Von MANFRED ROUHS | Am Mittwoch, dem 26. August 2020, war im nordrhein-westfälischen Siegen ein Migrant in einem PKW ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Der junge Mann hatte verständlicherweise kein Interesse an einer Feststellung seiner Personalien durch die Polizei. Auf dem Lidl-Parkplatz an der Hagener Straße bemühten sich sieben erwachsene und voll ausgerüstete Beamte, ihn unter Beachtung aller Regeln der political correctness festzunehmen. Wie dieser Versuch scheiterte, zeigt das Video der „Siegener Zeitung“.

In den USA wäre das wahrscheinlich anders ausgegangen. In Russland und in China auch. Aber Polizisten, die gezwungen sind, im Einsatz alles zu vermeiden, was auch nur entfernt als „Gewalt gegen Migranten“ interpretiert werden könnte, haben es eben nicht leicht. Wenn ein Straftäter, der nicht gleich mit der Kalaschnikow um sich schießt, sondern unbewaffnet ein Vergehen weit unterhalb der Schwelle zum Verbrechen begeht, die Entscheidung trifft, mit der Polizei nicht kooperieren zu wollen, haben seine Verfolger häufig das Nachsehen.

Wer den Schaden hat, braucht für den Spot nicht zu sorgen. Manche Youtube-Kommentatoren fühlen sich bei den Aufnahmen an die „Police Academy“ erinnert. Allerdings greift der Ansatz zu kurz, die sieben Pechvögel, über die sich nun der Spot ergießt, als Versager abzustempeln. Nein, es steckt leider mehr dahinter:

Deutsche Polizisten sind derzeit auf unseren Straßen ohne die erforderliche Rückendeckung durch die Politik unterwegs. Falls sie vermeintlich zu hart durchgreifen, droht ihnen die Entlassung aus dem Staatsdienst. Wäre der Migrant bei seiner Flucht gestürzt und hätte sich ein Bein gebrochen, dann müssten sich die Beamten den Vorwurf einer „Hetzjagd“ gefallen lassen. Ihn ohne Gewaltanwendung festzunehmen, wäre offensichtlich nicht möglich gewesen. Es mit Gewaltanwendung zu tun, ist dagegen obrigkeitlich unerwünscht.

Was also sollen die Polizisten machen?

Schlecht an dem Vorfall ist auch, dass der junge Mann nun bei seinen Kumpels viel zu erzählen hat und das Restansehen der deutschen Polizei in Migrantenkreisen durch solche Aktionen nicht besser wird. – Die political correctness fordert Opfer. Dazu gehört offenbar auch die innere Sicherheit unseres Landes.FFP2 Mask


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.

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106 KOMMENTARE

  1. Der junge Mann zeigt sehr eindeutig, was er von den Fähigkeiten der deutschen Polizei hält.

    Und die deutsche Polizei zeigt sehr eindeutig, dass sie nicht ansatzweise geeignet ist, Auseinandersetzung mit den deutschen Neubürgern zu gewinnen.

    Aber bei der deutschen Oma zeigen sie gerne, wo der Bartel den Most holt

  2. Von MANFRED ROUHS | Am Mittwoch, dem 26. August 2020, war im nordrhein-westfälischen Siegen ein Migrant in einem PKW ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Der junge Mann hatte verständlicherweise kein Interesse an einer Feststellung seiner Personalien durch die Polizei.

    …und die Polizei auch nicht. Wo ist denn das Problem? Eine win:win-Situation wie sie in Doitscheland alltäglich ist. Die Maskenpflicht zu kontrollieren ist viel effizienter, außer bei „Goldstücken“. Womit wir wieder am Ausgangspunkt wären.

  3. Nach solchen Vorfällen verstehe ich die Polizei der USA, die gegenüber manchen Rassen etwas robuster vorgehen.
    Erfahrung.
    Mit der Zeit wird dann unsere Polizei wohl auch „rassistischer“ werden müssen, falls sie ihren Auftrag weiterhin erfüllen wollen (oder sollen).

  4. Feststellung seiner Personalien …

    Bei einem „Flüchtenden“ und „Schutzsuchenden“ …?
    Alleine das ist doch schon voll rassistisch!
    :mrgreen:

  5. Feststellung seiner Personalien …
    — (2)
    Welcher?
    Der ursprünglichen vom „verlorenen“ Paß?
    Oder welcher der mehreren H4-Identitäten?
    Oder der „Identitäten“ von früheren Registrationen in Italien, Spanien, Frankreich, …
    :mrgreen:

  6. „Mann“ ( Bahadi Ö. oder Ilyas Ö.) schlägt Polizistin ins Gesicht

    Weil sie seiner Meinung nach zu langsam fuhr, hat ein Mann am Donnerstagnachmittag einer Polizistin ins Gesicht geschlagen.

    Die 33-jährige Kommissarin war nach Polizeiangaben gegen 16.50 Uhr mit einem Kollegen in der Karl-Marx-Straße im Einsatz, weil in der Nähe des U-Bahnhofs Rathaus Neukölln ein Verkehrsunfall gemeldet worden war. Auf der Suche nach dem Unfallort fuhren die Polizisten langsam auf der rechten Spur der Karl-Marx-Straße vom Hermannplatz in Richtung Grenzallee und hielten schließlich auf Höhe des Einkaufszentrums „Neukölln Arcaden“ in zweiter Reihe.

    Nachdem die Polizisten angehalten hatten, stoppte ein Auto auf der linken Spur direkt neben dem Streifenwagen. Der 26-Jährige Fahrer des Wagens rief den Beamten zu, dass sie schneller fahren sollten. Anschließend parkte der Mann seinen Wagen vor dem Streifenwagen; er und sein 19-jähriger Beifahrer stiegen aus und gingen zu den Polizisten hinüber. Aus dem Wortwechsel entwickelte sich schnell eine
    „Rangelei“, in deren Verlauf der 33-jährigen Polizistin nach derzeitigem Erkenntnisstand mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen wurde. Laut Polizei ist noch nicht endgültig geklärt, welcher der beiden Männer die Polizistin schlug.

    Danach gingen die Männer zu ihrem Wagen zurück und stiegen wieder ein, obwohl sie von den Polizisten aufgefordert wurden, an Ort und Stelle zu bleiben. Die Polizistin folgte den Männern und öffnete die Fahrertür, um sie an einer möglichen Flucht zu hindern. Der 26-jährige schlug die Tür sofort wieder zu; dabei wurde die 33-Jährige von der Tür nochmals an der Schulter getroffen.

    ➡ Unterdessen hatten sich laut Polizei etwa 70 Schaulustige versammelt, um die Geschehnisse zu beobachten. Weitere Beamte trafen zur Verstärkung ein, hinderten die Männer am Wegfahren und nahmen ihre Personalien auf. Sie wurden wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung im Straßenverkehr angezeigt.
    ➡ Anschließend wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Die 33-jährige Polizistin klagte nach dem Vorfall laut Polizei über Schmerzen an Kopf und Schulter, musste aber nicht ärztlich versorgt werden. Sie konnte ihren Dienst fortsetzen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-neukoelln-mann-schlaegt-polizistin-ins-gesicht/8717442.html

    Etwas deutlicher

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/berlin-neukoelln-autofahrer-schlaegt-polizistin,10809296,24162286.html

    … Dann bog der BMW vor den Einsatzwagen und hielt an. Bahadi Ö. und sein sieben Jahre jüngerer Bruder Ilyas stiegen aus und gingen auf die Polizisten zu. …
    … Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als 70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte.
    ➡ „Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe“, sagte ein Polizeisprecher. …

  7. Ohne Worte, einfach nur lachhaft. Aber zu zweit einer 50kg Frau die Arme verdrehen und durch die Stadt schleifen das geht gerade noch. Und die 2 Models noch dazu,nee,nee..

  8. Bei autochthonen, älteren Männern und besonders Frauen können die Bullen ihr Mütchen kühlen.
    Bei Illegalen Eroberern haben sie die Hosen voll.
    Wie ich diesen Berufsstand mittlerweile verachte, kann ich mit Worten nicht mehr ausdrücken.

  9. Feststellung seiner Personalien …
    — (3)
    Ich gehe davon aus, dass diese 7 Rassisten nun erstmal vor Gesetz beweisen müssen, dass das kein rassistisches Profiling war.
    Dazu wird der soziale Fußabdruck der letzten 20 Jahre in WhatsApp, facebook und emails untersucht werden müssen, insbesondere in den geschlossen Gruppen, was sicherlich einige diskriminierende Bemerkung zum Vorschein bringen wird.
    :mrgreen:

  10. Die sind nur dafür da, die zivilisierte Gesellschaft zu kontrollieren und zu gängeln. Für unsere Migranten sind die nur eine Lachnummer.
    Wie alle anderen Institutionen auch.
    Für die, die wir bezahlen sind wir eben der letzte Dreck, das ist nun mal so.


  11. Polizistin Tania Kambouri
    „Die nehmen diesen Staat nicht ernst“

    20. Dezember 2015

    Die Streifenpolizistin und Autorin Tania Kambouri beklagt eine zunehmende Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber der Polizei –
    vor allem durch junge islamische Männer.

    Tania Kambouri ist in diesen Tagen die wohl gefragteste Polizistin Deutschlands: Seit der Veröffentlichung ihres Buches „Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizistin“ ist die 32-Jährige häufig zu Gast in deutschen Talkshows. In ihrem Buch schildert Kambouri die Probleme, denen sie beim Streifendienst in Bochum begegnet. Eine Gruppe bereitet aus Sicht der griechisch-stämmigen Beamtin besonders häufig Ärger.
    Frau Kambouri, in Ihrem Buch beklagen Sie die zunehmende Respektlosigkeit gegenüber Polizisten – vor allem ausgehend von Männern mit Migrationshintergrund. Schildern Sie einmal eine typische Situation.
    Es sind meist Routineeinsätze – etwa wenn wir eine Verkehrskontrolle machen. Häufig beschweren sich diese Männer über die Kontrolle und folgen unseren Anweisungen nicht. Wenn wir auf der Straße im Einsatz sind, rufen sie sofort Freunde und Verwandte und bedrängen uns. Das geht bis zu dem Punkt, dass wir uns zurückziehen müssen – aus der Befürchtung, den Einsatz nicht bewältigen zu können.
    Meist haben wir Probleme mit jungen Männern aus muslimisch geprägten Ländern. Da fehlt der grundlegende Respekt gegenüber der deutschen Staatsgewalt.

  12. Eigentlich waren es ja „nur“ fünf Polizisten, die hier abgehängt wurden. Die beiden Damen, die da in Uniform im Weg herumstanden, zähle ich nicht mit. Ausserdem hatten sie alle Glück, dass der Jugo (Vermutung von mir wegen des Auto-Modells) sie nicht auch noch verprügelt hat.

    🖤

  13. Ein topfiter, sich wahnsinnig windender Neger windet sich aus dem Auto und flitzt den sieben selbstgehemmten, vor Angst eines Diszis fast schon schreckstarren Polizisten windhundgleich davon.

    Das ist Deutschland.

    Zum Winden: Wer weiß, wie sich ein Säugling entschlossen winden kann, wenn er was nicht will, bekommt eine Ahnung davon, welche Kräfte dieses negerische Subjekt da freigesetzt hat. Und 7 Beamte trauen sich nicht/stolpern übereinander/stehen sich gegenseitig im Weg, diesen Ork festzusetzten.

    Wäre das ein Film – und nicht bittere Realität – hätte das so ausgesehen: Tränengasgranate ins Auto, alle Türen zu, anschließend Neger einsammeln.

  14. Da bekommt der Begriff „Flüchtling“ eine ganz neue Bedeutung… Aber mal ernsthaft: der Mann, um den es sich in dem Filmchen dreht, ist kein Migrant, also Wanderer, sondern ein A u s l ä n d e r ! Wir sollten nicht über jedes verbale Stöckchen springen, dass uns die Linken vor die Nasen halten.

  15. Auch Diese Beamten sind des Polizeidienstes unwürdig:

    Die weiblichen Kollegen sichern nicht richtig ab, stehen eher noch dumm herum und als der Verdächtige ausbricht, sind sie ebenso fernab vom Schuss, wie ihre tätigen, wohl weil männlichen Kollegen.

    Man hat es nur noch mit Gurkentruppen zu tun. Nicht dazu in der Lage, den Verkehr zu regeln!!!

  16. ghazawat 27. August 2020 at 18:22

    Aber bei der deutschen Oma zeigen sie gerne, wo der Bartel den Most holt

    Auch die deutsche Gerichtsbarkeit macht bei Einheimischen einen auf dicke Hose.

    87-Jähriger hat Käse im Wert von 4,55 Euro geklaut – nun wurde er verurteilt

    Ein Rentner wurde in Bayern beim Diebstahl von drei Stücken Käse erwischt. Er sei verzweifelt und vor allem hungrig gewesen, begründete er die Tat. Nun fiel das Urteil.

    Im bayerischen Friedberg stahl ein 87-jähriger Rentner Käse in einem Supermarkt und wurde prompt erwischt. Er habe im Monat nur 200 Euro zur Verfügung, verspürte Heißhunger und handelte schlicht aus Verzweiflung, wie die „Augsburger Allgemeine“, die zuerst über den Fall berichtete, die Verteidigungsrede des Mannes zusammenfasst.

    Doch so ganz kaufte das zuständige Amtsgericht Aichach dem Rentner seine prekäre Situationsbeschreibung nicht ab, wie die Deutsche Presseagentur (DPA) von der Gerichtsverhandlung vermeldete. Erstens habe er ähnliche Taten schon mehrfach in der Vergangenheit verübt und wurde dafür bereits verurteilt. Die aktuelle Tat beging er während seiner Bewährungszeit, unter der er noch für ältere Taten stand, wie die DPA berichtet.

    Zweitens hatte er sehr wohl Geld* dabei, als er sich zu dem Supermarkt begab. Er bezahlte nämlich für andere Artikel in dem Geschäft, wie etwa Dinkelsamen. Beide Tatsachen sprechen also gegen die Verteidigungsstrategie des Mannes.

    Jedoch sei ein älterer Mensch, wie der nun vor Gericht stehende Rentner, tendenziell strafempfindlicher**, wie die Pressesprecherin des Amtsgerichts Aichach Daniela Lichti-Rödl der „Augsburger Allgemeinen“ sagte. So würde ihm ein Haftaufenthalt stärker zusetzen als weniger alten Menschen. Dieser Umstand werde in das zu fällende Urteil einbezogen. Auch eine möglicherweise nachlassende Geisteskraft, wie sie mitunter bei Senioren vorliege, könne sich strafmildernd auswirken, sagte Lichti-Rödl der „Augsburger Allgemeinen“.

    Schließlich verhängte das Amtsgericht seine Strafe: Drei Monate auf Bewährung. In den folgenden vier Jahren darf der Mann nun keine weiteren Straftaten begehen, wenn er nicht einsitzen möchte.

    https://www.stern.de/panorama/stern-crime/kaese-diebstahl-im-wert-von-4-55-euro–rentner-wurde-nun-verurteilt-8681316.html

    * Tja, warum wohl erwähnt man nicht die monatlichen Rentenbezüge des 87jährigen ❓

    Ein Schelm der …

    **https://www.bild.de/news/inland/urteil/wie-kann-so-einer-haftempfindlich-sein-55512168.bild.html

  17. Die beiden Pferdeschwanz-Tussen sind neben dem negroiden Hauptdarsteller das Highlight. So was wird vom Steuerzahler „zu seinem Schutz“ bezahlt.

  18. Babieca 27. August 2020 at 18:42

    … welche Kräfte dieses negerische Subjekt da freigesetzt hat. Und 7 Beamte trauen sich nicht/stolpern übereinander/stehen sich gegenseitig im Weg, diesen Ork festzusetzten.

    Wäre das ein Film – und nicht bittere Realität – hätte das so ausgesehen: Tränengasgranate ins Auto, alle Türen zu, anschließend Neger einsammeln.

    In den USA sieht man gerade wie sich da Polizisten verhalten und das aus gutem Grund.
    Viele Beamte wurden schon Opfer.

  19. lorbas 27. August 2020 at 18:51

    In den USA sieht man gerade wie sich da Polizisten verhalten und das aus gutem Grund. Viele Beamte wurden schon Opfer.

    Yep. Und wie üblich stellt sich bei dem angeschossenen, außer Rand und Band tobenden Gewaltneger Jacob Blake in Kenosha/Wisconsin („sieben Kugeln in den Rücken“, *kreisch*) raus: Der hat genau deshalb alle Warnungen der Polizei ignoriert, weil er sein Messer aus dem Auto holen wollte.

    https://www.foxnews.com/us/blake-had-knife-in-car-when-kenosha-cop-shot-him-wisconsin-doj

  20. Die Hollandische polizei ist kein deut besser.
    Fluchten vor randalierenden Marokaner (Den Haag Utrecht usw) aber alte greisse und madchen zusammen schlagen mit dem knuppel, das geht immer. !

  21. Wenn ein „Farbiger“ in unserer bekloppten Zeit durch die deutsche Polizei auch nur einen Kratzer bekommt, könnten als Folge wieder Städte verwüstet werden.
    Das haben die Beamten natürlich im Hinterkopf.

    Die Folge ist, dass sie mit dem Typen umgehen, als wäre er ein behindertes Kleinkind, mit dem man nur ganz vorsichtig Fangen spielt.
    Klar, dass der „Farbige“ da einfach wegrennt.
    Kann die Polizisten irgendwie verstehen, dass sie Schwarze generell lieber einfach laufenlassen.

  22. Der Migrant wusste, dass er illegal in Deutschland ist und so hat er schlicht Fersengeld gegeben.

  23. @ WahrerSozialDemokrat 27. August 2020 at 19:03
    Diesen Samstag dürfen dann die Polizisten endlich auf kleine Kinder, alte Omas etc. drauf prügeln wie sie wollen…
    ——————————————–
    Genau, aber erst man mit 4 Beamten draufspringen, die Hände hinten hochdrehen und Schmerzäußerungen als Widerstand auslegen. Ja so sind sie, wenn sie aus Landsleute treffen. Das Pack.

  24. Die Mäusepolizei hat mehr Angst vor der D.I.E. statt vor ihren Pappenheimern. Die schlottern vor Angst. Vor allem vor der Angst vom Verlust ihres Pensionsanspruchs. EdeKa. Ende der Karriere wenn der Polizeipräsident (das ist ein politischer Job, hat nix mit Böhse Buben fangen zu tun, kriminalistisches Wissen ist eher nicht so angesagt), das erfährt.
    Die Mädels im VDO sollten lieber heiraten und Kinder kriegen. Die Eine sieht doch recht nett aus.
    Die „beste“ Polizeipräsidentin soll doch in Berlin sein. Nein, nicht die Koppers. Die andere…
    Erlaube solche Szenen mal in USA, HKG, SIN, Frankreich, Thailand…

  25. Demoverbotsminister Andreas Geisel SPD: „Kann und will” sich nicht für seine SED-Vergangenheit…

    https://www.youtube.com/watch?v=e8RWpr4usmE
    ——————————————————————————————-
    SED und Stasi, genau wie Merkel. Merkel hat nichts mit Demokratie zu tun.

  26. Diese Polizisten, die sich da zum Horst und zur Horsteline gemacht haben, können einem fast leid tun. Aber unsere Sicherheitskräfte finden garantiert neue Profilierungschancen: z.B. Jagd auf Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger, Coronaleugner und sonstige Schwerstverbrecher. Da darf dann auch mal kräftig hingelangt werden, etwa mit Sondereinsatzkommandos und Hubschraubern, und hinterher gibt’s vielleicht noch Preise für Zivilcourage und Beförderungen.

  27. Laschet, kommen Sie sich nicht albern vor in ihrem Kalifat?

    In den USA hätte ein Polizist sieben Straftäter mit einer einzigen Schusswaffe verhaftet aber Ihr Kalifat ist das Gespött Europas. Wofür zahlen wir Steuern?

  28. In seinem Heimatshithole wäre dieser Intensivtäter wahrscheinlich nicht einmal einer Politesse entkommen. 😉

    Man sollte diesen Regimeknechten in Uniform nicht zuviel Vorwürfe machen. Sie handeln auf Befehl des Merkel-Regimes. Allerdings schützt das nicht vor späterer Strafverfolgung. Wer verbrecherischen Befehlen gehorcht macht sich automatisch selbst zum Verbrecher.

    Ausländischstämmige Straftäter sind bekanntlich in dem BRD-Staat vor Strafverfolgung geschützt. Der Merkel-Gast wird dafür pro forma 10 Sozialstunden bekommen, die er selbstverständlich nicht ableisten muß. Dazu erhält er als Entschädigung einen Gratiskurs für den Führerschein.

    Wie ein korrekt durchgeführter Polzeieinsatz abläuft zeigt übrigens dieses Beispiel aus Brasilien:
    https://www.youtube.com/watch?v=Wq7sqgqQc3g
    Das ist die Sprache, die jeder Verbrecher versteht – weltweit!

  29. Kritik des Phallozentrismus 27. August 2020 at 19:14

    Mit nur ein wenig Racial Profiling gesundem Menschenverstand hätte man die erhöhte Wahrscheinlichkeit dafür, dass es sich hier um einen geübten Berufsflüchtigen handelt, durchaus sehen können.

  30. Am Samstag haben alle Berliner Polizisten die große Chance, Ihren Frust an Regimekritikern auszulassen.

    Geisel (früher SED) hat sicher schon die beiden T34 des Ehrenmals Startklar gemacht!

    Einmal SED, immer SED.

  31. Es werden so viele Radfahrer von abbiegenden LKW’s überfahren, warum ist dieser Depp nicht gerade vor einen solchen gelaufen. RIP

  32. nicht die mama 27. August 2020 at 19:22

    Aber natürlich ist „Racial Profiling“ auch nicht der Weisheit letzter Schluss, viel gefährlicher sind nämlich kopfschwarze Weisse in Maasanzügen, die diesem Bevorzugungsrassismus gegenüber schwarzen Straftätern politischen und gesellschaftlichen Vorschub leisten.

  33. Dafür wird die Polizei sich am Samstag austoben und Bürger ohne Maske in die Festung stecken.

  34. Es ist nicht ausgeschlossen das sich noch einige Überraschungen bei der verbotenen Demo ereignen werden. Mir fält da die Nazijagt gegen die „Rechten“ Polizisten da ein. So kann es vorkommen, das einige Polizisten, die zum Schutz von Politikern abgestellt waren genau das Gegenteil tun, nämlich die Politiker verhaften statt zu beschützen, denn laut einiger zufällig gehaltenen Diskusion mit Polizisten, war unverkennbar, wie diese von diesen Politikern die Schnauze gestriffen voll haben und da wollen diese „Klugen“ Politiker, diese Polizei gegen die Demonstranten einsetzen. Da gibt es noch Überraschungen die vielleicht zur Freude der Demonstranten ausarten könnten.
    Sicherlich gibt es auch da solche Polizisten, die mit den Sozialismus-Virus infiziert zu sein.

  35. Polizei:
    Vorletztes Wochenende waren wir in Lübeck-Travemünde auf der Halbinsel Priwall, die sich mächtig herausgeputztt hat. Geographisch gesehen gehört die Halbinsel zu McPomm ist aber Lübecker Stadtgebiet und nur mit der sauteuren Fähre von Travemünde zu erreichen außer man fährt „hinten herum“ was noch teurer ist.
    Aus meiner Jugendzeit weiß ich noch wo die DDR-Grenze verlief und weil immer am Strand liegen nicht so mein Ding ist bin ich alleine Richtung ehemaliger DDR-Grenze. Wie aus dem Boden gewachsen stand dort ein „VoPo“ vor mir. Ich habe dem erst einmal erklärt wo die Grenze ist und daß er sich auf S-H-Gebiet befindet. Blockwart vom Feinsten.

    Das gleiche ist uns auch mal am Schaalsee passiert bei Klein Zecher. Geräucherte Maränen gibt’s nur dort vor Ort. Der Ort heisst wirklich so. An der bis zum 3.September geschlossenen Grenze für Tagestouries.
    Da macht die Polizei den strammen Max!!! Die wollten gleich meinen Bulli auseinandernehmen, weil es angeblich dort „gerochen hat“ im Hippy-Auto. Die fanden aber nix.

  36. Was für ein Affentheater…
    Die Pozilei, zum fremdschämen… Alle stehn sie dumm um das Auto herum, bei einem Coupe (Zweitürer), da reichen zwei Mann am Auto, mehr können da eh nicht rein… Warum wurde nicht gepfeffert! Zwei weitere Polizisten sollten die Kollegen am Auto absichern, natürlich mit großem Abstand und mit der Schusswaffe in der Hand! Kein Polizist scheint bei/in den Polizeiwagen zu sein, um bei einen möglichen Fluchtversuch die Verfolgung sofort aufnehmen zu können! Und…, und…, und…. Was lernen die eigentlich in der Ausbildung?

  37. gonger 27. August 2020 at 19:21

    Wisconsin: Keine Lügenpresse!
    https://eu.usatoday.com/story/news/nation/2020/08/25/jacob-blake-kenosha-police-shot-black-man-minutes-after-arriving/3438802001/

    Interessante Timeline anhand der Wortprotokolle. Sie zeigt aber auch – neben fast panischer Eigensicherung – daß Blake – genau wie bisher alle angeschossenen oder erschossenen Schwarzen, an denen sich in den USA immer wieder gewaltsame Proteste entzündeten – ein Subjekt mit recht robuster Gewaltvorgeschichte ist, vor allem gegen seine Familie. Was mich immer wieder umhaut, schon damals in den USA, aber auch in den Kritiken arrivierter Schwarzer: Diese Gewalt wird von allen Negersippen dieses Milieus als vollkommen normal akzeptiert. Etwa hier, der Schwarze Glenn Loury in der NZZ:

    Die grösste Bedrohung für die Lebensqualität von Menschen, die in Schwarzen-Gegenden leben, ist das kriminelle Verhalten ihrer Mitbürger, und die meisten von diesen sind schwarz. Schwarze in den amerikanischen Städten sind in erheblichem Mass Opfer von Raub, Vergewaltigung und Mord, und oft sind die Täter auch schwarz. (…)

    Ich bin sicher, dass es in Amerika tiefsitzende Probleme der Ungleichheit gibt, die alle betreffen, aber speziell auch Schwarze. Manche sind institutionell, aber viele haben mit der Kultur und dem Verhalten der Schwarzen selber zu tun. Ich rede vom Graben in der Bildung, von der höheren Kriminalitätsrate, ich rede von der Zerstörung der schwarzen Familien. Sieben von zehn schwarzen Kindern werden ausserhalb der Ehe geboren. Es ist eine Tatsache, dass eine Familienstruktur, in der eine Mutter, aber kein Vater vorkommt, für das Einüben normativer Praktiken in der Gesellschaft ungesund ist, sozial ungesund, weil es verhaltensauffällige Jugendliche produziert. (…)

    Wenn ich mir Statistiken anschaue und hohe Quoten von Schulversagen feststelle, den niedrigen Anteil an Berufen wie Anwalt oder Mediziner, Ingenieur oder Wissenschafter, wenn ich die die hohe Rate bei Gesetzesverstössen und Gewalt sehe, die in schwarzen Gemeinschaften horrend ist, dann sehe ich ein Versagen in der Entwicklung, im Erreichen des menschlichen Potenzials. (…)

    Viele Leute fordern, dass wir über Rassismus debattieren, uns den Ungerechtigkeiten der Geschichte stellen und so weiter, anstatt dass sie sich die Kinder anschauen und fragen: Können sie rechnen? Können sie einen Text lesen und ihn verstehen? Können sie sich kooperativ in soziale Gruppen einbringen? Und wenn ich sehe, dass das bei schwarzen Kindern nicht der Fall ist, dann muss ich mich doch diesen Fragen zuwenden, der offensichtlich ungenügenden Entwicklung ihres menschlichen Potenzials! (…)

    .
    Es geht auch darum, welche Werte im sozialen Umfeld geachtet werden und welche nicht. Und ich meine die Gewalt, auch das ist Kultur, die Bereitschaft zum Töten, die in afroamerikanischen Gemeinschaften astronomisch ist. Ich beziehe das nicht auf die Gesamtheit der schwarzen Amerikaner, sondern auf schwarze Enklaven in grossen Städten.

    https://www.nzz.ch/international/proteste-in-den-usa-der-rassismus-erklaert-nicht-was-passiert-ld.1559746

  38. Was ich immer wieder beobachte: Wie die langhaarigen Polizeimädels in solchen Fällen immer schön in sicherer Entfernung von der Gefahrenquelle den Polizeijungens – also den mutigen starken Männern – den Vortritt lassen! 🙂 🙂 🙂

  39. Aufgabe aus dem neuen Mathematikbuch der 1. Klasse in Baden-Württemberg:
    „Ein Mann mit 1 Pistole wird von 4 Polizisten kontrolliert.
    Wieviel Pistolen hat der Mann nach der Kontrolle?“

    (Netzfund von Michael Klonovsky)

  40. In den USA gilt: Polizist nähert sich von seitlich hinten damit der Fahrer sich umdrehen muss, also etwas in seiner Bewegung eingeschränkt ist. Pfoten auf’s Lenkrad. Ganz wichtig. Langsam bewegen. In den Waffenbesitzstaaten wie Texas (das geht dort nicht anders!) Knarre offen auf den Beifahrersitz. Niemals ins Handschuhfach!
    Das erste Mal wird der Täter oder nicht freundlich angesprochen, beim 2.Mal wird gebrüllt.
    Vor unserer Polizei haben die Asylanten doch jeden Respekt verloren aber am Wochenende (morgen wird das Demo-Verbot gekippt) holen die die Knüppel raus.
    Tipp an die „Rigaer Straße“ : In Hamburg in der „Schanze“ wurde noch nie eine Demo genehmigt. Dort wird einfach demonstriert und gut is‘. Der extrem linke Geiselnehmer hat ja auch mehr Sorgen wegen Rääächtz als um seine LFA-Nehmer-Stadt.

  41. gonger 27. August 2020 at 19:37

    Priwall:

    wußte ich, wo die DDR-Grenze verlief und weil immer am Strand liegen nicht so mein Ding ist bin ich alleine Richtung ehemaliger DDR-Grenze. Wie aus dem Boden gewachsen stand dort ein „VoPo“ vor mir. Ich habe dem erst einmal erklärt wo die Grenze ist und daß er sich auf S-H-Gebiet befindet. Blockwart vom Feinsten.

    Hehe. Kenne ich auch noch. Auf dem Priwall habe ich in den frühen 70ern bei Grommelt – Trakehnerzüchter, alter Freund meiner Großmutter – reiten gelernt. Immer gingen die Ausritte – eine Belohnung für fleißiges „Bahnreiten“ – wahlweise von der Pötenitzer Wiek oder dem Ostseestand aus an die Zonengrenze. Wo wir dann alle aus sicherer Entfernung die Wachtürme und die gestaffelten Bürger-Einsperranlagen besichtigten, seufzend sagten „was könnte man hier schön weiterreiten“ und mit leichtem Grusel nach Hause ritten.

    Abends konnten wir die AK sehen und über den Travemünder Strand strichen die Suchscheinwerfer der DDR-Grenztürme.

    Lange ist es her… aber der Grusel befällt mich inzwischen im eigenen Land.

  42. Babieca 27. August 2020 at 19:57

    gonger 27. August 2020 at 19:37

    Priwall:

    Hehe. Kenne ich auch noch. Auf dem Priwall habe ich in den frühen 70ern bei Grommelt – Trakehnerzüchter, alter Freund meiner Großmutter – reiten gelernt.
    ——-
    …und ich auf „Natascha“, der gutmütigste Gaul mit dem dicksten A* von Schloß Warnsdorf, (ist heute eine Suchtklinik?) gleich daneben wo der Binnensee liegt. Nur Mädels, Pferde, Hilfe!!!
    Da hat mich die Schwester meines Kumpels hingeschleppt und die Bahnstrecke nach von LTS nach Niendorf/O. kenne ich auch noch. Heutzutage würde niemand diese Bahn stilllegen.
    Auf einem Alten Pferd lernt man gut reiten!

  43. Der „junge Mann“ (PC-Neusprech) kann die Polizei jetzt sicher wegen Diskriminierung verklagen und bekommt eine Entschädigung für dieses zutiefst rassistische Verhalten der Ordnungskräfte.

  44. Na dann darf man ja mal gespannt sein, wie die Sheriffs in Berlin die „Geisel Order“ zum Verschärften Durchgreifen bei friedlichen Demonstranten die für den Erhalt ihrer „Unvereinnehmbaren Freiheitlich Demokratischen Grundrechte“ am Samstag auf die Strasse gehen und demonstrieren, „umsetzen werden?“

  45. „Aufgabe aus dem neuen Mathematikbuch der 1. Klasse in Baden-Württemberg:
    Ein Mann mit 1 Pistole wird von 4 Polizisten kontrolliert.
    Wieviel Pistolen hat der Mann nach der Kontrolle?“

    (Netzfund von Michael Klonvsky)

  46. Kommentatoren und Zuschauer sind zum großen Teil Migranten. Und der Michel geht arbeiten bis zum Umfallen mit 70plus. Finde den Fehler.

  47. Am Samstag gibt’s dafür Massenverhaftungen von Coronaleugnern und Merkelkritikern …

  48. gonger 27. August 2020 at 20:16

    Natascha! Solche Breitmaulnashörner Breitarxxxzottes kenne ich auch noch noch. Freundliche Sofas mit Allradantrieb.

    🙂 🙂 🙂

  49. Eine Polizei, die weder Recht durchsetzen, noch Ordnung aufrecht erhalten kann, braucht kein Bürger. Keine Polizei kann das ebenso gut, kostet aber nichts.

  50. Eurabier 27. August 2020 at 20:03

    Und der Ausritt im Feldstecher der Grenzbrigade Küste:
    https://www.youtube.com/watch?v=rnMjtmoEqMc

    Immer wieder interessant. Das war der Staat, der die „Friedensbewegung“ in der Bundesrepublik massiv finanzierte und steuerte, damit die westdeutsche Friedensbewegung schon kollektiv in Ohnmacht fiel, wenn auch nur ein Schnellboot aus dem Stützpunkt Olpenitz bei den Heringstagen in Kappeln anlegte. Oder wenn es beim Familientag der Marine, ebenfalls in Kappeln, Klappschute-Fahren gab.

  51. Hatte in Bremen in Nähe zum HBf meine Parkuhr um 6 Miniten überzogen und wollte gerade Geld nachwerfen , als zwei Polizisten sofort dieses Verhalten von mir missbilligten .
    Während dessen sah ich über der Straße vor dem BHf-Vorplatz wie dort ganz offen von „ Farbigen „ mit Drogen gehandelt wurden . Habe die Poilzisten darauf aufmerksam gemacht und fragte „ Warum die Parkzeitüberschreitung wichtiger sei , als den Drogenhandel zu beenden ?“ Darauf antwortete einer der Polizisten „ Es sei Ihnen untersagt , Das zu kontrollieren „. Ich war völlig verblüfft und musste dann lachen , weil ich das nicht glauben konnte . Immerhin haben die beiden ein Auge zugedrückt und die Sache war erledigt .
    Das ist Deutschland , wie es laibt und lebt . Darum wundert es mich überhaupt nicht , was hier abläuft . Die Bürger sind entzückt und wählen genau dieses immer wieder … einfach nur irre .

  52. Köln

    Versuchter Mord!

    15jähriges Menschengeschenk sticht Rentnerin mit langem Messer nieder.

  53. Engelsgleiche 27. August 2020 at 19:47

    Was ich immer wieder beobachte: Wie die langhaarigen Polizeimädels in solchen Fällen immer schön in sicherer Entfernung von der Gefahrenquelle den Polizeijungens – also den mutigen starken Männern – den Vortritt lassen! ? ? –
    ——————————————————————
    Dass diese Tussen zur Polizei zugelassen werden liegt einzig und alleine am Grundgesetz nachdem Männer und Frauen gleichberechtigt sind und daher auch bei der Berufswahl nicht benachteiligt werden dürfen.
    Wenn es hart auf hart kommt taugen diese Tussis eh nichts.
    Weiß jeder ist aber ein offenes Geheimnis.
    Diese Hühnchen haben gegen gestandene Mannsbilder überhaupt keine Chance.

  54. *kranklach*

    Nicht nur die Tuttifrutti-Weiber von der Polizei!
    Wer soll für Ordnung sorgen, wenn es hier zum Bürgerkrieg mit Migranten kommt?

  55. Einfach nur ein Trauerspiel an Inkompetenz wenn man sich so etwas ansieht.
    Ich frage mich was diese jungen Leute auf der Polizeischule gelernt haben, außer der regelmäßigen Teilnahme an der Gemeinschaftsverpflegung.
    Jeder halbwegs angelernte Security hätte das besser auf die Reihe bekommen.
    Einfach nur zum totschämen.

  56. .

    Im Artikel heißt es: „In den USA wäre das wahrscheinlich anders ausgegangen….“

    .

    1.) Vor allem in Südstaaten: „Don’t mess with Texas !“

    .

  57. Was diese blonden Püppchen bei der Polizei zu suchen haben,ist mir schleierhaft.
    Wenn’s wenigstens noch richtige Mannsweiber wären,dann ist das kein Problem.Aber diese Mädelchen sind völlig ungeeignet für diesen Beruf.Eine Lachnummer!

  58. Die Frauen zaehle ich schonmal nicht als Polizisten. Das mag frauenfeindlich klingen, aber die haben in so einem Job nichts verloren. Bin selber ne Frau. Einfach nur lachhaft.

  59. Heets Pietsch 27. August 2020 at 21:19

    Sieben LuschIInen! Am Sonnabend darf sich beim Deutschmichel revanchiert werden.
    ====
    Zwischendurch müssen die Gesetzeshüter ihren aufgestauten Frust abbauen und ausleben. Da kommt der Samstag gerade recht, zumal sich die Teilnehmer bisher immer friedlich und gewaltlos verhielten.

  60. Jo, lasst ihn doch laufen,
    was wäre geschehen,wenn man ihm die Beine
    weggetreten hätte, er den Boden geküsst,
    und sein schwarzer Dickschädel aufgetitscht wäre.
    Ermittlungsverfahren durch die Staatsanwaltschaft,und
    der Disziplinarmaßnahme,bis hin zur Suspendierung.
    So mag der eine oder andere lachen,oder den Kopf schütteln,
    aber den Beamten geschieht nichts,der gute Verfolgungswille war
    ja erkenntlich.
    Wenn ein Staat,wie dieses Deutschland,darauf besteht,dann soll er
    es auch kriegen, und das am besten vor den Augen der Welt,damit
    die begreifen,wie Machtlos und verkommen dieses Land geworden ist,
    durch seine Linksversifften Kräfte,und Subalternen Führungsbeamten!

  61. Blimpi 27. August 2020 at 22:32

    „….
    ….
    ….. durch seine Linksversifften Kräfte,und …..“
    -.-.-.-

    Da hab‘ ich doch jetzt tatsächlich zuerst „linksversiffte Krähe“ daraus gelesen, obwohl …..

  62. Na und! Der Täter flüchtet von seinem Auto weg. Identität kann sicher gestellt, Auto beschlagnahmt werden. Anzeige kann also erfolgen, gut is.

  63. WARUM SOLLTE ES IN „SIEGEN“ ANDERS SEIN, ALS ANDERSWO
    ————————————————————————

    Hilchenbach (ots)

    Am Montag, 24.08.2020, erschien im Laufe des Nachmittags ein 20-Jähriger in einem Geldinstitut in Hilchenbach. Dort wollte er nach bisherigen Ermittlungen einen Überweisungsträger einlösen. Da dem Mitarbeiter die Unterschrift des auf dem Dokument vermerkten Kontoinhabers seltsam erschien, informierte das Institut die Polizei. Der 20-Jährige entfernte sich zunächst in unbekannte Richtung.

    Die Beamten suchten daraufhin die Meldeadresse des 74-jährigen Kontoinhabers in der Vormwalder Straße auf. In dem Haus entdeckten die Ermittler die Leiche eines Mannes, bei dem es sich mutmaßlich um den 74-Jährigen handelt.

    Im Rahmen einer intensiven Fahndung der Polizei konnte der 20-jährige Mann aus Hilchenbach nach kurzer Zeit in der Nähe der Vormwalder Straße auf einem Fahrrad aufgegriffen und nach kurzer Flucht gestellt werden.

    Die Polizei geht derzeit von einem Gewaltverbrechen aus. Der 20-jährige Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Eine Mordkommission der Hagener Kriminalpolizei hat mit der Staatsanwaltschaft Siegen die Ermittlungen zur Tat und zu deren Hintergründen aufgenommen.

    Ob und inwieweit sich Opfer und Tatverdächtiger kannten, ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/4688350

    Der 20-jährige Tatverdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Siegen am heutigen Dienstag (25.08.2020) dem Haftrichter vorgeführt. Der Richter ordnete die Untersuchungshaft an. Der 20-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen zum Hintergrund und genauen Art und Weise der Tatbegehung dauern an.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/4688862

  64. @Autor:

    Warum benutzt ihr immer noch die politisch korrekten Neusprech-Wörter, hier: „Migrant“?

    Wenn es ein Kulturfremder war, dann schreibt es doch einfach. Wenn die Nationalität bekannt ist, dann nennt sie!

    Wenn wir was verändern wollen und zu einem normalen Zustand zurückkehren, dann sollten wir doch zumindest auch wieder normales Deutsch sprechen!

  65. Bullen kann man ja unsere Ordnungshüter mangels meist körperlicher Masse nicht mehr nennen, traurige Gestalten die nur noch in der Lage sind alte deutsche Omas zu gängeln und zu bestrafen. Die meisten unfähigen „Polizeibeamten“ würden nicht mal bei einem schlecht bezahlten Sicherheitsunternehmen als Nachtwächter einen Job bekommen..

  66. Neuer trend: Immer mehr Schafhalter haben Schweine als „Hütehunde“, weil „religiöses Schächten“ dann uninteressant ist……….

    Schafe hüten in Offenbach : Aus Liebe zu den Kangals

    Von Jochen Remmert
    -Aktualisiert am 27.08.2020

    Wie hält man einen Herdenschutzhund artgerecht? Man schafft sich Schafe an, dachte sich Personalfachfrau Melanie Brost aus Offenbach. Heute ist sie – neben ihrem Hauptjob – Schäferin.

    Melanie Brost ist von Beginn an klar gewesen, dass sie ihrer Hündin Azra eine adäquate Aufgabe verschaffen muss, um sie artgerecht zu halten. Und das ist bei einer Kangal-Hündin nicht leicht. Denn aus kleinen flauschigen Welpen, die gut einen Knopf der Firma Steiff im Ohr tragen könnten, werden stattliche Hütehunde mit bis zu 60 Kilogramm Körpergewicht, die ihre ursprüngliche Aufgabe sehr konsequent wahrnehmen. Die aus der Türkei stammende Rasse ist so robust, wehrhaft und unerschrocken, dass sie auch als sicherer Schutz vor Wölfen für Schaf- und andere Viehherden gilt.
    Und so machte sich Brost, im Hauptberuf Betriebswirtin mit dem Schwerpunkt Personalwirtschaft bei der Stadtwerke Unternehmensgruppe Offenbach, vor vier Jahren auf den Weg zu einer Schäferei, um sich zu erkundigen, wie das Halten von Schafen so funktioniert. Dort angekommen ging allerdings alles viel schneller als geplant: Melanie Brost traf auf das Jungschaf Elsa, das sich auf der Flucht vor einem Hund einen Lauf gebrochen hatte und nun als Hundefutter enden sollte. „Das ging gar nicht. Und so fing mit Elsa alles an. Sie ist auch heute noch in der Herde“, berichtet Brost mit einem strahlenden Lächeln. Keine Frage, die Tiere sind wirklich ihre große Leidenschaft.
    Schafe als Dienstleister für die Stadt

    Anders wäre es allerdings auch nicht zu schaffen, die inzwischen mehr als 50 Schafe und nunmehr vier Kangal-Herdenschutzhunde neben der Vollzeitarbeit bei den Stadtwerken angemessen zu betreuen. Rund drei Stunden am Tag investiert sie in die Hunde und Schafe, die inzwischen die Schäferei vom Mainbogen bilden. Allerdings nur dann, wenn nichts Besonderes geplant ist. Steht ein Umzug auf eine andere städtische Weidefläche an, werden daraus schnell sehr viel mehr Stunden. Dann müssen Schafe, Hunde und der elektrische Weidezaun mit dem Anhänger zum neuen Standort gebracht werden. Mit ihrer Schäferei ist Brost als Dienstleister für die Stadt unterwegs und hält auf städtischem Grund das Gras kurz – und gut gedüngt wird der Boden noch dazu.

    Meistens ist die Herde bunt gemischt, zurzeit sind Berg-, Merino-, Fleisch- und Milchschafe aber getrennt voneinander, um reinrassigen Nachwuchs zu ermöglichen. Läuft alles nach Plan, werden aus den rund 50 – auch durch Zukauf – alsbald 150 Schafe. Brost kauft auch immer wieder Schafe zu, deren Halter gute Absichten, aber keine Ahnung von deren Haltung hatten. In Offenbach dürfen die Tiere dann artgerecht weiterleben.

    Prüfung zum Herdenschutzhund erforderlich

    Wie Brost weiter erläutert, erkennen die intelligenten Hunde augenblicklich, von wem eine Gefahr ausgeht und von wem nicht. Und so liegen die jeweils zwei Hütehunde je Herde oft ruhig im Gras, haben dabei aber stets mit gerecktem Hals das gesamte Terrain im Blick. Dabei lassen sie sich normalerweise auch nicht von anderen Hunden irritieren. Wenn allerdings ein Rüde in offener Provokation das Bein nahe am Zaun hebt, kann es schon einmal passieren, dass einer der Kangals mit einem Sprint zum Zaun und einem beeindruckenden Bass kurz klarmacht, dass es keine gute Idee wäre, das Terrain zu betreten. Dass sie ihren Job als Hütehund beherrschen, müssen Brosts Kangals in einer Prüfung nachweisen – nur groß und stark zu sein reicht nicht.

    Brost hält es zwar sicher zu Recht für weitgehend ausgeschlossen, dass eines ihrer Offenbacher Schafe einmal einem Wolf zum Opfer fallen könnte. Schützen muss sie die Herde aber trotzdem, wie sie sagt. Denn aus ungeschützten Herden würden immer wieder Schafe gestohlen oder gar direkt auf der Wiese geschlachtet. Dank der ausgesprochen wehrhaften Kangals sind ihre Schafe vor derartigen Attacken sicher. Andere Schäfer mit ungeschützten Herden hätten allerdings schon oft Tiere verloren, die direkt auf der Wiese geschlachtet und geschächtet worden seien, berichtet Brost. Mancher Schäfer halte seither zwischen den Schafen das ein oder andere Schwein, womit die Tiere dieser Herde zumindest für das religiös begründete Schächten nicht mehr in Frage kämen.
    (……….)

    https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/schafe-hueten-in-offenbach-aus-liebe-zu-den-kangals-16921219.html?premium

  67. Wir brauchen eben noch“ mehr Polizei“ natürlich mit mohamedanischen Wurzeln (ohne Sprachtest usw)
    weil die Täter sind meist ja eh keine Hellähnlichen ..Fastweisse Menschen oder wie man uns dann bezeichnen wird …………..man kann sagen die Spd und auch Cdu Herrschaft hat es soweit gebracht….ohne Not , ohne Grund -rein aus Dummheit und Herrschsucht wie bei den Nazis …unglaublich das auch noch verkaufen zu können -bei wem ?

  68. Unsere Beamten tuen mir nur noch Leid. Ein vollbekiffter Schwarzer hat kraft und ist schnell ohne ende und du darfst keine Gewalt mehr anwenden. Unglaublich ! unglaublich sind auch teilweise die Kommentare hier. Unsere Beamten halte ich trotzdem für die mit am besten ausgebildeten in Europa.

  69. Jeder, der hier in Häme ausbricht, sollte sich die schwere Schutzausrüstung der Beamten anlegen inkl. des ganzen „Gerödels“ (Koppel, Dienstwaffe, Handschellen, Gas etc.) und dann versuchen, jemandem hinterher zu rennen. In der Tat wäre hier ein Taser auch meine Wahl, aber das ist in Deutschland ein NoGo. Der Täter könnte ja verletzt werden und klagen…

  70. die Polizei kann dieses Problem sehr einfach lösen: Bei POC wegsehen, bei Bio-Kartoffeln dafür umso härter zupacken.

  71. mit jeden Tag verringert sich mein Mitleid mit den Beamten – ggn. die flaschensammelnde Oma können sie vorgehen, ggn. kriminelle Ausländer nicht – oder bei Anti-Corona-Demos zupacken. Wie wäre es, wenn die Polizisten bei dem Demo mitlaufen ? Will man 200 entlassen ? Widerstand ist gefragt kein Appeasement

  72. schroeder 28. August 2020 at 03:50
    …. Unglaublich ! unglaublich sind auch teilweise die Kommentare hier. Unsere Beamten halte ich trotzdem für die mit am besten ausgebildeten in Europa“
    *****************
    Ja, das sieht man deutlich im Video. Besonders die „Bildung“.
    Ein Ausschnitt aus einem Buster Keaton Film.
    Aber die Szene könnte vielleicht auch ein Hinweis darauf sein, warum das mit den Abschiebungen nicht klappt.

  73. Blaumann 27. August 2020 at 20:23
    Kommentatoren und Zuschauer sind zum großen Teil Migranten. Und der Michel geht arbeiten bis zum Umfallen mit 70plus. Finde den Fehler.

    Nur wenn er keine andere Wahl hat oder naiv ist. Wer es sich leisten kann desertiert von der Arbeitsfront.

    Ich habe mich mit 58 abgeseilt und lasse jetzt meine Rente von Roten, Grünen und „Rentensicherern“ bezahlen.

    Da ich rechtzeitig raus aus der Knochenmühle bin und somit kaum Verschleißschäden habe, kann das noch recht lange gehen.

    Sich für Deutzelan, gute Lan kaputtzuarbeiten ist wirtschaftlicher Wahnsinn und schadet nur der Gesundheit.

  74. Keiler 27. August 2020 at 19:39
    Was für ein Affentheater…
    Die Pozilei, zum fremdschämen… Alle stehn sie dumm um das Auto herum, bei einem Coupe (Zweitürer), da reichen zwei Mann am Auto, mehr können da eh nicht rein… Warum wurde nicht gepfeffert! Zwei weitere Polizisten sollten die Kollegen am Auto absichern, natürlich mit großem Abstand und mit der Schusswaffe in der Hand! Kein Polizist scheint bei/in den Polizeiwagen zu sein, um bei einen möglichen Fluchtversuch die Verfolgung sofort aufnehmen zu können! Und…, und…, und…. Was lernen die eigentlich in der Ausbildung?

    Keystone-Kops.

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/bd/KeystoneKops.jpg

  75. Hauptsache ich wurde vor 6 Jahren in Bayern nicht als Polizist genommen, weil Ich am Arm ein kleines M tattowiert hatte. (1,87 und 92 Kilo)

  76. Religionsfeind 27. August 2020 at 18:36
    Bei autochthonen, älteren Männern und besonders Frauen können die Bullen ihr Mütchen kühlen.
    Bei Illegalen Eroberern haben sie die Hosen voll.
    —————————

    Diesen Eindruck habe ich leider auch – und viele andere auch.

  77. Ich habe selten etwas Erbärmlicheres und Demütigenderes gesehen, wie dieses Video von deutschen Polizisten im „Einsatz“.

    An Flaschensammler und alten Leuten trauen sie sich ran. Wie können die noch ruhig schlafen!?

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