtausender
    Dafür dürfen die Linken Flachlandtiroler in D/ ausnahmsweise nicht von oben herunterschauen;-)

  28. Gesinnungsdruck in Redaktionen ist ein alter Hut,gibt es vermutlich schon so lange wie es Zeitungen gibt,
    .…..sie reden von der Freiheit der Presse,in Wirklichkeit hat jede dieser Zeitungen einen Herrn….u. dieser Herr dirigiert nun das innere Bild dieser Zeitung,nicht der Redakteur,wenn der heute etwas anderes schreiben will,als dem Herrn passt,dann fliegt er am nächsten Tage hinaus.Diese Presse nun,die die absolute,unterwürfige Kanaille ihrer Besitzer ist,diese Presse moduliert nun die öffentliche Meinung….
    (ein umstrittener deutscher Politiker in seiner berühmten Berliner Rede vom 10.12.1940)

  29. Gesinnungsdruck in Redaktionen ist ein alter Hut,gibt es schon so lange wie es Presse gibt

    …..sie reden von der Freiheit der Presse,in Wirklichkeit hat jede dieser Zeitungen einen Herrn….u. Dieser Herr dirigiert nun das innere Bild dieser Zeitung,nicht der Redakteur,wenn der heute etwas anderes schreiben will,als dem Herrn passt,dann fliegt er am nächsten Tage hinaus.Diese Presse nun,die die absolute,unterwürfige Kanaille ihrer Besitzer ist,diese Presse moduliert nun die öffentliche Meinung….
    (ein umstrittener deutscher Politiker in seiner berühmten Berliner Rede vom 10.12.1940)

  30. Anita Steiner
    1. August 2020 at 09:54
    @Leukozyt,
    Allein, in Ö/SDT zusammen gibt es über 2000 Tausend -Dreitausender,
    D/ hat keinen Einzigen, wenigstens da habt ihr uns nicht vorraus.
    in der Schweiz gibt es über 40 Vierrtausender
    Dafür dürfen die Linken Flachlandtiroler in D/ ausnahmsweise nicht von oben herunterschauen;-)
    ++++

    *hüstelhüstel*

    Ihr Flachlandtiroler aus diesen Ländern habt wohl alle noch keine richtigen Berge gesehen!
    Ein richtiger Berg fängt erst bei 7000 m an.
    Dagegen sind die Alpen eine Hügellandschaft! 🙂

  31. Die Süddeutsche Zeitung ist ein von LinksGRÜNEN und Alt68ern versifftes sozialistisches Drecksblatt, mit ausgeprägt antideutscher Attitüde, in dem der Moralschmarotzer und antideutsche Hetzer Heribert Prantl eine tragende Rolle spielt.

    Es gibt leider zu viele Zeitungen wie die Süddeutsche, die unser eigenes Land beschmutzen und besudeln und ihr sozialistisches Gift verbreiten.

  32. Judenhasser und Israelfeinde!

    Süddeutsche Zeitung und Der Stürmer: Lustige Blätter! 3. juli 2013
    http://eussner.blogspot.com/2013/07/suddeutsche-zeitung-und-der-sturmer.html

    Verantwortlich für die SZ-Rubrik: Franziska Augstein

    25. JUNI 2011. Der sozialistische Journalist. Einst und jetzt
    https://eussner.blogspot.com/2011/06/der-sozialistische-journalist-einst-und.html

    Zeitungs- und Funkjournalisten werden als gesellschaftliche Arbeiter aufgefaßt, es ist ihre Aufgabe, das sozialistische Weltbild mit Hilfe von Massenmedien zu formen. Aufgabe des sozialistischen Journalisten ist es, „Pädagoge des ganzen Volkes, ein Erzieher der Massen im revolutionären Geiste“ zu sein.

    Publizisten und Journalisten mit Sendungsbewußtsein sehen sich verpflichtet, die Irrenden auf den rechten Pfad zu führen. Wenn sie dazu mangels Macht nicht in der Lage sind, werden die vom Wege abgekommenen aus der Kommunikation ausgeschlossen, ihre Äußerungen werden entweder unterdrückt oder diffamiert. Ganze Blogs sind eigens dazu eingerichtet worden, „den fraglichen Fall objektiv zu beurteilen“.

  33. Den meisten Konsumenten von regierungsnahen Medien ist nicht bewusst, wie sie durch Sprache und Bilder manipuliert werden. Manche spüren irgendwo im Inneren, dass etwas nicht stimmt, wo das persönliche Erleben und Fühlen von der medial verordneten Gesinnungs- und Haltungsanweisung abweicht. Das zu artikulieren und sich dar davon zu befreien ist dem meisten Medienkonsumenten aber verwehrt. Dafür müssten sie erst das System der Lüge und anderer halber Wahrheiten durchschauen.

    Verständlicherweise beschäftigt sich der normaler Leser und Zuschauer aber nicht mit Framing und Nudging, mit Propaganda und Agitation, mit Diskursanalysen und Kognitionspsychologie, sondern hat mundänere Alltagsprobleme, die seine intellektuellen Resourcen ausschöpfen. Den Fehler in seiner Wahrnehmung sucht er dann bei sich selbst, warum er innerlich vom veröffentlichten Konsens abweicht. Anstatt zu verstehen: Wo Lüge Wahrheit ist, ist die Wahrheit Verbrechen.

  34. ghazawat 1. August 2020 at 08:23
    pro afd fan
    1. August 2020 at 08:10

    „Höchste Anerkennung für solche Journalisten, welche sich der Wahrheit verpflichtet fühlen.“

    Ich möchte den Journalisten sehen, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt und darlegt, dass Frau Dr Merkel nicht mal ansatzweise die Folgen ihres Tuns begreifen kann.

    Egal in welchem Feld, sie ist offensichtlich völlig unfähig, die Konsequenzen zu überblicken, die sie selber angerichtet hat und sie ist völlig unfähig, aus einer sicheren Faktenlage auch die richtigen Schlüsse zu ziehen.

    Mit dem Thema werden sich nach ihrer Amtszeit Generationen von Wissenschaftlern beschäftigen müssen.
    ———-
    Ihr macht nichts anderes als das, was Ihr eben kritisiert habt.

    Wer bestimmt, was die „Wahrheit“ ist?

    Woher weißt Du, ghazawhat, daß Angela Merkel die Folgen ihres Tuns nicht begreifen, die Konsequenzen dessen, was sie angerichtet hat, nicht überblicken kann? Von welcher sicheren Faktenlage redest Du?

    Was ist mit denjenigen, die behaupten und belegen, daß Angela Merkel sehr wohl die Konsequenzen ihres Tuns absieht, die Folgen genau so haben will, wie wir sie jetzt erdulden müssen? Wie wäre es, wenn Angela Merkel von einer der mehreren Faktenlagen ausginge? Es gibt nämlich nicht nur eine.

    Es geht darum, daß Politik und Medien eine einzige Faktenlage verabsolutieren, daß sie die Diskussion über Fakten und Konsequenzen der Handlungen und Operationen der Bundesregierung verhindern, alle, die dem nicht folgen, was Angela Merkel anordnet und tut, als Rechtsextreme und Nahzies diffamiert.

    Unsere Medien folgen einem Parteiauftrag. So hieß es in der DDR.

  35. Peter Altmaier uns diese Vergewaltiger zusammen mit Merkel ins Nest gesetzt hat

    Schaut euch diese Visage an!

    Ein Blick in dieses Gesicht sagt mehr als tausend Worte!

    Dieser Verbrecher hat gegen geltedes Recht die illegale Masseneinwanderung für Merkel durchgedrückt, nun soll der machtgeile Peter die verbrecherische CORONA Diktatur umsetzen.

    https://web.de/magazine/politik/peter-altmaier-haertere-strafen-verstoessen-corona-regeln-34942930

    Wacht auf Leute,

    Es gibt keine Leichenberge, kein Massensterben auf unseren Straßen!

    Wo sind die CORONA Toten aus den Tönnies Fabriken?

    Wo sind die CORONA Toten aus Heinsberg?

    Wo sind die CORONA Toten die auf den Kreuzfahrtschiffen infiziert waren?


    Es muss bald einen Prozess nach dem Muster der Nürnberger Prozesse geben, bei dem sich all diese Politiker, die mit den sinnlosen Maßnahmen unser Land und den Wohlstand der Menschen ruinieren zu verantworten haben!

    Drosten und Wieler machen sich als willfährige Wegbereiter und Unterstützer dieser Verbrechen mitschuldig.

    Kein vergeben! Kein Vergessen!

  36. Es sollen inzwischen mehr als 300 000 Teilnehmer sein in Berlin!

    Es ist der Wahnsinn!

    Das ist die größte Demo nach dem Kriege in Deutschland!

  37. Fundgrube:

    Das nachweislich von Bill Gates bezahlte, KORRUPTE RKI – nebst Tierarzt – LÜGT!!!!

    Es SCHÄTZT mit zahlenmäßig massiv erhöhten – nachweislich zu 85 % FALSCH positiven Drosten-Pudel-Tests!! – ANGEBLICHE „Neuinfektionen“ – OHNE AUCH NUR EINEN KRANKEN!!

    Hört auf, diesen Lügen zu glauben!
    Wehrt euch!
    Dies ist EUER Land – NICHT deren Land!!
    Es ist das Land EURER Eltern, Großeltern und Urgroßeltern!!!
    Es ist das Land EURER KINDER!!!
    Es ist NICHT DEREN LAND!!!

    Sie sind EURE ANGESTELLTEN – MEHR NICHT!!!
    Entlasst sie!!!!

    Und nehmt euer Leben wieder SELBST in die Hand!!!

  38. Apropos „ständiges Weglassen“: Die FAZ hat letzte Woche vorgeführt, wie das ganz unauffällig funktioniert, durch das Weglassen von zwei kleinen Wörtern einen Sinn herstellen, der die Wirklichkeit auf den Kopf stellt. Es ging auf einer Dreiviertelseite um die Petition eines 22-jährigen Basketballers (PoC), der fordert, dass die Berliner U-Bahnstation „Onkel Toms Hütte“, weil rassistisch, umbenannt wird. FAZ-Autor Paul Ingendaay schrieb dazu: „Auch Louis Armstrong, der geniale Musiker mit dem ansteckenden Lachen, wurde abfällig ein ,Onkel Tom‘ genannt.“

    Von wem wurde Armstrong abfällig „Onkel Tom“ genannt? Erfährt man nicht. Wohl von den rassistischen Weißen, wie man in dem Zusammenhang annehmen soll. Nein, von seinen eigenen Leuten, von schwarzen Aktivisten, die ihm vorwarfen, sich bei den Weißen lieb Kind zu machen. Alle anderen nannten ihn „Satchmo“.

    Meinhardts Buch ist erst Dienstag wieder im Handel, war wochenlang vergriffen. Das Wort „Alpen-Prawda“ stammt m.W. von Klonovsky, mittlerweile ist er zu „Süddeutscher Beobachter“ übergegangen.

  39. @eule54
    mir gefallen immer wieder deine satirischen Antworten, leider
    liegt Süddeutschland nicht im Nepal, weil dann könnte man das Prantl-Taliban-Blatt SZ in Himalajaprwawda umtaufen, aber den SZRJournalisten könnte da auch noch das Resthirn an Sausertstoffmangel absterben, weil die haben schon auf Meereshöhe Schwierigkeiten zu Denken

  40. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 1. August 2020 at 12:48

    https://web.de/magazine/politik/peter-altmaier-haertere-strafen-verstoessen-corona-regeln-34942930

    Wacht auf Leute,
    Es gibt keine Leichenberge, kein Massensterben auf unseren Straßen!
    ———————————–
    Man braucht dazu nur das unverdächtige EUROMOMO zu befragen
    https://www.euromomo.eu/

    Seit zwei Monaten ist die EU-weite Sterblichkeit wieder normal, wie in den Vorjahren. In manchen Teilen der EU ist das schon seit drei Monaten der Fall, seit Anfang Mai 2020. Ich wohne in einem solchen Teil, wo demnächst nicht nur in geschlossenen öffentlichen Räumen, sondern auch auf der Straße die gesundheitsschädlichen Masken getragen werden sollen.

    Und was Tönnies angeht, so liest man darüber hier, im Update, vom 16. Juli 2020:

    15. JULI 2020. Die atomisierte Gesellschaft auf dem Totenschiff
    1 600 Infizierte, fünf im Krankenhaus, einer in Reanimation, Stand: 15. Juli 2020
    https://eussner.blogspot.com/2020/07/die-atomisierte-gesellschaft-auf-dem.html

    In allen französischen Medien, vor allem in den Lokalblättern, wird heute ganz groß gewirbelt zum Thema „neue Fälle“, des cas nouveaux. Es wird kein Unterschied gemacht zwischen Infizierten, contaminés, und Kranken, malades. Es wird kein Zusammenhang hergestellt zwischen den sehr vermehrten Tests, den daraus folgenden höheren Infektionszahlen, sondern die Journalisten operieren mit absoluten Zahlen. Die steigen bei Verzehnfachung der Tests selbstverständlich an, wenn auch nicht um das Zehnfache, sondern nur um einige Infizierte mehr.

    Anstatt dazu beizutragen, die Bürger sicherer zu machen, tragen sie zur ganz großen Panikmache bei. Die Hysterie muß bis zur Gewinnmaximierung des Bill Gates und der sonstigen Pharma-Unternehmen durch Verkauf ihrer Impfstoffe aufrecht erhalten werden.

  41. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 1. August 2020 at 12:48

    *https://web.de/magazine/politik/peter-altmaier-haertere-strafen-verstoessen-corona-regeln-34942930

    Wacht auf Leute,
    Es gibt keine Leichenberge, kein Massensterben auf unseren Straßen!
    ———————————–
    Man braucht dazu nur das unverdächtige EUROMOMO zu befragen
    https://www.euromomo.eu/

    Seit zwei Monaten ist die EU-weite Sterblichkeit wieder normal, wie in den Vorjahren. In manchen Teilen der EU ist das schon seit drei Monaten der Fall, seit Anfang Mai 2020. Ich wohne in einem solchen Teil, wo demnächst nicht nur in geschlossenen öffentlichen Räumen, sondern auch auf der Straße die gesundheitsschädlichen Masken getragen werden sollen.

    Und was Tönnies angeht, so liest man darüber hier, im Update, vom 16. Juli 2020:

    15. JULI 2020. Die atomisierte Gesellschaft auf dem Totenschiff
    1 600 Infizierte, fünf im Krankenhaus, einer in Reanimation, Stand: 15. Juli 2020
    https://eussner.blogspot.com/2020/07/die-atomisierte-gesellschaft-auf-dem.html

    In allen französischen Medien, vor allem in den Lokalblättern, wird heute ganz groß gewirbelt zum Thema „neue Fälle“, des cas nouveaux. Es wird kein Unterschied gemacht zwischen Infizierten, contaminés, und Kranken, malades. Es wird kein Zusammenhang hergestellt zwischen den sehr vermehrten Tests, den daraus folgenden höheren Infektionszahlen, sondern die Journalisten operieren mit absoluten Zahlen. Die steigen bei Verzehnfachung der Tests selbstverständlich an, wenn auch nicht um das Zehnfache, sondern nur um einige Infizierte mehr.

    Anstatt dazu beizutragen, die Bürger sicherer zu machen, tragen sie zur ganz großen Panikmache bei. Die Hysterie muß bis zur Gewinnmaximierung des Bill Gates und der sonstigen Pharma-Unternehmen durch Verkauf ihrer Impfstoffe aufrecht erhalten werden.

  42. Heta 1. August 2020 at 13:26
    „Von wem wurde Armstrong abfällig „Onkel Tom“ genannt? Erfährt man nicht. Wohl von den rassistischen Weißen, wie man in dem Zusammenhang annehmen soll. Nein, von seinen eigenen Leuten, von schwarzen Aktivisten, die ihm vorwarfen, sich bei den Weißen lieb Kind zu machen. Alle anderen nannten ihn „Satchmo“.“

    Ich, Weißer, kenne auch nur „Satchmo“ für Louis Armstrong.
    „Onkel Tom“ kenne ich nicht als abfällige Bezeichnung für Neger.
    Und „Neger“ nicht als abfällige Bezeichnung für „Schwarze“.

    Warum wird hier in PI immer wieder auf solchen Mist eingegangen ???

    Goldfischteich 1. August 2020 at 12:11
    „Was ist mit denjenigen, die behaupten und belegen, daß Angela Merkel sehr wohl die Konsequenzen ihres Tuns absieht, die Folgen genau so haben will, wie wir sie jetzt erdulden müssen? Wie wäre es, wenn Angela Merkel von einer der mehreren Faktenlagen ausginge? Es gibt nämlich nicht nur eine.“

    Warum wird Merkel immer fehlerhaftes Handeln unterstellt ?
    Sie macht keine Fehler, sie -und die anderen Ex- Stasi- Denunzianten, Verräter und Deutschlandfeinde- tun genau das, wozu sie eingesetzt wurden.

    Und WER hat diese Verräter in die Führungspositionen geholt ?
    Nein, nicht die Honeckers.
    Sondern:
    „Politiker“ der „alten Bundesländer“.
    DEUTSCHE „Politiker“.
    DEUTSCHE Verräter.
    DEUTSCHE Deutschlandfeinde.

  43. Roeff Gabriel 1. August 2020 at 14:12:
    Warum wird hier in PI immer wieder auf solchen Mist eingegangen ???

    Worauf sollte PI denn Ihrer Meinung nach eingehen? Birk Meinhardts Buch interessiert Sie nicht, der Hinweis auf einen FAZ-Artikel auch nicht – worauf also? Oder können Sie nur meckern?

  44. @18_1968
    1. August 2020 at 08:28

    Ihnen möchte ich ans Herz legen: Solche Leute wie Sie, sind für Deutschland und seinem Untergang mitverantwortlich, genau wie diese Schmierenblätter, die für Merkels in Davos angekündigte „gigantische Transformation“ in einen weitestgehenden sozialistischen Unrechtsstaat zur Hand gehen. Verständlich. Denn diese Schmierenblätter werden mit rund 200 Millionen Steuergeld unterstützt, damit diese Niedertracht an sogenannten Journalisten weiterhin nicht arbeitslos werden.

  45. Goldfischteich 1. August 2020 at 13:53:
    In allen französischen Medien, vor allem in den Lokalblättern, wird heute ganz groß gewirbelt zum Thema „neue Fälle“, des cas nouveaux.

    In den deutschen Medien genauso, stündlich neue Erfolgsmeldungen, besonders triumphal: „RKI meldet fast 1000 Neuinfektionen“! Und Bolsonaro, der Rechtsradikale, zeigt sich endlich mit Maske und ergänzend dazu Leidensberichte sog. „Promis“, die Covid-19 durchleben mussten, FAZ.net: „Neues von den Promis: Lena Dunham: ,Covid-19 ließ meinen Körper rebellieren‘“, keine Ahnung, wer Lena Dunham ist.

    Und die Panik hielt sich hierzulande schon zu Beginn der Pandemie in Grenzen. Bald waren die Frankfurter Parks wieder voll und weil wir es leid waren, ständig hechelnde Jogger im Nacken zu haben, sind wir auf den Hauptfriedhof ausgewichen. Ein Riesenpark mit schönem alten Baumbestand und dieser Kuriosität: Auf Robert Gernhardts Grabsäule ist auch „Bella“ verewigt worden, 1995-2013, Bella war Gernhardts Hund:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Gernhardt#/media/Datei:Hauptfriedhof-Frankfurt-2016-Gernhardt-Ffm-614.jpg

  46. Heta 1. August 2020 at 14:54
    Roeff Gabriel 1. August 2020 at 14:12:
    Warum wird hier in PI immer wieder auf solchen Mist eingegangen ???
    Worauf sollte PI denn Ihrer Meinung nach eingehen? Birk Meinhardts Buch interessiert Sie nicht, der Hinweis auf einen FAZ-Artikel auch nicht – worauf also? Oder können Sie nur meckern?

    Wie geschrieben… B. Meinhard- wer ist das ? Wen interessiert sowas ? Wer will für das Gejammere eines Journalunken Geld ausgeben ?

    Wir haben wirklich viel dringendere Probleme- noch nicht mal Corona- aber wie ich das ehe, macht die Maskenpflicht 800.000 Leute in Berlin mobil- unfaßbar !

    Was viel tödlicher ist- Wr haben Verräter in der Regierung, und Millionen und aber Millionen Feinde im eigenen Land.
    Jeden Tag geht ein Stück unserer Identität verloren.
    Teile von Großstädten sind nicht mehr deutsch.
    Die Verbrechen unserer Feinde sind unfaßbar, sowas hatten wir nie.
    Ein mehrfacher Kinder.-vergewaltiger, eine Frau wurde vergewaltigt, ein „Gleisschubser“ schlug wieder zu, siehe die letzten PI- Themen.

    Aber das geht der großen Masse noch immer am A..ch vorbei.

    Denkt mal an EURE Frauen und Kinder, gebt das Geld für RICHTIGE Verteidigungsmittel aus, nicht für ein 15- EURO- Buch eines gefrusteten Zeitungs- Schmierers.

  47. Witzig. Mir wird plötzlich klar, warum in der Journalismus-Branche Quereinsteiger, vor allem solche aus der realen Wirtschaft, immer so misstrauisch beäugt wurden: Wer Ahnung davon hätte, worüber er schriebe, der setzte natürlich sein redaktionelles Umfeld einer beruflichen Blamage aus.

  48. Ohnesorgtheater, 1. August 2020 at 13:18
    „[…] Wehrt euch!
    Dies ist EUER Land – NICHT deren Land!!
    Es ist das Land EURER Eltern, Großeltern und Urgroßeltern!!!
    Es ist das Land EURER KINDER!!!
    Es ist NICHT DEREN LAND!!!

    Sie sind EURE ANGESTELLTEN – MEHR NICHT!!!
    Entlasst sie!!!!

    Und nehmt euer Leben wieder SELBST in die Hand!!!“

    Welches Land ist denn Ihres? Sind Sie Deutscher und in D, haben Sie sich aus D in ein anderes Land verkrümelt (inkl. Annahme der Staatsbürgerschaft dessen) bzw. sind Sie aus einem anderen Land?

    Oder warum schreiben Sie nur: „EURE“, „EUER“, „EURER“, „euch“ – warum nicht „wir“ und „uns/er/e“?

  49. Roeff Gabriel 1. August 2020 at 15:41:
    Meinhard- wer ist das ? Wen interessiert sowas ? Wer will für das Gejammere eines Journalunken Geld ausgeben ?

    Drei dämliche Sätze, mit Verlaub. Medien sind Teil des Problems, insofern ist es ungemein wichtig, von einem Insider zu erfahren, wie der Haltungsjournalismus die meisten Blätter zunehmend besetzen konnte, Haltung „gegen Rechts“ war die Devise, „keine falschen Signale aussenden“. Die zweite Frage wäre dann, warum sie diesen neuen Kurs beibehalten, obwohl sie von den Lesern täglich verspottet werden. Warum schreibt Eckart Lohse, Leitender Redakteur bei der FAZ, heute eine Lobhudelei über Merkel, in der es heißt:

    Merkel hat wieder einmal mehr Wert auf das gelegt, was sie als dominierenden Willen in der Bevölkerung wahrnimmt, denn auf ihre Partei.

    Ausgerechnet Merkel! Ein FAZ-Leser meinte neulich in anderem Zusammenhang: „Was machen wir Leser eigentlich falsch, dass ihr uns für blöde haltet?“ Lohse war zusammen mit Markus Wehner derjenige, der Alexander Gauland unterstellt hat, den Fußballer Boateng „beleidigt“ zu haben. War vor vier Jahren ein erfolgreicher Scoop, die ganze Medienbranche von Flensburg bis Passau hat den gelogenen Satz „Gauland beleidigt Boateng“ weiterverbreitet.

    „Der Journalismus“, schreibt Birk Meinhardt, „trägt meines Erachtens eine Riesenschuld an der Verhärtung der Fronten, die er selber beklagt. Er bringt sie maßgeblich mit hervor und beklagt sich danach.“

  50. Frank Castle 1. August 2020 at 06:17; Wird Zeit, dass die mal einen schnappen, ich hatte auch im März so nen Anruf. Die Polizei verständigt, vor ein paar Tagen ein Brieferl vom Staatsanwalt, Untersuchung eingestellt.

    18_1968 1. August 2020 at 08:28; Da fehlt aber noch was, so ala, die Erde ist eine Scheibe, Schweine können fliegen und es gibt kein intelligentes Leben im Weltall.

    Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 1. August 2020 at 10:55; Hiess es nicht Anfang des Jahres, dass Prantl nicht mehr bei der Alpenprawda ist?

    Heta 1. August 2020 at 13:26; Naja, die Alpenprawda heisst schon wenigstens 40 Jahre so, gabs zu der Zeit schon diesen Klonowsky. Zu der Zeit hiess die PNP, die mittlerweile angeblich auch sehr weit links steht, noch Bistumsbladdl.

  51. Heta 1. August 2020 at 18:44
    „Drei dämliche Sätze, mit Verlaub. Medien sind Teil des Problems, insofern ist es ungemein wichtig, von einem Insider zu erfahren, wie der Haltungsjournalismus die meisten Blätter zunehmend besetzen konnte, Haltung „gegen Rechts“ war die Devise, „keine falschen Signale aussenden“.“

    Na und ? Was ist daran neu ???

    Nochmal:
    Wir haben wirklich viel dringendere Probleme- noch nicht mal Corona- aber wie ich das ehe, macht die Maskenpflicht 800.000 Leute in Berlin mobil- unfaßbar !

    Was viel tödlicher ist- Wr haben Verräter in der Regierung, und Millionen und aber Millionen Feinde im eigenen Land.
    Jeden Tag geht ein Stück unserer Identität verloren.
    Teile von Großstädten sind nicht mehr deutsch.
    Die Verbrechen unserer Feinde sind unfaßbar, sowas hatten wir nie.
    Ein mehrfacher Kinder.-vergewaltiger, eine Frau wurde vergewaltigt, ein „Gleisschubser“ schlug wieder zu, siehe die letzten PI- Themen.

    Aber das geht der großen Masse noch immer am A..ch vorbei.

    Denkt mal an EURE Frauen und Kinder, gebt das Geld für RICHTIGE Verteidigungsmittel aus, nicht für ein 15- EURO- Buch eines gefrusteten Zeitungs- Schmierers.

  52. Es gibt keinen richtigen Journalismus in einer unrichtigen Zeitung wie der SZ – ketzerisch gesprochen. Tatsache ist, noch vor zwei Jahrzehnten konnte man die lesen, die bundesrepublikanischen Presseprodukte. Es gab sogar deutliche Unterschiede zwischen denen. Die FAZ war ganz anders gestrickt als der SPIEGEL (nicht nur wegen des Erscheinungstermins). Beides zu lesen war damals ein Gewinn. Was in dem einen nicht stand, das lieferte das andere. So war das mit der „Zeit“, der „Welt“ usw.

    Diese echte Vielfalt ist weg – EU gut, Merkel gut, Trump schlecht, Kritik schlecht – das Blöken der Orwellschen Schafsherde aus „Farm der Tiere“ allgegenwärtig in allen Mainstreammedien.

  53. Manchmal frisst die Revolution ihre Kinder sehr schnell
    Stand: 20:18 Uhr |
    Von Johannes Boie, Chefredakteur WELT AM SONNTAG

    …Die Linksaußen-Regierung Ramelow hatte in Thüringen eine „Kommission gegen Rassismus und Diskriminierungen“ eingesetzt, die 2019 in einem 1051 Seiten dicken Report forderte, dass Bewerbungen anonymisiert ablaufen sollen.

    Dass also derjenige, der einen Mitarbeiter sucht, weder Geschlecht noch Gesicht noch Name desjenigen, der sich bewirbt, kennen soll. Das war noch vor einem Jahr eine linke Idee. Ihr lag der nicht abwegige Gedanke zugrunde, dass Mehmet es als Bewerber schwerer hat als Michael, unabhängig von der Leistung.

    Heute lese ich in der „New York Times“ einen Artikel mit dem Titel „Um Orchester diverser zu machen, muss Schluss sein mit anonymisiertem Vorspielen“. Der Aufnahmeprozess für Orchester solle künftig „Rasse, Geschlecht und andere Faktoren“ mit einbeziehen. Ich dachte immer, es komme in einem Orchester darauf an, wie gut man sein Instrument beherrscht.
    „Black owned“ als Marketingtrick

    Google hat diese Woche eine neue Funktion eingeführt, die es schwarzen Inhabern von Geschäften ermöglicht, künftig ebenda den Sticker „black owned“ (gehört Schwarzen) anzeigen lassen können…
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article212689781/Auch-positive-Diskriminierung-ist-Diskriminierung.html

  54. Roeff Gabriel 1. August 2020 at 21:50

    Die Maskenpflicht ist der Schlüssel zum Machtkampf zwischen den Fachkräften zweiter Klasse und dem geistig aktiven Teil des Volkes. Schon die Mär, 17 000 bis 20 000, zeigt die Nervosität der MSM. Wer die Videos ausländischer Presseberichte sich anschaut, sieht, daß die angegeben Zahlen zu niedrig sind. Besonders die Deutsche Welle lügt hier auf Teufel komm raus. Sie wird das nicht halten können.
    Und die Verteidigung meiner und anderer Personen kümmere ich mich schon. Dabei kommen mir tolle Ideen. Ich darf mich nur nicht übernehmen. Hätten wir eine Bildungspflicht, sähe es mit der Schule schon viel besser aus. Eine ethische Bildungspflicht übt Druck aus, sich selbst zu bilden. Die Schulpflicht führt nur dazu, einen Schuldigen für seine geringe Bildung vorweisen zu können: die Schule. Bei der Bildungspflicht ist eine Schulpflicht praktisch, aber die Schule kann nicht für die schlechte Bildung verantwortlich gemacht werden. Denn Lernen tue ich für mich und nicht für die Schule, sonstwie oder sonstwas.

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