Kämpferin für Freiheit und gegen Islamisierung

Neues Buch von Heidi Mund: „Die mutige Deutsche“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In Zeiten beginnender Unterdrückung, dem Aufkommen totalitärer Ideologien und der Einschränkung von Freiheitsrechten sind mutige Menschen gefragt, die aufstehen und widersprechen. Heidi Mund aus Frankfurt ist eine dieser Menschen. Die Bezeichnung „the brave german woman – die mutige Deutsche“ wurde ihr in den USA verliehen, als man durch ihre aufsehenerregenden Aktionen gegen eine Salafisten-Demo in Frankfurt und einen Imam-Auftritt im Dom zu Speyer auf sie aufmerksam wurde. Der Fernsehsender CBN lud sie sogar zu einem Interview in die legendäre Sendung „Club 700“ ein.

Heidi hat dieses Buch aus Liebe zu Deutschland geschrieben und widmete es den unzähligen Opfern der unkontrollierten Masseneinwanderung sowie deren Familienangehörigen. Sie berichtet darin über ihre ganz persönlichen Erfahrungen als Dozentin und Lehrerin mit dem Thema „Islam“, ihre Intervention in der Gedächtniskirche der Reformation in Speyer und wie sie die dramatischen Veränderungen in unserem Land erlebt. Dabei beschreibt sie ihren Kampf als christliche und politische Aktivistin um die Erhaltung der deutschen Identität und für eine notwendige Aufarbeitung unserer Geschichte.

2011 wurde ich das erste Mal auf Heidi aufmerksam. Ein Video aus Frankfurt kursierte im Internet, als sie bei einer Kundgebung des Salafisten Pierre Vogel inmitten von Moslems mutig an die Deutschen appellierte, aufzustehen und nicht länger dem Treiben von radikalen Moslems zuzusehen, sondern der Islamisierung etwas entgegenzusetzen. Damit sich Deutschland nicht zu Verhältnissen wie in den Ländern entwickle, aus denen sie kommen.

Zwei Jahre später war wieder ein spektakuläres Video zu sehen, als sie auf der Empore der Gedächtniskirche von Speyer gegen die Entweihung durch das Rezitieren von Koranversen durch einen Imam protestierte. Mit einer Deutschlandfahne in der Hand und im Stil von Martin Luther „Ich stehe hier und kann nicht anders“.

In den folgenden Jahren war ich oft mit ihr zusammen bei Kundgebungen gegen den Politischen Islam. Nie vergessen werde ich den 9. März 2015, als wir zusammen mit 30 anderen Unbeugsamen der „Hölle von Frankfurt“ ausgesetzt waren. Gewalttätige Linksextremisten bewarfen unseren Pegida-Demonstrationszug mit teils faustgroßen Steinen, es war wie im Bürgerkrieg. Die heutige EU-Abgeordnete der AfD, Christine Anderson, wurde von einem dieser Steine am Kopf getroffen, was eine stark blutende Wunde verursachte. Aber wir alle setzten unseren Weg für die Freiheit uneingeschüchtert bis zum Ende fort. Die Polizei versuchte uns dabei so gut es ging zu schützen.

Frauen sind die ersten Opfer der Islamisierung. Daher ist es wichtig, dass sich gerade sie zu Wort melden und sich im Widerstand engagieren. Heidi ist für sie ein leuchtendes Vorbild, denn sie war eine der ersten, die öffentlich auf die große Gefahr aufmerksam machte, die auf unser Land zurollt. Ihr tiefer Glaube gibt ihr die Kraft, die für diese Auseinandersetzung mit der gefährlichsten Ideologie, die jemals auf unserem Planeten entstand, wichtig ist. Dem Politischen Islam.

Das Buch von Heidi Mund kann man hier bestellen.