Nach dem Wahlsieg von Alexander Lukaschenko in Weißrussland, stellt sich ein Demonstrant in Minsk in der Nacht zu Montag gegen die Polizei.

Von DR. VIKTOR HEESE | Weißrussland fällt der „Brüsseler Wertegemeinschaft“ eher sporadisch auf, wie zuletzt wegen der Corona-Verweigerung vor den Präsidentschaftswahlen. Obgleich Lukaschenko kein lupenreiner Demokrat ist, passt dem Wertewächter EU vieles nicht in diesem fernen Ostland. Auffallend wird Minsk aber weder Korruption noch wirtschaftliche Misere vorgeworfen und der soziale Frieden wird ganz verschwiegen. Freiheit hin, russische Bedrohung her, zu massiv wird sich jedoch nicht eingemischt, wohl wegen der sensiblen Lage an der Ostfront der Migrationsrouten.

Kein ökonomisches Armenhaus trotz EU-Isolierung, China auf dem Vormarsch

Statistiken zeigen, dass Weißrusslands Einwohnerzahl (zehn Millionen) höher und die Volkswirtschaft etwa gleich groß ist, wie die der baltischen Staaten zusammengenommen. Das BIP pro Kopf von knapp 20 Tausend USD (2018 Platz 70. weltweit) übersteigt das der Ukraine (9.200 USD) um das Doppelte. Qualifiziertes Ausbildungsniveau, gute Fachkräfte, intakte Infrastruktur und gutes wirtschaftliches Sentiment (Doing Buissness Index Platz 37) – ein Platz besser als die Schweiz – zeichnen ebenfalls ein Positivbild.

Wenn Weißrussland nicht zu den aufstrebenden Emerging Markets zählt, so liegt das an der Isolierung des Landes, dem Misstrauen internationaler Investoren, auftretender Wachstumsgrenzen und zu viel Staatskapitalismus.

Es gibt einen neuen Hoffnungsschimmer. Seit einigen Jahren hat sich China stark engagiert. Die Anwesenheit der Asiaten merkt man bereits an den Schildern am Minsker Flughafen. Peking hat Belarus in das Konzept der Neuen Seidenstraße schon fest eingeplant – Russland hat nichts dagegen. Ob die „Beglückten“ auf Augenhöhe mit den roten Kapitalisten agieren, bleibt offen.

Was erwarten Weißrussen ökonomisch von der EU?

Gibt es „Chancen“ auf eine EU-Öffnung? Von Brüssel erwartet Weißrussland neben Zoll- und Arbeitsmarktöffnung auch ein investives Engagement. Theoretisch wäre die Region aufgrund ihrer geostrategischen Lage (Transitland für russische Pipelines?), den niedrigeren Lohnstückkosten als in östlichen EU-Beitrittsländern (Visegrad), der führenden Position der Digitalisierung für Werksstätten europäischer Großkonzerns gut geeignet.

Das sind heute noch Traumwünsche, die die kriselnde EU nicht erfüllen kann und will. Schon mit der Ukraine kommt man nicht weiter.

Würde die PiS in Polen nicht mehr an der Macht sein….

Auch wäre ein Flüchtlingspakt mit der EU von gleicher Dringlichkeit wie mit der Türkei., wenn erste Nachrichten über die Stürmung der polnischen Grenze nach dem Vorbild von Ceuta (Spanien) und Kroatien Schlagzeilen machen sollten.

Solange die PiS in Polen regiert, – gerade hat Duda die Präsidentschaftswahlen gewonnen – können wir im Westen ruhig schlaffen. Käme 2023 aber eine neue EU-hörige Regierung an die Macht, würden schnell Scharen von Migranten aus Zentralasien – wie einst 2002-2003 aus Tschetschenen  sich auf den Weg nach Deutschland machen. Die Route in den Goldenen Westen führt über Russland, Weißrussland und Polen und lässt sich aktivieren, wenn die Transitländer es zulassen.

Es ist schwer vorstellbar, dass Deutschland und die EU noch neue Migranten braucht. Ob Polen auf den Schengen-Gästen sitzen bliebe, weil Deutschland sie nicht hereinließe?

Muslimische Tschetschenen machen in Deutschland als Diebesbanden Schlagzeilen, Medien sprechen aber von „russischen Banden“. Auf der weißrussischen Seite gibt es schon hunderte Migranten, die mit allen Mitteln den Einlass nach Polen erzwingen wollen. Die Sperrung dieser Ost-Routen wäre nicht „billiger“ zu haben – das weiß Brüssel.

Auch der heimliche Wunsch, das Ostland vom „großen Bruder“ Russland zu emanzipieren, das der größte Handelspartner, Energiegarant und militärischer Verbündeter ist, fruchtet nicht. Weißrussland ist für viele das Russland im Kleinformat. Wegen der Sprache, höheren Sicherheit und niedrigerem Preisniveau übersiedeln immer mehr russische Pensionäre in die einstige Vorzeigerepublik des zusammengebrochenen Sowjetreiches („Nostalgierentner“).

Fazit:

Das Thema Weißrussland besitzt für unsere Medien kein „Entwicklungspotential“. Die Ereignisse werden schnell in Vergessenheit geraten. Minsk wird sein politisches System nicht freiwillig öffnen, nicht zuletzt wegen der wirtschaftlichen und sozialen Stabilität. Ob die Demonstranten westliche Verhältnisse oder nur „liberalere russlandähnliche“ wollen – auch das bleibt unklar.  Dennoch muss das Land auf der Beobachtungsliste stehen bleiben.


Dr. Viktor Heese.

Dr. Viktor Heese ist Dozent und Fachbuchautor. Spezialisiert hat er sich auf dem Gebiet der Börsen und Banken. Für Börsenanfänger hat er das Buch „Fundamental- versus Charttheorie. Methoden der Aktienbewertung im Vergleich“ (Springer 2015) verfasst. Er betreibt die Blogs prawda24.com und finanzer.eu und gibt den Börsenbrief „Der Zinsdetektiv“ heraus. Heese kommt aus Masuren und lebt seit über 40 Jahren in Köln. Kontakt: heese1@t-online.de.

 

 

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33 KOMMENTARE

  1. Die Überschrift finde ich irreführend. Weissrussland ist beides. Nämlich eine stabile Diktatur.

    Wie stabil, wird sich allerdings in den nächsten Tagen zeigen. Das Volk hat es mehr als satt, diese Wanzen an der Führung zu haben.

    EU-Anschluss hin oder her, die Weissrussen haben gerade bewiesen, daß sie viel mehr von Freiheit verstehen und für diese kämpfen wollen, als manche hier im Westen.

  2. Lukaschenko ist der „Merkel“ von Weißrussland. Vordergründig macht er auf Demokratie. Aber im Hintergrund hat er einen Staatsapparat und gelenkte Staatsmedien, welche alles in seine Richtung drehen.

  3. Mir ist nicht ganz klar, wer diese „Opposition“ dort finanziert und steuert, ich tippe auf EU und deren NGOs.. Hiesege Lügenmedien laufen jedenfalls gerade zur Höchstform auf – Polen konnte kürzlich nicht gekippt werden, deshalb scheint der Ärger besonders groß zu sein – wieder nicht geklappt.

  4. Weissrussland gehört zu Einflussspäre Russlands.
    Alle Änderungen, Pläne oder Absichten müssen mit Moskau geklärt werden, nicht mit Minsk.
    Bei Putin gibts für die EU-Beutel nichts zu holen ausser Beulen oder ein blaues Auge.
    Das hat man bei der Krim und dem Donezk gesehen, Putin weiss sich zu wehren, der lässt sich nicht übertölpeln.
    Also hält man sich von Seiten der EU heraus und wartet auf günstigere Zeiten.
    Auch Minsk weiss, dass man in der EU nichts zu melden hätte, Nummer 29, einer von vielen Habenichtse, angewiesen auf Almosen aus Brüssel. Man muss nur auf Bulgarien oder Rumänien schauen, die sind zwar in der EU aber denen gehts so schlecht wie zuvor.
    Weitsichtige Menschen erkennen, dass der Kapitalismus, eine EU-Mitgliedschaft nicht das „Paradies auf Erden“ ist. Jetzt gibts vielleicht Bananen im Supermarkt zu kaufen, aber ohne Geld bist du im Kapitalismus noch weniger Wert als im Sozialismus.

  5. OT…Tschuldigung
    In Brandenburg an der Havel hat man das geliebte Haustier eines AFD Politikers vergiftet.
    Quelle: maz-online. de
    Verschwindet demnächst hinter der Bezahlschranke…

  6. Hier muss ich einen (wohlgemerkt bewusst demonstrativ-provokanten) Beitrag aus dem letzten Strang wiederholen;
    wie man multikulturelle Vielvölkergemische innerhalb eines geographischen Staatsgebietes in den Griff kriegen soll, ausser mit Autokraten wie eben Lukaschenko.
    Alternativ bleibt nur ein überbordender Sozialstaat, der allerdings finanziert werden muss.

    Unbestritten ist, dass in Weißrussland ein nicht unkritisches Vielvölkergemisch lebt und dort auch der Islam beginnt, immer weiter um sich zu greifen.

    Für einen West- und Mitteleuropäer ist es wahrscheinlich auch schwer, sich in den Lebensalltag des in der Zarenzeit entstandenen Vielvölkergemischs des russischen Reiches hineinzuversetzen.

  7. Amos 10. August 2020 at 16:39
    Mir ist nicht ganz klar, wer diese „Opposition“ dort finanziert und steuert, ich tippe auf EU und deren NGOs.. Hiesege Lügenmedien laufen jedenfalls gerade zur Höchstform auf – Polen konnte kürzlich nicht gekippt werden, deshalb scheint der Ärger besonders groß zu sein – wieder nicht geklappt.

    Das Schema „bunte Farbrevolutionen – NGO’s – Pallywood – Medien – Geheimdienste“ wurde in den ehemaligen Sowjetrepubliken exzessiv angewendet, eines der anschaulichsten Beispiele war Georgien.

  8. Nur, weil man alle paar Jahre mal n -X- auf ein Blättchen kritzeln darf,
    beweist dies genauso wenig,daß man in einer Demokratie lebt.
    Wenn wir kein Verfassungsgericht hätten,hätten wir schon längst,
    ähnliche Verhältnisse.
    Noch landet man hier in keinem Gulag, aber auch diese Zeiten
    werden sich noch ändern,wenn sich das Volk nicht dagegen wehrt.
    Die Einheitsparteien haben wir schon,es gibt keine Opposition mehr,
    und wenn,wie die AfD,wird sie Staatlich überwacht !

  9. Wenn man sich im Internet Clips über Weißrussland anschaut fallen einem sofort ein paar Dinge auf:

    1. Das Land ist tadellos sauber und alles in Schuss wenn auch auf einem oft bescheidenen Niveau.
    2. Die Einwohner sind freundlich und Fremden gegenüber wohlwollend. Außerdem scheinen sie noch alle Latten am Zaun zu haben.
    3. Kriminelle werden anscheinend konsequent verfolgt und es herrscht eine hohe subjektive wie objektive Sicherheit.

    Logisch, das so ein Land von einem Diktator regiert wird.

  10. kalter Zorn 10. August 2020 at 17:19
    Wenn man sich im Internet Clips über Weißrussland anschaut fallen einem sofort ein paar Dinge auf:

    1. Das Land ist tadellos sauber und alles in Schuss wenn auch auf einem oft bescheidenen Niveau.
    2. Die Einwohner sind freundlich und Fremden gegenüber wohlwollend. Außerdem scheinen sie noch alle Latten am Zaun zu haben.
    3. Kriminelle werden anscheinend konsequent verfolgt und es herrscht eine hohe subjektive wie objektive Sicherheit.

    Logisch, das so ein Land von einem Diktator regiert wird.

    Ich muss zugeben, angesichts solcher Situationen völlig ratlos zu sein;
    Nein – ich bin kein Anhänger von Autokraten und Autokratie – allerdings was passiert in einem Land wie Weissrussland, wenn dort eine „bunte Farbrevolution“ erfolgreich wäre und dort die Illusion westlicher Demokratie und Wohlstand Einzug hält?

  11. https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Clans-in-der-Region-Hannover-Polizei-spricht-von-fuenf-bekannten-Grossfamilien

    Gewalt, Betrug, Drogen: Nach Auskunft der Polizei sind in der Region Hannover zurzeit mindestens fünf kriminelle Clanfamilien aktiv. Allein für 2019 zählen die Ermittler mehr als 220 Straftaten mit Clanbezug.
    Die Polizeidirektion setzt verstärkt auf spezielle Ermittlungsgruppen in der Stadt Hannover und im Umland.
    Nach HAZ-Informationen gibt es im Lehrter Raum eine kurdische Großfamilie, die regelmäßig Probleme bereitet. Im Oktober 2019 hatte ein 18-jähriges Mitglied einen Jugendlichen auf die Schienen in Ahlten gestoßen, wohl deshalb, weil seine Schwester mit dem Opfer zusammen war. Nur einen Monat später stellte ein 27-Jähriger aus derselben Familie einer jungen Frau am Hauptbahnhof Hannover nach. Die Bundespolizei musste dazwischengehen.

    2019 registrierte die Polizei Hannover 221 Clanstraftaten. „Die sind aber nicht allein den bislang fünf bekannten Clanfamilien zuzurechnen“, sagt de Boer. Es gebe fortlaufend Analysen, um weitere Strukturen mit entsprechendem Kontext zu ermitteln. Schon 2017 rangierte Hannover landesweit auf dem ersten Platz: 161 Clanstraftaten wurden registriert. Im Vergleich zu Berlin oder Städten in Nordrhein-Westfalen gebe es in Hannover laut de Boer dennoch „eine vergleichsweise geringe Anzahl von Delikten“.

    In erster Linie sind es Körperverletzungen, Diebstähle, Betrug, Bedrohungen und Drogenverstöße. 2019 gab es zudem zwei Verfahren, bei denen große Geldsummen eingezogen wurden: In einem Geldwäschefall beschlagnahmten die Beamten 4650 Euro, bei einem Drogenhandelsdelikt weitere 110.000 Euro.
    Im Juni 2020 gab es zudem regionsweit eine Razzia gegen 49 Schrotthändler, die bei den Anträgen für Corona-Soforthilfen betrogen haben sollen. Geschätzter Schaden: rund 360.000 Euro. Durchsucht wurde auch das Mehrfamilienhaus der Roma-Großfamilien in Badenstedt. Laut Staatsanwaltschaft kennen sich alle Verdächtigen oder sind sogar verwandt.

  12. Ein ziemlich bipolarer Artikel den Herr Heese da zum Besten gibt.
    Letztendlich ist die Frage wichtig, ob die Wahlen gefälscht waren? Wenn ja, dann muß dieser Diktator eben weg. Dann muss eine frei gewählte Regierung eben unter den gegebenen Verhältnisen weitermachen. Weißrussland ist ohnehin von einer VorzeigeSSR zu einem geopolitischen Pufferstaat geworden. Und Pufferstaaten haben ohnehin nie lange bestand.
    Im Falle von Weißrussland ist klar, daß es früher oder später an Russland fällt. Die EU macht sich da keine Hoffnungen. Die sind froh, wenn diesbezüglich klare Verhältnise herrschen.

  13. OT

    DIE ROTEN GENOSSEN HALTEN ZUSAMMEN

    EU-China-Gipfel
    Merkel ist die wichtigste Stütze Pekings in der westlichen Welt
    Stand: 09:31 Uhr

    China ist eine Parteiendiktatur…

    Pekings Verhalten ist in den vergangenen Monaten deutlich aggressiver geworden: Chinas Diplomaten im Ausland brüskierten in der Corona-Krise mit Belehrungen Gastländer wie Frankreich und wurden dafür zu Hause als „Wolfskrieger“ gefeiert. Peking lancierte gezielt Desinformationen in der EU über Corona und schürte den Grenzkonflikt mit der Atommacht Indien…

    Kanzlerin Merkel spielt bei all dem eine zentrale Rolle. Sie ist mit ihrem vorsichtigen Kurs und ihrer attentistischen China-Politik die wichtigste Stütze Pekings in der westlichen Welt. Die Chinesen nehmen sie als Führerin Europas wahr…
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article213187022/EU-China-Gipfel-Merkel-ist-die-wichtigste-Stuetze-Pekings-in-der-westlichen-Welt.html

  14. 2019 registrierte die Polizei Hannover 221 Clanstraftaten. „Die sind aber nicht allein den bislang fünf bekannten Clanfamilien zuzurechnen“, sagt de Boer. Es gebe fortlaufend Analysen, um weitere Strukturen mit entsprechendem Kontext zu ermitteln.
    =====================================================
    Ja, macht mal immer schön Analysen auf Analysen. Registriert die Straftaten. Ordnet sie dem „Milieu“ zu.
    Was bringt uns das?
    Jedenfalls nicht weniger Straftaten.
    Dazu bräuchte man einen anderen Ansatz als „analysieren“ und „registrieren“.
    Dazu bräuchte man einen politischen Willen.

  15. „Lieber Diktator sein als schwul“. lautete einst ein Statment des demokratisch Gewählten ;-))

  16. Alles dufte in Weißruthenien, Ort des Anstands und des Fortschritts? Wahrscheinlich nicht. Eher ein Fall von Bananenrepublik ohne Bananen, aber mit Personenkult um den geliebten Führer; also fast wie zuhause in Berlin.

  17. Ich war noch nie in dem Land, beherrsche die Sprache nicht und kenne allenfalls etwas von Hörensagen, ein Bekannter, der dort regelmäßig urlaubt (soll super sein) und andere Bekannte, die dort gen Sibirien „transiten“, Straßen und Grenzregime seien untadelig.
    Ansonsten weiß ich negativ nur von Todesstrafe, die lehne ich ja aus prinzipiellen Gründen ab, aber sonst? Scheint doch ein grundsolides Land zu sein.

    Jedenfalls legt mir die Dauerhetze des Deutschlandfunks (der Sender meint auch dort Wahlkampf betreiben zu müssen, nicht nur in den USA) und verwandter Medien nahe, daß Lukaschenko womöglich Wählerstimmen etwas freihändig auszählen läßt (Zustände wie in Bremen), eine deutliche Mehrheit aber völlig unstrittig ist.

    Es ist schon peinlich, wie hiesige Medien einer völlig unbedeutenden „Miss 9 Prozent“ zujubeln (wohl ein Soros-Weibchen) und es für erwähnenswert halten, daß die das Wahlergebnis nicht anerkenne. Wie war das gleich mit Trump, von dem die ja jetzt schon „wissen“, daß der das Ergebnis der kommenden US-Wahl nicht akzeptieren werde?

    Einnert noch wer seinen Spruch zu Corona? Er empfahl Wodka, Sauna, Traktor fahren – das war genau so offensichtlicher Scherz wie Trumps Einlassung, Medizinwissenschaftler sollen mal erforschen, ob nicht Injektion von Desinfektionsmittel hilfreich sei. Jeder normale Mensch klatscht sich wegen solcher Kalauer lachend auf die Schenkel, nur humorbefreite, linke Hasspresse nicht.

    Fazit: Das Geschrei hiesiger Regierungsmedien legt nahe, daß es sich unter Lukaschenko aushalten läßt. Ich wünsche ihm gutes Gelingen kommender Amtszeit.

  18. OT
    Der Fokus titelt:“Massenschlägerei an Nordsee“ mit Video. Mein 1.ter Gedanke „Massenschlägerei am Harlinger Siel“. Iwo, es war in Belgien, uff. Und wer schlug sich untereinander und mit 120 Polizisten? Das komplette Südland, wie im Video schön zu besichtigen, von angebräunt bis tiefdunkelschwarz. Tja, wer’s drauf hat, der kann’s. Europa geht mit seinen Neueuropäern einen harten Gang, völlig neue Sitten, Gebräuche und Partyevents und ganz ohne den teuflischen Allohol, das brauchen die Neuen nämlich nicht, um völlig enthemmt zu sein – eine wohl göttliche Gnade und billig.

  19. Anti-Gender 10. August 2020 at 19:21

    :mrgreen:

    Die EUdSSR wird noch den Beweis erbringen, dass beides zugleich möglich ist, schwul und Diktator sein.

  20. Ewald Harms 10. August 2020 at 17:36

    Merkel,ist Diktatur ohne Eier.

    Merkels Diktaur ist wie ihre Eier – gut versteckt im Inneren.

  21. @ matrixx 10. August 2020 at 17:26
    @jaijai:
    „Deutsche Dogge …vergiftet…Unbekannte…“

    das sind die duennen fakten. mehr gibts hoffl. im polizeibericht , im maz artikel
    oder demnaechst vom hundeigner. dein „baukran-urteil“ ist sicher nur ein reflex.
    bis zur ganzen wahrheit bleibt dir nur dein wissen, wie hunde sich vergiften koennen.

    hast du nicht, gibts bei gugel.

  22. @ francomacorisano 10. August 2020 at 17:52
    „Belarus??? Weißrussland! Ich werde mich der linken Sprach-Polizei niemals beugen“

    das aus weissrussland immer haeifiger grundlos nun „bjelaruus“ gemacht wird,
    ist mir zb und besonders im reichslehrsender nochtmachk auch schon aufgefallen.

    kann sein, dass nach heiligsprechung von blm (kurz für „burn, loot, murdering“)
    uns auch noch das wort „weiss“ als poese/narzi konotiert deklariert werden soll.

  23. Nach dem Wahlsieg von Alexander Lukaschenko in Weißrussland, stellt sich ein Demonstrant in Minsk in der Nacht zu Montag gegen die Polizei.

    Das ist auch schon wieder so ein inszeniertes Foto für die Westpresse. Genau so wie die Schwarzen, die in den USA vor dem brennenden Fast Food Restaurant abgelichtet wurden.

    Das Thema Weißrussland besitzt für unsere Medien kein „Entwicklungspotential“.

    Das sieht im Libanon hingegen ganz anders aus. Da gibt es viele „Interessenten“, die das Machtvakuum nach dem aktuellen Rücktritt der dortigen Regierung schnell nutzen werden wollen. Schauen wir mal, ob die Milliardäre versuchen werden, u.a. durch Geld für militante Demonstranten, wiedermal einen vermeintlichen „Regimechange“ herbeizuführen. Oder ob z.B. Warren Buffet aus seiner Milliarden-Kaffeekasse (https://cutt.ly/fd1by1F) etwas abzweigt, um Beirut innerhalb von 3 Monaten wieder im Wesentlichen fit zu machen. Zumindest sollten seine Würfelzuckermoneten als ein Vielfaches genügen, um den 300.000 Obdachlosen schon kurzfristig wieder ein durchaus angemessenes Dach über dem Kopf zu geben. Das merkt der Buffet nicht mal, wenn da ein Fitzelchen von seiner Knete fehlt. Weit mehr als die großmaulig versprochenen 30 Milliönchen aus der EU (https://cutt.ly/Hd1baXs).

  24. Massive Wahlfälschung bleibt nun mal eine Wahlfälschung und ist besonders in Diktaturen vorherrschend. Was auffällt ist die Tatsache , dass die angeblichen Demokratien in der EU und in Deutschland schweigen .

  25. Sogar die Russen haben offenbar kein Interesse mehr daran eine Belorussischen Euro-Maidan zu verhindern:

    https://www.rt.com/russia/497634-lukashenko-moscow-belarus-protests-putin/

    “Belarus on the brink? Unloved in Moscow, a pariah again in the West & facing protests at home, Lukashenko is running out of road”

    Russland, Ukraine und Belorus wollen alle nach Europa. Sie sind willkommen, wir werden sie brauchen. Mit 640 million Europaer koennen wir die 1350 million Chinesen eindaemmen.

    Fuer westeuropaeische Patrioten ist das eine heilsame Entwicklung, weil in Osteuropa mehr „identitaire Reserven“ vorhanden sind als hier im Westen, das ueber Jahrzehnten globalistisch indoktriniert ist vom US-Imperium und seine Medien und Geschichtsauslegung.

  26. Weißrussland ist medial völlig vernachlässigt.
    Nur wenn gewählt wird nicht .
    Ich bin froh das in Russland und weiß Russland Hardliner regieren.
    Es sorgt für hohe Stabilität.

  27. Ob man angeblich an den Urnen fälscht, oder wie im Westen in den Medien spielt bei den Wahlergebnissen keine Rolle.

  28. Jetzt kommen die Demos
    Kommen auch den Scharfschützen, welche auf beide Seiten schießen?
    Wie im Iran, Ukraine, Syrien,…?

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