Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland ist ganz in seinem Glück. Das überwiegend von seiner Kirche finanzierte Schlepperschiff Sea-Watch 4 hat seine Tätigkeit aufgenommen. Nun hofft er wohl auf viele "Gold"-Frachten wie diese.

Das überwiegend von der Evangelischen Kirche Deutschland finanzierte Schlepperschiff Sea-Watch 4 ist in Richtung Libyen ausgelaufen, wie die Tagesschau am 16.08. vermeldet. Das Schiff hatte monatelang in der Werft von Burriana in Südspanien festgelegen. Zur Verzögerung beim Menschenhandel war es wegen letzter Umbau- und Deckarbeiten an dem einstigen Forschungsschiff gekommen, aber auch wegen der Corona-Pandemie:

„Die Crewmitglieder der „Sea Watch 4“ mussten wegen der Corona-Pandemie länger auf den Start der Rettungsmission warten als gedacht. Ursprünglich sollte das Schiff bereits im April auslaufen“, verrät die Tagesschau.

Die zu Rettenden hatten immerhin ein Einsehen und warteten die drei Monate auf ihre Rettung (wie auch auf die vorweg nötigen Seenot-Manöver in Gummibooten, die regelmäßig als Rechtfertigung für die „Rettung“ durch die Schlepper inszeniert werden), bis die Retter bereit sind. Das ist jetzt der Fall und der Asyltourismus in Richtung Deutschland kann somit endlich wieder Fahrt aufnehmen.

Dass es hier um „Asyl“ geht, wird immerhin nicht einmal mehr von der Kirche behauptet. Chris Grodotzki, der Medienkoordinator der Organisation Sea-Watch, sagt auf seinem Twitter-Account, worum es eigentlich geht:

Dieses Schiff, die #SeaWatch4, mit den über 500 Organisationen die hinter ihm stehen, mit @seawatchcrew und @MSF_Sea an Bord, ist eine ganz klare Antwort der europäischen Zivilgesellschaft auf die rassistische Ausgrenzungspolitik der EU.

Sprich: Wenn Menschen mit dunklerer Hautfarbe, aus Afrika, nicht einfach in die EU (nach Deutschland) gelassen werden, um dort vollversorgt zu werden, dann ist das für ihn und die EKD eine „Ausgrenzung“ aus rassistischen Gründen, also wohl wegen der Hautfarbe. Der Mann, der die Medien koordinieren soll, Chris Grodotzki, sagt das in dem Tagesschau-Bericht natürlich etwas anders, im Sprachduktus seiner Arbeitgeber von der EKD, und redet den Deutschen und „der Politik“ ins Gewissen:

„Weil eben mit diesem Schiff die Nächstenliebe, die sonst gerne von der Kanzel herunter gepredigt wird, ganz praktisch in die Tat umgesetzt wird.“ Aber es sei auch eine politische Ansage, die deutlich mache, dass die Politik nicht alles mit Menschen machen könne, was sie wolle – dass auch da das Gebot der Nächstenliebe gelte.

Danach hört die Nächstenliebe der Kirche dann allerdings meistens ganz praktisch auf. Unterbringung, ärztliche Versorgung und Unterhalt der Neuen werden bis auf einige Kuchennachmittage nun den anderen auferlegt, ob die wollen oder nicht. Da heißt es dann von der Kirche wie gewohnt: Deutscher Steuerzahler, übernehmen Sie!

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91 KOMMENTARE

  1. Wir sollten mit dem Bodenpersonal Gottes etwas Nachsehen haben. Gemeinsam mit ihrem Oberschlitzohr können sie doch nicht untätig zuschauen, wie das Geschäft der Schleuser im Mittelmeer brummt.
    Auch sie möchten ein Stück vom Kuchen abbekommen. Oder besser 2 Stück.
    Sie leben nach dem 11.Gebot: Schnapp Dir was kriegen kannst und lass Dich dabei nicht erwischen!

  2. „Rassistische Ausgrenzungspolitik“ geht überhaupt nicht.

    Wer kann auf die absurde Idee kommen, Neger und nordafrikanische Kriminelle von den Wohltaten des deutschen Sozialsystems ausgrenzen zu wollen.

    ich gebe zu, dass ich manchmal selber von solchen finsteren Gedanken geplagt werden, aber dann schaue ich wieder die Bilder von den 100.000den kleine Neger Kindern mit den großen Kulleraugen und sehe schon die vollen Hörsäle und die neueste Motoren Entwicklungen der afrikanischen Fachkräfte.

    Airbus Industries hat zwar dann in den Kantinen nur noch Hirsebrei, aber die Überschallflugzeuge fliegen preiswert mit normalem Leitungswasser zusätzlich angetrieben mit starken Gummizug Motoren

  3. Wer die Herkunft der angeblich zu beglückenden Menschenmassen in den Vordergrund stellt, ist selbst das, was er anderen unterstellt: ein Rassist. Die Ablehnung dieser Politik hat mit Rasse oder Hautfarbe nicht das Geringste zu tun; sie wäre genauso berechtigt, wenn es sich bei dem von EKD und Co. einzuschleusendem Klientel um „Weiße“ oder Menschen anderen Aussehens handeln würde.

    Die EKD, die als pseudoreligiöser Arm der Grünen und Rotgefärbten so ziemlich alles ist, nur keine Kirche mehr im Wortsinne, möge also bitte damit aufhören, mit ihren grünsozialistischen Lügengespinsten die Leute für dumm verkaufen zu wollen. Wenn’s an die Gewinne geht, gehören sie, über ihre „karitativen“ Ausleger respektive deren hochdotierten Vorstände, mit zu den ersten beim Kassieren.

  4. Sehr bezeichnend für die Situation in Deutschland : ein Forschungsschiff wird Schlepperdampfer .

  5. „Christliche Seefahrt“ im Jahre 2020.

    .
    „Die evangelische Kirche will noch mehr „Flüchtlinge“ nach Deutschland locken

    Mit dem Schiff „Sea-Watch 4“ gliedert sich die evangelische Kirche in die Schleuserkette ein und befördert noch mehr Zuwanderer nach Deutschland – und ist bereit, noch mehr Menschen in Seenot zu bringen.“

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/die-evangelische-kirche-will-noch-mehr-fluechtlinge-nach-deutschland-locken/

  6. @ Nuernberger 16. August 2020 at 16:19

    Sehr bezeichnend für die Situation in Deutschland : ein Forschungsschiff wird Schlepperdampfer .

    ***********************

    Danke, dass Sie auf diese Symbolik hinweisen.

  7. Die Förderung des Schlepperwesens ist auch ein Schlag ins Gesicht tatsächlich politisch Verfolgter. Das haben die Kirchen mit zu verantworten, weil sie nicht aus humanistischen Motiven handeln (hab die Kirchen als politisch Verfolgter seinerzeit selbst „kennenlernen“ dürfen). Sie sehen darin ein Geschäftsmodell.

  8. Solche Spiele funktionieren nur, solange es genug Idioten gibt, die bereit sind dafür zu zahlen. Mit Geld und mit Einschränkungen ihres gewohnten Lebens und ihrer Zukunftsaussichten.

  9. Hallo EKD, hallo „Medienkoordinator“ Chris Grodotzki:

    Wer einmal das Narrenschiff bestiegen hat, der segelt, bis die Wirklichkeit außer Sicht geraten ist

  10. „dass die Politik nicht alles mit Menschen machen könne, was sie wolle“

    Hört, hört! Aber mit uns kann die Politik doch irgendwie sehr wohl machen was sie will ……
    Ach ja, ich vergaß, wir sind ja nur die minderwertigen weißen Ungläubigen, die schon länger viel zu gut hier leben.

  11. Ich bin aus diesem Verein ausgetreten, als es noch kostenfrei war – also schon ewig 😀

    Aber die Kirchen leben ja nicht nur von dieser Steuer. Sonst könnten die nicht solche Vermögen anhäufen.

  12. von 08.03.2016
    .
    Angela Merkel:
    .
    „Müssen Schleppern das Handwerk legen“

    .
    .
    Alles nur verarsche. Das Merkel-Regime und die EKD stecken unter einer Decke..
    .
    Alles Verbrecher/Staats-Mafia!

  13. Scheixx drauf, wozu Rente? Arbeiten bis 70 damit wir noch ein paar Dunkelmänner aus Afrika vor der Arbeit retten. Es gibt noch nicht genug Dealer auf unseren Schulhöfen.

  14. Heisenberg73 16. August 2020 at 16:19

    Wie ertragen eigentlich die Weißen den ganzen Rassismus gegen Weiße?

    Schafsgeduldig und masochistisch. Wer sich an der Selbszerfleischung nicht beteiligt, ist Nazi! Gab schon mehrfach solche absurden Bewegungen. Bolschewiki:

    Die Flagellanten oder Geißler waren eine christliche Laienbewegung im 13. und 14. Jahrhundert. Ihr Name geht auf das lateinische Wort flagellum (Geißel oder Peitsche) zurück. Zu den religiösen Praktiken ihrer Anhänger gehörte die öffentliche Selbstgeißelung, um auf diese Weise Buße zu tun und sich von begangenen Sünden zu reinigen.

    Die kommunistisch-stalinistische „Kritik und Selbstkritik“ gehört auch zum Flagellantentum, auch wenn das die totalitären Kommunisten nicht gerne hören.

    „Der Mensch“ agiert eben immer wieder innerhalb sehr enger Grenzen. Die eine ist der durch mörderische Gewalt vorgeschriebene Totalitarismus; die andere ist die Freiheit. Freiheit schnalzt aber offensichtlich immer wieder zurück auf Totalitarismus. Vielleicht liegt das an de Grundstruktur des Menschen, sich als Rudeltier der Gewalt zu fügen, um Gewalt zu vermeiden.

  15. Es gibt nur eine Antwort zu dem EKD-Schleppern. Austritt aus der Kirche. Mit wenigen Schritten seid ihr diesen grünen Spinnerverein los. Man spart sogar Geld, das sonst an diese Schlepper bezahlt wird. Verlaßt die EKD und alles wird gut.

  16. Oh je…, da werden die Coronatoten die nächste Zeit in die Höhe schnellen, und nicht nur die, die schleppen auch andere Seuchen von Bord…

  17. Drohnenpilot
    16. August 2020 at 16:55

    „Von 08.03.2016
    .
    Angela Merkel:
    .
    „Müssen Schleppern das Handwerk legen““

    Man muss viel Nachsicht haben. Das Plappermäulchen lispelt einfach so in den lieben langen Tag hinein. Man darf das nicht auf die Goldwaage legen.

    Wenn Frau Dr Merkel neben einem Apparat steht und sagt: daf ifft gut, dann heißt das im Klartext übersetzt:

    Ich habe zwar nicht die geringste Ahnung was das ist und wozu das dienen soll, aber mein Büro meinte, ich müsste mich unbedingt davor filmen lassen, um mein Image als erfahrene Wissenschaftlerinnen zu erhöhen. Und ich werde außerdem anschließend noch zu einem Drink eingeladen.

  18. Nachtrag zu Barackler 16. August 2020 at 16:49:

    Peter Scholl-Latour (RIP) bei Maischberger. Ohne ihn hätte im Westen niemand erfahren, auf welch grässliche Weise Gaddafi zu Tode gebracht wurde. Auch wenn das Mordwerkzeug keine Eisenstange, sondern ein Messer gewesen sein sollte.

    https://www.youtube.com/watch?v=xcRewTT2n68

    Wahrscheinlich wollte man Gaddafi hier schon erledigen:

    Der Fall Ustica (Focus Mittwoch, 09.09.2015)

    https://www.focus.de/panorama/welt/tid-11334/der-fall-ustica-war-ramstein-ein-mordkomplott_aid_321762.html

    Ramstein ein Mordkomplott?

    🖤 🖤 🖤

  19. Wenn Torpedos nicht so teuer wären…

    Die Summe dessen, was sich die Menschen gefallen lassen, bestimmt das Maß der Willkür derer, die sie beherrschen wollen (Erich Limpach)

  20. Die Tagesschau berichtet das nicht am 16.6., sondern am 16.8.2020.
    *Danke für den Hinweis, ist jetzt berichtigt. Mod*

  21. Das Schlepperschiff ist prall gefüllt, dafür das Kirchenschiff hier im Ort seit Jahren nahezu leer – Tendenz stark sinkend. Immerhin dürfte dafür auch der Klingelbeutel auf dem Goldfrachter kurz vorm Bersten sein…

  22. Bedford-Strohm, Antichrist, Kommunist.
    OT: Knorr: „Zigeunersoße“ heißt jetzt “Paprikasoße ungarischer Art“.
    Dilettanten in Nadelstreifen.
    Sinti und Roma müssten jetzt eigentlich auf die Barrikaden gehen, weil damit ein Stück ihrer Geschichte verloren geht.
    Fahrendes Volk wird jetzt zu sesshaften Gemüseanbauern gemacht. Ob ihnen das gefällt – zu arbeiten?

    MOD: Siehe hier: Sprachsäuberung auch bei Knorr: Zigeunersauce wird umbenannt

  23. Hallo Herr Brett vorm Kopf

    Warum nur so eine billige Nußschale. Auf ein gescheitetes Containerschiff passen viel mehr Goldstücke drauf (Sark. aus)

  24. Ein aus Kirchensteuer finanziertes Schlepperboot schafft durch seinen Einsatz neue „Flucht“anreize (Migration) und sorgt somit dafür das dann z.T. Christenhassende Menschen im Land immer mehr werden.

  25. Seitdem ich meine EV-Kirche nicht mehr mit meinem Geld unterstütze ärgert mich ‚die gelebte Nächstenliebe‘ der Kirchenfürsten zur ‚Seenotrettung’ (Erpressung durch Vortäuschung einer Notlage) zivilisationsferner, tribalistischer Quasimenschen nur noch 1/2 so viel wie früher … ein Fortschritt.

    Übrigens: Direktimporte aus Afrika nannte man früher mal Kolonialwaren – die waren einmal begehrt. Heute heißen sie ‚Flüchlinge’ oder ‚Schutzsuchende‘ oder … und sind nach meinem Empfinden nicht so begehrt. Das einzige was früher und heute für Afrikaimporte gleich geblieben ist, sie waren und sind extrem teuer.

  26. Fasbender im Gespräch mit Uwe Steimle: Covidioten – „Saskia Esken soll sich entschuldigen!“

    https://www.youtube.com/watch?v=jDByRSkIvDw
    ————————————————————————————————-
    Steimle ist ein guter Schauspieler. Nur werden alle mit eigener Meinung rausgeworfen.

  27. Wer die Geschichte der Kirche kennt, der weis das es schon immer teilweise schreckliche Verirrungen gegeben hat, die dem von Jesus Christus erteiltem Auftrag zur Verbreitung des Christentums nichts zu tun haben. Man denke nur an den sogenannten Ablasshandel im Mittelalter, der dann auch ein Hauptauslöser der Reformation war.
    Das Schlepperschiff zur angeblichen Rettung von in Seenot geratenen fällt genau in diese Kategorie. Es wird also Zeit das ein neuer Martin Luther auftaucht der die Kirche wieder zu dem macht was Christus beauftragt hat. Vom Zeitgeist und Public Relation Aktionen besessene Kirchenfürsten gehören aus ihren Ämtern entfernt.

  28. Damit man sich das mal vor Augen hält , welche armen Kreaturen das Schlepperschiff retten will Netzfund Video vom 15.8.2020 …siehe 1.02 Min. Netzfund Video … klick !

    im Übrigen frag ich mich, ob es den vom Wohlstand und Reichtum im Herkunftsland gelangweilten elitären Flüchtlingen mit dem Pudel und der geheimnisvollen Dame, der Flüchtlingsvariante von Zsa Zsa Gabor, die mit dem tausend Karat Goldring am Mittel-Finger der rechten Hand , auch gut umsorgt werden , …PI berichtete… … klick !

  29. Wie uns gerade DIE WELT mitteilt hat die DEN HAAGER „Party & Eventscene“einen Riesenspass mit der Polizei.
    Hier noch einmal ein Auszug aus der „HAAGER LANDKRIEGSORDNUNG“:
    „Plünderer, Marodeure, Brandleger und bewaffnete Nichtkombattanten können an Ort und Stelle nach dem Standrecht abgeurteilt werden!“

  30. Wie kann man als ChristIn noch Mitglied in so einem Heuchlerverein sein. Jeden Tag bin ich froh, dass ich bereits 2015 aus der katholischen Kirche ausgetreten bin.
    Ja, die sog. Nächstenliebe unserer Kirchen endet dann, wenn die Fluchtwilligen in Buntland sind. Dann darf der Steuerzahler die Kosten für die Neger übernehmen. Bevorzugt werden MUFL, denn dafür bekommen die kirchlichen Einrichtungen ca. 5000 Euro im Monat.
    Wieso durchschauen die Schäfchen diesen Schwindel nicht.

  31. Ein halbes Jahr später und nach etlichen, öffentlichkeitswirksamen Androhungen von Seiten des Islamvereins, bei einer Verweigerung der Betriebserlaubnis vor den „Kadi“ ziehen zu wollen, erhielt der islamische „Sonnenschein“ vom hessischen Sozialministerium unter der grünen Führung von Kai Klose nun doch das Ja zur Eröffnung, ihre Islam-Kita mit öffentlichem Geld der Ungläubigen zu betreiben.
    https://www.journalistenwatch.com/2020/08/16/na-islamistisch-kita/

    …alles einfach nur widerlich und gottlos!

  32. Aus Dankbarkeit wird vielleicht die ein oder andere Kirche abgefackelt und einige Pfaffen Frauen vergewaltigt.

    Nun, Toleranz heißt, Zumutungen auszuhalten.

  33. Ich möchte daran erinnern, dass z.B. die Stadt Freiburg 2015 335,- Euro am Tag nur für die Unterbringung von MUFLs gezahlt hat. Aber nur an Organisationen, nicht an Privatpersonen, bei denen waren es ~100 Euro pro Tag.

    Natürlich möchte also die evangelische Kirche dafür sorgen, dass der Geldstrom nicht abebbt und übernimmt nun auch das Transportwesen.

  34. Die christlichen „Eliten“ schaufeln ihr eigenes Grab, ohne es zu bemerken!
    Allahuakkbar!

  35. Wenn ich einen Staatsanwalt erwische der mitmacht, erstatte ich eine Anzeige gegen die EKD. Dürfte nur sehr sehr schwer sein. Hurra, es lebe die Asylindustrie. Wir finanzieren weiterhin die Aufzucht der Nattern am eigenen Busen.

  36. „Die Nächstenliebe der Kirche dann allerdings meistens ganz praktisch auf.“ Eben nicht, die fängt da erst an, denn für Caritas und Diakonie ist das Geschäft mit Hergeflüchteten eine Goldgrube.

  37. Tom62 16. August 2020 at 16:17

    Wer die Herkunft der angeblich zu beglückenden Menschenmassen in den Vordergrund stellt, ist selbst das, was er anderen unterstellt: ein Rassist.

    Richtig.

    Und ich bin gespannt, was die Besatzung des „Rettungsschiffes“ machen würde, wenn die Besatzung eines Bootes aus lauter Buren aus Südafrika bestünde.

    Bis dahin: Mast- und Antriebswellenbruch und einen eiernden Kompass.

    https://www.youtube.com/watch?v=YzMMOpllaV0

  38. Wo will man denn seine seine“ Fracht“ anlanden? Hoffentlich sagen Italiener und Spanier njet zu der evangelisch organisierten Schlepperposse. Was hätte wohl Ehrenvorsitzender Luther zu diesen importierten neuen Schäfchen gesagt?

  39. BlinderWaechter 16. August 2020 at 19:33

    Es wäre schön wenn dieser Seelenverkäufer bald den Grund des Mittelmeeres aufsucht.

    Zumal im Mittelmeer – weiß kaum jemand – einige große Tiefen des Planeten liegen. Z.B. das Calypso-Tief mit 5,2 Km.

    Und genau deshalb im Mittelmeer – in seinen Tiefen – einige der größten Neutrinofallen der Welt installiert sind (ANTARES, deep-sea neutrino telescope, und KM3NeT).

    https://medium.com/@reinforceeu/new-insights-into-the-mediterranean-abyss-a901bcde7bb6

    Und über dieses wissenschaftliche High-Tech-Gebiet paddeln grunzende Uga-Ugas und schleusen Kirchen Primaten mit einem Weltbild aus dem 6 Jhd.

  40. nicht die mama 16. August 2020 at 20:30
    nicht die mama 16. August 2020 at 20:33

    Bis dahin: Mast- und Antriebswellenbruch und einen eiernden Kompass… und Finger weg von den Albatrossen…

    🙂 🙂 🙂

  41. Warum kann man den Evangelien nicht deutlich sagen, daß der legale Weg nach Europa NICHT über die neue Einreisebehörde Evangelische Kirche geht?
    Ich könnte mir vorstellen, daß da auch einige Regierungen ziemlich sauer werden noch dazu in Zeiten von Corona, wo wir ja selbst alle flugs bald wieder in Quarantäne gesteckt werden.
    Es ist ja immerhin interessant, wieviele neue Kostgänger unsere Regierung verkraftet. Wenn da bloß mal unsere Minirentner und Hartzer nix davon erfahren!

  42. Dann wird es ja nicht mehr lange dauern, bis man die ersten „Flüchtlinge“ an Bord nehmen wird.und dann? Geht es Richtung Italien? Dann geht es weiter wie auch sonst: Erst weigern sich die Italiener, die Leute von Bord zu lassen, bis dann der deutsche Innenminister eine Zusage gibt, dass Deutschland sie aufnimmt. Dann ist Kapitän Heinrich sicher hochzufrieden, denn mit den Folgen seiner christlichen Seefahrt müssen Andere leben und er kann sich als Wohltäter fühlen.

  43. Die rund 300 Euro, die ich seit meinem Kirchenaustritt gespart habe können sie hierfür jedenfalls nicht missbrauchen!

  44. Na gut daß die Kirchensteuer_schäfchen wissen wohin ihr Pflichtbeitrag dahinfließt….

    † † †

  45. Zum Glück kommen nicht alle. Bei mir in der firma arbeitet ein afgahne, der kahm 2015 alleine nach Deutschland. Seine 6 schwestern, 4 brüder und seine Eltern bleiben lieber in Afgahnistan, da die sich dort ihren hof und co. aufgebaut haben. Nicht alle wollen zu Mama Merkel!!

  46. Der Ärger über diese Schlepperbande ist besser zu ertragen, wenn man schon seit Jahren dort ausgetreten ist. Christlich leben kann man auch gut ohne diese Institution.
    Diese Deppen importieren das Klientel, welches in Zukunft die Kirchen und deren Amtsträger angreifen wird.

  47. Nach dem Shuttle-Service „hört die Nächstenliebe der Kirche dann allerdings meistens ganz praktisch auf. Unterbringung, ärztliche Versorgung und Unterhalt der Neuen werden bis auf einige Kuchennachmittage nun den anderen auferlegt, ob die wollen oder nicht. Da heißt es dann von der Kirche wie gewohnt: Deutscher Steuerzahler, übernehmen Sie!

    Wohl wahr!
    Wenn ich diesen Betvorm-Sturm schon sehe!
    Zusammen mit dem anderen Kuttenbrunzer vom katholischen Konkurrenzbetrieb, Murx, begab er sich ins „Heilige Land“, um dort bei der Begegnung mit „islamischen Würdenträgern“ die Kruzifixe abzulegen, was mich über „Dick und Doof in der Wüste“ hinaus auch noch an einen Horrorfilm erinnerte, dessen Titel mir leider entfallen ist.
    Jedenfalls reißt dort ein anglikanischer Priester am Filmende sein Kreuz herunter und entledigt sich seines Priesterkragens, nachdem auf einer englischen Kanalinsel der Anti-Christ erschienen ist …

    Was der rumänische Kulturphilosoph Emil M. Cioran vor Jahrzehnten schrieb, bestätigt sich voll und ganz, wobei es wurscht ist, ob die beiden „großen Kirchen“ nunmehr dem Antichrist huldigen oder mit dem ISlam Einweg-Dialoge und eine „Oikumene“ pflegen, zu der sie auch frühere Kopfjäger- und Kannibalenkulte aus diversen „Regenwäldern“ (Hauptsache: Dritte Welt) einladen!

    „Und genauso wie das Heidentum dem Christentum weichen mußte, so wird sich das Christentum irgendeinem neuen Glauben beugen müssen; ohne seine Aggressivität stellt es dem Einfall anderer Götter kein Hindernis mehr entgegen; sie brauchen nur aufzutauchen, und sie werden vielleicht auftauchen. Wahrscheinlich werden sie weder das Gesicht noch die Maske der Götter tragen; aber sie werden nicht weniger furchterregend sein.“ Emil M. Cioran, DIE NEUEN GÖTTER in: DIE VERFEHLTE SCHÖPFUNG, Frankfurt a. M. 2015

    Dass das westliche Christentum in Verbindung mit der „germanischen Welt“ (nach dem Untergang des römischen Reichs) “ im Dienste des Weltgeistes den Begriff der wahrhaften Freiheit nicht nur zur religiösen Substanz … [hatte], sondern [diesen] auch in der Welt aus dem subjektiven Selbstbewußtsein frei produzierte“ (Hegel) gehört auf jeden Fall der Vergangenheit an, die ein linker Extremismus (inklusive Kirchen!) nunmehr als „rassistisch“ qualifiziert.
    Ebenso ist es Vergangenheit, dass namentlich der Protestantismus mit seiner Ethik kapitalistische und bürgerliche Moderne begründete (Max Weber).

    In zivilisationszerstörender Konkurrenz zu Parteien, Gewerkschaften, NGOs und Stiftungen des säkularen Sozialismus, der übrigens umso mystischer, irrationaler und reaktionärer – kurzum: „religiöser“ – wird („Klima“, „Umwelt“, ISlam), je weltlicher die „beiden großen Kirchen“ werden, nimmt man sich der „armen im Geiste“ an, die da „mühselig und beladen“ sind, und setzt sie der abzuwickelnden Stammbevölkerung zur dauerhaften Um- und Versorgung vor die Nase, und zwar in unverminderter nihilistischer Ein- und Niedertracht!

    „Eine Religion ist nie ‚edler‘, als wenn sie soweit kommt, daß sie sich selber für einen Aberglauben hält und gleichzeitig ihrem eigenen Verschwinden beiwohnt.
    Die Entstehung und Ausbreitung des Christentums hat sich im Haß gegen alles, was nicht so war, wie es selber, vollzogen; dieser Haß hat es während seiner ganzen Laufbahn getragen; da seine Laufbahn zu Ende ist, ist es auch mit seinem Haß zu Ende. Christus wird nicht wieder in die Hölle hinabsteigen, man hat ihn wieder ins Grab gelegt, und diesmal wird er darin bleiben, er wird wahrscheinlich nie mehr daraus hervorkommen: er hat auf der Oberfläche der Erde und in der Tiefe der Erde niemanden mehr zu erlösen.“
    Emil M. Cioran, DIE NEUEN GÖTTER in: DIE VERFEHLTE SCHÖPFUNG, Frankfurt a. M. 2015

    Das hält freilich irgendwelche „Kirchenvertreter“ nicht davon ab, die „Oberfläche der Erde“, in unserem Land und anderswo, in eine Hölle, oder schlimmer: in ein tribalisiertes Shithole auf Dritte-Welt-Niveau zu verwandeln.
    Und wer da nicht mitmacht, ist „Nahzi“ und „Rassist“ und kann jederzeit Deutschland verlassen …

  48. Migrationspolitik
    Warum inzwischen mehr als 270.000 Ausreisepflichtige im Land leben
    Stand: 16.08.2020

    Von Marcel Leubecher

    Die Zahl der zur Ausreise verpflichteten Ausländer in Deutschland klettert auf ein Rekordhoch. Die große Mehrheit der Ausreisepflichtigen hat mittelfristig keine Abschiebung zu befürchten. Die Regierung bleibt ein Konzept zur Verringerung illegaler Einreisen schuldig.
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    Noch nie lebten mehr Ausreisepflichtige in Deutschland als heute: 272.000 solcher Personen verzeichnet das Bundesinnenministerium (BMI) in einem WELT vorliegenden Papier zum Stichtag 30. Juni. Die Zahl steigt schon seit Jahren wegen der dauerhaft sehr geringen Abschiebungen kontinuierlich an.

    Doch weil die Rückführungen während der Corona-Krise noch einmal deutlich heruntergefahren wurden, ging die Zahl der Ausreisepflichtigen in den vergangenen Monaten besonders steil bergauf. Ende März waren es laut BMI noch 256.000 und zum Jahreswechsel 250.000.

    Auch wegen der zahlreichen Beschränkungen der internationalen Mobilität zur Eindämmung der Infektionsgefahren wurden im ersten Halbjahr laut Bundesinnenministerium nur 4600 Personen abgeschoben. Die Zahl der Abschiebungen ging bereits von 2016 (25.400) bis 2019 (22.100) jährlich leicht zurück.

    In diesen Zahlen sind auch die sogenannten Überstellungen von unerlaubt weiterwandernden Asylbewerbern in den zuständigen Dublin-Staat enthalten. Nach dem Dublin-Abkommen ist der EU-Staat für ein Asylverfahren zuständig, in den der Asylbewerber als erstes eingereist ist.

    Eine Mehrheit der Ausreisepflichtigen hat aber mittelfristig keine Abschiebung zu befürchten, weil sie eine sogenannte Duldung erhielten. Ende Juni waren von den 272.000 Ausreisepflichtigen 221.000 geduldet. Wegen des seit Jahren hohen Anteils der Duldungen argumentieren Politiker und manche Medien regelmäßig, dass die Zahl der Ausreisepflichtigen zu Unrecht herangezogen werde, um ein Vollzugsdefizit bei den Rückführungen zu belegen.

    Dabei wird – wissentlich oder unwissentlich – ausgeklammert, dass auch Geduldete vollziehbar ausreisepflichtig bleiben. Bei ihnen wurden keine Schutzgründe festgestellt, und sie bleiben auch nach Erteilung einer Duldung weiterhin aufgefordert, auszureisen. Nur bescheinigt ihnen der Staat, dass er sie aktuell „aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen“ nicht abschieben kann.
    Abgelehnte Asylbewerber bleiben meist im Land

    Die hohe Anzahl an Duldungen steht somit der Annahme eines Vollzugsdefizits nicht entgegen, sondern bestätigt dieses umgekehrt. Auch erteilen beispielsweise Länder wie Bremen oder Baden-Württemberg abgelehnten Asylbewerbern deutlich häufiger eine Duldung als das relativ stark an der Durchsetzung der Ausreisepflicht interessierte Bayern.

    Bei fast der Hälfte der aktuell rund 221.000 geduldeten sind fehlende Reisepapiere der Grund für den vorläufigen Verzicht auf eine Abschiebung. Hier wird nicht gesondert erhoben, ob dafür der Abzuschiebende oder sein Herkunftsstaat verantwortlich ist.

    Trotz der Anstrengungen der vergangenen Jahre ist es der Bundesregierung noch nicht gelungen, ausreichend Druck auf die wichtigsten Herkunftsländer von unberechtigt über das Asylsystem zugewanderten Ausländern zu machen, zügig Reisepapiere auszustellen und Abschiebungen nicht länger zu blockieren.

    Auch deswegen bleiben abgelehnte Asylbewerber und aus anderen Gründen – wie etwa Straftaten oder Ablauf des Arbeitsvisums – ausreisepflichtig gewordene Ausländer, meist im Land.

    Die drei wohl wichtigsten Anreize für nicht bleibeberechtigte Personen, ihrer Ausreisepflicht aus Deutschland nicht nachzukommen, sind die im EU-Vergleich liberalen Gesetze zur Beschäftigungsaufnahme, die intensiven Integrationsanstrengungen durch staatliche und private Akteure sowie die in Deutschland besonders hohen Sozialleistungen: 15 Monate nach der Einreise stehen auch abgelehnten Asylbewerbern in der Regel Leistungen in Höhe der Sozialhilfe zu.

    Diese rasche materielle Gleichstellung war die politische Folge eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts im Jahr 2012, das die bis dahin viel niedrigeren Zahlungen als menschenunwürdig beurteilte.

    In der Folge war ein starker Anstieg der Zuwanderung von Asylbewerbern zu beobachten, bis dann 2015 und 2016 eine bis dahin unvorstellbar starke Zuwanderung von Schutzsuchenden verzeichnet wurde. In der Folge gingen die Zahlen wieder kontinuierlich zurück.

    Doch auch im laufenden Jahr wurden trotz der Corona-bedingten Abschwächung der Zuwanderung 65.000 Asylanträge bis Ende Juli gestellt (davon 56.000 Erstanträge), was über den Werten der Gesamtjahre 2004 bis 2012 liegt.
    Großbritannien erwägt Einsatz von Kriegsschiffen

    Die Bundesregierung hat außer den Plänen für ein funktionierendes gemeinsames EU-Asylsystem derzeit keine weiteren nationalen Vorhaben angekündigt, wie die Zahl der meist unerlaubt einreisenden Asylsuchenden reduziert werden könnte.

    In Großbritannien beispielsweise sieht sich die Regierung wegen viel geringerer illegaler Zuwanderung unter Handlungsdruck. Weil in diesem Jahr rund 3400 Asylbewerber aus Frankreich über den Ärmelkanal ankamen, erwägt Großbritannien den Einsatz von Kriegsschiffen im Ärmelkanal.

    Die britische Innenministerin Priti Patel bezeichnete die Anzahl der Überfahrten als „erschreckend und inakzeptabel hoch“. Frankreich sei ein sicherer Staat, echte Flüchtlinge sollten dort um Asyl bitten und nicht rechtswidrig in das Vereinigte Königreich einreisen.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus213682124/Migration-Warum-inzwischen-272-000-Ausreisepflichtige-im-Land-leben.html

  49. Die Kirche als Institution muss sich immer wieder neu erfinden um ihre Daseinsberechtigung zu beweisen. Mit der Bibel in der Hand gewinnt man schon lange keine Menschen mehr. Auch die Kirche muss „dem gesellschaftlichen Wandel“ Rechnung tragen und ist auf Feldern tätig wo sie immer wieder neue Menschen einbinden und an sich binden kann. Schon seit vielen Jahrzehnten schicken kirchliche Hilfsorganisationen Mitarbeiter nach Afrika. Ob evangelisch oder katholisch. Habt Ihr Euch denn noch nie gewundert warum das so ist? Die „Seenotrettung“, Kirchenasyl und Asylberatung usw. sind nur andere Formen, neu ist das Prinzip nicht.

  50. … kommt, liebe Kinderlein der Welt! Der liebe Brettvorm-Stroh lädt euch alle ein!
    Kommet ihr Kinderlein, kommet recht bald, der böse „Ewig-Nazi“ zahlt!!

  51. wir sind schon vor ca. 40 Jahren aus diesen Kirchen ausgetreten (Mafia-Verbindungen, Mafia-Geldwäsche, Kindesmißbrauch, Pillen-Paule, Geldgier, Kundenverarsche).
    Die Kirche hat mit sämtlichen perverstesten Methoden 1500 Jahre jeden wissenschaftlichen Fortschritt zu Wohl der Menschheit bewußt verhindert.
    Wenn einer einmal klare Gedanken gefaßt hatte, wurde er vorsichtshalber erst gefoltert und verbrannt. Selbst Kopernikus hat seine Schriften erst posthuman veröffentlichen lassen, weil er kirchliche Repressionen befürchtete.
    Wer für diesen internationalen Großkonzern noch Geld spendiert oder Steuern zahlt, gehört m.E. auf die Psychocouch.

  52. Wenn zwei das gleiche tun :
    Wenn man als Privatperson Illegale mit dem Auto ins Land bringt, ist das eine Strafttat !!
    Wenn sich der „heilige“ Kirchenmann mit dem Schiff als Schlepper betätigt, ist das ein Gutmensch ?
    Das kann doch wohl nicht wahr sein !! Seit wann hat die Kirche Sonderrechte vor dem Gesetz ??

  53. Heisenberg73 16. August 2020 at 16:19
    Wir ertragen eigentlich die Weißen den ganzen Rassismus gegen Weiße?
    ——————————————————————-

    …mit schwarzer Farbe und Zigeunerschnitzel

  54. Ob der selige Eduard Zimmermann („Aktenzeichen xy … ungelöst“) damals, als er die kleine, unregelmäßig laufende Format-Schwester seiner noch nach 53 Jahren existierenden TV-Fossil-Hauptsendung konzipierte, sich im verrücktesten Alptraum hat vorstellen können, dass er anno 2015 ff. im Prinzip zur Fahndung auf die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) aufrufen würde?!

    Wie gern würde ich ihn dazu jetzt befragen …
    Jawohl, Herr B.-Strohm, nach IHREN Pseudo-Asyl-Schleppern müsste Europol heutzutage im TV fahnden!

  55. Den Leuten die immer noch auf dem EKD-Kirchensteuerdampfer verharren kann man nur raten: „Alle Mann von Bord“. Die sollen sich ihre Kirchensteuern von den Fachkräften zahlen lassen. Außerdem muß Schluß sein mit der üppigen Staatsfinanzierung der Kirchen. Das mit Hitler geschlossene Konkordat gehört aufgekündigt.

  56. friedel_1830 17. August 2020 at 09:30
    .

    1.) Peinlich Kreuzfort-Stroh(dum)m.

    2.) [Statt: Heinrich Bedford-Strohm]

    .

    Kreuzfahrt-Strohm?

  57. .

    @ Johannisbeersorbet 17. August 2020 at 10:58 h

    .

    Ihr Wortspiel „Kreuzfahrt-Strohm“ ist eine intelligente Anspielung.

    .

    Mein „Kreuzfort“ bezieht sich auf 2016, als Bedford-Strohm und Kardinal Marx bei Besuch der Al-Aksa-Moschee und Klagemauer in Jerusalem ihre Amtskreuze abmachten, in der Hosentasche versteckten; also Jesus Christus verleugneten.

    Hinterher behaupteten sie, sie seien von jüdischer und moslemischer Seite darum gebeten worden.

    Der jüdische Prof. Michael Wolffsohn fragte daraufhin nach bei den entsprechenden (jüdischen, evtl. auch moslemischen) Verantwortlichen, ob das stimmt.

    Ergebnis: Bedford-Strohm und Marx sagten nicht (!) die Wahrheit.

    Etwas vulgärer: Erstunken und erlogen !

    .

  58. linux88 16. August 2020 at 21:57Affgarnixstan, da kam erst gestern was im Fernseher drüber.
    Thema, wie sollte es anders sein, tödliche Seuchen, ausnahmsweise mal nicht die Fake-Seuche Corona
    sondern Polio, aka Kinderlähmung. Dort wurde gesagt, die wär weltweit ausgerottet, ausser in eben Affgarnixstan und dem Nachbarland Packistan. Gründe wurden auch genannt, weil sich die islamistischen Spinner einbilden, dadurch würde deren Fertilitätswahn eingeschränkt.
    Das war hier vor Jahren glaub ich auch schon mal Thema, grade in den beiden Ländern wurden Leute, die die Impfung verabreichten bedroht, ich glaube sogar etliche deshalb umgebracht.

  59. OT

    Ein Flüchtling scheitert in Deutschland

    „Ich bin hier jeden Tag gestorben“
    Mohammad Reza Rahimi* kam aus Iran nach Sachsen
    und wollte die Welt erobern. Fünf Jahre später will er
    nur noch nach Hause. WOHIN?
    NACH IRAN ODER AFGHANISTAN?

    *Nach seinem Namen u. dem Profilfoto
    ist er ein Mongole, also ein schiitischer Hazara
    aus Afghanistan. Sie werden schon seit Jahrzehnten
    vom schiitischen Iran aufgenommen, viele sind
    dort schon geboren oder als Kleinkind mit ihrer
    ganzen Sippe aufgenommen worden. So dürr, wie
    der ist, tippe ich zudem auf Drogenkonsument.
    Alle Hazara, wie der Mädchenmörder Kussein Khavari,
    die in Deutschland schmarotzen, kamen vom Iran her.
    Viele sind kriminell, Brandstifter u. Bübchenmörder,
    Ehrenmord an der schwangeren Exfrau/-Cousinegattin,
    Abschiebeverweigerer wie Ali Reza Khavari,
    Deutschlandbedroher usw. (Ihre Namen in meinem Heft,
    aber grad keine Zeit…)

    Was ist passiert?
    Von Timofey Neshitov und Milos Djuric (Fotos),
    zwei Quoten-Schreibfuzzis
    13.08.2020, 18.00 Uhr

    Er sitzt in einer kleinen Wohnung am Rande von Leipzig und erzählt von diesem Tag, als er beschloss, in die Ferne zu ziehen, im Juli 2015. Mohammad Reza Rahimi sperrte sich in einem Zimmer ein. Er zog die Vorhänge zu, schaltete sein Handy aus, rollte sich auf dem Bett zusammen. Draußen lag Ghom, eine heilige Stadt der Schiiten, zwei Autostunden südlich von Teheran.

    Er wartete auf die Schmerzen. Sie begannen in den Waden, zogen sich durch seine Beine, er spürte sie in seinem Bauch, irgendwann in der Brust. Sie raubten ihm erst den Appetit, dann den Schlaf.

    VOILÀ:
    Er hätte sich nie eingesperrt damals, sagt er, hätte nicht gekämpft gegen das Heroin in seinem Körper, wäre da nicht dieser Sommer gewesen. Zum ersten Mal in Rahimis Erinnerung war Ghom von Fernweh befallen, Nachbarn, Bekannte, Schulfreunde redeten von Europa, von großen Häusern, sauberen Straßen, guten Ärzten. Ein Land wurde dabei öfter erwähnt als alle anderen: Deutschland. Das Land von Mercedes und FC Bayern; Rahimi hatte als Kind davon gehört, wie man von einem Wunderland hört. In jenem Sommer schien Deutschland erreichbar, München, ein rotes Fähnchen auf Google Maps, 4357 Kilometer von Ghom entfernt…
    FÜRN REST BEZAHLEN!
    https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/fluechtlinge-aus-iran-ueber-deutschland-ich-habe-hier-keine-zukunft-gefunden-a-00000000-0002-0001-0000-000172492998

  60. #friedel_1830 17. August 2020 at 11:48

    Da frage ich mich jetzt, ob es traurig oder einfach nur normal ist, wenn hohe Geistliche lügen.

  61. Millionen Christen werden wegen ihres Glaubens in den Mohamedaner Länder verfolgt von den Typen die die Abgefallene Kirche im Westen reinschleppen will um der Islamisierung Europas nachzuhelfen. Ein Grösserer Verrät an Christus und seiner Botschaft kann ich mir gar nicht vorstellen. ABER: Auch ein Bedfort Stroh im Kopf muss sich mal vor dem Almächtigen Rechtfertigen!!!

  62. … und dann wundert sich die ev. Kirche über Austritte.

    Das letzte Mal vor meinem Austritt bin ich kurz nach der Predigt gegangen und habe dem Küster gesagt, die Kirche solle sich doch bitte um das Seelenheil der Menschen kümmern und uns Gläubigen überlassen, ob wir nun AfD wählen oder nicht oder ob wir Gretas Märchen glauben oder nicht. Die Predigt war nur so voll von AfD bashing (ohne den Namen zu sagen) und Lobhudelei auf Greta. Schade um Luthers Andenken, aber er hat Recht, aus einem verzagten Arsch kommt niemals ein fröhlicher Furz. Die EKD ist bei mir unten durch.

  63. Die Schweizer Kirchen zahlen für die Rettung von Migranten im Mittelmeer….
    Die deutschen Protestanten machten es vor, nun ziehen die Schweizer Kirchen nach: Sie unterstützen das Bündnis «United4Rescue», das Rettungsschiffe ins Mittelmeer schickt.

  64. Arroganz und Anmaßung der deutschen Amtskirche. Jesus sprach von seinem Reich, welches nicht von dieser Welt sei. Die EKD dagegen meint, sie könne sich wiederholt über weltliches Recht und Gesetz erheben, diese nach eigenem Ermessen auslegen und verspottet damit ihre eigene Reformation. Verspottet und verleugnet also ihren eigenen Ursprung. Das ging eine Weile gut. Dann nicht mehr. Die Zahl der Kirchenaustritte spricht eine weltliche Sprache.

  65. Charly1 17. August 2020 at 22:33
    Die Schweizer Kirchen zahlen für die Rettung von Migranten im Mittelmeer….
    Die deutschen Protestanten machten es vor, nun ziehen die Schweizer Kirchen nach: Sie unterstützen das Bündnis «United4Rescue», das Rettungsschiffe ins Mittelmeer schickt.

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    Das Wort „Rettungsschiff“ sollte man im Zusammenhang mit Schleppertum und Menschenschmuggel nicht benutzen, sonst geht man den Tätern auf den Leim.

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